Realität und Wirklichkeit
Spätestens seit Platons Höhlengleichnis kennen wir den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit. Auch dieser mittelalterliche Holzschnitt eines unbekannten Meisters im heutigen Bild zeigt den Menschen beim Versuch, der Realität zu entrinnen und zur Wahrheit zu gelangen. Sogar der Pop-Song „Living in a Bubble“ beschäftigt sich mit diesem Thema.
Die eigene Bubble ist die Realität in der Komfortzone. Diese Blase bleibt bestehen, solange man ausschließlich die Gehirnwäsche der öffentlich-rechtlichen Medien genießt. Fakt ist: Man muss nur viel Angst erzeugen, um die Menschen zu beugen. Menschen in Angst sind besser zu manipulieren. Irgendwann passt die Wahrheit dann gar nicht mehr ins erzeugte Weltbild.
Sensationelle Meldungen von außerhalb der Bubble durchdringen diese nicht. - Dass Intensivbetten nie wirklich knapp waren. Dass PCR-Tests keine Infektion beweisen. Und dass Lockdowns mehr Schaden als Nutzen bringen.
Das öffentlich-rechtliche Wahrheitsministerium füttert die Bubble hingegen weiter mit Informationen über immer ansteckendere Mutationen - die aber weniger krank machen. Die Gebetsmühle der allein selig machenden Impfung versperrt zusätzlich den Blick auf die Wahrheit. Die Wirklichkeit prallt von den imprägnierten Gehirnen ab.
Ich hatte schon einmal Mark Twain mit dem Satz zitiert: „Es ist leichter, einen Menschen zu täuschen, als ihm klarzumachen, dass er getäuscht worden ist“.
Spätestens seit Platons Höhlengleichnis kennen wir den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit. Auch dieser mittelalterliche Holzschnitt eines unbekannten Meisters im heutigen Bild zeigt den Menschen beim Versuch, der Realität zu entrinnen und zur Wahrheit zu gelangen. Sogar der Pop-Song „Living in a Bubble“ beschäftigt sich mit diesem Thema.
Die eigene Bubble ist die Realität in der Komfortzone. Diese Blase bleibt bestehen, solange man ausschließlich die Gehirnwäsche der öffentlich-rechtlichen Medien genießt. Fakt ist: Man muss nur viel Angst erzeugen, um die Menschen zu beugen. Menschen in Angst sind besser zu manipulieren. Irgendwann passt die Wahrheit dann gar nicht mehr ins erzeugte Weltbild.
Sensationelle Meldungen von außerhalb der Bubble durchdringen diese nicht. - Dass Intensivbetten nie wirklich knapp waren. Dass PCR-Tests keine Infektion beweisen. Und dass Lockdowns mehr Schaden als Nutzen bringen.
Das öffentlich-rechtliche Wahrheitsministerium füttert die Bubble hingegen weiter mit Informationen über immer ansteckendere Mutationen - die aber weniger krank machen. Die Gebetsmühle der allein selig machenden Impfung versperrt zusätzlich den Blick auf die Wahrheit. Die Wirklichkeit prallt von den imprägnierten Gehirnen ab.
Ich hatte schon einmal Mark Twain mit dem Satz zitiert: „Es ist leichter, einen Menschen zu täuschen, als ihm klarzumachen, dass er getäuscht worden ist“.
Neues vom Impf-Basar
Der politische Wille zur Impfung treibt immer groteskere Blüten. Im gleichen Maße wie die Impfbereitschaft der Bevölkerung sinkt, überschlägt sich die Politik mit Überlegungen, wie man den nicht allseits beliebten Impfstoff unter das Volk bringen kann. Dabei verfolgen sie das Ziel mit Zuckerbrot und Peitsche.
Es wird über Impfanreize gesprochen: Impfen im Biergarten, während man auf seine Maß wartet. Im Fast-Food-Restaurant, bei Sport-Events oder bei Konzerten. Herr Söder will auch einmal ein Eis springen lassen für die Kinder.
Aufgeweckten Geistern kommt das spanisch vor, wenn der Impfstoff erst angepriesen werden muss wie sauer Bier. Für diese Zweifler muss man das ungeimpfte Leben möglichst schwer gestalten: mit ständigen Tests, Quarantäne nach dem Urlaub, oder dass sie besser gleich ganz zu Hause bleiben müssen. Dass sie nicht mitdürfen, wenn die Party steigt (Spahn).
Druck erzeugt Gegendruck. Das war schon immer so. Und wer seine Sinne noch einigermaßen beisammen hat, wird von diesem wilden Treiben eher abgeschreckt als überzeugt. Um hier gegenzusteuern, läuft die Gehirnwäsche bei den Öffentlich-Rechtlichen gerade auf Hochtouren. Es vergehen keine 5 Minuten, ohne dass eine Spritze im Bild ist, oder dass über die Impfung gesprochen wird.
Eigentlich gilt ja ein absolutes Werbeverbot für Arzneimittel. In den wenigen erlaubten Ausnahmefällen muss es für den Laien deutlich erkennbar sein, dass es sich um Werbung handelt. Ob es da bei Propaganda eine Ausnahmeregelung gibt?
