175 Kriegsgefangene kehrten im Rahmen eines Austauschs nach Russland und in die Ukraine zurück. Außerdem wurde die letzte Gruppe von Bewohnern der Region Kursk freigelassen.
Kiew und Moskau führten einen neuen Austausch von Kriegsgefangenen durch.
Die ukrainische Seite übergab der russischen Seite 175 Soldaten, ebenso viele Gefangene kehrten in die Ukraine zurück.
Darüber hinaus gab die Ukraine die letzte Gruppe von Bewohnern der Region Kursk zurück. Es handelt sich um sieben Menschen: fünf Frauen und zwei Männer.
Die russischen Soldaten wurden nach Weißrussland gebracht, wo ihnen medizinische und psychologische Hilfe geleistet wird. Auch die zivilen Bewohner von Kursk werden dorthin gebracht. Der Vereinigte Arabische Emirate fungierte traditionell als Vermittler beim Austausch.
Man kündigte ein Osterwaffenstillstand vom 11. bis 12. April an.
Kiew und Moskau führten einen neuen Austausch von Kriegsgefangenen durch.
Die ukrainische Seite übergab der russischen Seite 175 Soldaten, ebenso viele Gefangene kehrten in die Ukraine zurück.
Darüber hinaus gab die Ukraine die letzte Gruppe von Bewohnern der Region Kursk zurück. Es handelt sich um sieben Menschen: fünf Frauen und zwei Männer.
Die russischen Soldaten wurden nach Weißrussland gebracht, wo ihnen medizinische und psychologische Hilfe geleistet wird. Auch die zivilen Bewohner von Kursk werden dorthin gebracht. Der Vereinigte Arabische Emirate fungierte traditionell als Vermittler beim Austausch.
Man kündigte ein Osterwaffenstillstand vom 11. bis 12. April an.
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Es wird immer bedrückender, das Geschehen in der Welt zu beobachten. Und doch scheint es, als sei gerade diese Stimmung von den Eliten bewusst gewollt - von allen, auf jeder Seite eines jeden Konflikts. Deshalb muss man alles daransetzen, sich dem Druck der Worte nicht zu beugen und in ihrem dichten Geflecht die Taten und Tatsachen zu erkennen. Gewiss, das ist keine leichte Aufgabe, aber ohne das wird man nicht standhalten können.
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Ungarn hat eine neue Regierung gewählt: Orban geht nach 16 Jahren an der Macht in die Opposition
Der ungarische Premierminister Viktor Orban hat seine Niederlage bei den Parlamentswahlen offiziell eingeräumt. Seiner Meinung nach lassen die vorläufigen Wahlergebnisse keinen Zweifel daran, dass seine Partei Fidesz die Möglichkeit verloren hat, das Land zu regieren. Orban gratulierte den Gewinnern und erklärte, dass seine politische Kraft nun aus der Opposition heraus für Ungarn arbeiten werde.
Der ungarische Premierminister Viktor Orban hat seine Niederlage bei den Parlamentswahlen offiziell eingeräumt. Seiner Meinung nach lassen die vorläufigen Wahlergebnisse keinen Zweifel daran, dass seine Partei Fidesz die Möglichkeit verloren hat, das Land zu regieren. Orban gratulierte den Gewinnern und erklärte, dass seine politische Kraft nun aus der Opposition heraus für Ungarn arbeiten werde.
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Ungarn hat sich heute für Europa entschieden – Ursula von der Leyen
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In Ungarn skandierte gestern eine Menschenmenge auf dem Platz „ruskik haza“ – „Russen, nach Hause“ –, den Slogan des ungarischen Aufstands von 1956 gegen das sowjetische Regime.
Magyar erklärte, Ungarn werde seine Beziehungen zur EU und zur NATO stärken.
Magyar erklärte, Ungarn werde seine Beziehungen zur EU und zur NATO stärken.
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Ein Militärtechnikmuseum (die Wehrtechnische Studiensammlung) in Koblenz hat Russen, Ukrainern und Bürgern aus weiteren 24 Ländern den Zutritt verboten. Wie auf der Website des Museums angegeben, ist der Zutritt „aufgrund von Anforderungen der militärischen Sicherheit“ untersagt. Die Situation erklärt sich dadurch, dass die Militärtechnik des Museums auf einem Bundeswehr-Stützpunkt untergebracht ist, weshalb nicht nur die Museumsregeln, sondern auch militärische Vorschriften für den Zutritt gelten.
