Forwarded from Bürgerinitiative für Frieden
🇮🇷⚠️🇺🇸 Der Korps der iranischen Revolutionsgarden haben eine Blockade aller Seehäfen im Nahen Osten angekündigt, nachdem die USA heute mit ihrer Seeblockade der iranischen Häfen begonnen haben.
Forwarded from Bürgerinitiative für Frieden
🇺🇸🇮🇱🇸🇦⚠️🇮🇷 Saudi-Arabien übt Druck auf die USA aus und fordert die Aufhebung der Blockade der Straße von Hormus und ruft die konfliktierenden Länder dazu auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, berichtet das amerikanische WSJ
🇺🇸🇮🇱🇸🇦⚠️🇮🇷 Saudi-Arabien ist der Ansicht, dass es keine anderen Optionen mehr gibt als eine Bodenoffensive im Iran - berichtet der israelische N12
🇺🇸🇮🇱🇸🇦⚠️🇮🇷 Saudi-Arabien ist der Ansicht, dass es keine anderen Optionen mehr gibt als eine Bodenoffensive im Iran - berichtet der israelische N12
Forwarded from Langen steht auf! - Infokanal
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„Ich baue hier etwas sehr Wichtiges. Das ist der Dritte Tempel. Und wenn Bibi ihn sieht, wird er merken, dass ich sein Lieblingsspielzeug bin“, sagt eine Spielfigur die Trump ähnelt im Video.
#GoyStory #ToyStory #Israel #USA #Mileikowsky #Trump
https://t.me/Langen_steht_auf
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iwd
Der Krankenstand in Deutschland
Der jährliche Krankenstand gibt umfassende Informationen über Krankmeldungen von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen in Deutschland. Hier informieren!
Hier einige interessante Zusammenhänge zu den Krankheitstagen in Deutschland – mit wichtigen Nuancen, die oft übersehen werden.
Achtung: Die häufig genannten 22,3 Arbeitstage pro Jahr beziehen sich auf Kalendertage und schließen Rehabilitationsmaßnahmen sowie Arbeitsunfälle mit ein. Zudem unterscheidet sich die Zählweise erheblich. 1)
Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lagen die krankheitsbedingten Fehlzeiten 2024 bei durchschnittlich 14,8 Arbeitstagen pro Beschäftigten. Hier werden nur die tatsächlichen Arbeitstage gezählt. 2)
Die Krankenkassen hingegen erfassen den gesamten Zeitraum der Erkrankung – also einschließlich Wochenenden und Feiertagen.
Beispiel: Wird jemand für eine Woche krankgeschrieben, in der auch ein Feiertag liegt, zählt die Statistik des Arbeitgebers/ Destatis lediglich 4 Fehltage, während die Krankenkasse von 7 Krankheitstagen ausgeht.
Völlig unberücksichtigt bleibt in diesen Zahlen jedoch der Präsentismus – also die große Zahl von Beschäftigten, die trotz Krankschreibung vorzeitig wieder arbeiten oder gar nicht erst krankgeschrieben zu Hause bleiben:
Laut einer DGB-Erhebung aus 2024 haben 44 % der Befragten während einer laufenden Krankschreibung vorzeitig wieder gearbeitet.
Noch höher liegt der Anteil jener, die innerhalb von zwölf Monaten mindestens einmal trotz Krankheit weitergearbeitet haben: 63 %. 3)
Auch das Ärzteblatt berichtet, dass etwa jeder Zweite (ca. 50 %) gelegentlich oder häufig krank zur Arbeit geht. 4)
Fazit zum internationalen Vergleich:
Nein, Deutschland hat im europäischen Vergleich keine extrem hohen Fehlzeiten. Laut iGES-Institut liegt Deutschland beim OECD-Vergleich des Krankenstands im (oberen) Mittelfeld – zumindest, wenn man die Meldungen der Krankenkassen vergleicht. 5)
Quellen:
1) Quelle Iwd (https://www.iwd.de/artikel/krankenstand-in-deutschland-498654/)
2) Destatis: Krankenstand 2024 (https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html?utm_source=chatgpt.com)
3) DGB-Index Gute Arbeit (2024) (https://arbeitsmarkt-und-sozialpolitik.verdi.de/ueber-uns/nachrichten/++co++3b62eb66-ed13-11ef-b6f5-85c44d35c261)
4) Deutsches Ärzteblatt / Techniker Krankenkasse (https://www.aerzteblatt.de/news/jeder-zweite-geht-krank-zur-arbeit-3c1533c9-e200-4913-9cf0-9e0a27c240d5?utm_source=chatgpt.com)
5) iGES-Institut (OECD-Vergleich) (https://www.iges.com/ergebnisse/projekte/2025/oecd-daten-zum-krankenstand/index_ger.html)👨💻 👨💻 👨💻
Achtung: Die häufig genannten 22,3 Arbeitstage pro Jahr beziehen sich auf Kalendertage und schließen Rehabilitationsmaßnahmen sowie Arbeitsunfälle mit ein. Zudem unterscheidet sich die Zählweise erheblich. 1)
Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lagen die krankheitsbedingten Fehlzeiten 2024 bei durchschnittlich 14,8 Arbeitstagen pro Beschäftigten. Hier werden nur die tatsächlichen Arbeitstage gezählt. 2)
Die Krankenkassen hingegen erfassen den gesamten Zeitraum der Erkrankung – also einschließlich Wochenenden und Feiertagen.
Beispiel: Wird jemand für eine Woche krankgeschrieben, in der auch ein Feiertag liegt, zählt die Statistik des Arbeitgebers/ Destatis lediglich 4 Fehltage, während die Krankenkasse von 7 Krankheitstagen ausgeht.
Völlig unberücksichtigt bleibt in diesen Zahlen jedoch der Präsentismus – also die große Zahl von Beschäftigten, die trotz Krankschreibung vorzeitig wieder arbeiten oder gar nicht erst krankgeschrieben zu Hause bleiben:
Laut einer DGB-Erhebung aus 2024 haben 44 % der Befragten während einer laufenden Krankschreibung vorzeitig wieder gearbeitet.
Noch höher liegt der Anteil jener, die innerhalb von zwölf Monaten mindestens einmal trotz Krankheit weitergearbeitet haben: 63 %. 3)
Auch das Ärzteblatt berichtet, dass etwa jeder Zweite (ca. 50 %) gelegentlich oder häufig krank zur Arbeit geht. 4)
Fazit zum internationalen Vergleich:
Nein, Deutschland hat im europäischen Vergleich keine extrem hohen Fehlzeiten. Laut iGES-Institut liegt Deutschland beim OECD-Vergleich des Krankenstands im (oberen) Mittelfeld – zumindest, wenn man die Meldungen der Krankenkassen vergleicht. 5)
Quellen:
1) Quelle Iwd (https://www.iwd.de/artikel/krankenstand-in-deutschland-498654/)
2) Destatis: Krankenstand 2024 (https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-2/krankenstand.html?utm_source=chatgpt.com)
3) DGB-Index Gute Arbeit (2024) (https://arbeitsmarkt-und-sozialpolitik.verdi.de/ueber-uns/nachrichten/++co++3b62eb66-ed13-11ef-b6f5-85c44d35c261)
4) Deutsches Ärzteblatt / Techniker Krankenkasse (https://www.aerzteblatt.de/news/jeder-zweite-geht-krank-zur-arbeit-3c1533c9-e200-4913-9cf0-9e0a27c240d5?utm_source=chatgpt.com)
5) iGES-Institut (OECD-Vergleich) (https://www.iges.com/ergebnisse/projekte/2025/oecd-daten-zum-krankenstand/index_ger.html)
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Report24
Ex-Toxikologe von Pfizer geht von bis zu 60.000 Impftoten in Deutschland aus
Selbst durch konservative Schätzungen kommt der Pharma-Insider auf Zehntausende Todesfälle.
https://report24.news/ex-toxikologe-von-pfizer-geht-von-bis-zu-60-000-impftoten-in-deutschland-aus/
Einige werden wissen, dass ich von Anfang an viele Fakten zu den tatsächlichen Impftodesfällen gesammelt habe. Schade fand ich an Dr. Sterz, dass ihm Stefan Homburg und andere nicht die genauen Informationen hier in Deutschland zum Underreporting beim Paul-Ehrlich-Institut gegeben haben, sodass er sich auf amerikanische Autoren stützen musste.🤔
UAW steht für "Unerwünschte Arzneimittelwirkung" und bedeutet hier Impfnebenwirkung.
Im Klartext: Hier wurde also erklärt, dass nur 6 % der Impfnebenwirkungen und 5-10 % der schweren Nebenwirkungen gemeldet werden. Und die Meldefälle darüber hinaus auch unvollständig dokumentiert sind.
Aufgrund dessen wurde in einer Drucksache des Deutschen Bundestags 19/23944 vom 3.11.2020 festgestellt, dass nicht alle Impfkomplikationen erkannt bzw. gemeldet werden und von einer Untererfassung auszugehen ist. Daher hat der Bundestag das PEI aufgefordert, die zusätzlichen Datenbanken der Kassenärztlichen Vereinigung zu nutzen, um über Diagnoseschlüssel mehr Informationen über mögliche Impfnebenwirkungen zu erhalten.
Verweis dazu: https://t.me/dmss2020/859 und der nachfolgende Videoausschnitt.
Des Weiteren ging er von 2000 gemeldeten Todesfällen aus. In Wirklichkeit waren es vor der Schließung der Corona-Datenbank 3.023 Todesfälle im Kontext mit der Impfung. Demnach wären das mindestens 20.000 bis 60.000 Todesfälle.
Verweis dazu: https://t.me/dmss2020/862
💡 💡 💡
Einige werden wissen, dass ich von Anfang an viele Fakten zu den tatsächlichen Impftodesfällen gesammelt habe. Schade fand ich an Dr. Sterz, dass ihm Stefan Homburg und andere nicht die genauen Informationen hier in Deutschland zum Underreporting beim Paul-Ehrlich-Institut gegeben haben, sodass er sich auf amerikanische Autoren stützen musste.
„Den Möglichkeiten von Analysen in der UAW-Datenbank stehen bekannte Limitierungen des Spontanberichtssystems gegenüber.3 Nur etwa sechs Prozent aller UAW und fünf bis zehn Prozent der schweren UAW werden Schätzungen zufolge gemeldet (underreporting). Auch sind die Berichte nicht selten unvollständig dokumentiert."
UAW steht für "Unerwünschte Arzneimittelwirkung" und bedeutet hier Impfnebenwirkung.
Im Klartext: Hier wurde also erklärt, dass nur 6 % der Impfnebenwirkungen und 5-10 % der schweren Nebenwirkungen gemeldet werden. Und die Meldefälle darüber hinaus auch unvollständig dokumentiert sind.
Aufgrund dessen wurde in einer Drucksache des Deutschen Bundestags 19/23944 vom 3.11.2020 festgestellt, dass nicht alle Impfkomplikationen erkannt bzw. gemeldet werden und von einer Untererfassung auszugehen ist. Daher hat der Bundestag das PEI aufgefordert, die zusätzlichen Datenbanken der Kassenärztlichen Vereinigung zu nutzen, um über Diagnoseschlüssel mehr Informationen über mögliche Impfnebenwirkungen zu erhalten.
Verweis dazu: https://t.me/dmss2020/859 und der nachfolgende Videoausschnitt.
Des Weiteren ging er von 2000 gemeldeten Todesfällen aus. In Wirklichkeit waren es vor der Schließung der Corona-Datenbank 3.023 Todesfälle im Kontext mit der Impfung. Demnach wären das mindestens 20.000 bis 60.000 Todesfälle.
Verweis dazu: https://t.me/dmss2020/862
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Ausschnitt Hirschhausen – was von Corona übrig bleibt
Ein weiterer Beweis für das systematische Unterreporting beim Paul-Ehrlich-Institut. Die Art und Weise, wie diesmal darauf verzichtet wurde, kann man durchaus als kriminell bezeichnen.
Doch welche Wahl hatte das Institut? Es wusste um die schweren Impfnebenwirkungen der Covid-Spritzen.
Diese durch einen Abgleich mit den Daten der Krankenkassen offenzulegen, wäre eine Katastrophe für zahlreiche Politiker, „Experten“ und das Institut selbst gewesen.
Deshalb verzichtete man – angeblich aus datenschutzrechtlichen Gründen – bewusst darauf, die Impfnebenwirkungen mit den Daten der Krankenkassen abzugleichen.🧐
Ein weiterer Beweis für das systematische Unterreporting beim Paul-Ehrlich-Institut. Die Art und Weise, wie diesmal darauf verzichtet wurde, kann man durchaus als kriminell bezeichnen.
Doch welche Wahl hatte das Institut? Es wusste um die schweren Impfnebenwirkungen der Covid-Spritzen.
Diese durch einen Abgleich mit den Daten der Krankenkassen offenzulegen, wäre eine Katastrophe für zahlreiche Politiker, „Experten“ und das Institut selbst gewesen.
Deshalb verzichtete man – angeblich aus datenschutzrechtlichen Gründen – bewusst darauf, die Impfnebenwirkungen mit den Daten der Krankenkassen abzugleichen.
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Report24
PEI meldete Verdachtsfälle schwerer Impfnebenwirkungen mit bis zu 4 Jahren Verspätung
Den Bürgern wurde versprochen, die Impfstoffsicherheit würde gründlich überwacht. Diese Daten passen nicht zum Narrativ.
