Nutzt ein Fallschirm beim Sprung aus großer Höhe?
Auch Wissenschaftler haben manchmal Humor. So ging das renommierte British Medical Journal im Rahmen einer nicht ganz ernst gemeinten wissenschaftlichen Studie der Frage nach, ob ein Fallschirm beim Sprung aus großer Höhe Tod oder Verletzungen vorbeugen könnte. (“Parachute use to prevent death and major trauma when jumping from aircraft: randomized controlled trial”)
Zu diesem Zweck wurden sämtliche medizinische Datenbanken nach Studien durchforstet, die diese Frage untersuchen. Das Ergebnis: Es wurden keine wissenschaftlichen Arbeiten zu dieser Frage gefunden. Darum wurde aus wissenschaftlicher Sicht und wegen Mangel an Daten dringend davon abgeraten, beim Sprung aus einem Flugzeug einen Fallschirm zu benutzen.
Man müsste zuerst in einer Doppel-Blind-Studie genügend Menschen mit und ohne Fallschirm springen lassen, um dann das Ergebnis wissenschaftlich auswerten zu können. Unterm Strich wollte diese Fachzeitschrift darauf aufmerksam machen, dass Mediziner oft sehr studiengläubig sind und dabei den gesunden Menschenverstand ausschalten. Denn die meisten Studien werden ja von Pharmafirmen zur Beurteilung des EIGENEN Medikaments erstellt. Da sind Vorsicht und Skepsis immer ratsam.
Nur weil sich keiner beschweren kommt, heißt das nicht, dass auch jeder Fallschirm funktioniert. Ähnliches gilt für Impfungen. Darum begrüße ich das gestrige Experiment im Kölner Karneval. Dann kann man ja sehen, ob sie hält, was sie verspricht.
Auch Wissenschaftler haben manchmal Humor. So ging das renommierte British Medical Journal im Rahmen einer nicht ganz ernst gemeinten wissenschaftlichen Studie der Frage nach, ob ein Fallschirm beim Sprung aus großer Höhe Tod oder Verletzungen vorbeugen könnte. (“Parachute use to prevent death and major trauma when jumping from aircraft: randomized controlled trial”)
Zu diesem Zweck wurden sämtliche medizinische Datenbanken nach Studien durchforstet, die diese Frage untersuchen. Das Ergebnis: Es wurden keine wissenschaftlichen Arbeiten zu dieser Frage gefunden. Darum wurde aus wissenschaftlicher Sicht und wegen Mangel an Daten dringend davon abgeraten, beim Sprung aus einem Flugzeug einen Fallschirm zu benutzen.
Man müsste zuerst in einer Doppel-Blind-Studie genügend Menschen mit und ohne Fallschirm springen lassen, um dann das Ergebnis wissenschaftlich auswerten zu können. Unterm Strich wollte diese Fachzeitschrift darauf aufmerksam machen, dass Mediziner oft sehr studiengläubig sind und dabei den gesunden Menschenverstand ausschalten. Denn die meisten Studien werden ja von Pharmafirmen zur Beurteilung des EIGENEN Medikaments erstellt. Da sind Vorsicht und Skepsis immer ratsam.
Nur weil sich keiner beschweren kommt, heißt das nicht, dass auch jeder Fallschirm funktioniert. Ähnliches gilt für Impfungen. Darum begrüße ich das gestrige Experiment im Kölner Karneval. Dann kann man ja sehen, ob sie hält, was sie verspricht.
Gamechanger?
Wenn das Auto bereits gestohlen ist, braucht man die Garage nicht mehr abzuschließen. In der aktuellen Situation kommt es mir so vor, als würde man die leere Garage absichern wie Fort Knox, obwohl das Auto schon längst über alle Berge ist. Im Klartext: Wir impfen schon lange nicht mehr gegen die Virusvariante, die aktuell unterwegs ist. Das vermutet sogar Herr Drosten. Wer das Mitdenken nicht ganz verlernt hat und die aktuellen Zahlen betrachtet, könnte das plausibel finden.
Mich zumindest würde das nicht wundern. Denn früher, als Medizin noch von Ärzten und nicht von Politikern gemacht wurde, galt das Impfen in eine Infektionswelle hinein als Kunstfehler. Denn dadurch forciert man den Mutationsdruck und fördert die Bildung von Escape-Varianten des Erregers. Aber was interessiert uns die Medizin von gestern. Schließlich wollen wir heute eine moderne Medizin, die wünschenswert ist. Das muss dann gar nicht so realistisch sein.
Nüchtern betrachtet ist die Impfung anscheinend nicht der prophezeite Game-Changer. Selbst hartgesottene Mediziner wie der Salzburger Primar Prof. Greil sagen, es wäre falsch, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen.
Wenn die Politik merkt, dass die Anstrengungen nicht fruchten, verdoppelt sie die gleichen Anstrengungen. In meinen Augen ist das kein unbedingtes Zeichen von Intelligenz. Denn Intelligenz im täglichen Leben bedeutet, sich schnell an neue Situationen anpassen zu können. Da ist uns das Virus anscheinend überlegen.
Wenn das Auto bereits gestohlen ist, braucht man die Garage nicht mehr abzuschließen. In der aktuellen Situation kommt es mir so vor, als würde man die leere Garage absichern wie Fort Knox, obwohl das Auto schon längst über alle Berge ist. Im Klartext: Wir impfen schon lange nicht mehr gegen die Virusvariante, die aktuell unterwegs ist. Das vermutet sogar Herr Drosten. Wer das Mitdenken nicht ganz verlernt hat und die aktuellen Zahlen betrachtet, könnte das plausibel finden.
Mich zumindest würde das nicht wundern. Denn früher, als Medizin noch von Ärzten und nicht von Politikern gemacht wurde, galt das Impfen in eine Infektionswelle hinein als Kunstfehler. Denn dadurch forciert man den Mutationsdruck und fördert die Bildung von Escape-Varianten des Erregers. Aber was interessiert uns die Medizin von gestern. Schließlich wollen wir heute eine moderne Medizin, die wünschenswert ist. Das muss dann gar nicht so realistisch sein.
Nüchtern betrachtet ist die Impfung anscheinend nicht der prophezeite Game-Changer. Selbst hartgesottene Mediziner wie der Salzburger Primar Prof. Greil sagen, es wäre falsch, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen.
Wenn die Politik merkt, dass die Anstrengungen nicht fruchten, verdoppelt sie die gleichen Anstrengungen. In meinen Augen ist das kein unbedingtes Zeichen von Intelligenz. Denn Intelligenz im täglichen Leben bedeutet, sich schnell an neue Situationen anpassen zu können. Da ist uns das Virus anscheinend überlegen.
Sound Asleep
Im englischen Sprachgebrauch gibt es diesen schönen Ausdruck für maximal erholsamen Schlaf. Am besten könnte man dies mit dem Schlaf eines satten Säuglings vergleichen. Kennt ihr das Bild, wenn ein Säugling gerade noch gestillt wie ein satter Zeck von der Brustwarze abfällt? In diesem Augenblick bitte einmal das Ärmchen heben, loslassen und bewundern, wie locker und entspannt der Arm herunter fällt. So entspannt sind wir das ganze Leben nicht mehr. Außer in den wenigen Phasen des nächtlichen Tiefschlafes.
Wer 8 Stunden schläft, ist nie die ganze Zeit maximal entspannt. Man räkelt sich, knirscht mit den Zähnen oder diskutiert im Traum mit seinen Kollegen. Das ist der sogenannte REM Schlaf (Rapid-Eye-Movement). Da schläft man zwar, entspannt aber nicht unbedingt. Nur in den wenigen Phasen des Non-REM Schlafes kommen wir in diesen maximalen Zustand der Entspannung.
Schlaf können wir nicht steuern. Manchmal gelangen wir statt 5 Mal nur 3 Mal in diesen Tiefschlaf. Und falls wir den NON-REM Schlaf in einer Nacht gar nicht erreichen, fühlen wir uns morgens wie gerädert. Besonders wenn man Schlaftabletten nimmt, erreicht man diesen begehrenswerten Zustand nur schwer.
Natürlich schlafanstoßend wirken abends höhere Dosen der Aminosäure Tryptophan (oder 5HTP), die im Gehirn dann in das Glückshormon Serotonin umgewandelt wird. Dadurch schlafen wir mit guter Laune ein und auch durch, da aus dem Serotonin wiederum das Schlafhormon Melatonin gebildet wird.
Oder man macht es wie einer meiner Patienten, der mir gestern erzählte, dass er an einem Tag zu Fuß den Großglockner überquert hat. Wetten, dass der am Abend sound asleep ist?
Im englischen Sprachgebrauch gibt es diesen schönen Ausdruck für maximal erholsamen Schlaf. Am besten könnte man dies mit dem Schlaf eines satten Säuglings vergleichen. Kennt ihr das Bild, wenn ein Säugling gerade noch gestillt wie ein satter Zeck von der Brustwarze abfällt? In diesem Augenblick bitte einmal das Ärmchen heben, loslassen und bewundern, wie locker und entspannt der Arm herunter fällt. So entspannt sind wir das ganze Leben nicht mehr. Außer in den wenigen Phasen des nächtlichen Tiefschlafes.
Wer 8 Stunden schläft, ist nie die ganze Zeit maximal entspannt. Man räkelt sich, knirscht mit den Zähnen oder diskutiert im Traum mit seinen Kollegen. Das ist der sogenannte REM Schlaf (Rapid-Eye-Movement). Da schläft man zwar, entspannt aber nicht unbedingt. Nur in den wenigen Phasen des Non-REM Schlafes kommen wir in diesen maximalen Zustand der Entspannung.
Schlaf können wir nicht steuern. Manchmal gelangen wir statt 5 Mal nur 3 Mal in diesen Tiefschlaf. Und falls wir den NON-REM Schlaf in einer Nacht gar nicht erreichen, fühlen wir uns morgens wie gerädert. Besonders wenn man Schlaftabletten nimmt, erreicht man diesen begehrenswerten Zustand nur schwer.
Natürlich schlafanstoßend wirken abends höhere Dosen der Aminosäure Tryptophan (oder 5HTP), die im Gehirn dann in das Glückshormon Serotonin umgewandelt wird. Dadurch schlafen wir mit guter Laune ein und auch durch, da aus dem Serotonin wiederum das Schlafhormon Melatonin gebildet wird.
Oder man macht es wie einer meiner Patienten, der mir gestern erzählte, dass er an einem Tag zu Fuß den Großglockner überquert hat. Wetten, dass der am Abend sound asleep ist?
Zukunftspreis für BionTech
Manchmal traue ich meinen Ohren kaum. Meldung heute: BionTech erhält nach knapp 400 Millionen Euro Förderung durch Steuergelder nun den Zukunftspreis von der Deutschen Bundesregierung. Die Förderungen müssen selbstverständlich nicht zurückgezahlt werden, obwohl BionTech nun zu den reichsten Unternehmen Deutschlands zählt. Das Eigentümerehepaar Sahin erreichte quasi über Nacht die Riege der 10 reichsten Deutschen und der 100 reichsten Menschen der Welt.
Die aktuellen Zahlen lassen vermuten, dass der Impfstoff bei weitem nicht der Game-Changer ist, wie von Presse und Politik hochgejubelt. Anders als zuvor verkündet, verhindert er weder Übertragung noch Infektion. Anscheinend ist er so schlecht, dass nun sogar ein Lockdown für alle, also auch für Geimpfte, diskutiert wird.
Wenn Karl Lauterbach in Talkshows sitzt und verkündet, dass mit Impfstoffen kein Geld verdient werden kann und diese deshalb staatlich gefördert werden müssen, muss das Zeug, das er raucht, von hervorragender Qualität sein.
Manchmal traue ich meinen Ohren kaum. Meldung heute: BionTech erhält nach knapp 400 Millionen Euro Förderung durch Steuergelder nun den Zukunftspreis von der Deutschen Bundesregierung. Die Förderungen müssen selbstverständlich nicht zurückgezahlt werden, obwohl BionTech nun zu den reichsten Unternehmen Deutschlands zählt. Das Eigentümerehepaar Sahin erreichte quasi über Nacht die Riege der 10 reichsten Deutschen und der 100 reichsten Menschen der Welt.
Die aktuellen Zahlen lassen vermuten, dass der Impfstoff bei weitem nicht der Game-Changer ist, wie von Presse und Politik hochgejubelt. Anders als zuvor verkündet, verhindert er weder Übertragung noch Infektion. Anscheinend ist er so schlecht, dass nun sogar ein Lockdown für alle, also auch für Geimpfte, diskutiert wird.
Wenn Karl Lauterbach in Talkshows sitzt und verkündet, dass mit Impfstoffen kein Geld verdient werden kann und diese deshalb staatlich gefördert werden müssen, muss das Zeug, das er raucht, von hervorragender Qualität sein.
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Das Kollektive Unterbewusstsein
Der große Psychologe C.G. Jung sprach von einem kollektiven Unterbewusstsein. Neben dem eigenen Unterbewusstsein stellte er sich ein gemeinsames Unterbewusstsein vor, in dem jeder Gedanke, der jemals in der Menschheitsgeschichte gedacht wurde, verankert ist. Er glaubte, dass dieses kollektive Unterbewusstsein auch das Individuum prägt.
Wir alle wissen um die Macht des Unterbewusstseins. Wir wissen, dass Gedanken zu Materie werden. Denn aus Gedanken werden Worte. Worte führen zu Taten. Und Taten zu Materie. Immer wenn etwas Großes geschaffen wird – z.B. eine große Brücke, die Kontinente verbindet – steht am Anfang ein Gedanke.
Wenn wir uns das kollektive Unterbewusstsein wie einen großen Ozean vorstellen, dann sind wir Menschen die einzelnen Wellen, die scheinbar selbstständig auf dem Ozean reiten, die ihr individuelles Leben gestalten, um dann am Ende doch wieder in der unendlichen Weite des kollektiven Unterbewusstseins aufzugehen.
Mir gefällt dieser Gedanke. Mir missfällt aber, dass derzeit aus der gespaltenen Gesellschaft unzählig viele negative Gedanken nicht nur unserer eigenes Unterbewusstsein vergiften, sondern den ganzen Ozean verschmutzen. Das könnte die ganze Gesellschaft und auch spätere Generationen zurückwerfen.
Umgekehrt liebe ich das Zitat des großen Arztes Albert Schweizers, der sagte: „Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen“.
Mit diesem Gedanken im Herzen entlasse ich Euch in ein hoffentlich wunderschönes Wochenende.
Der große Psychologe C.G. Jung sprach von einem kollektiven Unterbewusstsein. Neben dem eigenen Unterbewusstsein stellte er sich ein gemeinsames Unterbewusstsein vor, in dem jeder Gedanke, der jemals in der Menschheitsgeschichte gedacht wurde, verankert ist. Er glaubte, dass dieses kollektive Unterbewusstsein auch das Individuum prägt.
Wir alle wissen um die Macht des Unterbewusstseins. Wir wissen, dass Gedanken zu Materie werden. Denn aus Gedanken werden Worte. Worte führen zu Taten. Und Taten zu Materie. Immer wenn etwas Großes geschaffen wird – z.B. eine große Brücke, die Kontinente verbindet – steht am Anfang ein Gedanke.
Wenn wir uns das kollektive Unterbewusstsein wie einen großen Ozean vorstellen, dann sind wir Menschen die einzelnen Wellen, die scheinbar selbstständig auf dem Ozean reiten, die ihr individuelles Leben gestalten, um dann am Ende doch wieder in der unendlichen Weite des kollektiven Unterbewusstseins aufzugehen.
Mir gefällt dieser Gedanke. Mir missfällt aber, dass derzeit aus der gespaltenen Gesellschaft unzählig viele negative Gedanken nicht nur unserer eigenes Unterbewusstsein vergiften, sondern den ganzen Ozean verschmutzen. Das könnte die ganze Gesellschaft und auch spätere Generationen zurückwerfen.
Umgekehrt liebe ich das Zitat des großen Arztes Albert Schweizers, der sagte: „Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen“.
Mit diesem Gedanken im Herzen entlasse ich Euch in ein hoffentlich wunderschönes Wochenende.
Tote Pferde reiten
Diese uralte Weisheit der Dakota-Indianer ist in den letzten Tagen wiederholt strapaziert worden: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steige ab." Doch in der augenblicklichen Situation gibt die Politik dem toten Pferd noch einmal ordentlich die Sporen. Es werden sogar Gesetze diskutiert, dass bald jeder ein totes Pferd satteln MUSS - staatlich verordnet. Nach dem Motto: Lieber ein totes Pferd reiten als gar keines.
Wer die Grundrechenarten beherrscht, kommt ins Grübeln. Denn nun sorgen angeblich 10 Millionen ungeimpfte Deutsche für mehr Infektionszahlen als vor einem Jahr noch 83 Millionen Ungeimpfte. In meinen Augen sieht ein Game-Changer anders aus. Man hat den von den „falschen“ Experten prophezeiten Mutationsdruck unterschätzt. Und jetzt schießt man mit voller Wucht auf das Tor, obwohl das Spiel schon längst abgepfiffen wurde. So ändert man nichts mehr am Ergebnis.
Sicherlich ist es für die Politik schwer zuzugeben, dass sie zu blauäugig alles auf eine gezinkte Karte gesetzt hat. Und am Ende gewinnt immer das Casino. Pharmafirmen sind bekannt dafür, dass Studienergebnisse gefälscht werden, um das Produkt besser zu verkaufen. Das ist nicht neu und wurde in der Vergangenheit bereits mit Milliarden Dollar Strafzahlungen geahndet. Das ist einkalkuliert und gehört zum Geschäftsmodell. Leider wurden von Anfang an alle Stimmen ausgeblendet und unterdrückt, die auch nur den leisesten Zweifel angedeutet haben. Denn dieses Mal meinen es die Pharmafirmen mit Sicherheit ehrlich mit uns?
Diese uralte Weisheit der Dakota-Indianer ist in den letzten Tagen wiederholt strapaziert worden: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steige ab." Doch in der augenblicklichen Situation gibt die Politik dem toten Pferd noch einmal ordentlich die Sporen. Es werden sogar Gesetze diskutiert, dass bald jeder ein totes Pferd satteln MUSS - staatlich verordnet. Nach dem Motto: Lieber ein totes Pferd reiten als gar keines.
Wer die Grundrechenarten beherrscht, kommt ins Grübeln. Denn nun sorgen angeblich 10 Millionen ungeimpfte Deutsche für mehr Infektionszahlen als vor einem Jahr noch 83 Millionen Ungeimpfte. In meinen Augen sieht ein Game-Changer anders aus. Man hat den von den „falschen“ Experten prophezeiten Mutationsdruck unterschätzt. Und jetzt schießt man mit voller Wucht auf das Tor, obwohl das Spiel schon längst abgepfiffen wurde. So ändert man nichts mehr am Ergebnis.
Sicherlich ist es für die Politik schwer zuzugeben, dass sie zu blauäugig alles auf eine gezinkte Karte gesetzt hat. Und am Ende gewinnt immer das Casino. Pharmafirmen sind bekannt dafür, dass Studienergebnisse gefälscht werden, um das Produkt besser zu verkaufen. Das ist nicht neu und wurde in der Vergangenheit bereits mit Milliarden Dollar Strafzahlungen geahndet. Das ist einkalkuliert und gehört zum Geschäftsmodell. Leider wurden von Anfang an alle Stimmen ausgeblendet und unterdrückt, die auch nur den leisesten Zweifel angedeutet haben. Denn dieses Mal meinen es die Pharmafirmen mit Sicherheit ehrlich mit uns?
Ein Schlag mit dem Hammer
Kennt ihr die folgende Geschichte? In der Fabrik funktionierte eine Fertigungsmaschine nicht mehr und legte dadurch die ganze Produktion lahm. Alle Maschinenbau-Ingenieure waren mit ihrem Latein am Ende und wussten keinen Ausweg. Da erinnerte man sich an einen alten Meister, der schon lange im Ruhestand war. Also wurde er um Rat gefragt. Er kam, sah sich die Maschine genau an, nahm einen Hammer und gab an einer bestimmten Stelle einen gezielten Hammerschlag ab. Sofort ratterte die Maschine wieder wie am Schnürchen. Die Geschäftsleitung war voll des Lobes, wunderte sich aber über die Rechnung des Meisters über 101 Euro. Der Meister sagte: „Der eine Euro ist für den Schlag mit dem Hammer. Die 100 Euro für das Wissen an welcher Stelle.“
In Analogie dazu kam heute ein junger Patient zur Kontrolle, voll des Lobes. Ursprünglich kam er nach einem 2-jährigen Ärzte-Marathon zu mir und, wie er sagte, ohne viel Hoffnung. Denn die Gesundheits-Ingenieure hatten ja bisher auch nicht helfen können.
Jetzt bei der Kontrolle sagte er, es ginge ihm wieder „unfassbar gut!“. So etwas ist Musik in meinen Ohren. Ich weiß natürlich nicht, wo genau ich ihn mit meinem Therapie-Hammer erwischt habe. Aber so etwas passiert, wenn man sich um die essenziellen Substanzen kümmert, welche die normale Medizin leider ausblendet. Essenziell heißt ja nicht umsonst lebensnotwendig.
Kennt ihr die folgende Geschichte? In der Fabrik funktionierte eine Fertigungsmaschine nicht mehr und legte dadurch die ganze Produktion lahm. Alle Maschinenbau-Ingenieure waren mit ihrem Latein am Ende und wussten keinen Ausweg. Da erinnerte man sich an einen alten Meister, der schon lange im Ruhestand war. Also wurde er um Rat gefragt. Er kam, sah sich die Maschine genau an, nahm einen Hammer und gab an einer bestimmten Stelle einen gezielten Hammerschlag ab. Sofort ratterte die Maschine wieder wie am Schnürchen. Die Geschäftsleitung war voll des Lobes, wunderte sich aber über die Rechnung des Meisters über 101 Euro. Der Meister sagte: „Der eine Euro ist für den Schlag mit dem Hammer. Die 100 Euro für das Wissen an welcher Stelle.“
In Analogie dazu kam heute ein junger Patient zur Kontrolle, voll des Lobes. Ursprünglich kam er nach einem 2-jährigen Ärzte-Marathon zu mir und, wie er sagte, ohne viel Hoffnung. Denn die Gesundheits-Ingenieure hatten ja bisher auch nicht helfen können.
Jetzt bei der Kontrolle sagte er, es ginge ihm wieder „unfassbar gut!“. So etwas ist Musik in meinen Ohren. Ich weiß natürlich nicht, wo genau ich ihn mit meinem Therapie-Hammer erwischt habe. Aber so etwas passiert, wenn man sich um die essenziellen Substanzen kümmert, welche die normale Medizin leider ausblendet. Essenziell heißt ja nicht umsonst lebensnotwendig.
Etwas Stress ist gesund!
Unser Gehirn liebt Herausforderungen. Besonders solche, die es gerade noch meistern kann. Denn dadurch lernt das Gehirn, die nächste Herausforderung leichter zu meistern. Unser Gehirn wächst an seinen Aufgaben. Darum ist ein gewisses Maß an Stress durchaus gut.
Das gilt auch für Kinder. Unser Nachwuchs wird nämlich nicht zur Selbstständigkeit erzogen, indem man ihm möglichst viel abnimmt. Fördern ist immer gut. Nur sollte man dabei das Fordern nicht ganz vergessen. Das übersehen Eltern heute leider viel zu oft. Viele Kinder kennen das Wort „Nein“ nicht mehr. Auch ein konsequent durchgesetztes „Nein“ kann ein Zeichen von Liebe sein. Das formt den Charakter und übt die Frustrationstoleranz. Meine Eltern (Gott hab sie selig) haben mir früher oft die Spur eingestellt, und mir meine Leitplanken aufgezeigt. Damals habe ich das natürlich nicht eingesehen. Heute bin ich ihnen dankbar dafür.
Zu viel Stress ist jedoch kontraproduktiv. Denn dadurch steigt das Stresshormon Cortisol im Blut an. Cortisol ist nicht nur das stärkste abbauende Hormon im Körper. Es zerstört Synapsen im Gehirn, lähmt das Gedächtnis und das Konzentrationsvermögen.
Die besten Stress-Killer sind leichte Ausdauerbewegung und Meditation. Besonders wenn man glaubt keine Zeit dafür zu haben, ist es am wichtigsten. Getreu dem Motto: Wenn du es eilig hast, gehe langsam.
Auch die Aminosäure Arginin baut in höherer Dosierung das Cortisol ab. Umgekehrt messe ich bei meinen Patienten häufig einen erhöhten Bedarf an Arginin, wenn das Stresshormon schon länger erhöht war.
Unser Gehirn liebt Herausforderungen. Besonders solche, die es gerade noch meistern kann. Denn dadurch lernt das Gehirn, die nächste Herausforderung leichter zu meistern. Unser Gehirn wächst an seinen Aufgaben. Darum ist ein gewisses Maß an Stress durchaus gut.
Das gilt auch für Kinder. Unser Nachwuchs wird nämlich nicht zur Selbstständigkeit erzogen, indem man ihm möglichst viel abnimmt. Fördern ist immer gut. Nur sollte man dabei das Fordern nicht ganz vergessen. Das übersehen Eltern heute leider viel zu oft. Viele Kinder kennen das Wort „Nein“ nicht mehr. Auch ein konsequent durchgesetztes „Nein“ kann ein Zeichen von Liebe sein. Das formt den Charakter und übt die Frustrationstoleranz. Meine Eltern (Gott hab sie selig) haben mir früher oft die Spur eingestellt, und mir meine Leitplanken aufgezeigt. Damals habe ich das natürlich nicht eingesehen. Heute bin ich ihnen dankbar dafür.
Zu viel Stress ist jedoch kontraproduktiv. Denn dadurch steigt das Stresshormon Cortisol im Blut an. Cortisol ist nicht nur das stärkste abbauende Hormon im Körper. Es zerstört Synapsen im Gehirn, lähmt das Gedächtnis und das Konzentrationsvermögen.
Die besten Stress-Killer sind leichte Ausdauerbewegung und Meditation. Besonders wenn man glaubt keine Zeit dafür zu haben, ist es am wichtigsten. Getreu dem Motto: Wenn du es eilig hast, gehe langsam.
Auch die Aminosäure Arginin baut in höherer Dosierung das Cortisol ab. Umgekehrt messe ich bei meinen Patienten häufig einen erhöhten Bedarf an Arginin, wenn das Stresshormon schon länger erhöht war.
Unerfüllbare Wünsche
Vor einigen Jahren fragte ich den damals 8-jährigen Sohn einer Krebspatientin, was er sich denn zu Weihnachten wünsche? Er sagte, er hätte eigentlich nur den einen Wunsch, dass seine Mama wieder gesund würde. Und fügte gleich hinzu: „Aber ich weiß, dass man sich nicht alles wünschen kann.“ Leider hat seine Mutter dieses Weihnachten nicht überlebt.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass sich die ganzen Gräben, die in unserer Gesellschaft entstanden sind, wieder schließen. Aber auch hier weiß ich, dass sich dieser Wunsch nicht erfüllen wird. Diese Gesellschaft wird anschließend nicht mehr die gleiche sein. Statt dessen werden mit jeder Nachrichtensendung die Gräben tiefer. Geschickt wird der Volkszorn auf die Ungeimpften gerichtet. Diejenigen, die den Wirkstoff nicht erhalten haben sind nun schuld daran, dass der Wirkstoff bei denen, die ihn erhalten haben, nicht so gut wirkt wie versprochen. Keine Rede vom Staatsversagen, falschen Versprechungen, von tausenden abgebauten Intensiv-Betten und schlecht bezahlten Pflegekräften. Diese waren auch schon früher bei jeder Grippe-Welle hoffnungslos überlastet.
Vor einigen Jahren fragte ich den damals 8-jährigen Sohn einer Krebspatientin, was er sich denn zu Weihnachten wünsche? Er sagte, er hätte eigentlich nur den einen Wunsch, dass seine Mama wieder gesund würde. Und fügte gleich hinzu: „Aber ich weiß, dass man sich nicht alles wünschen kann.“ Leider hat seine Mutter dieses Weihnachten nicht überlebt.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass sich die ganzen Gräben, die in unserer Gesellschaft entstanden sind, wieder schließen. Aber auch hier weiß ich, dass sich dieser Wunsch nicht erfüllen wird. Diese Gesellschaft wird anschließend nicht mehr die gleiche sein. Statt dessen werden mit jeder Nachrichtensendung die Gräben tiefer. Geschickt wird der Volkszorn auf die Ungeimpften gerichtet. Diejenigen, die den Wirkstoff nicht erhalten haben sind nun schuld daran, dass der Wirkstoff bei denen, die ihn erhalten haben, nicht so gut wirkt wie versprochen. Keine Rede vom Staatsversagen, falschen Versprechungen, von tausenden abgebauten Intensiv-Betten und schlecht bezahlten Pflegekräften. Diese waren auch schon früher bei jeder Grippe-Welle hoffnungslos überlastet.
Angeschlagene Boxer
Angeschlagene Boxer sind die gefährlichsten. Das ist eine alte Sportler-Weisheit. Das könnte auch für Viren gelten. Denn wenn das Virus durch die Maßnahmen nicht aus-, sondern nur angeknockt wird, entwickelt es ungeahnte Kräfte und Varianten. Nicht zugelassene Wissenschaftler haben ja wiederholt vor einer Immunflucht und Escape-Varianten gewarnt, wenn in eine Welle hinein geimpft wird. Und das gilt besonders dann, wenn der Impfstoff den Varianten deutlich hinterherhinkt. Wenn man die aktuelle Entwicklung betrachtet, ist dieser Gedanke vielleicht gar nicht so abwegig.
Ganz vorsichtig darf ich hier erwähnen, dass Omikron nicht die letzte Mutation bleiben wird. Wenn man es nicht sehr viel besser wüsste, könnte man glauben, dass wir durch unsere Maßnahmen versuchen, das Feuer mit Benzin zu löschen.
In den 70er Jahren haben wir sehr viel Geld dafür ausgegeben, unsere natürlichen Flussläufe als geometrisch korrekte Ströme zu begradigen. Das hat nicht nur unzählige Biotope zerstört, sondern vom Menschen herbeigeführte Hochwasser-Katastrophen verursacht. Nun gibt man wieder viel Geld aus, um die Flussläufe zu renaturieren.
Vielleicht muss man einen Tag älter sein, um zu verstehen, dass der Mensch die Natur zwar verändern, aber nicht verbessern kann. Unser über Millionen Jahre gewachsenes Immunsystem wird immer besser sein, und darf nicht gutgläubig an die Pharmaindustrie verkauft werden. Meine persönliche Meinung als Mensch (und nicht als Arzt, liebe Ärztekammer): Schutz der Alten und Kranken wäre ausreichend. Impfung der Kinder ist eindeutig der falsche Weg. Statt steriler Immunität erzeugen wir nur angeschlagene Boxer.
Angeschlagene Boxer sind die gefährlichsten. Das ist eine alte Sportler-Weisheit. Das könnte auch für Viren gelten. Denn wenn das Virus durch die Maßnahmen nicht aus-, sondern nur angeknockt wird, entwickelt es ungeahnte Kräfte und Varianten. Nicht zugelassene Wissenschaftler haben ja wiederholt vor einer Immunflucht und Escape-Varianten gewarnt, wenn in eine Welle hinein geimpft wird. Und das gilt besonders dann, wenn der Impfstoff den Varianten deutlich hinterherhinkt. Wenn man die aktuelle Entwicklung betrachtet, ist dieser Gedanke vielleicht gar nicht so abwegig.
Ganz vorsichtig darf ich hier erwähnen, dass Omikron nicht die letzte Mutation bleiben wird. Wenn man es nicht sehr viel besser wüsste, könnte man glauben, dass wir durch unsere Maßnahmen versuchen, das Feuer mit Benzin zu löschen.