Der politische Wille zur Impfung treibt immer groteskere Blüten. Im gleichen Maße wie die Impfbereitschaft der Bevölkerung sinkt, überschlägt sich die Politik mit Überlegungen, wie man den nicht allseits beliebten Impfstoff unter das Volk bringen kann. Dabei verfolgen sie das Ziel mit Zuckerbrot und Peitsche.
Es wird über Impfanreize gesprochen: Impfen im Biergarten, während man auf seine Maß wartet. Im Fast-Food-Restaurant, bei Sport-Events oder bei Konzerten. Herr Söder will auch einmal ein Eis springen lassen für die Kinder.
Aufgeweckten Geistern kommt das spanisch vor, wenn der Impfstoff erst angepriesen werden muss wie sauer Bier. Für diese Zweifler muss man das ungeimpfte Leben möglichst schwer gestalten: mit ständigen Tests, Quarantäne nach dem Urlaub, oder dass sie besser gleich ganz zu Hause bleiben müssen. Dass sie nicht mitdürfen, wenn die Party steigt (Spahn).
Druck erzeugt Gegendruck. Das war schon immer so. Und wer seine Sinne noch einigermaßen beisammen hat, wird von diesem wilden Treiben eher abgeschreckt als überzeugt. Um hier gegenzusteuern, läuft die Gehirnwäsche bei den Öffentlich-Rechtlichen gerade auf Hochtouren. Es vergehen keine 5 Minuten, ohne dass eine Spritze im Bild ist, oder dass über die Impfung gesprochen wird.
Eigentlich gilt ja ein absolutes Werbeverbot für Arzneimittel. In den wenigen erlaubten Ausnahmefällen muss es für den Laien deutlich erkennbar sein, dass es sich um Werbung handelt. Ob es da bei Propaganda eine Ausnahmeregelung gibt?
Ethik in der Medizin
Jeder Arzt und jeder Politiker sollte eigentlich immer nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet sein. In der Politik kennen wir aber alle den „Fraktionszwang“. Da sagt die Partei dem Politiker, wie er abzustimmen hat. Auch in der Medizin nimmt die Politik Einfluss auf das Handeln der Ärzte. Und das ist gar nicht neu. Besonders dunkel war das Kapitel der ärztlichen Ethik im Dritten Reich. Da wurde sogar „Medizinische Ethik“ als Pflichtfach gelehrt. Und dabei definiert, welches Leben wertvoll war und welches nicht.
Ärzte mit einem instabilen inneren Werte-Kompass haben sich dann zu unvorstellbaren Gräuel-Taten hinreißen lassen. Wenn das auf dem Lehrplan stand, konnte das ja nicht unethisch sein.
Natürlich kann man das nicht 1:1 mit der heutigen Situation vergleichen. Trotzdem verdeutlicht das Beispiel sehr anschaulich, wie stark die Politik Einfluss und Druck auf Medizin und Wissenschaft ausübt. Und das findet bis heute unverändert statt. So sind aufrechte Geister wie der Prof. Dr. Stephan Luckhaus aus der vormals ehrwürdigen Vereinigung der Akademie der Leopoldina ausgetreten. Er „empfand den Druck, den die Politik in der Corona-Krise auf die Wissenschaft ausgeübt hat, als unerträglich“.
Auch bei meinen Verhandlungen vor der Ärztekammer wegen abweichender Meinung haben wissenschaftliche Ausführungen nicht interessiert. An einer Stelle sagte der Richter abseits vom Protokoll: „Hier geht es nicht um Wissenschaft!“ Das Zitat kennen wir ja auch von Frau Merkel.
Jedem Menschen muss immer selbst überlassen bleiben, wie er denkt und wie er in medizinischen Fragen entscheidet. Jeder bestimmt über seinen EIGENEN Körper. Und nicht die Politik, nicht der Arbeitgeber und auch nicht der vermeintliche Freundeskreis, der Ungeimpfte ausgrenzt. In einigen amerikanischen Staaten ist die Frage nach dem Impfstatus mittlerweile verboten. Manchmal ist es gar nicht so schlecht, was da drüben passiert…
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74499/Medizinische-Ethik-stand-im-Dritten-Reich-auf-dem-Lehrplan
Jeder Arzt und jeder Politiker sollte eigentlich immer nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet sein. In der Politik kennen wir aber alle den „Fraktionszwang“. Da sagt die Partei dem Politiker, wie er abzustimmen hat. Auch in der Medizin nimmt die Politik Einfluss auf das Handeln der Ärzte. Und das ist gar nicht neu. Besonders dunkel war das Kapitel der ärztlichen Ethik im Dritten Reich. Da wurde sogar „Medizinische Ethik“ als Pflichtfach gelehrt. Und dabei definiert, welches Leben wertvoll war und welches nicht.
Ärzte mit einem instabilen inneren Werte-Kompass haben sich dann zu unvorstellbaren Gräuel-Taten hinreißen lassen. Wenn das auf dem Lehrplan stand, konnte das ja nicht unethisch sein.
Natürlich kann man das nicht 1:1 mit der heutigen Situation vergleichen. Trotzdem verdeutlicht das Beispiel sehr anschaulich, wie stark die Politik Einfluss und Druck auf Medizin und Wissenschaft ausübt. Und das findet bis heute unverändert statt. So sind aufrechte Geister wie der Prof. Dr. Stephan Luckhaus aus der vormals ehrwürdigen Vereinigung der Akademie der Leopoldina ausgetreten. Er „empfand den Druck, den die Politik in der Corona-Krise auf die Wissenschaft ausgeübt hat, als unerträglich“.
