Ärztenetzwerk
Täglich erreichen mich Anfragen ähnlichen Inhalts: „Ich wohne in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, München, Zürich oder Wien. Der Weg nach Salzburg ist mir zu weit. Gibt es nicht einen Arzt in meiner Region, der so arbeitet wie Sie?“ Die Antwort: „Noch nicht. Aber das werden wir jetzt ändern“. Denn wir entwickeln ein Netzwerk für „Essenzielle Medizin“. So nenne ich meinen diagnostischen und therapeutischen Ansatz. Dabei soll tunlichst die Ursache – und nicht das Symptom einer Krankheit behandelt werden. Und wenn immer das möglich ist - mit natürlichen, essenziellen Substanzen. Denn essenzielle Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine stellen leider immer noch den blinden Fleck im Auge der Medizin dar. Mein Credo: Man könnte fast jedes Medikament ersetzen, vermeiden oder verhindern, wenn uns diese essenziellen Stoffe optimiert zur Verfügung stehen.
Ein großes Thema ist dabei natürlich die Prävention. Der beste Arzt ist derjenige, der seine „Klienten“ so coacht, dass sie gar nicht erst krank werden. Zudem kommen dann alle in den Genuss meiner unvergleichbaren, individualisierten Aufbau-Infusionen, ohne lange Strecken fahren zu müssen.
Willkommen im Netzwerk für essenzielle Medizin sind alle Therapeuten, die der Natur mehr vertrauen als den Hochglanzbroschüren der Pharmaindustrie. Nicht erwünscht sind daher Mediziner, die ihr „Wissen“ hauptsächlich aus den unzähligen wissenschaftlichen Studien beziehen. Denn diese werden fast ausschließlich von den Pharmafirmen finanziert, um die Wirksamkeit der EIGENEN Medikamente zu beweisen.
Ärzte (oder Heilpraktiker), die den ganzen Menschen mit Körper, Geist und Seele im Fokus haben, werden wir sehr gerne zertifizieren, und damit für den Zustrom gesundheitsinteressierter Menschen sorgen. Wer sich angesprochen fühlt, darf sich sehr gerne bewerben.
Ein Geständnis zum Schluss: Obwohl ich meine Tätigkeit 40 Jahre lang immer als Berufung und nie als Arbeit empfunden habe, möchte ich nun mehr Zeit auf meinem Bauernhof verbringen. Einfach am See sitzen, den Bach plätschern hören, den Frieden genießen und der Natur beim Wachsen zusehen.
Täglich erreichen mich Anfragen ähnlichen Inhalts: „Ich wohne in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, München, Zürich oder Wien. Der Weg nach Salzburg ist mir zu weit. Gibt es nicht einen Arzt in meiner Region, der so arbeitet wie Sie?“ Die Antwort: „Noch nicht. Aber das werden wir jetzt ändern“. Denn wir entwickeln ein Netzwerk für „Essenzielle Medizin“. So nenne ich meinen diagnostischen und therapeutischen Ansatz. Dabei soll tunlichst die Ursache – und nicht das Symptom einer Krankheit behandelt werden. Und wenn immer das möglich ist - mit natürlichen, essenziellen Substanzen. Denn essenzielle Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine stellen leider immer noch den blinden Fleck im Auge der Medizin dar. Mein Credo: Man könnte fast jedes Medikament ersetzen, vermeiden oder verhindern, wenn uns diese essenziellen Stoffe optimiert zur Verfügung stehen.
Ein großes Thema ist dabei natürlich die Prävention. Der beste Arzt ist derjenige, der seine „Klienten“ so coacht, dass sie gar nicht erst krank werden. Zudem kommen dann alle in den Genuss meiner unvergleichbaren, individualisierten Aufbau-Infusionen, ohne lange Strecken fahren zu müssen.
Willkommen im Netzwerk für essenzielle Medizin sind alle Therapeuten, die der Natur mehr vertrauen als den Hochglanzbroschüren der Pharmaindustrie. Nicht erwünscht sind daher Mediziner, die ihr „Wissen“ hauptsächlich aus den unzähligen wissenschaftlichen Studien beziehen. Denn diese werden fast ausschließlich von den Pharmafirmen finanziert, um die Wirksamkeit der EIGENEN Medikamente zu beweisen.
