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Heute: Gesunde Zitronen-Spinat-Pasta in 15 Minuten – frisch & cremig!

Schnell, leicht und voller Geschmack – diese Pasta ist die perfekte Kombination aus gesund und lecker. Wenig Zutaten, viel Gemüse und eine cremige Zitronen-Note.


Zutaten (für 2 Personen):

200 g Vollkorn-Spaghetti oder normale Spaghetti
300 g frischer Babyspinat
1 Bio-Zitrone (Saft + Abrieb)
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
50–60 g Parmesan (frisch gerieben)
Salz & Pfeffer
Optional: eine Handvoll Pinienkerne oder Kürbiskerne

Zubereitung (15 Minuten):

1. Die Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen.

2. In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Knoblauch fein hacken und kurz andünsten (nicht braun werden lassen).

3. Den Babyspinat portionsweise dazugeben und zusammenfallen lassen (ca. 2–3 Minuten).

4. Zitronenabrieb und Saft von ½ Zitrone hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Die fertigen Nudeln direkt in die Pfanne geben (etwas Kochwasser mitnehmen). Gut schwenken.

6. Parmesan einrühren und bei Bedarf 2–3 EL Nudelkochwasser dazugeben, bis eine leichte cremige Soße entsteht.

7. Mit extra Zitronenabrieb, Pfeffer und gerösteten Kernen toppen.

Fertig! Frisch, leicht und voller Vitamine.

Tipp: Für noch mehr Protein kannst du gegrillte Hähnchenstreifen oder Kichererbsen dazu geben.


Viel Erfolg!

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Explodierende Spritpreise: Brüssel treibt die Kosten weiter hoch

Die EU-Kommission setzt weiter auf Klimapolitik mit harter Hand – doch für viele Autofahrer klingt das vor allem nach noch mehr Belastung an der Zapfsäule. Während in Brüssel von klimaneutraler Energie und dem schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen die Rede ist, wächst bei den Menschen die Sorge vor steigenden Spritpreisen und immer neuen Abgaben.

Gerade in einer Zeit, in der Mobilität für Pendler, Handwerker und Familien unverzichtbar ist, wirkt diese Politik wie ein Schlag gegen den Alltag. Statt Entlastung droht offenbar erneut die Benzin-Steuerkeule, obwohl die Preise ohnehin schon viele Haushalte spürbar treffen.

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Brand in Erbil sorgt für neue Fragen

In Erbil im Nordirak ist erneut eine Raffinerie in Brand geraten. Laut Berichten wurde das Feuer nach einem mutmaßlichen Angriff ausgelöst, während die Behörden den Vorfall weiter untersuchen.

Der Fall passt zu einer ganzen Reihe von Energievorfällen in nur wenigen Tagen, die die ohnehin angespannte Lage auf den Märkten weiter verschärfen. Gerade bei Raffinerien und anderen kritischen Anlagen zeigt sich, wie verletzlich die Versorgungsketten inzwischen sind.

Die Brände der letzten Tage:
15. Apr → Australiens Geelong-Raffinerie
16. Apr → Pakistan-Explosion (8 Tote)
18. Apr → Russlands Tuapse-Raffinerien
20. Apr → Indiens HPCL Rajasthan
20. Apr → Texas-Ölbohrloch-Explosion
20. Apr → Rumäniens CET Vest-Explosion
22. Apr EXKLUSIV → Erbil-Raffinerie-Brand!

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Die Trans‑Industrie: Wenn Therapie zum Geschäft wird

Der Artikel „Die Trans‑Industrie – So läuft das Geschäft mit dem falschen Körper“ wirft den Blick auf ein Thema, das längst nicht mehr nur medizinisch, sondern auch wirtschaftlich ist: den Umsatz mit Hormonbehandlungen, Pubertätsblockern und geschlechtsangleichenden Eingriffen.

Hinter der oft sorgfältig verpackten Narrative von Befreiung und Selbstbestimmung stehen Kliniken, Pharmakonzerne und Investoren, die auf ein wachsendes, langfristiges Klientel setzen. Hormontherapien und Operationen werden gehäuft bei jungen Menschen durchgeführt, deren Behandlung über Jahre läuft – und damit ein für Anbieter profitables Geschäftsmodell.

