Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Politik mit Latein am Ende?

Die Politik beweist immer mehr ihre Unfähigkeit, Zukunft gestalten zu können. Viel zu oft wird sie links und rechts von der Realität überholt. Laut vollmundigen Versprechungen sollte die Impfung zu 96 % wirksam sein. Das habe ich nie geglaubt. Mittelweile gibt selbst Lauterbach in der Sendung Maischberger vom 12.8. zu, dass wir nur noch bei 56 % liegen. Wegen der Mutationen. (Hätte es ein Mensch je für möglich gehalten, dass Viren Mutationen entwickeln?)

Überhaupt kann Lauterbach selbst oft nur vermuten, was er denkt: Die Impfung sei wirksam, aber Geimpfte können hochinfektiös sein. Und Herdenimmunität sei durch die Impfung ohnehin nicht zu erreichen. (In Israel und Island häufen sich die Fälle doppelt Geimpfter mit schwerem Verlauf.) Darum müssen wir mehr impfen.

Die Politik bleibt beim Narrativ: Man wird geimpft oder infiziert. Früher, als es noch die Influenza-Grippe gab, hat man nicht so binär gedacht. Natürlich gab es Grippe-Infektionen und auch jedes Jahr tausende Tote. Ich selbst habe aber in 64 Jahren nie die Grippe bekommen und habe es auch in Zukunft nicht vor. Dazu weiß ich viel zu gut, wie das Immunsystem funktioniert. Angewandtes Wissen schlägt die Politik-Theorie.

Die Universität Innsbruck hat bestätigt, dass die natürlich erworbene Immunität die der Impfung übertrifft. (Wer hätte das gedacht?) Trotzdem gönnt die Politik den Genesenen nur 3 Monate Immunität. Manche Virologen gehen davon aus, dass für Genesene lange evtl. sogar lebenslange Immunität besteht. Selbst wenn die Antikörper nachlassen, bleiben die T-Zellen und das Immungedächtnis aktiv.

Eine Analogie, die evtl. nur für mich plausibel ist: Nach 20 Jahren militärischem Einsatz in Afghanistan stellt der Westen fest, dass trotz vieler geopferter Menschenleben und trotz vieler Milliarden Dollar und Euro die Situation nun noch schlimmer ist als zuvor. Die Absichten können noch so gut sein. Das interessiert die Realität aber nicht. Weder am Hindukusch, noch bei uns. Die Politik ist viel zu unwissend und träge, und lässt sich immer wieder von der angekündigten Realität überraschen. Egal ob Hochwasser, Mutationen oder Kabul.
STIKO knickt ein

Je älter ich werde, umso mehr reift in mir die Überzeugung, dass man nicht alles machen sollte, was machbar ist. Nun empfiehlt die STIKO doch die Impfung für alle 12- bis 17-Jährigen. Schließlich seien die in seltenen Fällen als Impfnebenwirkungen auftretenden Herzmuskelentzündungen im Krankenhaus medikamentös gut behandelbar. Die unabhängigen Spezialisten wie Spahn, Lauterbach
und Söder begrüßen es, dass die STIKO nun endlich Raison angenommen hat. Nach deren Meinung hätte die Empfehlung viel früher kommen müssen.

Die wichtigsten ärztlichen Grundsätze lauten: Primum nihil nocere. Zuallererst nicht schaden. Secundum nocere. Zweitens vorsichtig sein. Tertium sanare. Drittens heilen. Darf ich kurz festhalten: Gesunde Kinder erkranken praktisch nicht an COVID. Gesunde Kinder können aber durch diese
experimentelle Impfung eine Herzmuskelentzündung erleiden. Diese kann dann hoffentlich medikamentös im Krankenhaus behandelt werden. Finde den Fehler. Zuerst schaden und dann
hoffentlich heilen?

Wie wir alle hat auch jedes Kind nur ein Herz. Was ist, wenn langfristig – wie nach Herzmuskelentzündungen nicht unüblich – für den Rest des Lebens Herzrhythmusstörungen entstehen. Der Beobachtungszeitraum ist viel zu kurz, um das mit Gewissheit ausschließen zu können.

Als Schreckgespenst wird nun die Deltavariante angeführt, die so viel ansteckender sein soll. Gegen diese wirkt die Impfung aber viel schlechter als angenommen. Und mit zweimal piksen ist es ja noch lange nicht getan, wie Doktor Söder mitteilt. Wir werden uns und unsere Kinder auf jahrelange
Impfungen einstellen müssen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Kleinkinder und Schwangeren an der Reihe sind.

In meinen Augen widerspricht das den Grundsätzen der Ethik und des ärztlichen Handelns. Doch die
Regeln werden von Menschen gemacht, die weder die Grundlagen für ärztliches Handeln verinnerlicht noch, mit Ethik viel am Hut haben.

Während andere Länder wie England, Dänemark und die Niederlande nun alle Maßnahmen beenden werden, rüsten unsere Politiker noch einmal richtig auf.
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Der grüne österreichische Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein fordert nun für einige Bereiche die 1 G-Regel. Das bedeutet, Veranstaltungen wie Konzerte oder Club-Besuche sollen nur noch den Geimpften vorbehalten bleiben. Kommen danach die Lebensmittelläden dran?
Prinzipiell wirft das mehrere Fragen auf:
1. Erworbene Immunität gilt also nicht mehr? Zuvor hat es geheißen, dass die erworbene Immunität die der Impfung übertrifft. Von der zuerst versprochenen Wirksamkeit von 96 % sind wir ja bereits bei 56 % gelandet. Sechs Monate nach der Doppel-Impfung nur noch bei 20 %. Ich halte jede Wette, dass die erworbene Immunität deutlich besser ist!
2. Impfung schützt nicht vor Übertragung. Zudem melden Ländern mit hoher Impfrate vermehrt „Impfdurchbrüche“, und auch schwerem Verlauf bei Vollimmunisierten.
3. Grundregel der ersten Stunde Immunologie-Vorlesung war bisher: nie in eine Welle hinein impfen. Denn dadurch erzeugt man Resistenzen und erhöht den Mutationsdruck auf das Virus. Ergo Impfdurchbrüche.
Mückstein ist zwar Arzt, hat aber anscheinend bei manchen Vorlesungen nicht aufgepasst.
Unwörter des Jahres

Meine persönlichen Unwörter des letzten Jahres sind die Wörter „krude“ und „Impfangebot“. Krude war mir persönlich offen gestanden zuvor völlig unbekannt. Aber plötzlich konnten die öffentlich-rechtlichen Medien das Wort Verschwörungstheorie gar nicht mehr benutzen, ohne nicht noch das Adjektiv „krude“ davorzusetzen. Vor wenigen Monaten galt es noch als krude Verschwörungstheorie, zu behaupten, das SARS-CoV 2 Virus stamme aus einem Labor in China. Auch die Faktenchecker haben diese Aussage sofort dementiert und zensiert. Heute wissen wir, dass nicht nur diese Verschwörungstheorie Realität ist. Wer behauptete, dass alles auf eine Impfpflicht hinausläuft, galt ebenfalls als „bösartiger Verschwörer“. So sagte es zumindest der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer.

Das zweite Wort „Impfangebot“ suggeriert Freiwilligkeit. Ein Angebot ist immer freibleibend, also nicht verpflichtend. In Zusammenhang mit der Ixung gewinnt das Wort „Angebot“ jedoch eine andere Bedeutung.

Dänemark will alle Auflagen aufheben, sobald alle Bürger ein Angebot bekommen haben. Danach gilt die Eigenverantwortung für mündige Bürger. In einigen Staaten der USA ist es generell verboten, nach dem Status zu fragen.

Bei uns ist der gläserne, bevormundete Bürger scheinbar erwünscht. Und viele scheinen sich dabei ganz wohlzufühlen.
Infektionsverstärkende Antikörper

Das Antibody Dependent Enhancement (ADE) ist ein immunologischer Prozess, der zu einer infektionsverstärkenden Wirkung führt. Dabei werden Viren nicht wie gewünscht neutralisiert, sondern gebunden. Doch genau das führt zu einer verbesserten Aufnahme der Viren in die Zelle. Dadurch wird die Infektion verstärkt. Diese so geförderte Immunpathogenese wird sogar im pharmafreundlichen Wikipedia als mögliche Gefahr bei der Entwicklung von Impfstoffen beschrieben. Einige Wissenschaftler weisen nun aus gegebenem Anlass verstärkt darauf hin.

