Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Charisma

Könnte man Charisma kaufen, so würden manche Menschen einen Haufen Geld dafür ausgeben. Aber Charisma kann man sich genau so wenig kaufen wie Liebe oder einen guten Charakter.
Charisma ist jedoch kein Charakterzug, sondern das Resultat einer unwiderstehlichen, überzeugenden, positiven Ausstrahlung. Menschen, die in sich ruhen, die ihrer eigenen Linie unbeeinflussbar treu bleiben und dabei den Mitmenschen emphatisch zugewandt sind - solche Individuen kommen dieser beneidenswerten Ausstrahlung am nächsten.
Da fallen uns natürlich sofort unsere Politiker ein: Olaf Scholz, Karl Lauterbach sowie die deutschen Außen- oder Verteidigungsministerinnen, die uns durch ihre charismatische Ausstrahlung sofort in ihren Bann ziehen.
Nur böse Zungen würden fragen, warum manche hohen Ämter von Menschen mit der Ausstrahlung eines Bermuda-Dreiecks bekleidet werden.
Überproportional viele charismatische Menschen findet man meiner Meinung nach in der Film- oder Musikbranche. George Clooney wäre so ein Beispiel, Robbie Williams, Julia Roberts - oder aus früheren Filmen Anthony Quinn, Romy Schneider oder Curd Jürgens.
Welche charismatischen Persönlichkeiten fallen Euch ein?
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Wie in Watte gepackt

Glück onduliert, sprich es verläuft in Wellenbewegungen (Latein: Unda, die Welle). Wer das ganze Glück der Welt gepachtet hätte, würde es irgendwann gar nicht mehr als Glück empfinden. Wir brauchen die Tiefen, um die Höhen überhaupt genießen zu können. Natürlich wünschen wir uns immer mehr Höhen als Tiefen.

Viele Ärzte verordnen heute bei Tiefphasen in meinen Augen viel zu schnell Psychopharmaka, z. B. um den Todesfall eines geliebten Menschen zu überwinden. Das gelingt mit Medikamenten aber nicht wirklich. Wenn man die Trauerarbeit nicht bewältigt, wird das Problem nur nach hinten verschoben.

Was viele nicht wissen: Psychopharmaka können die eigene Serotoninproduktion lähmen. Sie dämpfen die Emotionen in beide Richtungen. Sie puffern Höhen genauso ab wie die Tiefen. Meine Patienten berichten dann, Sie fühlten sich „wie in Watte gepackt“. Sie nehmen am eigenen Leben emotional weniger teil. Dabei sind es doch die Emotionen, die das Leben ausmachen oder?

Mein Bestreben liegt immer darin, den  Gehirnstoffwechsel auf natürliche Art und Weise zu optimieren.
Die Schilddrüse – das Gaspedal des Lebens

Würden Sie depressive Verstimmung, Erschöpfung, einen gestörten Fettstoffwechsel, Haarausfall, unerfüllten Kinderwunsch oder Schlafstörungen mit einem Mangel an Schilddrüsenhormon in Verbindung setzen?

Dabei ist der Mangel bzw. die Schilddrüsenunterfunktion überaus häufig. Das Schilddrüsenhormon ist in den westlichen Ländern die am häufigsten verordnete Tablette überhaupt.
Das Schilddrüsenhormon wäre in einer gesunden Schilddrüse sehr einfach herzustellen. Dazu benötigen wir nur genügend Eiweiß, speziell die Aminosäure Tyrosin sowie die Spurenelemente Jod und Selen. Selen verwandelt die inaktive Speicherform T4 in das wirksame Schilddrüsenhormon T3.
Selen und Jod sind in Deutschland, Österreich und die Schweiz laut WHO endemische Mangelgebiete.  Die Böden geben es einfach nicht mehr her. Darum misst der Hausarzt ja immer Selen und Jod im Blut, bevor er das Schilddrüsenhormon verordnet. (Das war ein Scherz😉)

Dass die meisten Menschen zusätzlich zu wenig Eiweiß im Blut haben, wird den aufmerksamen Lesern meiner Posts nicht entgangen sein. Wie fast immer gibt es natürliche Alternativen zu den Tabletten. Dazu müsste man aber die Biochemie verstanden haben.
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Ausdauer-Training immer nüchtern!

Was machen viele Hobby-Sportler, – aber sogar manche Profis - systematisch falsch? Sie essen vor dem Training! Sinn und Zweck des Ausdauertrainings wäre es ja eigentlich, die Fettverbrennung zu optimieren. Wenn ich zuvor aber beispielsweise eine Banane oder ein Müsli esse, kommt es unweigerlich zu einer Insulinausschüttung im Körper. Und damit verbrennt man im Training immer nur Kohlenhydrate (Zucker), ganz egal wie optimal ich meinen aeroben Fettverbrennungspuls treffe.

