Arne - Kronenzeitung1
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Chronology des Weltgeschehens März 2020 bis 7. Juli2021
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Konkret, Tiefdruckgebieten über UK/Irland
(REINHARD) und Iberien (TRISTAN) sowie über dem Nordwesten Russlands (die Herren QUIRIN und SIEGBERT) stehen Hochdruckgebiete über dem Nordmeer/Skandinavien (GISELA) respektive dem zentralen und östlichen Mittelmeer (namenlos) gegenüber. Während das nördliche Trio Polarluft arktischen Ursprungs südwärts steuert,
versuchen TRISTAN und Konsorten mit milder Subtropikluft gegen die Kaltluft anzustinken. Treffpunkt oder besser -fläche ist u.a. auch Deutschland, wo sich schon jetzt eine Grenzwetterlage mit großen Temperaturunterschieden gebildet hat. Gegenüber dem, was dann im Laufe des Wochenendes alles so passiert, kommt der aktuelle Zustand allerdings einem Kindergeburtstag gleich, obwohl der auch ziemlich aufregend und anstrengend sein kann. Der Verfasser ist sicher, dass spätestens am Sonntag die Nachrichtensendungen - bei allem gebotenen Respekt - mal nicht mit COVID, Astrazeneca, Spahn oder dem RKI, sondern mit "starker Wintereinbruch, Schneesturm, Blizzard, Schnee- und Eiswalze" o.ä. (die Medien sind bei der Schlagzeilenfindung gemeinhin ja sehr findig, wenn auch häufig übertrieben). Bis es soweit ist, gilt es aber noch etwas Zeit zu überbrücken, was sich wettertechnisch wie folgt darstellt.

Jens Hofmann, DWD, 05.Februar 18.00
Media is too big
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Chemtrails? Ich hab da mal was zu berichten ...
Ok, was können wir tun? Mein Vorschlag:

man zitiere das Spektakulärste aus dem Weimarer Gerichtsurteil und aus dem Baden-Württemberger, eine knappe Seite. Am Ende dann unbedingt die zugehörigen Aktenzeichen.
Die Seite in Briefumschlag und dann versendet an:
Polizei
Schuldirektoren
Filialen großer Lebensmittelketten wie Lidl, Aldi, Rewe
Außerdem noch an Baumärkte (die haben Geld, zu klagen! Die wollen nämlich öffnen, machen aber gerade nur Verluste und keinen Umsatz! Und es steht der umsatzstarke Frühling kurz vor der Tür.)
Die Fersehsender und große Zeitungen wie FAZ, Süddeutsche und Frankfurter Rundschau usw, Bild und Welt berichten besser, die aber trotzdem auch.
Und so weiter.

Textvorschlag:
Auszug aus dem Beschluß vom Amtsgericht Weimar vom 11. Januar 2021, Aktenzeichen: 6 OWi-523 Js 202518/20:
„Es gab keine ‚epidemische Lage von nationaler Tragweite‘, wenngleich dies der Bundestag mit Wirkung ab dem 28.03.2020 festgestellt hat.“ (RN 21)

"Da die Zahl der Neuinfektionen bereits seit Mitte März rückläufig war, ist es nicht überraschend, dass in Deutschland zu keinem Zeitpunkt im Frühjahr 2020 eine konkrete Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems durch eine „Welle“ von COVID-19-Patienten bestand." (RN 26)

"Diese Einschätzung der tatsächlichen Gefahren durch COVID-19 im Frühjahr 2020 wird bestätigt durch eine Auswertung von Abrechnungsdaten von 421 Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin ..." (RN 27)

"Auch die Sterbestatistik unterstützt diesen Befund. Laut Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts..." (RN 28)

"Die Schreckenszenarien, die im Frühjahr die Entscheidung über den Lockdown maßgeblich beeinflussten,… beruhten auch auf falschen Annahmen zur Letalität [Sterberate] des Virus ...
Die Letalität beträgt nach einer Metastudie des Medizinwissenschaftlers und Statistikers John Ioannidis, eines der meistzitierten Wissenschaftler weltweit, die im Oktober in einem Bulletin der WHO veröffentlicht wurde, im Median [Mittel] 0,27%, korrigiert 0,23 % und liegt damit nicht höher als bei mittelschweren Influenzaepidemien" [Influenza=Grippe]
(RN 29)

