Einkaufszettel für Weihnachten
Wenn man die aktuellen Studien durchforstet, erkennt man sowohl bei der Infektionshäufigkeit als auch der Schwere einen roten Faden: Je höher der Kohlenhydrat-bzw. der Zuckerkonsum in der Ernährung ist bzw. war, desto anfälliger ist der Mensch. Umgekehrt schützt mehr Eiweiß vor Infektionen.
Merke: das Immunstem ist zwingend vom Eiweiß abhängig. Nicht von Kohlenhydraten. Denn nur aus den Aminosäuren kann der Körper die ganzen Abwehrzellen bilden. Darum werde ich nicht müde meine Patienten daran zu erinnern, dass der Eiweißspiegel im Blut immer in den oberen Normbereich gehört. Das gelingt erfahrungsgemäß nicht, wenn man sich an den Kohlenhydraten satt isst. Diese sind nämlich im Gegensatz zum Eiweiß nicht essenziell. Meine Auffassung entspricht hier wie so oft nicht der Lehrmeinung, ist aber in den Lehrbüchern der Biochemie nachzulesen.
Und Eiweiß bewirkt noch etwas: die Aminosäure Glycin trägt dazu bei, unseren Schleimhautfilm z.B. im Rachen so zu „imprägnieren“, dass ein Virus diese natürliche Barriere schlechter durchdringen kann. Förderlich sind hier zusätzlich Zink, Vitamin C und D. Also all das, wozu uns unser Gesundheitsminister ständig rät. (Das war natürlich ein Scherz.) In meinen Augen wird das Pferd hier politisch von hinten aufgezäumt. Aber wir sind ja gewohnt, eher das Symptom, und nicht die Ursache zu behandeln.
Auf dem Einkaufszettel für Weihnachten sollten also viele eiweißreiche Lebensmittel stehen, die mit gutem Gewissen gegessen werden können. Bei den Plätzchen sollte man zweimal überlegen, bevor man eins isst.
Mehr dazu:
https://pubag.nal.usda.gov/catalog/7203941
Wenn man die aktuellen Studien durchforstet, erkennt man sowohl bei der Infektionshäufigkeit als auch der Schwere einen roten Faden: Je höher der Kohlenhydrat-bzw. der Zuckerkonsum in der Ernährung ist bzw. war, desto anfälliger ist der Mensch. Umgekehrt schützt mehr Eiweiß vor Infektionen.
Merke: das Immunstem ist zwingend vom Eiweiß abhängig. Nicht von Kohlenhydraten. Denn nur aus den Aminosäuren kann der Körper die ganzen Abwehrzellen bilden. Darum werde ich nicht müde meine Patienten daran zu erinnern, dass der Eiweißspiegel im Blut immer in den oberen Normbereich gehört. Das gelingt erfahrungsgemäß nicht, wenn man sich an den Kohlenhydraten satt isst. Diese sind nämlich im Gegensatz zum Eiweiß nicht essenziell. Meine Auffassung entspricht hier wie so oft nicht der Lehrmeinung, ist aber in den Lehrbüchern der Biochemie nachzulesen.
Und Eiweiß bewirkt noch etwas: die Aminosäure Glycin trägt dazu bei, unseren Schleimhautfilm z.B. im Rachen so zu „imprägnieren“, dass ein Virus diese natürliche Barriere schlechter durchdringen kann. Förderlich sind hier zusätzlich Zink, Vitamin C und D. Also all das, wozu uns unser Gesundheitsminister ständig rät. (Das war natürlich ein Scherz.) In meinen Augen wird das Pferd hier politisch von hinten aufgezäumt. Aber wir sind ja gewohnt, eher das Symptom, und nicht die Ursache zu behandeln.
Auf dem Einkaufszettel für Weihnachten sollten also viele eiweißreiche Lebensmittel stehen, die mit gutem Gewissen gegessen werden können. Bei den Plätzchen sollte man zweimal überlegen, bevor man eins isst.
Mehr dazu:
https://pubag.nal.usda.gov/catalog/7203941
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In der Medizin wird die Existenz eines sogenannten Adipostaten diskutiert. Dieses hypothetisch vorhandene Zentrum soll dem Körper über Feedback Mechanismen mitteilen, wann es mit der Kalorienaufnahme genug ist.
In den satten Fettzellen wird das Hormon Leptin (griechisch leptos: schlank, mager) gebildet und ausgeschüttet, welches folgend im Gehirn das Sättigungsgefühl auslöst und die Nahrungszufuhr stoppt. Soweit die Theorie.
