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Ganz spontan heute ein Impulsaudio für euch aufgenommen, zu einem Thema zu dem es auch noch ein Video geben für euch wird. ☺
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❤9
In den nächsten Tagen darf es hier immer wieder um eure geteilten Themen und Fragen unter der letzten Umfrage gehen .,,
Mal als Impulsaudio mal als Text, teile ich meine Gedanken und Antworten mit euch dazu 😊
Los geht es heute mit einem Impulsaudio für euch 😊 👇👇👇👇👇
Ich sende euch herzliche Grüße und wünsche euch einen wundervollen Samstag ☀️❤️🤗
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Wie können wir in Bezogenheit begleiten ohne uns selbst zu verlieren?
Die Frage der Fragen. Doch statt Tipps, gibt es hier ein paar wesentliche Gedanken für euch ... von früh am Morgen und statt Kinderstimmen gibt es heute im Hintergrund den Hund für euch, der zuletzt schon recht ungeduldig war 😁😂🤪
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❤7🙏1
Statt Audio, gibt es heute Text - meine Stimme mag gerade nicht 🥴 zu diesem Thema, dass von euch in der Umfrage geteilt wurde.
Lügen und erfundene Geschichten IST ein Thema für sich. Denn es berührt und irritiert. Und wirft viele Fragen auf.
Mal abgesehen von den ganz Kleinen, die öfters mal meinen, sie hätten das Spielzeug nicht ausgeräumt, obwohl sie es ausgeräumt haben oder auch meinen, sie hätten die Gurke nicht angebissen, obwohl wir ganz genau wissen, dass sie die Gurke angebissen haben ... - gibt es auch die "klassischen" Lügen und Geschichten der älteren Kinder, die uns immer mal wieder fordern.
Und genau dazu gibt es heute ein paar Gedanken für dich.
Fakt ist: Wenn dein Kind dich anlügt, dann tut es das nicht, um dich zu verletzen. Oft wissen kleine / junge Menschen ganz genau, dass sie z.B. etwas getan haben, was nicht ganz in Ordnung war. Oder dass sie Regeln gebrochen haben. Dass sie z.B. mit Schuhen ins Haus sind und dann überall Erde ist ... aber das nicht zugeben wollen ... oder können.
Denn kleine Menschen erzählen mitunter Geschichten oder verbiegen die Wahrheit, um sich vor möglichem Ärger, der Ablehnung oder der Wucht deiner Reaktion zu schützen. Eben weil sie wissen, dass das was sie getan haben, nicht okay war. Oder anders ausgemacht war.
Sprich, die ANGST vor deiner Reaktion mag vollkommen unbegründet sein, doch das WISSEN, dass sie sich mit ihrem Verhalten / Handeln und Tun im Graubereich bewegt haben (oder auch darüber hinaus) beziehungsweise das Ungewissen darüber, WIE du reagieren könntest, WENN du weißt was sie gemacht haben reicht aus, um die Wahrheit zu verbiegen.
Lügen sind demnach kein Zeichen von Respektlosigkeit oder gar dafür, dass du etwas falsch gemacht hast. Vielmehr sind sie ein Schutzmechanismus und der Versuch, sich selbst zu bewahren. Und nicht zuletzt ein Zeichen dafür, dass dein Kind Angst davor hat, die Verbindung zu dir zu verlieren. (auch dann, wenn diese Angst vollkommen unbegründet ist). Was wir in diesem Zusammenhang immer auch sehen dürfen ist das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und das Bestreben dieses NIE zu verlieren.
Schön und gut, wirst du jetzt vielleicht denken. Aber Lügen und erfundene Geschichten sind dennoch doof. Wir wünschen uns doch Ehrlichkeit. Und Lügen können viel kaputt machen. Nicht zuletzt das Vertrauen ineinander ...
Das stimmt natürlich.
Angelogen zu werden oder Geschichten erzählt zu bekommen, die nicht der Wahrheit entsprechen, erzeugen einen unguten Beigeschmack und führen letztendlich dazu, dass das Vertrauen einen Knacks bekommt.
Was ein kleiner / junger Mensch in dem Moment aber - trotz allem braucht - ist dennoch gesehen, gehört und verstanden zu werden. Es braucht keine Konsequenz - sondern Sicherheit. Es braucht keine Zurückweisung, sondern das DA bleiben.
Auch wenn es schwer fällt.
Und je nach Alter, kann und darfst du natürlich darüber reden. WENN die Verbindung da ist.
Du darfst die Sorge vor Zurückweisung ansprechen - die hinter der Lüge steht. Du darfst bestätigen (nicht nur durch dein Dableiben) sondern auch verbal, dass du bleibst ... und - das WICHTIGSTE - du darfst immer wieder sagen, dass du BLEIBST. Ganz egal was geschehen ist.
Was Lügen und erfundenen Geschichten kleiner Menschen brauchen ist nicht unser "Oh mein Gott, jetzt ist alles aus, ich habe alles falsch gemacht" sondern unser VERSTEHEN Und unsere Sicherheit. Und die kommt, wenn du beginnst hinter das Verhalten zu schauen. Denn dann spüren kleine Menschen, dass du der Leuchtturm bist, der bleibt und den sie brauchen und merken "Ich kann ehrlich sein, auch wenn es schwierig ist".
Kleiner Tipp, manche Kinder tun sich schwer damit zu reden. Vor allem dann, wenn sie merken, dass sie durchschaut wurden. Was sie brauchen ist Zeit und HALT.
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Lügen und erfundene Geschichten IST ein Thema für sich. Denn es berührt und irritiert. Und wirft viele Fragen auf.
Warum lügen Kinder?
Warum erfinden sie Geschichten?
Mal abgesehen von den ganz Kleinen, die öfters mal meinen, sie hätten das Spielzeug nicht ausgeräumt, obwohl sie es ausgeräumt haben oder auch meinen, sie hätten die Gurke nicht angebissen, obwohl wir ganz genau wissen, dass sie die Gurke angebissen haben ... - gibt es auch die "klassischen" Lügen und Geschichten der älteren Kinder, die uns immer mal wieder fordern.
Und genau dazu gibt es heute ein paar Gedanken für dich.
Fakt ist: Wenn dein Kind dich anlügt, dann tut es das nicht, um dich zu verletzen. Oft wissen kleine / junge Menschen ganz genau, dass sie z.B. etwas getan haben, was nicht ganz in Ordnung war. Oder dass sie Regeln gebrochen haben. Dass sie z.B. mit Schuhen ins Haus sind und dann überall Erde ist ... aber das nicht zugeben wollen ... oder können.
Denn kleine Menschen erzählen mitunter Geschichten oder verbiegen die Wahrheit, um sich vor möglichem Ärger, der Ablehnung oder der Wucht deiner Reaktion zu schützen. Eben weil sie wissen, dass das was sie getan haben, nicht okay war. Oder anders ausgemacht war.
Sprich, die ANGST vor deiner Reaktion mag vollkommen unbegründet sein, doch das WISSEN, dass sie sich mit ihrem Verhalten / Handeln und Tun im Graubereich bewegt haben (oder auch darüber hinaus) beziehungsweise das Ungewissen darüber, WIE du reagieren könntest, WENN du weißt was sie gemacht haben reicht aus, um die Wahrheit zu verbiegen.
Lügen sind demnach kein Zeichen von Respektlosigkeit oder gar dafür, dass du etwas falsch gemacht hast. Vielmehr sind sie ein Schutzmechanismus und der Versuch, sich selbst zu bewahren. Und nicht zuletzt ein Zeichen dafür, dass dein Kind Angst davor hat, die Verbindung zu dir zu verlieren. (auch dann, wenn diese Angst vollkommen unbegründet ist). Was wir in diesem Zusammenhang immer auch sehen dürfen ist das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und das Bestreben dieses NIE zu verlieren.
Schön und gut, wirst du jetzt vielleicht denken. Aber Lügen und erfundene Geschichten sind dennoch doof. Wir wünschen uns doch Ehrlichkeit. Und Lügen können viel kaputt machen. Nicht zuletzt das Vertrauen ineinander ...
Das stimmt natürlich.
Angelogen zu werden oder Geschichten erzählt zu bekommen, die nicht der Wahrheit entsprechen, erzeugen einen unguten Beigeschmack und führen letztendlich dazu, dass das Vertrauen einen Knacks bekommt.
Was ein kleiner / junger Mensch in dem Moment aber - trotz allem braucht - ist dennoch gesehen, gehört und verstanden zu werden. Es braucht keine Konsequenz - sondern Sicherheit. Es braucht keine Zurückweisung, sondern das DA bleiben.
Auch wenn es schwer fällt.
Und je nach Alter, kann und darfst du natürlich darüber reden. WENN die Verbindung da ist.
