Ich wünsche dir für heute, für all die kleinen und großen Momente, die der Tag mit sich bringt:
Augenblicke zum Innehalten, Atmen und spüren. Wie auch die leise Erinnerung, gerade dann, wenn es vielleicht heftig stürmt:
Du musst heute nichts perfekt machen.
Du darfst langsam sein.
Du darfst fühlen.
Und du darfst genau so sein, wie du bist – echt, menschlich, ... ganz DU
Ich wünsche dir für heute, Augenblicke in denen du dir selbst mit Verständnis, einer Umarmung und einem Lächeln im Gesicht begegnen kannst. Denn (Selbstan)Bindung entsteht in den Momenten, in denen du dir ERLAUBST.
Zu fühlen.
Zu SEIN.
Inne zu halten.
Nicht zu wissen und dennoch zu bleiben.
Ich wünsche dir für heute ... und all die Tage, die diesem folgen, dass du dich immer wieder daran erinnerst, wie großartig DU bist.
Ich wünsche dir einen wundervollen Start in die neue Woche. Fühl dich umarmt! Es ist schön das du da bist 💛
Augenblicke zum Innehalten, Atmen und spüren. Wie auch die leise Erinnerung, gerade dann, wenn es vielleicht heftig stürmt:
Du musst heute nichts perfekt machen.
Du darfst langsam sein.
Du darfst fühlen.
Und du darfst genau so sein, wie du bist – echt, menschlich, ... ganz DU
Ich wünsche dir für heute, Augenblicke in denen du dir selbst mit Verständnis, einer Umarmung und einem Lächeln im Gesicht begegnen kannst. Denn (Selbstan)Bindung entsteht in den Momenten, in denen du dir ERLAUBST.
Zu fühlen.
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Inne zu halten.
Nicht zu wissen und dennoch zu bleiben.
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Zögerst du manchmal genau in dem Moment, in dem du eigentlich NEIN sagen möchtest?
Weil sich dieses NEIN auf der einen Seite zwar richtig anfühlt. Stimmig und wahr. Aber auf der anderen Seite dann diese leisen Zweifel sind. Und die Sorge, einen Sturm auszulösen?
Alles in dir fühlt sich dann zerrissen an.
Da ist der Teil in dir, der dringend eine Pause braucht. Der jetzt nicht noch ein Buch lesen möchte. Nicht noch einmal aufstehen, Licht an- und ausmachen, etwas holen, etwas regeln. Der vom Spielplatz nach Hause möchte.
In den Abend. In die Ruhe. Der Teil, der einfach genug hat.
Und dann ist da dieser andere Teil in dir. Der den Zeigefinger hebt. Der dich daran erinnert, dass du doch lieb sein willst. Dass du gerade keine Kraft mehr hast für große Gefühle. Der dir zuflüstert, dass ein JA jetzt alles leichter machen würde.
Harmonischer. Ruhiger.
Und dass du dich später ja um dich kümmern kannst …
NEIN zu sagen ist manchmal unglaublich schwer.
Nicht, weil du es nicht wollen würdest. Sondern weil hier oft etwas viel Tieferes berührt wird.
Denn unter dem Zögern liegt häufig ein altes und gleichzeitig so essentielles Bedürfnis: gesehen und gehört zu werden.
Geliebt zu werden.
„Lieb sein“ fühlt sich dann an wie Sicherheit.
Wie Zugehörigkeit.
Wie: Wenn ich lieb bin, werde ich nicht verlassen.
Doch kleine Menschen können uns das nicht geben, was wir vielleicht selbst schmerzlich vermisst haben. Sie sind nicht verantwortlich für unsere alten Wunden.
Der Moment, in dem du dein NEIN zurückhältst, ist oft der Moment, in dem du dich selbst nicht siehst. In dem du statt NEIN zum Wunsch deines Kindes
ein NEIN zu dir selbst sagst.
Und genau hier darf sich etwas verändern. In dir und deiner Haltung zu dir selbst!
Ein echtes, stimmiges NEIN macht dich nicht lieblos.
Es macht dich ehrlich.
Es macht dich sichtbar.
Und es macht dich zu einem Erwachsenen, der Verantwortung übernimmt, für sich und für seine Beziehung.
Kleine Menschen kommen gut mit einem NEIN zurecht. Vor allem dann, wenn es klar ist.
Wenn du bleibst.
Wenn du den Sturm nicht fürchtest,
sondern Halt gibst.
Und damit letztendlich das WICHTIGSTE weitergibst: Das es okay ist, NEIN zu sagen, wenn es gerade dringend nötig ist.
🌿 Kleiner Reminder an dieser Stelle:
Sonntag starten wir in den Monatsraum Februar (der seine Türen noch bis 3. Februar geöffnet hat 😊) und schauen genau da hin. Zu den Prägungen und Erfahrungen in uns, die mitunter zum Stolperstein werden und es uns manchmal ganz schön schwer machen.
👉 Du magst dabei sein? Dann folge dem Link und freu dich auf einen Monat voller Impulse, Gedanken und Spielideen
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❤️einFACH Familienleben❤️
Wenn du nochmal ganz am Anfang stehen würdest, würdest du dann alles ganz genau so machen?
Kürzlich hat mir jemand genau diese Frage gestellt (nicht zum ersten Mal) und ich nehme sie jetzt einfach mal zum Anlass um euch mal wieder ein paar ganz persönliche Einblicke da zu lassen.
Denn JA, einerseits würde ich alles wieder ganz genau so machen. Einerseits.
Und andererseits NEIN, würde ich es nicht wieder ganz genau so machen.
Warum?
Weil es da rückblickend ganz viele Kleinigkeiten gab, die ich heute ganz anders machen würde. Ich würde mich z.B. nicht mehr verunsichern lassen, von all den Meinungen und Ideen im Außen und viel mehr meinem Bauchgefühl vertrauen. Oder noch ein wenig mehr. Denn gerade bei der Ältesten waren da immer mal wieder Zweifel. Wie z.B. darüber, ob wir vielleicht wirklich zu viel Zeit mit ihr verbraucht hatten und sie deshalb zurückhaltender und vorsichtiger war zu Beginn, was andere Menschen betrifft. Oder über das Stillen im Liegen in der Nacht.
Hätte ich mich einfach hingelegt (wie ich es heute mache) und mir nicht den Kopf darüber zerbrochen, wie das mit dem Durschlafen und den Nächten so ist, wären meine Nächte wesentlich entspannter gewesen. Oder ich wäre wesentlich entspannter gewesen. Stattdessen saß ich gerade in der ersten Zeit beim Stillen da und hatte Sorge, dass ich den richtigen Augenblick verpassen, wo sie durchschlafen würde und zu viel geben könnte. Weil ich gelesen hatte, dass man da vorsichtig sein müsse, damit das Baby Schlaf und Stillen voneinander trennt (WAS FÜR EIN SCHWACHSINN - den ich glücklicherweise aus absoluter Müdigkeit in den Wind geschossen habe, aber bis es so weit war, hat es gedauert und zu ziemlicher Frustration in mir und mieser Laune tagsüber geführt.
Ich würde auch wesentlich besser auf mich und meine Bedürfnisse achten und mir Pausen nicht mehr mit diesem schlechten Gewissen nehmen, wie ich es Anfangs getan hatte.
Ich würde mir keine tausenden Rechtfertigungen mehr überlegen, warum und wieso und weshalb wir es so machen, wie wir es machen und ich würde mir wesentlich häufiger erlauben, MÜDE zu sein und NEIN zu sagen.
Und ich würde mich nicht mehr um dieses "Ihr müsst ihnen mehr bieten" kümmern und damit all diese doofen Situationen vermeiden, die sich für niemanden von uns so richtig gut angefühlt haben, weil ich wissen würde, dass es all das nicht braucht. Oder nur dann wertvoll ist, wenn die Kinder es auch wirklich wollen ...
Ich würde alles ganz genau so machen und doch irgendwie anders, weil ...
WENN ich es mir aussuchen könnte, hätte ich gerne das Wissen von heute im Gepäck, um ein wenig sicherer in diese Reise zu starten.
Und gleichzeitig bin ich all diesen Kleinigkeiten, die ich euch da aufgezählt habe unglaublich dankbar, weil sie so viele AHA-Momente und Erkenntnisse in sich tragen und ohne sie unser WEG ganz anders aussehen würde. Denn in den Momenten, in denen wir - rückblickend betrachtet - Fehler gemacht haben, haben wir gleichzeitig auch unglaublich viel gelernt.
Über uns selbst.
Über unser SEIN.
Über Familienleben, Elternsein, Paarsein, ...
Über Bindung und Beziehung und letztendlich über das LEBEN selbst.
Wir machen Fehler. Und es wird immer die Momente geben, die wir rückblickend anders machen würden. Gleichzeitig aber ist es unglaublich wertvoll und wichtig hier Nachsicht mit uns selbst zu haben. Und zu erkennen, dass ELTERNSEIN eben ein WEG ist.
Keine Aufgabe ... sondern HINGABE. Und damit einhergehend voller Überraschungen, voller Wachstumsprozesse, voller AHA Momente, voller erster Male (mit dazugehöriger Unsicherheit) und voller letzter Male (die uns oft erst im Nachhinein so wirklich bewusst sind) ...
Leicht wird der Weg nicht durch all das Wissen, sondern dadurch, dass wir uns selbst mit Verständnis begegnen, statt von uns PERFEKTION zu erwarten!
Habt einen wundervollen Tag und genießt jeden einzelnen Augenblick!
🤗🤗🤗
Wenn du nochmal ganz am Anfang stehen würdest, würdest du dann alles ganz genau so machen?
Kürzlich hat mir jemand genau diese Frage gestellt (nicht zum ersten Mal) und ich nehme sie jetzt einfach mal zum Anlass um euch mal wieder ein paar ganz persönliche Einblicke da zu lassen.
Denn JA, einerseits würde ich alles wieder ganz genau so machen. Einerseits.
Und andererseits NEIN, würde ich es nicht wieder ganz genau so machen.
Warum?
Weil es da rückblickend ganz viele Kleinigkeiten gab, die ich heute ganz anders machen würde. Ich würde mich z.B. nicht mehr verunsichern lassen, von all den Meinungen und Ideen im Außen und viel mehr meinem Bauchgefühl vertrauen. Oder noch ein wenig mehr. Denn gerade bei der Ältesten waren da immer mal wieder Zweifel. Wie z.B. darüber, ob wir vielleicht wirklich zu viel Zeit mit ihr verbraucht hatten und sie deshalb zurückhaltender und vorsichtiger war zu Beginn, was andere Menschen betrifft. Oder über das Stillen im Liegen in der Nacht.
