Ineptokratie 2.0
Ich habe schon einmal über die Ineptokratie geschrieben. Das ist die Herrschaftsform, wobei die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden. In der Antike sollten die Politiker ein Vorbild für das Volk sein. Davon sind wir weit entfernt. Ich hoffe sogar, das die Politiker – wie heute oft beschrieben – nicht das Abbild vom Volk sind. Denn ich möchte mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bevölkerung so korrupt, verlogen und narzisstisch ist wie manche unserer Politiker. Karl Lauterbach ist nur ein weiteres Beispiel für die vielen gefälschten Lebensläufe und Falschaussagen. Seltsamerweise haben ihm die Medien den Epidemiologen immer durchgehen lassen, der er nicht ist. Jetzt berichtet aber nicht nur die Zeitung „Welt“ über Lügen in seiner Bewerbung als Professor. Angeblich habe er laut Lebenslauf als Leiter einer Brustkrebsstudie 2 Millionen Fördergeld bekommen, 100 000 $ Drittmittel beschafft oder 20.000 DM Fördergeld für ein Buchprojekt erhalten. Bei dieser besagten Brustkrebsstudie wird der „Leiter“ aber mit keinem Wort erwähnt, und auch die anderen Aussagen sind gelogen.
Es gibt Lügner und Verlogene. Lügner wissen, dass sie lügen. Verlogene sind so durch und durch von ihren Lügen durchdrungen, dass sie glauben, diese wären wahr. Für Außenstehende ist es schwer zu ertragen. Besonders wenn Karl Lauterbach nun versucht, seine Angstschürerei und seine vielen Aussagen zur angeblich nebenwirkungsfreien *mpfung (Video ab 0:53: https://www.youtube.com/watch?v=liJawtN4jvE) zu relativieren. Selbst wenn er vor laufender Kamera damit konfrontiert wird, will er das so nie gesagt haben. Das Schlimme ist, dass er das wirklich glaubt. Verlogen eben. In meinen Augen fast schon pathologisch, wie die gesamte Persönlichkeitsstruktur.
Zu den Angaben in seiner früheren Bewerbung kann er sich vorsichtshalber nicht mehr erinnern. Zum Lügen kommt das „scholzen“. Selektives Vergessen. Ebenfalls sehr beliebt bei unseren „Vorbildern“.
Ich habe schon einmal über die Ineptokratie geschrieben. Das ist die Herrschaftsform, wobei die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden. In der Antike sollten die Politiker ein Vorbild für das Volk sein. Davon sind wir weit entfernt. Ich hoffe sogar, das die Politiker – wie heute oft beschrieben – nicht das Abbild vom Volk sind. Denn ich möchte mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bevölkerung so korrupt, verlogen und narzisstisch ist wie manche unserer Politiker. Karl Lauterbach ist nur ein weiteres Beispiel für die vielen gefälschten Lebensläufe und Falschaussagen. Seltsamerweise haben ihm die Medien den Epidemiologen immer durchgehen lassen, der er nicht ist. Jetzt berichtet aber nicht nur die Zeitung „Welt“ über Lügen in seiner Bewerbung als Professor. Angeblich habe er laut Lebenslauf als Leiter einer Brustkrebsstudie 2 Millionen Fördergeld bekommen, 100 000 $ Drittmittel beschafft oder 20.000 DM Fördergeld für ein Buchprojekt erhalten. Bei dieser besagten Brustkrebsstudie wird der „Leiter“ aber mit keinem Wort erwähnt, und auch die anderen Aussagen sind gelogen.
Es gibt Lügner und Verlogene. Lügner wissen, dass sie lügen. Verlogene sind so durch und durch von ihren Lügen durchdrungen, dass sie glauben, diese wären wahr. Für Außenstehende ist es schwer zu ertragen. Besonders wenn Karl Lauterbach nun versucht, seine Angstschürerei und seine vielen Aussagen zur angeblich nebenwirkungsfreien *mpfung (Video ab 0:53: https://www.youtube.com/watch?v=liJawtN4jvE) zu relativieren. Selbst wenn er vor laufender Kamera damit konfrontiert wird, will er das so nie gesagt haben. Das Schlimme ist, dass er das wirklich glaubt. Verlogen eben. In meinen Augen fast schon pathologisch, wie die gesamte Persönlichkeitsstruktur.
Zu den Angaben in seiner früheren Bewerbung kann er sich vorsichtshalber nicht mehr erinnern. Zum Lügen kommt das „scholzen“. Selektives Vergessen. Ebenfalls sehr beliebt bei unseren „Vorbildern“.
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Karl Lauterbach behauptet: (fast) keine Nebenwirkungen bei Impfungen!
Am 13.02.2022 hat Herr Lauterbach bei Anne Will verkündet, dass die Impfungen (mehr oder weniger) nebenwirkungsfrei sind. Nebenwirkungen sind schäbige Behauptungen politischer Kräfte, die das ausnutzen.
Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht? Sicher werden…
Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht? Sicher werden…
Jedes Kind ein Zahn
Laut Volksmund kostete früher jedes Kind der Mutter einen Zahn. Dass an dieser Redensart wirklich etwas dran ist, schreibt das "Journal of Epidemiology & Community Health". Erstens können Schwangerschaften tatsächlich zu überdurchschnittlich häufigem Zahnverlust führen. Zweitens zehrt jede Schwangerschaft an der Energie der Mutter, denn das heranwachsende Kind „kostet“ viel Eiweiß und Vitalstoffe. Wenn sich das Kind im Uterus erst einmal eingenistet hat, spielt die Mutter die zweite Geige. Das Kind wächst aus dem Eiweiß der Mutter heran. Spätestens nach dem 2. oder 3. Kind messe ich bei vielen meinen Patientinnen erhebliche Defizite im Profil der Aminosäuren und Vitalstoffe. Überlange Stillzeiten verstärken das Problem.
Noch vor hundert Jahren haben die Mütter deutlich mehr Kinder bekommen als heute. Trotzdem konnten die Mütter früher bei dem damaligen deutlich höheren Kalorienbedarf die entstandenen Defizite besser ausgleichen. Heute muss man bei einer ca. um die Hälfte reduzierten Kalorienmenge umso mehr auf die Vitalstoffe achten, um die entstandenen Defizite zu bilanzieren. Und dann bleiben nicht nur die Zähne stabil… 😉
Heute leben Frauen im Schnitt 7 Jahre länger als Männer. Ich vermute, das kommt auch daher, dass die Frauen heute die gewonnene Energie durch geringere Kinderzahl in zusätzliche Lebensjahre umsetzen.
Laut Volksmund kostete früher jedes Kind der Mutter einen Zahn. Dass an dieser Redensart wirklich etwas dran ist, schreibt das "Journal of Epidemiology & Community Health". Erstens können Schwangerschaften tatsächlich zu überdurchschnittlich häufigem Zahnverlust führen. Zweitens zehrt jede Schwangerschaft an der Energie der Mutter, denn das heranwachsende Kind „kostet“ viel Eiweiß und Vitalstoffe. Wenn sich das Kind im Uterus erst einmal eingenistet hat, spielt die Mutter die zweite Geige. Das Kind wächst aus dem Eiweiß der Mutter heran. Spätestens nach dem 2. oder 3. Kind messe ich bei vielen meinen Patientinnen erhebliche Defizite im Profil der Aminosäuren und Vitalstoffe. Überlange Stillzeiten verstärken das Problem.
Noch vor hundert Jahren haben die Mütter deutlich mehr Kinder bekommen als heute. Trotzdem konnten die Mütter früher bei dem damaligen deutlich höheren Kalorienbedarf die entstandenen Defizite besser ausgleichen. Heute muss man bei einer ca. um die Hälfte reduzierten Kalorienmenge umso mehr auf die Vitalstoffe achten, um die entstandenen Defizite zu bilanzieren. Und dann bleiben nicht nur die Zähne stabil… 😉
Heute leben Frauen im Schnitt 7 Jahre länger als Männer. Ich vermute, das kommt auch daher, dass die Frauen heute die gewonnene Energie durch geringere Kinderzahl in zusätzliche Lebensjahre umsetzen.
❤2
Retrospektive
Kürzlich habe ich meine frühen Artikel zu den Ereignissen der letzten 3 ½ Jahre durchgelesen. Ich hatte schon früh Prof. John Ioannidis zitiert, vormals einer der angesehensten Wissenschaftler der Welt, der das ganze Geschehen - von der Inzidenz bis zu Sterblichkeit – mit einer schweren Grippe verglichen hatte. Danach waren er - und auch ich – Persona non grata.
Ich habe oft hinterfragt, ob der PCR-Test wirklich in der Lage sei, eine aktive Infektion zu erkennen, oder ob er doch nur tote Virustrümmer nachweist. Plötzlich gab es null Grippe und dafür ganz viel C-Fälle. Jeder Mensch, der des logischen Denkens mächtig ist, sollte hier stutzig werden. Ganz wichtig und für mich gefährlich war die Überlegung, ob die ganze Welt nicht doch den persönlichen Interessen einiger weniger Profiteure und deren korrupten Handlangern aufgesessen ist.
Natürlich war ich nicht der Einzige, der sich kritisch geäußert hat. Allein 16.000 Ärzte und Wissenschaftler haben die Great Barrington Declaration unterschrieben. Jetzt kommt vieles von dem heraus, was man vorher hätte wissen können, aber nicht wissen WOLLTE.
Schwere *mpfschäden von 1:10 000 sind bei durchschnittlich 3 *mpfungen pro Kopf und einer hohen Dunkelziffer nur die Spitze des Eisberges. Die Krux: Viele Patienten müssen beweisen, dass Sie ihre Nebenwirkung ohne die Spikung nicht gehabt hätten. Und längst nicht alle gehen vor Gericht, um ihre Ansprüche durchzusetzen.
