Offizieller Demo Channel von Die Maschine steht still 2020
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Alle Infos zu unseren vergangenen & künftigen Demos - darunter auch unsere von YouTube gelöschten Videos.

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MORGAN: Net Zero bricht zusammen – warum klammert sich Kanada immer noch daran?
Gwyn Morgan schreibt: "Kanadas Energiepolitik muss mit einer grundlegenden Tatsache beginnen: Die Welt lebt immer noch von Rohöl und Erdgas."

Nach jahrzehntelangem Verfolgen von Netto-Null-Träumen zu hohen Kosten für ihre Wirtschaft wachen viele der industrialisierten Länder der Welt auf. Krieg, geopolitische Instabilität und die Bedrohung durch unterbrochene Öl- und Erdgasvorräte haben die Aufmerksamkeit wieder auf die Energiesicherheit gerichtet. Immer mehr Regierungen passen sich entsprechend an.

Was vor fast einem halben Jahrhundert als vorwiegend wissenschaftliches Anliegen begann, entwickelte sich bald zu einem umfassenden politischen Projekt. Auf der Weltklimakonferenz 1979 forderten die Delegierten die Regierungen auf, "menschengemachte Veränderungen des Klimas vorherzusehen und zu verhindern, die dem Wohlergehen der Menschheit schaden könnten." Bis zum Erdgipfel 1992 in Rio hatte sich diese Vorsicht zu einem globalen Auftrag entwickelt, "gefährliche menschliche Eingriffe in das Klimasystem" zu bekämpfen. Der Hauptbösewicht hinter dieser angeblichen Einmischung? Die Öl- und Erdgasindustrie.

Von Rio aus beschleunigte sich die Bewegung. Das Kyoto-Protokoll von 1997 und die nachfolgenden Abkommen legten Emissionsziele vor allem für westliche Volkswirtschaften fest. Unterdessen haben viele der weltweit größten Emittenten – darunter China und Indien – ihren Energieverbrauch und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen ohne vergleichbare Einschränkungen weiter ausgebaut. Das Ergebnis war ein grundlegendes Ungleichgewicht: Länder wie Kanada akzeptierten wirtschaftliche Opfer für vernachlässigbare globale Wirkung.

Sogar einige der engagiertesten Stimmen der Klimabewegung ziehen sich zurück. Wie die prominente Klimajournalistin Lucy Biggers zugeben musste: "Solar- und Windenergie sind einfach nicht so energiedicht oder zuverlässig wie Öl und Gas." Trotz Billionen von Dollar, die für erneuerbare Energien ausgegeben wurden, stellte Biggars fest, liefern fossile Brennstoffe immer noch 86 Prozent der weltweiten Hauptenergie.

Energieformen sind nicht ohne Weiteres austauschbar. Moderne Volkswirtschaften sind auf Energiequellen angewiesen, die zuverlässig, skalierbar und energiereich sind. Wind- und Solarenergie sind zwar nützliche Ergänzungen, können aber Öl und Erdgas noch nicht in dem erforderlichen Umfang ersetzen. Versuche, diesen Übergang vorzeitig zu erzwingen, haben zu steigenden Kosten, Versorgungsunsicherheiten und zunehmend auch zu Widerstand in der Bevölkerung geführt.

🧐👍
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Ich habe mich sehr schwergetan, diesem Mann zuzuhören, der nicht unser Kanzler ist.

Ständig baut dieser Typ Luftschlösser, die dann wieder krachend zusammenbrechen.

Das Geld für die Ukraine stammt von jenen Menschen, die dieser Mann beschimpft, indem er sie pauschal als Krankmacher und Faulenzer ins Visier nimmt.

Wer die Ukraine kennt, weiß, dass sie vor dem Krieg ein Schwellenland war, und das hat sich durch den Krieg sicher nicht verbessert.

Die Ukraine lebt zu großen Teilen von Geld aus dem Westen, vor allem aus Deutschland, und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Auch dann nicht, wenn sie in der EU sind.

Nur in der Kriegswirtschaft hat sie, dank westlichen Know-hows und mehrerer hundert Milliarden Euro beziehungsweise US-Dollar, eine Rüstungsindustrie aufgebaut, die auch viele Defizite hat.

Denken wir nur an die angebliche Wunderwaffe, die Schrott-Rakete „Flamingo“, die sich als Flop erwiesen hat.

Wer die deutschen Unternehmen dafür bezahlt, dass sie die Rüstungsproduktion für die Ukraine übernehmen, ist an der Stelle natürlich nur eine rhetorische Frage. 😁😁
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Ich kann mir dabei gut vorstellen, dass manche sagen: Was, dieser Kriegstreiber Ralf Fücks ist im Interview bei "WELT" als Experte eingeladen worden? Und das, obwohl er nur Gesellschafter und Geschäftsführer des Thinktanks „Zentrum Liberale Moderne“ ist und zuvor Vorstand der Grünen‑nahestehenden Heinrich‑Böll‑Stiftung war. Ja, ein froschgrüner Aktivist muss die Haltung seiner Partei wiedergeben. Die "WELT" ist eben auch nur ein Kriegsinstrument der mächtigen Rüstungslobby. 🤢🤢
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Einen sehr interessanten Beitrag von Militärbloggern habe ich von gestern übersetzt, der von Military Summary stammt.

Einer Plattform, die ausschließlich den Ukrainekrieg behandelt und in ihren Analysen sehr treffsicher ist.

Natürlich sind sie auch prorussisch, weswegen man die Aussagen unter diesem Gesichtspunkt bewerten muss. Hier jetzt der Text:

Hallo, meine lieben Freunde.

Ich nehme an, ihr habt das Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz bereits gesehen. Sie haben ausführlich über Russland gesprochen und mehrere wichtige Dokumente zur strategischen Partnerschaft unterzeichnet.

Unter anderem haben sie vereinbart, gemeinsam Luftverteidigungssysteme und Raketen für die ukrainischen Luftverteidigungskräfte zu produzieren.

Außerdem haben sie über Mobilisierung gesprochen. Im Kern geht es darum, die Regeln innerhalb der Europäischen Union zu ändern, damit Ukrainer, die in Europa leben, zurück in die Ukraine geschickt werden können. Dort sollen sie sofort mobilisiert und an die Frontlinie gebracht werden.

All das ist sehr bedeutsam, aber die wichtigste Aussage kam heute vom deutschen Bundeskanzler: Er erklärte, dass Russland keine Chance hat, diesen Konflikt zu gewinnen, und dass die Russen den Krieg sofort beenden müssen.

Natürlich erhält die Ukraine einen EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro, und fast alles, worüber Selenskyj und Merz gesprochen haben, hängt direkt mit diesem Geld zusammen.

Mit diesen Mitteln wollen die Ukrainer und die Europäer eine neue, schlagkräftigere ukrainische Armee aufbauen. Sie planen, militärisches Personal auszubilden, Ukrainer aus Europa in die Ukraine zurückzuschicken und weitere Mobilisierungen durchzuführen. Und dabei eine große Menge an Raketen, Militärfahrzeugen und sonstiger Ausrüstung bereitzustellen – alles finanziert durch dieses 90-Milliarden-Paket.

Der entscheidende Punkt ist: Fast alles, worüber Kanzler Merz gesprochen hat, ist nicht für 2026, sondern für 2027 geplant. Was wir heute erleben, ist im Grunde der Beginn der Vorbereitungen für eine große ukrainische Gegenoffensive, die aller Voraussicht nach Anfang 2027 starten soll.

Die europäischen Länder und die Ukraine gehen dabei offensichtlich aufs Ganze. Sie sind überzeugt, dass sie bis Anfang 2027 eine große, gut ausgerüstete Armee aufstellen können, mit der sie eine bedeutende Offensive durchführen wollen.

