STIKO oder EMA?
Die ständige Impfkommission in Berlin und die Europäische Arzneimittelagentur in Amsterdam verfolgen ähnliche Ziele, kommen aber zu unterschiedlichen Ergebnissen. Zumindest was die Impf-Empfehlung für Kinder anbetrifft. Nach meiner persönlichen Erkenntnis ist die STIKO eher vom Gewissen, die EMA von der Wirtschaft geleitet. So teilte die STIKO schon vor längerer Zeit mit, dass man bei der Corona-Impfung für Kinder nicht den gleichen Fehler wie bei der Schweinegrippe-Impfung machen wollte. Damals hat sich viel zu spät herausgestellt, dass die Impfung viel gefährlicher als die Krankheit war. Und da Kinder selbst von COVID praktisch nichts zu befürchten haben, will die STIKO lieber abwarten, bis mehr Daten zu dieser unerprobten, gentechnischen Veränderung erhoben wurden. Auch der STIKO-Vorsitzende Prof. Dr. Thomas Mertens sagte bei Markus Lanz, dass er seine Kinder bzw. Enkelkinder nicht impfen lassen würde.
Das gefällt der Politik natürlich nicht. So warf der SPD -Vorsitzende Noawbo Prof. Mertens in der gleichen Talkshow vor, er würde mit seiner Aussage eine (negative) Impfempfehlung abgeben. Darf ein Experte nicht zu seiner Meinung stehen? Dürfen fachfremde Politiker dagegen ständig eine positive Impfempfehlung abgeben?
Söder hält die STIKO mittlerweile sogar für überflüssig, denn die wahren Experten säßen bei der EMA. Mit Emer Cooke sitzt dort eine Pharmalobbyisten reinsten Wassers and der Spitze. Also eine „Expertin“ für die Wirtschaft, nicht für das Gewissen. Unvoreingenommene Entscheidungen sind von dort nicht zu erwarten. Als sich die negativen Rückmelden zum Impfstoff von AstraZeneca häuften, hat die EMA die Impfung genau zwei Tage pro forma überprüft. Eine gewissenhafte Evaluation hätte Wochen gedauert.
Politik und Wirtschaft haben es fast überall geschafft, Schlüsselpositionen bei Gremien und sogar beim Bundesgerichtshof mit Eigengewächsen zu besetzen, die sie im Griff haben. Bei der STIKO wurde da wohl etwas übersehen…
Die ständige Impfkommission in Berlin und die Europäische Arzneimittelagentur in Amsterdam verfolgen ähnliche Ziele, kommen aber zu unterschiedlichen Ergebnissen. Zumindest was die Impf-Empfehlung für Kinder anbetrifft. Nach meiner persönlichen Erkenntnis ist die STIKO eher vom Gewissen, die EMA von der Wirtschaft geleitet. So teilte die STIKO schon vor längerer Zeit mit, dass man bei der Corona-Impfung für Kinder nicht den gleichen Fehler wie bei der Schweinegrippe-Impfung machen wollte. Damals hat sich viel zu spät herausgestellt, dass die Impfung viel gefährlicher als die Krankheit war. Und da Kinder selbst von COVID praktisch nichts zu befürchten haben, will die STIKO lieber abwarten, bis mehr Daten zu dieser unerprobten, gentechnischen Veränderung erhoben wurden. Auch der STIKO-Vorsitzende Prof. Dr. Thomas Mertens sagte bei Markus Lanz, dass er seine Kinder bzw. Enkelkinder nicht impfen lassen würde.
Das gefällt der Politik natürlich nicht. So warf der SPD -Vorsitzende Noawbo Prof. Mertens in der gleichen Talkshow vor, er würde mit seiner Aussage eine (negative) Impfempfehlung abgeben. Darf ein Experte nicht zu seiner Meinung stehen? Dürfen fachfremde Politiker dagegen ständig eine positive Impfempfehlung abgeben?
Söder hält die STIKO mittlerweile sogar für überflüssig, denn die wahren Experten säßen bei der EMA. Mit Emer Cooke sitzt dort eine Pharmalobbyisten reinsten Wassers and der Spitze. Also eine „Expertin“ für die Wirtschaft, nicht für das Gewissen. Unvoreingenommene Entscheidungen sind von dort nicht zu erwarten. Als sich die negativen Rückmelden zum Impfstoff von AstraZeneca häuften, hat die EMA die Impfung genau zwei Tage pro forma überprüft. Eine gewissenhafte Evaluation hätte Wochen gedauert.
Politik und Wirtschaft haben es fast überall geschafft, Schlüsselpositionen bei Gremien und sogar beim Bundesgerichtshof mit Eigengewächsen zu besetzen, die sie im Griff haben. Bei der STIKO wurde da wohl etwas übersehen…
Essentielle Substanzen
Der Mensch besteht aus 47 „Zutaten“. Das sind die Aminosäuren, die Fettsäuren, die Mineralstoffen und Spurenelemente sowie die Vitamine. Genau diese Stoffe bilden die Basis meiner Medizin. Manche Patienten fragen mich, welche Substanz nun die wichtigste sei. Die Antwort: Alle sind gleich wichtig. Denn würde nur ein einziger Stoff komplett fehlen, so wäre man tot. Genau das definiert das Wort essentiell, sprich lebensnotwenig.
