Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Was Sterbende am häufigsten bereuen

In den letzten Stunden des Lebens verstärken sich alle Emotionen. Viele verdrängte und vernachlässigte Wünsche kommen dann mit ungebremster Kraft zum Vorschein und können zusätzliche Trauer auslösen. Mit der Gewissheit, dass man nun keine Chance mehr hat, Verdrängtes nachzuholen. Eine Krankenschwester, die in England viele Jahre auf einer Palliativ-Station gearbeitet hat, fasste in einem Buch zusammen, was Sterbende am häufigsten bereuen. Eines vorweg: Niemand bereute, zu wenig gearbeitet oder zu viel Zeit mit den geliebten Menschen verbracht zu haben.

Am häufigsten bereuten die Sterbenden, dass sie zu wenig Mut hatten, ihr eigenes Leben zu leben. Dass sie ihre eigenen Träume und Wünsche nicht genügend umgesetzt zu haben. Darum propagiere ich in meinen Seminaren immer wieder den Mut zum gesunden Egoismus. Denn man ist nur dann wertvoll für andere, wenn es einem selbst gut geht. Also darf man auch schon im prallen Leben an sich selbst denken. Leider ist es aber oft umgekehrt. Man selbst kommt zum Schluss.
Ebenfalls bereuten viele Menschen an Ihrem Lebensende, Freundschaften zu wenig gepflegt, zu viel gearbeitet und ihre Gefühle nicht besser ausgedrückt zu haben.

Eine meiner früheren Arzthelferinnen erkrankte an Brustkrebs und ist nun Gott sei Dank geheilt. Sie besaß eine teure Uhr, die sie vor der Krankheit aber nur an den „guten“ Tagen wie Sonn- und Feiertagen trug. Seit der Krankheit trägt sie diese Uhr jeden Tag. Denn jeder Tag ist ein guter Tag.
Darum: Carpe diem! Nutze jeden Tag und lerne, die oben genannten Fehler zu vermeiden!
Wie viel Wasser soll man trinken?

Der beste und billigste Fitness-Schub ist es, eine ausreichende Trinkmenge einzuhalten. Gerade jetzt in der heißen Jahreszeit befinden sich viele meiner Patienten im Flüssigkeitsdefizit. Und ob man es glaubt oder nicht: Gerade jetzt verdursten etliche meist alte Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung. Denn viele ältere Menschen trinken nur, wenn sie Durst haben. Genau dieses Durstgefühl erlischt jedoch mit dem Alter. Also müssten Krankenpfleger oder pflegende Angehörige ihre Schützlinge ständig zum Trinken animieren, was leider viel zu oft vergessen wird. Und oft fehlt in Altenheimen schlicht die Zeit.
Unser Körper besteht 70 % - das Gehirn sogar zu 90 % - aus Wasser. Merke: Wenn unsere Zellen nur 10 % weniger Flüssigkeit haben, verfügen sie über 30 % weniger Energie.

Faustregel fürs Trinken: Pro 25 kg Körpergewicht sollte man einen Liter trinken. Wer viel Sport betreibt und viel schwitzt, sogar mehr. Da denkt sich der geneigte Bayer: 3 Maß pack ich doch leicht! Leider ist aber Wasser gemeint. Sowohl Alkohol als auch Kaffee führen unter dem Strich eher zu einer negativen Flüssigkeitsbilanz. Der erfahrene Trinker kennt den „Brand“ nach durchzechter Nacht. Obwohl man so viel getrunken hat, dass ein Kahn darauf schwimmen könnte, fühlt sich die Kehle morgens trocken an wie ein Staubtuch.
Je nach Wohnort kann das Leitungswasser sehr gut sein. Ansonsten bitte Wasser in Glas-Flaschen, nicht in PET-Flaschen kaufen. Denn die Weichmacher im Plastik sind fettlöslich und können langfristig auch die Rübe weich machen.
Gender Gaga

Heute mache ich mich einmal unbeliebt. Mir graust es vor der Verunstaltung der deutsche Sprache durch den Gender Wahn, den laut Umfrage ohnehin nur eine Minderheit gut heißt. Trotzdem setzen das die erzieherischen Öffentlich Rechtlichen Medien beinhart um. Ich halte es da mit Dirty Harry, dem Altmeister der politisch inkorrekten Unterhaltung, Harald Schmidt. Er sagt: „Wenn ein Text gegendert ist, lese ich einfach nicht weiter.“ Als die Lektorin meines letzten Buches „Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert“ meinen Text gendern wollte, habe ich diesem Gedanken eine Abfuhr mit Rückenwind erteilt.