Du darfst die Sorge vor Zurückweisung ansprechen - die hinter der Lüge steht. Du darfst bestätigen (nicht nur durch dein Dableiben) sondern auch verbal, dass du bleibst ... und - das WICHTIGSTE - du darfst immer wieder sagen, dass du BLEIBST. Ganz egal was geschehen ist.
Was Lügen und erfundenen Geschichten kleiner Menschen brauchen ist nicht unser "Oh mein Gott, jetzt ist alles aus, ich habe alles falsch gemacht" sondern unser VERSTEHEN Und unsere Sicherheit. Und die kommt, wenn du beginnst hinter das Verhalten zu schauen. Denn dann spüren kleine Menschen, dass du der Leuchtturm bist, der bleibt und den sie brauchen und merken "Ich kann ehrlich sein, auch wenn es schwierig ist".
Kleiner Tipp, manche Kinder tun sich schwer damit zu reden. Vor allem dann, wenn sie merken, dass sie durchschaut wurden. Was sie brauchen ist Zeit und HALT.
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Manchmal ..
sind wir so sehr damit beschäftigt uns selbst zu kritisieren und uns zu optimieren, dass wir unser SEIN aus den Augen verlieren.
Und plötzlich, wird aus einem liebevollen Weg, dem Wunsch zu verstehen, zu heilen, ... eine Druckdynamik.
Dabei heißt Wachstum nicht perfekt zu sein, sondern allen Anteilen Raum zu geben.
Auch den unbequemen.
Auch denen, von denen wir gelernt haben, dass sie falsch seien, weil unser Umfeld nicht damit umgehen konnte.
Wir hadern mit uns selbst, streben nach Perfektion, orientieren uns an Trends und an anderen, feilen an der Selbstoptimierung und merken nicht, dass das nichts mit Wachstum zu tun hat.
Wir wünschen uns für unsere Kinder, dass sie sich selbst lieben und annehmen, wie sie sind und merken far nicht, dass wir ihre größten Vorbildern sind.
Vorbilder, die so oft mit sich selbst hadern.
Hart ins Gericht gehen.
Kein "Pardon" kennen.
Und auch dann noch hin treten, wenn wir schon am Boden liegen.
Manchmal ... ist sich selbst treu zu bleiben, dass größte Wachstum.
Deine Gedanken?
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sind wir so sehr damit beschäftigt uns selbst zu kritisieren und uns zu optimieren, dass wir unser SEIN aus den Augen verlieren.
Und plötzlich, wird aus einem liebevollen Weg, dem Wunsch zu verstehen, zu heilen, ... eine Druckdynamik.
Dabei heißt Wachstum nicht perfekt zu sein, sondern allen Anteilen Raum zu geben.
Auch den unbequemen.
Auch denen, von denen wir gelernt haben, dass sie falsch seien, weil unser Umfeld nicht damit umgehen konnte.
Wir hadern mit uns selbst, streben nach Perfektion, orientieren uns an Trends und an anderen, feilen an der Selbstoptimierung und merken nicht, dass das nichts mit Wachstum zu tun hat.
Wir wünschen uns für unsere Kinder, dass sie sich selbst lieben und annehmen, wie sie sind und merken far nicht, dass wir ihre größten Vorbildern sind.
Vorbilder, die so oft mit sich selbst hadern.
Hart ins Gericht gehen.
Kein "Pardon" kennen.
Und auch dann noch hin treten, wenn wir schon am Boden liegen.
Manchmal ... ist sich selbst treu zu bleiben, dass größte Wachstum.
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Heute geht es weiter mit Antworten und Gedanken zu euren Fragen und geteilten Themen.
Heute "Thema Schubsen, Hauen, Sachen wegnehmen, ..."
Passend dazu: Monatsraum Mai
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Eltern-Kraft-Paket
https://www.authenticparenting.at/mc-events/eltern-kraft-paket-3-stopp-ab-hier-uebernehme-ich/
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Heute "Thema Schubsen, Hauen, Sachen wegnehmen, ..."
Passend dazu: Monatsraum Mai
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Eltern-Kraft-Paket
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❤4🙏1
Kleine Menschen sind keine Heiligen.
Keine fertigen kleinen Erwachsenen.
Und auch keine "Engel" im Sinne von immer brav, folgsam und passend,
Sie sind im Entwicklungsprozess.
Sie probieren aus.
Sie "testen" Grenzen.
Sie sagen NEIN.
Sie prüfen deine Aussagen.
Sie gehen in Abwehr.
Sie machen dicht.
Sie wirken plötzlich „stur“ oder „respektlos“.
Und manchmal sagst du NEIN –
und sie tun es trotzdem.
Vielleicht sogar mit einem Lächeln im Gesicht.
Nicht, weil du versagt hast.
Nicht, weil du dich zu wenig bemühst.
Nicht, weil du „zu weich“ bist.
Sondern weil genau DAS dazugehört.
Denn Abwehrhaltung ist nicht einfach Trotz.
Sie ist oft ein Zeichen für Entwicklungsschritte.
Für innere Unsicherheit.
Für Überforderung.
Für ein Nervensystem, das gerade keine Kooperation schafft.
Weil da möglicherweise Widersprüchlichkeit ist, Unsicherheit, fehlende Klarheit ... oder einfach der Versuch ob das was du sagst auch wirklich so ist.
Und ja…
das ist anstrengend.
Das ist herausfordernd.
Das macht müde.
Das bringt uns manchmal an den Rand der Verzweiflung.
Und genau dann passiert das, was in diesen Momenten oft passiert.
Du begibst dich auf die Suche, nach LÖSUNGEN.
Nach Erziehungstipps.
Nach Methoden.
Nach „dem einen Satz“, der endlich funktioniert.
Nach einer Lösung, die verhindert, dass es wieder eskaliert. Und das DAS, was du sagst, FUNKTIONIERT.
Aber was, wenn es gar nicht darum geht, etwas zu verhindern?
Was, wenn es darum geht, zu VERSTEHEN
und daraus eine Haltung zu entwickeln, die trägt?
Nicht die nächste Technik.
Nicht das nächste „Konzept“.
Sondern eine innere Klarheit, die dich handlungsfähig macht.
Auch dann, wenn dein Kind im Sturm ist.
Auch dann, wenn die Abwehrhaltung kommt.
Auch dann, wenn es NEIN sagt obwohl ein JA wichtig wäre.
Auch dann, wenn es Grenzen ignoriert.
...
🌿 Genau darum geht es im Monatsraum „Begleitet wachsen“ im Mai:
Abwehrhaltung, Nein, Grenzen & Kooperation.
Wir schauen gemeinsam hin:
✨ Was steckt hinter dem Nein?
✨ Was braucht dein Kind wirklich und was brauchst du?
✨ Wie kannst du Grenzen halten, ohne hart zu werden?
✨ Wie entsteht echte Kooperation?
✨ Was brauchen Situationen, wenn nichts mehr geht ... ?
➡️ Morgen startet der neue Monat bis einschließlich SONNTAG 3.Mai sind die Türen noch offen.
https://www.digistore24.com/product/643143
Ergänzend, vertiefend und genau PASSEND dazu, mit viel Raum für deine Fragen, gibt es das Eltern-Kraft-Paket MAI - JUNI
Für mehr innere Orientierung, Klarheit und Verbindung, auch im Familienchaos und in all den Situationen, wo du anstehst und nicht weiter weißt, weil das NEIN kommt obwohl du ein JA bräuchtest, wo Grenzen mit einem Lächeln ignoriert und übergangen werden, ... .
➡️ Hier findest du das Eltern-Kraft-Paket:
https://www.authenticparenting.at/mc-events/eltern-kraft-paket-3-stopp-ab-hier-uebernehme-ich/
Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nicht alles „im Griff“ haben.
Aber du darfst verstehen lernen, was da wirklich passiert. 🤍
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Keine fertigen kleinen Erwachsenen.
Und auch keine "Engel" im Sinne von immer brav, folgsam und passend,
Sie sind im Entwicklungsprozess.
Sie probieren aus.
Sie "testen" Grenzen.
Sie sagen NEIN.
Sie prüfen deine Aussagen.
Sie gehen in Abwehr.
Sie machen dicht.
Sie wirken plötzlich „stur“ oder „respektlos“.
Und manchmal sagst du NEIN –
und sie tun es trotzdem.
Vielleicht sogar mit einem Lächeln im Gesicht.
Nicht, weil du versagt hast.
Nicht, weil du dich zu wenig bemühst.
Nicht, weil du „zu weich“ bist.
Sondern weil genau DAS dazugehört.
Denn Abwehrhaltung ist nicht einfach Trotz.
Sie ist oft ein Zeichen für Entwicklungsschritte.
Für innere Unsicherheit.
Für Überforderung.
Für ein Nervensystem, das gerade keine Kooperation schafft.