Auch bei meinen Verhandlungen vor der Ärztekammer wegen abweichender Meinung haben wissenschaftliche Ausführungen nicht interessiert. An einer Stelle sagte der Richter abseits vom Protokoll: „Hier geht es nicht um Wissenschaft!“ Das Zitat kennen wir ja auch von Frau Merkel.
Jedem Menschen muss immer selbst überlassen bleiben, wie er denkt und wie er in medizinischen Fragen entscheidet. Jeder bestimmt über seinen EIGENEN Körper. Und nicht die Politik, nicht der Arbeitgeber und auch nicht der vermeintliche Freundeskreis, der Ungeimpfte ausgrenzt. In einigen amerikanischen Staaten ist die Frage nach dem Impfstatus mittlerweile verboten. Manchmal ist es gar nicht so schlecht, was da drüben passiert…
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74499/Medizinische-Ethik-stand-im-Dritten-Reich-auf-dem-Lehrplan
Deutsches Ärzteblatt
„Medizinische Ethik“ stand im Dritten Reich auf dem Lehrplan
Berlin – Auch im Nationalsozialismus haben sich faschistisch geprägte Ärzte mit dem Fach „Medizinische Ethik“ befasst und entsprechende Lehrveranstaltungen...
Servus-TV 2.Teil
Kürzlich wurde der 2. Teil der Dokumentation „Corona – der Wahrheit auf der Spur“ ausgestrahlt. Servus-TV ist einer der wenigen unabhängigen Fernsehsender und erhält kein Geld vom Staat. Daher wird dort auch nicht das hohe Lied der Politik gesungen. In dieser sehr aufwendigen Reportage kommen renommierte Wissenschaftler zu Wort, die sonst überhört werden. Wichtige Erkenntnisse sind, dass die Impfung nie alternativlos war, sondern nur von der Politik so hingestellt wurde. Therapeutische Behandlungsansätze mit erprobten und günstigen Medikamenten wurden nicht publiziert, obwohl Mexiko mit Ivermectin den Infektionsverlauf nachweislich um über 85% senken konnte. Die Politik will jedoch die Impfung. Also wird kommuniziert, es gäbe KEINE Alternative. Und das ist nur eine der Lügen.
Das prangert auch einer der renommierteste Kardiologen der Welt an. Prof. Dr. Peter McCullough, Kardiologe, Internist, Epidemiologe und Virologe stellt seinen Kollegen kein gutes Zeugnis aus. Ärzte, nationale Gesundheitsbehörden, die Ärzteverbände und die Medizinerkammern hätten die Patienten mit ihren Fehleinschätzung im Stich gelassen.
Hinter der Politik steht natürlich die Wirtschaft. Und der ist ziemlich egal, wer unter Ihr Bundeskanzler(in) oder Gesundheitsminister(in) ist. Interessant in dieser Reportage sind auch die Aussagen von Prof. Dr. Peter Kremsner von der Universität Tübingen und Leiter von CureVac. Als Fachmann hätte er einen herkömmlichen, erprobten Impfstoff favorisiert. Doch der Geldgeber setzte auf die neue, unerprobte mRNA-Technologie. Gefährlich ist, wenn nicht Fachleute, sondern Software-Entwickler und Bankkaufleute über Medizin und Gesundheit bestimmen.
Nun gerät jeder Gesunde in die Knechtschaft, seine Gesundheit ständig nachweisen zu müssen, bis er endlich geimpft ist. Dann hat Big Pharma das Ziel erreicht. Und die Politik hält den Steigbügel. Ich glaube, die Impfstoffhersteller können oft vor Lachen gar nicht mehr einschlafen.
Auf Servus TV kommt am Sonntag um 22:03 die Wiederholung der Doku "corona - auf der Suche nach der Wahrheit 2".
Mit vielen weltweit hochrangigen Epidemiologie, Virologen und Impfstoff Herstellern, die sich zu Corona und vor allem zur Impfung äussern. Auch Michael Yaedon, der 32 Jahre bei Pfizer an Impfstoffen arbeitete, äußert sich umfangreich.
Sehr sehenswert und eine Warnung...
Auch in der Mediathek:
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/
Kürzlich wurde der 2. Teil der Dokumentation „Corona – der Wahrheit auf der Spur“ ausgestrahlt. Servus-TV ist einer der wenigen unabhängigen Fernsehsender und erhält kein Geld vom Staat. Daher wird dort auch nicht das hohe Lied der Politik gesungen. In dieser sehr aufwendigen Reportage kommen renommierte Wissenschaftler zu Wort, die sonst überhört werden. Wichtige Erkenntnisse sind, dass die Impfung nie alternativlos war, sondern nur von der Politik so hingestellt wurde. Therapeutische Behandlungsansätze mit erprobten und günstigen Medikamenten wurden nicht publiziert, obwohl Mexiko mit Ivermectin den Infektionsverlauf nachweislich um über 85% senken konnte. Die Politik will jedoch die Impfung. Also wird kommuniziert, es gäbe KEINE Alternative. Und das ist nur eine der Lügen.
