Offizieller Demo Channel von Die Maschine steht still 2020
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Alle Infos zu unseren vergangenen & künftigen Demos - darunter auch unsere von YouTube gelöschten Videos.

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/tomahawk-bundesregierung-kauft-marschflugkoerper-von-den-usa-deal-blieb-tagelang-geheim-a-3ace400f-b525-4a72-a838-c5747489bb1b

Nun also doch: Deutschland erhält von den USA Marschflugkörper des Typs Tomahawk. Laut Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stimmte Washington dem Verkauf und der Stationierung in Deutschland zu. »Wir schließen damit eine wichtige strategische Lücke in unserer Verteidigung. Und wir werden gleichzeitig daran arbeiten, eigene europäische Systeme zu entwickeln und in Europa zu stationieren«, sagte Merz bei einer Regierungserklärung im Bundestag.

Noch beim Nato-Gipfel 2024 hatten die USA unter Präsident Joe Biden in Aussicht gestellt, ab 2026 Tomahawk sowie Raketen vom Typ SM-6 und neu entwickelte Hyperschallwaffen in Deutschland zu stationieren – samt amerikanischen Truppen. Unter US-Präsident Donald Trump gab es zunächst eine Absage an das Vorhaben. Der Kauf von Tomahawk ist nun eine Alternative dazu.


Toller Deal 🙈 Was wir ursprünglich geschenkt bekommen sollten, also Raketen und Personal, müsse wir jetzt selbst finanzieren 🤑
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Rede im Bundestag (10.07.2026) Martin Sichert: DIESES GESETZ KOSTET TAUSENDE MENSCHENLEBEN!
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Nato erklärt Russland den Krieg – Weltwoche Daily

Hierzu möchte ich noch einige Erläuterungen hinzufügen. In der Zeit von Dezember 2021 bis Februar 2022, also unmittelbar vor dem Einmarsch der Russen, gab es zahlreiche Aktivitäten und Entwicklungen, die die Situation bewusst weiter eskalieren ließen. Hierzu ein kurzer Zeitüberblick:
Russland zog im Dezember rund 100.000 Soldaten an den Grenzen zur Ukraine zusammen. Die USA und die NATO-Staaten warnten zunehmend vor einer möglichen Invasion.
Am 7. Dezember führten US-Präsident Joe Biden und der russische Präsident Wladimir Putin ein Videotelefonat. Biden warnte dabei vor schweren wirtschaftlichen Konsequenzen im Falle eines Angriffs Putins. Zu diesem Zeitpunkt waren die ersten Sanktionen gegen Russland bereits mit Deutschland und anderen Verbündeten abgestimmt. Bundeskanzler Scholz erklärte dies später selbst in einer Rede im Bundestag nach dem Einmarsch Putins in die Ukraine.
Am 17. Dezember veröffentlichte Russland Entwürfe für Sicherheitsgarantien. Die Kernforderungen waren:
a) kein NATO-Beitritt der Ukraine
b) keine weitere NATO-Osterweiterung
c) Rückzug bestimmter NATO-Streitkräfte aus Osteuropa.
Die NATO und die USA lehnten insbesondere ein dauerhaftes Veto gegen einen NATO-Beitritt der Ukraine ab. ⤵️
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⤴️ Vom 10. bis 13. Januar fanden mehrere Gesprächsrunden zwischen Russland, den USA, der NATO und der OSZE statt. Eine Einigung wurde nicht erzielt.
Russland setzte den Truppenaufmarsch fort. Westliche Geheimdienste gingen inzwischen von deutlich über 100.000 Soldaten aus.
Man sieht hier recht gut, dass dieser Krieg noch vermeidbar gewesen wäre, wenn Biden das ernsthaft gewollt hätte. Doch es kommt noch ein weiterer wichtiger Punkt hinzu: Die Ukraine nutzte diese Spannungen gezielt aus, um die Separatisten in Donezk und Luhansk anzugreifen.
Das hat auch Köppel in der *Weltwoche* angesprochen. Ebenso traten große ukrainische Verbände in Richtung der Krim an.
Die OSZE dokumentierte einen starken Anstieg der Waffenstillstandsverletzungen im Donbass. Diese Berichte enthalten Messdaten über Explosionen und Beschuss, weisen jedoch keine separate Schuld zu.
16. Februar 2022 (Bericht 36/2022): Donezk: 24 Waffenstillstandsverletzungen; Luhansk: 129 Waffenstillstandsverletzungen.
17. Februar 2022 (Bericht 37/2022): Donezk: 189 Waffenstillstandsverletzungen; Luhansk: 402 Waffenstillstandsverletzungen.
23. Februar 2022 (Bericht 42/2022): Donezk: 528 Waffenstillstandsverletzungen; Luhansk: 1.182 Waffenstillstandsverletzungen. Das war einen Tag vor dem russischen Einmarsch.
An diesen Zahlen sieht man deutlich, wie die Kampfhandlungen zwischen der ukrainischen Armee und den Separatisten zunahmen.
Es ist davon auszugehen, dass Selenskyj versucht hat, diesen Zeitpunkt zu nutzen, um die Separatisten im Donbass mit Gewalt aus der Ukraine zu vertreiben und anschließend gegebenenfalls auch die Krim zurückzuerobern.
Warum er die Russen zusätzlich provoziert haben könnte, ergibt sich aus der nachfolgenden Sanktionslogik, die Russland wirtschaftlich vernichten sollte. Das funktionierte nur dann, wenn Russland zum Angreifer wurde. Die Sanktionen waren, wie der damalige Bundeskanzler Scholz erklärte, bereits Monate im Voraus beschlossen worden.
Während der Gefechte mit der ukrainischen Armee in der Zeit vom 18. bis 20. Februar kündigten die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk die Evakuierung ihrer Zivilbevölkerung nach Russland an und baten Moskau um Unterstützung. Russland und Belarus führten zu der Zeit umfangreiche Militärübungen durch.
Am 21. Februar erkannte der russische Präsident Putin die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk als unabhängige Staaten an und ordnete die Entsendung russischer Truppen als sogenannte „Friedenstruppen“ an. Am 24. Februar 2022 marschierten diese dann als Invasionstruppen gleichzeitig im Süden, Osten und Norden der Ukraine ein.
Die Frage, die sich dabei stellt, lautet: War das in Wirklichkeit ein bewusst provozierter Angriffskrieg der Ukraine und der USA? Wieso kam es plötzlich zu verstärkten Gefechten in der Donbass-Region, die täglich zunahmen? Warum erkannte Putin die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Luhansk nicht bereits 2014 oder 2015 an? Hat er bis zuletzt gehofft, eine große Eskalation mit dem Westen zu vermeiden?
Mit dieser Hypothese ergibt sich ein zweites Bild, das bislang kaum hinterfragt wurde. Demnach wäre Putin in eine Falle des Westens, genauer gesagt der USA und Selenskyjs, getappt. Der Grund? Russland musste angreifen, damit die schon lange zuvor festgelegten Sanktionen gegen Russland greifen konnten, die eine langanhaltende Schwächung Russlands einläuten und dabei zum Sturz Putins beitragen sollten.
Quellen:
https://www.euronews.com/2022/03/01/uk-ukraine-crisis-timeline?utm_source=chatgpt.com
https://www.aljazeera.com/news/2022/2/13/timeline-how-the-ukraine-russia-crisis-reached-the-brink-of-war?utm_source=chatgpt.com
https://www.osce.org/ukraine-smm/reports?mobile-app=true&page=4&theme=dark&utm_source=chatgpt.com
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Heute habe ich bei unserer Demo zum Thema CO₂ einen komplexen Vortrag gehalten. Darin habe ich bestimmte Punkte bewusst mehrfach wiederholt, weil unsere Zuhörer überwiegend Passanten sind, die oft eher zufällig vorbeikommen. Interessant war auch die Reaktion eines „Gutbürgers“, der meinte, ich solle mit diesem Schwachsinn aufhören. 😳 Auf meine Frage nach der Höhe des CO₂-Gehalts in der Luft konnte er ebenso wenig antworten wie auf meine Frage, wer der IPCC ist. 🧱 Im Westen also nichts Neues. 😱 Es laufen immer noch die gleichen Gehirnamputierten herum wie damals während Corona😌. Anbei der Text meines Vortrags:

Ist CO₂ wirklich für die
Klimaerwärmung verantwortlich?

Für die Klimadebatte ist das von Bedeutung. Der atmosphärische Treibhauseffekt funktioniert nicht wie ein Glasdach, das die Erde aktiv aufheizt. Die Atmosphäre verlangsamt lediglich die nächtliche Auskühlung. Nimmt ein CO₂-Molekül ein Infrarot-Photon auf, gibt es die Energie innerhalb von Millisekunden durch Zusammenstöße an andere Luftmoleküle (Stickstoff und Sauerstoff) weiter oder sendet sie erneut aus. Diese sogenannte Re-Emission erfolgt in alle Richtungen, also auch in Richtung Weltraum. Für Wasserdampf gilt dies in noch stärkerem Maße.

Max Planck und Karl Schwarzschild untersuchten die Infrarot-Absorption von CO₂ mit der Schwarzschild-Gleichung, der grundlegenden Gleichung des atmosphärischen Strahlungstransports.

Nach diesen Berechnungen beträgt die von der Erdoberfläche ausgehende Wärmestrahlung bei 400 ppm CO₂ etwa 277 W/m². Bei einer Verdopplung auf 800 ppm sinkt dieser Wert auf rund 274 W/m².

Der Unterschied beträgt etwa 3 W/m². Das bedeutet, dass rund 3 W/m² weniger Energie ins All entweichen würden.

Dies entspricht jedoch nicht der Erderwärmung selbst. Als Folge dieses Strahlungsungleichgewichts sollte sich das globale Klima um etwa 1,1 bis 1,2 Grad erwärmen.

Ohne Rückkopplungen wird der Zusammenhang über das Strahlungsgleichgewicht der Erde und das Stefan-Boltzmann-Gesetz erklärt. ⤵️
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⤴️ Der Gedankengang ist folgender:
Vor der CO₂-Erhöhung geht man von der Annahme aus, dass sich die Erde in eine Art Strahlungsgleichgewicht befindet: Sie nimmt von der Sonne genauso viel Energie auf, wie sie als Wärmestrahlung wieder ins All abgibt.

