Am gestrigen Abend versammelte sich die Avalon Gemeinschaft zur feierlichen Julfeier, um gemeinsam der Wintersonnenwende zu gedenken. Zahlreiche Teilnehmer folgten der Einladung und erlebten ein stimmungsvolles Beisammensein, geprägt von Gemeinschaft, Tradition und feierlicher Atmosphäre.
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26. Avalon Podcast ist erschienen: 3. Teil – Politischer Aktivismus
Roger Wüthrich war in den 1980er- und 1990er-Jahren auch ein politischer Aktivist. Bereits Anfangs der 1980er-Jahre trat er der damaligen Partei «Nationalen Aktion - Für Volk und Heimat», heute «Schweizer Demokraten», bei. Die Abstimmungskämpfe rund um den Beitritt der Schweiz zur UNO oder den EWR unterstütze er nach Kräften und nahm an zahllosen Aktionen teil. Ende der 1980er-Jahre verliess Roger - aufgrund seiner Aktivitäten in der Wiking-Jugend Schweiz - die Nationale Aktion und setzte seine politische Arbeit als «Privatperson» fort. Der Abstimmungskampf rund um das Antirassismusgesetzt (ARG) im Jahr 1993/94 war ein politischer Höhenpunkt.
Anfangs der 2000er-Jahre hat Roger, u. a. aus Frustration heraus, seine politischen Aktivitäten praktisch auf Null reduziert. Er nahm lediglich als Zaungast noch an den Geschehnissen rund um die PNOS teil und hielt hin und wieder Vorträge.
Seine Leidenschaft und Begeisterung für kulturellen Aktivismus und für die Avalon-Gemeinschaft hat er bis heute nicht verloren. Er blieb uns bis heute erhalten und war/ist immer offen für Sorgen und Anliegen unserer Gemeinschaft.
Roger Wüthrich ist ein Zeitzeuge der Bewegung. Hört selbst, was er zu berichten hat.
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Anfangs der 2000er-Jahre hat Roger, u. a. aus Frustration heraus, seine politischen Aktivitäten praktisch auf Null reduziert. Er nahm lediglich als Zaungast noch an den Geschehnissen rund um die PNOS teil und hielt hin und wieder Vorträge.
Seine Leidenschaft und Begeisterung für kulturellen Aktivismus und für die Avalon-Gemeinschaft hat er bis heute nicht verloren. Er blieb uns bis heute erhalten und war/ist immer offen für Sorgen und Anliegen unserer Gemeinschaft.
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Weihnachten & Julfest
Als naturverbundene Menschen haben unsere Vorfahren um die segnende und lebenspendende Kraft der Sonne gewußt, ohne die es kein Wachsen, Reifen und Ernten gibt. Sie haben gewußt, daß es die Sonne ist, die den ewigen Kreislauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter hervorruft, jenes ewige «Stirb und Werde», das ihren ganzen Lebensrhythmus bestimmt hat und von dem überhaupt alles Leben und Wachstum abhängig ist. So ist ihnen die Sonne die sichtbarste und offenkundigste Offenbarung des göttlichen Wirkens im All geworden.
Sie hat ihnen die Gewißheit gegeben, daß dieses Göttliche von Ewigkeit zu Ewigkeit sei, entsprechend der allgemeinen Vorstellung, daß Ursprung und Ende zusammenfallen. Diese Erkenntnis haben sie uns überliefert mit Sinnbildern, wie z. B. durch die Midgard-Schlange, die sich in den Schwanz beißt, oder durch den Kranz, den man den Toten auf das Grab legt, weil auch in ihm – wie im Kreis – Anfang und Ende zusammenfallen, oder durch den «Adventskranz» mit seinen vier Kerzen, die die vier Jahreszeiten und damit den immer wiederkehrenden Jahresrhythmus versinnbildlichen. – Und darum haben unsere Vorfahren schon den Lauf der Sonne mit ihren Festen begleitet...weiterlesen
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Als naturverbundene Menschen haben unsere Vorfahren um die segnende und lebenspendende Kraft der Sonne gewußt, ohne die es kein Wachsen, Reifen und Ernten gibt. Sie haben gewußt, daß es die Sonne ist, die den ewigen Kreislauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter hervorruft, jenes ewige «Stirb und Werde», das ihren ganzen Lebensrhythmus bestimmt hat und von dem überhaupt alles Leben und Wachstum abhängig ist. So ist ihnen die Sonne die sichtbarste und offenkundigste Offenbarung des göttlichen Wirkens im All geworden.
Sie hat ihnen die Gewißheit gegeben, daß dieses Göttliche von Ewigkeit zu Ewigkeit sei, entsprechend der allgemeinen Vorstellung, daß Ursprung und Ende zusammenfallen. Diese Erkenntnis haben sie uns überliefert mit Sinnbildern, wie z. B. durch die Midgard-Schlange, die sich in den Schwanz beißt, oder durch den Kranz, den man den Toten auf das Grab legt, weil auch in ihm – wie im Kreis – Anfang und Ende zusammenfallen, oder durch den «Adventskranz» mit seinen vier Kerzen, die die vier Jahreszeiten und damit den immer wiederkehrenden Jahresrhythmus versinnbildlichen. – Und darum haben unsere Vorfahren schon den Lauf der Sonne mit ihren Festen begleitet...weiterlesen
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👍10🔥2
Wir wünschen allen Abonnenten, Sympathisanten und Mitgliedern unseres eidgenössischen, völkischen und heidnischen Kulturkreises ein schönes, kraftvolles und erkenntnisreiches Jahr 2026.
Möge euch der stetige innere Wandel begleiten und euch mit Sinn, Klarheit und Erfüllung erfüllen. Heisst den Fortschritt im Inneren willkommen und habt den Mut, euch ihm bewusst zu stellen. Das innere Feuer soll in herausfordernden Zeiten nicht erlöschen, sondern euch Wege der Verbesserung, der Stärke und der Weiterentwicklung aufzeigen.
Möge Gemeinschaft und Familie euch stets als Fundament, als Ort der Erholung und als sicherer Anker dienen. Seid euch immer eurer Gedanken bewusst, denn das, was wir denken, ziehen wir in unser Leben – im Positiven wie im Negativen!
Geht achtsam, standhaft und verbunden euren Weg ins neue Jahr.
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Möge euch der stetige innere Wandel begleiten und euch mit Sinn, Klarheit und Erfüllung erfüllen. Heisst den Fortschritt im Inneren willkommen und habt den Mut, euch ihm bewusst zu stellen. Das innere Feuer soll in herausfordernden Zeiten nicht erlöschen, sondern euch Wege der Verbesserung, der Stärke und der Weiterentwicklung aufzeigen.
Möge Gemeinschaft und Familie euch stets als Fundament, als Ort der Erholung und als sicherer Anker dienen. Seid euch immer eurer Gedanken bewusst, denn das, was wir denken, ziehen wir in unser Leben – im Positiven wie im Negativen!
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❤15🔥1
Kräuter 🌿 ohne Erde – Anpflanzen nur in Wasser💧
Viele Kräuter lassen sich auch ohne Erde, ausschliesslich in Wasser, anpflanzen. Diese Methode nennt man oft Hydrokultur oder das Ziehen von Kräutern im Wasserglas. Besonders gut geeignet sind Kräuter, die leicht Wurzeln aus ihren Stängeln bilden.
Zu den am besten geeigneten Kräutern gehören Basilikum, Minze, Petersilie, Schnittlauch, Zitronenmelisse, Oregano, Thymian, Salbei und Rosmarin. Besonders Minze und Basilikum wachsen sehr schnell und sind ideal für Anfänger.