Allein die Erwähnung dieses in der Wissenschaft bekannten Prozesses sollte nicht genügen, um meinen Account wieder zu sperren. Darum bemühe ich mich, diesen Prozess möglichst neutral dazustellen. Das es ihn gibt, ist unbestritten. Ich glaube nicht, dass die Mehrzahl der politischen Fürsprecher jemals von ADE gehört hat.

In der Geschichte der Wissenshaft hat es noch nie DIE eine Meinung gegeben. Heute ist es aber so, dass nur DIE eine Meinung öffentlich dargestellt und vehement propagiert wird.

Ich möchte, dass jeder Mensch über diese Zusammenhänge aufgeklärt wird bzw. selbst recherchiert. Für diese Eigeninitiative gibt es allerdings keine Bratwurst.

Esel, die der vorgehaltenen Möhre hinterherlaufen, sind willkommenes Stimmvieh. Die akzeptieren auch mittelmäßige Politiker.

Nachfolgend der Link für weitere Recherche diesbezüglich:

https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(21)00392-3/fulltext#relatedArticles
Hegel für Anfänger
Vielen von Euch wird das Konzept der Dialektik des berühmten Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel ein Begriff sein: Aus These und Antithese kristallisiert sich die Synthese, das hoffentlich richtige Ergebnis, heraus. Und selbst die Synthese muss immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden. Das gilt sowohl für die Philosophie als auch für die Wissenschaft.  Erkenntnis ist nie zementiert!
Heute ist die wissenschaftliche und politische Dialektik sehr viel einfacher geworden, da man sich die Antithese spart. These ist gleich Synthese.
Wenn man wissen möchte, wer einen beherrscht, muss man nur herausfinden, wen man nicht kritisieren darf. Früher war die Waffenlobby überaus mächtig. Heute ist sie von der Pharmaindustrie überholt worden. Und genauso wie die Waffenindustrie nie wirklich an Frieden interessiert war, wird sich die Pharmalobby auch nicht für unsere Gesundheit einsetzen. Dadurch, dass man seine Gesundheit jetzt erst beweisen muss, kann man nun den gesündesten Menschen zu einem Kunden wider Willen machen. Das Konzept ist, zugegeben, genial.
Natürlich darf dieses tolle Konzept nicht durch lästige Antithesen gefährdet waren. Also finanziert man willfährige Sheriffs, die durch die Medien patrouillieren, um Antithesen rigoros ausmerzen, zu löschen und zu sperren. Wir dürfen auch dreimal raten, wer die Sheriffs im Namen der Wissenschaft finanziert? Den meisten reicht bereits ein Versuch.
Wissenschaftler mit starkem Rückgrat kritisieren, wie die Politik Wissenschaft derzeit missbraucht. So sind einige aus der zuvor honorigen Vereinigung der Leopoldinder ausgetreten.  
Vertreter mit einem Rückgrat wie ein Marshmallow übernehmen dann das Kommando und essen das Brot, dessen Lied sie singen. Wer braucht da noch eine Antithese?
Natürliche Immunität 13-mal besser

Eine israelische Preprint Studie lässt vermuten, dass eine durchgemachte SARS-CoV-2 Infektion eine deutlich bessere Immunität hinterlässt als die doppelte BionTech/Pfizer Impfung. So sagt die schwedische Immunologin Charlotte Thalin: „Das ist ein Lehrbuchbeispiel, wie natürliche Immunität wirklich besser ist als Impfungen.“ (Natürlich soll das keine Einladung zu C-Partys sein.)

Diese Informationen decken sich mit Erkenntnissen der Universität Innsbruck sowie mit Studien aus China, New York und Island. In allen Untersuchungen konnte eine stabile Immunität nach der Infektion attestiert werden, langfristig auch durch die so wichtigen neutralisierenden Antikörper. Alle Patienten zeigten konstante, stabile und zielgerichtete Langzeitimmunität.

Der Studienleiter der Untersuchung in Innsbruck, Neuroimmunologe Florian Deisenhammer, stellt fest: „Wer genesen ist, ist auch immun“. Er plädiert dafür, „Immunität und Antikörper in der öffentlichen Meinung wieder richtig zu stellen“. Doch leider geschieht derzeit genau das Gegenteil.

