Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Danke an all meine Follower! Und auch an diejenigen, die mich kritisch hinterfragen. Ich stehe fĂŒr einen offenen Diskurs - und freue mich immer ĂŒber eure Nachrichten.
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Diese beiden Hormone sorgen fĂŒr RĂŒckenwind. Gerade in diesen Zeiten ist es meiner Meinung nach wichtig, dass ihr darĂŒber Bescheid wisst. GlĂŒck kann man natĂŒrlich nicht kaufen - aber unterstĂŒtzen đŸ™đŸ»
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Frohe Weihnachten euch allen! 🎄Und genießt die Zeit auch kulinarisch - mit Ă€rztlicher Erlaubnis 😅
Demokratie in Gefahr

Elon Musk hat soeben in einem Beitrag in der „Welt am Sonntag“ zur Wahl der AfD aufgerufen, denn „nur sie könne Deutschland retten“. Interessant ist, wie unsere Altpapier-Medien daraufhin mit Schnappatmung reagieren, und unlautere Einmischung in den Deutschen Wahlkampf anprangern. NatĂŒrlich muss ich an dieser Stelle unsere QualitĂ€tsmedien loben, wie vornehm zurĂŒckhaltend und neutral sie im Wahlkampf der USA ĂŒber den „Satan“ Trump und die „Heilige“ Harris berichtet haben. Nur mit ganz viel FingerspitzengefĂŒhl hĂ€tte man erahnen können, welche Wahlempfehlung unsere unabhĂ€ngigen Medien geben wĂŒrden😉.

Was unsere Medien als angeblich 4. Macht im Staate heute vergessen: sie sollen wertfrei informieren, und nicht agitieren. Heute bekommt man aber mit der einseitigen Information gleich die Meinung mitgeliefert, die man als aufrechter Demokrat zu vertreten hat. Ich hatte mir Demokratie immer anders vorgestellt: ALLE Seiten anhören, und dann bildet sich jeder selbst seine EIGENE Meinung.

Ob die AfD wirklich der Heilsbringer ist, sei dahingestellt. In Deutschland und in Österreich laufen aber gerade parallel Prozesse ab, bei dem der WĂ€hlerwille von einem Viertel bzw. einem Drittel der Bevölkerung ausgeklammert werden soll. Die Deutsche Ampel ist gescheitert, und Österreich bastelt gerade nach gescheitertem deutschem Vorbild krampfhaft an einer Verlierer-Koalition jenseits der demokratischen Mehrheiten.

Meiner Meinung nach sollte man mit ALLEN reden, und vor allem eine Politik machen, die nicht die rechten RĂ€nder stĂ€rkt. Genau das Gegenteil wird aber gemacht. Wenn wie ich vermute Friedrich Merz in Deutschland Kanzler werden wird, haben wir das Gleiche Chaos in GrĂŒn – nur noch schlimmer: Habeck könnte Wirtschaftsminister bleiben und sein Ziel, die deutsche Wirtschaft zu ruinieren, vollenden. Und Merz wĂŒrde die Taurus-Langstreckenraketen fĂŒr die Ukraine freigeben, wodurch Deutschland endgĂŒltig zur Kriegspartei wird.

Das sind nicht die rosigsten Aussichten fĂŒr 2025.
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Elektronische Patientenakte 2.0

In einem frĂŒheren Post habe ich schon dazu geraten, der elektronischen Patientenakte zu widersprechen. Wie sich herausstellt, zurecht. Auf dem Hacker-Kongress 38C3 prĂ€sentierten zwei IT-Sicherheitsexperten, wie sie ohne viel Aufwand auf 70 Millionen Patientenakten zugreifen konnten. - Unsere politischen „Experten“ schaffen es ja noch nicht einmal einen Weihnachtsmarkt abzusichern, geschweige denn sensible Patientendaten.

Ich persönlich möchte, dass möglichst wenig Daten von mir gespeichert werden. Doch der ĂŒbergriffige Staat will immer mehr Informationen speichern, um dann - sobald 2028 der digitale Euro eingefĂŒhrt wird - alles in einer Wallet zu verwalten. Bankkonto, Impftstatus, CO2-Fußabdruck, Reiseverhalten etc. pp. - SpĂ€testens dann ist der BĂŒrger glĂ€sern, und andere entscheiden, ob oder wofĂŒr man sein Geld ausgibt.

In China funktioniert das schon ganz gut. Über Gesichtserkennung kann z.B. ganz einfach der Zutritt zu GeschĂ€ften oder Verkehrsmitteln verweigert werden. Und wenn dann der WHO eine neue Pandemie einfĂ€llt und ein neuer experimenteller Impfstoff von oben herab fĂŒr alle verordnet wird, dann braucht man noch nicht mal mehr die Bratwurst als Köder.