Manche Stoffe fehlen aber häufiger als andere. Bei Natrium, Kalium und Calcium messe ich nur sehr selten ein Defizit. Bei Selen und Magnesium darum umso öfter. Vitamin D fehlt zumindest im Winter praktisch allen, die in unseren Breiten wohnen und nicht substituieren. Bei Stress sind oft die wichtigen gehirnaktiven Aminosäuren im Keller. Genau diese Eiweißbausteine benötige ich aber umso mehr bei Belastung, damit Motivation und Resilienz nicht auf der Strecke bleiben.
Paradoxerweise spielen diese Stoffe in der herkömmlichen Medizin praktisch keine Rolle. Und wenn man dann aufgrund eines unerkannten Mangels krank wird, gibt es reichlich Medikamente gegen die Krankheit. Mein Credo: Man sollte zunächst die essentiellen Stoffe messen und optimieren. Wenn die Krankheit dann nicht wie so oft von allein verschwindet, kann man ja immer noch Medikamente verordnen.
Merke: Liegt nur ein einziger Stoff bei 70 % des optimalen Spiegels, dann läuft der gesamte Körper (und Geist) auf 70 %. Das besagt das Minimum-Gesetz von Justus von Liebig. Wenn Zink fehlt, kann man das nicht durch Jod ausgleichen. Und umgekehrt.
Meine Patienten mit landwirtschaftlichem Hintergrund können da nur müde lächeln. Jeder Bauer weiß darüber Bescheid. Das gleiche gilt nämlich auch für die Qualität unserer Böden und das Pflanzenwachstum. Und für den Hobby-Gärtner: wenn die Sonne zu wenig scheint, nutzt es nichts wenn wir mehr gießen.
Der Mensch besteht aus 47 „Zutaten“. Das sind die Aminosäuren, die Fettsäuren, die Mineralstoffen und Spurenelemente sowie die Vitamine. Genau diese Stoffe bilden die Basis meiner Medizin. Manche Patienten fragen mich, welche Substanz nun die wichtigste sei. Die Antwort: Alle sind gleich wichtig. Denn würde nur ein einziger Stoff komplett fehlen, so wäre man tot. Genau das definiert das Wort essentiell, sprich lebensnotwenig.
Manche Stoffe fehlen aber häufiger als andere. Bei Natrium, Kalium und Calcium messe ich nur sehr selten ein Defizit. Bei Selen und Magnesium darum umso öfter. Vitamin D fehlt zumindest im Winter praktisch allen, die in unseren Breiten wohnen und nicht substituieren. Bei Stress sind oft die wichtigen gehirnaktiven Aminosäuren im Keller. Genau diese Eiweißbausteine benötige ich aber umso mehr bei Belastung, damit Motivation und Resilienz nicht auf der Strecke bleiben.
Paradoxerweise spielen diese Stoffe in der herkömmlichen Medizin praktisch keine Rolle. Und wenn man dann aufgrund eines unerkannten Mangels krank wird, gibt es reichlich Medikamente gegen die Krankheit. Mein Credo: Man sollte zunächst die essentiellen Stoffe messen und optimieren. Wenn die Krankheit dann nicht wie so oft von allein verschwindet, kann man ja immer noch Medikamente verordnen.
Merke: Liegt nur ein einziger Stoff bei 70 % des optimalen Spiegels, dann läuft der gesamte Körper (und Geist) auf 70 %. Das besagt das Minimum-Gesetz von Justus von Liebig. Wenn Zink fehlt, kann man das nicht durch Jod ausgleichen. Und umgekehrt.
Meine Patienten mit landwirtschaftlichem Hintergrund können da nur müde lächeln. Jeder Bauer weiß darüber Bescheid. Das gleiche gilt nämlich auch für die Qualität unserer Böden und das Pflanzenwachstum. Und für den Hobby-Gärtner: wenn die Sonne zu wenig scheint, nutzt es nichts wenn wir mehr gießen.
M-RNA Impfung schlimmer als die Krankheit?
Mein heutiger Post birgt wieder höchste Gefahr gelöscht zu werden. Darum möchte ich nur das wörtlich wiedergeben, was das International Journal of Vaccine (IJVTPR) veröffentlich hat. Ich verweise hiermit ausdrücklich auf die Quelle und hoffe, dass das Zitieren wissenschaftlicher Studien nicht gegen die Gemeinschaftsrichtlinien von FB oder Instagram verstößt:
„Experimentelle m-RNA-Impfstoffe haben das Potenzial für große Vorteile, bergen jedoch auch die Möglichkeit potenziell tragischer und sogar katastrophaler unvorhergesehener Folgen. (…) Es gibt viele Aspekte ihrer weit verbreiteten Verwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken überprüft, und wir möchten betonen, dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und möglicherweise jahrelang oder sogar generationsübergreifend nicht offensichtlich sind.“
Einen Kommentar erspare ich mir. Jeder mündige Bürger möge sich sein eigenes Bild machen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass jeder Politiker – besonders diejenigen, die jetzt ohne Sachkenntnis die flächendeckende Impfung auch für Kinder empfehlen – diese Studie zur Kenntnis nehmen.