Je nach Nahrungsmenge bzw. ausgeschüttetem Insulin kann man sich durchaus 30-60 Minuten im Zuckerstoffwechsel befinden, ohne auch nur ein Gramm Fett verbrannt zu haben. Und dann ist das Training ja ohnehin meist vorbei.
Das ist ein systematischer Fehler, den ich viel zu oft bei meinen Patienten beobachte. Das torpediert dann den Trainingserfolg. Trinken (Wasser) zuvor ist natürlich nicht nur erlaubt, sondern notwendig und erwünscht.
Beziehungs-Paradoxon

Obwohl die Scheidungsrate in der heutigen Zeit gefühlt hoch ist, sind die Paare heute dennoch länger zusammen als beispielsweise vor 100 oder 200 Jahren. Früher gab es sicherlich kaum Scheidungen. Trotzdem wurden die Karten oft neu gemischt. Mal starb eine Frau im Kindbettfieber. Mal blieb der Mann auf dem Schlachtfeld einer der zahllosen Kriege. Unter den Hinterbliebenen kam es dann immer wieder zu neuen Paarbildungen, bis das Schicksal sie wieder auseinanderriss.
Heute haben wir hoffentlich alle gelernt, dass es bei Kriegen nur Verlierer gibt. Nie hatten wir einen längeren Frieden als jetzt. Zum anderen haben die Fortschritte der Medizin die Lebensspanne der Menschen in den letzten 100 Jahren fast verdoppelt. (Hoffentlich machen wir das jetzt nicht kaputt!)

Ich persönlich glaube, dass die Beziehungen heute inniger sind als früher. Ich vermute, dass die Menschen sich früher emotional weniger an den Partner gebunden haben, da sie erfahrungsgemäß öfter auseinandergerissen wurden.
Umso erfreulicher ist es jetzt, eine harmonische Partnerschaft lange genießen zu können. Dann gewinnt das Wort „lebenslänglich“ eine wunderschöne Bedeutung!
Warum es Frauen schwerer haben

Zumindest wenn es um den Eiweißaufbau geht, haben es Frauen deutlich schwerer als Männer. Frauen haben 4 Gründe, Eiweiß zu verlieren, wo Männer nur einen Grund haben. Frauen bekommen Kinder, Frauen stillen und Frauen menstruieren. Überall geht erheblich Eiweiß flöten. Nur beim Stresshormon Cortisol sind wieder beide Geschlechter gleich. Wenn dieses erhöht ist, verbrennen wir alle unwiederbringlich wertvolles Eiweiß als Energie.
Dabei sollte Eiweiß eigentlich andere wichtige Funktionen übernehmen. Allen voran der Aufbau der „Rückenwindhormone“ Dopamin und Serotonin. Diese machen mental stark und belastbar. Aber auch der Muskel- und Knochenaufbau ist ganz stark von einem hohen Eiweißspiegel im Blut abhängig.

Preisfrage über das Wochenende: Warum bekommen Frauen so viel häufiger Osteoporose als Männer? Wer das Rätsel gelöst hat, kann das gleich bei der Ernährung umsetzten. Ein kleiner Hinweis: mehr Kohlenhydrate beim Essen lösen das Problem nicht…
Gesponserte Profile

Manchmal muss ich mich über meine Kollegen wundern. So ist mir ein Profil bei Instagram aufgefallen, wo eine Frau Dr. Julia Fischer penetrante Impfempfehlungen ausspricht. Frei jeden Zweifels empfiehlt sie die Impfung für Jedermann, Kinder, Schwangere und Säuglinge. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass hier durch Geld der Pharmalobby das ärztliche Gewissen ausgeschaltet wurde. Ebenfalls existieren Fake-Profile von angeblichem medizinischen Fachpersonal, in denen dramatisch von der Überlastung der Intensivstationen berichtet wird. 

Den Vogel schießt in meinen Augen Eckehard von Hirschhausen ab, der 1.4 Millionen Euro von der Bill & Melinda Gates Stiftung erhielt. Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten, beschimpft er als „asoziale Trittbrettfahrer“.
Verwunderlich ist, dass im Fernsehen frank und frei Impfwerbung geschaltet wird, ohne auf Nebenwirkungen hinweisen zu müssen. Sonst wird bei jedem Schnupfenmittel rechtlich zwingend darauf hingewiesen: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

In Österreich wurde die Impflotterie Gott sei Dank gekippt. Das war ein rechtlich höchst fragwürdiger und erbärmlicher Versuch, das Impfgeschäft anzukurbeln. Die Milliarde, die unter den „Impflingen“ verlost werden sollte, kommt nur den Mitarbeitern im Gesundheitswesen zugute. Endlich einmal eine gute Entscheidung.
Weiterhin bröckelt in Österreich die Impfpflicht. Nur Lauterbach hat den Schuss noch nicht gehört. Kann ihn mal jemand kneifen?
Zauderer und Zögerer