SpĂ€testens seit der C-Krise sind viele Menschen aufgewacht. Sie haben nach Veröffentlichung der RKI-Protokolle erkannt, dass sie im Namen der Wissenschaft „evidenzbasiert“ nach Strich und Faden hinters Licht gefĂŒhrt worden sind. Dabei war die Evidenz nicht wissenschaftlich, sondern politisch verordnet. Viele fragen sich: Wenn das schon so dreist gelogen war, was ist denn dann noch alles gelogen? Selbst zuvor stramme Schulmediziner hinterfragen nun höchstkritisch alles, was uns im Namen der Wissenschaft als evidenzbasiert verkauft wird.

Fazit: je weniger unserer Daten gespeichert werden, desto besser. Und je lĂ€nger wir Bargeld besitzen, umso lĂ€nger können wir unsere Freiheit genießen.
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Gedanken zum Jahreswechsel.

Ich möchte mich an der Stelle auch noch einmal herzlich bei all meinen Followern bedanken - oder besser gesagt: bei all den wundervollen Menschen, die hier mal laut mal leiser agieren und meine Arbeit erst möglich machen. Es erfĂŒllt mich mit großer Freude so eine reflektierte & aufgeweckte, positive Community zu haben.

Ich wĂŒnsche euch von Herzen einen „guten Rutsch“ ins neue Jahr! đŸ„‚
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Meine WĂŒnsche fĂŒr 2025! đŸ„‚đŸ„ł
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Impulse zum neuen Jahr! đŸ„‚đŸ„ł
Was könnte sich Àndern, wenn Robert Kennedy Gesundheitsminister der USA wird?

ZunĂ€chst finde ich es einmal sehr gut, wenn ein Gesundheitsminister selbst Zeit im Fitnessstudio verbringt um sich um seine eigene Gesundheit zu kĂŒmmern, als ein Lauterbach, der in jeder Talkshow zu sitzt, und nur ĂŒber Gesundheit redet.

Weiterhin verspricht Kennedy, die Corona-Zeit aufzuarbeiten, und wirklich hinter die Kulissen zu schauen. PrĂ€sident Biden hat vorsichtshalber noch schnell vor AmtsĂŒbergabe neben seinem angeklagten Sohn Hunter auch Anthony Fauci begnadigt. FĂŒr den ehemaliges Chefberater des Weißen Hauses könnte es nĂ€mlich unter der neuen Regierung sehr eng werden. Diese Begnadigung noch vor einer Verurteilung werte ich als ein SchuldeingestĂ€ndnis.

Weiterhin verspricht Kennedy, den ĂŒber Jahrzehnte gewachsenen Filz zwischen Pharmaindustrie, Wissenschaft und Politik aufzulösen. Die evidenzbasierte Medizin wĂ€re ein hohes Ziel, wenn sie nicht schon lĂ€ngst von InteressenverbĂ€nden und Lobbyisten unterlaufen worden wĂ€re. Über die HĂ€lfte der Peer-Reviewer der fĂŒhrenden medizinischen Fachzeitschriften erhielten in den Jahren 2020 bis 2022 mehr eine Milliarde Dollar von der Pharmaindustrie, wie aus dem Journal of the American Medical Association (JAMA) hervorgeht. UnabhĂ€ngige Wissenschaft sieht anders aus.

Christian Drosten geht auch schon die DĂŒse, falls Transparenz in den von ihm entwickelten PCR-Test kommt. Dieser wurde nicht nur quasi ĂŒber Nacht aus dem Hut gezaubert. Auch die Veröffentlichung des Tests in der Fachzeitung Eurosurveillance - inklusive Peer-Review innerhalb von nur 24 Stunden - wirft Fragen auf. Das ist normal ein Ding der Unmöglichkeit. Kritiker behaupten, dass Drosten selbst in der Kommission saß, die seinen Test kontrolliert hat. Vorsichtshalber ist die Information darĂŒber unter Verschluss und der Öffentlichkeit nicht zugĂ€nglich.

Bisher galt Kritik an dieser Art der „evidenzbasierten“ Medizin als Blasphemie. Und jeder Science-Sepp im Internet fĂŒhlt sich berufen, deren Ergebnisse bis aufs Blut zu verteildigen. Entweder, weil sie den Filz nicht durchschaut haben, oder weil sie selbst ein Teil des Systems sind.

Unter dem Strich hoffe ich, dass die PrÀvention in einer wirklich evidenzbasierten Medizin sehr viel mehr an Bedeutung gewinnen wird. Und dass der Mensch im Vordergrund steht - und nicht die Gewinne der Pharmaindustrie.
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Die ketogene ErnÀhrung - Teil 1
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Ketogene ErnÀhrung - Teil 2

Habt ihr es selbst schon einmal ausprobiert? Schreibt gerne eure Erfahrungen in die Kommentare!
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Warum die richtige Nachtruhe so wichtig ist 💡
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Hoffnung auf Meinungsfreiheit?