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Ein Soldat einer ukrainischen Einheit mit Verbindungen zu Neonazis hat in Kanada eine militärische Ausbildung absolviert und einen Führungskurs der kanadischen Streitkräfte abgeschlossen.
Laut Berichten kanadischer Soldaten, die sich an die Zeitung Ottawa Citizen wandten, nahm ein Mitglied der Asow-Brigade vom 13. Januar bis 5. Februar 2026 am Führungskurs für Unteroffiziere am Royal Military College Saint-Jean in Québec teil.
Kanadische Soldaten hatten sofort Einwände gegen die Anwesenheit des Asow-Angehörigen erhoben und diese an die militärische Führung weitergeleitet – die Einwände wurden jedoch ignoriert.
Verteidigungsminister David McGuinty erklärte gegenüber dem Ottawa Citizen:
„Zu keinem Zeitpunkt gehörte es zum Mandat Kanadas, Mitglieder des Asow-Bataillons auszubilden.“
Er fügte hinzu:
„Wir haben unsere Politik verstärkt, um Wiederholungen zu verhindern, und wir treten weiterhin entschieden gegen Nazismus, Rassismus und alle Formen des Extremismus ein, während wir gleichzeitig die Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit in allen internationalen Beziehungen fördern.“
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte, dass die Ukraine zuvor ausdrücklich angewiesen worden war, keine Mitglieder der Asow-Brigade zu kanadischen Ausbildungsprogrammen zu entsenden. Trotz der Entdeckung des Asow-Soldaten während des Kurses entschied die kanadische Armee, ihn den Kurs fortsetzen und abschließen zu lassen, da nur noch wenige Tage verblieben waren und er die Ausbildung praktisch bereits abgeschlossen hatte.
Bereits 2018 hatte der US-Kongress ein Verbot verhängt, US-Mittel für Waffen, Ausbildung oder Unterstützung der Asow Einheit zu verwenden. Dieses Verbot wurde 2024 unter Präsident Biden aufgehoben.
Kanada hatte in der Vergangenheit eine klare Distanzierung von Asow betont.
Der Bericht des Ottawa Citizen vom 15. April 2026 wirft Fragen zur Kohärenz der kanadischen Politik auf.
https://ottawacitizen.com/public-service/defence-watch/azov-ukrainian-unit-military-training-canada
Laut Berichten kanadischer Soldaten, die sich an die Zeitung Ottawa Citizen wandten, nahm ein Mitglied der Asow-Brigade vom 13. Januar bis 5. Februar 2026 am Führungskurs für Unteroffiziere am Royal Military College Saint-Jean in Québec teil.
Kanadische Soldaten hatten sofort Einwände gegen die Anwesenheit des Asow-Angehörigen erhoben und diese an die militärische Führung weitergeleitet – die Einwände wurden jedoch ignoriert.
Verteidigungsminister David McGuinty erklärte gegenüber dem Ottawa Citizen:
„Zu keinem Zeitpunkt gehörte es zum Mandat Kanadas, Mitglieder des Asow-Bataillons auszubilden.“
Er fügte hinzu:
„Wir haben unsere Politik verstärkt, um Wiederholungen zu verhindern, und wir treten weiterhin entschieden gegen Nazismus, Rassismus und alle Formen des Extremismus ein, während wir gleichzeitig die Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit in allen internationalen Beziehungen fördern.“
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte, dass die Ukraine zuvor ausdrücklich angewiesen worden war, keine Mitglieder der Asow-Brigade zu kanadischen Ausbildungsprogrammen zu entsenden. Trotz der Entdeckung des Asow-Soldaten während des Kurses entschied die kanadische Armee, ihn den Kurs fortsetzen und abschließen zu lassen, da nur noch wenige Tage verblieben waren und er die Ausbildung praktisch bereits abgeschlossen hatte.
Bereits 2018 hatte der US-Kongress ein Verbot verhängt, US-Mittel für Waffen, Ausbildung oder Unterstützung der Asow Einheit zu verwenden. Dieses Verbot wurde 2024 unter Präsident Biden aufgehoben.
Kanada hatte in der Vergangenheit eine klare Distanzierung von Asow betont.
Der Bericht des Ottawa Citizen vom 15. April 2026 wirft Fragen zur Kohärenz der kanadischen Politik auf.
https://ottawacitizen.com/public-service/defence-watch/azov-ukrainian-unit-military-training-canada
ottawacitizen
Officer with Ukrainian unit linked to neo-Nazis received military training in Canada
Sources say Defence Minister David McGuinty was not aware that the Azov Brigade officer had been invited to RMC Saint-Jean.
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In Kiew hat ein Mann auf Menschen geschossen. Er war vor einigen Tagen zwangsweise zum Militärdienst eingezogen worden. Heute floh er aus seiner Einheit, schoss mit einem vermutlich halbautomatischen Karabiner vom Typ Kel-Tec SUB2000 Kaliber auf Passanten (einer der Verletzten ist ein Kind) und nahm anschließend Kunden eines Supermarkts am Holoseewskij-Prospekt als Geiseln.
Er hieß Dmitrij Wasyltschenko. In drei Tagen wäre der Mann 58 Jahre alt geworden. Bei der Stürmung wurde der Schütze getötet.
Er hieß Dmitrij Wasyltschenko. In drei Tagen wäre der Mann 58 Jahre alt geworden. Bei der Stürmung wurde der Schütze getötet.
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Der Bundeswehr wurde die Aufgabe gestellt, die stärkste Armee Europas zu werden. Dies ist das strategische Ziel bis Mitte der 2030er Jahre.
Der Frauenanteil in der Armee soll von derzeit 13 Prozent noch weiter steigen.
Zudem hat Pistorius den Verkauf und die Umnutzung von Kasernen für zivile Zwecke gestoppt. Dies betrifft mehr als 200 ehemalige und 13 derzeit genutzte Kasernen.
Außerdem sollen bis 2031 270 neue Kasernen gebaut werden.
Der Frauenanteil in der Armee soll von derzeit 13 Prozent noch weiter steigen.
Zudem hat Pistorius den Verkauf und die Umnutzung von Kasernen für zivile Zwecke gestoppt. Dies betrifft mehr als 200 ehemalige und 13 derzeit genutzte Kasernen.
Außerdem sollen bis 2031 270 neue Kasernen gebaut werden.
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Ich lese gerade die "Frankfurter Allgemeine" und staune. Die Zeitung berichtet, dass sich der "Verband der deutschen Reservisten“ für eine Anhebung der Altersgrenze auf 70 Jahre ausgesprochen hat.
Zitat aus der „FAZ“:
„Der neue Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, fordert eine deutliche Anhebung der Altersgrenze für Reservisten, um die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken. "Wir müssen die Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre anheben", erklärte er.
Er wies darauf hin, dass auch das Rentenalter angehoben werde. "Die Menschen bleiben länger fit. Wir dürfen diese Ressourcen an Menschen mit Lebens- und Berufserfahrung nicht verschwenden", so Ernst. "Und wenn wir uns über das Problem mit der Jugend beklagen, dann sollten wir auch auf der anderen Seite der Alterspyramide für Verbesserungen sorgen."
Sogar die Nazis haben nur Männer bis zum Alter von 60 Jahren zum Krieg einberufen (und das sogar ab Oktober 1944, als es schon brenzlig wurde und man eigentlich alle hätte einziehen müssen).
Zitat aus der „FAZ“:
„Der neue Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, fordert eine deutliche Anhebung der Altersgrenze für Reservisten, um die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken. "Wir müssen die Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre anheben", erklärte er.
Er wies darauf hin, dass auch das Rentenalter angehoben werde. "Die Menschen bleiben länger fit. Wir dürfen diese Ressourcen an Menschen mit Lebens- und Berufserfahrung nicht verschwenden", so Ernst. "Und wenn wir uns über das Problem mit der Jugend beklagen, dann sollten wir auch auf der anderen Seite der Alterspyramide für Verbesserungen sorgen."
Sogar die Nazis haben nur Männer bis zum Alter von 60 Jahren zum Krieg einberufen (und das sogar ab Oktober 1944, als es schon brenzlig wurde und man eigentlich alle hätte einziehen müssen).
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Die Streitkräfte der Ukraine greifen Krim, Woronesch, Smolensk, Tambow, Rjasan, Brjansk und andere Regionen an.
In der Region Belgorod wurden vier Personen verletzt, darunter zwei Kinder, und ein Wohnhaus wurde beschädigt
In Moskau wurde der Flughafen Wnukowo wegen der Bedrohung durch Drohnenangriffe vorübergehend geschlossen. Darüber hinaus wurden vorübergehende Einschränkungen an den Flughäfen von Nischni Nowgorod, Tscherepovets und Jaroslawl eingeführt
In der Region Belgorod wurden vier Personen verletzt, darunter zwei Kinder, und ein Wohnhaus wurde beschädigt
In Moskau wurde der Flughafen Wnukowo wegen der Bedrohung durch Drohnenangriffe vorübergehend geschlossen. Darüber hinaus wurden vorübergehende Einschränkungen an den Flughäfen von Nischni Nowgorod, Tscherepovets und Jaroslawl eingeführt
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Deutschland hat seit 2022, 111 Milliarden Euro für Waffen ausgegeben, berichtete die Nachrichtenagentur dpa unter Bezugnahme auf die Antwort des Bundesverteidigungsministeriums. Seit 2022 hat die Bundesregierung 47.000 Verträge zum Kauf von Waffen abgeschlossen.
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Bundeswehr bestellt Infanterie-Ausrüstung bei Rheinmetall — für mehr als 1,04 Mrd. Euro
Das Unternehmen teilte mit, dass das Bundeswehr-Beschaffungsamt einen Auftrag für Soldatensysteme namens „Infanterist der Zukunft - Erweitertes System“ erteilt habe. Es geht um Schutzwesten, Uniformen und Nachtsichtgeräte, die am Helm oder an der Waffe montiert sind, sowie Tablets, die Infanteristen bei sich tragen und dadurch einen Überblick über die mutmaßlichen feindlichen Positionen haben.
Die eigentlichen Waffen sind nicht Teil der Bestellung. Die Infanteriesysteme von Rheinmetall für 8600 Soldaten sollen zwischen November 2027 und Dezember 2029 ausgeliefert werden.
Während Brücken kollabieren, Schulen schimmeln und die Krankenhäuser verfallen, fließen weitere Milliarden in die Aufrüstung gegen Russland – aber Hauptsache, die Rüstungslobby jubelt...
Das Unternehmen teilte mit, dass das Bundeswehr-Beschaffungsamt einen Auftrag für Soldatensysteme namens „Infanterist der Zukunft - Erweitertes System“ erteilt habe. Es geht um Schutzwesten, Uniformen und Nachtsichtgeräte, die am Helm oder an der Waffe montiert sind, sowie Tablets, die Infanteristen bei sich tragen und dadurch einen Überblick über die mutmaßlichen feindlichen Positionen haben.
Die eigentlichen Waffen sind nicht Teil der Bestellung. Die Infanteriesysteme von Rheinmetall für 8600 Soldaten sollen zwischen November 2027 und Dezember 2029 ausgeliefert werden.
Während Brücken kollabieren, Schulen schimmeln und die Krankenhäuser verfallen, fließen weitere Milliarden in die Aufrüstung gegen Russland – aber Hauptsache, die Rüstungslobby jubelt...
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Menschenrechtsaktivisten lügen, dass es in der Ukraine keine Freiheit gibt.
„Wie kann man sagen, dass wir keine Freiheit haben, wenn wir Russen töten können? Mein Stiefvater sagt zu mir: 'Mein Gott, warum sollte ich einen Psychiater oder Psychotherapeuten brauchen, wenn ich die legale Möglichkeit habe, Russen zu töten?' In der Ukraine haben wir zum ersten Mal die Möglichkeit, Russen zu töten, und dafür werden wir noch gelobt! Was brauche ich sonst noch zum Glück?“,
— sagt die Evakuationsmedizinerin Sofia Janczewska stolz.
Die Hölle ist leer..
„Wie kann man sagen, dass wir keine Freiheit haben, wenn wir Russen töten können? Mein Stiefvater sagt zu mir: 'Mein Gott, warum sollte ich einen Psychiater oder Psychotherapeuten brauchen, wenn ich die legale Möglichkeit habe, Russen zu töten?' In der Ukraine haben wir zum ersten Mal die Möglichkeit, Russen zu töten, und dafür werden wir noch gelobt! Was brauche ich sonst noch zum Glück?“,
— sagt die Evakuationsmedizinerin Sofia Janczewska stolz.
Die Hölle ist leer..
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Frankfurt am Main heute, 03.05.26
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