Teurer Urin
Wer Vitamine zuführt, produziert nur teuren Urin. Dieses Argument entlarvt alle geistigen Nichtschwimmer. Wenn Vitamine oral aufgenommen wurden und wieder im Urin erscheinen, beweist das zum einen, das sie über den Darm aufgenommen wurden. Und dem Körper haben sie, wenn sie wieder im Urin erscheinen, wertvolle Dienste erwiesen.
Beispiel: Vitamin C und E sind ein unschlagbares Gespann. Vitamin E kann den Körper von freien Radikalen befreien. Letztere beschleunigen nicht nur Alterungsprozesse, sondern können auch Krebs auslösen. Allerdings ist das Vitamin E, sobald es ein freies Radikal abgepuffert hat, verbraucht. Jetzt kommt das Vitamin C ins Spiel: Es übernimmt das freie Radikal vom Vitamin E und frischt es wieder auf. Das Vitamin C erscheint dann mit dem freien Radikal huckepack im Urin. Dadurch kann das Vitamin E das nächste freie Radikal entschärfen, und dem nächsten Vitamin C Molekül zuführen. Und so weiter…
Meine aufmerksamen Leser und Seminarteilnehmer wissen schon längst, dass fast alle Tiere Vitamin C selbst produzieren. Sich dabei selbst teuren Urin machen. Und die Tiere fragen dabei weder die Nichtschwimmer noch die „Experten“ von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), welche Dosis optimal wäre. Die DGE empfiehlt nämlich immer nur die Mini-Mengen, die man braucht, um gerade nicht am Skorbut zu sterben. Tiere produzieren viel mehr Vitamin C, als uns Menschen empfohlen wird.
Menschen haben in grauer Vorzeit die Fähigkeit zur Vitamin-C-Eigenproduktion verloren. Seitdem sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen.
Bei Tieren wurden viel höhere Mengen von Vitamin C in den Geweben nachgewiesen als bei uns – und natürlich auch im Urin. Ist die Natur wirklich so dumm, wie die geistigen Nichtschwimmer behaupten? Dass die Tiere „einfach nur so“ teuren Urin produzieren? Oder hat das doch alles einen tieferen Sinn?
Tiere können übrigens unter Stress oder bei Krankheit die körpereigene Vitamin C Produktion erheblich steigern. Ich habe meine Lektion da schon lange gelernt. Meine Patienten erhalten im Ernstfall nicht nur Vitamin C hochdosiert intravenös.
Wer Vitamine zuführt, produziert nur teuren Urin. Dieses Argument entlarvt alle geistigen Nichtschwimmer. Wenn Vitamine oral aufgenommen wurden und wieder im Urin erscheinen, beweist das zum einen, das sie über den Darm aufgenommen wurden. Und dem Körper haben sie, wenn sie wieder im Urin erscheinen, wertvolle Dienste erwiesen.
Beispiel: Vitamin C und E sind ein unschlagbares Gespann. Vitamin E kann den Körper von freien Radikalen befreien. Letztere beschleunigen nicht nur Alterungsprozesse, sondern können auch Krebs auslösen. Allerdings ist das Vitamin E, sobald es ein freies Radikal abgepuffert hat, verbraucht. Jetzt kommt das Vitamin C ins Spiel: Es übernimmt das freie Radikal vom Vitamin E und frischt es wieder auf. Das Vitamin C erscheint dann mit dem freien Radikal huckepack im Urin. Dadurch kann das Vitamin E das nächste freie Radikal entschärfen, und dem nächsten Vitamin C Molekül zuführen. Und so weiter…
Meine aufmerksamen Leser und Seminarteilnehmer wissen schon längst, dass fast alle Tiere Vitamin C selbst produzieren. Sich dabei selbst teuren Urin machen. Und die Tiere fragen dabei weder die Nichtschwimmer noch die „Experten“ von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), welche Dosis optimal wäre. Die DGE empfiehlt nämlich immer nur die Mini-Mengen, die man braucht, um gerade nicht am Skorbut zu sterben. Tiere produzieren viel mehr Vitamin C, als uns Menschen empfohlen wird.
