Authentic Parenting
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Botschaften und Impulse rund um authentisches, friedvolles Eltern-SEIN und achtsames Familienleben

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Endlich ... nach einigen sehr durchwachsenen Tagen, mit kleinen, kränkelnden Menschen die uns dringend gebraucht haben, gibt es heute ein Impulsaudio für euch mit ein paar Gedanken zum Thema Medienkonsum.

Denn ja, viele Menschen meinen, da sei nichts Verwerfliches dran, wenn kleine Menschen vor den Bildschirmen geparkt werden. ... Doch ist es wirklich so?
Wie sieht es denn mit der Reizüberflutung aus?
Was macht dieses vermeintliche "zur Ruhe kommen vor dem Bildschirm" denn wirklich mit kleinen Menschen?
Und wie sieht es mit Kommunikation aus?

Vielleicht hast du Lust, deine Gedanken dazu zu teilen?
Ich wünsche dir einen wundervollen Tag 🤗😊
🙏21
Als ich heute morgen auf meiner morgendlichen Runde mit dem Hund war, die Sonne im Gesicht, die Stille, der Raureif und gleichzeitig die kleinen Frühlingsboten, war da der Impuls ... leise und doch spürbar.

Ein Impuls, dem ich jetzt folge.
Denn Ostern bedeutet auch Neuanfang, Aufatmen ... Hoffnung. Und genau diese Botschaft möchte ich heute aufgreifen und euch etwas schenken. Denn

Normalerweise schließen die Türen vom Monatsraum April heute … aber weil Ostern ist, bleiben sie bis einschließlich Ostersonntag noch geöffnet! 🐣

Und wenn du langfristig dranbleiben und wachsen möchtest: Wer sich jetzt für 3 Monate entscheidet, bekommt einen Monat geschenkt. 🎁

Nutze die Zeit, tauche tief in die Themen ein, entdecke neue Impulse für dich und deine Familie und lass uns gemeinsam weiter wachsen. 🤗❤️☀️

HIER BUCHEN

Die Themen der nächsten Monate im Überblick für dich:

April - Regulation und Co-Regulation
Mai: Abwehrhaltung, Nein, Austesten von Grenzen
Juni: Kommunikation
8
Media is too big
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❤️einFACH Familienleben❤️

Es könnte keinen besseren Tag geben als den heutigen, um euch diesen Beitrag da zu lassen. Ein Tag, an dem es hier alles andere als rund läuft ... sondern eher "eiert" (passend zum Ostersonntag 😂) Unausgeschlafene kleine Menschen, Kakao der sich über den Boden verteilt, große Geschwister die genervt von den Kleinen sind, mittlere Geschwister die mein "das machen wir an einem Tag, wo sonst nichts ansteht" (Kleiderkasten sortieren) - heute kommt Besuch - einfach ignorieren, losstarten und dann verzweifelt im Chaos dasitzen, während ich nach einer weiteren eher schlaflosen Nacht in Folge mit einem kleinen fiebernden Zwuck da sitze, der einfach nur Körperkontakt und stillen möchte.
Und kleine Menschen, die überall im Haus "Geschenke" verstecken, die wir augenblicklich und gleich suchen müssen, die sie dann aber gegenseitig finden und rausreißen und dann wütend werden ... und letztendlich der Höhepunkt, nach dem Rausgehen, um Entspannung rein zu bringen... Das hat heute alles gebracht, nur keine Entspannung, weil das erste Kind sich gleich mal Gatschwasser über die Kleidung gelehrt hat, das nächste in den Gatsch gestiegen ist und damit das Chaos perfekt war, weil alle wieder rein sind, der Liebste aber gerade Mittagessen machen wollte .... 🤪🙈🙃

Aber während ich diese Zeilen für euch tippe, haben sich die Wogen geglättet, die einen sitzen da und lesen, die anderen bereiten das Mittagessen zu und alle sind wieder halbwegs im Gleichgewicht angekommen ... oder so 😂
Das Gewitter ist vorüber gezogen.

Sollte es bei euch heute ähnlich wild zugehen, dann wünsche ich euch tiefes Durchatmen und lass euch die kleine Erinnerung da, dass es genau an solchen Tagen wie den heutigen, mitunter eher "wurdelt" und "eiert" als rund läuft.

Euch allen wünsche ich einen wundervollen Tag, Erinnerungen die nähren und Momente zum Innehalten!

Fühlt euch umarmt! 🤗❤️☀️🐣
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Vielleicht wird es heute ein bisschen unbequem. Denn ich möchte einen kritischen Blick auf ein Thema werfen, das mir in Begleitungen, Gesprächen und Gruppen oft begegnet und das viele Eltern beschäftigt und nicht selten auch beschämt:
Medien. Tablet. Fernsehen. Handy. Computer.