Mein heutiger Post birgt wieder höchste Gefahr gelöscht zu werden. Darum möchte ich nur das wörtlich wiedergeben, was das International Journal of Vaccine (IJVTPR) veröffentlich hat. Ich verweise hiermit ausdrücklich auf die Quelle und hoffe, dass das Zitieren wissenschaftlicher Studien nicht gegen die Gemeinschaftsrichtlinien von FB oder Instagram verstößt:
„Experimentelle m-RNA-Impfstoffe haben das Potenzial für große Vorteile, bergen jedoch auch die Möglichkeit potenziell tragischer und sogar katastrophaler unvorhergesehener Folgen. (…) Es gibt viele Aspekte ihrer weit verbreiteten Verwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken überprüft, und wir möchten betonen, dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und möglicherweise jahrelang oder sogar generationsübergreifend nicht offensichtlich sind.“
Einen Kommentar erspare ich mir. Jeder mündige Bürger möge sich sein eigenes Bild machen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass jeder Politiker – besonders diejenigen, die jetzt ohne Sachkenntnis die flächendeckende Impfung auch für Kinder empfehlen – diese Studie zur Kenntnis nehmen.
Missverständnisse bei Nahrungsergänzungsmitteln
Es ist nicht so, dass Gott am 6. Tag den Menschen, und am 7. Tag die Nahrungsergänzungen (NEM´s) schuf. Eigentlich sollten wir alles, was wir zum prallen Leben benötigen, in der Nahrung finden. Das wussten auch die weisen Ärzte wie Hippokrates von Kos. Sein Credo: „Die Nahrung soll Deine Medizin sein, und Medizin Deine Nahrung.“
Seitdem hat sich aber viel verändert. Zum einen hat sich durch die Industrialisierung in den letzten 100 Jahren der Kalorienbedarf drastisch reduziert. Allein über die geringe Nahrungsmenge nehmen wir deutlich weniger essenzielle Stoffe auf. Zusätzlich hat sich die Qualität der Nahrung verändert, und die Inhaltsstoffe haben sich reduziert. Außerdem essen sich viele Menschen an leeren Kohlenhydraten satt, die aber nichts essenzielles liefern. Dadurch kann sich dann auf lange Sicht ein deutlicher Mangel entwickeln, den niemand bemerkt, der diese essenziellen Stoffe nicht misst. Der Mensch selbst spürt den schleichend eintretenden Mangel natürlich schon: durch weniger Leistung und Vitalität. Man wird schlapper, müde und später auch krank.
Darum fülle ich diese gemessenen Defizite dann bei meinen Patienten mit hohen Dosen NEM´s gezielt wieder auf. Oft sogar zur schnelleren Substitution durch Infusionen. Manche Menschen reagieren darauf anfangs mit Unverständnis und halten entgegen: Ich möchte meinem Körper nicht so viele Stoffe von außen zuführen, sonst verlernt er noch diese Substanzen selbst herzustellen. Denen rate ich dann, mit ihrem Auto auch nicht so oft tanken zu fahren. Sonst verlernt das Auto am Ende noch, das Benzin selbst zu machen.
Mein Motto bei den NEM´s: Klotzen, nicht kleckern.
Es ist nicht so, dass Gott am 6. Tag den Menschen, und am 7. Tag die Nahrungsergänzungen (NEM´s) schuf. Eigentlich sollten wir alles, was wir zum prallen Leben benötigen, in der Nahrung finden. Das wussten auch die weisen Ärzte wie Hippokrates von Kos. Sein Credo: „Die Nahrung soll Deine Medizin sein, und Medizin Deine Nahrung.“
Seitdem hat sich aber viel verändert. Zum einen hat sich durch die Industrialisierung in den letzten 100 Jahren der Kalorienbedarf drastisch reduziert. Allein über die geringe Nahrungsmenge nehmen wir deutlich weniger essenzielle Stoffe auf. Zusätzlich hat sich die Qualität der Nahrung verändert, und die Inhaltsstoffe haben sich reduziert. Außerdem essen sich viele Menschen an leeren Kohlenhydraten satt, die aber nichts essenzielles liefern. Dadurch kann sich dann auf lange Sicht ein deutlicher Mangel entwickeln, den niemand bemerkt, der diese essenziellen Stoffe nicht misst. Der Mensch selbst spürt den schleichend eintretenden Mangel natürlich schon: durch weniger Leistung und Vitalität. Man wird schlapper, müde und später auch krank.
Darum fülle ich diese gemessenen Defizite dann bei meinen Patienten mit hohen Dosen NEM´s gezielt wieder auf. Oft sogar zur schnelleren Substitution durch Infusionen. Manche Menschen reagieren darauf anfangs mit Unverständnis und halten entgegen: Ich möchte meinem Körper nicht so viele Stoffe von außen zuführen, sonst verlernt er noch diese Substanzen selbst herzustellen. Denen rate ich dann, mit ihrem Auto auch nicht so oft tanken zu fahren. Sonst verlernt das Auto am Ende noch, das Benzin selbst zu machen.
