Bastian_Barucker
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Hier veröffentliche ich Informationen rund um die Themen Wildnis und Natürlichkeit und aktuell auch zum Thema Corona. Mehr über mich und meine Arbeit findest du auf meiner Webseite: https://blog.bastian-barucker.de
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Geburt und Corona: Bitte informiert schwangere Familien über die Rechtslage bzgl. einer Maskenpflicht während der Geburt und dem Fernhalten der Väter von ihrer eigenen Familie. Rechtswissenschaftler, Prof. Schwab findet dafür ganz klare Worte. Quelle: https://corona-ausschuss.de/ wichtige Dokumente: https://klagepaten.eu/informationen-zu-mund-nasen-bedeckung-bei-der-entbindung/
Hier das Video noch auf YouTube zum weiterleiten.
Liebe Unterstützer*innen, nun hat sich auch das ZDF gemeldet und meine Anfrage zwecks einer Übergabe beantwortet. Das ZDF sieht keinen Anlass dafür, eine verantwortliche Person zu nennen, die den Wunsch von über 60.000 ihrer Kund*innen entgegen nimmt. Wer gerne seine oder ihre Meinung zu dieser Antwort kundtun will, kann das hier tun:
Zuschauerservice@zdf-service.de

"Sehr geehrter Herr Barucker,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Das ZDF hat sich, um aufzuklären, sehr früh mit den verschiedenen Thesen zum Coronavirus auseinandergesetzt. Wolfgang Wodarg hält die "Corona-Panik" für unbegründet und bezweifelt, dass das neuartige Virus gefährlicher ist als die Grippe.

Außerdem gebe es Corona Viren beim Menschen schon lange. Würde man sehr kranke Menschen nach ihrem Tod durch eine Lungenentzündung untersuchen, so würde man immer Corona-Viren finden, so Wodarg.

Die Fakten, die das ZDF bereits Anfang April veröffentlicht hat: Es sind vier Corona-Viren bekannt, die beim Menschen vorkommen. "Aber die haben mit dem neuen Corona-Virus nichts zu tun", sagte Virologe Christian Drosten in einem NDR-Podcast. "Dazu kommt dann noch, dass der Verlauf mit diesem neuen Corona-Virus nicht so harmlos ist wie mit diesen altbekannten, alteingesessenen Corona-Viren", sagt Drosten.

Auf die hohe Infektiosität von Sars-CoV-2 geht Dr. Wodarg nicht ein. Ebenso auf die Gefahr, die davon ausgeht, dass viele Menschen zum Teil kaum oder gar keine Symptome zeigen, bevor sie das neue Virus weitergeben. Auch sein Vergleich mit der Grippe ist schwierig, denn gegen Grippe gibt es bislang Impfungen und Medikamente - gegen das neuartige Corona-Virus nicht, abgesehen davon haben wir es bei Covid-19 mit einer Multiorganerkrankung zu tun.

Dennoch haben wir auch Dr. Wodargs Einschätzung in unserem Programm durchaus berücksichtigt, so kam er in "Frontal21" am 10. März ausführlich zu Wort.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zuschauerservice" https://www.openpetition.de/petition/blog/ard-sondersendung-wie-gefaehrlich-ist-corona/12
Diese Studie beschreibt sehr gut, wie es um die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen in Bezug zu Corona bestellt ist: "Insgesamt stellen Gräf und Hennig auf Grundlage der untersuchten Kriterien eine Tendenz der Sondersendungen „zur Affirmation der staatlichen Maßnahmen“ fest, eine tiefergehende Kritik an den von der Politik getroffenen Maßnahmen bleibe aus." https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/detail/die-verengung-der-welt-passauer-studie-ueber-corona-berichterstattung-von-ard-und-zdf-sorgt-fuer-leb/
"Sehr geehrte Damen und Herren,

ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Dr. Thomas Sarnes, ich bin 66 Jahre alt und seit dem 1.Dezember 2019 im Ruhestand. Ich bin Arzt, Chirurg der alten Schule vom Fach her und war 22 Jahre Chefarzt in einer Chirurgischen Klinik.