Gleichzeitig wird die Politik immer wieder aufgefordert, Behandlungen zu finanzieren, was die Marktperspektiven weiter verbessert. Die Diskussion dreht sich dabei immer weniger nur um individuelle Notwendigkeit, sondern zunehmend um Macht, Geld und die Frage, wie weit eine Industrie in die Körper und Lebensentwürfe junger Menschen eingreifen darf.

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Bobby Kennedy über KI und Krebsbehandlung

US‑Gesundheitsminister Bobby Kennedy hat kürzlich eine bemerkenswerte Aussage zu Krebs und künstlicher Intelligenz gemacht. Er berichtete von einem Hund, der Krebs hatte und dank einer über KI berechneten, hochpersonalisierten Therapie geheilt wurde – ein Fall, den er als Vorbild für die Zukunft der Medizin sieht.

Kennedy betont, dass KI zwar potenziell gefährlich sei, gleichzeitig aber das Potenzial habe, „große Dinge für die Menschheit“ zu bewirken. Besonders deutlich wird seine Vision, wenn er sagt, KI könne eines Tages sogar die klassische Rolle der Aufsichtsbehörden wie der FDA verändern – indem sie die schnelle, individuelle Entwicklung neuer Medikamente und personalisierter Therapien für jeden Bürger ermöglicht.

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EU‑Milliarden fließen in die Ukraine – aber wohin wirklich?

Die EU lockert die Bremse und leitet weitere 90 Milliarden Euro nach Kiew – offiziell für Verteidigung, Staatshaushalt und Wiederaufbau. Doch immer lauter werden die Zweifel, ob das Geld wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird, oder in einem undurchsichtigen Geflecht von Oligarchen und Großprojekten versickert.

Konzerne ukrainischer Milliardäre, die offiziell mit EU‑Fördergeldern verknüpft sind, investieren gleichzeitig in Superyachten, Luxus‑Immobilien und High‑End‑Anlagen in Europa. Die Kritik richtet sich weniger gegen die Hilfe an sich als gegen das Fehlen wirksamer Kontrollen und die mangelnde Transparenz darüber, was aus den Milliarden wirklich wird.

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Kritische Medien gelten jetzt als Extremismus‑Risiko

Der vom Bundeskriminalamt koordinierte MOTRA‑Monitor rückt erstmals sogenannte „politische Alternativmedien“ in den Fokus und stuft Blätter wie „Tichys Einblick“ und „Junge Freiheit“ als „rechtsaußen“ ein. Damit werden Redaktionen und ihre Leser faktisch in die Nähe von Radikalisierungs‑ und Extremismus‑Überlegungen gerückt, obwohl sie formal Teil der legalen Medienlandschaft bleiben.

Die Studie, die von mehreren Bundesministerien gefördert und mit enormem Aufwand durchgeführt wurde, beschreibt, wie diese Medien „radikale/extreme Themen in die Öffentlichkeit“ brächten und so zu einem „Mainstreaming“ radikaler Ansichten beitrügen. Kritiker sehen darin weniger eine neutrale Analyse als eine politische Klassifizierung, mit der sich die Sicherheitsbehörden perspektivisch einen universellen Präventionszugriff auf abweichende Medien schaffen wollen.

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ab ca. 13:45 Uhr - LIVE - 23.04.2026

Enquete Kommission - Berlin
mit Tom Lausen

Liste der Sachverständigen

Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann
Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Stephan Kohn
Politologe und Verwaltungswissenschaftler

Oberst i.G. Armin Schaus
Abteilungsleiter „Zivil-militärische Zusammenarbeit“ im Operativen Führungskommando der Bundeswehr

Prof. Dr. Alexander Fekete
Professor für Risiko- und Krisenmanagement an der Technische Hochschule Köln

Prof. Dr. Stefan Schmalz
Professor für Arbeits- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Dr. Dirk Häger
Abteilungsleiter im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik



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Hunderte IS‑Terroristen noch in Europa

Behörden in Deutschland und der EU arbeiten derzeit mit geheimen Internen‑Dokumenten des „Islamischen Staats“, um ehemalige Kämpfer zu identifizieren, die in Europa leben sollen. Unter den erbeuteten Unterlagen befinden sich sogenannte Gehaltslisten mit fast 50.000 Namen mutmaßlicher IS‑Mitglieder, die von den US‑Streitkräften in Syrien und im Irak sichergestellt wurden.

