Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Es wird immer verrückter!

Sarah Wagenknecht hat, wie ich finde, in vielen Dingen eine gesunde Weltanschauung. Nun meldet
sich auch ihr Mann Oscar Lafontaine zu Wort. Er beurteilt die geleakten Verträge, welche die
Impfstoffhersteller mit der Politik getroffen haben. Die Verträge sollten eigentlich 10 Jahre lang
geheim bleiben. Zitat aus dem Vertrag: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und
die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind (…) Der Käufer erklärt sich hiermit bereit,
Pfizer, BionTech und deren verbundenen Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüchen,
Aktionen, Forderungen, Verlusten, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgeldern,
Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“ Auf Deutsch: Maximaler
Gewinn bei null Risiko. Lafontaine: „Die wahren Covidioten sind die Politiker, die diese Verträge
unterzeichnet haben!“ – Dem kann man nun wirklich nicht widersprechen.

Weiters wurde in Deutschland der Rundfunkbeitrag erhöht und weitere Milliarden in die Kassen der
MSM gespült. WDR-Intendant Tom Buhrow sagte dazu sinngemäß: Die Erhöhung garantiere
weiterhin die unabhängige Berichterstattung, die unvoreingenommene Darstellung aller Seiten.
Information ohne Bewertung. - Treffender kann Realsatire nicht sein. Passend dazu wurde im SWR1-
Interview mit meinem Kollegen und Freund Dr. Falk-Christian Heck die Passage mit der Impfung im
Allgemeinen und von Kindern im Besonderen zensiert. Die Einschätzung eines langjährigen Arztes
passte offenbar nicht in das offene Weltbild ohne Bewertung. Zum Lachen, wenn es nicht so traurig
wäre…

Den zensierten Teil des Videos habe ich hier noch einmal online gestellt.
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Return on Investment

Viele Leser fragen mich, was ich von den Totimpfstoffen gegen C. halte. Diese sollen ja im 4. Quartal zugelassen werden. Meine Devise: Wenn ein Impfstoff, dann so einen. Ich habe mich von Anfang an gefragt, warum ausschließlich auf die neuartigen m-RNA-Impfstoffe gesetzt wurde. Warum nicht auf die herkömmlichen Methoden, nach welchen Impfstoffe bereits jahrzehntelang hergestellt werden? Warum muss man neuerdings den Körper erst gentechnisch so verändern, dass er selbst körperfremde Viruspartikel produziert, auf die das Immunsystem dann reagiert? Früher gab es da die Abkürzung.

Hier folgt meine ganz private Erklärung. Natürlich kann das jeder anders sehen:

An m-RNA Impfstoffen wurde schon seit 15 Jahren geforscht. Doch bisher haben sie es nie zur Marktreife geschafft. Viele reiche und einflussreiche Menschen haben jedoch eine Menge Geld in diese neue Technologie investiert. Und deren Einfluss reicht so weit, dass sogar die WHO von deren zweckgebunden Spenden abhängig ist.

Jetzt scheint es Zeit für die Ernte zu sein. Durch den Druck, der auch durch die Politik aufgebaut wurde, kam es zu einer Not- bzw. bedingten Zulassung. Im Jahre 2022 soll dann ausgewertet werden, ob die bedingte Zulassung in eine reguläre Zulassung umgewandelt werden kann.

Wenn man die Börsenkurse der Hersteller beobachtet, kann einem schwindelig werden. Dagegen erscheint sogar das organisierte Verbrechen ein Kinderfasching zu sein. Wenn so viel Geld im Spiel ist, sollte man nicht denken, dass die Akteure es alle gut mit uns meinen. Bevor nun die Ärztevertreter etc. Sturm laufen, darf ich Prof. Peter C. Gøtzsche vom renommierten Nordic Cochrane Center in Kopenhagen zitieren: „Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia. Und sie bringt auch mehr Menschen um.“

Hier noch der Link zum zitierten Artikel: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631
Hausverstand

Die Österreicher haben einen wunderbaren Ausdruck, den ich früher so nicht kannte: Gemeint ist der „Hausverstand“. Synonym für gesunden Menschenverstand, die Spreu vom Weizen trennen, die Kirche im Dorf lassen. Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden zu können und das TROTZ der täglichen Beeinflussung durch die Medien.

Dem Hausverstand würde das Paradoxon auffallen, das darin liegt, die I*ung zu forcieren, obwohl diese vor der D—Variante nicht oder nur sehr schlecht schützt. (Ich muss leider etwas verklausuliert schreiben, da mein gestriger Post bei Instagram wieder gelöscht wurde. Bei FB und Telegram ist er aber noch lesbar.)