Mein Motto bei den NEM´s: Klotzen, nicht kleckern.
Vaccination Confidence Project
Das Vaccination Confidence Project (VCP) ist eine Vereinigung, die speziell dazu gegründet wurde, um Impfzögerer zur Impfung zu bewegen. Gemeinsam mit Influencern sollen nun gezielt junge Menschen angesprochen werden. Der Deal: die Influencer bewerben die Impfung, und die sozialen Medien wie etwa YouTube sorgen für die entsprechende Verbreitung. - Oder auch umgekehrt. Wenn nämlich der Inhalt dem VCP und den Gemeinschaftsrichtlinien widerspricht, wird die Verbreitung gedrosselt oder der Post ganz gelöscht. Die geförderten Videos erhalten eine Art Gütesiegel vom VCP und werden in der Playlist ganz oben angezeigt. Die so gepushten Videos wurden bis März schon über 65 Millionen Mal angeklickt. Umgekehrt wurden hunderttausende Beiträge gelöscht, die nicht den Richtlinien des VCP entsprachen. Da kann ich auch ein Lied von singen.
Und jetzt dürfen wir drei Mal raten, wer hinter dem „gemeinnützigen“ VCP steht? Das ist zu 90% die Pharma- bzw. Impfindustrie! Auch Facebook, die WHO und Charité gehören zu den Förderern. Mit findigen Werbestrategen sollen Jugendliche und junge Erwachsene durch speziell auf die Zielgruppe abgestimmte Werbevideos zur Impfung getrieben werden. Da für junge Menschen selbst aber praktisch keine Gefahr von COVID-19 ausgeht, spricht die Werbung bewusst das Gemeinschaftsgefühl und die Wiedergewinnung der Freiheit an.
Wer hatte noch einmal die Freiheit genommen? Richtig. Die Politik formt das Nadelöhr, durch das die Pharmaindustrie die Kamele treibt. Die Verantwortlichen wissen: Unser Gehirn funktioniert wie eine Suchmaschine. Man muss die Botschaft nur oft genug wiederholen und irgendwann gibt der Verstand schon nach. Das würde natürlich nicht passieren, wenn man ehrlicherweise ebenso oft daran erinnern würde, dass die Impfung eigentlich eine gentechnische Veränderung darstellt, mit einer nur bedingten Zulassung. Die Langzeitdaten werden ja erst in 1-2 Jahren erhoben.
Das verlinkte Video ist zwar etwas länger. Trotzdem bitte ansehen!
https://www.youtube.com/watch?v=7L3m6eh4ZUY
Das Vaccination Confidence Project (VCP) ist eine Vereinigung, die speziell dazu gegründet wurde, um Impfzögerer zur Impfung zu bewegen. Gemeinsam mit Influencern sollen nun gezielt junge Menschen angesprochen werden. Der Deal: die Influencer bewerben die Impfung, und die sozialen Medien wie etwa YouTube sorgen für die entsprechende Verbreitung. - Oder auch umgekehrt. Wenn nämlich der Inhalt dem VCP und den Gemeinschaftsrichtlinien widerspricht, wird die Verbreitung gedrosselt oder der Post ganz gelöscht. Die geförderten Videos erhalten eine Art Gütesiegel vom VCP und werden in der Playlist ganz oben angezeigt. Die so gepushten Videos wurden bis März schon über 65 Millionen Mal angeklickt. Umgekehrt wurden hunderttausende Beiträge gelöscht, die nicht den Richtlinien des VCP entsprachen. Da kann ich auch ein Lied von singen.
Und jetzt dürfen wir drei Mal raten, wer hinter dem „gemeinnützigen“ VCP steht? Das ist zu 90% die Pharma- bzw. Impfindustrie! Auch Facebook, die WHO und Charité gehören zu den Förderern. Mit findigen Werbestrategen sollen Jugendliche und junge Erwachsene durch speziell auf die Zielgruppe abgestimmte Werbevideos zur Impfung getrieben werden. Da für junge Menschen selbst aber praktisch keine Gefahr von COVID-19 ausgeht, spricht die Werbung bewusst das Gemeinschaftsgefühl und die Wiedergewinnung der Freiheit an.
Wer hatte noch einmal die Freiheit genommen? Richtig. Die Politik formt das Nadelöhr, durch das die Pharmaindustrie die Kamele treibt. Die Verantwortlichen wissen: Unser Gehirn funktioniert wie eine Suchmaschine. Man muss die Botschaft nur oft genug wiederholen und irgendwann gibt der Verstand schon nach. Das würde natürlich nicht passieren, wenn man ehrlicherweise ebenso oft daran erinnern würde, dass die Impfung eigentlich eine gentechnische Veränderung darstellt, mit einer nur bedingten Zulassung. Die Langzeitdaten werden ja erst in 1-2 Jahren erhoben.