Meinen Ruhestand habe ich mir, ehrlich gesagt, anders vorgestellt und dennoch ist die aktuelle Situation eine der großen Erfahrungen und Lehren in meinem Leben, die ich wenn auch spät doch aber leider annehmen muss. Natürlich ärgere auch ich mich seit Monaten über das Totalversagen der Medizin, der Politik und auch der Medien jeder Form. Ich darf auch behaupten, dass ich ein politischer Mensch bin und für das Verständnis der Dinge, der aktuellen Zeit, der Geschichte und auch und insbesondere der Medizingeschichte ein hinreichend analytisches Denkvermögen zu haben glaube. In Veröffentlichungen, leider nicht in der Ostsee-Zeitung (sie wurden abgelehnt, weil sie nicht der aktuell erwünschten Berichterstattung genügten), habe ich mich damit beschäftigt, wie die Menschen mit der gegenwärtigen Situation „Corona“ umgehen, und wie sie durch Politik, Medien und gemeinsame Interaktion in eine Angststarre versetzt werden. Das ist für mich ein großes Thema, weil die Angst gerade in meinem Beruf ein großer Faktor war und Angst auf der politischen Ebene auch in der Geschichte vieles ermöglicht hat, was man sich nicht vorstellen konnte. Angst macht Menschen krank!

Nun ist es in der aktuellen Situation so, dass sich die Ostsee-Zeitung leider nicht von der einheitlichen oder besser gesagt vereinheitlichten Pressemeinung absetzt und das habe ich wenn auch schweren Herzens zur Kenntnis nehmen müssen, ohne es zu verstehen oder zu akzeptieren. Mit einem Brief an Sie habe ich schon länger gehadert, nehme nun aber die Ausgabe vom 14. September zum Anlass, doch zu schreiben. Es ist nicht zu erwarten eine Zeitung in die Hand zu nehmen, in der steht, dass alles prima ist. Ist es ja auch nicht. Aber, in einer Zeit wie jetzt, jede Gelegenheit zu nutzen um Angstmacherei zu betreiben, missbillige ich ausdrücklich. Ich möchte mich in aller Deutlichkeit mit dem Beitrag ihres Chefreporters Benjamin Fischer beschäftigen, nur dass sie verstehen worum es mir geht.

Jeder Mensch hat ja das Recht auch Wissenschaftlern zu huldigen, wenn er mag und auch, wenn er vielleicht gar nicht versteht um was es geht. Das steht jedem frei. Und dann steht da so unscheinbar zwischen „Pilzesammeln“ und „Stuttgarter Pokalüberraschung“ dieser kleine Doppelspalter. Klar, er hat es nicht auf die erste Seite geschafft aber er zeigt Wirkung.

Meine Damen und Herren, Herr Fischer, wovor hat denn Herr Kollege Drosten vor Monaten gewarnt? Es stimmt doch gar nicht, dass ganz Europa im Lockdown war. Wo sind denn die Massen von Toten, vor denen er gewarnt hat? Was sagen Sie denn zu den leeren Betten, die in unseren Krankenhäusern nicht belegt waren? Damals wirkte unglaublich das Gerede von den vielen Todesfällen. Wo sind die denn geblieben? Es ist unredlich, die eigene Situation mit den Gegebenheiten anderer Länder zu begründen.

Herr Fischer, wie viele Tote waren es denn in Deutschland wirklich? Warum kommen Sie bei einem solch kritischen Thema mit zahlenfreier Polemik? Sie sind doch Journalist! Wissen Sie eigentlich, dass in Deutschland jede Woche zwischen 15.000 und 16.000 Menschen natürlicherweise auch und insbesondere wegen mannigfaltiger Erkrankungen und wegen ihres Alters unsere Gemeinschaft verlassen? Traurig im Einzelfall aber das ist das Leben. Wenn der Verfasser den Eindruck hat, dass sich die Leute mehr vor der Grippe fürchten, dann mag das nicht unbedingt stimmen, sachlich aber wäre es richtig, weil die Grippe in ihrem Verlauf und ihrer Härte unberechenbar sein kann. Die viel größere Angst besteht aber davor, dass Medien wie dieses hier die nächste saisonale Grippe als was weiß ich wievielte Corona-Welle verkaufen wollen und werden. Und diese Angst hat Substanz und auch ihre Berechtigung.
Wie viele junge Menschen haben sich denn jetzt nach ihrer Meinung infiziert? Also ich meine damit wie viele sind krank geworden? Auf diesem Interpretationsirrtum beruht übrigens unsere ganze Situation und die Ostsee-Zeitung macht mit. Vielleicht sollte man aus lauter Unverständnis, nicht den Eindruck erwecken, als würde das Virus irgendwo unter der Decke sitzen und warten, dass wir mal nicht aufpassen. Woher wissen sie, dass das Virus in der Fläche nicht so vorhanden war? Es wurden zu Beginn in der Fläche gar keine so genannten Tests gemacht. Warum führen sie die Spanische Grippe an? Dieser Vergleich ist unzulässig!

