Forwarded from ❤️ Wahrheiten, Fakten & Infos zur Corona"Krise" ❤️
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Ein hochinteressanter Bericht von Servus-TV. Der Sender beschäftigte sich diesmal mit den falschen Ergebnissen bei den Corona-Tests. Fazit: Es ist wirklich eine Schande, was hier gerade passiert. Es werden massenhaft gesunde Menschen getestet und aufgrund der hohen Testanzahl ergibt sich auch eine extrem hohe Anzahl von Personen, die falsche Testergebnisse bekommen. Diese falschen Testergebnisse sind für die Menschen selbst (sie müssen in Quarantäne), aber auch für die Wirtschaft fatal. Aber seht einfach selbst…
✌️&❤️
@TagDerFreiheit01082020
Quelle:
Herbert Kickl - Facebook
✌️&❤️
@TagDerFreiheit01082020
Quelle:
Herbert Kickl - Facebook
“Das Konzept hinter “Enowkinwixw” besteht darin, dass es ein nach Inklusion strebender Prozess ist. Anstatt Minderheiten auszuschließen, versuchen wir es der Minderheit zu ermöglichen, ihr Anliegen zu artikulieren, da Minderheiten oftmals etwas sehr anderes alle anderen sagen. Sie erleben etwas, das von dem abweicht, was andere in der Gemeinschaft gerade erleben. Immer wenn es ein Problem gibt, ist die Stimme der Minderheiten die wichtigste und das Verständnis für diese Stimme notwendig, um den Konflikt oder das Problem zu lösen. Wenn diese Stimme keinen Weg findet, ihr Anliegen zu artikulieren, und damit nicht gehört wird, ist die ganze Gemeinschaft in Schwierigkeiten. Die Stimme der Minderheit ist deshalb ein wichtiger Faktor zur Bestimmung dafür, wie unsere Gemeinschaft kommuniziert und zuhört. Zuhören ist dabei der wichtigste Teil und damit einhergehend Wege zu finden, die die Ideen der Minderheiten einbeziehen. ”
Dr. Jeannette Christine Armstrong (born 1948 in Okanagan) is a Canadian author, educator,
Dr. Jeannette Christine Armstrong (born 1948 in Okanagan) is a Canadian author, educator,
Forwarded from Multipolar Magazin
British Medical Journal: Covid-19: Do many people have pre-existing immunity? – Auszug: „It seemed a truth universally acknowledged that the human population had no pre-existing immunity to SARS-CoV-2, but is that actually the case? Peter Doshi explores the emerging research on immunological responses (…) Taken together, this growing body of research documenting pre-existing immunological responses to SARS-CoV-2 may force pandemic planners to revisit some of their foundational assumptions about how to measure population susceptibility and monitor the extent of epidemic spread. (…) Could pre-existing immunity be more protective than future vaccines? Without studying the question, we won’t know.“
https://www.bmj.com/content/370/bmj.m3563
mehr Hinweise: MultiPolar Magazin
https://www.bmj.com/content/370/bmj.m3563
mehr Hinweise: MultiPolar Magazin
Forwarded from Petition corona Sondersendung (bastian barucker)
Liebe Leute, mich hat gerade die Leitung der Kommunikation ARD Deutschland angerufen und mir eine würdige Übergabe in Berlin versichert. Ich werde die Petition also am Montag Nachmittag abgeben. Genaue Zeit folgt. Gleichzeitig wird es am Montag symbolische Übergaben in vielen Städten Deutschlands geben! Grüße Bastian
Forwarded from bastian barucker
Offizielle Übergabe der Petition an das ARD am 28.9. ab 15:00. 15:30 persönliche Übergabe. Interessierte und Unterzeichner*innen sind herzlich eingeladen. Wenn es viele werden, müssen wir eine Spontan Versammlung anmelden. Wilhelmstraße 67 a
10117 Berlin
Liebe Grüße Bastian Barucker
10117 Berlin
Liebe Grüße Bastian Barucker
anonymer Brief eines parlamentarischen Beraters. https://peds-ansichten.de/2020/09/leak-bundestag-coronakrise/
Forwarded from Petition corona Sondersendung (bastian barucker)
Sehr interessanter Artikel über die Haltung des SWR bzgl. Ihres Auftrags. Die Petition ist auch erwähnt."Fast identisch ist die Reaktion der öffentlich-rechtlichen auf eine Online-Petition, die mehr als 63.000 Unterschriften gesammelt hat und eine Sondersendung der ARD zu Corona mit Kritikern der Regierungspolitik fordert (siehe hier). "https://www.reitschuster.de/post/swr-chef-entlarvt-sich-keine-strittigen-thesen-zu-corona/
reitschuster.de
SWR-Chef entlarvt sich: „Keine strittigen Thesen“ zu Corona Intendant gibt offen zu: Bildschirmverbot für Corona-Kritker
Unfassbar: Corona-Kritiker, die im österreichischen Fernsehen eine eigene Sendung haben, dürfen in Deutschland nicht auf ins gebührenfinanzierte Fernsehen, weil ihre Positionen den ÖR-Journalisten nicht passen.
