Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Vorschrift ist Vorschrift

Was viele Menschen in den letzten Monaten verlernt haben ist die Risikokompetenz. Die realistische Einschätzung von Gefahren. Durch die ständige Erhöhung nur EINES Themas ist eigenes (Nach-) Denken ganz schön unter die Räder gekommen. Darum tun sich viele Menschen extrem schwer, das aktuelle Risiko einer COVID-Infektion wirklich abzuschätzen. Gestern in einer bayerischen Tankstelle beschwerte sich eine Dame lautstark, dass ich in der Kassenschlange zu nah hinter hier stünde. Auf meine Frage ob sie wüsste, was eine Inzidenz von 5 unter 100 000 Menschen bedeute, konnte Sie nur antworten: „Es ist immer noch Vorschrift!“

In solchen Augenblicken fällt mir das überaus treffende Tucholsky-Zitat ein, der sagte: „Im Deutschen wurzelt tief der Knecht.“ Eigenes Denken ausschalten, Gehorsam einschalten. Für mich als freiheitsliebenden Menschen ist es unbegreiflich, dass sich Menschen eher mit denen solidarisieren, die sie unterdrücken, als mit denen, die sie befreien. Hier geht das Stockholm-Syndrom wohl nahtlos in Dummheit über.

Nur wenn wir ungeduldig werden und zivilen Ungehorsam zeigen, können wir denen die uns beherrschen, auf die Füße treten. Frei nach dem steirisch-amerikanischen Philosophen Arnie Schwarzenegger: „Break the rules, not the law.“
Auf Sand gebaut

Das soeben eingestürzte Hochhaus in Florida bildet eine hervorragende Analogie zur derzeitigen Corona-Situation. Was auf Sand gebaut wurde ist eingestürzt: Die PCR-Tests beweisen keine Infektion. Die Intensiv-Betten waren nur künstlich verknappt, um Staatshilfen abzuschöpfen. Und der Lockdown war nicht nur wirkungslos, sondern hat unvorstellbare Kollateralschäden verursacht. Das alles hat in den Medien nur wenig Widerhall erzeugt und ist bei der Regierung wohl überhaupt noch nicht angekommen.

Und anstatt den zweiten Teil der Bauruine nun weg zu sprengen, werden an der verbleibenden Ruine Verschönerungsarbeiten vorgenommen. Es werden Virus-Varianten gefunden, die sich angeblich stark verbreiten, aber seltsamerweise zu nicht mehr Erkrankungen führen.

Die impfwütige Politik ist außer Rand und Band und will die Welt bis in den hintersten Winkel und bis in den Uterus impfen. Die Experten der Ständigen-Impfkommission in Berlin (STIKO), eine der wenigen Institutionen mit kühlem Kopf, raten weiterhin von der Impfung für Kinder ab. Die von uns allen verehrte, charismatische SPD Chefin Saskia Esken will, wie andere Politiker auch, Druck auf die STIKO ausüben. Wo hat Frau Esken Medizin studiert?

Die Amerikaner haben den zweiten Teil der Ruine kontrolliert gesprengt, bevor der Hurrikan weitere Schäden anrichtet. Wahrscheinlich ein kluger Schachzug. Würden Politik und Medien die ständige Berichterstattung unterlassen, wäre das SARS-CoV 2 Virus nur eines von vielen Viren, mit denen wir lernen müssen zu leben. Lasst nun endlich auch den zweiten Teil des Lügengerüsts zusammen fallen.
Oberstübchen und Unterstübchen
Viele Frauen berichten, dass sich einige Tage vor ihrer Menstruation die psychische Großwetterlage ändere. Das geht von verringerter Belastbarkeit, über Reizbarkeit bis hin zur Affekt-Inkontinenz. Das zeigt uns, dass die Sexualhormone sehr wohl Einfluss auf unsere Psyche haben. Und das nicht nur bei Frauen. Männer mit Androgen-Überschuss neigen zur Aggressivität. Bei verminderter Testosteronproduktion wird auch das angeblich starke Geschlecht mental schwächer, weniger belastbar oder im Alter sogar weinerlich.
Wenn die Sexualhormone auf die Psyche durchschlagen, liegt die Ursache aber oft woanders. Die Leithormone im Gehirn sind das Stimmungshormon Serotonin, sowie die Antriebshormone Dopamin und Noradrenalin. Die ausreichend hohe Produktion dieser Rückenwindhormone im „Oberstübchen“ puffert die hormonellen Schwankungen im „Unterstübchen“ ab.
Bei meinen Patienten messe ich natürlich die Sexualhormone, zusätzlich aber auch den Gehirnstoffwechsel mit den Leithormonen und den gehirnaktiven Aminosäuren. Denn genau aus diesen essentiellen Eiweißbausteinen bilden wir diese begehrten Hormone. Ein optimierter Gehirnstoffwechsel macht sich durch mentale Stärke, freudige Belastbarkeit, Resilienz, Kreativität und einen messerscharfen Verstand bemerkbar. Und das sogar dann, wenn es im Unterstübchen einmal nicht ganz so rund läuft.
Die Psychologie der Verschwörungsleugner