Weil da möglicherweise Widersprüchlichkeit ist, Unsicherheit, fehlende Klarheit ... oder einfach der Versuch ob das was du sagst auch wirklich so ist.
Und ja…
das ist anstrengend.
Das ist herausfordernd.
Das macht müde.
Das bringt uns manchmal an den Rand der Verzweiflung.
Und genau dann passiert das, was in diesen Momenten oft passiert.
Du begibst dich auf die Suche, nach LÖSUNGEN.
Nach Erziehungstipps.
Nach Methoden.
Nach „dem einen Satz“, der endlich funktioniert.
Nach einer Lösung, die verhindert, dass es wieder eskaliert. Und das DAS, was du sagst, FUNKTIONIERT.
Aber was, wenn es gar nicht darum geht, etwas zu verhindern?
Was, wenn es darum geht, zu VERSTEHEN
und daraus eine Haltung zu entwickeln, die trägt?
Nicht die nächste Technik.
Nicht das nächste „Konzept“.
Sondern eine innere Klarheit, die dich handlungsfähig macht.
Auch dann, wenn dein Kind im Sturm ist.
Auch dann, wenn die Abwehrhaltung kommt.
Auch dann, wenn es NEIN sagt obwohl ein JA wichtig wäre.
Auch dann, wenn es Grenzen ignoriert.
...
🌿 Genau darum geht es im Monatsraum „Begleitet wachsen“ im Mai:
Abwehrhaltung, Nein, Grenzen & Kooperation.
Wir schauen gemeinsam hin:
✨ Was steckt hinter dem Nein?
✨ Was braucht dein Kind wirklich und was brauchst du?
✨ Wie kannst du Grenzen halten, ohne hart zu werden?
✨ Wie entsteht echte Kooperation?
✨ Was brauchen Situationen, wenn nichts mehr geht ... ?
➡️ Morgen startet der neue Monat bis einschließlich SONNTAG 3.Mai sind die Türen noch offen.
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Ergänzend, vertiefend und genau PASSEND dazu, mit viel Raum für deine Fragen, gibt es das Eltern-Kraft-Paket MAI - JUNI
Für mehr innere Orientierung, Klarheit und Verbindung, auch im Familienchaos und in all den Situationen, wo du anstehst und nicht weiter weißt, weil das NEIN kommt obwohl du ein JA bräuchtest, wo Grenzen mit einem Lächeln ignoriert und übergangen werden, ... .
➡️ Hier findest du das Eltern-Kraft-Paket:
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Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nicht alles „im Griff“ haben.
Aber du darfst verstehen lernen, was da wirklich passiert. 🤍
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❤11
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"Pubertät", bzw. Umgang und Kommunikation mit nicht mehr ganz so kleinen Menschen...😇
Das war eines der Themen, die ihr unter die Umfrage geschrieben habt und im heutigen Impulsaudio gibt es für euch Gedanken und Impulse für euch dazu 😊
Habt einen schönen Tag und lasst gerne eure Gedanken und Fragen dazu da 👇👇👇
❤2
Passend zum Impulsaudio, gibt es heute noch ein paar Gedanken für euch zum Thema "Pubertät und junge Menschen"
„Wenn sie größer werden, wird es besser …“
Sei mal ehrlich:
Wie oft hast du diesen Satz schon gedacht, während du seufzend doch wieder alles alleine gemacht hast? Oder entnervt, das Zimmer deines Kindes verlassen hast? Weil du wieder mal nicht durchgedrungen bist, ...
Wie oft hast du nachgegeben?
Doch wieder JA gesagt, obwohl du eigentlich NEIN sagen wolltest,einfach weil du zu müde warst für Diskussionen?
Wie oft hast du versucht ruhig zu bleiben,
während innerlich alles gekocht hat?
„Wenn sie größer werden, wird es besser.“
Ja.
Und nein.
Ja, weil sich vieles verändert, wenn Kinder größer werden. Wenn sie heranwachsen, komplexer denken, reflektieren, Zusammenhänge erkennen.
Aber: Von nix kommt halt nix.
Und ich weiß, das klingt hart. Doch wenn bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung in einer verwässerten Form gelebt wird, wenn Eltern alles geben, aber keine Leuchttürme sind,
... wenn Verantwortung sich verschiebt…
... wenn Selbstständigkeit verhindert wird, weil immer alles übernommen wird…
…dann wird es nicht leichter, wenn sie größer werden. Dann wird es oft sogar schwieriger.
Denn: Es wird nicht automatisch besser, nur weil Zeit vergeht.
Wenn wir als Eltern nicht dranbleiben.
Wenn wir nicht in Führung sind.
Wenn wir nicht lernen, wie Bindung auch in schwierigen Situationen gelingt…
dann heißt „größer“ nicht automatisch „leichter“. Sondern einfach nur anders schwierig.
Jesper Juul hat es einmal sehr treffend formuliert: Dass mit Beginn der Pubertät vieles nicht mehr aufzuholen ist, wenn vorher keine Basis entstanden ist.
Gabor Maté und Gordon Neufeld drücken es weniger drastisch aus, oder anders drastisch, aber die Richtung bleibt dieselbe:
Wenn Kinder Rückhalt, Schutz und Orientierung nicht bei uns erleben…
wenn sie Erwachsene eher als Dienstleister erleben…
wenn (liebevolle, elterliche) Führung fehlt…
…dann wird es nicht leichter.
Dann wird es loser.
Schwammiger.
Frustrierender.
Für ALLE!
Denn junge Menschen, mitten in der Pubertät, brauchen nicht weniger Begleitung oder mehr Regeln, ...
Sie brauchen eine andere und gleichzeitig nicht minder liebevolle, klare Begleitung.
Sie brauchen Erwachsene, die nicht aufgeben,
nur weil es unbequem wird.
Erwachsene, die den Mut haben, bei sich selbst zu beginnen.
Und vor allem brauchen sie eine BASIS, von der sie zehren können.
Eine Beziehung, die trägt.
Was für kleine Menschen die Einschlafbegleitung ist, ist für junge Menschen das Zuhören, ohne Wertung, der Gedankenaustausch ohne Gefälle, ...
Was für kleine Menschen Kuscheln und Spielen ist, ist für junge Menschen das gemeinsame Blödeln.
Was für kleine Menschen unsere Zurückhaltung ist, wenn Autonomie ganz wichtig wird, ist für junge Menschen das Raumgeben, das Vertrauen, das Tun-lassen und auf der Schwelle stehen bleiben, wenn sie erste Schritte in die Unabhängigkeit tun.
Und ja: das ist herausfordernd.
Weil wir es uns nicht auf den „Lorbeeren“ der ersten Jahre bequem machen können.
Weil wir gefordert sind, mitzuwachsen.
Und weil wir lernen dürfen, den jungen Menschen zu sehen, der da neben uns geht –
nicht das Bild, das wir gerne sehen würden. Gut möglich, dass mitunter genau DAS, der größte Stolperstein sein kann. Wenn da Interessen sind, mit denen wir nichts anfangen können. Wenn da Wege eingeschlagen werden, an die wir vielleicht gar nicht gedacht haben, und wenn da plötzlich ein junger Mensch ist, der trotz allem nach wie vor unsere bedingungslose Liebe und unser Vertrauen braucht.
Vielleicht ist genau das die Wahrheit hinter dem Satz: Es wird nicht besser, weil sie größer werden.
Es wird besser, wenn wir bereit sind, Beziehung immer wieder neu zu gestalten.
Immer wieder hinzusehen.
Immer wieder da zu bleiben.
Denn Bindung endet nicht mit der Kindheit.
Sie verändert nur ihre Sprache. 🤍
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„Wenn sie größer werden, wird es besser …“
Sei mal ehrlich:
Wie oft hast du diesen Satz schon gedacht, während du seufzend doch wieder alles alleine gemacht hast? Oder entnervt, das Zimmer deines Kindes verlassen hast? Weil du wieder mal nicht durchgedrungen bist, ...
Wie oft hast du nachgegeben?
Doch wieder JA gesagt, obwohl du eigentlich NEIN sagen wolltest,einfach weil du zu müde warst für Diskussionen?
Wie oft hast du versucht ruhig zu bleiben,
während innerlich alles gekocht hat?
„Wenn sie größer werden, wird es besser.“
Ja.
Und nein.
Ja, weil sich vieles verändert, wenn Kinder größer werden. Wenn sie heranwachsen, komplexer denken, reflektieren, Zusammenhänge erkennen.
Aber: Von nix kommt halt nix.
Und ich weiß, das klingt hart. Doch wenn bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung in einer verwässerten Form gelebt wird, wenn Eltern alles geben, aber keine Leuchttürme sind,
... wenn Verantwortung sich verschiebt…
... wenn Selbstständigkeit verhindert wird, weil immer alles übernommen wird…
…dann wird es nicht leichter, wenn sie größer werden. Dann wird es oft sogar schwieriger.