Unverständlich ist in diesem Zusammenhang die von der Politik immer vehementer geforderte 1 G Regel. Aber das ist wohl wieder eine politische und keine wissenschaftliche Entscheidung. Die letzten Wochen und Monate haben uns ja eindrucksvoll gezeigt, wie kompetent die politischen Entscheidungen waren. Sollen wir uns wirklich mehr auf die Politik verlassen als auf die Natur?
Bildung und Intelligenz

Es gibt sehr viele gebildete Menschen, die ihre wahrscheinlich vorhandene Intelligenz zu wenig nutzen. Bildung und Intelligenz sind nämlich zwei voneinander unabhängige Faktoren.

Bildung (und Information) wird dir vermittelt, doch deine Intelligenz bestimmt, was du daraus machst. Hinterfragst du die Informationen oder nimmst du alles für bare Münze? Zurzeit wird – meiner Meinung nach – von zu vielen intelligenten Menschen zu wenig hinterfragt.

Natürlich bewundere ich Menschen, die sehr gebildet sind. Noch mehr schaue ich jedoch zu denen auf, die als Ausbildung nur Hauptschule, Tanzkurs und Führerschein aufweisen können, und trotzdem ein florierendes Unternehmen aufgebaut haben und mehreren hundert Menschen Arbeit geben. Solche Fälle sind mir persönlich bekannt.

Umgekehrt kenne ich Zöglinge aus bestem Hause, die trotz Privat-Gymnasium, Klavierstunden und allen Förderungen am Ende keine nasse Telefonrechnung zerreißen können.

Unter den Medizinern gibt es auch so einige, die im Studium eindrucksvoll bewiesen haben, wie gut sie auswendig lernen können. Aber ist man deshalb auch gleich ein guter Arzt? Reicht es aus, wenn man nur gut rezitieren kann und letztendlich dann doch das Mitdenken und Hinterfragen vergisst?

Perfekt wäre es natürlich, wenn sich Bildung, angewandte Intelligenz und emotionale Intelligenz paaren. Emotionale Intelligenz ist noch wichtiger als Intelligenz und Bildung zusammen. Denn diese macht einen guten Menschen aus. Egal wie viel er weiß oder wie gut er rezitieren kann.
Kostenlos ist nicht umsonst

Heute darf ich einmal meine geliebte Frau zitieren: „Die Nutzung der neuen Medien und Messenger-Dienste ist zwar umsonst, aber bei weitem nicht kostenlos“. – Denn wir bezahlen mit dem Tracking unserer Daten und werden über personalisierte Werbung im Kaufverhalten beeinflusst. Früher haben Geheimdienste unsere Wohnungen verwanzt, wie wir das noch aus alten Krimis kennen. Heute ist das nicht mehr nötig, denn die Menschen verwanzen sich selbst – mit Smartphone, Siri und Smart-TV. Ein kleines Beispiel: Ein Lehrer erzählte mir, dass er in einer Schulstunde über den negativen Einfluss von Zucker in den Soft-Drinks gesprochen hatte. Plötzlich erhielten mehrere Schüler Werbung für Cola etc. auf ihr Smartphone. Zufall? – Schön wär´s.

Viel schlimmer ist jedoch der Einfluss auf unsere Meinungsbildung. Welche Meinungen diese angeblich kostenlosen Dienste zulassen – und vor allem welche NICHT. Aus gegebenem Anlass – mit meinen (noch) vorübergehenden Sperrungen – weise ich darauf hin.

In einem früheren Post hatte ich bereits erwähnt, dass die Pharmaindustrie durch das „Vaccine Confidence Project“ gezielt junge Menschen über YouTube anspricht, möglichst schnell über zwei Pikse ihre Freiheit wieder zu gewinnen. YouTube schlägt diese Influencer-Videos mit der richtigen Botschaft dann besonders oft vor. Piksen für die Freiheit. Nicht für die Gesundheit.

Besonders peinlich sind nun die von der Regierung gedungenen Influencer, die in ihrer Altersgruppe ordentlich Werbung für den Piks machen. Ohne jegliches medizinisches Wissen und ohne in früheren Posts jemals durch irgendwelche Inhalte aufgefallen zu sein.

Eine meiner wenigen Tugenden ist es, frei von Neid zu sein. Doch ich wundere mich, wie eine junge Dame mit Posts ohne Inhalt über 500k Follower bei Instagram haben kann, meine Reichweite hingegen gedrosselt wird. Es war schon immer etwas teurer, eine eigene Meinung zu haben, besonders wenn man dazu steht.

