Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Liebe Community,

Heute haben wir einen kleinen Meilenstein erreicht: Wir haben den deutschen Gesundheitsminister Karl Lauterbach auf Instagram überholt! Auch wenn die Followerzahl natürlich nicht das Wichtigste ist - ein kleines Schmunzeln zaubert es mir schon ins Gesicht.

Ein riesiges Dankeschön an der Stelle an Euch alle, ob auf Instagram oder hier auf Telegram.

Diese Entwicklung zeigt, dass immer mehr Menschen Lust auf eine andere Perspektive, auf echte Aufklärung und auf Gesundheit haben – und nicht auf Angst und Panikmache.

Eure Unterstützung motiviert mich, weiterhin den Finger in die Wunde zu legen und offen über die Themen zu sprechen, die wirklich zählen.
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Die Kunst des Lebens

„Die Kunst des Lebens ist, zu leben“, so sagte es einmal Johann Wolfgang von Goethe, der viel über ein erfülltes und bewusstes Leben philosophiert hat. In Faust II lässt Goethe seinen Helden Faust auf der Suche gegen den perfekten glückseligen Moment sogar seine Seele tauschen.

„Verweile doch! Du bist so schön!“ Es gibt so Augenblicke, die man am liebsten für alle Ewigkeit festhalten möchte. Mir persönlich geht es so, dass ich diese perfekten Augenblicke manchmal erst dann wirklich realisiere, wenn sie schon wieder vorbei sind. Dann kommt erst im Nachgang das Gefühl der Glückseligkeit auf. Das macht aber nichts. Denn wenn ich mich später gedanklich möglichst plastisch in diese Situation zurückversetze, kommen sogar mehr Glücksgefühle auf, wie in der realen Situation selbst. Nach so einem perfekten Augenblick z.B. in der Natur steigt die Erinnerung mit einer emotionalen Gänsehaut wieder auf.

Für das Leben gibt es keine Gebrauchsanweisung. Eigentlich müssen wir nur den jeweiligen Moment wertschätzen. Dabei darf es auch ruhig einmal Tiefen geben. Denn nur wer die Tiefen kennt, kann die Höhen genießen. Wir sollten natürlich immer mehr Höhen als Tiefen im Leben haben.

In der heutigen Zeit sind die Menschen oft so drin im Hamsterrad, das sie gar keine Zeit mehr haben, zu reflektieren. Geschweige denn zu genießen. Sie reagieren nur noch, statt zu agieren. So ist mir auch gegangen, z.B. als junger Arzt in der Klinik mit unendlich langen Diensten. Zeiten, in denen man einfach nur funktioniert. Das tief empfundene Lebensglück bleibt dann oft auf der Strecke.

Heute bin ich glücklicherweise Herr meiner Zeit. Die perfekten Momente, die das Leben so schön machen, kann man übrigens nicht suchen.

Man findet sie.
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Fit nach einem Wiesntag - meine Tipps als Arzt!

Ich persönlich trinke schon seit längerer Zeit überhaupt keinen Alkohol mehr - aber natürlich muss das jeder für sich entscheiden 🙏🏻

#wiesn #wiesn2024 #oktoberfest #oktoberfest2024 #wiesngaudi #münchen #munich
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Ärzte und Heilpraktiker - eine gute Symbiose?
67 – und ein bisschen weise

Heute darf ich meinen 67.-ten Geburtstag feiern. Ich schaue auf viele wunderschöne Jahre zurück, wobei jede Zeit ihre besonderen Herausforderungen hat. Erwachsen werden, Werte entwickeln, Verantwortung übernehmen und vor allem – sich immer selbst treu bleiben. Die Entscheidungen immer aus dem Herzen treffen, und niemals contre Coeur - gegen das Herz oder Bauchgefühl - entscheiden. Meine Arbeit hat mir immer so viel Spaß gemacht, dass ich diese nur sehr selten als Belastung empfunden habe. Im jetzigen Lebensabschnitt genieße ich die Früchte meiner Arbeit. Der Eiskunstläufer würde sagen: nach der Pflicht kommt die Kür.

In der „Kür“ freue ich mich über überwältigend viele Follower, die an meinem Wissen interessiert sind. Am vergangenen Samstag lobte eine Seminar-Teilnehmerin dessen extrem hohe Informationsdichte. Anscheinend habe ich wirklich etwas zu sagen, was für die Menschen wichtig ist 😅. Dank der Sozialen Medien erreiche ich monatlich Leser im zweistelligen Millionenbereich. So kann ich auch im Ruhestand noch viele Menschen bei ihrer aktiven Gesundheitsplanung unterstützen. Deswegen bin ich ja ursprünglich Arzt geworden: Krankheiten verhindern, bevor sie entstehen.

Und darum freue ich mich auf noch hoffentlich viele Jahre, in denen ich mein Wissen mit Euch teilen darf.

Ich danke Euch für alles.
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Warum die Impfung mehr geschadet als genutzt hat.

#gesundheit #arzt #medizin #lauterbach #longcovid
Elektronische Patientenakte (ePA)

Viele Leser fragen mich, was von der elektronischen Patientenakte (ePA) zu halten ist. Der Vorteil: damit werden alle medizinischen Daten wie Diagnosen, Medikationspläne und Untersuchungsergebnisse zentral an einem Ort gespeichert. Von dort können sie dann jederzeit abgerufen werden. Sinnvoll ist das bei Arztbesuchen und Notfällen, und wenn wirklich nur Berechtigte wie Ärzte auf diese Daten zurückgreifen können. Leider ist aber mein Vertrauen in die offizielle Medizin, deren Lobbyisten und Nutznießer geschwunden.

Ich würde der ePA auf jeden Fall widersprechen, und das aus mehreren Gründen: wer garantiert uns, dass die Daten nur medizinischem Fachpersonal zur Verfügung gestellt werden?

Ich kann mich noch gut an die Aussage des früheren deutschen Gesundheitsministers und Pharmalobbyisten Jens Spahn erinnern, welcher der Pharmaindustrie viel mehr Daten für ihre „Forschung“ zur Verfügung stellen wollte. Genau da könnte die ePA hilfreich sein. Außerdem würde ich nicht wollen, dass mein Impfstatus z.B. bei Kontrollen oder Grenzübertritten für alle sichtbar wird. Die ePA ist mit Sicherheit ein weiterer Schritt zum gläsernen Bürger.

Mir persönlich ist immer wohler, wenn möglichst wenig Daten über mich gespeichert werden. So geht es auch vielen meiner Follower: das Vertrauen in die staatlichen Institutionen ist spätestens seit Corona zerstört. Ich traue da keinem über den Weg. Anfangs wird uns genau das als Vorteil verkauft, was uns später zum Nachteil gereichen könnte. (Medizinische) Daten sind das neue Gold, auf welches der Staat und viele Nutznießer scharf sind.

Ohne mich…
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Verdienstkreuz für medizinisches Wunder

Alena Buyx – die ehemalige Vorsitzende des deutschen Ethikrates - bekam soeben vom Bundespräsidenten das Verdienstkreuz verliehen. Für aufrechte Haltung ganz ohne Rückgrat. Frau Buyx hatte u.a. auf sehr unethische Art und Weise Ungeimpfte wie Joshua Kimmich diffamiert, welche die Dreistigkeit besaßen, über ihre eigene Gesundheit selbst entscheiden zu wollen. Damit wurde sie nun eingereiht in eine weitere Schar von Wirbellosen, die sich in der Corona-Zeit als Mietmäuler der Politik verdingt hatten. Allen voran der Tierarzt Wiehler, für ständigen Verrat der Wissenschaft im Auftrag der Politik. Auch der Virologe Christian Drosten und die Moderatorin Mai Thi Nguyen-Kim wurden für ihren opportunistischen Verrat der Wissenschaft geehrt. Da fällt mir das Zitat von Billy Wilder ein: „Auszeichnungen sind wie Hämorrhoiden. Irgendwann bekommt sie jedes A-loch.“

In Analogie an den Alternativen Nobelpreis sollten wir einmal Personen für ein alternatives Verdienstkreuz benennen. Ich würde sofort Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Stefan Hockertz und Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch ehren, sowie posthum Clemens Arvey, der dem Druck nicht standhielt, sowie Gunnar Kaiser, mit dem ich noch einige Seminare geplant hatte.

Mit jeder Ehrung durch die Politik wird eine Aufarbeitung der falschen Corona-Politik unwahrscheinlicher. Denn mit den Ehrungen zementiert man das „too big to fail“. Diese „Helden“ wird keiner vom Sockel stoßen. Ich hätte aber keine Probleme damit…

Meiner Meinung nach hätte das Verdienstkreuz jeder verdient, der dem medialen und politischen Druck damals stand gehalten hat. Der nicht in die Spaltung gegangen ist - und mit Herz statt mit Hass agiert hat.
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„Shedding“ durch die Impfung - Mythos oder Realität?

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Wer regiert die Welt? Und was macht die stetige Nachrichtenflut mit unseren Gehirnen? Hier meine Einschätzung.

#meinung #gesundheit #mentalegesundheit #gedanken