Wahlsystem in Argentinien vor Veränderungen
Die Regierung von Präsident Milei möchte die verbindlichen Vorwahlen (PASO) abschaffen und plant zusätzliche Reformen zu Parteienfinanzierung und Kandidat:innen mit Vorstrafen. Im Parlament formiert sich Widerstand – die Auswirkungen auf das Parteiensystem und demokratische Beteiligung sind umstritten.
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Die Regierung von Präsident Milei möchte die verbindlichen Vorwahlen (PASO) abschaffen und plant zusätzliche Reformen zu Parteienfinanzierung und Kandidat:innen mit Vorstrafen. Im Parlament formiert sich Widerstand – die Auswirkungen auf das Parteiensystem und demokratische Beteiligung sind umstritten.
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Kuba nimmt Programm für Tschernobyl-Kinder wieder auf
2024 werden 50 ukrainische Kinder nach Kuba reisen, um dort medizinisch behandelt zu werden. Das Solidaritätsprogramm besteht seit 1990 und bietet umfassende Betreuung für Strahlenopfer, vor allem für Kinder aus den von Tschernobyl betroffenen Regionen.
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2024 werden 50 ukrainische Kinder nach Kuba reisen, um dort medizinisch behandelt zu werden. Das Solidaritätsprogramm besteht seit 1990 und bietet umfassende Betreuung für Strahlenopfer, vor allem für Kinder aus den von Tschernobyl betroffenen Regionen.
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amerika21
Kuba nimmt Programm für Kinder aus Tschernobyl wieder auf
Geplant sind 50 Behandlungen ukrainischer Kinder in Kuba
Präsidentschaftswahl in Peru: Sánchez fordert Respekt für Stimmen aus dem ländlichen Raum
Vor der Stichwahl im Juni betont Roberto Sánchez die demokratische Bedeutung ländlicher Regionen und ruft zu friedlicher Mobilisierung für transparente Auszählung auf. Das Rennen um Platz zwei bleibt spannend – die politische Dynamik zwischen Stadt und Land prägt die Wahl.
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Vor der Stichwahl im Juni betont Roberto Sánchez die demokratische Bedeutung ländlicher Regionen und ruft zu friedlicher Mobilisierung für transparente Auszählung auf. Das Rennen um Platz zwei bleibt spannend – die politische Dynamik zwischen Stadt und Land prägt die Wahl.
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amerika21
Linker Kandidat für Präsidentschaft mobilisiert Landbevölkerung in Peru
Vor der Stichwahl im Juni fordert Roberto Sánchez Respekt für Stimmen aus ländlichen Regionen. Weiterhin kein amtliches Endergebnis, Rennen um Platz zwei offen
Konferenz in Kolumbien: Schritte zur Energiewende
Auf der ersten internationalen Tagung für den fossilen Ausstieg in Santa Marta beschlossen 56 Staaten neue Maßnahmen. Ein wissenschaftliches Panel, nationale Strategien und stärkere Zusammenarbeit stehen im Fokus. Die Prozesse sollen die Dekarbonisierung weltweit voranbringen und werden 2027 fortgeführt.
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Auf der ersten internationalen Tagung für den fossilen Ausstieg in Santa Marta beschlossen 56 Staaten neue Maßnahmen. Ein wissenschaftliches Panel, nationale Strategien und stärkere Zusammenarbeit stehen im Fokus. Die Prozesse sollen die Dekarbonisierung weltweit voranbringen und werden 2027 fortgeführt.
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amerika21
Konferenz in Kolumbien legt Ausstiegsplan aus Öl, Gas und Kohle vor
Geplant sind ein wissenschaftliches Panel und engere Abstimmung. Staaten sollen nationale Pläne erarbeiten
Archäologische Funde im Amazonas: Geschichte bewahren, Regenwald schützen
Im brasilianischen Bundesstaat Amapá wurden bei Bauarbeiten zahlreiche Artefakte aus mehreren Jahrtausenden entdeckt. Die archäologischen Stätten belegen die reiche indigene Geschichte und tragen dazu bei, Teile des Amazonasgebiets vor Abholzung zu schützen.
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Im brasilianischen Bundesstaat Amapá wurden bei Bauarbeiten zahlreiche Artefakte aus mehreren Jahrtausenden entdeckt. Die archäologischen Stätten belegen die reiche indigene Geschichte und tragen dazu bei, Teile des Amazonasgebiets vor Abholzung zu schützen.