Menschen haben in grauer Vorzeit die Fähigkeit zur Vitamin-C-Eigenproduktion verloren. Seitdem sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen.
Bei Tieren wurden viel höhere Mengen von Vitamin C in den Geweben nachgewiesen als bei uns – und natürlich auch im Urin. Ist die Natur wirklich so dumm, wie die geistigen Nichtschwimmer behaupten? Dass die Tiere „einfach nur so“ teuren Urin produzieren? Oder hat das doch alles einen tieferen Sinn?
Tiere können übrigens unter Stress oder bei Krankheit die körpereigene Vitamin C Produktion erheblich steigern. Ich habe meine Lektion da schon lange gelernt. Meine Patienten erhalten im Ernstfall nicht nur Vitamin C hochdosiert intravenös.
Vierte Welle, dritte Impfung
Auch wenn die Sprecher auf der Berliner Bundespressekonferenz um das Thema herumeiern, hat Lothar Wiehler vom RKI die vierte Welle der scheinbaren Pandemie für eröffnet erklärt. Zeitgleich läutet Israel die dritte Impfung ein. Denn trotz flächendeckender Impfung steigt die Inzidenz dort weiter an. Bekannt ist mittlerweile, dass die Impfung weder vor Infektion noch vor Übertragung schützt. Jetzt wankt auch das Versprechen, dass Geimpfte vor schwerem Verlauf gefeit wären. Der verlinkte Artikel weist zumindest darauf hin.
Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis auch bei uns die weniger hellen Kerzen auf der Regierungstorte erkennen werden, dass die Impfung nicht die Wirkung hat, die man uns verspricht. Uns sollte klar sein, dass unsere Freiheit an wiederkehrende Impfungen gekoppelt sein wird. Ist es nicht doch an der Zeit, wieder auf unser eigenes im Verlauf von Millionen Jahren entwickelte Immunsystem zu vertrauen?
Kritik an den Maßnahmen ist weiterhin unerwünscht. Demonstrationen gegen die C-Politik wurden von vornherein verboten. Menschen, die am Wochenende in Berlin trotzdem auf die Straße gingen, wurden von der Polizei nicht gerade zimperlich daran gehindert.
Und noch eine kleine Anregung am Rande: Wenn in den Nachrichten immer wieder gebracht wird, dass heute 10 Menschen „in Zusammenhang mit C.“ gestorben sind, sollte man dann nicht auch der Vollständigkeit halber erwähnen, wie viele Menschen in Zusammenhang mit Nikotin, Alkohol, Übergewicht, Nebenwirkungen von Medikamenten oder multiresistenten Keimen gestorben sind? Diese Monothematik beim C.-Thema verzerrt unser Weltbild.
Auch wenn die Sprecher auf der Berliner Bundespressekonferenz um das Thema herumeiern, hat Lothar Wiehler vom RKI die vierte Welle der scheinbaren Pandemie für eröffnet erklärt. Zeitgleich läutet Israel die dritte Impfung ein. Denn trotz flächendeckender Impfung steigt die Inzidenz dort weiter an. Bekannt ist mittlerweile, dass die Impfung weder vor Infektion noch vor Übertragung schützt. Jetzt wankt auch das Versprechen, dass Geimpfte vor schwerem Verlauf gefeit wären. Der verlinkte Artikel weist zumindest darauf hin.
Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis auch bei uns die weniger hellen Kerzen auf der Regierungstorte erkennen werden, dass die Impfung nicht die Wirkung hat, die man uns verspricht. Uns sollte klar sein, dass unsere Freiheit an wiederkehrende Impfungen gekoppelt sein wird. Ist es nicht doch an der Zeit, wieder auf unser eigenes im Verlauf von Millionen Jahren entwickelte Immunsystem zu vertrauen?