Das Bundeskriminalamt gleicht diese Listen mit Datenbanken wie dem Ausländerzentralregister ab und hat bereits rund 75 Personen identifiziert, die sich offenbar in Deutschland aufhalten sollen. Zudem wurden nach deutschen Angaben fast 20.000 Namen in das Schengener Informationssystem eingespeist, damit Grenzbeamte in 30 Staaten potenzielle IS‑Verdächtige schneller erkennen können.

Die Auswertung der Daten läuft weiter; tatsächlich könnten am Ende deutlich mehr ehemalige Kämpfer in Deutschland und anderen EU‑Ländern enttarnt werden.

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Absolute Realsatire.

Wolfgang Kubicki:
„Ich kenne keine Brandmauer.“ [...]

Jochen Gaugele:
„Würden Sie auch koalieren mit denen?“

Wolfgang Kubicki:
„Nein!“ [...]

Jochen Gaugele:
„Duldung zum Abstimmen?“

Wolfgang Kubicki:
„Ich würde keinem AfD-Antrag zustimmen [...]“
Soziale Medien unter Druck – von Ankara bis Kalifornien

Das türkische Parlament hat ein umstrittenes Gesetz beschlossen, das Kindern unter 15 Jahren den Zugang zu sozialen Medien verbieten soll. Ab diesem Alter dürften Minderjährige laut dem neuen Regelwerk keine eigenen Accounts mehr anlegen, während Anbieter Altersverifikationssysteme installieren müssen, um die Regeln durchzusetzen.

In Europa zieht das Europäische Parlament nach und fordert, dass der Zugang zu sozialen Medien EU‑weit erst ab 16 Jahren gewährt wird, unter 13 Jahren generell verboten sein soll und zwischen 13 und 16 Jahren nur mit Zustimmung der Eltern möglich ist. Dieses Muster der Altersbeschränkung und zusätzlichen Kontrolle, oft begründet mit Jugendschutz und psychischer Gefährdung durch soziale Medien, zieht sich inzwischen auch durch andere Demokratien. In Ländern wie Australien, England, Neuseeland oder Bundesstaaten wie Kalifornien werden ähnliche Gesetze schon diskutiert, probeweise eingeführt oder bereits in Kraft gesetzt.

Während die Politik die Maßnahmen als Schutz für Kinder und Jugendliche propagiert, kritisieren viele, dass damit ein Muster globaler Online‑Regulierung entsteht, das nicht nur die Freiheit der Jugendlichen, sondern auch die Meinungsvielfalt im Netz insgesamt enger fasst.

Dass dieselben Mittel – Alterskontrollen, Datenpflichten, Limits und Zugangsbeschränkung – in der Türkei als Teil eines autoritären Überwachungsapparats gelesen werden, während man sie in der EU als „fürsorglichen Jugendschutz“ präsentiert, wirkt vielen wie ein Paradebeispiel für Doppeldeutigkeit.

👉 Quelle 1 👉 Quelle 2

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Energie‑Lockdown nach Corona‑Drehbuch

Die Warnung von Dr. Friedrich Pürner trifft einen Punkt, der vielen beobachteten Beispielen entspricht: Ein Energie‑Lockdown kommt nicht zufällig, sondern wird bewusst inszeniert. Zuerst heißt es stets, die Lage sei stabil, die Speicher voll, alles unter Kontrolle – dann folgt eine Eskalation, plötzlich fehlt genau das, was eben noch als sicher verkauft wurde.

