Bastian_Barucker
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Hier veröffentliche ich Informationen rund um die Themen Wildnis und Natürlichkeit und aktuell auch zum Thema Corona. Mehr über mich und meine Arbeit findest du auf meiner Webseite: https://blog.bastian-barucker.de
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Studie: COVID-19 und die politische Ökonomie der Massenhysterie

“Sobald die Regierung von einer Massenhysterie erfasst wird, steigt leider das Ausmaß des Schadens, den die Hysterie an Leben und Freiheit anrichten kann, da die Achtung des Staates vor Privateigentum und grundlegenden Menschenrechten eingeschränkt ist. Die Verletzung grundlegender Menschenrechte in Form von Ausgangssperren, Abriegelungen und erzwungenen Geschäftsschließungen hat sich während der COVID-19-Krise deutlich gezeigt.“
https://blog.bastian-barucker.de/studie-covid-19-und-die-politische-oekonomie-der-massenhysterie/
Das ist ein langer und lohnenswerter Text über die WHO. Er kommt von einem PANDA Mitglied und wurde exklusiv für Multipolar ins Deutsche über setzt.

https://multipolar-magazin.de/artikel/who-und-die-wiederkehr-des-kolonialismus
Medical Racism - Medizinischer Rassismus

Das hier ist eine Dokumentation von Children Health Defense. Es geht darin um Rassismus in medizinischer Behandlung und Forschung. Auch die Covid-19 Impfung wird darin behandelt. Es scheint sich zu bestätigen, dass Pharmariesen rassistische Vorgehensweisen bei ihrer Erprobung neuer Medikamente verfolgen.

Ich habe es noch nicht ganz gesehen und freue mich über Feedback.

https://tube.childrenshealthdefense.eu/videos/watch/7892a1c4-5de0-4757-81c6-11c164e48d24

Bastian Barucker
Liebe Polizisten, hier habt ihr einen heldenhaften Pionier. Wenn ihr euch zusammentut und euch daran erinnert, dass ihr der Verfassung verpflichtet seid und nicht dem Dienstherrn, dann gehen wir gemeinsam auf die Straße!
Corona-Infos21.pdf
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Die Corona-Infos Wochenschau der letzten 7 Tage. Artikel, Studien, Interviews rund um das Corona-Geschehen.
Liebe Corona-Interessierte, Youtube hat das beeindruckende Video "Die Pandemie in den Rohdaten" von Informatiker Marcel Barz gelöscht. Grund seien medizinische Fehlinformationen. Das ist nicht sehr überraschend , aber schade, da es in kurzer Zeit über 30.000 Aurfufe bekam.

Das Video eignet sichn wunderbar, um mit Maßnahmenbefürwortern in einen respektvollen Diskurs zu gehen und kritisch auf die Zahlen zu schauen.

Die gute Nachricht ist, dass das Video in voller Länge weiterhin hier zu sehen ist: https://vimeo.com/591741693

Da ich Herr Barz persönlich kenne und schätze, möchte ich ihn dabei unterstützen, einen Anwalt zu finden, der das Video wieder freiklagt. Sachdienliche Hinweise bitte an: info@bastian-barucker.de

Herzliche Grüße und bis bald

Bastian Barucker
offener Brief für das Kindeswohl
Bastian Barucker
Worauf wartest du noch? Ein offener Brief für das Wohl der Kinder in Corona-Zeiten: Ich bin Pädagoge, Lehrbeauftragter, Vorstand eines Kindergartens und Vater und arbeite seit fast 20 Jahren in der Bildung. Ich bitte dich darum, dich zu fragen, ob du wirklich einverstanden mit den Maßnahmen gegenüber Kindern bist. Ich bitte dich darum, die Quellen in diesem Brief zu studieren und dir eine Meinung zu diesem Thema zu bilden. Solltest du zu dem gleichen Schluss kommen wie ich, dann freue ich mich, wenn du regional aktiv wirst und einen für dich stimmigen Weg findest, für die Kinder einzustehen.

Danke für die Aufmerksamkeit! https://blog.bastian-barucker.de/offener-brief-kinder-corona/
Downloaden und sichern.
"Psychosozial gesehen, sollten bei Pandemien Ängste und Stigmatisierungen in der Bevölkerung vermindert und die Resilienz gestärkt werden. Eine Resilienzstärkung kann über die Förderung des sozialen Zusammenhalts und der Selbstfürsorge sowie die Gestaltung von Tagesstrukturen erfolgen. Weiterhin gehört zur Stärkung der Resilienz des Wirts die gesunde Ernährung, körperliche Bewegung und andere mit dem Lebensstil assoziierte Aspekte (Vinkers et al. 2020). All dies fördert nicht nur die psychologische, sondern auch die körperliche Widerstandsfähigkeit. Darüber hinaus zeigt die PNI-Forschung, dass durch diverse Formen der psychologischen Intervention (z.B. Meditation, Hypnose) sowohl psychologische Positivfaktoren (z.B. positiver Affekt) als auch der Immunschutz gesteigert werden können (Schubert 2017)." https://respekt.plus/2021/08/26/analyse-zu-pandemien-von-univ-prof-ddr-christian-schubert/
"Für mich die Nadel der Welt

Von Nike Laurenz
Wer im Impfzentrum war, kann es vielleicht verstehen: Es ist traurig, dass es bald nicht mehr existiert – und es macht stolz, dort gewesen zu sein. Hymne auf einen schon jetzt historischen Ort.

Am 22. Juni schrieb ich in die Familiengruppe bei WhatsApp, dass ich es endlich geschafft hätte. »Es ist SOOO riesig«, schrieb ich, gemeint war das Impfzentrum. Später fotografierte ich meinen Oberarm mit Pflaster drauf und jagte das Bild durch alle Chatgruppen.

Ich ging ins Freibad, wo ich drei Freunden noch mal das Pflaster zeigte und noch mal erzählte, »abgefahren«, »was ’ne Stimmung«, »diese ganze krasse Organisation und die Leute!«, und in den kommenden Tagen bekam jeder, den ich traf, die Ich-war-im-Impfzentrum-Story zu hören, und wer auch schon da war, der nickte.

Ich weiß nicht, ob es Ihnen auch so geht, aber als ich gehört habe, dass das Impfzentrum in meiner Stadt, in Hamburg, am 31. August schließt, überkam mich Wehmut. Ein Ort, der für so viel Aufbruch stand, wird zurückgebaut, was hier wichtig war, wird aufgeräumt. Wenn alle weg sind, ist da nur noch eine leere Halle.

Ich habe mir neulich vorgestellt, wie ich grau und mit Stricknadeln im Schoß auf einem Sofa sitze und einem Kind erzähle, dass ich dabei gewesen bin. Wie ich sage: Es gab dort irre viele Helferinnen und Helfer in weißen Pullovern, die mich durch Schleusen leiteten, es gab Taschenkontrollen, Rollstühle, die bereitstanden, Pfeile, die in Richtungen wiesen, Flatscreens, auf denen »Schön, dass du da bist« stand oder der Impfstoff wie das Gericht des Tages in der Großkantine, es gab Ruheräume und Limo für umsonst, und die Atmosphäre war verrückt. Man hatte das Gefühl, dass alle gern dort arbeiteten!

In meiner Vorstellung lacht das Kind nur und rennt wieder los, und ich gucke aus dem Fenster und habe kaum was vergessen. Die Impfzentrum-Story als Teil eines Lebens, über die man sich damals so oft ausgetauscht hat: Und, wie war’s bei dir im Impfzentrum? – Also, bei mir war’s so, ich wurde in dieser Wahnsinnshalle ganz demütig, ich meine, was für einen Respekt bekommt man da vor der Wissenschaft?

Das Impfzentrum als Ort, der gleichmachte, egal ob privat oder gesetzlich versichert. Der Vertrauen von uns abverlangte und es bekam und der gleichzeitig besonderen Schutz brauchte, weil er Gegnerinnen und Gegner hatte, die dieses Vertrauen nicht aufbringen wollten oder konnten und die drumherum aufmarschierten. Das Impfzentrum als Ort, der trotzdem blieb, weil er die nationale Antwort auf eine globale Frage war. Der Ort, der spätestens im Sommer 2021 für jede und jeden offenstand, da waren die quälenden politischen Diskussionen über Angebot und Nachfrage, die die Wochen zuvor bestimmt hatten, gleich egal.
Und was kommt danach?