Die Deutsche Bahn muss nun laut Gerichtsurteil einem Kläger Schmerzensgeld zahlen, da auf den Formularen nur zwischen Mann und Frau ausgewählt werden konnte. Nun müssen in Zukunft sämtliche Texte geschlechtsneutral gestaltet werden. Laut Wikipedia gibt es nur 0.33 bis 0.7 % wirklich Transsexuelle, wegen denen nun die Geschlechterdefinitionen geändert werden soll? Wo war die Inklusion, als viele Menschen in jüngster Vergangenheit über ihren Körper selbst entscheiden wollten, und lieber spazieren gegangen sind? (Ihr wisst was sich meine…)

Besonders abstoßend finde ich die Tatsache, dass die woke Community Informationsveranstaltungen in Kindergärten und Grundschulen abhält, um in frühkindlicher Sexualerziehung darüber aufzuklären, welchen 17 Geschlechtern man sich zugehörig fühlen kann. Lasst die Kinder Kinder sein, und belästigt sie nicht mit euren queeren Ideen.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grosse-mehrheit-laut-umfrage-gegen-gendersprache-17355174.html
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Liebe Community, am 08.07.2022 werde ich bei dem 7. Südtiroler Wissensforum in Bozen sprechen. Für diese Veranstaltung verlose ich zehn kostenfreie Tickets an Mitglieder meiner treuen Community. Verratet mir in den Kommentaren, aus welchem Grund und mit wem ihr hier teilnehmen würdet.

https://se.speakers-excellence.de/veranstaltungen/suedtiroler-wissensforum/
Wissenschaft und Vitamine

Wissenschaft schafft Wissen. Dabei muss man immer genau untersuchen, wer dieses geschaffene Wissen finanziert. Stellt die Regierung jedes Jahr einen fetten Betrag zur Verfügung, um unsere Gesundheit zu erforschen, zu erhalten oder sogar zu verbessern? Das ist natürlich ein Witz. Denn genau das passiert nicht. 90 % der „Forschungs“-Gelder werden von Firmen dafür ausgegeben, um die Wirksamkeit der EIGENEN Medikamente zu beweisen.
Über natürliche, essenzielle, nicht patentierbare Stoffe existieren kaum Studien. Darum kann man so einfach sagen: „Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt!“ Nobelpreise für die Entdecker von Vitaminen zählen da natürlich nicht.

Das erinnert mich an eine Glosse aus dem angesehenen British Medical Journal, das die wissenschaftliche Gesellschaft einmal dazu befragt hat, ob ein Fallschirm beim Sprung aus dem Flugzeug hilfreich wäre? Die Antwort: Da es bislang keine Studien zu diesem Thema gibt, ist aus wissenschaftlicher Sicht dringend davon abzuraten, beim Sprung aus dem Flugzeug einen Fallschirm zu benutzen.

Zudem gibt es eine positive Korrelation zwischen der Häufigkeit pharmazeutischer Werbung in Zeitungen und negativer Berichterstattung über Nahrungsergänzungsmittel. In diesem Sinne berichtet die Süddeutsche Zeitung am 21.6. – glücklicher Weise hinter einer Bezahlschranke – warum Vitamin-Präparate angeblich eher schaden als nutzen.
Weltweiter Pandemie-Vertrag gescheitert!

Der Plan, eine weltweit einheitliche Vorgehensweise unter Herrschaft der WHO durchzuführen, ist vorerst gescheitert. Die westliche Welt hatte geplant, die Souveränität der einzelnen Länder aufzugeben, um alle Entscheidungen unter die Vorherrschaft der WHO zu stellen. Meiner Meinung nach wäre das ein bedenklicher Schritt in Richtung Weltherrschaft durch eine nicht gewählte Organisation gewesen. Zum mitschreiben: Unsere gewählten Volksvertreter übergeben die Entscheidungsgewalt an eine NICHT gewählte Organisation. Deutschland leistet sich nach China das größte Parlament der Welt und will trotzdem freiwillig die Souveränität über das eigene Land abgeben? Brauchen wir dann die über 700 hoch bezahlten Abgeordneten überhaupt? Meine Meinung könnt Ihr Euch vorstellen…

Ich bin der festen Überzeugung, dass bei der Organisation, an die unsere Souveränität abgegeben werden sollte, wirtschaftliche Interessen (einzelner sehr einflussreicher Menschen) über den Interessen des Gemeinwohls stehen.

Gescheitert ist der Plan aber nicht durch das Veto unserer Volksvertreter. Gescheitert ist er an den afrikanischen Staaten, weil dieses Vorgehen ihrem Demokratie-Verständnis widerspricht. Chapeau Afrika!
Freundliche Gesichter

Ich liebe es, in Gesichtern zu lesen und zu erraten, ob der Besitzer des Gesichtes ein schönes oder beschwerliches Leben führt bzw. geführt hat. Und immer wieder treffe ich Menschen, deren Gesichter mich faszinieren. Die aus jeder Falte lachen oder Weisheit und Güte ausstrahlen. Dann wiederum gibt es Zeitgenossen, die ich gerne darum bitten würde, ihrem Gesicht zu sagen, dass es doch einmal lachen sollte.Die meist vorherrschende innere Klangfarbe kann man mit etwas Übung aus den Gesichtern ablesen. Hängen die Merkel-Lefzen nach unten oder zeigen die Mundwinkel vom Lachen nach oben?