Insider wissen, dass das Sättigungshormon Leptin aus 167 Aminosäuren gebildet wird. Wenn allerdings zu wenig Aminosäuren (sprich Eiweiß) zur Verfügung stehen, wird kaum ein Sättigungsgefühl vermittelt. Das bedeutet, über die Kohlenhydratmast kann der Körper praktisch unbegrenzt weiter zunehmen, bis man im Extremfall gar nicht mehr durch die eigene Haustür passt. Wir kennen diese meist amerikanischen Bilder, wenn Menschen mit dem Kran aus ihrer Wohnung geborgen werden müssen. Durch Kohlenhydrate versagt der Adipostat.
Eiweiß vermittelt viel schneller und effektiver das Sättigungsgefühl als Kohlenhydrate. Zudem fördert es gemeinsam mit Jod und Selen die Bildung des Schilddrüsenhormons Thyroxins und das Glukagons. Thyroxin stellt den „Zündfunken“ für die Fettverbrennung dar, welche das Glukagon anfeuert.
Warum man ausgerechnet über den Feiertagen auf solche Gedanken kommt? 😉
In den satten Fettzellen wird das Hormon Leptin (griechisch leptos: schlank, mager) gebildet und ausgeschüttet, welches folgend im Gehirn das Sättigungsgefühl auslöst und die Nahrungszufuhr stoppt. Soweit die Theorie.
Insider wissen, dass das Sättigungshormon Leptin aus 167 Aminosäuren gebildet wird. Wenn allerdings zu wenig Aminosäuren (sprich Eiweiß) zur Verfügung stehen, wird kaum ein Sättigungsgefühl vermittelt. Das bedeutet, über die Kohlenhydratmast kann der Körper praktisch unbegrenzt weiter zunehmen, bis man im Extremfall gar nicht mehr durch die eigene Haustür passt. Wir kennen diese meist amerikanischen Bilder, wenn Menschen mit dem Kran aus ihrer Wohnung geborgen werden müssen. Durch Kohlenhydrate versagt der Adipostat.
Eiweiß vermittelt viel schneller und effektiver das Sättigungsgefühl als Kohlenhydrate. Zudem fördert es gemeinsam mit Jod und Selen die Bildung des Schilddrüsenhormons Thyroxins und das Glukagons. Thyroxin stellt den „Zündfunken“ für die Fettverbrennung dar, welche das Glukagon anfeuert.
Warum man ausgerechnet über den Feiertagen auf solche Gedanken kommt? 😉
Endorphine
Sir David Livingstone, der berühmte Afrikaforscher und Entdecker der Victoria-Wasserfälle, wurde einmal auf einer seiner Reisen von einem Löwen angefallen. In letzter Sekunde konnten ihn seine Mitreisenden retten. Befragt nach seiner Todesangst in dieser Situation antwortete Livingstone später ganz ruhig: Er hätte die Situation „wie von außen“ beziehungsweise wie ein neutraler Beobachter der Szene völlig emotionslos gesehen.
Grund für diese nüchterne Betrachtungsweise in größter Not sind Endorphine, die genau dann ausgeschüttet werden, wenn es „eng wird“. Quasi wie ein Rettungsanker der Natur. Selbst wenn seine Kollegen ihn nicht gerettet hätten, wäre Livingstone ziemlich sanft in die ewigen Jagdgründe eingegangen.
Aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen: Nach einem Autounfall mit skalpierender Kopfverletzung fielen die Beistehenden in Ohnmacht, während ich selbst habe gar nichts davon gespürt habe. Drogen wie Kokain können nur deswegen bei uns wirken, weil wir von der Natur mit Rezeptoren für dieses körpereigene Kokain, sprich Endorphin, ausgestattet sind.
Das Schöne im Leben ist, dass die Endorphine auch unbeschreibliche Glücksgefühle auslösen können - wenn es gerade keine negative Situation zu kompensieren gibt. Das „Runner´s High“ wäre so ein Zustand, wenn durch Anstrengung körpereigene Endorphine freigesetzt werden.
Jetzt dürfen wir dreimal raten, woraus dieser Glücksbote Endorphin gebildet wird? Richtig: wir können genauso viel (oder wenig) Endorphin produzieren, wie Eiweiß zur Verfügung steht.
