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Wahlsystem in Argentinien vor Veränderungen

Die Regierung von Präsident Milei möchte die verbindlichen Vorwahlen (PASO) abschaffen und plant zusätzliche Reformen zu Parteienfinanzierung und Kandidat:innen mit Vorstrafen. Im Parlament formiert sich Widerstand – die Auswirkungen auf das Parteiensystem und demokratische Beteiligung sind umstritten.

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Kuba nimmt Programm für Tschernobyl-Kinder wieder auf

2024 werden 50 ukrainische Kinder nach Kuba reisen, um dort medizinisch behandelt zu werden. Das Solidaritätsprogramm besteht seit 1990 und bietet umfassende Betreuung für Strahlenopfer, vor allem für Kinder aus den von Tschernobyl betroffenen Regionen.

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Präsidentschaftswahl in Peru: Sánchez fordert Respekt für Stimmen aus dem ländlichen Raum

Vor der Stichwahl im Juni betont Roberto Sánchez die demokratische Bedeutung ländlicher Regionen und ruft zu friedlicher Mobilisierung für transparente Auszählung auf. Das Rennen um Platz zwei bleibt spannend – die politische Dynamik zwischen Stadt und Land prägt die Wahl.

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Konferenz in Kolumbien: Schritte zur Energiewende

Auf der ersten internationalen Tagung für den fossilen Ausstieg in Santa Marta beschlossen 56 Staaten neue Maßnahmen. Ein wissenschaftliches Panel, nationale Strategien und stärkere Zusammenarbeit stehen im Fokus. Die Prozesse sollen die Dekarbonisierung weltweit voranbringen und werden 2027 fortgeführt.

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Archäologische Funde im Amazonas: Geschichte bewahren, Regenwald schützen

Im brasilianischen Bundesstaat Amapá wurden bei Bauarbeiten zahlreiche Artefakte aus mehreren Jahrtausenden entdeckt. Die archäologischen Stätten belegen die reiche indigene Geschichte und tragen dazu bei, Teile des Amazonasgebiets vor Abholzung zu schützen.

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Großkundgebung und neue Maßnahmen in Venezuela

Die Regierung in Venezuela hat eine umfangreiche Demonstrationsreihe gegen US-Sanktionen beendet. Zum Abschluss wurden ein auf 240 US-Dollar angehobenes Mindesteinkommen und eine 40-prozentige Rentenerhöhung angekündigt. Zudem soll die Formalisierung von Arbeitsverhältnissen vorangetrieben werden.

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Große Kundgebung in Venezuela gegen US-Sanktionen

Zum Abschluss der "Großen Nationalen Pilgerfahrt" in Caracas verkündet die Regierung unter Delcy Rodríguez:
- Anhebung des Mindesteinkommens auf 240 US-Dollar
- Rentenerhöhung um 40 Prozent
- Fokus auf mehr formelle Arbeitsverhältnisse

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Aktiv für Rechte: Latino-Organisationen mobilisieren zum 1. Mai

In zahlreichen Städten in den USA koordinieren Organisationen wie CHIRLA, Movimiento Cosecha und United We Dream Aktionen rund um Arbeit, Migration und gesellschaftliche Teilhabe. Die politische Repräsentation von Latino-Communities wächst, bleibt aber herausfordernd.

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USA: Senat lehnt Resolution zu Militäraktion gegen Kuba ab

Eine Resolution, die Präsident Trump vor Militärschritten gegen Kuba an die Zustimmung des Kongresses gebunden hätte, wurde im US-Senat knapp abgelehnt. Die Abstimmung und Debatte zeigten unterschiedliche Sichtweisen zur Rolle der USA, den Blockaden und den aktuellen Herausforderungen in Kuba.

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Strafen nach Putschversuch in Brasilien verkürzt

Der brasilianische Kongress hat einer Minderung der Haftstrafen nach dem Putschversuch vom Januar 2023 zugestimmt. Die Änderung betrifft auch Ex-Präsident Bolsonaro, dessen Haft auf wenige Jahre reduziert werden könnte. Lulas Veto wurde mehrheitlich aufgehoben. Progressive Politiker:innen kündigen rechtliche Schritte an.