"Der Verordnungsgeber konnte aus den Daten des Robert Koch-Instituts auch erkennen, dass es keine Hinweise auf die Wirksamkeit des am 22. März beschlossenen Lockdowns gab, so dass für den Fall der Aufhebung des Lockdowns auch nicht mit einem erneuten Anstieg der Infektionen zu rechnen war." (RN 49)

"Dass der Lockdown seit dem 23. März keinen messbaren Effekt hatte, ist auch insofern nicht überraschend, als die WHO erst in einer im Oktober 2019 veröffentlichten Metastudie zur Wirksamkeit ... bei Influenzaepidemien .. nur geringe oder gar keine Evidenz [Beweise] gäbe." (RN 53)

"Inzwischen gibt es mehrere wissenschaftliche Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass die in der Corona-Pandemie in verschiedenen Ländern angeordneten Lockdowns nicht mit einer signifikanten Verringerung von Erkrankungs- und Todeszahlen verbunden waren." (RN 54)

"Auch der im November zunächst nur für einen Monat (“Wellenbrecherlockdown“)
angeordnete und inzwischen zweimal verlängerte Lockdown erbringt offensichtlich noch einmal den Beweis, dass sich mit Lockdowns das Infektionsgeschehen und insbesondere die Zahl der tödlich verlaufenden Fälle nicht signifikant beeinflussen lässt." (RN 55)

"Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt." (RN 78)

Auszug aus dem Beschluß vom Amtsgericht Ludwigsburg: 7 OWi 179 Js 112950/20 vom 29.01.2021
"Vor diesem Hintergrund können die deutlich weitergehenden Eingriffe der CoronaVO Baden-Württemberg auf die infektionsschutzrechtliche Generalklausel, die sämtlich oben genannte Anforderungen nicht erfüllt, nicht gestützt werden, sodass §3 CoronaVO schon aus diesem Grund verfassungswidrig ist." Punkt 2b, Seite 10.
"Vom Bürger kann jedoch keine umfassendere Rechtskenntnis verlangt werden als von den das Recht durchsetzenden Behörden. Festzustellen ist, daß auch vor dem Hintergrund dieses zeitlichen Aspekts des Bestimmtheitsgebots die CoronaVO keinen Bestand haben kann." Punkt 2d, Seite 11

Urteil Weimar Quelle: https://t.me/arnepost/376
Falls jemand klagt und es heißt dann, es sei der Einzelfall zu berücksichtigen:
Artikel 3 Grundgesetz, Gleichheitssatz und Gleichbehandlung. Was also für jemanden in irgendeinem Bundesland gilt, gilt dann für jeden anderen auch - ist ja die selbe Verordnung. Analog gilt es für jeden Menschen, wenn es für einen galt und gilt.
Genau:
Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Januar 2007 - 2 BvR 1188/05
Der Staat darf nicht willkürlich wesentlich Gleiches ungleich bzw. wesentlich Ungleiches gleich behandeln.
„wesentlich Gleiches sei rechtlich gleich und wesentlich Ungleiches seiner Eigenart entsprechend rechtlich ungleich zu behandeln“ Diese Auffassung ist ein Trasfer der Art 19 GG auf alle Bereiche des Rechts, was den Erwartungen entspricht.
Exakt: "Der allgemeine Gleichheitssatz verpflichtet die Grundrechtsadressaten, wesentlich Gleiches gleich und wesentlich Ungleiches entsprechend seiner Verschiedenheit und Eigenart ungleich zu behandeln. Er ist verletzt, wenn die gleiche oder ungleiche Behandlung der geregelten Sachverhalte mit Gesetzlichkeiten, die in der Natur der Sache selbst liegen, und mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise nicht mehr vereinbar ist, wenn also bezogen auf den jeweils in Rede stehenden Sachbereich und seine Eigenart ein vernünftiger, einleuchtender Grund für die Regelung fehlt (vgl. BVerfGE 1, 14 <52>; 83, 89 <107 f.>; 103, 310 <318>).
Aus dem allgemeinen Gleichheitssatz ergeben sich je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche Grenzen für den Gesetzgeber. Genauere Maßstäbe und Kriterien dafür, unter welchen Voraussetzungen im Einzelfall der allgemeine Gleichheitssatz verletzt ist, lassen sich deshalb nicht abstrakt und allgemein, sondern nur bezogen auf die jeweils betroffenen unterschiedlichen Sach- und Regelungsbereiche präzisieren (vgl. BVerfGE 110, 412 <431 f.>)."
Der stille Terror namens Corona und der andere Plan
Arne Post
Der stille Terror namens Corona und der größere Plan
Der April war etwa 3 Grad kälter als der Durchschnitt. Wie ist das möglich im "Klimawandel"? Ganz einfach, den Klimawandel gibt es nicht. Hätte sich nämlich die Erde tatsächlich um 1 Grad oder so erwärmt, wäre ein Tiefenrekord über den letzten Rekorden angelangt, also garnicht erst rekordverdächtig geworden. Was ist also los mit dem Wetter: es hat sich die Großwetterlage geändert, in manchen Teilen der Erde ist es kälter gewesen, in anderen zum Ausgleich wärmer - ganz einfach.
Und die Arktis, sie ist so dünn mit Eis bedeckt wie nie. Dafür ist die Antarktis mit einer Rekord-Eisfläche bedeckt wie nie - man muß es eben global sehen, die Antarktis gehört dazu.
Der stille Terror namens Corona und der andere Plan
Arne Post
Wie man einen scheinbar perfekten Plan doch noch in die Gegenrichtung ummünzt.