Für die Anzucht schneidet man einen etwa 10–15 cm langen Stängel ab und entfernt die unteren Blätter. Anschliessend stellt man den Stängel in ein Glas mit Wasser, sodass nur der Stiel im Wasser ist. Das Wasser sollte alle zwei bis drei Tage gewechselt werden. Der Standort sollte hell sein, jedoch ohne direkte Mittagssonne. Nach ein bis drei Wochen bilden sich Wurzeln.
Kräuter können im Wasser eine Zeit lang gut wachsen, jedoch ist ihr Wachstum dort meist nicht dauerhaft kräftig, da wichtige Nährstoffe fehlen. Für längere Haltbarkeit kann man entweder sparsam Hydrokultur-Dünger verwenden oder die Kräuter später in Erde umpflanzen.
Diese Methode ist besonders praktisch für die Küche, benötigt wenig Platz und ist ideal, um frische Kräuter jederzeit griffbereit zu haben.
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Viele Kräuter lassen sich auch ohne Erde, ausschliesslich in Wasser, anpflanzen. Diese Methode nennt man oft Hydrokultur oder das Ziehen von Kräutern im Wasserglas. Besonders gut geeignet sind Kräuter, die leicht Wurzeln aus ihren Stängeln bilden.
Zu den am besten geeigneten Kräutern gehören Basilikum, Minze, Petersilie, Schnittlauch, Zitronenmelisse, Oregano, Thymian, Salbei und Rosmarin. Besonders Minze und Basilikum wachsen sehr schnell und sind ideal für Anfänger.
Für die Anzucht schneidet man einen etwa 10–15 cm langen Stängel ab und entfernt die unteren Blätter. Anschliessend stellt man den Stängel in ein Glas mit Wasser, sodass nur der Stiel im Wasser ist. Das Wasser sollte alle zwei bis drei Tage gewechselt werden. Der Standort sollte hell sein, jedoch ohne direkte Mittagssonne. Nach ein bis drei Wochen bilden sich Wurzeln.
Kräuter können im Wasser eine Zeit lang gut wachsen, jedoch ist ihr Wachstum dort meist nicht dauerhaft kräftig, da wichtige Nährstoffe fehlen. Für längere Haltbarkeit kann man entweder sparsam Hydrokultur-Dünger verwenden oder die Kräuter später in Erde umpflanzen.
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Der Wert des Lebens
Der Drang nach Leben ist bei jedem Lebewesen vorhanden. Doch ab wann beginnt das Leben eigentlich? Manche behaupten, dass es erst nach der Geburt beginnt. Die wissenschaftliche Forschung ist sich da bezüglich einig, dass das Leben gleich bei der Befruchtung der Eizelle beginnt. Ab da teilen sich die Zellen und der Stoffwechsel beginnt.
Dies ist natürlich auch beim Menschen so. Ab der 6. - 8. Schwangerschaftswoche beginnt dann die Gehirnaktivität.
Nun gilt in der Schweiz, dass man bis zur 12. Schwangerschaftswoche einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen darf. Danach darf ein Schwangerschaftsabbruch nur noch gemacht werden, wenn ein Arzt bestätigt, dass es medizinisch notwendig ist – zum Beispiel, weil ansonsten ernsthafte körperliche oder psychische Schäden drohen.
Im Jahre 2023 wurden 12'045 Abtreibungen vorgenommen. Das war bis dahin ein Rekordwerd! Das Jahr 2024 wird wahrscheinlich den Rekord brechen da bereits 12'434 Abtreibungen vorliegen.
Wenn man das auf die gesamte Welt ausdehnt, sind es pro Jahr 73 Millionen Abtreibungen. (Stand 2023)
In der Schweiz werden 97% der Schwangerschaftsabbrüche mit sog. "psychosozialen Gründen" begründet.
Die Beratungsstelle Profemina hat untersucht, welche Umstände häufig bei Frauen auftreten, die für einen Schwangerschaftsabbruch herangezogen werden.
42% sind Biografische Gründe.
– Gefühl, zu jung zu sein
– Ausbildung oder Karriereziele.
– Überraschende Schwangerschaft, Lebensplanung passt nicht.
31% sind Überforderung/Überlastung.
– bereits Kinder zu versorgen.
– berufliche oder familiäre Verpflichtungen.
– Alleinerziehend und doppelte Belastung.
17% sind Partnerschaftsprobleme.
– Beziehung instabil oder beendet.
– Partner will kein Kind.
– Kinder aus einem One-Night-Stand.
Weitere Gründe die aber eher selten sind:
– 7% finanzielle Sorgen.
– 3% medizinische Gründe.
– 1% Vergewaltigung.
– 1% Druck von aussen.
Die Befürworter von Abtreibungen führen meist immer wieder dieses eine überrissene Szenario der Vergewaltigung an. Dabei kommt es nur selten, wenn überhaupt, vor.
Dieser oben beschriebener Anstieg der Schwangerschaftsabbrüche ist bedenklich und zeigt auf, dass der Wert des Lebens nicht immer geschätzt wird.
Niemand bezweifelt, dass dies für eine Frau eine emotionale und schwierige Situation ist.
Jedoch sollte man meinen, dass ein Menschenleben ein weit grösseren Wert haben sollte als die hier genannten Gründe.
Der Wert eines Menschenlebens muss wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Unser Volk braucht wieder mehr Kinder, denn die Familie bildet die grundlegende Keimzelle eines jeden Volkes. Zudem ist eine kinderreiche Gesellschaft und stabile Familien das Fundament jeder nachhaltigen Gemeinschaft.
Zum Artikel: https://www.swissinfo.ch/eng/life-aging/record-number-of-abortions-in-switzerland-in-2023/82694718
Beratungsstelle Profemina: https://www.profemina.org/de-ch
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Der Drang nach Leben ist bei jedem Lebewesen vorhanden. Doch ab wann beginnt das Leben eigentlich? Manche behaupten, dass es erst nach der Geburt beginnt. Die wissenschaftliche Forschung ist sich da bezüglich einig, dass das Leben gleich bei der Befruchtung der Eizelle beginnt. Ab da teilen sich die Zellen und der Stoffwechsel beginnt.
Dies ist natürlich auch beim Menschen so. Ab der 6. - 8. Schwangerschaftswoche beginnt dann die Gehirnaktivität.
Nun gilt in der Schweiz, dass man bis zur 12. Schwangerschaftswoche einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen darf. Danach darf ein Schwangerschaftsabbruch nur noch gemacht werden, wenn ein Arzt bestätigt, dass es medizinisch notwendig ist – zum Beispiel, weil ansonsten ernsthafte körperliche oder psychische Schäden drohen.
Im Jahre 2023 wurden 12'045 Abtreibungen vorgenommen. Das war bis dahin ein Rekordwerd! Das Jahr 2024 wird wahrscheinlich den Rekord brechen da bereits 12'434 Abtreibungen vorliegen.
Wenn man das auf die gesamte Welt ausdehnt, sind es pro Jahr 73 Millionen Abtreibungen. (Stand 2023)
In der Schweiz werden 97% der Schwangerschaftsabbrüche mit sog. "psychosozialen Gründen" begründet.
Die Beratungsstelle Profemina hat untersucht, welche Umstände häufig bei Frauen auftreten, die für einen Schwangerschaftsabbruch herangezogen werden.
42% sind Biografische Gründe.
– Gefühl, zu jung zu sein
– Ausbildung oder Karriereziele.
– Überraschende Schwangerschaft, Lebensplanung passt nicht.
31% sind Überforderung/Überlastung.
– bereits Kinder zu versorgen.
– berufliche oder familiäre Verpflichtungen.
– Alleinerziehend und doppelte Belastung.
17% sind Partnerschaftsprobleme.