In den 70er Jahren haben wir sehr viel Geld dafür ausgegeben, unsere natürlichen Flussläufe als geometrisch korrekte Ströme zu begradigen. Das hat nicht nur unzählige Biotope zerstört, sondern vom Menschen herbeigeführte Hochwasser-Katastrophen verursacht. Nun gibt man wieder viel Geld aus, um die Flussläufe zu renaturieren.
Vielleicht muss man einen Tag älter sein, um zu verstehen, dass der Mensch die Natur zwar verändern, aber nicht verbessern kann. Unser über Millionen Jahre gewachsenes Immunsystem wird immer besser sein, und darf nicht gutgläubig an die Pharmaindustrie verkauft werden. Meine persönliche Meinung als Mensch (und nicht als Arzt, liebe Ärztekammer): Schutz der Alten und Kranken wäre ausreichend. Impfung der Kinder ist eindeutig der falsche Weg. Statt steriler Immunität erzeugen wir nur angeschlagene Boxer.
Verengter Meinungskorridor
„Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun, und trotzdem andere Ergebnisse zu erwarten“. Dieses Zitat wird Albert Einstein zugeschrieben. Treffender kann man die heutige Zeit kaum beschreiben.
Besonders, wenn man seine Information nicht nur aus dem Staatsfunk bezieht, kommen Zweifel an der alleinigen Richtigkeit der getroffenen Maßnahmen auf. Im Gegenteil wird alles, was nicht in den verengten offiziellen Meinungskorridor passt, sanktioniert.
Wenn das Vertrauen in die geforderten Maßnahmen bei einem Teil der Bevölkerung noch nicht da ist, kann dies in Österreich ab Februar mit 3600 bis 7200 Euro Strafzahlung gefördert werden. Deutschland wird mit Sicherheit nachziehen.
Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.
Länder wie Mexiko oder Japan haben Erfahrungen mit anderen Mitteln in der medikamentösen Therapie gesammelt. Japan hat diese „off-label“ Verordnung zwar nicht offiziell erlaubt, aber zumindest geduldet. Wen es interessiert, kann sich ja einmal bei „Our World in Data“ die Kurve für Japan ab dem 8. August 2021 ansehen, als das bei uns verteufelte Mittel erstmals eingesetzt wurde. Aktuell ist die Infektionsrate in Japan so niedrig, dass man sogar vom „Wunder von Japan“ spricht. In Österreich stellt die Ärztekammer diese Verordnung unter Strafe und hält Patienten an Ärzte zu melden, die dagegen verstoßen.
Sicherlich hat niemand die allein selig machende Therapie. Das gilt aber für BEIDE Seiten. Der Tellerrand ist sehr übersichtlich geworden, und außen rum wird zurzeit viel Stacheldraht gewickelt.
P.S.: Ich habe heute bestimmte Schlüsselbegriffe bewusst vermieden, um zu sehen, ob die Leseroboter trotzdem anspringen…
„Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun, und trotzdem andere Ergebnisse zu erwarten“. Dieses Zitat wird Albert Einstein zugeschrieben. Treffender kann man die heutige Zeit kaum beschreiben.
Besonders, wenn man seine Information nicht nur aus dem Staatsfunk bezieht, kommen Zweifel an der alleinigen Richtigkeit der getroffenen Maßnahmen auf. Im Gegenteil wird alles, was nicht in den verengten offiziellen Meinungskorridor passt, sanktioniert.
Wenn das Vertrauen in die geforderten Maßnahmen bei einem Teil der Bevölkerung noch nicht da ist, kann dies in Österreich ab Februar mit 3600 bis 7200 Euro Strafzahlung gefördert werden. Deutschland wird mit Sicherheit nachziehen.
Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.
Länder wie Mexiko oder Japan haben Erfahrungen mit anderen Mitteln in der medikamentösen Therapie gesammelt. Japan hat diese „off-label“ Verordnung zwar nicht offiziell erlaubt, aber zumindest geduldet. Wen es interessiert, kann sich ja einmal bei „Our World in Data“ die Kurve für Japan ab dem 8. August 2021 ansehen, als das bei uns verteufelte Mittel erstmals eingesetzt wurde. Aktuell ist die Infektionsrate in Japan so niedrig, dass man sogar vom „Wunder von Japan“ spricht. In Österreich stellt die Ärztekammer diese Verordnung unter Strafe und hält Patienten an Ärzte zu melden, die dagegen verstoßen.
Sicherlich hat niemand die allein selig machende Therapie. Das gilt aber für BEIDE Seiten. Der Tellerrand ist sehr übersichtlich geworden, und außen rum wird zurzeit viel Stacheldraht gewickelt.
P.S.: Ich habe heute bestimmte Schlüsselbegriffe bewusst vermieden, um zu sehen, ob die Leseroboter trotzdem anspringen…
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