Gesundheit gehört zu den Dingen, die man erst wirklich sieht, wenn sie fehlt. Solange alles funktioniert, schenkt man ihr kaum Beachtung. Genau deshalb ist meine Arbeit seit vielen Jahren geprägt von dem Gedanken, Menschen zu unterstützen, bevor Krankheiten überhaupt entstehen. Prävention ist der Moment, in dem man Verantwortung übernimmt, nicht erst dann, wenn der Körper Alarm schlägt.
Und weil viele von euch gefragt haben, ob man die Masterclass auch verschenken kann, gibt es jetzt eine Möglichkeit, die ich selbst wunderschön finde. Wer fernab von Pralinenschachteln, Socken oder Last-Minute-Gutscheinen etwas schenken möchte, das wirklich bleibt, kann dieses Jahr Gesundheit verschenken. Gutscheine für einzelne Module oder für das ganze Bundle, für Einsteiger oder für Tiefdenker, für Menschen, die schon viel wissen und für Menschen, die gerade erst beginnen, ihren Körper zu verstehen.
Natürlich, das Wort Gutschein hat manchmal ein etwas schales Image. Schnell gekauft, schnell vergessen. Aber hier geht es um etwas anderes. Hier verschenkt ihr Wissen, Klarheit und echte Selbstverantwortung. Etwas, das Monate und Jahre später noch wirkt, weil es den Beschenkten befähigt, seinen eigenen Körper besser zu verstehen und gesünder zu leben.
Die Gutscheine findet ihr ab sofort auf
👉🏻👉🏻 masterclass.spitzbart.com/gutscheine
und in der Story gibt es ein paar zusätzliche Infos.
Wenn ihr euren Liebsten, Freunden oder Kollegen etwas schenken wollt, das wirklich zählt, dann ist das vielleicht genau das Richtige.
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Eines der größten Probleme in Krankenhäusern.
In meiner aktiven Zeit habe ich viele Patienten im Krankenhaus besucht. Und was mir dabei immer wieder aufgefallen ist, war nicht nur die Erkrankung selbst, sondern das, was den Menschen dort täglich vorgesetzt wird. Pappenartige Kost, wenig Frisches, kaum Nährstoffe. Essen, das satt machen soll, aber sicher nicht gesund.
Das ist ein großes Problem.
Gerade im Krankenhaus braucht der Körper alles, was ihn beim Heilen unterstützt: Eiweiß, Mikronährstoffe, echte Lebensmittel. Stattdessen bekommt man oft genau das Gegenteil. Natürlich gab und gibt es Ausnahmen, engagierte Häuser, die sich Mühe geben. Aber in der Breite lädt das Essen im Krankenhaus nicht zum Gesundwerden ein.
Ähnliches sehe ich leider auch in vielen Altenheimen. Und wenn man ehrlich ist, in Schulen sieht es oft nicht besser aus. Ernährung wird als Nebensache behandelt, obwohl sie eine tragende Rolle spielt, gerade in Phasen von Krankheit, Wachstum oder Regeneration.
Mein praktischer Rat ist deshalb ganz einfach:
Wenn ihr einen Angehörigen im Krankenhaus habt, bringt, wenn möglich, etwas Frisches mit. Gute Lebensmittel, eiweißreiche Kost, Dinge, die der Körper wirklich nutzen kann.
Das Gesundheitssystem hat viele Baustellen. Schlechte Ernährung ist eine davon. Und sie wird oft unterschätzt.
In meiner aktiven Zeit habe ich viele Patienten im Krankenhaus besucht. Und was mir dabei immer wieder aufgefallen ist, war nicht nur die Erkrankung selbst, sondern das, was den Menschen dort täglich vorgesetzt wird. Pappenartige Kost, wenig Frisches, kaum Nährstoffe. Essen, das satt machen soll, aber sicher nicht gesund.
Das ist ein großes Problem.
Gerade im Krankenhaus braucht der Körper alles, was ihn beim Heilen unterstützt: Eiweiß, Mikronährstoffe, echte Lebensmittel. Stattdessen bekommt man oft genau das Gegenteil. Natürlich gab und gibt es Ausnahmen, engagierte Häuser, die sich Mühe geben. Aber in der Breite lädt das Essen im Krankenhaus nicht zum Gesundwerden ein.
Ähnliches sehe ich leider auch in vielen Altenheimen. Und wenn man ehrlich ist, in Schulen sieht es oft nicht besser aus. Ernährung wird als Nebensache behandelt, obwohl sie eine tragende Rolle spielt, gerade in Phasen von Krankheit, Wachstum oder Regeneration.
Mein praktischer Rat ist deshalb ganz einfach:
Wenn ihr einen Angehörigen im Krankenhaus habt, bringt, wenn möglich, etwas Frisches mit. Gute Lebensmittel, eiweißreiche Kost, Dinge, die der Körper wirklich nutzen kann.
Das Gesundheitssystem hat viele Baustellen. Schlechte Ernährung ist eine davon. Und sie wird oft unterschätzt.
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Viele fragen mich gerade vor den Feiertagen:
Worauf soll ich an Heiligabend und an Weihnachten achten?
Meine ehrliche Antwort: Macht euch nicht verrückt.
An diesen Tagen sitzt man mit Familie und Freunden zusammen, man isst, man genießt und das ist gut so. Es geht nicht ums Kalorienzählen und nicht darum, sich etwas zu verbieten. Diese paar Feiertage entscheiden nicht über eure Gesundheit.
Entscheidend ist das, was ihr über das Jahr hinweg tut.
Was ihr von Januar bis Weihnachten lebt, esst, denkt und fühlt – das formt den Körper. Nicht ein paar Tage des Genusses.
Weihnachten ist außerdem eine Zeit der Begegnung.
Und Begegnung heißt manchmal auch: aushalten.
Das lateinische tolerare bedeutet genau das: eine andere Meinung stehen lassen zu können. Politisch, gesundheitlich oder persönlich. Man darf anderer Meinung sein, man darf sie äußern. Aber man muss nicht missionieren. Recht haben zu wollen kostet oft mehr Energie als es bringt.
In diesem Sinne:
Nehmt euch Zeit, kommt zur Ruhe, genießt die Tage und vor allem die Menschen, mit denen ihr sie verbringt.
Ich wünsche euch ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest
und danke euch von Herzen für dieses gemeinsame Jahr. 🎄
Worauf soll ich an Heiligabend und an Weihnachten achten?
Meine ehrliche Antwort: Macht euch nicht verrückt.
An diesen Tagen sitzt man mit Familie und Freunden zusammen, man isst, man genießt und das ist gut so. Es geht nicht ums Kalorienzählen und nicht darum, sich etwas zu verbieten. Diese paar Feiertage entscheiden nicht über eure Gesundheit.
Entscheidend ist das, was ihr über das Jahr hinweg tut.
Was ihr von Januar bis Weihnachten lebt, esst, denkt und fühlt – das formt den Körper. Nicht ein paar Tage des Genusses.
Weihnachten ist außerdem eine Zeit der Begegnung.
Und Begegnung heißt manchmal auch: aushalten.
Das lateinische tolerare bedeutet genau das: eine andere Meinung stehen lassen zu können. Politisch, gesundheitlich oder persönlich. Man darf anderer Meinung sein, man darf sie äußern. Aber man muss nicht missionieren. Recht haben zu wollen kostet oft mehr Energie als es bringt.
In diesem Sinne:
Nehmt euch Zeit, kommt zur Ruhe, genießt die Tage und vor allem die Menschen, mit denen ihr sie verbringt.
Ich wünsche euch ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest
und danke euch von Herzen für dieses gemeinsame Jahr. 🎄
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Vielen Dank für eure unglaublichen Unterstützung in diesem Jahr. Es war ein intensives Jahr für uns alle. Die Zeiten sind herausfordernd, vieles läuft gesellschaftlich und politisch schief. Umso wichtiger ist es, zwischendurch innezuhalten.
Ich möchte mich von Herzen bei euch bedanken.
Bei denen, die hier regelmäßig kommentieren, diskutieren, widersprechen und mitdenken. Bei den stillen Mitlesern, die einfach dabei sind. Bei all denen, die meine Inhalte teilen, weitertragen oder sich Zeit nehmen, zuzuhören.
Ein besonderer Dank gilt auch den Menschen, die meine Masterclass nutzen und genauso denen, die sagen: Ich lese einfach nur mit. Beides ist völlig in Ordnung.
Ich mache das hier nicht für Reichweite.
Ich mache das für Menschen.
Und wenn ich in diesem Jahr auch nur einem Teil von euch Impulse geben durfte, die der eigenen Gesundheit, Klarheit oder Ruhe dienen, dann hat sich all das für mich schon gelohnt.
Ich wünsche euch von Herzen ein ruhiges, gesundes und besinnliches Weihnachtsfest. Passt gut auf euch auf – und aufeinander. 🎄
Ich möchte mich von Herzen bei euch bedanken.
Bei denen, die hier regelmäßig kommentieren, diskutieren, widersprechen und mitdenken. Bei den stillen Mitlesern, die einfach dabei sind. Bei all denen, die meine Inhalte teilen, weitertragen oder sich Zeit nehmen, zuzuhören.
Ein besonderer Dank gilt auch den Menschen, die meine Masterclass nutzen und genauso denen, die sagen: Ich lese einfach nur mit. Beides ist völlig in Ordnung.
Ich mache das hier nicht für Reichweite.
Ich mache das für Menschen.
Und wenn ich in diesem Jahr auch nur einem Teil von euch Impulse geben durfte, die der eigenen Gesundheit, Klarheit oder Ruhe dienen, dann hat sich all das für mich schon gelohnt.
Ich wünsche euch von Herzen ein ruhiges, gesundes und besinnliches Weihnachtsfest. Passt gut auf euch auf – und aufeinander. 🎄
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Die meisten von uns leben das ganze Jahr über im Sympathikus. Anspannung, Termine, Reizüberflutung und Dauerstress sind in unserer Gesellschaft fast schon Normalzustand geworden. Gut ist das nicht. Aber realistisch betrachtet wird der Stress auch nicht weniger werden.
Entscheidend ist deshalb nicht, ob wir Stress haben, sondern wie gut wir ihm standhalten. Diese innere Widerstandsfähigkeit, man könnte sie eine Art Teflonbeschichtung gegen Stress nennen, liegt zu einem großen Teil in unserer eigenen Verantwortung.
Regeneration entsteht im Parasympathikus. Dort, wo Ruhe, Entspannung, Verdauung, Reparatur und Heilung stattfinden. Dieser Zustand lässt sich nicht erzwingen und auch nicht verordnen. Er lässt sich nur zulassen.
Die Zeit zwischen den Jahren eignet sich dafür besonders gut. Der Weihnachtsstress ist vorbei, das neue Jahr hat noch nicht begonnen. Viele haben Urlaub, die äußeren Reize nehmen ab. Es entsteht ein natürlicher Zwischenraum, der dazu einlädt, langsamer zu werden und wieder mehr nach innen zu hören.
Dabei geht es nicht um gute Vorsätze zum 1. Januar. Ein Datum verändert nichts. Nachhaltige Veränderung entsteht nur aus intrinsischer Motivation. Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt, sondern die innere Klarheit.
Diese ruhigeren Tage laden dazu ein, kurz zurückzuschauen. Was war gut in diesem Jahr? Was hat Kraft gekostet? Und was darf im kommenden Jahr anders werden?
Auch ich habe in diesem Jahr sehr genau hingehört. Hier auf diesen Kanälen, in den Kommentaren und im direkten Austausch. Daraus werden im neuen Jahr einige schöne neue Dinge entstehen.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an euch alle. An die Aktiven, die Stillen, die Mitdenkenden. Jeder auf seine Weise.
Es gibt keinen Königsweg zur Ruhe. Für den einen ist es Zeit mit der Familie, für den anderen ein Spaziergang in der Natur, Eisbaden, ein warmes Bad oder einfach Stille. Wichtig ist nicht das Wie, sondern dass wir unserem cortisolgetriebenen Körper diese Pause gönnen.
Diese Tage sind eine Einladung, zur Ruhe zu kommen und mit mehr innerer Stabilität ins neue Jahr zu starten.
Entscheidend ist deshalb nicht, ob wir Stress haben, sondern wie gut wir ihm standhalten. Diese innere Widerstandsfähigkeit, man könnte sie eine Art Teflonbeschichtung gegen Stress nennen, liegt zu einem großen Teil in unserer eigenen Verantwortung.
Regeneration entsteht im Parasympathikus. Dort, wo Ruhe, Entspannung, Verdauung, Reparatur und Heilung stattfinden. Dieser Zustand lässt sich nicht erzwingen und auch nicht verordnen. Er lässt sich nur zulassen.
Die Zeit zwischen den Jahren eignet sich dafür besonders gut. Der Weihnachtsstress ist vorbei, das neue Jahr hat noch nicht begonnen. Viele haben Urlaub, die äußeren Reize nehmen ab. Es entsteht ein natürlicher Zwischenraum, der dazu einlädt, langsamer zu werden und wieder mehr nach innen zu hören.
Dabei geht es nicht um gute Vorsätze zum 1. Januar. Ein Datum verändert nichts. Nachhaltige Veränderung entsteht nur aus intrinsischer Motivation. Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt, sondern die innere Klarheit.
Diese ruhigeren Tage laden dazu ein, kurz zurückzuschauen. Was war gut in diesem Jahr? Was hat Kraft gekostet? Und was darf im kommenden Jahr anders werden?
Auch ich habe in diesem Jahr sehr genau hingehört. Hier auf diesen Kanälen, in den Kommentaren und im direkten Austausch. Daraus werden im neuen Jahr einige schöne neue Dinge entstehen.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an euch alle. An die Aktiven, die Stillen, die Mitdenkenden. Jeder auf seine Weise.
Es gibt keinen Königsweg zur Ruhe. Für den einen ist es Zeit mit der Familie, für den anderen ein Spaziergang in der Natur, Eisbaden, ein warmes Bad oder einfach Stille. Wichtig ist nicht das Wie, sondern dass wir unserem cortisolgetriebenen Körper diese Pause gönnen.
Diese Tage sind eine Einladung, zur Ruhe zu kommen und mit mehr innerer Stabilität ins neue Jahr zu starten.
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