Herr Fischer, das ist eine andere Krankheit, eine echte und furchtbare Krankheit, wie sie seit her nie wieder gesehen wurde. Die Spanische Grippe war die einzige doppelzyklische Infektionserkrankung, auch weil sie auf eine vom Krieg malträtierte und geschwächte Menschheit getroffen ist. Sie müssten doch inzwischen von Herrn Dr. Drosten gelernt haben, dass man Corona nicht mit Grippe gleichsetzen soll. Hat übrigens auch Herr Spahn gesagt. Ist ihnen eigentlich aufgefallen, dass die Zahl 1918 die einzige Zahl in Ihrem Artikel ist?

Warum reden Sie nicht darüber, dass jeder die aktuellen Zahlen auf der Seite des RKI abrufen kann und warum tun Sie das nicht selbst? Das wäre für einen Journalisten eine Minimalforderung an sich selbst!

Warum reden Sie nicht darüber, dass in Deutschland aus nicht medizinischen Gründen exzessiv getestet wird, obwohl dieses Testverfahren für ein so genanntes Screening, also einen Suchtest, überhaupt nicht geeignet ist? Das wissen Sie doch als informierter Journalist.

Warum schreiben Sie nicht, dass in der 34. Kalenderwoche bei 987423 Testungen nur 8655 positive Ergebnisse dabei waren?

Warum schreiben Sie nicht, dass das nur 0,88% positive Ergebnisse sind und dass Herr Dr. Drosten, den Sie ja scheinbar gerne locker als Quelle benutzen, seinen Test mit einer falschpositiven Rate von 0,7 bis 1,4% beurteilt? Und das sind positive Befunde, keine Kranken! Diese niedrigen Zahlen halten sich seit Wochen.

Warum haben sie als Medium nicht den Mut, auch mal andere Meinungen zu hören? Ja, klar, Herr Prof. Dr. Bhakdi wurde zu seinem Buch interviewt, ganz vorsichtig mit einem wenn auch sanften Gegenargument aus Rostock.

Warum haben sie nicht den Mut als Zeitung, mal die epidemiologische Lage von nationaler Tragweite zu hinterfragen? Das würde vielleicht viele Leute wecken. Das würde mal wieder klären, was Parlamentarismus in seiner Bedeutung ist, das würde klären für wen hier eigentlich Politik gemacht wird. Natürlich muss man sich nicht wundern, dass die Menschen langsam aus ihrer Angst auch Wut hervorbringen. Insbesondere jetzt, wo sich die Politik an ihren Kindern darstellen will.

Was aber, wenn die Menschen recht haben, und es könnte mit großer Wahrscheinlichkeit so kommen? Dann werden sie fragen, warum haben die Journalisten meiner unabhängigen Ostsee-Zeitung nicht aufgepasst?

Sie werden sich daran erinnern, wie aufklärend die Medien alle waren, als es darum ging Herrn Bundespräsidenten Wulff zu demontieren, wegen ein paar Euro und schuldlos.

Sie werden fragen, warum haben die von der Zeitung, meiner unabhängigen Zeitung, nicht nachgerechnet mit den Zahlen beim RKI, wir konnten die doch auch lesen.

Sie werden sagen, dass nach dem Grundgesetz Art. 5 die Pressefreiheit gilt, dass keiner diese Presse zensieren darf. Sie werden sagen, dass sie doch darauf gebaut haben, dass ihre Zeitung sie richtig informiert und bildet.

Die Menschen werden sagen, klar die Journalisten können auch nicht alles wissen, aber die können sich doch richtig damit beschäftigen. Sie erklären uns doch auch das Weltall und den Urknall. Und sie, die Ostsee-Zeitung werden keine einzige Frage beantworten können. Und sie müssen sich den Vorwurf anhören, dass sie es haben geschehen lassen, dass sie nicht die Politik kritisch begleitet haben, wie es ihre Aufgabe wäre.
Und die Leser werden dann sagen mit den Worten des Chefreporters Benjamin Fischer: dass, was sie gesagt und geschrieben haben war „viel zu lax“.

