Buddha is not for Decoration
Wenn man vom Flughafen Bangkok Suvarnabhumi in die Stadt fährt, sieht man am Straßenrand riesige Plakatwände mit der Aufschrift: Buddha is not for Decoration. In Europa sieht man viele buddhistische Dekorationsstücke, welche mit der fernöstlichen Religion nichts zu tun haben und diese nicht respektieren. Das heutige Bild habe ich in einem hiesigen Baumarkt aufgenommen. Genau solchen Auswüchsen will man bei den Touristen mit dieser Aufklärungsaktion entgegenwirken.
Sympathisch finde ich an der buddhistischen Religion, dass die Gläubigen nicht gleich Fahnen verbrennen und andere in die Luft sprengen, wenn man ihre religiösen Gefühle verletzt. Genau dafür liebe ich den Buddhismus. Denn das Ziel dieser unaufdringlichen Religion ist die Entwicklung des eigenen Geistes und nicht die Bekehrung anderer.
Patienten, die schon einmal in meiner Praxis waren, wissen, dass ich einige dieser religiösen Symbole in meiner Praxis habe. Aber eben nicht als Dekoration, sondern als Zeichen der Wertschätzung.
Einen Buddhisten sollte man nie am Kopf berühren, weil dort nach deren Glauben die Seele sitzt. Der Kopf einer Buddha-Statue sollte immer der höchste Punkt im Raum sein bzw. andere Köpfe überragen. Richte nie deine Fußspitze auf einen Thai. Denn das wird als sehr beleidigend empfunden. Doch wie gesagt: selbst wenn wir diese Regeln brechen, wird uns ein Buddhist das nie spüren lassen. Trotzdem finde ich es wichtig, solche Regeln zu kennen und zu respektieren. (Folgt mir für mehr Reisetipps…😉)
Wenn man vom Flughafen Bangkok Suvarnabhumi in die Stadt fährt, sieht man am Straßenrand riesige Plakatwände mit der Aufschrift: Buddha is not for Decoration. In Europa sieht man viele buddhistische Dekorationsstücke, welche mit der fernöstlichen Religion nichts zu tun haben und diese nicht respektieren. Das heutige Bild habe ich in einem hiesigen Baumarkt aufgenommen. Genau solchen Auswüchsen will man bei den Touristen mit dieser Aufklärungsaktion entgegenwirken.
Sympathisch finde ich an der buddhistischen Religion, dass die Gläubigen nicht gleich Fahnen verbrennen und andere in die Luft sprengen, wenn man ihre religiösen Gefühle verletzt. Genau dafür liebe ich den Buddhismus. Denn das Ziel dieser unaufdringlichen Religion ist die Entwicklung des eigenen Geistes und nicht die Bekehrung anderer.
Patienten, die schon einmal in meiner Praxis waren, wissen, dass ich einige dieser religiösen Symbole in meiner Praxis habe. Aber eben nicht als Dekoration, sondern als Zeichen der Wertschätzung.
Einen Buddhisten sollte man nie am Kopf berühren, weil dort nach deren Glauben die Seele sitzt. Der Kopf einer Buddha-Statue sollte immer der höchste Punkt im Raum sein bzw. andere Köpfe überragen. Richte nie deine Fußspitze auf einen Thai. Denn das wird als sehr beleidigend empfunden. Doch wie gesagt: selbst wenn wir diese Regeln brechen, wird uns ein Buddhist das nie spüren lassen. Trotzdem finde ich es wichtig, solche Regeln zu kennen und zu respektieren. (Folgt mir für mehr Reisetipps…😉)
Die Pf*zer Files
In den USA ist es einem Team von kritischen Ärzten und Journalisten gelungen, die Freigabe der den Cov*d *mpfstoffen zugrunde liegen Zulassungsstudien heraus zu klagen. Pf*zer und die FDA wollte diese Daten 75 Jahre unter Verschluss halten. Wohl in der Hoffnung, dass da keiner der Verantwortlichen mehr am Leben sein wird. Ein Texanisches Gericht hat die Akten nun frei gegeben, und ein Team um die angesehenen Persönlichkeiten Naomi Wolf und Steve Bannon wertete die Daten aus. Das Ergebnis ist erschütternd. Man spricht von einem „Verbrechen gegen die Menschheit“.
Angeblich war den Verantwortlichen von vornherein bekannt, dass die injizierte Substanz kaum Wirkung - dafür aber erhebliche Nebenwirkungen - hatte. Trotzdem wurde die flächendeckende Anwendung - mit der willfährigen Unterstützung der Medien, Politiker und „Faktenchecker“ - mit aller Härte bis zum Zwang für bestimmte Berufsgruppen durchgesetzt.
Ich habe am gleichen Tag, als die Meldung über die angebliche Wirkung von 94 Prozent heraus posaunt wurde gepostet, dass diese eine Lüge sei. Aus 2 Gründen: Erstens vertraute ich diesen eigenen Hersteller-Angaben genau so wenig wie den Autoherstellern, die im Katalog mit einem unrealistisch niedrigen Verbrauch werben. Hier wissen wir alle, dass wir angelogen werden. Zweitens ist gerade Pf*zer zu den höchsten Strafzahlungen überhaupt verklagt worden, wegen Falschaussagen und Irreführung. Dass unsere weichgespülten Medien das nie hinterfragt haben, war für mich von Anfang an ein Rätsel. Stattdessen wurde ich wegen meiner Kritik auf meinen Kanälen in der Reichweite gedrosselt und sogar gesperrt.
Opportunist Karl Lauterbauch hatte in Dauerschleife für die „nebenwirkungsfreie“ *mpfung geworben. Jetzt dreht er sein Fähnlein im Winde. Er habe angeblich immer schon auf mögliche Nebenwirkungen hingewiesen. Was ist eigentlich die Steigerung von Verachtung?
In den USA ist es einem Team von kritischen Ärzten und Journalisten gelungen, die Freigabe der den Cov*d *mpfstoffen zugrunde liegen Zulassungsstudien heraus zu klagen. Pf*zer und die FDA wollte diese Daten 75 Jahre unter Verschluss halten. Wohl in der Hoffnung, dass da keiner der Verantwortlichen mehr am Leben sein wird. Ein Texanisches Gericht hat die Akten nun frei gegeben, und ein Team um die angesehenen Persönlichkeiten Naomi Wolf und Steve Bannon wertete die Daten aus. Das Ergebnis ist erschütternd. Man spricht von einem „Verbrechen gegen die Menschheit“.
Angeblich war den Verantwortlichen von vornherein bekannt, dass die injizierte Substanz kaum Wirkung - dafür aber erhebliche Nebenwirkungen - hatte. Trotzdem wurde die flächendeckende Anwendung - mit der willfährigen Unterstützung der Medien, Politiker und „Faktenchecker“ - mit aller Härte bis zum Zwang für bestimmte Berufsgruppen durchgesetzt.
Ich habe am gleichen Tag, als die Meldung über die angebliche Wirkung von 94 Prozent heraus posaunt wurde gepostet, dass diese eine Lüge sei. Aus 2 Gründen: Erstens vertraute ich diesen eigenen Hersteller-Angaben genau so wenig wie den Autoherstellern, die im Katalog mit einem unrealistisch niedrigen Verbrauch werben. Hier wissen wir alle, dass wir angelogen werden. Zweitens ist gerade Pf*zer zu den höchsten Strafzahlungen überhaupt verklagt worden, wegen Falschaussagen und Irreführung. Dass unsere weichgespülten Medien das nie hinterfragt haben, war für mich von Anfang an ein Rätsel. Stattdessen wurde ich wegen meiner Kritik auf meinen Kanälen in der Reichweite gedrosselt und sogar gesperrt.
Opportunist Karl Lauterbauch hatte in Dauerschleife für die „nebenwirkungsfreie“ *mpfung geworben. Jetzt dreht er sein Fähnlein im Winde. Er habe angeblich immer schon auf mögliche Nebenwirkungen hingewiesen. Was ist eigentlich die Steigerung von Verachtung?
❤1
Ineptokratie 2.0
Ich habe schon einmal über die Ineptokratie geschrieben. Das ist die Herrschaftsform, wobei die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden. In der Antike sollten die Politiker ein Vorbild für das Volk sein. Davon sind wir weit entfernt. Ich hoffe sogar, das die Politiker – wie heute oft beschrieben – nicht das Abbild vom Volk sind. Denn ich möchte mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bevölkerung so korrupt, verlogen und narzisstisch ist wie manche unserer Politiker. Karl Lauterbach ist nur ein weiteres Beispiel für die vielen gefälschten Lebensläufe und Falschaussagen. Seltsamerweise haben ihm die Medien den Epidemiologen immer durchgehen lassen, der er nicht ist. Jetzt berichtet aber nicht nur die Zeitung „Welt“ über Lügen in seiner Bewerbung als Professor. Angeblich habe er laut Lebenslauf als Leiter einer Brustkrebsstudie 2 Millionen Fördergeld bekommen, 100 000 $ Drittmittel beschafft oder 20.000 DM Fördergeld für ein Buchprojekt erhalten. Bei dieser besagten Brustkrebsstudie wird der „Leiter“ aber mit keinem Wort erwähnt, und auch die anderen Aussagen sind gelogen.
Es gibt Lügner und Verlogene. Lügner wissen, dass sie lügen. Verlogene sind so durch und durch von ihren Lügen durchdrungen, dass sie glauben, diese wären wahr. Für Außenstehende ist es schwer zu ertragen. Besonders wenn Karl Lauterbach nun versucht, seine Angstschürerei und seine vielen Aussagen zur angeblich nebenwirkungsfreien *mpfung (Video ab 0:53: https://www.youtube.com/watch?v=liJawtN4jvE) zu relativieren. Selbst wenn er vor laufender Kamera damit konfrontiert wird, will er das so nie gesagt haben. Das Schlimme ist, dass er das wirklich glaubt. Verlogen eben. In meinen Augen fast schon pathologisch, wie die gesamte Persönlichkeitsstruktur.
Zu den Angaben in seiner früheren Bewerbung kann er sich vorsichtshalber nicht mehr erinnern. Zum Lügen kommt das „scholzen“. Selektives Vergessen. Ebenfalls sehr beliebt bei unseren „Vorbildern“.