Neugeborene haben zunächst ein kindliches Urvertrauen in Mutter und Vater. Kinder spüren, dass ihre Eltern nur das Beste für sie wollen. Und das ist gut so. Wird das Leben jedoch komplexer, ist nicht blindes Urvertrauen, sondern gesunder Zweifel angesagt. Viele neigen jedoch zu glauben, dass die Mächtigen (Mutti und Vati) immer noch schützend vor ihnen stehen. - Dass die stets nur das Beste für sie wollen. Und außerdem sind die Zusammenhänge ja auch so komplex, dass man sie selbst kaum versteht. Darum überlassen wir das Denken besser einmal den Großen, weil die es ja nur gut mit uns meinen.

Und was ist, wenn nicht? Was passiert, wenn an der Spitze ausgewiesene Soziopathen stehen, die nur das Beste für SICH wollen, und dabei gar nicht das Wohl der Gesellschaft im Auge haben? Fakt ist: Wer an der Spitze steht, ist da nicht mit Samthandschuhen hingekommen. Egoismus, Narzissmus, Machtbesessenheit, Rücksichtslosigkeit und Intrigen sind die unschönen Attribute auf dem Weg zur Macht.

Verschwörungsleugner kommen aber gar nicht auf die Idee, dass diese Mächtigen heute nicht so gut sind wie früher Mami und Papi. Reflexhaft verteidigen und verdrängen sie im Grundvertrauen jede Kritik an der Macht. Sie glauben nicht, dass es im Hintergrund in Wahrheit um sehr viel mehr als nur um ein Virus geht. Sie wundern sich nicht, warum so schnell alle Menschen der Welt zu einer experimentellen, nur bedingt zugelassenen Impfung bzw. genetischen Veränderung gedrängt sollen, die es so noch nie gegeben hat. - Bei der wissenschaftliche Daten erst während der Anwendung gesammelt werden. Bei der Tierversuche übersprungen wurden. Aber Mutti und Vati werden ja schon wissen, was sie da tun.

Ich persönlich werde mein Schicksal nie in die Hand von machtbesessenen Soziopathen wie Jens Spahn, Angela Merkel, eines Klaus Schwab oder Bill Gates legen. Hüte Dich vor jenen, die es gut mit Dir meinen. Denn das sind die schlimmsten. (Paracelsus)

https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-psychoogie-der-verschworungsleugner-von-tim-foyle
Realität und Wirklichkeit

Spätestens seit Platons Höhlengleichnis kennen wir den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit. Auch dieser mittelalterliche Holzschnitt eines unbekannten Meisters im heutigen Bild zeigt den Menschen beim Versuch, der Realität zu entrinnen und zur Wahrheit zu gelangen. Sogar der Pop-Song „Living in a Bubble“ beschäftigt sich mit diesem Thema.

Die eigene Bubble ist die Realität in der Komfortzone. Diese Blase bleibt bestehen, solange man ausschließlich die Gehirnwäsche der öffentlich-rechtlichen Medien genießt. Fakt ist: Man muss nur viel Angst erzeugen, um die Menschen zu beugen. Menschen in Angst sind besser zu manipulieren. Irgendwann passt die Wahrheit dann gar nicht mehr ins erzeugte Weltbild.

Sensationelle Meldungen von außerhalb der Bubble durchdringen diese nicht. - Dass Intensivbetten nie wirklich knapp waren. Dass PCR-Tests keine Infektion beweisen. Und dass Lockdowns mehr Schaden als Nutzen bringen.

Das öffentlich-rechtliche Wahrheitsministerium füttert die Bubble hingegen weiter mit Informationen über immer ansteckendere Mutationen - die aber weniger krank machen. Die Gebetsmühle der allein selig machenden Impfung versperrt zusätzlich den Blick auf die Wahrheit. Die Wirklichkeit prallt von den imprägnierten Gehirnen ab.