2014: DROSTEN ÜBER DIE PCR-METHODE 😉
"... aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben." https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-christian-drosten-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.html
"... aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben." https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-christian-drosten-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.html
WirtschaftsWoche
„Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“
Der Bonner Virologe Christian Drosten hält die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung der Seuche Mers für sehr gering. Ein paar Tipps für unterwegs hat er trotzdem.
Forwarded from Petition corona Sondersendung (bastian barucker)
Für alle, die am letzten Dienstag nicht dabei waren: Hier ist die Ansprache ,die ich vor dem ARD Hauptstadtstudio gehalten habe. Das Video dazu kommt am Sonntag. Rede zur Übergabe der Petition im ARD Hauptstadtstudio am 28.9.2020
Liebe Unterstützende der Petition, liebe Interessierte, liebe / sehr geehrte/ Medienschaffende der öffentlich-rechtlichen Medien,
Zuerst einmal danke ich Ihnen und allen Menschen, die unser Anliegen unterstützt haben. Es waren weitaus mehr Unterschriften als ich erwartet hatte, und ich denke, es hätten noch sehr viel mehr werden können. Vor allen danke ich den Menschen, die die Rundfunkanstalten kontaktiert haben, um respektvoll und sachlich darauf hinzuwirken, dass diese Petition persönlich entgegengenommen wird. Das hatte die ARD nämlich bis vor fünf Tagen noch abgelehnt. Deshalb nun auch Danke an alle Personen in der ARD, die sich dafür eingesetzt haben, dass ich die Petition persönlich überreichen kann und wir damit ein Zeichen für Dialog setzen können!
Für alle, die es nicht wissen: Ich möchte, dass zum ersten Mal im deutschen Fernsehen die Befürworter der Maßnahmen (Drosten, Wieler und Lauterbach) den Kritikern der Maßnahmen (z.B. Dr. Wodarg, Dr. Bhakdi, Dr. Homburg und/oder anderen) Rede und Antwort stehen. Ich möchte eine Sondersendung um 20:15 in der ARD mit den oben genannten Gästen zu dem Thema „Wie gefährlich ist Corona?“
Ich stehe hier in außergewöhnlichen Zeiten, die meiner Meinung nach außerordentliche Taten erfordern. Nach monatelanger Recherche und vielen, vielen Stunden voller Interviews und Studien war mir bereits im März klar: Zu Corona gibt es nicht nur eine Meinung.
Ich bin einer von deren, die sehr viel Zeit mit dem Thema verbracht haben und würde nun als Corona-leugner, Covidiot und Verschwörungstheoretiker beschimpft werden, würde ich meine Zweifel am Corona-Narrativ der Regierung öffentlich machen. Das tue ich hiermit nun offiziell! Ich habe Angst davor und gleichzeitig bin ich fassungslos darüber, wo wir angelangt sind. Wir predigen Demokratie und einen aufgeklärten Geist in unseren Schulbüchern. Mut und kritisches Hinterfragen sind Grundlage unserer Heldengeschichten in Film und Fernsehen. Und trotzdem ist unsere Dialogkultur beim Thema Corona zu einer aggressiven Rechthaberei, Lästerei und Diffamierung verkommen. Wenn nun auch ich künftig diffamiert und beleidigt werde, dann nehme ich das in Kauf. Denn ich tue etwas und mit mir zusammen über 63.000 Menschen in diesem Lande: Ich engagiere mich für einen faktenbasierten Dialog zum Thema Corona in den öffentlich-rechtlichen Medien, für die wir Gebühren zahlen!
