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Zarah Sultana aus dem Unterhaus geworfen – weil sie Starmer einen Lügner nennt
Die Labour-Abgeordnete Zarah Sultana wurde im britischen Unterhaus suspendiert und entfernt, nachdem sie Premierminister Keir Starmer direkt als Lügner bezeichnet hat. Mit den Worten „Ich habe die Pflicht gegenüber meinen Wählern, die Wahrheit zu sagen – und der Premierminister ist ein Lügner“ sprach sie aus, was viele Briten längst denken.
Der Speaker Lindsay Hoyle ließ ihr keine Chance zur Entschuldigung und warf sie sofort raus – ganz im Gegensatz zu früheren Fällen. Während Starmer das Land weiter mit Halbwahrheiten und Ausflüchten regiert, wird im Parlament jede unangenehme Wahrheit gnadenlos unterdrückt.
Das Video geht viral und zeigt einmal mehr: Im Westminster darf man lügen, aber nicht die Lüge beim Namen nennen. Die Glaubwürdigkeit der Politik liegt endgültig am Boden.
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Die Labour-Abgeordnete Zarah Sultana wurde im britischen Unterhaus suspendiert und entfernt, nachdem sie Premierminister Keir Starmer direkt als Lügner bezeichnet hat. Mit den Worten „Ich habe die Pflicht gegenüber meinen Wählern, die Wahrheit zu sagen – und der Premierminister ist ein Lügner“ sprach sie aus, was viele Briten längst denken.
Der Speaker Lindsay Hoyle ließ ihr keine Chance zur Entschuldigung und warf sie sofort raus – ganz im Gegensatz zu früheren Fällen. Während Starmer das Land weiter mit Halbwahrheiten und Ausflüchten regiert, wird im Parlament jede unangenehme Wahrheit gnadenlos unterdrückt.
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Merz: Gesetzliche Rente künftig nur noch Basisabsicherung
Bundeskanzler Friedrich Merz hat klare Worte zur Zukunft der Altersvorsorge gefunden. Die gesetzliche Rente werde allein nicht mehr ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern – sie solle künftig lediglich eine Basisabsicherung darstellen.
Stattdessen müssten betriebliche und private, kapitalgedeckte Vorsorgeformen deutlich ausgebaut werden, weit über das bisherige freiwillige Maß hinaus. Merz betonte dies beim Jubiläumsempfang des Bankenverbands und forderte ein grundlegendes Umdenken in der Rentenpolitik.
Mit Blick auf die laufende Arbeit der Rentenkommission signalisierte er Reformbedarf, um das System langfristig tragfähig zu machen.
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WHO kündigt neue Influenza-Pandemie an
Die Weltgesundheitsorganisation erklärt in einem aktuellen Dokument, dass in Zukunft weitere Influenza-Pandemien unvermeidbar seien. Wann genau, mit welchem Virus und wie stark sie sich ausbreiten, lasse sich jedoch nicht vorhersagen – besonders im Fokus steht dabei die Vogelgrippe H5N1.
Die WHO fordert deshalb eine massive Ausweitung der Überwachung, Laborkontrollen und ihrer eigenen Befugnisse. Kritiker sehen darin weniger eine neutrale Warnung als vielmehr den Auftakt zu einem bekannten Drehbuch: Angst schüren, Forschung an gefährlichen Viren finanzieren und anschließend mit neuen Impfstoffen (inklusive mRNA-Technologie) aufwarten.
Ob echte Vorsorge oder erneutes Profit- und Machtspiel – die Parallelen zur Corona-Zeit sind für viele unverkennbar.
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Die WHO fordert deshalb eine massive Ausweitung der Überwachung, Laborkontrollen und ihrer eigenen Befugnisse. Kritiker sehen darin weniger eine neutrale Warnung als vielmehr den Auftakt zu einem bekannten Drehbuch: Angst schüren, Forschung an gefährlichen Viren finanzieren und anschließend mit neuen Impfstoffen (inklusive mRNA-Technologie) aufwarten.