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USA verschärfen Sanktionen gegen Kuba zum Tag der Arbeit

Die US-Regierung kündigt am Tag der Arbeit erweiterte Sanktionen gegen Kuba an, die nicht nur nationale, sondern auch internationale Unternehmen in verschiedenen Sektoren treffen. Die kubanische Bevölkerung zeigt sich entschlossen und fordert Dialog.

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Solidarität und soziale Forderungen am 1. Mai in Lateinamerika

Am 1. Mai gingen Millionen Menschen in Lateinamerika auf die Straße: In Kuba demonstrierten Hunderttausende für Solidarität und gegen die US-Blockade, in Venezuela standen Löhne und Gewerkschaften im Fokus. Auch in Chile, Kolumbien und Mittelamerika bestimmten soziale Rechte, politische Reformen und hohe Lebenshaltungskosten die Proteste.

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Chiapas: Gewalt erschüttert Gemeinden

Nach Angriffen bewaffneter Gruppen in Chiapas beklagen Bewohner:innen mindestens vier Tote, acht Verletzte und zwei Vermisste. Paramilitärische Strukturen und kriminelle Banden stehen im Fokus der Ermittlungen. Die Sicherheitslage bleibt angespannt.

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Demonstrationen gegen Sparpolitik im chilenischen Bildungswesen

Tausende Schüler:innen in Chile protestieren derzeit gegen die Kürzungen im öffentlichen Bildungsbereich durch die Regierung unter Präsident Kast. Unterstützt werden sie von Studierendenvertretungen. Weitere Aktionen sind angekündigt.

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Auslieferungsforderung der USA an Mexiko: Politische Spannungen

Die USA verlangen die Auslieferung von Sinaloas Gouverneur Rubén Rocha Moya und neun weiteren Politiker:innen. Vorwürfe betreffen Verbindungen zum Drogenkartell, Beweismaterial wird jedoch nicht vorgelegt. Mexikos Regierung spricht von politischer Motivation und Einmischung.

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Folter und Entführung: Überlebende Fischer:innen aus Ecuador erheben Vorwürfe gegen USA

Im Pazifik berichten Fischer:innen von Angriffen mit Drohnen, Fesselung und fehlender Versorgung durch US-Kräfte. Die UN fordert Aufklärung, Betroffene erhalten weiterhin Unterstützung nur begrenzt. Ecuadors Regierung steht unter Druck.

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Regierung von Chile will Bildungsetat um 15 Prozent kürzen

Das chilenische Finanzministerium plant spürbare Kürzungen im Bildungsetat. Betroffen sind u. a. Schulspeisung, Förderprogramme und Stipendien – Proteste von Lehrkräften, Schüler:innen und Opposition folgten prompt.

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Strandproteste in Mexiko: Freier Zugang gefordert

Anwohner:innen und Umweltgruppen an der Riviera Nayarit protestieren gegen die geplante Privatisierung am Strand Las Cocinas. Trotz Festnahmen und Polizeieinsatz fordern Aktivist:innen den Schutz des Küstenstreifens und der Nistgebiete für Schildkröten sowie freien Zugang für die Bevölkerung.

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Maduro richtet Appell an Arbeiter:innen zum 1. Mai

Venezuelas Präsident sendet aus der US-Haft eine Botschaft an die Arbeiterschaft, ruft zur Einheit, Erneuerung und Verteidigung der Souveränität auf. Einblicke und Hintergründe gibt es im Artikel.
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Generalstreik in Bolivien: COB fordert Kurswechsel

Der bolivianische Gewerkschaftsbund COB ruft zu einem unbefristeten Generalstreik auf. Im Fokus stehen der Widerstand gegen neoliberale Reformen, steigende Lebenshaltungskosten und die Verteidigung sozialer Rechte sowie nationalen Eigentums. Regional und landesweit protestieren verschiedene Sektoren – von Lehrer:innen bis Fernfahrer:innen – gegen Privatisierungen und Einschränkungen der Protestfreiheit.

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