Politik beugt Wissenschaft
Das österreichische Gesundheitsministerium weist die Ärzte unter Strafandrohung an, nicht von einer C-Impfung abzuraten, selbst wenn beim Patienten genügend Antikörper nachweisbar sind. Falls Ärzte trotz nachgewiesener Immunität nicht zur Impfung raten, drohen strafrechtliche Konsequenzen. „Die Impfung solle nicht von einem Antikörper-Test abhängig gemacht werden. Das sei weder sinnvoll noch empfohlen“. Diese Anordnung widerspricht vielen anderen wissenschaftlichen Studien (u.a. Universität Innsbruck), die der erworbenen Immunität nach Erkrankung einen deutlich höheren Schutz attestieren als nach einer Impfung.
Wenn laut Obrigkeit nur die eine Meinung gelten darf, kann man das durchaus mit einem totalitären Staat vergleichen. Wenn es sogar strafbewehrt ist, eine andere wissenschaftliche Meinung zu vertreten, würden das einige Menschen faschistoid nennen. Und ich fände da auch nur wenige Argumente, diesen harten Vorwurf zu entkräften.
Es ist traurig zu sehen, wie Politik die Natur aushebelt und jeden gesunden und abwehrfähigen Menschen der Pharmaindustrie unterwirft. Unterm Strich macht die Politik alles schlechter als besser. Laut dem deutschen Epidemiologen Prof. Alexander S. Kekulé erhöht man mit jeder C-Impfung zwar die Abwehrkraft gegen C., schwächt aber gleichzeitig das Immunsystem im Kampf gegen andere Krankheiten. Darum wird ja nun auch die Simultan-Impfung C plus Influenza empfohlen.
Wenn es nicht meiner Ethik widerspräche, würde ich mir Aktien von Pharmafirmen kaufen. Denn diese werden – staatlich verordnet – steigen.
Das österreichische Gesundheitsministerium weist die Ärzte unter Strafandrohung an, nicht von einer C-Impfung abzuraten, selbst wenn beim Patienten genügend Antikörper nachweisbar sind. Falls Ärzte trotz nachgewiesener Immunität nicht zur Impfung raten, drohen strafrechtliche Konsequenzen. „Die Impfung solle nicht von einem Antikörper-Test abhängig gemacht werden. Das sei weder sinnvoll noch empfohlen“. Diese Anordnung widerspricht vielen anderen wissenschaftlichen Studien (u.a. Universität Innsbruck), die der erworbenen Immunität nach Erkrankung einen deutlich höheren Schutz attestieren als nach einer Impfung.
Wenn laut Obrigkeit nur die eine Meinung gelten darf, kann man das durchaus mit einem totalitären Staat vergleichen. Wenn es sogar strafbewehrt ist, eine andere wissenschaftliche Meinung zu vertreten, würden das einige Menschen faschistoid nennen. Und ich fände da auch nur wenige Argumente, diesen harten Vorwurf zu entkräften.
Es ist traurig zu sehen, wie Politik die Natur aushebelt und jeden gesunden und abwehrfähigen Menschen der Pharmaindustrie unterwirft. Unterm Strich macht die Politik alles schlechter als besser. Laut dem deutschen Epidemiologen Prof. Alexander S. Kekulé erhöht man mit jeder C-Impfung zwar die Abwehrkraft gegen C., schwächt aber gleichzeitig das Immunsystem im Kampf gegen andere Krankheiten. Darum wird ja nun auch die Simultan-Impfung C plus Influenza empfohlen.
Wenn es nicht meiner Ethik widerspräche, würde ich mir Aktien von Pharmafirmen kaufen. Denn diese werden – staatlich verordnet – steigen.
One opinion fits all
Vordergründig kann es bei uns gar nicht vielfältig, bunt und divers genug zugehen. Wenn dann aber jemand wie Josua Kimmich einmal eine eigene Meinung wagt, schlägt das hohe Wellen bis hinauf zur Bundespressekonferenz. Anscheinend ist nur eine Meinung zugelassen. Dabei spricht der Fußballer vielen Menschen aus der Seele, wenn er lieber noch mehr zu den Langzeitwirkungen erfahren möchte. Denn für alles Geld der Welt kann man sich keine Zeit kaufen. Sprich, niemand wird sagen können, was dieses neuartige Prinzip in ein oder zwei Jahren verursachen wird. Natürlich hoffen wir alle, dass weder die prophezeiten Autoimmun- noch die Krebskrankheiten steigen werden. WISSEN kann das jedoch niemand, egal, mit wie breiter Brust er sich vor die Kameras stellt und das Gegenteil behauptet.
Vor diesem Hintergrund der Meinungseinfalt wundert es mich, dass der neue Deutsche Bundestag nun noch weiter vergrößert wird, um sich den Anschein einer Demokratie zu geben. Noch größer ist da nur noch China, ein weiteres Bollwerk der Demokratie.
Eine Milliarde Euro jährlich kostete den Steuerzahler das Parlament bisher. Ab sofort darf er noch einmal 460 Millionen für den aufgestockten Bundestag zusätzlich berappen. Demokratie hat nun einmal seinen Preis.