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20:30 Uhr - LIVE - 21.04.2026
Impfung schützt? Diese offiziellen Zahlen werfen neue Fragen auf
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21 Uhr - LIVE - 21.04.2026
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Forwarded from Horizont (YT: _horizont_ )
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CORRECTIV wurde für die „Geheimplan“-Recherche mit dem Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen 2024 ausgezeichnet.
Das Landgericht Berlin hat die zentrale Erzählung inzwischen als „aus der Luft gegriffen“ und „unwahr“ eingestuft.
Die damalige Laudatorin Özge Inan schweigt. Rückblick >>>
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Die damalige Laudatorin Özge Inan schweigt. Rückblick >>>
Forwarded from Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
NEUES UPDATE VON JOHANNA
Liebe Community,
Es gibt wieder Neuigkeiten vom Frankfurter Prinz-Reuß-Prozess:
Am Dienstag, den 14.4.2026 befand sich Johanna bereits in der Vorbereitung auf den Transport in den Gerichtssaal, wo nach mehrwöchiger Pause die Hauptverhandlung wieder fortgesetzt werden sollte. Dazu kam es aber nicht. Vielmehr wurde sie wieder auf ihre Zelle geschickt.
Wie sich später herausstellte, war ein Mitangeklagter am selben Morgen bewusstlos in seiner Zelle aufgefunden worden. Wenn die mir zugetragenen Informationen stimmen, hatte jener Mitangeklagte einen Herzinfarkt erlitten. Wenn das stimmt, können wir von Glück reden, dass er überlebt hat. Wer weiß, wie lange er schon bewusstlos gewesen war, als er aufgefunden wurde?
Jedenfalls erschien jener Mitangeklagte heute (21.4.2026) wieder zur Hauptverhandlung, die aber, wie mir Johanna berichtete, schon um 13 Uhr wieder beendet wurde, weil besagter Mitangeklagte offenbar noch nicht ganztags verhandlungsfähig ist. Mich hat es eher überrascht, dass er überhaupt wieder in der Lage ist, der Hauptverhandlung zu folgen.
Jedenfalls kam Johanna entsprechend früher wieder in die JVA Frankfurt III zurück – und zwar so rechtzeitig, dass sie ohne Probleme an jenem Hofgang hätte teilnehmen können, der für jene Gefangenen vorgesehen ist, die in der JVA arbeiten (Strafgefangene sind dazu verpflichtet, Untersuchungsgefangenen ist es freigestellt). Stattdessen wurde Johanna in einen Einzel-Hofgang geschickt und von einer JVA-Bediensteten individuell beaufsichtigt. Offenbar sollte verhindert werden, dass sie sich mit den anderen Gefangenen unterhielt, die zeitgleich Hofgang hatten – obwohl sie schon oftmals ihren Hofgang gemeinsam mit jenen Mitgefangenen verbracht hatte, die gerade von der Arbeit im Knast gekommen waren.
Wie oft hat sich Johanna schon anhören müssen, dass es keinen Zellaufschluss gebe, weil zu wenig Personal verfügbar sei. Und dann stellt man heute eine Bedienstete eigens ab, um Johanna zu beaufsichtigen, allein damit sie nur ja keinen Kontakt mit anderen Gefangenen bekommt!
Ratlose Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Es gibt wieder Neuigkeiten vom Frankfurter Prinz-Reuß-Prozess:
Am Dienstag, den 14.4.2026 befand sich Johanna bereits in der Vorbereitung auf den Transport in den Gerichtssaal, wo nach mehrwöchiger Pause die Hauptverhandlung wieder fortgesetzt werden sollte. Dazu kam es aber nicht. Vielmehr wurde sie wieder auf ihre Zelle geschickt.
Wie sich später herausstellte, war ein Mitangeklagter am selben Morgen bewusstlos in seiner Zelle aufgefunden worden. Wenn die mir zugetragenen Informationen stimmen, hatte jener Mitangeklagte einen Herzinfarkt erlitten. Wenn das stimmt, können wir von Glück reden, dass er überlebt hat. Wer weiß, wie lange er schon bewusstlos gewesen war, als er aufgefunden wurde?
Jedenfalls erschien jener Mitangeklagte heute (21.4.2026) wieder zur Hauptverhandlung, die aber, wie mir Johanna berichtete, schon um 13 Uhr wieder beendet wurde, weil besagter Mitangeklagte offenbar noch nicht ganztags verhandlungsfähig ist. Mich hat es eher überrascht, dass er überhaupt wieder in der Lage ist, der Hauptverhandlung zu folgen.
Jedenfalls kam Johanna entsprechend früher wieder in die JVA Frankfurt III zurück – und zwar so rechtzeitig, dass sie ohne Probleme an jenem Hofgang hätte teilnehmen können, der für jene Gefangenen vorgesehen ist, die in der JVA arbeiten (Strafgefangene sind dazu verpflichtet, Untersuchungsgefangenen ist es freigestellt). Stattdessen wurde Johanna in einen Einzel-Hofgang geschickt und von einer JVA-Bediensteten individuell beaufsichtigt. Offenbar sollte verhindert werden, dass sie sich mit den anderen Gefangenen unterhielt, die zeitgleich Hofgang hatten – obwohl sie schon oftmals ihren Hofgang gemeinsam mit jenen Mitgefangenen verbracht hatte, die gerade von der Arbeit im Knast gekommen waren.
Wie oft hat sich Johanna schon anhören müssen, dass es keinen Zellaufschluss gebe, weil zu wenig Personal verfügbar sei. Und dann stellt man heute eine Bedienstete eigens ab, um Johanna zu beaufsichtigen, allein damit sie nur ja keinen Kontakt mit anderen Gefangenen bekommt!
Ratlose Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Dein Tageskniff - Die smarte Alltagsidee
Leicht. Durchdacht. Nützlich.
Heute: Mittwoch-Tipp: Der „Glücks-Mittwoch“ – mach heute bewusst etwas, das dir Freude macht!
Der Mittwoch ist oft der unterschätzte Tag der Woche. Nutze ihn doch einfach, um dir selbst eine kleine Portion Glück zu schenken!
Viel Erfolg!
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Heute: Mittwoch-Tipp: Der „Glücks-Mittwoch“ – mach heute bewusst etwas, das dir Freude macht!
Der Mittwoch ist oft der unterschätzte Tag der Woche. Nutze ihn doch einfach, um dir selbst eine kleine Portion Glück zu schenken!
Tu dir heute bewusst etwas Gutes:
- Trink deinen Kaffee oder Tee heute mal ganz bewusst draußen oder am Fenster in der Sonne.
- Ruf jemanden an, den du schon länger nicht mehr gesprochen hast (auch nur 5 Minuten reichen).
- Gönn dir etwas Kleines, auf das du Lust hast: ein Stück Kuchen, ein neues Lied laut hören, 20 Minuten mit einem guten Buch, oder einfach früher Feierabend machen.
- Mach eine „Dankbarkeits-Pause“: Schreib oder denk dir 3 Dinge auf, die heute schon schön waren (auch ganz kleine Momente zählen).
Positiver Mittwoch-Satz:
„Ich bin schon mittendrin in der Woche – und ich mache das richtig gut.“
Der Mittwoch darf leicht und freundlich sein. Du hast die Erlaubnis, ihn schön zu machen – auch wenn’s nur kleine Dinge sind.
Viel Erfolg!
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Mini-AKWs in Europa – Deutschland geht eigenen Weg
In der EU deutet sich ein klarer Kurswechsel an: Viele Mitgliedstaaten setzen wieder verstärkt auf Kernenergie – konkret auf sogenannte Mini-AKWs (Small Modular Reactors). Diese kleineren, modular gebauten Reaktoren sollen helfen, Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig die Energieversorgung stabil zu halten. Sie gelten als flexibler, schneller zu bauen und potenziell sicherer als klassische Großkraftwerke.
