The Rogue AI Psy-Op Part 3 – do you see where this is going yet?
The story taking shape is just another excuse to label, limit or ban content as they deem necessary.
OffGuardian - Kit Knightly - 11.08.2026
Link: https://off-guardian.org/2026/08/11/the-rogue-ai-psy-op-part-3-do-you-see-where-this-is-going-yet/
The story taking shape is just another excuse to label, limit or ban content as they deem necessary.
OffGuardian - Kit Knightly - 11.08.2026
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Vor einigen Tagen habe ich einen Artikel geschrieben, in dem ich die bizarre Geschichte beleuchtet habe, dass OpenAI, Anthropic und Meta alle plötzlich behaupteten, „abtrünnige KI-Agenten“ seien innerhalb von ein oder zwei Wochen aus ihrer „Eindämmung“ entkommen und hätten versucht, andere Unternehmen zu hacken.
Zwei Tage später verfasste ich die Fortsetzung, in der ich auf die noch extremeren Geschichten über „beängstigende KI“ hinwies – von gedankenlesenden Computern bis hin zu biotechnologisch hergestellten Viren –, die überall in den Medien auftauchten, sowie auf den massiven Anstieg an voreiligen Kommentaren zum Thema „KI regulieren“.
Betrachten Sie dies als den letzten Teil der „Rogue-AI“-Trilogie.
Wenn Sie das Muster noch nicht erkennen, kann ich nicht viel mehr tun, und mir gehen langsam die Möglichkeiten aus, dasselbe mit leicht abgewandelten Worten auszudrücken.
Wie auch immer … was gibt es Neues in der KI-Propaganda-Flut seit unserem letzten Gespräch?
New Orleans wird künftig KI für Notrufe einsetzen. Das klingt ein bisschen zwielichtig, oder?
Der Chef-Ethikberater von OpenAI ist zurückgetreten – ein sicheres Zeichen dafür, dass dort böse Dinge vor sich gehen. Ein Ethikbeauftragter tritt doch nicht zurück, es sei denn, da läuft etwas Schlimmes ab </sarc>.
Die neueste „Enthüllung“ (sprich: „erfundener Unsinn“) aus der KI-Branche besagt, dass sich mehrere „abtrünnige Agenten“ (angeblich) in geheimen Foren „abgesprochen“ haben, um die besten Methoden zu finden, die ihnen gestellten Tests zu manipulieren.
...
"Die Plattformen erkennen endlich, dass die Menschen keinen KI-Müll konsumieren wollen. Immer mehr Websites und Apps verfügen mittlerweile über Tools und Richtlinien, um KI-generierte Inhalte zu kennzeichnen, zu markieren und zu sperren."
...
Welche Garantien haben wir, dass staatliche Behörden und die Mainstream-Medien das Etikett „KI-Schund“ nicht dazu nutzen werden, abweichende Meinungen zu unterdrücken und zu verbieten, so wie sie in der Vergangenheit die Bezeichnungen „Verschwörungstheoretiker“, „russischer Bot“ und „Impfgegner“ verwendet haben?
Wie könnte man sich von einer fälschlicherweise zugewiesenen „KI-Schrott“-Einstufung befreien?
Nun, ich schätze, man müsste einen „Nachweis der Menschlichkeit“ erbringen – vielleicht mithilfe der digitalen ID … oder?
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Und…
"die unmittelbarste Gefahr könnte politischer Natur sein, nicht technologischer. KI ermöglicht es böswilligen Akteuren bereits heute, immer überzeugendere Deepfakes und Kampagnen zur Wählermanipulation in beispiellosem Ausmaß zu erstellen. Bleiben diese Werkzeuge unkontrolliert, könnten sie das Vertrauen der Öffentlichkeit weiter untergraben."
Anti-Establishment-Nachrichten als „KI-Fälschungen“ diskreditieren und für einen globalen(istischen) KI-Vertrag werben. Speichert diese Ideen in eurem geistigen Archiv.
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Zur Erinnerung: Vor drei Wochen waren „außer Kontrolle geratene KI-Agenten“ noch kein Thema; dann hatte plötzlich jedes Unternehmen innerhalb von zwei Wochen mindestens einen davon, und jetzt brauchen wir Anhörungen im Kongress und neue Vorschriften und … wir wissen ja, wie das läuft.
Der einzige Grund, warum wir überhaupt wissen, dass diese „außer Kontrolle geratenen Modelle“ angeblich existieren, ist, dass die KI-Unternehmen selbst uns immer wieder davon erzählen.
Warum sollten sie das tun? Warum machen sie Werbung für vermeintliche Unfähigkeit, die ihr Produkt potenziell gefährlich erscheinen lässt? Und warum sollten wir irgendetwas glauben, was diese Leute sagen?
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Fassadendemokratie im Russland-Feldzug
Peds Ansichten - 10.08.2026
Link: https://peds-ansichten.de/2026/08/russland-krieg-kiesewetter-nato-afd-sachsen-anhalt/
Peds Ansichten - 10.08.2026
Link: https://peds-ansichten.de/2026/08/russland-krieg-kiesewetter-nato-afd-sachsen-anhalt/
Und nun stehen in der Bundesrepublik Wahlen bevor, bei denen möglicherweise gar die Mehrheit der Wähler „die Falschen“ wählt. Westliche Medien berichteten wohl auch aus diesem Grund distanzlos davon, dass Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Kabinett an Plänen arbeitet, deutsche Bundesländer zu isolieren, in denen die AfD in Zukunft eine Mehrheit gewinnen könnte. Das dient vor allem den Kriegsvorbereitungen der bundesdeutschen Regierung und der durch sie vertretenen (nicht nur) deutschen Eliten. Denn mit AfD-Wahlsiegen ist das Konzept, Deutschland als zentralen NATO-Transportknotenpunkt im Krieg gegen Russland zu betreiben, gefährdet.
Noch einmal: Die europäischen NATO-EU-Staaten, geführt von den Regierungen Großbritanniens, Deutschlands und Frankreichs, befinden sich schon lange nicht mehr auf Kriegskurs mit Russland. Sie sind im Krieg. Und nicht nur das, sie haben diesen Krieg auch begonnen und an Qualität wie Quantität ausgeweitet. Die Kriegshandlungen auf ukrainischem und russischem Boden sind nicht die Ursache, sondern ein Symptom dieses Krieges.
Es wird oft vergessen, dass Kriege im Außen auch und gerade den primären Krieg im Hintergrund offenlegen. Denn zuerst wird der Krieg stets gegen die Bevölkerung in den eigenen Gesellschaften geführt. Schon deshalb ist es so wichtig, immer wieder auf den Corona-Krieg hinzuweisen, der mindestens zwei Jahre gegen die Menschen in den eigenen Ländern geführt wurde.
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Das Anbieten von beliebig konstruierten Feinden (Russland, Viren, Kohlendioxid), gegen die man sich verteidigen müsste, was eine Pause von der Demokratie alternativlos machte, ist der erste Baustein im Krieg gegen die eigenen Gesellschaften. Es sind Kriege gegen die Köpfe, Kriege gegen Herz und Seele der Menschen. Und da dieser Krieg auf einer hochmanipulativen Informationsebene beginnt, begreifen die meisten Menschen einfach nicht, dass es eben dort beginnt: ihre Vereinnahmung, ihr Wecken zur Bereitschaft mitzumachen oder wenigstens stillzuhalten.
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Russophobia versus Deception
Ola Tunander - 09.08.2026
Link: https://olatunander.substack.com/p/russophobia-versus-deception
Ola Tunander - 09.08.2026
Link: https://olatunander.substack.com/p/russophobia-versus-deception
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Ich habe mir einige Gespräche über Russophobie mit Prof. Richard Sakwa, Prof. Glenn Diesen, Prof. Pascal Lottaz und anderen angehört, aber ich glaube, dass dabei etwas fehlt.
Nach 1700 war Russland stets der Hauptfeind des königlichen Schwedens oder des „militärischen Schwedens“. Der schwedische König Karl XII. versuchte im Großen Nordischen Krieg (1700–1721), Russland zu erobern, unterlag jedoch 1709 Zar Peter dem Großen in der Schlacht bei Poltawa in der heutigen Ukraine. Russland griff 1719 die schwedische Ostküste an. Schweden verlor sein Ostseeimperium mit Estland, Lettland und den Gebieten um St. Petersburg. Schweden griff Russland in den Jahren 1788–1790 an. Im Jahr 1809, nach dem Schwedisch-Russischen Krieg, verlor Schweden ganz Finnland, ein Drittel seines Staatsgebiets. Die zahlreichen schwedischen Schlachten gegen die russische Großmacht blieben der schwedischen Militärelite in Erinnerung. Manche glaubten, dass die blau-gelbe Flagge der Ukraine auf die Schlacht bei Poltawa zurückgeführt werden könne, als Schweden mit einigen ukrainischen Kosaken verbündet war.
