Hallo, ich habe mal einen Versuch gestartet. https://www.openpetition.de/petition/online/ard-sondersendung-wie-gefaehrlich-ist-corona
openPetition
ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?" - Online petition
Deutschland befindet sich seit Monaten im Ausnahmezustand. Am 25.3.2020 rief die Regierung eine Epidemie nationaler Tragweite aus, die mit der angeblichen Gefährlichkeit des Sars-Cov2 Virus und der Prognose des Zusammenbruchs unseres Gesundheitssystems begründet…
Forwarded from Wildnisschule Waldkauz
Forwarded from bastian barucker
Liebe Hebamme , lieber Entbindungspfleger,
du kennst mich nicht, deshalb stelle ich mich dir vor. Ich bin ein Mann und Vater, der vor einigen Tagen unter der Begleitung einer sein Kind bei sich zu Hause in dieser Welt begrüßen durfte. Es war ein tief bewegender Moment, der mein Leben verändert hat und ich bin Dir unglaublich dankbar. Deshalb schreibe ich Dir. Vielleicht denkst du beschwichtigend: „Ist schon gut, dass ist mein Beruf.“ oder du möchtest nicht so viel Aufmerksamkeit erhalten. Doch ich bitte Dich, mir zuzuhören!
Du, die du das Wunder der Geburt und Schwangerschaft kennst.
Du, die Du die Kraft und Fähigkeit der Frauen kennst, ihre Kinder zu gebären.
Du, die Du das Geheimnis um die physiologische Geburt bewahrst.
Du, die du den Familien Vertrauen und Ermutigung schenkst.
Du, die du weißt, dass Geburt ein natürlicher Vorgang ist und keine Krankheit.
Du, die du weißt, dass Kinder bewusst und kompetent sind schon vor und während der Geburt.
Ich - und mit mir alle Männer, die diesen Brief unterzeichnet haben - empfinden große Achtung vor dir, und wir bedanken uns, im Herz berührt, für deine Arbeit, deine Berufung und deine Hingabe an das Leben, denn:"
Wir wissen, dass die Art und Weise wie unsere Kinder geboren werden, einen großen Einfluss auf unsere Gesellschaft hat.
Wir wissen, dass unsere Kinder durch Schwangerschaft und Geburt tief geprägt werden und es ihre Persönlichkeit und Gesundheit stärkt, wenn sie diese als wohltuend erleben.
Wir wissen, dass es Frauen stärkt, wenn sie erleben, dass sie gebären können und dafür meist nur gute Rahmenbedingungen und liebevolle, kompetente Begleitung brauchen.
Wir wissen, dass eine gut begleitete Geburt und Schwangerschaft ein wichtiges Fundament für eine gesunde Familie ist.
Wir wissen aber auch um die prekäre Lage deines Berufsstands und wie viele Geburtshäuser und Kreißsäle schließen und Hausgeburtshebammen die Geburtshilfe aufgeben.
Wir wissen um die steigenden Haftpflichtprämien und um die Bedrohung der außerklinischen Geburtshilfe.
Wir wissen um die teils katastrophalen Zustände in Kreißsälen und der damit einhergehenden Unmöglichkeit Gebärende achtsam und würdevoll zu begleiten.
Wir wissen auch um die Vorkomnisse von Gewalt unter der Geburtshilfe.
Wir Väter achten dich, deine Tätigkeit und deinen Beruf als einen der wichtigsten unserer Gesellschaft und machen uns für eine naturgemäße und kompetente Geburtshilfe stark. Denn eine physiologische Geburt und eine hochwertige Betreuung sehen wir als ein Menschenrecht an.
In tief berührtem Dank an Euch!
Bastian Barucker
barucker@posteo.de
www.bastian-barucker.de
https://t.me/barucker
du kennst mich nicht, deshalb stelle ich mich dir vor. Ich bin ein Mann und Vater, der vor einigen Tagen unter der Begleitung einer sein Kind bei sich zu Hause in dieser Welt begrüßen durfte. Es war ein tief bewegender Moment, der mein Leben verändert hat und ich bin Dir unglaublich dankbar. Deshalb schreibe ich Dir. Vielleicht denkst du beschwichtigend: „Ist schon gut, dass ist mein Beruf.“ oder du möchtest nicht so viel Aufmerksamkeit erhalten. Doch ich bitte Dich, mir zuzuhören!