"Sobald ihm langweilig wird, will es ans Handy!"
"Ich möchte das ja nicht, aber mein Kind will ständig Videos schauen"
„Es ist wie süchtig.“
„Es kann sich gar nicht mehr alleine beschäftigen.“


Sätze wie diese höre ich oft. DOCH dieses Verlangen entsteht nicht einfach so im kleinen Menschen. Kleine Menschen sind von Natur aus nicht darauf ausgelegt, stundenlang passiv zu konsumieren.
Kinder wollen aktiv sein.
Sie wollen spielen. Entdecken. Bauen. Klettern. Fragen. Wiederholen. Mitmachen. Dabeisein.
Sie wollen die Welt begreifen – mit dem Körper und all ihren Sinnen und JA, manchmal wird ihnen auch langweilig - aber dazu etwas später mehr.

📌 Das Bedürfnis nach Bildschirmzeit ist nicht angeboren, sondern erlernt.
Und genau DAS ist die unbequeme Wahrheit, über die wir gerade in der heutigen Zeit nachdenken dürfen. In einer Zeit, in der allzu leichtfertig mit Medien und Medienkonsum gerade bei kleinen und jungen Menschen umgegangen wird.

👉 Warum Kinder dann so stark nach Medien verlangen
?

Weil Medien perfekt funktionieren.
Sie sind:
schnell
bunt
laut
sofort belohnend
überreizend
emotional fesselnd

Und genau deshalb sind sie für ein kindliches Nervensystem extrem attraktiv. Vor allem dann, wenn ein kleiner Mensch sehr früh lernt:

„Wenn es mir langweilig ist (oder werden könnte), wenn ich warten muss → bekomme ich ein Video“
„Wenn Mama / Papa müde ist → darf ich schauen“
„Wenn ich weine → Tablet“
„Wenn es stressig ist → Fernseher“

… dann passiert etwas Entscheidendes:
➡️ Das Kind verknüpft Medien mit Regulation.
➡️ Medien werden zum Beruhigungstool.
➡️ Und irgendwann glaubt das Kind: Ich brauche das.

Nicht weil es "das halt immer will", sondern weil es gelernt hat: So fühlt sich Entlastung an.

Das Verlangen nach Bildschirmzeit entsteht nicht im Kind. Es entsteht in einem System. In dem Bildschirmzeit die Antwort auf Vieles ist ..

Oft dann, wenn Eltern selbst am Limit sind.
Wenn das eigene Nervensystem überreizt ist.
Wenn keine Kraft mehr da ist für Streit, Chaos, Langeweile, Nähe.

Dann wird Medienzeit zur Rettungsinsel.
Mit dem Blick aufs große Ganze und dem Bewusstsein, dass gerade Regulation oft als sehr herausfordernd erlebt wird und Gefühle schnell verunsichern oder auch hilflos machen ... ist das verständlich. Nicht zuletzt, weil es in unserer Gesellschaft so normal ist. JEDER macht es (fast).

Aber: Wenn wir ehrlich hinschauen, dürfen wir auch erkennen:
📌 Medien sind oft nicht die Ursache. Sie sind das Symptom. Oder ein Mittel zum Zweck.

- weil Gefühlsstürme nicht gehalten werden können
- weil Verunsicherung ganz groß ist.
- weil Werkzeuge fehlen dafür, WIE z.B. Wartezeit überbrückt werden kann oder gemeinsames zur Ruhe finden aussehen kann ...
- weil Langeweile irritiert und das Bewusstsein fehlt, dass sie ein wunderbarer Mechanismus des Körpers ist.

Viele Eltern wollen Langeweile sofort „lösen“. Sind überzeugt davon, dass die Ursache im "zu wenig" liegt. Doch Langeweile ist etwas sehr Wertvolles.
Langeweile bedeutet:
➡️ Rückzug von Reizen
➡️ Verarbeitung
➡️ Kreativität
➡️ innere Regulation
➡️ Eigeninitiative

Kinder brauchen Langeweile, um wieder bei sich anzukommen. Wenn wir sie ständig „füllen“, nehmen wir ihnen genau das:
die Fähigkeit, sich selbst zu spüren und selbst ins Spiel zu finden.

🔥 Aber zurück zum eigentlichen Thema und zu der Frage: was passiert, wenn Kinder zu oft in Passivität geführt werden?
Ein Kind, das regelmäßig „geparkt“ wird, lernt:

„Ich muss nicht selbst aktiv werden.“
„Ich werde bespielt.“
„Ich brauche Reize und Input von außen.“


Und irgendwann wird es für diesen kleinen Menschen wirklich schwer, wieder zurückzufinden ins freie Spiel.
Nicht weil es nicht will.
Sondern weil sein Nervensystem sich an Dauerinput gewöhnt hat.

Und dann? 👉 Impulsaudio folgt 😊

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Impulsaudio zum Beitrag 👆👆👆

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Medien und Medienkonsum bei jungen Menschen und Teenagern

Was ist wichtig?
Was braucht braucht es?

