Worauf wartest du eigentlich noch? ⚡️
Vielleicht wird’s jetzt ein bisschen unangenehm… aber die Wahrheit ist: Im Elternsein warten wir oft darauf, dass jemand anders die Herausforderungen löst. 🙄
Dass DIE Antwort kommt, die alles leicht macht. Dass der ultimative Tipp kommt, der Stress und Chaos wegzaubert. Und das was unangenehm ist einfach verschwinden lässt. 🙈🙄🥴
Ganz ehrlich: Egal ob bewusst oder unbewusst, das funktioniert nicht.
Abwarten bringt dich nicht weiter.
Also: Worauf wartest du noch?
Ehrliche Fragen brauchen ehrliche Antworten.
Und JA, der Erwachsene zu sein, der hinschaut, aufarbeitet und wirklich verändert, ist manchmal nicht nur doof, sondern richtig, richtig anstrengend. 💪
Vielleicht fühlt sich die Herausforderung manchmal nicht groß genug an, weil "es eh irgendwie dann doch geht". Vielleicht hörst du immer wieder das „ach, es geht schon noch“ in dir. Vielleicht das „bei anderen ist es ja auch so“…
Damit durchbrechen wir aber keine Dynamik.
Damit verändert sich nichts.
Damit bleiben wir einfach da, wo wir sind. ❌
Veränderung braucht Mut.
Mut, wirklich anzufassen, was bisher nicht funktioniert hat.
Mut, aktiv zu werden.
Mut, tiefer zu tauchen, auch wenn es unangenehm ist und vielleicht weh tut.
Das Eltern-Kraft-Paket ist genau DAS Werkzeug dafür:
3 Wochenenden, die VERÄNDERN und dein Familienleben leichter machen.
Räume, in denen du Fragen stellen und deinen eigenen Weg erarbeiten kannst. Strategien, die wirken, statt nur gelesen zu werden.
ALSO: WORAUF WARTEST DU EIGENTLICH NOCH?
(Wenn das WARUM in dir schon so groß und dringlich geworden ist?)
💥 Jetzt handeln. Nicht warten.
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Weil Veränderung in uns beginnt. ❤️❤️❤️
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Abwarten bringt dich nicht weiter.
Also: Worauf wartest du noch?
Ehrliche Fragen brauchen ehrliche Antworten.
Und JA, der Erwachsene zu sein, der hinschaut, aufarbeitet und wirklich verändert, ist manchmal nicht nur doof, sondern richtig, richtig anstrengend. 💪
Vielleicht fühlt sich die Herausforderung manchmal nicht groß genug an, weil "es eh irgendwie dann doch geht". Vielleicht hörst du immer wieder das „ach, es geht schon noch“ in dir. Vielleicht das „bei anderen ist es ja auch so“…
Damit durchbrechen wir aber keine Dynamik.
Damit verändert sich nichts.
Damit bleiben wir einfach da, wo wir sind. ❌
Veränderung braucht Mut.
Mut, wirklich anzufassen, was bisher nicht funktioniert hat.
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⚠️Achtung Betrug!⚠️
Einige von euch haben mich schon direkt angeschrieben, daher nun auch hier als Info.
Immer häufiger tauchen gefälschte "Authentic Parenting" Telegram-Gruppen und Kanäle auf wo Nutzer einfach hinzugefügt werden.
Es werden auch immer öfter Leute direkt angeschrieben oder in einen "Authentic Parenting Kanal" hinzugefügt, in dem es um Investitionen und Geldgewinne geht.
Solche Nachrichten haben nichts mit mir oder der Arbeit unseres Vereins zu tun!
Bitte bleibt wachsam und meldet verdächtige Gruppen und Kanäle, oder auch Profile! 👍
➡ t.me/authenticparenting ist MEIN Kanal
➡️ @LiniLindmayer ist mein Profil (zusammengeschrieben und ohne Underline dazwischen!)
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Was ein Loch im Socken, unsere Dreijährige, meine Texte und Gedanken über Leistungsorientierung miteinander zu tun haben?
Das möchte ich dir heute verraten.
Drei Tage später sitze ich da und tippe diese Zeilen für euch. Nachdem ich gefühlte tausend Mal meinen eigentlich für euch geplanten Beitrag umformuliert, gelöscht, neu formuliert, verworfen, mich geärgert, wieder von vorne angefangen und letztendlich in den Entwürfen gespeichert habe. Dazwischen habe ich bemerkt, dass ich auch noch frisches Brot ansetzen wollte, was ich natürlich vergessen hatte und ärgerte mich über mich selbst, dass der Abend schon wieder so weit fortgeschritten war obwohl ich doch eigentlich a) noch etwas lesen und b) früh schlafen gehen wollte ... Und plötzlich hielt ich in meinem eigenen Gedankenkarussell inne. Da war er wieder, der Socken mit dem Loch und unsere Dreijährige die einfach nähte.
Fröhlich. Lächelnd. Voller Begeisterung
Und letztendlich zufrieden mit dem Ergebnis.
Und NEIN, natürlich läuft LERNEN nicht immer so. Trotzdem war es genau das Bild, das mir heute half um mich selbst wieder zu finden. Oder anders gesagt.
Zur Ruhe zu kommen.
Anzunehmen.
Tief durchzuatmen.
Und euch diese Zeilen da zu lassen.
Denn ja, die leistungsorientierte Gesellschaft, in der wir leben, wirkt.
Schneller.
Höher.
Weiter.
Besser.
Perfekter.
Worte, die wir in uns tragen und die uns so oft, an uns selbst zweifeln lassen.
Unsere Dreijährige war nicht kritisch.
Kein bisschen.
Sie war einfach nur glücklich.
Es ging ihr nicht ums Ergebnis.
Sondern ums Tun.
Und genau darin, steckt so viel.
So viel von dem, was wir schon verlernt haben.
So viel von dem, was irgendwo auf unserem Weg verschüttet wurde.
Weil wir nicht nur gelernt haben, dass jedem TUN ein ERGEBNIS folgen muss, weil es sonst irrelevant ist, sondern auch, weil wir gelernt haben Fehler als falsch zu erachten.
Statt in ihnen den Prozess zu sehen, der ins Verstehen begleitet. 😊
Und ist es im Elternsein nicht so oft genau so?
Wir erwarten Perfektion von uns, statt den WEG zu sehen auf dem wir uns befinden.
Lass gerne deine Gedanken dazu da 😊
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Das möchte ich dir heute verraten.
Eines vorab - ich feile schon seit Tagen an Beiträgen für euch und bin einfach nur unzufrieden mit dem Ergebnis. Der Text nicht flüssig genug (meiner Meinung nach), der Inhalt nicht passend zu dem, was ich eigentlich sagen möchte, der Schluss nicht so, wie ich ihn mag, ... Ich bin ziemlich anspruchsvoll, was meine Texte betrifft und ziemlich kritisch.
Es gibt Tage, da fließt es einfach. Und Tage - wie die vergangenen - an denen es stockt. Und ich zusehends genervt bin.
Und genau an dieser Stelle kommt der Socken ins Spiel. Der Socken mit dem Loch unserer Dreijährigen. Sie wollte diese Socken unbedingt anziehen. Aber das Loch im Socken störte sie. Und sie meinte, ich müsse es flicken. Ich fragte sie, ob sie die Socken nicht einfach selbst flicken möchte. Zugegeben. Als ich meine Frage laut aussprach, waren da leise Zweifel in mir. Denn der Tag war ziemlich voll und ich war mir nicht sicher, ob ich geduldig genug wäre, ihr das mit dem Flicken zu zeigen. Insgeheim hoffte ich, dass sie das mit dem Flicken vielleicht vergessen würde, weil sie Socken prinzipiell auch schnell mal wieder auszieht ... 🙈🥴😄
Aber sie vergaß nicht. Sie war begeistert. Und dann, war da wirklich dieses kleine Zeitfenster. Zwar dachte sie zuerst, sie dürfte an die Nähmaschine und saß schon da bereit, aber als ich meinte sie dürfte mit Nadel und Faden nähen, fand sie das auch toll. Wir suchten den passenden Faden, das Stopfholz, eine Nadel ...