Sir David Livingstone, der berühmte Afrikaforscher und Entdecker der Victoria-Wasserfälle, wurde einmal auf einer seiner Reisen von einem Löwen angefallen. In letzter Sekunde konnten ihn seine Mitreisenden retten. Befragt nach seiner Todesangst in dieser Situation antwortete Livingstone später ganz ruhig: Er hätte die Situation „wie von außen“ beziehungsweise wie ein neutraler Beobachter der Szene völlig emotionslos gesehen.
Grund für diese nüchterne Betrachtungsweise in größter Not sind Endorphine, die genau dann ausgeschüttet werden, wenn es „eng wird“. Quasi wie ein Rettungsanker der Natur. Selbst wenn seine Kollegen ihn nicht gerettet hätten, wäre Livingstone ziemlich sanft in die ewigen Jagdgründe eingegangen.
Aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen: Nach einem Autounfall mit skalpierender Kopfverletzung fielen die Beistehenden in Ohnmacht, während ich selbst habe gar nichts davon gespürt habe. Drogen wie Kokain können nur deswegen bei uns wirken, weil wir von der Natur mit Rezeptoren für dieses körpereigene Kokain, sprich Endorphin, ausgestattet sind.
Das Schöne im Leben ist, dass die Endorphine auch unbeschreibliche Glücksgefühle auslösen können - wenn es gerade keine negative Situation zu kompensieren gibt. Das „Runner´s High“ wäre so ein Zustand, wenn durch Anstrengung körpereigene Endorphine freigesetzt werden.
Jetzt dürfen wir dreimal raten, woraus dieser Glücksbote Endorphin gebildet wird? Richtig: wir können genauso viel (oder wenig) Endorphin produzieren, wie Eiweiß zur Verfügung steht.
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Da hat der Spaß ein Loch
Für heute hätte ich Karten gehabt für meine Lieblingskabarettistin Monika Gruber. Ich mag ihre bodenständige Art sowie den Mut, ihren Humor auch einmal gegen den Mainstream einzusetzen. Und manchmal sogar dessen geistige Gesundheit zu hinterfragen. Leider wird dieser Auftritt heute Abend einer ihrer letzten Auftritte sein. Denn sie leidet wie auch ich unter der Spaltung der Gesellschaft, und sie möchte diesem nicht weiter Vorschub leisten. Die Gruberin möchte entweder für ALLE Menschen - oder gar nicht - spielen. Aus dem gleichen Grund hatte ich meine letzten Seminare in diesem Jahr ebenfalls abgesagt.
Zur 2-G-Regel wäre heute noch ein negativer PCR-Test nötig gewesen, sowie die obligatorische FFP2-Maske während der ganzen Vorstellung. Da hat der Spaß dann aber für mich ein Loch. Zu viele Hürden für etwas Vergnügen. Ich werde lieber zuhause bleiben. Leider kann ich meine 4 Karten noch nicht einmal verschenken. Denn diese sind personalisiert.
Trotzdem wünsche allen Zuschauern möglichst ungebremsten Spaß, – soweit das möglich ist.
Für heute hätte ich Karten gehabt für meine Lieblingskabarettistin Monika Gruber. Ich mag ihre bodenständige Art sowie den Mut, ihren Humor auch einmal gegen den Mainstream einzusetzen. Und manchmal sogar dessen geistige Gesundheit zu hinterfragen. Leider wird dieser Auftritt heute Abend einer ihrer letzten Auftritte sein. Denn sie leidet wie auch ich unter der Spaltung der Gesellschaft, und sie möchte diesem nicht weiter Vorschub leisten. Die Gruberin möchte entweder für ALLE Menschen - oder gar nicht - spielen. Aus dem gleichen Grund hatte ich meine letzten Seminare in diesem Jahr ebenfalls abgesagt.
Zur 2-G-Regel wäre heute noch ein negativer PCR-Test nötig gewesen, sowie die obligatorische FFP2-Maske während der ganzen Vorstellung. Da hat der Spaß dann aber für mich ein Loch. Zu viele Hürden für etwas Vergnügen. Ich werde lieber zuhause bleiben. Leider kann ich meine 4 Karten noch nicht einmal verschenken. Denn diese sind personalisiert.
Trotzdem wünsche allen Zuschauern möglichst ungebremsten Spaß, – soweit das möglich ist.
Auf ein besseres Neues!