Während sich bereits rund die Hälfte der EU-Staaten an entsprechenden Initiativen beteiligt, bleibt Deutschland bei seinem Sonderweg. Die Bundesregierung lehnt die Technologie weiterhin ab und setzt stattdessen auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Intern wird argumentiert, dass auch Mini-Reaktoren keine grundlegend neuen Sicherheitsvorteile bieten und wirtschaftlich bislang kaum tragfähig sind.
Auf europäischer Ebene hingegen wird Kernenergie zunehmend wieder als strategischer Baustein gesehen. Sogar EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete die frühere Abkehr von der Atomkraft als Fehler und kündigte Fördermittel für die Entwicklung der neuen Reaktorgeneration an. Ziel ist ein Einsatz ab den 2030er-Jahren.
Damit entsteht ein wachsender Gegensatz: Während viele EU-Länder auf eine Kombination aus Kernkraft und erneuerbaren Energien setzen, bleibt Deutschland vorerst bei seinem energiepolitischen Alleingang.
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Während sich bereits rund die Hälfte der EU-Staaten an entsprechenden Initiativen beteiligt, bleibt Deutschland bei seinem Sonderweg. Die Bundesregierung lehnt die Technologie weiterhin ab und setzt stattdessen auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Intern wird argumentiert, dass auch Mini-Reaktoren keine grundlegend neuen Sicherheitsvorteile bieten und wirtschaftlich bislang kaum tragfähig sind.
Auf europäischer Ebene hingegen wird Kernenergie zunehmend wieder als strategischer Baustein gesehen. Sogar EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete die frühere Abkehr von der Atomkraft als Fehler und kündigte Fördermittel für die Entwicklung der neuen Reaktorgeneration an. Ziel ist ein Einsatz ab den 2030er-Jahren.
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Corona-Todesfälle und Impfstatus – viele Daten bleiben unklar
Eine Anfrage über die Plattform FragDenStaat wirft ein Schlaglicht auf die Datenlage zu COVID-19-Todesfällen in Deutschland. Demnach wurden insgesamt rund 187.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona registriert – doch bei einem großen Teil fehlt eine klare Zuordnung zum Impfstatus.
Laut den veröffentlichten Zahlen lassen sich etwa 39.000 Fälle ungeimpften Personen und rund 33.000 mindestens einmal Geimpften zuordnen. Der größte Anteil – über 100.000 Fälle – bleibt jedoch ohne bekannten Impfstatus.
Das wirft Fragen zur Aussagekraft der Daten auf. Ohne vollständige Erfassung ist es schwierig, belastbare Schlüsse über den Einfluss der Impfung auf die Sterblichkeit zu ziehen. Zudem fällt auf, dass ein erheblicher Teil der ungeimpften Todesfälle in das Jahr 2020 fällt – also in eine Zeit, in der noch keine Impfstoffe verfügbar waren.
Die Anfrage zeigt damit vor allem eines: Die Datengrundlage ist lückenhaft. Wer aus solchen Zahlen einfache Schlussfolgerungen ziehen will, sollte die Unsicherheiten und fehlenden Informationen unbedingt mit berücksichtigen.
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Eine Anfrage über die Plattform FragDenStaat wirft ein Schlaglicht auf die Datenlage zu COVID-19-Todesfällen in Deutschland. Demnach wurden insgesamt rund 187.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona registriert – doch bei einem großen Teil fehlt eine klare Zuordnung zum Impfstatus.
Laut den veröffentlichten Zahlen lassen sich etwa 39.000 Fälle ungeimpften Personen und rund 33.000 mindestens einmal Geimpften zuordnen. Der größte Anteil – über 100.000 Fälle – bleibt jedoch ohne bekannten Impfstatus.
Das wirft Fragen zur Aussagekraft der Daten auf. Ohne vollständige Erfassung ist es schwierig, belastbare Schlüsse über den Einfluss der Impfung auf die Sterblichkeit zu ziehen. Zudem fällt auf, dass ein erheblicher Teil der ungeimpften Todesfälle in das Jahr 2020 fällt – also in eine Zeit, in der noch keine Impfstoffe verfügbar waren.