Du, die du das Wunder der Geburt und Schwangerschaft kennst.
Du, die Du die Kraft und Fähigkeit der Frauen kennst, ihre Kinder zu gebären.
Du, die Du das Geheimnis um die physiologische Geburt bewahrst.
Du, die du den Familien Vertrauen und Ermutigung schenkst.
Du, die du weißt, dass Geburt ein natürlicher Vorgang ist und keine Krankheit.
Du, die du weißt, dass Kinder bewusst und kompetent sind schon vor und während der Geburt.
Ich - und mit mir alle Männer, die diesen Brief unterzeichnet haben - empfinden große Achtung vor dir, und wir bedanken uns, im Herz berührt, für deine Arbeit, deine Berufung und deine Hingabe an das Leben, denn:"
Wir wissen, dass die Art und Weise wie unsere Kinder geboren werden, einen großen Einfluss auf unsere Gesellschaft hat.
Wir wissen, dass unsere Kinder durch Schwangerschaft und Geburt tief geprägt werden und es ihre Persönlichkeit und Gesundheit stärkt, wenn sie diese als wohltuend erleben.
Wir wissen, dass es Frauen stärkt, wenn sie erleben, dass sie gebären können und dafür meist nur gute Rahmenbedingungen und liebevolle, kompetente Begleitung brauchen.
Wir wissen, dass eine gut begleitete Geburt und Schwangerschaft ein wichtiges Fundament für eine gesunde Familie ist.
Wir wissen aber auch um die prekäre Lage deines Berufsstands und wie viele Geburtshäuser und Kreißsäle schließen und Hausgeburtshebammen die Geburtshilfe aufgeben.
Wir wissen um die steigenden Haftpflichtprämien und um die Bedrohung der außerklinischen Geburtshilfe.
Wir wissen um die teils katastrophalen Zustände in Kreißsälen und der damit einhergehenden Unmöglichkeit Gebärende achtsam und würdevoll zu begleiten.
Wir wissen auch um die Vorkomnisse von Gewalt unter der Geburtshilfe.
Wir Väter achten dich, deine Tätigkeit und deinen Beruf als einen der wichtigsten unserer Gesellschaft und machen uns für eine naturgemäße und kompetente Geburtshilfe stark. Denn eine physiologische Geburt und eine hochwertige Betreuung sehen wir als ein Menschenrecht an.
In tief berührtem Dank an Euch!
Bastian Barucker
barucker@posteo.de
www.bastian-barucker.de
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Bastian_Barucker
Hier veröffentliche ich Informationen rund um die Themen Wildnis und Natürlichkeit und aktuell auch zum Thema Corona. Mehr über mich und meine Arbeit findest du auf meiner Webseite: https://blog.bastian-barucker.de
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Die Bärensuppe: Bastian Barucker - Leben in der Wildnis
https://www.youtube.com/watch?v=3gDbj6sYSvc
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YouTube
Die Bärensuppe: Bastian Barucker - Leben in der Wildnis
Kaum einer kennt sich noch mit dem Leben im Wald aus. Nur wenige wissen, welche Pflanzen, Pilze und Insekten essbar sind und welche Kräuter bei welcher Krankheit helfen können. Ein Feuer ohne Streichhölzer anzufachen oder aus Ästen, Moos, Blättern und Zweigen…
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Geburt und Corona: Bitte informiert schwangere Familien über die Rechtslage bzgl. einer Maskenpflicht während der Geburt und dem Fernhalten der Väter von ihrer eigenen Familie. Rechtswissenschaftler, Prof. Schwab findet dafür ganz klare Worte. Quelle: https://corona-ausschuss.de/ wichtige Dokumente: https://klagepaten.eu/informationen-zu-mund-nasen-bedeckung-bei-der-entbindung/
Geburt unter Corona-Maßnahmen, rechtliche Einschätzung von Prof. Martin Schwab
https://www.youtube.com/watch?v=YikkvwR0_CA
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Geburt unter Corona-Maßnahmen, rechtliche Einschätzung von Prof. Martin Schwab
Geburt und Corona: Bitte informiert schwangere Familien über die Rechtslage bzgl. einer Maskenpflicht während der Geburt und dem Fernhalten der Väter von ihrer eigenen Familie. Rechtswissenschaftler, Prof. Schwab findet dafür ganz klare Worte.
wichtige…
wichtige…
Liebe Unterstützer*innen, nun hat sich auch das ZDF gemeldet und meine Anfrage zwecks einer Übergabe beantwortet. Das ZDF sieht keinen Anlass dafür, eine verantwortliche Person zu nennen, die den Wunsch von über 60.000 ihrer Kund*innen entgegen nimmt. Wer gerne seine oder ihre Meinung zu dieser Antwort kundtun will, kann das hier tun:
Zuschauerservice@zdf-service.de
"Sehr geehrter Herr Barucker,
vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.
Das ZDF hat sich, um aufzuklären, sehr früh mit den verschiedenen Thesen zum Coronavirus auseinandergesetzt. Wolfgang Wodarg hält die "Corona-Panik" für unbegründet und bezweifelt, dass das neuartige Virus gefährlicher ist als die Grippe.
Außerdem gebe es Corona Viren beim Menschen schon lange. Würde man sehr kranke Menschen nach ihrem Tod durch eine Lungenentzündung untersuchen, so würde man immer Corona-Viren finden, so Wodarg.
Die Fakten, die das ZDF bereits Anfang April veröffentlicht hat: Es sind vier Corona-Viren bekannt, die beim Menschen vorkommen. "Aber die haben mit dem neuen Corona-Virus nichts zu tun", sagte Virologe Christian Drosten in einem NDR-Podcast. "Dazu kommt dann noch, dass der Verlauf mit diesem neuen Corona-Virus nicht so harmlos ist wie mit diesen altbekannten, alteingesessenen Corona-Viren", sagt Drosten.
Auf die hohe Infektiosität von Sars-CoV-2 geht Dr. Wodarg nicht ein. Ebenso auf die Gefahr, die davon ausgeht, dass viele Menschen zum Teil kaum oder gar keine Symptome zeigen, bevor sie das neue Virus weitergeben. Auch sein Vergleich mit der Grippe ist schwierig, denn gegen Grippe gibt es bislang Impfungen und Medikamente - gegen das neuartige Corona-Virus nicht, abgesehen davon haben wir es bei Covid-19 mit einer Multiorganerkrankung zu tun.
Dennoch haben wir auch Dr. Wodargs Einschätzung in unserem Programm durchaus berücksichtigt, so kam er in "Frontal21" am 10. März ausführlich zu Wort.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zuschauerservice" https://www.openpetition.de/petition/blog/ard-sondersendung-wie-gefaehrlich-ist-corona/12
Zuschauerservice@zdf-service.de
"Sehr geehrter Herr Barucker,
vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.
Das ZDF hat sich, um aufzuklären, sehr früh mit den verschiedenen Thesen zum Coronavirus auseinandergesetzt. Wolfgang Wodarg hält die "Corona-Panik" für unbegründet und bezweifelt, dass das neuartige Virus gefährlicher ist als die Grippe.
Außerdem gebe es Corona Viren beim Menschen schon lange. Würde man sehr kranke Menschen nach ihrem Tod durch eine Lungenentzündung untersuchen, so würde man immer Corona-Viren finden, so Wodarg.
Die Fakten, die das ZDF bereits Anfang April veröffentlicht hat: Es sind vier Corona-Viren bekannt, die beim Menschen vorkommen. "Aber die haben mit dem neuen Corona-Virus nichts zu tun", sagte Virologe Christian Drosten in einem NDR-Podcast. "Dazu kommt dann noch, dass der Verlauf mit diesem neuen Corona-Virus nicht so harmlos ist wie mit diesen altbekannten, alteingesessenen Corona-Viren", sagt Drosten.
Auf die hohe Infektiosität von Sars-CoV-2 geht Dr. Wodarg nicht ein. Ebenso auf die Gefahr, die davon ausgeht, dass viele Menschen zum Teil kaum oder gar keine Symptome zeigen, bevor sie das neue Virus weitergeben. Auch sein Vergleich mit der Grippe ist schwierig, denn gegen Grippe gibt es bislang Impfungen und Medikamente - gegen das neuartige Corona-Virus nicht, abgesehen davon haben wir es bei Covid-19 mit einer Multiorganerkrankung zu tun.
Dennoch haben wir auch Dr. Wodargs Einschätzung in unserem Programm durchaus berücksichtigt, so kam er in "Frontal21" am 10. März ausführlich zu Wort.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zuschauerservice" https://www.openpetition.de/petition/blog/ard-sondersendung-wie-gefaehrlich-ist-corona/12
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News: ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?" - Online petition
Deutschland befindet sich seit Monaten im Ausnahmezustand. Am 25.3.2020 rief die Regierung eine Epidemie nationaler Tragweite aus, die mit der angeblichen Gefährlichkeit des Sars-Cov2 Virus und der Prognose des Zusammenbruchs unseres Gesundheitssystems begründet…
Diese Studie beschreibt sehr gut, wie es um die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen in Bezug zu Corona bestellt ist: "Insgesamt stellen Gräf und Hennig auf Grundlage der untersuchten Kriterien eine Tendenz der Sondersendungen „zur Affirmation der staatlichen Maßnahmen“ fest, eine tiefergehende Kritik an den von der Politik getroffenen Maßnahmen bleibe aus." https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/detail/die-verengung-der-welt-passauer-studie-ueber-corona-berichterstattung-von-ard-und-zdf-sorgt-fuer-leb/
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Dr. Thomas Sarnes, ich bin 66 Jahre alt und seit dem 1.Dezember 2019 im Ruhestand. Ich bin Arzt, Chirurg der alten Schule vom Fach her und war 22 Jahre Chefarzt in einer Chirurgischen Klinik.
Meinen Ruhestand habe ich mir, ehrlich gesagt, anders vorgestellt und dennoch ist die aktuelle Situation eine der großen Erfahrungen und Lehren in meinem Leben, die ich wenn auch spät doch aber leider annehmen muss. Natürlich ärgere auch ich mich seit Monaten über das Totalversagen der Medizin, der Politik und auch der Medien jeder Form. Ich darf auch behaupten, dass ich ein politischer Mensch bin und für das Verständnis der Dinge, der aktuellen Zeit, der Geschichte und auch und insbesondere der Medizingeschichte ein hinreichend analytisches Denkvermögen zu haben glaube. In Veröffentlichungen, leider nicht in der Ostsee-Zeitung (sie wurden abgelehnt, weil sie nicht der aktuell erwünschten Berichterstattung genügten), habe ich mich damit beschäftigt, wie die Menschen mit der gegenwärtigen Situation „Corona“ umgehen, und wie sie durch Politik, Medien und gemeinsame Interaktion in eine Angststarre versetzt werden. Das ist für mich ein großes Thema, weil die Angst gerade in meinem Beruf ein großer Faktor war und Angst auf der politischen Ebene auch in der Geschichte vieles ermöglicht hat, was man sich nicht vorstellen konnte. Angst macht Menschen krank!
Nun ist es in der aktuellen Situation so, dass sich die Ostsee-Zeitung leider nicht von der einheitlichen oder besser gesagt vereinheitlichten Pressemeinung absetzt und das habe ich wenn auch schweren Herzens zur Kenntnis nehmen müssen, ohne es zu verstehen oder zu akzeptieren. Mit einem Brief an Sie habe ich schon länger gehadert, nehme nun aber die Ausgabe vom 14. September zum Anlass, doch zu schreiben. Es ist nicht zu erwarten eine Zeitung in die Hand zu nehmen, in der steht, dass alles prima ist. Ist es ja auch nicht. Aber, in einer Zeit wie jetzt, jede Gelegenheit zu nutzen um Angstmacherei zu betreiben, missbillige ich ausdrücklich. Ich möchte mich in aller Deutlichkeit mit dem Beitrag ihres Chefreporters Benjamin Fischer beschäftigen, nur dass sie verstehen worum es mir geht.
Jeder Mensch hat ja das Recht auch Wissenschaftlern zu huldigen, wenn er mag und auch, wenn er vielleicht gar nicht versteht um was es geht. Das steht jedem frei. Und dann steht da so unscheinbar zwischen „Pilzesammeln“ und „Stuttgarter Pokalüberraschung“ dieser kleine Doppelspalter. Klar, er hat es nicht auf die erste Seite geschafft aber er zeigt Wirkung.
Meine Damen und Herren, Herr Fischer, wovor hat denn Herr Kollege Drosten vor Monaten gewarnt? Es stimmt doch gar nicht, dass ganz Europa im Lockdown war. Wo sind denn die Massen von Toten, vor denen er gewarnt hat? Was sagen Sie denn zu den leeren Betten, die in unseren Krankenhäusern nicht belegt waren? Damals wirkte unglaublich das Gerede von den vielen Todesfällen. Wo sind die denn geblieben? Es ist unredlich, die eigene Situation mit den Gegebenheiten anderer Länder zu begründen.
Herr Fischer, wie viele Tote waren es denn in Deutschland wirklich? Warum kommen Sie bei einem solch kritischen Thema mit zahlenfreier Polemik? Sie sind doch Journalist! Wissen Sie eigentlich, dass in Deutschland jede Woche zwischen 15.000 und 16.000 Menschen natürlicherweise auch und insbesondere wegen mannigfaltiger Erkrankungen und wegen ihres Alters unsere Gemeinschaft verlassen? Traurig im Einzelfall aber das ist das Leben. Wenn der Verfasser den Eindruck hat, dass sich die Leute mehr vor der Grippe fürchten, dann mag das nicht unbedingt stimmen, sachlich aber wäre es richtig, weil die Grippe in ihrem Verlauf und ihrer Härte unberechenbar sein kann. Die viel größere Angst besteht aber davor, dass Medien wie dieses hier die nächste saisonale Grippe als was weiß ich wievielte Corona-Welle verkaufen wollen und werden. Und diese Angst hat Substanz und auch ihre Berechtigung.
ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Dr. Thomas Sarnes, ich bin 66 Jahre alt und seit dem 1.Dezember 2019 im Ruhestand. Ich bin Arzt, Chirurg der alten Schule vom Fach her und war 22 Jahre Chefarzt in einer Chirurgischen Klinik.
Meinen Ruhestand habe ich mir, ehrlich gesagt, anders vorgestellt und dennoch ist die aktuelle Situation eine der großen Erfahrungen und Lehren in meinem Leben, die ich wenn auch spät doch aber leider annehmen muss. Natürlich ärgere auch ich mich seit Monaten über das Totalversagen der Medizin, der Politik und auch der Medien jeder Form. Ich darf auch behaupten, dass ich ein politischer Mensch bin und für das Verständnis der Dinge, der aktuellen Zeit, der Geschichte und auch und insbesondere der Medizingeschichte ein hinreichend analytisches Denkvermögen zu haben glaube. In Veröffentlichungen, leider nicht in der Ostsee-Zeitung (sie wurden abgelehnt, weil sie nicht der aktuell erwünschten Berichterstattung genügten), habe ich mich damit beschäftigt, wie die Menschen mit der gegenwärtigen Situation „Corona“ umgehen, und wie sie durch Politik, Medien und gemeinsame Interaktion in eine Angststarre versetzt werden. Das ist für mich ein großes Thema, weil die Angst gerade in meinem Beruf ein großer Faktor war und Angst auf der politischen Ebene auch in der Geschichte vieles ermöglicht hat, was man sich nicht vorstellen konnte. Angst macht Menschen krank!
Nun ist es in der aktuellen Situation so, dass sich die Ostsee-Zeitung leider nicht von der einheitlichen oder besser gesagt vereinheitlichten Pressemeinung absetzt und das habe ich wenn auch schweren Herzens zur Kenntnis nehmen müssen, ohne es zu verstehen oder zu akzeptieren. Mit einem Brief an Sie habe ich schon länger gehadert, nehme nun aber die Ausgabe vom 14. September zum Anlass, doch zu schreiben. Es ist nicht zu erwarten eine Zeitung in die Hand zu nehmen, in der steht, dass alles prima ist. Ist es ja auch nicht. Aber, in einer Zeit wie jetzt, jede Gelegenheit zu nutzen um Angstmacherei zu betreiben, missbillige ich ausdrücklich. Ich möchte mich in aller Deutlichkeit mit dem Beitrag ihres Chefreporters Benjamin Fischer beschäftigen, nur dass sie verstehen worum es mir geht.
Jeder Mensch hat ja das Recht auch Wissenschaftlern zu huldigen, wenn er mag und auch, wenn er vielleicht gar nicht versteht um was es geht. Das steht jedem frei. Und dann steht da so unscheinbar zwischen „Pilzesammeln“ und „Stuttgarter Pokalüberraschung“ dieser kleine Doppelspalter. Klar, er hat es nicht auf die erste Seite geschafft aber er zeigt Wirkung.
Meine Damen und Herren, Herr Fischer, wovor hat denn Herr Kollege Drosten vor Monaten gewarnt? Es stimmt doch gar nicht, dass ganz Europa im Lockdown war. Wo sind denn die Massen von Toten, vor denen er gewarnt hat? Was sagen Sie denn zu den leeren Betten, die in unseren Krankenhäusern nicht belegt waren? Damals wirkte unglaublich das Gerede von den vielen Todesfällen. Wo sind die denn geblieben? Es ist unredlich, die eigene Situation mit den Gegebenheiten anderer Länder zu begründen.
Herr Fischer, wie viele Tote waren es denn in Deutschland wirklich? Warum kommen Sie bei einem solch kritischen Thema mit zahlenfreier Polemik? Sie sind doch Journalist! Wissen Sie eigentlich, dass in Deutschland jede Woche zwischen 15.000 und 16.000 Menschen natürlicherweise auch und insbesondere wegen mannigfaltiger Erkrankungen und wegen ihres Alters unsere Gemeinschaft verlassen? Traurig im Einzelfall aber das ist das Leben. Wenn der Verfasser den Eindruck hat, dass sich die Leute mehr vor der Grippe fürchten, dann mag das nicht unbedingt stimmen, sachlich aber wäre es richtig, weil die Grippe in ihrem Verlauf und ihrer Härte unberechenbar sein kann. Die viel größere Angst besteht aber davor, dass Medien wie dieses hier die nächste saisonale Grippe als was weiß ich wievielte Corona-Welle verkaufen wollen und werden. Und diese Angst hat Substanz und auch ihre Berechtigung.
Wie viele junge Menschen haben sich denn jetzt nach ihrer Meinung infiziert? Also ich meine damit wie viele sind krank geworden? Auf diesem Interpretationsirrtum beruht übrigens unsere ganze Situation und die Ostsee-Zeitung macht mit. Vielleicht sollte man aus lauter Unverständnis, nicht den Eindruck erwecken, als würde das Virus irgendwo unter der Decke sitzen und warten, dass wir mal nicht aufpassen. Woher wissen sie, dass das Virus in der Fläche nicht so vorhanden war? Es wurden zu Beginn in der Fläche gar keine so genannten Tests gemacht. Warum führen sie die Spanische Grippe an? Dieser Vergleich ist unzulässig!
Herr Fischer, das ist eine andere Krankheit, eine echte und furchtbare Krankheit, wie sie seit her nie wieder gesehen wurde. Die Spanische Grippe war die einzige doppelzyklische Infektionserkrankung, auch weil sie auf eine vom Krieg malträtierte und geschwächte Menschheit getroffen ist. Sie müssten doch inzwischen von Herrn Dr. Drosten gelernt haben, dass man Corona nicht mit Grippe gleichsetzen soll. Hat übrigens auch Herr Spahn gesagt. Ist ihnen eigentlich aufgefallen, dass die Zahl 1918 die einzige Zahl in Ihrem Artikel ist?
Warum reden Sie nicht darüber, dass jeder die aktuellen Zahlen auf der Seite des RKI abrufen kann und warum tun Sie das nicht selbst? Das wäre für einen Journalisten eine Minimalforderung an sich selbst!
Warum reden Sie nicht darüber, dass in Deutschland aus nicht medizinischen Gründen exzessiv getestet wird, obwohl dieses Testverfahren für ein so genanntes Screening, also einen Suchtest, überhaupt nicht geeignet ist? Das wissen Sie doch als informierter Journalist.
Warum schreiben Sie nicht, dass in der 34. Kalenderwoche bei 987423 Testungen nur 8655 positive Ergebnisse dabei waren?
Warum schreiben Sie nicht, dass das nur 0,88% positive Ergebnisse sind und dass Herr Dr. Drosten, den Sie ja scheinbar gerne locker als Quelle benutzen, seinen Test mit einer falschpositiven Rate von 0,7 bis 1,4% beurteilt? Und das sind positive Befunde, keine Kranken! Diese niedrigen Zahlen halten sich seit Wochen.
Warum haben sie als Medium nicht den Mut, auch mal andere Meinungen zu hören? Ja, klar, Herr Prof. Dr. Bhakdi wurde zu seinem Buch interviewt, ganz vorsichtig mit einem wenn auch sanften Gegenargument aus Rostock.
Warum haben sie nicht den Mut als Zeitung, mal die epidemiologische Lage von nationaler Tragweite zu hinterfragen? Das würde vielleicht viele Leute wecken. Das würde mal wieder klären, was Parlamentarismus in seiner Bedeutung ist, das würde klären für wen hier eigentlich Politik gemacht wird. Natürlich muss man sich nicht wundern, dass die Menschen langsam aus ihrer Angst auch Wut hervorbringen. Insbesondere jetzt, wo sich die Politik an ihren Kindern darstellen will.
Was aber, wenn die Menschen recht haben, und es könnte mit großer Wahrscheinlichkeit so kommen? Dann werden sie fragen, warum haben die Journalisten meiner unabhängigen Ostsee-Zeitung nicht aufgepasst?
Sie werden sich daran erinnern, wie aufklärend die Medien alle waren, als es darum ging Herrn Bundespräsidenten Wulff zu demontieren, wegen ein paar Euro und schuldlos.
Sie werden fragen, warum haben die von der Zeitung, meiner unabhängigen Zeitung, nicht nachgerechnet mit den Zahlen beim RKI, wir konnten die doch auch lesen.
Sie werden sagen, dass nach dem Grundgesetz Art. 5 die Pressefreiheit gilt, dass keiner diese Presse zensieren darf. Sie werden sagen, dass sie doch darauf gebaut haben, dass ihre Zeitung sie richtig informiert und bildet.
Die Menschen werden sagen, klar die Journalisten können auch nicht alles wissen, aber die können sich doch richtig damit beschäftigen. Sie erklären uns doch auch das Weltall und den Urknall. Und sie, die Ostsee-Zeitung werden keine einzige Frage beantworten können. Und sie müssen sich den Vorwurf anhören, dass sie es haben geschehen lassen, dass sie nicht die Politik kritisch begleitet haben, wie es ihre Aufgabe wäre.
Herr Fischer, das ist eine andere Krankheit, eine echte und furchtbare Krankheit, wie sie seit her nie wieder gesehen wurde. Die Spanische Grippe war die einzige doppelzyklische Infektionserkrankung, auch weil sie auf eine vom Krieg malträtierte und geschwächte Menschheit getroffen ist. Sie müssten doch inzwischen von Herrn Dr. Drosten gelernt haben, dass man Corona nicht mit Grippe gleichsetzen soll. Hat übrigens auch Herr Spahn gesagt. Ist ihnen eigentlich aufgefallen, dass die Zahl 1918 die einzige Zahl in Ihrem Artikel ist?
Warum reden Sie nicht darüber, dass jeder die aktuellen Zahlen auf der Seite des RKI abrufen kann und warum tun Sie das nicht selbst? Das wäre für einen Journalisten eine Minimalforderung an sich selbst!
Warum reden Sie nicht darüber, dass in Deutschland aus nicht medizinischen Gründen exzessiv getestet wird, obwohl dieses Testverfahren für ein so genanntes Screening, also einen Suchtest, überhaupt nicht geeignet ist? Das wissen Sie doch als informierter Journalist.
Warum schreiben Sie nicht, dass in der 34. Kalenderwoche bei 987423 Testungen nur 8655 positive Ergebnisse dabei waren?
Warum schreiben Sie nicht, dass das nur 0,88% positive Ergebnisse sind und dass Herr Dr. Drosten, den Sie ja scheinbar gerne locker als Quelle benutzen, seinen Test mit einer falschpositiven Rate von 0,7 bis 1,4% beurteilt? Und das sind positive Befunde, keine Kranken! Diese niedrigen Zahlen halten sich seit Wochen.
Warum haben sie als Medium nicht den Mut, auch mal andere Meinungen zu hören? Ja, klar, Herr Prof. Dr. Bhakdi wurde zu seinem Buch interviewt, ganz vorsichtig mit einem wenn auch sanften Gegenargument aus Rostock.
Warum haben sie nicht den Mut als Zeitung, mal die epidemiologische Lage von nationaler Tragweite zu hinterfragen? Das würde vielleicht viele Leute wecken. Das würde mal wieder klären, was Parlamentarismus in seiner Bedeutung ist, das würde klären für wen hier eigentlich Politik gemacht wird. Natürlich muss man sich nicht wundern, dass die Menschen langsam aus ihrer Angst auch Wut hervorbringen. Insbesondere jetzt, wo sich die Politik an ihren Kindern darstellen will.
Was aber, wenn die Menschen recht haben, und es könnte mit großer Wahrscheinlichkeit so kommen? Dann werden sie fragen, warum haben die Journalisten meiner unabhängigen Ostsee-Zeitung nicht aufgepasst?
Sie werden sich daran erinnern, wie aufklärend die Medien alle waren, als es darum ging Herrn Bundespräsidenten Wulff zu demontieren, wegen ein paar Euro und schuldlos.
Sie werden fragen, warum haben die von der Zeitung, meiner unabhängigen Zeitung, nicht nachgerechnet mit den Zahlen beim RKI, wir konnten die doch auch lesen.
Sie werden sagen, dass nach dem Grundgesetz Art. 5 die Pressefreiheit gilt, dass keiner diese Presse zensieren darf. Sie werden sagen, dass sie doch darauf gebaut haben, dass ihre Zeitung sie richtig informiert und bildet.
Die Menschen werden sagen, klar die Journalisten können auch nicht alles wissen, aber die können sich doch richtig damit beschäftigen. Sie erklären uns doch auch das Weltall und den Urknall. Und sie, die Ostsee-Zeitung werden keine einzige Frage beantworten können. Und sie müssen sich den Vorwurf anhören, dass sie es haben geschehen lassen, dass sie nicht die Politik kritisch begleitet haben, wie es ihre Aufgabe wäre.
Und die Leser werden dann sagen mit den Worten des Chefreporters Benjamin Fischer: dass, was sie gesagt und geschrieben haben war „viel zu lax“.
Und was nun? Was wird nun aus ihrer und meiner Ostsee-Zeitung, für die wir bezahlen? Sie geht unter in der allgemeinen einheitlichen Mediensoße aus Angst vor Repressalien, die ihr vor dem Grundgesetz gar nicht angetan werden dürfen. Sie werden sich leise und still daran erinnern, an ihren journalistischen Ehrenkodex, an journalistische Tugenden, wegen denen sie alle diesen Beruf erlernt haben. Sie werden sich aber in dem Gefühl erleben, dass sie das getan haben aus Angst um ihren Arbeitsplatz, um ihrer selbst also. Sie, ihre und meine Ostsee-Zeitung, wird dann geopfert auf dem Altar der Bedeutungslosigkeit. Und keiner kann, aber insbesondere will etwas dagegen tun. Aber, vielleicht helfen ja die immer mal wieder abgedruckten Anzeigen vom Gesundheitsministerium weiter…" https://www.inselreport.de/2020/09/offener-brief-die-redaktion-der-ostsee.html
Und was nun? Was wird nun aus ihrer und meiner Ostsee-Zeitung, für die wir bezahlen? Sie geht unter in der allgemeinen einheitlichen Mediensoße aus Angst vor Repressalien, die ihr vor dem Grundgesetz gar nicht angetan werden dürfen. Sie werden sich leise und still daran erinnern, an ihren journalistischen Ehrenkodex, an journalistische Tugenden, wegen denen sie alle diesen Beruf erlernt haben. Sie werden sich aber in dem Gefühl erleben, dass sie das getan haben aus Angst um ihren Arbeitsplatz, um ihrer selbst also. Sie, ihre und meine Ostsee-Zeitung, wird dann geopfert auf dem Altar der Bedeutungslosigkeit. Und keiner kann, aber insbesondere will etwas dagegen tun. Aber, vielleicht helfen ja die immer mal wieder abgedruckten Anzeigen vom Gesundheitsministerium weiter…" https://www.inselreport.de/2020/09/offener-brief-die-redaktion-der-ostsee.html
www.inselreport.de
Offener Brief an die Redaktion der "Ostsee-Zeitung"
Offener Brief von Dr. Thomas Sarnes an die OZ-Chefredaktion in Rostock zum Thema "Corona"...