Ein Impulsaudio für euch mit Gedanken zum Thema.
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Kennst du diese Momente?

Dein Kind sagt NEIN.
Und zwar nicht einmal, sondern gefühlt bei allem.

Es verweigert.
Es blockiert.
Es diskutiert.
Es schaut dich an, als würdest du gar nichts zu sagen haben.
Es ignoriert.
Bis es eskaliert oder du laut wirst obwohl du nicht laut werden möchtest.

Anziehen? Nein.
Zähne putzen? Nein.
Losgehen? Nein.
Aufräumen? Nein.

Und du spürst, wie in dir etwas hochsteigt:
Stress. Ohnmacht. Wut. Überforderung.

Du willst ruhig bleiben.
Du willst begleiten.
Du willst nicht drohen, nicht schreien, nicht kämpfen.

Und trotzdem passiert es wieder:
Du rutschst in Diskussionen, Erklärungen, Druck… oder du wirst irgendwann laut, weil du einfach nicht mehr kannst.

Und danach sind da diese Frage:
Warum wird bei uns aus jeder (Übergangs)Situation ein Machtkampf? Warum werden Grenzen so leicht überschritten?
Was mache ich falsch?


🤍 Wenn du dich hier wiedererkennst: Du bist nicht allein. In meinen Begleitungen erlebe ich viele Eltern, denen es ähnlich geht.
Und nein, dein Kind macht das nicht, um dich zu provozieren.
Aber es braucht etwas.
Und du auch.

Eltern-Kraft-Paket
Stopp, ab hier übernehme ich.
Wenn dein Kind Nein sagt und Grenzen testet


In diesem Paket geht es nicht darum, „härter“ zu werden. Und auch nicht darum, alles nur auszuhalten.

Es geht darum, wieder in deine liebevolle, elterliche Führung zu kommen. Nicht mit Kontrolle. Nicht mit autoritären Grenzen. Sondern mit Klarheit. Mit Haltung. Mit Verbindung. Auch dir selbst gegenüber.

In 3 Impulsräumen à 120 Minuten schauen wir gemeinsam:

🌿 warum Kinder Grenzen testen und was hinter Abwehr wirklich steckt
🌿 warum genau diese Situationen dich so berühren
🌿 wie du Grenzen und damit Rückhalt, Schutz und Orientierung geben kannst, ohne Machtkampf
🌿 wie du dein Kind begleitest, ohne dich selbst zu verlieren
🌿 wie du Sicherheit gibst, ohne Druck auszuüben
🌿 und wir arbeiten an DEINEN Alltagssituationen, die du mitbringst.

Dieses Paket ist für dich, wenn du spürst:
Ich will nicht mehr kämpfen müssen.
Ich will nicht mehr drohen oder diskutieren.
Ich will, dass Grenzen wieder Sicherheit geben, für mein Kind und für mich.
Ich will Erkennen, Verstehen, Verändern.

Denn Grenzen sind nicht nur Regeln.
Natürliche, nachvollziehbare, individuelle Grenzen sind für kleine/junge Menschen, Rückhalt, Schutz, Orientierung und Beziehung.

Und manchmal braucht es genau diesen Moment:
Stopp. Ab hier übernehme ich.
Nicht aus Macht.
Sondern aus Verantwortung.

🤍 Wenn dich das anspricht, dann schau dir das Paket an und sichere dir deinen Platz.
office@authenticparenting.at

PS: Zusätzlich gibt es im Monatsraum MAI Impulse, Audios und Botschaften zum Thema: Abwehrhaltung, Grenzen, Nein ... 😊
3
Bevor ich weiter auf die Themen aus der Umfrage und eure Fragen eingehe, möchte ich heute noch einen Gedanken mit dir teilen.
Mein Kind soll selbst entscheiden!
Genau einer der Punkte, an dem viele Eltern ins Zögern kommen. Gerade dann, wenn es um bedürfnisorientierte Begleitung und "frei und selbstbestimmt" geht.

Darf ich für mein Kind Entscheidungen treffen, auch wenn sie gegen seinen Willen geschehen?
Darf ich Grenzen setzen?
Darf ich klar sein?
Darf ich „Stopp“ sagen – ohne übergriffig zu sein?


Und gleichzeitig diese leise Unsicherheit:
Ist all das nicht schon übergriffig?
Nehme ich meinem Kind damit Freiheit?