Last but not least erscheint der Disclaimer, der in den sozialen Medien bei diesen Themen automatisch erscheint, zur Farce: „C- *mpstoffe werden eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet und anschließend strengstens überwacht.“
Kürzlich habe ich meine frühen Artikel zu den Ereignissen der letzten 3 ½ Jahre durchgelesen. Ich hatte schon früh Prof. John Ioannidis zitiert, vormals einer der angesehensten Wissenschaftler der Welt, der das ganze Geschehen - von der Inzidenz bis zu Sterblichkeit – mit einer schweren Grippe verglichen hatte. Danach waren er - und auch ich – Persona non grata.
Ich habe oft hinterfragt, ob der PCR-Test wirklich in der Lage sei, eine aktive Infektion zu erkennen, oder ob er doch nur tote Virustrümmer nachweist. Plötzlich gab es null Grippe und dafür ganz viel C-Fälle. Jeder Mensch, der des logischen Denkens mächtig ist, sollte hier stutzig werden. Ganz wichtig und für mich gefährlich war die Überlegung, ob die ganze Welt nicht doch den persönlichen Interessen einiger weniger Profiteure und deren korrupten Handlangern aufgesessen ist.
Natürlich war ich nicht der Einzige, der sich kritisch geäußert hat. Allein 16.000 Ärzte und Wissenschaftler haben die Great Barrington Declaration unterschrieben. Jetzt kommt vieles von dem heraus, was man vorher hätte wissen können, aber nicht wissen WOLLTE.
Schwere *mpfschäden von 1:10 000 sind bei durchschnittlich 3 *mpfungen pro Kopf und einer hohen Dunkelziffer nur die Spitze des Eisberges. Die Krux: Viele Patienten müssen beweisen, dass Sie ihre Nebenwirkung ohne die Spikung nicht gehabt hätten. Und längst nicht alle gehen vor Gericht, um ihre Ansprüche durchzusetzen.
Last but not least erscheint der Disclaimer, der in den sozialen Medien bei diesen Themen automatisch erscheint, zur Farce: „C- *mpstoffe werden eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet und anschließend strengstens überwacht.“
Wenigstens ehrlich
Neulich erzählte mir eine Krebs-Patientin, dass sie der behandelnden Ärztin in der Klinik mitgeteilt habe, was sie so zusätzlich zur normalen Therapie einnehme. Also Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, D, E Omega 3 und Selen. Die Kollegin war wenigsten so ehrlich zu sagen, dass sie sich damit nicht auskenne. Denn so etwas lerne man nicht an der Uni. - Die normale Reaktion der Mediziner wäre nämlich, diese Zusatzstoffe zu verteufeln. „Alles Unsinn, so etwas braucht man nicht!“ - Obwohl sie essentiell sind und man bei einer Erkrankung wahrscheinlich einen höheren Bedarf hat.
Studien zeigen beispielsweise, dass Menschen mit höheren Selenspiegeln seltener an Krebs erkranken und sogar bei schon Erkrankten der Krebs mit mehr Selen langsamer wächst.
Eine Medizinerin sagte einmal, mit diesen natürliche Präparaten müsse man sehr vorsichtig sein. Denn damit „könnte man etwas auslösen“. - Vielleicht am Ende sogar die Gesundheit? Bei den pharmazeutischen Präparaten und der Chemotherapie muss man natürlich weniger vorsichtig sein.
Ich rate meinen Patienten immer, den Medizinern möglichst wenig von unserer zusätzlichen Therapie zu erzählen. Denn nur wenige sind so ehrlich wie die oben erwähnte Ärztin. Für viele andere gilt: Wenn ich das im Studium nicht gelernt habe, kann das nicht wichtig sein.
In guter Erinnerung ist mir eine Krebs-Patientin, die sich in der Klinik letzten Sekunde auf die Zunge gebissen hat. Auf die Frage des Mediziners, wie sie es schaffe, dass ihre Blutwerte so erstaunlich gut sind, wollte sie antworten: „Ich gehe zu Dr. S…“. In letzter Sekunde fiel ihr ein, dass sie eigentlich gar nichts davon erzählte sollte. Also korrigierte sie sich und sage „Ich gehe ganz viel spazieren…“. Das wurde erlaubt. Zu Dr. S… zu gehen, hätte wahrscheinlich negative Diskussionen ausgelöst.
Neulich erzählte mir eine Krebs-Patientin, dass sie der behandelnden Ärztin in der Klinik mitgeteilt habe, was sie so zusätzlich zur normalen Therapie einnehme. Also Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, D, E Omega 3 und Selen. Die Kollegin war wenigsten so ehrlich zu sagen, dass sie sich damit nicht auskenne. Denn so etwas lerne man nicht an der Uni. - Die normale Reaktion der Mediziner wäre nämlich, diese Zusatzstoffe zu verteufeln. „Alles Unsinn, so etwas braucht man nicht!“ - Obwohl sie essentiell sind und man bei einer Erkrankung wahrscheinlich einen höheren Bedarf hat.