Ärzte (oder Heilpraktiker), die den ganzen Menschen mit Körper, Geist und Seele im Fokus haben, werden wir sehr gerne zertifizieren, und damit für den Zustrom gesundheitsinteressierter Menschen sorgen. Wer sich angesprochen fühlt, darf sich sehr gerne bewerben.
Ein Geständnis zum Schluss: Obwohl ich meine Tätigkeit 40 Jahre lang immer als Berufung und nie als Arbeit empfunden habe, möchte ich nun mehr Zeit auf meinem Bauernhof verbringen. Einfach am See sitzen, den Bach plätschern hören, den Frieden genießen und der Natur beim Wachsen zusehen.
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Demenz
Ein weiterer häufig geäußerter Wunsch war das Thema Demenz. Gerade bei diesem Thema ist Prävention besonders wichtig. Denn eine Demenz entwickelt sich schleichend. Und wenn man -oder andere-es merken, ist der Zug schon lange vorher abgefahren.
Grundsätzlich unterscheiden wir mehrere Arten der Demenz. Bei der vaskulären Demenz ist eine Durchblutungsstörung, bedingt durch eine Gefäßverkalkung der Blutgefäße des Gehirns die Ursache. Bei der neuronalen Demenz (Altersdemenz, Alzheimer) werden die Synapsen und die Dendriten, die Datenautobahnen im Gehirn, abgebaut. Zuletzt gibt es den sogenannten Diabetes Typ 3. Dabei wurde das Gehirn der Naschkatze in der Vergangenheit so oft mit Zucker geflutet, dass dieser gar nicht mehr in der Gehirnzelle ankommt. Dann verkümmert die Gehirnzelle im Überfluss.
Demenz fällt also nicht vom Himmel. Allen 3 Arten kann man mit reichlich Bewegung und richtiger Ernährung entgegensteuern. Aerobe Ausdauerbewegung trainiert die Fettverbrennung im Muskel. Das so verbrannte Fett kann sich dann nicht mehr in den Blutgefäßen ablagern. Zusätzlich stellt Bewegung den Schlüsselreiz zur neuen Vernetzung von Gehirnzellen dar. Das hat der deutsche Sportmediziner Prof. Wildor Hollman eindrucksvoll bewiesen. Entgegen früherer Meinung können sich Gehirnzellen also regenerieren und neue Synapsen bilden. Zuletzt verbrennt Bewegung überschüssigen Zucker, den man besser noch schon gleich bei der Ernährung einsparen sollte.
Natürlich spielen Noxen wie Alkohol, viele schlechte Fette und ein Mangel bei der Aminosäure L-Serin ebenfalls eine Rolle. Geistige Aktivität, breit gefächerte Interessen sowie Humor sind dagegen Dünger fürs Gehirn. Apropos Humor: So brachten einige Spaßvögel angeblich eine Gedenktafel am Geburtshaus von Alois Alzheimer mit folgen Text an: „Lieber Alois, wir werden Dich nie vergessen!“
Ein weiterer häufig geäußerter Wunsch war das Thema Demenz. Gerade bei diesem Thema ist Prävention besonders wichtig. Denn eine Demenz entwickelt sich schleichend. Und wenn man -oder andere-es merken, ist der Zug schon lange vorher abgefahren.
Grundsätzlich unterscheiden wir mehrere Arten der Demenz. Bei der vaskulären Demenz ist eine Durchblutungsstörung, bedingt durch eine Gefäßverkalkung der Blutgefäße des Gehirns die Ursache. Bei der neuronalen Demenz (Altersdemenz, Alzheimer) werden die Synapsen und die Dendriten, die Datenautobahnen im Gehirn, abgebaut. Zuletzt gibt es den sogenannten Diabetes Typ 3. Dabei wurde das Gehirn der Naschkatze in der Vergangenheit so oft mit Zucker geflutet, dass dieser gar nicht mehr in der Gehirnzelle ankommt. Dann verkümmert die Gehirnzelle im Überfluss.