Ich teile heute ein kleines Video des deutschen Kabarettisten Volker Pispers, der sich leider viel zu früh zur Ruhe gesetzt hat. Mit C. hat dieser Beitrag direkt nichts zu tun, frischt aber den Hausverstand auf.
Beziehungs-Detox

Kennt Ihr auch solche Paare, bei denen man im Umgang miteinander nichts Liebes mehr spürt? Die sich so verheiratet anreden? Mit hohen Stimmlagen und großen Tiernamen? Ich denke mir dann oft: „Da kämpft doch die Not gegen das Elend!“ Seltsamerweise halten viele dieser Paare aber dann doch aneinander fest. Denn negative Energie ist auch Energie. Doch merke: Zwei Kranke machen noch keinen Gesunden!

Harmonische Beziehungen fördern die Gesundheit und können lebensverlängernd wirken. Toxische Beziehungen dagegen verkürzen das Leben, welches von Haus aus zu kurz ist für schlechte Beziehungen.

Manche Patienten leiden unter Partnerschaften, die ihre besten Tage hinter sich haben. Diese berichten dann auch, dass sie schon 30 Jahre (al-)liiert wären und der Lack einfach ab sei. Denen rate ich dann zu aktivem Beziehungs-Detox. Sie sollen sich noch einmal gedanklich und möglichst empathisch in die ersten Wochen des Kennenlernens zurückversetzen. Sich an das prickelnde Gefühl bei den ersten Dates erinnern, als die ersten Probebohrungen stattgefunden haben. Kurz: das „los Wochos“ Feeling reanimieren.

Wenn man nun seinem langjährigen Partner mit der gleichen Empathie wie früher begegnet, wird Wunderbares geschehen. Hier ein Kompliment und dort eine kleine Liebenswürdigkeit als Ausdruck der Wertschätzung werden auch beim Gegenüber ganz andere Emotionen und Handlungen hervorrufen. Das harmonisiert das Zusammenleben!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein tolles Wochenende – und seid nett zueinander!
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Politik mit Latein am Ende?

Die Politik beweist immer mehr ihre Unfähigkeit, Zukunft gestalten zu können. Viel zu oft wird sie links und rechts von der Realität überholt. Laut vollmundigen Versprechungen sollte die Impfung zu 96 % wirksam sein. Das habe ich nie geglaubt. Mittelweile gibt selbst Lauterbach in der Sendung Maischberger vom 12.8. zu, dass wir nur noch bei 56 % liegen. Wegen der Mutationen. (Hätte es ein Mensch je für möglich gehalten, dass Viren Mutationen entwickeln?)

Überhaupt kann Lauterbach selbst oft nur vermuten, was er denkt: Die Impfung sei wirksam, aber Geimpfte können hochinfektiös sein. Und Herdenimmunität sei durch die Impfung ohnehin nicht zu erreichen. (In Israel und Island häufen sich die Fälle doppelt Geimpfter mit schwerem Verlauf.) Darum müssen wir mehr impfen.

Die Politik bleibt beim Narrativ: Man wird geimpft oder infiziert. Früher, als es noch die Influenza-Grippe gab, hat man nicht so binär gedacht. Natürlich gab es Grippe-Infektionen und auch jedes Jahr tausende Tote. Ich selbst habe aber in 64 Jahren nie die Grippe bekommen und habe es auch in Zukunft nicht vor. Dazu weiß ich viel zu gut, wie das Immunsystem funktioniert. Angewandtes Wissen schlägt die Politik-Theorie.

Die Universität Innsbruck hat bestätigt, dass die natürlich erworbene Immunität die der Impfung übertrifft. (Wer hätte das gedacht?) Trotzdem gönnt die Politik den Genesenen nur 3 Monate Immunität. Manche Virologen gehen davon aus, dass für Genesene lange evtl. sogar lebenslange Immunität besteht. Selbst wenn die Antikörper nachlassen, bleiben die T-Zellen und das Immungedächtnis aktiv.