Daraufhin wird eine „Notfallpolitik“ präsentiert, die in Pressekonferenzen mit Begriffen wie Sicherheit, Schutz und Klimanotwendigkeit eingekauft wird. Kritisch ist dabei, wie sehr dieses Muster den Corona‑Lockdowns gleicht: ein lang vorbereitetes politisches Drehbuch, das auf eine Krise wartet, um Vollzug zu erhalten.

Die Debatte über Verbote, Einschränkungen des Verkehrs und des Energieverbrauchs in der EU, gepaart mit dem immer wieder beschworenen „freien Willen“ der Bürger, wirkt für viele wie eine getarnte Vorbereitung auf tief greifende, verordnete Umsteuerung – nur diesmal über Steckdose, Tankstelle und Heizung statt über Quarantäne und Kontaktnachverfolgung.

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Neue Studie: Wichtiger Hochpunkt des Grönlandeisschilds verschwand komplett vor nur 7000 Jahren

Eine neue Studie zeigt, dass ein wichtiger Hochpunkt des Grönlandeisschilds vor rund 7000 Jahren komplett eisfrei war – ein Zustand, der mit Temperaturen erreicht wurde, die nur etwa drei bis fünf Grad über denen des 19. Jahrhunderts lagen. Die Daten stammen aus Gesteinsproben unter einer bis zu 500 Meter dicken Eiskuppel im Nordwesten Grönlands, die zuletzt vor 7100 Jahren der Sonne ausgesetzt waren.

Diese Erkenntnis ist ein klares Signal dafür, dass das Grönland‑Eis sensibel auf natürliche Klimaschwankungen reagiert – und dass die Erde bereits früher wärmer, aber längst nicht so katastrophal war, wie die Klimafanatiker heute behaupten. Während Klimapropagandisten jede kleine Erwärmung als unmittelbare Weltuntergangsdrohung verkaufen, wird in der Öffentlichkeit weitgehend verschwiegen, dass solche Veränderungen schon in der Vergangenheit stattgefunden haben – ohne dass die Welt in Chaos versunken wäre.

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19 Uhr - LIVE - 23.04.2026

Enquete Kommission Berlin

Rückblick mit Tom Lausen



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Warum bekommt die AfD so viel mehr Ordnungsrufe im Bundestag?

Beatrix von Storch fragt in einem neuen Video nach den auffälligen Doppelstandards im Umgang mit AfD‑Abgeordneten im Bundestag. Danach wird die AfD signifikant häufiger mit Ordnungsrufen belegt als andere Fraktionen – während ähnlich laute oder aggressive Wortbeiträge bei anderen Parteien oft unbeanstandet bleiben.

Von Storch zeigt in ihrem Clip einen kurzen Ausschnitt von Beispielen, bei denen AfD‑Redner angegriffen, ausgepfiffen oder beschimpft werden und dennoch als „Pöbelnde“ markiert und sanktioniert werden, während vergleichbare Szenen anderer Parteien nicht geahndet werden. Ihr zentrale Botschaft: Wer die unerträglichen Doppelstandards in der Bundestagskultur beenden möchte, soll das Video teilen und damit auf die ungleiche Behandlung Aufmerksamkeit lenken.

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EU macht Energie immer teurer

In der EU steigen die Kosten für Benzin, Diesel, Strom, Gas und Öl weiter – und das trifft am Ende wieder vor allem ganz normale Haushalte und Pendler. Laut aktuellen Preisübersichten liegen die Spritpreise in vielen Ländern deutlich über dem EU‑Schnitt, während staatliche Abgaben und CO2‑Kosten den Preis an der Zapfsäule zusätzlich nach oben treiben.

Besonders absurd: Diesel und Benzin werden nicht nur durch den Weltmarkt teurer, sondern auch durch immer neue politische Lasten. In Deutschland macht der Staat mit Energiesteuer, CO2‑Preis, Erdölbevorratungsbeitrag und Mehrwertsteuer kräftig mit – so wird aus Energieversorgung Schritt für Schritt ein Renditeprojekt für den Fiskus.