Liebe Medienschaffende der ÖR, ich möchte mich darin üben, Kritik zu äußern und nicht zu diffamieren, meinen Standpunkt zu vertreten und /Menschen, die andere Meinungen vertreten,/ nicht zu beleidigen. Das ist nicht leicht, aber genau das, was ich seit 6 Monaten bei Ihnen vermisse.
Ich sehe Sie, liebe Rundfunkanstalten, Redakteure, Journalisten und Intendanten, mitverantwortlich für eine bundesweite Angstkampagne, die vielen Menschen emotional, psychisch und körperlich stark schadet. Angst ist einer der schlechtesten Ratgeber bei Entscheidungen, und Angst als Dauerzustand macht krank!
Was haben Sie damit zu tun?
Nun, Sie erschaffen die Wirklichkeit mit. Millionen von Menschen lesen ihre Beiträge, hören ihre Sendungen, und so formt sich ihre – unsere – Realität. Es sind nicht nur die Inhalte, die sie wählen, es sind die Worte und es ist die Gesprächskultur. ##Es sind aber vor allem die Stimmen und Meinungen, die sie eben nicht veröffentlichen!
Ein Beispiel vom letzten Freitag (25.09.2020). Die Tagesschau meldet: „So viele Neuinfektionen wie seit April nicht – Es ist der höchste Wert seit fünf Monaten: 2507 neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages hat das Robert Koch-Institut registriert.“
Liebe Unterstützende der Petition, liebe Interessierte, liebe / sehr geehrte/ Medienschaffende der öffentlich-rechtlichen Medien,
Zuerst einmal danke ich Ihnen und allen Menschen, die unser Anliegen unterstützt haben. Es waren weitaus mehr Unterschriften als ich erwartet hatte, und ich denke, es hätten noch sehr viel mehr werden können. Vor allen danke ich den Menschen, die die Rundfunkanstalten kontaktiert haben, um respektvoll und sachlich darauf hinzuwirken, dass diese Petition persönlich entgegengenommen wird. Das hatte die ARD nämlich bis vor fünf Tagen noch abgelehnt. Deshalb nun auch Danke an alle Personen in der ARD, die sich dafür eingesetzt haben, dass ich die Petition persönlich überreichen kann und wir damit ein Zeichen für Dialog setzen können!
Für alle, die es nicht wissen: Ich möchte, dass zum ersten Mal im deutschen Fernsehen die Befürworter der Maßnahmen (Drosten, Wieler und Lauterbach) den Kritikern der Maßnahmen (z.B. Dr. Wodarg, Dr. Bhakdi, Dr. Homburg und/oder anderen) Rede und Antwort stehen. Ich möchte eine Sondersendung um 20:15 in der ARD mit den oben genannten Gästen zu dem Thema „Wie gefährlich ist Corona?“
Ich stehe hier in außergewöhnlichen Zeiten, die meiner Meinung nach außerordentliche Taten erfordern. Nach monatelanger Recherche und vielen, vielen Stunden voller Interviews und Studien war mir bereits im März klar: Zu Corona gibt es nicht nur eine Meinung.
Ich bin einer von deren, die sehr viel Zeit mit dem Thema verbracht haben und würde nun als Corona-leugner, Covidiot und Verschwörungstheoretiker beschimpft werden, würde ich meine Zweifel am Corona-Narrativ der Regierung öffentlich machen. Das tue ich hiermit nun offiziell! Ich habe Angst davor und gleichzeitig bin ich fassungslos darüber, wo wir angelangt sind. Wir predigen Demokratie und einen aufgeklärten Geist in unseren Schulbüchern. Mut und kritisches Hinterfragen sind Grundlage unserer Heldengeschichten in Film und Fernsehen. Und trotzdem ist unsere Dialogkultur beim Thema Corona zu einer aggressiven Rechthaberei, Lästerei und Diffamierung verkommen. Wenn nun auch ich künftig diffamiert und beleidigt werde, dann nehme ich das in Kauf. Denn ich tue etwas und mit mir zusammen über 63.000 Menschen in diesem Lande: Ich engagiere mich für einen faktenbasierten Dialog zum Thema Corona in den öffentlich-rechtlichen Medien, für die wir Gebühren zahlen!