Ich hatte schon einmal Mark Twain mit dem Satz zitiert: „Es ist leichter, einen Menschen zu täuschen, als ihm klarzumachen, dass er getäuscht worden ist“.
Neues vom Impf-Basar

Der politische Wille zur Impfung treibt immer groteskere Blüten. Im gleichen Maße wie die Impfbereitschaft der Bevölkerung sinkt, überschlägt sich die Politik mit Überlegungen, wie man den nicht allseits beliebten Impfstoff unter das Volk bringen kann. Dabei verfolgen sie das Ziel mit Zuckerbrot und Peitsche.

Es wird über Impfanreize gesprochen: Impfen im Biergarten, während man auf seine Maß wartet. Im Fast-Food-Restaurant, bei Sport-Events oder bei Konzerten. Herr Söder will auch einmal ein Eis springen lassen für die Kinder.

Aufgeweckten Geistern kommt das spanisch vor, wenn der Impfstoff erst angepriesen werden muss wie sauer Bier. Für diese Zweifler muss man das ungeimpfte Leben möglichst schwer gestalten: mit ständigen Tests, Quarantäne nach dem Urlaub, oder dass sie besser gleich ganz zu Hause bleiben müssen. Dass sie nicht mitdürfen, wenn die Party steigt (Spahn).

Druck erzeugt Gegendruck. Das war schon immer so. Und wer seine Sinne noch einigermaßen beisammen hat, wird von diesem wilden Treiben eher abgeschreckt als überzeugt. Um hier gegenzusteuern, läuft die Gehirnwäsche bei den Öffentlich-Rechtlichen gerade auf Hochtouren. Es vergehen keine 5 Minuten, ohne dass eine Spritze im Bild ist, oder dass über die Impfung gesprochen wird.

Eigentlich gilt ja ein absolutes Werbeverbot für Arzneimittel. In den wenigen erlaubten Ausnahmefällen muss es für den Laien deutlich erkennbar sein, dass es sich um Werbung handelt. Ob es da bei Propaganda eine Ausnahmeregelung gibt?
Ethik in der Medizin

Jeder Arzt und jeder Politiker sollte eigentlich immer nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet sein. In der Politik kennen wir aber alle den „Fraktionszwang“. Da sagt die Partei dem Politiker, wie er abzustimmen hat. Auch in der Medizin nimmt die Politik Einfluss auf das Handeln der Ärzte. Und das ist gar nicht neu. Besonders dunkel war das Kapitel der ärztlichen Ethik im Dritten Reich. Da wurde sogar „Medizinische Ethik“ als Pflichtfach gelehrt. Und dabei definiert, welches Leben wertvoll war und welches nicht.
Ärzte mit einem instabilen inneren Werte-Kompass haben sich dann zu unvorstellbaren Gräuel-Taten hinreißen lassen. Wenn das auf dem Lehrplan stand, konnte das ja nicht unethisch sein.

Natürlich kann man das nicht 1:1 mit der heutigen Situation vergleichen. Trotzdem verdeutlicht das Beispiel sehr anschaulich, wie stark die Politik Einfluss und Druck auf Medizin und Wissenschaft ausübt. Und das findet bis heute unverändert statt. So sind aufrechte Geister wie der Prof. Dr. Stephan Luckhaus aus der vormals ehrwürdigen Vereinigung der Akademie der Leopoldina ausgetreten. Er „empfand den Druck, den die Politik in der Corona-Krise auf die Wissenschaft ausgeübt hat, als unerträglich“.

Auch bei meinen Verhandlungen vor der Ärztekammer wegen abweichender Meinung haben wissenschaftliche Ausführungen nicht interessiert. An einer Stelle sagte der Richter abseits vom Protokoll: „Hier geht es nicht um Wissenschaft!“ Das Zitat kennen wir ja auch von Frau Merkel.

Jedem Menschen muss immer selbst überlassen bleiben, wie er denkt und wie er in medizinischen Fragen entscheidet. Jeder bestimmt über seinen EIGENEN Körper. Und nicht die Politik, nicht der Arbeitgeber und auch nicht der vermeintliche Freundeskreis, der Ungeimpfte ausgrenzt. In einigen amerikanischen Staaten ist die Frage nach dem Impfstatus mittlerweile verboten. Manchmal ist es gar nicht so schlecht, was da drüben passiert…

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74499/Medizinische-Ethik-stand-im-Dritten-Reich-auf-dem-Lehrplan
Servus-TV 2.Teil

Kürzlich wurde der 2. Teil der Dokumentation „Corona – der Wahrheit auf der Spur“ ausgestrahlt. Servus-TV ist einer der wenigen unabhängigen Fernsehsender und erhält kein Geld vom Staat. Daher wird dort auch nicht das hohe Lied der Politik gesungen. In dieser sehr aufwendigen Reportage kommen renommierte Wissenschaftler zu Wort, die sonst überhört werden. Wichtige Erkenntnisse sind, dass die Impfung nie alternativlos war, sondern nur von der Politik so hingestellt wurde. Therapeutische Behandlungsansätze mit erprobten und günstigen Medikamenten wurden nicht publiziert, obwohl Mexiko mit Ivermectin den Infektionsverlauf nachweislich um über 85% senken konnte. Die Politik will jedoch die Impfung. Also wird kommuniziert, es gäbe KEINE Alternative. Und das ist nur eine der Lügen.

Das prangert auch einer der renommierteste Kardiologen der Welt an. Prof. Dr. Peter McCullough, Kardiologe, Internist, Epidemiologe und Virologe stellt seinen Kollegen kein gutes Zeugnis aus. Ärzte, nationale Gesundheitsbehörden, die Ärzteverbände und die Medizinerkammern hätten die Patienten mit ihren Fehleinschätzung im Stich gelassen.

Hinter der Politik steht natürlich die Wirtschaft. Und der ist ziemlich egal, wer unter Ihr Bundeskanzler(in) oder Gesundheitsminister(in) ist. Interessant in dieser Reportage sind auch die Aussagen von Prof. Dr. Peter Kremsner von der Universität Tübingen und Leiter von CureVac. Als Fachmann hätte er einen herkömmlichen, erprobten Impfstoff favorisiert. Doch der Geldgeber setzte auf die neue, unerprobte mRNA-Technologie. Gefährlich ist, wenn nicht Fachleute, sondern Software-Entwickler und Bankkaufleute über Medizin und Gesundheit bestimmen.

Nun gerät jeder Gesunde in die Knechtschaft, seine Gesundheit ständig nachweisen zu müssen, bis er endlich geimpft ist. Dann hat Big Pharma das Ziel erreicht. Und die Politik hält den Steigbügel. Ich glaube, die Impfstoffhersteller können oft vor Lachen gar nicht mehr einschlafen.

Auf Servus TV kommt am Sonntag um 22:03 die Wiederholung der Doku "corona - auf der Suche nach der Wahrheit 2".
Mit vielen weltweit hochrangigen Epidemiologie, Virologen und Impfstoff Herstellern, die sich zu Corona und vor allem zur Impfung äussern. Auch Michael Yaedon, der 32 Jahre bei Pfizer an Impfstoffen arbeitete, äußert sich umfangreich.
Sehr sehenswert und eine Warnung...
Auch in der Mediathek:

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/
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STIKO oder EMA?

Die ständige Impfkommission in Berlin und die Europäische Arzneimittelagentur in Amsterdam verfolgen ähnliche Ziele, kommen aber zu unterschiedlichen Ergebnissen. Zumindest was die Impf-Empfehlung für Kinder anbetrifft. Nach meiner persönlichen Erkenntnis ist die STIKO eher vom Gewissen, die EMA von der Wirtschaft geleitet. So teilte die STIKO schon vor längerer Zeit mit, dass man bei der Corona-Impfung für Kinder nicht den gleichen Fehler wie bei der Schweinegrippe-Impfung machen wollte. Damals hat sich viel zu spät herausgestellt, dass die Impfung viel gefährlicher als die Krankheit war. Und da Kinder selbst von COVID praktisch nichts zu befürchten haben, will die STIKO lieber abwarten, bis mehr Daten zu dieser unerprobten, gentechnischen Veränderung erhoben wurden. Auch der STIKO-Vorsitzende Prof. Dr. Thomas Mertens sagte bei Markus Lanz, dass er seine Kinder bzw. Enkelkinder nicht impfen lassen würde.

Das gefällt der Politik natürlich nicht. So warf der SPD -Vorsitzende Noawbo Prof. Mertens in der gleichen Talkshow vor, er würde mit seiner Aussage eine (negative) Impfempfehlung abgeben. Darf ein Experte nicht zu seiner Meinung stehen? Dürfen fachfremde Politiker dagegen ständig eine positive Impfempfehlung abgeben?
Söder hält die STIKO mittlerweile sogar für überflüssig, denn die wahren Experten säßen bei der EMA. Mit Emer Cooke sitzt dort eine Pharmalobbyisten reinsten Wassers and der Spitze. Also eine „Expertin“ für die Wirtschaft, nicht für das Gewissen. Unvoreingenommene Entscheidungen sind von dort nicht zu erwarten. Als sich die negativen Rückmelden zum Impfstoff von AstraZeneca häuften, hat die EMA die Impfung genau zwei Tage pro forma überprüft. Eine gewissenhafte Evaluation hätte Wochen gedauert.

Politik und Wirtschaft haben es fast überall geschafft, Schlüsselpositionen bei Gremien und sogar beim Bundesgerichtshof mit Eigengewächsen zu besetzen, die sie im Griff haben. Bei der STIKO wurde da wohl etwas übersehen…
Essentielle Substanzen

Der Mensch besteht aus 47 „Zutaten“. Das sind die Aminosäuren, die Fettsäuren, die Mineralstoffen und Spurenelemente sowie die Vitamine. Genau diese Stoffe bilden die Basis meiner Medizin. Manche Patienten fragen mich, welche Substanz nun die wichtigste sei. Die Antwort: Alle sind gleich wichtig. Denn würde nur ein einziger Stoff komplett fehlen, so wäre man tot. Genau das definiert das Wort essentiell, sprich lebensnotwenig.

Manche Stoffe fehlen aber häufiger als andere. Bei Natrium, Kalium und Calcium messe ich nur sehr selten ein Defizit. Bei Selen und Magnesium darum umso öfter. Vitamin D fehlt zumindest im Winter praktisch allen, die in unseren Breiten wohnen und nicht substituieren. Bei Stress sind oft die wichtigen gehirnaktiven Aminosäuren im Keller. Genau diese Eiweißbausteine benötige ich aber umso mehr bei Belastung, damit Motivation und Resilienz nicht auf der Strecke bleiben.

Paradoxerweise spielen diese Stoffe in der herkömmlichen Medizin praktisch keine Rolle. Und wenn man dann aufgrund eines unerkannten Mangels krank wird, gibt es reichlich Medikamente gegen die Krankheit. Mein Credo: Man sollte zunächst die essentiellen Stoffe messen und optimieren. Wenn die Krankheit dann nicht wie so oft von allein verschwindet, kann man ja immer noch Medikamente verordnen.

Merke: Liegt nur ein einziger Stoff bei 70 % des optimalen Spiegels, dann läuft der gesamte Körper (und Geist) auf 70 %. Das besagt das Minimum-Gesetz von Justus von Liebig. Wenn Zink fehlt, kann man das nicht durch Jod ausgleichen. Und umgekehrt.

Meine Patienten mit landwirtschaftlichem Hintergrund können da nur müde lächeln. Jeder Bauer weiß darüber Bescheid. Das gleiche gilt nämlich auch für die Qualität unserer Böden und das Pflanzenwachstum. Und für den Hobby-Gärtner: wenn die Sonne zu wenig scheint, nutzt es nichts wenn wir mehr gießen.
M-RNA Impfung schlimmer als die Krankheit?

Mein heutiger Post birgt wieder höchste Gefahr gelöscht zu werden. Darum möchte ich nur das wörtlich wiedergeben, was das International Journal of Vaccine (IJVTPR) veröffentlich hat. Ich verweise hiermit ausdrücklich auf die Quelle und hoffe, dass das Zitieren wissenschaftlicher Studien nicht gegen die Gemeinschaftsrichtlinien von FB oder Instagram verstößt:

„Experimentelle m-RNA-Impfstoffe haben das Potenzial für große Vorteile, bergen jedoch auch die Möglichkeit potenziell tragischer und sogar katastrophaler unvorhergesehener Folgen. (…) Es gibt viele Aspekte ihrer weit verbreiteten Verwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken überprüft, und wir möchten betonen, dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und möglicherweise jahrelang oder sogar generationsübergreifend nicht offensichtlich sind.“ 

Einen Kommentar erspare ich mir. Jeder mündige Bürger möge sich sein eigenes Bild machen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass jeder Politiker – besonders diejenigen, die jetzt ohne Sachkenntnis die flächendeckende Impfung auch für Kinder empfehlen – diese Studie zur Kenntnis nehmen.