Das prangert auch einer der renommierteste Kardiologen der Welt an. Prof. Dr. Peter McCullough, Kardiologe, Internist, Epidemiologe und Virologe stellt seinen Kollegen kein gutes Zeugnis aus. Ärzte, nationale Gesundheitsbehörden, die Ärzteverbände und die Medizinerkammern hätten die Patienten mit ihren Fehleinschätzung im Stich gelassen.
Hinter der Politik steht natürlich die Wirtschaft. Und der ist ziemlich egal, wer unter Ihr Bundeskanzler(in) oder Gesundheitsminister(in) ist. Interessant in dieser Reportage sind auch die Aussagen von Prof. Dr. Peter Kremsner von der Universität Tübingen und Leiter von CureVac. Als Fachmann hätte er einen herkömmlichen, erprobten Impfstoff favorisiert. Doch der Geldgeber setzte auf die neue, unerprobte mRNA-Technologie. Gefährlich ist, wenn nicht Fachleute, sondern Software-Entwickler und Bankkaufleute über Medizin und Gesundheit bestimmen.
Nun gerät jeder Gesunde in die Knechtschaft, seine Gesundheit ständig nachweisen zu müssen, bis er endlich geimpft ist. Dann hat Big Pharma das Ziel erreicht. Und die Politik hält den Steigbügel. Ich glaube, die Impfstoffhersteller können oft vor Lachen gar nicht mehr einschlafen.
Auf Servus TV kommt am Sonntag um 22:03 die Wiederholung der Doku "corona - auf der Suche nach der Wahrheit 2".
Mit vielen weltweit hochrangigen Epidemiologie, Virologen und Impfstoff Herstellern, die sich zu Corona und vor allem zur Impfung äussern. Auch Michael Yaedon, der 32 Jahre bei Pfizer an Impfstoffen arbeitete, äußert sich umfangreich.
Sehr sehenswert und eine Warnung...
Auch in der Mediathek:
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/
ServusTV On
Teil 2: Corona - auf der Suche nach der Wahrheit
Prof. Haditsch trifft führende Wissenschaftler und kritische Ärzte.
❤1
STIKO oder EMA?
Die ständige Impfkommission in Berlin und die Europäische Arzneimittelagentur in Amsterdam verfolgen ähnliche Ziele, kommen aber zu unterschiedlichen Ergebnissen. Zumindest was die Impf-Empfehlung für Kinder anbetrifft. Nach meiner persönlichen Erkenntnis ist die STIKO eher vom Gewissen, die EMA von der Wirtschaft geleitet. So teilte die STIKO schon vor längerer Zeit mit, dass man bei der Corona-Impfung für Kinder nicht den gleichen Fehler wie bei der Schweinegrippe-Impfung machen wollte. Damals hat sich viel zu spät herausgestellt, dass die Impfung viel gefährlicher als die Krankheit war. Und da Kinder selbst von COVID praktisch nichts zu befürchten haben, will die STIKO lieber abwarten, bis mehr Daten zu dieser unerprobten, gentechnischen Veränderung erhoben wurden. Auch der STIKO-Vorsitzende Prof. Dr. Thomas Mertens sagte bei Markus Lanz, dass er seine Kinder bzw. Enkelkinder nicht impfen lassen würde.
Das gefällt der Politik natürlich nicht. So warf der SPD -Vorsitzende Noawbo Prof. Mertens in der gleichen Talkshow vor, er würde mit seiner Aussage eine (negative) Impfempfehlung abgeben. Darf ein Experte nicht zu seiner Meinung stehen? Dürfen fachfremde Politiker dagegen ständig eine positive Impfempfehlung abgeben?
Söder hält die STIKO mittlerweile sogar für überflüssig, denn die wahren Experten säßen bei der EMA. Mit Emer Cooke sitzt dort eine Pharmalobbyisten reinsten Wassers and der Spitze. Also eine „Expertin“ für die Wirtschaft, nicht für das Gewissen. Unvoreingenommene Entscheidungen sind von dort nicht zu erwarten. Als sich die negativen Rückmelden zum Impfstoff von AstraZeneca häuften, hat die EMA die Impfung genau zwei Tage pro forma überprüft. Eine gewissenhafte Evaluation hätte Wochen gedauert.
Politik und Wirtschaft haben es fast überall geschafft, Schlüsselpositionen bei Gremien und sogar beim Bundesgerichtshof mit Eigengewächsen zu besetzen, die sie im Griff haben. Bei der STIKO wurde da wohl etwas übersehen…
Die ständige Impfkommission in Berlin und die Europäische Arzneimittelagentur in Amsterdam verfolgen ähnliche Ziele, kommen aber zu unterschiedlichen Ergebnissen. Zumindest was die Impf-Empfehlung für Kinder anbetrifft. Nach meiner persönlichen Erkenntnis ist die STIKO eher vom Gewissen, die EMA von der Wirtschaft geleitet. So teilte die STIKO schon vor längerer Zeit mit, dass man bei der Corona-Impfung für Kinder nicht den gleichen Fehler wie bei der Schweinegrippe-Impfung machen wollte. Damals hat sich viel zu spät herausgestellt, dass die Impfung viel gefährlicher als die Krankheit war. Und da Kinder selbst von COVID praktisch nichts zu befürchten haben, will die STIKO lieber abwarten, bis mehr Daten zu dieser unerprobten, gentechnischen Veränderung erhoben wurden. Auch der STIKO-Vorsitzende Prof. Dr. Thomas Mertens sagte bei Markus Lanz, dass er seine Kinder bzw. Enkelkinder nicht impfen lassen würde.