Demenz fällt also nicht vom Himmel. Allen 3 Arten kann man mit reichlich Bewegung und richtiger Ernährung entgegensteuern. Aerobe Ausdauerbewegung trainiert die Fettverbrennung im Muskel. Das so verbrannte Fett kann sich dann nicht mehr in den Blutgefäßen ablagern. Zusätzlich stellt Bewegung den Schlüsselreiz zur neuen Vernetzung von Gehirnzellen dar. Das hat der deutsche Sportmediziner Prof. Wildor Hollman eindrucksvoll bewiesen. Entgegen früherer Meinung können sich Gehirnzellen also regenerieren und neue Synapsen bilden. Zuletzt verbrennt Bewegung überschüssigen Zucker, den man besser noch schon gleich bei der Ernährung einsparen sollte.
Natürlich spielen Noxen wie Alkohol, viele schlechte Fette und ein Mangel bei der Aminosäure L-Serin ebenfalls eine Rolle. Geistige Aktivität, breit gefächerte Interessen sowie Humor sind dagegen Dünger fürs Gehirn. Apropos Humor: So brachten einige Spaßvögel angeblich eine Gedenktafel am Geburtshaus von Alois Alzheimer mit folgen Text an: „Lieber Alois, wir werden Dich nie vergessen!“
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Zucker und Krebs
Spätestens seit Otto Warburg wissen wir um die Affinität vom Krebs zum Zucker. Der Nobelpreisträger erforschte den Stoffwechsel der Krebszelle und fand folgendes heraus: Gesunde Zellen VERBRENNEN Kohlenhydrate (Zucker) und Fette zur Energiegewinnung. Krebszellen VERGÄREN Zucker. Das ist der entscheidende Unterschied. Bei der Vergärung entsteht Milchsäure. Und mit diesem sauren Milieu schafft sich der Krebs sein optimales Mikroklima selbst.
Diagnostisch nutzt man dieses Wissen, therapeutisch nicht. Diagnostisch bekommen Krebspatienten zur Metastasensuche eine Lösung mit markiertem Zucker per Infusion. Denn der Krebs saugt diese Zucker-Lösung an wie ein Magnet. Und schon nach kurzer Zeit sieht man eventuell vorhanden Metastasen klar und deutlich im PET-CT.
Therapeutisch nutzt man diese Erkenntnis leider nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Ganz offiziell empfiehlt man Krebspatienten, ihre Ernährung nicht umzustellen. Denn gerade bei Krebs brauche man ganz viel Energie. Da dürfe es ruhig auch einmal ein Stück Sahnetorte sein.
Ich empfehle bei Krebs die streng ketogene Ernährung. Über meine Erfahrungen dazu habe ich vor einigen Jahren ein Buch geschrieben. Im Gegensatz zu Krebszellen benötigen die gesunden Zellen keinen Zucker. Darum kann man mit der richtigen Ernährung dem Krebs selektiv die Energie entziehen.
Aber auch hier gilt wieder: Vorbeugen ist besser als heilen. Darum sollte man schon im gesunden Leben den Zucker immer als Feind und nie als Freund betrachten. Selbst wenn er auf der Zunge für einige Sekunden als angenehm empfunden wird.
Spätestens seit Otto Warburg wissen wir um die Affinität vom Krebs zum Zucker. Der Nobelpreisträger erforschte den Stoffwechsel der Krebszelle und fand folgendes heraus: Gesunde Zellen VERBRENNEN Kohlenhydrate (Zucker) und Fette zur Energiegewinnung. Krebszellen VERGÄREN Zucker. Das ist der entscheidende Unterschied. Bei der Vergärung entsteht Milchsäure. Und mit diesem sauren Milieu schafft sich der Krebs sein optimales Mikroklima selbst.
Diagnostisch nutzt man dieses Wissen, therapeutisch nicht. Diagnostisch bekommen Krebspatienten zur Metastasensuche eine Lösung mit markiertem Zucker per Infusion. Denn der Krebs saugt diese Zucker-Lösung an wie ein Magnet. Und schon nach kurzer Zeit sieht man eventuell vorhanden Metastasen klar und deutlich im PET-CT.
Therapeutisch nutzt man diese Erkenntnis leider nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Ganz offiziell empfiehlt man Krebspatienten, ihre Ernährung nicht umzustellen. Denn gerade bei Krebs brauche man ganz viel Energie. Da dürfe es ruhig auch einmal ein Stück Sahnetorte sein.