Für den Zusammenhang günstig sind noch nachfolgende Berichte
Media is too big
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was 2009/2010 geschah, haben viele schon wieder vergessen - so scheint es. Für den drüber beschriebenen Zusammenhang wichtig.
Thema: Schweinegrippe - jetzt die selbe Vorgehensweise mit Corona. Sowas von identisch.
und hier eine Vorreiterin, die damals, 2009, schon die Zusammenhänge aufgedeckt hat. Wer es eilig hat, fängt an ab Minute 25. https://dein.tube/watch/IU78sWsGqmkH5Es
Und das hier: würde man sich wirklich so dappich anstellen? Vor der Kamera? Das machen die ja wohl mit Absicht, oder? Wäre ja leicht anders zu machen, daß es echt aussieht. Ist schon das mindestens 5. Video dieser Art, wo man genau sieht, daß nicht geimpft wurde.
Für wen wird das so gemacht?
Forwarded from Gemeinsam gegen die NWO
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Belgischer Minister Bart Somers dabei erwischt, wie er den Covid-Impfstoff mit der typischen Spritze ohne Nadel vortäuscht.

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Forwarded from 🏛TEMPEL DER AHNEN🏛
In der französischen Nationalbibliothek schlummert unter der Autorenbenennung Toshiyuki Ishikawa eine kuriose Weltkarte, die auf das Jahr 1668 datiert ist. Offenbar wurde sie erstmalig am 25.11.2016 dort online veröffentlicht.
 
Neben den außergewöhnlichen Inhalten wurde oben in der linken Ecke eine Erklärung verzeichnet, die relativ nichtssagend folgendes auf Französisch erklärt: "Karte von den Japanern, die von Kaempfern nach Europa gebracht und im Büro von Hans Sloane, Präsident der Royal Society of London, hinterlegt wurde."
 
Das Bemerkenswerte an dieser Karte: Sämtliche Kontinente darauf sind buchstäblich Fraktale, die von Wasserstraßen und Binnenmeeren durchzogen sind.
https://www.spurensucher.eu/index.php?id=2271

🌛@tempelderahnen🌜
erscheint mir realistisch. Ich hatte recherchiert, daß das Kaspische Meer mit allen anderen verbunden gewesen sein soll, also skythisches Nordmeer, schwarzes und Mittelmeer, Indisches und Pazifik. Paßt. Auch soll der Amazonas vom Westen ins Landesinnere geflossen sein - heute umgekehrt. Paßt. Und Afrika war komplett grün, in der Mitte auch ein Meer oder sehr großer See. Es gab nie Wassermangel und keine Wüsten demnach. Wenn das Wasser so gleichmäßig verteilt ist, dann ist auch fraglich, ob es kalte Winter gab und Stürme, denn die sind an starke Temperaturunterschiede gebunden, vertikal (Gewitter, Hurricane, Tornado) oder horizontal (Sturmtiefs, Orkantiefs, Monsun-Tiefs). Stattdessen überall und immer Sommer und zu jeder Jahreszeit Regen, Wärme und Regen gleichmäßig verteilt - das viele Wasser macht's möglich.
Die "Geschichte" der Menschheit, mehrere tausend Jahre zurückreichend, ist größtenteils erfunden. Der wahre Rest fand in den letzten 400 Jahren statt, auch die Bibelgeschichte.
Für die Interessierten eine Buchempfehlung: alles von Hans-Joachim Zillmer, gibt das meiste von ihm als .pdf auch hier in Telegram, Bücherkiste.
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