– Beziehung instabil oder beendet.
– Partner will kein Kind.
– Kinder aus einem One-Night-Stand.
Weitere Gründe die aber eher selten sind:
– 7% finanzielle Sorgen.
– 3% medizinische Gründe.
– 1% Vergewaltigung.
– 1% Druck von aussen.
Die Befürworter von Abtreibungen führen meist immer wieder dieses eine überrissene Szenario der Vergewaltigung an. Dabei kommt es nur selten, wenn überhaupt, vor.
Dieser oben beschriebener Anstieg der Schwangerschaftsabbrüche ist bedenklich und zeigt auf, dass der Wert des Lebens nicht immer geschätzt wird.
Niemand bezweifelt, dass dies für eine Frau eine emotionale und schwierige Situation ist.
Jedoch sollte man meinen, dass ein Menschenleben ein weit grösseren Wert haben sollte als die hier genannten Gründe.
Der Wert eines Menschenlebens muss wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Unser Volk braucht wieder mehr Kinder, denn die Familie bildet die grundlegende Keimzelle eines jeden Volkes. Zudem ist eine kinderreiche Gesellschaft und stabile Familien das Fundament jeder nachhaltigen Gemeinschaft.
Zum Artikel: https://www.swissinfo.ch/eng/life-aging/record-number-of-abortions-in-switzerland-in-2023/82694718
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Persönlichkeiten
Karl Ludwig Sütterlin (* 23. Juli 1865 in Lahr im Schwarzwald; † 20. November 1917 in Berlin) war ein deutscher Grafiker, Pädagoge und Schriftgestalter. Er lehrte an der Kunstgewerbeschule in Berlin und beschäftigte sich intensiv mit Schriftgestaltung und Zeichenunterricht.
Bekannt wurde Sütterlin vor allem durch die Sütterlinschrift, die er 1911 im Auftrag des Preussischen Kultusministeriums entwickelte. Diese vereinfachte, gut lesbare Schreibschrift sollte Kindern das Schreibenlernen erleichtern und wurde ab 1915 in preussischen Schulen eingeführt. Später verbreitete sie sich in weiten Teilen Deutschlands und prägte über Jahrzehnte den Schulunterricht.
Zu Sütterlins Werken zählen neben der Sütterlinschrift auch Lehrtafeln, Schreibvorlagen und didaktische Entwürfe, die den Zeichen- und Schreibunterricht reformieren sollten. Obwohl er zu Lebzeiten kein grosses öffentliches Ansehen erlangte, lebt sein Einfluss bis heute fort: Die nach ihm benannte Schrift ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Schrift- und Kulturgeschichte.
Zum Video: Sütterlin – Die verbotene Schrift der Deutschen
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Karl Ludwig Sütterlin (* 23. Juli 1865 in Lahr im Schwarzwald; † 20. November 1917 in Berlin) war ein deutscher Grafiker, Pädagoge und Schriftgestalter. Er lehrte an der Kunstgewerbeschule in Berlin und beschäftigte sich intensiv mit Schriftgestaltung und Zeichenunterricht.
Bekannt wurde Sütterlin vor allem durch die Sütterlinschrift, die er 1911 im Auftrag des Preussischen Kultusministeriums entwickelte. Diese vereinfachte, gut lesbare Schreibschrift sollte Kindern das Schreibenlernen erleichtern und wurde ab 1915 in preussischen Schulen eingeführt. Später verbreitete sie sich in weiten Teilen Deutschlands und prägte über Jahrzehnte den Schulunterricht.
Zu Sütterlins Werken zählen neben der Sütterlinschrift auch Lehrtafeln, Schreibvorlagen und didaktische Entwürfe, die den Zeichen- und Schreibunterricht reformieren sollten. Obwohl er zu Lebzeiten kein grosses öffentliches Ansehen erlangte, lebt sein Einfluss bis heute fort: Die nach ihm benannte Schrift ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Schrift- und Kulturgeschichte.
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👍9
Appell an die Jugend
„Es gibt für einen Gesetzgeber kein würdigeres Geschäft, als Sorge für die Erziehung der Jugend.“
(Friedrich der Große)
Die Medienbilder, welche von Jugendlichen projiziert werden, kennen wir alle: Am Handy herumtippend, Zigaretten qualmend, ein lethargischer Blick, bleiche Gesichter, kein „Bock“ auf irgendetwas, stilistisch gekleidet wie Figuren aus der Kinoserie „Star Wars“… Man könnte es endlos weiterführen. Jeder kennt die Bilder selber.
Entspricht das Bild aber tatsächlich der Realität? Teilweise und sogar oft muss man leider sagen: JA! Nur wo liegen die Ursachen dieses Problems? Es ist leicht zu sagen, die Jugend von heute ist nicht mehr zu gebrauchen. Die Jugend eines Volkes ist immer das Abbild der Gesellschaft, sprich, sie übernimmt das Verhalten und die Art zu leben der älteren Generationen, die eine Vorbildfunktion hat bzw. hätte, und gibt diese zum „Besten“. Auch wenn die Jugend heutzutage angeblich auf die ältere Generation pfeift, so orientiert sie sich insgeheim doch oft an ihrem Tun und Handeln in vielen Bereichen des Lebens. Der ehemalige Navy-Seal Mark Divine hat es so formuliert:
„…Da die Gesellschaft und das Bildungswesen zentralen Werten wie Ehre, Mut und Engagement keinen hohen Stellenwert mehr einräumen, fehlt die Grundlage für die Charakterentwicklung…“
Eine Gesellschaft, die kaum noch Wertvorstellungen hat und ihr Leben mit sinnloser „Beschäftigung“ und oft nutzloser „Arbeit“ verspielt, hat keine Vorbildfunktion mehr. Der Jugend fehlt es an Vorbildern, Rückhalt, sinnvoller Beschäftigung, Mythen und Heimatverbundenheit... weiterlesen
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„Es gibt für einen Gesetzgeber kein würdigeres Geschäft, als Sorge für die Erziehung der Jugend.“
(Friedrich der Große)
Die Medienbilder, welche von Jugendlichen projiziert werden, kennen wir alle: Am Handy herumtippend, Zigaretten qualmend, ein lethargischer Blick, bleiche Gesichter, kein „Bock“ auf irgendetwas, stilistisch gekleidet wie Figuren aus der Kinoserie „Star Wars“… Man könnte es endlos weiterführen. Jeder kennt die Bilder selber.
Entspricht das Bild aber tatsächlich der Realität? Teilweise und sogar oft muss man leider sagen: JA! Nur wo liegen die Ursachen dieses Problems? Es ist leicht zu sagen, die Jugend von heute ist nicht mehr zu gebrauchen. Die Jugend eines Volkes ist immer das Abbild der Gesellschaft, sprich, sie übernimmt das Verhalten und die Art zu leben der älteren Generationen, die eine Vorbildfunktion hat bzw. hätte, und gibt diese zum „Besten“. Auch wenn die Jugend heutzutage angeblich auf die ältere Generation pfeift, so orientiert sie sich insgeheim doch oft an ihrem Tun und Handeln in vielen Bereichen des Lebens. Der ehemalige Navy-Seal Mark Divine hat es so formuliert:
„…Da die Gesellschaft und das Bildungswesen zentralen Werten wie Ehre, Mut und Engagement keinen hohen Stellenwert mehr einräumen, fehlt die Grundlage für die Charakterentwicklung…“
Eine Gesellschaft, die kaum noch Wertvorstellungen hat und ihr Leben mit sinnloser „Beschäftigung“ und oft nutzloser „Arbeit“ verspielt, hat keine Vorbildfunktion mehr. Der Jugend fehlt es an Vorbildern, Rückhalt, sinnvoller Beschäftigung, Mythen und Heimatverbundenheit... weiterlesen
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Friedrich der Große – der Alte Fritz
Preußen 1712
Berlin, die Geburtsstätte Friedrichs II., war erst 12 Jahre zuvor zur Hauptstadt Preußens erkoren worden und hatte knapp über 60.000 Einwohner. Von der späteren Weltstadt also noch weit entfernt. Preußen selber war bis 1701 noch ein Herzogtum. Erst durch die Königskrönung Friedrichs I. (der Großvater von Friedrich II.) entstand durch diese Rangerhöhung das Königreich Preußen.
Aus der „Sandbüchse des Heiligen Römischen Reiches“ oder dem „Staat der Flicken und Fetzen“, wie es spöttische Zeitgenossen damals zuweilen nannten, wurden somit Ansätze für einen Einheitsstaat geschaffen. Das damalige Königreich umfaßte neben dem brandenburgischen Kurland und der Neumark, Ostpreußen, Hinterpommern auch weitere, z. T. vom Kernland isolierte, kleinere Gebiete. Eines dieser isolierten Gebiete, die damals zu Preußen gehörten, war übrigens auch das Fürstentum Neuenburg, also der heutige Schweizer Kanton Neuenburg (Neuchâtel).
Trotz dem neuen Status als Königreich erholten sich Preußen und die Bevölkerung erst allmählich vom Schrecken des Dreißigjährigen Krieges, der vor allem weite Teile Mitteleuropas ins Elend geführt hatte. Obschon dieser große Krieg um die Hegemonie und die Religionsvorherrschaft in Europa beinahe drei Generationen zurücklag, waren die Wunden vielerorts noch nicht verheilt. Vor allem die abgelegenen und ländlichen Gebiete waren durch Krieg, Cholera und Pest entvölkert und unterentwickelt...weiterlesen
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Preußen 1712
Berlin, die Geburtsstätte Friedrichs II., war erst 12 Jahre zuvor zur Hauptstadt Preußens erkoren worden und hatte knapp über 60.000 Einwohner. Von der späteren Weltstadt also noch weit entfernt. Preußen selber war bis 1701 noch ein Herzogtum. Erst durch die Königskrönung Friedrichs I. (der Großvater von Friedrich II.) entstand durch diese Rangerhöhung das Königreich Preußen.
Aus der „Sandbüchse des Heiligen Römischen Reiches“ oder dem „Staat der Flicken und Fetzen“, wie es spöttische Zeitgenossen damals zuweilen nannten, wurden somit Ansätze für einen Einheitsstaat geschaffen. Das damalige Königreich umfaßte neben dem brandenburgischen Kurland und der Neumark, Ostpreußen, Hinterpommern auch weitere, z. T. vom Kernland isolierte, kleinere Gebiete. Eines dieser isolierten Gebiete, die damals zu Preußen gehörten, war übrigens auch das Fürstentum Neuenburg, also der heutige Schweizer Kanton Neuenburg (Neuchâtel).
Trotz dem neuen Status als Königreich erholten sich Preußen und die Bevölkerung erst allmählich vom Schrecken des Dreißigjährigen Krieges, der vor allem weite Teile Mitteleuropas ins Elend geführt hatte. Obschon dieser große Krieg um die Hegemonie und die Religionsvorherrschaft in Europa beinahe drei Generationen zurücklag, waren die Wunden vielerorts noch nicht verheilt. Vor allem die abgelegenen und ländlichen Gebiete waren durch Krieg, Cholera und Pest entvölkert und unterentwickelt...weiterlesen
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👍9
Der Stadtbummel – eine wiederkehrende Erfahrung und die eine Seite der Realität
Manchmal kann es nicht schaden, sich einmal wieder mit der Realität zu konfrontieren! Diese gibt es auch außerhalb von Telegram! Gesagt, getan. Vor mehr als einer Woche, es war der Dienstagmorgen, war ich mit meiner Tochter in der Stadt Bern (Schweiz) unterwegs.
Es ist ihr erster – sie ist dreizehn – Einkaufsbummeltag in einer Großstadt. Draußen ist es kalt und in den Geschäften brütend heiß Als Vater will man ja nicht immer ein Spielverderber sein. So gehen wir auf ihren Wunsch hin und nach ihrer Auswahl von einem Geschäft zum anderen. Für mich persönlich gibt es da nichts zu sehen, geschweige denn noch etwas zu kaufen. Also stehe ich da bei den jeweiligen Eingängen zu den Läden „wie bestellt und nicht abgeholt“ herum. Zum Glück sind die Aufenthalte in diesen „Saftläden“ von kurzer Dauer. Die Tochter kommt völlig ernüchtert zurück: „Hier gibt es ja nichts Besonderes und teuer sind die Sachen auch.“ Wie schon erwähnt: Sie ist dreizehn. Gleichzeitig stehen Erwachsene an der Kasse und kaufen körbeweise von dem „Schnickschnack“... weiterlesen
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Manchmal kann es nicht schaden, sich einmal wieder mit der Realität zu konfrontieren! Diese gibt es auch außerhalb von Telegram! Gesagt, getan. Vor mehr als einer Woche, es war der Dienstagmorgen, war ich mit meiner Tochter in der Stadt Bern (Schweiz) unterwegs.
Es ist ihr erster – sie ist dreizehn – Einkaufsbummeltag in einer Großstadt. Draußen ist es kalt und in den Geschäften brütend heiß Als Vater will man ja nicht immer ein Spielverderber sein. So gehen wir auf ihren Wunsch hin und nach ihrer Auswahl von einem Geschäft zum anderen. Für mich persönlich gibt es da nichts zu sehen, geschweige denn noch etwas zu kaufen. Also stehe ich da bei den jeweiligen Eingängen zu den Läden „wie bestellt und nicht abgeholt“ herum. Zum Glück sind die Aufenthalte in diesen „Saftläden“ von kurzer Dauer. Die Tochter kommt völlig ernüchtert zurück: „Hier gibt es ja nichts Besonderes und teuer sind die Sachen auch.“ Wie schon erwähnt: Sie ist dreizehn. Gleichzeitig stehen Erwachsene an der Kasse und kaufen körbeweise von dem „Schnickschnack“... weiterlesen
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Wie manipuliert bist du wirklich?
Dass jeder Mensch auf die eine oder andere Weise beeinflusst wird, ist unbestritten. Diese Beeinflussung beginnt bereits im Kleinen – in der Familie, durch Freunde, Hobbys, Schule und gesellschaftliche Normen. Ein Teil davon ist sinnvoll und notwendig, denn er hilft uns, uns zu orientieren und in der Gemeinschaft zu leben. Diese Form kann man als gesunde Beeinflussung bezeichnen.
Doch es gibt auch eine andere Seite: gezielte Manipulation. Sie wirkt subtil, oft unbemerkt, aber äusserst wirkungsvoll. Besonders deutlich zeigt sich das in Politik, Medien, Werbung und Wirtschaft. Politische Systeme arbeiten mit einfachen Gegensätzen wie „links“ und „rechts“ und reduzieren komplexe gesellschaftliche Fragen auf scheinbar klare Fronten. Dabei wird der Mensch nicht als individuell denkender Wähler betrachtet, sondern als steuerbare Zielgruppe.