Und was nun? Was wird nun aus ihrer und meiner Ostsee-Zeitung, für die wir bezahlen? Sie geht unter in der allgemeinen einheitlichen Mediensoße aus Angst vor Repressalien, die ihr vor dem Grundgesetz gar nicht angetan werden dürfen. Sie werden sich leise und still daran erinnern, an ihren journalistischen Ehrenkodex, an journalistische Tugenden, wegen denen sie alle diesen Beruf erlernt haben. Sie werden sich aber in dem Gefühl erleben, dass sie das getan haben aus Angst um ihren Arbeitsplatz, um ihrer selbst also. Sie, ihre und meine Ostsee-Zeitung, wird dann geopfert auf dem Altar der Bedeutungslosigkeit. Und keiner kann, aber insbesondere will etwas dagegen tun. Aber, vielleicht helfen ja die immer mal wieder abgedruckten Anzeigen vom Gesundheitsministerium weiter…" https://www.inselreport.de/2020/09/offener-brief-die-redaktion-der-ostsee.html
PM Petition_Sondersendung-Corona.pdf
63.5 KB
Pressemitteilung zur Petitionsübergabe. Bitte schreiben Sie selber Pressevertreter und das ARD und ZDF an!
Liebe Unterstützer*innen,

die Petition ist offiziell beendet und wir haben über 63.000 Unterschriften zusammen. Ich danken Ihnen sehr! Mit mehr Zeit wären es sicherlich noch mehr geworden und vielleicht braucht es auch einen zweiten Anlauf. Mir war es jedoch wichtig eine baldige Übergabe zu ermöglichen. Ich habe in den letzten Tagen viele Zeitungen und Journalisten angeschrieben, da ich es als berichtenswert empfinde, dass sowohl ARD und ZDF nicht ein Mal die Bereitschaft haben, die Petition entgegenzunehmen. Die Antworten können sie im Original bei den Neuigkeiten nachlesen und sind, meiner Meinung nach ,teilweise unfassbar. Ich bekomme einige Mails von Menschen, die bereits selber öffentlich-rechtliche Fernsehsender anschreiben und ihren Unmut darüber äußern, dass die Petition nicht entgegen genommen wird. Mir scheint es gerade das Wirkunsgvollste, wenn jeder und jede von Ihnen die Öffentlich-Rechtlichen anschreibt, anruft, anfaxt oder Ähnliches, um klar zu machen, dass es nicht hinnehmbar ist, dass ARD und ZDF die 1200 Seiten an Unterschriften nicht entgegen nehmen wollen.

Informieren Sie gerne die Presse. Ich habe eine Pressemitteilung verfasst und in den Anhang gelegt. Ich werde am 28.9. in Berlin sein und diese Petition überreichen! Den Ort und den Zeitpunkt werde ich noch bekannt geben und dann sind so viele Menschen wie möglich eingeladen, mich dabei zu begleiten. Werden Sie gerne aktiv, anstatt mir zu schreiben, was ich tun könnte. Ich schaffe das alles nicht, da ich diese Arbeit neben dem Beruf und der Familie mache.

Neuigkeiten zur Übergabe schicke ich bald per Mail oder abonnieren sie den Telegram Kanal:https://t.me/Coronasondersendung

Schreiben Sie die Presse an oder bereiten Sie etwas Kreatives für den 28.9. vor und erzählen Sie mir davon, so dass wir uns koordinieren können. Ich brauche da aktive Unterstützer*innen, die selber handeln und Initiative ergreifen!

Die Reaktionen vom ZDF kamen von folgender Email Adresse, in der noch nicht mal ein Name als Absender stand: Zuschauerservice@zdf-service.de
Wirklich unglaublich ist die Antwort des ZDF (namenslos), die mir sozusagen medizinischen Nachhilfeunterricht geben will. "Auf die hohe Infektiosität von Sars-CoV-2 geht Dr. Wodarg nicht ein. Ebenso auf die Gefahr, die davon ausgeht, dass viele Menschen zum Teil kaum oder gar keine Symptome zeigen, bevor sie das neue Virus weitergeben. Auch sein Vergleich mit der Grippe ist schwierig, denn gegen Grippe gibt es bislang Impfungen und Medikamente - gegen das neuartige Corona-Virus nicht, abgesehen davon haben wir es bei Covid-19 mit einer Multiorganerkrankung zu tun."

Die Programmdirektion von Das Erste hat auf meine Anfrage über folgende Kontakt geantwortet.

Petra.Putz@DasErste.de
Info@DasErste.de
(Frau Putz schreibt unter anderem: "Sie können davon ausgehen, dass in den Angeboten der ARD diejenigen WissenschaftlerInnen und ExpertInnen zu Wort kommen, von denen zum jeweiligen Zeitpunkt die belastbarsten und glaubwürdigsten Beiträge zum Thema zu erwarten sind. Dabei bemühen sich die Redaktionen selbstverständlich auch um die Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte.)

Das ARD Hauptstadtstudio ist hier zu erreichen: Kontakt@ARD-Hauptstadtstudio.de
(Das ARD Hauptstadtstudio schrieb folgendes: "Zurzeit nehmen wir aufgrund der aktuell anhaltenden Coronapandemie keine Petitionen persönlich entgegen. Wir bitten dafür um Verständnis. Sie können die Petition jedoch gern am Empfang im ARD-Hauptstadtstudio abgeben und wir leiten sie an die Programmdirektion von das Erste weiter.")