Denn: Es wird nicht automatisch besser, nur weil Zeit vergeht.
Wenn wir als Eltern nicht dranbleiben.
Wenn wir nicht in Führung sind.
Wenn wir nicht lernen, wie Bindung auch in schwierigen Situationen gelingt…
dann heißt „größer“ nicht automatisch „leichter“. Sondern einfach nur anders schwierig.
Jesper Juul hat es einmal sehr treffend formuliert: Dass mit Beginn der Pubertät vieles nicht mehr aufzuholen ist, wenn vorher keine Basis entstanden ist.
Gabor Maté und Gordon Neufeld drücken es weniger drastisch aus, oder anders drastisch, aber die Richtung bleibt dieselbe:
Wenn Kinder Rückhalt, Schutz und Orientierung nicht bei uns erleben…
wenn sie Erwachsene eher als Dienstleister erleben…
wenn (liebevolle, elterliche) Führung fehlt…
…dann wird es nicht leichter.
Dann wird es loser.
Schwammiger.
Frustrierender.
Für ALLE!
Denn junge Menschen, mitten in der Pubertät, brauchen nicht weniger Begleitung oder mehr Regeln, ...
Sie brauchen eine andere und gleichzeitig nicht minder liebevolle, klare Begleitung.
Sie brauchen Erwachsene, die nicht aufgeben,
nur weil es unbequem wird.
Erwachsene, die den Mut haben, bei sich selbst zu beginnen.
Und vor allem brauchen sie eine BASIS, von der sie zehren können.
Eine Beziehung, die trägt.
Was für kleine Menschen die Einschlafbegleitung ist, ist für junge Menschen das Zuhören, ohne Wertung, der Gedankenaustausch ohne Gefälle, ...
Was für kleine Menschen Kuscheln und Spielen ist, ist für junge Menschen das gemeinsame Blödeln.
Was für kleine Menschen unsere Zurückhaltung ist, wenn Autonomie ganz wichtig wird, ist für junge Menschen das Raumgeben, das Vertrauen, das Tun-lassen und auf der Schwelle stehen bleiben, wenn sie erste Schritte in die Unabhängigkeit tun.
Und ja: das ist herausfordernd.
Weil wir es uns nicht auf den „Lorbeeren“ der ersten Jahre bequem machen können.
Weil wir gefordert sind, mitzuwachsen.
Und weil wir lernen dürfen, den jungen Menschen zu sehen, der da neben uns geht –
nicht das Bild, das wir gerne sehen würden. Gut möglich, dass mitunter genau DAS, der größte Stolperstein sein kann. Wenn da Interessen sind, mit denen wir nichts anfangen können. Wenn da Wege eingeschlagen werden, an die wir vielleicht gar nicht gedacht haben, und wenn da plötzlich ein junger Mensch ist, der trotz allem nach wie vor unsere bedingungslose Liebe und unser Vertrauen braucht.
Vielleicht ist genau das die Wahrheit hinter dem Satz: Es wird nicht besser, weil sie größer werden.
Es wird besser, wenn wir bereit sind, Beziehung immer wieder neu zu gestalten.
Immer wieder hinzusehen.
Immer wieder da zu bleiben.
Denn Bindung endet nicht mit der Kindheit.
Sie verändert nur ihre Sprache. 🤍
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Forwarded from Authentic Parenting Veranstaltungen und Angebote
Weiterbildung zur bindungsorientierten und ganzheitlichen Familienbegleitung
Start: November 2026
Ich öffne wieder die Türen. Und ich sag’s dir ganz ehrlich:
Diese Weiterbildung ist kein Kurs, den du „nebenbei“ konsumierst. Sie ist ein Weg. Ein Prozess. Eine echte Reise.
Denn Familienbegleitung bedeutet nicht, möglichst viel Wissen anzuhäufen und es dann weiter zu geben. Familienbegleitung beginnt dort, wo du bereit bist, dich selbst mitzunehmen. Zu dir hinzuschauen und zu wachsen. Auf allen Ebenen.
In dieser Weiterbildung lernst du nicht nur, wie Bindung funktioniert und was das Familienfeld ist. Du lernst zu sehen, zu fühlen, zu verstehen, was in Menschen und in Familien wirklich wirkt. Du lernst, Dynamiken zu erkennen. Muster zu entwirren. Beziehung zu stärken. Spielerische Lösungen zu finden und das System im Familienfeld zu erkennen.
Und du lernst, wie Veränderung möglich wird – nicht durch Druck, sondern durch Verbindung und das bewusste Hinschauen.
✨ 3 Module – 14 Wochenenden + Abschlusswochenende
✨ online, live & gemeinsam (Aufzeichnungen gibt’s zum Nachhören)
✨ dein DABEI-SEIN ist wesentlich – weil diese Ausbildung vom WIR lebt
Wir tauchen ein in Themen wie:
🌱 Bindung & bedürfnisorientierte Begleitung
🌱 Familienfeld & Familiendynamiken
🌱 Windelfrei, freie Bewegungsentwicklung, ... 🌱 Potentialentfaltung
🌱 Geschwisterbeziehungen
🌱 Autonomiephase & Kommunikation
🌱 Paarsein im Elternsein
🌱 innere Kind Arbeit, Glaubenssätze & Prägungen
🌱 systemisches Spielen & Spielen als Lösungsweg
🌱 Potentialentfaltung und freier Bildungsweg
und vieles mehr!
Und das Wichtigste:
Diese Weiterbildung verändert nicht nur dein Wissen.
Sie verändert deine Haltung.
Deinen Blick.
Dein Spüren.
Deine Art, Menschen zu begleiten.
Denn hier geht es nicht darum, „Familien zu reparieren“. Sondern darum, Räume zu öffnen, in denen Familien wieder atmen können.
🌿 Erleben. Verstehen. Verkörpern.
Genau darum geht es.
💛 Preis: 2475 € (Ratenzahlung möglich)
📍 Start: November 2026
Wenn du spürst, dass dich das ruft, dann schreib mir:
office@authenticparenting.at und ich sende dir alle Details.
Start: November 2026
Ich öffne wieder die Türen. Und ich sag’s dir ganz ehrlich:
Diese Weiterbildung ist kein Kurs, den du „nebenbei“ konsumierst. Sie ist ein Weg. Ein Prozess. Eine echte Reise.
Denn Familienbegleitung bedeutet nicht, möglichst viel Wissen anzuhäufen und es dann weiter zu geben. Familienbegleitung beginnt dort, wo du bereit bist, dich selbst mitzunehmen. Zu dir hinzuschauen und zu wachsen. Auf allen Ebenen.
In dieser Weiterbildung lernst du nicht nur, wie Bindung funktioniert und was das Familienfeld ist. Du lernst zu sehen, zu fühlen, zu verstehen, was in Menschen und in Familien wirklich wirkt. Du lernst, Dynamiken zu erkennen. Muster zu entwirren. Beziehung zu stärken. Spielerische Lösungen zu finden und das System im Familienfeld zu erkennen.
Und du lernst, wie Veränderung möglich wird – nicht durch Druck, sondern durch Verbindung und das bewusste Hinschauen.
✨ 3 Module – 14 Wochenenden + Abschlusswochenende
✨ online, live & gemeinsam (Aufzeichnungen gibt’s zum Nachhören)
✨ dein DABEI-SEIN ist wesentlich – weil diese Ausbildung vom WIR lebt
Wir tauchen ein in Themen wie:
🌱 Bindung & bedürfnisorientierte Begleitung
🌱 Familienfeld & Familiendynamiken
🌱 Windelfrei, freie Bewegungsentwicklung, ... 🌱 Potentialentfaltung
🌱 Geschwisterbeziehungen
🌱 Autonomiephase & Kommunikation
🌱 Paarsein im Elternsein
🌱 innere Kind Arbeit, Glaubenssätze & Prägungen
🌱 systemisches Spielen & Spielen als Lösungsweg
🌱 Potentialentfaltung und freier Bildungsweg
und vieles mehr!
Und das Wichtigste:
Diese Weiterbildung verändert nicht nur dein Wissen.
Sie verändert deine Haltung.
Deinen Blick.
Dein Spüren.
Deine Art, Menschen zu begleiten.
Denn hier geht es nicht darum, „Familien zu reparieren“. Sondern darum, Räume zu öffnen, in denen Familien wieder atmen können.
🌿 Erleben. Verstehen. Verkörpern.
Genau darum geht es.
💛 Preis: 2475 € (Ratenzahlung möglich)
📍 Start: November 2026
Wenn du spürst, dass dich das ruft, dann schreib mir:
office@authenticparenting.at und ich sende dir alle Details.