Eine Analogie, die evtl. nur für mich plausibel ist: Nach 20 Jahren militärischem Einsatz in Afghanistan stellt der Westen fest, dass trotz vieler geopferter Menschenleben und trotz vieler Milliarden Dollar und Euro die Situation nun noch schlimmer ist als zuvor. Die Absichten können noch so gut sein. Das interessiert die Realität aber nicht. Weder am Hindukusch, noch bei uns. Die Politik ist viel zu unwissend und träge, und lässt sich immer wieder von der angekündigten Realität überraschen. Egal ob Hochwasser, Mutationen oder Kabul.
STIKO knickt ein

Je älter ich werde, umso mehr reift in mir die Überzeugung, dass man nicht alles machen sollte, was machbar ist. Nun empfiehlt die STIKO doch die Impfung für alle 12- bis 17-Jährigen. Schließlich seien die in seltenen Fällen als Impfnebenwirkungen auftretenden Herzmuskelentzündungen im Krankenhaus medikamentös gut behandelbar. Die unabhängigen Spezialisten wie Spahn, Lauterbach
und Söder begrüßen es, dass die STIKO nun endlich Raison angenommen hat. Nach deren Meinung hätte die Empfehlung viel früher kommen müssen.

Die wichtigsten ärztlichen Grundsätze lauten: Primum nihil nocere. Zuallererst nicht schaden. Secundum nocere. Zweitens vorsichtig sein. Tertium sanare. Drittens heilen. Darf ich kurz festhalten: Gesunde Kinder erkranken praktisch nicht an COVID. Gesunde Kinder können aber durch diese
experimentelle Impfung eine Herzmuskelentzündung erleiden. Diese kann dann hoffentlich medikamentös im Krankenhaus behandelt werden. Finde den Fehler. Zuerst schaden und dann
hoffentlich heilen?

Wie wir alle hat auch jedes Kind nur ein Herz. Was ist, wenn langfristig – wie nach Herzmuskelentzündungen nicht unüblich – für den Rest des Lebens Herzrhythmusstörungen entstehen. Der Beobachtungszeitraum ist viel zu kurz, um das mit Gewissheit ausschließen zu können.

Als Schreckgespenst wird nun die Deltavariante angeführt, die so viel ansteckender sein soll. Gegen diese wirkt die Impfung aber viel schlechter als angenommen. Und mit zweimal piksen ist es ja noch lange nicht getan, wie Doktor Söder mitteilt. Wir werden uns und unsere Kinder auf jahrelange
Impfungen einstellen müssen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Kleinkinder und Schwangeren an der Reihe sind.

In meinen Augen widerspricht das den Grundsätzen der Ethik und des ärztlichen Handelns. Doch die
Regeln werden von Menschen gemacht, die weder die Grundlagen für ärztliches Handeln verinnerlicht noch, mit Ethik viel am Hut haben.

Während andere Länder wie England, Dänemark und die Niederlande nun alle Maßnahmen beenden werden, rüsten unsere Politiker noch einmal richtig auf.
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Der grüne österreichische Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein fordert nun für einige Bereiche die 1 G-Regel. Das bedeutet, Veranstaltungen wie Konzerte oder Club-Besuche sollen nur noch den Geimpften vorbehalten bleiben. Kommen danach die Lebensmittelläden dran?
Prinzipiell wirft das mehrere Fragen auf:
1. Erworbene Immunität gilt also nicht mehr? Zuvor hat es geheißen, dass die erworbene Immunität die der Impfung übertrifft. Von der zuerst versprochenen Wirksamkeit von 96 % sind wir ja bereits bei 56 % gelandet. Sechs Monate nach der Doppel-Impfung nur noch bei 20 %. Ich halte jede Wette, dass die erworbene Immunität deutlich besser ist!
2. Impfung schützt nicht vor Übertragung. Zudem melden Ländern mit hoher Impfrate vermehrt „Impfdurchbrüche“, und auch schwerem Verlauf bei Vollimmunisierten.
3. Grundregel der ersten Stunde Immunologie-Vorlesung war bisher: nie in eine Welle hinein impfen. Denn dadurch erzeugt man Resistenzen und erhöht den Mutationsdruck auf das Virus. Ergo Impfdurchbrüche.
Mückstein ist zwar Arzt, hat aber anscheinend bei manchen Vorlesungen nicht aufgepasst.
Unwörter des Jahres

Meine persönlichen Unwörter des letzten Jahres sind die Wörter „krude“ und „Impfangebot“. Krude war mir persönlich offen gestanden zuvor völlig unbekannt. Aber plötzlich konnten die öffentlich-rechtlichen Medien das Wort Verschwörungstheorie gar nicht mehr benutzen, ohne nicht noch das Adjektiv „krude“ davorzusetzen. Vor wenigen Monaten galt es noch als krude Verschwörungstheorie, zu behaupten, das SARS-CoV 2 Virus stamme aus einem Labor in China. Auch die Faktenchecker haben diese Aussage sofort dementiert und zensiert. Heute wissen wir, dass nicht nur diese Verschwörungstheorie Realität ist. Wer behauptete, dass alles auf eine Impfpflicht hinausläuft, galt ebenfalls als „bösartiger Verschwörer“. So sagte es zumindest der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer.

