Schwache Menschen schaffen harte Zeiten
Vom Gründer Dubais stammt angeblich folgendes Zitat: „Es gibt ein paar Prinzipien, die seit jeher alles Leben bestimmen: Harte Zeiten formen starke Menschen. Starke Menschen schaffen gute Zeiten. Gute Zeiten gebären schwache Menschen und schwache Menschen schaffen harte Zeiten.“
Ich persönlich glaube, dass wir nun in der Zeit angekommen sind, in der schwache Menschen für harte Zeiten sorgen. Eine schwache Generation wählt und bestimmt die aktuelle Politik. Viele wissen gar nicht, was abgeschlossene Ausbildungen geschweige denn Arbeit bedeuten. Stattdessen ist die Generation Gendersternchen von allem betroffen und schaffen es sogar, dass der große alteingesessene Verlag Ravensburger wegen einer Indianerfeder zu Kreuze kriecht.
Ich wünsche mir, dass mehr Menschen Kante zeigen und diesen Unsinn nicht mitmachen. Dann bekommen wir vielleicht auch wieder starke Politiker, die mehr Probleme lösen als sie schaffen.
Vom Gründer Dubais stammt angeblich folgendes Zitat: „Es gibt ein paar Prinzipien, die seit jeher alles Leben bestimmen: Harte Zeiten formen starke Menschen. Starke Menschen schaffen gute Zeiten. Gute Zeiten gebären schwache Menschen und schwache Menschen schaffen harte Zeiten.“
Ich persönlich glaube, dass wir nun in der Zeit angekommen sind, in der schwache Menschen für harte Zeiten sorgen. Eine schwache Generation wählt und bestimmt die aktuelle Politik. Viele wissen gar nicht, was abgeschlossene Ausbildungen geschweige denn Arbeit bedeuten. Stattdessen ist die Generation Gendersternchen von allem betroffen und schaffen es sogar, dass der große alteingesessene Verlag Ravensburger wegen einer Indianerfeder zu Kreuze kriecht.
Ich wünsche mir, dass mehr Menschen Kante zeigen und diesen Unsinn nicht mitmachen. Dann bekommen wir vielleicht auch wieder starke Politiker, die mehr Probleme lösen als sie schaffen.
Ehrliches Lächeln
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist immer noch ein Lächeln. Es schafft Vertrauen und weckt Sympathie. Das wissen leider auch gewiefte Gebrauchtwagenhändler, die uns mit einem Lächeln vielleicht noch einen Ladenhüter schmackhaft machen wollen. Doch man kann falsches von ehrlichem Lachen oft gut unterscheiden. Lacht das ganze Gesicht oder nur der Mund? Wenn die Augen nicht mitlachen, ist das Lächeln aufgesetzt. Ganz verräterisch ist, wenn das Gegenüber das Gesicht nicht schnell genug wegdreht, um zu verbergen, dass das Lächeln beim Wegschauen schon wieder einfriert. Dann sind bei mir die Würfel gefallen! Dann gibt es keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.
Ehrliches und ansteckendes Lachen ist dagegen nicht nur ein Türöffner, sondern auch die beste Medizin. Es vertreibt die Sorgen, das Immunsystem bekommt einen Booster, und Glückshormone werden ausgeschüttet.
Manchmal trifft man auf Individuen, die möchte man höflich bitten, ihrem Gesicht zu sagen, dass es doch einmal lächeln möge. Auf der anderen Seite kenne ich Menschen, die so mitreißend und herzhaft lachen können, dass man bei geöffnetem Mund deren Zäpfchen im Rachen vor Freude hüpfen sieht. Rhetorische Frage: Mit wem umgeben wir uns wohl lieber?
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist immer noch ein Lächeln. Es schafft Vertrauen und weckt Sympathie. Das wissen leider auch gewiefte Gebrauchtwagenhändler, die uns mit einem Lächeln vielleicht noch einen Ladenhüter schmackhaft machen wollen. Doch man kann falsches von ehrlichem Lachen oft gut unterscheiden. Lacht das ganze Gesicht oder nur der Mund? Wenn die Augen nicht mitlachen, ist das Lächeln aufgesetzt. Ganz verräterisch ist, wenn das Gegenüber das Gesicht nicht schnell genug wegdreht, um zu verbergen, dass das Lächeln beim Wegschauen schon wieder einfriert. Dann sind bei mir die Würfel gefallen! Dann gibt es keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.
Ehrliches und ansteckendes Lachen ist dagegen nicht nur ein Türöffner, sondern auch die beste Medizin. Es vertreibt die Sorgen, das Immunsystem bekommt einen Booster, und Glückshormone werden ausgeschüttet.
Manchmal trifft man auf Individuen, die möchte man höflich bitten, ihrem Gesicht zu sagen, dass es doch einmal lächeln möge. Auf der anderen Seite kenne ich Menschen, die so mitreißend und herzhaft lachen können, dass man bei geöffnetem Mund deren Zäpfchen im Rachen vor Freude hüpfen sieht. Rhetorische Frage: Mit wem umgeben wir uns wohl lieber?
❤1
Heute muss ich noch einmal gegen den Strom schwimmen.
Ungeachtet der Solidarität zur Bevölkerung der Ukraine verarmen genau die Länder, die harte Sanktionen gegen Russland verhängen. Zusätzlich werden für Milliarden erst Waffen geliefert und später soll der Wiederaufbau der Ukraine gefördert werden. Meine Meinung: Man kann den Krieg durch die Waffenlieferung zwar verlängern, die Fronten immer weiter verhärten, aber nicht beenden. Schon längst hat Russland andere Allianzen gebildet und hat genügend andere Abnehmer für Rohstoffe. Wir schaden uns nur selbst.
Folgendes dürfen wir dabei nicht vergessen: Laut Transparency International ist die Ukraine das zweitkorrupteste Land Europas. Selenskyj selbst soll über ein hohes dreistelliges Millionenvermögen verfügen, was er sicherlich nicht durch Auftritte in Fernsehshows verdient hat. Darum ist es fraglich, ob unsere Steuergelder wirklich bei den bedürftigen Menschen ankommen und nicht doch auf den Offshore Konten der Oligarchen landen.
Unsere Qualitätsmedien haben vor einem halben Jahr noch ganz anders über Selenskyj berichtet. Praktisch über Nacht rissen sie das Ruder herum und viele Politiker gierten um ein Selfie mit dem Kriegsherrn. Mehr noch: die von uns allen sehr verehrte Frühstücksdirektorin der EU, Uschi von der Leyen, überreichte Selenskyj publikumswirksam den Aufnahmeantrag für die EU. Das nenne ich Feuer mit Benzin löschen.
Obwohl es gilt, eine der größten Krisen der Nachkriegszeit zu meistern, wird es mit jedem Tag deutlicher, dass das personifizierte Bildungsproblem auf der Regierungsbank sitzt.
Ungeachtet der Solidarität zur Bevölkerung der Ukraine verarmen genau die Länder, die harte Sanktionen gegen Russland verhängen. Zusätzlich werden für Milliarden erst Waffen geliefert und später soll der Wiederaufbau der Ukraine gefördert werden. Meine Meinung: Man kann den Krieg durch die Waffenlieferung zwar verlängern, die Fronten immer weiter verhärten, aber nicht beenden. Schon längst hat Russland andere Allianzen gebildet und hat genügend andere Abnehmer für Rohstoffe. Wir schaden uns nur selbst.
Folgendes dürfen wir dabei nicht vergessen: Laut Transparency International ist die Ukraine das zweitkorrupteste Land Europas. Selenskyj selbst soll über ein hohes dreistelliges Millionenvermögen verfügen, was er sicherlich nicht durch Auftritte in Fernsehshows verdient hat. Darum ist es fraglich, ob unsere Steuergelder wirklich bei den bedürftigen Menschen ankommen und nicht doch auf den Offshore Konten der Oligarchen landen.
Unsere Qualitätsmedien haben vor einem halben Jahr noch ganz anders über Selenskyj berichtet. Praktisch über Nacht rissen sie das Ruder herum und viele Politiker gierten um ein Selfie mit dem Kriegsherrn. Mehr noch: die von uns allen sehr verehrte Frühstücksdirektorin der EU, Uschi von der Leyen, überreichte Selenskyj publikumswirksam den Aufnahmeantrag für die EU. Das nenne ich Feuer mit Benzin löschen.
Obwohl es gilt, eine der größten Krisen der Nachkriegszeit zu meistern, wird es mit jedem Tag deutlicher, dass das personifizierte Bildungsproblem auf der Regierungsbank sitzt.
Ineptokratie
Als Ineptokratie bezeichnet man eine Herrschaftsform, worin die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden, wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die sich selbst am wenigsten selber erhalten oder gar Erfolg haben können, mit Gütern und Dienstleistungen belohnt werden, die aus konfisziertem Wohlstand einer schwindenden Anzahl der Werte Schaffenden bezahlt werden.
Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Leider wird durch die drohende Insolvenzwelle die Anzahl der Nettozahler noch weiter sinken. Man muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn wir sehenden Auges weiter in die Katastrophe hinein laufen. Eine besonders intelligente Ineptokratin ist die deutsche grüne Politikerin Emilia Fester, die das Wahlrecht schon für Kita-Kinder fordert.
Mir kommt immer wieder das Zitat von William Shakespeare in den Sinn: „Es ist der Fluch der Zeit, dass Tolle Blinde führen.“ Haben wir hier eine Renaissance?
Die Menschen werden immer ärmer, die Konzerne immer reicher. Energie- und Pharmakonzerne können vor Lachen kaum noch einschlafen. Und unsere Politiker befeuern das jeden Tag weiter. Meiner Meinung nach sollte das hier schon zuvor beschriebene Merit-Order Prinzip mit sofortiger Wirkung ausgehebelt werden. Danach richtet sich der Energiepreis nach dem teuersten Anbieter. Wenn das Gas teurer wird, dann bläst der Wind und scheint die Sonne plötzlich auch viel teurer. Ein Kinderbuchautor traut sich an diese Lobbys natürlich nicht heran.
Als Ineptokratie bezeichnet man eine Herrschaftsform, worin die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden, wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die sich selbst am wenigsten selber erhalten oder gar Erfolg haben können, mit Gütern und Dienstleistungen belohnt werden, die aus konfisziertem Wohlstand einer schwindenden Anzahl der Werte Schaffenden bezahlt werden.
Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Leider wird durch die drohende Insolvenzwelle die Anzahl der Nettozahler noch weiter sinken. Man muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn wir sehenden Auges weiter in die Katastrophe hinein laufen. Eine besonders intelligente Ineptokratin ist die deutsche grüne Politikerin Emilia Fester, die das Wahlrecht schon für Kita-Kinder fordert.
Mir kommt immer wieder das Zitat von William Shakespeare in den Sinn: „Es ist der Fluch der Zeit, dass Tolle Blinde führen.“ Haben wir hier eine Renaissance?
Die Menschen werden immer ärmer, die Konzerne immer reicher. Energie- und Pharmakonzerne können vor Lachen kaum noch einschlafen. Und unsere Politiker befeuern das jeden Tag weiter. Meiner Meinung nach sollte das hier schon zuvor beschriebene Merit-Order Prinzip mit sofortiger Wirkung ausgehebelt werden. Danach richtet sich der Energiepreis nach dem teuersten Anbieter. Wenn das Gas teurer wird, dann bläst der Wind und scheint die Sonne plötzlich auch viel teurer. Ein Kinderbuchautor traut sich an diese Lobbys natürlich nicht heran.
Das vegetative Nervensystem
Das vegetative oder autonome Nervensystem ist willentlich nicht beeinflussbar. Wenn ich den Arm ausstrecke, weil ich nach einem Apfel greifen will, wird das vom willkürlichen Nervensystem gesteuert. Wird der Körper dagegen durch ein bedrohliches Ereignis in den Angriffs- oder Fluchtmodus versetzt, dann geschieht das über das unwillkürliche Nervensystem, genauer gesagt über den Nervus Sympathikus. Dieser sorgt u. a. auch dafür, dass bei Aufregung der Puls ansteigt oder der Mund trocken wird, wenn man an das Rednerpult tritt.