Kritik an den Maßnahmen ist weiterhin unerwünscht. Demonstrationen gegen die C-Politik wurden von vornherein verboten. Menschen, die am Wochenende in Berlin trotzdem auf die Straße gingen, wurden von der Polizei nicht gerade zimperlich daran gehindert.
Und noch eine kleine Anregung am Rande: Wenn in den Nachrichten immer wieder gebracht wird, dass heute 10 Menschen „in Zusammenhang mit C.“ gestorben sind, sollte man dann nicht auch der Vollständigkeit halber erwähnen, wie viele Menschen in Zusammenhang mit Nikotin, Alkohol, Übergewicht, Nebenwirkungen von Medikamenten oder multiresistenten Keimen gestorben sind? Diese Monothematik beim C.-Thema verzerrt unser Weltbild.
Zensur
Mein gestriger Post „Vierte Welle, dritte Impfung“ ist von Facebook gelöscht worden. Angeblich würde der Inhalt gegen die Gemeinschafts-Richtlinien verstoßen. Glücklicherweise wissen wir ja, wer diese Richtlinien aufstellt und überwacht. Beim Thema Impfen ist es das „Vaccination Confidence Project“, hinter dem wiederum die Pharmaindustrie steht. Mein Post war schon nach 2 Stunden 100 000 Mal angeklickt worden. Das kann man dann natürlich nicht so stehen lassen. Ich habe Einspruch eingelegt, doch das wird FB selbstverständlich genauso viel jucken, wie wenn in Indien der berühmte Sack Reis umfällt.
Ich möchte noch einmal eindringlich dazu appellieren, meinen Telegram-Kanal auch weiterhin zu abonnieren. Hier wird (noch) nicht zensiert und wir werden nun auch die Kommentar-Funktion für diesen Kanal aktivieren.
Mein gestriger Post „Vierte Welle, dritte Impfung“ ist von Facebook gelöscht worden. Angeblich würde der Inhalt gegen die Gemeinschafts-Richtlinien verstoßen. Glücklicherweise wissen wir ja, wer diese Richtlinien aufstellt und überwacht. Beim Thema Impfen ist es das „Vaccination Confidence Project“, hinter dem wiederum die Pharmaindustrie steht. Mein Post war schon nach 2 Stunden 100 000 Mal angeklickt worden. Das kann man dann natürlich nicht so stehen lassen. Ich habe Einspruch eingelegt, doch das wird FB selbstverständlich genauso viel jucken, wie wenn in Indien der berühmte Sack Reis umfällt.
Ich möchte noch einmal eindringlich dazu appellieren, meinen Telegram-Kanal auch weiterhin zu abonnieren. Hier wird (noch) nicht zensiert und wir werden nun auch die Kommentar-Funktion für diesen Kanal aktivieren.
Wahrheit in der Politik
„Wahrheit und Politik wohnen selten unter einem Dach“, sagte einst der Schriftsteller Stefan Zweig. Das können wir heute leider jeden Tag erleben. Ein lobenswertes Gegenbeispiel ist der Bayerische Vize Hubert Aiwanger. Er folgt nicht nur nicht der Einheitsmeinung, sondern getraut sich sogar seine eigene Meinung kundzutun. Das darf natürlich nicht sein! Markus Söder und Karl Lauterbach würden ihm am liebsten den Mund verbieten. Damit wir das richtig einordnen: Wer als Politiker die „richtige“ Meinung hat, darf sie überall kundtun. Wer die „falsche“ Meinung hat, sollte sie besser für sich behalten. Sonst kann es ja gar nicht bunt und divers genug zugehen. Nur beim C-Thema ist Diversität der Meinung unerwünscht. Doch wer bestimmt, was richtig und was falsch ist? Die Wissenschaft ist es nicht. Denn die ist durchaus divers, wird nur einseitig öffentlich-rechtlich abgebildet. Und laut Frau Merkel geht es ja auch gar nicht um Wissenschaft.
Wer viel zensiert, hat viel zu verbergen. Kürzlich habe ich ein Piktogramm in meiner Story hochgeladen, das schon nach 2 Minuten gelöscht wurde. Ich würde Menschenleben gefährden. Ich darf bemerken, dass meine originäre Intention als Arzt genau das Gegenteil ist. Zudem wurde mir angedroht, den Kanal zu sperren. Wie harmlos das Piktogramm war und wie überschießend die Reaktion, das könnt Ihr auf Telegram selbst beurteilen. Dort habe ich es noch einmal veröffentlicht!
„Wahrheit und Politik wohnen selten unter einem Dach“, sagte einst der Schriftsteller Stefan Zweig. Das können wir heute leider jeden Tag erleben. Ein lobenswertes Gegenbeispiel ist der Bayerische Vize Hubert Aiwanger. Er folgt nicht nur nicht der Einheitsmeinung, sondern getraut sich sogar seine eigene Meinung kundzutun. Das darf natürlich nicht sein! Markus Söder und Karl Lauterbach würden ihm am liebsten den Mund verbieten. Damit wir das richtig einordnen: Wer als Politiker die „richtige“ Meinung hat, darf sie überall kundtun. Wer die „falsche“ Meinung hat, sollte sie besser für sich behalten. Sonst kann es ja gar nicht bunt und divers genug zugehen. Nur beim C-Thema ist Diversität der Meinung unerwünscht. Doch wer bestimmt, was richtig und was falsch ist? Die Wissenschaft ist es nicht. Denn die ist durchaus divers, wird nur einseitig öffentlich-rechtlich abgebildet. Und laut Frau Merkel geht es ja auch gar nicht um Wissenschaft.
Wer viel zensiert, hat viel zu verbergen. Kürzlich habe ich ein Piktogramm in meiner Story hochgeladen, das schon nach 2 Minuten gelöscht wurde. Ich würde Menschenleben gefährden. Ich darf bemerken, dass meine originäre Intention als Arzt genau das Gegenteil ist. Zudem wurde mir angedroht, den Kanal zu sperren. Wie harmlos das Piktogramm war und wie überschießend die Reaktion, das könnt Ihr auf Telegram selbst beurteilen. Dort habe ich es noch einmal veröffentlicht!
Una Notte Italiana
Treffen mit Gunnar Kaiser sind von Haus aus inspirierend. Besonders dann, wenn man in Umbrien in entspannter Atmosphäre bei gutem Essen mit lieben Menschen zusammensitzt. Wir haben uns dabei überlegt, Euch ein ganz besonderes Seminar anzubieten. Das Ziel: Gesunde noch gesünder, Leistungsfähige noch leistungsfähiger, und Glückliche noch glücklicher zu manchen. Wie das geht? Am besten dann, wenn Körper, Geist und Seele im Gleichklang schwingen und sich damit gegenseitig potenzieren. Denn wenn der Körper krankt, leiden Geist und Seele mit. Umgekehrt kränkelt der Körper, wenn Geist und Seele aus dem Gleichgewicht sind.
Selten hat man das alles Blick. Besonders dann nicht, wenn im Tagesgeschäft keine Zeit bleibt für den wichtigsten Menschen im Leben: nämlich für sich selbst. Darum ist es zwischendurch immer wieder wichtig, Abstand zum Alltag zu gewinnen. Sich eine Auszeit zu gönnen, um das eigene Leben zu gestalten. Agieren – nicht reagieren!
Gerade in den letzten Monaten haben viele Seelen gelitten. Verunsicherung, Ungewissheit, nicht wissen, wie es weiter geht. Und dazu die immer wieder sträflich geschürte Angst.
Nun ist Zeit für Heilung. Zu Beginn des Seminars werden wir über einen Bluttest Deinen aktuellen körperlichen Status Quo bestimmen. Aber auch Deine Psyche mit dem Langzeitstresshormon Cortisol, dem Antriebshormon Dopamin sowie dem Stimmungshormon Serotonin wird bei den Tests eine wichtige Rolle spielen.
Die Optimierung der Biochemie von Körper und Geist wird mein Themenbereich sein. Gunnar wird über die Soft-Skills sprechen. Positives Futter für den Geist. Denn dann heilt auch die Seele. Das ist der unsterbliche Anteil Deines Geistes.
Also, stay tuned. Weitere Informationen bald auf diesem Sender!
Treffen mit Gunnar Kaiser sind von Haus aus inspirierend. Besonders dann, wenn man in Umbrien in entspannter Atmosphäre bei gutem Essen mit lieben Menschen zusammensitzt. Wir haben uns dabei überlegt, Euch ein ganz besonderes Seminar anzubieten. Das Ziel: Gesunde noch gesünder, Leistungsfähige noch leistungsfähiger, und Glückliche noch glücklicher zu manchen. Wie das geht? Am besten dann, wenn Körper, Geist und Seele im Gleichklang schwingen und sich damit gegenseitig potenzieren. Denn wenn der Körper krankt, leiden Geist und Seele mit. Umgekehrt kränkelt der Körper, wenn Geist und Seele aus dem Gleichgewicht sind.
Selten hat man das alles Blick. Besonders dann nicht, wenn im Tagesgeschäft keine Zeit bleibt für den wichtigsten Menschen im Leben: nämlich für sich selbst. Darum ist es zwischendurch immer wieder wichtig, Abstand zum Alltag zu gewinnen. Sich eine Auszeit zu gönnen, um das eigene Leben zu gestalten. Agieren – nicht reagieren!
Gerade in den letzten Monaten haben viele Seelen gelitten. Verunsicherung, Ungewissheit, nicht wissen, wie es weiter geht. Und dazu die immer wieder sträflich geschürte Angst.
Nun ist Zeit für Heilung. Zu Beginn des Seminars werden wir über einen Bluttest Deinen aktuellen körperlichen Status Quo bestimmen. Aber auch Deine Psyche mit dem Langzeitstresshormon Cortisol, dem Antriebshormon Dopamin sowie dem Stimmungshormon Serotonin wird bei den Tests eine wichtige Rolle spielen.
Die Optimierung der Biochemie von Körper und Geist wird mein Themenbereich sein. Gunnar wird über die Soft-Skills sprechen. Positives Futter für den Geist. Denn dann heilt auch die Seele. Das ist der unsterbliche Anteil Deines Geistes.
Also, stay tuned. Weitere Informationen bald auf diesem Sender!
Es wird immer verrückter!
Sarah Wagenknecht hat, wie ich finde, in vielen Dingen eine gesunde Weltanschauung. Nun meldet
sich auch ihr Mann Oscar Lafontaine zu Wort. Er beurteilt die geleakten Verträge, welche die
Impfstoffhersteller mit der Politik getroffen haben. Die Verträge sollten eigentlich 10 Jahre lang
geheim bleiben. Zitat aus dem Vertrag: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und
die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind (…) Der Käufer erklärt sich hiermit bereit,
Pfizer, BionTech und deren verbundenen Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüchen,
Aktionen, Forderungen, Verlusten, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgeldern,
Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“ Auf Deutsch: Maximaler
Gewinn bei null Risiko. Lafontaine: „Die wahren Covidioten sind die Politiker, die diese Verträge
unterzeichnet haben!“ – Dem kann man nun wirklich nicht widersprechen.
Weiters wurde in Deutschland der Rundfunkbeitrag erhöht und weitere Milliarden in die Kassen der
MSM gespült. WDR-Intendant Tom Buhrow sagte dazu sinngemäß: Die Erhöhung garantiere
weiterhin die unabhängige Berichterstattung, die unvoreingenommene Darstellung aller Seiten.
Information ohne Bewertung. - Treffender kann Realsatire nicht sein. Passend dazu wurde im SWR1-
Interview mit meinem Kollegen und Freund Dr. Falk-Christian Heck die Passage mit der Impfung im
Allgemeinen und von Kindern im Besonderen zensiert. Die Einschätzung eines langjährigen Arztes
passte offenbar nicht in das offene Weltbild ohne Bewertung. Zum Lachen, wenn es nicht so traurig
wäre…
Den zensierten Teil des Videos habe ich hier noch einmal online gestellt.
Sarah Wagenknecht hat, wie ich finde, in vielen Dingen eine gesunde Weltanschauung. Nun meldet
sich auch ihr Mann Oscar Lafontaine zu Wort. Er beurteilt die geleakten Verträge, welche die
Impfstoffhersteller mit der Politik getroffen haben. Die Verträge sollten eigentlich 10 Jahre lang
geheim bleiben. Zitat aus dem Vertrag: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und
die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind (…) Der Käufer erklärt sich hiermit bereit,
Pfizer, BionTech und deren verbundenen Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüchen,
Aktionen, Forderungen, Verlusten, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgeldern,
Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“ Auf Deutsch: Maximaler
Gewinn bei null Risiko. Lafontaine: „Die wahren Covidioten sind die Politiker, die diese Verträge
unterzeichnet haben!“ – Dem kann man nun wirklich nicht widersprechen.
Weiters wurde in Deutschland der Rundfunkbeitrag erhöht und weitere Milliarden in die Kassen der
MSM gespült. WDR-Intendant Tom Buhrow sagte dazu sinngemäß: Die Erhöhung garantiere
weiterhin die unabhängige Berichterstattung, die unvoreingenommene Darstellung aller Seiten.
Information ohne Bewertung. - Treffender kann Realsatire nicht sein. Passend dazu wurde im SWR1-
Interview mit meinem Kollegen und Freund Dr. Falk-Christian Heck die Passage mit der Impfung im
Allgemeinen und von Kindern im Besonderen zensiert. Die Einschätzung eines langjährigen Arztes
passte offenbar nicht in das offene Weltbild ohne Bewertung. Zum Lachen, wenn es nicht so traurig
wäre…
Den zensierten Teil des Videos habe ich hier noch einmal online gestellt.
❤1👍1
Return on Investment
Viele Leser fragen mich, was ich von den Totimpfstoffen gegen C. halte. Diese sollen ja im 4. Quartal zugelassen werden. Meine Devise: Wenn ein Impfstoff, dann so einen. Ich habe mich von Anfang an gefragt, warum ausschließlich auf die neuartigen m-RNA-Impfstoffe gesetzt wurde. Warum nicht auf die herkömmlichen Methoden, nach welchen Impfstoffe bereits jahrzehntelang hergestellt werden? Warum muss man neuerdings den Körper erst gentechnisch so verändern, dass er selbst körperfremde Viruspartikel produziert, auf die das Immunsystem dann reagiert? Früher gab es da die Abkürzung.
Hier folgt meine ganz private Erklärung. Natürlich kann das jeder anders sehen:
An m-RNA Impfstoffen wurde schon seit 15 Jahren geforscht. Doch bisher haben sie es nie zur Marktreife geschafft. Viele reiche und einflussreiche Menschen haben jedoch eine Menge Geld in diese neue Technologie investiert. Und deren Einfluss reicht so weit, dass sogar die WHO von deren zweckgebunden Spenden abhängig ist.
Jetzt scheint es Zeit für die Ernte zu sein. Durch den Druck, der auch durch die Politik aufgebaut wurde, kam es zu einer Not- bzw. bedingten Zulassung. Im Jahre 2022 soll dann ausgewertet werden, ob die bedingte Zulassung in eine reguläre Zulassung umgewandelt werden kann.