Ich zeigte ihr wie man einfädelt, hält, sticht, näht ... und sie nähte. Fünfmal neu einfädeln und ein erstaunlich fest zugenähtes Loch später, durfte ich vernähen. Mit einem Grinsen von einem Ohr zum anderen, zog unsere Dreijährige ihren Socken wieder an, verschwand zum Spielen zu den Schwestern und ich stand da und dachte nach. Mal wieder. Über Begeisterung und Lernprozesse ...
Drei Tage später sitze ich da und tippe diese Zeilen für euch. Nachdem ich gefühlte tausend Mal meinen eigentlich für euch geplanten Beitrag umformuliert, gelöscht, neu formuliert, verworfen, mich geärgert, wieder von vorne angefangen und letztendlich in den Entwürfen gespeichert habe. Dazwischen habe ich bemerkt, dass ich auch noch frisches Brot ansetzen wollte, was ich natürlich vergessen hatte und ärgerte mich über mich selbst, dass der Abend schon wieder so weit fortgeschritten war obwohl ich doch eigentlich a) noch etwas lesen und b) früh schlafen gehen wollte ... Und plötzlich hielt ich in meinem eigenen Gedankenkarussell inne. Da war er wieder, der Socken mit dem Loch und unsere Dreijährige die einfach nähte.
Fröhlich. Lächelnd. Voller Begeisterung
Und letztendlich zufrieden mit dem Ergebnis.
Und NEIN, natürlich läuft LERNEN nicht immer so. Trotzdem war es genau das Bild, das mir heute half um mich selbst wieder zu finden. Oder anders gesagt.
Zur Ruhe zu kommen.
Anzunehmen.
Tief durchzuatmen.
Und euch diese Zeilen da zu lassen.
Denn ja, die leistungsorientierte Gesellschaft, in der wir leben, wirkt.
Schneller.
Höher.
Weiter.
Besser.
Perfekter.
Worte, die wir in uns tragen und die uns so oft, an uns selbst zweifeln lassen.
Unsere Dreijährige war nicht kritisch.
Kein bisschen.
Sie war einfach nur glücklich.
Es ging ihr nicht ums Ergebnis.
Sondern ums Tun.
Und genau darin, steckt so viel.
So viel von dem, was wir schon verlernt haben.
So viel von dem, was irgendwo auf unserem Weg verschüttet wurde.
Weil wir nicht nur gelernt haben, dass jedem TUN ein ERGEBNIS folgen muss, weil es sonst irrelevant ist, sondern auch, weil wir gelernt haben Fehler als falsch zu erachten.
Statt in ihnen den Prozess zu sehen, der ins Verstehen begleitet. 😊
Und ist es im Elternsein nicht so oft genau so?
Wir erwarten Perfektion von uns, statt den WEG zu sehen auf dem wir uns befinden.
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❤40
Zu viel?
Oder einfach "eh" normal und etwas, wo man halt durch muss im Elternsein?
Ihr kennt sie vermutlich auch. Diese Situationen in denen es eskaliert. In denen nicht nur ein Sturm tobt, sondern ein Orkan und ihr mittendrinnen seid.
Wir haben gelernt, WIE wir in diesen Situationen zu reagieren haben.
Und damit meine ich NICHT Erziehungstipps. Ich meine unser Nervensystem.
Ich meine DAS, was unser Körper gelernt hat, lange bevor wir Worte hatten, in der Art und Weise wie wir selbst begleitet wurden.
Ich meine DAS, was unser Nervensystem macht, wenn der Sturm beginnt ...
Wir WISSEN, was es heißt wenn sich alles zu laut und zu viel anfühlt, ... aber wissen oft nicht, WIE wir hier begleiten können.
Auch wenn wir es wollen. Oder schon längst verstanden haben. ...
Und GENAU hier. An dieser Stelle, kommt das ELTERN-KRAFT-PAKET ins Spiel.
Nicht, um dir schnelle Tricks zu verraten, WIE solche Situationen harmonisch verlaufen. NICHT um alles perfekt zu machen.
Sondern um mit dir dahin zu schauen, WO all die Gefühle in dir, die Hilflosigkeit und Erschöpfung, die Verzweiflung, die Wut (vielleicht) oder auch Scham, die Trauer und Angst ... ihren Anfang genommen und wo dein Nervensystem gelernt hat zu reagieren.
Ich habe mir in den letzten Jahren viel Zeit genommen um etwas zu erschaffen, was WIRKLICH weiterhilft und verändert. Etwas, was TÜREN öffnet und tief geht ...
Ich habe gespielt, gefeilt, gedacht, erforscht, erkannt, verworfen und wieder hervorgeholt ... und daraus DAS entwickelt, was ihr heute hier bei mir findet.
Diesen Kanal hier, mit seinen Impulsen und Botschaften, die (neuen) Monatsräume und letztendlich die Eltern-Kraft-Pakete.
Denn als Eltern brauchen wir nicht den Blick von oben herab. Nicht die tausendste Anweisung und schon gar nicht den erhobenen Zeigefinger, der uns sagt, was wir alles falsch gemacht haben.
Wir brauchen das Gefühl, nicht alleine zu sein. Wir brauchen Verständnis.
Aber auch die Hand, die uns gereicht wird, weil MITEINANDER zu gehen einfach leichter ist.
Vielleicht zögerst du noch. Vielleicht hoffst du, dass diese Situationen irgendwann leichter werden. Wenn die Kleinen größer sind und verständnisvoller ...
Die Wahrheit aber ist: Du musst es nicht alleine schaffen.
Es gibt Wege, dein Nervensystem zu beruhigen, deine Reaktionen zu verstehen und deine Präsenz als Leuchtturm zu stärken – Schritt für Schritt, Wochenende für Wochenende. Genau das erwartet dich im Eltern-Kraft-Paket.
💥 Drei Wochenenden, die dein Familienleben leichter machen.
💥 Räume, in denen du Fragen stellen, reflektieren und deine eigenen Wege erarbeiten kannst.
💥 Strategien, die wirken.
Weil es Gefühlsstürme die begleitet werden wollen IMMER geben wird, aber WIR lernen können WIE wir DA bleiben, statt zu reagieren.
21. 3. , 28. 3 und 4. 4. jeweils von 14:00 - 16:00
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Oder einfach "eh" normal und etwas, wo man halt durch muss im Elternsein?
Vor ein paar Tagen, auf meinem Weg zum Auto nach einem langen Tag in Wien, hörte ich Geschrei. Und sah im selben Moment den Papa mit seinen beiden Töchtern vor dem Tor zum Spielplatz stehen. Das kleinere Mädchen saß schon im Fahrradanhänger, das größere stand daneben und schrie und tobte, wehrte sich gegen die Versuche des Vaters sie in den Fahrradanhänger zu bekommen ...
Ich sah den Frust, die Überforderung, die Verzweiflung, ... der beiden und die Erschöpfung des Vaters. Und gleichsam sah ich die Rat- und Hilflosigkeit in seinen Augen. Wahrscheinlich hatte auch er einen langen Tag hinter sich. Wahrscheinlich wollte er seinen Töchtern noch eine Freude bereiten mit dem Spielplatzbesuch. Und wahrscheinlich wollte er einfach nur nach Hause. ...
Wahrscheinlich war das kleine Mädchen den ganzen Tag schon am "funktionieren" und wahrscheinlich, hat es nur einen winzig kleinen Funken gebraucht um den Sturm auszulösen.
Ihr kennt sie vermutlich auch. Diese Situationen in denen es eskaliert. In denen nicht nur ein Sturm tobt, sondern ein Orkan und ihr mittendrinnen seid.
Wir haben gelernt, WIE wir in diesen Situationen zu reagieren haben.
Und damit meine ich NICHT Erziehungstipps. Ich meine unser Nervensystem.
Ich meine DAS, was unser Körper gelernt hat, lange bevor wir Worte hatten, in der Art und Weise wie wir selbst begleitet wurden.
Ich meine DAS, was unser Nervensystem macht, wenn der Sturm beginnt ...
Wir WISSEN, was es heißt wenn sich alles zu laut und zu viel anfühlt, ... aber wissen oft nicht, WIE wir hier begleiten können.
Auch wenn wir es wollen. Oder schon längst verstanden haben. ...
Und GENAU hier. An dieser Stelle, kommt das ELTERN-KRAFT-PAKET ins Spiel.
Nicht, um dir schnelle Tricks zu verraten, WIE solche Situationen harmonisch verlaufen. NICHT um alles perfekt zu machen.
Sondern um mit dir dahin zu schauen, WO all die Gefühle in dir, die Hilflosigkeit und Erschöpfung, die Verzweiflung, die Wut (vielleicht) oder auch Scham, die Trauer und Angst ... ihren Anfang genommen und wo dein Nervensystem gelernt hat zu reagieren.
Ich habe mir in den letzten Jahren viel Zeit genommen um etwas zu erschaffen, was WIRKLICH weiterhilft und verändert. Etwas, was TÜREN öffnet und tief geht ...
Ich habe gespielt, gefeilt, gedacht, erforscht, erkannt, verworfen und wieder hervorgeholt ... und daraus DAS entwickelt, was ihr heute hier bei mir findet.
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Denn als Eltern brauchen wir nicht den Blick von oben herab. Nicht die tausendste Anweisung und schon gar nicht den erhobenen Zeigefinger, der uns sagt, was wir alles falsch gemacht haben.
Wir brauchen das Gefühl, nicht alleine zu sein. Wir brauchen Verständnis.
Aber auch die Hand, die uns gereicht wird, weil MITEINANDER zu gehen einfach leichter ist.
Vielleicht zögerst du noch. Vielleicht hoffst du, dass diese Situationen irgendwann leichter werden. Wenn die Kleinen größer sind und verständnisvoller ...
Die Wahrheit aber ist: Du musst es nicht alleine schaffen.
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Es ist mal wieder an der Zeit ... um hineinzufühlen, was euch gerade bewegt ☺
Anonymous Poll
43%
Medien, Medienkonsum
43%
Bildung - freies Lernen
45%
Kommunikation mit kleinen / jungen Menschen
10%
Stillen
2%
Ganz was anderes ich lass einen Kommentar da 👇
❤1
Was mir hilft, wenn die Zeit im Wald zwar frische Luft mit sich bringt, aber die Launen nicht zuhause geblieben sind?
Wenn der erste große Durst nach gefühlt fünf Schritten kommt und daraus ein Streit entsteht (unter den Geschwistern) weil einer "ständig" und "viel zu viel" trinkt und einer meint keine zwei Sekunden mehr ohne trinken auszuhalten obwohl wir zuhause gerade ALLE noch einmal getrunken haben, sich zwei einmischen während der Kleinste sich während dessen durch alle möglichen halb vermoderten Stöcke und Bockerln kostet?
Was mir hilft, wenn endlich alle angezogen und draußen sind und der erste schon wieder aufs Klo muss? Oder nicht mit will. Oder das Fahrrad mitnehmen aber nicht fahren will 🙈 ...?
Was mir hilft, wenn sich dir Arbeit vor mir türmt und trotzdem nicht die nötige Zeit bleibt, es zu erledigen weil alle immer irgendwie irgendetwas brauchen?
Gestern war genau so ein Tag. Ein Tag, an dem alles gefühlt VIEL und intensiv war. Launen ohne Ende kamen und gingen und der Waldspaziergang zwar gut tat, aber auch intensiv war ... und als es abends dann ruhiger wurde, war da der Impuls mir dir zu teilen, was MIR in solchen Momenten und an solchen Tagen immer hilft.
❤️ Die ERINNERUNG an das JETZT. ❤️
Das JETZT, dass wir so oft vergessen.
Tage mit kleinen Menschen zu verbringen, für sie da zu sein, sie in ihrem Wachsen und ihren Prozessen zu begleiten, ihren Stürmen und ihren Erlebnissen, ihnen Nähe und DASEIN zu schenken, ihnen zuzuhören und den Raum zu halten ...
ALL das IST intensiv.
Und herausfordernd.
Und dennoch ist all das nur JETZT da.
Nur jetzt so intensiv.
Denn irgendwann, werden die Kleinen größer und die Tage seltener, in denen sie dich so intensiv brauchen.
Irgendwann, wird es keine Einschlafbegleitung und keine Waldspaziergänge mit launischen kleinen Menschen mehr geben, die halb am Verdursten sind, obwohl sie gerade gegessen und getrunken haben.
Irgendwann wird es keine Essen mehr geben, an denen du gefühlte eine Milliarde Mal aufstehst und darüber nachdenkst gleich stehen zu bleiben, weil immer irgendwer irgendetwas braucht, will, nicht will, ... oder fertig ist.
Irgendwann werden die Gegenstände die überall herum liegen weniger und das Haus stiller ...
Und dann?
Möchte ich mich an ALL diese Momente erinnern, in ihrer ganzen Intensität auch wenn viele von ihnen nur mehr flüchtige Erinnerungen sein werden.
Ich möchte mir sicher sein, dass ich jeden einzelnen Augenblick, so herausfordernd und viel und intensiv er auch gewesen sein mag, ausgekostet zu haben.
Und genau darum hilft mir die Erinnerung an das JETZT. Wenn das Seufzen in mir mal wieder laut ist, weil alles gleichzeitig kommt, nix rund läuft und ich das Gefühl habe von einer Horde Wilder umbegeben zu sein, erlaube ich mir einerseits genau dieses Seufzen und das Fühlen, dass es gerade VIEL ist ... und andererseits erinnere ich mich daran, dass all das nur JETZT da ist.
Und genau dieser Gedanken ... diese Erinnerung zaubert ein Lächeln in mein Gesicht und hilft mir anzunehmen.
Vielleicht hilft dir dieser Gedanken, wenn es wieder einmal hoch her geht und intensiv ist im Annehmen?
Vielleicht findest du aber auch darin den Impuls deinen Weg ins Annehmen zu finden 😊
Ich wünsche dir einen wundervollen Tag und viele kleine Momente voller Magie und Liebe.
🤗☀️🤗
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1❤50🙏8🥰4
Kleine Erinnerung an dich 😊
Der Monatsraum April startet in wenigen Tagen mit dem Schwerpunktthema
REGULATION und CO-REGULATION
Ein Raum für dich voller Impulse, Reflexionfragen, Ankerbotschaften und Übungen zum Thema, die dich nicht nur stärken und dir zeigen, wie du immer und immer wieder deine Mitte finden und damit eine gesunde Basis schaffen kannst, sondern dir auch Werkzeuge in die Hand gibt, die dir im Begleiten von Gefühlsstürmen helfen. Zudem schafft dieser Raum eine Basis für dich, die dich tiefer tauchen lässt.
Den gerade beim Thema Regulation, geht es letztendlich nicht darum "es halt als Notfalltool" im Moment einzubauen, sondern es in den Alltag zu integrieren. Und auch zu WISSEN, warum das wichtig ist. All das gibt es für dich im Monatsraum.
Und weil so oft die Frage kommt: WAS (welches Angebot) passt zu mir?
Der Monatsraum ist der Raum, der Türen öffnet, deinen Blickwinkel verändert und dir Impulse gibt. Es ist der Raum, in dem du regelmäßige Erinnerungen findest, die dir beim VERÄNDERN und VERSTEHEN helfen und der dir aber gleichermaßen auch die Möglichkeit gibt, Fragen zu stellen und deine Gedanken zu teilen. Er ist - in dem Sinne - wie ein Adventskalender unterm Jahr 😊 😁 FÜR DICH UND DEINEN WEG:
Bist du dabei? 👉 https://www.digistore24.com/product/643143
Schwerpunktthemen von Mai und Juni sind 📍Abwehrhaltung, Autnonomiestreben und NEIN
📍 Kommunikation und Dynamiken dahinter
Der Monatsraum April startet in wenigen Tagen mit dem Schwerpunktthema
REGULATION und CO-REGULATION
Ein Raum für dich voller Impulse, Reflexionfragen, Ankerbotschaften und Übungen zum Thema, die dich nicht nur stärken und dir zeigen, wie du immer und immer wieder deine Mitte finden und damit eine gesunde Basis schaffen kannst, sondern dir auch Werkzeuge in die Hand gibt, die dir im Begleiten von Gefühlsstürmen helfen. Zudem schafft dieser Raum eine Basis für dich, die dich tiefer tauchen lässt.
Den gerade beim Thema Regulation, geht es letztendlich nicht darum "es halt als Notfalltool" im Moment einzubauen, sondern es in den Alltag zu integrieren. Und auch zu WISSEN, warum das wichtig ist. All das gibt es für dich im Monatsraum.
Und weil so oft die Frage kommt: WAS (welches Angebot) passt zu mir?
Der Monatsraum ist der Raum, der Türen öffnet, deinen Blickwinkel verändert und dir Impulse gibt. Es ist der Raum, in dem du regelmäßige Erinnerungen findest, die dir beim VERÄNDERN und VERSTEHEN helfen und der dir aber gleichermaßen auch die Möglichkeit gibt, Fragen zu stellen und deine Gedanken zu teilen. Er ist - in dem Sinne - wie ein Adventskalender unterm Jahr 😊 😁 FÜR DICH UND DEINEN WEG:
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❤1
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VIEW IN TELEGRAM
Passend zum Thema Medien und Medienkonsum ... gibt es heute mal ein paar Gedanken dazu. 😊
👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇
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"DAS ist doch GEFÄHRLICH!!!!!"
Mag sein.
Doch ganz ehrlich?
Die weit größere Gefahr für einen kleinen Menschen als "wild" zu sein und dem Bewegungsdrang zu folgen ist, diese Zeit seines Lebens und seiner Entwicklung vorm Bildschirm zu verbringen.
Tablet hier, Handy da, Computer, Lernapp, Videos, Fernsehen ... lasst uns einfach mal darüber reden, was all das für die Entwicklung junger Menschen bedeutet. Und ich weiß, dass VIELE darin Fortschritt sehen. Doch ganz ehrlich?
Ein Kind das heute nicht mehr weiß, was es mit sich und seiner Zeit anfangen soll, wenn Handy, Tablet und Co nicht da sind, hat das WERTVOLLSTE schon lange verloren. Die Fähigkeit zu Spielen.
Ein Kind, dass von Erwachsenen all dass in die Hand gedrückt bekommt, damit es beschäftigt ist oder sie ihre Ruhe haben, schwebt in weit größerer Gefahr meiner Ansicht nach, als eines, das Klettern, springen, laufen, sich ausprobieren, ... darf.
Ja, von Baumstämmen zu springen, auf Bäume zu klettern, Böschungen hinunter zu laufen und all das zu tun KANN mitunter auch gefährlich sein. Doch noch gefährlicher ist es meiner Meinung nach, all das NIE zu tun.
Nie zu wissen, wie man springen muss, damit man gut landet, nie zu wissen, wie man das Gleichgewicht halten muss, wenn man klettert, nie zu wissen, wo man hinsteigen kann, was man essen kann, wie sich kaltes Wasser an den Füßen und Schnee im Gesicht anfühlt, ... Nie dieses Gefühl am Abend zu fühlen, wenn der Körper müde vom Experimentieren und das Herz voll ist, wenn die kleinen Schrammen und blauen Flecken Geschichten erzählen und unter den Fingernägeln auch am nächsten Tag noch Erdreste zu finden sind ...
Ja, Technik kann ein Fortschritt sein. Doch wenn wir kleine Menschen so selbstverständlich vor den PC setzen und ihnen Handys und Tablets in die Hand drücken, damit sie beschäftigt sind, dann ist das meines Erachtens kein Fortschritt. Sondern ein Rückschritt.
Weil Gehirnentwicklung echtes TUN braucht und BILDUNG Bindung und Interaktion mit MENSCHEN. Weil ERINNERUNGEN nicht in Bildschirmzeit entstehen, sondern im ERLEBEN.
Und weil nichts so nachhaltig im Lernen wirkt, wie das SPIEL.
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Mag sein.
Doch ganz ehrlich?
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Ein Kind das heute nicht mehr weiß, was es mit sich und seiner Zeit anfangen soll, wenn Handy, Tablet und Co nicht da sind, hat das WERTVOLLSTE schon lange verloren. Die Fähigkeit zu Spielen.
Ein Kind, dass von Erwachsenen all dass in die Hand gedrückt bekommt, damit es beschäftigt ist oder sie ihre Ruhe haben, schwebt in weit größerer Gefahr meiner Ansicht nach, als eines, das Klettern, springen, laufen, sich ausprobieren, ... darf.
Ja, von Baumstämmen zu springen, auf Bäume zu klettern, Böschungen hinunter zu laufen und all das zu tun KANN mitunter auch gefährlich sein. Doch noch gefährlicher ist es meiner Meinung nach, all das NIE zu tun.
Nie zu wissen, wie man springen muss, damit man gut landet, nie zu wissen, wie man das Gleichgewicht halten muss, wenn man klettert, nie zu wissen, wo man hinsteigen kann, was man essen kann, wie sich kaltes Wasser an den Füßen und Schnee im Gesicht anfühlt, ... Nie dieses Gefühl am Abend zu fühlen, wenn der Körper müde vom Experimentieren und das Herz voll ist, wenn die kleinen Schrammen und blauen Flecken Geschichten erzählen und unter den Fingernägeln auch am nächsten Tag noch Erdreste zu finden sind ...
Ja, Technik kann ein Fortschritt sein. Doch wenn wir kleine Menschen so selbstverständlich vor den PC setzen und ihnen Handys und Tablets in die Hand drücken, damit sie beschäftigt sind, dann ist das meines Erachtens kein Fortschritt. Sondern ein Rückschritt.
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4❤44👏11
Audio
Endlich ... nach einigen sehr durchwachsenen Tagen, mit kleinen, kränkelnden Menschen die uns dringend gebraucht haben, gibt es heute ein Impulsaudio für euch mit ein paar Gedanken zum Thema Medienkonsum.
Denn ja, viele Menschen meinen, da sei nichts Verwerfliches dran, wenn kleine Menschen vor den Bildschirmen geparkt werden. ... Doch ist es wirklich so?
Wie sieht es denn mit der Reizüberflutung aus?
Was macht dieses vermeintliche "zur Ruhe kommen vor dem Bildschirm" denn wirklich mit kleinen Menschen?
Und wie sieht es mit Kommunikation aus?
Vielleicht hast du Lust, deine Gedanken dazu zu teilen?
Ich wünsche dir einen wundervollen Tag 🤗😊
Denn ja, viele Menschen meinen, da sei nichts Verwerfliches dran, wenn kleine Menschen vor den Bildschirmen geparkt werden. ... Doch ist es wirklich so?
Wie sieht es denn mit der Reizüberflutung aus?
Was macht dieses vermeintliche "zur Ruhe kommen vor dem Bildschirm" denn wirklich mit kleinen Menschen?
Und wie sieht es mit Kommunikation aus?
Vielleicht hast du Lust, deine Gedanken dazu zu teilen?
Ich wünsche dir einen wundervollen Tag 🤗😊
🙏2❤1
Als ich heute morgen auf meiner morgendlichen Runde mit dem Hund war, die Sonne im Gesicht, die Stille, der Raureif und gleichzeitig die kleinen Frühlingsboten, war da der Impuls ... leise und doch spürbar.
Ein Impuls, dem ich jetzt folge.
Denn Ostern bedeutet auch Neuanfang, Aufatmen ... Hoffnung. Und genau diese Botschaft möchte ich heute aufgreifen und euch etwas schenken. Denn
Normalerweise schließen die Türen vom Monatsraum April heute … aber weil Ostern ist, bleiben sie bis einschließlich Ostersonntag noch geöffnet! 🐣✨
Und wenn du langfristig dranbleiben und wachsen möchtest: Wer sich jetzt für 3 Monate entscheidet, bekommt einen Monat geschenkt. 🎁
Nutze die Zeit, tauche tief in die Themen ein, entdecke neue Impulse für dich und deine Familie und lass uns gemeinsam weiter wachsen. 🤗❤️☀️
HIER BUCHEN
Die Themen der nächsten Monate im Überblick für dich:
April - Regulation und Co-Regulation
Mai: Abwehrhaltung, Nein, Austesten von Grenzen
Juni: Kommunikation
Ein Impuls, dem ich jetzt folge.
Denn Ostern bedeutet auch Neuanfang, Aufatmen ... Hoffnung. Und genau diese Botschaft möchte ich heute aufgreifen und euch etwas schenken. Denn
Normalerweise schließen die Türen vom Monatsraum April heute … aber weil Ostern ist, bleiben sie bis einschließlich Ostersonntag noch geöffnet! 🐣✨
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Es könnte keinen besseren Tag geben als den heutigen, um euch diesen Beitrag da zu lassen. Ein Tag, an dem es hier alles andere als rund läuft ... sondern eher "eiert" (passend zum Ostersonntag 😂) Unausgeschlafene kleine Menschen, Kakao der sich über den Boden verteilt, große Geschwister die genervt von den Kleinen sind, mittlere Geschwister die mein "das machen wir an einem Tag, wo sonst nichts ansteht" (Kleiderkasten sortieren) - heute kommt Besuch - einfach ignorieren, losstarten und dann verzweifelt im Chaos dasitzen, während ich nach einer weiteren eher schlaflosen Nacht in Folge mit einem kleinen fiebernden Zwuck da sitze, der einfach nur Körperkontakt und stillen möchte.
Und kleine Menschen, die überall im Haus "Geschenke" verstecken, die wir augenblicklich und gleich suchen müssen, die sie dann aber gegenseitig finden und rausreißen und dann wütend werden ... und letztendlich der Höhepunkt, nach dem Rausgehen, um Entspannung rein zu bringen... Das hat heute alles gebracht, nur keine Entspannung, weil das erste Kind sich gleich mal Gatschwasser über die Kleidung gelehrt hat, das nächste in den Gatsch gestiegen ist und damit das Chaos perfekt war, weil alle wieder rein sind, der Liebste aber gerade Mittagessen machen wollte .... 🤪🙈🙃
Aber während ich diese Zeilen für euch tippe, haben sich die Wogen geglättet, die einen sitzen da und lesen, die anderen bereiten das Mittagessen zu und alle sind wieder halbwegs im Gleichgewicht angekommen ... oder so 😂
Das Gewitter ist vorüber gezogen.
Sollte es bei euch heute ähnlich wild zugehen, dann wünsche ich euch tiefes Durchatmen und lass euch die kleine Erinnerung da, dass es genau an solchen Tagen wie den heutigen, mitunter eher "wurdelt" und "eiert" als rund läuft.
Euch allen wünsche ich einen wundervollen Tag, Erinnerungen die nähren und Momente zum Innehalten!
Fühlt euch umarmt! 🤗❤️☀️🐣
Es könnte keinen besseren Tag geben als den heutigen, um euch diesen Beitrag da zu lassen. Ein Tag, an dem es hier alles andere als rund läuft ... sondern eher "eiert" (passend zum Ostersonntag 😂) Unausgeschlafene kleine Menschen, Kakao der sich über den Boden verteilt, große Geschwister die genervt von den Kleinen sind, mittlere Geschwister die mein "das machen wir an einem Tag, wo sonst nichts ansteht" (Kleiderkasten sortieren) - heute kommt Besuch - einfach ignorieren, losstarten und dann verzweifelt im Chaos dasitzen, während ich nach einer weiteren eher schlaflosen Nacht in Folge mit einem kleinen fiebernden Zwuck da sitze, der einfach nur Körperkontakt und stillen möchte.
Und kleine Menschen, die überall im Haus "Geschenke" verstecken, die wir augenblicklich und gleich suchen müssen, die sie dann aber gegenseitig finden und rausreißen und dann wütend werden ... und letztendlich der Höhepunkt, nach dem Rausgehen, um Entspannung rein zu bringen... Das hat heute alles gebracht, nur keine Entspannung, weil das erste Kind sich gleich mal Gatschwasser über die Kleidung gelehrt hat, das nächste in den Gatsch gestiegen ist und damit das Chaos perfekt war, weil alle wieder rein sind, der Liebste aber gerade Mittagessen machen wollte .... 🤪🙈🙃
Aber während ich diese Zeilen für euch tippe, haben sich die Wogen geglättet, die einen sitzen da und lesen, die anderen bereiten das Mittagessen zu und alle sind wieder halbwegs im Gleichgewicht angekommen ... oder so 😂
Das Gewitter ist vorüber gezogen.
Sollte es bei euch heute ähnlich wild zugehen, dann wünsche ich euch tiefes Durchatmen und lass euch die kleine Erinnerung da, dass es genau an solchen Tagen wie den heutigen, mitunter eher "wurdelt" und "eiert" als rund läuft.
Euch allen wünsche ich einen wundervollen Tag, Erinnerungen die nähren und Momente zum Innehalten!
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Vielleicht wird es heute ein bisschen unbequem. Denn ich möchte einen kritischen Blick auf ein Thema werfen, das mir in Begleitungen, Gesprächen und Gruppen oft begegnet und das viele Eltern beschäftigt und nicht selten auch beschämt:
Medien. Tablet. Fernsehen. Handy. Computer.
"Sobald ihm langweilig wird, will es ans Handy!"
"Ich möchte das ja nicht, aber mein Kind will ständig Videos schauen"
„Es ist wie süchtig.“
„Es kann sich gar nicht mehr alleine beschäftigen.“
Sätze wie diese höre ich oft. DOCH dieses Verlangen entsteht nicht einfach so im kleinen Menschen. Kleine Menschen sind von Natur aus nicht darauf ausgelegt, stundenlang passiv zu konsumieren.
Kinder wollen aktiv sein.
Sie wollen spielen. Entdecken. Bauen. Klettern. Fragen. Wiederholen. Mitmachen. Dabeisein.
Sie wollen die Welt begreifen – mit dem Körper und all ihren Sinnen und JA, manchmal wird ihnen auch langweilig - aber dazu etwas später mehr.
📌 Das Bedürfnis nach Bildschirmzeit ist nicht angeboren, sondern erlernt.
Und genau DAS ist die unbequeme Wahrheit, über die wir gerade in der heutigen Zeit nachdenken dürfen. In einer Zeit, in der allzu leichtfertig mit Medien und Medienkonsum gerade bei kleinen und jungen Menschen umgegangen wird.
👉 Warum Kinder dann so stark nach Medien verlangen?
Weil Medien perfekt funktionieren.
Sie sind:
✨ schnell
✨ bunt
✨ laut
✨ sofort belohnend
✨ überreizend
✨ emotional fesselnd
Und genau deshalb sind sie für ein kindliches Nervensystem extrem attraktiv. Vor allem dann, wenn ein kleiner Mensch sehr früh lernt:
„Wenn es mir langweilig ist (oder werden könnte), wenn ich warten muss → bekomme ich ein Video“
„Wenn Mama / Papa müde ist → darf ich schauen“
„Wenn ich weine → Tablet“
„Wenn es stressig ist → Fernseher“
… dann passiert etwas Entscheidendes:
➡️ Das Kind verknüpft Medien mit Regulation.
➡️ Medien werden zum Beruhigungstool.
➡️ Und irgendwann glaubt das Kind: Ich brauche das.
Nicht weil es "das halt immer will", sondern weil es gelernt hat: So fühlt sich Entlastung an.
Das Verlangen nach Bildschirmzeit entsteht nicht im Kind. Es entsteht in einem System. In dem Bildschirmzeit die Antwort auf Vieles ist ..
Oft dann, wenn Eltern selbst am Limit sind.
Wenn das eigene Nervensystem überreizt ist.
Wenn keine Kraft mehr da ist für Streit, Chaos, Langeweile, Nähe.
Dann wird Medienzeit zur Rettungsinsel.
Mit dem Blick aufs große Ganze und dem Bewusstsein, dass gerade Regulation oft als sehr herausfordernd erlebt wird und Gefühle schnell verunsichern oder auch hilflos machen ... ist das verständlich. Nicht zuletzt, weil es in unserer Gesellschaft so normal ist. JEDER macht es (fast).
Aber: Wenn wir ehrlich hinschauen, dürfen wir auch erkennen:
📌 Medien sind oft nicht die Ursache. Sie sind das Symptom. Oder ein Mittel zum Zweck.
- weil Gefühlsstürme nicht gehalten werden können
- weil Verunsicherung ganz groß ist.
- weil Werkzeuge fehlen dafür, WIE z.B. Wartezeit überbrückt werden kann oder gemeinsames zur Ruhe finden aussehen kann ...
- weil Langeweile irritiert und das Bewusstsein fehlt, dass sie ein wunderbarer Mechanismus des Körpers ist.
Viele Eltern wollen Langeweile sofort „lösen“. Sind überzeugt davon, dass die Ursache im "zu wenig" liegt. Doch Langeweile ist etwas sehr Wertvolles.
Langeweile bedeutet:
➡️ Rückzug von Reizen
➡️ Verarbeitung
➡️ Kreativität
➡️ innere Regulation
➡️ Eigeninitiative
Kinder brauchen Langeweile, um wieder bei sich anzukommen. Wenn wir sie ständig „füllen“, nehmen wir ihnen genau das:
die Fähigkeit, sich selbst zu spüren und selbst ins Spiel zu finden.
🔥 Aber zurück zum eigentlichen Thema und zu der Frage: was passiert, wenn Kinder zu oft in Passivität geführt werden?
Ein Kind, das regelmäßig „geparkt“ wird, lernt:
„Ich muss nicht selbst aktiv werden.“
„Ich werde bespielt.“
„Ich brauche Reize und Input von außen.“
Und irgendwann wird es für diesen kleinen Menschen wirklich schwer, wieder zurückzufinden ins freie Spiel.
Nicht weil es nicht will.
Sondern weil sein Nervensystem sich an Dauerinput gewöhnt hat.
Und dann? 👉 Impulsaudio folgt 😊
t.me/authenticparenting
Medien. Tablet. Fernsehen. Handy. Computer.
"Sobald ihm langweilig wird, will es ans Handy!"
"Ich möchte das ja nicht, aber mein Kind will ständig Videos schauen"
„Es ist wie süchtig.“
„Es kann sich gar nicht mehr alleine beschäftigen.“
Sätze wie diese höre ich oft. DOCH dieses Verlangen entsteht nicht einfach so im kleinen Menschen. Kleine Menschen sind von Natur aus nicht darauf ausgelegt, stundenlang passiv zu konsumieren.
Kinder wollen aktiv sein.
Sie wollen spielen. Entdecken. Bauen. Klettern. Fragen. Wiederholen. Mitmachen. Dabeisein.
Sie wollen die Welt begreifen – mit dem Körper und all ihren Sinnen und JA, manchmal wird ihnen auch langweilig - aber dazu etwas später mehr.
📌 Das Bedürfnis nach Bildschirmzeit ist nicht angeboren, sondern erlernt.
Und genau DAS ist die unbequeme Wahrheit, über die wir gerade in der heutigen Zeit nachdenken dürfen. In einer Zeit, in der allzu leichtfertig mit Medien und Medienkonsum gerade bei kleinen und jungen Menschen umgegangen wird.
👉 Warum Kinder dann so stark nach Medien verlangen?
Weil Medien perfekt funktionieren.
Sie sind:
✨ schnell
✨ bunt
✨ laut
✨ sofort belohnend
✨ überreizend
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Und genau deshalb sind sie für ein kindliches Nervensystem extrem attraktiv. Vor allem dann, wenn ein kleiner Mensch sehr früh lernt:
„Wenn es mir langweilig ist (oder werden könnte), wenn ich warten muss → bekomme ich ein Video“
„Wenn Mama / Papa müde ist → darf ich schauen“
„Wenn ich weine → Tablet“
„Wenn es stressig ist → Fernseher“
… dann passiert etwas Entscheidendes:
➡️ Das Kind verknüpft Medien mit Regulation.
➡️ Medien werden zum Beruhigungstool.
➡️ Und irgendwann glaubt das Kind: Ich brauche das.
Nicht weil es "das halt immer will", sondern weil es gelernt hat: So fühlt sich Entlastung an.
Das Verlangen nach Bildschirmzeit entsteht nicht im Kind. Es entsteht in einem System. In dem Bildschirmzeit die Antwort auf Vieles ist ..
Oft dann, wenn Eltern selbst am Limit sind.
Wenn das eigene Nervensystem überreizt ist.
Wenn keine Kraft mehr da ist für Streit, Chaos, Langeweile, Nähe.
Dann wird Medienzeit zur Rettungsinsel.
Mit dem Blick aufs große Ganze und dem Bewusstsein, dass gerade Regulation oft als sehr herausfordernd erlebt wird und Gefühle schnell verunsichern oder auch hilflos machen ... ist das verständlich. Nicht zuletzt, weil es in unserer Gesellschaft so normal ist. JEDER macht es (fast).
Aber: Wenn wir ehrlich hinschauen, dürfen wir auch erkennen:
📌 Medien sind oft nicht die Ursache. Sie sind das Symptom. Oder ein Mittel zum Zweck.
- weil Gefühlsstürme nicht gehalten werden können
- weil Verunsicherung ganz groß ist.
- weil Werkzeuge fehlen dafür, WIE z.B. Wartezeit überbrückt werden kann oder gemeinsames zur Ruhe finden aussehen kann ...
- weil Langeweile irritiert und das Bewusstsein fehlt, dass sie ein wunderbarer Mechanismus des Körpers ist.
Viele Eltern wollen Langeweile sofort „lösen“. Sind überzeugt davon, dass die Ursache im "zu wenig" liegt. Doch Langeweile ist etwas sehr Wertvolles.
Langeweile bedeutet:
➡️ Rückzug von Reizen
➡️ Verarbeitung
➡️ Kreativität
➡️ innere Regulation
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Kinder brauchen Langeweile, um wieder bei sich anzukommen. Wenn wir sie ständig „füllen“, nehmen wir ihnen genau das:
die Fähigkeit, sich selbst zu spüren und selbst ins Spiel zu finden.