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amerika21
Archäologische Funde in Brasilien helfen beim Schutz des Amazonas
Im Bundesstaat Amapá legen Archäolog:innen Keramik und Artefakte frei. Einige Stücke sind mehrere Tausend Jahre alt
Großkundgebung und neue Maßnahmen in Venezuela
Die Regierung in Venezuela hat eine umfangreiche Demonstrationsreihe gegen US-Sanktionen beendet. Zum Abschluss wurden ein auf 240 US-Dollar angehobenes Mindesteinkommen und eine 40-prozentige Rentenerhöhung angekündigt. Zudem soll die Formalisierung von Arbeitsverhältnissen vorangetrieben werden.
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Die Regierung in Venezuela hat eine umfangreiche Demonstrationsreihe gegen US-Sanktionen beendet. Zum Abschluss wurden ein auf 240 US-Dollar angehobenes Mindesteinkommen und eine 40-prozentige Rentenerhöhung angekündigt. Zudem soll die Formalisierung von Arbeitsverhältnissen vorangetrieben werden.
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amerika21
Großkundgebung gegen Sanktionen in Venezuela, Regierung kündigt Lohnerhöhung an
Regierung schließt Kundgebungsreihe gegen US-Sanktionen. Delcy Rodríguez kündigt 240 Dollar Mindesteinkommen an. Renten steigen um 40 Prozent
Große Kundgebung in Venezuela gegen US-Sanktionen
Zum Abschluss der "Großen Nationalen Pilgerfahrt" in Caracas verkündet die Regierung unter Delcy Rodríguez:
- Anhebung des Mindesteinkommens auf 240 US-Dollar
- Rentenerhöhung um 40 Prozent
- Fokus auf mehr formelle Arbeitsverhältnisse
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Zum Abschluss der "Großen Nationalen Pilgerfahrt" in Caracas verkündet die Regierung unter Delcy Rodríguez:
- Anhebung des Mindesteinkommens auf 240 US-Dollar
- Rentenerhöhung um 40 Prozent
- Fokus auf mehr formelle Arbeitsverhältnisse
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amerika21
Großkundgebung gegen Sanktionen in Venezuela, Regierung kündigt Lohnerhöhung an
Regierung schließt Kundgebungsreihe gegen US-Sanktionen. Delcy Rodríguez kündigt 240 Dollar Mindesteinkommen an. Renten steigen um 40 Prozent
Aktiv für Rechte: Latino-Organisationen mobilisieren zum 1. Mai
In zahlreichen Städten in den USA koordinieren Organisationen wie CHIRLA, Movimiento Cosecha und United We Dream Aktionen rund um Arbeit, Migration und gesellschaftliche Teilhabe. Die politische Repräsentation von Latino-Communities wächst, bleibt aber herausfordernd.
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In zahlreichen Städten in den USA koordinieren Organisationen wie CHIRLA, Movimiento Cosecha und United We Dream Aktionen rund um Arbeit, Migration und gesellschaftliche Teilhabe. Die politische Repräsentation von Latino-Communities wächst, bleibt aber herausfordernd.
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amerika21
Latinos in den USA mobilisieren zum 1. Mai
Netzwerke wie CHIRLA, Movimiento Cosecha und United We Dream koordinieren Aktionen in mehreren Städten. Themen sind Arbeit, Migration und soziale Rechte
USA: Senat lehnt Resolution zu Militäraktion gegen Kuba ab
Eine Resolution, die Präsident Trump vor Militärschritten gegen Kuba an die Zustimmung des Kongresses gebunden hätte, wurde im US-Senat knapp abgelehnt. Die Abstimmung und Debatte zeigten unterschiedliche Sichtweisen zur Rolle der USA, den Blockaden und den aktuellen Herausforderungen in Kuba.
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Eine Resolution, die Präsident Trump vor Militärschritten gegen Kuba an die Zustimmung des Kongresses gebunden hätte, wurde im US-Senat knapp abgelehnt. Die Abstimmung und Debatte zeigten unterschiedliche Sichtweisen zur Rolle der USA, den Blockaden und den aktuellen Herausforderungen in Kuba.
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amerika21
US-Senat lehnt Resolution ab, um Krieg gegen Kuba zu verhindern
Republikanische Mehrheit stimmt mit 51 zu 47 dagegen. Demokratische Vorlage hätte Trump vor Aktionen gegen Kuba an die Zustimmung des Kongresses gebunden
Strafen nach Putschversuch in Brasilien verkürzt
Der brasilianische Kongress hat einer Minderung der Haftstrafen nach dem Putschversuch vom Januar 2023 zugestimmt. Die Änderung betrifft auch Ex-Präsident Bolsonaro, dessen Haft auf wenige Jahre reduziert werden könnte. Lulas Veto wurde mehrheitlich aufgehoben. Progressive Politiker:innen kündigen rechtliche Schritte an.
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Der brasilianische Kongress hat einer Minderung der Haftstrafen nach dem Putschversuch vom Januar 2023 zugestimmt. Die Änderung betrifft auch Ex-Präsident Bolsonaro, dessen Haft auf wenige Jahre reduziert werden könnte. Lulas Veto wurde mehrheitlich aufgehoben. Progressive Politiker:innen kündigen rechtliche Schritte an.