Bei meinen ärztlichen Kollegen wundere ich mich oft über die kritiklose Hinnahme vorgegebener Maßnahmen. Das mag daran liegen, dass Ärzte nie wirklich zum Nachdenken erzogen wurden. Zu meiner Studentenzeit kursierte folgender Witz: Gib einem Physikstudenten eine  Formelsammlung mit dem Auftrag: Lerne diese auswendig! Da wird der Physiker fragen: „Warum? Wenn ich die Formel brauche weiß ich ja, wo ich sie finde“. Medizinstudenten hinterfragen bei dieser Aufforderung nicht warum? - sondern: „Bis wann?“

Das könnte auch die Antwort auf die Haltung mancher Ärzte beim Impfthema sein. Da wird nicht gefragt warum, sondern wie oft?
Gefährlich ist zudem, wenn die größten Zauderer und Zögerer an der Spitze stehen und die Marschrichtung vorgeben. Rund um Deutschland und Österreich macht alles auf, nur in Kleinbonum verstehen die Verantwortlichen nicht die Lektion, welche die Natur ihnen gibt. Wenn trotz aller Maßnahmen die Inzidenzen durch die Decke schießen – bei gleichzeitig unbelasteten Intensivstationen – möchte man den Lauterbach einmal in den Arm nehmen, und ihm zuraunen: Auch Du wirst endemische Erkältungskrankheiten im Winter nicht verhindern.

Inklusion gehört nicht auf die Regierungsbank. Leider ist der Bundestag heute ein Sammelbecken für schwache Figuren, Berufsversager und Studienabbrecher. Ein Grund mehr, deren Vorgaben zu hinterfragen.
Lebensmittelunverträglichkeiten

Lebensmittelunverträglichkeiten nehmen enorm zu. Wenn diese auftreten, besonders gepaart mit Allergien oder Heuschnupfen, steckt oft eine gestörte Darmflora dahinter.
Meist werden sogenannte IgG Tests zur Diagnose der Unverträglichkeiten angeboten. Diese zeigen aber nur an, was der Körper immunologisch gut kennt, jedoch keine Unverträglichkeiten. Das berichten dann auch die Patienten: „Ich bin laut Test gegen all das allergisch, was ich oft und gerne esse!“

Darum konzentriere ich mich bei der Therapie der  Unverträglichkeiten zunächst auf eine intakte physiologische Darmflora. Merke: Wir haben mehr Bakterien im Darm als Zellen im Körper. Bei einem Ungleichgewicht der physiologischen Darmflora - oder schlimmer noch bei einer pathologischen Fehlbesiedlung mit Clostridien oder Pilzen (Candida albicans) - sind Unverträglichkeiten mehr als wahrscheinlich. Wenn man dann im Blut noch einen erhöhten Zonulin-Spiegel misst, ist die Darmschleimhaut deutlich gestört. Stichwort Leaky-Gut-Syndrom. Dann dreht sich das Karussell noch schneller, bis man gar nichts mehr verträgt.
Darum beginnt die gute Therapie wie immer mit einer gründlichen Diagnostik. Meistens ist man da bei einem naturheilkundlichen Arzt oder erfahrenen Heilpraktiker besser aufgehoben.
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DNA-Abgriff durch PCR-Test
Schon öfter erreichten mich Zuschriften besorgter Patienten , ob mit den zahllosen PCR-Tests nicht noch ganz andere Daten abgegriffen würden. Diese Bedenken können natürlich nur aus den wirren Köpfen der Schwurbler und Verschwörungstheoretiker stammen.
Dazu fallen mir zweite Punkte ein: Erstens hat der frühere deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn der Pharmaindustrie große Mengen Genmaterials für Forschungszwecke in Aussicht gestellt.
Zweitens haben sowohl der französische Präsident Macron als auch der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz beim Moskaubesuch auf die Durchführung des PCR-Tests in den jeweils eigenen Botschaften bestanden. Der Grund: sie wollten ihre DNA nicht den Russen überlassen. Diese Verschwörungstheoretiker.
Die Macht der anabolen Hormone

Warum dopen Sportler? Einfache Antwort: Weil es wirkt. Den Leistungszuwachs, den man durch die Zufuhr unerlaubter anaboler Substanzen erzielt, ist durch ehrliches Training kaum zu  erreichen.
Die wichtigsten anabole Hormone sind das Testosteron und das Wachstumshormon (HGH). Sie fördern nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die mentale Stärke und Durchsetzungskraft.
Es gibt allerdings auch ein ganz legales Doping. Nämlich das, was der Körper selber macht. Denn die körpereigene Produktion ist nicht verboten. Wir können durch die optimale Zufuhr der richtigen „Zutaten“ die körpereigene legale Hormonproduktion steigern. Beim Testosteron sind das vor allem Eiweiß, Zink und Vitamin D. Das HGH wiederum besteht hauptsächlich aus den beiden Aminosäuren Arginin und Lysin. Unser Körper kann immer genauso viel (oder wenig) von diesen begehrten anabolen Hormonen produzieren, wie diese limitierenden Grundbausteine zur Verfügung stehen.

Diese Hormone sind aber nicht nur für Sportler wichtig. Eine anabole Stoffwechsellage bremst die Alterungsprozesse. Vom Muskel- und Knochenabbau (Osteoporose), nachlassender Organleistung, Immunsystem, bis hin zu Hautalterung und schlaffem Bindegewebe. Feind der anabolen Hormone ist das katabole Stresshormon Cortisol. Da man nicht gleichzeitig Gas geben und bremsen kann,  unterdrückt das Stresshormon zwingend die Produktion der anabolen Hormone.
Zwei Sachen lernen wir daraus. Die Messung und gezielte Zufuhr essenzieller Substanzen optimieren unsere körpereigenen Funktionen. Zweitens zeigt das Wechselspiel der Hormone, wie sich eine gestresste Psyche auch auf der Körperebene auswirken kann.
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Was ist mit den Grünen los?

Ich muss gestehen, dass ich ganz früher auch schon einmal Grün gewählt habe. Damals hat für mich das antiautoritäre, die Friedensbewegung und der frische Wind gegen das Establishment den Ausschlag gegeben. Das ist jedoch lange her. Und vom frischen Wind ist nichts übrig geblieben. Ganz im Gegenteil. Gerade in der Impffrage positionieren sich die Grünen dermaßen autoritär, dass sie bei der nächsten Wahl hoffentlich gnadenlos abgestraft werden.
In Deutschland ist der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen, Janosch Dahmen, der größte Impftreiber. Er würde lieber Krankenhausbetten abbauen, bevor er ungeimpftes (aber getestetes) Pflegepersonal das Krankenhaus betreten lässt. Es geht also gar nicht um Gesundheit, sondern nur um Impfung. Selbst Hardliner Söder rückt von der berufsbezogenen Impfpflicht ab. Wird er jetzt von den Grünen rechts überholt?

In Österreich ist es der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, der auf Biegen und Brechen die Impfpflicht durchsetzen will. Glücklicherweise verzeichnet die neue Anti-Impfpartei MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte) aus dem Stand solche Erfolge, dass es den etablierten Parteien richtig schwindelig wird. Selbst beim Koalitionspartner ÖVP werden Stimmen laut, den halsstarrigen grünen Gesundheitsminister abzusägen. Auch in Deutschland gäbe es da so einen verhaltensauffälligen Kauz. Eine Säge wird sich doch wohl finden lassen. 😉
Fasten-Challenge

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Für viele Menschen ein Anreiz, für eine Weile auf lieb gewordene Gewohnheiten zu verzichten. Aus medizinischer Sicht kann ich das nur unterstützen. Und das gleich aus mehreren Gründen. Wenn man auf Nikotin, Kaffee, Alkohol oder Süßigkeiten etc. verzichtet, atmet jede Körperzelle spürbar auf. Auch Entgiftungs- und Entschlackungsprozesse werden in Gang gesetzt.
Noch Größer ist der  Einfluss von Verzicht auf die Psyche. Da kann man sich nämlich selbst beweisen, dass der Geist stärker ist als das Fleisch. Daran wächst auch der Charakter.

Ich persönlich rate ja jedem Menschen ganz unabhängig von der Fastenzeit dazu, einmal jährlich für 4 bis 6 Wochen auf alle Kohlenhydrate zu verzichten. Und da könnte der Aschermittwoch ein willkommener Startschuss sein. Wenn man dem Körper konsequent alle Kohlenhydrate entzieht, zwingt man ihn in die Fettverbrennung (Ketose). Das ist nicht nur die „Werkseinstellung“ des Menschen, die sich positiv auf viele chronische Zivilisationskrankheiten auswirkt. Auch möglicherweise vorhandene Krebszellen sterben bereits im Frühstadium ab, bevor sie sich vermehren können. Merke: Im Gegensatz zu gesunden Zellen benötigen Krebszellen Kohlenhydrate (Zucker).
Da ich am Aschermittwoch nicht mit der Tür ins Haus fallen möchte, frage ich heute schon einmal höflich an: „Wer nimmt die Challenge an?“ 6 Wochen keine Kohlenhydrate! Auch ich gebe hier schon einmal mein Commitment ab, um das Gehirn darauf vorzubereiten.