Liebe Medienschaffende der ÖR, ich möchte mich darin üben, Kritik zu äußern und nicht zu diffamieren, meinen Standpunkt zu vertreten und /Menschen, die andere Meinungen vertreten,/ nicht zu beleidigen. Das ist nicht leicht, aber genau das, was ich seit 6 Monaten bei Ihnen vermisse.
Ich sehe Sie, liebe Rundfunkanstalten, Redakteure, Journalisten und Intendanten, mitverantwortlich für eine bundesweite Angstkampagne, die vielen Menschen emotional, psychisch und körperlich stark schadet. Angst ist einer der schlechtesten Ratgeber bei Entscheidungen, und Angst als Dauerzustand macht krank!
Was haben Sie damit zu tun?
Nun, Sie erschaffen die Wirklichkeit mit. Millionen von Menschen lesen ihre Beiträge, hören ihre Sendungen, und so formt sich ihre – unsere – Realität. Es sind nicht nur die Inhalte, die sie wählen, es sind die Worte und es ist die Gesprächskultur. ##Es sind aber vor allem die Stimmen und Meinungen, die sie eben nicht veröffentlichen!
Ein Beispiel vom letzten Freitag (25.09.2020). Die Tagesschau meldet: „So viele Neuinfektionen wie seit April nicht – Es ist der höchste Wert seit fünf Monaten: 2507 neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages hat das Robert Koch-Institut registriert.“
Forwarded from Petition corona Sondersendung (bastian barucker)
Seit Monaten ist die Tagesschau nicht in der Lage zu verstehen, dass der PCR-Test keine Infektionen nachweisen kann und dass absolute Fallzahlen nichts aussagen, wenn wir nicht wissen, wie oft getestet wurde. Der prozentuale Anteil positiv Getesteter ist seit Wochen unter 1%, also im Bereich der Fehlerquote des PCR-Tests.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie eine sachlich so unkorrekte Berichterstattung möglich ist. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kennen diese Fakten nicht oder die Schlagzeilen sollen Angst auslösen. Ich interessiere mich sehr für die Beweggründe dieser unvollständigen Berichterstattung.
Harald Wiesendanger, Wissenschaftsjournalist im Bereich Medizin mit 35 Jahren Berufserfahrung, formuliert es in seinem Artikel „Ich schäme mich!“ (https://www.nachrichten-fabrik.de/news/harald-wiesendanger-ueber-die-massenmedien-waehrend-der-corona-krise-ich-schaeme-mich---meines-berufsstands-152103)
wie folgt:
„Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber. Ungefiltert bringen sie offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht.“
Lassen sie mich noch „Radio München“ zitieren, welches sich getraut hat, verschiedene Experten zu Wort kommen zu lassen. Auch solche, die Corona mit einer schweren Grippe vergleichen.
„Wir haben aufgrund unserer Corona-Berichterstattung ein paar denkwürdige Hörerreaktionen bekommen. Wir wurden gefragt und kritisiert, warum und dass wir Wissenschaftlern ein Forum bieten, die doch in der Presse mehrfach widerlegt worden seien. Wenn es – egal in welcher Situation – kaum Gegenstimmen gegen eine politische Maßnahme gibt, die extrem weitreichende Folgen hat, ist es unsere journalistische Pflicht, auch wissenschaftliche Experten zu Wort kommen zu lassen, die zu anderen Einschätzungen kommen. Wir dürfen Andreas Sentker aus der ZEIT zitieren: „… weil auch Wissenschaftler gegen den Irrtum nicht gefeit sind, haben sie den Zweifel zum Prinzip erklärt. Erst dieser macht – so paradox das erscheinen mag – Wissenschaft zum verlässlichsten System der Weltbeschreibung. … Versuch und Irrtum, fragen, hinsehen, noch einmal fragen, wieder hinsehen, dieses Prinzip ist besonders dann existenziell, wenn Wissenschaftler wenig wissen. … Der aus den Zweifeln entstehende Streit – Ist die Methode angemessen? Sind die Daten verlässlich? Wie sind sie zu interpretieren? – ist dabei nicht Schwäche, sondern Stärke des Systems. “ Liebe Hörerinnen und Hörer, es ist eine Schwäche des Mediensystem, dass Sie abweichende Stimmen nur bei uns und in wenigen anderen unabhängigen Medien finden.“ (DATUM angeben!!)