Nur zu gerne würde ich zum heutigen Post das Bild einer älteren Dame veröffentlichen. Ihr Gesicht hat mich so fasziniert, dass ich unbemerkt ein Foto von ihr gemacht habe. Ohne ihr Einverständnis darf ich das natürlich nicht veröffentlichen. Wenn ich sie noch einmal treffe, werde ich sie um Erlaubnis fragen. Dann werdet ihr sofort sehen, was ich meine. Doch sicherlich kennt ihr auch faszinierende Gesichter, die das Leben geformt hat?
Sechs Hinweise, dass du NICHT an einer Depression leidest:

Nach gutem Schlaf wachst du erholt auf und freust dich auf die Herausforderungen des Tages.
Dein „Kopfkino“ ist meistens positiv.
In deinem Leben verspürst du mehr Höhen als Tiefen.
Du hast keine übermäßigen Schuldgefühle oder Selbstzweifel.
Du liebst soziale Kontakte.
Angst und Panikattacken sind für dich Fremdworte.

Glückwunsch, wenn das alles bei dir zutrifft. Denn dann verfügst du mit Sicherheit über genügend Serotonin im Gehirn. Dieses Stimmungshormon bestimmt wie kein zweites Hormon unsere Lebensqualität im Alltag. Merke: Um genügend Stimmungshormone zu produzieren, muss immer ausreichend Eiweiß vorhanden sein. Genauer gesagt, die essenzielle Aminosäure Tryptophan (5 HTP). Unser Gehirn kann nämlich nur so viel (oder wenig) Serotonin produzieren, wie dieser limitierende Eiweißbaustein zur Verfügung steht.

Medizin kann so einfach und das Leben so schön sein, wenn man sich nur etwas in der Biochemie auskennt.
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Das dritte Auge

Heute wird es einmal voll unwissenschaftlich. Gibt es ein „drittes Auge“ oder einen siebten Sinn, der uns in manchen Situationen hellsichtig macht? Mich fasziniert in dieser Hinsicht immer wieder meine Frau, die oft deutlich mehr (und besser) sieht, als das allein die Augen vermögen. Schon nach dem ersten Kennenlernen habe ich verblüfft festgestellt, dass ich gar nicht erst versuchen muss, Ihr etwas vorzumachen.

Bei mir persönlich ist es wohl mehr die Lebenserfahrung, durch die ich z. B. bei meinen Patienten oft schon die Diagnose weiß, noch lange bevor sie den Mund aufgemacht haben. Dazu muss man den Menschen allerdings als Ganzes erfassen - evtl. auch mit einem siebten Sinn.

Was glaubt ihr? Gibt es eine Art (über-)natürliche Wahrnehmung? Oder habt ihr sogar selbst schon Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht?
Newsletter

Heute möchte ich alle Follower dazu einladen, meinen kostenlosen Newsletter zu abonnieren. Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, um in Verbindung zu bleiben, falls „unabhängige Faktenchecker“ wieder zuschlagen. Denn meine gesundheitspolitischen Beiträge werden gerne gelabelt oder gesperrt. Dabei bin ich akkreditierter Medizin-Journalist und sollte Pressefreiheit genießen. Fakt ist: Wenn diese vorgeblich unabhängigen Prüfer des Wahrheitsministeriums zuschlagen, ist immer ein wunder Punkt getroffen. Ich persönlich habe etwas gegen diesen verengten Meinungskorridor. Ich höre mir gerne auch andere Meinungen an und möchte dann SELBST entscheiden, was ich für richtig oder falsch halte. Dazu benötige ich kein betreutes Denken und auch keine ständige öffentlich-rechtliche Gehirnwäsche. Leider sind die Faktenchecker auch nur deren verlängerter Arm und z.T. auch von denen finanziert. Daher ist klar, wessen Brot sie essen und wessen Lied sie singen.

So sagte der Journalist Paul Schreyer: „Man ist beim Kampf gegen `Fake News´ also gut beschirmt von einflussreichen Eliten sowie von der US-Regierung.“
Für mich ist erschreckend zu sehen, wie viele scheinbar intelligente Menschen einseitig informiert sind und von öffentlich getätigten Aussagen von Klaus Schwab und seinem Transhumanismus-Berater Yuval Noah Harari noch nie etwas gehört haben. Menschen als „hackable animals“ zu bezeichnen – das sollte doch auch die schweigende Mehrheit interessieren?

Auf der Seminar-Website unter https://seminare.spitzbart.com/ findet ihr oben rechts im Reiter „Newsletter“ das Anmeldefenster.