Authentic Parenting
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Botschaften und Impulse für ein authentisches, friedvolles Eltern-SEIN und achtsames Familienleben

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Passend zu den letzten Beiträgen, ein paar Gedanken zur bevorstehenden Adventszeit für euch 😊

Hast du gewusst?

Dass die Advents- und Weihnachtszeit oft die herausforderndste Zeit im Jahr ist?
Nicht nur emotional, sondern auch für unser Nervensystem und ganz besonders für das der kleinen Menschen.

Die eigentlich stillste Zeit im Jahr, in der das Licht ebenso wie die Natur sich zurückzieht, in der alles Winterruhe hält (außer dem Menschen), ist heute laut und voll.

Alles soll „perfekt“ sein.
Voller großartiger Kindheitserinnerungen.
So richtig harmonisch.
Und voller Freude.

Doch schon ganz zu Beginn liegt da oft Anspannung in der Luft.
Bei uns Großen, weil wir uns unter Druck setzen, weil alte Trigger wach werden,
weil es nicht so läuft, wie wir es uns wünschen. Weil da das Gefühl ist so viel zu tun und dennoch nur Nörgeln und Unzufriedenheit zu bekommen, ...
Und bei den Kleinen, weil alles um sie herum zu viel wird, weil ihr Nervensystem bei all den Reizen einfach dicht macht. Und statt der von uns erwarteten Zufriedenheit und Freude, Nörgeln, Jammern und Gefühlsstürme am Programm stehen.

Der Adventskalender, der geplündert wird, weil Kinder „jeden Tag nur eins“ noch nicht begreifen.
Der Besuch am Christkindlmarkt, der in schlechter Stimmung endet, weil einem kalt ist, der andere heim will, der nächste dableiben und rundherum ähnliche Familien stehen, denen einfach alles zu viel ist.
Das Vorleseritual, das kippt, weil alle müde sind. Die Keksbackaktion, die im Streit endet, weil jeder genau diesen EINEN Ausstecher will und man selbst einfach zu müde und erschöpft ist - von den eigenen Erwartungen und dem Alltag, dass man das noch gut begleiten könnte.

Und dann Weihnachten selbst…
wenn die Erwartungen so hoch sind
und das ersehnte „SCHÖN“ einfach nicht kommt, weil die Anspannung seit Wochen steckt und die Kleinen vielleicht gar nicht glücklich mit den Geschenken sind. Die Großeltern ebenfalls ihre Bedürftigkeiten entfalten und am liebsten im Mittelpunkt stehen würden, und wenn es ganz „wunderbar“ läuft, streiten wir auch noch in der Paarbeziehung.
Wegen Kleinigkeiten.
Weil alles zu laut, zu viel, zu voll ist.
Weil nach einem ohnehin intensiven Jahr nicht Ruhe folgt,
sondern noch mehr Programm.
Noch mehr Erwartungen.
Noch mehr „Magie machen wollen“ – und damit noch mehr Druck.

Warum also nicht wirklich einmal anders machen in diesem Jahr?

Loslassen.
Tempo rausnehmen.
Nur das tun, was wirklich Freude bereitet.
Genießen, nicht weil wir viel tun,
sondern weil wir weniger machen.

Das Nervensystem entlasten:

• Kuscheln auf der Couch bei Kerzenschein
• Einen „einfach mal nichts tun“-Tag einlegen
• Fragen: Was brauche ich gerade?
• Raum geben zum einfach SEIN

Denn für Kinder ist diese Zeit oft einfach nur überwältigend. Ihr vertrauter Rhythmus wird ständig unterbrochen.
Und ja, sie lieben die Überraschungen,
die Aufregung kann wundervoll sein…
wenn wir Raum geben, zum Entladen und Runterkommen.

Also, einmal mehr:

WENIGER ist MEHR. 🤍

Und wenn du dir mehr Inspiration, kleine Impulse für dich und vor allem Bestätigung fürs Weniger wünschst,
dann schau gerne in meinen Adventskalender „Begleitet wachsen“.
Er begleitet dich dabei, langsamer zu gehen und den Zauber genau dort entstehen zu lassen, wo Stille sich wirklich entfalten darf.

https://www.digistore24.com/product/646124

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Kleiner Hinweis für alle Kurzentschlossenen - die Türen des Adventskalenders sind noch bis zum 3.12. für euch offen 😊
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❤️einFACH Familienleben❤️

Irgendwo zwischen gemütlichem Sonntag und "familybusiness as usual" starten wir in den Advent. Irgendwo zwischen Wäschebergen, Haushalt, Rohkost-Lebkuchen verzieren, Kochen, Kuscheln, Wimmelbücher anschauen (und dabei Staubflusen ignorieren die die Sonne so gnadenlos zum Vorschein bringt 🤪), Akrobatik-Training und Kaderprüfung der 8jährigen, Bedürfnissen, Bastelwünschen und Ideen ... der erste Advent 😊

Das Entzünden der ersten Kerze haben wir uns bis Abends aufgehoben. Aber nach dem Mittagessen bin ich mit jenen die da waren raus in den Wald. Wir hatten einen "Auftrag". Wie einige von euch vielleicht wissen schreibe ich seit vielen Jahren ein eigenes Adventsbüchlein für unsere Kinder über einen kleinen Wichtel namens Nisse Puk. Und fast ebenso lange schreiben unsere Kinder ihm über das Jahr verteilt Briefe oder reden über ihn. Heuer habe sogar ich ein Briefchen vom kleinen Wichtelbruder bekommen, der unbedingt auch bei uns sein will in der Weihnachtszeit 🥹 ❤️ Bin mal gespannt wohin sich die Geschichte dieses Jahr entspinnt und was mir da alles noch einfällt 😊.

Heute aber meinte das Striezi, wir müssten Nisse aus dem Wald holen und Geschenke für seine Familie bringen. Mit Äpfeln und Holzspänen (weil die so schön sind - falls ihr euch fragt 😊) sind wir also losgezogen und haben zuerst das Wichtelhaus gesucht (bei all den Wurzelhäusern gar nicht so leicht 😂) und dann haben die Kleinen ihre Geschenke hingelegt. 🥰
(Dass die Äpfel beim Heimweg nicht mehr da sein werden - war eine Überraschung - auch für mich - und was für eine☺️. Fragt mich nicht WER, fragt mich nicht WIE, sie waren weg ... und das hat so viel Freude und Staunen und Lachen in die kleinen Gesichter gezaubert, dass ich selbst ganz verzaubert war)

Und genau DAS hat mir heute mal wieder gezeigt, wie wenig es braucht. Ein bisschen glitzernder Schnee, ein wenig Nebel, Sonnenschein, Wald, kleine Menschen, ein bisschen Fantasie ... und erleben mit allen Sinnen.
Advent darf genau so sein. Lebendig und quirlig wie immer, ein bisschen improvisiert, ein bisschen Familientradition und ganz viel Raum für alles, was sein will und nichts, was sein muss. 😊

Ich wünsche euch allen einen wundervollen Start in die Adventszeit - wie auch immer ihr sie lebt 🥰🤗
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Impulsaudio "Bücher"

Mich erreicht immer wieder die Frage, wie das mit Büchern ist und welche okay sind ... Da gibt es heute ein paar Gedanken für euch dazu.

Und dann nehme ich auch heute wieder an einer Vernetzung hier auf Telegramm teil ... Daher wieder ein etwas anderer Beitrag hier

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⭐️ Heute gibt es eine kleine Geschenkidee und / oder Adventsbastelinspiration für euch⭐️
Vor ein paar Tagen habe ich euch die Eichelhütchen-Diamanten gezeigt. Heute folgen die Wichtel dazu 😊

Diejenigen von euch die mich schon länger kennen werden wissen, ich liebe diese einfachen Holzkegel - nicht nur für mein Arbeiten mit dem systemischen Spielen und die Familienbegleitungen - sondern auch als einfache, schöne Spielfiguren für die Kleinen. Und Kleinsten 😊

Die Kegel sind aus naturbelassenem Holz, sind nicht lackiert und können somit unbedenklich von den Kleinsten in den Mund gesteckt werden.

Da unsere Dreijährige diese Kegel UND Wichtel liebt ...machen wir ihr zu Weihnachten eine Wichtelfamilie zum Spielen daraus.
Wie?
Das verrate ich euch heute (nicht zuletzt weil mich einige von euch gefragt haben)

Was ihr braucht?
👉 einfache Holzkegel (gibts im Bastelbedarf in allen möglichen Größen und Ausführungen)
👉 Filzreste
👉 Stickgarn
👉 eine dicke, spitze Sticknadel

Aus dem Filz kann man Umhänge mit und ohne Mütze zeichnen - ich habe mich für die mit Mütze entschieden. Dazu falte ich den Filz einmal in der Mitte, lege die Figur mit dem Kopf zur Bruchkante auf und zeichne eine spitze Mütze und um den Körper herum das Mäntelchen.
Danach wird ausgeschnitten, die hinteren Kanten werden vernäht und um den Hals wird der Umhang einfach mit einem Stoffband zusammengebunden (oder dem Faden)
Falls das jetzt nicht so verständlich war gebt Bescheid - dann versuche ich euch das noch mit Fotos in den Kommentaren zu zeigen 🤪😂 - ich bin da ja eher die, die improvisiert statt Vorlagen zu nutzen (was mich teils dann doch auch ärgert 😂)

Wenn ihr noch einen Faden in die Zipfelspitze fädelt, könnt ihr die Wichtel auch als Deko aufhängen (bei uns hängen welche am Fenster)

Sonst sind sie perfekte Spielkameraden und können auch wunderbar in Wald und Garten mitgenommen werden zum Spielen.

👉 Kleiner Tipp: Wenn euch das mit dem Filz zu mühsam ist, könnt ihr die Holzfiguren auch mit passenden Farben, mit Hut und Mäntelchen bemalen (ähnlich wie die Kegel der Waldorfspielmaterialien) 😊

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Heute ein Impulsaudio für euch - wie alle Jahre wieder in irgendeiner Form - mit der kleinen Erinnerung daran, dass Christkind, Nikolaus und Co, keine Erziehungshelfer sein sollten!

Impulsaudio 👇👇👇
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Impulsaudio "Christkind, Nikolaus und Co"
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Manchmal vergessen wir es.

Vor allem an Tagen, an denen alles zu viel ist, der Kopf rauscht und kleine Menschen uns mehr brauchen als sonst.

Und gleichzeitig wissen wir alle, wie herausfordernd dieser Alltag sein kann. Wie schwer es ist Bedürfnisse, Familienleben, vielleicht auch Beruf und all das Drumherum zu tragen.
Wie oft wir an unsere Grenzen stoßen.
Wie sehr Erfahrungen aus unserer eigenen Kindheit nachwirken.
Wie wenig Rückhalt uns die Gesellschaft oft gibt und wie groß der Druck ist, der gerade auf den Schultern von Müttern lastet.

Wir wissen das.
Und trotzdem:

All das darf erklären, warum es manchmal schwer ist, oder herausfordernd, aber es darf uns nicht aus der Verantwortung nehmen.

Denn wir sind die Erwachsenen.
Wir sind diejenigen, die ihre Themen anschauen können.
Die etwas verändern können, wenn wir merken, dass wir nicht mehr können. Die Grenzen setzen, Ruhe finden und für Entlastung sorgen dürfen.

Kleine Menschen können das nicht.
Sie können nicht warten, weil wir müde sind.
Sie können sich nicht anpassen, weil unser Tag schwierig war.
Sie können nicht verstehen, dass wir gerade überfordert sind und deshalb eskalieren, keine Sicherheit mehr geben oder uns abwenden.

Sie brauchen uns.
Unseren Halt.
Unsere Präsenz.
Unser Dableiben.

Nicht perfekt, aber verlässlich.
Nich fehlerfrei, aber verantwortungsvoll.

Wir sind ihre Leuchttürme.
Und genau deshalb beginnt der Weg immer bei uns.
Nicht, um uns Druck zu machen, sondern weil wir die Einzigen sind, die den Rahmen halten können.

DAS ist die eigentliche Stärke im Elternsein. 💛

Du möchtest 2026 begleitet im Elternsein wachsen? ❤️ Kommentiere und ich sende dir die Infos für den Monatsraum 2026 und das ElternKraftPaket per PN.

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Heute Abend war es mal wieder soweit.
Der Kleinste seit Stunden nur noch knatschig und ultramüde, die 3-Jährige müde, aber noch nicht bereit fürs Bett.
Erst Tränen, dann Kuscheln, dann wieder Tränen, weil sie beim Kuscheln drauf gekommen ist, dass sie mit dem kleinen Bruder spielen wollte. Was er nicht wollte, weil er nur mehr schlafen wollte. 🥴🙈🤪

So lag der Kleinste bei mir im Bett beim Stillen, während die 3jährige in der Tür stand. Völlig aufgelöst, weinend, schluchzend, immer wieder die gleichen Worte wiederholend.
Nichts ging mehr.

Wenn ich aufstehe → schreit der Kleinste.
Wenn ich liegen bleibe → schreit die 3-Jährige.
Einschlafbegleitung? Fast unmöglich.

Und DANN? 🤯
Was ist die bedürfnisorientierte Lösung?
Lassen sich solche Situationen nicht verhindern?

Wenn Bedürfnisse aneinanderknallen, sich Wünsche noch dazu mischen und du mitten drin stehst mit
Was nun? Wer zuerst? Wie jetzt?“,
dann wirkt bedürfnisorientierte Begleitung manchmal wie eine Farce.
Nett, aber nicht praktikabel.

Doch: Das, was wir uns vorstellen, ist oft nicht das, was das echte Leben mit kleinen Menschen bringt.
The struggle is real, sozusagen. Denn wie du es drehst oder wendest, die Lösung das DAS nicht mehr vorkommt, gibt es nicht.

Was also tun?
💛 1. Atmen. Dich selbst regulieren.

So schwer vielleicht, aber so notwendig.
Ohne das kommen wir in solchen Momenten einfach nicht weiter.

💛 2. Kurz analysieren.

Was kann ich wirklich tun?
Was hat Priorität?
Kann ich überhaupt etwas tun?

In unserem Fall hieß das:
Den Kleinsten weiterstillen, der 3-Jährigen zuhören und immer wieder anbieten, zu mir zu kommen.

(Letztendlich ist sie dann Bücher anschauen gegangen … um genau dann ins Bett zu wollen, als der Kleinste eingeschlafen war. 🙃 also ja, noch einmal "The struggle is real" Im Optimalfall gelingt es ohne dass der Kleinste wieder aufwacht, in allen anderen Fällen wacht der Kleinste wieder auf 🤪🤪🤪)

💛 3. Annehmen.

Du kannst solche Situationen nicht verhindern. Nicht beschleunigen.
Nicht „lösen“.

Reden macht es oft schlimmer, Vorschläge auch, Wut erst recht.

Annehmen, was gerade ist, das ist bedürfnisorientiert.
Nicht, weil es leicht ist.
Sondern weil du dadurch der Leuchtturm bleibst,
an dem sich dein Kind orientieren kann. 🌟

Wenn ich eines gelernt habe, dann:
Diese Momente verschwinden nicht. Das Leben bleibt laut, stürmisch, unberechenbar. Auch dann, wenn wir bindungs- und bedürfnisorientiert begleiten.

Aber es geht am Ende um UNS.
Wie wir reagieren.
Wie wir halten.
Wie wir atmen.

Und am Ende bleibt nur eine Antwort:
Der Leuchtturm sein. 🫶

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Heute gibt es (endlich 🤪) wieder ein Impulsaudio für euch. Denn die stille Zeit ist aktuell noch nicht wirklich still, sondern eher voll ... Aber heute, haben die Wäscheberge geschrien und der Zwuck war müde und ich habe die Gelegenheit beim Schopf gepackt.

Das Thema heute?
Selbstregulation - Co-Regulation und warum gut gemeint nicht immer gut ist.

Was all das zusätzlich noch mit bedürfnisorientierter Begleitung zu tun hat, gibt es im Audio für euch zu hören 😊
Fragen?
Gerne in die Kommentare. 👇👇👇

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Das kann doch nicht so schwer sein.

Doch!
Manchmal ist es genau das.
Schwer.

Manchmal fühlt sich das, was man eigentlich möchte, nämlich liebevoll und achtsam zu begleiten unerreichbar an.
So voller Hürden und Herausforderungen, mit denen man nicht gerechnet hat.
Obwohl es doch eigentlich so leicht klingt.
So wunderbar.
So richtig.

Und doch ist es manchmal so schwer.

WARUM?
Weil bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung so viel mehr ist, als Handlungsanweisungen zu folgen.
Schwer, weil da innere Auslöser sind, die wir nicht einfach beiseite schieben können.
Schwer, weil da die eigene Geschichte ist, die immer mitwirkt.
Die man nicht einfach abschalten oder beenden kann.
Selbst dann, wenn all das schon "längst vergangen ist"

"Das kann doch nicht so schwer sein", denkst du vielleicht.
Und beginnst zu zweifeln.
An dir.
An eurem Weg.
An deinen Fähigkeiten.
An all dem, was doch eigentlich leicht sein sollte und es dennoch nicht ist.

DU BIST NICHT ALLEINE!
Es ist schwer, obwohl es eigentlich leicht sein sollte.
Weil es eben nicht darum geht "es" einfach anders zu machen.
Sondern darum, bei sich selbst zu beginnen.
Zu erkennen.
Zu verstehen.
Zu heilen.
Und der Leuchtturm zu werden.

Gerade als Mama von 9 jungen Menschen weiß ich nur zu gut, WIE herausfordernd sich diese Reise manchmal anfühlen kann. Wie schnell da Verzweiflung und Ratlosigkeit sein können. Und habe genau deswegen begonnen, ANDERS mit Familien zu arbeiten.

2026 darf sich nun endlich all das - Wissen, berufliches Wirken und mein persönlicher Erfahrungsschatz - noch intensiver miteinander verbinden und sich in Angeboten zeigen, die sowohl Einzeln, als auch in Kombination vor allem EINES bewirken.

VERÄNDERUNG.

Seien es nun der Monatsraum oder die Eltern-Kraft Pakete mit ihren unterschiedlichen Themen.
DA ist Platz für dich.
Für dein Wachstum.
Für das, was dich bewegt.

In einem geschützten Raum, der dich Schritt für Schritt dahin begleitet, wo es sich plötzlich wirklich leicht(er) anfühlt. Das liebevolle und achtsame, das bindungs- und bedürfnisorientierte Begleiten.

2026 wird DEIN Jahr 😊❤️

Monatsraum 2026 "Begleitet wachsen" – Themenübersicht Jänner bis Juni

Jänner – Leuchtturm sein
Februar – Eigene Prägungen verstehen
März – Starke Gefühle begleiten
April – Co-Regulation & Selbstregulation
Mai – Nein sagen, Grenzen halten, Kooperation leben
Juni – Selbstständigkeit begleiten

🌿 Jeder Monat mit Impulsen, Reflexion & Raum für dich.
➡️ Die ausführliche Themenübersicht findest du in den Kommentaren.

ANMELDUNG https://www.digistore24.com/product/643143

Passend dazu erwarten dich im ersten Halbjahr 3 ELTERN-Kraft-Pakete

Jänner/Februar: (Ver)Bindung statt Macht
März / April: Raum halten und Gefühle begleiten - ohne dich selbst zu verlieren
Mai / Juni: meine Geschichte - meine Reaktionen

Anmeldung und Info: office@authenticparenting.at

ACHTUNG: ANMELDUNG für den Monatsraum JÄNNER ist nur bis 3. 1. 2026 möglich!

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Diese Frage, wird mir gerade sehr häufig gestellt. Uhu, Papier, Tixo ... leiden am jährlichen Weihnachtsschwund, in gewisse Ecken im Zimmer darf ich nicht hinschauen und kleine Menschen haben hier selten Zeit, weil sie im Geschenke-Bastelfieber sind.

Weihnachten naht, die Aufregung steigt bei den kleinen Menschen und ich habe mir gestern, inmitten all des Trubels Zeit genommen um auf eben diese Frage "Mami was wünschst du dir?", eine Antwort zu finden.

Eine, die nicht nur so dahin gesagt ist.
Und eine, die vielleicht die kleinen Menschen hier gerade nicht in ihrem Bastelfieber zufriedenstellt.
Aber mich.
Tief in mir drinnen.
Weil es genau das ist, was ich mir wünsche.

Der Text, der daraus entstanden ist, darf heute zu euch finden.
Habt einen wundervollen Tag
8
"Mami, was wünschst du dir?"


Ich wünsche mir, dass manchmal die Zeit stehen bleibt.
Damit kein Augenblick verloren geht.
Damit wir diese Momente wirklich auskosten können.

Ich wünsche mir ein Herz voller Erinnerungen mit euch.
Erinnerungen, die uns nähren, ein Leben lang.
Und ich wünsche mir, dass dieses Band aus Liebe euch bis in die Ewigkeit umhüllt, stärkt und trägt.

Ich wünsche mir, dass ihr eines Tages auf diese Zeit zurückblickt und euer Herz ganz weit wird und sich ein Lächeln auf euer Gesicht legt.

Ich wünsche mir Stunden, in denen wir Erinnerungen teilen und die „Weißt du noch …?“-Geschichten niemals enden.

Ich wünsche mir ein Haus, das immer voll ist.
Voll mit euren Stimmen, eurem Lachen, eurem Sein.
Spuren von euch in jedem Winkel, im Haus, im Garten, im Wald.
Spuren, die mich an euch erinnern, wenn ihr einmal groß seid und mich nicht mehr braucht.

Ich wünsche mir, dass euer Nachhausekommen immer mit Freude geschieht, nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Verbundenheit.

Ich wünsche mir, dass ich all das weitergeben kann, was ich selbst bekommen habe.
Dass ich heute die Kraft habe, einen Raum zu schaffen, der all das möglich macht.
Einen Raum, der euch immer zeigt, wie sehr ich euch liebe, auch dann, wenn ich Fehler mache.

Und ich wünsche mir, dass ihr eines Tages all das, was ich euch heute mit auf den Weg gebe, wie einen Schatz weitertragt in die Hände eurer eigenen Kinder.

Was wünschst du dir?

©Lini Lindmayer

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Hier darf es in den nächsten Tagen ruhiger werden.
Noch ein bisschen ruhiger.
Mit ganz viel Familienzeit.
Und ganz viel Loslassen.

Denn ja, ich hätte gerne mehr geschafft.
Ich hätte gerne mehr Beiträge für euch da gelassen.
Meine zig Ideen für euch in Worte gefasst.
Ich hätte auch gerne mehr Kekse gebacken und wäre lieber öfters im Wald gewesen ...
Aber die Intensität der Tage hier und 4 kleine Schnupfen- und Hustennasen hier haben mir wieder einmal gezeigt, wie wertvoll loslassen sein kann.
Und wie wichtig es ist sich nicht in den eigenen Erwartungen zu verlieren.

Morgen ist Weihnachten.
Und ab morgen darf es letztendlich wirklich ein wenig ruhiger werden.
Darf die Stille einkehren (wobei Stille hier immer relativ zu betrachten ist 🤪😂).
Die Großen werden mit den Kleinen den Baum schmücken, es wird wieder heftige Diskussionen darüber geben was wohin kommt und letztendlich Freude, es wird die üblichen Geschwisterneckereien und das Herumgehüpfe geben, es werden Freunde kommen und der Liebste und ich werden in der Küche vor uns hin werkeln, wobei der Liebste definitiv mehr werkeln wird als ich, weil ich das mit dem Essen zubereiten und mir immer so eine Sache ist 😂
Es wird laut, lebendig, zauberhaft, magisch, hektisch, voller Lachen und Freude und zappeliger Aufregung sein und wenn dann alle müde ins Bett fallen, wird da dieses ganz eigene Gefühl sein, dass immer nur an Weihnachten da ist ...

Ich werde mir aber auch ganz bewusst ein paar Tage Zeit nehmen.
Das Handy aus lassen.
Und Genießen.
Um mit ganz viel Kraft wieder zu euch und dem Wirken hier zurück zu kommen.

Bis dahin wünsche ich euch von ganzem Herzen,
eine magische, zauberhafte Weihnachtszeit voller Glücksmomenten und Erinnerungen, voller Liebe und Lachen und vor allem voller lichtvoller Momente.
Sammelt Erinnerungen und Herzensmomente und lasst es euch einfach gut gehen.

Alles Liebe zu euch.
Eure Lini (mit dem Liebsten im Hintergrund und der ganzen Bande)
⭐️🕯🎁❤️
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„Oh du fröhlicher … Gefühlssturm“ 🎄💨

Weihnachten ist vorbei … vielleicht liegen ein paar wunderbar entspannte Tage hinter dir. Vielleicht aber war nichts so, wie du es dir vorgestellt hast und vielleicht war irgendwann einfach ALLES zu viel.

Weihnachten war hier ruhig, durch den Schneefall ohne Besuch aber trotzdem fein und sehr gemütlich. Doch für unsere Dreijährige, die die Tage und Nächte davor fiebernd und hustend verbracht hat, war es irgendwann auch einfach zu viel:
Zuviel des Guten. Zuviel Aufregung. Zuviel Freude. Zuviel ANDERS.

Und abends, nach der Bescherung, ging dann gar nichts mehr.
Zuerst wollte sie ihr Kleid ausziehen, dann wieder anziehen, dann schlafen gehen, dann doch nicht … dann wollte sie ihre Geschenke mit ins Bett nehmen, nicht Zähne putzen, dann doch wieder und letztendlich einfach nur noch gehalten werden. Als sie dann endlich im Bett lag, war sie innerhalb weniger Augenblicke eingeschlafen.
Völlig erledigt. Aber bis es soweit war, war es herausfordernd.

Herausfordernd, weil gar nichts mehr ging.
Herausfordernd, weil sie vollkommen außer sich war und schluchzend die Worte „Ich will / Ich will nicht“ wiederholte. Gleich worum es ging.
Herausfordernd, weil ich schon ziemlich erschöpft war und der Kleinste mich ebenfalls brauchte, der sich dann auch nur noch von mir begleiten lassen wollte.

In solchen Momenten ist die Tendenz, nachgiebig zu werden und einfach alles zu erlauben, groß. Doch genau das macht es nur schlimmer. Ein weiteres großes Learning aus unseren ersten Elternjahren: Denn damals in unseren ersten Elternjahren hätten wir in solchen Momenten ganz anders reagiert, als heute.
Denn im ersten Moment will man doch einfach nur, dass das Weinen aufhört
und alles friedlich abläuft. Man will verständnisvoll sein und ruhig und liebevoll und vor allem will man, dass alle ZUFRIEDEN sind.
Und damit - mit dem was wir DAFÜR tun, wird alles immer nur noch schlimmer.

Denn was das Nervensystem der kleinen Menschen gerade braucht, ist keine Weite es braucht BEGRENZUNG. HALT.

Standhaftigkeit oder, wenn du so willst, stillen Widerstand:
Ich halte dich. Ich bin da. Ich höre dich. Ich bin still und trotzdem klar.

Das NEIN deines kleinen Menschen braucht kein JA.
Es braucht keine Nachgiebigkeit
und keine erzieherische Kampfansage nach dem Motto:
"Wenn du jetzt nicht … DANN …"
(denn das verschärft alles nur und triggert uns als Erwachsene zusätzlich).

Und genau DAS ist bindungsorientierte Begleitung:
❤️ Still DA bleiben
❤️ Nicht alles erklären
❤️ Nicht überzeugen wollen
❤️ Nicht noch mehr Worte drauflegen
❤️ Nicht laut werden und den Sturm dadurch vergrößern
❤️ Sondern DA SEIN, auch wenn es um uns tost und braust.

Das NEIN kleiner Menschen im Gefühlssturm, oder ihr verstecktes NEIN im „Ich will aber / Ich will nicht“, ist kein Angriff.
Es ist ein Zeichen von Überforderung.


Und diese Überforderung braucht weder Nachgiebigkeit noch Kampfansage oder erzieherische Konsequenz, sondern einfach BEZIEHUNG. ❤️

Wenn du wissen möchtest, wie es gelingt, in solchen Momenten der Leuchtturm zu bleiben – ruhig, klar und standhaft – dann begleite uns im Monatsraum „Begleitet wachsen“ Jänner. Dort zeige ich dir praxisnahe Werkzeuge und Impulse, um im Sturm still und sicher zu bleiben.
https://www.digistore24.com/product/643143

Oder entdecke im Eltern-Kraft-Paket Jänner/Februar genau diese Strategien, begleitet von Reflexionen und Impulsen, die dir helfen, in herausfordernden Momenten gelassen zu bleiben und deine Energie zu bewahren.
ANMELDUNG und INFO: office@authenticparenting.at


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Manchmal kommt das NEIN nicht aus "Trotz" (wie so oft geglaubt wird) oder aus dem DAGEGEN.
Sondern aus Überforderung.

Wenn das Nervensystem eines kleinen Menschen komplett überreizt ist, wird das NEIN zu einem Schutzmechanismus.

Ein stilles Signal:
Mehr geht gerade nicht.
Ich kann keine Entscheidungen treffen.
Ich will keine Verantwortung tragen.
Ich will gerade nicht selbstständig sein.

Ich will mich fallen lassen.
Ich brauche Halt.

In diesen Momenten braucht es
keine Weite,
keine Konsequenzen,
keine Zurückweisung.

Sondern Begrenzung,
eine Umarmung
und liebevolle Führung.


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📌 Kleine Randnotiz 📌

ACHTUNG: Falls ihr noch in den Jänner Monatsraum einsteigen wollt, die Türen sind noch bis 3. Jänner offen.

Danach öffnen sich schon die Türen für Februar!

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Rückzug braucht keine Begründung.
Er darf einfach sein.

In einer Zeit, in der Dauerablenkung so präsent ist, selbst die stille Zeit im Jahr laut und voller Programm ist, alles gefühlt zum ToDo wird, ... und unser Nervensystem unter Dauerbeschallung steht, wird es immer wichtiger, zur Ruhe zu kommen.

Sich weniger Ziele zu setzen, sondern mehr nachklingen lassen, was da ist und was wirkt. Was losgelassen werden möchte und was da bleiben darf.

Sich Raum für das zu nehmen, was reifen möchte und reifen darf.


Kurz vorm kalendarischen Jahreswechsel habe ich gespürt, dass es jetzt wirklich ruhig werden darf. In mir.
Kein Online.
Kein "schnell noch ein neuer Beitrag"
Obwohl da so viele Ideen da sind, ...

Dieses Jahr durften und mussten sie warten.
Wirken.
Sich noch mal verändern.
Und wieder wirken. 😊

Und schön langsam kehrt sie zurück.
Die Energie.
Die leise Vorfreude auf das was kommt.
Die Leichtigkeit, weil Altes losgelassen wurde.

Ganz gleich ob, wie und in welcher Form ihr Weihnachten, die Rauhnächte und Neujahr feiert und lebt, ich wünsche euch von ganzem Herzen alles Liebe für den neuen Jahreskreis und freue mich schon jetzt auf den Austausch mit euch.

Fühlt euch umarmt und gesehen 😊.
34
Du hast die Wahl!
In jedem Augenblick wieder.
Die Wahl, zu entscheiden, wer du für deine Kinder sein möchtest und wie du sie begleitest.

Und NEIN, das ist nicht utopisch oder nur schön dahergeredet. Denn du bist der Erwachsene. DU kannst dich dafür entscheiden, deine Themen anzugehen, deine Trigger anzuschauen, an deinen Prägungen und Verhaltensmustern zu arbeiten und sie Schritt für Schritt zu verändern.
Und JA, das tut (manchmal) verdammt weh.

Und auch JA, :
In der eigenen Komfortzone zu bleiben, in alten Mustern zu verharren, mag sich im ersten Moment einfacher anfühlen.
Sicherer. Das kennst du. Das ist das, was immer wiederkommt. Und was man halt auch irgendwann akzeptieren muss ... oder?

Manchmal mag da der leise Gedanke in dir auftauchen: „Es ist halt so. Man kann daran nichts ändern.“
Hingabe ans eigene Schicksal …
„Du hast die Wahl“ fühlt sich dann unangenehm an, wie ein Finger in einer Wunde, die wir nicht sehen wollen.
Und doch ist es so.

Wachstum ist nicht immer leicht.
Verhaltensweisen, Prägungen, Muster und Trigger zu erkennen – und daran zu arbeiten – ist kein Spaziergang.
Manchmal eher Hardcoreweg oder Ultramarathon …
Schmerzhaft.
Roh.
Gewaltig.
Und doch ...

HEILSAM

💛 Du hast die Wahl.
In jedem Augenblick wieder.
Du kannst dich entscheiden, WER du für dein Kind sein willst
und WIE du es begleiten möchtest.

❤️ Wenn du spürst, dass du Unterstützung gebrauchen könntest, um alte Muster zu erkennen, dein Nervensystem zu regulieren und der Leuchtturm zu bleiben, begleite ich dich gerne in meiner 1:1 Leuchtturm-Begleitung.
Ganz egal, ob einmalig oder über einen längeren Zeitraum hinweg. Schritt für Schritt, in deinem Tempo, mit Werkzeugen, die wirklich helfen.
Wenn du Fragen zu Preisen oder Terminen für die Leuchtturm-Begleitung hast, melde dich gerne per PN, ich erkläre dir alles individuell und passe es an deine Situation an.

Oder Terminvereinbarung direkt: office@authenticparenting.at
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