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0396
Wie passend zu den beiden vorangegangenen Beiträgen.😌
Die "WELT" hat einen noch viel besseren Beitrag dazu geschrieben. Den findet ihr unter https://t.me/dmss2020/4295
Wie passend zu den beiden vorangegangenen Beiträgen.😌
Die "WELT" hat einen noch viel besseren Beitrag dazu geschrieben. Den findet ihr unter https://t.me/dmss2020/4295
Ad Hoc News
Bundespolizeidirektion München: Aggressiver Tunesier in Untersuchungshaft / Kein Interesse an Kontrolle - Festnahme nach kurzer…
Oberaudorf (A93) / Rosenheim - Am Donnerstag (16. April) hat ein Pkw-Fahrer beim Grenzübertritt von
https://www.ad-hoc-news.de/polizeimeldungen/bundespolizeidirektion-muenchen-aggressiver-tunesier-in-untersuchungshaft/69180457
Eine wirklich interessante Geschichte 😁
Eine wirklich interessante Geschichte 😁
Forwarded from Matthias Langwasser Offiziell
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‼️👉 Vier Milliarden Euro für Ukraine:
Hunderte Patriot-Raketen, 36 IRIS-T, 5000 KI-Drohnen und Langstreckenwaffen-Produktion.
Während bei uns Kliniken schließen, die Bundeswehr marode ist und Rentner frieren.
Pistorius & Merz verschenken unser Geld an einen endlosen Krieg.“
❗️ Deutschland hat am 14. April 2026 ein neues Verteidigungspaket im Umfang von rund 4 Milliarden Euro mit der Ukraine vereinbart.
❗️ Was genau vereinbart wurde: Hunderte Patriot-Raketen: Deutschland finanziert einen Vertrag (über ca. 3,2 Milliarden Euro) für mehrere hundert Patriot-Lenkflugkörper (PAC-3). Diese sollen ukrainische Städte und kritische Infrastruktur schützen.
❗️ 36 IRIS-T: Lieferung von 36 IRIS-T-Startgeräten (Launchern) zur Verstärkung der Luftabwehr (nicht nur einzelne Raketen, sondern ganze Systeme/Launcher). Kosten ca. 182 Millionen Euro.
❗️ 5.000 KI-Drohnen: Gemeinsame Produktion von Mid-Strike-Drohnen mit Künstlicher Intelligenz („Build with Ukraine“-Initiative). In der ersten Phase sind 5.000 solcher Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte vorgesehen.
❗️ Langstreckenwaffen-Produktion: 300 Millionen Euro Investition in ukrainische Long-Range/Deep-Strike-Fähigkeiten (Produktion von Langstrecken-Drohnen und Raketen in der Ukraine selbst).
Das Paket wurde von Verteidigungsminister Boris Pistorius und seinem ukrainischen Kollegen Mykhailo Fedorov unterzeichnet, in Anwesenheit von Kanzler Friedrich Merz und Präsident Selenskyj. Es handelt sich um eine Mischung aus Finanzierung von Rüstungsaufträgen (bei US- und deutschen Herstellern) und Investitionen in ukrainische Produktion.
🌐 Quelle: https://x.com/BTom1974/status/2044307734963650969
🌐 Gefunden bei: https://t.me/EvaHermanOffiziell
Mehr über Matthias Langwasser auf Telegram: https://t.me/matthiaslangwasser
Hunderte Patriot-Raketen, 36 IRIS-T, 5000 KI-Drohnen und Langstreckenwaffen-Produktion.
Während bei uns Kliniken schließen, die Bundeswehr marode ist und Rentner frieren.
Pistorius & Merz verschenken unser Geld an einen endlosen Krieg.“
Das Paket wurde von Verteidigungsminister Boris Pistorius und seinem ukrainischen Kollegen Mykhailo Fedorov unterzeichnet, in Anwesenheit von Kanzler Friedrich Merz und Präsident Selenskyj. Es handelt sich um eine Mischung aus Finanzierung von Rüstungsaufträgen (bei US- und deutschen Herstellern) und Investitionen in ukrainische Produktion.
Mehr über Matthias Langwasser auf Telegram: https://t.me/matthiaslangwasser
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❤3
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150 MILLIARDEN für Kiew – und Selenskyj fordert Europa soll seine Soldaten bezahlen
🧐
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Forwarded from Martin Sichert Infokanal
Milliarden ins Ausland, 17 Cent für die Deutschen!