Das gefällt der Politik natürlich nicht. So warf der SPD -Vorsitzende Noawbo Prof. Mertens in der gleichen Talkshow vor, er würde mit seiner Aussage eine (negative) Impfempfehlung abgeben. Darf ein Experte nicht zu seiner Meinung stehen? Dürfen fachfremde Politiker dagegen ständig eine positive Impfempfehlung abgeben?
Söder hält die STIKO mittlerweile sogar für überflüssig, denn die wahren Experten säßen bei der EMA. Mit Emer Cooke sitzt dort eine Pharmalobbyisten reinsten Wassers and der Spitze. Also eine „Expertin“ für die Wirtschaft, nicht für das Gewissen. Unvoreingenommene Entscheidungen sind von dort nicht zu erwarten. Als sich die negativen Rückmelden zum Impfstoff von AstraZeneca häuften, hat die EMA die Impfung genau zwei Tage pro forma überprüft. Eine gewissenhafte Evaluation hätte Wochen gedauert.
Politik und Wirtschaft haben es fast überall geschafft, Schlüsselpositionen bei Gremien und sogar beim Bundesgerichtshof mit Eigengewächsen zu besetzen, die sie im Griff haben. Bei der STIKO wurde da wohl etwas übersehen…
Essentielle Substanzen
Der Mensch besteht aus 47 „Zutaten“. Das sind die Aminosäuren, die Fettsäuren, die Mineralstoffen und Spurenelemente sowie die Vitamine. Genau diese Stoffe bilden die Basis meiner Medizin. Manche Patienten fragen mich, welche Substanz nun die wichtigste sei. Die Antwort: Alle sind gleich wichtig. Denn würde nur ein einziger Stoff komplett fehlen, so wäre man tot. Genau das definiert das Wort essentiell, sprich lebensnotwenig.
Manche Stoffe fehlen aber häufiger als andere. Bei Natrium, Kalium und Calcium messe ich nur sehr selten ein Defizit. Bei Selen und Magnesium darum umso öfter. Vitamin D fehlt zumindest im Winter praktisch allen, die in unseren Breiten wohnen und nicht substituieren. Bei Stress sind oft die wichtigen gehirnaktiven Aminosäuren im Keller. Genau diese Eiweißbausteine benötige ich aber umso mehr bei Belastung, damit Motivation und Resilienz nicht auf der Strecke bleiben.
Paradoxerweise spielen diese Stoffe in der herkömmlichen Medizin praktisch keine Rolle. Und wenn man dann aufgrund eines unerkannten Mangels krank wird, gibt es reichlich Medikamente gegen die Krankheit. Mein Credo: Man sollte zunächst die essentiellen Stoffe messen und optimieren. Wenn die Krankheit dann nicht wie so oft von allein verschwindet, kann man ja immer noch Medikamente verordnen.
Merke: Liegt nur ein einziger Stoff bei 70 % des optimalen Spiegels, dann läuft der gesamte Körper (und Geist) auf 70 %. Das besagt das Minimum-Gesetz von Justus von Liebig. Wenn Zink fehlt, kann man das nicht durch Jod ausgleichen. Und umgekehrt.
Meine Patienten mit landwirtschaftlichem Hintergrund können da nur müde lächeln. Jeder Bauer weiß darüber Bescheid. Das gleiche gilt nämlich auch für die Qualität unserer Böden und das Pflanzenwachstum. Und für den Hobby-Gärtner: wenn die Sonne zu wenig scheint, nutzt es nichts wenn wir mehr gießen.
Der Mensch besteht aus 47 „Zutaten“. Das sind die Aminosäuren, die Fettsäuren, die Mineralstoffen und Spurenelemente sowie die Vitamine. Genau diese Stoffe bilden die Basis meiner Medizin. Manche Patienten fragen mich, welche Substanz nun die wichtigste sei. Die Antwort: Alle sind gleich wichtig. Denn würde nur ein einziger Stoff komplett fehlen, so wäre man tot. Genau das definiert das Wort essentiell, sprich lebensnotwenig.
Manche Stoffe fehlen aber häufiger als andere. Bei Natrium, Kalium und Calcium messe ich nur sehr selten ein Defizit. Bei Selen und Magnesium darum umso öfter. Vitamin D fehlt zumindest im Winter praktisch allen, die in unseren Breiten wohnen und nicht substituieren. Bei Stress sind oft die wichtigen gehirnaktiven Aminosäuren im Keller. Genau diese Eiweißbausteine benötige ich aber umso mehr bei Belastung, damit Motivation und Resilienz nicht auf der Strecke bleiben.
Paradoxerweise spielen diese Stoffe in der herkömmlichen Medizin praktisch keine Rolle. Und wenn man dann aufgrund eines unerkannten Mangels krank wird, gibt es reichlich Medikamente gegen die Krankheit. Mein Credo: Man sollte zunächst die essentiellen Stoffe messen und optimieren. Wenn die Krankheit dann nicht wie so oft von allein verschwindet, kann man ja immer noch Medikamente verordnen.