"Es liegt nicht in der Natur des Menschen, von Beginn an selbst zu entscheiden und alleine voran zu schreiten. Entwicklung braucht den geschützten Raum. Entwicklung braucht einen liebevollen, resonierenden Rahmen und die Voraussetzung, dass man sich um viele Dinge und Belange noch nicht kümmern muss. Beziehungsweise braucht sie jene Begleitung, die Schritt für Schritt in die komplexen Zusammenhänge des Lebens hineinwachsen lässt, ohne Druck auszuüben oder zu viel Verantwortung zu übertragen.“


Grenzen sind nicht das Gegenteil von Freiheit.
Sie sind der Rahmen, in dem Freiheit erst entstehen kann.
Kleine (und junge) Menschen brauchen den begrenzenden Rahmen um sich sicher zu fühlen.
Sie brauchen Rückhalt.
Schutz.
Orientierung und Erwachsene, die sagen:
„Ich bin da. Ich entscheide.“

Nicht gegen den kleinen Menschen.
Sondern für seine Entwicklung.
Und dafür, dass er sich sicher fühlt.
Geborgen und gehalten.

Selbst zu entscheiden ... das sind kleine, überschaubare Minischritte. Und die resultieren nicht aus deiner Frage. Sondern aus den Möglichkeiten, die deine Entscheidung für den kleinen Menschen bietet. Beziehungsweise anders ausgedrückt, aus der Sicherheit ausprobieren und doch wieder Rückversicherung holen zu dürfen. 😊

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Ich gehe diesen Weg nicht, ...

um es besser zu machen als die Generationen vor mir. Nicht um zu beweisen, dass sie etwas falsch gemacht haben. Oder sie zu kritisieren.

Ich gehe ihn, weil ich mich dafür entschieden habe.
Weil es sich für mich stimmig anfühlt.
Weil ich gerne Mama bin, auf genau diese Art: im Dasein und Dableiben, in der bindungsorientierten Begleitung, im Halten vom Raum und im Zuhören ...

Ich gehe diesen Weg für mich. Für meine Kinder. Aber ich gehe ihn auch für meine Ahnen. In dem BEwusstsein ihrer Geschichte und in dem Wissen um (Ahnen)Heilung.
Denn jedes Mal, wenn ich den Raum halte, Bedürfnisse begleite, bleibe, tröste, stille, zuhöre… heilt etwas.
In meiner Ahnenreihe. In mir. Und letztendlich auch in meinen Kindern.

Ich gehe diesen Weg bewusst auch für meinen Großvater, der alleine gelassen wurde. Für meine Großmutter, die von ihrer Mutter getrennt wurde. Für meine Urgroßeltern, die es so viel herausfordernder hatten als ich.
Für sie alle in meiner Ahnenreihe, die alleine sein mussten, obwohl sie Nähe gebraucht hätten.

Und jedes Mal, wenn ich heute halte, begleite und liebe, tue ich das für meine Kinder und in Wertschätzung für die, die vor mir waren.

Kennst du dieses Gefühl auch – dass du nicht gegen deine Familie gehst, sondern für Heilung?
Schreib mir gerne in die Kommentare, was du heilen möchtest.
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Forwarded from Lini Lindmayer
Für alle, die offene Fragen, Sorgen, Zweifel, Unsicherheiten ... haben oder einfach noch nicht so recht wissen, wie das alles klappen soll und kann ...

Ein Impulsraum wo nicht nur viele Impulse auf euch warten und ihr den roten Faden durch all das findet, sondern auch viel Platz für eure individuellen Fragen ist.

WANN? Samstag 30.5 zwischen 9:00 und 12:00
WO? Online via Zoom (Link kommt nach Anmeldung zu euch)
Kosten 79€ (Early Bird / Vereinsmitglieder 59€)
Anmeldung: office@authenticparenting.at

Ich freue mich auf euch.
Lini
5🙏1
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Ganz spontan heute ein Impulsaudio für euch aufgenommen, zu einem Thema zu dem es auch noch ein Video geben für euch wird.

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In den nächsten Tagen darf es hier immer wieder um eure geteilten Themen und Fragen unter der letzten Umfrage gehen .,,
Mal als Impulsaudio mal als Text, teile ich meine Gedanken und Antworten mit euch dazu 😊

Los geht es heute mit einem Impulsaudio für euch 😊 👇👇👇👇👇

Ich sende euch herzliche Grüße und wünsche euch einen wundervollen Samstag ☀️❤️🤗
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Wie können wir in Bezogenheit begleiten ohne uns selbst zu verlieren?

Die Frage der Fragen. Doch statt Tipps, gibt es hier ein paar wesentliche Gedanken für euch ... von früh am Morgen und statt Kinderstimmen gibt es heute im Hintergrund den Hund für euch, der zuletzt schon recht ungeduldig war 😁😂🤪

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7🙏1
Statt Audio, gibt es heute Text - meine Stimme mag gerade nicht 🥴 zu diesem Thema, dass von euch in der Umfrage geteilt wurde.

Lügen und erfundene Geschichten IST ein Thema für sich. Denn es berührt und irritiert. Und wirft viele Fragen auf.

Warum lügen Kinder?
Warum erfinden sie Geschichten?


Mal abgesehen von den ganz Kleinen, die öfters mal meinen, sie hätten das Spielzeug nicht ausgeräumt, obwohl sie es ausgeräumt haben oder auch meinen, sie hätten die Gurke nicht angebissen, obwohl wir ganz genau wissen, dass sie die Gurke angebissen haben ... - gibt es auch die "klassischen" Lügen und Geschichten der älteren Kinder, die uns immer mal wieder fordern.
Und genau dazu gibt es heute ein paar Gedanken für dich.

Fakt ist: Wenn dein Kind dich anlügt, dann tut es das nicht, um dich zu verletzen. Oft wissen kleine / junge Menschen ganz genau, dass sie z.B. etwas getan haben, was nicht ganz in Ordnung war. Oder dass sie Regeln gebrochen haben. Dass sie z.B. mit Schuhen ins Haus sind und dann überall Erde ist ... aber das nicht zugeben wollen ... oder können.
Denn kleine Menschen erzählen mitunter Geschichten oder verbiegen die Wahrheit, um sich vor möglichem Ärger, der Ablehnung oder der Wucht deiner Reaktion zu schützen. Eben weil sie wissen, dass das was sie getan haben, nicht okay war. Oder anders ausgemacht war.
Sprich, die ANGST vor deiner Reaktion mag vollkommen unbegründet sein, doch das WISSEN, dass sie sich mit ihrem Verhalten / Handeln und Tun im Graubereich bewegt haben (oder auch darüber hinaus) beziehungsweise das Ungewissen darüber, WIE du reagieren könntest, WENN du weißt was sie gemacht haben reicht aus, um die Wahrheit zu verbiegen.

Lügen sind demnach kein Zeichen von Respektlosigkeit oder gar dafür, dass du etwas falsch gemacht hast. Vielmehr sind sie ein Schutzmechanismus und der Versuch, sich selbst zu bewahren. Und nicht zuletzt ein Zeichen dafür, dass dein Kind Angst davor hat, die Verbindung zu dir zu verlieren. (auch dann, wenn diese Angst vollkommen unbegründet ist). Was wir in diesem Zusammenhang immer auch sehen dürfen ist das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und das Bestreben dieses NIE zu verlieren.

Schön und gut, wirst du jetzt vielleicht denken. Aber Lügen und erfundene Geschichten sind dennoch doof. Wir wünschen uns doch Ehrlichkeit. Und Lügen können viel kaputt machen. Nicht zuletzt das Vertrauen ineinander ...

Das stimmt natürlich.
Angelogen zu werden oder Geschichten erzählt zu bekommen, die nicht der Wahrheit entsprechen, erzeugen einen unguten Beigeschmack und führen letztendlich dazu, dass das Vertrauen einen Knacks bekommt.

Was ein kleiner / junger Mensch in dem Moment aber - trotz allem braucht - ist dennoch gesehen, gehört und verstanden zu werden. Es braucht keine Konsequenz - sondern Sicherheit. Es braucht keine Zurückweisung, sondern das DA bleiben.
Auch wenn es schwer fällt.
Und je nach Alter, kann und darfst du natürlich darüber reden. WENN die Verbindung da ist.
Du darfst die Sorge vor Zurückweisung ansprechen - die hinter der Lüge steht. Du darfst bestätigen (nicht nur durch dein Dableiben) sondern auch verbal, dass du bleibst ... und - das WICHTIGSTE - du darfst immer wieder sagen, dass du BLEIBST. Ganz egal was geschehen ist.

Was Lügen und erfundenen Geschichten kleiner Menschen brauchen ist nicht unser "Oh mein Gott, jetzt ist alles aus, ich habe alles falsch gemacht" sondern unser VERSTEHEN Und unsere Sicherheit. Und die kommt, wenn du beginnst hinter das Verhalten zu schauen. Denn dann spüren kleine Menschen, dass du der Leuchtturm bist, der bleibt und den sie brauchen und merken "Ich kann ehrlich sein, auch wenn es schwierig ist".

Kleiner Tipp, manche Kinder tun sich schwer damit zu reden. Vor allem dann, wenn sie merken, dass sie durchschaut wurden. Was sie brauchen ist Zeit und HALT.

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Manchmal ..

sind wir so sehr damit beschäftigt uns selbst zu kritisieren und uns zu optimieren, dass wir unser SEIN aus den Augen verlieren.

Und plötzlich, wird aus einem liebevollen Weg, dem Wunsch zu verstehen, zu heilen, ... eine Druckdynamik.

Dabei heißt Wachstum nicht perfekt zu sein, sondern allen Anteilen Raum zu geben.
Auch den unbequemen.
Auch denen, von denen wir gelernt haben, dass sie falsch seien, weil unser Umfeld nicht damit umgehen konnte.

Wir hadern mit uns selbst, streben nach Perfektion, orientieren uns an Trends und an anderen, feilen an der Selbstoptimierung und merken nicht, dass das nichts mit Wachstum zu tun hat.