Der Gegenspieler im unwillkürlichen Nervensystem ist der Nervus Parasympathikus, der eher für die Entspannung und Regeneration steht. Ist das Gleichgewicht des autonomen Nervensystems gestört, kann das zu erheblichen chronischen Erkrankungen führen. Früher sagte der Arzt dann gerne: „Sie haben eine vegetative Dystonie,“ was übersetzt nichts anderes heißt als: „Ich weiß auch nicht, was du hast…“
Heute werden die Störungen eher mit dem Etikett Burnout und Depression versehen und viel zu schnell mit Psychopharmaka behandelt. Diverse Studien belegen, dass die Wirkung dieser Medikamente gegen null tendiert, aber trotzdem langfristig eingenommen werden, weil die Absetzerscheinungen so fatal sind.
Durch unseren heutigen Lebensstil mit Sorgen und Stress gewinnt oft der Sympathikus die Überhand. Dem müssen wir durch viel Entspannung, Meditation und leichter Ausdauerbewegung entgegenwirken, um nicht in die Falle der stressbedingten chronischen Erkrankungen zu geraten.
Das vegetative oder autonome Nervensystem ist willentlich nicht beeinflussbar. Wenn ich den Arm ausstrecke, weil ich nach einem Apfel greifen will, wird das vom willkürlichen Nervensystem gesteuert. Wird der Körper dagegen durch ein bedrohliches Ereignis in den Angriffs- oder Fluchtmodus versetzt, dann geschieht das über das unwillkürliche Nervensystem, genauer gesagt über den Nervus Sympathikus. Dieser sorgt u. a. auch dafür, dass bei Aufregung der Puls ansteigt oder der Mund trocken wird, wenn man an das Rednerpult tritt.
Der Gegenspieler im unwillkürlichen Nervensystem ist der Nervus Parasympathikus, der eher für die Entspannung und Regeneration steht. Ist das Gleichgewicht des autonomen Nervensystems gestört, kann das zu erheblichen chronischen Erkrankungen führen. Früher sagte der Arzt dann gerne: „Sie haben eine vegetative Dystonie,“ was übersetzt nichts anderes heißt als: „Ich weiß auch nicht, was du hast…“
Heute werden die Störungen eher mit dem Etikett Burnout und Depression versehen und viel zu schnell mit Psychopharmaka behandelt. Diverse Studien belegen, dass die Wirkung dieser Medikamente gegen null tendiert, aber trotzdem langfristig eingenommen werden, weil die Absetzerscheinungen so fatal sind.
Durch unseren heutigen Lebensstil mit Sorgen und Stress gewinnt oft der Sympathikus die Überhand. Dem müssen wir durch viel Entspannung, Meditation und leichter Ausdauerbewegung entgegenwirken, um nicht in die Falle der stressbedingten chronischen Erkrankungen zu geraten.
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Verfilzte Strukturen
Laut Lobbyregister treffen im deutschen Bundestag 38 Lobbyisten auf einen Abgeordneten. 28 Abgeordnete sind selbst Lobbyisten. Unter dem Strich gehen also deutlich mehr Lobbyisten im Bundestag ein und aus als Abgeordnete. Und jetzt dürfen wir dreimal raten, wer uns eigentlich regiert. Der Vorteil der Lobbyverbände: sie schicken sehr gut ausgebildete und intelligente Strategen ins Rennen, die dann in Sachen Fachkompetenz (und auch sonst) oft auf unbewaffnete Politiker stoßen. Darum finden wir in manchen Gesetzesvorlagen copy-and-paste die Texte der Interessens-Verbände wieder.
Viele Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft sind zudem besetzt von Absolventen der Akademie des WEF, den Young Global Leaders. Wen wundert es, wenn diese dann praktisch wie eine Stimme sprechen und den Meinungskorridor verengen.
Viele von uns erinnern sich noch an die erstaunlich ehrliche Aussage des damaligen Bundes-Gesundheitsministers Host Seehofers: „Wer in Berlin das Sagen hat, wurde nicht gewählt. Und wer gewählt wurde, hat nichts zu sagen“. Später wurde der Posten dann direkt mit dem Lobbyisten JS besetzt. Die kurzen Wege sind doch die effektivsten.