Nach und nach schließen die Impfzentren in deutschen Städten, am 31. August stellt das größte des Landes in Hamburg den Betrieb ein. Hier wie dort soll das Impfen dann dezentralisiert werden, weiter geimpft wird zum Beispiel in Krankenhäusern, Arztpraxen, Impfbussen oder Einkaufszentren. Grund für die Schließungen ist der Rückgang der Impfbereiten, etwa in Hamburg: Am vergangenen Freitag waren im anfangs für täglich 7000 Impfungen ausgelegten Zentrum nur noch knapp 2800 geplant - kein Vergleich zu Spitzenzeiten mit mehr als 10.000 Impfungen.

Der Ort, der ja auch für Massen geschaffen wurde, allein in Hamburg für insgesamt 1,16 Millionen Impfungen, für 8800 Liter Desinfektionsmittel, für 400.000 Tassen Kaffee und 100.000 Tassen Tee und für 300.000 Schokoriegel. Das alles wurde gespritzt und verschmiert und zu sich genommen im größten deutschen Impfzentrum, von Massen, aber nicht in Massenabfertigung, so fühlte sich das nicht an – hier herrschte Solidarität, und falls dies ein Gefühl ist, war es flughafenhallengroß. Wer nicht selbst dort war, kann es nachträglich vielleicht nicht verstehen.
Ich habe von einer Frau gelesen, die im Hamburger Impfzentrum gearbeitet hat. In einem Interview mit dem »SZ-Magazin« sagte sie, dass sie auch weiter viel darüber nachdenken werde, wie unterschiedlich die Menschen mit der Frage nach gerechter Verteilung umgehen. Sie sagte, dass das Impfzentrum ihr den Glauben an die Menschlichkeit in der Krise zurückgegeben habe. »Ich hätte diese Dankbarkeit nie erwartet, aber ich begreife immer mehr, welche Rolle die Impfungen spielen: Wir geben den Menschen ein Stück Leben und Freiheit zurück und nehmen ihnen im Gegenzug Ängste und Unsicherheiten. Was kann es Sinnstiftenderes geben?«

Wenn ich demnächst am Impfzentrum vorbeilaufe, wird es keins mehr sein. Nur noch die Halle, keine Schlangen mehr, kein drängelndes Auto mehr auf der Zufahrtstraße, die von ein paar Bäumen gesäumt ist, in deren Rinden man hineinritzen könnte: 22. Juni 2021. Ich war hier."
https://www.spiegel.de/gesundheit/impfzentrum-hamburg-schliesst-wuerdigung-eines-historischen-ortes-a-df2b2a39-5a5d-40be-8a3d-72fe2ffd7b0b
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Der Impfzug auf dem Berliner Ring!
Respekt und Achtung beibehalten

Liebe Menschen,
ich lese immer wieder Kommentare, in denen andere Menschen als Schlafschafe betitelt werden. Generell nehme ich manchmal eine herabwürdigende Sprache gegenüber Menschen wahr, die für die Corona-Maßnahmen sind. Sie werden als dumm oder sogar bescheuert bezeichnet. Auch manche Befürworter nutzen diese Art von Sprache gegenüber den Kritikern. Ich kann den dahinterstehenden Groll verstehen, schlage aber vor, dass wir das leben, was wir uns von anderen wünschen. Nämlich Achtung und Respekt gegenüber allen Menschen besonders dann wenn es schwer fällt. Jeder Mensch gibt immer sein Bestmögliches. Hinter jedem Mensch steht eine Geschichte, eine Kindheit und eine innere Landschaft, die dem Außenstehenden verborgen bleibt. Er oder Sie tut sein Bestes mit den Ressourcen und Informationen, die ihm zur Verfügung stehen.

Ich bin also dafür, dass wir besonders in Zeiten der Spaltung und des Widerspruchs immer auch selber das vorleben, was wir als Veränderung erwirken wollen. Ich behaupte nicht, dass ich das immer schaffe, gebe aber diesbezüglich auch mein Bestes!
Hass oder Empörung richten sich immer gegen Verhaltensweisen und nicht gegen den Mensch als Ganzes. Deshalb lasst uns unrechtmäßige und schädliche Verhaltensweisen kritisieren, aber den Menschen nicht vorschnell ganz verurteilen, auch wenn es manchmal schwer fällt.

Wir sind eine Menschheitsfamilie!

Respektvolle Grüße

Bastian Barucker
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Campinos Statement zur Schweinegrippe im Jahre 2009!