Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Gesunde Langlebigkeit

Ein Drittel ist Genetik, und zu zwei Dritteln bestimmt die Lebensweise über unser potentielles Lebensalter. Es existieren aber einige Völker, die deutlich älter werden als der Durchschnitt.

Das Dorf Ogimi beispielsweise liegt im ländlichen Norden der japanischen Insel Okinawa Hontou. Dort gibt es ein Sprichwort: „Mit 80 Jahren bist du nur ein Jugendlicher. Wenn dich deine Vorfahren mit 90 Jahren in den Himmel rufen, bitte sie, zu warten, bis du 100 Jahre alt bist – dann kannst du darüber nachdenken.“

Im Karakorum lebt das Volk der Hunza. Deren Urahnen hat Alexander der Große einst auf seinen Feldzügen in weiser Voraussicht zurückgelassen, damit sie später den Bergsteigern die Lasten auf den Nanga Parbat (8125 m) tragen können. 😉 Die Hunza gelten als das gesündeste Volk der Welt, ebenfalls mit einem großen Anteil von Hundertjährigen. Angeblich gebären dort Frauen noch mit über 60 Jahren Kinder. Krebs ist weitgehend unbekannt, ebenso Herzkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck und Allergien.

Gemeinsam freuen sich beide Völker über einen hohen Anteil naturbelassener Nahrung. In Japan traditionell mit viel Fisch und 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. Die Hunza verfügen über einen weiteren „Vorteil“ – nämlich Lebensmittelknappheit. Sie essen nur 2-mal am Tag. Vom Tierversuch wissen wir, dass Kalorienreduktion die Lebensdauer fördert. Ein großer Bestandteil der Nahrung der Hunza sind zudem Aprikosensamen, reich an Vitamin B17. Von der Naturmedizin wissen wir, dass B17 vor Krebs schützt.

Geistige Entspannung gehört ebenfalls dazu. In ganz Japan spricht man von der „Okinawa-Time“. Was bedeutet, dass es die Bewohner dort mit der Zeit nicht ganz so genau nehmen.

Das Credo der Hunza, die viel Yoga und Meditation praktizieren, lautet: Gestern ist bereits vorbei, morgen ist noch nicht da. Das nenne ich Leben in der Gegenwart.
Vom Nutzen der Mammographie

Gehen 1000 Frauen 10 Jahre regelmäßig zur Mammographie, sterben trotzdem 3 an Brustkrebs. Gehen 1000 Frauen NICHT zur Mammographie, sterben 4 an Brustkrebs. In absoluten Zahlen hat also nur eine Frau von 1000 wirklich einen Nutzen. In relativen Zahlen ausgedrückt heißt es dann, die Sterblichkeit durch Mammographie würde um 25 % reduziert. Will man Screening-Programme verkaufen, wird man nicht mit absoluten Zahlen (eine von tausend) werben. Man wirbt mit dem relativen Nutzen von 25 %, der gerne noch auf 30 % aufgerundet wird. Das ist in meinen Augen irreführende Werbung, auf die sogar manche Ärzte hereinfallen. Auf einem Gynäkologen-Kongress in Berlin konnten immerhin 66 % der Frauenärzte die Zahlen richtig deuten - 34 % aber leider nicht. Für Laien ist das noch bedeutend schwerer.

Grundsätzlich gilt: Je häufiger für die Mammographie geworben wird, umso mehr wird deren Nutzen überschätzt. Ebenfalls besteht bei häufigen Früherkennungsuntersuchungen das Risiko der „Überversorgung“. Es werden Brustkrebsfälle diagnostiziert und behandelt, die zu Lebzeiten der Frau wohl nie auffällig geworden wären. Entweder weil sie sehr langsam wachsen, oder sich sogar spontan zurückbilden.

Ich stehe der oft schmerzhaften Mammographie sehr ablehnend gegenüber. Erstens wegen der Strahlenbelastung, und zweitens wegen der häufigen falsch positiven Befunde. Ich setzte auf regelmäßiges Abtasten der Brust, auf Ultraschall und im Zweifelsfall auf eine Kernspinn-Untersuchung (MRT). Letztere hat eine deutlich geringere Fehlerquote, bei gleichzeitig NULL Strahlenbelastung.
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Die Plastizität des Gehirns

Unser Gehirn passt sich immer an das an, was wir tun. Und natürlich umgekehrt. Früher dachte man, dass die Anzahl der grauen Zellen über unsere Intelligenz entscheidet. Heute wissen wir: Es ist nicht die Anzahl der Zellen, sondern der Grad der Vernetzung der Gehirnzellen. Über wie viele Datenautobahnen (Synapsen und Dendriten) können die grauen Zellen kommunizieren? Das ist das Entscheidende. Die frohe Botschaft: Die Zahl der Dendriten lässt sich durch Training erhöhen, egal wie alt man ist. Früher hatten wir die Telefonnummern unserer Lieblingsmenschen im Kopf. Heute drücken wir nur auf eine Taste. Heller auf der Platte werden wir dadurch nicht, denn das Gehirn will benutzt und gefordert werden. Schlüsselreiz zur Bildung neuer Synapsen wäre also ganz banal, nicht den Taschenrechner oder das Navi bemühen. Oder einmal die nicht dominante Hand z. B. beim Zähneputzen zu benutzen.

Etwas anstrengender, aber höchst effektiv ist es, wenn man ein neue Sprache lernt. Mich persönlich reizt Thailändisch. Dieses völlige Neuland trainiert nicht nur das Gehirn, sondern zaubert auch ein Lächeln in die Gesichter, wenn man das Gastland besucht. Generell will ich jedem Land die Basics wie „Bitte, Danke, guten Tag, auf Wiedersehen etc.“ beherrschen.

Last but not least bildet die Bewegung der Beine einen oft unterschätzten Schlüsselreiz zur Bildung neuer Synapsen und Dendriten im Gehirn. Also, auf geht’s… beim Joggen Vokabeln lernen! 😉
Bargeld ist Freiheit

Mit Sorge beobachte ich, dass gerade die jüngere Generation sehr häufig die Plastikkarte zückt, selbst wenn es nur um eine Packung Kaugummi oder einen Coffee to go geht. Ich mache das nicht! Denn ich möchte, dass das Bargeld möglichst lange erhalten bleibt. Bargeld bedeutet Freiheit. Wir erinnern uns an den Aufstand der Trucker gegen die C-Maßnahmen in Ottawa. Über die Nummernschilder wurden die Demonstranten identifiziert und kurzer Hand deren Konten gesperrt. In China durften bestimmte Menschen nicht mit der Bahn fahren, da vermutet wurde, dass sie sich an Demonstrationen beteiligen. Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck hat öffentlich mit solchen totalitären Systemen geliebäugelt, „weil man da sehr viel mehr durchsetzen könne“.

Wenn das Bargeld abgeschafft wird und jeder nur noch über ein Zentralbank-Konto verfügt, bestimmen andere, ob und wo man hinfährt. Ob zu einer Demonstration, in den Urlaub oder wie viel man tankt. Ich persönlich möchte mir das von niemandem vorschreiben lassen. Aber gerade die Generation, die das mehr betreffen wird als mich, gibt freiwillig die Kontrolle ab. Ich befürchte, dass die Politik schneller ein Social Credit System installieren will, als es die schlafende Mehrheit checkt.

In meinen Augen wird der Bürger immer gläserner und der Staat immer übergriffiger. Die Politik mischt sich viel zu sehr in das Privatleben der Menschen ein. Darum mein Appell: Meidet die elektronische Zahlweise, wo es nur geht. Und steckt Euch einen großen Geldschein in die Tasche. Nicht zum Verprassen - sondern um das Wohlstandsbewusstsein zu fördern. Denn Gleiches zieht Gleiches an. Und wer will schon Plastik anziehen?
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

Serotonin ist das Glückshormon schlechthin. Hohe Spiegel stehen für gute Laune, Abstand von den Sorgen und ein positives Lebensgefühl. Im Umkehrschluss bewirken niedrige Serotoninspiegel Stimmungstiefs, verringerten Antrieb bis hin zur Depression. Der Anteil der Menschen, die Antidepressiva schlucken (die sogenannten Serotoninwiederaufnahmehemmer SSRI) haben sich in den letzten 15 Jahren fast verdreifacht. Schon bei kleineren Stimmungstiefs, Belastung bei der Arbeit oder Verlust einer geliebten Person werden heutzutage bereitwillig SSRI verschrieben. Was viele, die diese Medikamente leichtfertig verordnen, nicht wissen: Durch die Einnahme verringert sich die körpereigene Serotoninproduktion, und zwar mehr, als das bei einer Depression zu erwarten wäre. Dadurch ist es auch so unheimlich schwer, die SSRI wieder auszuschleichen, wenn man diese über einen längeren Zeitraum eingenommen hat. Oft werden die Medikamente nur deshalb weiter genommen - nicht weil sie die Stimmung heben - sondern um den starken, selbst erzeugten Nebenwirkungen beim Absetzen zu entgehen.

Diese Medikamente erhöhen für kurze Zeit die Serotoninkonzentration am synaptischen Spalt im Gehirn. Aber nicht durch die Erhöhung der Eigenproduktion, sondern durch eine Verzögerung des Abbaus. Das habe ich in meinem Buch „Erschöpfung und Depression - wenn die Hormone verrücktspielen“ ausführlich beschrieben. Richtig wäre in meinen Augen die essentielle Aminosäure Tryptophan zuzuführen. Das ist der limitierende Eiweißbaustein zur EIGEN-Produktion von Serotonin. Das bedeutet: Das Gehirn kann genau sie viel – oder wenig – Serotonin produzieren, wie Tryptophan zur Verfügung steht. Das habe nicht ich erfunden. Das lehrt die Biochemie.
Glück verläuft in Wellenbewegungen. Ständiges Glück würden wir als solches gar nicht mehr wertschätzen. Wir müssen die Tiefen kennen, um die Höhen genießen zu können. Und wenn eine geliebte Person stirbt, darf man auch ruhig einmal traurig sein. Das gehört zum Leben dazu - die Pillen nicht.

Hilfreich ist es also immer, das Gehirn mit genügend Tryptophan und B-Vitaminen für die Hormoneigenproduktion zu versorgen. Das hebt die Stimmung und lässt uns Tiefen besser zu überwinden.
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Buddha is not for Decoration

Wenn man vom Flughafen Bangkok Suvarnabhumi in die Stadt fährt, sieht man am Straßenrand riesige Plakatwände mit der Aufschrift: Buddha is not for Decoration. In Europa sieht man viele buddhistische Dekorationsstücke, welche mit der fernöstlichen Religion nichts zu tun haben und diese nicht respektieren. Das heutige Bild habe ich in einem hiesigen Baumarkt aufgenommen. Genau solchen Auswüchsen will man bei den Touristen mit dieser Aufklärungsaktion entgegenwirken.

Sympathisch finde ich an der buddhistischen Religion, dass die Gläubigen nicht gleich Fahnen verbrennen und andere in die Luft sprengen, wenn man ihre religiösen Gefühle verletzt. Genau dafür liebe ich den Buddhismus. Denn das Ziel dieser unaufdringlichen Religion ist die Entwicklung des eigenen Geistes und nicht die Bekehrung anderer.
Patienten, die schon einmal in meiner Praxis waren, wissen, dass ich einige dieser religiösen Symbole in meiner Praxis habe. Aber eben nicht als Dekoration, sondern als Zeichen der Wertschätzung.

Einen Buddhisten sollte man nie am Kopf berühren, weil dort nach deren Glauben die Seele sitzt. Der Kopf einer Buddha-Statue sollte immer der höchste Punkt im Raum sein bzw. andere Köpfe überragen. Richte nie deine Fußspitze auf einen Thai. Denn das wird als sehr beleidigend empfunden. Doch wie gesagt: selbst wenn wir diese Regeln brechen, wird uns ein Buddhist das nie spüren lassen. Trotzdem finde ich es wichtig, solche Regeln zu kennen und zu respektieren. (Folgt mir für mehr Reisetipps…😉)
Die Pf*zer Files

In den USA ist es einem Team von kritischen Ärzten und Journalisten gelungen, die Freigabe der den Cov*d *mpfstoffen zugrunde liegen Zulassungsstudien heraus zu klagen. Pf*zer und die FDA wollte diese Daten 75 Jahre unter Verschluss halten. Wohl in der Hoffnung, dass da keiner der Verantwortlichen mehr am Leben sein wird. Ein Texanisches Gericht hat die Akten nun frei gegeben, und ein Team um die angesehenen Persönlichkeiten Naomi Wolf und Steve Bannon wertete die Daten aus. Das Ergebnis ist erschütternd. Man spricht von einem „Verbrechen gegen die Menschheit“.

Angeblich war den Verantwortlichen von vornherein bekannt, dass die injizierte Substanz kaum Wirkung - dafür aber erhebliche Nebenwirkungen - hatte. Trotzdem wurde die flächendeckende Anwendung - mit der willfährigen Unterstützung der Medien, Politiker und „Faktenchecker“ - mit aller Härte bis zum Zwang für bestimmte Berufsgruppen durchgesetzt.

Ich habe am gleichen Tag, als die Meldung über die angebliche Wirkung von 94 Prozent heraus posaunt wurde gepostet, dass diese eine Lüge sei. Aus 2 Gründen: Erstens vertraute ich diesen eigenen Hersteller-Angaben genau so wenig wie den Autoherstellern, die im Katalog mit einem unrealistisch niedrigen Verbrauch werben. Hier wissen wir alle, dass wir angelogen werden. Zweitens ist gerade Pf*zer zu den höchsten Strafzahlungen überhaupt verklagt worden, wegen Falschaussagen und Irreführung. Dass unsere weichgespülten Medien das nie hinterfragt haben, war für mich von Anfang an ein Rätsel. Stattdessen wurde ich wegen meiner Kritik auf meinen Kanälen in der Reichweite gedrosselt und sogar gesperrt.

Opportunist Karl Lauterbauch hatte in Dauerschleife für die „nebenwirkungsfreie“ *mpfung geworben. Jetzt dreht er sein Fähnlein im Winde. Er habe angeblich immer schon auf mögliche Nebenwirkungen hingewiesen. Was ist eigentlich die Steigerung von Verachtung?
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Ineptokratie 2.0

Ich habe schon einmal über die Ineptokratie geschrieben. Das ist die Herrschaftsform, wobei die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden. In der Antike sollten die Politiker ein Vorbild für das Volk sein. Davon sind wir weit entfernt. Ich hoffe sogar, das die Politiker – wie heute oft beschrieben – nicht das Abbild vom Volk sind. Denn ich möchte mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bevölkerung so korrupt, verlogen und narzisstisch ist wie manche unserer Politiker. Karl Lauterbach ist nur ein weiteres Beispiel für die vielen gefälschten Lebensläufe und Falschaussagen. Seltsamerweise haben ihm die Medien den Epidemiologen immer durchgehen lassen, der er nicht ist. Jetzt berichtet aber nicht nur die Zeitung „Welt“ über Lügen in seiner Bewerbung als Professor. Angeblich habe er laut Lebenslauf als Leiter einer Brustkrebsstudie 2 Millionen Fördergeld bekommen, 100 000 $ Drittmittel beschafft oder 20.000 DM Fördergeld für ein Buchprojekt erhalten. Bei dieser besagten Brustkrebsstudie wird der „Leiter“ aber mit keinem Wort erwähnt, und auch die anderen Aussagen sind gelogen.

Es gibt Lügner und Verlogene. Lügner wissen, dass sie lügen. Verlogene sind so durch und durch von ihren Lügen durchdrungen, dass sie glauben, diese wären wahr. Für Außenstehende ist es schwer zu ertragen. Besonders wenn Karl Lauterbach nun versucht, seine Angstschürerei und seine vielen Aussagen zur angeblich nebenwirkungsfreien *mpfung (Video ab 0:53: https://www.youtube.com/watch?v=liJawtN4jvE) zu relativieren. Selbst wenn er vor laufender Kamera damit konfrontiert wird, will er das so nie gesagt haben. Das Schlimme ist, dass er das wirklich glaubt. Verlogen eben. In meinen Augen fast schon pathologisch, wie die gesamte Persönlichkeitsstruktur.

Zu den Angaben in seiner früheren Bewerbung kann er sich vorsichtshalber nicht mehr erinnern. Zum Lügen kommt das „scholzen“. Selektives Vergessen. Ebenfalls sehr beliebt bei unseren „Vorbildern“.
Jedes Kind ein Zahn

Laut Volksmund kostete früher jedes Kind der Mutter einen Zahn. Dass an dieser Redensart wirklich etwas dran ist, schreibt das "Journal of Epidemiology & Community Health". Erstens können Schwangerschaften tatsächlich zu überdurchschnittlich häufigem Zahnverlust führen. Zweitens zehrt jede Schwangerschaft an der Energie der Mutter, denn das heranwachsende Kind „kostet“ viel Eiweiß und Vitalstoffe. Wenn sich das Kind im Uterus erst einmal eingenistet hat, spielt die Mutter die zweite Geige. Das Kind wächst aus dem Eiweiß der Mutter heran. Spätestens nach dem 2. oder 3. Kind messe ich bei vielen meinen Patientinnen erhebliche Defizite im Profil der Aminosäuren und Vitalstoffe. Überlange Stillzeiten verstärken das Problem.

Noch vor hundert Jahren haben die Mütter deutlich mehr Kinder bekommen als heute. Trotzdem konnten die Mütter früher bei dem damaligen deutlich höheren Kalorienbedarf die entstandenen Defizite besser ausgleichen. Heute muss man bei einer ca. um die Hälfte reduzierten Kalorienmenge umso mehr auf die Vitalstoffe achten, um die entstandenen Defizite zu bilanzieren. Und dann bleiben nicht nur die Zähne stabil… 😉

Heute leben Frauen im Schnitt 7 Jahre länger als Männer. Ich vermute, das kommt auch daher, dass die Frauen heute die gewonnene Energie durch geringere Kinderzahl in zusätzliche Lebensjahre umsetzen.
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Retrospektive

Kürzlich habe ich meine frühen Artikel zu den Ereignissen der letzten 3 ½ Jahre durchgelesen. Ich hatte schon früh Prof. John Ioannidis zitiert, vormals einer der angesehensten Wissenschaftler der Welt, der das ganze Geschehen - von der Inzidenz bis zu Sterblichkeit – mit einer schweren Grippe verglichen hatte. Danach waren er - und auch ich – Persona non grata.

Ich habe oft hinterfragt, ob der PCR-Test wirklich in der Lage sei, eine aktive Infektion zu erkennen, oder ob er doch nur tote Virustrümmer nachweist. Plötzlich gab es null Grippe und dafür ganz viel C-Fälle. Jeder Mensch, der des logischen Denkens mächtig ist, sollte hier stutzig werden. Ganz wichtig und für mich gefährlich war die Überlegung, ob die ganze Welt nicht doch den persönlichen Interessen einiger weniger Profiteure und deren korrupten Handlangern aufgesessen ist.
Natürlich war ich nicht der Einzige, der sich kritisch geäußert hat. Allein 16.000 Ärzte und Wissenschaftler haben die Great Barrington Declaration unterschrieben. Jetzt kommt vieles von dem heraus, was man vorher hätte wissen können, aber nicht wissen WOLLTE.

Schwere *mpfschäden von 1:10 000 sind bei durchschnittlich 3 *mpfungen pro Kopf und einer hohen Dunkelziffer nur die Spitze des Eisberges. Die Krux: Viele Patienten müssen beweisen, dass Sie ihre Nebenwirkung ohne die Spikung nicht gehabt hätten. Und längst nicht alle gehen vor Gericht, um ihre Ansprüche durchzusetzen.

Last but not least erscheint der Disclaimer, der in den sozialen Medien bei diesen Themen automatisch erscheint, zur Farce: „C- *mpstoffe werden eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet und anschließend strengstens überwacht.“