Wir wünschen uns für unsere Kinder, dass sie sich selbst lieben und annehmen, wie sie sind und merken far nicht, dass wir ihre größten Vorbildern sind.

Vorbilder, die so oft mit sich selbst hadern.
Hart ins Gericht gehen.
Kein "Pardon" kennen.
Und auch dann noch hin treten, wenn wir schon am Boden liegen.

Manchmal ... ist sich selbst treu zu bleiben, dass größte Wachstum.

Deine Gedanken?
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Heute geht es weiter mit Antworten und Gedanken zu euren Fragen und geteilten Themen.

Heute "Thema Schubsen, Hauen, Sachen wegnehmen, ..."

Passend dazu: Monatsraum Mai
https://www.digistore24.com/product/643143

Eltern-Kraft-Paket
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Kleine Menschen sind keine Heiligen.
Keine fertigen kleinen Erwachsenen.
Und auch keine "Engel" im Sinne von immer brav, folgsam und passend,
Sie sind im Entwicklungsprozess.

Sie probieren aus.
Sie "testen" Grenzen.
Sie sagen NEIN.
Sie prüfen deine Aussagen.
Sie gehen in Abwehr.
Sie machen dicht.
Sie wirken plötzlich „stur“ oder „respektlos“.

Und manchmal sagst du NEIN –
und sie tun es trotzdem.
Vielleicht sogar mit einem Lächeln im Gesicht.
Nicht, weil du versagt hast.
Nicht, weil du dich zu wenig bemühst.
Nicht, weil du „zu weich“ bist.

Sondern weil genau DAS dazugehört.

Denn Abwehrhaltung ist nicht einfach Trotz.
Sie ist oft ein Zeichen für Entwicklungsschritte.
Für innere Unsicherheit.
Für Überforderung.
Für ein Nervensystem, das gerade keine Kooperation schafft.
Weil da möglicherweise Widersprüchlichkeit ist, Unsicherheit, fehlende Klarheit ... oder einfach der Versuch ob das was du sagst auch wirklich so ist.

Und ja…
das ist anstrengend.
Das ist herausfordernd.
Das macht müde.
Das bringt uns manchmal an den Rand der Verzweiflung.

Und genau dann passiert das, was in diesen Momenten oft passiert.
Du begibst dich auf die Suche, nach LÖSUNGEN.

Nach Erziehungstipps.
Nach Methoden.
Nach „dem einen Satz“, der endlich funktioniert.
Nach einer Lösung, die verhindert, dass es wieder eskaliert. Und das DAS, was du sagst, FUNKTIONIERT.

Aber was, wenn es gar nicht darum geht, etwas zu verhindern?

Was, wenn es darum geht, zu VERSTEHEN
und daraus eine Haltung zu entwickeln, die trägt?

Nicht die nächste Technik.
Nicht das nächste „Konzept“.
Sondern eine innere Klarheit, die dich handlungsfähig macht.
Auch dann, wenn dein Kind im Sturm ist.
Auch dann, wenn die Abwehrhaltung kommt.
Auch dann, wenn es NEIN sagt obwohl ein JA wichtig wäre.
Auch dann, wenn es Grenzen ignoriert.
...

🌿 Genau darum geht es im Monatsraum „Begleitet wachsen“ im Mai:
Abwehrhaltung, Nein, Grenzen & Kooperation.


Wir schauen gemeinsam hin:
Was steckt hinter dem Nein?
Was braucht dein Kind wirklich und was brauchst du?
Wie kannst du Grenzen halten, ohne hart zu werden?
Wie entsteht echte Kooperation?
Was brauchen Situationen, wenn nichts mehr geht ... ?

➡️ Morgen startet der neue Monat bis einschließlich SONNTAG 3.Mai sind die Türen noch offen.
https://www.digistore24.com/product/643143

Ergänzend, vertiefend und genau PASSEND dazu, mit viel Raum für deine Fragen, gibt es das Eltern-Kraft-Paket MAI - JUNI
Für mehr innere Orientierung, Klarheit und Verbindung, auch im Familienchaos und in all den Situationen, wo du anstehst und nicht weiter weißt, weil das NEIN kommt obwohl du ein JA bräuchtest, wo Grenzen mit einem Lächeln ignoriert und übergangen werden, ... .

➡️ Hier findest du das Eltern-Kraft-Paket:
https://www.authenticparenting.at/mc-events/eltern-kraft-paket-3-stopp-ab-hier-uebernehme-ich/

Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nicht alles „im Griff“ haben.
Aber du darfst verstehen lernen, was da wirklich passiert. 🤍

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"Pubertät", bzw. Umgang und Kommunikation mit nicht mehr ganz so kleinen Menschen...😇


Das war eines der Themen, die ihr unter die Umfrage geschrieben habt und im heutigen Impulsaudio gibt es für euch Gedanken und Impulse für euch dazu 😊

Habt einen schönen Tag und lasst gerne eure Gedanken und Fragen dazu da 👇👇👇
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Passend zum Impulsaudio, gibt es heute noch ein paar Gedanken für euch zum Thema "Pubertät und junge Menschen"

„Wenn sie größer werden, wird es besser …“

Sei mal ehrlich:
Wie oft hast du diesen Satz schon gedacht, während du seufzend doch wieder alles alleine gemacht hast? Oder entnervt, das Zimmer deines Kindes verlassen hast? Weil du wieder mal nicht durchgedrungen bist, ...