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amerika21
Brasiliens Kongress kürzt Haft für Putschisten und Bolsonaro
Senat und Abgeordnetenhaus hoben Lulas Veto auf. Bei ähnlichen Delikten zählt nur die höchste Strafe. Der Ex-Präsident könnte nach zwei bis vier Jahren entlassen werden
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USA verschärfen Sanktionen gegen Kuba zum Tag der Arbeit
Die US-Regierung kündigt am Tag der Arbeit erweiterte Sanktionen gegen Kuba an, die nicht nur nationale, sondern auch internationale Unternehmen in verschiedenen Sektoren treffen. Die kubanische Bevölkerung zeigt sich entschlossen und fordert Dialog.
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Die US-Regierung kündigt am Tag der Arbeit erweiterte Sanktionen gegen Kuba an, die nicht nur nationale, sondern auch internationale Unternehmen in verschiedenen Sektoren treffen. Die kubanische Bevölkerung zeigt sich entschlossen und fordert Dialog.
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amerika21
USA verschärfen Sanktionen gegen Kuba am Tag der Arbeit
Havanna/Washington. US-Präsident Donald Trump hat am Freitag eine Präsidialverfügung unterzeichnet, die die Sanktionen gegen das sozialistische Kuba ausweitet. Die neuen Maßnahmen sollen Personen und Organisationen treffen, die dem kubanischen Sicherheitsapparat…
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Solidarität und soziale Forderungen am 1. Mai in Lateinamerika
Am 1. Mai gingen Millionen Menschen in Lateinamerika auf die Straße: In Kuba demonstrierten Hunderttausende für Solidarität und gegen die US-Blockade, in Venezuela standen Löhne und Gewerkschaften im Fokus. Auch in Chile, Kolumbien und Mittelamerika bestimmten soziale Rechte, politische Reformen und hohe Lebenshaltungskosten die Proteste.
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Am 1. Mai gingen Millionen Menschen in Lateinamerika auf die Straße: In Kuba demonstrierten Hunderttausende für Solidarität und gegen die US-Blockade, in Venezuela standen Löhne und Gewerkschaften im Fokus. Auch in Chile, Kolumbien und Mittelamerika bestimmten soziale Rechte, politische Reformen und hohe Lebenshaltungskosten die Proteste.
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amerika21
Solidarität mit Kuba prägt den 1. Mai in Lateinamerika
Hohe Lebenshaltungskosten und Solidaritätsaufrufe prägen viele Demonstrationen. Kontroverse um Lohnerhöhungen in Venezuela. Linke Präsidentschaftskandidaten in Kolumbien sprechen auf Kundgebungen
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Chiapas: Gewalt erschüttert Gemeinden
Nach Angriffen bewaffneter Gruppen in Chiapas beklagen Bewohner:innen mindestens vier Tote, acht Verletzte und zwei Vermisste. Paramilitärische Strukturen und kriminelle Banden stehen im Fokus der Ermittlungen. Die Sicherheitslage bleibt angespannt.
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amerika21
Mexiko: Tote bei Angriffen des organisierten Verbrechens in Chiapas
Bewaffnete griffen Bewohner in Nicolás Ruíz und Venustiano Carranza an. Einwohner machen paramilitärische Gruppen und kriminelle Banden verantwortlich. Staatsanwaltschaft bestätigt vier Tote und acht
Demonstrationen gegen Sparpolitik im chilenischen Bildungswesen
Tausende Schüler:innen in Chile protestieren derzeit gegen die Kürzungen im öffentlichen Bildungsbereich durch die Regierung unter Präsident Kast. Unterstützt werden sie von Studierendenvertretungen. Weitere Aktionen sind angekündigt.
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Tausende Schüler:innen in Chile protestieren derzeit gegen die Kürzungen im öffentlichen Bildungsbereich durch die Regierung unter Präsident Kast. Unterstützt werden sie von Studierendenvertretungen. Weitere Aktionen sind angekündigt.
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Auslieferungsforderung der USA an Mexiko: Politische Spannungen
Die USA verlangen die Auslieferung von Sinaloas Gouverneur Rubén Rocha Moya und neun weiteren Politiker:innen. Vorwürfe betreffen Verbindungen zum Drogenkartell, Beweismaterial wird jedoch nicht vorgelegt. Mexikos Regierung spricht von politischer Motivation und Einmischung.
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amerika21
Trump fordert Auslieferung von Politikern aus Mexiko
USA reichen Anträge über die Botschaft in Mexiko-Stadt ein. Betroffen sind Sinaloas Gouverneur Rubén Rocha Moya und neun weitere Politiker. Mexikos Regierung sieht keine Belege und spricht von
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Folter und Entführung: Überlebende Fischer:innen aus Ecuador erheben Vorwürfe gegen USA
Im Pazifik berichten Fischer:innen von Angriffen mit Drohnen, Fesselung und fehlender Versorgung durch US-Kräfte. Die UN fordert Aufklärung, Betroffene erhalten weiterhin Unterstützung nur begrenzt. Ecuadors Regierung steht unter Druck.
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Im Pazifik berichten Fischer:innen von Angriffen mit Drohnen, Fesselung und fehlender Versorgung durch US-Kräfte. Die UN fordert Aufklärung, Betroffene erhalten weiterhin Unterstützung nur begrenzt. Ecuadors Regierung steht unter Druck.
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amerika21
Folter und Entführung: Überlebende Fischer in Ecuador erheben Vorwürfe gegen USA
Boote wurden im Pazifik von Drohnen und einem US-Flugzeug attackiert. Betroffene berichten von Fesselung, Schlägen und fehlender Versorgung. UN-Ausschuss fordert Aufklärung
Regierung von Chile will Bildungsetat um 15 Prozent kürzen
Das chilenische Finanzministerium plant spürbare Kürzungen im Bildungsetat. Betroffen sind u. a. Schulspeisung, Förderprogramme und Stipendien – Proteste von Lehrkräften, Schüler:innen und Opposition folgten prompt.
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amerika21
Regierung von Chile will Bildungsetat um 15 Prozent kürzen
Dokument aus dem Finanzministerium sieht den Abbau von Programmen vor. Größter Posten ist die Schulspeisung. Lehrerverband, Opposition und Studierende protestieren
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Strandproteste in Mexiko: Freier Zugang gefordert
Anwohner:innen und Umweltgruppen an der Riviera Nayarit protestieren gegen die geplante Privatisierung am Strand Las Cocinas. Trotz Festnahmen und Polizeieinsatz fordern Aktivist:innen den Schutz des Küstenstreifens und der Nistgebiete für Schildkröten sowie freien Zugang für die Bevölkerung.
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Anwohner:innen und Umweltgruppen an der Riviera Nayarit protestieren gegen die geplante Privatisierung am Strand Las Cocinas. Trotz Festnahmen und Polizeieinsatz fordern Aktivist:innen den Schutz des Küstenstreifens und der Nistgebiete für Schildkröten sowie freien Zugang für die Bevölkerung.
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Maduro richtet Appell an Arbeiter:innen zum 1. Mai
Venezuelas Präsident sendet aus der US-Haft eine Botschaft an die Arbeiterschaft, ruft zur Einheit, Erneuerung und Verteidigung der Souveränität auf. Einblicke und Hintergründe gibt es im Artikel.
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Venezuelas Präsident sendet aus der US-Haft eine Botschaft an die Arbeiterschaft, ruft zur Einheit, Erneuerung und Verteidigung der Souveränität auf. Einblicke und Hintergründe gibt es im Artikel.
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amerika21
Maduro sendet Botschaft an venezolanische Arbeiter:innen
New York/Caracas. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat anlässlich des 1. Mai eine Botschaft an die Arbeiterschaft des südamerikanischen Landes geschickt. Die Nachricht wurde auf Maduros Telegram-Kanal gepostet. Er übermittelte sie aus seiner Zelle in New…
Generalstreik in Bolivien: COB fordert Kurswechsel
Der bolivianische Gewerkschaftsbund COB ruft zu einem unbefristeten Generalstreik auf. Im Fokus stehen der Widerstand gegen neoliberale Reformen, steigende Lebenshaltungskosten und die Verteidigung sozialer Rechte sowie nationalen Eigentums. Regional und landesweit protestieren verschiedene Sektoren – von Lehrer:innen bis Fernfahrer:innen – gegen Privatisierungen und Einschränkungen der Protestfreiheit.
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Der bolivianische Gewerkschaftsbund COB ruft zu einem unbefristeten Generalstreik auf. Im Fokus stehen der Widerstand gegen neoliberale Reformen, steigende Lebenshaltungskosten und die Verteidigung sozialer Rechte sowie nationalen Eigentums. Regional und landesweit protestieren verschiedene Sektoren – von Lehrer:innen bis Fernfahrer:innen – gegen Privatisierungen und Einschränkungen der Protestfreiheit.
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amerika21
Bolivianischer Gewerkschaftsbund ruft Generalstreik aus
El Alto. Der bolivianische Dachgewerkschaftsverband COB hat einen Generalstreik zur Durchsetzung von 16 Kernforderungen gegen die Regierung ausgerufen. Zehntausende versammelten sich am 1. Mai in El Alto bei einer nationalen Volksversammlung, einem Cabildo…