Auch der Konsum spielt eine zentrale Rolle. Täglich werden wir mit Botschaften bombardiert, die uns erklären, was wir brauchen, was gesund ist und wie wir zu leben haben. Doch selten wird hinterfragt, was uns wirklich nährt und weiterbringt – körperlich, geistig und emotional. In der Pharmaindustrie werden bei Krankheiten häufig nur wenige Lösungswege aufgezeigt: Medikamente, Impfungen oder standardisierte Therapien. Alternative Ansätze werden oft belächelt oder ausschliesslich in der Prävention akzeptiert. Statt echter Aufklärung wird mit Angst gearbeitet – besonders bei sensiblen Themen wie Schwangerschaft, Geburt und frühkindlicher Vorsorge. Frauen werden verunsichert, wenn sie Entscheidungen kritisch hinterfragen oder bestimmte Massnahmen ablehnen. Dabei entsteht ein subtiler sozialer Druck: Wer nicht mitmacht, gilt schnell als verantwortungslos.
Gleichzeitig wird uns ständig vermittelt, wie frei wir angeblich sind. Doch diese Freiheit endet häufig dort, wo wir eigene Entscheidungen treffen wollen, die nicht ins System passen. Dann wird es unangenehm – gesellschaftlich, emotional und manchmal auch rechtlich.
Viele Menschen glauben, dass Manipulation hauptsächlich ein politisches Problem sei. Doch das greift zu kurz. Wer das System nicht ganzheitlich betrachtet, übernimmt oft unbewusst genau jene Sichtweisen, die ihm von aussen vermittelt werden – sei es durch Bücher, Zeitschriften, soziale Medien oder bestimmte Gruppen. So entsteht ein neues Abhängigkeitsverhältnis, nur unter einem anderen Deckmantel.
Jeder Mensch ist auf seine eigene Weise beeinflusst. Doch nur wenige besitzen die Fähigkeit, frei zu denken und zu handeln. Wer beginnt, das System als Ganzes zu hinterfragen, Zusammenhänge erkennt und sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt, gewinnt innere und äussere Freiheit. Daraus entstehen Erkenntnisse – und aus diesen Erkenntnissen sollten konkrete Lebensanpassungen folgen.
Es geht nicht darum, in Schuldzuweisungen, Selbstmitleid oder Opferrollen zu verharren. Wahre Veränderung entsteht durch Eigenverantwortung und bewusstes Handeln. Jeder Mensch hat die Wahl: Opfer der Umstände zu sein – oder Gestalter seines eigenen Lebens!
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Dass jeder Mensch auf die eine oder andere Weise beeinflusst wird, ist unbestritten. Diese Beeinflussung beginnt bereits im Kleinen – in der Familie, durch Freunde, Hobbys, Schule und gesellschaftliche Normen. Ein Teil davon ist sinnvoll und notwendig, denn er hilft uns, uns zu orientieren und in der Gemeinschaft zu leben. Diese Form kann man als gesunde Beeinflussung bezeichnen.
Doch es gibt auch eine andere Seite: gezielte Manipulation. Sie wirkt subtil, oft unbemerkt, aber äusserst wirkungsvoll. Besonders deutlich zeigt sich das in Politik, Medien, Werbung und Wirtschaft. Politische Systeme arbeiten mit einfachen Gegensätzen wie „links“ und „rechts“ und reduzieren komplexe gesellschaftliche Fragen auf scheinbar klare Fronten. Dabei wird der Mensch nicht als individuell denkender Wähler betrachtet, sondern als steuerbare Zielgruppe.
Auch der Konsum spielt eine zentrale Rolle. Täglich werden wir mit Botschaften bombardiert, die uns erklären, was wir brauchen, was gesund ist und wie wir zu leben haben. Doch selten wird hinterfragt, was uns wirklich nährt und weiterbringt – körperlich, geistig und emotional. In der Pharmaindustrie werden bei Krankheiten häufig nur wenige Lösungswege aufgezeigt: Medikamente, Impfungen oder standardisierte Therapien. Alternative Ansätze werden oft belächelt oder ausschliesslich in der Prävention akzeptiert. Statt echter Aufklärung wird mit Angst gearbeitet – besonders bei sensiblen Themen wie Schwangerschaft, Geburt und frühkindlicher Vorsorge. Frauen werden verunsichert, wenn sie Entscheidungen kritisch hinterfragen oder bestimmte Massnahmen ablehnen. Dabei entsteht ein subtiler sozialer Druck: Wer nicht mitmacht, gilt schnell als verantwortungslos.
Gleichzeitig wird uns ständig vermittelt, wie frei wir angeblich sind. Doch diese Freiheit endet häufig dort, wo wir eigene Entscheidungen treffen wollen, die nicht ins System passen. Dann wird es unangenehm – gesellschaftlich, emotional und manchmal auch rechtlich.
Viele Menschen glauben, dass Manipulation hauptsächlich ein politisches Problem sei. Doch das greift zu kurz. Wer das System nicht ganzheitlich betrachtet, übernimmt oft unbewusst genau jene Sichtweisen, die ihm von aussen vermittelt werden – sei es durch Bücher, Zeitschriften, soziale Medien oder bestimmte Gruppen. So entsteht ein neues Abhängigkeitsverhältnis, nur unter einem anderen Deckmantel.
Jeder Mensch ist auf seine eigene Weise beeinflusst. Doch nur wenige besitzen die Fähigkeit, frei zu denken und zu handeln. Wer beginnt, das System als Ganzes zu hinterfragen, Zusammenhänge erkennt und sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt, gewinnt innere und äussere Freiheit. Daraus entstehen Erkenntnisse – und aus diesen Erkenntnissen sollten konkrete Lebensanpassungen folgen.
Es geht nicht darum, in Schuldzuweisungen, Selbstmitleid oder Opferrollen zu verharren. Wahre Veränderung entsteht durch Eigenverantwortung und bewusstes Handeln. Jeder Mensch hat die Wahl: Opfer der Umstände zu sein – oder Gestalter seines eigenen Lebens!
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Der 27. Avalon Podcast ist erschienen:
Buchbesprechung - Nationalismus & Ökologie
Die Ökologie ist nach wie vor ein stiefmütterlich behandeltes Thema im „nationalen“ Lager. Der „rechte“ Ökologie-Zugang beschränkte sich in den vergangenen Jahrzehnten auf einige wenige, größtenteils oberflächliche Punkte. Über die immer neue Wiederholung von „Umweltschutz ist Heimatschutz“ kam die deutsche „Nachkriegsrechte“ meist nicht hinaus. Als Nationalrevolutionäre können und wollen wir uns damit nicht begnügen.
Denn die ungebrochen ansteigende Weltbevölkerung und das damit verbundene zunehmende Maß an Umweltzerstörung sind Fakten, die gravierende Auswirkungen mit sich bringen. Der Liberalismus und das kapitalistische System sind jedoch unfähig zur Lösung der immer drängenderen ökologischen Probleme. Es benötigt daher die dreifache Revolution – der nationalen, der sozialen und der ökologischen. Das vorliegende Buch kann dabei zwar keine abschließende Beantwortung der ökologischen Fragen des 21. Jahrhunderts, dafür aber ein weltanschauliches Fundament für einen nationalrevolutionären Zugang zur Ökologie und Ausgangspunkt für neue Diskussionen bieten.
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Buchbesprechung - Nationalismus & Ökologie
Die Ökologie ist nach wie vor ein stiefmütterlich behandeltes Thema im „nationalen“ Lager. Der „rechte“ Ökologie-Zugang beschränkte sich in den vergangenen Jahrzehnten auf einige wenige, größtenteils oberflächliche Punkte. Über die immer neue Wiederholung von „Umweltschutz ist Heimatschutz“ kam die deutsche „Nachkriegsrechte“ meist nicht hinaus. Als Nationalrevolutionäre können und wollen wir uns damit nicht begnügen.