Laut Lobbyregister treffen im deutschen Bundestag 38 Lobbyisten auf einen Abgeordneten. 28 Abgeordnete sind selbst Lobbyisten. Unter dem Strich gehen also deutlich mehr Lobbyisten im Bundestag ein und aus als Abgeordnete. Und jetzt dürfen wir dreimal raten, wer uns eigentlich regiert. Der Vorteil der Lobbyverbände: sie schicken sehr gut ausgebildete und intelligente Strategen ins Rennen, die dann in Sachen Fachkompetenz (und auch sonst) oft auf unbewaffnete Politiker stoßen. Darum finden wir in manchen Gesetzesvorlagen copy-and-paste die Texte der Interessens-Verbände wieder.
Viele Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft sind zudem besetzt von Absolventen der Akademie des WEF, den Young Global Leaders. Wen wundert es, wenn diese dann praktisch wie eine Stimme sprechen und den Meinungskorridor verengen.
Viele von uns erinnern sich noch an die erstaunlich ehrliche Aussage des damaligen Bundes-Gesundheitsministers Host Seehofers: „Wer in Berlin das Sagen hat, wurde nicht gewählt. Und wer gewählt wurde, hat nichts zu sagen“. Später wurde der Posten dann direkt mit dem Lobbyisten JS besetzt. Die kurzen Wege sind doch die effektivsten.
Übersäuerung, die schleichende Erkrankung
Eine oft verkannte Ursache chronischer Erkrankungen ist die Übersäuerung des Körpers. Diesen schleichenden Prozess spürt man selbst nicht, sondern erst die Erkrankungen, die daraus entstehen. Viele Naturheilkundler sind davon überzeugt, dass fast alle Krankheiten im sauren Milieu entstehen: Von der Arthrose, chronischen Entzündungen bis hin zu Bluthochdruck und Krebs.
Hauptursache der Übersäuerung ist der Zucker. Merke: Zucker macht sauer. Hier ist aber nicht nur der Haushaltszucker gemeint. Alle Kohlenhydrate werden im Endeffekt als Zucker verstoffwechselt. Und auch Softdrinks, Alkohol, Kaffee etc. tragen zur Übersäuerung bei.
Basenbildend und damit entsäuernd ist die vornehmlich pflanzliche Ernährung. Viel Wasser und Bewegung tragen zur Entsäuerung bei.
Man kann seinen pH Wert mit speziellen Teststäbchen über den Urin messen. Morgens ist der Urin immer sauer, da die Nieren besonders über Nacht aktiv Säure ausscheiden. Darum ist ein sauer Morgenurin nicht zwingend ein Zeichen für chronische Übersäuerung. Im Laufe des Tages sollte der Urin dann zumindest schwach basisch werden - sonst steckt man bereits unbemerkt in der Säure-Falle.
Eine oft verkannte Ursache chronischer Erkrankungen ist die Übersäuerung des Körpers. Diesen schleichenden Prozess spürt man selbst nicht, sondern erst die Erkrankungen, die daraus entstehen. Viele Naturheilkundler sind davon überzeugt, dass fast alle Krankheiten im sauren Milieu entstehen: Von der Arthrose, chronischen Entzündungen bis hin zu Bluthochdruck und Krebs.
Hauptursache der Übersäuerung ist der Zucker. Merke: Zucker macht sauer. Hier ist aber nicht nur der Haushaltszucker gemeint. Alle Kohlenhydrate werden im Endeffekt als Zucker verstoffwechselt. Und auch Softdrinks, Alkohol, Kaffee etc. tragen zur Übersäuerung bei.
Basenbildend und damit entsäuernd ist die vornehmlich pflanzliche Ernährung. Viel Wasser und Bewegung tragen zur Entsäuerung bei.
Man kann seinen pH Wert mit speziellen Teststäbchen über den Urin messen. Morgens ist der Urin immer sauer, da die Nieren besonders über Nacht aktiv Säure ausscheiden. Darum ist ein sauer Morgenurin nicht zwingend ein Zeichen für chronische Übersäuerung. Im Laufe des Tages sollte der Urin dann zumindest schwach basisch werden - sonst steckt man bereits unbemerkt in der Säure-Falle.
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O´zapft is!
So ziemlich genau vor 5 Jahren hatte ich die „Schnapsidee“, keinen Alkohol mehr zu trinken. Nüchtern betrachtet kann es ja nicht wirklich gesund sein, dem Körper ein – wenn auch gesellschaftlich legitimiertes - Zellgift zuzuführen. Auch wenn ich vorher einen guten Wein oder eine Maß auf dem Oktoberfest durchaus genossen habe, ist mir der Verzicht nicht schwergefallen. Ganz im Gegensatz zu meinem Umfeld! Langjährige Freunde schienen richtig ein Problem damit zu haben, dass ich sie alleine trinken ließ. Ich selbst empfand mich auf Feiern ohne Alkohol nicht weniger lustig als sonst. Das Problem hatten eher die anderen damit.
Nach und nach haben dann aber auch andere Freunde umgeschwenkt und führen ebenfalls ein Leben ohne Alkohol. Mit den gleichen Erfahrungen. Das Gehirn ist frischer, die Gedanken klarer und das Wohlbefinden steigt. Doch an den Reaktionen der Mitmenschen spürt man, welche Rolle der Alkohol in vielen Gehirnen spielt.
Alles im Leben hat seine Zeit. Als Student konnte man mir sicher nicht vorwerfen, dass ich zu wenig getrunken hätte. Doch nun ist zumindest für mich eine ganz andere Zeit gekommen. Und das ist ein Genuss einer ganz anderen Art.
Ich will niemanden bekehren. Aber ausprobieren könnte man das ja einmal…;-)
So ziemlich genau vor 5 Jahren hatte ich die „Schnapsidee“, keinen Alkohol mehr zu trinken. Nüchtern betrachtet kann es ja nicht wirklich gesund sein, dem Körper ein – wenn auch gesellschaftlich legitimiertes - Zellgift zuzuführen. Auch wenn ich vorher einen guten Wein oder eine Maß auf dem Oktoberfest durchaus genossen habe, ist mir der Verzicht nicht schwergefallen. Ganz im Gegensatz zu meinem Umfeld! Langjährige Freunde schienen richtig ein Problem damit zu haben, dass ich sie alleine trinken ließ. Ich selbst empfand mich auf Feiern ohne Alkohol nicht weniger lustig als sonst. Das Problem hatten eher die anderen damit.
Nach und nach haben dann aber auch andere Freunde umgeschwenkt und führen ebenfalls ein Leben ohne Alkohol. Mit den gleichen Erfahrungen. Das Gehirn ist frischer, die Gedanken klarer und das Wohlbefinden steigt. Doch an den Reaktionen der Mitmenschen spürt man, welche Rolle der Alkohol in vielen Gehirnen spielt.
Alles im Leben hat seine Zeit. Als Student konnte man mir sicher nicht vorwerfen, dass ich zu wenig getrunken hätte. Doch nun ist zumindest für mich eine ganz andere Zeit gekommen. Und das ist ein Genuss einer ganz anderen Art.
Ich will niemanden bekehren. Aber ausprobieren könnte man das ja einmal…;-)
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Widerstand in der Ärzteschaft
Folgenden Witz, der früher unter uns Studenten kursierte, habe ich schon einmal zum Besten gegeben: Gib einem Physikstudenten die Formelsammlung der Physik mit der Aufforderung: „Lern diese auswendig!“ - So wird er rückfragen: „Warum?" Wenn ich eine Formel brauche, dann weiß ich doch, wo ich nachschlagen kann. - Gib dagegen einem Medizinstudenten das Telefonbuch seiner Heimatstadt mit der Vorgabe: „Lerne dieses auswendig, dann wird er nicht fragen „Warum?" Sondern „bis wann“?
Dieser Witz verdeutlicht, dass Mitdenken und Hinterfragen nicht unbedingt das ist, was im Medizinstudium gefragt oder gefördert wird. Allein durch den Numerus clausus werden die braven, stromlinienförmigen Studenten ausgewählt. Und wer dann besonders viele Telefonbücher auswendig gelernt hat, der kann es dann sogar bis zum Gesundheitsminister schaffen.
Glücklicherweise regt sich immer mehr Widerstand in der Ärzteschaft, auch besonders gegen diese verhaltensauffällige Person an der politischen Spitze. Sogar der Ärztekammer-Präsident Reinhardt sagte öffentlich: KL ist kein Arzt. Er sei zwar de jure Mediziner, habe faktisch aber nie als Arzt gearbeitet. Und wenn KL von „Wir Ärzte“ redet, dann sei das praktisch Amtsanmaßung. Meiner Meinung nach ist die ständige Verbreitung von Angst ohnehin unethisch und sollte niemals ärztliche Eigenschaft sein. Weise Ärzte wissen um die Seele und deren Bedeutung bei der Heilung.