Studien zeigen beispielsweise, dass Menschen mit höheren Selenspiegeln seltener an Krebs erkranken und sogar bei schon Erkrankten der Krebs mit mehr Selen langsamer wächst.
Eine Medizinerin sagte einmal, mit diesen natürliche Präparaten müsse man sehr vorsichtig sein. Denn damit „könnte man etwas auslösen“. - Vielleicht am Ende sogar die Gesundheit? Bei den pharmazeutischen Präparaten und der Chemotherapie muss man natürlich weniger vorsichtig sein.
Ich rate meinen Patienten immer, den Medizinern möglichst wenig von unserer zusätzlichen Therapie zu erzählen. Denn nur wenige sind so ehrlich wie die oben erwähnte Ärztin. Für viele andere gilt: Wenn ich das im Studium nicht gelernt habe, kann das nicht wichtig sein.
In guter Erinnerung ist mir eine Krebs-Patientin, die sich in der Klinik letzten Sekunde auf die Zunge gebissen hat. Auf die Frage des Mediziners, wie sie es schaffe, dass ihre Blutwerte so erstaunlich gut sind, wollte sie antworten: „Ich gehe zu Dr. S…“. In letzter Sekunde fiel ihr ein, dass sie eigentlich gar nichts davon erzählte sollte. Also korrigierte sie sich und sage „Ich gehe ganz viel spazieren…“. Das wurde erlaubt. Zu Dr. S… zu gehen, hätte wahrscheinlich negative Diskussionen ausgelöst.
❤1
Die Natur verbessern?
Kann der Mensch die Natur verbessern? Mir persönlich fallen viele Gegenspiele ein, aber wenig, was dafür spricht. Besonders krass und vermessen fand ich die Forderung in jüngster Vergangenheit, dass sich Menschen nach einer natürlichen Immunisierung nach C-Infektion noch zusätzlich boostern lassen sollten, um „vollen Schutz“ herzustellen.
Merke: Unser Immunsystem hat sich über Millionen Jahre entwickelt. In meinen Augen gibt es nichts effektiveres als die natürliche Immunisierung. Und dann kamen die Politiker und deren „Experten“, die sagten, dass erst durch die zusätzliche Spiking mit einem unzulänglich erprobten, völlig neuartigen Stoff ohne Kenntnis von dessen Langzeitwirkung die wirkliche Immunität hergestellt werden könne.
Ich kann gar nicht beschreiben, welche Gedanken und welche schlimmen Wörter da in meinem Kopf aufpoppten, anlässlich so viel hypertropher Arroganz. So viel Verachtung für die Natur, dafür blinder Glaube an die Pharmazie, die Milliarden mit unserer Dummheit und Ignoranz verdient hat.
Neben Lauterbach gab es noch weitere Schreihälse wie den deutschen grünen Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen, der lieber Stationen schließen lassen wollte, als ungeimpfte (aber getestete) Pflegekräfte ins Krankenhaus zu lassen. Wie wir heute wissen, waren das die sichersten Pflegekräfte. Übertragen haben die Ge*mpften, die sich nicht testen lassen mussten. Weil die *mpfung eben nicht vor Übertragung schützt.
Fazit: Es sind nicht immer die Hellsten, die am lautesten schreien. Und jetzt haben wir genau wegen dieser überzogenen Maßnahmen wie Lockdown, Kontaktbeschränkung, Masken und ständiger Desinfektion eine noch nie da gewesene Krankheitswelle. Halb Österreich ist krank, und die zuvor isolierten Kinder leiden unter RSV-Atemwegsinfekten unbekannten Ausmaßes. Verschlimmbessern nennt an so etwas.
Kann der Mensch die Natur verbessern? Mir persönlich fallen viele Gegenspiele ein, aber wenig, was dafür spricht. Besonders krass und vermessen fand ich die Forderung in jüngster Vergangenheit, dass sich Menschen nach einer natürlichen Immunisierung nach C-Infektion noch zusätzlich boostern lassen sollten, um „vollen Schutz“ herzustellen.
Merke: Unser Immunsystem hat sich über Millionen Jahre entwickelt. In meinen Augen gibt es nichts effektiveres als die natürliche Immunisierung. Und dann kamen die Politiker und deren „Experten“, die sagten, dass erst durch die zusätzliche Spiking mit einem unzulänglich erprobten, völlig neuartigen Stoff ohne Kenntnis von dessen Langzeitwirkung die wirkliche Immunität hergestellt werden könne.
Ich kann gar nicht beschreiben, welche Gedanken und welche schlimmen Wörter da in meinem Kopf aufpoppten, anlässlich so viel hypertropher Arroganz. So viel Verachtung für die Natur, dafür blinder Glaube an die Pharmazie, die Milliarden mit unserer Dummheit und Ignoranz verdient hat.
Neben Lauterbach gab es noch weitere Schreihälse wie den deutschen grünen Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen, der lieber Stationen schließen lassen wollte, als ungeimpfte (aber getestete) Pflegekräfte ins Krankenhaus zu lassen. Wie wir heute wissen, waren das die sichersten Pflegekräfte. Übertragen haben die Ge*mpften, die sich nicht testen lassen mussten. Weil die *mpfung eben nicht vor Übertragung schützt.