Statt bezahlbare Energie zu sichern, setzt Brüssel weiter auf Verteuerung und Regulierung. Wer so Politik macht, darf sich nicht wundern, wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass am Ende nicht Versorgungssicherheit zählt, sondern das konsequente Abkassieren von Bürgern und Wirtschaft.

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DIE CORONA-ENQUÊTE-KOMMISSION IM DEUTSCHEN BUNDESTAG WILL MICH NICHT ANHÖREN
Teil 1

Liebe Community,

Am Donnerstag, den 23.4.2026 findet im Deutschen Bundestag eine nichtöffentliche Sitzung der Arbeitsgruppe 1 der Corona-Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages statt. Diese Arbeitsgruppe befasst sich mit spezifisch rechtlichen Fragen. Eines der Mitglieder dieser Kommission ist Dr. Beate Pfeil. Sie ist eine der drei Sachverständigen, die dem Plenum dieser Kommission auf Vorschlag der AfD angehören. Beate Pfeil hatte in der Arbeitsgruppe vorgeschlagen, mich in der Sitzung am 23.4.2026 als Sachverständigen anzuhören. Als Thema der Sitzung ist Folgendes vorgesehen:

„Zusammenarbeit und Koordination zwischen allen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren und Ebenen sowie im EU-Kontext“

Wie Beate Pfeil mir gestern (21.4.2026) Nachmittag mitteilte, wurde – aus bisher nicht bekannten Gründen – der Vorschlag, mich anzuhören, mehrheitlich abgelehnt. Die Arbeitsgruppen sind so organisiert, dass – anders als im Plenum – die Anhörung einzelner Sachverständiger nicht erzwungen werden kann, sondern von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe mehrheitlich gebilligt werden muss. Und diese Mehrheit hat es wohl für den Vorschlag, mich anzuhören, nicht gegeben.

Ich bedauere das sehr. Denn ich hätte der Arbeitsgruppe zur Zusammenarbeit staatlicher und privater Akteure viel erzählen können:

1. Die Beschaffung von Impfstoffen war nur auf der Basis von Lieferverträgen möglich, kraft derer der Staat die Hersteller umfassend von der Haftung selbst sowie von den Kosten der allfälligen Haftpflichtprozesse freistellte.

2. Die Verabreichung von Impfstoffen erforderte die breitflächige Mitwirkung von Ärzten, die vom BGH sogar i.S. des Art. 34 GG, § 839 BGB zu Beamten im haftungsrechtlichen Sinne gestempelt wurden (BGH vom 9.10.2025 – III ZR 180/24).

3. Um Akzeptanz für die Grundrechtseinschränkungen herzustellen, waren die Regierenden auf eine gewogene Medienberichterstattung angewiesen. Hierbei halfen parteinahe Medienkonzerne, etablierte Netzwerke zwischen Journalisten und Politikern (Atlantikbrücke, Bilderberg-Konferenz) und ein 2020 gegründetes Netzwerk namens Trusted News Initiative, das es sich zum Ziel gesetzt hatte, „Desinformationʺ betreffend die COVID-Impfstoffe zu bekämpfen. Unmengen von Künstlern, Wissenschaftlern, Journalisten, Ärzten, Juristen und Geistlichen trugen mit teilweise abstoßender Hassrede gegen „Ungeimpfte“ dazu bei, Menschen unter Druck zu setzen, die sich gegen die staatliche Impferpressung zur Wehr setzten. Die Narrative der Lockdown- und Impfzwang-Propaganda hatten zahlreiche prominente Unterstützer, und ohne sie wäre es vermutlich deutlich schwieriger gewesen, sie auf breiter Fläche erfolgreich zu kommunizieren.

4. Private Unternehmer wurden unter Bußgeldandrohung dazu angehalten, sich unter Berufung auf ihr Hausrecht zu einer Art Gesundheitspolizei aufzuschwingen, indem sie ihren Kunden 2G-/3G-Nachweise und das Tragen von Masken abverlangen sollten. Vergleichbares galt für private Schulen, die denselben Regularien unterworfen waren wie staatliche Schulen.

