Seit seinem Tod am 12. Oktober 2023 hat Gunnar Kaiser eine Lücke hinterlassen, die nicht leicht zu füllen ist. Er war Lehrer, Philosoph, Publizist - und in Zeiten, in denen viele den Mut verloren, hat er die Fragen gestellt, die sich sonst niemand traute.
Seit den alten Ägyptern glaubte man, der Tod führe in eine andere Welt. Die Römer sahen ihn als Tor zwischen Diesseits und Jenseits. Heute, in einer Welt vieler Glaubensvorstellungen und Zweifel – ob Christ, Atheist oder Agnostiker – bleibt die Frage: Was kommt danach? Niemand weiß es sicher. Jeder kann nur seinen Weg glauben oder hoffen.
Ich glaube fest daran, dass Gunnar noch über uns wacht – nicht im physischen, aber im Geiste. Seine Stimme lebt weiter, laut und klar. Sein Mut spricht weiter: Nicht in Spott, nicht in Hass – sondern in Fragen, in Licht, in kluger Rebellion.
Er hat gezeigt, dass man nicht schweigen darf, wenn alles ruhiggestellt wird. Er hat Brücken gebaut – zwischen Gedanken, zwischen Menschen. Ich war sein Freund. Ich habe ihn bewundert für seine Standhaftigkeit, seine Resilienz und seinen ungebrochenen Willen, auch dann zu sprechen, wenn die Winde scharf waren.
Auch wenn er viel zu früh gegangen ist – wir alle können ein bisschen Gunnar sein. Bei Freunden, in der Familie, unter Kollegen, in Gesprächen, in Büchern – überall dort, wo man das Wort erhebt gegen das Gewohnte, das Bequeme, das Ungefragte. Ein symbolisches Licht in der Dunkelheit anzünden - für eine friedfertige Rebellion.
Gunnars Leuchtturm ging nie aus. Die Flammen bleiben. Lasst uns weitertragen, was er begonnen hat. Wer still ist, verliert.
Ruhe in Frieden, Gunnar Kaiser.
Seit den alten Ägyptern glaubte man, der Tod führe in eine andere Welt. Die Römer sahen ihn als Tor zwischen Diesseits und Jenseits. Heute, in einer Welt vieler Glaubensvorstellungen und Zweifel – ob Christ, Atheist oder Agnostiker – bleibt die Frage: Was kommt danach? Niemand weiß es sicher. Jeder kann nur seinen Weg glauben oder hoffen.
Ich glaube fest daran, dass Gunnar noch über uns wacht – nicht im physischen, aber im Geiste. Seine Stimme lebt weiter, laut und klar. Sein Mut spricht weiter: Nicht in Spott, nicht in Hass – sondern in Fragen, in Licht, in kluger Rebellion.
Er hat gezeigt, dass man nicht schweigen darf, wenn alles ruhiggestellt wird. Er hat Brücken gebaut – zwischen Gedanken, zwischen Menschen. Ich war sein Freund. Ich habe ihn bewundert für seine Standhaftigkeit, seine Resilienz und seinen ungebrochenen Willen, auch dann zu sprechen, wenn die Winde scharf waren.
Auch wenn er viel zu früh gegangen ist – wir alle können ein bisschen Gunnar sein. Bei Freunden, in der Familie, unter Kollegen, in Gesprächen, in Büchern – überall dort, wo man das Wort erhebt gegen das Gewohnte, das Bequeme, das Ungefragte. Ein symbolisches Licht in der Dunkelheit anzünden - für eine friedfertige Rebellion.
Gunnars Leuchtturm ging nie aus. Die Flammen bleiben. Lasst uns weitertragen, was er begonnen hat. Wer still ist, verliert.
Ruhe in Frieden, Gunnar Kaiser.
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Migräne – ein echtes Volksleiden. Viele kennen diese Attacken, die aus dem Nichts kommen und den ganzen Tag lahmlegen.
Es gibt natürlich nicht die eine Ursache. Migräne hat viele Gesichter. Wichtig ist, dass man nicht nur die Symptome bekämpft, sondern die Ursachen sucht.
Aus meiner Erfahrung spielt dabei Magnesium eine zentrale Rolle. Ein zu niedriger Magnesiumspiegel ist einer der häufigsten Auslöser, die ich in meiner Praxis gesehen habe.
Magnesium entspannt Muskeln und Gefäße, stabilisiert die Nervenleitung – und kann so Migräneattacken deutlich reduzieren oder sogar verhindern.
Darum mein Tipp: Lasst euren Magnesiumwert regelmäßig prüfen. Ein hoher Spiegel ist oft der einfachste und einer der wirksamsten Wege, Migräne vorzubeugen.
Es gibt natürlich nicht die eine Ursache. Migräne hat viele Gesichter. Wichtig ist, dass man nicht nur die Symptome bekämpft, sondern die Ursachen sucht.
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kritische Gedanken, Gesundheitsimpulse und Strategien für dich und deine Familie.
🧠 Thema heute: Lernen optimieren.
Lernen hört nie auf – egal ob in der Schule, im Beruf oder im Alltag. Unser Gehirn bleibt bis ins hohe Alter formbar – aber nur, wenn es die richtigen Voraussetzungen bekommt.
✅ Eiweiß – als Baustoff für neue Synapsen
✅ Bewegung – für bessere Durchblutung
✅ Schlaf – damit Wissen überhaupt gespeichert wird
Viele wollen lernen, obwohl ihr Gehirn biochemisch gar nicht bereit ist. Ohne Energie, ohne Eiweiß, ohne Pausen – kann kein Mensch dauerhaft Neues aufnehmen.
Darum: Wer besser lernen will, muss zuerst dafür sorgen,
dass das Gehirn auf Empfang ist. Dann bleibt Wissen nicht nur hängen – es verändert dein Leben.
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Jetzt masterclass.spitzbart.com entdecken um deine Blutwerte endlich zu entschlüsseln!
👉🏻 Einmal verstehen, ein Leben lang profitieren! Sie sind die Basis jeder Gesundheit. In zehntausenden Blutbildern habe ich gesehen, was den meisten Menschen fehlt – und wo man mit natürlichen Stoffen gezielt ansetzen kann, um Energie, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu steigern.
Daraus ist mein Masterclass-Modul „Blut“ entstanden – inklusive einer eigens entwickelten Software, die deine Werte individuell analysiert und zeigt, wo du wirklich stehst und was du tun kannst. Viele tausend Menschen sind schon dabei und auf ihrem individuellen Weg zu mehr Gesundheit 🤩
Ein Wissen, das du nur einmal verstehen musst – und von dem du ein Leben lang profitierst. 💪🏻
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So sollte euer Blut unter dem Mikroskop aussehen (Teil 1)
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Eine unbequeme Wahrheit auszusprechen, war nie populär aber es war schon immer Teil meines Wirkens. Als Arzt war und bin ich getrieben von Neugier: Dinge verstehen, Zusammenhänge erkennen, Ursachen statt Symptome betrachten. Und das gilt nicht nur für den menschlichen Körper, sondern auch für die Systeme, in denen wir leben.
Ich habe in der Medizin oft erlebt, wie leicht sich vermeintliche Gewissheiten halten…bis man sie hinterfragt. So ist es auch in anderen Bereichen. Ob beim Thema Gesundheit, Migration oder Klima: Überall dort, wo Angst regiert, verliert der Mensch seine Souveränität.
Beim Thema Klimawandel ist Angst inzwischen ein ständiger Begleiter. Schon Kinder lernen, dass die Welt untergeht.
Angst lähmt. Sie macht krank, sie spaltet, sie schwächt das Immunsystem - im Körper wie in der Gesellschaft.
Deshalb halte ich es für wichtig, auch hier hinzusehen, Fragen zu stellen, Perspektiven zuzulassen.
Nicht, um zu polarisieren….sondern, um Bewusstsein zu schaffen. Denn wer Angst verliert, gewinnt Freiheit. Und Freiheit ist immer die Basis von Gesundheit.
Ich habe in der Medizin oft erlebt, wie leicht sich vermeintliche Gewissheiten halten…bis man sie hinterfragt. So ist es auch in anderen Bereichen. Ob beim Thema Gesundheit, Migration oder Klima: Überall dort, wo Angst regiert, verliert der Mensch seine Souveränität.
Beim Thema Klimawandel ist Angst inzwischen ein ständiger Begleiter. Schon Kinder lernen, dass die Welt untergeht.
Angst lähmt. Sie macht krank, sie spaltet, sie schwächt das Immunsystem - im Körper wie in der Gesellschaft.
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Meine Tür ist immer offen! Natürlich nicht im wörtlichen Sinne…sonst müsste ich mir bei der aktuellen Stimmungslage wohl tatsächlich einen Bademantel bereitlegen. 😉
Ich bin offen für Diskussionen.
Offen für andere Sichtweisen.
Offen für Perspektiven, die nicht in jedes Schema passen.
Ich bin Arzt. Ich kenne die klassische Medizin von innen und ich weiß, wie viel sie kann. In der Notfallmedizin, in der Chirurgie, in der Intensivmedizin. Aber sie greift zu kurz, wenn es um Prävention, Lebensstil und echte Ursachenforschung geht.
Gesundheit entsteht nicht durch Leitlinien, sondern durch Einsicht. Nicht durch Vorschriften, sondern durch Verständnis.
Viele meiner Kollegen verlassen sich blind auf Geräte, Zahlen, Studien.
Aber nicht alles, was messbar ist, ist auch wichtig –
und nicht alles, was wichtig ist, lässt sich messen.
Man kann Herzströme sehen, aber nicht, warum ein Herz bricht. Man kann Hirnaktivität messen, aber nicht, was ein Mensch denkt oder fühlt. Die Seele, das Bewusstsein, die Lebenskraft – sie bleiben unsichtbar.
Es gibt das sinngemäße Zitat:
„Die Physiker glauben längst wieder an den lieben Gott – nur die Mediziner glauben noch an die Physik.“
Und da ist etwas dran.
Was dazu kommt: viele Werte, die man messen KÖNNTE - werden nicht gemessen. Weil sie in der Schulmedizin keine Rolle spielen.
Ich schätze die Errungenschaften der modernen Medizin.
Aber sie ist kein geschlossenes System. Sie braucht den Blick über den Tellerrand hin zu ganzheitlichen, natürlichen, alternativen Ansätzen.
Denn dort, wo Schulmedizin endet, beginnt oft Heilung.
Studien sind wichtig - aber man sollte immer fragen: Wer hat sie bezahlt? Nicht jede Studie ist falsch, aber keine ist neutral.
Darum sage ich: Haltet eure Türen offen.
Für andere Meinungen. Für unbequeme Wahrheiten.
Für echten wissenschaftlichen Diskurs und für Menschlichkeit.
Denn Fortschritt entsteht nicht im Konsens, sondern im Widerspruch. Wissenschaft ohne Zweifel ist Religion.
Und wer alles weiß, hat längst aufgehört zu lernen.
Bleibt offen.
Bleibt neugierig.
Und behaltet - im übertragenen Sinn -
die Tür einen Spalt breit offen.
Euer Dr. Michael Spitzbart
Ich bin offen für Diskussionen.
Offen für andere Sichtweisen.
Offen für Perspektiven, die nicht in jedes Schema passen.
Ich bin Arzt. Ich kenne die klassische Medizin von innen und ich weiß, wie viel sie kann. In der Notfallmedizin, in der Chirurgie, in der Intensivmedizin. Aber sie greift zu kurz, wenn es um Prävention, Lebensstil und echte Ursachenforschung geht.
Gesundheit entsteht nicht durch Leitlinien, sondern durch Einsicht. Nicht durch Vorschriften, sondern durch Verständnis.
Viele meiner Kollegen verlassen sich blind auf Geräte, Zahlen, Studien.
Aber nicht alles, was messbar ist, ist auch wichtig –
und nicht alles, was wichtig ist, lässt sich messen.
Man kann Herzströme sehen, aber nicht, warum ein Herz bricht. Man kann Hirnaktivität messen, aber nicht, was ein Mensch denkt oder fühlt. Die Seele, das Bewusstsein, die Lebenskraft – sie bleiben unsichtbar.
Es gibt das sinngemäße Zitat:
„Die Physiker glauben längst wieder an den lieben Gott – nur die Mediziner glauben noch an die Physik.“
Und da ist etwas dran.
Was dazu kommt: viele Werte, die man messen KÖNNTE - werden nicht gemessen. Weil sie in der Schulmedizin keine Rolle spielen.
Ich schätze die Errungenschaften der modernen Medizin.
Aber sie ist kein geschlossenes System. Sie braucht den Blick über den Tellerrand hin zu ganzheitlichen, natürlichen, alternativen Ansätzen.
Denn dort, wo Schulmedizin endet, beginnt oft Heilung.
Studien sind wichtig - aber man sollte immer fragen: Wer hat sie bezahlt? Nicht jede Studie ist falsch, aber keine ist neutral.
Darum sage ich: Haltet eure Türen offen.
Für andere Meinungen. Für unbequeme Wahrheiten.
Für echten wissenschaftlichen Diskurs und für Menschlichkeit.
Denn Fortschritt entsteht nicht im Konsens, sondern im Widerspruch. Wissenschaft ohne Zweifel ist Religion.
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Bleibt offen.
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Euer Dr. Michael Spitzbart
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Viele fragen mich, warum so wenige Ärzte öffentlich Klartext reden. Die Antwort ist einfach und traurig zugleich: Weil man schnell zum schwarzen Schaf wird, wenn man Dinge anspricht, die nicht ins System passen.
Ich kenne das selbst. Ich wurde von der Ärztekammer mehrmals vor Gericht gezerrt, Hotels wurden angeschrieben, man solle mit „jemandem wie mir“ keine Seminare mehr veranstalten. Ich habe jedes Verfahren gewonnen. Aber das kostet Kraft, Zeit und Nerven.
Darum verstehe ich jeden jungen Arzt, der sich nicht traut, etwas zu sagen. Wer seine Praxis am Laufen halten muss oder Familie zu versorgen hat, kann sich keinen Shitstorm oder eine Kammerklage leisten. Das System bestraft nicht, wer falsch liegt - sondern wer anders denkt.
Deshalb gibt es meinen Newsletter.
Dort kann ich sagen, was auf Social Media nicht immer möglich ist: fundiert, differenziert und unzensiert. Keine Schlagworte, keine verkürzten Reels, sondern Hintergründe, Erklärungen und Zusammenhänge, die wirklich weiterhelfen.
Mittlerweile sind über 100.000 Menschen dabei.
Gesundheitsbewusste, kritische, offene Menschen - so wie du.
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Ich kenne das selbst. Ich wurde von der Ärztekammer mehrmals vor Gericht gezerrt, Hotels wurden angeschrieben, man solle mit „jemandem wie mir“ keine Seminare mehr veranstalten. Ich habe jedes Verfahren gewonnen. Aber das kostet Kraft, Zeit und Nerven.
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