🔥 Aber zurück zum eigentlichen Thema und zu der Frage: was passiert, wenn Kinder zu oft in Passivität geführt werden?
Ein Kind, das regelmäßig „geparkt“ wird, lernt:
„Ich muss nicht selbst aktiv werden.“
„Ich werde bespielt.“
„Ich brauche Reize und Input von außen.“
Und irgendwann wird es für diesen kleinen Menschen wirklich schwer, wieder zurückzufinden ins freie Spiel.
Nicht weil es nicht will.
Sondern weil sein Nervensystem sich an Dauerinput gewöhnt hat.
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Medien und Medienkonsum bei jungen Menschen und Teenagern
Was ist wichtig?
Was braucht braucht es?
Ein Impulsaudio für euch mit Gedanken zum Thema.
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🙏1
✨ Kennst du diese Momente?
Dein Kind sagt NEIN.
Und zwar nicht einmal, sondern gefühlt bei allem.
Es verweigert.
Es blockiert.
Es diskutiert.
Es schaut dich an, als würdest du gar nichts zu sagen haben.
Es ignoriert.
Bis es eskaliert oder du laut wirst obwohl du nicht laut werden möchtest.
Anziehen? Nein.
Zähne putzen? Nein.
Losgehen? Nein.
Aufräumen? Nein.
Und du spürst, wie in dir etwas hochsteigt:
Stress. Ohnmacht. Wut. Überforderung.
Du willst ruhig bleiben.
Du willst begleiten.
Du willst nicht drohen, nicht schreien, nicht kämpfen.
Und trotzdem passiert es wieder:
Du rutschst in Diskussionen, Erklärungen, Druck… oder du wirst irgendwann laut, weil du einfach nicht mehr kannst.
Und danach sind da diese Frage:
Warum wird bei uns aus jeder (Übergangs)Situation ein Machtkampf? Warum werden Grenzen so leicht überschritten?
Was mache ich falsch?
🤍 Wenn du dich hier wiedererkennst: Du bist nicht allein. In meinen Begleitungen erlebe ich viele Eltern, denen es ähnlich geht.
Und nein, dein Kind macht das nicht, um dich zu provozieren.
Aber es braucht etwas.
Und du auch.
✨ Eltern-Kraft-Paket
Stopp, ab hier übernehme ich.
Wenn dein Kind Nein sagt und Grenzen testet
In diesem Paket geht es nicht darum, „härter“ zu werden. Und auch nicht darum, alles nur auszuhalten.
Es geht darum, wieder in deine liebevolle, elterliche Führung zu kommen. Nicht mit Kontrolle. Nicht mit autoritären Grenzen. Sondern mit Klarheit. Mit Haltung. Mit Verbindung. Auch dir selbst gegenüber.
In 3 Impulsräumen à 120 Minuten schauen wir gemeinsam:
🌿 warum Kinder Grenzen testen und was hinter Abwehr wirklich steckt
🌿 warum genau diese Situationen dich so berühren
🌿 wie du Grenzen und damit Rückhalt, Schutz und Orientierung geben kannst, ohne Machtkampf
🌿 wie du dein Kind begleitest, ohne dich selbst zu verlieren
🌿 wie du Sicherheit gibst, ohne Druck auszuüben
🌿 und wir arbeiten an DEINEN Alltagssituationen, die du mitbringst.
Dieses Paket ist für dich, wenn du spürst:
✨ Ich will nicht mehr kämpfen müssen.
✨ Ich will nicht mehr drohen oder diskutieren.
✨ Ich will, dass Grenzen wieder Sicherheit geben, für mein Kind und für mich.
✨ Ich will Erkennen, Verstehen, Verändern.
Denn Grenzen sind nicht nur Regeln.
Natürliche, nachvollziehbare, individuelle Grenzen sind für kleine/junge Menschen, Rückhalt, Schutz, Orientierung und Beziehung.
Und manchmal braucht es genau diesen Moment:
Stopp. Ab hier übernehme ich.
Nicht aus Macht.
Sondern aus Verantwortung.
🤍 Wenn dich das anspricht, dann schau dir das Paket an und sichere dir deinen Platz.
office@authenticparenting.at
PS: Zusätzlich gibt es im Monatsraum MAI Impulse, Audios und Botschaften zum Thema: Abwehrhaltung, Grenzen, Nein ... 😊
Dein Kind sagt NEIN.
Und zwar nicht einmal, sondern gefühlt bei allem.
Es verweigert.
Es blockiert.
Es diskutiert.
Es schaut dich an, als würdest du gar nichts zu sagen haben.
Es ignoriert.
Bis es eskaliert oder du laut wirst obwohl du nicht laut werden möchtest.
Anziehen? Nein.
Zähne putzen? Nein.
Losgehen? Nein.
Aufräumen? Nein.
Und du spürst, wie in dir etwas hochsteigt:
Stress. Ohnmacht. Wut. Überforderung.
Du willst ruhig bleiben.
Du willst begleiten.
Du willst nicht drohen, nicht schreien, nicht kämpfen.
Und trotzdem passiert es wieder:
Du rutschst in Diskussionen, Erklärungen, Druck… oder du wirst irgendwann laut, weil du einfach nicht mehr kannst.
Und danach sind da diese Frage:
Warum wird bei uns aus jeder (Übergangs)Situation ein Machtkampf? Warum werden Grenzen so leicht überschritten?
Was mache ich falsch?
🤍 Wenn du dich hier wiedererkennst: Du bist nicht allein. In meinen Begleitungen erlebe ich viele Eltern, denen es ähnlich geht.
Und nein, dein Kind macht das nicht, um dich zu provozieren.
Aber es braucht etwas.
Und du auch.
✨ Eltern-Kraft-Paket
Stopp, ab hier übernehme ich.
Wenn dein Kind Nein sagt und Grenzen testet
In diesem Paket geht es nicht darum, „härter“ zu werden. Und auch nicht darum, alles nur auszuhalten.
Es geht darum, wieder in deine liebevolle, elterliche Führung zu kommen. Nicht mit Kontrolle. Nicht mit autoritären Grenzen. Sondern mit Klarheit. Mit Haltung. Mit Verbindung. Auch dir selbst gegenüber.
In 3 Impulsräumen à 120 Minuten schauen wir gemeinsam:
🌿 warum Kinder Grenzen testen und was hinter Abwehr wirklich steckt
🌿 warum genau diese Situationen dich so berühren
🌿 wie du Grenzen und damit Rückhalt, Schutz und Orientierung geben kannst, ohne Machtkampf
🌿 wie du dein Kind begleitest, ohne dich selbst zu verlieren
🌿 wie du Sicherheit gibst, ohne Druck auszuüben
🌿 und wir arbeiten an DEINEN Alltagssituationen, die du mitbringst.
Dieses Paket ist für dich, wenn du spürst:
✨ Ich will nicht mehr kämpfen müssen.
✨ Ich will nicht mehr drohen oder diskutieren.
✨ Ich will, dass Grenzen wieder Sicherheit geben, für mein Kind und für mich.
✨ Ich will Erkennen, Verstehen, Verändern.
Denn Grenzen sind nicht nur Regeln.
Natürliche, nachvollziehbare, individuelle Grenzen sind für kleine/junge Menschen, Rückhalt, Schutz, Orientierung und Beziehung.
Und manchmal braucht es genau diesen Moment:
Stopp. Ab hier übernehme ich.
Nicht aus Macht.
Sondern aus Verantwortung.
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❤3
Bevor ich weiter auf die Themen aus der Umfrage und eure Fragen eingehe, möchte ich heute noch einen Gedanken mit dir teilen.
Mein Kind soll selbst entscheiden!
Genau einer der Punkte, an dem viele Eltern ins Zögern kommen. Gerade dann, wenn es um bedürfnisorientierte Begleitung und "frei und selbstbestimmt" geht.
Darf ich für mein Kind Entscheidungen treffen, auch wenn sie gegen seinen Willen geschehen?
Darf ich Grenzen setzen?
Darf ich klar sein?
Darf ich „Stopp“ sagen – ohne übergriffig zu sein?
Und gleichzeitig diese leise Unsicherheit:
Ist all das nicht schon übergriffig?
Nehme ich meinem Kind damit Freiheit?
Grenzen sind nicht das Gegenteil von Freiheit.
Sie sind der Rahmen, in dem Freiheit erst entstehen kann.
Kleine (und junge) Menschen brauchen den begrenzenden Rahmen um sich sicher zu fühlen.
Sie brauchen Rückhalt.
Schutz.
Orientierung und Erwachsene, die sagen:
„Ich bin da. Ich entscheide.“
Nicht gegen den kleinen Menschen.
Sondern für seine Entwicklung.
Und dafür, dass er sich sicher fühlt.
Geborgen und gehalten.
Selbst zu entscheiden ... das sind kleine, überschaubare Minischritte. Und die resultieren nicht aus deiner Frage. Sondern aus den Möglichkeiten, die deine Entscheidung für den kleinen Menschen bietet. Beziehungsweise anders ausgedrückt, aus der Sicherheit ausprobieren und doch wieder Rückversicherung holen zu dürfen. 😊
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Mein Kind soll selbst entscheiden!
Genau einer der Punkte, an dem viele Eltern ins Zögern kommen. Gerade dann, wenn es um bedürfnisorientierte Begleitung und "frei und selbstbestimmt" geht.
Darf ich für mein Kind Entscheidungen treffen, auch wenn sie gegen seinen Willen geschehen?
Darf ich Grenzen setzen?
Darf ich klar sein?
Darf ich „Stopp“ sagen – ohne übergriffig zu sein?
Und gleichzeitig diese leise Unsicherheit:
Ist all das nicht schon übergriffig?
Nehme ich meinem Kind damit Freiheit?
"Es liegt nicht in der Natur des Menschen, von Beginn an selbst zu entscheiden und alleine voran zu schreiten. Entwicklung braucht den geschützten Raum. Entwicklung braucht einen liebevollen, resonierenden Rahmen und die Voraussetzung, dass man sich um viele Dinge und Belange noch nicht kümmern muss. Beziehungsweise braucht sie jene Begleitung, die Schritt für Schritt in die komplexen Zusammenhänge des Lebens hineinwachsen lässt, ohne Druck auszuüben oder zu viel Verantwortung zu übertragen.“
Grenzen sind nicht das Gegenteil von Freiheit.
Sie sind der Rahmen, in dem Freiheit erst entstehen kann.
Kleine (und junge) Menschen brauchen den begrenzenden Rahmen um sich sicher zu fühlen.
Sie brauchen Rückhalt.
Schutz.
Orientierung und Erwachsene, die sagen:
„Ich bin da. Ich entscheide.“
Nicht gegen den kleinen Menschen.
Sondern für seine Entwicklung.
Und dafür, dass er sich sicher fühlt.
Geborgen und gehalten.
Selbst zu entscheiden ... das sind kleine, überschaubare Minischritte. Und die resultieren nicht aus deiner Frage. Sondern aus den Möglichkeiten, die deine Entscheidung für den kleinen Menschen bietet. Beziehungsweise anders ausgedrückt, aus der Sicherheit ausprobieren und doch wieder Rückversicherung holen zu dürfen. 😊
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Ich gehe diesen Weg nicht, ...
um es besser zu machen als die Generationen vor mir. Nicht um zu beweisen, dass sie etwas falsch gemacht haben. Oder sie zu kritisieren.
Ich gehe ihn, weil ich mich dafür entschieden habe.
Weil es sich für mich stimmig anfühlt.
Weil ich gerne Mama bin, auf genau diese Art: im Dasein und Dableiben, in der bindungsorientierten Begleitung, im Halten vom Raum und im Zuhören ...
Ich gehe diesen Weg für mich. Für meine Kinder. Aber ich gehe ihn auch für meine Ahnen. In dem BEwusstsein ihrer Geschichte und in dem Wissen um (Ahnen)Heilung.
Denn jedes Mal, wenn ich den Raum halte, Bedürfnisse begleite, bleibe, tröste, stille, zuhöre… heilt etwas.
In meiner Ahnenreihe. In mir. Und letztendlich auch in meinen Kindern.
Ich gehe diesen Weg bewusst auch für meinen Großvater, der alleine gelassen wurde. Für meine Großmutter, die von ihrer Mutter getrennt wurde. Für meine Urgroßeltern, die es so viel herausfordernder hatten als ich.
Für sie alle in meiner Ahnenreihe, die alleine sein mussten, obwohl sie Nähe gebraucht hätten.
Und jedes Mal, wenn ich heute halte, begleite und liebe, tue ich das für meine Kinder und in Wertschätzung für die, die vor mir waren.
Kennst du dieses Gefühl auch – dass du nicht gegen deine Familie gehst, sondern für Heilung?
Schreib mir gerne in die Kommentare, was du heilen möchtest.
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um es besser zu machen als die Generationen vor mir. Nicht um zu beweisen, dass sie etwas falsch gemacht haben. Oder sie zu kritisieren.
Ich gehe ihn, weil ich mich dafür entschieden habe.
Weil es sich für mich stimmig anfühlt.
Weil ich gerne Mama bin, auf genau diese Art: im Dasein und Dableiben, in der bindungsorientierten Begleitung, im Halten vom Raum und im Zuhören ...
Ich gehe diesen Weg für mich. Für meine Kinder. Aber ich gehe ihn auch für meine Ahnen. In dem BEwusstsein ihrer Geschichte und in dem Wissen um (Ahnen)Heilung.
Denn jedes Mal, wenn ich den Raum halte, Bedürfnisse begleite, bleibe, tröste, stille, zuhöre… heilt etwas.
In meiner Ahnenreihe. In mir. Und letztendlich auch in meinen Kindern.
Ich gehe diesen Weg bewusst auch für meinen Großvater, der alleine gelassen wurde. Für meine Großmutter, die von ihrer Mutter getrennt wurde. Für meine Urgroßeltern, die es so viel herausfordernder hatten als ich.
Für sie alle in meiner Ahnenreihe, die alleine sein mussten, obwohl sie Nähe gebraucht hätten.
Und jedes Mal, wenn ich heute halte, begleite und liebe, tue ich das für meine Kinder und in Wertschätzung für die, die vor mir waren.
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Forwarded from Lini Lindmayer
Für alle, die offene Fragen, Sorgen, Zweifel, Unsicherheiten ... haben oder einfach noch nicht so recht wissen, wie das alles klappen soll und kann ...
Ein Impulsraum wo nicht nur viele Impulse auf euch warten und ihr den roten Faden durch all das findet, sondern auch viel Platz für eure individuellen Fragen ist.
WANN? Samstag 30.5 zwischen 9:00 und 12:00
WO? Online via Zoom (Link kommt nach Anmeldung zu euch)
Kosten 79€ (Early Bird / Vereinsmitglieder 59€)
Anmeldung: office@authenticparenting.at
Ich freue mich auf euch.
Lini
Ein Impulsraum wo nicht nur viele Impulse auf euch warten und ihr den roten Faden durch all das findet, sondern auch viel Platz für eure individuellen Fragen ist.
WANN? Samstag 30.5 zwischen 9:00 und 12:00
WO? Online via Zoom (Link kommt nach Anmeldung zu euch)
Kosten 79€ (Early Bird / Vereinsmitglieder 59€)
Anmeldung: office@authenticparenting.at
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