Wenn man die Börsenkurse der Hersteller beobachtet, kann einem schwindelig werden. Dagegen erscheint sogar das organisierte Verbrechen ein Kinderfasching zu sein. Wenn so viel Geld im Spiel ist, sollte man nicht denken, dass die Akteure es alle gut mit uns meinen. Bevor nun die Ärztevertreter etc. Sturm laufen, darf ich Prof. Peter C. Gøtzsche vom renommierten Nordic Cochrane Center in Kopenhagen zitieren: „Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia. Und sie bringt auch mehr Menschen um.“
Hier noch der Link zum zitierten Artikel: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631
Viele Leser fragen mich, was ich von den Totimpfstoffen gegen C. halte. Diese sollen ja im 4. Quartal zugelassen werden. Meine Devise: Wenn ein Impfstoff, dann so einen. Ich habe mich von Anfang an gefragt, warum ausschließlich auf die neuartigen m-RNA-Impfstoffe gesetzt wurde. Warum nicht auf die herkömmlichen Methoden, nach welchen Impfstoffe bereits jahrzehntelang hergestellt werden? Warum muss man neuerdings den Körper erst gentechnisch so verändern, dass er selbst körperfremde Viruspartikel produziert, auf die das Immunsystem dann reagiert? Früher gab es da die Abkürzung.
Hier folgt meine ganz private Erklärung. Natürlich kann das jeder anders sehen:
An m-RNA Impfstoffen wurde schon seit 15 Jahren geforscht. Doch bisher haben sie es nie zur Marktreife geschafft. Viele reiche und einflussreiche Menschen haben jedoch eine Menge Geld in diese neue Technologie investiert. Und deren Einfluss reicht so weit, dass sogar die WHO von deren zweckgebunden Spenden abhängig ist.
Jetzt scheint es Zeit für die Ernte zu sein. Durch den Druck, der auch durch die Politik aufgebaut wurde, kam es zu einer Not- bzw. bedingten Zulassung. Im Jahre 2022 soll dann ausgewertet werden, ob die bedingte Zulassung in eine reguläre Zulassung umgewandelt werden kann.
Wenn man die Börsenkurse der Hersteller beobachtet, kann einem schwindelig werden. Dagegen erscheint sogar das organisierte Verbrechen ein Kinderfasching zu sein. Wenn so viel Geld im Spiel ist, sollte man nicht denken, dass die Akteure es alle gut mit uns meinen. Bevor nun die Ärztevertreter etc. Sturm laufen, darf ich Prof. Peter C. Gøtzsche vom renommierten Nordic Cochrane Center in Kopenhagen zitieren: „Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia. Und sie bringt auch mehr Menschen um.“
Hier noch der Link zum zitierten Artikel: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631
Süddeutschen Zeitung
"Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia"
Die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt Peter C. Gøtzsche. Der dänische Experte beobachtet die Branche seit Jahren.
Hausverstand
Die Österreicher haben einen wunderbaren Ausdruck, den ich früher so nicht kannte: Gemeint ist der „Hausverstand“. Synonym für gesunden Menschenverstand, die Spreu vom Weizen trennen, die Kirche im Dorf lassen. Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden zu können und das TROTZ der täglichen Beeinflussung durch die Medien.
Dem Hausverstand würde das Paradoxon auffallen, das darin liegt, die I*ung zu forcieren, obwohl diese vor der D—Variante nicht oder nur sehr schlecht schützt. (Ich muss leider etwas verklausuliert schreiben, da mein gestriger Post bei Instagram wieder gelöscht wurde. Bei FB und Telegram ist er aber noch lesbar.)
Ich teile heute ein kleines Video des deutschen Kabarettisten Volker Pispers, der sich leider viel zu früh zur Ruhe gesetzt hat. Mit C. hat dieser Beitrag direkt nichts zu tun, frischt aber den Hausverstand auf.
Die Österreicher haben einen wunderbaren Ausdruck, den ich früher so nicht kannte: Gemeint ist der „Hausverstand“. Synonym für gesunden Menschenverstand, die Spreu vom Weizen trennen, die Kirche im Dorf lassen. Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden zu können und das TROTZ der täglichen Beeinflussung durch die Medien.