Während des Zweiten Weltkriegs, in den Jahren 1939–40, wollte der schwedische Generalstabschef, Generalmajor Axel Rappe, zwei Drittel der schwedischen Armee an die finnische Front gegen die Sowjetunion verlegen, um erneut gegen die Russen zu kämpfen. Er glaubte nicht an eine Bedrohung durch Nazideutschland. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Per Albin Hansson lehnte dies ab, doch laut dem späteren Chef der Marine, Admiral Stig H:son Erikson, versuchte Rappe, ihn für einen Militärputsch zu gewinnen, um die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen und den Weg für einen Krieg gegen die Sowjetunion frei zu machen. Die Putschisten hofften auf ein Bündnis mit dem eher pro-deutschen schwedischen König Gustav V., doch dieser lehnte ab. Generalleutnant Henry Kellgren stand in regelmäßigem Kontakt mit dem deutschen Verteidigungsattaché, General von Uthmann, und im Juli 1942 unterzeichnete Kellgren im Königspalast einen schwedischen Militärleitfaden, der für eine Offensive der schwedischen Armee in die Sowjetunion vorbereitet worden war. Der spätere Heereschef, Generalleutnant Archibald Douglas, teilte die Ansicht von Rappe und Kellgren. Er glaubte, Schweden sei in der Lage, weite Teile des sowjetischen Territoriums zu erobern – Gebiete, die Schweden im 18. und 19. Jahrhundert verloren hatte. Er legte Pläne für die Offensive vor, doch die Regierung unterstützte ihn nicht. In den 1980er Jahren bereiteten einige schwedische Offiziere einen Militärputsch gegen den schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme vor, der die russische Bedrohung nicht „ernst genug“ nahm. In den Jahren 1985–86 behaupteten die Teilnehmer der „Meuterei der Marineoffiziere“, sie hätten kein Vertrauen in Ministerpräsident Palme, wegen seines Dialogs mit Moskau und „seiner Schwäche gegenüber den Sowjets“. Sie diskutierten sogar die Möglichkeit, ihn zu töten. Kurz darauf wurde Olof Palme im Zentrum von Stockholm erschossen.
Als ich im Sommer 1992 an einer Reise amerikanischer Militärhistoriker nach Russland teilnahm (hauptsächlich mit Offizieren des US-Militärgeheimdienstes), waren auch einige schwedische Offiziere dabei: ein General und einige jüngere Offiziere. Sie waren sehr beschäftigt mit den Gebieten, die Schweden im 18. und 19. Jahrhundert an Russland verloren hatte. Schweden hatte traditionell eine bedeutende Elite, die sehr russophob war.
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The Climate Maths Nobody Does
Innovation is essential, but unless we understand the true cost of deploying solutions at global scale, we risk solving the wrong problem.
Peter Dynes - 09.08.2026
Link: https://peterdynes.substack.com/p/the-climate-maths-nobody-does
Innovation is essential, but unless we understand the true cost of deploying solutions at global scale, we risk solving the wrong problem.
Peter Dynes - 09.08.2026
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Alle paar Tage hören wir von einem weiteren Durchbruch, der zur Lösung des Klimawandels beitragen soll. Eine neue Batteriechemie. Ein effizienteres Solarmodul. Ein revolutionäres Verfahren zur Kohlenstoffabscheidung. Eine Maschine, die Kohlendioxid direkt aus der Atmosphäre entfernen kann. Ein umweltfreundlicherer industrieller Prozess. Eine neue Art der Energiespeicherung.
Diese Innovationen sind interessant, und viele davon werden zweifellos in den kommenden Jahrzehnten eine wichtige Rolle spielen. Dennoch gibt es eine bemerkenswert einfache Frage, die selten gestellt wird.
Wie viel Energie wird benötigt, um einen spürbaren Unterschied zu bewirken?
Über den Klimawandel wird oft so gesprochen, als ginge es lediglich darum, Emissionen zu reduzieren. Natürlich spielen Emissionen eine enorme Rolle, doch hinter jeder vorgeschlagenen Lösung verbirgt sich eine andere Realität. Jede Fabrik muss gebaut werden. Jedes Material muss abgebaut werden. Jede Tonne Stahl muss produziert werden. Jedes Bauteil muss hergestellt, transportiert, installiert und schließlich ersetzt werden. Nichts davon geschieht ohne Energie.
Das ist von Bedeutung, weil die Welt bereits nahe an ihren Grenzen operiert. Mehr als acht Milliarden Menschen sind auf ein Energiesystem angewiesen, das unsere Haushalte mit Strom versorgt, unsere Nahrungsmittel anbaut, Güter rund um den Globus transportiert, Krankenhäuser betreibt, Gebäude beheizt, Medikamente herstellt und die moderne Zivilisation am Laufen hält. Die Nachfrage steigt weiter an, da die Bevölkerung wächst und die Entwicklungsländer zu Recht einen höheren Lebensstandard anstreben.
Obwohl erneuerbare Energien rasch zunehmen, stammt ein Großteil der weltweiten Energie nach wie vor aus Kohle, Öl und Erdgas. Selbst die Technologien, die uns helfen werden, uns von fossilen Brennstoffen zu lösen, erfordern bei ihrer Herstellung enorme Mengen an Energie. Windkraftanlagen, Solarparks, Batterien, Übertragungsnetze und Elektrofahrzeuge entstehen alle in Fabriken, die Energie und Materialien verbrauchen. Der Wandel ist unerlässlich, aber solche Umstellungen geschehen nicht über Nacht.
Dies führt zu einer Herausforderung, über die selten gesprochen wird. Wenn die Bewältigung des Klimawandels erfordert, dass wir enorme zusätzliche Energiemengen verbrauchen, bevor wir nennenswerte Vorteile erkennen können, dann müssen wir uns fragen, woher diese Energie kommen soll. Wenn sie kurzfristig größtenteils aus fossilen Brennstoffen stammt, dann ist der Übergang selbst mit Umweltkosten verbunden, die nicht einfach ignoriert werden können.
Vielleicht sollte das erste Prinzip jeder Klimastrategie daher bemerkenswert einfach sein. Bevor wir fragen, wie viel neue Energie wir erzeugen können, sollten wir uns fragen, wie viel vorhandene Energie wir vermeiden können zu verschwenden.
Seit mehr als einem Jahrhundert bauen wir Systeme, die davon ausgehen, dass Energie reichlich vorhanden und kostengünstig ist. Wir verlieren Wärme aus Gebäuden, die hätte zurückgehalten werden können. Wir lassen zu, dass dunkle Oberflächen riesige Mengen an Sonnenenergie absorbieren, nur um dann mehr Strom zu verbrauchen, um sie wieder abzukühlen. Wir entwerfen Infrastruktur, bei der Energieeffizienz oft eher als nachträglicher Einfall denn als Ausgangspunkt betrachtet wird.
Die Reduzierung dieser Verschwendung sorgt vielleicht nicht für dieselben Schlagzeilen wie der neueste technologische Durchbruch, hat aber einen enormen Vorteil: Die sauberste Energieeinheit ist oft die, die gar nicht erst erzeugt werden musste.
Diese Denkweise verändert auch die Art und Weise, wie wir Klimalösungen bewerten. Es reicht nicht aus, zu wissen, dass eine Technologie funktioniert. ...
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The Climate Maths Nobody Does
Innovation is essential, but unless we understand the true cost of deploying solutions at global scale, we risk solving the wrong problem.
Umweltzerstörung durch Windparks: verarmte, trockene Böden, die mit Umweltgiften gedüngt werden
Wissenschaftliche Belege
Sciencefiles - 11.08.2026
Link: https://sciencefiles1.substack.com/p/umweltzerstorung-durch-windparks
Wissenschaftliche Belege
Sciencefiles - 11.08.2026
Link: https://sciencefiles1.substack.com/p/umweltzerstorung-durch-windparks
Eine Zusammenstellung wissenschaftlicher Belege.
Wie im letzten Post angekündigt, umfasst der vorliegende Post eine Zusammenstellung der Umweltschäden, die für Windparks wissenschaftilch belegt sind.
Wir haben den Post in drei Teile unterteilt.
Zunächst werden die Auswirkungen von Bau und Betrieb auf die unmittelbare Umgebung von Windparks dargestellt,
dann tragen wir die Beleglage dafür zusammen, dass Bau und Betrieb von Windparks Böden austrocknet,
bevor wir einen Abstecher in die Welt der Gesundheit machen und den Eintrag von Umweltgiften durch den Betrieb von Windparks thematisieren.
Windkraftanlagen zerstören die Umwelt
Dass Windräder eine grüne Technologie sein sollen, kann nur behaupten, wer weder Ahnung von noch Interesse an den negativen Effekten, die Windräder während und nach ihrer Errichtung auf die sie umgebende Vegetation ausüben, hat. Im Rahmen einer kleinen Reihe, die sich auf neue Studien aus China stützt, weil chinesische Wissenschaftler offenkundig nicht dieselben Ängst oder ideologischen Vorurteile an Forschung zu negativen Effekten, die von Windturbinen ausgehen, herantragen wie Wissenschaftler des “freien Westens”, konnten wir bislang die folgende Kette der Zerstörung nachzeichnen:
Rekapitulieren wir, was wir bisher zusammengetragen haben (Wer es schon kennt kann am Ende des Kastens weiterlesen):
Schon vor Jahren haben wir - als erste in Deutschland - darauf hingewiesen, dass die Bodenfeuchtigkeit auf dem Gelände von Windparks und in deren Umgebung geringer wird. Trockenheit und Windpark gehören zusammen. Dieser negative Einfluss, den Windparks auf ihre Umgebung ausüben, ist indes nur Teil der negativen Effekte, die von Windturbinen ausgehen.