Ich empfehle bei Krebs die streng ketogene Ernährung. Über meine Erfahrungen dazu habe ich vor einigen Jahren ein Buch geschrieben. Im Gegensatz zu Krebszellen benötigen die gesunden Zellen keinen Zucker. Darum kann man mit der richtigen Ernährung dem Krebs selektiv die Energie entziehen.
Aber auch hier gilt wieder: Vorbeugen ist besser als heilen. Darum sollte man schon im gesunden Leben den Zucker immer als Feind und nie als Freund betrachten. Selbst wenn er auf der Zunge für einige Sekunden als angenehm empfunden wird.
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Was Sterbende am häufigsten bereuen
In den letzten Stunden des Lebens verstärken sich alle Emotionen. Viele verdrängte und vernachlässigte Wünsche kommen dann mit ungebremster Kraft zum Vorschein und können zusätzliche Trauer auslösen. Mit der Gewissheit, dass man nun keine Chance mehr hat, Verdrängtes nachzuholen. Eine Krankenschwester, die in England viele Jahre auf einer Palliativ-Station gearbeitet hat, fasste in einem Buch zusammen, was Sterbende am häufigsten bereuen. Eines vorweg: Niemand bereute, zu wenig gearbeitet oder zu viel Zeit mit den geliebten Menschen verbracht zu haben.
Am häufigsten bereuten die Sterbenden, dass sie zu wenig Mut hatten, ihr eigenes Leben zu leben. Dass sie ihre eigenen Träume und Wünsche nicht genügend umgesetzt zu haben. Darum propagiere ich in meinen Seminaren immer wieder den Mut zum gesunden Egoismus. Denn man ist nur dann wertvoll für andere, wenn es einem selbst gut geht. Also darf man auch schon im prallen Leben an sich selbst denken. Leider ist es aber oft umgekehrt. Man selbst kommt zum Schluss.
Ebenfalls bereuten viele Menschen an Ihrem Lebensende, Freundschaften zu wenig gepflegt, zu viel gearbeitet und ihre Gefühle nicht besser ausgedrückt zu haben.
Eine meiner früheren Arzthelferinnen erkrankte an Brustkrebs und ist nun Gott sei Dank geheilt. Sie besaß eine teure Uhr, die sie vor der Krankheit aber nur an den „guten“ Tagen wie Sonn- und Feiertagen trug. Seit der Krankheit trägt sie diese Uhr jeden Tag. Denn jeder Tag ist ein guter Tag.
Darum: Carpe diem! Nutze jeden Tag und lerne, die oben genannten Fehler zu vermeiden!
In den letzten Stunden des Lebens verstärken sich alle Emotionen. Viele verdrängte und vernachlässigte Wünsche kommen dann mit ungebremster Kraft zum Vorschein und können zusätzliche Trauer auslösen. Mit der Gewissheit, dass man nun keine Chance mehr hat, Verdrängtes nachzuholen. Eine Krankenschwester, die in England viele Jahre auf einer Palliativ-Station gearbeitet hat, fasste in einem Buch zusammen, was Sterbende am häufigsten bereuen. Eines vorweg: Niemand bereute, zu wenig gearbeitet oder zu viel Zeit mit den geliebten Menschen verbracht zu haben.
Am häufigsten bereuten die Sterbenden, dass sie zu wenig Mut hatten, ihr eigenes Leben zu leben. Dass sie ihre eigenen Träume und Wünsche nicht genügend umgesetzt zu haben. Darum propagiere ich in meinen Seminaren immer wieder den Mut zum gesunden Egoismus. Denn man ist nur dann wertvoll für andere, wenn es einem selbst gut geht. Also darf man auch schon im prallen Leben an sich selbst denken. Leider ist es aber oft umgekehrt. Man selbst kommt zum Schluss.
Ebenfalls bereuten viele Menschen an Ihrem Lebensende, Freundschaften zu wenig gepflegt, zu viel gearbeitet und ihre Gefühle nicht besser ausgedrückt zu haben.
Eine meiner früheren Arzthelferinnen erkrankte an Brustkrebs und ist nun Gott sei Dank geheilt. Sie besaß eine teure Uhr, die sie vor der Krankheit aber nur an den „guten“ Tagen wie Sonn- und Feiertagen trug. Seit der Krankheit trägt sie diese Uhr jeden Tag. Denn jeder Tag ist ein guter Tag.