Die Folge globale Mitteltemperatur bleibt deshalb konstant (zumindest hypothetisch).
Das CO₂ wird plötzlich von 400 auf 800 ppm verdoppelt. Durch den höheren Anteil von CO₂ wird ein Teil der langwelligen Wärmestrahlung zunächst stärker absorbiert. Dadurch gelangen vorübergehend etwa 3,7 W/m² weniger ins Weltall.

Die Energiebilanz sieht dann vereinfacht so aus:
Eingehende Sonnenenergie: 240 W/m². Ausgehende Wärmestrahlung: 236,3 W/m². Es entsteht also ein Energieüberschuss von etwa 3,7 W/m².

Die Erde speichert zunächst Energie, da mehr Energie aufgenommen als abgegeben wird, erwärmen sich zunächst Ozeane, Boden und Atmosphäre. Mit steigender Temperatur nimmt die Wärmestrahlung zu. Nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz. Steigt die abgestrahlte Leistung mit der vierten Potenz der absoluten Temperatur E=σ·T4

Die Erwärmung endet erst dann, wenn die Erde wieder genau so viel Energie abstrahlt, wie sie von der Sonne erhält.

Genau an diesem Punkt setzt ein Teil der wissenschaftlichen Debatte an. Die Berechnung setzt voraus, dass der Strahlungsantrieb von etwa 3,7 W/m² tatsächlich dauerhaft besteht und die Energiebilanz der Erde verändert. Kritiker diskutieren unter anderem:
➡️wie groß dieser effektive Strahlungsantrieb unter realen atmosphärischen Bedingungen ist,
➡️welche Rolle die Sättigung der CO₂-Absorptionsbanden spielt,
➡️und wie sich Emissionen und Absorption über verschiedene Atmosphärenschichten verteilen.

Daher gibt es so unterschiedliche Ergebnisse in den Klimamodellen die von 1 bis 4 Grad mehr Erwärmung bei einer Verdopplung des heutigen CO₂ ausgehen. An der Stelle möchte ich alle Zuhörer beruhigen, die uns bekannten fossilen Brennstoffe würde für eine Verdopplung des CO₂-Anteils der Atmosphäre nicht annähernd ausreichen.

Zum Vergleich: Regional kann sich die Sonneneinstrahlung allein aufgrund der Bewölkung von einem Tag zum nächsten um mehrere hundert W/m² ändern – also um ein Vielfaches mehr als der diskutierte Strahlungsantrieb von etwa 3,7 W/m² bei einer theoretischen Verdoppelung des CO₂-Gehaltes auf 800 ppm in der Luft.

Auch Paul J. Crutzen, Chemie-Nobelpreisträger von 1995, schrieb 1993 in einem Lehrbuch:
„Es gibt bereits so viel CO₂ in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO₂ fast vollständig ist, und zusätzliches CO₂ keine große Rolle mehr spielt.“

Der entscheidende Punkt sei die Sättigung der CO₂-Absorptionsbanden. Im zentralen Bereich um 15 μm werde die Infrarotstrahlung bereits weitgehend absorbiert. Zusätzliches CO₂ könne dort kaum noch weitere Strahlung aufnehmen. Nur in den äußeren Bereichen der Absorptionsbande und in höheren Atmosphärenschichten sei noch eine zusätzliche Wirkung möglich, die jedoch aufgrund der logarithmischen Abhängigkeit immer kleiner werde.

Nach dieser Darstellung erreicht CO₂ bereits bei etwa 20 ppm einen Großteil seiner Absorptionsleistung.

Vereinfacht lässt sich das mit einem Schwamm vergleichen: Ein trockener Schwamm nimmt anfangs sehr viel Wasser auf. Je voller er wird, desto weniger zusätzliches Wasser kann er aufnehmen. Genauso nimmt CO₂ bei niedrigen Konzentrationen einen großen Teil der infraroten Strahlung auf, während jedes weitere CO₂-Molekül nur noch einen kleinen zusätzlichen Beitrag leistet.

Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben in ihrer Ausarbeitung WD 8 – 3000 – 014/20 mit dem Titel „Kohlendioxid – Sättigung der Absorptionsbanden“ genau diesen Sachverhalt dokumentiert. Das Papier stellt unmissverständlich fest:
„Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellenlängen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert.“

Der Zentralbereich der 15-μm-Bande ist bei heutiger CO₂-Konzentration gesättigt. Selbst eine Vervierfachung des CO₂-Gehalts würde den zusätzlich gesättigten Bereich nur geringfügig erweitern. Die Flankenbereiche bleiben offen — aber der Zuwachs dort ist, wie gesagt, logarithmisch und damit immer weniger wirksam.

Die Ausarbeitung des Bundestages bestätigt zudem, dass in den oberen Atmosphärenschichten — wo die Abstrahlung in den Weltraum tatsächlich stattfindet — die Luft viel dünner und kälter ist, sodass dort keine Sättigung eintritt. Genau dieser Effekt wird in der öffentlichen Debatte als „Beweis“ angeführt, dass CO₂ doch wirke.

Was verschwiegen wird: Auch dort ist die Zusatzwirkung winzig, weil das Stefan-Boltzmann-Gesetz (E=σ·T4) die Abstrahlung in den kalten oberen Schichten drastisch begrenzt.

Wir fassen zusammen, die logarithmische Wirkung von CO₂ ist seit mehr als hundert Jahren bekannt. Jede weitere Verdopplung des CO₂ führt zu einer immer geringeren zusätzlichen Wirkung. Bereits der Anstieg von 0 auf 20 ppm erzeugt den größten Teil der Absorption. Darüber hinaus nimmt der zusätzliche Effekt nur noch in den Randbereichen der Absorptionsbanden geringfügig zu.

Man kann sich das wie einen Schwamm vorstellen, der nach und nach immer mehr Wasser aufnimmt. Am Anfang saugt er sich schnell mit Wasser voll. Doch je voller er wird, desto weniger zusätzliches Wasser nimmt er noch auf.

Die Studie von Georgios A. Florides und Paul Christodoulides (2008) kommt in ihrer peer-reviewten Studie zu einem noch drastischeren Ergebnis: Ihrer Arbeit nach beträgt der direkte Temperaturbeitrag des CO₂ lediglich etwa 0,01 bis 0,03 °C. Und Änderungen der CO₂-Konzentration folgen immer den Temperaturänderungen und nicht umgekehrt.

CO₂ erhöht demnach die Temperatur weder um 2 Grad noch um 4 Grad, noch führt sie zum „Klimakollaps“ — ihr wirklicher Temperaturbeitrag liegt nach den Ergebnissen im Bereich von Hundertstel-Grad. Demnach würde sich die gesamte Klimahysterie um ein Spurengas CO₂ drehen, dessen zusätzliche Erwärmungswirkung im thermodynamischen Rauschen untergeht.

Der Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever erklärte 2012 auf der Lindauer Nobelpreisträgertagung in seinem Vortrag „The Strange Case of Global Warming“, dass seiner Auffassung nach CO₂ der Temperatur folgt und nicht umgekehrt.

Er verwies darauf, dass die globale Temperatur zwischen 1880 und 2013 von 288 K auf 288,8 K gestiegen sei, während die Weltbevölkerung von 1,5 auf 7 Milliarden Menschen anwuchs. Gleichzeitig stellte er die Frage, ob versiegelte Flächen und abgeholzte Wälder nicht eher zur Erwärmung beitragen könnten als CO₂.

Derzeitiges Wissen ist: Treibhausgase beeinflussen auch Landnutzungsänderungen und Flächenversiegelung den Wärmehaushalt der Erde. Der Ersatz von Vegetation durch Asphalt, Beton und Gebäude verringert die Verdunstungskühlung und erhöht die Wärmespeicherung. Dadurch entstehen lokal und regional deutliche Erwärmungseffekte (Wärmeinseln), während der Beitrag der reinen Urbanisierung zur globalen Mitteltemperatur nach den meisten Studien vergleichsweise gering ist, weshalb er global keine wesentliche Rolle spielt.
Quelle: https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2021EF002401?utm_source=chatgpt.com

Auch die antarktischen Vostok-Eisbohrkerne werden als Belege angeführt, wonach das CO₂ immer den Temperaturen folgt und nicht umgekehrt.

Die Vostok-Eisbohrkerne zeigen für die großen Eiszeit- und Warmzeitzyklen der letzten etwa 400.000 Jahre (später durch andere Eisbohrkerne auf rund 800.000 Jahre erweitert), dass die Temperatur in der Antarktis zunächst anstieg und der atmosphärische CO₂-Gehalt im Mittel einige hundert Jahre später folgte. Je nach Übergang werden Verzögerungen von etwa 200 bis 1.000 Jahren angegeben.

Bislang nutzte man die offensichtlich fiktiven 400 ppm aus der Zeit vor drei Millionen Jahren als bequeme Erklärung für die darauffolgende Eiszeit (als der Wert angeblich auf einen Wert von 250 ppm fiel).⤵️
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⤴️Dank der nun unter dem Titel [in Deutsch] „Weitgehend stabile CO₂- und CH₄-Konzentrationen (Methan) in der Atmosphäre in den letzten 3 Millionen Jahren“ in Nature veröffentlichten Studie von 17 US-Wissenschaftlern ist diese Darstellung Geschichte.

Eine neue Untersuchung noch älterer Eisbohrkerne weist darauf hin, dass vor rund 2,7 Millionen Jahren die Welt in eine Eiszeit stürzte, obwohl die CO₂-Werte völlig stabil blieben. Die angebliche Korrelation zwischen dem lebenswichtigen Spurengas und der globalen Temperatur entpuppt sich einmal mehr als pseudowissenschaftlicher Mythos.

Die Welt der „etablierten“ Klimawissenschaft steht Kopf. Neue Daten zeigen, dass die CO₂-Werte vor fast drei Millionen Jahren bei etwa 250 ppm lagen – und damit deutlich niedriger als die bisher für diese Epoche postulierten 400 ppm.

Mehr noch: Über einen Zeitraum von fast drei Millionen Jahren schwankte dieser Wert um lächerliche 20 ppm. Auch die Methanwerte zeigten sich völlig unbeeindruckt. Massive Temperaturstürze und gelegentliche interglaziale Erwärmungen fanden statt, ohne dass sich die sogenannte „Treibhausgaskonzentration“ in einem größeren Maße verändert hat.
Quelle: https://www.nature.com/articles/s41586-025-10032-y

Damit ist belegt, dass der anfängliche Auslöser dieser Klimaänderungen nicht der CO₂-Anstieg war. Als Auslöser der Eiszeit- und Warmzeitzyklen gelten Veränderungen der Erdbahn, der Neigung der Erdachse und ihrer Taumelbewegung (Milanković-Zyklen). Der spätere Anstieg des atmosphärischen CO₂ wird unter anderem damit erklärt, dass wärmere Ozeane aufgrund der geringeren CO₂-Löslichkeit mehr CO₂ an die Atmosphäre abgeben.

Kein seriöser Physiker bestreitet dabei im Übrigen, dass Wasserdampf das dominante Treibhausgas ist — mit etwa 95 % des gesamten Treibhauseffekts. CO₂ trägt je nach Berechnungsweise etwa 3–5 % bei. Und Wasserdampf absorbiert in einem breiteren Spektralbereich als CO₂, mit erheblicher Überlappung im 15-μm-Bereich.

Die etablierte Klimawissenschaft deklariert Wasserdampf als bloße „Rückkopplung“ — ein narratives Kunststück, um den Fokus ausschließlich auf anthropogenes CO₂ zu lenken. Physikalisch ist das fragwürdig: Ein Gas, das bis zu 95 % des Treibhaus-Effekts ausmacht, als „Feedback“ zu bezeichnen, während ein Spurengas mit 0,04 % Atmosphärenanteil zum alleinigen „Antrieb“ erklärt wird, ist weniger Physik als politische Zweckmäßigkeit.

Die Argumentation, dass zusätzliches CO₂ wesentlich länger in der Atmosphäre verbleibt, als Wasserdampf ist richtig, da Wasserdampf meist innerhalb weniger Tage oder Wochen abregnet, während CO₂ über Jahrzehnte oder Jahrhunderte in der Atmosphäre verbleiben kann.

Diese Diskussion ist praktisch irrelevant, da zusätzliches CO₂ kaum noch Einfluss auf die Wärmestrahlung hat.
Wir fassen zusammen:
➡️Die Wirkung von CO₂ folgt einer logarithmischen Kurve. Jede weitere Erhöhung bewirkt einen geringeren zusätzlichen Effekt. Nasser Schwamm
➡️Die CO₂-Absorptionsbanden sind im zentralen Bereich gesättigt. Zusätzliches CO₂ hat dort nach der Ausarbeitung WD 8 – 3000 – 014/20 des Bundestages keine weitere Wirkung mehr.
➡️CO₂ folgt der Temperatur und nicht umgekehrt. Als Belege werden die Vostok-Daten sowie die Arbeiten von Giaever sowie Florides und Christodoulides genannt. Als Ursache wird erneut das Henry-Gesetz angeführt. Da die Ozeane etwa 50-mal mehr CO₂ enthalten als die Atmosphäre, sollen bereits geringe Temperaturänderungen der Meere große Mengen CO₂ freisetzen.
➡️Gleichzeitig zeigen 3 Millionen Jahre alte Eisbohrkerne dass vor rund 2,7 Millionen Jahren die Welt in eine Eiszeit stürzte, obwohl die CO₂-Werte völlig stabil blieben.
➡️Die Studie von Georgios A. Florides und Paul Christodoulides (2008) zeigt einen Temperaturbeitrag von CO₂ in der Größenordnung von 0,01 bis 0,03 °C.
➡️Wasserdampf ist in Wahrheit das dominierende Treibhausgas mit einem Anteil von etwa 95 %.

Anzumerken ist dabei:
Satellitendaten zeigen, dass die globale Vegetation in den vergangenen rund 40 Jahren um bis zu 20 % zugenommen hat. Als wichtigste Einzelursache gilt nach zahlreichen Studien der Anstieg der atmosphärischen CO₂-Konzentration, daneben spielen jedoch auch Aufforstung, Landwirtschaft und Stickstoffeinträge eine Rolle. Das ist besonders dann wichtig, wenn wir alle Menschen besser als bisher ernähren wollen.

Zudem verursacht der Mensch mit 4 Prozent der jährlich globalen CO₂-Emission nur einen vergleichsweisen kleinen Anteil an CO₂. Nach der Interpretation des IPCC hat sich das zusätzlich vom Menschen emittierte CO₂ seit etwa 1850 in der Atmosphäre angereichert, sodass die CO₂-Konzentration von rund 285 ppm auf heute etwa 430 ppm angestiegen ist. Daraus wird geschlossen, dass der Mensch den atmosphärischen CO₂-Gehalt um etwa 145 ppm erhöht hat.

Kritiker dieser Interpretation argumentieren, dass dabei die verstärkte CO₂-Aufnahme durch die Vegetation sowie andere Rückkopplungen des Kohlenstoffkreislaufs nicht ausreichend berücksichtigt würden. Zudem wird darauf hingewiesen, dass sich mit steigenden Meerestemperaturen die Löslichkeit von CO₂ im Wasser verringert und dadurch eine stärkere Ausgasung der Ozeane möglich ist. Aus dieser Sicht könne auch dieser Mechanismus zum beobachteten Anstieg der atmosphärischen CO₂-Konzentration beigetragen haben.
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Bäume WACHSEN NICHT aus der Erde - Feynman Erklärt Warum. Passt thematisch gut zum vorherigen Beitrag 👍
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a506fbcbb0cf80de56a4298/afd-einfach-mal-ein-verfahren-machen-spahn-schlaegt-wahlrechtsentzug-fuer-hoecke-vor.html

Unionsfraktionschef Jens Spahn bringt einen Entzug des passiven Wahlrechts von Thüringens AfD-Chef Björn Höcke ins Spiel.

„Alle reden ja immer über Verbotsverfahren. Wie wär’s denn, wenn wir einfach mal ein Verfahren machen und gucken, ob man jemandem extrem Rechtem wie ihm seine aktiven und passiven Wahlrechte abnehmen kann“, sagte Spahn im „Focus“-Podcast „Machtmenschen“.

„Wer für Putin unterwegs ist, für China spioniert, extrem und radikal in der Sprache ist, von dem grenzen wir uns, grenze ich mich klar ab – politisch, inhaltlich, menschlich“, sagte Spahn.


Wer durch Maskendeals 3 Milliarden Euro an Steuergeldern versenkt hat, dürfte schon längst kein öffentliches Amt mehr bekleiden. Und wer in der Coronazeit die Bevölkerung drangsaliert und gefährdet hat, sollte sich wie Höcke dann auch vor Gericht verantworten müssen. Aber im Vergleich zu Spahn ist Höcke sicher ein Waisenknabe.🤔🤔
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https://exxpress.at/news/polit-zuendstoff-in-deutschland-csu-bringt-afd-teilverbot-ins-spiel/

Polit-Zündstoff in Deutschland: CSU bringt AfD-Teilverbot ins Spiel

Der AfD-Parteitag in Erfurt sorgt weiter für politische Turbulenzen. Nun bringt ausgerechnet die CSU ein mögliches Verbot des Thüringer Landesverbandes der AfD ins Spiel. Bayerns Regierungspartei warnt vor einer zunehmenden Bedrohung der Demokratie – und fordert, ein Teilverbot zumindest ernsthaft zu prüfen.

Dieser müsse genau beobachtet werden. Ein mögliches Teilverbot dürfe nicht von vornherein ausgeschlossen werden, betonte Holetschek.

Radikale Kräfte würden gezielt Misstrauen gegen demokratische Institutionen schüren, Hass verbreiten und die Gesellschaft spalten.

Wer demokratische Strukturen nutze, um sie letztlich abzuschaffen, müsse entschieden bekämpft werden, so Holetschek. Gleichzeitig kündigte er an, den eingeschlagenen Kurs seiner Fraktion konsequent fortzusetzen und die Demokratie aktiv zu stärken.


Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Selbstreflexion diese Politiker haben. 😐 Sie glauben, die Ursache für die geringe Zustimmung im Volk liege im Verhalten der Kritiker. Was für ein Paradoxon: Demokratie einschränken, um sie zu stärken. 🥳
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https://www.politischeverfolgung.de/eu/chatkontrolle/

Was die Bürger derzeit erleben, ist die rücksichtslose Reaktivierung eines schrittweisen Entzugs digitaler Grundrechte. Den Anfang machte die sogenannte Chatkontrolle 1.0. Diese Ausnahmeverordnung erlaubt es US-Tech-Konzernen wie Meta, Google oder Microsoft, private Chats, E-Mails und Messenger-Dienste freiwillig und ohne konkreten Verdacht automatisiert zu durchleuchten.

Obwohl dieses digitale Spionage-Werkzeug nach harten Verhandlungen im März im Rat der EU eigentlich krachend gescheitert war, wurde es nun durch die christdemokratische EVP-Fraktion rund um Parlamentspräsidentin Roberta Metsola, die EU-Kommission und den Rat der Mitgliedstaaten im Handumdrehen wieder auf die Tagesordnung gehievt.

Kritiker und selbst Abgeordnete sprechen von einem demokratiepolitischen Foulspiel:

➡️Absurde Mehrheitsverhältnisse: Obwohl die tatsächliche Mehrheit der im Saal anwesenden Abgeordneten gegen die Vorlage stimmte (314 zu 276 Stimmen), passierte der Antrag das Parlament, weil für eine komplette Ablehnung eine absolute Mehrheit von 361 Stimmen aller Abgeordneten erforderlich gewesen wäre.

➡️Ausschaltung der Demokratie: Das Verfahren wurde im extremen Eiltempo und ohne die sonst obligatorische Einbindung des zuständigen Fachausschusses durchgepeitscht. Berichterstatter sprachen offen von „unlauteren Manövern“.

➡️Das Einknicken der Bundesregierung: Während in Berlin von den Ampel-Parteien stets beteuert wurde, dass anlasslose Chatkontrollen in einem Rechtsstaat ein absolutes Tabu seien, ebnete die deutsche Koalition in den Brüsseler Gremien stillschweigend den Weg für dieses Eilverfahren mit.

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HAT RUSSLAND GERADE DEN KRIEGSTREIBER LINDSEY GRAHAM IN KIEW ELIMINIERT?

Der US-Senator, der berühmt das Töten von Russen als "die beste Investition, die wir je gemacht haben" bezeichnete, ist im Alter von 70 Jahren nach einer "plötzlichen Krankheit" direkt nach seiner Reise in die Ukraine gestorben.

Die 48-Stunden-TODESZEITLINIE ist zu wild, um sie zu ignorieren: 👇

1- Graham trifft Selenskyj und besichtigt eine "versteckte" Drohnenfabrik in Kiew.

2 Stunden später startet das russische Verteidigungsministerium einen verheerenden Raketenangriff und zerstört genau diese Fabrik vollständig.