Bodenerosion ist ein weiterer dieser negativen Effekte:
Durch den Bau von Straßen als Zuwegung zu den Windrädern gehen pro Jahr zwischen 24.74 bis 274.33 Tonnen Boden verloren, durch den Bau einer Windturbine werden weitere 26.52 bis 263.46 t/hm−1 a−1verloren (t/hm−1 a−1 ist ein Maß für den jährlichen Bodenverlust durch Erosion pro Hektar und pro Jahr). Rund 500 Tonnen Erde, die durch den Bau einer Windturbine verloren gehen. Das ist erheblich und hat natürlich Folgekosten, die sich dann im Verlust von Vegetation niederschlagen, was wiederum einen Artenverlust in Dichte und Breite zur Folge hat [Mehr zu diesem Thema finden Sie hier].
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Windparks trocknen die Böden aus
Leser mit einem langen Gedächtnis, einem, das bis ins Jahr 2019 zurückreicht, erinnern sich vielleicht noch an die beiden folgenden Abbildungen. Sie stammen aus dem Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung, UFZ. 2019 ging die rechte durch die Medien. Macht einfach mehr her, wenn es darum geht, Panik zu schüren als die Linke. Als Legende gilt: Je röter, desto trockener.
[Grafik]
Die folgende Abbildung haben wir damals vom Bundesamt für Naturschutz besorgt. Sie zeigt die deutschlandweite Verteilung von Windkraftanlagen. Als Legende gilt dieses Mal, je röter, desto mehr Windkraftanlagen im Jahre 2019.
[Grafik]
Die Frage, die wir vor dem Hintergrund dieser Datenrepräsentation gestellt haben: Ist es ein Zufall, dass die Böden da am trockensten sind, wo die meisten Windkraftanlagen stehen?
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Umweltzerstörung durch Windparks: verarmte, trockene Böden, die mit Umweltgiften gedüngt werden
Wissenschaftliche Belege
❤1
The Direction Is More Important Than the Speed
We need to choose something different - to go another way. The speed is not essential. The direction is.
Alexander Dugin Channel - 13.08.2026
Link: https://alexanderdugin.substack.com/p/the-direction-is-more-important-than
We need to choose something different - to go another way. The speed is not essential. The direction is.
Alexander Dugin Channel - 13.08.2026
Link: https://alexanderdugin.substack.com/p/the-direction-is-more-important-than
In der Zivilisation des Geldes wird alles unwirklich. Das Geld zerstört die Grundlage der Realität selbst. Sie löst sich auf, bricht zusammen. Jean Baudrillard nannte dies „Semiurgie“ – die Produktion (flacher) Zeichen. Das Geld macht alles flach, zweidimensional.
Wir vertrauten auf Trump und MAGA, in der Überzeugung, dass die Zivilisation, die als Erste den Tiefpunkt erreicht hat, auch als Erste damit beginnen könnte, den Prozess umzukehren und wieder aufzusteigen. Wir haben die Natur des Tiefpunkts unterschätzt, die Dunkelheit, die unterhalb des Tiefpunkts liegt.
Die USA und der Westen im Allgemeinen wollen die Menschheit davon überzeugen, dass es immer etwas Schlimmeres als das Schlimmste gibt, etwas noch Schrecklicheres als das Schrecklichste … und sie haben Erfolg damit. Das ewige Ende, das Ende ohne Ende. Ewiger Abstieg …
Es scheint, als müsse die einzige Alternative zu dieser Beschleunigung hin zum Schlechten in Betracht gezogen werden. Das ist die Bedeutung des Konservatismus. Zurückzubleiben. Wir müssen uns für etwas anderes entscheiden – einen anderen Weg einschlagen. Die Geschwindigkeit ist nicht entscheidend. Die Richtung ist es.
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The Direction Is More Important Than the Speed
We need to choose something different - to go another way. The speed is not essential. The direction is.
I Had the Bones of an 85 Year Old and I Was the Fit One
The healthiest I’ve ever been didn’t come from trying harder. It came from moving somewhere I stopped having to try at all.
Kimberly Anne - 13.08.2026
Link: https://expatonabudget.substack.com/p/i-had-the-bones-of-an-85-year-old
The healthiest I’ve ever been didn’t come from trying harder. It came from moving somewhere I stopped having to try at all.
Kimberly Anne - 13.08.2026
Link: https://expatonabudget.substack.com/p/i-had-the-bones-of-an-85-year-old
Hallo und vielen Dank, dass ihr hier seid! Ich bin Kimberly Anne, eine Auswanderin aus den USA, die 2022 ganz allein nach Portugal gezogen ist – ohne das Land vorher gesehen zu haben und ohne ein Netzwerk, auf das ich mich stützen konnte. Möchtet ihr mehr über meine Geschichte erfahren? Klickt hier.
Hier in Europa besitze ich ein Laufband, das ich kaum benutzt habe. Auch in den USA hatte ich ein genau gleiches. Das habe ich ebenfalls kaum benutzt.
Zwei verschiedene Länder. Zwei Laufbänder (unter dem Schreibtisch). Dieselbe unerfüllte Erwartung. Wenn es einen Gegenstand gibt, der meine gesamte Beziehung zu meiner eigenen Gesundheit in den letzten zwanzig Jahren erklärt, dann ist es dieses Gerät. Ich habe es nicht gekauft, weil ich laufen wollte. Ich habe es gekauft, weil ich die Person sein wollte, die während der Arbeit auf einem Laufband läuft. Aber dazu ist es nie gekommen, und ich habe den Preis dafür bezahlt (im wahrsten Sinne des Wortes).
Hier ist der Teil, der nicht ganz zusammenpasst. Ich bin von Natur aus ein aktiver Mensch. Damals in den USA hielt ich mich mit Trapezkursen fit. Ein- bis dreimal pro Woche, über zehn Jahre lang. Ich trainierte meinen Oberkörper wie eine Sportlerin. Doch Mitte fünfzig zeigte mir eine Untersuchung, dass ich die Knochen einer 85-jährigen Frau hatte.
Ich war die Fitte, und mein Körper zerfiel still und leise, weil ich nie spazieren ging oder Gewichte stemmte.
Ich war nicht faul. Ich habe die Augen nicht vor der Realität verschlossen. Ich habe jahrelang mehrmals pro Woche Luftakrobatik-Tricks ausgeführt, die unglaubliche Kraft im Oberkörper erforderten – das ist das Gegenteil von Faulheit. Und trotzdem spielte es keine Rolle. Meinen Knochen war es egal, wie beeindruckend ich war.
Wir messen Gesundheit oft an unseren Höchstleistungen. An dem Kurs, den wir besuchen, dem Wettkampf, auf den wir in jenem Jahr trainiert und teilgenommen haben, der Zahl auf einem Trainingsgerät. Aber der Körper misst etwas viel Alltäglicheres. Er erfasst andere Kennzahlen. Die, die tatsächlich unsere Organe, unser Skelett, unsere Ausdauer beeinflussen … Trainingseinheiten, die wir oft als superlangweilig empfinden – zumindest habe ich sie so bezeichnet.
In den USA fuhr ich jeweils über eine Stunde hin und zurück, um zu meiner Zirkusschule zu gelangen, suchte dann eine Parklücke und ging schließlich vom Auto zum Unterricht und wieder zurück. Dieser kurze Weg zum Eingang war oft das meiste, was ich die ganze Woche über an Bewegung hatte – abgesehen von den Wochen, in denen ich in der Umgebung meines Hauses Wanderungen unternahm.
Und ich habe mir darüber nie Gedanken gemacht. So war das Leben eben. Man fährt Auto, erledigt Dinge, wird älter. Dass ich nicht zu Fuß ging, war für mich unsichtbar – so wie es für die meisten von uns ist –, bis der Körper irgendwann nachzieht oder zurückbleibt.
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In den USA fuhr ich jeweils über eine Stunde hin und zurück, um zu meiner Zirkusschule zu gelangen, suchte dann eine Parklücke und ging schließlich vom Auto zum Unterricht und wieder zurück. Dieser kurze Weg zum Eingang war oft das meiste, was ich die ganze Woche über an Bewegung hatte – abgesehen von den Wochen, in denen ich in der Umgebung meines Hauses Wanderungen unternahm.
Und ich habe mir darüber nie Gedanken gemacht. So war das Leben eben. Man fährt Auto, erledigt Dinge, wird älter. Dass ich nicht zu Fuß ging, war für mich unsichtbar – so wie es für die meisten von uns ist –, bis der Körper irgendwann nachzieht oder zurückbleibt.
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I Had the Bones of an 85 Year Old and I Was the Fit One
The healthiest I’ve ever been didn’t come from trying harder. It came from moving somewhere I stopped having to try at all.
Das Fliegen-Dilemma:
Warum der Bürger lieber verreckt als die offene Tür zu nutzen
Tom Weber - 12.08.2026
Link: https://tweber66.substack.com/p/das-fliegen-dilemma
Warum der Bürger lieber verreckt als die offene Tür zu nutzen
Tom Weber - 12.08.2026
Link: https://tweber66.substack.com/p/das-fliegen-dilemma
Es geschah an einem sonnigen Tag in meiner Wohnung. Eine ganz normale Fliege hatte irgendwo durch einen millimeterbreiten Spalt den Weg ins Innere gefunden. Als ich das Elend bemerkte, tat ich das, was ein vernünftiger Mensch tut: Ich riss die Balkontür sperrangelweit auf. Ein riesiges Scheunentor in die Freiheit. Frische Luft, Natur, Überleben.
Was machte die Fliege? Sie ignorierte die metergroße Öffnung komplett, donnerte mit Vollgas Stundenlang gegen die Glasscheibe und drehte hysterische Runden nach Sonnenuntergang jetzt unter der Deckenlampe. Am Ende saß sie völlig entkräftet in der Ecke, bereit, von der Realität – oder der Fliegenklatsche – zerquetscht zu werden.
Bis hierher kennen wir das doch alle oder?
Beim Zusehen wurde mir schlagartig klar: Dieses Insekt ist das perfekte Maskottchen für den modernen Untertan auf diesem Strafplaneten.
Die Biologie des kollektiven Verblödens
Warum verhält sich die Fliege so unfassbar dämlich? Aus biologischer Sicht ist ihr Minigehirn für eine Welt programmiert, die es in Räumen nicht gibt:
Die Schein-Freiheit (Das Glas-Dilemma): Die Fliege sieht Licht und denkt „Da geht’s lang!“. Dass dazwischen eine unsichtbare Barriere aus Glas steht, rafft ihr System nicht.
Die Endlosschleife (Die Lampe): Sie nutzt hochliegende Lichtquellen zur Orientierung. Da die künstliche Deckenlampe aber im Raum hängt, fliegt sie stundenlang im Kreis. Gefangen in einer optischen Matrix.
Die Panik vor dem Luftzug: Steht sie direkt vor der offenen Tür, spürt sie den frischen Windhauch der Freiheit – kriegt Schiss und flüchtet vor Schreck lieber wieder zurück in die stickige Bude.
Die Parallele: Der Insasse der betreuten Anstalt am Strafplanet
Schaut euch die schweigende Masse da draußen an. Erkennt ihr das Muster?
1. Das Rennen gegen die Glasscheibe Der moderne Bürger sieht die leuchtenden Parolen im Mainstream – „Demokratieschutz!“, „Klimarettung!“, „Gesundheit!“ „Solidarität“ – und rennt mit Anlauf gegen die Wand der Realität.
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2. Die Endlosschleife im Medien-Rausch Genau wie die Fliege unter der Deckenlampe dreht der brave Bürger im künstlichen Licht der Talkshows und Newsfeeds und selbsternannten Faktenchecker seine Runden: Arbeiten, Steuern abdrücken, Konsumieren, Sich zwar mächtig über die Politik aufregen, aber dasselbe System immer wieder wählen, wieder hackl’n rennen.
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3. Todesangst vor der echten Freiheit Zeigt man den Menschen die offene Tür – Eigenverantwortung, Bargeld, dezentrale Strukturen, direkte Demokratie mit Bürgerparlamenten und echtes kritisches Denken –, passiert Folgendes: Sie spüren den rauen Wind der Freiheit und kriegen panische Angst davor. Freiheit bedeutet nämlich Risiko und Selbstbestimmung und das jeden fucking Tag.
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Das Fliegen-Dilemma:
Warum der Bürger lieber verreckt als die offene Tür zu nutzen
Was ist Freiheit?
Ein Essay zum Thema Freiheit, das ich Anfang des Jahres für die fünfte, im Mai veröffentlichte Ausgabe des EINUNDZWANZIG-Magazins geschrieben habe.
Tom-Oliver Regenauer - 06.07.2026
Link: https://tomregenauer.substack.com/p/was-ist-freiheit
Ein Essay zum Thema Freiheit, das ich Anfang des Jahres für die fünfte, im Mai veröffentlichte Ausgabe des EINUNDZWANZIG-Magazins geschrieben habe.
Tom-Oliver Regenauer - 06.07.2026
Link: https://tomregenauer.substack.com/p/was-ist-freiheit
Was ist Freiheit? Eine Frage, die viele Zeitgenossen mit technischen Lösungen, dezentralen Systemen oder neuen Transaktions- und Kommunikationsprozessen beantworten. Was so auf den ersten Blick als Lösung erscheint, ist allerdings kaum mehr als Symptombehandlung. Denn die entscheidende Schlacht um unsere Freiheit findet in den Köpfen statt – und dort herrschen längst jene Dritte, die man zu entmachten sucht.
Erst als es knapp eine Armlänge über meinem Kopf laut raschelte und ich nach einem reflexartigen Blick gen Firmament zwei kleine Affen sah, die mich neugierig anschauten, wurde mir bewusst, dass ich endlich angekommen war. Nach knapp 36 Stunden Anreise vom anderen Ende der Welt, mehreren Zwischenstopps, dem Verlust jeglichen Gefühls für die eigene Zeitzone, einer Ankunft weit nach Anbruch der Dunkelheit und einer Autopanne auf dem Weg zur Unterkunft kann das manchmal etwas dauern. Aber da saß ich nun – in Mombasa. Südafrika. Bei drückender Schwüle und fahl flackerndem Kerzenlicht, kurz nach Mitternacht, auf der winzigen Terrasse meiner kleinen Hütte, mit einem sich rasch erwärmenden, Kondenswasser schwitzenden und etwas schal schmeckenden Bier in der Hand. Das Meer war mangels Mondlicht nicht zu sehen, aber man konnte das Rauschen der wohl weniger als 100 Meter entfernten Brandung hören.
Leider versuchte aber auch die klapprige Klimaanlage meiner Behausung regelmäßig, sich durch lautstarke Inbetriebnahme der um die Ecke platzierten Lüftereinheit Gehör zu verschaffen. Die beiden Meerkatzen, die geduldig auf dem untersten, blattlosen Ast des kleinen Bäumchens vor meiner Bude saßen, schien das nicht zu stören. Hätte ich meinen Arm ausgestreckt, hätte ich sie anfassen, ihre wilde Welt berühren können. Zumindest für einen Moment. Aber das ist dumm – und ich hielt mich zurück. Wachsam beäugten sie abwechselnd mich, die nähere Umgebung, den kleinen Beistelltisch und dann wieder ihr gegenüber. Nachdem auch ich meine beiden Besucher eine Weile im Auge behalten hatte, um sicherzustellen, dass sie nicht zudringlich werden oder irgendwelchen Blödsinn anstellen, senkte ich den Blick wieder in Richtung Ozean. Auf dieses kleine, weißgelbe Licht am Horizont, das mir zuvor schon aufgefallen war – ein Fischerboot vermutlich – und genoss das Gefühl, ungewohnt tierischen Besuch zu haben. So saßen wir drei eine ganze Weile da. Ich nippte an der nunmehr auf Außentemperatur erwärmten Flasche, ließ die Gedanken schweifen, die Schwerkraft ihre Arbeit verrichten und war zufrieden. Vielleicht sogar glücklich.
...
Ich raffte mich auf und schleppte mich in die Hütte, wo es trotz der verlässlich ratternden und nicht regulierbaren Klimaanlage fast genauso heiß und feucht war wie draußen. Jedes T-Shirt fühlte sich an, als hätte man es zu früh aus dem Trockner genommen. Aber es war ja nur für eine Nacht. Und die sollte in knapp drei Stunden schon wieder zu Ende sein. Denn um 5:30 Uhr war Abflug. Schon wieder. Mit einer alten Beechcraft E90 King Air. Ans eigentliche Ziel. In die Wildnis.
Trotz akutem Schlafdefizit wurde es einer der schönste Flüge meines Lebens. Die Landschaft unter mir war atemberaubend. Und das Flugzeug für mich als angehenden Freizeitpiloten ein Erlebnis. Als der mit weißem Hemd, schwarzer Krawatte und Ray Ban ausstaffierte Kapitän die Maschine nach diversen Zwischenlandungen zum Be- und Entladen endlich auf dem sandigen Airstrip neben ein paar Zelten aufsetzte, konnte ich es trotz vor Müdigkeit brennender Augen kaum erwarten, die Gegend zu erkunden.
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Der Klima-Kult: Wie „Hitzetote" und Waldbrände für politische Zwecke instrumentalisiert werden
Im Sommer folgt eine Wetter-Alarmmeldung auf die nächste. Doch wie belastbar sind die Zahlen und was belegen sie überhaupt?
Berliner Zeitung - Marcel Luthe - 15.08.2026
Link: https://www.berliner-zeitung.de/article/der-klima-kult-wie-hitzetote-und-waldbraende-fuer-politische-zwecke-instrumentalisiert-werden-10281876
Im Sommer folgt eine Wetter-Alarmmeldung auf die nächste. Doch wie belastbar sind die Zahlen und was belegen sie überhaupt?
Berliner Zeitung - Marcel Luthe - 15.08.2026
Link: https://www.berliner-zeitung.de/article/der-klima-kult-wie-hitzetote-und-waldbraende-fuer-politische-zwecke-instrumentalisiert-werden-10281876
... Einer dieser Abende, an denen man begreift, wofür Menschen Gärten anlegen: damit der Sommer eine Adresse hat.
Dann leuchtet das Telefon. Eilmeldung: Westeuropa erlebt den heißesten Juni und Juli seit Beginn der Aufzeichnungen. Gleich dahinter die zweite: fast zwölftausend Hitzetote in Deutschland, mehr als je zuvor. Der Abend duftet noch nach Holzkohle und Idylle. Das Gerät aber meldet den Ausnahmezustand.
Beides existiert gleichzeitig – und genau das ist das Phänomen. Der Soziologe Jacques Ellul beschrieb 1962, dass moderne Propaganda nicht von der einzelnen Lüge lebt, sondern von der Dauer: Sie will nicht überzeugen, sie will umstellen – den Bürger in Daueralarm halten, bis er nicht mehr prüft, sondern reagiert. Die Meldung muss dafür nicht falsch sein. Sie muss nur unablässig eintreffen und stets dasselbe bedeuten: schlimmer als je, und schuld bist du. Sehen wir uns die Meldungen dieses Sommers einzeln an. Der Garten läuft nicht weg.
