Warum vertrauen so viele Menschen der Pharmaindustrie?
Eine berechtigte Frage.
Zunächst einmal: Die Pharmaindustrie ist ein mächtiger Wirtschaftszweig. Mit enormen finanziellen Ressourcen, mit einer starken Lobby, mit direktem Einfluss auf Forschung, Studien, Leitlinien und politische Entscheidungen. Das ist keine Theorie, das ist Realität in einem marktwirtschaftlichen System.
Medikamente können Leben retten – daran gibt es keinen Zweifel. In der Akutmedizin sind sie oft unverzichtbar. Aber man muss auch nüchtern feststellen: Das Geschäftsmodell basiert auf Patenten. Und patentierbar ist nur, was sich wirtschaftlich schützen lässt. Vitamine, Aminosäuren oder einfache Lebensstilmaßnahmen gehören in der Regel nicht dazu. Prävention bringt weniger Rendite als Therapie. Chronische Patienten sind wirtschaftlich interessanter als gesunde.
Ich habe selbst erlebt, was passiert, wenn man diese Zusammenhänge öffentlich anspricht. Man macht sich nicht nur Freunde. Kritik an bestehenden Strukturen ist unbequem. Und dennoch halte ich es für wichtig, diese Fragen zu stellen – ruhig, sachlich, faktenbasiert.
Vertrauen sollte nicht blind sein. Vertrauen sollte informiert sein.
Ein Teil dieser Themen lässt sich hier auf Social Media ansprechen. Vieles aber nicht. Zu komplex, zu differenziert – und manches sorgt hier schnell für Einschränkungen. Wer dauerhaft mit mir verbunden bleiben möchte und auch Inhalte erhalten will, die abseits vom Mainstream liegen, dem empfehle ich meinen Newsletter.
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Dort gibt es regelmäßig Einordnungen, Hintergründe und praktische Impulse.
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Ich habe selbst erlebt, was passiert, wenn man diese Zusammenhänge öffentlich anspricht. Man macht sich nicht nur Freunde. Kritik an bestehenden Strukturen ist unbequem. Und dennoch halte ich es für wichtig, diese Fragen zu stellen – ruhig, sachlich, faktenbasiert.
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Ich habe im Laufe meiner ärztlichen Tätigkeit zehntausende Blutbilder analysiert. Und aus diesen Auswertungen lernt man Dinge, die in keinem Lehrbuch stehen. Man erkennt Muster. Wiederkehrende Defizite. Zusammenhänge zwischen Mikronährstoffen, Energie, Stimmung, Leistungsfähigkeit.
Dieses Wissen ist in die Zusammensetzung meiner Infusion eingeflossen. Es geht nicht um irgendeine „Vitaminmischung“, sondern um gezielt kombinierte Nährstoffe, die Stoffwechsel, Immunsystem und sogenannte Rückenwindhormone wie Dopamin und Serotonin unterstützen können.
Durchgeführt werden die Infusionen inzwischen bei meinem Praxisnachfolger @praxisdrmicha
Viele fragen: „Macht das ohne Blutanalyse überhaupt Sinn?“ Natürlich ist eine vorherige Analyse immer die präzisere Variante, weil man dann individuell noch genauer abstimmen kann. Aber auch ohne ausführliche Blutanalyse zeigen viele Menschen klar spürbare Effekte. Es findet vor jeder Infusion ein kurzes ärztliches Gespräch statt, in dem wichtige Faktoren berücksichtigt werden.
Ich würde diese Infusion nicht anbieten – und Dr. Micha ebenfalls nicht –, wenn sie nur unter Laborbedingungen Wirkung zeigen würde. Sie ist kein Wundermittel, sondern ein sinnvoller Baustein, um Defizite aufzufüllen und dem Körper wieder deutlich mehr Spielraum zu geben.
Wer sich einen Termin sichern möchte, findet hier alle Infos:
https://www.dr-micha.com/mikronaehrstoff-infusionen/
Dieses Wissen ist in die Zusammensetzung meiner Infusion eingeflossen. Es geht nicht um irgendeine „Vitaminmischung“, sondern um gezielt kombinierte Nährstoffe, die Stoffwechsel, Immunsystem und sogenannte Rückenwindhormone wie Dopamin und Serotonin unterstützen können.
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Viele fragen: „Macht das ohne Blutanalyse überhaupt Sinn?“ Natürlich ist eine vorherige Analyse immer die präzisere Variante, weil man dann individuell noch genauer abstimmen kann. Aber auch ohne ausführliche Blutanalyse zeigen viele Menschen klar spürbare Effekte. Es findet vor jeder Infusion ein kurzes ärztliches Gespräch statt, in dem wichtige Faktoren berücksichtigt werden.
Ich würde diese Infusion nicht anbieten – und Dr. Micha ebenfalls nicht –, wenn sie nur unter Laborbedingungen Wirkung zeigen würde. Sie ist kein Wundermittel, sondern ein sinnvoller Baustein, um Defizite aufzufüllen und dem Körper wieder deutlich mehr Spielraum zu geben.
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Eisenmangel - das kann die Ursache sein!
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Möglichst lange leben mit dem HGH-Hormon!
Das Human Growth Hormon ist unser körpereigenes Wachstumshormon. Es wirkt anabol, also aufbauend. Es unterstützt Muskelaufbau, Knochenstabilität, Regeneration und Fettstoffwechsel. Vereinfacht gesagt: Solange Ihr Körper ausreichend HGH produziert, bleibt er biologisch länger „jung“.
Das Problem ist nicht das Alter. Das Problem ist unser Lebensstil.
HGH wird vor allem in den ersten Stunden des Schlafs ausgeschüttet. Genau in dieser sensiblen Phase entscheiden wir oft gegen uns selbst. Alkohol am Abend? Dann wird in dieser Zeit kaum Wachstumshormon produziert. Späte, kohlenhydratreiche Mahlzeiten mit hohem Insulinspiegel? Insulin ist ein Gegenspieler von HGH. Insulin hoch – HGH runter. Chronischer Stress? Cortisol wirkt katabol, also abbauend, und blockiert anabole Prozesse wie die Ausschüttung von Wachstumshormon.
Wir sabotieren also täglich das Hormon, das uns eigentlich regenerieren, aufbauen und jung halten soll.
HGH entsteht unter anderem aus bestimmten Aminosäuren wie Arginin und Lysin. Aber selbst die beste Aminosäurenversorgung nützt wenig, wenn Schlaf, Stressniveau und Stoffwechsel nicht stimmen. Longevity ist keine Wundermittel-Strategie. Es ist Biochemie…verstanden und konsequent umgesetzt.
Wenn ihr diese Zusammenhänge tiefer verstehen möchtet, wenn ihr euch nicht mit Oberflächenwissen zufriedengeben wollen, dann empfehle ich meinen Newsletter. Dort veröffentliche ich regelmäßig ausführlichere Texte, Hintergründe und Einordnungen. Vieles davon teile ich hier auf Social Media so nicht.
Der Newsletter ist selbstverständlich kostenlos:
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Das Human Growth Hormon ist unser körpereigenes Wachstumshormon. Es wirkt anabol, also aufbauend. Es unterstützt Muskelaufbau, Knochenstabilität, Regeneration und Fettstoffwechsel. Vereinfacht gesagt: Solange Ihr Körper ausreichend HGH produziert, bleibt er biologisch länger „jung“.
Das Problem ist nicht das Alter. Das Problem ist unser Lebensstil.
HGH wird vor allem in den ersten Stunden des Schlafs ausgeschüttet. Genau in dieser sensiblen Phase entscheiden wir oft gegen uns selbst. Alkohol am Abend? Dann wird in dieser Zeit kaum Wachstumshormon produziert. Späte, kohlenhydratreiche Mahlzeiten mit hohem Insulinspiegel? Insulin ist ein Gegenspieler von HGH. Insulin hoch – HGH runter. Chronischer Stress? Cortisol wirkt katabol, also abbauend, und blockiert anabole Prozesse wie die Ausschüttung von Wachstumshormon.
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„Große Staatsmänner wie Helmut Schmidt hätten lieber 100 Stunden verhandelt, als eine Sekunde zu schießen.“
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