Das soll der Ukraine ermöglichen, ihre territoriale Integrität wiederherzustellen – oder zumindest ihre Verhandlungsposition deutlich zu verbessern. Die genauen Ziele kennen wir nicht sicher, aber eines ist klar: Sowohl Kiew als auch Europa bereiten sich intensiv auf dieses Szenario vor.
Ebenso klar ist: Russland hat derzeit ein Zeitfenster von etwa einem Jahr – bis Ende 2026 (also noch rund acht Monate). In dieser Zeit müssen die Russen:
• Die Stadt Slowjansk einnehmen,
• ihre Positionen entlang der Grenze im nordöstlichen Teil der Charkiw-Region (und der Sumy-Region) deutlich verbessern,
• so viele Siedlungen wie möglich in Richtung Pokrowsk und anderer Schlüsselgebiete erobern,
• dann eine Pause einlegen, ihre Kräfte neu gruppieren und sich defensiv auf die erwartete große ukrainische Gegenoffensive Anfang 2027 vorbereiten.
Es sieht so aus, als könnte diese ukrainische Gegenoffensive 2027 die letzte große Offensive der ukrainischen Seite sein. Ihr Ausgang wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Bedingungen für das Ende des Konflikts bestimmen.

Sollten die Russen diese Offensive genauso erfolgreich abwehren wie 2023, werden sie höchstwahrscheinlich die Friedensbedingungen diktieren können. Sollten die Ukrainer jedoch sichtbare Fortschritte am Boden erzielen oder nennenswerte Erfolge erreichen, würden die Bedingungen für ein Kriegsende natürlich neu verhandelt und verändert werden.
"Trauer im deutschen Fußball: Der frühere Nürnberg-Trainer Roger Prinzen ist im Alter von nur 57 Jahren verstorben. Wie der Club mitteilte, starb der ehemalige Fußballprofi „plötzlich und unerwartet“ am Montag. Zuletzt fungierte er als Leiter der Nachwuchsabteilung beim 1. FC Heidenheim."

#plötzlichundunerwartet

https://t.me/Langen_steht_auf
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80 Prozent sagen, dass Merz keinen guten Job macht 👍👍👍
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🇺🇸⚠️🇮🇷 Die Aktivität der militärischen Transportflugzeuge der US-Streitkräfte von Europa (hauptsächlich aus Großbritannien und Deutschland) in den Nahen Osten hält weiter an. Die USA bringen weitere Bomben, Raketen, Munition und militärische Ausrüstung in den Nahen Osten - für die zweite Runde der US-Aggression gegen Iran.
🇮🇷⚠️🇺🇸 Der Korps der iranischen Revolutionsgarden haben eine Blockade aller Seehäfen im Nahen Osten angekündigt, nachdem die USA heute mit ihrer Seeblockade der iranischen Häfen begonnen haben.
🇺🇸🇮🇱🇸🇦⚠️🇮🇷 Saudi-Arabien übt Druck auf die USA aus und fordert die Aufhebung der Blockade der Straße von Hormus und ruft die konfliktierenden Länder dazu auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, berichtet das amerikanische WSJ

🇺🇸🇮🇱🇸🇦⚠️🇮🇷 Saudi-Arabien ist der Ansicht, dass es keine anderen Optionen mehr gibt als eine Bodenoffensive im Iran - berichtet der israelische N12
Forwarded from Ford Fairlane 500
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„Ich baue hier etwas sehr Wichtiges. Das ist der Dritte Tempel. Und wenn Bibi ihn sieht, wird er merken, dass ich sein Lieblingsspielzeug bin“, sagt eine Spielfigur die Trump ähnelt im Video.

#GoyStory #ToyStory #Israel #USA #Mileikowsky #Trump

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Hier einige interessante Zusammenhänge zu den Krankheitstagen in Deutschland – mit wichtigen Nuancen, die oft übersehen werden.
Achtung: Die häufig genannten 22,3 Arbeitstage pro Jahr beziehen sich auf Kalendertage und schließen Rehabilitationsmaßnahmen sowie Arbeitsunfälle mit ein. Zudem unterscheidet sich die Zählweise erheblich. 1)

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lagen die krankheitsbedingten Fehlzeiten 2024 bei durchschnittlich 14,8 Arbeitstagen pro Beschäftigten. Hier werden nur die tatsächlichen Arbeitstage gezählt. 2)
Die Krankenkassen hingegen erfassen den gesamten Zeitraum der Erkrankung – also einschließlich Wochenenden und Feiertagen.
Beispiel: Wird jemand für eine Woche krankgeschrieben, in der auch ein Feiertag liegt, zählt die Statistik des Arbeitgebers/ Destatis lediglich 4 Fehltage, während die Krankenkasse von 7 Krankheitstagen ausgeht.