Wie oft hast du nachgegeben?
Doch wieder JA gesagt, obwohl du eigentlich NEIN sagen wolltest,einfach weil du zu müde warst für Diskussionen?
Wie oft hast du versucht ruhig zu bleiben,
während innerlich alles gekocht hat?

„Wenn sie größer werden, wird es besser.“

Ja.
Und nein.

Ja, weil sich vieles verändert, wenn Kinder größer werden. Wenn sie heranwachsen, komplexer denken, reflektieren, Zusammenhänge erkennen.

Aber: Von nix kommt halt nix.

Und ich weiß, das klingt hart. Doch wenn bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung in einer verwässerten Form gelebt wird, wenn Eltern alles geben, aber keine Leuchttürme sind,
... wenn Verantwortung sich verschiebt…
... wenn Selbstständigkeit verhindert wird, weil immer alles übernommen wird…

…dann wird es nicht leichter, wenn sie größer werden. Dann wird es oft sogar schwieriger.

Denn: Es wird nicht automatisch besser, nur weil Zeit vergeht.
Wenn wir als Eltern nicht dranbleiben.
Wenn wir nicht in Führung sind.
Wenn wir nicht lernen, wie Bindung auch in schwierigen Situationen gelingt…
dann heißt „größer“ nicht automatisch „leichter“. Sondern einfach nur anders schwierig.

Jesper Juul hat es einmal sehr treffend formuliert: Dass mit Beginn der Pubertät vieles nicht mehr aufzuholen ist, wenn vorher keine Basis entstanden ist.

Gabor Maté und Gordon Neufeld drücken es weniger drastisch aus, oder anders drastisch, aber die Richtung bleibt dieselbe:

Wenn Kinder Rückhalt, Schutz und Orientierung nicht bei uns erleben…
wenn sie Erwachsene eher als Dienstleister erleben…
wenn (liebevolle, elterliche) Führung fehlt…

…dann wird es nicht leichter.
Dann wird es loser.
Schwammiger.
Frustrierender.
Für ALLE!

Denn junge Menschen, mitten in der Pubertät, brauchen nicht weniger Begleitung oder mehr Regeln, ...
Sie brauchen eine andere und gleichzeitig nicht minder liebevolle, klare Begleitung.

Sie brauchen Erwachsene, die nicht aufgeben,
nur weil es unbequem wird.
Erwachsene, die den Mut haben, bei sich selbst zu beginnen.
Und vor allem brauchen sie eine BASIS, von der sie zehren können.
Eine Beziehung, die trägt.

Was für kleine Menschen die Einschlafbegleitung ist, ist für junge Menschen das Zuhören, ohne Wertung, der Gedankenaustausch ohne Gefälle, ...

Was für kleine Menschen Kuscheln und Spielen ist, ist für junge Menschen das gemeinsame Blödeln.

Was für kleine Menschen unsere Zurückhaltung ist, wenn Autonomie ganz wichtig wird, ist für junge Menschen das Raumgeben, das Vertrauen, das Tun-lassen und auf der Schwelle stehen bleiben, wenn sie erste Schritte in die Unabhängigkeit tun.

Und ja: das ist herausfordernd.

Weil wir es uns nicht auf den „Lorbeeren“ der ersten Jahre bequem machen können.
Weil wir gefordert sind, mitzuwachsen.

Und weil wir lernen dürfen, den jungen Menschen zu sehen, der da neben uns geht –
nicht das Bild, das wir gerne sehen würden. Gut möglich, dass mitunter genau DAS, der größte Stolperstein sein kann. Wenn da Interessen sind, mit denen wir nichts anfangen können. Wenn da Wege eingeschlagen werden, an die wir vielleicht gar nicht gedacht haben, und wenn da plötzlich ein junger Mensch ist, der trotz allem nach wie vor unsere bedingungslose Liebe und unser Vertrauen braucht.

Vielleicht ist genau das die Wahrheit hinter dem Satz: Es wird nicht besser, weil sie größer werden.
Es wird besser, wenn wir bereit sind, Beziehung immer wieder neu zu gestalten.
Immer wieder hinzusehen.
Immer wieder da zu bleiben.