Der Rekord und die Toten
Die Rekordmeldung stammt vom EU-Dienst Copernicus, und man muss der Behörde beinahe dankbar sein: Die Einordnung ihrer Schlagzeile liefert sie gleich mit. „So warm wie noch nie“ war es demnach in Westeuropa – im Doppelfenster aus Juni und Juli. Europa insgesamt erlebte nur den elftwärmsten Juli seit Messbeginn. Elftwärmster. Der Rekord entsteht durch Zuschnitt: Region verkleinern, zwei Monate bündeln, fertig ist der Superlativ. Und „noch nie“ heißt hier: seit 1940.
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Auch die Messung selbst, wird mancher einwenden, sei angreifbar: Stationen verlegt, Geräte getauscht, Methoden geändert – dass dabei Erwärmung entsteht, wo keine ist, ist denkbar. Man muss das nicht behaupten. Es genügt, den Deutschen Wetterdienst selbst zu lesen: In seinen eigenen Berichten steht, dass Sprünge durch Stationsverlegungen „in der gleichen Größenordnung wie die zu erwartenden klimatischen Trends“ liegen.
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Zwölftausend Tote sind eine Ansage. Nur: Gezählt hat sie niemand. Das Robert-Koch-Institut schreibt selbst, dass Hitze auf dem Totenschein praktisch nie als Ursache steht; die Zahl ist eine Modellschätzung der Übersterblichkeit. Liegt das Wochenmittel über zwanzig Grad und die Sterblichkeit über dem Erwartungswert, gilt die Differenz als hitzebedingt. Für dieselbe Junihitze nannte der erste Wochenbericht rund 5100 Tote, die Übersterblichkeitsrechnung des Statistischen Bundesamts rund 6800; vier Wochen und viele Nachmeldungen später führt dasselbe Institut 9600 – und kumuliert für den Sommer 11.900. Vier Zahlen, ein Ereignis. Welche gilt, entscheidet nicht der Befund, sondern das Modell.
Es ist die alte Corona-Frage, die ich parlamentarisch immer wieder gestellt habe: an oder mit? Wer in einer heißen Woche stirbt, stirbt mit Hitze – so wie er im November mit Regen stirbt und im Januar mit Heizung. Die Zuschreibung „an“ leistet weder ein Totenschein noch eine Wochenstatistik. Das Institut wird antworten, es zähle gar keine Einzelfälle, sondern rechne. Eben.
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Dazu die Bauweise: Unter Stadtrasen liegen nach Norm rund fünfzehn Zentimeter Vegetationsschicht, über Tiefgaragen Abdichtung, Trennlage, Speichermatte. Solches Grün hat keinen Anschluss ans Grundwasser; ohne Gießen verbrennt es planmäßig. Früher gab es das nicht, sagen Sie? Richtig – weil früher auf gewachsenem Boden gebaut wurde.
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Versiegelter Boden speichert kein Wasser und kühlt nicht – das schreibt Copernicus selbst zur Bodenfeuchte. Die Stadt baut sich ihre Wärmeinsel, misst darin steigende Temperaturen und meldet Klima. Dass um manche Messstation aus Wiese Gewerbegebiet wurde, ist keine Verschwörung, sondern dokumentierte Stadtentwicklung.
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Schleswig-Holstein finally cancel their 3.3-million-Euro zero emissions ferry-of-the-future project because their retarded solar-powered vessel still doesn't work
eugyppius: a plague chronicle - 14.08.2026
Link: https://www.eugyppius.com/p/schleswig-holstein-finally-cancel
eugyppius: a plague chronicle - 14.08.2026
Link: https://www.eugyppius.com/p/schleswig-holstein-finally-cancel
Langjährige Leser erinnern sich vielleicht an einen Artikel, den ich vor zwei Jahren geschrieben habe, in dem es darum ging, wie Schleswig-Holstein seine zuverlässige Diesel-Fähre für einen Spottpreis verkauft, 3,3 Millionen Euro für eine neue emissionsfreie Solar-Fähre ausgegeben hat, die nicht funktioniert, und obendrein noch die CO₂-Emissionen erhöht hat.
Im Grunde genommen hat das Landesamt für Küstenschutz in Schleswig-Holstein vor einigen Jahren ein Projekt ins Leben gerufen, um die „Missunde II“ zu ersetzen, eine alte Diesel-Autofähre, die die Orte Missunde und Brodersby verbindet …
… mit der hypermodernen, supercleveren und sehr fortschrittlichen „Missunde III“, die vollständig mit Solarenergie betrieben wird und zudem aussieht wie ein schlecht zusammengebauter Ikea-Couchtisch:
Unsere Klimatiker verkauften die alte „Missunde II“ umgehend für 17.000 Euro, stellten dann aber fest, dass die „Missunde III“ nicht wirklich funktionierte. Ihre großen Solarpaneele auf dem Dach wirkten bei starkem Wind wie ein Segel, sie hatte Schwierigkeiten, mit den Strömungen der Schlei zurechtzukommen, und sie war zu schwer für ihre Führungsseile, sodass sie Probleme hatte, am Kai anzulegen. Während die Behörden an ihrem verkorkten Prestigeprojekt herumtüftelten, mussten alle Pendler zwischen Missunde und Brodersby 30 km Umwege über die nächstgelegene Brücke in Kauf nehmen, und so führte dieser mutige Versuch, die grüne Wirtschaft Schleswig-Holsteins voranzutreiben, letztendlich sogar zu einem Anstieg der CO₂-Emissionen.
Da keine Lösung in Sicht war und die Anwohner auf die Barrikaden gingen, wandte sich das Amt für Küstenschutz schon bald wieder an den Käufer der ausgemusterten „Missunde II“, der sich bereit erklärte, die alte Fähre, die er für 17.000 Euro erworben hatte, für 100.000 Euro an das Amt zurückzuverkaufen.
So sah die Lage im September 2024 aus. Seitdem hat Schleswig-Holstein noch mehr Geld in die Reparatur der alten „Missunde II“ und in die Nachrüstung der „Missunde III“ gesteckt – alles umsonst. Seit dem vergangenen Wochenende ist die „Missunde III“ zwar in Betrieb, kann aber immer noch nicht zuverlässig anlegen, und nach ganzen 6,5 Millionen Euro haben die Behörden nun endgültig aufgegeben. Die „Missunde III“ wird außer Dienst gestellt, sobald die alte, dieselbetriebene „Missunde II“ wieder seetüchtig gemacht werden kann.
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„Unnötige Ängste als Verbündete der AfD“
Anderwelt Online - Sigrid Petersen - 10.08.2026
Link: https://www.anderweltonline.com/politik/politik-2026/unnoetige-aengste-als-verbuendete-der-afd/
Anderwelt Online - Sigrid Petersen - 10.08.2026
Link: https://www.anderweltonline.com/politik/politik-2026/unnoetige-aengste-als-verbuendete-der-afd/
So lautet der Untertitel einer Ausarbeitung [1] des RA Thomas Jung aus Kiel, wohl in seiner Eigenschaft als Mitglied im RAV – Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. – das Begehren eines großen Teils dieser Anwälte ein AfD-Partei-Verbotsverfahren einzuleiten, zu unterstützen.
(Mein Programm unterstreicht das Wort Anwälteverein als inkorrekt, weil es wohl eigentlich Anwaltverein heißen müsste, naja, aber wenn man denn gendern muss … - tut mir leid, aber das musste jetzt sein).
Der Inhalt der kleinen Arbeit konzentriert sich auf Bedenken, die Landtags- und Bundespolitiker äußern, solch einen Verbotsantrag zu unterstützen.
Diese Bedenken möchte er ausräumen.
Denn die den Bedenken innenliegende Frage, in der Arbeit auch die Hauptüberschrift, lautet „Was, wenn was schiefgeht?“ Das Fazit seiner Gedanken kann man dem Untertitel (s.o.) entnehmen. Die Bedenken/Ängste ein Verbotsverfahren zu unterstützen wirkten gleichsam als AfD-Unterstützung. (Wer schweigt, stimmt zu. (s.u.))
Er nimmt eine „Analyse“ der von ihm ausgemachten sechs Bedenken vor, die da sind:
A Die Angst vor dem juristischen Scheitern. (Langfassung: Ablehnung des Antrags wg. Zulässigkeit (1) der Antragsteller und ob schlüssige Anhaltspunkte (2) geliefert werden oder das Ergebnis des Verfahrens (3), dass die Schwelle zum Verbot nicht überschritten sei)
B Die AfD würde durch die Einleitung eines Verfahrens als Oppositionspartei verfolgt
C Die AfD würde sich als Opfer inszenieren
D Ein Verbot oder dessen Versuch bekämpft nicht die Ursachen des Erfolgs, sondern verstärkt emotionale Bindungen an die AfD.
E Ein Verbotsverfahren wäre eine Schwächung der Demokratie
F Wo bleibt die Neutralität
Und beantwortet diese Bedenken in der Kurzfassung mit dem Fazit, dass keines der der sechs Bedenken als Begründung herhalten könne, einem AfD-Verbotsantrag die Unterstützung zu verweigern.
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Imagine building a car from scratch
A parable for zero-carbon energy
Quico Toro - 14.08.2026
Link: https://www.onepercentbrighter.com/p/imagine-building-a-car-from-scratch
A parable for zero-carbon energy
Quico Toro - 14.08.2026
Link: https://www.onepercentbrighter.com/p/imagine-building-a-car-from-scratch
Stellen Sie sich vor, Sie würden ein Auto von Grund auf neu bauen, ganz ohne Massenfertigungstechniken.