Das verlinkte Video ist zwar etwas länger. Trotzdem bitte ansehen!
https://www.youtube.com/watch?v=7L3m6eh4ZUY
YouTube
Wer steckt hinter Youtubes Impfkampagne? | The Vaccine Confidence Project
Youtube betreibt eine globale Impfkampagne mithilfe des Vaccine Confidence Projects – einem Institut zur Überwachung von weltweiter Impfskepsis. Die Geldgeber dieses Überwachungsprojekts haben aber gewisse eigene Interessen.
Telegram-Kanal von Actuarium…
Telegram-Kanal von Actuarium…
Millionen geimpfte Briten in Quarantäne
In Großbritannien ist die alltägliche Versorgung vom Auffüllen der Supermarktregale über das Pflegepersonal in Krankenhäusern bis hin zur Müllabfuhr gefährdet. Der Grund: Millionen der meist geimpften Briten sitzen wegen einer Tracing App als Kontaktpersonen völlig symptomlos in häuslicher Quarantäne. Da haben die Deutschen ja richtig Glück, dass ihre App nur teuer war, aber nicht funktioniert.
In Singapur sind drei Viertel der positiv Getesteten geimpft. Kassandra Lauterbach vermutet, dass wir im Herbst trotz Impfung um den ein oder anderen Lockdown nicht umhin kommen werden.
Mich wundert es, dass hier keinem etwas auffällt. Auf der einen Seite versuchen wir, die Impfrate zu erhöhen, und auf der anderen Seite werden vermehrt Positiv-Fälle unter den Geimpften dokumentiert.
Funktioniert die Impfung am Ende nicht so, wie sie soll? Oder sind die Tests unzuverlässig - was wir ja eigentlich schon lange wissen. Oder testen wir einfach immer noch zu wenig? Sollten wir vielleicht doch noch weiter sequenzieren, um zu sehen, ob die Delta-Variante eher aus Nord- oder aus Südindien kommt?
Oder wäre es besser, die Natur in ihrem ohnehin nicht zu beeinflussenden Lauf nicht weiter zu kontrollieren? Denn die macht ohnehin so weiter, wie auch schon Milliarden Jahre zuvor. Da gab es genauso Mutationen, die aber niemanden interessiert haben.
Wissenschaft schafft Wissen. Manchmal auch nutzloses.
In Großbritannien ist die alltägliche Versorgung vom Auffüllen der Supermarktregale über das Pflegepersonal in Krankenhäusern bis hin zur Müllabfuhr gefährdet. Der Grund: Millionen der meist geimpften Briten sitzen wegen einer Tracing App als Kontaktpersonen völlig symptomlos in häuslicher Quarantäne. Da haben die Deutschen ja richtig Glück, dass ihre App nur teuer war, aber nicht funktioniert.
In Singapur sind drei Viertel der positiv Getesteten geimpft. Kassandra Lauterbach vermutet, dass wir im Herbst trotz Impfung um den ein oder anderen Lockdown nicht umhin kommen werden.
Mich wundert es, dass hier keinem etwas auffällt. Auf der einen Seite versuchen wir, die Impfrate zu erhöhen, und auf der anderen Seite werden vermehrt Positiv-Fälle unter den Geimpften dokumentiert.
Funktioniert die Impfung am Ende nicht so, wie sie soll? Oder sind die Tests unzuverlässig - was wir ja eigentlich schon lange wissen. Oder testen wir einfach immer noch zu wenig? Sollten wir vielleicht doch noch weiter sequenzieren, um zu sehen, ob die Delta-Variante eher aus Nord- oder aus Südindien kommt?
Oder wäre es besser, die Natur in ihrem ohnehin nicht zu beeinflussenden Lauf nicht weiter zu kontrollieren? Denn die macht ohnehin so weiter, wie auch schon Milliarden Jahre zuvor. Da gab es genauso Mutationen, die aber niemanden interessiert haben.
Wissenschaft schafft Wissen. Manchmal auch nutzloses.
Risiko Vorsorge?
Gesundheitsbewusste Menschen nehmen gerne an Vorsorgeuntersuchungen teil. Schließlich wird sogar offiziell berichtet, dass sich „durch das Mammographie-Screening die Brustkrebssterblichkeit um bis zu 30 % senken lässt.“ Das hört sich gut an. Der Laie vermutet dann, dass von 100 Frauen 30 weniger an Brustkrebs sterben. - Weit gefehlt!
Studien haben ergeben, dass von 1000 Frauen, die regelmäßig am Screening teilnehmen, drei an Brustkrebs starben. Bei einer Kontrollgruppe von 1000 Frauen, die NICHT am Screening teilnahmen, starben vier. Drei statt vier – das ist eine relative Risikoreduktion von 25 %. Aufgerundet für die Werbung auf bis zu 30 %. Das sollte man der Fairness halber dazu sagen.
Nicht dazu gesagt wird, dass bei vielen Frauen ein falsch positiver Befund erhoben wird. Das hat dann unnötige Biopsien und manchmal sogar Operation zur Folge.