Ich wünsche all meinen treuen Lesern einen guten Rutsch und ein gesundes sowie glückliches neues Jahr. Möge 2022 besser werden! Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir weniger Angst in den Gehirnen der Menschen wünschen. Stattdessen mehr Vertrauen in die Natur und weniger blindes Vertrauen in die Technik. Wie wir alle wissen, hatten die vollmundigen Versprechungen, die viele nur allzu gern geglaubt haben, eine sehr kurze Halbwertszeit.
Eines dürfen wir nie vergessen: Gesundheit ist immer aktiv und nicht delegierbar. Darum möchte ich Euch auch im neuen Jahr mit vielen Tipps und motivierenden Denkanstößen zur Seite stehen.
Und noch etwas: Ich möchte mich bedanken für die unzähligen Kommentare, die Ihr das ganze Jahr über abgegeben habt. Diese waren zu 99.9 % konstruktiv, respektvoll und höflich. Das ist nicht die Regel, wenn man sich bei anderen Formaten umschaut. Darum ist das keine leere Hülse wenn ich sage: Ich habe das beste Publikum der Welt! Ich danke Euch von ganzem Herzen.
Ich wünsche all meinen treuen Lesern einen guten Rutsch und ein gesundes sowie glückliches neues Jahr. Möge 2022 besser werden! Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir weniger Angst in den Gehirnen der Menschen wünschen. Stattdessen mehr Vertrauen in die Natur und weniger blindes Vertrauen in die Technik. Wie wir alle wissen, hatten die vollmundigen Versprechungen, die viele nur allzu gern geglaubt haben, eine sehr kurze Halbwertszeit.
Eines dürfen wir nie vergessen: Gesundheit ist immer aktiv und nicht delegierbar. Darum möchte ich Euch auch im neuen Jahr mit vielen Tipps und motivierenden Denkanstößen zur Seite stehen.
Und noch etwas: Ich möchte mich bedanken für die unzähligen Kommentare, die Ihr das ganze Jahr über abgegeben habt. Diese waren zu 99.9 % konstruktiv, respektvoll und höflich. Das ist nicht die Regel, wenn man sich bei anderen Formaten umschaut. Darum ist das keine leere Hülse wenn ich sage: Ich habe das beste Publikum der Welt! Ich danke Euch von ganzem Herzen.
Wenn alles rund läuft
Solche Post lese ich gerne: „Für uns ist ein kleines Wunder geschehen, ich bin tatsächlich schwanger! Wir waren im Sommer bei Ihnen und haben uns einstellen lassen. Und Schwupps, es hat tatsächlich dieses Wunder bewirkt. Wir sind überglücklich!“
Wenn diese Menschen dann schon alles Mögliche hinter sich hatten, was die Reproduktionsmedizin zu bieten hat, freut mich so eine Nachricht besonders. Nach Optimierung des Stoffwechsels und aller natürlich ablaufenden Prozesse können wirklich „kleine Wunder“ geschehen. Und je größer die Blockade im Stoffwechsel war, desto größer ist das Wunder.
Dabei läuft es immer auf das Gleiche hinaus. Wenn nur eine einzige essenzielle Substanz zu wenig vorhanden ist, läuft der ganze Körper auf Sparflamme. Wenn man zu wenig Zink hat, kann man das nicht durch mehr Jod ersetzen. Einen Mangel an Aminosäuren kann man nicht durch mehr Kohlenhydrate wettmachen.
Durch die Messung kann man exakt die Schwachstellen aufdecken und dann gezielt auffüllen. Für mich ist es immer wieder faszinierend zu sehen, was diese unbeachteten essenziellen Substanzen alles in uns bewirken. Dann muss ich wieder an den „Kollegen“ denken, der mich letztes Jahr bei der Ärztekammer angezeigt hat, weil ich „mit völlig nutzlosen Substanzen wie Selen, Folsäure und B-Vitaminen arbeiten würde. Man sollte mir das Handwerk legen“.
Ich glaube, der eine oder andere Kollege war in der Biochemie-Vorlesung öfter einmal die Kreide holen…
Solche Post lese ich gerne: „Für uns ist ein kleines Wunder geschehen, ich bin tatsächlich schwanger! Wir waren im Sommer bei Ihnen und haben uns einstellen lassen. Und Schwupps, es hat tatsächlich dieses Wunder bewirkt. Wir sind überglücklich!“
Wenn diese Menschen dann schon alles Mögliche hinter sich hatten, was die Reproduktionsmedizin zu bieten hat, freut mich so eine Nachricht besonders. Nach Optimierung des Stoffwechsels und aller natürlich ablaufenden Prozesse können wirklich „kleine Wunder“ geschehen. Und je größer die Blockade im Stoffwechsel war, desto größer ist das Wunder.
Dabei läuft es immer auf das Gleiche hinaus. Wenn nur eine einzige essenzielle Substanz zu wenig vorhanden ist, läuft der ganze Körper auf Sparflamme. Wenn man zu wenig Zink hat, kann man das nicht durch mehr Jod ersetzen. Einen Mangel an Aminosäuren kann man nicht durch mehr Kohlenhydrate wettmachen.
Durch die Messung kann man exakt die Schwachstellen aufdecken und dann gezielt auffüllen. Für mich ist es immer wieder faszinierend zu sehen, was diese unbeachteten essenziellen Substanzen alles in uns bewirken. Dann muss ich wieder an den „Kollegen“ denken, der mich letztes Jahr bei der Ärztekammer angezeigt hat, weil ich „mit völlig nutzlosen Substanzen wie Selen, Folsäure und B-Vitaminen arbeiten würde. Man sollte mir das Handwerk legen“.
Ich glaube, der eine oder andere Kollege war in der Biochemie-Vorlesung öfter einmal die Kreide holen…
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Esoterik und Exoterik
Das Wort Esoterik wird zurzeit gerne in einem Atemzug als „cruder Verschwörungstheorie“ und „Schwurbelei“ bezeichnet. Dabei beschreibt die Esoterik eigentlich nur den Weg nach Innen. Ganz im Gegensatz zur Exoterik, die sich mit der äußeren Welt beschäftigt. Exoterik beschert uns die Weltverbesserer, während uns die Esoterik im Idealfall bessere Menschen schenkt.
Was ist besser: Wenn ein Mensch, der mit sich selbst möglicherweise nicht im Reinen ist, sich anschickt, die Welt zu verbessern? Oder ein Mensch, der zunächst einmal anfängt, sich SELBST zu verbessern?
Meiner Meinung nach leben wir heute viel zu sehr im Außen. Und die schnelle neue Welt mit Medienüberflutung und Netflix lenkt uns ab von der ebenso wichtigen inneren Welt.
In meiner Jugend war ich auf langen Motorrad-Reisen viel alleine unterwegs. Die ersten Tage waren wie ein Sprung ins kalte Wasser. Doch schon bald war ich alleine, ohne dabei einsam zu sein. Dann wird so eine Reise in die weite Welt gleichzeitig auch zu einer Reise in die innere Welt. Damals gab es noch keine Ablenkung über Internet, Mobil-Telefon und Social Media. Und Navigation funktionierte nur über Land-Karte.
Exoterik neigt dazu, den Schmutz vor den Türen anderer zu sehen und dabei die eigenen Müllhalden zu übersehen. Wenn aber nur jeder vor der eigenen Tür kehrt, wäre doch bald überall gekehrt. Oder?
Das Wort Esoterik wird zurzeit gerne in einem Atemzug als „cruder Verschwörungstheorie“ und „Schwurbelei“ bezeichnet. Dabei beschreibt die Esoterik eigentlich nur den Weg nach Innen. Ganz im Gegensatz zur Exoterik, die sich mit der äußeren Welt beschäftigt. Exoterik beschert uns die Weltverbesserer, während uns die Esoterik im Idealfall bessere Menschen schenkt.
Was ist besser: Wenn ein Mensch, der mit sich selbst möglicherweise nicht im Reinen ist, sich anschickt, die Welt zu verbessern? Oder ein Mensch, der zunächst einmal anfängt, sich SELBST zu verbessern?
Meiner Meinung nach leben wir heute viel zu sehr im Außen. Und die schnelle neue Welt mit Medienüberflutung und Netflix lenkt uns ab von der ebenso wichtigen inneren Welt.
In meiner Jugend war ich auf langen Motorrad-Reisen viel alleine unterwegs. Die ersten Tage waren wie ein Sprung ins kalte Wasser. Doch schon bald war ich alleine, ohne dabei einsam zu sein. Dann wird so eine Reise in die weite Welt gleichzeitig auch zu einer Reise in die innere Welt. Damals gab es noch keine Ablenkung über Internet, Mobil-Telefon und Social Media. Und Navigation funktionierte nur über Land-Karte.