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Es ist das Problem.
Wenn ich mein Kind SO begleite, dann ist alles gut. Wenn ich immer achtsam bin, wenn ich ALLES gebe, wenn ich da bleibe, dann läuft es rund ... oder so.
Ganz ehrlich?
Bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung ist nicht DIE Lösung, die so oft erwartet wird.
Sie ist das Problem.
WARUM?
Weil bindungs- und bedürfnisorientiert zu begleiten OHNE dabei bei sich selbst zu beginnen, zur eigenen Geschichte hinzuschauen UND zu sehen, wo das kleine ICH verletzt wurde, nicht nur so ist, als ob man das berühmte Pferd von hinten aufzäumen würde.
Es ist viel schlimmer.
Und es ist, zum Scheitern verurteilt.
NICHT, weil bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung falsch ist. Sondern weil sie nicht DAS ist, was sie sein sollte, wenn Erwachsene ihre eigene Geschichte nicht anschauen. Wenn sie nicht bereit dazu sind da hin zu schauen, wo sie selbst nicht begleitet wurden.
Und ihr könnt mir glauben, ich habe VIELE Eltern in den letzten 17 Jahren begleitet, die gescheitert sind. Die am Ende waren. Deren Kinder ihnen jeden Tag wieder gezeigt haben, DAS hier etwas gehörig in Schieflage geraten ist, das Familienfeld wackelt und keine sichere Bindung da ist ...
NICHT, weil sie zu wenig gegeben hätte. Nicht, weil sie zu lieb gewesen wären. Nicht, weil sie etwas falsch gemacht hätten.
Sondern weil diese Erwachsenen geglaubt haben, bei den kleinen Menschen zu beginnen, würde ausreichen.
Doch bindungs- und bedürfnisorientierte BEGLEITUNG beginnt bei dir selbst. So unbequem das manchmal auch sein mag.
Und GENAU aus diesem Grund, habe ich den Monatsraum erschaffen. Einen virtuellen Raum, der dir Halt gibt.
Der dein Wegweiser ist.
Und der dir hilft dran zu bleiben, auch dann, wenn es schwer ist.
Wenn du im Juni dabei sein willst - die Türen sind schon offen 😊
https://www.digistore24.com/product/643143
-------------------♡♡♡♡-------------
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https://www.instagram.com/linilindmayer
Wenn ich mein Kind SO begleite, dann ist alles gut. Wenn ich immer achtsam bin, wenn ich ALLES gebe, wenn ich da bleibe, dann läuft es rund ... oder so.
Ganz ehrlich?
Bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung ist nicht DIE Lösung, die so oft erwartet wird.
Sie ist das Problem.
WARUM?
Weil bindungs- und bedürfnisorientiert zu begleiten OHNE dabei bei sich selbst zu beginnen, zur eigenen Geschichte hinzuschauen UND zu sehen, wo das kleine ICH verletzt wurde, nicht nur so ist, als ob man das berühmte Pferd von hinten aufzäumen würde.
Es ist viel schlimmer.
Und es ist, zum Scheitern verurteilt.
NICHT, weil bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung falsch ist. Sondern weil sie nicht DAS ist, was sie sein sollte, wenn Erwachsene ihre eigene Geschichte nicht anschauen. Wenn sie nicht bereit dazu sind da hin zu schauen, wo sie selbst nicht begleitet wurden.
Und ihr könnt mir glauben, ich habe VIELE Eltern in den letzten 17 Jahren begleitet, die gescheitert sind. Die am Ende waren. Deren Kinder ihnen jeden Tag wieder gezeigt haben, DAS hier etwas gehörig in Schieflage geraten ist, das Familienfeld wackelt und keine sichere Bindung da ist ...
NICHT, weil sie zu wenig gegeben hätte. Nicht, weil sie zu lieb gewesen wären. Nicht, weil sie etwas falsch gemacht hätten.
Sondern weil diese Erwachsenen geglaubt haben, bei den kleinen Menschen zu beginnen, würde ausreichen.
Doch bindungs- und bedürfnisorientierte BEGLEITUNG beginnt bei dir selbst. So unbequem das manchmal auch sein mag.
Und GENAU aus diesem Grund, habe ich den Monatsraum erschaffen. Einen virtuellen Raum, der dir Halt gibt.
Der dein Wegweiser ist.
Und der dir hilft dran zu bleiben, auch dann, wenn es schwer ist.
Wenn du im Juni dabei sein willst - die Türen sind schon offen 😊
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Liebe Mamas - heute möchte ich euch ganz direkt ansprechen 😊
Ganz gleich ob ihr Muttertag feiert oder nicht, erinnert euch jeden Tag wieder - wie wundervoll ihr seid und wie wertvoll euer GEBEN ist.
Mamasein ist wundervoll.
Und gleichzeitig manchmal so unglaublich herausfordernd. Weil du für so viele Jahre, fast das ganze Universum für mindestens einen kleinen Menschen bist. Weil die winzig kleinen Augenblicke in denen du es wirklich und wahrhaftig alleine auf die Toilette geschafft hast viele Jahre lang rar sind, weil "in aller Ruhe essen" sich mitunter auf einen Bissen beschränkt und weil sich Haare waschen oder Nägel schneiden manchmal schon wie absoluter Luxus anfühlen können ...
Liebe Mama, wenn du an manchen Tagen verzweifelst, weil du meinst, dass es noch nicht genug ist, dass du noch mehr, ... dass es doch anders gehen müsste, ... dass du dich nur noch ein bisschen mehr anstrengen müsstest, ... halte einen Augenblick inne, nimm dir Zeit zum Fühlen, zum Atmen, zum "zurück finden zu dir" ... und nimmt all das WAHR, was du da gibst.
Täglich wieder.
24/7
365 / 366 Tage im Jahr.
Für so viele Jahre.
Das ist nicht NICHTS.
Das ist unglaublich viel.
Deshalb sei achtsam mit dir.
Wertschätzend.
Hab Nachsicht mit dir an all den Tagen, an denen die Müdigkeit so richtig kickt und schenke dir ein Lächeln.
JEDEN einzelnen TAG wieder.
Fühl dich umarmt und lass die Sonne in deinem Herzen strahlen.
MAMAsein ist kein JOB. Es ist keine AUFGABE.
Es ist pure Liebe, es ist LEBEN, es ist HINGABE und noch so viel MEHR!!!!
Von ganzem Herzen alles Liebe zu euch
Lini
Ganz gleich ob ihr Muttertag feiert oder nicht, erinnert euch jeden Tag wieder - wie wundervoll ihr seid und wie wertvoll euer GEBEN ist.
Mamasein ist wundervoll.
Und gleichzeitig manchmal so unglaublich herausfordernd. Weil du für so viele Jahre, fast das ganze Universum für mindestens einen kleinen Menschen bist. Weil die winzig kleinen Augenblicke in denen du es wirklich und wahrhaftig alleine auf die Toilette geschafft hast viele Jahre lang rar sind, weil "in aller Ruhe essen" sich mitunter auf einen Bissen beschränkt und weil sich Haare waschen oder Nägel schneiden manchmal schon wie absoluter Luxus anfühlen können ...
Liebe Mama, wenn du an manchen Tagen verzweifelst, weil du meinst, dass es noch nicht genug ist, dass du noch mehr, ... dass es doch anders gehen müsste, ... dass du dich nur noch ein bisschen mehr anstrengen müsstest, ... halte einen Augenblick inne, nimm dir Zeit zum Fühlen, zum Atmen, zum "zurück finden zu dir" ... und nimmt all das WAHR, was du da gibst.
Täglich wieder.
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365 / 366 Tage im Jahr.
Für so viele Jahre.
Das ist nicht NICHTS.
Das ist unglaublich viel.
Deshalb sei achtsam mit dir.
Wertschätzend.
Hab Nachsicht mit dir an all den Tagen, an denen die Müdigkeit so richtig kickt und schenke dir ein Lächeln.
JEDEN einzelnen TAG wieder.
Fühl dich umarmt und lass die Sonne in deinem Herzen strahlen.
MAMAsein ist kein JOB. Es ist keine AUFGABE.
Es ist pure Liebe, es ist LEBEN, es ist HINGABE und noch so viel MEHR!!!!
Von ganzem Herzen alles Liebe zu euch
Lini
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ES ist schon etwas älter das Video und der Text und gut möglich, dass ich diesen Text schon einmal mit euch geteilt habe. Aber er passt ganz gut für heute und meine Worte an euch oben 😊
❤️❤️❤️ FÜR DICH ❤️❤️❤️
Wie leicht es uns doch fällt, all das zu sehen, was wir NICHT mit Leichtigkeit meistern. All die Dinge, die wir nicht geschafft haben, all die Momente, die uns zweifeln und den Fehler suchen lassen.
Gerade im Eltern sein, sind wir oft unsere größten Kritiker.
Und Gegner.
Denn statt uns Wertschätzung und Anerkennung zu geben, für all das, was wir täglich wieder tun und geben, finden wir zig Gründe, warum wir nicht genügen, ...
Dabei sind sie immer AUCH da. Die Momente des Friedens, die Momente, der Ruhe und Klarheit, die Momente der Leichtigkeit, ...
Wir haben gelernt, ihnen keine Achtsamkeit zu schenken.
Sie nicht zu sehen.
Sie vielleicht gar als nichtig darzustellen.
Dabei sind sie genau so groß.
Und wertvoll.
Und wichtig.
Was wäre, wenn du abends nicht die doofen Momente des Tages zählst, sondern die schönen?
Was wäre, wenn du nicht die Zweifel in dir nährst, sondern dir selbst Gutes tust?
Was wäre, wenn ... ?
Was würde sich verändern?
-------------------♡♡♡♡-------------
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❤️❤️❤️ FÜR DICH ❤️❤️❤️
Wie leicht es uns doch fällt, all das zu sehen, was wir NICHT mit Leichtigkeit meistern. All die Dinge, die wir nicht geschafft haben, all die Momente, die uns zweifeln und den Fehler suchen lassen.
Gerade im Eltern sein, sind wir oft unsere größten Kritiker.
Und Gegner.
Denn statt uns Wertschätzung und Anerkennung zu geben, für all das, was wir täglich wieder tun und geben, finden wir zig Gründe, warum wir nicht genügen, ...
Dabei sind sie immer AUCH da. Die Momente des Friedens, die Momente, der Ruhe und Klarheit, die Momente der Leichtigkeit, ...
Wir haben gelernt, ihnen keine Achtsamkeit zu schenken.
Sie nicht zu sehen.
Sie vielleicht gar als nichtig darzustellen.
Dabei sind sie genau so groß.
Und wertvoll.
Und wichtig.
Was wäre, wenn du abends nicht die doofen Momente des Tages zählst, sondern die schönen?
Was wäre, wenn du nicht die Zweifel in dir nährst, sondern dir selbst Gutes tust?
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Du hast den ganzen Tag gegeben.
Bedürfnisse erfüllt.
Gehalten.
Organisiert.
Dich selbst hinten angestellt.
Du hast gewartet, verstanden, zugehört, getragen.
Chaos beseitigt. Essen gemacht. Geschirr verräumt.
Und wieder von vorne begonnen.
Und diesem kleinen Teil in dir, der immer lauter wurde und nach einer Pause verlangte, hast du Einhalt geboten.
Kurz auf die Toilette? Später.
Hinsetzen? Geht gerade nicht.
In Ruhe essen? Ich werde gebraucht.
Den Haushalt warten lassen? Dann komm ich nicht mehr nach.
„Später.“ hast du gesagt.
Und irgendwann war da dieser kleine Augenblick.
Du warst bemüht, weiter zu geben, obwohl in dir längst alles „zu viel“ gerufen hat.
Und dann wurde es wieder laut.
Dein Bitten wurde nicht gehört.
Deine Worte wurden ignoriert.
Du standest mitten im Chaos – und plötzlich ging gar nichts mehr.
Und dann… bist du laut geworden.
Ganz laut.
Wie ein Vulkanausbruch ist alles aus dir herausgebrochen:
Die Sehnsucht danach, gesehen zu werden.
Der Frust darüber, am Limit zu sein.
Die Erschöpfung, die scheinbar niemanden interessiert.
Und geholfen hat es trotzdem nicht.
Stattdessen kam danach die Traurigkeit.
Das schlechte Gewissen.
Und diese Versprechungen an dich selbst:
„Morgen mache ich es besser.“
„Morgen bleibe ich ruhiger.“
„Morgen schaffe ich es.“
Was ich hier beschreibe, ist keine Ausnahme.
Es ist Realität. Es ist DAS, was ich in meinen Gruppen erlebe und in den 1:1 Settings begleite.
Es ist der Alltag vieler Mamas. Es ist diese ewig gleiche Dynamik, die zwangsläufig irgendwann zur Eskalation führt – nur um danach wieder von vorne zu beginnen.
Und ja… es ist auch eine Prägung.
Tief in uns verankert.
Dieses „Durchbeißen“.
Dieses „Ach, das geht schon noch.“
Dieses Funktionieren, das schon unsere Mütter und Großmütter getragen haben. Und das wir (einfach) übernommen haben.
Seit Jahren frage ich mich:
Warum eigentlich?
Um es weiterzutragen?
Oder um es endlich zu erkennen… und zu verändern? Um zu heilen, was in unserer Ahnengeschichte liegt.
Vielleicht ist heute nicht der Tag, an dem du alles veränderst. Vielleicht ist heute einfach nur der Tag, an dem du ehrlich wirst.
Und vielleicht reicht genau das als Anfang.
🌿 Wenn du dich in diesen Zeilen wiedergefunden hast, dann nimm dir heute nur einen einzigen Moment.
Leg kurz die Hand auf deinen Brustkorb.
Atme tief ein.
Und statt dich zu fragen, was du noch tun kannst um "es" besser zu machen. Frage dich ganz ehrlich:
„Was brauche ich gerade?“
„Was habe ich heute übergangen?“
„Wo habe ich mich selbst nicht gehört?“
Und dann gib dir – so klein es auch sein mag – eine Antwort darauf.
Nicht später.
Nicht morgen.
Heute.
JETZT.
Genau in dem Augenblick.
Denn Veränderung und das Durchbrechen der Muster, beginnt nicht mit großen Schritten. Es beginnt in den kleinen Momenten. Und HIER, genau bei diesem Thema und der Dynamik beginnt es in dem Augenblick in dem du ganz bewusst dir selbst RAUM gibst. Dir und deinen Bedürfnissen.
Vielleicht haben sich unsere Urgroßmütter, Großmütter und Mütter irgendwo auf dem Weg verloren, haben angenommen, dass sie selbst an letzter Stelle kommen. Wenn überhaupt. Aber DU darfst heute voller Mut dich selbst sehen. Und damit auch sie.
Du darfst DIR Raum geben.
Und damit die Dynamik, Schritt für Schritt verändern. Um es letztendlich nicht mehr weiter zu geben.
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„Darauf war ich nicht vorbereitet …“
Ein Satz, den ich so oft höre ... und den ich heute an den Anfang dieses Beitrags setzen möchte. Nicht zuletzt, weil ich ihn so gut kenne. Denn:
Und ähnlich, wie die Eltern, die ich heute begleite, habe ich mir (nein eigentlich: haben WIR uns 😊) - die Frage gestellt, warum das ALLES so kompliziert ist?
Warum das nicht einfach so klappt, mit der liebevollen und achtsamen Kommunikation?
Kommunikation ist einer der größten Stolpersteine im Elternsein.
Und neben Prägungen und Unsicherheit so oft DER Grund, warum es zur Eskalationsdynamik kommt.
Denn Kommunikation, das sind nicht nur Worte. Kommunikation ist Haltung.
Präsenz.
Klarheit.
Energie.
Verbindung.
Und letztendlich Programmierung.
Und genau deshalb reicht es oft nicht aus, „die richtigen Sätze“ zu kennen. Denn wenn lieb, achtsam und verständnisvoll plötzlich bedeutet, dass wir unsicher werden…
wenn „bedürfnisorientiert begleiten“ zu einem ständigen Herumreden wird… wenn aus Führung Bitten und Betteln wird und aus Klarheit Angst vor dem Gefühlssturm…
…dann spüren Kinder genau das.
Dann werden Eltern plötzlich zu Bittstellern.
Unsicher.
Vorsichtig.
Permanent bemüht, alles richtig zu machen.
Und kleine Menschen reagieren darauf.
Mit Widerstand.
Mit einem klaren NEIN.
Oder damit, einfach nicht mehr zuzuhören.
Nicht weil sie „schwierig“ sind.
Sondern, weil sie Orientierung suchen.
Und weil sie durch ihr Verhalten ganz deutlich zeigen, wenn etwas nicht passt.
Das mit dem "Vorbereiten" ist so eine Sache.
Denn letztendlich ist es doch so, dass wir uns gerade aufs Elternsein und all die großen und kleinen Herausforderungen, die Intensität der Gefühle, das Wachsen und all das Drumherum nicht wirklich vorbereiten können. Nicht zuletzt, weil viele Themen erst dann sichtbar werden, wenn wir kleine Menschen in ihrem Sein und ihrer Individualität begleiten, unsere eigene Geschichte entdecken und beginnen an all dem zu arbeiten ...
Was wir aber sehr wohl tun können ... HINSCHAUEN.
Wir können hinschauen, wahrnehmen, erkennen, begreifen ... und letztendlich verändern.
Auch unsere Kommunikation. ❤️
Denn Kommunikation ist viel mehr als Sprache, sie ist Programm(ierung) und letztendlich auch das, was "hängen" bleibt.
Was sind deine Stolpersteine in der Kommunikation?
Was fordert dich am meisten heraus?
-------------------♡♡♡♡--------------
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Ein Satz, den ich so oft höre ... und den ich heute an den Anfang dieses Beitrags setzen möchte. Nicht zuletzt, weil ich ihn so gut kenne. Denn:
Ich habe mir auf vieles vorbereitet, als ich zum ersten Mal Mama wurde.
Auf die Geburt
Auf schlaflose Nächte.
Auf windelfrei.
Auf das Tragen, Stillen, Begleiten.
Auf die Verantwortung.
Und ganz ehrlich? Ich habe mich eigentlich gut vorbereitet gefühlt. Aber noch mal ganz ehrlich 😄, es traf mich dennoch unvorbereitet - gefühlt. Und dabei waren die schlaflosen Nächte und ein Baby, von dem ich nicht immer gleich weiß, was genau es braucht, nur der Anfang.
Denn worauf ich mich absolut nicht vorbereitet habe, waren diese Gefühle, die einen überkommen, wenn dieses kleine Wesen plötzlich NEIN sagt.
Wenn es Dinge gemacht hat, von denen ich doch gesagt hatte, dass es sie nicht machen solle.
Wenn Tränen geflossen sind, weil etwas nicht ging und ich am liebsten mitgeweint hätte, vollkommen zerrissen zwischen dem Wissen als Erwachsene, dass etwas nicht geht und einem Mamaherz, dass in Anbetracht der Tränen fast zerbrach ...
Und vor allem nicht darauf, wie zermürbend es sein kann, Dinge gefühlte tausendmal zu sagen und trotzdem nicht wirklich gehört zu werden.
Und ähnlich, wie die Eltern, die ich heute begleite, habe ich mir (nein eigentlich: haben WIR uns 😊) - die Frage gestellt, warum das ALLES so kompliziert ist?
Warum das nicht einfach so klappt, mit der liebevollen und achtsamen Kommunikation?
Kommunikation ist einer der größten Stolpersteine im Elternsein.
Und neben Prägungen und Unsicherheit so oft DER Grund, warum es zur Eskalationsdynamik kommt.
Denn Kommunikation, das sind nicht nur Worte. Kommunikation ist Haltung.
Präsenz.
Klarheit.
Energie.
Verbindung.
Und letztendlich Programmierung.
Und genau deshalb reicht es oft nicht aus, „die richtigen Sätze“ zu kennen. Denn wenn lieb, achtsam und verständnisvoll plötzlich bedeutet, dass wir unsicher werden…
wenn „bedürfnisorientiert begleiten“ zu einem ständigen Herumreden wird… wenn aus Führung Bitten und Betteln wird und aus Klarheit Angst vor dem Gefühlssturm…
…dann spüren Kinder genau das.
Dann werden Eltern plötzlich zu Bittstellern.
Unsicher.
Vorsichtig.
Permanent bemüht, alles richtig zu machen.
Und kleine Menschen reagieren darauf.
Mit Widerstand.
Mit einem klaren NEIN.
Oder damit, einfach nicht mehr zuzuhören.
Nicht weil sie „schwierig“ sind.
Sondern, weil sie Orientierung suchen.
Und weil sie durch ihr Verhalten ganz deutlich zeigen, wenn etwas nicht passt.
Das mit dem "Vorbereiten" ist so eine Sache.
Denn letztendlich ist es doch so, dass wir uns gerade aufs Elternsein und all die großen und kleinen Herausforderungen, die Intensität der Gefühle, das Wachsen und all das Drumherum nicht wirklich vorbereiten können. Nicht zuletzt, weil viele Themen erst dann sichtbar werden, wenn wir kleine Menschen in ihrem Sein und ihrer Individualität begleiten, unsere eigene Geschichte entdecken und beginnen an all dem zu arbeiten ...
Was wir aber sehr wohl tun können ... HINSCHAUEN.
Wir können hinschauen, wahrnehmen, erkennen, begreifen ... und letztendlich verändern.
Auch unsere Kommunikation. ❤️
Denn Kommunikation ist viel mehr als Sprache, sie ist Programm(ierung) und letztendlich auch das, was "hängen" bleibt.
Was sind deine Stolpersteine in der Kommunikation?
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Forwarded from Lini Lindmayer
Für alle, die offene Fragen, Sorgen, Zweifel, Unsicherheiten ... haben oder einfach noch nicht so recht wissen, wie das alles klappen soll und kann ...
Ein Impulsraum wo nicht nur viele Impulse auf euch warten und ihr den roten Faden durch all das findet, sondern auch viel Platz für eure individuellen Fragen ist.
WANN? Samstag 30.5 zwischen 9:00 und 12:00
WO? Online via Zoom (Link kommt nach Anmeldung zu euch)
Kosten 79€ (Early Bird / Vereinsmitglieder 59€)
Anmeldung: office@authenticparenting.at
Ich freue mich auf euch.
Lini
Ein Impulsraum wo nicht nur viele Impulse auf euch warten und ihr den roten Faden durch all das findet, sondern auch viel Platz für eure individuellen Fragen ist.
WANN? Samstag 30.5 zwischen 9:00 und 12:00
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❤️einFACH Familienleben❤️
Es ist mal wieder an der Zeit. 😊 Und ich weiß, Regelmäßigkeit und meine Beiträge hier sind gerade nicht unbedingt das, was man in einem Satz verwenden kann. 🥴
Aber wie immer um diese Zeit im Jahr, ist es INTENSIV. Noch intensiver als sonst. Oder anders intensiv. Zusätzlich zu den kleinen und großen unvorhersehbaren Kleinigkeiten, die das Leben dann würzen und es nicht langweilig werden lassen ... 🤪
Ich sag nur Autopanne, kleine Unfälle, fiebrige und kränkelnde kleine Menschen ... neben der üblichen Organisation ... und mitten drinnen in der freischaffenden Tätigkeit ....
Da sind die bevorstehenden Externistenprüfungen mehr oder weniger das Tüpfelchen auf dem i. Nicht, weil wir da Sorge hätten oder dergleichen, sondern einfach, weil das organisiert werden will. Oder auch werden muss. Ganz zu schweigen davon, dass das Bedürfnis der jungen Menschen hier doch groß ist, ausreichend Begleitung in der Vorbereitung zu bekommen. Was verständlich ist. Aber auch zeitintensiv.
(Mehr Einblicke gibt es da für euch dann auch noch am 30.5. beim Impulsraum zu den freien Bildungswegen)
Und als ob all das nicht schon viel wäre, stehen jetzt auch noch Musikschulkonzerte, Wettkämpfe, zusätzliche Trainings ... und damit einhergehend FAHRTENDIENSTE an 🤪 von denen ich mir zwar immer etwas Luft und eine Wartezeit erhoffe, um ein wenig arbeiten zu können ... was aber defacto utopisch ist, wenn der Kleinste noch mit von der Partie ist ...
Der Garten will Aufmerksamkeit, die Pflänzchen wollen rausgesetzt werden, die ersten Kräuter geerntet und verarbeitet werden, Brot will gebacken werden, Waschmittel wird gebraucht, die Fahrt in die Bücherei habe ich auch schon ewig versprochen und zu oft schon vertröstet 🙈🥴🙃 ... und kleine und junge Menschen wollen gehalten, gehört und gekuschelt werden ...
Bleibt letztendlich nicht mehr viel an Zeit, um hier all die Ideen zu verwirklichen, die ich gerne für euch verwirklichen würde ...
Mein tägliches Mantra aktuell ist ... "Durchhalten". Denn ja, so frei und wunderbar unser Leben auch ist, so sehr fühlt sich gerade alles nach Durchhalten und "Es wird wieder ruhiger werden" an.
Doch gerade weil es hier aktuell so intensiv ist und weil die kleinen Pausen dazwischen die Kraftreserven wieder auffüllen, ... müssen Beiträge hier aktuell etwas warten.
Auch wenn mir das schwer fällt und wenn ich gelegentlich davon genervt bin, wenn all meine Text- und Audioideen nicht zeitnah umgesetzt werden können.
Ich sende euch - mittendrinn und zwischendurch - aus all dem Chaos hier und dem trubeligen Großfamilienleben, herzliche Grüße und alles Liebe 😊
Fühlt euch umarmt.
PS: und erinnert euch daran - wenn es auch bei euch gerade so intensiv ist - manchmal dürfen wir Durchhalten. Nicht im negativen Sinne. Sondern eher wie bei einer Bergtour, wo gerade die letzten Meter vorm Gipfel die herausfordernsten sein können.