Ich habe schon einmal über die Ineptokratie geschrieben. Das ist die Herrschaftsform, wobei die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden. In der Antike sollten die Politiker ein Vorbild für das Volk sein. Davon sind wir weit entfernt. Ich hoffe sogar, das die Politiker – wie heute oft beschrieben – nicht das Abbild vom Volk sind. Denn ich möchte mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bevölkerung so korrupt, verlogen und narzisstisch ist wie manche unserer Politiker. Karl Lauterbach ist nur ein weiteres Beispiel für die vielen gefälschten Lebensläufe und Falschaussagen. Seltsamerweise haben ihm die Medien den Epidemiologen immer durchgehen lassen, der er nicht ist. Jetzt berichtet aber nicht nur die Zeitung „Welt“ über Lügen in seiner Bewerbung als Professor. Angeblich habe er laut Lebenslauf als Leiter einer Brustkrebsstudie 2 Millionen Fördergeld bekommen, 100 000 $ Drittmittel beschafft oder 20.000 DM Fördergeld für ein Buchprojekt erhalten. Bei dieser besagten Brustkrebsstudie wird der „Leiter“ aber mit keinem Wort erwähnt, und auch die anderen Aussagen sind gelogen.
Es gibt Lügner und Verlogene. Lügner wissen, dass sie lügen. Verlogene sind so durch und durch von ihren Lügen durchdrungen, dass sie glauben, diese wären wahr. Für Außenstehende ist es schwer zu ertragen. Besonders wenn Karl Lauterbach nun versucht, seine Angstschürerei und seine vielen Aussagen zur angeblich nebenwirkungsfreien *mpfung (Video ab 0:53: https://www.youtube.com/watch?v=liJawtN4jvE) zu relativieren. Selbst wenn er vor laufender Kamera damit konfrontiert wird, will er das so nie gesagt haben. Das Schlimme ist, dass er das wirklich glaubt. Verlogen eben. In meinen Augen fast schon pathologisch, wie die gesamte Persönlichkeitsstruktur.
Zu den Angaben in seiner früheren Bewerbung kann er sich vorsichtshalber nicht mehr erinnern. Zum Lügen kommt das „scholzen“. Selektives Vergessen. Ebenfalls sehr beliebt bei unseren „Vorbildern“.
YouTube
Karl Lauterbach behauptet: (fast) keine Nebenwirkungen bei Impfungen!
Am 13.02.2022 hat Herr Lauterbach bei Anne Will verkündet, dass die Impfungen (mehr oder weniger) nebenwirkungsfrei sind. Nebenwirkungen sind schäbige Behauptungen politischer Kräfte, die das ausnutzen.
Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht? Sicher werden…
Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht? Sicher werden…
Jedes Kind ein Zahn
Laut Volksmund kostete früher jedes Kind der Mutter einen Zahn. Dass an dieser Redensart wirklich etwas dran ist, schreibt das "Journal of Epidemiology & Community Health". Erstens können Schwangerschaften tatsächlich zu überdurchschnittlich häufigem Zahnverlust führen. Zweitens zehrt jede Schwangerschaft an der Energie der Mutter, denn das heranwachsende Kind „kostet“ viel Eiweiß und Vitalstoffe. Wenn sich das Kind im Uterus erst einmal eingenistet hat, spielt die Mutter die zweite Geige. Das Kind wächst aus dem Eiweiß der Mutter heran. Spätestens nach dem 2. oder 3. Kind messe ich bei vielen meinen Patientinnen erhebliche Defizite im Profil der Aminosäuren und Vitalstoffe. Überlange Stillzeiten verstärken das Problem.
Noch vor hundert Jahren haben die Mütter deutlich mehr Kinder bekommen als heute. Trotzdem konnten die Mütter früher bei dem damaligen deutlich höheren Kalorienbedarf die entstandenen Defizite besser ausgleichen. Heute muss man bei einer ca. um die Hälfte reduzierten Kalorienmenge umso mehr auf die Vitalstoffe achten, um die entstandenen Defizite zu bilanzieren. Und dann bleiben nicht nur die Zähne stabil… 😉
Heute leben Frauen im Schnitt 7 Jahre länger als Männer. Ich vermute, das kommt auch daher, dass die Frauen heute die gewonnene Energie durch geringere Kinderzahl in zusätzliche Lebensjahre umsetzen.
Laut Volksmund kostete früher jedes Kind der Mutter einen Zahn. Dass an dieser Redensart wirklich etwas dran ist, schreibt das "Journal of Epidemiology & Community Health". Erstens können Schwangerschaften tatsächlich zu überdurchschnittlich häufigem Zahnverlust führen. Zweitens zehrt jede Schwangerschaft an der Energie der Mutter, denn das heranwachsende Kind „kostet“ viel Eiweiß und Vitalstoffe. Wenn sich das Kind im Uterus erst einmal eingenistet hat, spielt die Mutter die zweite Geige. Das Kind wächst aus dem Eiweiß der Mutter heran. Spätestens nach dem 2. oder 3. Kind messe ich bei vielen meinen Patientinnen erhebliche Defizite im Profil der Aminosäuren und Vitalstoffe. Überlange Stillzeiten verstärken das Problem.