Exoterik neigt dazu, den Schmutz vor den Türen anderer zu sehen und dabei die eigenen Müllhalden zu übersehen. Wenn aber nur jeder vor der eigenen Tür kehrt, wäre doch bald überall gekehrt. Oder?
Peak Bone Mass
Als Peak Bone Mass (PBM) bezeichnet man die maximale Knochendichte, die ein Mensch in seinem Leben erreicht. Bei Frauen liegt das Alter der Peak Bone Mass bei Anfang 20 Jahren, bei Männern bei knapp 30 Jahren. Wenn dieser Zenit überschritten ist, nimmt die Knochendichte kontinuierlich ab. Ganz wichtig dabei sind 2 Punkte. Erstens: Wie hoch ist meine PBM bei meinem individuellen Maximum? Zweitens: Wie schnell baut sich mein Knochen danach ab? Ganz schlecht wäre es, schwach anzufangen und darauffolgend stark nachzulassen. Denn dann droht die Osteoporose. Wenn diese eintritt, ist der Zug also schon viel früher abgefahren.
Die Grundsubstanz des Knochens besteht aus Eiweiß. Dann erst kommen Kalzium und Phosphat. Meine Erfahrung zeigt, dass Kalzium im Blut sogar ansteigt, wenn der Knochen schwächer wird. Denn bei der Osteoporose wird Kalzium freigesetzt.
Für starke Knochen müssen wir zunächst auf einen hohen Eiweißspiegel im Blut achten, um die körpereigenen Aufbauprozesse zu unterstützen. Zusätzlich benötigen wir zwei Schlüsselreize für den Knochenaufbau: zum einen die Gravitation, der wir ja automatisch ausgesetzt sind. Bei Astronauten im Weltall findet jedoch fern der Schwerkraft zwangsläufig ein Knochenabbau statt. Der zweite Schlüsselreiz ist die Bewegung. Die Couch fördert keine stabile Knochen.
Die von der Medizin gerne verordneten Biphosphonate scheinen laut mehreren Studie den Knochenaufbau langfristig eher zu stören als zu verbessern. Darum setze ich bei meinen Patienten auf einen hohen Eiweißspiegel im Blut und auf immer genügend Vitamin D3 und K2.
Als Peak Bone Mass (PBM) bezeichnet man die maximale Knochendichte, die ein Mensch in seinem Leben erreicht. Bei Frauen liegt das Alter der Peak Bone Mass bei Anfang 20 Jahren, bei Männern bei knapp 30 Jahren. Wenn dieser Zenit überschritten ist, nimmt die Knochendichte kontinuierlich ab. Ganz wichtig dabei sind 2 Punkte. Erstens: Wie hoch ist meine PBM bei meinem individuellen Maximum? Zweitens: Wie schnell baut sich mein Knochen danach ab? Ganz schlecht wäre es, schwach anzufangen und darauffolgend stark nachzulassen. Denn dann droht die Osteoporose. Wenn diese eintritt, ist der Zug also schon viel früher abgefahren.
Die Grundsubstanz des Knochens besteht aus Eiweiß. Dann erst kommen Kalzium und Phosphat. Meine Erfahrung zeigt, dass Kalzium im Blut sogar ansteigt, wenn der Knochen schwächer wird. Denn bei der Osteoporose wird Kalzium freigesetzt.
Für starke Knochen müssen wir zunächst auf einen hohen Eiweißspiegel im Blut achten, um die körpereigenen Aufbauprozesse zu unterstützen. Zusätzlich benötigen wir zwei Schlüsselreize für den Knochenaufbau: zum einen die Gravitation, der wir ja automatisch ausgesetzt sind. Bei Astronauten im Weltall findet jedoch fern der Schwerkraft zwangsläufig ein Knochenabbau statt. Der zweite Schlüsselreiz ist die Bewegung. Die Couch fördert keine stabile Knochen.
Die von der Medizin gerne verordneten Biphosphonate scheinen laut mehreren Studie den Knochenaufbau langfristig eher zu stören als zu verbessern. Darum setze ich bei meinen Patienten auf einen hohen Eiweißspiegel im Blut und auf immer genügend Vitamin D3 und K2.
Der Natur den Steigbügel halten
Ein weiser Arzt sagte einmal: Die Zeit bis zur Heilung kann man sich auf die eine oder andere Art vertreiben. Gemeint ist in diesem Zusammenhang eher die Natur, die heilt – ganz egal, welche Therapieform der Arzt wählt. Darum dauert eine Grippe ohne Behandlung laut Volksmund 14 Tage, mit Arzt 2 Wochen.