In Asien wurde vor einiger Zeit eine Vorsorge-Untersuchung auf Schilddrüsen-Krebs angeboten. Eine reine Selbstzahler-Leistung. Man muss wissen, dass die Wahrscheinlichkeit an einem Schilddrüsen-Karzinom zu sterben, extrem gering ist. Trotzdem wurden dank entsprechender Werbung viele dieser Untersuchungen durchgeführt - und dementsprechend viele Krebsfälle entdeckt. Die Patienten ließen sich operieren und die Schilddrüse entfernen. Wie wir wissen, ist man danach lebenslang auf die Einnahme von Schilddrüsenhormonen angewiesen. Trotzdem waren die Patienten heilfroh, dass der Krebs früh erkannt und die Schilddrüse rechtzeitig entfernt wurde. Der springende Punkt ist: Trotz der stark gestiegenen Operationen hat sich die ohnehin schon geringe Sterblichkeit beim Schilddrüsen-Krebs nicht weiter verringert. Die Zahlen vor der Einführung des Screenings zeigten keinen signifikanten Unterschied gegenüber jenen danach.
Prävention findet nicht am Röntgengerät statt, sondern jeden Tag durch eine gesunde Lebensweise!
Gesundheitsbewusste Menschen nehmen gerne an Vorsorgeuntersuchungen teil. Schließlich wird sogar offiziell berichtet, dass sich „durch das Mammographie-Screening die Brustkrebssterblichkeit um bis zu 30 % senken lässt.“ Das hört sich gut an. Der Laie vermutet dann, dass von 100 Frauen 30 weniger an Brustkrebs sterben. - Weit gefehlt!
Studien haben ergeben, dass von 1000 Frauen, die regelmäßig am Screening teilnehmen, drei an Brustkrebs starben. Bei einer Kontrollgruppe von 1000 Frauen, die NICHT am Screening teilnahmen, starben vier. Drei statt vier – das ist eine relative Risikoreduktion von 25 %. Aufgerundet für die Werbung auf bis zu 30 %. Das sollte man der Fairness halber dazu sagen.
Nicht dazu gesagt wird, dass bei vielen Frauen ein falsch positiver Befund erhoben wird. Das hat dann unnötige Biopsien und manchmal sogar Operation zur Folge.
In Asien wurde vor einiger Zeit eine Vorsorge-Untersuchung auf Schilddrüsen-Krebs angeboten. Eine reine Selbstzahler-Leistung. Man muss wissen, dass die Wahrscheinlichkeit an einem Schilddrüsen-Karzinom zu sterben, extrem gering ist. Trotzdem wurden dank entsprechender Werbung viele dieser Untersuchungen durchgeführt - und dementsprechend viele Krebsfälle entdeckt. Die Patienten ließen sich operieren und die Schilddrüse entfernen. Wie wir wissen, ist man danach lebenslang auf die Einnahme von Schilddrüsenhormonen angewiesen. Trotzdem waren die Patienten heilfroh, dass der Krebs früh erkannt und die Schilddrüse rechtzeitig entfernt wurde. Der springende Punkt ist: Trotz der stark gestiegenen Operationen hat sich die ohnehin schon geringe Sterblichkeit beim Schilddrüsen-Krebs nicht weiter verringert. Die Zahlen vor der Einführung des Screenings zeigten keinen signifikanten Unterschied gegenüber jenen danach.
Prävention findet nicht am Röntgengerät statt, sondern jeden Tag durch eine gesunde Lebensweise!
Der Unsinn mit den Inzidenzen
Für Markus Söder ist die Inzidenz „die Mutter aller Werte“. Das kann nur jemand behaupten, der weder die Medizin noch die Natur begriffen hat. Die weniger fachfremden Experten fordern schon lange, weniger auf die Inzidenz als auf die Intensivstationen und die wirklichen Krankheitsfälle zu schauen. Wie wir mittlerweile wissen, waren die Krankenhäuser ja nur für die Medien überfüllt.
Die Platte mit der Inzidenz hat nun wirklich einen Sprung. Merke: Fachfremde Menschen bemühen sich, politisch die Natur zu lenken und hören gar nicht, wie diese sie lautstark auslacht. Eine schallende Ohrfeige von der Natur bekamen unsere weisen Staatslenker zumindest durch das Hochwasser. Obwohl Wetterdienste schon vier Tage vorher vor dem Hochwasser warnten, ließen sich diese „Experten“ dennoch davon überraschen, anstatt über die Radiostationen die Bürger zur warnen. Das wäre für knapp 200 Menschen lebensrettend gewesen.
Und genau diese „Experten“ wollen nun über die Inzidenz diese Krise länger am Leben erhalten. Laut deren Medizinverständnis können wir eine Krankheit, die wir gar nicht haben, an jemanden übertragen, der dagegen geimpft ist. Fällt keinem etwas auf? Leben wir in Absurdistan? Nur wer nicht ganz so viel Glück beim Mitdenken hat, lässt sich davon noch beeindrucken.
England zeigt uns, wie die politisch gemachte „Pingdemie“ das ganze Land lahm legt. Und nun erklärt das RKI die Vierte Welle für eröffnet. Wie viele Fehler muss man machen, um einen wirklich zu beherrschen?