Denn die ungebrochen ansteigende Weltbevölkerung und das damit verbundene zunehmende Maß an Umweltzerstörung sind Fakten, die gravierende Auswirkungen mit sich bringen. Der Liberalismus und das kapitalistische System sind jedoch unfähig zur Lösung der immer drängenderen ökologischen Probleme. Es benötigt daher die dreifache Revolution – der nationalen, der sozialen und der ökologischen. Das vorliegende Buch kann dabei zwar keine abschließende Beantwortung der ökologischen Fragen des 21. Jahrhunderts, dafür aber ein weltanschauliches Fundament für einen nationalrevolutionären Zugang zur Ökologie und Ausgangspunkt für neue Diskussionen bieten.
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👍8
Der Alte Zürichkrieg
Am 12. Juni 1446 wurde die Friedensproklamation von Konstanz im Alten Zürichkrieg verkündet. Bis der Streit zwischen Zürich und der Eidgenossenschaft endgültig beigelegt war, dauerte es aber noch Jahre. Die Zürcher waren die Verlierer des Krieges um das Erbe des letzten Grafen von Toggenburg. Kinderlos und ohne ein Testament zu hinterlassen, verstarb dieser am 30. April 1436 auf der Schattenburg bei Feldkirch: Graf Friedrich VII. von Toggenburg. Dies sorgte für Streit in der Eidgenossenschaft und schließlich zum »Alten Zürichkrieg«, da die Rechtslage nicht geklärt war und jeder seinen Erbanspruch anmeldete.
Einleitung
Die Walliser Züge Berns und die Verbindung Uris und Unterwaldens mit den Walliser Landleuten hatten eine Spannung innerhalb der Eidgenossenschaft hervorgerufen, die mehrmals das Unheil eines inneren Krieges zwischen Eidgenossen heraufzubeschwören schien.
Im Streit um das toggenburgische Erbe von Graf Friedrich VII. fielen die Schranken: Die verschiedenen eidgenössischen Orte erhoben die Waffen gegeneinander. Aus dem lokalen Zwist wurde ein langwieriger Krieg, der die ganze Eidgenossenschaft in Mitleidenschaft zog. Die zusätzliche Einmischung ausländischer Kräfte sorgte dafür, dass das ganze Land im Krieg zu versinken drohte.
Von den eidgenössischen Orten machten vor allem Zürich und Schwyz ihre Ansprüche geltend. In dieser Zeit der Machterweiterung einzelner Orte war für beide Stände besonders das Gebiet vom oberen Zürichsee bis gegen Graubünden hin begehrenswert. Zürich, das in den vergangen Jahren nach Berner Vorbild sein Landgebiet ausgebaut hatte, begehrte den freien Weg nach Graubünden zur Erweiterung und Förderung seines wirtschaftlichen Handels. Schwyz hatte seit den Appenzeller Freiheitskämpfen in der Ostschweiz Fuß gefasst und richtete, in klarer Ablehnung der mailändischen Ausdehnungsbestrebungen seiner Nachbarn, vereint mit Glarus den Blick nach Osten.
Ohnmächtig musste Zürich den Geschehnissen zusehen, wie Schwyz durch einen Waffengang immer mehr Einfluß im Osten gewann. Auch Österreich mischte nun in den Streitereien mit. Zürich verhängte gegen Schwyz und Glarus eine Lebensmittelsperre. Die blockierten Orte klagten bei der Eidgenossenschaft, verschiedene Vermittler versuchten zu schlichten. Vergeblich, denn die Zürcher verwarfen das eidgenössische Recht. Als die Verhandlung als gescheitert angesehen
wurden, blieb nur noch der Krieg übrig... weiterlesen
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Am 12. Juni 1446 wurde die Friedensproklamation von Konstanz im Alten Zürichkrieg verkündet. Bis der Streit zwischen Zürich und der Eidgenossenschaft endgültig beigelegt war, dauerte es aber noch Jahre. Die Zürcher waren die Verlierer des Krieges um das Erbe des letzten Grafen von Toggenburg. Kinderlos und ohne ein Testament zu hinterlassen, verstarb dieser am 30. April 1436 auf der Schattenburg bei Feldkirch: Graf Friedrich VII. von Toggenburg. Dies sorgte für Streit in der Eidgenossenschaft und schließlich zum »Alten Zürichkrieg«, da die Rechtslage nicht geklärt war und jeder seinen Erbanspruch anmeldete.
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Die Walliser Züge Berns und die Verbindung Uris und Unterwaldens mit den Walliser Landleuten hatten eine Spannung innerhalb der Eidgenossenschaft hervorgerufen, die mehrmals das Unheil eines inneren Krieges zwischen Eidgenossen heraufzubeschwören schien.
Im Streit um das toggenburgische Erbe von Graf Friedrich VII. fielen die Schranken: Die verschiedenen eidgenössischen Orte erhoben die Waffen gegeneinander. Aus dem lokalen Zwist wurde ein langwieriger Krieg, der die ganze Eidgenossenschaft in Mitleidenschaft zog. Die zusätzliche Einmischung ausländischer Kräfte sorgte dafür, dass das ganze Land im Krieg zu versinken drohte.
Von den eidgenössischen Orten machten vor allem Zürich und Schwyz ihre Ansprüche geltend. In dieser Zeit der Machterweiterung einzelner Orte war für beide Stände besonders das Gebiet vom oberen Zürichsee bis gegen Graubünden hin begehrenswert. Zürich, das in den vergangen Jahren nach Berner Vorbild sein Landgebiet ausgebaut hatte, begehrte den freien Weg nach Graubünden zur Erweiterung und Förderung seines wirtschaftlichen Handels. Schwyz hatte seit den Appenzeller Freiheitskämpfen in der Ostschweiz Fuß gefasst und richtete, in klarer Ablehnung der mailändischen Ausdehnungsbestrebungen seiner Nachbarn, vereint mit Glarus den Blick nach Osten.
Ohnmächtig musste Zürich den Geschehnissen zusehen, wie Schwyz durch einen Waffengang immer mehr Einfluß im Osten gewann. Auch Österreich mischte nun in den Streitereien mit. Zürich verhängte gegen Schwyz und Glarus eine Lebensmittelsperre. Die blockierten Orte klagten bei der Eidgenossenschaft, verschiedene Vermittler versuchten zu schlichten. Vergeblich, denn die Zürcher verwarfen das eidgenössische Recht. Als die Verhandlung als gescheitert angesehen
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👍6
Umberto Eco, der 50.000 Bücher besass, sagte über Hausbibliotheken Folgendes:
„Es ist töricht zu glauben, man müsse alle Bücher lesen, die man kauft, genauso wie es töricht ist, jene zu kritisieren, die mehr Bücher kaufen, als sie jemals lesen können. Es wäre so, als würde man sagen, man solle erst sämtliches Besteck, alle Gläser, Schraubenzieher oder Bohrer benutzen, die man besitzt, bevor man neue kauft.
Es gibt Dinge im Leben, von denen man immer reichlich Vorrat haben sollte, selbst wenn man nur einen kleinen Teil davon nutzt.
Wenn wir Bücher zum Beispiel als Medizin betrachten, verstehen wir, dass es gut ist, viele davon zu Hause zu haben statt nur wenige: Wenn man sich besser fühlen möchte, geht man zum „Medizinschrank“ und wählt ein Buch. Nicht irgendeines, sondern genau das richtige für diesen Moment. Deshalb sollte man immer eine grosse Auswahl haben!
Wer nur ein einziges Buch kauft, liest nur dieses und trennt sich dann davon. Er überträgt schlicht die Konsummentalität auf Bücher, das heisst, er betrachtet sie als Verbrauchsprodukt, als Ware.