Merke: Liegt nur ein einziger Stoff bei 70 % des optimalen Spiegels, dann läuft der gesamte Körper (und Geist) auf 70 %. Das besagt das Minimum-Gesetz von Justus von Liebig. Wenn Zink fehlt, kann man das nicht durch Jod ausgleichen. Und umgekehrt.
Meine Patienten mit landwirtschaftlichem Hintergrund können da nur müde lächeln. Jeder Bauer weiß darüber Bescheid. Das gleiche gilt nämlich auch für die Qualität unserer Böden und das Pflanzenwachstum. Und für den Hobby-Gärtner: wenn die Sonne zu wenig scheint, nutzt es nichts wenn wir mehr gießen.
M-RNA Impfung schlimmer als die Krankheit?
Mein heutiger Post birgt wieder höchste Gefahr gelöscht zu werden. Darum möchte ich nur das wörtlich wiedergeben, was das International Journal of Vaccine (IJVTPR) veröffentlich hat. Ich verweise hiermit ausdrücklich auf die Quelle und hoffe, dass das Zitieren wissenschaftlicher Studien nicht gegen die Gemeinschaftsrichtlinien von FB oder Instagram verstößt:
„Experimentelle m-RNA-Impfstoffe haben das Potenzial für große Vorteile, bergen jedoch auch die Möglichkeit potenziell tragischer und sogar katastrophaler unvorhergesehener Folgen. (…) Es gibt viele Aspekte ihrer weit verbreiteten Verwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken überprüft, und wir möchten betonen, dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und möglicherweise jahrelang oder sogar generationsübergreifend nicht offensichtlich sind.“
Einen Kommentar erspare ich mir. Jeder mündige Bürger möge sich sein eigenes Bild machen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass jeder Politiker – besonders diejenigen, die jetzt ohne Sachkenntnis die flächendeckende Impfung auch für Kinder empfehlen – diese Studie zur Kenntnis nehmen.
Mein heutiger Post birgt wieder höchste Gefahr gelöscht zu werden. Darum möchte ich nur das wörtlich wiedergeben, was das International Journal of Vaccine (IJVTPR) veröffentlich hat. Ich verweise hiermit ausdrücklich auf die Quelle und hoffe, dass das Zitieren wissenschaftlicher Studien nicht gegen die Gemeinschaftsrichtlinien von FB oder Instagram verstößt:
„Experimentelle m-RNA-Impfstoffe haben das Potenzial für große Vorteile, bergen jedoch auch die Möglichkeit potenziell tragischer und sogar katastrophaler unvorhergesehener Folgen. (…) Es gibt viele Aspekte ihrer weit verbreiteten Verwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken überprüft, und wir möchten betonen, dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und möglicherweise jahrelang oder sogar generationsübergreifend nicht offensichtlich sind.“
Einen Kommentar erspare ich mir. Jeder mündige Bürger möge sich sein eigenes Bild machen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass jeder Politiker – besonders diejenigen, die jetzt ohne Sachkenntnis die flächendeckende Impfung auch für Kinder empfehlen – diese Studie zur Kenntnis nehmen.
Missverständnisse bei Nahrungsergänzungsmitteln
Es ist nicht so, dass Gott am 6. Tag den Menschen, und am 7. Tag die Nahrungsergänzungen (NEM´s) schuf. Eigentlich sollten wir alles, was wir zum prallen Leben benötigen, in der Nahrung finden. Das wussten auch die weisen Ärzte wie Hippokrates von Kos. Sein Credo: „Die Nahrung soll Deine Medizin sein, und Medizin Deine Nahrung.“
Seitdem hat sich aber viel verändert. Zum einen hat sich durch die Industrialisierung in den letzten 100 Jahren der Kalorienbedarf drastisch reduziert. Allein über die geringe Nahrungsmenge nehmen wir deutlich weniger essenzielle Stoffe auf. Zusätzlich hat sich die Qualität der Nahrung verändert, und die Inhaltsstoffe haben sich reduziert. Außerdem essen sich viele Menschen an leeren Kohlenhydraten satt, die aber nichts essenzielles liefern. Dadurch kann sich dann auf lange Sicht ein deutlicher Mangel entwickeln, den niemand bemerkt, der diese essenziellen Stoffe nicht misst. Der Mensch selbst spürt den schleichend eintretenden Mangel natürlich schon: durch weniger Leistung und Vitalität. Man wird schlapper, müde und später auch krank.
Darum fülle ich diese gemessenen Defizite dann bei meinen Patienten mit hohen Dosen NEM´s gezielt wieder auf. Oft sogar zur schnelleren Substitution durch Infusionen. Manche Menschen reagieren darauf anfangs mit Unverständnis und halten entgegen: Ich möchte meinem Körper nicht so viele Stoffe von außen zuführen, sonst verlernt er noch diese Substanzen selbst herzustellen. Denen rate ich dann, mit ihrem Auto auch nicht so oft tanken zu fahren. Sonst verlernt das Auto am Ende noch, das Benzin selbst zu machen.
Mein Motto bei den NEM´s: Klotzen, nicht kleckern.
Es ist nicht so, dass Gott am 6. Tag den Menschen, und am 7. Tag die Nahrungsergänzungen (NEM´s) schuf. Eigentlich sollten wir alles, was wir zum prallen Leben benötigen, in der Nahrung finden. Das wussten auch die weisen Ärzte wie Hippokrates von Kos. Sein Credo: „Die Nahrung soll Deine Medizin sein, und Medizin Deine Nahrung.“
Seitdem hat sich aber viel verändert. Zum einen hat sich durch die Industrialisierung in den letzten 100 Jahren der Kalorienbedarf drastisch reduziert. Allein über die geringe Nahrungsmenge nehmen wir deutlich weniger essenzielle Stoffe auf. Zusätzlich hat sich die Qualität der Nahrung verändert, und die Inhaltsstoffe haben sich reduziert. Außerdem essen sich viele Menschen an leeren Kohlenhydraten satt, die aber nichts essenzielles liefern. Dadurch kann sich dann auf lange Sicht ein deutlicher Mangel entwickeln, den niemand bemerkt, der diese essenziellen Stoffe nicht misst. Der Mensch selbst spürt den schleichend eintretenden Mangel natürlich schon: durch weniger Leistung und Vitalität. Man wird schlapper, müde und später auch krank.
Darum fülle ich diese gemessenen Defizite dann bei meinen Patienten mit hohen Dosen NEM´s gezielt wieder auf. Oft sogar zur schnelleren Substitution durch Infusionen. Manche Menschen reagieren darauf anfangs mit Unverständnis und halten entgegen: Ich möchte meinem Körper nicht so viele Stoffe von außen zuführen, sonst verlernt er noch diese Substanzen selbst herzustellen. Denen rate ich dann, mit ihrem Auto auch nicht so oft tanken zu fahren. Sonst verlernt das Auto am Ende noch, das Benzin selbst zu machen.
Mein Motto bei den NEM´s: Klotzen, nicht kleckern.
Vaccination Confidence Project
Das Vaccination Confidence Project (VCP) ist eine Vereinigung, die speziell dazu gegründet wurde, um Impfzögerer zur Impfung zu bewegen. Gemeinsam mit Influencern sollen nun gezielt junge Menschen angesprochen werden. Der Deal: die Influencer bewerben die Impfung, und die sozialen Medien wie etwa YouTube sorgen für die entsprechende Verbreitung. - Oder auch umgekehrt. Wenn nämlich der Inhalt dem VCP und den Gemeinschaftsrichtlinien widerspricht, wird die Verbreitung gedrosselt oder der Post ganz gelöscht. Die geförderten Videos erhalten eine Art Gütesiegel vom VCP und werden in der Playlist ganz oben angezeigt. Die so gepushten Videos wurden bis März schon über 65 Millionen Mal angeklickt. Umgekehrt wurden hunderttausende Beiträge gelöscht, die nicht den Richtlinien des VCP entsprachen. Da kann ich auch ein Lied von singen.
Und jetzt dürfen wir drei Mal raten, wer hinter dem „gemeinnützigen“ VCP steht? Das ist zu 90% die Pharma- bzw. Impfindustrie! Auch Facebook, die WHO und Charité gehören zu den Förderern. Mit findigen Werbestrategen sollen Jugendliche und junge Erwachsene durch speziell auf die Zielgruppe abgestimmte Werbevideos zur Impfung getrieben werden. Da für junge Menschen selbst aber praktisch keine Gefahr von COVID-19 ausgeht, spricht die Werbung bewusst das Gemeinschaftsgefühl und die Wiedergewinnung der Freiheit an.
Wer hatte noch einmal die Freiheit genommen? Richtig. Die Politik formt das Nadelöhr, durch das die Pharmaindustrie die Kamele treibt. Die Verantwortlichen wissen: Unser Gehirn funktioniert wie eine Suchmaschine. Man muss die Botschaft nur oft genug wiederholen und irgendwann gibt der Verstand schon nach. Das würde natürlich nicht passieren, wenn man ehrlicherweise ebenso oft daran erinnern würde, dass die Impfung eigentlich eine gentechnische Veränderung darstellt, mit einer nur bedingten Zulassung. Die Langzeitdaten werden ja erst in 1-2 Jahren erhoben.
Das verlinkte Video ist zwar etwas länger. Trotzdem bitte ansehen!
https://www.youtube.com/watch?v=7L3m6eh4ZUY
Das Vaccination Confidence Project (VCP) ist eine Vereinigung, die speziell dazu gegründet wurde, um Impfzögerer zur Impfung zu bewegen. Gemeinsam mit Influencern sollen nun gezielt junge Menschen angesprochen werden. Der Deal: die Influencer bewerben die Impfung, und die sozialen Medien wie etwa YouTube sorgen für die entsprechende Verbreitung. - Oder auch umgekehrt. Wenn nämlich der Inhalt dem VCP und den Gemeinschaftsrichtlinien widerspricht, wird die Verbreitung gedrosselt oder der Post ganz gelöscht. Die geförderten Videos erhalten eine Art Gütesiegel vom VCP und werden in der Playlist ganz oben angezeigt. Die so gepushten Videos wurden bis März schon über 65 Millionen Mal angeklickt. Umgekehrt wurden hunderttausende Beiträge gelöscht, die nicht den Richtlinien des VCP entsprachen. Da kann ich auch ein Lied von singen.
Und jetzt dürfen wir drei Mal raten, wer hinter dem „gemeinnützigen“ VCP steht? Das ist zu 90% die Pharma- bzw. Impfindustrie! Auch Facebook, die WHO und Charité gehören zu den Förderern. Mit findigen Werbestrategen sollen Jugendliche und junge Erwachsene durch speziell auf die Zielgruppe abgestimmte Werbevideos zur Impfung getrieben werden. Da für junge Menschen selbst aber praktisch keine Gefahr von COVID-19 ausgeht, spricht die Werbung bewusst das Gemeinschaftsgefühl und die Wiedergewinnung der Freiheit an.
Wer hatte noch einmal die Freiheit genommen? Richtig. Die Politik formt das Nadelöhr, durch das die Pharmaindustrie die Kamele treibt. Die Verantwortlichen wissen: Unser Gehirn funktioniert wie eine Suchmaschine. Man muss die Botschaft nur oft genug wiederholen und irgendwann gibt der Verstand schon nach. Das würde natürlich nicht passieren, wenn man ehrlicherweise ebenso oft daran erinnern würde, dass die Impfung eigentlich eine gentechnische Veränderung darstellt, mit einer nur bedingten Zulassung. Die Langzeitdaten werden ja erst in 1-2 Jahren erhoben.
Das verlinkte Video ist zwar etwas länger. Trotzdem bitte ansehen!
https://www.youtube.com/watch?v=7L3m6eh4ZUY
YouTube
Wer steckt hinter Youtubes Impfkampagne? | The Vaccine Confidence Project
Youtube betreibt eine globale Impfkampagne mithilfe des Vaccine Confidence Projects – einem Institut zur Überwachung von weltweiter Impfskepsis. Die Geldgeber dieses Überwachungsprojekts haben aber gewisse eigene Interessen.
Telegram-Kanal von Actuarium…
Telegram-Kanal von Actuarium…
Millionen geimpfte Briten in Quarantäne
In Großbritannien ist die alltägliche Versorgung vom Auffüllen der Supermarktregale über das Pflegepersonal in Krankenhäusern bis hin zur Müllabfuhr gefährdet. Der Grund: Millionen der meist geimpften Briten sitzen wegen einer Tracing App als Kontaktpersonen völlig symptomlos in häuslicher Quarantäne. Da haben die Deutschen ja richtig Glück, dass ihre App nur teuer war, aber nicht funktioniert.
In Singapur sind drei Viertel der positiv Getesteten geimpft. Kassandra Lauterbach vermutet, dass wir im Herbst trotz Impfung um den ein oder anderen Lockdown nicht umhin kommen werden.
Mich wundert es, dass hier keinem etwas auffällt. Auf der einen Seite versuchen wir, die Impfrate zu erhöhen, und auf der anderen Seite werden vermehrt Positiv-Fälle unter den Geimpften dokumentiert.
Funktioniert die Impfung am Ende nicht so, wie sie soll? Oder sind die Tests unzuverlässig - was wir ja eigentlich schon lange wissen. Oder testen wir einfach immer noch zu wenig? Sollten wir vielleicht doch noch weiter sequenzieren, um zu sehen, ob die Delta-Variante eher aus Nord- oder aus Südindien kommt?
Oder wäre es besser, die Natur in ihrem ohnehin nicht zu beeinflussenden Lauf nicht weiter zu kontrollieren? Denn die macht ohnehin so weiter, wie auch schon Milliarden Jahre zuvor. Da gab es genauso Mutationen, die aber niemanden interessiert haben.
Wissenschaft schafft Wissen. Manchmal auch nutzloses.
In Großbritannien ist die alltägliche Versorgung vom Auffüllen der Supermarktregale über das Pflegepersonal in Krankenhäusern bis hin zur Müllabfuhr gefährdet. Der Grund: Millionen der meist geimpften Briten sitzen wegen einer Tracing App als Kontaktpersonen völlig symptomlos in häuslicher Quarantäne. Da haben die Deutschen ja richtig Glück, dass ihre App nur teuer war, aber nicht funktioniert.
In Singapur sind drei Viertel der positiv Getesteten geimpft. Kassandra Lauterbach vermutet, dass wir im Herbst trotz Impfung um den ein oder anderen Lockdown nicht umhin kommen werden.
Mich wundert es, dass hier keinem etwas auffällt. Auf der einen Seite versuchen wir, die Impfrate zu erhöhen, und auf der anderen Seite werden vermehrt Positiv-Fälle unter den Geimpften dokumentiert.
Funktioniert die Impfung am Ende nicht so, wie sie soll? Oder sind die Tests unzuverlässig - was wir ja eigentlich schon lange wissen. Oder testen wir einfach immer noch zu wenig? Sollten wir vielleicht doch noch weiter sequenzieren, um zu sehen, ob die Delta-Variante eher aus Nord- oder aus Südindien kommt?
Oder wäre es besser, die Natur in ihrem ohnehin nicht zu beeinflussenden Lauf nicht weiter zu kontrollieren? Denn die macht ohnehin so weiter, wie auch schon Milliarden Jahre zuvor. Da gab es genauso Mutationen, die aber niemanden interessiert haben.
Wissenschaft schafft Wissen. Manchmal auch nutzloses.