Darum: Carpe diem! Nutze jeden Tag und lerne, die oben genannten Fehler zu vermeiden!
Wie viel Wasser soll man trinken?
Der beste und billigste Fitness-Schub ist es, eine ausreichende Trinkmenge einzuhalten. Gerade jetzt in der heißen Jahreszeit befinden sich viele meiner Patienten im Flüssigkeitsdefizit. Und ob man es glaubt oder nicht: Gerade jetzt verdursten etliche meist alte Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung. Denn viele ältere Menschen trinken nur, wenn sie Durst haben. Genau dieses Durstgefühl erlischt jedoch mit dem Alter. Also müssten Krankenpfleger oder pflegende Angehörige ihre Schützlinge ständig zum Trinken animieren, was leider viel zu oft vergessen wird. Und oft fehlt in Altenheimen schlicht die Zeit.
Unser Körper besteht 70 % - das Gehirn sogar zu 90 % - aus Wasser. Merke: Wenn unsere Zellen nur 10 % weniger Flüssigkeit haben, verfügen sie über 30 % weniger Energie.
Faustregel fürs Trinken: Pro 25 kg Körpergewicht sollte man einen Liter trinken. Wer viel Sport betreibt und viel schwitzt, sogar mehr. Da denkt sich der geneigte Bayer: 3 Maß pack ich doch leicht! Leider ist aber Wasser gemeint. Sowohl Alkohol als auch Kaffee führen unter dem Strich eher zu einer negativen Flüssigkeitsbilanz. Der erfahrene Trinker kennt den „Brand“ nach durchzechter Nacht. Obwohl man so viel getrunken hat, dass ein Kahn darauf schwimmen könnte, fühlt sich die Kehle morgens trocken an wie ein Staubtuch.
Je nach Wohnort kann das Leitungswasser sehr gut sein. Ansonsten bitte Wasser in Glas-Flaschen, nicht in PET-Flaschen kaufen. Denn die Weichmacher im Plastik sind fettlöslich und können langfristig auch die Rübe weich machen.
Der beste und billigste Fitness-Schub ist es, eine ausreichende Trinkmenge einzuhalten. Gerade jetzt in der heißen Jahreszeit befinden sich viele meiner Patienten im Flüssigkeitsdefizit. Und ob man es glaubt oder nicht: Gerade jetzt verdursten etliche meist alte Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung. Denn viele ältere Menschen trinken nur, wenn sie Durst haben. Genau dieses Durstgefühl erlischt jedoch mit dem Alter. Also müssten Krankenpfleger oder pflegende Angehörige ihre Schützlinge ständig zum Trinken animieren, was leider viel zu oft vergessen wird. Und oft fehlt in Altenheimen schlicht die Zeit.
Unser Körper besteht 70 % - das Gehirn sogar zu 90 % - aus Wasser. Merke: Wenn unsere Zellen nur 10 % weniger Flüssigkeit haben, verfügen sie über 30 % weniger Energie.
Faustregel fürs Trinken: Pro 25 kg Körpergewicht sollte man einen Liter trinken. Wer viel Sport betreibt und viel schwitzt, sogar mehr. Da denkt sich der geneigte Bayer: 3 Maß pack ich doch leicht! Leider ist aber Wasser gemeint. Sowohl Alkohol als auch Kaffee führen unter dem Strich eher zu einer negativen Flüssigkeitsbilanz. Der erfahrene Trinker kennt den „Brand“ nach durchzechter Nacht. Obwohl man so viel getrunken hat, dass ein Kahn darauf schwimmen könnte, fühlt sich die Kehle morgens trocken an wie ein Staubtuch.
Je nach Wohnort kann das Leitungswasser sehr gut sein. Ansonsten bitte Wasser in Glas-Flaschen, nicht in PET-Flaschen kaufen. Denn die Weichmacher im Plastik sind fettlöslich und können langfristig auch die Rübe weich machen.