Fazit: Es sind nicht immer die Hellsten, die am lautesten schreien. Und jetzt haben wir genau wegen dieser überzogenen Maßnahmen wie Lockdown, Kontaktbeschränkung, Masken und ständiger Desinfektion eine noch nie da gewesene Krankheitswelle. Halb Österreich ist krank, und die zuvor isolierten Kinder leiden unter RSV-Atemwegsinfekten unbekannten Ausmaßes. Verschlimmbessern nennt an so etwas.
Mediale Stallorder
Der Schweizer Medienkonzern Ringier ist ein Riesenverlag, der Zeitungen in aller Herren Länder druckt und vertreibt. Vom CEO Marc Walder existiert ein geleaktes Video, in dem er alle Redakteure und Redaktionen anweist, den Regierungskurs in der C.-Frage zu unterstützen.
Mir ist klar, dass es auch bei uns so eine Stallorder gegeben haben muss - die nur nicht geleakt wurde. Die mediale Hofberichterstattung war so etwas von peinlich einseitig, dass ich den Glauben an eine unabhängige, kritische Berichterstattung komplett verloren habe. In Deutschland ist die Presse in der Hand von wenigen Familien, die über die Meinungshoheit wachen. Bertelsmann (Liz Mohn), Burda und Funke sind die größten Meinungsmacher. Liz Mohn – immerhin eine Duz-Freundin von Angela Merkel – wird sicherlich nicht dazu aufgerufen haben, die oft einschneidenden Maßnahmen der Politik kritisch zu hinterfragen.
Nun, da immer mehr Einzelheiten über die früheren Fehlinformationen auftauchen, wagen sich einige Journalisten aus der Deckung und stellen kritische Fragen. Für mich haben sie aber trotzdem jeglichen Kredit verspielt. Denn was passiert mit diesen Duckmäusern, wenn die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird? Catastrophic Contagion steht schon in den Startlöchern. Das Volk nur ja nie zur Ruhe kommen lassen, denn sonst kommen die Menschen am Ende noch auf dumme (eigene) Gedanken. Wenn man einmal googelt, wer bei Catastrophic Contagion im Hintergrund steht, treffen wir wieder die üblichen Verdächtigen…
Einseitige Berichterstattung auf Geheiß bedeutet für die käuflichen Schreiberlinge: Beruf verfehlt. Zusätzliche Diffamierung Andersdenkender heißt: Charakter verfehlt! Kurzum: Berufliche und menschliche Versager.
Der Schweizer Medienkonzern Ringier ist ein Riesenverlag, der Zeitungen in aller Herren Länder druckt und vertreibt. Vom CEO Marc Walder existiert ein geleaktes Video, in dem er alle Redakteure und Redaktionen anweist, den Regierungskurs in der C.-Frage zu unterstützen.
Mir ist klar, dass es auch bei uns so eine Stallorder gegeben haben muss - die nur nicht geleakt wurde. Die mediale Hofberichterstattung war so etwas von peinlich einseitig, dass ich den Glauben an eine unabhängige, kritische Berichterstattung komplett verloren habe. In Deutschland ist die Presse in der Hand von wenigen Familien, die über die Meinungshoheit wachen. Bertelsmann (Liz Mohn), Burda und Funke sind die größten Meinungsmacher. Liz Mohn – immerhin eine Duz-Freundin von Angela Merkel – wird sicherlich nicht dazu aufgerufen haben, die oft einschneidenden Maßnahmen der Politik kritisch zu hinterfragen.
Nun, da immer mehr Einzelheiten über die früheren Fehlinformationen auftauchen, wagen sich einige Journalisten aus der Deckung und stellen kritische Fragen. Für mich haben sie aber trotzdem jeglichen Kredit verspielt. Denn was passiert mit diesen Duckmäusern, wenn die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird? Catastrophic Contagion steht schon in den Startlöchern. Das Volk nur ja nie zur Ruhe kommen lassen, denn sonst kommen die Menschen am Ende noch auf dumme (eigene) Gedanken. Wenn man einmal googelt, wer bei Catastrophic Contagion im Hintergrund steht, treffen wir wieder die üblichen Verdächtigen…
Einseitige Berichterstattung auf Geheiß bedeutet für die käuflichen Schreiberlinge: Beruf verfehlt. Zusätzliche Diffamierung Andersdenkender heißt: Charakter verfehlt! Kurzum: Berufliche und menschliche Versager.
Philosophieren lernen
Platons Worte „Philosophieren lernen, heißt sterben lernen“ hören wir aus traurigem Anlass aus dem Munde des Philosophen Gunnar Kaiser, mit dem es nach eigenen Angaben rapide bergab geht. Bewundernswert ist, wie ruhig er in seinem neuen Podcast bei Kaiser TV über seine Gedanken spricht. Er fragt sich, ob er genug getan habe? Genug für seine Töchter, seine Mitmenschen, gesellschaftlich, spirituell und gesundheitlich. Wann ist es Zeit aufzuhören zu kämpfen, und wann soll man sein Schicksal annehmen?
Wenn man weiß, wie man das Wort Empathie buchstabiert und sich gleichzeitig einem Menschen sehr verbunden fühlt, bleibt das Auge beim Schreiben dieser Zeilen nicht trocken. Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in Salzburg oder in der Toskana werden wach.
Das Leben ist vergänglich, und das sollte uns immer bewusst sein. Ich stelle mir die Menschen vor wie die Wellen auf dem Ozean. Eine Welle heißt Gunnar Kaiser, eine Welle Michael Spitzbart und eine andere Welle trägt genau Deinen Namen. Für eine Weile reitet jede Welle auf dem Ozean. Manche zerschellen an Klippen, und andere laufen ganz seicht am Strand aus. In jedem Fall taucht die Welle aber wieder ein und kehrt zurück in die Tiefe des Ozeans. Albert Einstein hat einmal gesagt, er fühle sich so verbunden mit allen Lebenden, dass es ihm einerlei sei, wo der Eine anfängt oder der Andere aufhört.
Tief im Ozean sind alle Seelen miteinander verbunden. Wir freuen uns über jede Welle, die im Angesicht der Ewigkeit für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum auf dem Wasser reitet.
Platons Worte „Philosophieren lernen, heißt sterben lernen“ hören wir aus traurigem Anlass aus dem Munde des Philosophen Gunnar Kaiser, mit dem es nach eigenen Angaben rapide bergab geht. Bewundernswert ist, wie ruhig er in seinem neuen Podcast bei Kaiser TV über seine Gedanken spricht. Er fragt sich, ob er genug getan habe? Genug für seine Töchter, seine Mitmenschen, gesellschaftlich, spirituell und gesundheitlich. Wann ist es Zeit aufzuhören zu kämpfen, und wann soll man sein Schicksal annehmen?
Wenn man weiß, wie man das Wort Empathie buchstabiert und sich gleichzeitig einem Menschen sehr verbunden fühlt, bleibt das Auge beim Schreiben dieser Zeilen nicht trocken. Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in Salzburg oder in der Toskana werden wach.
Das Leben ist vergänglich, und das sollte uns immer bewusst sein. Ich stelle mir die Menschen vor wie die Wellen auf dem Ozean. Eine Welle heißt Gunnar Kaiser, eine Welle Michael Spitzbart und eine andere Welle trägt genau Deinen Namen. Für eine Weile reitet jede Welle auf dem Ozean. Manche zerschellen an Klippen, und andere laufen ganz seicht am Strand aus. In jedem Fall taucht die Welle aber wieder ein und kehrt zurück in die Tiefe des Ozeans. Albert Einstein hat einmal gesagt, er fühle sich so verbunden mit allen Lebenden, dass es ihm einerlei sei, wo der Eine anfängt oder der Andere aufhört.
Tief im Ozean sind alle Seelen miteinander verbunden. Wir freuen uns über jede Welle, die im Angesicht der Ewigkeit für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum auf dem Wasser reitet.
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Nahrungsergänzungsmittel für Kinder
Brauchen Kinder Nahrungsergänzungsmittel (NEM's)? Meine Antwort sollte lauten: Nein! – Wenn die Realität nicht eine andere wäre… Bei Calcium, Jod, Zink, Vitamin D, Folsäure, B-Vitaminen und wichtigen essenziellen Aminosäuren bestehen häufig Defizite, die eigentlich über die Nahrung gedeckt werden sollten. Die Betonung liegt auf „eigentlich“.
Toastbrot, Nutella, Fruchtzwerge und Chicken Nuggets sind nur in der Werbung gut. Das sind nämlich Nahrungsmittel, keine Lebensmittel. Nahrungsmittel machen nur satt. Lebensmittel dagegen satt und vital. Kinder haben eine 4-fach höhere Süßschwelle. Das bedeutet: Für Kinder muss das Essen 4-mal süßer schmecken als für Erwachsene, damit sie es überhaupt als süß empfinden. Das weiß die Industrie. Darum werden die „gesunden“ Kinderjoghurts so gesüßt, dass es Erwachsene schon als eklig empfinden. Je früher die Kinder in diese Süßfalle tappen, umso weniger schmecken ihnen gesunde Lebensmittel als natürliche Versorgungsquelle für die essenziellen Substanzen. Das ist der Grund, warum bei Verzehrstudien die ohnehin schon niedrig angesetzten Mindestmengen oft nicht erreicht werden.
Wenn Kinder gedeihen und wachsen, in der Schule und im Sport gut sind, kann man auch ohne Messung von zumindest ausreichender (Schulnote 4) Versorgung ausgehen. Wenn Kinder aber nicht wachsen und gedeihen, bestehen oft Defizite bei den Aminosäuren Lysin und/oder Arginin, – beides Schlüsselaminosäuren für die Produktion des Wachstumshormones. Bei Konzentrationsschwäche (ADS/ADHS) fehlen oft Folsäure, B-Vitamine oder Zink. In den Wintermonaten hat die Haut keine Chance, genügend Vitamin D für den Calciumhaushalt und den Knochenstoffwechsel zu produzieren. Grundsätzlich sollten Eltern also auf eine eiweißreiche, zuckerarme und möglichst wenig prozessierte Ernährung für ihre Sprösslinge achten. Häufigster Fehler bei der Kinderernährung: zu viele Nudeln mit Ketchup und zu wenig Obst und Gemüse. Dann werden NEM's unumgänglich.
Brauchen Kinder Nahrungsergänzungsmittel (NEM's)? Meine Antwort sollte lauten: Nein! – Wenn die Realität nicht eine andere wäre… Bei Calcium, Jod, Zink, Vitamin D, Folsäure, B-Vitaminen und wichtigen essenziellen Aminosäuren bestehen häufig Defizite, die eigentlich über die Nahrung gedeckt werden sollten. Die Betonung liegt auf „eigentlich“.
Toastbrot, Nutella, Fruchtzwerge und Chicken Nuggets sind nur in der Werbung gut. Das sind nämlich Nahrungsmittel, keine Lebensmittel. Nahrungsmittel machen nur satt. Lebensmittel dagegen satt und vital. Kinder haben eine 4-fach höhere Süßschwelle. Das bedeutet: Für Kinder muss das Essen 4-mal süßer schmecken als für Erwachsene, damit sie es überhaupt als süß empfinden. Das weiß die Industrie. Darum werden die „gesunden“ Kinderjoghurts so gesüßt, dass es Erwachsene schon als eklig empfinden. Je früher die Kinder in diese Süßfalle tappen, umso weniger schmecken ihnen gesunde Lebensmittel als natürliche Versorgungsquelle für die essenziellen Substanzen. Das ist der Grund, warum bei Verzehrstudien die ohnehin schon niedrig angesetzten Mindestmengen oft nicht erreicht werden.
Wenn Kinder gedeihen und wachsen, in der Schule und im Sport gut sind, kann man auch ohne Messung von zumindest ausreichender (Schulnote 4) Versorgung ausgehen. Wenn Kinder aber nicht wachsen und gedeihen, bestehen oft Defizite bei den Aminosäuren Lysin und/oder Arginin, – beides Schlüsselaminosäuren für die Produktion des Wachstumshormones. Bei Konzentrationsschwäche (ADS/ADHS) fehlen oft Folsäure, B-Vitamine oder Zink. In den Wintermonaten hat die Haut keine Chance, genügend Vitamin D für den Calciumhaushalt und den Knochenstoffwechsel zu produzieren. Grundsätzlich sollten Eltern also auf eine eiweißreiche, zuckerarme und möglichst wenig prozessierte Ernährung für ihre Sprösslinge achten. Häufigster Fehler bei der Kinderernährung: zu viele Nudeln mit Ketchup und zu wenig Obst und Gemüse. Dann werden NEM's unumgänglich.
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Sie schaffen eine Wüste
Vom römischen Kaiser und Geschichtsschreiber Tacitus stammt das Zitat: Sie schaffen eine Wüste - und nennen es Frieden.
Abgewandelt könnte man heute sagen: sie unterhalten einen Abnützungskrieg - angeblich für den Frieden.
Sie zwingen die Menschen in eine unerprobte, experimentelle, irreversible genetische Veränderung - und nennen es Gesundheit.
Sie deindustrialisieren das Land und lassen das Volk verarmen - und nennen es Klimaschutz.
Sie senken den Grundwasserspiegel in einer riesengroßen Region Südamerikas – und nennen es grünes Gewissen.
Keines der aktuellen Probleme wäre alternativlos gewesen. Selbst wenn es unsere Politiker und die angeschlossene Presse so darstellen. Und immer gibt es auf der anderen Seite Gewinner, denen unsere Politiker Milliarden-Gewinne in die Taschen spielen. Von Seiten der Lobbyisten ist es mehr als erwünscht, dass nicht die hellsten Kerzen auf der Regierungsbank sitzen. Aus deren Sicht haben sie ein wahres Dream-Team an ihrer Seite.
Vom römischen Kaiser und Geschichtsschreiber Tacitus stammt das Zitat: Sie schaffen eine Wüste - und nennen es Frieden.
Abgewandelt könnte man heute sagen: sie unterhalten einen Abnützungskrieg - angeblich für den Frieden.
Sie zwingen die Menschen in eine unerprobte, experimentelle, irreversible genetische Veränderung - und nennen es Gesundheit.
Sie deindustrialisieren das Land und lassen das Volk verarmen - und nennen es Klimaschutz.
Sie senken den Grundwasserspiegel in einer riesengroßen Region Südamerikas – und nennen es grünes Gewissen.
Keines der aktuellen Probleme wäre alternativlos gewesen. Selbst wenn es unsere Politiker und die angeschlossene Presse so darstellen. Und immer gibt es auf der anderen Seite Gewinner, denen unsere Politiker Milliarden-Gewinne in die Taschen spielen. Von Seiten der Lobbyisten ist es mehr als erwünscht, dass nicht die hellsten Kerzen auf der Regierungsbank sitzen. Aus deren Sicht haben sie ein wahres Dream-Team an ihrer Seite.
Legobaukasten der Natur
Alles was lebt, wird vornehmlich aus Eiweiß aufgebaut. Genauer gesagt aus den Aminosäuren, welche ich gerne als den „Lego-Baukasten der Natur“ bezeichne. Von den 21 Aminosäuren sind 8 Eiweißbausteine essentiell, sprich sie müssen ständig von außen zugeführt werden. Dazu kommen die semi-essentiellen Aminosäuren, die vom Körper unter gewissen Umständen nicht selbst produzieren werden können.
Bausubstanzen wie Muskel- und Knochenmasse bestehen aus Eiweiß. Aber auch das Immunsystem und die gehirnaktiven „Rückenwind“-Hormone wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin werden aus Eiweiß synthetisiert. Merke: Der Körper bzw. das Gehirn kann genauso viel (oder wenig) Rückenwind erzeugen, wie Eiweiß zur Verfügung steht.
Bei meinen Patienten strebe ich darum immer hochnormale Eiweiß-Werte an. In meinen Seminaren wird ja allen Teilnehmer morgens Blut abgenommen. Schon am Nachmittag hält jeder seine taufrischen Werte in den Händen. Aus pädagogischem Interesse bitte ich dann um Handzeichen, wer über einen Eiweißspiegel im oberen Drittel verfügt. Das sind nämlich höchstens 10 Prozent. (So viel zum Thema: Wir essen alle zu viel Eiweiß.) Umgekehrt haben 90 Prozent noch ein erhebliches Entfaltungspotenzial, wenn man die biologischen Grundlagen optimiert. Frauen haben es hier erfahrungsgemäß noch schwerer als Männer Eiweiß aufzubauen, da sie durch Menstruation, Kinder kriegen und Stillen ungleich mehr Eiweiß verlieren.
Leider ist vielen Menschen (und auch Medizinern) der Zusammenhang zwischen hohen Eiweißspiegeln und Lebensqualität nicht bekannt. Dabei endet ein medizinisches Lehrbuch mit folgendem Satz: „Es ist unbestritten, dass größere Eiweißmengen stimulierend wirken und die Arbeits- und Lebensfreude erhöhen.“ Diesen Satz haben wohl viele Kollegen nicht gelesen.
Mein Tipp an alle: Bitte zu Ostern deutlich mehr Hühner- als Schokoladeneier essen. 😉
Alles was lebt, wird vornehmlich aus Eiweiß aufgebaut. Genauer gesagt aus den Aminosäuren, welche ich gerne als den „Lego-Baukasten der Natur“ bezeichne. Von den 21 Aminosäuren sind 8 Eiweißbausteine essentiell, sprich sie müssen ständig von außen zugeführt werden. Dazu kommen die semi-essentiellen Aminosäuren, die vom Körper unter gewissen Umständen nicht selbst produzieren werden können.
Bausubstanzen wie Muskel- und Knochenmasse bestehen aus Eiweiß. Aber auch das Immunsystem und die gehirnaktiven „Rückenwind“-Hormone wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin werden aus Eiweiß synthetisiert. Merke: Der Körper bzw. das Gehirn kann genauso viel (oder wenig) Rückenwind erzeugen, wie Eiweiß zur Verfügung steht.
Bei meinen Patienten strebe ich darum immer hochnormale Eiweiß-Werte an. In meinen Seminaren wird ja allen Teilnehmer morgens Blut abgenommen. Schon am Nachmittag hält jeder seine taufrischen Werte in den Händen. Aus pädagogischem Interesse bitte ich dann um Handzeichen, wer über einen Eiweißspiegel im oberen Drittel verfügt. Das sind nämlich höchstens 10 Prozent. (So viel zum Thema: Wir essen alle zu viel Eiweiß.) Umgekehrt haben 90 Prozent noch ein erhebliches Entfaltungspotenzial, wenn man die biologischen Grundlagen optimiert. Frauen haben es hier erfahrungsgemäß noch schwerer als Männer Eiweiß aufzubauen, da sie durch Menstruation, Kinder kriegen und Stillen ungleich mehr Eiweiß verlieren.
Leider ist vielen Menschen (und auch Medizinern) der Zusammenhang zwischen hohen Eiweißspiegeln und Lebensqualität nicht bekannt. Dabei endet ein medizinisches Lehrbuch mit folgendem Satz: „Es ist unbestritten, dass größere Eiweißmengen stimulierend wirken und die Arbeits- und Lebensfreude erhöhen.“ Diesen Satz haben wohl viele Kollegen nicht gelesen.
Mein Tipp an alle: Bitte zu Ostern deutlich mehr Hühner- als Schokoladeneier essen. 😉
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