Völlig unberücksichtigt bleibt in diesen Zahlen jedoch der Präsentismus – also die große Zahl von Beschäftigten, die trotz Krankschreibung vorzeitig wieder arbeiten oder gar nicht erst krankgeschrieben zu Hause bleiben:
Laut einer DGB-Erhebung aus 2024 haben 44 % der Befragten während einer laufenden Krankschreibung vorzeitig wieder gearbeitet.
Noch höher liegt der Anteil jener, die innerhalb von zwölf Monaten mindestens einmal trotz Krankheit weitergearbeitet haben: 63 %. 3)

Auch das Ärzteblatt berichtet, dass etwa jeder Zweite (ca. 50 %) gelegentlich oder häufig krank zur Arbeit geht. 4)

Fazit zum internationalen Vergleich:
Nein, Deutschland hat im europäischen Vergleich keine extrem hohen Fehlzeiten. Laut iGES-Institut liegt Deutschland beim OECD-Vergleich des Krankenstands im (oberen) Mittelfeld – zumindest, wenn man die Meldungen der Krankenkassen vergleicht. 5)

Quellen:
1) Quelle Iwd (https://www.iwd.de/artikel/krankenstand-in-deutschland-498654/)
2) Destatis: Krankenstand 2024 (https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html?utm_source=chatgpt.com)
3) DGB-Index Gute Arbeit (2024) (https://arbeitsmarkt-und-sozialpolitik.verdi.de/ueber-uns/nachrichten/++co++3b62eb66-ed13-11ef-b6f5-85c44d35c261)
4) Deutsches Ärzteblatt / Techniker Krankenkasse (https://www.aerzteblatt.de/news/jeder-zweite-geht-krank-zur-arbeit-3c1533c9-e200-4913-9cf0-9e0a27c240d5?utm_source=chatgpt.com)
5) iGES-Institut (OECD-Vergleich) (https://www.iges.com/ergebnisse/projekte/2025/oecd-daten-zum-krankenstand/index_ger.html) 👨‍💻👨‍💻👨‍💻
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https://report24.news/ex-toxikologe-von-pfizer-geht-von-bis-zu-60-000-impftoten-in-deutschland-aus/

Einige werden wissen, dass ich von Anfang an viele Fakten zu den tatsächlichen Impftodesfällen gesammelt habe. Schade fand ich an Dr. Sterz, dass ihm Stefan Homburg und andere nicht die genauen Informationen hier in Deutschland zum Underreporting beim Paul-Ehrlich-Institut gegeben haben, sodass er sich auf amerikanische Autoren stützen musste. 🤔

„Den Möglichkeiten von Analysen in der UAW-Datenbank stehen bekannte Limitierungen des Spontanberichtssystems gegenüber.3 Nur etwa sechs Prozent aller UAW und fünf bis zehn Prozent der schweren UAW werden Schätzungen zufolge gemeldet (underreporting). Auch sind die Berichte nicht selten unvollständig dokumentiert."

UAW steht für "Unerwünschte Arzneimittelwirkung" und bedeutet hier Impfnebenwirkung.
Im Klartext: Hier wurde also erklärt, dass nur 6 % der Impfnebenwirkungen und 5-10 % der schweren Nebenwirkungen gemeldet werden. Und die Meldefälle darüber hinaus auch unvollständig dokumentiert sind.