3 – Gleichzeitig zerstörten russische Präzisionsraketen ein hochkarätiges Hotel in Kiew, das mit hochrangigen NATO-Kommandeuren gefüllt war – wo Graham Berichten zufolge wohnte!

4- Graham "stirbt plötzlich" direkt nach seiner Rückkehr nach Hause.

Er wollte "höllische Sanktionen" gegen Russland einführen, aber es sieht so aus, als wäre er direkt in die Hölle gegangen!

Hat ihn ein russischer Angriff in der Drohnenfabrik oder im NATO-Hotel erwischt, oder hat ihn jemand in Washington dorthin geschickt, obwohl er wusste, dass die Raketen kommen würden?

Quelle X
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👀💬 Martin Sonneborn: „Ein bisschen Hass“ nach einer Woche voller EU-Wahnsinn ⁉️👀

📌 In seiner neuesten Video-Zusammenfassung aus dem EU-Parlament liefert er eine messerscharfe, satirische Abrechnung mit der vergangenen Woche. Er attestiert der SPD zwar, dass sie immer konsequent die Macht schwieriger Konzerne ausweite, kritisiert aber scharf, wie Attestpflichten vom ersten Tag an durchgewinkt werden und wie nur ein einziges Mal Artikel 15 zur Vergesellschaftung von Grund und Boden angewendet wurde – offenbar, damit die Bürger die „Schweinereien“ ihrer Repräsentanten künftig nicht mehr so stark mitbekommen.

📌 Sonneborn erinnert an alte Skandale wie Jens Spahns Maskendeals, Katherina Reiches Lobbykontakte und weitere dubiose Verbindungen, die im Alltag untergehen. Stattdessen treibe man einen „totalitären Staatsumbau“ voran, finanziere ihn aber nicht mit Verbesserungen für die Menschen, sondern mit einem gigantischen Rüstungsetat: Bis 2030 sollen 70 Prozent des Etats für Verteidigung ausgegeben werden – unterm Strich rund 600 Milliarden Euro.

Finde den Fehler 👀 folgen ⭐️ @findefehler
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https://www.merkur.de/wirtschaft/prozent-plant-berlin-den-naechsten-steuer-hammer-mehrwertsteuer-auf-22-zr-94387376.html

Berlin – Berlin rechnet sich warm für den nächsten Steuer-Schock. Finanzminister Lars Klingbeil kann eine Mehrwertsteuererhöhung bis 2029 nicht ausschließen, wie die Bild berichtet und genau diese Nicht-Antwort verrät alles. In der schwarz-roten Koalition kursiert längst ein konkretes Modell: Anhebung von 19 auf 22 Prozent, dafür Lebensmittel steuerfrei statt mit sieben Prozent belastet.

Berlin – Berlin rechnet sich warm für den nächsten Steuer-Schock. Finanzminister Lars Klingbeil kann eine Mehrwertsteuererhöhung bis 2029 nicht ausschließen, wie die Bild berichtet und genau diese Nicht-Antwort verrät alles. In der schwarz-roten Koalition kursiert längst ein konkretes Modell: Anhebung von 19 auf 22 Prozent, dafür Lebensmittel steuerfrei statt mit sieben Prozent belastet.


Weitere 30 Mrd. für Selenskyj und die Rüstungskonzerne 🤑🤑🤑
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https://www.dw.com/de/polen-ukraine-allianz-geschichtsstreit-beziehungen-v2/a-77660342

Der Streit geht weiter mit den UPA-Nationalisten. Hier eine kleine Übersicht:

Die Kämpfer der UPA wollten auf dem Gebiet des damaligen Polens (heutige Westukraine) einen ukrainischen Staat gründen. Mit dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion sahen sie ihre historische Chance: Ab 1941 begann die UPA einen chaotischen Kampf für die ukrainische Unabhängigkeit. Sie führten Krieg gegen kommunistische Partisanen, polnische Nationalisten und sowjetische Truppen. Erst standen sie dabei auf Seiten der Deutschen – dann gingen sie auch gegen sie in den Widerstand, als klar wurde, dass die Nazis kein Interesse an einem ukrainischen Staat hatten.

Besonders grausam wurde dieser Krieg ab 1943 in der Region Wolhynien im heutigen Nordwesten der Ukraine. Hier verübte die UPA ab 1943 eine Kampagne ethnischer Säuberungen gegen die polnische Zivilbevölkerung. Die polnische Regierung schätzt die Opferzahlen auf fast 100 000 tote Zivilisten – dazu kommen noch weitere tausende Ukrainer, die bei Vergeltungsaktionen getötet wurden.

Aber es gibt noch andere Probleme:

Nach dem russischen Angriff nahm das Land etwa 1,5 Millionen Geflüchtete auf und setzte sich ausdauernd für die militärische Unterstützung der Ukraine ein. Mittlerweile dreht sich aber in Teilen Polens die Stimmung: Im Frühjahr kürzte die Regierung Sozialhilfen für ukrainische Geflüchtete, nun liegt die Lieferung wichtiger Mig-29-Kampfjets auf Eis. Laut Umfragen unterstützt auch eine Mehrheit der Polen die Entziehung des Weißen-Adler-Ordens von Selenskyj. Laut einer Umfrage von SW Research für die Tageszeitung Rzeczpospolita sagten 51,9 % der Polen, dass Selenskyjs Entscheidung, eine Armeeeinheit nach der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) zu benennen, ihre Haltung gegenüber der Ukraine geschädigt habe.

Selenskyj reagierte wie gewohnt drohend und aggressiv:

In einem Interview mit dem Fernsehsender TSN sagte der ukrainische Staatschef, Nawrocki betreibe eine gefährliche Radikalisierung der Gesellschaft, um innenpolitisch zu profitieren. „Man kann auf Hass keine politischen Punkte und keine politischen Dividenden gewinnen“, sagte Selenskyj. Eine solche Politik könne „zu einer sehr schlechten Eskalation“ führen und langfristig die Beziehungen zwischen beiden Völkern beschädigen.

Der ukrainische Präsident verglich Nawrockis Vorgehen sogar mit der Politik des ehemaligen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Dieser habe ebenfalls – auf dem Rücken der Ukraine – innenpolitische gesellschaftliche Spannungen genutzt, um seine politische Position zu stärken. Nawrocki hoffe offenbar, so Selenskyj, seine Popularität vor den polnischen Parlamentswahlen 2027 auszubauen und langfristig Donald Tusk als dominierende Figur der polnischen Politik zu verdrängen.

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https://www.berliner-zeitung.de/article/polen-ukraine-eu-beitritt-bandera-veto-10148897

Polen hat der Ukraine mit einer Blockade ihres Weges in die Europäische Union gedroht. Vize-Regierungschef und Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz erklärte im Fernsehsender Polsat News, Warschau werde einem EU-Beitritt der Ukraine nicht zustimmen, solange Kiew weiter Vertreter der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) ehre. Dazu zählt auch der Nationalistenführer Stepan Bandera.

„Mit Bandera wird die Ukraine nicht der Europäischen Union beitreten“, sagte Kosiniak-Kamysz. Kein anderes Land werde Polen vorschreiben, wie es bei einer EU-Erweiterung abstimme.

Die OUN und ihre militärische Organisation UPA kämpften während des Zweiten Weltkriegs zunächst gegen die Sowjetunion und zeitweise an der Seite Deutschlands. Polnische Historiker machen die UPA zudem für Massaker an Zehntausenden Polen in Wolhynien und Ostgalizien verantwortlich. In der Ukraine gelten Bandera und Teile der UPA dagegen für viele als Symbol des Kampfes für die nationale Unabhängigkeit.


Bandera wir folgendes vorgeworfen:

Er ist mitverantwortlich für ethnische Gewalt: Seine Organisation, die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN-B), wird mit der Verfolgung und Ermordung von Polen, Juden und anderen Minderheiten während des Zweiten Weltkriegs in Verbindung gebracht.

Er trägt die ideologische Mitverantwortung für die Massaker an Polen: Die Ukrainische Aufständische Armee (UPA), die eng mit der OUN-B verbunden war, verübte 1943–1944 die Massaker in Wolhynien und Ostgalizien. Dabei wurden nach Schätzungen Zehntausende polnische Zivilisten getötet. In Polen werden diese Taten als Völkermord eingestuft.

Zu Kriegsbeginn arbeitete er mit den NAZIS zusammen: Teile der OUN kooperierten 1941 zunächst mit den deutschen Besatzern in der Hoffnung auf einen unabhängigen ukrainischen Staat. Mitglieder der OUN waren an antijüdischer Gewalt beteiligt und dienten teilweise in von Deutschland aufgestellten Einheiten.

In Polen, Israel und bei vielen Historikern wird er wegen der Verbrechen, die seiner Bewegung zugeschrieben werden, scharf kritisiert.
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https://www.fr.de/wirtschaft/4996-firmeninsolvenzen-in-drei-monaten-deutschlands-wirtschaft-wird-durchsortiert-zr-94391319.html

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass das Insolvenzgeschehen weiterhin auf einem außergewöhnlich hohen Niveau liegt“, ‌sagte Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung, laut Welt. Die Lage sei schwierig: Die Insolvenzen träfen die Wirtschaft in der Breite.

„Viele Branchen und Regionen sind gleichzeitig betroffen. Für das dritte Quartal ist weiterhin mit höheren Insolvenzzahlen als im Vorjahr zu rechnen“, sagte der IWH-Experte.

Die Corona-Pandemie wirkt nach. Staatliche Finanzhilfen haben zwischen 2020 und 2021 rund 140.000 Unternehmen künstlich am Leben gehalten, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) dokumentiert. Diese Firmen waren bereits damals nicht mehr wettbewerbsfähig.

Jetzt, ohne staatlichen Schutzschirm, zeigt sich die wirtschaftliche Realität brutal. Hinzu kommen strukturelle Probleme: demografischer Wandel, überbordende Bürokratie, gestörte Lieferketten durch den Ukraine-Krieg und explodierende Energiekosten. Viele Unternehmen schaffen es nicht, die gestiegenen Kosten an ihre Kunden weiterzugeben.


Das stimmt so nicht. Die Nullzinspolitik der EU war dafür verantwortlich. Sie hat sogenannte „Zombie-Unternehmen“, die keine Gewinne mehr erwirtschafteten, künstlich am Leben gehalten. Ihr Lebenselixier waren die günstigen Kredite, die ihnen das Weiterwursteln ermöglichten. 🤔🤔🤔
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