Für Markus Söder ist die Inzidenz „die Mutter aller Werte“. Das kann nur jemand behaupten, der weder die Medizin noch die Natur begriffen hat. Die weniger fachfremden Experten fordern schon lange, weniger auf die Inzidenz als auf die Intensivstationen und die wirklichen Krankheitsfälle zu schauen. Wie wir mittlerweile wissen, waren die Krankenhäuser ja nur für die Medien überfüllt.
Die Platte mit der Inzidenz hat nun wirklich einen Sprung. Merke: Fachfremde Menschen bemühen sich, politisch die Natur zu lenken und hören gar nicht, wie diese sie lautstark auslacht. Eine schallende Ohrfeige von der Natur bekamen unsere weisen Staatslenker zumindest durch das Hochwasser. Obwohl Wetterdienste schon vier Tage vorher vor dem Hochwasser warnten, ließen sich diese „Experten“ dennoch davon überraschen, anstatt über die Radiostationen die Bürger zur warnen. Das wäre für knapp 200 Menschen lebensrettend gewesen.
Und genau diese „Experten“ wollen nun über die Inzidenz diese Krise länger am Leben erhalten. Laut deren Medizinverständnis können wir eine Krankheit, die wir gar nicht haben, an jemanden übertragen, der dagegen geimpft ist. Fällt keinem etwas auf? Leben wir in Absurdistan? Nur wer nicht ganz so viel Glück beim Mitdenken hat, lässt sich davon noch beeindrucken.
England zeigt uns, wie die politisch gemachte „Pingdemie“ das ganze Land lahm legt. Und nun erklärt das RKI die Vierte Welle für eröffnet. Wie viele Fehler muss man machen, um einen wirklich zu beherrschen?
Teurer Urin
Wer Vitamine zuführt, produziert nur teuren Urin. Dieses Argument entlarvt alle geistigen Nichtschwimmer. Wenn Vitamine oral aufgenommen wurden und wieder im Urin erscheinen, beweist das zum einen, das sie über den Darm aufgenommen wurden. Und dem Körper haben sie, wenn sie wieder im Urin erscheinen, wertvolle Dienste erwiesen.
Beispiel: Vitamin C und E sind ein unschlagbares Gespann. Vitamin E kann den Körper von freien Radikalen befreien. Letztere beschleunigen nicht nur Alterungsprozesse, sondern können auch Krebs auslösen. Allerdings ist das Vitamin E, sobald es ein freies Radikal abgepuffert hat, verbraucht. Jetzt kommt das Vitamin C ins Spiel: Es übernimmt das freie Radikal vom Vitamin E und frischt es wieder auf. Das Vitamin C erscheint dann mit dem freien Radikal huckepack im Urin. Dadurch kann das Vitamin E das nächste freie Radikal entschärfen, und dem nächsten Vitamin C Molekül zuführen. Und so weiter…
Meine aufmerksamen Leser und Seminarteilnehmer wissen schon längst, dass fast alle Tiere Vitamin C selbst produzieren. Sich dabei selbst teuren Urin machen. Und die Tiere fragen dabei weder die Nichtschwimmer noch die „Experten“ von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), welche Dosis optimal wäre. Die DGE empfiehlt nämlich immer nur die Mini-Mengen, die man braucht, um gerade nicht am Skorbut zu sterben. Tiere produzieren viel mehr Vitamin C, als uns Menschen empfohlen wird.
Menschen haben in grauer Vorzeit die Fähigkeit zur Vitamin-C-Eigenproduktion verloren. Seitdem sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen.
Bei Tieren wurden viel höhere Mengen von Vitamin C in den Geweben nachgewiesen als bei uns – und natürlich auch im Urin. Ist die Natur wirklich so dumm, wie die geistigen Nichtschwimmer behaupten? Dass die Tiere „einfach nur so“ teuren Urin produzieren? Oder hat das doch alles einen tieferen Sinn?
Tiere können übrigens unter Stress oder bei Krankheit die körpereigene Vitamin C Produktion erheblich steigern. Ich habe meine Lektion da schon lange gelernt. Meine Patienten erhalten im Ernstfall nicht nur Vitamin C hochdosiert intravenös.
Wer Vitamine zuführt, produziert nur teuren Urin. Dieses Argument entlarvt alle geistigen Nichtschwimmer. Wenn Vitamine oral aufgenommen wurden und wieder im Urin erscheinen, beweist das zum einen, das sie über den Darm aufgenommen wurden. Und dem Körper haben sie, wenn sie wieder im Urin erscheinen, wertvolle Dienste erwiesen.
Beispiel: Vitamin C und E sind ein unschlagbares Gespann. Vitamin E kann den Körper von freien Radikalen befreien. Letztere beschleunigen nicht nur Alterungsprozesse, sondern können auch Krebs auslösen. Allerdings ist das Vitamin E, sobald es ein freies Radikal abgepuffert hat, verbraucht. Jetzt kommt das Vitamin C ins Spiel: Es übernimmt das freie Radikal vom Vitamin E und frischt es wieder auf. Das Vitamin C erscheint dann mit dem freien Radikal huckepack im Urin. Dadurch kann das Vitamin E das nächste freie Radikal entschärfen, und dem nächsten Vitamin C Molekül zuführen. Und so weiter…
Meine aufmerksamen Leser und Seminarteilnehmer wissen schon längst, dass fast alle Tiere Vitamin C selbst produzieren. Sich dabei selbst teuren Urin machen. Und die Tiere fragen dabei weder die Nichtschwimmer noch die „Experten“ von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), welche Dosis optimal wäre. Die DGE empfiehlt nämlich immer nur die Mini-Mengen, die man braucht, um gerade nicht am Skorbut zu sterben. Tiere produzieren viel mehr Vitamin C, als uns Menschen empfohlen wird.