Vielleicht muss man einen Tag älter sein, um den oft universitären Hochmut zurückzuschrauben, und die Leistung der Natur besser anzuerkennen. Bei meinen Behandlungskonzepten steht darum immer die Natur im Vordergrund. Nur wenn der Körper optimal mit allen essenziellen Substanzen versorgt ist, können die Selbstheilungskräfte auch wirklich effektiv arbeiten. Ich nenne das: Der Natur den Steigbügel halten.
Wenn das Immunsystem durch einen Mangel an Zink, Vitamin C oder D schwächelt, dann kann eine Grippe auch einmal 4 Wochen dauern.
Ein weiser Arzt sagte einmal: Die Zeit bis zur Heilung kann man sich auf die eine oder andere Art vertreiben. Gemeint ist in diesem Zusammenhang eher die Natur, die heilt – ganz egal, welche Therapieform der Arzt wählt. Darum dauert eine Grippe ohne Behandlung laut Volksmund 14 Tage, mit Arzt 2 Wochen.
Vielleicht muss man einen Tag älter sein, um den oft universitären Hochmut zurückzuschrauben, und die Leistung der Natur besser anzuerkennen. Bei meinen Behandlungskonzepten steht darum immer die Natur im Vordergrund. Nur wenn der Körper optimal mit allen essenziellen Substanzen versorgt ist, können die Selbstheilungskräfte auch wirklich effektiv arbeiten. Ich nenne das: Der Natur den Steigbügel halten.
Wenn das Immunsystem durch einen Mangel an Zink, Vitamin C oder D schwächelt, dann kann eine Grippe auch einmal 4 Wochen dauern.
Glückliche Beziehungen
Wenn Ehepaare langjährige Jubiläen feiern, kommt oft die Presse für ein Interview, und der Bürgermeister bringt Blumen. In diesem Zusammenhang wurde ein Ehepaar einmal gefragt, was denn Geheimnis ihrer langjährigen Ehe wäre. Sie antworteten: „Wir sind in einer Zeit aufgewachsen, in der man Dinge noch reparierte und nicht weggeworfen hat.“
Diese Aussage hat mich tief berührt - ist sie doch das genaue Gegenteil unserer heutigen Ex-und-Hopp Gesellschaft. Darum finde ich es auch immer so schön, wenn ältere Paare beim Spazieren gehen noch Händchen halten. Jüngere sieht man viel zu oft nebeneinander vertieft ins eigene Smart Phone schauen. Dabei ist beiderseitige Achtsamkeit und Empathie die wichtigste Grundlage für ein glückliches Miteinander.
Auf früheren Reisen war ich oft alleine unterwegs und hätte besonders schöne Momente wie einen Sonnenuntergang in Big Sur, Kalifornien, gerne gemeinsam mit einem Herzensmenschen genossen. Darum weiß ich heute - so kitschig, wie es sich auch anhört: Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein doppelt schönes Wochenende. Habt Euch lieb und seid nett zueinander. 😉
Wenn Ehepaare langjährige Jubiläen feiern, kommt oft die Presse für ein Interview, und der Bürgermeister bringt Blumen. In diesem Zusammenhang wurde ein Ehepaar einmal gefragt, was denn Geheimnis ihrer langjährigen Ehe wäre. Sie antworteten: „Wir sind in einer Zeit aufgewachsen, in der man Dinge noch reparierte und nicht weggeworfen hat.“
Diese Aussage hat mich tief berührt - ist sie doch das genaue Gegenteil unserer heutigen Ex-und-Hopp Gesellschaft. Darum finde ich es auch immer so schön, wenn ältere Paare beim Spazieren gehen noch Händchen halten. Jüngere sieht man viel zu oft nebeneinander vertieft ins eigene Smart Phone schauen. Dabei ist beiderseitige Achtsamkeit und Empathie die wichtigste Grundlage für ein glückliches Miteinander.
Auf früheren Reisen war ich oft alleine unterwegs und hätte besonders schöne Momente wie einen Sonnenuntergang in Big Sur, Kalifornien, gerne gemeinsam mit einem Herzensmenschen genossen. Darum weiß ich heute - so kitschig, wie es sich auch anhört: Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein doppelt schönes Wochenende. Habt Euch lieb und seid nett zueinander. 😉