Hätte ich mich einfach hingelegt (wie ich es heute mache) und mir nicht den Kopf darüber zerbrochen, wie das mit dem Durschlafen und den Nächten so ist, wären meine Nächte wesentlich entspannter gewesen. Oder ich wäre wesentlich entspannter gewesen. Stattdessen saß ich gerade in der ersten Zeit beim Stillen da und hatte Sorge, dass ich den richtigen Augenblick verpassen, wo sie durchschlafen würde und zu viel geben könnte. Weil ich gelesen hatte, dass man da vorsichtig sein müsse, damit das Baby Schlaf und Stillen voneinander trennt (WAS FÜR EIN SCHWACHSINN - den ich glücklicherweise aus absoluter Müdigkeit in den Wind geschossen habe, aber bis es so weit war, hat es gedauert und zu ziemlicher Frustration in mir und mieser Laune tagsüber geführt.
Ich würde auch wesentlich besser auf mich und meine Bedürfnisse achten und mir Pausen nicht mehr mit diesem schlechten Gewissen nehmen, wie ich es Anfangs getan hatte.
Ich würde mir keine tausenden Rechtfertigungen mehr überlegen, warum und wieso und weshalb wir es so machen, wie wir es machen und ich würde mir wesentlich häufiger erlauben, MÜDE zu sein und NEIN zu sagen.
Und ich würde mich nicht mehr um dieses "Ihr müsst ihnen mehr bieten" kümmern und damit all diese doofen Situationen vermeiden, die sich für niemanden von uns so richtig gut angefühlt haben, weil ich wissen würde, dass es all das nicht braucht. Oder nur dann wertvoll ist, wenn die Kinder es auch wirklich wollen ...
Ich würde alles ganz genau so machen und doch irgendwie anders, weil ...
WENN ich es mir aussuchen könnte, hätte ich gerne das Wissen von heute im Gepäck, um ein wenig sicherer in diese Reise zu starten.
Und gleichzeitig bin ich all diesen Kleinigkeiten, die ich euch da aufgezählt habe unglaublich dankbar, weil sie so viele AHA-Momente und Erkenntnisse in sich tragen und ohne sie unser WEG ganz anders aussehen würde. Denn in den Momenten, in denen wir - rückblickend betrachtet - Fehler gemacht haben, haben wir gleichzeitig auch unglaublich viel gelernt.
Über uns selbst.
Über unser SEIN.
Über Familienleben, Elternsein, Paarsein, ...
Über Bindung und Beziehung und letztendlich über das LEBEN selbst.
Wir machen Fehler. Und es wird immer die Momente geben, die wir rückblickend anders machen würden. Gleichzeitig aber ist es unglaublich wertvoll und wichtig hier Nachsicht mit uns selbst zu haben. Und zu erkennen, dass ELTERNSEIN eben ein WEG ist.
Keine Aufgabe ... sondern HINGABE. Und damit einhergehend voller Überraschungen, voller Wachstumsprozesse, voller AHA Momente, voller erster Male (mit dazugehöriger Unsicherheit) und voller letzter Male (die uns oft erst im Nachhinein so wirklich bewusst sind) ...
Leicht wird der Weg nicht durch all das Wissen, sondern dadurch, dass wir uns selbst mit Verständnis begegnen, statt von uns PERFEKTION zu erwarten!
Habt einen wundervollen Tag und genießt jeden einzelnen Augenblick!
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Forwarded from Elternkunst 💖 bedingungslos - einzigartig - gleichwürdig (Doris Gantenbein elternkunst.ch)
Wieder einmal haben wir uns von 'angeDACHt' zu einem äusserst spannenden Austausch getroffen, diesmal zum Thema 'Bedürfnisorientiert im sicheren Rahmen'.
Was bedeutet das genau? Was verstehen wir unter bedürfnisorientiert und was ist die grosse Gefahr dabei? Auf was sollte man achten?
Wir haben dieses Thema aus vielen unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, von unseren Erfahrungen erzählt und wertvolle Impulse geteilt. Ich selber war sehr berührt, wie tief wir darin eingetaucht sind.
Morgen Abend ist die Premiere bei Youtube und du kannst live mit dabei sein und mit uns chatten.
Hier ist der Link dazu:
https://youtu.be/pJ--GLLCay0
Wir freuen uns auf den Austausch mit dir 🥰
Was bedeutet das genau? Was verstehen wir unter bedürfnisorientiert und was ist die grosse Gefahr dabei? Auf was sollte man achten?
Wir haben dieses Thema aus vielen unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, von unseren Erfahrungen erzählt und wertvolle Impulse geteilt. Ich selber war sehr berührt, wie tief wir darin eingetaucht sind.
Morgen Abend ist die Premiere bei Youtube und du kannst live mit dabei sein und mit uns chatten.
Hier ist der Link dazu:
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Wir freuen uns auf den Austausch mit dir 🥰
❤4
... sicherer NEIN zu sagen.
NEIN, sagen kleine Menschen häufig. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.
🙃Nein, weil es sich gerade lustig anfühlt NEIN zu sagen.
🙃Nein, weil sie gerade einfach nicht wollen.
🙃Nein, weil es sich für sie gerade nicht stimmig anfühlt.
🙃Nein, weil das was "sein soll" zu schnell kommt und sie überrumpelt.
🙃Nein, weil sie zwar grundsätzlich wollen, es ihnen aber jetzt gerade nicht in den Kram passt und sie genau das (noch) nicht sagen können.
🙃NEIN, weil alles gerade viel zu viel ist und wie ein "Hilferuf" ist, damit der Erwachsene übernimmt.
🙃Nein, weil NEIN besser funktioniert und die Erwachsenen darauf eher reagieren ...
Und dann gibt es da noch ein NEIN. Ein Nein, von dem ich euch heute erzählen möchte, weil es mir gerade in den letzten Wochen so häufig begegnet ist in Begleitungen und Gruppen.
Es ist ein NEIN, dass immer dann kommt, wenn alles andere sich nicht sicher genug anfühlt. Wenn da zu viele Widersprüche in den Aussagen der Erwachsenen sind. Wenn die Klarheit der Erwachsenen fehlt. Wenn sie kein Leuchtturm, sondern unsicher und "schwankend" sind.
Es ist ein NEIN, das sich sicherer anfühlt oder auch die Sicherheit gibt, die vom Erwachsenen fehlt. Und es ist ein NEIN, das auch wir Erwachsenen im Grunde gut kennen und nutzen.
Weißt du von welchen Situationen ich spreche?
Diese Situationen, wo unser Gegenüber nicht klar ist und wir nicht recht einschätzen können, was genau gewollt oder gemeint wird. Wo das Verhalten unseres Gegenübers widersprüchlich ist, wir die Emotionen dahinter nicht einschätzen können .... und sich NEIN schlicht und einfach sicherer anfühlt.
NEIN, weil die Situation für ein JA nicht eindeutig genug ist.
Und wenn sich in diesen Situationen für uns - als Erwachsener - das NEIN sicherer anfühlt. Wie mag es dann erst für einen kleinen Menschen sein, der Erwachsene an seiner Seite braucht, die klar, sicher und zuverlässig sind. Die WISSEN, was sie tun und 100%ig vertrauenswürdig sind. Die den Raum halten können, auch dann, wenn es herausfordernd ist.
NEIN, gehört zum Wortschatz kleiner Menschen 😊 Zweifelsohne.
Doch manches Mal, dürfen wir näher hinschauen. Und erkennen, dass es kein Zeichen von Ablehnung, kein Zeichen von Zurückweisung, kein Zeichen von Autonomie ist, ... sondern schlichtweg ein Signal, dass alles gerade viel zu unsicher ist. Zu widersprüchlich. Das da ein Erwachsener ist, der seine Position nicht einnimmt. Der Fragen stellt, statt zu entscheiden. Der Angebote macht und wieder verwirft. Der unsicher ist und verbal andere Botschaften aussendet als nonverbal, ... Ein Erwachsener, der sich gefühlt windet und dreht und die Verantwortung nicht übernimmt, die er eigentlich übernehmen sollte, ...
NEIN, Abwehrhaltung und das damit einher gehende innehalten oder Verharren in der Position / Situation , garantiert dem kleinen Menschen zumindest eine relative Sicherheit.
Woran man dieses NEIN noch sehr gut erkennt?
Das es in dem Augenblick verschwindet, in dem der Erwachsene Position bezieht, Klarheit zeigt, Verantwortung übernimmt und (wieder) der Leuchtturm ist.
📍📍📍📍📍📍📍📍📍📍📍📍📍
Kleine Erinnerung an dieser Stelle:
Der Monatsraum Februar mit dem Schwerpunktthema "Prägungen", hat seine Türen noch bis morgen, 3. Februar, offen. Danach schließt sich die Tür und der März-Monatsraum öffnet sie mit dem Schwerpunktthema (starke) Gefühle begleiten!
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NEIN, sagen kleine Menschen häufig. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.
🙃Nein, weil es sich gerade lustig anfühlt NEIN zu sagen.
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🙃Nein, weil es sich für sie gerade nicht stimmig anfühlt.
🙃Nein, weil das was "sein soll" zu schnell kommt und sie überrumpelt.
🙃Nein, weil sie zwar grundsätzlich wollen, es ihnen aber jetzt gerade nicht in den Kram passt und sie genau das (noch) nicht sagen können.
🙃NEIN, weil alles gerade viel zu viel ist und wie ein "Hilferuf" ist, damit der Erwachsene übernimmt.
🙃Nein, weil NEIN besser funktioniert und die Erwachsenen darauf eher reagieren ...
Und dann gibt es da noch ein NEIN. Ein Nein, von dem ich euch heute erzählen möchte, weil es mir gerade in den letzten Wochen so häufig begegnet ist in Begleitungen und Gruppen.
Es ist ein NEIN, dass immer dann kommt, wenn alles andere sich nicht sicher genug anfühlt. Wenn da zu viele Widersprüche in den Aussagen der Erwachsenen sind. Wenn die Klarheit der Erwachsenen fehlt. Wenn sie kein Leuchtturm, sondern unsicher und "schwankend" sind.
Es ist ein NEIN, das sich sicherer anfühlt oder auch die Sicherheit gibt, die vom Erwachsenen fehlt. Und es ist ein NEIN, das auch wir Erwachsenen im Grunde gut kennen und nutzen.
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Diese Situationen, wo unser Gegenüber nicht klar ist und wir nicht recht einschätzen können, was genau gewollt oder gemeint wird. Wo das Verhalten unseres Gegenübers widersprüchlich ist, wir die Emotionen dahinter nicht einschätzen können .... und sich NEIN schlicht und einfach sicherer anfühlt.
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Woran man dieses NEIN noch sehr gut erkennt?
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Da mich so viele Fragen zu konkreten Beispielen erreicht haben gibt es heute noch ein Impulsaudio für euch 😊
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Stop! Halt! Bleib mal kurz stehen und halte inne.
Nimm ein paar tiefe Atemzüge.
Schließ einen Moment die Augen.
Was fühlst du?
Wie geht es dir?
Es ist okay ...
... müde und erschöpft zu sein, wenn der Tag lang und die Gefühlsstürme intensiv waren!
... nicht immer das pure Glück zu empfinden.
... nicht noch ein Buch vorlesen zu wollen.
... sich nach einem Augenblick Stille und Ruhe zu sehnen.
... manchmal keine Antwort zu haben.
... sich an manchen Tagen am liebsten im Bett zu verkriechen (ohne es zu tun!)
... sich darüber zu freuen, es alleine und UNBEMERKT auf die Toilette geschafft zu haben und dort etwas länger zu verweilen als nötig, nur um ein paar Augenblicke für sich zu haben.
... Tage doof zu finden und sich auf den nächsten zu freuen.
... abends einmal tief durchzuatmen, wenn endlich Stille einkehrt und man einen Augenblick Ruhe genießen kann ...
ES ist OKAY.
Und daran dürft ihr euch immer wieder erinnern.
Es ist okay, wenn wir trotz all dem bei uns bleiben, gut für uns selbst sorgen, in unserer Verantwortung bleiben ... und uns selbst mit Verständnis begegnen können.
Und wenn es heute bei dir stürmt.
Wenn der Tag herausfordernd ist.
Und nichts so will, wie es leicht wäre, ... dann erinnere dich genau daran, dass es okay ist.
Fühl dich umarmt und hab einen wundervollen Tag 🤗🤗🤗
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Nimm ein paar tiefe Atemzüge.
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Was fühlst du?
Wie geht es dir?
Der Tag gestern war hier stürmisch. Wobei stürmisch gefühlt die Untertreibung des Jahres ist. Es hat gekracht. Aber gewaltig. Ob nun schwindende Vollmondenergien, wenig Schlaf, viel Erlebnisse oder auch die seit Tagen vor der Türe wabbernde Nebelsuppe samt Raureif dazu beigetragen haben, dass es so war wie es war oder schlicht und einfach der Umstand, dass alle mal wieder nicht so ganz in ihrer Mitte waren ... der Tag hatte es in sich und der Liebste und ich fortwährend am begleiten, zuhören, co-regulieren und letztendlich uns selbst regulieren um wieder co-regulieren zu können 🤪
Abends saß ich dann da, vollkommen erledigt und dachte mir, dass kein Zeitpunkt besser sein könnte, als euch einfach mal wieder kurz daran zu erinnern, dass es okay ist.
Es ist okay ...
... müde und erschöpft zu sein, wenn der Tag lang und die Gefühlsstürme intensiv waren!
... nicht immer das pure Glück zu empfinden.
... nicht noch ein Buch vorlesen zu wollen.
... sich nach einem Augenblick Stille und Ruhe zu sehnen.
... manchmal keine Antwort zu haben.
... sich an manchen Tagen am liebsten im Bett zu verkriechen (ohne es zu tun!)
... sich darüber zu freuen, es alleine und UNBEMERKT auf die Toilette geschafft zu haben und dort etwas länger zu verweilen als nötig, nur um ein paar Augenblicke für sich zu haben.
... Tage doof zu finden und sich auf den nächsten zu freuen.
... abends einmal tief durchzuatmen, wenn endlich Stille einkehrt und man einen Augenblick Ruhe genießen kann ...
ES ist OKAY.
Und daran dürft ihr euch immer wieder erinnern.
Es ist okay, wenn wir trotz all dem bei uns bleiben, gut für uns selbst sorgen, in unserer Verantwortung bleiben ... und uns selbst mit Verständnis begegnen können.
Und wenn es heute bei dir stürmt.
Wenn der Tag herausfordernd ist.
Und nichts so will, wie es leicht wäre, ... dann erinnere dich genau daran, dass es okay ist.
Fühl dich umarmt und hab einen wundervollen Tag 🤗🤗🤗
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Vielleicht weißt du das schon. 😊
Und dennoch möchte ich dir heute, diese kleine Erinnerung da lassen.
Denn ja, ganz oft vergessen wir genau das. Uns selbst Raum zu geben. Oder wir denken erst dann an Selbstregulation, wenn bereits Feuer am Dach ist.
Aber was, wenn ich dir sage, dass du Selbstregulation üben kannst?
Täglich.
Immer wieder.
Und sie damit zu selbstverständlich zu machen. 😊
Was, wenn ich dir sage, dass es genau diese kleinen Momente sind, die eine gesunde Basis schaffen und das DA-Bleiben im Sturm um so vieles leichter machen.
Was, wenn ich dir sage, dass du dein Nervensystem mehrmals täglich regulieren kannst. Nicht, weil es bereits im kritischen Spannungsbereich ist, sondern weil du ihm einfach helfen kannst, immer wieder die Balance zu finden und ruhiger und gelassener reagieren zu können, wenn es hart auf hart kommt und du gebraucht wirst, als Leuchtturm.
WIE?
❤️ durch bewusstes langsamer "machen / gehen",
❤️ durch tiefes Atmen,
❤️ durch feine Dehnungen und Streckübungen,
❤️ durch Ausschütteln, Streifen, Wippen oder Summen.
Heute möchte ich dich daran erinnern,
genau diese kleinen, feinen Werkzeuge
ganz bewusst in deinen Tag einzubauen.
Vielleicht sogar gleich beim Aufstehen.
Denn es braucht nicht viel.
Aber es braucht etwas.
Und dieses Etwas darfst du dir selbst geben.
Ich wünsche dir einen wundervollen, ruhigen Start in die Woche. Fühl dich umarmt 🤗❤️☀️
-------------------♡♡♡♡--------------
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Und dennoch möchte ich dir heute, diese kleine Erinnerung da lassen.
Denn ja, ganz oft vergessen wir genau das. Uns selbst Raum zu geben. Oder wir denken erst dann an Selbstregulation, wenn bereits Feuer am Dach ist.
Aber was, wenn ich dir sage, dass du Selbstregulation üben kannst?
Täglich.
Immer wieder.
Und sie damit zu selbstverständlich zu machen. 😊
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Was, wenn ich dir sage, dass du dein Nervensystem mehrmals täglich regulieren kannst. Nicht, weil es bereits im kritischen Spannungsbereich ist, sondern weil du ihm einfach helfen kannst, immer wieder die Balance zu finden und ruhiger und gelassener reagieren zu können, wenn es hart auf hart kommt und du gebraucht wirst, als Leuchtturm.
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und vertrauen …
Und was so einfach klingt, ist manchmal doch so herausfordernd.
Warum?
Weil kleine Augenblicke uns berühren können, uns triggern. Gefühlsstürme, die uns aus der Bahn werfen. Situationen, die alte Erinnerungen wachrufen. Zweifel, Sorgen, Ängste, die in uns aufsteigen …
Und ja: Wir können unseren Kindern zutrauen, ihren Weg zu finden, Lösungen zu entdecken, Herausforderungen zu meistern und aus eigenem Antrieb zu handeln beziehungsweise um Hilfe zu bitten, wenn sie Unterstützung brauchen.
Rein theoretisch wissen wir das. Spüren wohin es gehen darf. Doch diese Haltung wirklich in uns zu tragen, braucht mehr und bedeutet:
👉 Sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen.
👉 Zu erkennen, warum bestimmte Situationen in uns so stark berühren.
👉 Und sich bewusst zu machen: Nur wenn wir selbst im Reinen sind, können wir der Leuchtturm sein, der vertraut, bleibt, zutraut ... und SICHERHEIT gibt. Auch dann, wenn es herausfordernd wird oder ist.
✨ Wenn du spürst, dass dich Gefühle deiner Kinder oder alte Muster manchmal aus der Bahn werfen, wenn du dich in Gefühlsstürmen verlierst, ... dann darfst du dir Unterstützung holen.
Im Monatsraum März geht es genau darum: Wie wir Gefühle von kleinen Menschen verstehen, wahrnehmen und begleiten können – ohne in alte Reaktionsmuster zu fallen oder uns gar selbst zu verlieren.
Passend dazu lernst du in den Impulsräumen des Eltern-Kraft-Pakets 2 wie du Dableiben statt Reagieren kannst. Wie du bei dir selbst bleibst und die Dynamiken verstehen kannst. Und du bekommst Werkzeuge in die Hand, die dir helfen, deinen WEG zu finden, damit du in stürmischen Momenten ruhig, präsent und klar bleiben kannst.
❤️ Weil Veränderung in uns passiert. Im Verstehen, Erkennen, Verändern.
👉 Hier gehts zum Monatsraum März
👉 Anmeldung Eltern-Kraft-Paket: office@authenticparenting.at
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Und was so einfach klingt, ist manchmal doch so herausfordernd.
Warum?
Weil kleine Augenblicke uns berühren können, uns triggern. Gefühlsstürme, die uns aus der Bahn werfen. Situationen, die alte Erinnerungen wachrufen. Zweifel, Sorgen, Ängste, die in uns aufsteigen …
Und ja: Wir können unseren Kindern zutrauen, ihren Weg zu finden, Lösungen zu entdecken, Herausforderungen zu meistern und aus eigenem Antrieb zu handeln beziehungsweise um Hilfe zu bitten, wenn sie Unterstützung brauchen.
Rein theoretisch wissen wir das. Spüren wohin es gehen darf. Doch diese Haltung wirklich in uns zu tragen, braucht mehr und bedeutet:
👉 Sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen.
👉 Zu erkennen, warum bestimmte Situationen in uns so stark berühren.
👉 Und sich bewusst zu machen: Nur wenn wir selbst im Reinen sind, können wir der Leuchtturm sein, der vertraut, bleibt, zutraut ... und SICHERHEIT gibt. Auch dann, wenn es herausfordernd wird oder ist.
✨ Wenn du spürst, dass dich Gefühle deiner Kinder oder alte Muster manchmal aus der Bahn werfen, wenn du dich in Gefühlsstürmen verlierst, ... dann darfst du dir Unterstützung holen.
Im Monatsraum März geht es genau darum: Wie wir Gefühle von kleinen Menschen verstehen, wahrnehmen und begleiten können – ohne in alte Reaktionsmuster zu fallen oder uns gar selbst zu verlieren.
Passend dazu lernst du in den Impulsräumen des Eltern-Kraft-Pakets 2 wie du Dableiben statt Reagieren kannst. Wie du bei dir selbst bleibst und die Dynamiken verstehen kannst. Und du bekommst Werkzeuge in die Hand, die dir helfen, deinen WEG zu finden, damit du in stürmischen Momenten ruhig, präsent und klar bleiben kannst.
❤️ Weil Veränderung in uns passiert. Im Verstehen, Erkennen, Verändern.
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Wie oft????? 👇👇👇
Wie oft nagt das schlechte Gewissen an dir?
Wie oft nimmst du dir abends vor, wenn das Haus endlich still wird, es morgen besser zu machen?
Wie oft meinst du dann, dass du dich einfach nur ein bisschen mehr zusammenreißen müsstest? Dass du besser, ruhiger, gelassener sein solltest, damit dein Kind weniger Gefühlsstürme hat und Elternsein endlich „rund läuft“?
Tief in dir drinnen, sind sie da, die Verzweiflung, der Perfektionismus, das Gefühl zu wenig zu geben, zu wenig zu tun, zu viele Fehler zu machen, ... zu oft falsch zu reagieren ... und dich einfach nur mehr anstrengen zu müssen, ...
Viele von uns tragen diesen Gedanken in sich.
Gerade wir Mamas.
Diesen stillen Druck, es perfekt machen zu müssen.
Doch was, wenn ich dir sage, dass du dich noch so anstrengen kannst, noch so viel ausprobieren, noch so viele Strategien entwickeln kannst, ... und nichts davon jemals helfen wird?
Beziehung gelingt nicht besser, nur weil wir uns anstrengen.
Dableiben wird nicht leichter, wenn wir innerlich zumachen,
uns selbst übergehen oder Gefühle wegdrücken.
Was wenn ich dir sage, dass die "besten" Erziehungstipps nichts bringen, wenn du das Wesentliche ignorierst.
Denn was es wirklich braucht, ist nicht deine Anstrengung. Dein "Besser werden"
Was es braucht, ist dein Verstehen für dich selbst.
Und die Dynamiken in dir.
Was es braucht ist das ERKENNEN all der Augenblicke, in denen du berührt wirst und dein Nervensystem in den Überlebensmodus schaltet.
Was es braucht, ist das Erkennen deiner Geschichte und deiner Prägungen, die da wirken. Welche Gefühle sich melden und WARUM.
Nicht, um „noch besser“ zu funktionieren.
Sondern um anders begleiten zu können.
Echter, verbundener, leichter, ...
Nicht, weil es keine Gefühlsstürme und keine herausfordernden Situationen gibt, sondern weil du dich regulieren kannst, bevor du coregulierst.
Und genau dort beginnt Veränderung. In dir 🤗❤
-------------♡♡♡♡--------------
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Wie oft nagt das schlechte Gewissen an dir?
Wie oft nimmst du dir abends vor, wenn das Haus endlich still wird, es morgen besser zu machen?
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Tief in dir drinnen, sind sie da, die Verzweiflung, der Perfektionismus, das Gefühl zu wenig zu geben, zu wenig zu tun, zu viele Fehler zu machen, ... zu oft falsch zu reagieren ... und dich einfach nur mehr anstrengen zu müssen, ...
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Gerade wir Mamas.
Diesen stillen Druck, es perfekt machen zu müssen.
Doch was, wenn ich dir sage, dass du dich noch so anstrengen kannst, noch so viel ausprobieren, noch so viele Strategien entwickeln kannst, ... und nichts davon jemals helfen wird?
Beziehung gelingt nicht besser, nur weil wir uns anstrengen.
Dableiben wird nicht leichter, wenn wir innerlich zumachen,
uns selbst übergehen oder Gefühle wegdrücken.
Was wenn ich dir sage, dass die "besten" Erziehungstipps nichts bringen, wenn du das Wesentliche ignorierst.
Denn was es wirklich braucht, ist nicht deine Anstrengung. Dein "Besser werden"
Was es braucht, ist dein Verstehen für dich selbst.
Und die Dynamiken in dir.
Was es braucht ist das ERKENNEN all der Augenblicke, in denen du berührt wirst und dein Nervensystem in den Überlebensmodus schaltet.
Was es braucht, ist das Erkennen deiner Geschichte und deiner Prägungen, die da wirken. Welche Gefühle sich melden und WARUM.
Nicht, um „noch besser“ zu funktionieren.
Sondern um anders begleiten zu können.
Echter, verbundener, leichter, ...
Nicht, weil es keine Gefühlsstürme und keine herausfordernden Situationen gibt, sondern weil du dich regulieren kannst, bevor du coregulierst.
Und genau dort beginnt Veränderung. In dir 🤗❤
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Montag ist 😊 und zum Start in die Woche habe ich ein paar Gedanken für dich zum Innehalten und Nachfühlen.
Denn ganz oft ist es ja so, dass wir unbedingt wissen wollen, warum der kleine (junge) Mensch an unserer Seite gerade so reagiert, warum der Sturm in ihm tobt, warum das Gleichgewicht fehlt. Es scheint uns unendlich wichtig zu sein, genau DAS zu wissen.
Und wenn es ganz doof kommt, dann FRAGEN wir auch noch danach.
Ich möchte dich heute dazu einladen dich auf ein kleines Gedankenspiel mit mir einzulassen.
Stell dir vor du bist wütend. Der Tag ist doof. Du bist nicht im Gleichgewicht. Nichts läuft rund und so richtig weißt du auch nicht warum. Es ist einfach so. ALLES blöd, muss reichen.
Tut es aber nicht. Denn dann ist da jemand an deiner Seite, der liebevoll drängend von dir wissen möchte WAS um Himmels Willen los ist mit dir. Fast pausenlos wirst du befragt, auf unterschiedliche Art und Weise ...
Und du?
Sagst natürlich was Sache ist und alles ist plötzlich gut? 🤪🤪🤪
Natürlich nicht. Ganz im Gegenteil. Du gehst gefühlt eher an die Decke, explodierst ... fauchst einmal in die Runde ...
Verstehst du was ich meine?
Warum sollte es dem kleinen Menschen da anders ergehen. Wenn wir schon selbst manchmal gar nicht so recht wissen, warum wir reagieren oder empfinden, wie wir es tun, wie sollten es dann die kleinen Menschen können?
Also: Was würde sich verändern, wenn du immer ganz genau wissen würdest, warum, wieso und weshalb der kleine (oder junge) Mensch an deiner Seite gerade so reagiert, wie er reagiert?
NICHTS würde sich verändern.
ABSOLUT GAR NICHTS.
Ja, aber vielleicht könnte ich doch etwas tun, wenn ich wüsste was es ist.
Wirst du jetzt vielleicht denken.
Und ja, vielleicht könntest du das. Vielleicht aber auch nicht.
Denn Stürme enden nicht, nur weil du (als Mama oder Papa) weißt warum er tobt. Das Gleichgewicht kehrt nicht zurück, nur weil du weißt, warum es gerade nicht da ist. Und auch die Tage, die irgendwie unrund laufen, laufen nicht plötzlich rund, nur weil du den Hintergrund weißt oder erahnst. Maximal erleichtert es für dich das Annehmen.
Aber in den meisten Fällen, tut es das nicht. Weil sich NICHTS daran ändert, dass es stürmt und holprig läuft.
Und spannender ist an diesem Punkt die Frage WARUM das Bedürfnis danach zu wissen, so unglaublich groß ist. Welche Erwartung steckt dahinter?
Vielleicht die - irgendwo ganz leise - dass dann der Sturm nicht allzu heftig ist? Dich nicht allzu sehr mitreißt? Endet, bevor er überhaupt richtig los geht ... weil du das "Beseitigen" kannst, was ihn verursacht und DU damit "fein" raus bist oder anders gesagt, nicht berührt wirst.
JA, Gefühlsstürme zu begleiten kann ebenso herausfordernd sein, wie kleine (und junge) Menschen durch Tage zu begleiten, in denen sie nicht im Gleichgewicht sind und an denen für sie alles doof ist.
Doch ganz ehrlich?
Wir müssen nicht immer verstehen warum und wieso und weshalb etwas gerade so ist wie es ist. Viel wichtiger ist es zu verstehen, warum wir so darauf reagieren, wie wir reagieren bzw. warum wir berührt werden davon.
Und viel wichtiger ist es auch zu erkennen, dass wir nicht alles verstehen oder wissen müssen um DA bleiben und BEGLEITEN zu können 😊
❤️ Und falls du dich da jetzt an der einen oder anderen Stelle ertappt hast - kleiner Spoiler - im Monatsraum März UND im Eltern-Kraft-Paket "Da bleiben statt reagieren" - geht es u.a. genau DARUM.
https://www.digistore24.com/product/643143 ❤️
Hab einen wundervollen Start in die neue Woche. 🤗🤗🤗
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Denn ganz oft ist es ja so, dass wir unbedingt wissen wollen, warum der kleine (junge) Mensch an unserer Seite gerade so reagiert, warum der Sturm in ihm tobt, warum das Gleichgewicht fehlt. Es scheint uns unendlich wichtig zu sein, genau DAS zu wissen.
Und wenn es ganz doof kommt, dann FRAGEN wir auch noch danach.
Ich möchte dich heute dazu einladen dich auf ein kleines Gedankenspiel mit mir einzulassen.
Stell dir vor du bist wütend. Der Tag ist doof. Du bist nicht im Gleichgewicht. Nichts läuft rund und so richtig weißt du auch nicht warum. Es ist einfach so. ALLES blöd, muss reichen.
Tut es aber nicht. Denn dann ist da jemand an deiner Seite, der liebevoll drängend von dir wissen möchte WAS um Himmels Willen los ist mit dir. Fast pausenlos wirst du befragt, auf unterschiedliche Art und Weise ...
Und du?
Sagst natürlich was Sache ist und alles ist plötzlich gut? 🤪🤪🤪
Natürlich nicht. Ganz im Gegenteil. Du gehst gefühlt eher an die Decke, explodierst ... fauchst einmal in die Runde ...
Verstehst du was ich meine?
Warum sollte es dem kleinen Menschen da anders ergehen. Wenn wir schon selbst manchmal gar nicht so recht wissen, warum wir reagieren oder empfinden, wie wir es tun, wie sollten es dann die kleinen Menschen können?
Also: Was würde sich verändern, wenn du immer ganz genau wissen würdest, warum, wieso und weshalb der kleine (oder junge) Mensch an deiner Seite gerade so reagiert, wie er reagiert?
NICHTS würde sich verändern.
ABSOLUT GAR NICHTS.
Ja, aber vielleicht könnte ich doch etwas tun, wenn ich wüsste was es ist.
Wirst du jetzt vielleicht denken.
Und ja, vielleicht könntest du das. Vielleicht aber auch nicht.
Denn Stürme enden nicht, nur weil du (als Mama oder Papa) weißt warum er tobt. Das Gleichgewicht kehrt nicht zurück, nur weil du weißt, warum es gerade nicht da ist. Und auch die Tage, die irgendwie unrund laufen, laufen nicht plötzlich rund, nur weil du den Hintergrund weißt oder erahnst. Maximal erleichtert es für dich das Annehmen.
Aber in den meisten Fällen, tut es das nicht. Weil sich NICHTS daran ändert, dass es stürmt und holprig läuft.
Und spannender ist an diesem Punkt die Frage WARUM das Bedürfnis danach zu wissen, so unglaublich groß ist. Welche Erwartung steckt dahinter?
Vielleicht die - irgendwo ganz leise - dass dann der Sturm nicht allzu heftig ist? Dich nicht allzu sehr mitreißt? Endet, bevor er überhaupt richtig los geht ... weil du das "Beseitigen" kannst, was ihn verursacht und DU damit "fein" raus bist oder anders gesagt, nicht berührt wirst.
JA, Gefühlsstürme zu begleiten kann ebenso herausfordernd sein, wie kleine (und junge) Menschen durch Tage zu begleiten, in denen sie nicht im Gleichgewicht sind und an denen für sie alles doof ist.
Doch ganz ehrlich?
Wir müssen nicht immer verstehen warum und wieso und weshalb etwas gerade so ist wie es ist. Viel wichtiger ist es zu verstehen, warum wir so darauf reagieren, wie wir reagieren bzw. warum wir berührt werden davon.
Und viel wichtiger ist es auch zu erkennen, dass wir nicht alles verstehen oder wissen müssen um DA bleiben und BEGLEITEN zu können 😊
❤️ Und falls du dich da jetzt an der einen oder anderen Stelle ertappt hast - kleiner Spoiler - im Monatsraum März UND im Eltern-Kraft-Paket "Da bleiben statt reagieren" - geht es u.a. genau DARUM.
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1❤19🙏3
„Heute wird es besser.“
Jeden Tag nimmst du dir genau DAS vor.
Und dann kommt er doch wieder. Der Moment, in dem alles zu laut und zu viel wird. Der Moment in dem der Sturm in dir losbricht.
Und du reagierst. 😞
Wieder einmal.
Vielleicht brauche ich einfach noch mehr Klarheit, denkst du. Vielleicht hilft dieser neue Erziehungstipp, vielleicht dieses Buch, vielleicht noch mehr Geduld.
Und irgendwann landet der Gedanke bei: „Vielleicht bin ich auch einfach zu sensibel.“
Hochsensibilität ist kein Märchen.
Ganz und gar nicht. Und ich wäre die Letzte, die da meint, dass das alles Spinnereien seien. Aber sie ist nicht die Antwort auf alles. Sie ist oft keine Antwort und manchmal keine endgültige.
Sber definitiv ist sie keine Erklärung, die dich weiterbringt.
Denn vielleicht bist du nicht „zu sensibel“. Sondern vielleicht ist dein Nervensystem schlichtweg überreizt.
Vielleicht läuft es seit Wochen.
Seit Monaten. Vielleicht seit Jahren. In absoluter Hochspannung, im Überlebensmodus.
Das fühlt sich an wie:
📍ständig müde und doch kommst du nicht zur Ruhe.
📍schnell gereizt, obwohl du liebevoll sein willst.
📍überfordert, obwohl objektiv „gar nichts Schlimmes“ passiert.
📍verspannt, ungeduldig und laut, obwohl du ruhig bleiben wolltest
...
Wenn dein Kind laut ist und du sofort innerlich zusammenzuckst. Wenn ein „Nein“ dich stärker trifft, als es sollte. Wenn kleine Konflikte dich in absoluten Stress versetzen. Wenn selbst die Momente der Stille nicht helfen und ruhige Tage dich gleichermaßen nervös und angespannt sein lassen, wie herausfordernde ... Dann ist das ein ALARMSIGNAL deiner Körpers.
Aber definitiv keine Schwäche.
Kein "DAS IST HALT SO mit Kindern"
Und auch nicht „einfach deine Sensibilität“.
Was nicht bedeutet, dass du es nicht vielleicht doch bist. Aber Hochsensibilität ist nicht gleich alles immer gleich zu laut, zu viel, immer gestresst, immer in Anspannung, immer im Überlebenskampf. GANZ und GAR NICHT!!!! Und wenn all das oben genannte und vielleicht noch mehr zutrifft, dann darfst du JETZT, genau an dieser STELLE innehalten.
Es ist ein Nervensystem, das nicht mehr reguliert ist. Das gelernt hat auf die Art und Weise zu reagieren. Es ist ein Nervensystem, das im Überlebensmodus ist und das definitiv mehr als den Satz "Ich bin halt einfach nur sensibel" braucht.
Denn ein überreiztes Nervensystem lässt sich nicht durch Erklärungen beruhigen.Nicht durch neue Erziehungstipps.Nicht durch „Ich muss mich mehr zusammenreißen“.
Und schon gar nicht durch drei tiefe Atemzüge mal eben schnell zwischendurch.
Ein Nervensystem im Überlebensmodus und Stresszustand braucht Regulation.
Bewusst.
Wieder und wieder.
Nicht als schnell mal nebenbei eingesetztes Werkzeug.
Sondern dauerhaft.
Und weißt du, es gibt viele wertvolle Wege, dein Nervensystem zu beruhigen.
Aber manchmal liegt die Anspannung nicht nur im Hier und Jetzt.
Manchmal wirkt etwas Tieferes.
Alte Prägungen.
Alte Strategien.
Alte Muster, die dich heute noch reagieren lassen, obwohl du eigentlich dableiben möchtest. (Antworten darauf gibt es auch im neuen Eltern-Kraft-Paket)
Denn genau da reicht ein einzelner Impuls oft nicht mehr. Genau da braucht es Raum.
Zum Hinschauen.
Zum Verstehen.
Zum Entwirren.
Zum NEU-Gestalten
In meiner Leuchtturm-Begleitung gehen wir genau dorthin.
Nicht oberflächlich.
Nicht mit schnellen Tipps.
Sondern wir schauen gemeinsam dahin, wo du berührt wirst und auf die Dynamiken, die dich im Alltag überrollen.
Damit du nicht länger „Ich bin halt sensibel“ über dich sagst, sondern verstehst, was wirklich wirkt.
Damit du nicht mehr nur reagierst, sondern gelassen bleiben kannst.
Damit du für dein Kind der Leuchtturm wirst ohne dich selbst dabei zu verlieren.
Wenn du jetzt beim Lesen gespürt hast:
„JA! Das bin ich.“
„Das ist mein Thema.“
Dann ist es vielleicht genau jetzt an der Zeit, nicht noch mehr alleine auszuprobieren. Sondern aktiv zu werden. Denn weder die Leuchtturm-Begleitung noch der Monatsraum oder das Eltern-Kraft-Paket, sind weitere Kurse. Es sind DEINE Räume für Veränderung. ❤️
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Jeden Tag nimmst du dir genau DAS vor.
Und dann kommt er doch wieder. Der Moment, in dem alles zu laut und zu viel wird. Der Moment in dem der Sturm in dir losbricht.
Und du reagierst. 😞
Wieder einmal.
Vielleicht brauche ich einfach noch mehr Klarheit, denkst du. Vielleicht hilft dieser neue Erziehungstipp, vielleicht dieses Buch, vielleicht noch mehr Geduld.
Und irgendwann landet der Gedanke bei: „Vielleicht bin ich auch einfach zu sensibel.“
Hochsensibilität ist kein Märchen.
Ganz und gar nicht. Und ich wäre die Letzte, die da meint, dass das alles Spinnereien seien. Aber sie ist nicht die Antwort auf alles. Sie ist oft keine Antwort und manchmal keine endgültige.
Sber definitiv ist sie keine Erklärung, die dich weiterbringt.
Denn vielleicht bist du nicht „zu sensibel“. Sondern vielleicht ist dein Nervensystem schlichtweg überreizt.
Vielleicht läuft es seit Wochen.
Seit Monaten. Vielleicht seit Jahren. In absoluter Hochspannung, im Überlebensmodus.
Das fühlt sich an wie:
📍ständig müde und doch kommst du nicht zur Ruhe.
📍schnell gereizt, obwohl du liebevoll sein willst.
📍überfordert, obwohl objektiv „gar nichts Schlimmes“ passiert.
📍verspannt, ungeduldig und laut, obwohl du ruhig bleiben wolltest
...
Wenn dein Kind laut ist und du sofort innerlich zusammenzuckst. Wenn ein „Nein“ dich stärker trifft, als es sollte. Wenn kleine Konflikte dich in absoluten Stress versetzen. Wenn selbst die Momente der Stille nicht helfen und ruhige Tage dich gleichermaßen nervös und angespannt sein lassen, wie herausfordernde ... Dann ist das ein ALARMSIGNAL deiner Körpers.
Aber definitiv keine Schwäche.
Kein "DAS IST HALT SO mit Kindern"
Und auch nicht „einfach deine Sensibilität“.
Was nicht bedeutet, dass du es nicht vielleicht doch bist. Aber Hochsensibilität ist nicht gleich alles immer gleich zu laut, zu viel, immer gestresst, immer in Anspannung, immer im Überlebenskampf. GANZ und GAR NICHT!!!! Und wenn all das oben genannte und vielleicht noch mehr zutrifft, dann darfst du JETZT, genau an dieser STELLE innehalten.
Es ist ein Nervensystem, das nicht mehr reguliert ist. Das gelernt hat auf die Art und Weise zu reagieren. Es ist ein Nervensystem, das im Überlebensmodus ist und das definitiv mehr als den Satz "Ich bin halt einfach nur sensibel" braucht.
Denn ein überreiztes Nervensystem lässt sich nicht durch Erklärungen beruhigen.Nicht durch neue Erziehungstipps.Nicht durch „Ich muss mich mehr zusammenreißen“.
Und schon gar nicht durch drei tiefe Atemzüge mal eben schnell zwischendurch.
Ein Nervensystem im Überlebensmodus und Stresszustand braucht Regulation.
Bewusst.
Wieder und wieder.
Nicht als schnell mal nebenbei eingesetztes Werkzeug.
Sondern dauerhaft.
Und weißt du, es gibt viele wertvolle Wege, dein Nervensystem zu beruhigen.
Aber manchmal liegt die Anspannung nicht nur im Hier und Jetzt.
Manchmal wirkt etwas Tieferes.
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Alte Strategien.
Alte Muster, die dich heute noch reagieren lassen, obwohl du eigentlich dableiben möchtest. (Antworten darauf gibt es auch im neuen Eltern-Kraft-Paket)
Denn genau da reicht ein einzelner Impuls oft nicht mehr. Genau da braucht es Raum.
Zum Hinschauen.
Zum Verstehen.
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In meiner Leuchtturm-Begleitung gehen wir genau dorthin.
Nicht oberflächlich.
Nicht mit schnellen Tipps.
Sondern wir schauen gemeinsam dahin, wo du berührt wirst und auf die Dynamiken, die dich im Alltag überrollen.
Damit du nicht länger „Ich bin halt sensibel“ über dich sagst, sondern verstehst, was wirklich wirkt.
Damit du nicht mehr nur reagierst, sondern gelassen bleiben kannst.
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Wenn du jetzt beim Lesen gespürt hast:
„JA! Das bin ich.“
„Das ist mein Thema.“
Dann ist es vielleicht genau jetzt an der Zeit, nicht noch mehr alleine auszuprobieren. Sondern aktiv zu werden. Denn weder die Leuchtturm-Begleitung noch der Monatsraum oder das Eltern-Kraft-Paket, sind weitere Kurse. Es sind DEINE Räume für Veränderung. ❤️
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Das Gefühl, das in ihnen entsteht, wenn sie TUN und Mitmachen dürfen.
Da geht es nicht nur um Lösungskompetenz.
Ja auch.
Doch in Wahrheit geht es um so viel mehr.
Heute habe ich es wieder so deutlich gespürt. Bei allen. Vor allem aber auch bei den Kleinsten. Wir haben noch einige Obstvorräte im Gefrierschrank vom letzten Sommer und aus denen durfte heute ein "Kuchen" (#zuckerfrei natürlich 😊) entstehen. Im Teamwork, wie immer.
Die 12jährige macht den Teig mittlerweile ganz alleine. Die 8jährige wollte Äpfel schneiden. Das Striezi ebenfalls. Und der Zwuck war schon etwas unrund und weinerlich, weil er wenig geschlafen hatte. Also habe ich ihm das Sieb fürs Obst in die Hand gedrückt und wir sind los marschiert. Zur Vorratskammer.
Ihr hättet mal sein Strahlen sehen sollen. Dieses Leuchten in den Augen. Die Freude darüber einfach DABEI sein zu dürfen.
Und genau darum geht es.
So oft höre ich von Eltern, dass sie zu nichts kommen mit den Kleinen und so oft sage ich ihnen genau das: LASS sie einfach mitmachen.
Ja, die Äpfel, die der Zwuck ins Sieb gelegt hat, sind alle einmal gekostet worden. Und ja, die Äpfel die das Striezi geschnitten hat, sind Großteils in ihrem Mund gelandet und JA, es hat alles in allem wesentlich länger gedauert.
Aber wisst ihr was?
Alle waren glücklich. ❤️😊
Alle waren genau da, wo sie sein wollten und machten genau das, was sie konnten. Lösungskompetenz und Können ist das Tüpfelchen auf dem i quasi.
Viel wertvoller aber ist das, was in all diesen kleinen Augenblicken des gemeinsamen Schaffens entsteht.
VER-BINDUNG.
So oft wird gerade in Zusammenhang von Bildung und kleinen Menschen über FÖRDERprogramme und APPS und weiß der Teufel was noch alles gesprochen. Und dabei das einfachste aus den Augen verloren, was ENTWICKLUNG fördert und Bindung nährt.
Das DABEIsein und TUN dürfen.
Denn für kleine Menschen ist DABEI sein ALLES!
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Da geht es nicht nur um Lösungskompetenz.
Ja auch.
Doch in Wahrheit geht es um so viel mehr.
Heute habe ich es wieder so deutlich gespürt. Bei allen. Vor allem aber auch bei den Kleinsten. Wir haben noch einige Obstvorräte im Gefrierschrank vom letzten Sommer und aus denen durfte heute ein "Kuchen" (#zuckerfrei natürlich 😊) entstehen. Im Teamwork, wie immer.
Die 12jährige macht den Teig mittlerweile ganz alleine. Die 8jährige wollte Äpfel schneiden. Das Striezi ebenfalls. Und der Zwuck war schon etwas unrund und weinerlich, weil er wenig geschlafen hatte. Also habe ich ihm das Sieb fürs Obst in die Hand gedrückt und wir sind los marschiert. Zur Vorratskammer.
Ihr hättet mal sein Strahlen sehen sollen. Dieses Leuchten in den Augen. Die Freude darüber einfach DABEI sein zu dürfen.
Und genau darum geht es.
So oft höre ich von Eltern, dass sie zu nichts kommen mit den Kleinen und so oft sage ich ihnen genau das: LASS sie einfach mitmachen.
Ja, die Äpfel, die der Zwuck ins Sieb gelegt hat, sind alle einmal gekostet worden. Und ja, die Äpfel die das Striezi geschnitten hat, sind Großteils in ihrem Mund gelandet und JA, es hat alles in allem wesentlich länger gedauert.
Aber wisst ihr was?
Alle waren glücklich. ❤️😊
Alle waren genau da, wo sie sein wollten und machten genau das, was sie konnten. Lösungskompetenz und Können ist das Tüpfelchen auf dem i quasi.
Viel wertvoller aber ist das, was in all diesen kleinen Augenblicken des gemeinsamen Schaffens entsteht.
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So oft wird gerade in Zusammenhang von Bildung und kleinen Menschen über FÖRDERprogramme und APPS und weiß der Teufel was noch alles gesprochen. Und dabei das einfachste aus den Augen verloren, was ENTWICKLUNG fördert und Bindung nährt.
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„Das habe ich doch längst hinter mir gelassen …“, denkst du.
Und trotzdem ist es plötzlich wieder da.
Berührt dich.
Überrollt dich.
Mitten im Alltag.
Du hast verstanden. Reflektiert. Analysiert.
Vielleicht sogar vergeben.
Und doch reagierst du wieder.
Lauter als du wolltest.
Härter als du sein möchtest.
So, wie du nie reagieren wolltest.
Und genau hier liegt der Punkt:
Es geht nicht darum, noch mehr zu verstehen. Nicht darum, dich noch länger zu erklären. Und ganz sicher nicht darum, weiter zu verdrängen. Dagegen anzukämpfen oder noch mehr Wissen dazu anzuhäufen.
Es geht um Integration.
Und darum, deinem Nervensystem neue Wege beizubringen. Denn ein Nervensystem im Überlebensmodus reagiert schneller, als dein Verstand denken kann.
Und solange das so ist, wirst du immer wieder in alte Dynamiken rutschen.
Egal, wie viel du schon „angeschaut“ hast.
✨ Im Monatsraum März gehen wir genau hier hinein.
Nicht theoretisch.
Nicht nur auf der Verstandsebene.
Sondern praktisch. Schritt für Schritt.
Du lernst:
– Gefühle wirklich zu verstehen – bei dir und deinem Kind
– die Dynamik hinter Gefühlsstürmen zu erkennen
– dein Nervensystem zu regulieren, bevor du reagierst
– dazubleiben, auch wenn es laut wird
Ergänzend dazu, im Eltern-Kraft-Paket vertiefen wir genau das:
Dableiben statt reagieren.
Der Anker zu bleiben, wenn dein Kind im Sturm ist.
Wenn du merkst, dass du nicht noch mehr Wissen brauchst, sondern echte Veränderung, dann ist JETZT der Moment.
Du musst das nicht alleine schaffen.
Aber du darfst dich entscheiden, es anders zu machen.
Und genau dafür ist dieser Raum da. 🤍
„Hier geht’s zum Monatsraum – DU entscheidest. DU veränderst.“ ✨
Du möchtest ergänzend auch das ELTERN-KRAFT-PAKET "Da bleiben statt reagieren"?
Dann hol es dir hier 👉 office@authenticparenting.at
(Monatsraum Abonnenten und Vereinsmitglieder sind vergünstigt dabei!)
Und trotzdem ist es plötzlich wieder da.
Berührt dich.
Überrollt dich.
Mitten im Alltag.
Du hast verstanden. Reflektiert. Analysiert.
Vielleicht sogar vergeben.
Und doch reagierst du wieder.
Lauter als du wolltest.
Härter als du sein möchtest.
So, wie du nie reagieren wolltest.
Und genau hier liegt der Punkt:
Es geht nicht darum, noch mehr zu verstehen. Nicht darum, dich noch länger zu erklären. Und ganz sicher nicht darum, weiter zu verdrängen. Dagegen anzukämpfen oder noch mehr Wissen dazu anzuhäufen.
Es geht um Integration.
Und darum, deinem Nervensystem neue Wege beizubringen. Denn ein Nervensystem im Überlebensmodus reagiert schneller, als dein Verstand denken kann.
Und solange das so ist, wirst du immer wieder in alte Dynamiken rutschen.
Egal, wie viel du schon „angeschaut“ hast.
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Nicht theoretisch.
Nicht nur auf der Verstandsebene.
Sondern praktisch. Schritt für Schritt.
Du lernst:
– Gefühle wirklich zu verstehen – bei dir und deinem Kind
– die Dynamik hinter Gefühlsstürmen zu erkennen
– dein Nervensystem zu regulieren, bevor du reagierst
– dazubleiben, auch wenn es laut wird
Ergänzend dazu, im Eltern-Kraft-Paket vertiefen wir genau das:
Dableiben statt reagieren.
Der Anker zu bleiben, wenn dein Kind im Sturm ist.
Wenn du merkst, dass du nicht noch mehr Wissen brauchst, sondern echte Veränderung, dann ist JETZT der Moment.
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Ergänzend zum heutigen Beitrag 👆👆👆
etwas schnaufend 🤪 dank Spaziergang und Wind und etwas langsam was das drücken der Stopp-Taste betrifft, weswegen ihr am Ende Schritte und Stille hört 🤪😂🥴 ... naja authentisch eben
‼️Kleine Randnotiz an dieser Stelle: Morgen Dienstag nehme ich wieder mit unserem Kanal an einer Vernetzungsinitiative hier auf Telegram teil, wundert euch daher nicht, wenn mal ausnahmsweise ein ganz anderer Beitrag erscheint 😊 ‼️
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‼️Kleine Randnotiz an dieser Stelle: Morgen Dienstag nehme ich wieder mit unserem Kanal an einer Vernetzungsinitiative hier auf Telegram teil, wundert euch daher nicht, wenn mal ausnahmsweise ein ganz anderer Beitrag erscheint 😊 ‼️
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https://www.authenticparenting.at
https://www.instagram.com/linilindmayer
❤4
... dass es nicht leichter wird. Zumindest nicht so, wie das oft erwartet wird.
"Wenn sie älter werden, wird es leichter!"
Wie oft hast du das schon gedacht? In herausfordernden Momenten? Und ja, zum Teil stimmt das. Das es leichter wird.
Aber es ist nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, dass gewisse Dinge leichter werden. Und andere herausfordernder.
Nächte werden ruhiger. Die Momente in denen sie alleine spielen oder sich beschäftigen werden länger, die Dinge, die man wieder schneller und effektiver schafft im Alltag, werden mehr ...
Doch gleichzeitig, auf einer anderen Ebene werden die Themen größer. Tiefer. Umfangreicher ...
Und wir sind gefordert.
In unserer Klarheit und der Fähigkeit der Leuchtturm zu sein (und zu bleiben).
In der Bereitschaft Halt und Orientierung zu geben auf der einen Seite und den Raum weiter werden zu lassen auf der anderen Seite.
In der Kunst die Balance zu halten zwischen dem Nähren von Bindung, dem Ermöglichen von Eigenverantwortung und dem Begleiten in Richtung Autonomie und Selbstständigkeit.
👉 Die ganze Wahrheit ist, das ein kleiner Mensch im Streben nach Autonomie und Selbstermächtigung ganz schnell zeigt, was SACHE ist, wenn Klarheit und Sicherheit fehlen. Wenn da kein Leuchtturm ist, der Orientierung bietet und zu viel Verantwortung auf seinen Schultern lastet, die er noch nicht tragen kann.
👉 Die ganze Wahrheit ist, dass kleine und größer werdende Menschen in ihrem großen Bindungsbedürfnis uns immer und immer wieder prüfen.
Auf Sicherheit, Zuverlässigkeit, Vertrauen(swürdigkeit) ...
Und was sich da im ersten Moment vielleicht "logisch" anhört, ist in der Praxis manchmal ganz schön herausfordernd und alles andere als "leicht", im Sinne von Spaziergang.
Achterbahnfahrt, trifft es wohl eher.
Nicht zuletzt deshalb, weil es eben nicht mehr nur um die kleinen Dinge geht. Es geht nicht mehr um den Autoschlüssel oder das Wasserglas, nicht um die Steckdose oder die Knöpfe an der Waschmaschine.
Es geht um Werte, Worte, Haltungen, ... um Fragen, Interessen, ums Ausprobieren und Infragestellen, um den Blick nach "draußen" in die Welt und die Größe, den Gesprächsraum immer wieder zu initiieren und zu halten.
Es geht um die Bereitschaft, WIRKLICH zuzuhören und anzunehmen, dass dieses junge Wesen vielleicht ganz andere Interessen, Wünsche und Vorstellungen hat, als du jemals dachtest.
Und genau DAS macht es herausfordernd. Nicht nur weil BINDUNG in dieser Zeit so viel mehr braucht als zu Beginn, sondern auch, weil wir - bedingt durch unsere eigene Geschichte - vielleicht genau DA, in diesen kleinen Momenten berührt werden.
Nein, es wird nicht leichter, wenn die kleinen Menschen älter werden. Es wird nicht "gemütlicher". Und es ist auch nicht so, dass wir uns nach den ersten paar Jahren voller "Bindungsarbeit" zurücklehnen und es uns auf "den Lorbeeren" gemütlich machen können.
Ganz im Gegenteil!
BINDUNG will genährt werden um ein fester Bindungsstrang zu werden, der Sicherheit gibt und weit über die Kindheit hinaus geht.
Und DAS - dieses Nähren - ist Arbeit. Manchmal etwas leichter. Oft aber tiefer, herausfordernder, berührender, kraftvoller, ... ❤️
Wenn wir aber die Herausforderung annehmen.
Wenn wir nicht nur bereit dazu sind zu NÄHREN, sondern auch in uns selbst tiefer zu tauchen und zu erkennen ... wird Bindungsbeziehung auch intensiver und auf ganz eigene Art und Weise schöner, weil wir - in ganz besonderen Momenten - immer wieder einen Blick auf das Wesen unserer Kinder werfen dürfen. ❤️
------------------♡♡♡♡--------------
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"Wenn sie älter werden, wird es leichter!"
Wie oft hast du das schon gedacht? In herausfordernden Momenten? Und ja, zum Teil stimmt das. Das es leichter wird.
Aber es ist nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, dass gewisse Dinge leichter werden. Und andere herausfordernder.
Nächte werden ruhiger. Die Momente in denen sie alleine spielen oder sich beschäftigen werden länger, die Dinge, die man wieder schneller und effektiver schafft im Alltag, werden mehr ...
Doch gleichzeitig, auf einer anderen Ebene werden die Themen größer. Tiefer. Umfangreicher ...
Und wir sind gefordert.
In unserer Klarheit und der Fähigkeit der Leuchtturm zu sein (und zu bleiben).
In der Bereitschaft Halt und Orientierung zu geben auf der einen Seite und den Raum weiter werden zu lassen auf der anderen Seite.
In der Kunst die Balance zu halten zwischen dem Nähren von Bindung, dem Ermöglichen von Eigenverantwortung und dem Begleiten in Richtung Autonomie und Selbstständigkeit.
👉 Die ganze Wahrheit ist, das ein kleiner Mensch im Streben nach Autonomie und Selbstermächtigung ganz schnell zeigt, was SACHE ist, wenn Klarheit und Sicherheit fehlen. Wenn da kein Leuchtturm ist, der Orientierung bietet und zu viel Verantwortung auf seinen Schultern lastet, die er noch nicht tragen kann.
👉 Die ganze Wahrheit ist, dass kleine und größer werdende Menschen in ihrem großen Bindungsbedürfnis uns immer und immer wieder prüfen.
Auf Sicherheit, Zuverlässigkeit, Vertrauen(swürdigkeit) ...
Und was sich da im ersten Moment vielleicht "logisch" anhört, ist in der Praxis manchmal ganz schön herausfordernd und alles andere als "leicht", im Sinne von Spaziergang.
Achterbahnfahrt, trifft es wohl eher.
Nicht zuletzt deshalb, weil es eben nicht mehr nur um die kleinen Dinge geht. Es geht nicht mehr um den Autoschlüssel oder das Wasserglas, nicht um die Steckdose oder die Knöpfe an der Waschmaschine.
Es geht um Werte, Worte, Haltungen, ... um Fragen, Interessen, ums Ausprobieren und Infragestellen, um den Blick nach "draußen" in die Welt und die Größe, den Gesprächsraum immer wieder zu initiieren und zu halten.
Es geht um die Bereitschaft, WIRKLICH zuzuhören und anzunehmen, dass dieses junge Wesen vielleicht ganz andere Interessen, Wünsche und Vorstellungen hat, als du jemals dachtest.
Und genau DAS macht es herausfordernd. Nicht nur weil BINDUNG in dieser Zeit so viel mehr braucht als zu Beginn, sondern auch, weil wir - bedingt durch unsere eigene Geschichte - vielleicht genau DA, in diesen kleinen Momenten berührt werden.
Nein, es wird nicht leichter, wenn die kleinen Menschen älter werden. Es wird nicht "gemütlicher". Und es ist auch nicht so, dass wir uns nach den ersten paar Jahren voller "Bindungsarbeit" zurücklehnen und es uns auf "den Lorbeeren" gemütlich machen können.
Ganz im Gegenteil!
BINDUNG will genährt werden um ein fester Bindungsstrang zu werden, der Sicherheit gibt und weit über die Kindheit hinaus geht.
Und DAS - dieses Nähren - ist Arbeit. Manchmal etwas leichter. Oft aber tiefer, herausfordernder, berührender, kraftvoller, ... ❤️
Wenn wir aber die Herausforderung annehmen.
Wenn wir nicht nur bereit dazu sind zu NÄHREN, sondern auch in uns selbst tiefer zu tauchen und zu erkennen ... wird Bindungsbeziehung auch intensiver und auf ganz eigene Art und Weise schöner, weil wir - in ganz besonderen Momenten - immer wieder einen Blick auf das Wesen unserer Kinder werfen dürfen. ❤️
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❤32
Und da ist er wieder… der Gefühlssturm.
Er wirbelt alles durcheinander, vor allem auch in dir. 💥
Lässt dich reagieren, bevor du Zeit hast hinzuspüren oder nachzudenken. Und bringt dieses dumpfe Gefühl von Versagen mit sich. Selbstzweifel … nisten sich ein.
Du nimmst dir vor: ruhiger zu werden. Gelassener. Tief durchzuatmen. Und dann ist er wieder da – der Gefühlssturm – und du reagierst erneut.
Strategien werden nicht erfolgreicher, nur weil wir sie oft genug angewendet haben. Wenn etwas nicht funktioniert, dürfen wir verändern. 🔄
Uns umdrehen, den Blickwinkel wechseln, neue Wege ausprobieren …
✨ Der Monatsraum ist genau dafür gedacht. Um dich hier zu begleiten, in diesen Prozessen der Veränderung.
Und im Monatsraum MÄRZ geht es genau DARUM. Um Gefühle und Gefühlsstürme. Es erwarten dich Impulse, Tools und Strategien, die dir helfen:
❤️ die Gefühlsstürme deiner Kinder zu verstehen
❤️ dich selbst zu sehen und zu verstehen
❤️ ruhiger, klarer und gelassener zu bleiben
❤️echte Verbindung zu schaffen, auch im Chaos
⏳ Last Call: Bis 3. März hast du noch die Möglichkeit, dabei zu sein!
🔮 Ausblick auf die nächsten Monate:
April: Regulation & Coregulation
Mai: Widerstand & Abwehrhaltung und wie wir sie begleiten können.
💌 Hier geht’s zum Monatsraum – DU entscheidest. DU veränderst.
❤2
Heute möchte ich dich wieder einmal dazu einladen, mit mir den Blickwinkel zu verändern.
Unser Fokus liegt nämlich so oft auf den „heiklen“, herausfordernden Situationen.
Wie wir sie meistern können.
Was sie in uns auslösen.
Was die kleinen Menschen dann brauchen.
Und ja, dazu gibt es auch hier immer wieder zahlreiche Gedanken und Impulse. Einfach, weil es wichtig ist.
AUCH wichtig eigentlich. Aber nicht nur.
Und gestern Abend, während der Einschlafbegleitung der Kleinsten, war da genau dieser Gedanken in mir.
"ABER NICHT NUR!"
Viel zu selten lenken wir den Blick auf all das, was ebenso wirkt.
Denn ähnlich wie die Regulation unseres Nervensystems mitten im Sturm wichtig ist – aber nicht ausreicht, wenn wir uns nicht auch im Alltag regelmäßig fragen: „Was brauche ich gerade?“ – so reicht es auch nicht, nur dann die Leuchtturmposition einzunehmen, wenn es gerade stürmt.
Ein Leuchtturm steht nicht nur im Sturm.
Er steht immer.
„Ist doch leichter als die herausfordernden Situationen“, denkst du jetzt vielleicht.
Sollte man meinen.
Aber nein, so einfach ist es nicht.
Denn oft übersehen wir die Zwischentöne.
Die Feinheiten.
Und all das, was Bindung wirklich nährt, aber auch ausmacht.
Denn es sind nicht nur die Stürme, und dein Dasein in ihnen, an die sich dein Kind erinnern wird. Dass du da warst, bleibt. Nicht als konkretes Bild, sondern als Gefühl.
Die Bilder, die bleiben, sind andere:
Es sind die Momente, in denen ihr gelacht habt. Gespielt. Euch nahe wart.
In denen du präsent warst – nicht nur körperlich, sondern in deiner Haltung. Deinem Zuhören, deinem Erzählen ... aber auch in deiner Achtsamkeit und Haltung.
Grob gesprochen:
Es sind die Feinheiten.
Und genau daran möchte ich dich heute erinnern. An eben diese Feinheiten.
Denn sei mal ehrlich:
Wie oft liegst du abends wach und denkst an die Momente, in denen du nicht die Mama oder der Papa warst, die oder der du gerne gewesen wärst?
Wie oft melden sich Zweifel?
Wie oft fokussierst du dich auf die möglichen Spannungsmomente und Konfliktsituationen, die Gefühlsstürme und heiklen Momente?
Natürlich ist es wertvoll, hinzuschauen.
Zu reflektieren.
Zu wachsen.
An sich selbst und seinen Themen zu arbeiten.
Aber Bindung ist so viel mehr, als das Begleiten von Gefühlsstürmen.
Bindung ist Haltung.
Ist der Raum, den du gibst.
Ist Nähe.
Lachen.
Gemeinsame Geschichten.
Gespräche zwischen Tür und Angel.
Berührung.
Winzig kleine Augenblicke mittendrinnen und zwischendurch.
Flüchtig manchmal nur, aus dem Moment heraus.
Impulsiv.
Es ist die Entscheidung, immer wieder der Erwachsene zu sein, der führt, nicht durch Macht, sondern durch Präsenz.
✨ Nimm dir heute Zeit um einfach mal auf all das zu schauen, was leise und schön dazwischenlag in all dem Trubel des Tages.
Denn genau dort wächst nicht nur Beziehung. Sondern passiert auch Veränderung.
In dir.
Weil den Blick nicht auf dem ruht, was dich klein werden lässt, sondern auf dem, was ein Lächeln in dein Gesicht zaubert und dein Herz ganz weit werden lässt.
Ich wünsche dir einen wundervollen, nährenden Sonntag voller Liebe im Herzen und kleiner (unendlich wertvoller) Glücksmomente ❤️🤗❤️
Unser Fokus liegt nämlich so oft auf den „heiklen“, herausfordernden Situationen.
Wie wir sie meistern können.
Was sie in uns auslösen.
Was die kleinen Menschen dann brauchen.
Und ja, dazu gibt es auch hier immer wieder zahlreiche Gedanken und Impulse. Einfach, weil es wichtig ist.
AUCH wichtig eigentlich. Aber nicht nur.
Und gestern Abend, während der Einschlafbegleitung der Kleinsten, war da genau dieser Gedanken in mir.
"ABER NICHT NUR!"
Viel zu selten lenken wir den Blick auf all das, was ebenso wirkt.
Denn ähnlich wie die Regulation unseres Nervensystems mitten im Sturm wichtig ist – aber nicht ausreicht, wenn wir uns nicht auch im Alltag regelmäßig fragen: „Was brauche ich gerade?“ – so reicht es auch nicht, nur dann die Leuchtturmposition einzunehmen, wenn es gerade stürmt.
Ein Leuchtturm steht nicht nur im Sturm.
Er steht immer.
„Ist doch leichter als die herausfordernden Situationen“, denkst du jetzt vielleicht.
Sollte man meinen.
Aber nein, so einfach ist es nicht.
Denn oft übersehen wir die Zwischentöne.
Die Feinheiten.
Und all das, was Bindung wirklich nährt, aber auch ausmacht.
Denn es sind nicht nur die Stürme, und dein Dasein in ihnen, an die sich dein Kind erinnern wird. Dass du da warst, bleibt. Nicht als konkretes Bild, sondern als Gefühl.
Die Bilder, die bleiben, sind andere:
Es sind die Momente, in denen ihr gelacht habt. Gespielt. Euch nahe wart.
In denen du präsent warst – nicht nur körperlich, sondern in deiner Haltung. Deinem Zuhören, deinem Erzählen ... aber auch in deiner Achtsamkeit und Haltung.
Grob gesprochen:
Es sind die Feinheiten.
Und genau daran möchte ich dich heute erinnern. An eben diese Feinheiten.
Denn sei mal ehrlich:
Wie oft liegst du abends wach und denkst an die Momente, in denen du nicht die Mama oder der Papa warst, die oder der du gerne gewesen wärst?
Wie oft melden sich Zweifel?
Wie oft fokussierst du dich auf die möglichen Spannungsmomente und Konfliktsituationen, die Gefühlsstürme und heiklen Momente?
Natürlich ist es wertvoll, hinzuschauen.
Zu reflektieren.
Zu wachsen.
An sich selbst und seinen Themen zu arbeiten.
Aber Bindung ist so viel mehr, als das Begleiten von Gefühlsstürmen.
Bindung ist Haltung.
Ist der Raum, den du gibst.
Ist Nähe.
Lachen.
Gemeinsame Geschichten.
Gespräche zwischen Tür und Angel.
Berührung.
Winzig kleine Augenblicke mittendrinnen und zwischendurch.
Flüchtig manchmal nur, aus dem Moment heraus.
Impulsiv.
Es ist die Entscheidung, immer wieder der Erwachsene zu sein, der führt, nicht durch Macht, sondern durch Präsenz.
✨ Nimm dir heute Zeit um einfach mal auf all das zu schauen, was leise und schön dazwischenlag in all dem Trubel des Tages.
Denn genau dort wächst nicht nur Beziehung. Sondern passiert auch Veränderung.
In dir.
Weil den Blick nicht auf dem ruht, was dich klein werden lässt, sondern auf dem, was ein Lächeln in dein Gesicht zaubert und dein Herz ganz weit werden lässt.
Ich wünsche dir einen wundervollen, nährenden Sonntag voller Liebe im Herzen und kleiner (unendlich wertvoller) Glücksmomente ❤️🤗❤️
❤18🥰3🙏3😁1
Gestern abend war bei mir dir Luft raus. Ich sags euch, wie es ist, mein Nervensystem war auf Anschlag, mein Perfektionismus im Rampenlicht und ich zerrissen irgendwo zwischen meiner ToDo-Liste, dem Bedürfnis nach einem ruhigen Abend und kleinen Menschen, die keinen Millimeter von mir weg wollten. Der Umstand, dass ich mit den vier Kleinsten hier alleine war, machte es nicht leichter. Kurz gesagt. Ich war am Limit. Und ich musste eine Entscheidung treffen.
Was ich gemacht habe?
Dem was da war Raum gegeben. Mir erlaubt zu sagen, dass es sich gerade "beschissen" anfühlt zwischen all dem zu stehen. Allem was da war Raum gegeben, das Muster beiseite gestellt und ihm versprochen mich morgen um es zu kümmern (was ich heute morgen auch getan habe), mit den Kleinen das Nervensystem reguliert mit der "Schildkrötenübung" und dann die Einschlafbegleitung dazu genutzt Zwiesprache mit mir selbst zu halten und Hinzuschauen ...
Und JA, ....
.. das mag sich alles einfach und leicht anhören. In Wahrheit ist es harte Arbeit, vor der man sich am liebsten drücken würde. Manchmal.
Oder von der man sich wünscht, dass "man da einfach nur ein wenig hinschaut und dann hat sich die Sache erledigt" 🤪🙃🥴
Doch so einfach ist das nicht.
Schon gar nicht. Weil Muster und Prägungen nicht einfach verschwinden, nur weil wir wissen warum sie da sind, sondern hier bleiben und immer mal wieder auftauchen um sich zu zeigen. Vor allem in Zeiten, in denen es hoch her geht und wir vielleicht ... ein winzig kleines bisschen (oder auch ein bisschen mehr) nicht ganz in unserer Mitte sind, weil das mit der Selbstfürsorge und dem "gut auf sich selbst schauen" halt auch so eine Sache ist 🥴🙃.
Warum ich dir all das erzähle?
Weil heute morgen, auf meiner Runde mit dem Hund und in der Zwiesprache mit meinem Muster, der Impuls da war, genau darüber mit dir zu sprechen.
Um dir zu zeigen, dass es NICHT darum geht zu einem unbeschriebenen, weißen Blatt zu werden, dass immer im Gleichgewicht ist, sondern zu einem Erwachsenen - und damit Leuchtturm - der sich selbst helfen kann und WEISS was er zu tun hat, wenn es hart auf hart kommt.
Dabei geht es nicht um Selbstfürsorge, oder Zeit ohne Kinder und auch nicht darum zu wissen, wie man sich im Sturm reguliert.
Selbstfürsorge ist "nett" (und wichtig) löst aber unsere Themen nicht und Nervensystemregulation ist kein Tool für den Sturm, sondern etwas, was wir bewusst in unser Leben einbauen sollten, wie Zähneputzen oder Haare bürsten, wenn wir wollen, dass sie im Sturm greift.
Und damit bin ich bei einem weiteren wichtigen Punkt, den ich heute hier ansprechen möchte. Aus vielerlei Gründen. Vielleicht es nichts Neues für dich und nur eine kleine Erinnerung. Vielleicht aber ist es auch etwas, was in dir wirken darf.
So oft höre ich:
"Ich möchte etwas verändern. Für mein Kind"
Und JA, das ist schön.
Aber ganz ehrlich?
Es macht keinen Sinn. Denn es geht hier um DICH und DEINE Themen. Und damit hat dein Kind in Wahrheit nichts zu tun. Es wird berührt davon ja, wenn sie in dir hochkommen. Und es löst eine Dynamik aus, wenn sie da sind. Oder auch Spiegelreaktionen im Kind.
Aber es sind DEINE Themen. Und das bleiben sie.
In dem Augenblick, in dem du etwas für dein KIND verändern möchtest, überträgst du ihm eine Last, die es nicht tragen sollte. "DAS habe ich für dich gemacht." "Wegen DIR habe ich all das angeschaut."
Spürst du, was ich meine?
Wenn du also etwas verändern, wenn du deine Themen anschauen, damit Arbeiten und WEGE finden möchtest, damit umzugehen, sie zu integrieren und in deine Selbstermächtigung zu finden, dann TU ES FÜR DICH!!!!
TU ES FÜR DICH.
TU ES FÜR DEIN INNERES KIND.
TU ES FÜR DEIN WACHSEN und DEIN SEIN.
Ich wünsche dir einen wundervollen Dienstag! Fühl dich umarmt und lass die Gedanken wirken 🤗🤗🤗
Randnotiz: Wenn du diesen Weg nicht alleine gehen möchtest, dann komm in den Monatsraum ❤️😊❤️.
Heute Abend schließen sich die Türen vom Monatsraum MÄRZ.
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