Für die Deutschen hat Friedrich Merz für Mai und Juni einen 17-Cent-Tankrabatt bereitgestellt. Damit spuckt er ins Gesicht jedes Pendlers, jeder Familie, jedem der hier arbeitet und sich sein eigenes Auto und sein Leben finanzieren möchte.
Für die ganze Welt werden aber in Sekunden Milliarden klargemacht. Für die Ukraine, für Indien, für Afghanistan, für den Sudan, und und und. Was für ein Hohn!
----------
Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!
👉 https://t.me/martinsichertinfo
Für die Deutschen hat Friedrich Merz für Mai und Juni einen 17-Cent-Tankrabatt bereitgestellt. Damit spuckt er ins Gesicht jedes Pendlers, jeder Familie, jedem der hier arbeitet und sich sein eigenes Auto und sein Leben finanzieren möchte.
Für die ganze Welt werden aber in Sekunden Milliarden klargemacht. Für die Ukraine, für Indien, für Afghanistan, für den Sudan, und und und. Was für ein Hohn!
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Brandgefährlich: Joachim Steinhöfel über Ursula von der Leyens Covid-App gegen die Redefreiheit 👍👍👍
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Krankenkassen-Bombe ist geplatzt 😔 🥳
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Warken will Beitragsbemessungsgrenze für Krankenkassen anheben 🤷♂️
Legal Tribune Online
Europarat sorgt sich um Meinungsfreiheit in Deutschland
Der Menschenrechtskommissar des Europarats warnt davor, legitime Israel-Kritik in Deutschland als Antisemitismus zu bewerten und zu sanktionieren.
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/menschenrechte-kommissar-europarat-antisemitismus-deutschland-meinungsfreiheit
👨💻 👨💻 👨💻
Der Kommissar für Menschenrechte des Europarats, der Ire Michael O’Flaherty, ist in seinem am Mittwoch vorgelegten Memorandum zur Menschenrechtslage mit Deutschland hart ins Gericht gegangen.
In seiner zehnseitigen Stellungnahme kritisiert er "unangemessene Einschränkungen" der Versammlungsfreiheit in Deutschland sowie eine übermäßige Gewaltanwendung durch die Polizei bei Protesten. Deutschland müsse daher sicherstellen, dass das Recht auf friedliche Versammlung und freie Meinungsäußerung für alle Mitglieder der Gesellschaft uneingeschränkt geachtet und der zivilgesellschaftliche Raum geschützt werde.
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Handelsblatt
Politik: UN-Expertin sieht Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr
Eine UN-Sonderberichterstatterin kritisiert eine zunehmende Kriminalisierung von Protest in Deutschland und warnt davor, mit staatlichen Maßnahmen demokratische Debatten einzudämmen.
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/politik-un-expertin-sieht-meinungsfreiheit-in-deutschland-in-gefahr/100198214.html?gad_source=1&gad_campaignid=23718006211&gclid=CjwKCAjw14zPBhAuEiwAP3-Ebzy_TRFsdf1IJ4gg0rqvwn598dJqWj1ymeFLN3xDKD7yTu3kfAQmRhoCZP0QAvD_BwE
Die Reaktion der Behörden sei mit internationalen Menschenrechtsstandards nicht vereinbar, so Khan. Die Regierung nehme die Bedrohungen zwar ernst, reagiere jedoch mit „Kriminalisierung“ und „sicherheitsorientierten Ansätzen“.
Damit schrumpfe der Raum für sinnvolle demokratische Debatten, und die Polarisierung werde gefördert.
„Viele dieser Maßnahmen – von einem verstärkten Schutz von Amtsträgern vor öffentlicher Kritik bis hin zu pauschalen Verboten von Slogans von Aktivist*innen und der Überwachung von Organisationen unter schwammigen Begründungen von „Extremismus“ – stehen im Widerspruch zu internationalen Menschenrechtsstandards“, sagte sie.
🤷♂️ 🤷♂️
Die Reaktion der Behörden sei mit internationalen Menschenrechtsstandards nicht vereinbar, so Khan. Die Regierung nehme die Bedrohungen zwar ernst, reagiere jedoch mit „Kriminalisierung“ und „sicherheitsorientierten Ansätzen“.
Damit schrumpfe der Raum für sinnvolle demokratische Debatten, und die Polarisierung werde gefördert.
„Viele dieser Maßnahmen – von einem verstärkten Schutz von Amtsträgern vor öffentlicher Kritik bis hin zu pauschalen Verboten von Slogans von Aktivist*innen und der Überwachung von Organisationen unter schwammigen Begründungen von „Extremismus“ – stehen im Widerspruch zu internationalen Menschenrechtsstandards“, sagte sie.
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