🤗🤗🤗
Es ist mal wieder an der Zeit. 😊 Und ich weiß, Regelmäßigkeit und meine Beiträge hier sind gerade nicht unbedingt das, was man in einem Satz verwenden kann. 🥴
Aber wie immer um diese Zeit im Jahr, ist es INTENSIV. Noch intensiver als sonst. Oder anders intensiv. Zusätzlich zu den kleinen und großen unvorhersehbaren Kleinigkeiten, die das Leben dann würzen und es nicht langweilig werden lassen ... 🤪
Ich sag nur Autopanne, kleine Unfälle, fiebrige und kränkelnde kleine Menschen ... neben der üblichen Organisation ... und mitten drinnen in der freischaffenden Tätigkeit ....
Da sind die bevorstehenden Externistenprüfungen mehr oder weniger das Tüpfelchen auf dem i. Nicht, weil wir da Sorge hätten oder dergleichen, sondern einfach, weil das organisiert werden will. Oder auch werden muss. Ganz zu schweigen davon, dass das Bedürfnis der jungen Menschen hier doch groß ist, ausreichend Begleitung in der Vorbereitung zu bekommen. Was verständlich ist. Aber auch zeitintensiv.
(Mehr Einblicke gibt es da für euch dann auch noch am 30.5. beim Impulsraum zu den freien Bildungswegen)
Und als ob all das nicht schon viel wäre, stehen jetzt auch noch Musikschulkonzerte, Wettkämpfe, zusätzliche Trainings ... und damit einhergehend FAHRTENDIENSTE an 🤪 von denen ich mir zwar immer etwas Luft und eine Wartezeit erhoffe, um ein wenig arbeiten zu können ... was aber defacto utopisch ist, wenn der Kleinste noch mit von der Partie ist ...
Der Garten will Aufmerksamkeit, die Pflänzchen wollen rausgesetzt werden, die ersten Kräuter geerntet und verarbeitet werden, Brot will gebacken werden, Waschmittel wird gebraucht, die Fahrt in die Bücherei habe ich auch schon ewig versprochen und zu oft schon vertröstet 🙈🥴🙃 ... und kleine und junge Menschen wollen gehalten, gehört und gekuschelt werden ...
Bleibt letztendlich nicht mehr viel an Zeit, um hier all die Ideen zu verwirklichen, die ich gerne für euch verwirklichen würde ...
Mein tägliches Mantra aktuell ist ... "Durchhalten". Denn ja, so frei und wunderbar unser Leben auch ist, so sehr fühlt sich gerade alles nach Durchhalten und "Es wird wieder ruhiger werden" an.
Doch gerade weil es hier aktuell so intensiv ist und weil die kleinen Pausen dazwischen die Kraftreserven wieder auffüllen, ... müssen Beiträge hier aktuell etwas warten.
Auch wenn mir das schwer fällt und wenn ich gelegentlich davon genervt bin, wenn all meine Text- und Audioideen nicht zeitnah umgesetzt werden können.
Ich sende euch - mittendrinn und zwischendurch - aus all dem Chaos hier und dem trubeligen Großfamilienleben, herzliche Grüße und alles Liebe 😊
Fühlt euch umarmt.
PS: und erinnert euch daran - wenn es auch bei euch gerade so intensiv ist - manchmal dürfen wir Durchhalten. Nicht im negativen Sinne. Sondern eher wie bei einer Bergtour, wo gerade die letzten Meter vorm Gipfel die herausfordernsten sein können.
🤗🤗🤗
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Es war natürlich nicht der vorletzte BEitrag ... aber egal. Zu meinem "Später"-Text ... kam eine Frage ... und ich habe einen kleinen Moment genutzt ... um darauf zu antworten 😊
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und wünsche euch einen wundervollen Sonntag, voller Sonnenschein und Herzensmomente 😊
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❤2
✨ Was passt zu mir?
Oder vielleicht viel eher: Was brauche ich gerade wirklich?
Der Monatsraum ist ein Raum für Eltern, die nicht einfach nur funktionieren wollen.
Nicht einfach nur „durchhalten“.
Nicht einfach nur den nächsten Tipp suchen.
Sondern verstehen möchten, WAS da eigentlich wirkt.
In ihrem Kind.
In ihnen selbst.
Und in ihrer Familie.
Auf der einen Seite. Denn auf der anderen Seite ist der Monatsraum so viel mehr schon als ich jemals erwartet oder erträumt habe. Er ist ein Raum der trägt und durch kleine Impulse, Gedanken, Ankerbotschaften, Plakate ... beWEGt und verändert. 😊
Und weil der Juni vor der Türe steht und weil die Türen schon für dich geöffnet sind, gibt es hier nicht nur eine kleine Einladung an dich sondern auch einen Überblick über die Themen der kommenden Monate 😊
✨ Juni
🗣 Kommunikation bzw. "WIE sag ich`s meinem Kind?"
Warum Worte alleine oft nicht ausreichen.
Warum Kinder uns manchmal scheinbar nicht hören. Warum Kommunikation so viel mehr ist als Sprache. u.v.m.
✨ Juli
🔥 Geschwisterdynamiken & Streitereien, Eifersucht, Konkurrenz, Vergleiche, ...
Und die Frage, wie wir begleiten können, ohne ständig Schiedsrichter sein zu müssen. Oder was wir tun können ... u.v.m.
✨ August
🌿 Exitstrategien ... bevor die Stimmung kippt, kommt das Spiel 😊
Warum Machtkämpfe entstehen.
Und wie Verbindung auch mitten im Chaos möglich bleiben kann.
✨ September
🍀Autonomiephase, Potentialentfaltung, Streben nach Selbstständigkeit ...
Kurz gesagt Entwicklung 😄. Was sie braucht, was sie nährt, was sie stärkt ... Was FÖRDERUNG eigentlich bedeutet und vieles mehr ...
✨Oktober
❤️ Paarfeld, Elternfeld, Familienfeld ...
Wie können wir Paar bleiben im Elternsein? Wie schaffen wir ein Gefühl vom WIR, wenn wir anderer Meinung sind? Wie finden wir eine gemeinsame Basis? Wie Zeit füreinander?
Was braucht das Familienfeld? u.v.m.
Der Monatsraum ist kein Raum für Perfektion.
Sondern ein Raum für echtes Hinsehen.
Für Verständnis.
Für Wachstum.
Und für das Gefühl:
🤍 „Ich bin nicht alleine.“
Wenn du dir genau das wünschst, dann bist du herzlich willkommen.
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Oder vielleicht viel eher: Was brauche ich gerade wirklich?
Der Monatsraum ist ein Raum für Eltern, die nicht einfach nur funktionieren wollen.
Nicht einfach nur „durchhalten“.
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In ihrem Kind.
In ihnen selbst.
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Auf der einen Seite. Denn auf der anderen Seite ist der Monatsraum so viel mehr schon als ich jemals erwartet oder erträumt habe. Er ist ein Raum der trägt und durch kleine Impulse, Gedanken, Ankerbotschaften, Plakate ... beWEGt und verändert. 😊
Und weil der Juni vor der Türe steht und weil die Türen schon für dich geöffnet sind, gibt es hier nicht nur eine kleine Einladung an dich sondern auch einen Überblick über die Themen der kommenden Monate 😊
✨ Juni
🗣 Kommunikation bzw. "WIE sag ich`s meinem Kind?"
Warum Worte alleine oft nicht ausreichen.
Warum Kinder uns manchmal scheinbar nicht hören. Warum Kommunikation so viel mehr ist als Sprache. u.v.m.
✨ Juli
🔥 Geschwisterdynamiken & Streitereien, Eifersucht, Konkurrenz, Vergleiche, ...
Und die Frage, wie wir begleiten können, ohne ständig Schiedsrichter sein zu müssen. Oder was wir tun können ... u.v.m.
✨ August
🌿 Exitstrategien ... bevor die Stimmung kippt, kommt das Spiel 😊
Warum Machtkämpfe entstehen.
Und wie Verbindung auch mitten im Chaos möglich bleiben kann.
✨ September
🍀Autonomiephase, Potentialentfaltung, Streben nach Selbstständigkeit ...
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❤️ Paarfeld, Elternfeld, Familienfeld ...
Wie können wir Paar bleiben im Elternsein? Wie schaffen wir ein Gefühl vom WIR, wenn wir anderer Meinung sind? Wie finden wir eine gemeinsame Basis? Wie Zeit füreinander?
Was braucht das Familienfeld? u.v.m.
Der Monatsraum ist kein Raum für Perfektion.
Sondern ein Raum für echtes Hinsehen.
Für Verständnis.
Für Wachstum.
Und für das Gefühl:
🤍 „Ich bin nicht alleine.“
Wenn du dir genau das wünschst, dann bist du herzlich willkommen.
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