Diesen Sonntag um 9 Uhr feiert mein neuer Podcast „Spitzbart & Schulte“ Premiere.
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Die erste Folge ist online! Wir freuen uns auf euch 🤩
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Vielen Dank für das tolle Feedback, das uns in den letzten Stunden erreicht hat (einfach im Beitrag „durchswipen“). Wir freuen uns sehr, dass der Podcast vielen von euch ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Gerade in diesen Zeiten - und dass ihr gleichzeitig etwas für euch mitnehmen könnt.
Natürlich sind wir auch offen für Kritik. Es ist die erste Folge. Auch wir müssen uns als Duo noch einspielen. Das Gespräch war nicht durchchoreografiert, nicht geskriptet, nicht bis ins Detail geplant. Wir haben uns einfach eine Stunde zusammengesetzt und gesprochen - so, wie wir es seit zwei, drei Jahren ohnehin regelmäßig tun. Fast täglich telefonieren wir, diskutieren, tauschen Gedanken aus. Irgendwann kam der Gedanke: Warum diese Gespräche nicht teilen?
Genau darum geht es in diesem Podcast. Es ist ein Format, in dem ihr Impulse für die eigene Gesundheit bekommt, in dem gesellschaftliche und philosophische Fragen diskutiert werden dürfen - und in dem auch gelacht werden darf. Es ist kein rein medizinisches Fachseminar, sondern ein lebendiges Gespräch.
Wer mich rein medizinisch, kompakt und strukturiert erleben möchte, für den ist die Masterclass das passendere Format. Dort geht es in die Tiefe, klar gegliedert, komprimiert und fachlich fokussiert. Der Podcast dagegen ist bewusst luftiger. Er darf Raum lassen. Er darf Gedankengänge entwickeln. Und trotzdem soll jede Folge etwas hinterlassen - einen Impuls, eine neue Perspektive, eine Erkenntnis.
Wir wollen gemeinsam mit euch wachsen. Mit euren Themenvorschlägen, euren Fragen und auch mit eurer Kritik. Danke, dass ihr diesen Weg mit uns geht.
P.S. Welches Cover findet ihr besser? Wir haben uns mal lieber fürs normale entschieden 😅
Natürlich sind wir auch offen für Kritik. Es ist die erste Folge. Auch wir müssen uns als Duo noch einspielen. Das Gespräch war nicht durchchoreografiert, nicht geskriptet, nicht bis ins Detail geplant. Wir haben uns einfach eine Stunde zusammengesetzt und gesprochen - so, wie wir es seit zwei, drei Jahren ohnehin regelmäßig tun. Fast täglich telefonieren wir, diskutieren, tauschen Gedanken aus. Irgendwann kam der Gedanke: Warum diese Gespräche nicht teilen?
Genau darum geht es in diesem Podcast. Es ist ein Format, in dem ihr Impulse für die eigene Gesundheit bekommt, in dem gesellschaftliche und philosophische Fragen diskutiert werden dürfen - und in dem auch gelacht werden darf. Es ist kein rein medizinisches Fachseminar, sondern ein lebendiges Gespräch.
Wer mich rein medizinisch, kompakt und strukturiert erleben möchte, für den ist die Masterclass das passendere Format. Dort geht es in die Tiefe, klar gegliedert, komprimiert und fachlich fokussiert. Der Podcast dagegen ist bewusst luftiger. Er darf Raum lassen. Er darf Gedankengänge entwickeln. Und trotzdem soll jede Folge etwas hinterlassen - einen Impuls, eine neue Perspektive, eine Erkenntnis.
Wir wollen gemeinsam mit euch wachsen. Mit euren Themenvorschlägen, euren Fragen und auch mit eurer Kritik. Danke, dass ihr diesen Weg mit uns geht.
P.S. Welches Cover findet ihr besser? Wir haben uns mal lieber fürs normale entschieden 😅
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Die drei wichtigsten Blutwerte, die ihr kennen solltet.
Erstens: Hämoglobin
Dieser Wert wird beim Hausarzt automatisch bestimmt. Entscheidend ist aber nicht nur, ob er „in der Norm“ liegt – sondern wo in der Norm. Ziel sollte der obere Normbereich sein. Hämoglobin transportiert Sauerstoff – in die Muskeln für körperliche Leistung und ins Gehirn für geistige Klarheit. Sportler achten sehr bewusst auf ihre Leistungsfähigkeit. Wer viel denkt, arbeitet und Verantwortung trägt, sollte das genauso tun.
Zweitens: Gesamteiweiß im Blut.
Dieser Wert wird oft gar nicht bestimmt…dabei ist er zentral. Hämoglobin besteht zu rund 99 % aus Eiweiß. Das heißt: Ein hohes Hämoglobin bei niedrigem Gesamteiweiß funktioniert biologisch nicht. Eiweiß ist Substanz, Struktur, Transport. Ohne ausreichendes Eiweiß fehlt die Grundlage für Leistungsfähigkeit und Regeneration.
Drittens: Magnesium.
Magnesium ist entscheidend für die Energieproduktion in euren Mitochondrien – den Kraftwerken jeder einzelnen Zelle. Ein guter Magnesiumspiegel unterstützt Energie, Konzentration und Belastbarkeit. Ein dauerhaft niedriger Spiegel kann die Energieprozesse spürbar bremsen.
Diese drei Werte hängen enger zusammen, als viele glauben.
Wenn ihr verstehen wollt, wie ihr euer eigenes Blut richtig einordnet – jenseits von Standard-Referenzwerten:
https://masterclass.spitzbart.com/die-videomasterclass/blut
Ich habe eine eigene Analyse-Software entwickelt, basierend auf zehntausenden Blutbildern. In der Masterclass Blut lernt ihr, eure Werte wirklich zu verstehen und damit eure Gesundheit zu optimieren - nicht nur abzulesen.
Erstens: Hämoglobin
Dieser Wert wird beim Hausarzt automatisch bestimmt. Entscheidend ist aber nicht nur, ob er „in der Norm“ liegt – sondern wo in der Norm. Ziel sollte der obere Normbereich sein. Hämoglobin transportiert Sauerstoff – in die Muskeln für körperliche Leistung und ins Gehirn für geistige Klarheit. Sportler achten sehr bewusst auf ihre Leistungsfähigkeit. Wer viel denkt, arbeitet und Verantwortung trägt, sollte das genauso tun.
Zweitens: Gesamteiweiß im Blut.
Dieser Wert wird oft gar nicht bestimmt…dabei ist er zentral. Hämoglobin besteht zu rund 99 % aus Eiweiß. Das heißt: Ein hohes Hämoglobin bei niedrigem Gesamteiweiß funktioniert biologisch nicht. Eiweiß ist Substanz, Struktur, Transport. Ohne ausreichendes Eiweiß fehlt die Grundlage für Leistungsfähigkeit und Regeneration.
Drittens: Magnesium.
Magnesium ist entscheidend für die Energieproduktion in euren Mitochondrien – den Kraftwerken jeder einzelnen Zelle. Ein guter Magnesiumspiegel unterstützt Energie, Konzentration und Belastbarkeit. Ein dauerhaft niedriger Spiegel kann die Energieprozesse spürbar bremsen.
Diese drei Werte hängen enger zusammen, als viele glauben.
Wenn ihr verstehen wollt, wie ihr euer eigenes Blut richtig einordnet – jenseits von Standard-Referenzwerten:
https://masterclass.spitzbart.com/die-videomasterclass/blut
Ich habe eine eigene Analyse-Software entwickelt, basierend auf zehntausenden Blutbildern. In der Masterclass Blut lernt ihr, eure Werte wirklich zu verstehen und damit eure Gesundheit zu optimieren - nicht nur abzulesen.
Spitzbart
Modul Blut | Dr. Spitzbart Masterclass
Präventiv gesund durch Analyse & Optimierung der Blutwerte - Inkl. Auswertungssoftware - Im Video-Modul Blut der Masterclass von Dr. Spitzbart.
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Warum das Mikrobiom so wichtig für unsere Gesundheit ist?
Weil ein großer Teil dessen, was über Gesundheit oder Krankheit entscheidet, tatsächlich im Darm beginnt.
Unser Darm ist nicht nur ein Verdauungsorgan. Er ist ein komplexes Ökosystem aus Milliarden von Bakterien - das sogenannte Mikrobiom. Und dieses System beeinflusst erstaunlich viele Prozesse in unserem Körper: unser Immunsystem, unseren Stoffwechsel, unsere Energie und sogar unsere Stimmung.
Gerade wenn heute viel über Longevity gesprochen wird, also darüber, wie wir gesund älter werden können, spielt dieses Thema eine zentrale Rolle.
Eigentlich ist der Wunsch nach einem langen, gesunden Leben nichts Neues. Menschen beschäftigen sich schon seit Jahrhunderten damit. Heute sprechen wir über Biohacking, neue Technologien und innovative Gesundheitskonzepte.
Doch eine der wichtigsten Grundlagen wird dabei erstaunlich oft übersehen: die Gesundheit unseres Darms.
Eine stabile Darmflora kann einen enormen Einfluss darauf haben, wie leistungsfähig wir sind, wie gut unser Immunsystem arbeitet und wie stabil unser Körper insgesamt funktioniert.
Leider wird dieses Thema in der klassischen Medizin häufig noch etwas stiefmütterlich behandelt. Dabei zeigt die Forschung seit Jahren, wie eng unsere Gesundheit mit dem Zustand unseres Mikrobioms verbunden ist.
Deshalb kann ich nur empfehlen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Das Mikrobiom ist ein großes und unglaublich spannendes Feld. Und gleichzeitig eine der Grundlagen für ein gesundes Leben. Hier auf diesem Kanal werde ich in Zukunft immer wieder darüber sprechen und auch konkrete Impulse geben, wie man seine Darmflora unterstützen kann.
Denn manchmal sind es gerade die grundlegenden Dinge, die am Ende den größten Unterschied machen.
Weil ein großer Teil dessen, was über Gesundheit oder Krankheit entscheidet, tatsächlich im Darm beginnt.
Unser Darm ist nicht nur ein Verdauungsorgan. Er ist ein komplexes Ökosystem aus Milliarden von Bakterien - das sogenannte Mikrobiom. Und dieses System beeinflusst erstaunlich viele Prozesse in unserem Körper: unser Immunsystem, unseren Stoffwechsel, unsere Energie und sogar unsere Stimmung.
Gerade wenn heute viel über Longevity gesprochen wird, also darüber, wie wir gesund älter werden können, spielt dieses Thema eine zentrale Rolle.
Eigentlich ist der Wunsch nach einem langen, gesunden Leben nichts Neues. Menschen beschäftigen sich schon seit Jahrhunderten damit. Heute sprechen wir über Biohacking, neue Technologien und innovative Gesundheitskonzepte.
Doch eine der wichtigsten Grundlagen wird dabei erstaunlich oft übersehen: die Gesundheit unseres Darms.
Eine stabile Darmflora kann einen enormen Einfluss darauf haben, wie leistungsfähig wir sind, wie gut unser Immunsystem arbeitet und wie stabil unser Körper insgesamt funktioniert.
Leider wird dieses Thema in der klassischen Medizin häufig noch etwas stiefmütterlich behandelt. Dabei zeigt die Forschung seit Jahren, wie eng unsere Gesundheit mit dem Zustand unseres Mikrobioms verbunden ist.
Deshalb kann ich nur empfehlen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Das Mikrobiom ist ein großes und unglaublich spannendes Feld. Und gleichzeitig eine der Grundlagen für ein gesundes Leben. Hier auf diesem Kanal werde ich in Zukunft immer wieder darüber sprechen und auch konkrete Impulse geben, wie man seine Darmflora unterstützen kann.
Denn manchmal sind es gerade die grundlegenden Dinge, die am Ende den größten Unterschied machen.
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Habt ihr hörenswerte persönliche Geschichten/Erlebnisse aus der Welt der Medizin? Vielleicht sogar als Teil des „Systems“?
Schreibt uns eure Erlebnisse und wir veröffentlichen sie anonym im nächsten Podcast - und sprechen darüber!
Podcast@spitzbart.com
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Dieser Fehler macht deine Fettverbrennung kaputt.
Viele Menschen gehen joggen, fahren Rad oder machen anderes Ausdauertraining, weil sie Fett verbrennen möchten. Kurz bevor sie loslegen, essen sie aber noch schnell eine Banane, ein Müsli oder einen Snack mit Kohlenhydraten.
Und genau hier liegt der Fehler.
Wenn Kohlenhydrate im Blut sind, greift der Körper zuerst auf diese Energiequelle zurück. Er verbrennt also zunächst den Zucker aus dem Blut und nicht die eigenen Fettreserven.
Gerade beim aeroben Training - also bei moderater Belastung wie Joggen, Radfahren oder zügigem Gehen - wäre der Körper eigentlich perfekt darauf eingestellt, Energie aus Fett zu gewinnen. Dafür ist dieser Trainingsbereich gemacht.
Wenn man jedoch vorher Kohlenhydrate isst, verschiebt sich dieser Prozess. Der Körper nutzt dann primär die schnell verfügbare Energie aus dem Blut. Die Fettverbrennung bleibt im Hintergrund.
Deshalb kann es sinnvoll sein, aerobes Training nüchtern zu machen. Das bedeutet nicht, ohne Flüssigkeit zu trainieren. Trinken ist wichtig. Aber wer gezielt die Fettverbrennung aktivieren möchte, sollte vor dem Training auf schnelle Kohlenhydrate verzichten.
Viele unterschätzen diesen einfachen Zusammenhang.
Dabei zeigt er sehr gut, wie stark Ernährung und Stoffwechsel zusammenhängen. Manchmal sind es nicht komplizierte Trainingsprogramme, die den Unterschied machen, sondern das Verständnis dafür, wie der eigene Körper Energie nutzt.
Viele Menschen gehen joggen, fahren Rad oder machen anderes Ausdauertraining, weil sie Fett verbrennen möchten. Kurz bevor sie loslegen, essen sie aber noch schnell eine Banane, ein Müsli oder einen Snack mit Kohlenhydraten.
Und genau hier liegt der Fehler.
Wenn Kohlenhydrate im Blut sind, greift der Körper zuerst auf diese Energiequelle zurück. Er verbrennt also zunächst den Zucker aus dem Blut und nicht die eigenen Fettreserven.
Gerade beim aeroben Training - also bei moderater Belastung wie Joggen, Radfahren oder zügigem Gehen - wäre der Körper eigentlich perfekt darauf eingestellt, Energie aus Fett zu gewinnen. Dafür ist dieser Trainingsbereich gemacht.
Wenn man jedoch vorher Kohlenhydrate isst, verschiebt sich dieser Prozess. Der Körper nutzt dann primär die schnell verfügbare Energie aus dem Blut. Die Fettverbrennung bleibt im Hintergrund.
Deshalb kann es sinnvoll sein, aerobes Training nüchtern zu machen. Das bedeutet nicht, ohne Flüssigkeit zu trainieren. Trinken ist wichtig. Aber wer gezielt die Fettverbrennung aktivieren möchte, sollte vor dem Training auf schnelle Kohlenhydrate verzichten.
Viele unterschätzen diesen einfachen Zusammenhang.
Dabei zeigt er sehr gut, wie stark Ernährung und Stoffwechsel zusammenhängen. Manchmal sind es nicht komplizierte Trainingsprogramme, die den Unterschied machen, sondern das Verständnis dafür, wie der eigene Körper Energie nutzt.
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