Wer Bücher liebt, weiss, dass ein Buch alles andere als eine blosse Ware ist.“
Zum original Artikel
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„Es ist töricht zu glauben, man müsse alle Bücher lesen, die man kauft, genauso wie es töricht ist, jene zu kritisieren, die mehr Bücher kaufen, als sie jemals lesen können. Es wäre so, als würde man sagen, man solle erst sämtliches Besteck, alle Gläser, Schraubenzieher oder Bohrer benutzen, die man besitzt, bevor man neue kauft.
Es gibt Dinge im Leben, von denen man immer reichlich Vorrat haben sollte, selbst wenn man nur einen kleinen Teil davon nutzt.
Wenn wir Bücher zum Beispiel als Medizin betrachten, verstehen wir, dass es gut ist, viele davon zu Hause zu haben statt nur wenige: Wenn man sich besser fühlen möchte, geht man zum „Medizinschrank“ und wählt ein Buch. Nicht irgendeines, sondern genau das richtige für diesen Moment. Deshalb sollte man immer eine grosse Auswahl haben!
Wer nur ein einziges Buch kauft, liest nur dieses und trennt sich dann davon. Er überträgt schlicht die Konsummentalität auf Bücher, das heisst, er betrachtet sie als Verbrauchsprodukt, als Ware.
Wer Bücher liebt, weiss, dass ein Buch alles andere als eine blosse Ware ist.“
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👍10💯1
Propagandistische Irrfahrten
„Helena ist nicht blond genug: Musks Kulturkampf um Nolans „Odysee““, so oder so ähnlich titelten kürzlich etliche Schweizer Tageszeitungen, vom St. Galler Tagblatt bis hin zur Online-Postille Watson[1]. Autor des Artikels, der Kriegsberichterstatter vom Ida quasi, ist Thomas Studer. Stein des Anstosses für Musk war, dass der vielgepriesene Regisseur Christopher Nolan, bei seiner im Sommer ins Kino kommenden Verfilmung der Odyssee, die Rolle der schönen Helena angeblich mit Lupita Nyong’o besetzt habe. Nyong’o gewann für die Darstellung einer Sklavin in 12 Years a Slave 2014 einen Oskar für die beste Nebendarstellerin. Die Preisträgerin ist schwarz und für eine akkurate Besetzung einer bronzezeitlichen Griechin, unabhängig ihrer schauspielerischen Fähigkeiten und Meriten, für jeden eine komplette Fehlbesetzung, der nicht in einer linken Blase lebt oder etwas auf eine halbwegs angemessene Verfilmung des mythologischen Stoffes gibt. Jeder wisse, dass Helena weiss und blond gewesen sei, so Musk. Natürlich, es gibt künstlerische Freiheit. Nolan hätte die Achaier, von Ajax bis Odysseus, auch alle durch Hanchinesen darstellen lassen können. Und den König von Ithaka nach seinem Sieg über die Trojaner auf seiner Irrfahrt Sirenen begegnen lassen können, die sich ausnehmen wie HR. Gigers Alien etc. pp. Selbstverständlich dürfte sich Nolan diese künstlerische Freiheit rausnehmen – selbstverständlich dürfte aber auch jeder seiner Kritiker dies als einen ausgemachten Schwachsinn bezeichnen, ohne sich mit seiner Kritik zum Paria zu machen, der sich ausserhalb der satisfaktionsfähigen anständigen Gesellschaft befindet... weiterlesen
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„Helena ist nicht blond genug: Musks Kulturkampf um Nolans „Odysee““, so oder so ähnlich titelten kürzlich etliche Schweizer Tageszeitungen, vom St. Galler Tagblatt bis hin zur Online-Postille Watson[1]. Autor des Artikels, der Kriegsberichterstatter vom Ida quasi, ist Thomas Studer. Stein des Anstosses für Musk war, dass der vielgepriesene Regisseur Christopher Nolan, bei seiner im Sommer ins Kino kommenden Verfilmung der Odyssee, die Rolle der schönen Helena angeblich mit Lupita Nyong’o besetzt habe. Nyong’o gewann für die Darstellung einer Sklavin in 12 Years a Slave 2014 einen Oskar für die beste Nebendarstellerin. Die Preisträgerin ist schwarz und für eine akkurate Besetzung einer bronzezeitlichen Griechin, unabhängig ihrer schauspielerischen Fähigkeiten und Meriten, für jeden eine komplette Fehlbesetzung, der nicht in einer linken Blase lebt oder etwas auf eine halbwegs angemessene Verfilmung des mythologischen Stoffes gibt. Jeder wisse, dass Helena weiss und blond gewesen sei, so Musk. Natürlich, es gibt künstlerische Freiheit. Nolan hätte die Achaier, von Ajax bis Odysseus, auch alle durch Hanchinesen darstellen lassen können. Und den König von Ithaka nach seinem Sieg über die Trojaner auf seiner Irrfahrt Sirenen begegnen lassen können, die sich ausnehmen wie HR. Gigers Alien etc. pp. Selbstverständlich dürfte sich Nolan diese künstlerische Freiheit rausnehmen – selbstverständlich dürfte aber auch jeder seiner Kritiker dies als einen ausgemachten Schwachsinn bezeichnen, ohne sich mit seiner Kritik zum Paria zu machen, der sich ausserhalb der satisfaktionsfähigen anständigen Gesellschaft befindet... weiterlesen
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Leihmutterschaft – ein Geschäft auf Kosten der Schwächsten?
Leihmutterschaft wird heute häufig als Lösung für Menschen dargestellt, die keine eigenen Kinder bekommen können. Für viele Betroffene ist der unerfüllte Kinderwunsch tatsächlich ein tief schmerzhaftes Thema. Doch die Frage ist, ob Leihmutterschaft wirklich eine gute Lösung ist oder ob sie neue Probleme schafft, insbesondere für die betroffenen Kinder selbst.
In vielen Fällen entwickelt sich rund um die Leihmutterschaft ein regelrechtes Geschäft. Kinder werden geplant, bestellt und über Verträge organisiert. Dabei wird oft übersehen, dass ein Kind mehr ist als ein Wunsch, der erfüllt werden soll. Ein Kind ist ein eigenständiger Mensch mit grundlegenden emotionalen Bedürfnissen.
Für eine gesunde Entwicklung spielt die frühe Bindung eine entscheidende Rolle. Die Beziehung zwischen Mutter und Kind beginnt nicht erst nach der Geburt, sondern bereits während der Schwangerschaft. Stimme, Herzschlag und körperliche Nähe prägen das ungeborene Kind. Wenn ein Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt von der Frau getrennt wird, die es neun Monate getragen hat, kann dies eine tiefe Erfahrung von Verlust und Unsicherheit bedeuten.
Im Leben eines Kindes geht es nicht nur darum, ob es später geliebt wird. Ebenso wichtig ist die Frage nach Herkunft und biologischer Verbindung. Diese genetische und biologische Geschichte kann für viele Menschen ein zentraler Teil ihrer Identität sein. Sie schafft Orientierung, Zugehörigkeit und Stabilität.
Liebe allein ist daher nicht nur ein Gefühl, das man einem Kind entgegenbringt. Sie ist eng mit Verlässlichkeit, Bindung und Herkunft verbunden. Wenn diese Grundlagen fehlen oder früh erschüttert werden, kann das Auswirkungen auf das Vertrauen und die emotionale Entwicklung eines Kindes haben.
Hinzu kommt ein gesellschaftlicher Aspekt: In einer Welt, in der immer mehr Dinge verfügbar sind, entsteht leicht die Vorstellung, dass auch ein Kind ein erfüllbarer Wunsch sein muss. Doch nicht jeder Wunsch kann oder sollte erfüllt werden. Zum Erwachsenwerden gehört auch die Fähigkeit zu akzeptieren, dass manche Dinge im Leben nicht möglich sind!
Die Konsequenzen solcher Entscheidungen tragen am Ende oft diejenigen, die selbst keine Wahl hatten – die Kinder. Deshalb ist es wichtig, die ethischen, emotionalen und sozialen Folgen von Leihmutterschaft offen und kritisch zu diskutieren.
Eine Gesellschaft, die das Wohl von Kindern wirklich in den Mittelpunkt stellt, muss sich fragen: Geht es bei dieser Praxis in erster Linie um das Kind oder um den Wunsch der Erwachsenen?
Ein Artikel und Interview über eine Aktivistin, die gegen Leihmutterschaft kämpft
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Leihmutterschaft wird heute häufig als Lösung für Menschen dargestellt, die keine eigenen Kinder bekommen können. Für viele Betroffene ist der unerfüllte Kinderwunsch tatsächlich ein tief schmerzhaftes Thema. Doch die Frage ist, ob Leihmutterschaft wirklich eine gute Lösung ist oder ob sie neue Probleme schafft, insbesondere für die betroffenen Kinder selbst.
In vielen Fällen entwickelt sich rund um die Leihmutterschaft ein regelrechtes Geschäft. Kinder werden geplant, bestellt und über Verträge organisiert. Dabei wird oft übersehen, dass ein Kind mehr ist als ein Wunsch, der erfüllt werden soll. Ein Kind ist ein eigenständiger Mensch mit grundlegenden emotionalen Bedürfnissen.
Für eine gesunde Entwicklung spielt die frühe Bindung eine entscheidende Rolle. Die Beziehung zwischen Mutter und Kind beginnt nicht erst nach der Geburt, sondern bereits während der Schwangerschaft. Stimme, Herzschlag und körperliche Nähe prägen das ungeborene Kind. Wenn ein Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt von der Frau getrennt wird, die es neun Monate getragen hat, kann dies eine tiefe Erfahrung von Verlust und Unsicherheit bedeuten.
Im Leben eines Kindes geht es nicht nur darum, ob es später geliebt wird. Ebenso wichtig ist die Frage nach Herkunft und biologischer Verbindung. Diese genetische und biologische Geschichte kann für viele Menschen ein zentraler Teil ihrer Identität sein. Sie schafft Orientierung, Zugehörigkeit und Stabilität.
Liebe allein ist daher nicht nur ein Gefühl, das man einem Kind entgegenbringt. Sie ist eng mit Verlässlichkeit, Bindung und Herkunft verbunden. Wenn diese Grundlagen fehlen oder früh erschüttert werden, kann das Auswirkungen auf das Vertrauen und die emotionale Entwicklung eines Kindes haben.
Hinzu kommt ein gesellschaftlicher Aspekt: In einer Welt, in der immer mehr Dinge verfügbar sind, entsteht leicht die Vorstellung, dass auch ein Kind ein erfüllbarer Wunsch sein muss. Doch nicht jeder Wunsch kann oder sollte erfüllt werden. Zum Erwachsenwerden gehört auch die Fähigkeit zu akzeptieren, dass manche Dinge im Leben nicht möglich sind!
Die Konsequenzen solcher Entscheidungen tragen am Ende oft diejenigen, die selbst keine Wahl hatten – die Kinder. Deshalb ist es wichtig, die ethischen, emotionalen und sozialen Folgen von Leihmutterschaft offen und kritisch zu diskutieren.
Eine Gesellschaft, die das Wohl von Kindern wirklich in den Mittelpunkt stellt, muss sich fragen: Geht es bei dieser Praxis in erster Linie um das Kind oder um den Wunsch der Erwachsenen?
Ein Artikel und Interview über eine Aktivistin, die gegen Leihmutterschaft kämpft
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👍4👏1
Heute feierte die Avalon Gemeinschaft das Ostarafest. Bei schönem Wetter kamen zahlreiche Gäste – gross und klein – zusammen, um an der festlichen Zeremonie teilzunehmen. Dabei konnte die Bedeutung von Ostara erneut in Erinnerung gerufen und den Besuchern nähergebracht werden.
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👌11❤6
Der 28. Avalon Podcast ist erschienen:
Buchbesprechung - Mut oder wie man ein Kulturkampf inszeniert
François Bousquet, Chefredakteur der Zeitschrift Éléments und Weggefährte Benoists, hat ein Handbuch für die Kulturguerilla geschrieben, einen Aufruf zum Mut, sich zu zeigen, zu äußern, den Konsens zu stören, die Betonplatte zu heben. In zwanzig Kapiteln fordert Bousquet von den Kulturkämpfern unserer Nationen das Bekenntnis und den Stolz, die Verschlagenheit des Guerilleros und den Humor des verlorenen Postens, sprühende Kreativität und situative Intelligenz, wenn es um die Ausweitung der Kampfzone geht.
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Buchbesprechung - Mut oder wie man ein Kulturkampf inszeniert
François Bousquet, Chefredakteur der Zeitschrift Éléments und Weggefährte Benoists, hat ein Handbuch für die Kulturguerilla geschrieben, einen Aufruf zum Mut, sich zu zeigen, zu äußern, den Konsens zu stören, die Betonplatte zu heben. In zwanzig Kapiteln fordert Bousquet von den Kulturkämpfern unserer Nationen das Bekenntnis und den Stolz, die Verschlagenheit des Guerilleros und den Humor des verlorenen Postens, sprühende Kreativität und situative Intelligenz, wenn es um die Ausweitung der Kampfzone geht.
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Gründung der Universität Basel
Am 4. April 1460 wurde die Gründung der Universität Basel im Rahmen einer großen Feier öffentlich vollzogen. Ihren Ursprung verdankte die Universität Basel dem Privileg, das Papst Pius II am 12. November 1459 mit der sogenannten „päpstlichen Bulle“ erteilt hatte.
Einen wesentlichen Anstoß für die Hochschulgründung gab die Teilnahme zahlreicher Gelehrter aus ganz Europa am Basler Konzil im November 1439, welches die Stadt Basel nachhaltig geprägt hatte. Wegen einer erforderlichen päpstlichen Genehmigung begab sich eine Basler Gesandtschaft nach Mantua zu Pius II., der damals als Schreiber am Basler Konzil teilnahm. Er sprach in der Gründungsbulle den Wunsch aus, dass Basel »ein sprudelnder Quell der Wissenschaft sei, aus dessen Fülle alle die schöpfen mögen, welche in die Lehren des Wissens eingeweiht zu werden wünschen«... weiterlesen
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Am 4. April 1460 wurde die Gründung der Universität Basel im Rahmen einer großen Feier öffentlich vollzogen. Ihren Ursprung verdankte die Universität Basel dem Privileg, das Papst Pius II am 12. November 1459 mit der sogenannten „päpstlichen Bulle“ erteilt hatte.
Einen wesentlichen Anstoß für die Hochschulgründung gab die Teilnahme zahlreicher Gelehrter aus ganz Europa am Basler Konzil im November 1439, welches die Stadt Basel nachhaltig geprägt hatte. Wegen einer erforderlichen päpstlichen Genehmigung begab sich eine Basler Gesandtschaft nach Mantua zu Pius II., der damals als Schreiber am Basler Konzil teilnahm. Er sprach in der Gründungsbulle den Wunsch aus, dass Basel »ein sprudelnder Quell der Wissenschaft sei, aus dessen Fülle alle die schöpfen mögen, welche in die Lehren des Wissens eingeweiht zu werden wünschen«... weiterlesen
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Walpurgisnacht und 1. Mai.pdf
2.2 MB
Geschichtliche Hintergründe zur
Walpurgisnacht vom 30. April auf den 1. Mai
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Walpurgisnacht vom 30. April auf den 1. Mai
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