Gender Gaga
Heute mache ich mich einmal unbeliebt. Mir graust es vor der Verunstaltung der deutsche Sprache durch den Gender Wahn, den laut Umfrage ohnehin nur eine Minderheit gut heißt. Trotzdem setzen das die erzieherischen Öffentlich Rechtlichen Medien beinhart um. Ich halte es da mit Dirty Harry, dem Altmeister der politisch inkorrekten Unterhaltung, Harald Schmidt. Er sagt: „Wenn ein Text gegendert ist, lese ich einfach nicht weiter.“ Als die Lektorin meines letzten Buches „Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert“ meinen Text gendern wollte, habe ich diesem Gedanken eine Abfuhr mit Rückenwind erteilt.
Die Deutsche Bahn muss nun laut Gerichtsurteil einem Kläger Schmerzensgeld zahlen, da auf den Formularen nur zwischen Mann und Frau ausgewählt werden konnte. Nun müssen in Zukunft sämtliche Texte geschlechtsneutral gestaltet werden. Laut Wikipedia gibt es nur 0.33 bis 0.7 % wirklich Transsexuelle, wegen denen nun die Geschlechterdefinitionen geändert werden soll? Wo war die Inklusion, als viele Menschen in jüngster Vergangenheit über ihren Körper selbst entscheiden wollten, und lieber spazieren gegangen sind? (Ihr wisst was sich meine…)
Besonders abstoßend finde ich die Tatsache, dass die woke Community Informationsveranstaltungen in Kindergärten und Grundschulen abhält, um in frühkindlicher Sexualerziehung darüber aufzuklären, welchen 17 Geschlechtern man sich zugehörig fühlen kann. Lasst die Kinder Kinder sein, und belästigt sie nicht mit euren queeren Ideen.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grosse-mehrheit-laut-umfrage-gegen-gendersprache-17355174.html
Heute mache ich mich einmal unbeliebt. Mir graust es vor der Verunstaltung der deutsche Sprache durch den Gender Wahn, den laut Umfrage ohnehin nur eine Minderheit gut heißt. Trotzdem setzen das die erzieherischen Öffentlich Rechtlichen Medien beinhart um. Ich halte es da mit Dirty Harry, dem Altmeister der politisch inkorrekten Unterhaltung, Harald Schmidt. Er sagt: „Wenn ein Text gegendert ist, lese ich einfach nicht weiter.“ Als die Lektorin meines letzten Buches „Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert“ meinen Text gendern wollte, habe ich diesem Gedanken eine Abfuhr mit Rückenwind erteilt.
Die Deutsche Bahn muss nun laut Gerichtsurteil einem Kläger Schmerzensgeld zahlen, da auf den Formularen nur zwischen Mann und Frau ausgewählt werden konnte. Nun müssen in Zukunft sämtliche Texte geschlechtsneutral gestaltet werden. Laut Wikipedia gibt es nur 0.33 bis 0.7 % wirklich Transsexuelle, wegen denen nun die Geschlechterdefinitionen geändert werden soll? Wo war die Inklusion, als viele Menschen in jüngster Vergangenheit über ihren Körper selbst entscheiden wollten, und lieber spazieren gegangen sind? (Ihr wisst was sich meine…)
Besonders abstoßend finde ich die Tatsache, dass die woke Community Informationsveranstaltungen in Kindergärten und Grundschulen abhält, um in frühkindlicher Sexualerziehung darüber aufzuklären, welchen 17 Geschlechtern man sich zugehörig fühlen kann. Lasst die Kinder Kinder sein, und belästigt sie nicht mit euren queeren Ideen.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grosse-mehrheit-laut-umfrage-gegen-gendersprache-17355174.html
FAZ.NET
Große Mehrheit laut Umfrage gegen Gendersprache
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, an Hochschulen, in der Verwaltung wird inzwischen gegendert. Auch zwangsweise. Was halten die Menschen davon? Das Ergebnis einer Umfrage ist eindeutig.
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Liebe Community, am 08.07.2022 werde ich bei dem 7. Südtiroler Wissensforum in Bozen sprechen. Für diese Veranstaltung verlose ich zehn kostenfreie Tickets an Mitglieder meiner treuen Community. Verratet mir in den Kommentaren, aus welchem Grund und mit wem ihr hier teilnehmen würdet.
https://se.speakers-excellence.de/veranstaltungen/suedtiroler-wissensforum/
https://se.speakers-excellence.de/veranstaltungen/suedtiroler-wissensforum/
Wissenschaft und Vitamine
Wissenschaft schafft Wissen. Dabei muss man immer genau untersuchen, wer dieses geschaffene Wissen finanziert. Stellt die Regierung jedes Jahr einen fetten Betrag zur Verfügung, um unsere Gesundheit zu erforschen, zu erhalten oder sogar zu verbessern? Das ist natürlich ein Witz. Denn genau das passiert nicht. 90 % der „Forschungs“-Gelder werden von Firmen dafür ausgegeben, um die Wirksamkeit der EIGENEN Medikamente zu beweisen.
Über natürliche, essenzielle, nicht patentierbare Stoffe existieren kaum Studien. Darum kann man so einfach sagen: „Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt!“ Nobelpreise für die Entdecker von Vitaminen zählen da natürlich nicht.
Das erinnert mich an eine Glosse aus dem angesehenen British Medical Journal, das die wissenschaftliche Gesellschaft einmal dazu befragt hat, ob ein Fallschirm beim Sprung aus dem Flugzeug hilfreich wäre? Die Antwort: Da es bislang keine Studien zu diesem Thema gibt, ist aus wissenschaftlicher Sicht dringend davon abzuraten, beim Sprung aus dem Flugzeug einen Fallschirm zu benutzen.
Zudem gibt es eine positive Korrelation zwischen der Häufigkeit pharmazeutischer Werbung in Zeitungen und negativer Berichterstattung über Nahrungsergänzungsmittel. In diesem Sinne berichtet die Süddeutsche Zeitung am 21.6. – glücklicher Weise hinter einer Bezahlschranke – warum Vitamin-Präparate angeblich eher schaden als nutzen.
Wissenschaft schafft Wissen. Dabei muss man immer genau untersuchen, wer dieses geschaffene Wissen finanziert. Stellt die Regierung jedes Jahr einen fetten Betrag zur Verfügung, um unsere Gesundheit zu erforschen, zu erhalten oder sogar zu verbessern? Das ist natürlich ein Witz. Denn genau das passiert nicht. 90 % der „Forschungs“-Gelder werden von Firmen dafür ausgegeben, um die Wirksamkeit der EIGENEN Medikamente zu beweisen.
Über natürliche, essenzielle, nicht patentierbare Stoffe existieren kaum Studien. Darum kann man so einfach sagen: „Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt!“ Nobelpreise für die Entdecker von Vitaminen zählen da natürlich nicht.
Das erinnert mich an eine Glosse aus dem angesehenen British Medical Journal, das die wissenschaftliche Gesellschaft einmal dazu befragt hat, ob ein Fallschirm beim Sprung aus dem Flugzeug hilfreich wäre? Die Antwort: Da es bislang keine Studien zu diesem Thema gibt, ist aus wissenschaftlicher Sicht dringend davon abzuraten, beim Sprung aus dem Flugzeug einen Fallschirm zu benutzen.
Zudem gibt es eine positive Korrelation zwischen der Häufigkeit pharmazeutischer Werbung in Zeitungen und negativer Berichterstattung über Nahrungsergänzungsmittel. In diesem Sinne berichtet die Süddeutsche Zeitung am 21.6. – glücklicher Weise hinter einer Bezahlschranke – warum Vitamin-Präparate angeblich eher schaden als nutzen.
Weltweiter Pandemie-Vertrag gescheitert!
Der Plan, eine weltweit einheitliche Vorgehensweise unter Herrschaft der WHO durchzuführen, ist vorerst gescheitert. Die westliche Welt hatte geplant, die Souveränität der einzelnen Länder aufzugeben, um alle Entscheidungen unter die Vorherrschaft der WHO zu stellen. Meiner Meinung nach wäre das ein bedenklicher Schritt in Richtung Weltherrschaft durch eine nicht gewählte Organisation gewesen. Zum mitschreiben: Unsere gewählten Volksvertreter übergeben die Entscheidungsgewalt an eine NICHT gewählte Organisation. Deutschland leistet sich nach China das größte Parlament der Welt und will trotzdem freiwillig die Souveränität über das eigene Land abgeben? Brauchen wir dann die über 700 hoch bezahlten Abgeordneten überhaupt? Meine Meinung könnt Ihr Euch vorstellen…
Ich bin der festen Überzeugung, dass bei der Organisation, an die unsere Souveränität abgegeben werden sollte, wirtschaftliche Interessen (einzelner sehr einflussreicher Menschen) über den Interessen des Gemeinwohls stehen.
Gescheitert ist der Plan aber nicht durch das Veto unserer Volksvertreter. Gescheitert ist er an den afrikanischen Staaten, weil dieses Vorgehen ihrem Demokratie-Verständnis widerspricht. Chapeau Afrika!
Der Plan, eine weltweit einheitliche Vorgehensweise unter Herrschaft der WHO durchzuführen, ist vorerst gescheitert. Die westliche Welt hatte geplant, die Souveränität der einzelnen Länder aufzugeben, um alle Entscheidungen unter die Vorherrschaft der WHO zu stellen. Meiner Meinung nach wäre das ein bedenklicher Schritt in Richtung Weltherrschaft durch eine nicht gewählte Organisation gewesen. Zum mitschreiben: Unsere gewählten Volksvertreter übergeben die Entscheidungsgewalt an eine NICHT gewählte Organisation. Deutschland leistet sich nach China das größte Parlament der Welt und will trotzdem freiwillig die Souveränität über das eigene Land abgeben? Brauchen wir dann die über 700 hoch bezahlten Abgeordneten überhaupt? Meine Meinung könnt Ihr Euch vorstellen…
Ich bin der festen Überzeugung, dass bei der Organisation, an die unsere Souveränität abgegeben werden sollte, wirtschaftliche Interessen (einzelner sehr einflussreicher Menschen) über den Interessen des Gemeinwohls stehen.
Gescheitert ist der Plan aber nicht durch das Veto unserer Volksvertreter. Gescheitert ist er an den afrikanischen Staaten, weil dieses Vorgehen ihrem Demokratie-Verständnis widerspricht. Chapeau Afrika!
Freundliche Gesichter
Ich liebe es, in Gesichtern zu lesen und zu erraten, ob der Besitzer des Gesichtes ein schönes oder beschwerliches Leben führt bzw. geführt hat. Und immer wieder treffe ich Menschen, deren Gesichter mich faszinieren. Die aus jeder Falte lachen oder Weisheit und Güte ausstrahlen. Dann wiederum gibt es Zeitgenossen, die ich gerne darum bitten würde, ihrem Gesicht zu sagen, dass es doch einmal lachen sollte.Die meist vorherrschende innere Klangfarbe kann man mit etwas Übung aus den Gesichtern ablesen. Hängen die Merkel-Lefzen nach unten oder zeigen die Mundwinkel vom Lachen nach oben?
Nur zu gerne würde ich zum heutigen Post das Bild einer älteren Dame veröffentlichen. Ihr Gesicht hat mich so fasziniert, dass ich unbemerkt ein Foto von ihr gemacht habe. Ohne ihr Einverständnis darf ich das natürlich nicht veröffentlichen. Wenn ich sie noch einmal treffe, werde ich sie um Erlaubnis fragen. Dann werdet ihr sofort sehen, was ich meine. Doch sicherlich kennt ihr auch faszinierende Gesichter, die das Leben geformt hat?
Ich liebe es, in Gesichtern zu lesen und zu erraten, ob der Besitzer des Gesichtes ein schönes oder beschwerliches Leben führt bzw. geführt hat. Und immer wieder treffe ich Menschen, deren Gesichter mich faszinieren. Die aus jeder Falte lachen oder Weisheit und Güte ausstrahlen. Dann wiederum gibt es Zeitgenossen, die ich gerne darum bitten würde, ihrem Gesicht zu sagen, dass es doch einmal lachen sollte.Die meist vorherrschende innere Klangfarbe kann man mit etwas Übung aus den Gesichtern ablesen. Hängen die Merkel-Lefzen nach unten oder zeigen die Mundwinkel vom Lachen nach oben?
Nur zu gerne würde ich zum heutigen Post das Bild einer älteren Dame veröffentlichen. Ihr Gesicht hat mich so fasziniert, dass ich unbemerkt ein Foto von ihr gemacht habe. Ohne ihr Einverständnis darf ich das natürlich nicht veröffentlichen. Wenn ich sie noch einmal treffe, werde ich sie um Erlaubnis fragen. Dann werdet ihr sofort sehen, was ich meine. Doch sicherlich kennt ihr auch faszinierende Gesichter, die das Leben geformt hat?