Das zweite Wort „Impfangebot“ suggeriert Freiwilligkeit. Ein Angebot ist immer freibleibend, also nicht verpflichtend. In Zusammenhang mit der Ixung gewinnt das Wort „Angebot“ jedoch eine andere Bedeutung.

Dänemark will alle Auflagen aufheben, sobald alle Bürger ein Angebot bekommen haben. Danach gilt die Eigenverantwortung für mündige Bürger. In einigen Staaten der USA ist es generell verboten, nach dem Status zu fragen.

Bei uns ist der gläserne, bevormundete Bürger scheinbar erwünscht. Und viele scheinen sich dabei ganz wohlzufühlen.
Infektionsverstärkende Antikörper

Das Antibody Dependent Enhancement (ADE) ist ein immunologischer Prozess, der zu einer infektionsverstärkenden Wirkung führt. Dabei werden Viren nicht wie gewünscht neutralisiert, sondern gebunden. Doch genau das führt zu einer verbesserten Aufnahme der Viren in die Zelle. Dadurch wird die Infektion verstärkt. Diese so geförderte Immunpathogenese wird sogar im pharmafreundlichen Wikipedia als mögliche Gefahr bei der Entwicklung von Impfstoffen beschrieben. Einige Wissenschaftler weisen nun aus gegebenem Anlass verstärkt darauf hin.

Allein die Erwähnung dieses in der Wissenschaft bekannten Prozesses sollte nicht genügen, um meinen Account wieder zu sperren. Darum bemühe ich mich, diesen Prozess möglichst neutral dazustellen. Das es ihn gibt, ist unbestritten. Ich glaube nicht, dass die Mehrzahl der politischen Fürsprecher jemals von ADE gehört hat.

In der Geschichte der Wissenshaft hat es noch nie DIE eine Meinung gegeben. Heute ist es aber so, dass nur DIE eine Meinung öffentlich dargestellt und vehement propagiert wird.

Ich möchte, dass jeder Mensch über diese Zusammenhänge aufgeklärt wird bzw. selbst recherchiert. Für diese Eigeninitiative gibt es allerdings keine Bratwurst.

Esel, die der vorgehaltenen Möhre hinterherlaufen, sind willkommenes Stimmvieh. Die akzeptieren auch mittelmäßige Politiker.

Nachfolgend der Link für weitere Recherche diesbezüglich:

https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(21)00392-3/fulltext#relatedArticles
Hegel für Anfänger
Vielen von Euch wird das Konzept der Dialektik des berühmten Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel ein Begriff sein: Aus These und Antithese kristallisiert sich die Synthese, das hoffentlich richtige Ergebnis, heraus. Und selbst die Synthese muss immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden. Das gilt sowohl für die Philosophie als auch für die Wissenschaft.  Erkenntnis ist nie zementiert!
Heute ist die wissenschaftliche und politische Dialektik sehr viel einfacher geworden, da man sich die Antithese spart. These ist gleich Synthese.
Wenn man wissen möchte, wer einen beherrscht, muss man nur herausfinden, wen man nicht kritisieren darf. Früher war die Waffenlobby überaus mächtig. Heute ist sie von der Pharmaindustrie überholt worden. Und genauso wie die Waffenindustrie nie wirklich an Frieden interessiert war, wird sich die Pharmalobby auch nicht für unsere Gesundheit einsetzen. Dadurch, dass man seine Gesundheit jetzt erst beweisen muss, kann man nun den gesündesten Menschen zu einem Kunden wider Willen machen. Das Konzept ist, zugegeben, genial.
Natürlich darf dieses tolle Konzept nicht durch lästige Antithesen gefährdet waren. Also finanziert man willfährige Sheriffs, die durch die Medien patrouillieren, um Antithesen rigoros ausmerzen, zu löschen und zu sperren. Wir dürfen auch dreimal raten, wer die Sheriffs im Namen der Wissenschaft finanziert? Den meisten reicht bereits ein Versuch.
Wissenschaftler mit starkem Rückgrat kritisieren, wie die Politik Wissenschaft derzeit missbraucht. So sind einige aus der zuvor honorigen Vereinigung der Leopoldinder ausgetreten.  
Vertreter mit einem Rückgrat wie ein Marshmallow übernehmen dann das Kommando und essen das Brot, dessen Lied sie singen. Wer braucht da noch eine Antithese?