Nachdem Elon Musk auf seiner Plattform X die Faktenchecker an die frische Luft gesetzt hat, zieht nun auch Marc Zuckerberg nach. Wie er in einem frĂŒheren Tweed mitteilte, hatte er auf Druck der Regierung Tools installiert, um gegen abweichende Meinungen gerade in der C-Frage vorzugehen. Die Faktenchecker – so sagt er nun – hĂ€tten aber mehr Vertrauen zerstört, als aufgebaut. Einige meiner Post wurden damals auch gelabelt oder ganz gelöscht, deren Inhalte sich jedoch mittlerweile allesamt als richtig herausgestellt haben. Kein Wunder, wenn von der Regierung finanzierte „unabhĂ€ngige“ Faktenchecker eher ĂŒber die Gesinnung, als ĂŒber die Wahrheit wachen. In der Corona-Zeit hĂ€tten die Faktenschecker alle HĂ€nde voll zu tun gehabt, die gelogenen „Fakten“ des RKI zu ĂŒberprĂŒfen. Da kam aber nichts. Bis heute.

In Europa geht die Tendenz NOCH in die andere Richtung. Über den Digital Services Act und Meldestellen fĂŒr abweichende Meinungen soll eher noch mehr als weniger zensiert werden.

Nach amerikanischem Vorbild kann die neue Meinungsfreiheit  nun auch zu uns herĂŒber schwappen. Meta ist schließlich ein weltumspannender Konzern. Die Altpapier-Medien schĂ€umen und sehen den Verlust ihrer Meinungs- und Deutungshoheit. Sie wollen verhindern, dass Corona, Massenmigration, KriminalitĂ€t und Klimawandel auch einmal von einer anderen Seite als von der Links-GrĂŒnen beleuchtet werden kann. Merke: Nicht jede andere Meinung ist gleich Missinformation, Hassrede oder RÀÀchts.

Die Anzahl der Menschen, die allein der Tagesschau vertrauen, schwindet tĂ€glich. Und im gleichen Maße, wie das Vertrauen schwindet, wackeln die StĂŒhle vieler Politiker und der von ihnen bezahlten Faktenschecker. Das kann schon einmal Panik auslösen.

Übrigens: Dass die Bundestagsverwaltung das gestrige GesprĂ€ch von Elon Musk und Alice Weidel nun als „illegale Parteispende“ untersucht, zeigt, wie groß die Verzweiflung sein muss.
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Langfristig die Gesundheit der Patienten sichern statt vorschnell Medikamente verschreiben - das sollte das Ziel eines jeden Arztes sein.
Essenzielle Medizin

Jeder Landwirt kennt das Minimum-Gesetz von Justus von Liebig. Dieses besagt, dass eine Pflanze nur dann richtig gedeihen kann, wenn alle essenziellen Substanzen fĂŒr das Wachstum und die Gesundheit ausreichend und im richtigen VerhĂ€ltnis zueinander vorliegen. Wenn dem Boden Phosphor fehlt, nutzt es nichts, wenn man mehr Stickstoff oder Kalium zufĂŒgt. Jeder HobbygĂ€rtner weiß: wenn die Sonne zu wenig scheint, nutzt mehr gießen nichts. Beim Auto hilft es auch nicht wenn man das Scheibenwischwasser nachfĂŒllt, weil der Benzintank leer ist. Alle Faktoren ZUSAMMEN mĂŒssen stimmen.

Dieses Minimum-Gesetz gilt aber nicht nur fĂŒr Pflanzen, sondern fĂŒr jeden Organismus. Auch fĂŒr uns Menschen. Wenn nur ein einziger essenzieller Stoff im Mangel ist, blockiert dieses Defizit das gesamte System.

Genau auf dieses Prinzip im Allgemeinen und auf die 47 fĂŒr den Menschen essenziellen Stoffe im Besonderen habe ich meine ganze Medizin aufgebaut. Der jeweils tiefste Wert blockiert das große Ganze. Wenn das System nur auf 70% lĂ€uft, ist das vielleicht noch nicht wirklich krank - aber auch nicht richtig gesund.

Irgendwo ist eine Handbremse angezogen. Nur findet man den Hebel nicht, diese zu lösen. Leider stellen genau diese essenziellen lebensnotwenigen Stoffe den blinden Fleck im Auge der Medizin dar. Und wenn sich ein grĂ¶ĂŸerer Mangel spĂ€ter in Form von Krankheit Ă€ußert, gibt es gegen das Symptom reichlich Medikamente.

„Essenzielle Medizin“ ist (noch) kein stehender Fachbegriff in der Medizin. Ich möchte dies jedoch als neue Medizinrichtung etablieren. ZUERST sollten wir die essenziellen Stoffe untersuchen und ggfs. optimieren. Erst wenn das keine Heilung bringt, kann man ja immer noch mit Medikamenten arbeiten. Nach fast 40 Jahren Erfahrung als Arzt weiß ich aber, dass man fast jedes Medikament vergessen kann, wenn das Essenzielle stimmt. Und die LebensqualitĂ€t und LeistungsfĂ€higkeit steigen ganz von alleine.

Wer tiefer in diese faszinierende Medizin einsteigen möchte: im Februar geht meine Online-Masterclass an den Start, die dieses Thema umfassend beleuchtet.

Stay tuned.
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