5. Im November 2021 konnten kraft einer Allgemeinverfügung in Köln Passierscheine zum Nachweis der Berechtigung, bestimmte Straßenzüge in der Kölner Innenstadt ohne 3G-Nachweis zu betreten, bei der Karnevalsgesellschaft Willi Ostermann 1967 e.V. erworben werden. Der Karnevalsverein durfte Gesundheitspolizei spielen. Kein Witz!

6. Bei der einrichtungsbezogenen COVID-Impfnachweispflicht (§ 20a IfSG a.F.) mussten Kliniken und Arztpraxen ungeimpfte Beschäftigte bei den Gesundheitsämtern melden. Praxisinhaber und Klinikleitungen wurden so zur Denunziation ihrer eigenen Beschäftigten verdonnert – und zwar abermals unter Bußgeldandrohung.
(weiter 👇 Teil 2)
DIE CORONA-ENQUÊTE-KOMMISSION IM DEUTSCHEN BUNDESTAG WILL MICH NICHT ANHÖREN
Teil 2 (Fortsetzung von 👆 Teil 1)

7. Apropos Denunziation: Ich möchte nicht wissen, auf wie viele „illegalen“ Zusammenkünfte (Kindergeburtstage, Spielen auf Spiel- und Bolzplätzen, geheime Partys) Polizei und Ordnungsämter erst durch Hinweise aus der Bevölkerung aufmerksam wurden. Jeder Corona-Eiferer wurde zum potentiellen Hilfssheriff. Dazu zwei Fälle aus eigenem Erleben:

a) Ich habe 2021 in einem Bußgeldverfahren vor dem Amtsgericht Kassel einen Händler vertreten, der es gewagt hatte, im tiefsten Lockdown nicht nur seinen Laden zu öffnen, sondern auch Kaffee und Gebäck an seine Kunden auszureichen. Der Polizist, der den Einsatz zur Beendigung dieser Veranstaltung geleitet hatte, gab bei seiner Vernehmung als Zeuge an, dass die Polizei von der Veranstaltung durch einen Anruf eines – wie soll ich es nennen – „besorgten Bürgers“ erfahren hatte. Fälle dieser Art sind vermutlich Legion.

b) Im Sommer 2022 war ich in einem Regionalzug unterwegs. Draußen war sonniges, warmes Wetter. In Zügen galt gleichwohl Maskenpflicht. Ich sah das nicht ein und trug meine Maske dekorativ als Armband, um sie aufzusetzen, falls der Schaffner kommt. Von anderen Fahrgästen wurde ich aufgefordert, die Maske aufzusetzen, und als ich mich beharrlich weigerte, drohten jene Fahrgäste damit, den Schaffner zu informieren, falls er kommen würde (was er aber nicht tat). Das Gespräch endete damit, dass besagte Fahrgäste mir einen angenehmen Abend, ein schönes Wochenende und einen nahen Tod wünschten.

Ich hatte Anfang 2024 die Chance, mich mit dem Wirt eines Balkan-Restaurants in Süddeutschland zu unterhalten. Er meinte, in seiner Heimat (Nordmazedonien) gebe es zwei Unterschiede zu Deutschland: Zum einen habe man mit Regierungen so viele schlechte Erfahrungen gemacht, dass man sich dreimal überlege, ob man deren Empfehlungen und Anordnungen Folge leiste. Zum anderen komme es dort nicht vor, dass jemand seine Mitmenschen bei Behörden verpetzt – denn wer so etwas mache, werde fortan von allen anderen gemieden. Nach allem, was ich aus den Balkan-Staaten höre, wurden dort die Corona-Regeln nicht ansatzweise so heiß gegessen wie gekocht.

Solange die Menschen zusammenhalten, hat ein übergriffiger Staat keine Chance. Jedenfalls nicht, solange nicht eine flächendeckende digitale Totalüberwachung ausgerollt wird. Möglicherweise ist das die „Lehre“, die die Corona-Verbotsparteien für die „nächste Pandemie“ zu ziehen beabsichtigen.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab