Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Viel Feind, viel Ehr!

Wer gegen den Strom schwimmt, macht sich nicht nur Freunde. So hat mich gerade ein äußerst liebenswerter ärztlicher „Kollege“ bei der Salzburger Ärztekammer angezeigt, weil ich meine Patienten mit völlig nutzlosen Substanzen wie „Selen, Folsäure und Vitaminen“ behandeln würde. Er regte die Ärztekammer dazu an, „mir das Handwerk zu legen, oder zumindest das Leben schwer zu machen“.

Die Auffassung dieses Salzburger Internisten spiegelt leider das Denken der Mehrzahl der Ärzte wider. Wenn ich einen Mangel an Selen, Folsäure und Vitaminen im Blut meiner Patienten messe, ist der Ausgleich dieser essenziellen Substanzen in seinen Augen „nutzlos“. Es ist schon traurig, welches Verständnis diese verschulten Köpfe von der Biologie des Menschen im Allgemeinen und den essenziellen Stoffen im Besonderen haben. Essenziell heißt zwingend lebensnotwendig und kann damit niemals nutzlos sein.

Traurig ist überhaupt diese neue Kultur des Denunzierens. Obwohl - ganz so neu ist das Anschwärzen auch nicht, wenn man sich die jüngere Geschichte anschaut. „Aufrechte Bürger“ haben auch schon vor 80 Jahren ihre Mitmenschen ans Messer geliefert. Behörden richten nun ebenfalls Plattformen ein, bei denen Bürger anonym ihre Mitmenschen verpetzen können. Schöne neue Welt!

Menschen, die so etwas machen, sollten einmal über sich selbst nachdenken, wenn Sie mit sich alleine sind. Es könnte aber auch sein, dass ihnen die Gesellschaft mit sich selbst unangenehm wird…
Nichts als eine Pfütze Wasser

Ohne Eiweiß wären wir nichts als eine Pfütze Wasser auf dem Boden. Ich tue mich schwer damit zu sagen, welche der 47 essenziellen Stoffe unseres Körpers nun der wichtigste sei. Denn würde nur ein einziger komplett fehlen, wären wir tot. Am häufigsten messe ich aber Defizite bei dem Leistungsparameter Gesamt-Eiweiß.

Die essenziellen Aminosäuren (zusammengefasst: Eiweiß) sind der „Lego-Baukasten“ der Natur. Muskelmasse, Knochenmasse, Immunsystem sowie die begehrten Rückenwind-Hormone wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin entstehen alle aus Eiweiß bzw. aus den essenziellen Aminosäuren. Das Wort Protein entstammt dem Griechischen und bedeutet so viel wie „den ersten Platz einnehmen“, sprich vorangehen.

Im Blut meiner Patienten strebe ich darum immer den oberen Normbereich an (um die 8 g/dl). Leider messe ich viel zu oft traurig tiefe Werte. Und so fühlen sich die Menschen dann auch. Mit „vorangehen“ hat das nicht mehr viel zu tun. Manchmal bringen Patienten, bei denen einmal aus Versehen das Eiweiß gemessen wurde, sogar schon Blutwerte mit, die viel zu tief liegen. Laut Aussage meiner Kollegen sei das aber nicht so schlimm. Trotzdem leben die Menschen mit angezogener Handbremse und klagen über Müdigkeit und Energiemangel.

Diese Woche kam wieder eine Mutter von 3 Kindern mit einem Eiweißspiegel ganz tief im Keller. Zur Erinnerung: Schwangerschaften, Stillzeit, Menstruation und Stress „kosten“ jeweils viel Eiweiß. Abgesehen davon, dass diese Patientin wenig Antrieb, eine depressive Verstimmung und häufige Infekte hatte, war ihre Libido komplett erloschen. Das ist aber mehr als logisch: Wenn die Mutter beim Eiweiß derart auf Reserve läuft, rät der Körper auf seine eindringliche Weise von einer Fortpflanzung ab.
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Doppelzüngig

Für mich persönlich ist es schwer zu ertragen, wenn die Politik vordergründig behauptet, es gäbe keine Pflicht. Aber hinten herum tut sie dann doch alles, um die Menschen dahin zu treiben. Zum Beispiel: Keine Lohnfortzahlung im Quarantänefall. Überwiegend gesunde Menschen werden in Quarantäne gezwungen, und bekommen dann keinen Lohn mehr. Doppelzüngig und verlogen sind nur die höflichen Attribute, die mir dazu einfallen.

Nichts darf das große Ziel gefährden. Auch nicht die Pressekonferenz der erfahrenen Pathologie-Professoren Arne Burkhardt und Walter Lang. Diese haben unmittelbar nach freiwilliger Behandlung Verstorbene obduziert. Beide berichten, dass sie nach über 1500 Obduktionen in ihrem Leben so etwas noch nicht gesehen haben. Das Video wird schneller gelöscht, als es online gestellt werden kann. (Auf der Homepage von Boris Reitschuster kann man das Video noch ansehen.)

Offiziell sammeln wir die Erfahrungen ja erst während der Anwendung. Politiker und die zugelassenen Wissenschaftler wissen aber schon jetzt, dass alles sicher ist. Auch für Kinder. Ich bewundere sowohl deren Mut als auch die anscheinend vorhandenen hellseherischen Fähigkeiten. Ich würde mich bei dieser Datenlage nicht getrauen, so etwas zu behaupten. Wird irgendjemand für seine eventuell falschen Empfehlungen zur Rechenschaft gezogen werden?

Wer sich umfassend informiert, wird mit ganz anderen Berichten konfrontiert. Das könnte die Wahrnehmung unerwünscht verzerren. Ich rate dazu, beide Seiten anzuhören bzw. überhaupt zuzulassen. Ist das in einer Demokratie zu viel verlangt?
Mail des Tages

Heute darf ich einmal etwas angeben. Diese Mail erreichte mich heute. Ich zitiere:

„Danke, danke, danke, dass Sie mir soooo geholfen haben. Ich bin fast ein neuer Mensch. Als Sie damals zu mir sagten, ich sei wohl ein "leichter Fall", habe ich Sie dafür gehasst, da ich bereits einen jahrelangen, erfolglosen Ärztemarathon hinter mir hatte und ich mir überhaupt nicht wie ein "leichter Fall" vorkam. Aber Sie sollten Recht behalten. Ihre Analyse und die daraus abgeleiteten Nahrungsergänzungen sind einfach unbeschreiblich! Innerhalb weniger Tage bin ich wieder aufgeblüht und habe Energie ohne Ende.“

Normalerweise freue ich mich still und leise über solche Rückmeldungen. Doch heute darf ich das aus einem ganz besonderen Grund veröffentlichen. Adressiert an den Salzburger Internisten, der mich bei der Ärztekammer angezeigt hat, weil ich „völlig nutzlose Präparate verschreiben würde“. Ich wüsste zu gerne, ob dieser Kollege ebenfalls solche Rückmeldungen erhält, wenn er seine ß-Blocker und Blutfettsenker vorordnet.

Nichts gegen Medikamente. Sie können durchaus sinnvoll und hilfreich sein. Doch ich bemühe mich zunächst, den Körper in sein biologisches Gleichgewicht zu bringen. Medikamente kann man dann ja immer noch verschreiben. Doch meist sind sie dann gar nicht mehr nötig. Am Ende heilt immer die Natur, nicht der Arzt. Egal wie wichtig er sich nimmt.
Haarausfall

Auf besonderen Wunsch dürfen wir uns heute dem Thema Haarausfall widmen. Die Ursachen dafür können sehr vielfältig sein. Bei einem diffusen Haarausfall ist oft ein Vitalstoffmangel die Ursache. Hier würde ich über ein Blutbild zunächst den Zink- und Magnesiumspiegel bestimmen. Aber auch die B-Vitamine inklusive Biotin H, Folsäure sowie das Gesamt-Eiweiß im Blut sollten im oberen Normbereich liegen.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) hat dagegen fast immer eine psychische Ursache. Dabei bremst das erhöhte Stresshormon Cortisol das Immunsystem aus. Dann muss zunächst das psychische Problem gelöst werden, bevor die Haare wieder sprießen.

Ein wichtiger Tipp: Wenn die getroffenen Maßnahmen nicht sofort eine durchschlagene Wirkung zeigen, bitte einmal von einer weiteren Person mit einer Lupe die Kopfhaut inspizieren lassen. Wenn man dann schon etwas nachwachsen sieht, kann sich die Psyche wieder entspannen. Denn dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Mähne wieder kommt.

Selbstverständlich gibt es vor allem beim Männern eine starke genetische Komponente (androgenetischer Haarausfall). Das könnte man mit Medikamenten behandeln. Doch rate ich hier eher zum Mut zur Glatze. Viele Frauen erkennen ja auch in der Glatze ein sekundäres Geschlechtsmerkmal.

Peinlich wird es vor allem dann, wenn Männer die verbliebenen Haare von links nach rechts mit Pomade über den kahlen Kopf frisieren. Dann ist die Problemzone nicht nur auf, sondern vielmehr auch im Kopf.

Auf einem Trip nach Istanbul wunderte ich mich am Flughafen über viele westliche Männer mit Turban (Kopfverband). In der Türkei werden Haare professionell – und wohl auch kostengünstiger als bei uns – vom Hinter- auf den Vorderkopf verpflanzt. Da habe ich auch schon bei einigen meiner Patienten erstaunliche Veränderungen gesehen. Doch eines sollten auch die eitlen Männer nie vergessen: Ein schönes Gesicht braucht einfach Platz…
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Salutogenese

Gestern Abend hatte ich die Möglichkeit, einen Gesundheits-Vortrag meines Lieblings-Philosophen Gunnar Kaiser anzuhören. Während sich die normale Medizin eher mit der Pathogenese – sprich mit der Entstehung von Krankheiten – beschäftig, näherte sich Gunnar dem Thema von der anderen Seite.

Der Gegenpol zur Pathogenese ist die Salutogenese. Dieses vom Medizinsoziologen Aaron Antonovsky entwickelte Konzept beschäftigt sich mit der Entstehung und Erhaltung von Gesundheit. Das Konzept bindet das Wohlbefinden, die Harmonie von Körper, Geist und Seele in den Gesundheitsprozess mit ein. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein. Doch leider ist die Salutogenese ein Stiefkind der herkömmlichen Medizin. Geist und Seele bzw. alles, was man auf einem Röntgengerät oder anderen teuren Apparaten nicht sehen kann, besitzt keinen Stellenwert.

Die Medizin sieht Organe. Wir müssen aber den ganzen Menschen betrachten. Darum werden Gunnar und ich wahrscheinlich dieses Jahr noch ein Sonderseminar zum Thema Salutogenese veranstalten. Für alle Menschen, die normal denken und die sich zur Abwechslung einmal mehr mit Gesundheit als mit Inzidenzen und kranker Politik beschäftigen möchten. Wer macht mit?
Ab jetzt Vitamin D substituieren

Spätestens jetzt rate ich meinen Patienten dazu, mindestens 3000 I.E. Vitamin D3 täglich einzunehmen. Denn bei den Blutproben, die ich derzeit untersuche, beginnt der Vitamin D-Spiegel zu sinken. Zur Erinnerung: Nur wenn die Sonne steil genug steht, kann in unserer Haut das „Sonnenhormon“ Vitamin D produziert werden. Aber selbst im Sommer, wenn wir täglich im Büro sitzen und/oder Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen, kann ein Vitamin D-Mangel bestehen. Früher konnte man einem Vitamin D-Mangel nur mit großen Mengen Lebertran entgegenwirken. Heute geht das eleganter.

Eigentlich ist Vitamin D gar kein Vitamin, sondern eine wichtige Hormonvorstufe. Es fördert den Knochenaufbau und hemmt das Krebswachstum. Es wirkt sich positiv auf die Psyche aus und kann dazu beitragen, eine „Winterdepression“ zu verhindern. Vitamin D fördert zudem die Bildung der Sexualhormone und schützt vor Diabetes. Schade eigentlich, dass Vitamine von der Medizin immer noch wie Stiefkinder behandelt werden.

Ich empfehle ein Kombinationspräparat von Vitamin D3 plus K2 einzunehmen, weil dann das verbessert aufgenommene Calcium direkt in den Knochen eingelagert wird. Wenn die Sonne im Mai wieder stärker scheint, können wir auf die angenehme Vitamin-D-Eigenproduktion zurückgreifen.
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Engpass in den Kinderkliniken

Nun schlagen die Kinderkliniken Alarm. Denn durch die verstärkten Hygiene-Maßnahmen, das Tragen der Masken und dem Desinfektions-Wahn ist das Immunsystem unserer Kinder eingeschlafen. Früher harmlose Keime führen nun zu schwereren Verläufen. Kinderärzte rechnen mit deutlich höheren Hospitalisierungen in der kommenden Erkältungs-Saison. Die Lösung steht glücklicherweise auch schon parat: Kinder und Erwachsene sollen sich möglichst bald alle gegen Grippe impfen lassen, um Infektionen zu verhindern.

Dazu fällt mir nur mein Lieblings-Satz ein: „Wie viele Fehler muss man machen, um einen wirklich zu beherrschen?“ Je öfter der Mensch in die Natur eingreift, desto mehr Schaden richtet er an. Die Politik schafft es nicht einmal, die Wahllokale in Berlin mit den richtigen Wahlunterlagen zu versorgen. Dilettantismus, wo man hinschaut. Und genau diese „Spezialisten“ maßen sich an, die medizinische Marschrichtung vorgeben zu können.

Nach über 35 Jahren als Arzt kann ich nur den Kopf schütteln, wenn ich sehe, wie die Politik unsere Gesundheit gegen die Wand fährt. Für jedes Loch, welches sie zu stopfen versucht, tun sich 3 neue Löcher auf. Ein schöneres Geschenk können Lauterbach, Spahn und Konsorten der Pharmaindustrie gar nicht machen.

