This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wir machen ein Mittagspäuschen ☺️😉
😁3🤩2
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Forwarded from Animal Central (frank hummel)
Die Rettungsmission für den Ostseewal geht in die entscheidende Endphase. Während eine als "Bürgerinitiative" auftretende Gruppierung versucht, die Rettung durch eine Klage gegen selbige zu verzögern, rammt die Kraft des Guten deren Ansinnen vorab mit stahlharter Faust in den Boden. Das aktualisierte Rettungskonzept, an dem auch die Taucherbrigade mitgewirkt hat, ist erstellt und weitestgehend genehmigt; lediglich kleinere, unbedeutende Anpassungen bedürfen noch einer abschließenden Prüfung. Das Konzept sieht vor, Timmy Hope mit einem flutbaren Lastenschiff in den Atlantik zu verbringen. Daneben wartet Plan B nach wie vor als Option.
Aktuell wird eine rund 110 Meter lange Verbindungsrinne zwischen Timmys derzeitiger, von den Tauchern zu seinem Schutz angefertigten "Badewanne" und der Fahrrinne hergestellt. Dieses Vorhaben wird nach Angaben der Taucher innerhalb der nächsten zwei Tage abgeschlossen sein. Zur fachlichen Unterstützung hat Walter Gunz drei erfahrene Walexperten des ehemaligen Keiko-Teams ("Free Willy – Ruf der Freiheit") engagiert, deren Eintreffen vor Ort für heute oder morgen erwartet wird.
Laut der neuen, bereits vor Ort eingesetzten Tierärztin befindet sich Timmy in einem stabilen und guten Gesundheitszustand. Der Wal bewegt sich in einer etwa zwei Meter tiefen, vorgestern von den Tauchern angelegten geschützten Mulde, hat leichten Bodenkontakt, liegt jedoch nicht auf.
Der Leiter der Taucherbrigade, der in einem Interview seine persönliche Entwicklung von einer rein beruflichen Haltung hin zu einer emotionalen Bindung an das Tier schilderte, betonte ausdrücklich: "Dem Wal geht es wirklich gut! Die neue Tierärztin war bei ihm und hat sich ein Bild von ihm gemacht. Sein Zustand ist stabil. Er ist ruhig und kommuniziert freundlich." Auf die Frage von Kritikern, warum er zugelassen habe, dass der Wal nach der erneuten Strandung wieder tiefer ins Wasser kam, antwortete der Einsatzleiter klar und bestimmt: "Aus einem ganz einfachen Grund: Ich will, dass der Wal überlebt! Es ist mir vollkommen egal, was andere Leute darüber denken." Alle Mitglieder des Taucherteams sähen das genauso und hätten, so wie er selbst, eine tiefere Bindung zum Tier aufgebaut.
Hier bewahrheitet sich eine alte indianische Weisheit: Um Tiere zu verstehen, musst du sie kennenlernen. Was du nicht kennst, fürchtest du; was du fürchtest, tötest du. Mehrere Hunderte Milliarden Wesen werden weltweit jährlich getötet und gegessen, weil sie namenlos sind - traurige, anonyme Fragmente einstiger kleiner und großer Welten, die zerstört und zerrissen in den Supermarktregalen einer fehlgeleiteten Spezies landeten.
Summa summarum: Alle Beteiligten sind guter Dinge, dass der Wal lebend und zeitnah in die Freiheit des Meeres zurückkommt. Die Vorbereitungen laufen. Alles ist auf dem Weg und dieser Weg ist nicht mehr umkehrbar, benötigt aber Zeit und positive Energie, die jeder Einzelne senden kann.
Aktuell wird eine rund 110 Meter lange Verbindungsrinne zwischen Timmys derzeitiger, von den Tauchern zu seinem Schutz angefertigten "Badewanne" und der Fahrrinne hergestellt. Dieses Vorhaben wird nach Angaben der Taucher innerhalb der nächsten zwei Tage abgeschlossen sein. Zur fachlichen Unterstützung hat Walter Gunz drei erfahrene Walexperten des ehemaligen Keiko-Teams ("Free Willy – Ruf der Freiheit") engagiert, deren Eintreffen vor Ort für heute oder morgen erwartet wird.
Laut der neuen, bereits vor Ort eingesetzten Tierärztin befindet sich Timmy in einem stabilen und guten Gesundheitszustand. Der Wal bewegt sich in einer etwa zwei Meter tiefen, vorgestern von den Tauchern angelegten geschützten Mulde, hat leichten Bodenkontakt, liegt jedoch nicht auf.
Der Leiter der Taucherbrigade, der in einem Interview seine persönliche Entwicklung von einer rein beruflichen Haltung hin zu einer emotionalen Bindung an das Tier schilderte, betonte ausdrücklich: "Dem Wal geht es wirklich gut! Die neue Tierärztin war bei ihm und hat sich ein Bild von ihm gemacht. Sein Zustand ist stabil. Er ist ruhig und kommuniziert freundlich." Auf die Frage von Kritikern, warum er zugelassen habe, dass der Wal nach der erneuten Strandung wieder tiefer ins Wasser kam, antwortete der Einsatzleiter klar und bestimmt: "Aus einem ganz einfachen Grund: Ich will, dass der Wal überlebt! Es ist mir vollkommen egal, was andere Leute darüber denken." Alle Mitglieder des Taucherteams sähen das genauso und hätten, so wie er selbst, eine tiefere Bindung zum Tier aufgebaut.