Herzlich danken möchte ich an dieser Stelle meiner Frau, die mit klarem Geist und freundlicher Kritik stets fest an meiner Seite steht; und heute ausnahmsweise einmal gestattet hat, mit aufs Bild zu kommen...
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Bürger aus Glas
Es gibt ja Dinge, die passieren mit Ansage. Nur so richtig glauben will man es immer nicht. Bis sie plötzlich Realität sind. Ich darf höflich an das „Event 201“ erinnern. Aus der gleichen Schmiede erfreut uns nun Klaus Schwab mit der Ansage, „dass wir in wenigen Jahren keine Rechte mehr haben, nichts mehr besitzen, aber so glücklich sein werden wir niemals zuvor“. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern seine nachzulesende Ansage.
Zunächst darf ich meine Zweifel anbringen, dass Klaus Schwab und seine WEF-Freunde ebenfalls zu dieser Kaste gehören werden, die keine Rechte und kein Eigentum mehr haben - und darüber dann sehr froh sein werden. Vermutlich glaubt man dort nur, dass das nur für UNS gut sein wird.
Nachdem es so erstaunlich einfach war, unsere verbrieften Grundrechte dauerhaft zu beschneiden, kommt als nächstes unser Vermögen unter den Hammer. Es soll ein europaweites Vermögenregister angelegt werden, welches über alle unsere Habseligkeiten Buch führt. Von der Immobile, dem Grundstück, dem Bankkonto, über Kryptowährung bis hin zu potentiell vorhandenen Kunstwerken. Dieses Register soll dann „in eine künftige politische Initiative einfließen“.
Das Wort Lastenausgleich werden viele von Euch nicht mehr kennen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde denjenigen, die noch etwas besaßen, eine Hypothek auf Immobilie oder Grundstück zu Gunsten des Staates eingetragen. Faktisch durfte man sich sein Eigentum dann vom Staat zurück kaufen, um den Staat so zu finanzieren.
Dass sich die bis zur Oberkante Unterlippe verschuldeten Staaten in Zukunft irgendwie refinanzieren müssen, ist wohl jedem klar. Die bisherige Praktik einfach mehr Geld zu drucken, wird nicht mehr lange gut gehen.
Stresskiller Magnesium

Ratten können zwar schwimmen, tun es aber nicht gerne. Für Ratten bedeutet schwimmen nämlich Stress. Wissenschaftler haben folgendes untersucht: Sie ließen Ratten schwimmen und stellten fest, dass diese nach 30 Minuten ertrinken würden, würde man den Versuch nicht rechtzeitig abbrechen.

Im Anschluss an diesen Versuch wurden dieselben Ratten 3 Monate lang magnesiumhaltig ernährt. Das Ergebnis: Die Ratten konnten doppelt so lange schwimmen, und zwar ohne weiteres Schwimmtraining zwischendurch. Der Grund: Die Anzahl der Kraftwerke (Mitochondrien) in den Zellen ist direkt proportional zur Magnesiumversorgung des Körpers. Egal ob Ratte oder Mensch.

Fazit: Für unsere Leistungsfähigkeit sollten wir immer auf einen hohen Magnesiumspiegel im Blut achten. Dabei gibt es jedoch zwei Probleme: Erstens enthält unser Essen immer weniger Magnesium. Zweitens verbrauchen wir umso mehr von diesem Anti-Stress-Salz, je mehr Stress wir haben.

Bei meinen Patienten messe ich Magnesium routinemäßig. Die meisten dümpeln beim Erstbesuch im unteren Drittel des Normbereichs. Wenn man Muskelkrämpfe bekommt, an Tinnitus, Hörsturz oder Migräne leidet, ist der Spiegel meist unter der unteren Norm. Bei meinen Infusionsbehandlungen lasse ich ohnehin immer zwei Ampullen Magnesium mitlaufen. Denn effektiver kann man dieses „Salz der inneren Ruhe und Belastbarkeit“ nicht substituieren.

Magnesium ist besonders in grünem Blattgemüse enthalten. Wenn das nicht ausreicht, ist eine Substitution sinnvoll. Besonders wenn man unter Stress leidet, viel schwitzt (wie beispielsweise Sportler) oder Alkohol trinkt. Über viel Magnesium freuen sich dann auch die Mitochondrien.
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