Denn Bindung endet nicht mit der Kindheit.
Sie verändert nur ihre Sprache. 🤍

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30🙏2🎉1
Weiterbildung zur bindungsorientierten und ganzheitlichen Familienbegleitung

Start: November 2026
Ich öffne wieder die Türen. Und ich sag’s dir ganz ehrlich:

Diese Weiterbildung ist kein Kurs, den du „nebenbei“ konsumierst. Sie ist ein Weg. Ein Prozess. Eine echte Reise.

Denn Familienbegleitung bedeutet nicht, möglichst viel Wissen anzuhäufen und es dann weiter zu geben. Familienbegleitung beginnt dort, wo du bereit bist, dich selbst mitzunehmen. Zu dir hinzuschauen und zu wachsen. Auf allen Ebenen.

In dieser Weiterbildung lernst du nicht nur, wie Bindung funktioniert und was das Familienfeld ist. Du lernst zu sehen, zu fühlen, zu verstehen, was in Menschen und in Familien wirklich wirkt. Du lernst, Dynamiken zu erkennen. Muster zu entwirren. Beziehung zu stärken. Spielerische Lösungen zu finden und das System im Familienfeld zu erkennen.

Und du lernst, wie Veränderung möglich wird – nicht durch Druck, sondern durch Verbindung und das bewusste Hinschauen.

3 Module – 14 Wochenenden + Abschlusswochenende
online, live & gemeinsam (Aufzeichnungen gibt’s zum Nachhören)
dein DABEI-SEIN ist wesentlich – weil diese Ausbildung vom WIR lebt


Wir tauchen ein in Themen wie:
🌱 Bindung & bedürfnisorientierte Begleitung
🌱 Familienfeld & Familiendynamiken
🌱 Windelfrei, freie Bewegungsentwicklung, ... 🌱 Potentialentfaltung
🌱 Geschwisterbeziehungen
🌱 Autonomiephase & Kommunikation
🌱 Paarsein im Elternsein
🌱 innere Kind Arbeit, Glaubenssätze & Prägungen
🌱 systemisches Spielen & Spielen als Lösungsweg
🌱 Potentialentfaltung und freier Bildungsweg
und vieles mehr!

Und das Wichtigste:
Diese Weiterbildung verändert nicht nur dein Wissen.
Sie verändert deine Haltung.
Deinen Blick.
Dein Spüren.
Deine Art, Menschen zu begleiten.

Denn hier geht es nicht darum, „Familien zu reparieren“. Sondern darum, Räume zu öffnen, in denen Familien wieder atmen können.

🌿 Erleben. Verstehen. Verkörpern.
Genau darum geht es.

💛 Preis: 2475 € (Ratenzahlung möglich)
📍 Start: November 2026

Wenn du spürst, dass dich das ruft, dann schreib mir:
office@authenticparenting.at und ich sende dir alle Details.
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Es ist das Problem.

Wenn ich mein Kind SO begleite, dann ist alles gut. Wenn ich immer achtsam bin, wenn ich ALLES gebe, wenn ich da bleibe, dann läuft es rund ... oder so.
Ganz ehrlich?
Bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung ist nicht DIE Lösung, die so oft erwartet wird.
Sie ist das Problem.

WARUM?
Weil bindungs- und bedürfnisorientiert zu begleiten OHNE dabei bei sich selbst zu beginnen, zur eigenen Geschichte hinzuschauen UND zu sehen, wo das kleine ICH verletzt wurde, nicht nur so ist, als ob man das berühmte Pferd von hinten aufzäumen würde.
Es ist viel schlimmer.
Und es ist, zum Scheitern verurteilt.

NICHT, weil bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung falsch ist. Sondern weil sie nicht DAS ist, was sie sein sollte, wenn Erwachsene ihre eigene Geschichte nicht anschauen. Wenn sie nicht bereit dazu sind da hin zu schauen, wo sie selbst nicht begleitet wurden.

Und ihr könnt mir glauben, ich habe VIELE Eltern in den letzten 17 Jahren begleitet, die gescheitert sind. Die am Ende waren. Deren Kinder ihnen jeden Tag wieder gezeigt haben, DAS hier etwas gehörig in Schieflage geraten ist, das Familienfeld wackelt und keine sichere Bindung da ist ...
NICHT, weil sie zu wenig gegeben hätte. Nicht, weil sie zu lieb gewesen wären. Nicht, weil sie etwas falsch gemacht hätten.
Sondern weil diese Erwachsenen geglaubt haben, bei den kleinen Menschen zu beginnen, würde ausreichen.
Doch bindungs- und bedürfnisorientierte BEGLEITUNG beginnt bei dir selbst. So unbequem das manchmal auch sein mag.

Und GENAU aus diesem Grund, habe ich den Monatsraum erschaffen. Einen virtuellen Raum, der dir Halt gibt.
Der dein Wegweiser ist.
Und der dir hilft dran zu bleiben, auch dann, wenn es schwer ist.

Wenn du im Juni dabei sein willst - die Türen sind schon offen 😊
https://www.digistore24.com/product/643143

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