Grundsätzlich bin ich immer stolz auf meine Kollegen, wenn sie das System hinterfragen und vor allem erkennen, wer die ganzen Studien finanziert, deren „Erkenntnisse“ sie tagtäglich umsetzten.
Folgenden Witz, der früher unter uns Studenten kursierte, habe ich schon einmal zum Besten gegeben: Gib einem Physikstudenten die Formelsammlung der Physik mit der Aufforderung: „Lern diese auswendig!“ - So wird er rückfragen: „Warum?" Wenn ich eine Formel brauche, dann weiß ich doch, wo ich nachschlagen kann. - Gib dagegen einem Medizinstudenten das Telefonbuch seiner Heimatstadt mit der Vorgabe: „Lerne dieses auswendig, dann wird er nicht fragen „Warum?" Sondern „bis wann“?
Dieser Witz verdeutlicht, dass Mitdenken und Hinterfragen nicht unbedingt das ist, was im Medizinstudium gefragt oder gefördert wird. Allein durch den Numerus clausus werden die braven, stromlinienförmigen Studenten ausgewählt. Und wer dann besonders viele Telefonbücher auswendig gelernt hat, der kann es dann sogar bis zum Gesundheitsminister schaffen.
Glücklicherweise regt sich immer mehr Widerstand in der Ärzteschaft, auch besonders gegen diese verhaltensauffällige Person an der politischen Spitze. Sogar der Ärztekammer-Präsident Reinhardt sagte öffentlich: KL ist kein Arzt. Er sei zwar de jure Mediziner, habe faktisch aber nie als Arzt gearbeitet. Und wenn KL von „Wir Ärzte“ redet, dann sei das praktisch Amtsanmaßung. Meiner Meinung nach ist die ständige Verbreitung von Angst ohnehin unethisch und sollte niemals ärztliche Eigenschaft sein. Weise Ärzte wissen um die Seele und deren Bedeutung bei der Heilung.
Grundsätzlich bin ich immer stolz auf meine Kollegen, wenn sie das System hinterfragen und vor allem erkennen, wer die ganzen Studien finanziert, deren „Erkenntnisse“ sie tagtäglich umsetzten.
Entschuldigen und Verzeihen
Man kann sich selbst nicht so einfach entschuldigen. Man kann, wenn man es ehrlich meint, höchstens um Verzeihung bitten. Manche sagen lapidar: „Ich habe mich doch entschuldigt“ und meinen, damit wäre der Braten gegessen. Das ist ein Irrtum! Man SELBST kann sich nämlich gar nicht entschuldigen. Das muss derjenige machen, den Sie um Verzeihung bitten. Wenn man merkt, dass diese Bitte um Verzeihung wirklich ernst gemeint und von Herzen kommt, dann sollten wir das eventuell fehlerhafte Verhalten dieses Menschen entschuldigen und damit aus der (Gedanken-) Welt schaffen.
Ich kann nur raten, diesen Bitten eher großzügig nachzukommen, um nicht selbst Groll im Herzen zu tragen. Denn das schadet keinem mehr als uns selbst. Und ein großes Herz verzeiht viel.
Man kann sich selbst nicht so einfach entschuldigen. Man kann, wenn man es ehrlich meint, höchstens um Verzeihung bitten. Manche sagen lapidar: „Ich habe mich doch entschuldigt“ und meinen, damit wäre der Braten gegessen. Das ist ein Irrtum! Man SELBST kann sich nämlich gar nicht entschuldigen. Das muss derjenige machen, den Sie um Verzeihung bitten. Wenn man merkt, dass diese Bitte um Verzeihung wirklich ernst gemeint und von Herzen kommt, dann sollten wir das eventuell fehlerhafte Verhalten dieses Menschen entschuldigen und damit aus der (Gedanken-) Welt schaffen.
Ich kann nur raten, diesen Bitten eher großzügig nachzukommen, um nicht selbst Groll im Herzen zu tragen. Denn das schadet keinem mehr als uns selbst. Und ein großes Herz verzeiht viel.