Ich fordere Sie auf, von nun an auch diejenigen Experten in die öffentlich-rechtlichen Medien einzuladen, die diffamiert werden, weil sie bisher nur in „alternativen Medien“ zu Wort kommen! Sollte diese Petition dafür nicht ausreichen, bin ich auch bereit, eine zweite Welle (Petition) zu initiieren, da ich es als Ihre Pflicht betrachte, Ihre Gebührenzahler ausgewogen und differenziert zu informieren.
"Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen" (Medienstaatsvertrag)
Mit aller Dringlichkeit appelliere ich an Sie: Kehren Sie zu journalistischen Standards zurück. Trauen Sie sich, auch die Meinung der Chefredaktion in Frage zu stellen. Trauen Sie sich, die Aussagen von Herr Wieler zu hinterfragen und machen Sie sich bitte stark dafür, dass auch in der Hauptsendezeit sachliche, evidenzbasierte und kontroverse Diskussionen stattfinden!
Ich kann nicht nachvollziehen, wie eine sachlich so unkorrekte Berichterstattung möglich ist. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kennen diese Fakten nicht oder die Schlagzeilen sollen Angst auslösen. Ich interessiere mich sehr für die Beweggründe dieser unvollständigen Berichterstattung.
Harald Wiesendanger, Wissenschaftsjournalist im Bereich Medizin mit 35 Jahren Berufserfahrung, formuliert es in seinem Artikel „Ich schäme mich!“ (https://www.nachrichten-fabrik.de/news/harald-wiesendanger-ueber-die-massenmedien-waehrend-der-corona-krise-ich-schaeme-mich---meines-berufsstands-152103)
wie folgt:
„Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber. Ungefiltert bringen sie offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht.“
Lassen sie mich noch „Radio München“ zitieren, welches sich getraut hat, verschiedene Experten zu Wort kommen zu lassen. Auch solche, die Corona mit einer schweren Grippe vergleichen.
„Wir haben aufgrund unserer Corona-Berichterstattung ein paar denkwürdige Hörerreaktionen bekommen. Wir wurden gefragt und kritisiert, warum und dass wir Wissenschaftlern ein Forum bieten, die doch in der Presse mehrfach widerlegt worden seien. Wenn es – egal in welcher Situation – kaum Gegenstimmen gegen eine politische Maßnahme gibt, die extrem weitreichende Folgen hat, ist es unsere journalistische Pflicht, auch wissenschaftliche Experten zu Wort kommen zu lassen, die zu anderen Einschätzungen kommen. Wir dürfen Andreas Sentker aus der ZEIT zitieren: „… weil auch Wissenschaftler gegen den Irrtum nicht gefeit sind, haben sie den Zweifel zum Prinzip erklärt. Erst dieser macht – so paradox das erscheinen mag – Wissenschaft zum verlässlichsten System der Weltbeschreibung. … Versuch und Irrtum, fragen, hinsehen, noch einmal fragen, wieder hinsehen, dieses Prinzip ist besonders dann existenziell, wenn Wissenschaftler wenig wissen. … Der aus den Zweifeln entstehende Streit – Ist die Methode angemessen? Sind die Daten verlässlich? Wie sind sie zu interpretieren? – ist dabei nicht Schwäche, sondern Stärke des Systems. “ Liebe Hörerinnen und Hörer, es ist eine Schwäche des Mediensystem, dass Sie abweichende Stimmen nur bei uns und in wenigen anderen unabhängigen Medien finden.“ (DATUM angeben!!)
Ich fordere Sie auf, von nun an auch diejenigen Experten in die öffentlich-rechtlichen Medien einzuladen, die diffamiert werden, weil sie bisher nur in „alternativen Medien“ zu Wort kommen! Sollte diese Petition dafür nicht ausreichen, bin ich auch bereit, eine zweite Welle (Petition) zu initiieren, da ich es als Ihre Pflicht betrachte, Ihre Gebührenzahler ausgewogen und differenziert zu informieren.
"Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen" (Medienstaatsvertrag)
Mit aller Dringlichkeit appelliere ich an Sie: Kehren Sie zu journalistischen Standards zurück. Trauen Sie sich, auch die Meinung der Chefredaktion in Frage zu stellen. Trauen Sie sich, die Aussagen von Herr Wieler zu hinterfragen und machen Sie sich bitte stark dafür, dass auch in der Hauptsendezeit sachliche, evidenzbasierte und kontroverse Diskussionen stattfinden!
Forwarded from Petition corona Sondersendung (bastian barucker)
Herr Lauterbach saß bis Mai 14 mal in einer Corona-Talkshow im ARD oder ZDF. Herr Drosten äußerte sich in mittlerweile 50 Podcast im NDR.
Wo sind die Interviews mit Dr. Wodarg, Dr. Bhakdi, Dr. Reiss, Prof. Homburg, Prof. Hockertz, Dr. Haditzsch, Dr. Norbert Schwarz, Nobelpreisträger Michael Lewitt, Prof. John Ionnaidis und all den anderen bekannten Kritikern und Kritikerinnen der Maßnahmen? Sie kommen in Ihren Sendungen nicht vor, und ich frage Sie, ob Sie das als ausgewogen betrachten?
Es ist doch absurd, dass diese Experten nicht im Mainstream in den öffentlich-rechtlichen Medien zu Wort kommen, dann an anderer Stelle interviewt werden, um dann vom ‚Mainstream‘ diffamiert zu werden. Laden Sie die Leute doch einfach ein. Was ist denn so schwer daran?
Die Menschen in unserem Land sind gespalten und nicht mehr dialogfähig, auch weil sie Dialog und Diskussion über Corona nur sehr selten vorgelebt bekommen. Das müssen wir wieder ändern. Diese Petition, hinter der mehr als 63.000 Menschen stehen, fordert, dass die Befürworter der Maßnahmen endlich den Argumenten qualifizierter Kritiker begegnen und in eine sachliche Diskussion eintreten!
Lassen Sie mich dazu eine weise Frau zitieren. Dr. Jeanette Armstrong, eine indigene Künstlerin und Aktivistin aus Kanada, beschreibt eine Kultur der Konfliktbewältigung, die in ihrer Provinz “Enowkinwixw” heißt:
“Das Konzept von “Enowkinwixw” ist es, alle einzubeziehen, also nach Inklusion zu streben. Anstatt Minderheiten auszuschließen, versuchen wir, ihnen zu ermöglichen, ihr Anliegen zu artikulieren, da Minderheiten oftmals etwas sehr anderes als alle anderen sagen. Sie erleben etwas, das von dem abweicht, was andere in der Gemeinschaft gerade erleben. Immer wenn es ein Problem gibt, sind die Stimmen der Minderheiten die wichtigsten, und das Verständnis für diese Stimmen notwendig, um den Konflikt oder das Problem zu lösen. Wenn diese Stimmen ihr Anliegen nicht artikulieren können, und damit nicht gehört werden, ist die ganze Gemeinschaft in Schwierigkeiten. Die Stimme der Minderheiten ist wichtig bei der Gestaltung der Art und Weise, wie unsere Gemeinschaft kommuniziert und zuhört. Zuhören ist dabei der wichtigste Teil, und damit einhergehend gilt es, Wege zu finden, die die Vorstellungen und Positionen der Minderheiten einbeziehen.”
(Dr. Jeannette Christine Armstrong (born 1948 in Okanagan) is a Canadian author, educator, artist, and activis). ## #
Denn hier und jetzt geht es um die Gesundheit und das Wohlergehen von Millionen von Menschen, darunter die Kinder und alten Menschen dieses Landes, die unter den Maßnahmen extrem zu leiden haben! Die wirtschaftlichen Folgen samt Massenarbeitslosigkeit und Insolvenzwelle stehen alle noch bevor. In einer so bedeutsamen Zeit müssen endlich alle Stimmen an einen Tisch und ihre Expertise in den Dienst der Gemeinschaft stellen. ??
Ich bitte Sie, liebe Medienschaffende: Stellen auch Sie ihre Fähigkeiten in den Dienst der Gemeinschaft, so dass die Panikmache enden kann und wir wieder miteinander reden und sinnvolle, faktenbasierte Entscheidungen treffen können!