Noch vor hundert Jahren haben die Mütter deutlich mehr Kinder bekommen als heute. Trotzdem konnten die Mütter früher bei dem damaligen deutlich höheren Kalorienbedarf die entstandenen Defizite besser ausgleichen. Heute muss man bei einer ca. um die Hälfte reduzierten Kalorienmenge umso mehr auf die Vitalstoffe achten, um die entstandenen Defizite zu bilanzieren. Und dann bleiben nicht nur die Zähne stabil… 😉
Heute leben Frauen im Schnitt 7 Jahre länger als Männer. Ich vermute, das kommt auch daher, dass die Frauen heute die gewonnene Energie durch geringere Kinderzahl in zusätzliche Lebensjahre umsetzen.
❤2
Retrospektive
Kürzlich habe ich meine frühen Artikel zu den Ereignissen der letzten 3 ½ Jahre durchgelesen. Ich hatte schon früh Prof. John Ioannidis zitiert, vormals einer der angesehensten Wissenschaftler der Welt, der das ganze Geschehen - von der Inzidenz bis zu Sterblichkeit – mit einer schweren Grippe verglichen hatte. Danach waren er - und auch ich – Persona non grata.
Ich habe oft hinterfragt, ob der PCR-Test wirklich in der Lage sei, eine aktive Infektion zu erkennen, oder ob er doch nur tote Virustrümmer nachweist. Plötzlich gab es null Grippe und dafür ganz viel C-Fälle. Jeder Mensch, der des logischen Denkens mächtig ist, sollte hier stutzig werden. Ganz wichtig und für mich gefährlich war die Überlegung, ob die ganze Welt nicht doch den persönlichen Interessen einiger weniger Profiteure und deren korrupten Handlangern aufgesessen ist.
Natürlich war ich nicht der Einzige, der sich kritisch geäußert hat. Allein 16.000 Ärzte und Wissenschaftler haben die Great Barrington Declaration unterschrieben. Jetzt kommt vieles von dem heraus, was man vorher hätte wissen können, aber nicht wissen WOLLTE.
Schwere *mpfschäden von 1:10 000 sind bei durchschnittlich 3 *mpfungen pro Kopf und einer hohen Dunkelziffer nur die Spitze des Eisberges. Die Krux: Viele Patienten müssen beweisen, dass Sie ihre Nebenwirkung ohne die Spikung nicht gehabt hätten. Und längst nicht alle gehen vor Gericht, um ihre Ansprüche durchzusetzen.
Last but not least erscheint der Disclaimer, der in den sozialen Medien bei diesen Themen automatisch erscheint, zur Farce: „C- *mpstoffe werden eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet und anschließend strengstens überwacht.“
Kürzlich habe ich meine frühen Artikel zu den Ereignissen der letzten 3 ½ Jahre durchgelesen. Ich hatte schon früh Prof. John Ioannidis zitiert, vormals einer der angesehensten Wissenschaftler der Welt, der das ganze Geschehen - von der Inzidenz bis zu Sterblichkeit – mit einer schweren Grippe verglichen hatte. Danach waren er - und auch ich – Persona non grata.
Ich habe oft hinterfragt, ob der PCR-Test wirklich in der Lage sei, eine aktive Infektion zu erkennen, oder ob er doch nur tote Virustrümmer nachweist. Plötzlich gab es null Grippe und dafür ganz viel C-Fälle. Jeder Mensch, der des logischen Denkens mächtig ist, sollte hier stutzig werden. Ganz wichtig und für mich gefährlich war die Überlegung, ob die ganze Welt nicht doch den persönlichen Interessen einiger weniger Profiteure und deren korrupten Handlangern aufgesessen ist.
Natürlich war ich nicht der Einzige, der sich kritisch geäußert hat. Allein 16.000 Ärzte und Wissenschaftler haben die Great Barrington Declaration unterschrieben. Jetzt kommt vieles von dem heraus, was man vorher hätte wissen können, aber nicht wissen WOLLTE.
Schwere *mpfschäden von 1:10 000 sind bei durchschnittlich 3 *mpfungen pro Kopf und einer hohen Dunkelziffer nur die Spitze des Eisberges. Die Krux: Viele Patienten müssen beweisen, dass Sie ihre Nebenwirkung ohne die Spikung nicht gehabt hätten. Und längst nicht alle gehen vor Gericht, um ihre Ansprüche durchzusetzen.
Last but not least erscheint der Disclaimer, der in den sozialen Medien bei diesen Themen automatisch erscheint, zur Farce: „C- *mpstoffe werden eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet und anschließend strengstens überwacht.“
Wenigstens ehrlich
Neulich erzählte mir eine Krebs-Patientin, dass sie der behandelnden Ärztin in der Klinik mitgeteilt habe, was sie so zusätzlich zur normalen Therapie einnehme. Also Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, D, E Omega 3 und Selen. Die Kollegin war wenigsten so ehrlich zu sagen, dass sie sich damit nicht auskenne. Denn so etwas lerne man nicht an der Uni. - Die normale Reaktion der Mediziner wäre nämlich, diese Zusatzstoffe zu verteufeln. „Alles Unsinn, so etwas braucht man nicht!“ - Obwohl sie essentiell sind und man bei einer Erkrankung wahrscheinlich einen höheren Bedarf hat.
Studien zeigen beispielsweise, dass Menschen mit höheren Selenspiegeln seltener an Krebs erkranken und sogar bei schon Erkrankten der Krebs mit mehr Selen langsamer wächst.
Eine Medizinerin sagte einmal, mit diesen natürliche Präparaten müsse man sehr vorsichtig sein. Denn damit „könnte man etwas auslösen“. - Vielleicht am Ende sogar die Gesundheit? Bei den pharmazeutischen Präparaten und der Chemotherapie muss man natürlich weniger vorsichtig sein.
Ich rate meinen Patienten immer, den Medizinern möglichst wenig von unserer zusätzlichen Therapie zu erzählen. Denn nur wenige sind so ehrlich wie die oben erwähnte Ärztin. Für viele andere gilt: Wenn ich das im Studium nicht gelernt habe, kann das nicht wichtig sein.
In guter Erinnerung ist mir eine Krebs-Patientin, die sich in der Klinik letzten Sekunde auf die Zunge gebissen hat. Auf die Frage des Mediziners, wie sie es schaffe, dass ihre Blutwerte so erstaunlich gut sind, wollte sie antworten: „Ich gehe zu Dr. S…“. In letzter Sekunde fiel ihr ein, dass sie eigentlich gar nichts davon erzählte sollte. Also korrigierte sie sich und sage „Ich gehe ganz viel spazieren…“. Das wurde erlaubt. Zu Dr. S… zu gehen, hätte wahrscheinlich negative Diskussionen ausgelöst.
Neulich erzählte mir eine Krebs-Patientin, dass sie der behandelnden Ärztin in der Klinik mitgeteilt habe, was sie so zusätzlich zur normalen Therapie einnehme. Also Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, D, E Omega 3 und Selen. Die Kollegin war wenigsten so ehrlich zu sagen, dass sie sich damit nicht auskenne. Denn so etwas lerne man nicht an der Uni. - Die normale Reaktion der Mediziner wäre nämlich, diese Zusatzstoffe zu verteufeln. „Alles Unsinn, so etwas braucht man nicht!“ - Obwohl sie essentiell sind und man bei einer Erkrankung wahrscheinlich einen höheren Bedarf hat.
Studien zeigen beispielsweise, dass Menschen mit höheren Selenspiegeln seltener an Krebs erkranken und sogar bei schon Erkrankten der Krebs mit mehr Selen langsamer wächst.
Eine Medizinerin sagte einmal, mit diesen natürliche Präparaten müsse man sehr vorsichtig sein. Denn damit „könnte man etwas auslösen“. - Vielleicht am Ende sogar die Gesundheit? Bei den pharmazeutischen Präparaten und der Chemotherapie muss man natürlich weniger vorsichtig sein.
Ich rate meinen Patienten immer, den Medizinern möglichst wenig von unserer zusätzlichen Therapie zu erzählen. Denn nur wenige sind so ehrlich wie die oben erwähnte Ärztin. Für viele andere gilt: Wenn ich das im Studium nicht gelernt habe, kann das nicht wichtig sein.
In guter Erinnerung ist mir eine Krebs-Patientin, die sich in der Klinik letzten Sekunde auf die Zunge gebissen hat. Auf die Frage des Mediziners, wie sie es schaffe, dass ihre Blutwerte so erstaunlich gut sind, wollte sie antworten: „Ich gehe zu Dr. S…“. In letzter Sekunde fiel ihr ein, dass sie eigentlich gar nichts davon erzählte sollte. Also korrigierte sie sich und sage „Ich gehe ganz viel spazieren…“. Das wurde erlaubt. Zu Dr. S… zu gehen, hätte wahrscheinlich negative Diskussionen ausgelöst.
❤1
Die Natur verbessern?
Kann der Mensch die Natur verbessern? Mir persönlich fallen viele Gegenspiele ein, aber wenig, was dafür spricht. Besonders krass und vermessen fand ich die Forderung in jüngster Vergangenheit, dass sich Menschen nach einer natürlichen Immunisierung nach C-Infektion noch zusätzlich boostern lassen sollten, um „vollen Schutz“ herzustellen.
Merke: Unser Immunsystem hat sich über Millionen Jahre entwickelt. In meinen Augen gibt es nichts effektiveres als die natürliche Immunisierung. Und dann kamen die Politiker und deren „Experten“, die sagten, dass erst durch die zusätzliche Spiking mit einem unzulänglich erprobten, völlig neuartigen Stoff ohne Kenntnis von dessen Langzeitwirkung die wirkliche Immunität hergestellt werden könne.
Ich kann gar nicht beschreiben, welche Gedanken und welche schlimmen Wörter da in meinem Kopf aufpoppten, anlässlich so viel hypertropher Arroganz. So viel Verachtung für die Natur, dafür blinder Glaube an die Pharmazie, die Milliarden mit unserer Dummheit und Ignoranz verdient hat.
Neben Lauterbach gab es noch weitere Schreihälse wie den deutschen grünen Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen, der lieber Stationen schließen lassen wollte, als ungeimpfte (aber getestete) Pflegekräfte ins Krankenhaus zu lassen. Wie wir heute wissen, waren das die sichersten Pflegekräfte. Übertragen haben die Ge*mpften, die sich nicht testen lassen mussten. Weil die *mpfung eben nicht vor Übertragung schützt.
Fazit: Es sind nicht immer die Hellsten, die am lautesten schreien. Und jetzt haben wir genau wegen dieser überzogenen Maßnahmen wie Lockdown, Kontaktbeschränkung, Masken und ständiger Desinfektion eine noch nie da gewesene Krankheitswelle. Halb Österreich ist krank, und die zuvor isolierten Kinder leiden unter RSV-Atemwegsinfekten unbekannten Ausmaßes. Verschlimmbessern nennt an so etwas.
Kann der Mensch die Natur verbessern? Mir persönlich fallen viele Gegenspiele ein, aber wenig, was dafür spricht. Besonders krass und vermessen fand ich die Forderung in jüngster Vergangenheit, dass sich Menschen nach einer natürlichen Immunisierung nach C-Infektion noch zusätzlich boostern lassen sollten, um „vollen Schutz“ herzustellen.
Merke: Unser Immunsystem hat sich über Millionen Jahre entwickelt. In meinen Augen gibt es nichts effektiveres als die natürliche Immunisierung. Und dann kamen die Politiker und deren „Experten“, die sagten, dass erst durch die zusätzliche Spiking mit einem unzulänglich erprobten, völlig neuartigen Stoff ohne Kenntnis von dessen Langzeitwirkung die wirkliche Immunität hergestellt werden könne.
Ich kann gar nicht beschreiben, welche Gedanken und welche schlimmen Wörter da in meinem Kopf aufpoppten, anlässlich so viel hypertropher Arroganz. So viel Verachtung für die Natur, dafür blinder Glaube an die Pharmazie, die Milliarden mit unserer Dummheit und Ignoranz verdient hat.
Neben Lauterbach gab es noch weitere Schreihälse wie den deutschen grünen Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen, der lieber Stationen schließen lassen wollte, als ungeimpfte (aber getestete) Pflegekräfte ins Krankenhaus zu lassen. Wie wir heute wissen, waren das die sichersten Pflegekräfte. Übertragen haben die Ge*mpften, die sich nicht testen lassen mussten. Weil die *mpfung eben nicht vor Übertragung schützt.
Fazit: Es sind nicht immer die Hellsten, die am lautesten schreien. Und jetzt haben wir genau wegen dieser überzogenen Maßnahmen wie Lockdown, Kontaktbeschränkung, Masken und ständiger Desinfektion eine noch nie da gewesene Krankheitswelle. Halb Österreich ist krank, und die zuvor isolierten Kinder leiden unter RSV-Atemwegsinfekten unbekannten Ausmaßes. Verschlimmbessern nennt an so etwas.
Mediale Stallorder
Der Schweizer Medienkonzern Ringier ist ein Riesenverlag, der Zeitungen in aller Herren Länder druckt und vertreibt. Vom CEO Marc Walder existiert ein geleaktes Video, in dem er alle Redakteure und Redaktionen anweist, den Regierungskurs in der C.-Frage zu unterstützen.
Mir ist klar, dass es auch bei uns so eine Stallorder gegeben haben muss - die nur nicht geleakt wurde. Die mediale Hofberichterstattung war so etwas von peinlich einseitig, dass ich den Glauben an eine unabhängige, kritische Berichterstattung komplett verloren habe. In Deutschland ist die Presse in der Hand von wenigen Familien, die über die Meinungshoheit wachen. Bertelsmann (Liz Mohn), Burda und Funke sind die größten Meinungsmacher. Liz Mohn – immerhin eine Duz-Freundin von Angela Merkel – wird sicherlich nicht dazu aufgerufen haben, die oft einschneidenden Maßnahmen der Politik kritisch zu hinterfragen.
Nun, da immer mehr Einzelheiten über die früheren Fehlinformationen auftauchen, wagen sich einige Journalisten aus der Deckung und stellen kritische Fragen. Für mich haben sie aber trotzdem jeglichen Kredit verspielt. Denn was passiert mit diesen Duckmäusern, wenn die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird? Catastrophic Contagion steht schon in den Startlöchern. Das Volk nur ja nie zur Ruhe kommen lassen, denn sonst kommen die Menschen am Ende noch auf dumme (eigene) Gedanken. Wenn man einmal googelt, wer bei Catastrophic Contagion im Hintergrund steht, treffen wir wieder die üblichen Verdächtigen…
Einseitige Berichterstattung auf Geheiß bedeutet für die käuflichen Schreiberlinge: Beruf verfehlt. Zusätzliche Diffamierung Andersdenkender heißt: Charakter verfehlt! Kurzum: Berufliche und menschliche Versager.
Der Schweizer Medienkonzern Ringier ist ein Riesenverlag, der Zeitungen in aller Herren Länder druckt und vertreibt. Vom CEO Marc Walder existiert ein geleaktes Video, in dem er alle Redakteure und Redaktionen anweist, den Regierungskurs in der C.-Frage zu unterstützen.
Mir ist klar, dass es auch bei uns so eine Stallorder gegeben haben muss - die nur nicht geleakt wurde. Die mediale Hofberichterstattung war so etwas von peinlich einseitig, dass ich den Glauben an eine unabhängige, kritische Berichterstattung komplett verloren habe. In Deutschland ist die Presse in der Hand von wenigen Familien, die über die Meinungshoheit wachen. Bertelsmann (Liz Mohn), Burda und Funke sind die größten Meinungsmacher. Liz Mohn – immerhin eine Duz-Freundin von Angela Merkel – wird sicherlich nicht dazu aufgerufen haben, die oft einschneidenden Maßnahmen der Politik kritisch zu hinterfragen.
Nun, da immer mehr Einzelheiten über die früheren Fehlinformationen auftauchen, wagen sich einige Journalisten aus der Deckung und stellen kritische Fragen. Für mich haben sie aber trotzdem jeglichen Kredit verspielt. Denn was passiert mit diesen Duckmäusern, wenn die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird? Catastrophic Contagion steht schon in den Startlöchern. Das Volk nur ja nie zur Ruhe kommen lassen, denn sonst kommen die Menschen am Ende noch auf dumme (eigene) Gedanken. Wenn man einmal googelt, wer bei Catastrophic Contagion im Hintergrund steht, treffen wir wieder die üblichen Verdächtigen…
Einseitige Berichterstattung auf Geheiß bedeutet für die käuflichen Schreiberlinge: Beruf verfehlt. Zusätzliche Diffamierung Andersdenkender heißt: Charakter verfehlt! Kurzum: Berufliche und menschliche Versager.
Philosophieren lernen
Platons Worte „Philosophieren lernen, heißt sterben lernen“ hören wir aus traurigem Anlass aus dem Munde des Philosophen Gunnar Kaiser, mit dem es nach eigenen Angaben rapide bergab geht. Bewundernswert ist, wie ruhig er in seinem neuen Podcast bei Kaiser TV über seine Gedanken spricht. Er fragt sich, ob er genug getan habe? Genug für seine Töchter, seine Mitmenschen, gesellschaftlich, spirituell und gesundheitlich. Wann ist es Zeit aufzuhören zu kämpfen, und wann soll man sein Schicksal annehmen?
Wenn man weiß, wie man das Wort Empathie buchstabiert und sich gleichzeitig einem Menschen sehr verbunden fühlt, bleibt das Auge beim Schreiben dieser Zeilen nicht trocken. Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in Salzburg oder in der Toskana werden wach.
Das Leben ist vergänglich, und das sollte uns immer bewusst sein. Ich stelle mir die Menschen vor wie die Wellen auf dem Ozean. Eine Welle heißt Gunnar Kaiser, eine Welle Michael Spitzbart und eine andere Welle trägt genau Deinen Namen. Für eine Weile reitet jede Welle auf dem Ozean. Manche zerschellen an Klippen, und andere laufen ganz seicht am Strand aus. In jedem Fall taucht die Welle aber wieder ein und kehrt zurück in die Tiefe des Ozeans. Albert Einstein hat einmal gesagt, er fühle sich so verbunden mit allen Lebenden, dass es ihm einerlei sei, wo der Eine anfängt oder der Andere aufhört.
Tief im Ozean sind alle Seelen miteinander verbunden. Wir freuen uns über jede Welle, die im Angesicht der Ewigkeit für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum auf dem Wasser reitet.
Platons Worte „Philosophieren lernen, heißt sterben lernen“ hören wir aus traurigem Anlass aus dem Munde des Philosophen Gunnar Kaiser, mit dem es nach eigenen Angaben rapide bergab geht. Bewundernswert ist, wie ruhig er in seinem neuen Podcast bei Kaiser TV über seine Gedanken spricht. Er fragt sich, ob er genug getan habe? Genug für seine Töchter, seine Mitmenschen, gesellschaftlich, spirituell und gesundheitlich. Wann ist es Zeit aufzuhören zu kämpfen, und wann soll man sein Schicksal annehmen?
Wenn man weiß, wie man das Wort Empathie buchstabiert und sich gleichzeitig einem Menschen sehr verbunden fühlt, bleibt das Auge beim Schreiben dieser Zeilen nicht trocken. Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in Salzburg oder in der Toskana werden wach.
Das Leben ist vergänglich, und das sollte uns immer bewusst sein. Ich stelle mir die Menschen vor wie die Wellen auf dem Ozean. Eine Welle heißt Gunnar Kaiser, eine Welle Michael Spitzbart und eine andere Welle trägt genau Deinen Namen. Für eine Weile reitet jede Welle auf dem Ozean. Manche zerschellen an Klippen, und andere laufen ganz seicht am Strand aus. In jedem Fall taucht die Welle aber wieder ein und kehrt zurück in die Tiefe des Ozeans. Albert Einstein hat einmal gesagt, er fühle sich so verbunden mit allen Lebenden, dass es ihm einerlei sei, wo der Eine anfängt oder der Andere aufhört.
Tief im Ozean sind alle Seelen miteinander verbunden. Wir freuen uns über jede Welle, die im Angesicht der Ewigkeit für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum auf dem Wasser reitet.
❤1
Nahrungsergänzungsmittel für Kinder
Brauchen Kinder Nahrungsergänzungsmittel (NEM's)? Meine Antwort sollte lauten: Nein! – Wenn die Realität nicht eine andere wäre… Bei Calcium, Jod, Zink, Vitamin D, Folsäure, B-Vitaminen und wichtigen essenziellen Aminosäuren bestehen häufig Defizite, die eigentlich über die Nahrung gedeckt werden sollten. Die Betonung liegt auf „eigentlich“.
Toastbrot, Nutella, Fruchtzwerge und Chicken Nuggets sind nur in der Werbung gut. Das sind nämlich Nahrungsmittel, keine Lebensmittel. Nahrungsmittel machen nur satt. Lebensmittel dagegen satt und vital. Kinder haben eine 4-fach höhere Süßschwelle. Das bedeutet: Für Kinder muss das Essen 4-mal süßer schmecken als für Erwachsene, damit sie es überhaupt als süß empfinden. Das weiß die Industrie. Darum werden die „gesunden“ Kinderjoghurts so gesüßt, dass es Erwachsene schon als eklig empfinden. Je früher die Kinder in diese Süßfalle tappen, umso weniger schmecken ihnen gesunde Lebensmittel als natürliche Versorgungsquelle für die essenziellen Substanzen. Das ist der Grund, warum bei Verzehrstudien die ohnehin schon niedrig angesetzten Mindestmengen oft nicht erreicht werden.
Wenn Kinder gedeihen und wachsen, in der Schule und im Sport gut sind, kann man auch ohne Messung von zumindest ausreichender (Schulnote 4) Versorgung ausgehen. Wenn Kinder aber nicht wachsen und gedeihen, bestehen oft Defizite bei den Aminosäuren Lysin und/oder Arginin, – beides Schlüsselaminosäuren für die Produktion des Wachstumshormones. Bei Konzentrationsschwäche (ADS/ADHS) fehlen oft Folsäure, B-Vitamine oder Zink. In den Wintermonaten hat die Haut keine Chance, genügend Vitamin D für den Calciumhaushalt und den Knochenstoffwechsel zu produzieren. Grundsätzlich sollten Eltern also auf eine eiweißreiche, zuckerarme und möglichst wenig prozessierte Ernährung für ihre Sprösslinge achten. Häufigster Fehler bei der Kinderernährung: zu viele Nudeln mit Ketchup und zu wenig Obst und Gemüse. Dann werden NEM's unumgänglich.
Brauchen Kinder Nahrungsergänzungsmittel (NEM's)? Meine Antwort sollte lauten: Nein! – Wenn die Realität nicht eine andere wäre… Bei Calcium, Jod, Zink, Vitamin D, Folsäure, B-Vitaminen und wichtigen essenziellen Aminosäuren bestehen häufig Defizite, die eigentlich über die Nahrung gedeckt werden sollten. Die Betonung liegt auf „eigentlich“.
Toastbrot, Nutella, Fruchtzwerge und Chicken Nuggets sind nur in der Werbung gut. Das sind nämlich Nahrungsmittel, keine Lebensmittel. Nahrungsmittel machen nur satt. Lebensmittel dagegen satt und vital. Kinder haben eine 4-fach höhere Süßschwelle. Das bedeutet: Für Kinder muss das Essen 4-mal süßer schmecken als für Erwachsene, damit sie es überhaupt als süß empfinden. Das weiß die Industrie. Darum werden die „gesunden“ Kinderjoghurts so gesüßt, dass es Erwachsene schon als eklig empfinden. Je früher die Kinder in diese Süßfalle tappen, umso weniger schmecken ihnen gesunde Lebensmittel als natürliche Versorgungsquelle für die essenziellen Substanzen. Das ist der Grund, warum bei Verzehrstudien die ohnehin schon niedrig angesetzten Mindestmengen oft nicht erreicht werden.
Wenn Kinder gedeihen und wachsen, in der Schule und im Sport gut sind, kann man auch ohne Messung von zumindest ausreichender (Schulnote 4) Versorgung ausgehen. Wenn Kinder aber nicht wachsen und gedeihen, bestehen oft Defizite bei den Aminosäuren Lysin und/oder Arginin, – beides Schlüsselaminosäuren für die Produktion des Wachstumshormones. Bei Konzentrationsschwäche (ADS/ADHS) fehlen oft Folsäure, B-Vitamine oder Zink. In den Wintermonaten hat die Haut keine Chance, genügend Vitamin D für den Calciumhaushalt und den Knochenstoffwechsel zu produzieren. Grundsätzlich sollten Eltern also auf eine eiweißreiche, zuckerarme und möglichst wenig prozessierte Ernährung für ihre Sprösslinge achten. Häufigster Fehler bei der Kinderernährung: zu viele Nudeln mit Ketchup und zu wenig Obst und Gemüse. Dann werden NEM's unumgänglich.
❤2