Menschen haben in grauer Vorzeit die Fähigkeit zur Vitamin-C-Eigenproduktion verloren. Seitdem sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen.
Bei Tieren wurden viel höhere Mengen von Vitamin C in den Geweben nachgewiesen als bei uns – und natürlich auch im Urin. Ist die Natur wirklich so dumm, wie die geistigen Nichtschwimmer behaupten? Dass die Tiere „einfach nur so“ teuren Urin produzieren? Oder hat das doch alles einen tieferen Sinn?
Tiere können übrigens unter Stress oder bei Krankheit die körpereigene Vitamin C Produktion erheblich steigern. Ich habe meine Lektion da schon lange gelernt. Meine Patienten erhalten im Ernstfall nicht nur Vitamin C hochdosiert intravenös.
Vierte Welle, dritte Impfung
Auch wenn die Sprecher auf der Berliner Bundespressekonferenz um das Thema herumeiern, hat Lothar Wiehler vom RKI die vierte Welle der scheinbaren Pandemie für eröffnet erklärt. Zeitgleich läutet Israel die dritte Impfung ein. Denn trotz flächendeckender Impfung steigt die Inzidenz dort weiter an. Bekannt ist mittlerweile, dass die Impfung weder vor Infektion noch vor Übertragung schützt. Jetzt wankt auch das Versprechen, dass Geimpfte vor schwerem Verlauf gefeit wären. Der verlinkte Artikel weist zumindest darauf hin.
Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis auch bei uns die weniger hellen Kerzen auf der Regierungstorte erkennen werden, dass die Impfung nicht die Wirkung hat, die man uns verspricht. Uns sollte klar sein, dass unsere Freiheit an wiederkehrende Impfungen gekoppelt sein wird. Ist es nicht doch an der Zeit, wieder auf unser eigenes im Verlauf von Millionen Jahren entwickelte Immunsystem zu vertrauen?
Kritik an den Maßnahmen ist weiterhin unerwünscht. Demonstrationen gegen die C-Politik wurden von vornherein verboten. Menschen, die am Wochenende in Berlin trotzdem auf die Straße gingen, wurden von der Polizei nicht gerade zimperlich daran gehindert.
Und noch eine kleine Anregung am Rande: Wenn in den Nachrichten immer wieder gebracht wird, dass heute 10 Menschen „in Zusammenhang mit C.“ gestorben sind, sollte man dann nicht auch der Vollständigkeit halber erwähnen, wie viele Menschen in Zusammenhang mit Nikotin, Alkohol, Übergewicht, Nebenwirkungen von Medikamenten oder multiresistenten Keimen gestorben sind? Diese Monothematik beim C.-Thema verzerrt unser Weltbild.
Auch wenn die Sprecher auf der Berliner Bundespressekonferenz um das Thema herumeiern, hat Lothar Wiehler vom RKI die vierte Welle der scheinbaren Pandemie für eröffnet erklärt. Zeitgleich läutet Israel die dritte Impfung ein. Denn trotz flächendeckender Impfung steigt die Inzidenz dort weiter an. Bekannt ist mittlerweile, dass die Impfung weder vor Infektion noch vor Übertragung schützt. Jetzt wankt auch das Versprechen, dass Geimpfte vor schwerem Verlauf gefeit wären. Der verlinkte Artikel weist zumindest darauf hin.
Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis auch bei uns die weniger hellen Kerzen auf der Regierungstorte erkennen werden, dass die Impfung nicht die Wirkung hat, die man uns verspricht. Uns sollte klar sein, dass unsere Freiheit an wiederkehrende Impfungen gekoppelt sein wird. Ist es nicht doch an der Zeit, wieder auf unser eigenes im Verlauf von Millionen Jahren entwickelte Immunsystem zu vertrauen?
Kritik an den Maßnahmen ist weiterhin unerwünscht. Demonstrationen gegen die C-Politik wurden von vornherein verboten. Menschen, die am Wochenende in Berlin trotzdem auf die Straße gingen, wurden von der Polizei nicht gerade zimperlich daran gehindert.
Und noch eine kleine Anregung am Rande: Wenn in den Nachrichten immer wieder gebracht wird, dass heute 10 Menschen „in Zusammenhang mit C.“ gestorben sind, sollte man dann nicht auch der Vollständigkeit halber erwähnen, wie viele Menschen in Zusammenhang mit Nikotin, Alkohol, Übergewicht, Nebenwirkungen von Medikamenten oder multiresistenten Keimen gestorben sind? Diese Monothematik beim C.-Thema verzerrt unser Weltbild.