Vordergründig kann es bei uns gar nicht vielfältig, bunt und divers genug zugehen. Wenn dann aber jemand wie Josua Kimmich einmal eine eigene Meinung wagt, schlägt das hohe Wellen bis hinauf zur Bundespressekonferenz. Anscheinend ist nur eine Meinung zugelassen. Dabei spricht der Fußballer vielen Menschen aus der Seele, wenn er lieber noch mehr zu den Langzeitwirkungen erfahren möchte. Denn für alles Geld der Welt kann man sich keine Zeit kaufen. Sprich, niemand wird sagen können, was dieses neuartige Prinzip in ein oder zwei Jahren verursachen wird. Natürlich hoffen wir alle, dass weder die prophezeiten Autoimmun- noch die Krebskrankheiten steigen werden. WISSEN kann das jedoch niemand, egal, mit wie breiter Brust er sich vor die Kameras stellt und das Gegenteil behauptet.
Vor diesem Hintergrund der Meinungseinfalt wundert es mich, dass der neue Deutsche Bundestag nun noch weiter vergrößert wird, um sich den Anschein einer Demokratie zu geben. Noch größer ist da nur noch China, ein weiteres Bollwerk der Demokratie.
Eine Milliarde Euro jährlich kostete den Steuerzahler das Parlament bisher. Ab sofort darf er noch einmal 460 Millionen für den aufgestockten Bundestag zusätzlich berappen. Demokratie hat nun einmal seinen Preis.
Volkskrankheit Übersäuerung
Wenn man einen Menschen heilen möchte, muss man ihn zunächst fragen, ob er bereit ist, das aufzugeben, was ihn krank gemacht hat. Übersäuerung wäre zum Beispiel so ein schleichender Krankmacher, meist verursacht durch falsche Ernährung und schlechte Lebensgewohnheiten.
Wenn man den pH-Wert im Blut misst, so ist dieser immer erstaunlich konstant leicht basisch. Denn wenn das Blut nur etwas zu sauer würde, gerinnt es in unseren Adern. Darum setzt der Körper alles daran, überschüssige Säuren aus dem Blut ins Gewebe zu verlagern. Im Gegenzug werden basische Mineralien wie Magnesium und Kalium aus Knochen und Muskeln ins Blut transportiert, um dieses abzupuffern. Die Folgen der Übersäuerung sind chronische Verspannungen, schmerzende Muskeln und langfristig weiche Knochen (Osteoporose). Sogar Krebserkrankungen können sich im sauren Milieu viel besser entwickeln als im basischen.
Grundregel: Zucker macht sauer. Hauptursache für die chronische Übersäuerung sind zumeist Kohlenhydrate wie Brot und Nudeln. Merke: Alle Kohlenhydrate sind im Endeffekt Zucker und tragen zur Übersäuerung bei. Viel Gemüse puffert dagegen die Säuren ab.
Reichlich Wasser spült zusätzlich entstandene Säuren heraus. Fruchtsäfte, fruktosehaltige Getränke (Softdrinks), Alkohol und Kaffee sind jedoch kontraproduktiv. Zur Kontrolle könnte man hin und wieder den Urin mit einem Säuretest-Streifen kontrollieren.
Morgens ist der Urin physiologisch immer sauer, denn die Niere kann über Nacht aktiv Protonen (Säuren) sezernieren. Wenn man aber sonst alles richtig macht, sollte der Urin im Verlaufe des Tages auch einmal leicht basisch sein.
Wenn man einen Menschen heilen möchte, muss man ihn zunächst fragen, ob er bereit ist, das aufzugeben, was ihn krank gemacht hat. Übersäuerung wäre zum Beispiel so ein schleichender Krankmacher, meist verursacht durch falsche Ernährung und schlechte Lebensgewohnheiten.
Wenn man den pH-Wert im Blut misst, so ist dieser immer erstaunlich konstant leicht basisch. Denn wenn das Blut nur etwas zu sauer würde, gerinnt es in unseren Adern. Darum setzt der Körper alles daran, überschüssige Säuren aus dem Blut ins Gewebe zu verlagern. Im Gegenzug werden basische Mineralien wie Magnesium und Kalium aus Knochen und Muskeln ins Blut transportiert, um dieses abzupuffern. Die Folgen der Übersäuerung sind chronische Verspannungen, schmerzende Muskeln und langfristig weiche Knochen (Osteoporose). Sogar Krebserkrankungen können sich im sauren Milieu viel besser entwickeln als im basischen.
Grundregel: Zucker macht sauer. Hauptursache für die chronische Übersäuerung sind zumeist Kohlenhydrate wie Brot und Nudeln. Merke: Alle Kohlenhydrate sind im Endeffekt Zucker und tragen zur Übersäuerung bei. Viel Gemüse puffert dagegen die Säuren ab.
Reichlich Wasser spült zusätzlich entstandene Säuren heraus. Fruchtsäfte, fruktosehaltige Getränke (Softdrinks), Alkohol und Kaffee sind jedoch kontraproduktiv. Zur Kontrolle könnte man hin und wieder den Urin mit einem Säuretest-Streifen kontrollieren.
Morgens ist der Urin physiologisch immer sauer, denn die Niere kann über Nacht aktiv Protonen (Säuren) sezernieren. Wenn man aber sonst alles richtig macht, sollte der Urin im Verlaufe des Tages auch einmal leicht basisch sein.
❤3
Eiweiß macht torgefährlich
Ich habe ja schon des Öfteren über das Minimumgesetz geschrieben. Dieses stammt zwar aus der Landwirtschaft, hat meine ärztliche Arbeit aber maßgeblich inspiriert. Es besagt, dass das Wachstum von Pflanzen durch die im Verhältnis knappste Ressource (Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphat, Kalium, Wasser, Licht etc.) eingeschränkt wird. Wenn Stickstoff fehlt, nutzt es nichts, mehr Kalium zuzuführen und umgekehrt. Es muss immer der jeweils limitierende Faktor ergänzt werden.
Merke: Stickstoff liefert die PS für das Pflanzenwachstum. Darum bauen biologisch orientierte Landwirte häufig stickstoffproduzierende Zwischenfrüchte wie Senf, Klee oder Lupine zur Gründüngung an. Diese Pflanzen werden nicht geerntet, sondern dem Boden als natürlicher Stickstofflieferant überlassen.
Beim Menschen liefern die Aminosäuren die PS, Kohlenhydrate und Fette den Treibstoff. Im Motorsport käme kein Ingenieur auf die Idee, ein Auto durch einen noch größeren Tank schneller zu machen.
Nach fast 40 Jahren ärztlicher Praxis weiß ich, dass viele Menschen ein zu tiefes Eiweiß limitiert. Obwohl Fette meist reichlich vorhanden sind, landen kaum PS auf der Straße. Im Fußball steht hohes Eiweiß für Torgefährlichkeit.
Frauen erholen sich nach den Geburten und Stillzeiten oft nur schleppend bis gar nicht vom entstandenen Eiweißmangel. Aber auch längere Stressperioden führen dazu, dass über einen erhöhten Cortisolspiegel ständig Aminosäuren als Energie verbrannt werden. Dabei ist Eiweiß viel zu wertvoll, um es nur in Energie, und nicht in PS zu verwandeln. Bei meinen Patienten mache ich mir immer ein Bild von der Gesamtsituation.
Ich habe ja schon des Öfteren über das Minimumgesetz geschrieben. Dieses stammt zwar aus der Landwirtschaft, hat meine ärztliche Arbeit aber maßgeblich inspiriert. Es besagt, dass das Wachstum von Pflanzen durch die im Verhältnis knappste Ressource (Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphat, Kalium, Wasser, Licht etc.) eingeschränkt wird. Wenn Stickstoff fehlt, nutzt es nichts, mehr Kalium zuzuführen und umgekehrt. Es muss immer der jeweils limitierende Faktor ergänzt werden.
Merke: Stickstoff liefert die PS für das Pflanzenwachstum. Darum bauen biologisch orientierte Landwirte häufig stickstoffproduzierende Zwischenfrüchte wie Senf, Klee oder Lupine zur Gründüngung an. Diese Pflanzen werden nicht geerntet, sondern dem Boden als natürlicher Stickstofflieferant überlassen.
Beim Menschen liefern die Aminosäuren die PS, Kohlenhydrate und Fette den Treibstoff. Im Motorsport käme kein Ingenieur auf die Idee, ein Auto durch einen noch größeren Tank schneller zu machen.
Nach fast 40 Jahren ärztlicher Praxis weiß ich, dass viele Menschen ein zu tiefes Eiweiß limitiert. Obwohl Fette meist reichlich vorhanden sind, landen kaum PS auf der Straße. Im Fußball steht hohes Eiweiß für Torgefährlichkeit.
Frauen erholen sich nach den Geburten und Stillzeiten oft nur schleppend bis gar nicht vom entstandenen Eiweißmangel. Aber auch längere Stressperioden führen dazu, dass über einen erhöhten Cortisolspiegel ständig Aminosäuren als Energie verbrannt werden. Dabei ist Eiweiß viel zu wertvoll, um es nur in Energie, und nicht in PS zu verwandeln. Bei meinen Patienten mache ich mir immer ein Bild von der Gesamtsituation.
Breit statt tief
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge. (Kurt Marti, Schweizer Pfarrer und Schriftsteller).
Aktuelle Themen zu hinterfragen, kann unangenehm werden. Neben mir wissen das auch Josua Kimmich und viele andere, die dem Mainstream nicht blind glauben. Aber wo kämen wir denn dann hin, wenn wir unseren Politkern nicht vertrauen würden, wenn sie mit breiter Brust behaupten, die neuartigen Impfungen seien vollkommen sicher. Schließlich seien diese ja schon milliardenfach verimpft worden, und es sei außerdem so viel Geld investiert worden.
Man kann sich für alles Geld der Welt keine Zeit kaufen. Und man kann Tiefe nicht durch Breite ersetzen. Nur weil man diesen neuartigen Stoff in kurzer Zeit so vielen Menschen verabreicht hat, sollte das die berechtigten Zweifel an den Langzeitfolgen nicht zerstreuen.
Stellen wir uns vor, tausende Menschen würden in Reihe und Glied an einem breiten Sandstrand immer ein bisschen weiter ins Meer hinein waten. Nur weil so vielen Menschen im flachen Wasser noch nichts passiert ist, schließt das nicht aus, dass es später nicht doch gefährlich werden kann. Ich hoffe für uns alle, dass das Wasser lange flach bleibt.
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge. (Kurt Marti, Schweizer Pfarrer und Schriftsteller).
Aktuelle Themen zu hinterfragen, kann unangenehm werden. Neben mir wissen das auch Josua Kimmich und viele andere, die dem Mainstream nicht blind glauben. Aber wo kämen wir denn dann hin, wenn wir unseren Politkern nicht vertrauen würden, wenn sie mit breiter Brust behaupten, die neuartigen Impfungen seien vollkommen sicher. Schließlich seien diese ja schon milliardenfach verimpft worden, und es sei außerdem so viel Geld investiert worden.
Man kann sich für alles Geld der Welt keine Zeit kaufen. Und man kann Tiefe nicht durch Breite ersetzen. Nur weil man diesen neuartigen Stoff in kurzer Zeit so vielen Menschen verabreicht hat, sollte das die berechtigten Zweifel an den Langzeitfolgen nicht zerstreuen.
Stellen wir uns vor, tausende Menschen würden in Reihe und Glied an einem breiten Sandstrand immer ein bisschen weiter ins Meer hinein waten. Nur weil so vielen Menschen im flachen Wasser noch nichts passiert ist, schließt das nicht aus, dass es später nicht doch gefährlich werden kann. Ich hoffe für uns alle, dass das Wasser lange flach bleibt.
Opportunistische Keime
Opportunistische Erreger sind Bakterien, Viren oder Pilze, die wir ständig in uns tragen, doch hoffentlich nie spüren. Wenn unser Immunsystem stark genug ist, hält es alles unter Kontrolle. Wehe aber, wenn wir Schwächen zeigen. Wenn durch Überarbeitung, Stress, ungesunde Ernährungsweise, Alkohol, Nikotin oder Bewegungsmangel das Immunsystem schwächelt, wittern diese Keime ihre Chance. Also gerade dann, wenn es einem ohnehin nicht gut geht, schlagen diese opportunistischen Erreger zu.
Wenn man in der Jugend Windpocken erfolgreich bekämpft hat, schlummern diese Viren lebenslang weiter in unseren Ganglien. In einem schwachen Moment können sie dann als Gürtelrose wieder auftreten. Ähnlich kommen Herpesvieren immer genau dann wieder zum Vorschein, wenn wir schwach und verwundbar sind.
Das Eppstein Barr Virus (EBV) ist ebenfalls so ein hinterhältiger Erreger, der unsere Schwächen ausnutzt. Die Erstinfektion erfolgt meist mit den ersten leidenschaftlichen Küssen (Kissing Disease oder Pfeiffersches Drüsenfieber). Viele spüren gar nichts davon. Manche haben grippeähnliche Symptome, die dann wieder abklingen. Doch das Virus bleibt im Körper und wird reaktiviert, wenn unser Immunsystem schwächelt.
Unser Körper ist natürlich stets bestrebt, diese Erreger zu bekämpfen. Im Idealfall passiert das hinter den Kulissen und wir spüren nichts davon. Aber manchmal verwechselt der Körper die EBV-Viren mit z.B. gesunden Schilddrüsenzellen. Werden diese angegriffen, kann das die Autoimmunkrankheit Hashimoto auslösen.
Darum sollten wir uns immer in erster Linie um das Immunsystem kümmern. Allein das entscheidet, ob wir gesund bleiben oder krank werden. Für unser kompetentes Immunsystem ist Sterilität Gift. Es muss sich ständig auffrischen durch Kontakt mit möglichst vielen Erregern. Sonst schläft es ein. Genau das prophezeien ja nun viele Immunologen: die Zunahme von vielen früher banalen Infektionskrankheiten, welche durch Kontaktbeschränkungen und übermäßige Sterilisation unser Immunsystem viel schlimmer durchbrechen als jemals zuvor.
Opportunistische Erreger sind Bakterien, Viren oder Pilze, die wir ständig in uns tragen, doch hoffentlich nie spüren. Wenn unser Immunsystem stark genug ist, hält es alles unter Kontrolle. Wehe aber, wenn wir Schwächen zeigen. Wenn durch Überarbeitung, Stress, ungesunde Ernährungsweise, Alkohol, Nikotin oder Bewegungsmangel das Immunsystem schwächelt, wittern diese Keime ihre Chance. Also gerade dann, wenn es einem ohnehin nicht gut geht, schlagen diese opportunistischen Erreger zu.
Wenn man in der Jugend Windpocken erfolgreich bekämpft hat, schlummern diese Viren lebenslang weiter in unseren Ganglien. In einem schwachen Moment können sie dann als Gürtelrose wieder auftreten. Ähnlich kommen Herpesvieren immer genau dann wieder zum Vorschein, wenn wir schwach und verwundbar sind.
Das Eppstein Barr Virus (EBV) ist ebenfalls so ein hinterhältiger Erreger, der unsere Schwächen ausnutzt. Die Erstinfektion erfolgt meist mit den ersten leidenschaftlichen Küssen (Kissing Disease oder Pfeiffersches Drüsenfieber). Viele spüren gar nichts davon. Manche haben grippeähnliche Symptome, die dann wieder abklingen. Doch das Virus bleibt im Körper und wird reaktiviert, wenn unser Immunsystem schwächelt.
Unser Körper ist natürlich stets bestrebt, diese Erreger zu bekämpfen. Im Idealfall passiert das hinter den Kulissen und wir spüren nichts davon. Aber manchmal verwechselt der Körper die EBV-Viren mit z.B. gesunden Schilddrüsenzellen. Werden diese angegriffen, kann das die Autoimmunkrankheit Hashimoto auslösen.
Darum sollten wir uns immer in erster Linie um das Immunsystem kümmern. Allein das entscheidet, ob wir gesund bleiben oder krank werden. Für unser kompetentes Immunsystem ist Sterilität Gift. Es muss sich ständig auffrischen durch Kontakt mit möglichst vielen Erregern. Sonst schläft es ein. Genau das prophezeien ja nun viele Immunologen: die Zunahme von vielen früher banalen Infektionskrankheiten, welche durch Kontaktbeschränkungen und übermäßige Sterilisation unser Immunsystem viel schlimmer durchbrechen als jemals zuvor.
👍2
Wunsch und Wirklichkeit
Politik und Presse berichten gerne über das, was wünschenswert ist. Das muss nicht immer viel mit der Realität zu tun haben. Noch im Februar 2021 ließ der Impfstoffhersteller BionTech verlauten: „Geimpfte sind nicht mehr ansteckend. Die Zahl der Menschen, bei denen der Corona-PCR-Test positiv ausfällt und die somit potenziell ansteckend sind, geht nach der Impfung um 92 Prozent zurück.“ Genau diese Meldung war erwünscht und Presse und Politik überschlugen sich vor Euphorie, weil sie es glauben WOLLTEN.
Ich habe damals in meinem Post noch am gleichen Tag meine Zweifel angemeldet. Einem Autohersteller glaube ich auch nicht, dass die neue Luxus-Limousine laut Prospekt nur 4 Liter auf 100 km verbraucht.
Heute wissen wir, wie weit Wunsch und Realität auseinanderklaffen. Geimpfte können sehr wohl ansteckend sein und Impfdurchbrüche kommen bei über einem Drittel der Geimpften vor.
Was macht man, wenn etwas augenscheinlich nicht funktioniert? Man verdoppelt die Anstrengungen. Hier meine ich natürlich das Schulsystem😉. Was vormittags nicht funktioniert, wird auf den Nachmittag ausgedehnt…
Nachfolgend der Link zu einem Artikel, der, wie ich finde, sehr schön zeigt, wie die Presse diese ganze Situation darstellt: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-impfheld-ugur-sahin-in-bild-geimpfte-sind-nicht-mehr-ansteckend-75557532.bild.html
Politik und Presse berichten gerne über das, was wünschenswert ist. Das muss nicht immer viel mit der Realität zu tun haben. Noch im Februar 2021 ließ der Impfstoffhersteller BionTech verlauten: „Geimpfte sind nicht mehr ansteckend. Die Zahl der Menschen, bei denen der Corona-PCR-Test positiv ausfällt und die somit potenziell ansteckend sind, geht nach der Impfung um 92 Prozent zurück.“ Genau diese Meldung war erwünscht und Presse und Politik überschlugen sich vor Euphorie, weil sie es glauben WOLLTEN.
Ich habe damals in meinem Post noch am gleichen Tag meine Zweifel angemeldet. Einem Autohersteller glaube ich auch nicht, dass die neue Luxus-Limousine laut Prospekt nur 4 Liter auf 100 km verbraucht.
Heute wissen wir, wie weit Wunsch und Realität auseinanderklaffen. Geimpfte können sehr wohl ansteckend sein und Impfdurchbrüche kommen bei über einem Drittel der Geimpften vor.
Was macht man, wenn etwas augenscheinlich nicht funktioniert? Man verdoppelt die Anstrengungen. Hier meine ich natürlich das Schulsystem😉. Was vormittags nicht funktioniert, wird auf den Nachmittag ausgedehnt…
Nachfolgend der Link zu einem Artikel, der, wie ich finde, sehr schön zeigt, wie die Presse diese ganze Situation darstellt: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-impfheld-ugur-sahin-in-bild-geimpfte-sind-nicht-mehr-ansteckend-75557532.bild.html
bild.de
Corona-Impfheld Ugur Sahin in BILD: Geimpfte sind NICHT mehr ansteckend!
Biontech-Gründer Sahin: Zahl der Corona-Positiven geht nach Impfung um 92 Prozent zurück. Heißt: Geimpfte sind nicht mehr ansteckend!
Wenn Sinovac von Pfizer wäre
Totimpfstoffe wie Sinovac werden bereits in über 50 Ländern der Welt erfolgreich verimpft. Auch in der primär pharmakologischen Therapie gibt es Präparate wie Ivermectin, die nach Aussage vieler internationaler Ärzte wirksam sind in der Corona-Therapie.
Im von der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) beherrschten Gebiet kommen aber viele Medikamente gar nicht zum Zuge, weil sie anscheinend den falschen Hersteller haben. Auch die Totimpfstoffe werden aus mir nicht erklärlichen Gründen ausgebremst.
Auffallend ist, dass Präparate von BionTech/Pfizer immer als das non-plus-ultra gehypt werden. Egal ob Impfung oder Medikament. „Überwältigende Wirksamkeit“ gegen Corona wird einer neuen Wunderpille von Pfizer attestiert, noch bevor die Studien überhaupt abgeschlossen sind. Wenn sich die Wirksamkeit nach wenigen Wochen dann doch als deutlich schlechter als versprochen darstellt, nehmen die Sensations-Medien und die Öffentlichkeit das kaum noch wahr.
Seltsam ist, dass sämtliche große Pharmafirmen in der Vergangenheit zu Milliarden Dollar Strafzahlungen wegen Fälschung von Studienergebnissen verurteilt wurden. Das wird anscheinend von vornherein in die Entwicklung mit einberechnet. Unsere kritischen Qualitätsmedien fallen entweder immer wieder auf denselben Trick herein, oder sie sind Teil des Systems.
Gerade noch rechtzeitig zu Beginn der Krise hat man Frau Emar Cooke, eine Lobbyistin reinsten Wassers, zur Chefin der EMA gemacht. Ganz offiziell hat sie zuvor Lobbyismus für Pfizer und AstraZeneca betrieben.
In diesem Zusammenhang fällt mir ein Interview ein, dass einmal mit einer Dame geführt wurde, die sich sozial für gestrauchelte Bar-Mädchen in Thailand engagiert. Sie sagte: „Man kann zwar ein Mädchen aus der Bar holen. Aber man kann die Bar nicht aus dem Mädchen holen.“ Ich weiß gar nicht, warum mir das gerade jetzt einfällt…
Nachfolgend ein interessanter Artikel zum Thema: https://www.welt.de/wissenschaft/article234869668/Notfallzulassung-Ueberwaeltigende-Wirksamkeit-Corona-Pille-von-Pfizer-besteht-im-Test.html
Totimpfstoffe wie Sinovac werden bereits in über 50 Ländern der Welt erfolgreich verimpft. Auch in der primär pharmakologischen Therapie gibt es Präparate wie Ivermectin, die nach Aussage vieler internationaler Ärzte wirksam sind in der Corona-Therapie.
Im von der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) beherrschten Gebiet kommen aber viele Medikamente gar nicht zum Zuge, weil sie anscheinend den falschen Hersteller haben. Auch die Totimpfstoffe werden aus mir nicht erklärlichen Gründen ausgebremst.
Auffallend ist, dass Präparate von BionTech/Pfizer immer als das non-plus-ultra gehypt werden. Egal ob Impfung oder Medikament. „Überwältigende Wirksamkeit“ gegen Corona wird einer neuen Wunderpille von Pfizer attestiert, noch bevor die Studien überhaupt abgeschlossen sind. Wenn sich die Wirksamkeit nach wenigen Wochen dann doch als deutlich schlechter als versprochen darstellt, nehmen die Sensations-Medien und die Öffentlichkeit das kaum noch wahr.
Seltsam ist, dass sämtliche große Pharmafirmen in der Vergangenheit zu Milliarden Dollar Strafzahlungen wegen Fälschung von Studienergebnissen verurteilt wurden. Das wird anscheinend von vornherein in die Entwicklung mit einberechnet. Unsere kritischen Qualitätsmedien fallen entweder immer wieder auf denselben Trick herein, oder sie sind Teil des Systems.
Gerade noch rechtzeitig zu Beginn der Krise hat man Frau Emar Cooke, eine Lobbyistin reinsten Wassers, zur Chefin der EMA gemacht. Ganz offiziell hat sie zuvor Lobbyismus für Pfizer und AstraZeneca betrieben.
In diesem Zusammenhang fällt mir ein Interview ein, dass einmal mit einer Dame geführt wurde, die sich sozial für gestrauchelte Bar-Mädchen in Thailand engagiert. Sie sagte: „Man kann zwar ein Mädchen aus der Bar holen. Aber man kann die Bar nicht aus dem Mädchen holen.“ Ich weiß gar nicht, warum mir das gerade jetzt einfällt…
Nachfolgend ein interessanter Artikel zum Thema: https://www.welt.de/wissenschaft/article234869668/Notfallzulassung-Ueberwaeltigende-Wirksamkeit-Corona-Pille-von-Pfizer-besteht-im-Test.html
DIE WELT
„Überwältigende Wirksamkeit“ – Corona-Pille von Pfizer besteht im Test
Die neue Corona-Pille von Pfizer soll bis zu neun von zehn Krankenhausaufenthalten vermeiden und den Schweregrad von Covid-19-Infektionen verringern. Das Unternehmen plane nun, baldmöglichst eine Notfallzulassung zu beantragen. Auch andere Corona-Mittel werden…
Was machen die Schweden falsch?
Ein skandinavisches Land nach dem anderen hebt die Beschränkungen auf. Schweden hat nur ein Neuntel unserer Intensivbetten, die zudem mit weniger Corona-Patienten belegt sind. Die Zahl der Neuinfektionen bleibt auf niedrigem Niveau konstant. Eine Booster-Impfung gibt es nicht. Wo liegt der Fehler?
Anders bei uns. Da steigen die Infektionszahlen auf ein noch nie dagewesenes Hoch an. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast glauben, dass unsere Maßnahmen gar nicht greifen, dass da, wo am meisten geimpft wird, die Inzidenzen am höchsten sind.
Selbst Drosten hält mittlerweile nichts mehr von noch häufigeren Auffrischungen. Er rät Geimpften zur Exposition, um die eigene Schleimhaut-Immunität aufzubauen. Also den Virus da zu bekämpfen, wo er herkommt: von der Luft her und nicht über das Blut. Kommt das eigene Immunsystem am Ende doch wieder in Mode?
Nur Karl Lauterbach bleibt seinem Panik-Modus treu. Was er gar nicht brauchen kann, wäre eine Entspannung der Situation. Dann würde sein Stammplatz in den Talkshows neu vergeben und er würde am Ende gar nicht neuer Gesundheitsminister. Das wäre wirklich schade…
Ein skandinavisches Land nach dem anderen hebt die Beschränkungen auf. Schweden hat nur ein Neuntel unserer Intensivbetten, die zudem mit weniger Corona-Patienten belegt sind. Die Zahl der Neuinfektionen bleibt auf niedrigem Niveau konstant. Eine Booster-Impfung gibt es nicht. Wo liegt der Fehler?
Anders bei uns. Da steigen die Infektionszahlen auf ein noch nie dagewesenes Hoch an. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast glauben, dass unsere Maßnahmen gar nicht greifen, dass da, wo am meisten geimpft wird, die Inzidenzen am höchsten sind.
Selbst Drosten hält mittlerweile nichts mehr von noch häufigeren Auffrischungen. Er rät Geimpften zur Exposition, um die eigene Schleimhaut-Immunität aufzubauen. Also den Virus da zu bekämpfen, wo er herkommt: von der Luft her und nicht über das Blut. Kommt das eigene Immunsystem am Ende doch wieder in Mode?
Nur Karl Lauterbach bleibt seinem Panik-Modus treu. Was er gar nicht brauchen kann, wäre eine Entspannung der Situation. Dann würde sein Stammplatz in den Talkshows neu vergeben und er würde am Ende gar nicht neuer Gesundheitsminister. Das wäre wirklich schade…
Nutzt ein Fallschirm beim Sprung aus großer Höhe?
Auch Wissenschaftler haben manchmal Humor. So ging das renommierte British Medical Journal im Rahmen einer nicht ganz ernst gemeinten wissenschaftlichen Studie der Frage nach, ob ein Fallschirm beim Sprung aus großer Höhe Tod oder Verletzungen vorbeugen könnte. (“Parachute use to prevent death and major trauma when jumping from aircraft: randomized controlled trial”)
Zu diesem Zweck wurden sämtliche medizinische Datenbanken nach Studien durchforstet, die diese Frage untersuchen. Das Ergebnis: Es wurden keine wissenschaftlichen Arbeiten zu dieser Frage gefunden. Darum wurde aus wissenschaftlicher Sicht und wegen Mangel an Daten dringend davon abgeraten, beim Sprung aus einem Flugzeug einen Fallschirm zu benutzen.
Man müsste zuerst in einer Doppel-Blind-Studie genügend Menschen mit und ohne Fallschirm springen lassen, um dann das Ergebnis wissenschaftlich auswerten zu können. Unterm Strich wollte diese Fachzeitschrift darauf aufmerksam machen, dass Mediziner oft sehr studiengläubig sind und dabei den gesunden Menschenverstand ausschalten. Denn die meisten Studien werden ja von Pharmafirmen zur Beurteilung des EIGENEN Medikaments erstellt. Da sind Vorsicht und Skepsis immer ratsam.
Nur weil sich keiner beschweren kommt, heißt das nicht, dass auch jeder Fallschirm funktioniert. Ähnliches gilt für Impfungen. Darum begrüße ich das gestrige Experiment im Kölner Karneval. Dann kann man ja sehen, ob sie hält, was sie verspricht.
Auch Wissenschaftler haben manchmal Humor. So ging das renommierte British Medical Journal im Rahmen einer nicht ganz ernst gemeinten wissenschaftlichen Studie der Frage nach, ob ein Fallschirm beim Sprung aus großer Höhe Tod oder Verletzungen vorbeugen könnte. (“Parachute use to prevent death and major trauma when jumping from aircraft: randomized controlled trial”)
Zu diesem Zweck wurden sämtliche medizinische Datenbanken nach Studien durchforstet, die diese Frage untersuchen. Das Ergebnis: Es wurden keine wissenschaftlichen Arbeiten zu dieser Frage gefunden. Darum wurde aus wissenschaftlicher Sicht und wegen Mangel an Daten dringend davon abgeraten, beim Sprung aus einem Flugzeug einen Fallschirm zu benutzen.
Man müsste zuerst in einer Doppel-Blind-Studie genügend Menschen mit und ohne Fallschirm springen lassen, um dann das Ergebnis wissenschaftlich auswerten zu können. Unterm Strich wollte diese Fachzeitschrift darauf aufmerksam machen, dass Mediziner oft sehr studiengläubig sind und dabei den gesunden Menschenverstand ausschalten. Denn die meisten Studien werden ja von Pharmafirmen zur Beurteilung des EIGENEN Medikaments erstellt. Da sind Vorsicht und Skepsis immer ratsam.
Nur weil sich keiner beschweren kommt, heißt das nicht, dass auch jeder Fallschirm funktioniert. Ähnliches gilt für Impfungen. Darum begrüße ich das gestrige Experiment im Kölner Karneval. Dann kann man ja sehen, ob sie hält, was sie verspricht.
Gamechanger?
Wenn das Auto bereits gestohlen ist, braucht man die Garage nicht mehr abzuschließen. In der aktuellen Situation kommt es mir so vor, als würde man die leere Garage absichern wie Fort Knox, obwohl das Auto schon längst über alle Berge ist. Im Klartext: Wir impfen schon lange nicht mehr gegen die Virusvariante, die aktuell unterwegs ist. Das vermutet sogar Herr Drosten. Wer das Mitdenken nicht ganz verlernt hat und die aktuellen Zahlen betrachtet, könnte das plausibel finden.
Mich zumindest würde das nicht wundern. Denn früher, als Medizin noch von Ärzten und nicht von Politikern gemacht wurde, galt das Impfen in eine Infektionswelle hinein als Kunstfehler. Denn dadurch forciert man den Mutationsdruck und fördert die Bildung von Escape-Varianten des Erregers. Aber was interessiert uns die Medizin von gestern. Schließlich wollen wir heute eine moderne Medizin, die wünschenswert ist. Das muss dann gar nicht so realistisch sein.
Nüchtern betrachtet ist die Impfung anscheinend nicht der prophezeite Game-Changer. Selbst hartgesottene Mediziner wie der Salzburger Primar Prof. Greil sagen, es wäre falsch, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen.
Wenn die Politik merkt, dass die Anstrengungen nicht fruchten, verdoppelt sie die gleichen Anstrengungen. In meinen Augen ist das kein unbedingtes Zeichen von Intelligenz. Denn Intelligenz im täglichen Leben bedeutet, sich schnell an neue Situationen anpassen zu können. Da ist uns das Virus anscheinend überlegen.
Wenn das Auto bereits gestohlen ist, braucht man die Garage nicht mehr abzuschließen. In der aktuellen Situation kommt es mir so vor, als würde man die leere Garage absichern wie Fort Knox, obwohl das Auto schon längst über alle Berge ist. Im Klartext: Wir impfen schon lange nicht mehr gegen die Virusvariante, die aktuell unterwegs ist. Das vermutet sogar Herr Drosten. Wer das Mitdenken nicht ganz verlernt hat und die aktuellen Zahlen betrachtet, könnte das plausibel finden.
Mich zumindest würde das nicht wundern. Denn früher, als Medizin noch von Ärzten und nicht von Politikern gemacht wurde, galt das Impfen in eine Infektionswelle hinein als Kunstfehler. Denn dadurch forciert man den Mutationsdruck und fördert die Bildung von Escape-Varianten des Erregers. Aber was interessiert uns die Medizin von gestern. Schließlich wollen wir heute eine moderne Medizin, die wünschenswert ist. Das muss dann gar nicht so realistisch sein.
Nüchtern betrachtet ist die Impfung anscheinend nicht der prophezeite Game-Changer. Selbst hartgesottene Mediziner wie der Salzburger Primar Prof. Greil sagen, es wäre falsch, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen.
Wenn die Politik merkt, dass die Anstrengungen nicht fruchten, verdoppelt sie die gleichen Anstrengungen. In meinen Augen ist das kein unbedingtes Zeichen von Intelligenz. Denn Intelligenz im täglichen Leben bedeutet, sich schnell an neue Situationen anpassen zu können. Da ist uns das Virus anscheinend überlegen.