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E-ID-Abstimmung in der Schweiz bleibt gültig
Die Abstimmung über die Einführung einer digitalen Identitätskarte in der Schweiz muss nicht wiederholt werden. Das hat das Bundesgericht entschieden und damit mehrere Beschwerden gegen das Ergebnis abgewiesen.
Hintergrund ist die Volksabstimmung aus dem Jahr 2025, bei der die E-ID-Vorlage nur knapp mit rund 50,4 Prozent Zustimmung angenommen wurde. Kritiker hatten im Nachhinein verlangt, das Ergebnis aufzuheben – unter anderem wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten im Abstimmungsprozess.
Das Gericht trat jedoch auf die Beschwerden gar nicht erst inhaltlich ein. Der entscheidende Punkt: Sie wurden zu spät eingereicht und verpassten die gesetzliche Frist. Damit bleibt das knappe Abstimmungsergebnis bestehen und die Einführung der digitalen Identität kann weiter vorangetrieben werden.
Die Entscheidung zeigt, wie streng die Regeln für Abstimmungsbeschwerden in der Schweiz sind – und dass selbst umstrittene Resultate Bestand haben, wenn formale Fristen nicht eingehalten werden.
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Das Gericht trat jedoch auf die Beschwerden gar nicht erst inhaltlich ein. Der entscheidende Punkt: Sie wurden zu spät eingereicht und verpassten die gesetzliche Frist. Damit bleibt das knappe Abstimmungsergebnis bestehen und die Einführung der digitalen Identität kann weiter vorangetrieben werden.
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🚨 Neue Kombi-Impfung zugelassen – aber was steckt wirklich dahinter?
Die EU hat den neuen mRNA-Kombi-Impfstoff mCOMBRIAX zugelassen. Klingt nach Fortschritt.
👉 Doch ein Blick in die Studie zeigt:
❗️ Kein Nachweis, dass Menschen weniger krank werden
❗️ Keine Daten zu Hospitalisation oder Todesfällen
❗️ Kein Vergleich mit ungeimpften Personen
❗️ Stattdessen nur: Antikörper im Labor
👉 Gleichzeitig:
⚠️ Mehr Nebenwirkungen als bei bisherigen Impfungen
Kurz gesagt:
👉 „Nicht schlechter“ wurde nur im Labor gemessen –
nicht im echten Leben.
Das wirft eine zentrale Frage auf:
Wird hier ein Produkt zugelassen, ohne den tatsächlichen Nutzen für die Bevölkerung zu belegen?
👉 Ganze Analyse hier
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EuGH kippt Ungarns Gesetz – Streit um Werte in der EU
Der Europäische Gerichtshof hat ein umstrittenes Gesetz aus Ungarn für rechtswidrig erklärt. Die Regelung aus dem Jahr 2021 schränkte unter anderem die Darstellung von Homosexualität und Transidentität in Medien und Bildung stark ein und wurde von der damaligen Regierung mit dem Schutz von Kindern begründet.
Die Richter kamen nun zu dem Schluss, dass das Gesetz gegen grundlegende Prinzipien der Europäischen Union verstößt – darunter Menschenwürde, Gleichbehandlung und das Diskriminierungsverbot. Zudem werde durch die Regelung eine ganze Bevölkerungsgruppe pauschal stigmatisiert und in ihren Rechten eingeschränkt.
Das Urteil gilt als weitreichend, weil sich das Gericht ausdrücklich auf die grundlegenden Werte der EU beruft. Erstmals wurde damit ein Mitgliedstaat verurteilt, weil er diese gemeinsamen Prinzipien verletzt.
Die Entscheidung dürfte den politischen Konflikt zwischen Brüssel und einzelnen Mitgliedstaaten weiter verschärfen. Sie zeigt zugleich, dass Fragen rund um Gesellschaftspolitik, Werte und nationale Souveränität zunehmend auf europäischer Ebene entschieden werden.
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Windkraft und PFAS – ein unterschätztes Umweltproblem
Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass Windkraftanlagen nicht nur „grüne Energie“ liefern, sondern auch problematische Stoffe in ihre Umgebung abgeben könnten. Im Fokus stehen dabei PFAS-Chemikalien, also sogenannte „Ewigkeitschemikalien“, die unter anderem in Beschichtungen und Verbundmaterialien von Rotorblättern vorkommen.
Durch Wind, Regen und mechanische Abnutzung können kleinste Partikel dieser Materialien über Jahre hinweg freigesetzt werden. Kritiker warnen, dass sich diese Stoffe langfristig im Boden anreichern und in die Umwelt gelangen könnten – mit bislang schwer abschätzbaren Folgen für Ökosysteme und möglicherweise auch die Gesundheit.
Besonders brisant ist, dass PFAS ohnehin bereits ein wachsendes Umweltproblem darstellen. Sie gelten als kaum abbaubar und werden inzwischen weltweit in Böden, Gewässern und sogar im Trinkwasser nachgewiesen. Dass ausgerechnet ein als „klimafreundlich“ beworbenes Energiesystem potenziell zur weiteren Verbreitung beiträgt, sorgt für zusätzliche Diskussionen.
Während Befürworter von vergleichsweise geringen Mengen sprechen, fehlt es bislang an umfassenden Langzeitstudien, die die tatsächliche Belastung rund um Windparks eindeutig klären. Genau diese Datenlücken werden zunehmend zum Kritikpunkt – denn ohne klare Messwerte bleibt unklar, wie groß das Problem wirklich ist.
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Durch Wind, Regen und mechanische Abnutzung können kleinste Partikel dieser Materialien über Jahre hinweg freigesetzt werden. Kritiker warnen, dass sich diese Stoffe langfristig im Boden anreichern und in die Umwelt gelangen könnten – mit bislang schwer abschätzbaren Folgen für Ökosysteme und möglicherweise auch die Gesundheit.
Besonders brisant ist, dass PFAS ohnehin bereits ein wachsendes Umweltproblem darstellen. Sie gelten als kaum abbaubar und werden inzwischen weltweit in Böden, Gewässern und sogar im Trinkwasser nachgewiesen. Dass ausgerechnet ein als „klimafreundlich“ beworbenes Energiesystem potenziell zur weiteren Verbreitung beiträgt, sorgt für zusätzliche Diskussionen.
Während Befürworter von vergleichsweise geringen Mengen sprechen, fehlt es bislang an umfassenden Langzeitstudien, die die tatsächliche Belastung rund um Windparks eindeutig klären. Genau diese Datenlücken werden zunehmend zum Kritikpunkt – denn ohne klare Messwerte bleibt unklar, wie groß das Problem wirklich ist.
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Schockierender Fall in Wien
Ein 52-jähriger Syrer hat in Wien ein sechsjähriges Nachbarsmädchen mit dem Versprechen einer Süßigkeit in seine Wohnung gelockt, dort teilweise entkleidet und schwer sexuell missbraucht. Bei der Hausdurchsuchung wurden tausende Bilder und Videos von Kindesmissbrauch sichergestellt. Gestern wurde er vom Wiener Landesgericht zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt – das Urteil ist bereits rechtskräftig.
Die FPÖ fordert nun konsequent: Dieser Täter hat sein Gastrecht endgültig verwirkt. Statt weiterer Steuergelder für Haft, Therapie oder Sozialleistungen muss er nach Verbüßung der Strafe sofort nach Syrien abgeschoben werden. Null-Toleranz bei importierter Kriminalität und eine echte Abschiebeoffensive sind überfällig, um unsere Kinder zu schützen.
Solche Taten dürfen nicht zur traurigen Normalität werden.
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Update Reiner Füllmich
In seiner aktuellen Stellungnahme äußert sich Reiner Füllmich ausführlich zu den laufenden juristischen Auseinandersetzungen. Er wirft einzelnen Beteiligten vor, im Rahmen des Verfahrens falsche Aussagen gemacht zu haben, und spricht von schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten.
Zudem erklärt er, dass seine Klage überarbeitet und erweitert wurde. Ziel sei es, weitere Aspekte aufzuarbeiten und zusätzliche Verantwortliche einzubeziehen. Füllmich betont, dass er den eingeschlagenen juristischen Weg konsequent weiterverfolgen will.
Er sieht die aktuellen Entwicklungen als bedeutenden Schritt und geht davon aus, dass in Zukunft mehr Hintergründe öffentlich werden könnten.
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Forwarded from Immer Gesund
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🚨 Ohne eine gesunde Leber keine Gesundheit !!!
Viele nehmen sich vor, gesünder zu leben.
👉 Doch nur wenige kümmern sich um die Basis dafür.
Die Wahrheit: Ohne funktionierende Leber läuft nichts.
Sie steuert Entgiftung, Stoffwechsel, Energie & Immunsystem. Wenn sie überlastet ist, bremst dein ganzer Körper.
🌿 Warum Mariendistel?
Seit über 2.000 Jahren wird sie zur Unterstützung der Leber genutzt.
Schon Dioskurides und Hildegard von Bingen setzten sie zur Reinigung und Stärkung ein.
✨ Was die neue Rezeptur bringt:
✅ 2,5× mehr Wirkstoff Silymarin – für stärkere Zellregeneration
✅ Unterstützt Entgiftung, Stoffwechsel & Abwehrkräfte
✅ Rein pflanzlich
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🛒 Zum Produkt - Exklusiv bei Heilnatura
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Woke-Diktat aus Brüssel: EU-Gericht kippt Ungarns Gesetz zum Kinderschutz!
Kinder müssen geschützt werden, und zwar konsequent. Gerade bei sensiblen Inhalten brauchen Eltern, Schulen und der Staat klare Regeln, damit Minderjährige nicht mit Themen belastet werden, für die sie noch nicht reif genug sind. Genau deshalb wirkt es problematisch, wenn aus Brüssel immer häufiger der Eindruck entsteht, dass ideologische Vorgaben über den Schutz von Kindern gestellt werden.
Das ungarische Gesetz war umstritten, aber die eigentliche Frage bleibt: Wer entscheidet darüber, was für Kinder geeignet ist? Viele Bürger sehen es kritisch, wenn ein Gericht aus der Ferne nationale Schutzregeln kassiert, statt den Vorrang von Familie, Erziehung und gesellschaftlicher Verantwortung anzuerkennen. Der Begriff Kinderschutz darf nicht entwertet werden, nur weil er politisch nicht ins gewünschte Bild passt.
Am Ende braucht es eine klare Linie: Kinder brauchen Grenzen, Orientierung und Schutzräume. Wer das ernst nimmt, darf nicht so tun, als seien alle Inhalte für jedes Alter gleichermaßen geeignet. Genau hier beginnt die eigentliche Verantwortung von Politik und Justiz.
👉 Quelle
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Russland stoppt Öl-Transit nach Schwedt – neue Spannungen bei Energieversorgung
Ab dem 1. Mai könnte ein weiterer Einschnitt für die Energieversorgung in Deutschland bevorstehen: Russland plant laut Bundesregierung, den Transit von kasachischem Rohöl durch die Druschba-Pipeline nach Schwedt zu stoppen. Betroffen ist die wichtige PCK-Raffinerie in Brandenburg, die große Teile von Ostdeutschland und Berlin mit Kraftstoffen versorgt.
Brisant ist vor allem, dass es sich nicht um russisches, sondern um kasachisches Öl handelt, das lediglich über russisches Gebiet transportiert wird. Damit zeigt sich erneut, wie stark geopolitische Spannungen selbst indirekte Lieferketten beeinflussen können.
Die Bundesregierung gibt sich bislang gelassen: Die Versorgungssicherheit sei nicht gefährdet, auch wenn die Raffinerie möglicherweise mit geringerer Auslastung arbeiten muss. Alternativen wie Lieferungen über Rostock oder andere Wege stehen bereits im Raum.
Dennoch verdeutlicht der Schritt, wie fragil die Energieversorgung trotz Anpassungen seit 2022 geblieben ist – und wie schnell politische Entscheidungen erneut Auswirkungen auf den Alltag haben können.
👉 Zum Artikel
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