Hier bewahrheitet sich eine alte indianische Weisheit: Um Tiere zu verstehen, musst du sie kennenlernen. Was du nicht kennst, fürchtest du; was du fürchtest, tötest du. Mehrere Hunderte Milliarden Wesen werden weltweit jährlich getötet und gegessen, weil sie namenlos sind - traurige, anonyme Fragmente einstiger kleiner und großer Welten, die zerstört und zerrissen in den Supermarktregalen einer fehlgeleiteten Spezies landeten.
Summa summarum: Alle Beteiligten sind guter Dinge, dass der Wal lebend und zeitnah in die Freiheit des Meeres zurückkommt. Die Vorbereitungen laufen. Alles ist auf dem Weg und dieser Weg ist nicht mehr umkehrbar, benötigt aber Zeit und positive Energie, die jeder Einzelne senden kann.
❤4👍1
Geisternetze - Kampf um die Ostsee (Film)
https://youtube.com/watch?v=0CJuU4omHqg&is=qJ4EGOoxUgDJYpU2
https://youtube.com/watch?v=0CJuU4omHqg&is=qJ4EGOoxUgDJYpU2
YouTube
Geisternetze - Kampf um die Ostsee (Film)
Bedrohte Tierarten, zerstörte Lebensräume und eine Crew mit einer Mission. Die Doku von Sea Shepherd und Black Forest Collective begleitet die Aktivisten auf ihrer leidenschaftlichen Rettungsmission in der Ostsee. Erlebe hautnah, wie sie Geisternetze aus…
🤔1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wir wünschen euch einen schönen Abend
und später eine gute Nacht ❤️❤️❤️
und später eine gute Nacht ❤️❤️❤️
❤1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wir wünschen euch einen angenehmen
Freitag mit viel Freude 🤗😘🤗
Freitag mit viel Freude 🤗😘🤗
😁1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Forwarded from Mensch & Tier vereint
Es ist unfassbar: Nicht nur, dass die #Jäger den #Wolf am liebsten permanent jagen würden, jetzt werden die Tiere sogar schon zielgerichtet vergiftet. So starben im italienischen Nationalpark der Bergregion #Abruzzen bereits 18 Wölfe an Gift! 😰
➡️ https://menschtiervereint.tumblr.com/post/814724546659745792/wolf
➡️ https://menschtiervereint.tumblr.com/post/814724546659745792/wolf
Forwarded from Sue Art & Love ❤️
Forwarded from Gute Nachrichten & Vibes
Eine Familie dachte, ein Beluga-Wal würde ihren Sohn im Wasser bedrängen – bis sie realisierten, dass er versuchte, ihm zu helfen.
Während sie in einer Bucht schwammen, die für Beluga-Wale bekannt ist, waren ein Vater und sein Sohn gemeinsam im Wasser, während der Rest der Familie in der Nähe auf dem Boot blieb und Fotos machte. Als plötzlich ein Beluga auftauchte und immer näher kam, wurde der Moment schnell angespannt – besonders als er begann, den Jungen anzustupsen.
Der Onkel reagierte zuerst und versuchte, ihn zu greifen, weil er dachte, der Wal könnte ihn unter Wasser drücken oder zu grob sein.
Doch der Vater, ein Wildtierbiologe, sah das anders.
Er erklärte, dass Belugas dafür bekannt sind, sanft, neugierig und ungewöhnlich mitfühlend zu sein. Je länger er beobachtete, desto mehr hatte er das Gefühl, dass der Wal dem Jungen keineswegs schaden wollte. Er hob immer wieder dessen Beine an und stupste ihn nach oben – fast so, als würde er versuchen, ihm zu helfen, über Wasser zu bleiben und ihn zurück zum Boot zu führen.
🫶 Lust auf Gute Vibes?
📱 https://t.me/GuteNachrichtenNews
Während sie in einer Bucht schwammen, die für Beluga-Wale bekannt ist, waren ein Vater und sein Sohn gemeinsam im Wasser, während der Rest der Familie in der Nähe auf dem Boot blieb und Fotos machte. Als plötzlich ein Beluga auftauchte und immer näher kam, wurde der Moment schnell angespannt – besonders als er begann, den Jungen anzustupsen.
Der Onkel reagierte zuerst und versuchte, ihn zu greifen, weil er dachte, der Wal könnte ihn unter Wasser drücken oder zu grob sein.
Doch der Vater, ein Wildtierbiologe, sah das anders.
Er erklärte, dass Belugas dafür bekannt sind, sanft, neugierig und ungewöhnlich mitfühlend zu sein. Je länger er beobachtete, desto mehr hatte er das Gefühl, dass der Wal dem Jungen keineswegs schaden wollte. Er hob immer wieder dessen Beine an und stupste ihn nach oben – fast so, als würde er versuchen, ihm zu helfen, über Wasser zu bleiben und ihn zurück zum Boot zu führen.
🫶 Lust auf Gute Vibes?
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM