Forwarded from Datenpool
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Lady Dianas letztes Interview
Das Video wurde auf fast allen
Video Portalen gelöscht!!!
In dem Interview zwischen Lady Diana und Martin Bashir im November 1995 werden Dianas Überzeugungen und Handlungen eindeutig.
"Ich bin hier um Gutes zu tun", "Ich handle nicht nach einer Anleitung".
Sie war ein großer Mensch, der die Welt positiv verändert hat.
Sie hätte noch viel mehr getan, wenn man Sie am 31. August 1997 nicht aus dem Verkehr gezogen hätte.
Gut und glaubhaft inszeniert geriet diese Verschwörung binnen weniger Jahre in Vergessenheit.
Aber nun eine Frage an euch wachen Menschen:
Wer der derzeitig herrschenden Eliten hätte einen solchen herzensguten Menschen in einer solchen Machtposition haben wollen mit Aussicht auf die Thron als Queen Diana?
— Thomas Berger
Abonniere und entdecke mehr: @Verborgene_Geschichte
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In dem Interview zwischen Lady Diana und Martin Bashir im November 1995 werden Dianas Überzeugungen und Handlungen eindeutig.
"Ich bin hier um Gutes zu tun", "Ich handle nicht nach einer Anleitung".
Sie war ein großer Mensch, der die Welt positiv verändert hat.
Sie hätte noch viel mehr getan, wenn man Sie am 31. August 1997 nicht aus dem Verkehr gezogen hätte.
Gut und glaubhaft inszeniert geriet diese Verschwörung binnen weniger Jahre in Vergessenheit.
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Wer der derzeitig herrschenden Eliten hätte einen solchen herzensguten Menschen in einer solchen Machtposition haben wollen mit Aussicht auf die Thron als Queen Diana?
— Thomas Berger
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Forwarded from awaking4all 🧿 das Erwachen beginnt
Bitchute
Die geplante Ausrottung der Deutschen - (Teil 1/6)
Der Genozid am deutschen Volk
Weiter zu Teil 2: https://www.bitchute.com/video/3CxnxX1bg7ny/
Die demographische Entwicklung in Deutschland ist eine Katastrophe. Das deutsche Volk schrumpft um 1/3 seiner Größe pro Generation. Sämtliche Verluste werden…
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Die demographische Entwicklung in Deutschland ist eine Katastrophe. Das deutsche Volk schrumpft um 1/3 seiner Größe pro Generation. Sämtliche Verluste werden…
Forwarded from Gabriela Stangenberg
💥🎉 Sensationsmeldung 🎉💥
Der Damm ist gebrochen:
Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen
Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH
März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr.
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.
Was das für Millionen Geimpfte bedeutet
Mehr x.com/i/status/20338…
Faktenkanal: https://t.me/SalvaUkraini
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Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen
Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH
März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr.
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.
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EIL: Magyar schlägt einen neuen Kurs ein – EU reagiert empört!
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ABBRUCH! Plötzlich ruft AFD MERZ noch hinterher - Doch der ist schon über alle Berge!
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Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭 (Markus Haintz)
Markus Haintz auf X:
Kriegsverbrecher Trump:
"...Wir bieten ein sehr faires und vernünftiges DEAL an, und ich hoffe, sie nehmen es an, denn wenn nicht, wird die Vereinigten Staaten jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Brücke in Iran ausschalten. KEIN MR. NICE GUY MEHR..." - Präsident Donald J. Trump
Kriegsverbrecher Trump:
"...Wir bieten ein sehr faires und vernünftiges DEAL an, und ich hoffe, sie nehmen es an, denn wenn nicht, wird die Vereinigten Staaten jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Brücke in Iran ausschalten. KEIN MR. NICE GUY MEHR..." - Präsident Donald J. Trump
Forwarded from 🇦🇹 Martin Rutter www.direktdemokratisch.jetzt
Die reale Zahl der Ermordeten ist noch viel, viel höher! Eine riesige Tragödie, und die meisten halten den Mund!
Schämt euch - die Menschheit am Abgrund!
Quelle
🔤 🔤 🔤 🔤 🔤 🔤 🔤 🔤 🔤 🔤
👉Martin Rutter👈
❤️ Gott mit uns, wir mit ihm
Schämt euch - die Menschheit am Abgrund!
Quelle
👉Martin Rutter👈
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Aktienabsturz der Big Pharma & Klagen in Milliardenhöhe
https://youtube.com/shorts/i1o0BigDaig?is=z05eAUbYqB4nbBCx
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Sören Schumann - Gesundheit Ganzheitlich
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Israel zieht neue Grenzen im Libanon! 🇮🇱🇱🇧
https://youtube.com/shorts/9NbYVcEgW6Q?is=iB-XQMT9BLYxCdDW
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Ahmad
40 likes, 6 comments. "Israel zieht neue Grenzen im Libanon! 🇮🇱🇱🇧"
Israel isoliert sich international von Tag zu Tag 🇮🇱🌍 #Israel #iran #Ana...
https://youtube.com/shorts/mtzJinLlohQ?is=MLYGFiaezQVTUBts
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TerraScope
1.6K likes, 82 comments. "Israel isoliert sich international von Tag zu Tag 🇮🇱🌍 #Israel #iran #Analyse #Nachrichten"
Forwarded from Daniel Prinz News
Eliten beseitigen Freie-Energie-Wissenschaftler, um die Menschheit versklavt zu halten (Video)
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»Wie viele brillante Wissenschaftler wurden ausgelöscht, damit die globale Elite weiterhin Energie, Reichtum und Macht horten kann?
Wir sprechen von Nullpunktenergie, Wasserkraft, unterdrückten Erfindungen auf dem Niveau von Nikola Tesla, die die gesamte Grundlage der Ressourcenkontrolle bedrohen, und endlosen Kriegen.
Diese Technologien waren keine Fantasiegebilde. Sie stellten eine reale Bedrohung für das System dar. Und die Epstein-Akten enthüllen, dass die Elite geniale Erfinder systematisch zum Schweigen gebracht hat … angefangen bei Nikola Tesla selbst.
Die Epstein-Akten sind nicht nur ein Verzeichnis von Menschenhandel und Erpressung. Sie enthüllen etwas viel Umfassenderes – die dunkle Verflechtung von Macht, Geld und Ideologie.
In den Namen, den Treffen und den Finanzierungsströmen verbergen sich Verbindungen zur Gentechnik, zur radikalen Lebensverlängerungsforschung und zu Diskussionen über Selektionszucht und extreme Bevölkerungsreduktion.«
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Die Unbestechlichen
Eliten beseitigen Freie-Energie-Wissenschaftler, um die Menschheit versklavt zu halten (Video) - Die Unbestechlichen
Wie viele brillante Wissenschaftler wurden ausgelöscht, damit die globale Elite weiterhin Energie, Reichtum und Macht horten kann? Wir sprechen von Nullpunktenergie, Wasserkraft, unterdrückten Erfindungen auf dem Niveau von Nikola Tesla, die…