Meine Devise: Das Denken nicht den medizinischen Laien überlassen. Eigenverantwortung ist gefragt wie nie. Die Politiker haben einen einzelnen Virus auserkoren, überhöht und glauben, die Medizin begriffen zu haben. Könnte doch da nur einmal der Satz des weisen Platon im politischen Hinterkopf anklopfen: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“.
Danke sehr!

Hiermit möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen interessierten Teilnehmern von meinem Tagesseminar am letzten Freitag in Fulda bedanken. Eine hochkarätige Runde mit einem ganzen Tag lebhafter Interaktion. Da machte das Vortragen richtig Spaß. Es ist immer schön, so viele gleichgesinnte Menschen zu treffen, die sich für die eigene Gesundheit interessieren, normal denken und auch kritisch reflektieren, was derzeit in dieser Welt so alles schiefläuft.

Besonderer Dank gilt auch der 82-jährigen, immer gut gelaunten Hotelchefin, die unsere Ernährungswünsche (viel Eiweiß, wenig Kohlenhydrate) wie immer mit viel Kreativität umgesetzt hat. Renate, Du bist eine kulinarische Granate!

Die nächsten Seminare können ab sofort über meine Homepage gebucht werden. Leider sind wir (noch) in der zugelassenen Teilnehmerzahl begrenzt, sodass die letzten Seminare immer schon ausgebucht waren, bevor sie überhaupt ausgeschrieben wurden. Wegen der bestehenden Warteliste haben wir auch für dieses Jahr noch einen Zusatztermin am 11.12. im Nürnberger Schindlerhof ausgeschrieben. Wir freuen uns auf Sie!
Facebook größte Bedrohung des Landes?

Nach Aussage der ehemaligen Facebook Mitarbeiterin Frances Haugen sei Facebook die “größte Bedrohung des Landes“. Aus Profitgier würde Facebook den Kindern schaden, die Menschen spalten und die Demokratie schwächen.

Wenn ich sehe, wie die Verbreitung meiner Texte quasi über Nacht um über eine Million Leser künstlich gedrosselt wurde, sehe ich ebenfalls sowohl die Pressefreiheit als auch Demokratie gefährdet.

In einem offenen Brief hat sich nun auch ein Mitarbeiter der Öffentlich-Rechtlichen Medien zu Wort gemeldet. Der ARD-Redakteur Ole Skambraks kritisiert die Corona-Berichterstattung, die nichts mehr mit Ausgewogenheit zu tun habe. Ich selbst habe oft nur kopfschüttelnd deren Berichterstattung zur Kenntnis genommen, die mehr mit betreutem Denken, Framing und Erziehung zu tun hat, als mit objektiver und diverser Berichtserstattung.

Wenn einzelne Menschen wie ich solche Giganten kritisieren, interessiert das die Adressaten genauso viel wie die deutsche Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr schabt. Nämlich gar nicht. Wenn sich aber mehr Menschen sogar aus den eigenen Reihen mit Insider-Wissen kritisch äußern und nicht mehr schweigen wollen, könnte das den Hochmut der Redaktionen doch brechen. Anders Denkende kann man ja leicht als Querdenker framen und mundtot machen.

Leider haben die Gehirnwäsche und die permanente Angsterzeugung die Menschen mürbe gemacht. Und niemand gibt gerne zu, dass er einer einseitigen Berichterstattung auf den Leim gegangen ist. Doch nun ist Zeit für die End-Täuschung.

Nachfolgend findet ihr den Link zum ARD-Beitrag:
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/facebook-anhoerung-whistleblowerin-101.html
Licht am Ende des Tunnels?

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Nun vergleicht der RKI Chef Lothar Wieler Corona mit der Influenza-Grippe. Ich habe diesen Vergleich von Anfang an gezogen, was mir Disziplinarverfahren und die „Widerlegung“ durch die sehr verehrten Faktenchecker eingebracht hat. Dabei habe ich nur die Einschätzung des zuvor höchst angesehenen Wissenschaftlers, Prof. John Ioannidis von der Stanford Universität, wiedergegeben. Da dessen Meinung aber nicht ins erwünschte Bild passte, wurde er von unseren unabhängigen Medien als „provokanter“ Wissenschaftler geframt.

„Experten“ wie der Tierarzt Wieler oder die Faktenchecker dürften Ioannidis mangels wissenschaftlicher Reputation noch nicht einmal die Türe aufhalten. Auch andere renommierte Wissenschaftler wurden mit ihrer Expertise konsequent ausgeschlossen.

Eine weitere Überraschung ist das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes, dass Söders Ausgangssperre rechtwidrig war. Leider mahlen die Mühlen der Justiz sehr langsam. Hoffnung können wir nur für die Zukunft haben, dass sich die Politiker nicht mehr wie Sonnenkönige aufführen.