Ich freue mich auf eine wirkungsvolle Übergabe in Berlin und wünsche Ihnen allen einen guten Sonntag.

Mit freundlichen Grüßen
Bastian Barucker


bastianbarucker@e.email

Bastian Barucker
Liebe Menschen, es ist und bleibt wichtig, dass wir uns neben dem Engagement auch Zeit für unsere eigenen Grundbedürfnisse nehmen. Eines der wichtigsten, meiner Meinung nach, ist eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Mit dieser Verbundenheit ist eine Basis geschaffen, von der aus Mitgefühl für alles Lebendige und eine Sorge um die kommenden Generationen möglich ist. https://www.rubikon.news/artikel/wir-sind-natur-2
Bastian_Barucker pinned «Liebe Menschen, es ist und bleibt wichtig, dass wir uns neben dem Engagement auch Zeit für unsere eigenen Grundbedürfnisse nehmen. Eines der wichtigsten, meiner Meinung nach, ist eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Mit dieser Verbundenheit ist eine Basis geschaffen…»
Forwarded from Petition corona Sondersendung
Liebe Menschen, ich bekomme die Kopien vieler Anschriften an ARD und ZDF, in denen Unterzeicher*innen der Petition ihre Meinung kundtun. Das freut mich sehr. Eine Zuschrift, die ich bekam enthält die Adressen der Vorsitzenden der Rundfunkräte. Auch diese freuen sich über Post von den Menschen, die sie bezahlen und vielleicht eine Aufforderung über unsere Petition zu berichten.

Hier die Mailadressen und Namen:

Der Hörfunkrat
gremienbuero@deutschlandradio.de
Frank Schildt, Vorsitzender Land Bremen
Die Rundfunkräte der Landesrundfunkanstalten (ARD)

Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks (BR)
gremienbuero@br.de
Lorenz Wolf, Vorsitzender Katholische Kirche

Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks (HR)
hr-Rundfunkrat@hr.de
Harald Brandes, Vorsitzender,Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern

Rundfunkrat von Radio Bremen (RB)
https://www.radiobremen.de/unternehmen/gremien/rundfunkrat/kontakt138.html
rundfunkrat@radiobremen.de
Vorsitzender des Rundfunkrats ist: Dr. Klaus Sondergeld

Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR)
htttps://www.swr.de/unternehmen/organisation/gremien/rundfunkrat/kontaktformular-gremiengeschaeftsstelle-100.html
gremiengeschaeftsstelle@swr.de
Gottfried Müller Vorsitzender

Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks (WDR)
https://www1.wdr.de/unternehmen/rundfunkrat/kontakt/index.html
rundfunkrat@wdr.de
Andreas Meyer-Lauber (Vorsitzender), Deutscher Gewerkschaftsbund, Landesbezirk NRW

Rundfunkrat des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR)
https://www.mdr.de/mdr-rundfunkrat/aufgaben/programmbeschwerden-mdr-rundfunkrat-100.html
rundfunkrat@mdr.de
Prof. Dr. Gabriele Schade, Bund für Umwelt und Naturschutz, Thüringen

Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks (NDR)
https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/rundfunkrat/Programmbeschwerden,kritik124.html
gremienbuero@ndr.de
Rundfunkratsvorsitzende: Anke Schwitzer, Leiterin des Gremienbüros: Sybille Möller

Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB)
https://www.rbb-online.de/rundfunkrat/kontakt/
gremiengeschaeftsstelle@rbb-online.de
Friederike von Kirchbach (Vorsitzende), Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg

Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks (SR)
gremienbuero@sr.de
Vorsitzende: Gisela Rink, saarländischen Familienverbänden

Der Fernsehrat

https://www.zdf.de/zdfunternehmen/kontakt-zum-zdf-fernsehrat-100.html
fernsehrat@zdf.de
Vorsitz: Marlehn Thieme
Forwarded from Petition corona Sondersendung
Das ist doch ein guter Trailer für unsere kommende Corona-Sendung: Kritiker und Befürworter an einem Tisch! https://www.servustv.com/videos/aa-2549wnudn2112/
Forwarded from corona-ausschuss.de
F e r t i g:
Corona-Ausschuss Bericht (kurz)
SARS-CoV2 und die Lockdown-Folgen

https://corona-ausschuss.de/download/Kurzbericht%20Corona-Ausschuss%2007-09-2020.pdf