Aufgrund dessen wurde in einer Drucksache des Deutschen Bundestags 19/23944 vom 3.11.2020 festgestellt, dass nicht alle Impfkomplikationen erkannt bzw. gemeldet werden und von einer Untererfassung auszugehen ist. Daher hat der Bundestag das PEI aufgefordert, die zusätzlichen Datenbanken der Kassenärztlichen Vereinigung zu nutzen, um über Diagnoseschlüssel mehr Informationen über mögliche Impfnebenwirkungen zu erhalten.
Verweis dazu: https://t.me/dmss2020/859 und der nachfolgende Videoausschnitt.

Des Weiteren ging er von 2000 gemeldeten Todesfällen aus. In Wirklichkeit waren es vor der Schließung der Corona-Datenbank 3.023 Todesfälle im Kontext mit der Impfung. Demnach wären das mindestens 20.000 bis 60.000 Todesfälle.
Verweis dazu: https://t.me/dmss2020/862
💡💡💡
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Ausschnitt Hirschhausen – was von Corona übrig bleibt

Ein weiterer Beweis für das systematische Unterreporting beim Paul-Ehrlich-Institut. Die Art und Weise, wie diesmal darauf verzichtet wurde, kann man durchaus als kriminell bezeichnen.

Doch welche Wahl hatte das Institut? Es wusste um die schweren Impfnebenwirkungen der Covid-Spritzen.

Diese durch einen Abgleich mit den Daten der Krankenkassen offenzulegen, wäre eine Katastrophe für zahlreiche Politiker, „Experten“ und das Institut selbst gewesen.

Deshalb verzichtete man – angeblich aus datenschutzrechtlichen Gründen – bewusst darauf, die Impfnebenwirkungen mit den Daten der Krankenkassen abzugleichen. 🧐
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‼️👉 Vier Milliarden Euro für Ukraine:


Hunderte Patriot-Raketen, 36 IRIS-T, 5000 KI-Drohnen und Langstreckenwaffen-Produktion.

Während bei uns Kliniken schließen, die Bundeswehr marode ist und Rentner frieren.

Pistorius & Merz verschenken unser Geld an einen endlosen Krieg.“


❗️ Deutschland hat am 14. April 2026 ein neues Verteidigungspaket im Umfang von rund 4 Milliarden Euro mit der Ukraine vereinbart.


❗️ Was genau vereinbart wurde: Hunderte Patriot-Raketen: Deutschland finanziert einen Vertrag (über ca. 3,2 Milliarden Euro) für mehrere hundert Patriot-Lenkflugkörper (PAC-3). Diese sollen ukrainische Städte und kritische Infrastruktur schützen.


❗️ 36 IRIS-T: Lieferung von 36 IRIS-T-Startgeräten (Launchern) zur Verstärkung der Luftabwehr (nicht nur einzelne Raketen, sondern ganze Systeme/Launcher). Kosten ca. 182 Millionen Euro.


❗️ 5.000 KI-Drohnen: Gemeinsame Produktion von Mid-Strike-Drohnen mit Künstlicher Intelligenz („Build with Ukraine“-Initiative). In der ersten Phase sind 5.000 solcher Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte vorgesehen.


❗️ Langstreckenwaffen-Produktion: 300 Millionen Euro Investition in ukrainische Long-Range/Deep-Strike-Fähigkeiten (Produktion von Langstrecken-Drohnen und Raketen in der Ukraine selbst).

Das Paket wurde von Verteidigungsminister Boris Pistorius und seinem ukrainischen Kollegen Mykhailo Fedorov unterzeichnet, in Anwesenheit von Kanzler Friedrich Merz und Präsident Selenskyj. Es handelt sich um eine Mischung aus Finanzierung von Rüstungsaufträgen (bei US- und deutschen Herstellern) und Investitionen in ukrainische Produktion.

🌐 Quelle: https://x.com/BTom1974/status/2044307734963650969

🌐 Gefunden bei: https://t.me/EvaHermanOffiziell

Mehr über Matthias Langwasser auf Telegram: https://t.me/matthiaslangwasser
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150 MILLIARDEN für Kiew – und Selenskyj fordert Europa soll seine Soldaten bezahlen
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