Stellen Sie sich vor, Sie müssten jedes Teil einzeln von Grund auf konstruieren: jedes Einzelteil des Motors, jede Schraube und Mutter des Getriebes, den Antriebsstrang, den Innenraum, bis hin zu den Türen und Verschlüssen sowie dem Lenkrad und den Sitzen.
Stellen Sie sich nun vor, sowohl das gesamte Design als auch jedes einzelne Teil müssten von einer unabhängigen Aufsichtsbehörde auf Sicherheit geprüft und zertifiziert werden. Und stellen Sie sich vor, dass bei jeder noch so geringfügigen Änderung – egal wie unbedeutend sie auch sein mag – der gesamte Sicherheitszertifizierungsprozess von Grund auf neu beginnen müsste.
Das Ergebnis wäre ein Auto für fünf Millionen Dollar. Es würde wahrscheinlich nicht besonders gut fahren. Es wäre langsam, klobig und unbequem. Und es wäre in einer technologischen Zeitblase gefangen: Eine kontinuierliche Weiterentwicklung wäre nicht möglich, sodass man für immer mit der Automobiltechnik der 1950er Jahre vorliebnehmen müsste.
Genau so bauen wir Kernkraftwerke.
Ein maßgeschneiderter Entwurf nach dem anderen, jedes Teil individuell gefertigt, unter einem Regulierungssystem, das von Kafka unterzeichnet wurde.
Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man Leute darüber klagen hört, dass Atomkraft viel zu teuer sei. Sie haben nicht unbedingt Unrecht. Wenn man sie auf die dümmste Art und Weise baut, die man sich vorstellen kann – so, wie wir sie derzeit bauen –, ist Atomkraft in der Tat viel zu teuer.
Das liegt jedoch nicht an der Kernphysik selbst, sondern ist eine Folge chaotischer menschlicher Systeme.
Wenn wir Autos so bauen würden, wie wir Kernkraftwerke bauen, würden wir Autos als diese beschissene, klobige, wahnsinnig teure Technologie betrachten, die sich eindeutig nicht skalieren lässt. Man würde uns sagen, das Auto sei eine technologische Sackgasse: eine Idee, die einst vielversprechend schien, sich in der Praxis aber nicht bewährt hat.
Aber was wäre, wenn wir Kernreaktoren so bauen würden, wie wir Autos bauen?
Am Fließband? In großem Maßstab? Als Teil eines kontinuierlichen Prozesses, bei dem Ingenieure die Abläufe ständig optimieren, um hier eine Effizienzsteigerung von 0,1 % und dort eine von 0,07 % herauszuholen – Tag für Tag, Woche für Woche, über Jahrzehnte hinweg?
In Japan nennt man das „Kaizen“ – die routinemäßige schrittweise Verbesserung.
Das klingt banal – und es ist banal. Aber mit der Zeit summiert sich das. Kaizen ist der Grund, warum wir von den miesen, gefährlichen, spritfressenden, langsamen und unbequemen Autos der 1950er Jahre zu den schnittigen, sicheren, sparsamen, schnellen und komfortablen Autos der 2020er Jahre gekommen sind.
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Onepercentbrighter
Imagine building a car from scratch
A parable for zero-carbon energy
Who Guards the Guardians?
Militant Democracy and Its Migration in Post-War Europe
Sonar - 14.08.2026
Link: https://sonarjetlens.substack.com/p/who-guards-the-guardians
Militant Democracy and Its Migration in Post-War Europe
Sonar - 14.08.2026
Link: https://sonarjetlens.substack.com/p/who-guards-the-guardians
Dies ist der erste von zwei Teilen. Teil 2 befasst sich mit dem konkreten Fall – der Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz –, den stichhaltigsten Gegenargumenten und den Kosten dieses Vorgehens.
Einleitung
Am 26. Februar 2026 hat ein Verwaltungsgericht in Köln die Einstufung der Alternative für Deutschland (AfD) als „nachweislich rechtsextreme“ Organisation durch den Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) vorläufig ausgesetzt. Das Urteil beschränkte sich technisch gesehen darauf, dass das Gericht bei einem konkreten Vorwurf keine ausreichende Beweissicherheit festgestellt hatte: nämlich, dass die Partei systematisch darauf abzielte, den rechtlichen Status von Deutschen mit Migrationshintergrund auf den von Bürgern zweiter Klasse herabzustufen. Das Urteil hob jedoch weder die bestehende Einstufung auf niedrigerer Ebene auf, aufgrund derer die Partei seit fünf Jahren überwacht worden war, noch befasste es sich mit der weitergehenden Frage, ob ein exekutiver Nachrichtendienst (BfV) überhaupt Feststellungen dieser Art treffen sollte. Auch hob es nicht die materiellen Konsequenzen auf, die sich in den vorangegangenen neun Monaten aus der höheren Einstufung ergeben hatten: eingeschränkter Zugang zu Bankdienstleistungen, Druck auf Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Verweigerung der Sicherheitszulassung für den Bundestag.
Mit dem Urteil wurde – in der präzisen Fachsprache des Verwaltungsrechts – bestätigt, dass das System funktioniert: Die Exekutive stuft ein, die Judikative überprüft. Neun Monate nach Veröffentlichung der höheren Einstufung stellte ein Verwaltungsgericht fest, dass ein bestimmter Sachverhalt nicht hinreichend belegt war, und setzte die Einstufung aus.
Das ist zwar funktionierende gerichtliche Überprüfung, aber es ist auch eine gerichtliche Überprüfung, die erst nach dem Schaden erfolgt – und zwar vor einem Verwaltungsgericht statt vor einem Verfassungsgericht –, und zwar in der Frage, ob die Tatsachenfeststellungen des BfV richtig waren, nicht aber in der Frage, ob eine Sicherheitsbehörde der Exekutive überhaupt Entscheidungen dieser Art treffen sollte, die erhebliche Wahlfolgen für die zweitgrößte Partei im Bundestag haben. Mit dieser Kluft zwischen der Frage, die das Gericht stellen konnte, und der Frage, die die Situation tatsächlich aufwirft, befasst sich dieser Aufsatz.
Die Frage ist nicht, ob die AfD aufgrund ihrer spezifischen Kombination von Positionen außerhalb der deutschen Verfassungsordnung steht; dieser Aufsatz befasst sich nicht mit der Einstufung an sich. Er argumentiert vielmehr, dass der Mechanismus einer genauen Prüfung bedarf, da er sich nicht auf diesen Fall beschränkt: Er ist die operative Ausgestaltung einer institutionellen Architektur, die sich von der deutschen Parteiverbotsklausel über die demokratische Konditionalität der Europäischen Union (EU) bis hin zu einem Apparat zur Förderung der zivilgesellschaftlichen Organisationen im Inland in Höhe von einer Milliarde Euro pro Jahr erstreckt. Jeder Bestandteil dieser Architektur bewertet sich selbst anhand von Kriterien, die er selbst hervorbringt. Das ist die Definition eines geschlossenen normativen Kreislaufs, und ein geschlossener normativer Kreislauf ist zur Selbstkorrektur unfähig.
Die intellektuellen Ursprünge dieser Architektur sind nicht unbekannt. Im Jahr 1937 veröffentlichte Karl Loewenstein, ein deutsch-jüdischer Jurist, der beobachtet hatte, wie die NSDAP auf ihrem Weg zur Macht jeden rechtlichen Mechanismus der Weimarer Republik ausnutzte, zwei Artikel in der „American Political Science Review“, in denen er argumentierte, dass Demokratien die Fähigkeit entwickeln müssten, sich gegen Bewegungen zu verteidigen, die demokratische Verfahren nutzen, um demokratische Institutionen abzuschaffen. Er nannte dieses Konzept „streitbare Demokratie“: eine militante oder kämpferische Demokratie.
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Who Guards the Guardians?
Militant Democracy and Its Migration in Post-War Europe
Pfizer Received a DARPA Contract in 2013—DARPA Later Identified It as ‘ADEPT’
Same DARPA program also funded Moderna and a major UNC diagnostic project led by J. Michael Ramsey, whose laboratory had separate Pfizer ties.
Jon Fleetwood - 10.08.2026
Link: https://jonfleetwood.substack.com/p/pfizer-received-a-darpa-contract
Same DARPA program also funded Moderna and a major UNC diagnostic project led by J. Michael Ramsey, whose laboratory had separate Pfizer ties.
Jon Fleetwood - 10.08.2026
Link: https://jonfleetwood.substack.com/p/pfizer-received-a-darpa-contract
Mehr als sechs Jahre vor COVID-19 vergab die DARPA laut der Website des US-Verteidigungsministeriums rund 7,7 Millionen US-Dollar an Pfizer zur Entwicklung einer Plattform, mit der Menschen schnell vor neu auftretenden Infektionsgefahren geschützt werden können.
Der Vertrag aus dem Jahr 2013 trug die Nummer HR0011-14-3-0001.
Zwei Jahre nach Bekanntgabe der Förderzusage identifizierte die DARPA diesen konkreten Pfizer-Vertrag ausdrücklich als Teil von ADEPT – „Autonomous Diagnostics to Enable Prevention and Therapeutics“.
ADEPT war Teil des umfassenderen Technologiepakets der DARPA aus der Zeit vor der COVID-Pandemie, das darauf abzielte, digitale Sequenzen, die die vermeintliche genetische Information zukünftiger Krankheitserreger darstellen – ohne direkte Beobachtung dieser zukünftigen Krankheitserreger –, zu nutzen, um deren Entwicklung vorherzusagen und Gegenmaßnahmen, einschließlich Impfstoffe, „im Voraus“ zu entwickeln.
Pfizer war nicht der einzige zukünftige Hersteller von COVID-19-mRNA-Impfstoffen, der dort vertreten war.
Auch Moderna war ein Teilnehmer am ADEPT-Programm.
Beide Unternehmen spielten eine zentrale Rolle bei der internationalen Bekämpfung von COVID-19.
Doch während Modernas Zusammenarbeit mit der DARPA bereits vor der COVID-19-Pandemie weithin bekannt wurde, fand Pfizers dokumentierte Beteiligung am selben DARPA-ADEPT-Programm bemerkenswert wenig Beachtung.
2013: DARPA vergibt Auftrag im Wert von 7,7 Millionen Dollar an Pfizer
Die erste Primärquelle ist eine Auftragsbekanntmachung des Verteidigungsministeriums vom 4. Dezember 2013.
Darin heißt es, dass die DARPA Pfizer unter der Vertragsnummer HR0011-14-3-0001 einen Dreijahresvertrag im Wert von 7.672.468 Dollar erteilt habe.
Das Verteidigungsministerium erklärte, Pfizer werde eine Plattform entwickeln, um:
„schützende Antikörper gegen einen neu auftretenden Erreger direkt in einer infizierten oder exponierten Person zu identifizieren und anschließend deren Bildung anzuregen.“
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Pfizer Received a DARPA Contract in 2013—DARPA Later Identified It as ‘ADEPT’
Same DARPA program also funded Moderna and a major UNC diagnostic project led by J. Michael Ramsey, whose laboratory had separate Pfizer ties.
Tobias hat es geschafft obwohl er unter Druck geraten ist - Biontech muß Daten rausrücken
Eckstein - Weisheit durch das Warum und Ursachensuche - 17.08.2026
Link: https://eckstein.substack.com/p/tobias-hat-es-geschafft-obwohl-er
Eckstein - Weisheit durch das Warum und Ursachensuche - 17.08.2026
Link: https://eckstein.substack.com/p/tobias-hat-es-geschafft-obwohl-er
DER DURCHBRUCH IST DA: BIONTECH VERLIERT VOR GERICHT!
Von Tobias Ulbrich
”Was viele für unmöglich hielten, ist jetzt amtliche Realität. Die Mauer des Schweigens und der Unantastbarkeit ist gebrochen!
Jahrelang hieß es, ein Sieg gegen globale Pharmagiganten wie BioNTech sei aussichtslos. Jahrelang wurde Betroffenen eingeredet, sie stünden auf verlorenem Posten.
Doch der unermüdliche Einsatz von Rechtsanwalt Tobias Ulbrich und seinem Team hat das Unmögliche wahr gemacht: Der Gigant hat verloren!
Mit dem Beschluss des Oberlandesgerichts Oldenburg ist es offiziell: Die Berufung von BioNTech wurde als unzulässig verworfen. Das Urteil ist rechtskräftig – BioNTech hat keine Handhabe mehr, dieses Ergebnis zu kippen. Zusammen mit den wegweisenden Entscheidungen der Oberlandesgerichte Köln und Celle, die BioNTech zur umfassenden Auskunftspflicht verurteilen, steht fest:
Das Blatt hat sich gewendet. Die Welle ist nicht mehr aufzuhalten!
Während weltweit gekämpft wurde, hat deutsche Rechtsprechung hier Geschichte geschrieben. Was als unüberwindbarer Berg erschien, ist gekippt. Tobias Ulbrich hat bewiesen, dass Recht und Rechtssicherheit über der Macht großer Konzerne stehen, wenn man unnachgiebig für die Wahrheit kämpft.
Was bedeutet das für die Zukunft?
* Keine Ausreden mehr: Die Pflicht zur lückenlosen Auskunft steht felsenfest.
* Signalwirkung für Tausende: Dieser Sieg bricht den Bann und öffnet das Tor für unzählige weitere Verfahren.
* Ein historisches Signal: Niemand steht über dem Gesetz – egal wie groß der Name ist.
Ein riesiger Dank und höchste Anerkennung an Rechtsanwalt Tobias Ulbrich für diesen mutigen, pionierhaften und wegweisenden Kampf. Dieser Erfolg geht in die Geschichte ein und gibt all jenen Hoffnung und Rückhalt, die schon fast den Glauben verloren hatten.
Der Anfang ist gemacht.
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Tobias hat es geschafft obwohl er unter Druck geraten ist - Biontech muß Daten rausrücken
DER DURCHBRUCH IST DA: BIONTECH VERLIERT VOR GERICHT!
Wertewesten! Mir graut’s vor dir!
Vera Lengsfeld - 13.08.2026
Link: https://vera-lengsfeld.de/2026/08/13/wertewesten-mir-grauts-vor-dir/#more-8597
Vera Lengsfeld - 13.08.2026
Link: https://vera-lengsfeld.de/2026/08/13/wertewesten-mir-grauts-vor-dir/#more-8597
In Massachusetts hat die Gouverneurin Maura Healey ein Gesetz unterzeichnet, das Abtreibungen bis zur Geburt erlaubt. Während sie signierte, spendeten die sie umstehenden Damen erfreut Beifall. Bei diesem Bild hat mich das Grauen gepackt.
Sind Frauen die besseren Politiker, macht weibliche Politik die Welt sicherer, schöner, lebenswerter? Dreimal nein. Feministische Politik ist in letzter Konsequenz tödlich.
Das Kind kann bis kurz vor der Geburt mit einer Spritze ins Herz getötet werden. Ich nehme mal an, dass Healey und ihre Damen nicht dabei sein wollen, wenn das tote Kind dann zerstückelt aus dem Mutterleib geholt wird.
Keins der angeblichen Werte des Westens hat diese Feier des Mordes an Unschuldigen verhindert. So wie im 19. Jahrhundert der Wertewesten die Eugenik nicht verhindert hat.
Die Eugeniker teilten das Leben in lebenswertes und nicht lebenswertes ein. Wer körperlich oder geistig behindert war, gehörte zu den Todeskandidaten, später kamen noch andere Kriterien hinzu. Es reichte, dass man der falschen Rasse angehörte, um als nicht lebenswert eingestuft zu werden.
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Ein Märtyrer wird geschaffen
Nicht einmal im Tod ist man vor Missbrauch durch Linke sicher
Sciencefiles - 15.08.2026
Link: https://sciencefiles1.substack.com/p/ein-martyrer-wird-geschaffen
Nicht einmal im Tod ist man vor Missbrauch durch Linke sicher
Sciencefiles - 15.08.2026
Link: https://sciencefiles1.substack.com/p/ein-martyrer-wird-geschaffen
Jason Arday ist eine Figur, wie man sie sonst nur in Tragikkomödien findet. Seine öffentliche Person ist eine erfundene, eine von Linken gehätschelte und ausgenutzte Person, ein Betrüger, den man gewähren lässt, weil er sich missbrauchen lässt, als Posterboy zur Exposition der eigenen Tugend, als Deklaration der eigenen moralischen Unbeflecktheit (in Sachen Rassismus), eine dieser extremen Verkehrungen, wie sie bei Linken so häufig sind, wenn sie z.B. politische Gegner umbringen (Lenin und Stalin waren darin Meister), um “die Welt besser zu machen”.
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In gewisser Weise hat Trollope ein Stereotyp geschaffen, das seither regelmäßig gefüllt wurde, zuletzt von Jason Arday, der genau die Exotik und Lebensgeschichte mitgebracht hat, die von linken Rassisten benutzt wird, um sich selbst als angeblich gute Menschen zu inszenieren. Personen, deren antirassistische Mimickry an ihrer Hautfarbenbesessenheit und ihrer widerlich sykophantischen Art zerschellt, mit der sie, ihr Opfer umgarnen, um sich daraus Status saugen zu können:
[Video]
Sie haben sich mehr oder minder gesucht und gefunden: Die Linken, die einen Exoten benötigen, einen Schwarzen, an dem sie ein Exempel statuieren können, ein Exempel der Gutheit, das sie über jeden Verdacht erheben und davon reinwaschen soll, dass sie die größten Rassisten und Menschenfeinde sind, die man sich vorstellen kann. Leute, die Menschen benutzen, sie aufgrund ihrer Hautfarbe bevorzugen und in Positionen bringen, denen sie nicht gewachsen sind, Leute, die ihre Opfer aussaugen und entsorgen, wenn sie nicht mehr nützlich sind. Es ist in gewisser Weise eine Genugtuung, das Jason Arday diesen Methoden, ihn zum Objekt linker Gutheit zu erniedrigen, seinerseits mit Lug und Betrug begegnet ist.
Dessen ungeachtet versuchen sich dieselben Linken, die die Kunstfigur “Professor Arday” geschaffen haben, nun als Entrüstete zu inszenieren, die “ganz schockiert” darüber sind, dass eine “Hetzjagd rechter Medien” Jason Arday in den Tod getrieben habe. Das Widerlichste an diesen Linken Gestalten ist, wenn sie nun in der Öffentlichkeit auftauchen, um ihr “Entsetzen” zu heucheln und zu versuchen, noch die Leiche des Toten für ihre eigene Selbstinszenierung zu schänden.
Aber darin haben Sie Erfahrung, die Ghouls, die noch an den Knochen Toter nagen, man denke nur an den Kriminellen aus den USA, den sie zum Märtyrer verklärt haben.
...
Lesen und Schreiben ist ihm nur so zugeflogen, wie z.B. der Bachelor of Education Studies und der Magister in Erziehungswissenschaft. Nur wenige Jahre nachdem Arday lesen und schreiben gelernt haben will, ist er Magister. Kurz darauf, wir sind nun im Jahre 2015, dem Jahr 12 nach Erlernen von Schreib- und Lesefähigkeit, erstellt er seine Dissertation an der University of Liverpool. Es folgt eine Beschäftigung als Assistant Professor an der University of Durham, ehe ihn die Universität von Glasgow zum jüngsten Professor für Bildungssoziologie macht, eine Trophäe, die man in Cambridge nicht so stehen lassen wollte. Im März 2023 wurde Jason Arday zum jüngsten Professor für Bildungssoziologie an der University of Cambridge berufen, der dort je berufen wurden. Ach, was sag’ ich: Die wesentliche Eigenschaft fehlt: zum jüngsten SCHWARZEN Professor, den die University of Cambridge je berufen hatte.
Vom Illiteraten zum Professor in weniger als 20 Jahren.
Wieder falsch: Vom Illiteraten zum ERSTEN SCHWARZEN PROFESSOR in Cambridge in weniger als 20 Jahren.
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Ein Märtyrer wird geschaffen
Nicht einmal im Tod ist man vor Missbrauch durch Linke sicher
VIDEO: Psychiater Bonelli erklärt: Wieso alle „verrückt“ geworden sind
Balthasar Becker - 12.08.2026
Link: https://www.youtube.com/watch?v=ermpKpHHMmg
Balthasar Becker - 12.08.2026
Link: https://www.youtube.com/watch?v=ermpKpHHMmg
Wir denken, wir würden uns unsere Meinung selbst bilden. Aber was, wenn genau das immer seltener passiert? Dr. Raphael Bonelli ist Psychiater und Neurowissenschaftler und arbeitet seit 35 Jahren mit Menschen. In diesem Gespräch erklärt er, warum unser Denken sich still verändert hat – und weshalb er die Ursache nicht in der Politik sucht, sondern in uns selbst.
→ Warum der Meinungskorridor enger wird, ohne dass jemand ihn absteckt
→ Was Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen ihm im Vertrauen sagen – und warum sie es nicht öffentlich tun
→ Weshalb Bonelli trotz allem optimistisch bleibt
Kapitel:
00:00 Highlights
01:02 Demokratie in der Krise – Weg in die Unfreiheit?
06:43 Medien, Politik & Moralismus
14:21 Wer entscheidet, welche Meinungen wir hören dürfen?
20:34 Etiketten, Angst & Manipulation
27:56 Haben wir das Denken verlernt?
34:32 Algorithmen, Zensur & Meinungsmacht
42:47 Politiker zwischen Ideologie und Macht
50:31 Wenn Ideologie auf die Realität trifft
55:56 Demografie, Migration & gesellschaftlicher Wandel
57:53 Wann wird eine Gesellschaft gewaltbereit?
1:04:49 Corona, Ukraine & der nächste Tabubruch
1:07:46 Hat die Gesellschaft aus Corona gelernt?
1:12:04 Schwarz-Weiß-Denken, Toleranz & Demokratie
YouTube
Psychiater Bonelli erklärt: Wieso alle „verrückt“ geworden sind
Wir denken, wir würden uns unsere Meinung selbst bilden. Aber was, wenn genau das immer seltener passiert? Dr. Raphael Bonelli ist Psychiater und Neurowissenschaftler und arbeitet seit 35 Jahren mit Menschen. In diesem Gespräch erklärt er, warum unser Denken…
Kein Politiker ist mehr für irgendetwas verantwortlich
Anderwelt Online - Hans-Jürgen Geese - 16.08.2026
Link: https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20262/kein-politiker-ist-mehr-fuer-irgendetwas-verantwortlich/
Anderwelt Online - Hans-Jürgen Geese - 16.08.2026
Link: https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20262/kein-politiker-ist-mehr-fuer-irgendetwas-verantwortlich/
Wenn Sie oder ich einen Mord planen wollen, dann stehen uns für die Ausführung dieser Tat zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Die Macht des Politikers nun drückt sich dadurch aus, dass er für seinen Mord drei Optionen zur Anwendung bringen kann: Er kann den Mord selbst ausführen. Er kann den Mord ausführen lassen. Oder aber er schafft Gesetze, die den Tod langsam aber stetig unsichtbar herbeiführen werden. Und niemand wird ihn dafür verantwortlich machen.
Ich habe gerade die aktuelle Gefängnisstatistik zu Politikern befragt. Die Auskunft: „Es gibt keine amtliche Gesamtstatistik oder bekannte Fälle darüber, dass amtierende oder nennenswerte Politiker in Deutschland im Gefängnis sitzen.“
Man kann also davon ausgehen, dass Sie in einem Paradies leben. Denn die Politiker machen doch wohl alles richtig. Allerdings: Die letzten Umfrageergebnisse in der Bundesrepublik ergaben, dass lediglich etwa 14 % der Deutschen positiv in die Zukunft blicken. Wegen all der Probleme. Wegen all der Probleme? Ja, wegen all der sogenannten hausgemachten Probleme. Und wer ist für diese hausgemachten Probleme verantwortlich? Vor allem doch wohl die Politiker.
Nun müsste doch ein mit Menschlichkeit ausgestatteter Politiker geradezu irre werden an dem Befund, dass lediglich 14 % der Deutschen positiv in die Zukunft blicken. Er wird sich fragen: Was habe ich, was haben wir da falsch gemacht?
Es wäre zudem die Aufgabe der Medien, die entsprechenden Zusammenhänge aufzuzeigen und anzuklagen. Allein, die Medien kollaborieren mit den Politikern und praktizieren lediglich brave Hofberichterstattung, die sich vor allem mit den Scheingefechten der Politiker und Parteien untereinander befasst. Sie stellen die Bühne zur Verfügung, auf der die Politiker und Parteien ihre Spielchen austoben können, die sich eben vor allem mit Politikern und Partien befassen. Theater.
...
AAS - Antidemokratisch, anonym, schmarotzend:
Die von Steuerzahlern ausgehaltene, "gemeinnützige" Amadeu-Antonio-Stiftung macht in Sachsen-Anhalt Wahlkampf gegen die AfD
Sciencefiles - 18.08.2026
Link: https://sciencefiles1.substack.com/p/aas-antidemokratisch-anonym-schmarotzend
Die von Steuerzahlern ausgehaltene, "gemeinnützige" Amadeu-Antonio-Stiftung macht in Sachsen-Anhalt Wahlkampf gegen die AfD
Sciencefiles - 18.08.2026
Link: https://sciencefiles1.substack.com/p/aas-antidemokratisch-anonym-schmarotzend
Die Wahlen in Sachsen-Anhalt werfen ihren Schatten voraus (bis in unsere Mailbox - Post von der Amadeu-Antonio, der AAS-Stiftung):
“… in wenigen Wochen wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Erstmals könnte eine rechtsextreme Partei die politische Macht in einem Bundesland übernehmen – mit einschneidenden Folgen für den Alltag der Menschen und besonders jene, die nicht in das Weltbild der AfD passen.
Aber noch ist nichts entschieden. Was Du jetzt konkret tun kannst:
Haltung sichtbar machen: Komm am 5. September zum Demokratiefestival nach Magdeburg. […]
Engagierte schützen: Teile unseren Instagram-Beitrag oder unseren Leitfaden „Feindliche Angriffe auf gemeinwohlorientierte Organisationen”. […]
Initiativen stärken: Mit einer Spende unterstützt Du direkt diejenigen, die vor Ort für Demokratie einstehen und Menschen schützen, die von Ausgrenzung und Hass betroffen sind. [Der Spendenlink führt zur AAS-Stiftung.]
Die AAS-Stiftung hängt am öffentlichen Fördertopf. Ohne öffentliche Förderung keine AAS-Stiftung. Allein im Jahr 2024, dem letzten, für das die der Transparenz nach eigenen Angaben so heftig verpflichtete Stiftung Rechnung gelegt hat, wurde die AAS-Stiftung mit 9,1 Millionen Euro aus öffentlichen Töpfen gemästet, ein Anstieg um 3 Millionen Euro (+50%) im Vergleich zum Jahr 2023, in dem die Stiftungs-Mäuler noch mit “nur” 6,06 Millionen Euro aus den Taschen von Steuerzahlern zufrieden sein mussten.
Wie wichtig diese Förderung für die Stiftung ist, dass man bei AAS überhaupt nicht auf die Idee kommt, man könne, wie die meisten alternativen Medien, die die AAS-Stiftung mit dem Geld der Steuerzahler bekämpft, auf EIGENEN Füßen stehen, zeigt das folgende Zitat:
“Die Ziele sind klar: Die Angreifenden streben ein Ende öffentlicher Förderung und damit auch ein Ende zivilgesellschaftlicher Organisation in vielen Bereichen an.”
Keinem derjenigen, die diese Worte aneinandergereiht haben, ist aufgefallen, dass “öffentliche Förderung” und “zivilgesellschaftliche Organisation” in einem nicht zu lösenden Widerspruch zueinander stehen.
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AAS - Antidemokratisch, anonym, schmarotzend:
Die von Steuerzahlern ausgehaltene, "gemeinnützige" Amadeu-Antonio-Stiftung macht in Sachsen-Anhalt Wahlkampf gegen die AfD