Ich freue mich bereits sehr auf die Sondersendung und bin mir sicher, dass zumindest die Kritiker der Corona-Maßnahmen Ihre Einladung dankend annehmen werden.
Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit
Bastian Barucker
bastianbarucker@e.email
https://bastian-barucker.de/corona-petition/
Wo sind die Interviews mit Dr. Wodarg, Dr. Bhakdi, Dr. Reiss, Prof. Homburg, Prof. Hockertz, Dr. Haditzsch, Dr. Norbert Schwarz, Nobelpreisträger Michael Lewitt, Prof. John Ionnaidis und all den anderen bekannten Kritikern und Kritikerinnen der Maßnahmen? Sie kommen in Ihren Sendungen nicht vor, und ich frage Sie, ob Sie das als ausgewogen betrachten?
Es ist doch absurd, dass diese Experten nicht im Mainstream in den öffentlich-rechtlichen Medien zu Wort kommen, dann an anderer Stelle interviewt werden, um dann vom ‚Mainstream‘ diffamiert zu werden. Laden Sie die Leute doch einfach ein. Was ist denn so schwer daran?
Die Menschen in unserem Land sind gespalten und nicht mehr dialogfähig, auch weil sie Dialog und Diskussion über Corona nur sehr selten vorgelebt bekommen. Das müssen wir wieder ändern. Diese Petition, hinter der mehr als 63.000 Menschen stehen, fordert, dass die Befürworter der Maßnahmen endlich den Argumenten qualifizierter Kritiker begegnen und in eine sachliche Diskussion eintreten!
Lassen Sie mich dazu eine weise Frau zitieren. Dr. Jeanette Armstrong, eine indigene Künstlerin und Aktivistin aus Kanada, beschreibt eine Kultur der Konfliktbewältigung, die in ihrer Provinz “Enowkinwixw” heißt:
“Das Konzept von “Enowkinwixw” ist es, alle einzubeziehen, also nach Inklusion zu streben. Anstatt Minderheiten auszuschließen, versuchen wir, ihnen zu ermöglichen, ihr Anliegen zu artikulieren, da Minderheiten oftmals etwas sehr anderes als alle anderen sagen. Sie erleben etwas, das von dem abweicht, was andere in der Gemeinschaft gerade erleben. Immer wenn es ein Problem gibt, sind die Stimmen der Minderheiten die wichtigsten, und das Verständnis für diese Stimmen notwendig, um den Konflikt oder das Problem zu lösen. Wenn diese Stimmen ihr Anliegen nicht artikulieren können, und damit nicht gehört werden, ist die ganze Gemeinschaft in Schwierigkeiten. Die Stimme der Minderheiten ist wichtig bei der Gestaltung der Art und Weise, wie unsere Gemeinschaft kommuniziert und zuhört. Zuhören ist dabei der wichtigste Teil, und damit einhergehend gilt es, Wege zu finden, die die Vorstellungen und Positionen der Minderheiten einbeziehen.”
(Dr. Jeannette Christine Armstrong (born 1948 in Okanagan) is a Canadian author, educator, artist, and activis). ## #
Denn hier und jetzt geht es um die Gesundheit und das Wohlergehen von Millionen von Menschen, darunter die Kinder und alten Menschen dieses Landes, die unter den Maßnahmen extrem zu leiden haben! Die wirtschaftlichen Folgen samt Massenarbeitslosigkeit und Insolvenzwelle stehen alle noch bevor. In einer so bedeutsamen Zeit müssen endlich alle Stimmen an einen Tisch und ihre Expertise in den Dienst der Gemeinschaft stellen. ??
Ich bitte Sie, liebe Medienschaffende: Stellen auch Sie ihre Fähigkeiten in den Dienst der Gemeinschaft, so dass die Panikmache enden kann und wir wieder miteinander reden und sinnvolle, faktenbasierte Entscheidungen treffen können!
Ich freue mich bereits sehr auf die Sondersendung und bin mir sicher, dass zumindest die Kritiker der Corona-Maßnahmen Ihre Einladung dankend annehmen werden.
Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit
Bastian Barucker
bastianbarucker@e.email
https://bastian-barucker.de/corona-petition/