Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Zahnpasta in den Tränengängen

In unseren Augenlidern finden sich die sogenannten Meibomschen Drüsen, benannt nach dem deutschen Anatomen Heinrich Meibom. Diese Drüsen sondern Fette ab, die unter anderem auch unserer Tränenflüssigkeit beigemengt werden. Der tiefere Sinn: Die Tränenflüssigkeit soll durch den feinen Fettfilm langsamer austrocken. Außerdem gleitet damit das Augenlid wie geschmiert über den Augapfel. So sollte es zumindest sein.

Wenn die Ernährung aber zu reich an Omega 6 Fetten ist, verstopfen diese Drüsengänge. Die Menschen klagen dann über stets trockene, gereizte Augen. Im Extremfall quillt das Fett bei Druck auf die Drüse wie Zahnpasta aus den Drüsengängen. Also nicht so geschmeidig und flüssig wie gewünscht. Das ist das Ergebnis von zu vielen schlechten Fetten in der Ernährung.

Darum sollten wir mehr von den guten Omega-3-Fetten essen und sehr viel weniger von den schlechten Omega-6-Fetten. Faustregel: Alle Fette, die im Kühlschrank flüssig bleiben, sind die wertvollen Omega-3-Fette. Ausnahme zur Regel sind die fetten Seefische, wie Lachs, Makrele und Hering. Diese Fische hat die Natur in weiser Voraussicht nicht mit Omega-6-Schweinefett gegen die Kälte isoliert. Sonst wären sie im Eismeer hart wie ein Brett und könnten dort nicht geschmeidig schwimmen.

Also nicht nur bei trockenen Augen und Schleimhäuten immer an die guten Fette denken.
Die Angst des Arztes vor Vitaminen

Viele Ärzte haben eine fast unnatürliche Scheu vor natürlichen Substanzen. So wollte ich soeben die Heilung eines meiner Patienten mit höheren Dosen Vitamin C unterstützen, der sich mit einer mittelschweren, aber hartnäckigen Corona-Infektion in einem hiesigen Krankenhaus befand. Dazu brachte ich einige Infusionen mit hoch dosiertem Vitamin C (15 g) ins Krankenhaus. Da ich weiß, dass meine Kollegen nicht viel von Vitaminen halten, habe ich vorsichtshalber wissenschaftliche Studien zur Behandlung von Covid-Patienten mit Vitamin C und D beigelegt.

Leider beißt man mit einem solchen Ansinnen beim seriösen Schulmediziner auf Granit. Mit der lapidaren Abfuhr „Vitamin C verursacht Nierensteine“ wurde der Vorschlag vom Tisch gewischt.

Bei Corona-Infektionen scheint ein massiver Verbrauch bzw. Bedarf an Antioxidantien zu bestehen. Die oft beschriebenen petechialen Blutungen sowie die Gefäßbeteiligung dieser Erkrankungen könnten – und das ist nicht nur meine Meinung – mit hohen Dosen Vitamin C verhindert werden. Denn Vitamin C repariert Blutgefäße. Ärzte in China haben sehr große Erfolge mit dieser Therapie erzielt und die Ergebnisse auch veröffentlicht.

In meinen Augen würde man nichts riskieren, wenn man diese Behandlung auch hier zulässt - außer vielleicht seinen universitären Hochmut zu verlieren. Ich bin bei der Behandlung meiner Patienten immer für ein taoistisches „sowohl als auch“. Ich behandle zwar fast ausschließlich mit diesen natürlichen Substanzen, bin aber froh und dankbar, bei einer schweren bakteriellen Lungenentzündung ein wirksames Antibiotikum verschreiben zu können. Umgekehrt würde ich mir auch mehr Offenheit wünschen.

Nachfolgend findet ihr den Link zu einem aufschlussreichen Artikel rund um das Thema Vitamin C zur Behandlung von Corona:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7481539/
Inquisition durch die Ärztekammer

Das Verwaltungsgericht Wien pfeift die Disziplinar-Kommission der Ärztekammer zurück. Diese hatte Ärzte wie mich, welche Kritik an den Corona-Maßnahmen geäußert haben, disziplinarrechtlich verfolgt und Geldstrafen verhängt. Nun droht der Ärztekammer selbst Strafanzeige und Schadensersatzforderungen.

Das Gericht urteilte: „Die Äußerungen der kritischen Ärzte unterfallen sowohl der verfassungsgesetzlich gewährleisteten Freiheit der Meinungsäußerung (Artikel 10 EMRK) als auch der Freiheit der Wissenschaft (Artikel 17 StGG).“

Ich selbst kann mich auch nicht über mangelnde Disziplinarverfahren vor der Ärztekammer beklagen. Nicht nur wegen meiner Haltung zu Corona, sondern auch wegen meiner Meinung zur heute praktizierten Medizin insgesamt. In 7 Fällen wurde ich bereits „schuldig gesprochen“. Selbstverständlich habe ich gegen diese Urteile Einspruch erhoben, wodurch die Fälle nun vor einem ordentlichen Gericht verhandelt werden. Darum geht mir dieses Urteil des Verwaltungsgerichts Wien nun runter wie Öl. Auch der im verlinkten Artikel gezogene Vergleich dieser Disziplinar-Verfahren durch die Ärztekammer mit der Inquisition stimmt mich heiter 😄.

Ich hatte mich in meinen Verfahren u.a. drüber gewundert, dass das Gericht Gutachter bestimmt, die mit meiner Materie wenig bis gar nichts zu tun haben. Als ob es selbstverständlich wäre, bei Hämorrhoiden einen Augenarzt zu konsultieren. Trotzdem wurden solche Gutachter zur Beurteilung herangezogen. Wie diese Urteile ausfielen, kann man erahnen.

Nachfolgend der Link zum Artikel, der sich mit dem Disziplinarverfahren beschäftigt:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211019_OTS0042/covid-aerztekammer-blitzt-mit-disziplinarverfahren-gegen-massnahmenkritische-aerzte-ab
Politik beugt Wissenschaft

Das österreichische Gesundheitsministerium weist die Ärzte unter Strafandrohung an, nicht von einer C-Impfung abzuraten, selbst wenn beim Patienten genügend Antikörper nachweisbar sind. Falls Ärzte trotz nachgewiesener Immunität nicht zur Impfung raten, drohen strafrechtliche Konsequenzen. „Die Impfung solle nicht von einem Antikörper-Test abhängig gemacht werden. Das sei weder sinnvoll noch empfohlen“. Diese Anordnung widerspricht vielen anderen wissenschaftlichen Studien (u.a. Universität Innsbruck), die der erworbenen Immunität nach Erkrankung einen deutlich höheren Schutz attestieren als nach einer Impfung.
Wenn laut Obrigkeit nur die eine Meinung gelten darf, kann man das durchaus mit einem totalitären Staat vergleichen. Wenn es sogar strafbewehrt ist, eine andere wissenschaftliche Meinung zu vertreten, würden das einige Menschen faschistoid nennen. Und ich fände da auch nur wenige Argumente, diesen harten Vorwurf zu entkräften.

Es ist traurig zu sehen, wie Politik die Natur aushebelt und jeden gesunden und abwehrfähigen Menschen der Pharmaindustrie unterwirft. Unterm Strich macht die Politik alles schlechter als besser. Laut dem deutschen Epidemiologen Prof. Alexander S. Kekulé erhöht man mit jeder C-Impfung zwar die Abwehrkraft gegen C., schwächt aber gleichzeitig das Immunsystem im Kampf gegen andere Krankheiten. Darum wird ja nun auch die Simultan-Impfung C plus Influenza empfohlen.

Wenn es nicht meiner Ethik widerspräche, würde ich mir Aktien von Pharmafirmen kaufen. Denn diese werden – staatlich verordnet – steigen.
One opinion fits all

Vordergründig kann es bei uns gar nicht vielfältig, bunt und divers genug zugehen. Wenn dann aber jemand wie Josua Kimmich einmal eine eigene Meinung wagt, schlägt das hohe Wellen bis hinauf zur Bundespressekonferenz. Anscheinend ist nur eine Meinung zugelassen. Dabei spricht der Fußballer vielen Menschen aus der Seele, wenn er lieber noch mehr zu den Langzeitwirkungen erfahren möchte. Denn für alles Geld der Welt kann man sich keine Zeit kaufen. Sprich, niemand wird sagen können, was dieses neuartige Prinzip in ein oder zwei Jahren verursachen wird. Natürlich hoffen wir alle, dass weder die prophezeiten Autoimmun- noch die Krebskrankheiten steigen werden. WISSEN kann das jedoch niemand, egal, mit wie breiter Brust er sich vor die Kameras stellt und das Gegenteil behauptet.

Vor diesem Hintergrund der Meinungseinfalt wundert es mich, dass der neue Deutsche Bundestag nun noch weiter vergrößert wird, um sich den Anschein einer Demokratie zu geben. Noch größer ist da nur noch China, ein weiteres Bollwerk der Demokratie.

Eine Milliarde Euro jährlich kostete den Steuerzahler das Parlament bisher. Ab sofort darf er noch einmal 460 Millionen für den aufgestockten Bundestag zusätzlich berappen. Demokratie hat nun einmal seinen Preis.
Volkskrankheit Übersäuerung

Wenn man einen Menschen heilen möchte, muss man ihn zunächst fragen, ob er bereit ist, das aufzugeben, was ihn krank gemacht hat. Übersäuerung wäre zum Beispiel so ein schleichender Krankmacher, meist verursacht durch falsche Ernährung und schlechte Lebensgewohnheiten.

Wenn man den pH-Wert im Blut misst, so ist dieser immer erstaunlich konstant leicht basisch. Denn wenn das Blut nur etwas zu sauer würde, gerinnt es in unseren Adern. Darum setzt der Körper alles daran, überschüssige Säuren aus dem Blut ins Gewebe zu verlagern. Im Gegenzug werden basische Mineralien wie Magnesium und Kalium aus Knochen und Muskeln ins Blut transportiert, um dieses abzupuffern. Die Folgen der Übersäuerung sind chronische Verspannungen, schmerzende Muskeln und langfristig weiche Knochen (Osteoporose). Sogar Krebserkrankungen können sich im sauren Milieu viel besser entwickeln als im basischen.

Grundregel: Zucker macht sauer. Hauptursache für die chronische Übersäuerung sind zumeist Kohlenhydrate wie Brot und Nudeln. Merke: Alle Kohlenhydrate sind im Endeffekt Zucker und tragen zur Übersäuerung bei. Viel Gemüse puffert dagegen die Säuren ab.

Reichlich Wasser spült zusätzlich entstandene Säuren heraus. Fruchtsäfte, fruktosehaltige Getränke (Softdrinks), Alkohol und Kaffee sind jedoch kontraproduktiv. Zur Kontrolle könnte man hin und wieder den Urin mit einem Säuretest-Streifen kontrollieren.

Morgens ist der Urin physiologisch immer sauer, denn die Niere kann über Nacht aktiv Protonen (Säuren) sezernieren. Wenn man aber sonst alles richtig macht, sollte der Urin im Verlaufe des Tages auch einmal leicht basisch sein.
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Eiweiß macht torgefährlich

Ich habe ja schon des Öfteren über das Minimumgesetz geschrieben. Dieses stammt zwar aus der Landwirtschaft, hat meine ärztliche Arbeit aber maßgeblich inspiriert. Es besagt, dass das Wachstum von Pflanzen durch die im Verhältnis knappste Ressource (Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphat, Kalium, Wasser, Licht etc.) eingeschränkt wird. Wenn Stickstoff fehlt, nutzt es nichts, mehr Kalium zuzuführen und umgekehrt. Es muss immer der jeweils limitierende Faktor ergänzt werden.

Merke: Stickstoff liefert die PS für das Pflanzenwachstum. Darum bauen biologisch orientierte Landwirte häufig stickstoffproduzierende Zwischenfrüchte wie Senf, Klee oder Lupine zur Gründüngung an. Diese Pflanzen werden nicht geerntet, sondern dem Boden als natürlicher Stickstofflieferant überlassen.

Beim Menschen liefern die Aminosäuren die PS, Kohlenhydrate und Fette den Treibstoff. Im Motorsport käme kein Ingenieur auf die Idee, ein Auto durch einen noch größeren Tank schneller zu machen.

Nach fast 40 Jahren ärztlicher Praxis weiß ich, dass viele Menschen ein zu tiefes Eiweiß limitiert. Obwohl Fette meist reichlich vorhanden sind, landen kaum PS auf der Straße. Im Fußball steht hohes Eiweiß für Torgefährlichkeit.

Frauen erholen sich nach den Geburten und Stillzeiten oft nur schleppend bis gar nicht vom entstandenen Eiweißmangel. Aber auch längere Stressperioden führen dazu, dass über einen erhöhten Cortisolspiegel ständig Aminosäuren als Energie verbrannt werden. Dabei ist Eiweiß viel zu wertvoll, um es nur in Energie, und nicht in PS zu verwandeln. Bei meinen Patienten mache ich mir immer ein Bild von der Gesamtsituation.
Breit statt tief

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge. (Kurt Marti, Schweizer Pfarrer und Schriftsteller).

Aktuelle Themen zu hinterfragen, kann unangenehm werden. Neben mir wissen das auch Josua Kimmich und viele andere, die dem Mainstream nicht blind glauben. Aber wo kämen wir denn dann hin, wenn wir unseren Politkern nicht vertrauen würden, wenn sie mit breiter Brust behaupten, die neuartigen Impfungen seien vollkommen sicher. Schließlich seien diese ja schon milliardenfach verimpft worden, und es sei außerdem so viel Geld investiert worden.

Man kann sich für alles Geld der Welt keine Zeit kaufen. Und man kann Tiefe nicht durch Breite ersetzen. Nur weil man diesen neuartigen Stoff in kurzer Zeit so vielen Menschen verabreicht hat, sollte das die berechtigten Zweifel an den Langzeitfolgen nicht zerstreuen.

Stellen wir uns vor, tausende Menschen würden in Reihe und Glied an einem breiten Sandstrand immer ein bisschen weiter ins Meer hinein waten. Nur weil so vielen Menschen im flachen Wasser noch nichts passiert ist, schließt das nicht aus, dass es später nicht doch gefährlich werden kann. Ich hoffe für uns alle, dass das Wasser lange flach bleibt.
Opportunistische Keime

Opportunistische Erreger sind Bakterien, Viren oder Pilze, die wir ständig in uns tragen, doch hoffentlich nie spüren. Wenn unser Immunsystem stark genug ist, hält es alles unter Kontrolle. Wehe aber, wenn wir Schwächen zeigen. Wenn durch Überarbeitung, Stress, ungesunde Ernährungsweise, Alkohol, Nikotin oder Bewegungsmangel das Immunsystem schwächelt, wittern diese Keime ihre Chance. Also gerade dann, wenn es einem ohnehin nicht gut geht, schlagen diese opportunistischen Erreger zu.

Wenn man in der Jugend Windpocken erfolgreich bekämpft hat, schlummern diese Viren lebenslang weiter in unseren Ganglien. In einem schwachen Moment können sie dann als Gürtelrose wieder auftreten. Ähnlich kommen Herpesvieren immer genau dann wieder zum Vorschein, wenn wir schwach und verwundbar sind.

Das Eppstein Barr Virus (EBV) ist ebenfalls so ein hinterhältiger Erreger, der unsere Schwächen ausnutzt. Die Erstinfektion erfolgt meist mit den ersten leidenschaftlichen Küssen (Kissing Disease oder Pfeiffersches Drüsenfieber). Viele spüren gar nichts davon. Manche haben grippeähnliche Symptome, die dann wieder abklingen. Doch das Virus bleibt im Körper und wird reaktiviert, wenn unser Immunsystem schwächelt.

Unser Körper ist natürlich stets bestrebt, diese Erreger zu bekämpfen. Im Idealfall passiert das hinter den Kulissen und wir spüren nichts davon. Aber manchmal verwechselt der Körper die EBV-Viren mit z.B. gesunden Schilddrüsenzellen. Werden diese angegriffen, kann das die Autoimmunkrankheit Hashimoto auslösen.

Darum sollten wir uns immer in erster Linie um das Immunsystem kümmern. Allein das entscheidet, ob wir gesund bleiben oder krank werden. Für unser kompetentes Immunsystem ist Sterilität Gift. Es muss sich ständig auffrischen durch Kontakt mit möglichst vielen Erregern. Sonst schläft es ein. Genau das prophezeien ja nun viele Immunologen: die Zunahme von vielen früher banalen Infektionskrankheiten, welche durch Kontaktbeschränkungen und übermäßige Sterilisation unser Immunsystem viel schlimmer durchbrechen als jemals zuvor.
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Wunsch und Wirklichkeit

Politik und Presse berichten gerne über das, was wünschenswert ist. Das muss nicht immer viel mit der Realität zu tun haben. Noch im Februar 2021 ließ der Impfstoffhersteller BionTech verlauten: „Geimpfte sind nicht mehr ansteckend. Die Zahl der Menschen, bei denen der Corona-PCR-Test positiv ausfällt und die somit potenziell ansteckend sind, geht nach der Impfung um 92 Prozent zurück.“ Genau diese Meldung war erwünscht und Presse und Politik überschlugen sich vor Euphorie, weil sie es glauben WOLLTEN.

Ich habe damals in meinem Post noch am gleichen Tag meine Zweifel angemeldet. Einem Autohersteller glaube ich auch nicht, dass die neue Luxus-Limousine laut Prospekt nur 4 Liter auf 100 km verbraucht.

Heute wissen wir, wie weit Wunsch und Realität auseinanderklaffen. Geimpfte können sehr wohl ansteckend sein und Impfdurchbrüche kommen bei über einem Drittel der Geimpften vor.

Was macht man, wenn etwas augenscheinlich nicht funktioniert? Man verdoppelt die Anstrengungen. Hier meine ich natürlich das Schulsystem😉. Was vormittags nicht funktioniert, wird auf den Nachmittag ausgedehnt…

Nachfolgend der Link zu einem Artikel, der, wie ich finde, sehr schön zeigt, wie die Presse diese ganze Situation darstellt: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-impfheld-ugur-sahin-in-bild-geimpfte-sind-nicht-mehr-ansteckend-75557532.bild.html
Wenn Sinovac von Pfizer wäre

Totimpfstoffe wie Sinovac werden bereits in über 50 Ländern der Welt erfolgreich verimpft. Auch in der primär pharmakologischen Therapie gibt es Präparate wie Ivermectin, die nach Aussage vieler internationaler Ärzte wirksam sind in der Corona-Therapie.

Im von der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) beherrschten Gebiet kommen aber viele Medikamente gar nicht zum Zuge, weil sie anscheinend den falschen Hersteller haben. Auch die Totimpfstoffe werden aus mir nicht erklärlichen Gründen ausgebremst.

Auffallend ist, dass Präparate von BionTech/Pfizer immer als das non-plus-ultra gehypt werden. Egal ob Impfung oder Medikament. „Überwältigende Wirksamkeit“ gegen Corona wird einer neuen Wunderpille von Pfizer attestiert, noch bevor die Studien überhaupt abgeschlossen sind. Wenn sich die Wirksamkeit nach wenigen Wochen dann doch als deutlich schlechter als versprochen darstellt, nehmen die Sensations-Medien und die Öffentlichkeit das kaum noch wahr.

Seltsam ist, dass sämtliche große Pharmafirmen in der Vergangenheit zu Milliarden Dollar Strafzahlungen wegen Fälschung von Studienergebnissen verurteilt wurden. Das wird anscheinend von vornherein in die Entwicklung mit einberechnet. Unsere kritischen Qualitätsmedien fallen entweder immer wieder auf denselben Trick herein, oder sie sind Teil des Systems.

Gerade noch rechtzeitig zu Beginn der Krise hat man Frau Emar Cooke, eine Lobbyistin reinsten Wassers, zur Chefin der EMA gemacht. Ganz offiziell hat sie zuvor Lobbyismus für Pfizer und AstraZeneca betrieben.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein Interview ein, dass einmal mit einer Dame geführt wurde, die sich sozial für gestrauchelte Bar-Mädchen in Thailand engagiert. Sie sagte: „Man kann zwar ein Mädchen aus der Bar holen. Aber man kann die Bar nicht aus dem Mädchen holen.“ Ich weiß gar nicht, warum mir das gerade jetzt einfällt…

Nachfolgend ein interessanter Artikel zum Thema: https://www.welt.de/wissenschaft/article234869668/Notfallzulassung-Ueberwaeltigende-Wirksamkeit-Corona-Pille-von-Pfizer-besteht-im-Test.html