Dem Hausverstand würde das Paradoxon auffallen, das darin liegt, die I*ung zu forcieren, obwohl diese vor der D—Variante nicht oder nur sehr schlecht schützt. (Ich muss leider etwas verklausuliert schreiben, da mein gestriger Post bei Instagram wieder gelöscht wurde. Bei FB und Telegram ist er aber noch lesbar.)
Ich teile heute ein kleines Video des deutschen Kabarettisten Volker Pispers, der sich leider viel zu früh zur Ruhe gesetzt hat. Mit C. hat dieser Beitrag direkt nichts zu tun, frischt aber den Hausverstand auf.
Beziehungs-Detox
Kennt Ihr auch solche Paare, bei denen man im Umgang miteinander nichts Liebes mehr spürt? Die sich so verheiratet anreden? Mit hohen Stimmlagen und großen Tiernamen? Ich denke mir dann oft: „Da kämpft doch die Not gegen das Elend!“ Seltsamerweise halten viele dieser Paare aber dann doch aneinander fest. Denn negative Energie ist auch Energie. Doch merke: Zwei Kranke machen noch keinen Gesunden!
Harmonische Beziehungen fördern die Gesundheit und können lebensverlängernd wirken. Toxische Beziehungen dagegen verkürzen das Leben, welches von Haus aus zu kurz ist für schlechte Beziehungen.
Manche Patienten leiden unter Partnerschaften, die ihre besten Tage hinter sich haben. Diese berichten dann auch, dass sie schon 30 Jahre (al-)liiert wären und der Lack einfach ab sei. Denen rate ich dann zu aktivem Beziehungs-Detox. Sie sollen sich noch einmal gedanklich und möglichst empathisch in die ersten Wochen des Kennenlernens zurückversetzen. Sich an das prickelnde Gefühl bei den ersten Dates erinnern, als die ersten Probebohrungen stattgefunden haben. Kurz: das „los Wochos“ Feeling reanimieren.
Wenn man nun seinem langjährigen Partner mit der gleichen Empathie wie früher begegnet, wird Wunderbares geschehen. Hier ein Kompliment und dort eine kleine Liebenswürdigkeit als Ausdruck der Wertschätzung werden auch beim Gegenüber ganz andere Emotionen und Handlungen hervorrufen. Das harmonisiert das Zusammenleben!
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein tolles Wochenende – und seid nett zueinander!
Kennt Ihr auch solche Paare, bei denen man im Umgang miteinander nichts Liebes mehr spürt? Die sich so verheiratet anreden? Mit hohen Stimmlagen und großen Tiernamen? Ich denke mir dann oft: „Da kämpft doch die Not gegen das Elend!“ Seltsamerweise halten viele dieser Paare aber dann doch aneinander fest. Denn negative Energie ist auch Energie. Doch merke: Zwei Kranke machen noch keinen Gesunden!
Harmonische Beziehungen fördern die Gesundheit und können lebensverlängernd wirken. Toxische Beziehungen dagegen verkürzen das Leben, welches von Haus aus zu kurz ist für schlechte Beziehungen.
Manche Patienten leiden unter Partnerschaften, die ihre besten Tage hinter sich haben. Diese berichten dann auch, dass sie schon 30 Jahre (al-)liiert wären und der Lack einfach ab sei. Denen rate ich dann zu aktivem Beziehungs-Detox. Sie sollen sich noch einmal gedanklich und möglichst empathisch in die ersten Wochen des Kennenlernens zurückversetzen. Sich an das prickelnde Gefühl bei den ersten Dates erinnern, als die ersten Probebohrungen stattgefunden haben. Kurz: das „los Wochos“ Feeling reanimieren.
Wenn man nun seinem langjährigen Partner mit der gleichen Empathie wie früher begegnet, wird Wunderbares geschehen. Hier ein Kompliment und dort eine kleine Liebenswürdigkeit als Ausdruck der Wertschätzung werden auch beim Gegenüber ganz andere Emotionen und Handlungen hervorrufen. Das harmonisiert das Zusammenleben!
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein tolles Wochenende – und seid nett zueinander!
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