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Kündigungen nach Ärzt:innenstreik in Paraguay

141 Spezialist:innen an der größten Kinderklinik haben nach einem ergebnislosen Streik ihre Kündigung eingereicht. Gefordert werden bessere Gehälter, Festanstellungen und mehr Ressourcen. Auch Lehrer:innen drohen mit Streik, da keine Einigung mit der Regierung vorliegt.

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Mord an Gemeindevorsteher in Guerrero

Im südlichen Mexiko wurde der indigene Lehrer und Gemeindevorsteher Federico García Para Opfer eines gewaltsamen Angriffs. Gemeinden stellen Forderungen an die Behörden und organisieren Widerstand gegen Gewalt und Vertreibungen.

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Venezuela: Diskussion um Erdölabkommen mit den USA

Ein neues Abkommen erlaubt privaten Firmen aus den USA, venezolanische Ölfelder für 25 Jahre zu betreiben. Während die Regierung von einem historischen Schritt spricht, warnen Kritiker:innen vor Intransparenz und verfassungsrechtlichen Problemen. Auch die Forderung nach freien und fairen Wahlen steht im Raum.

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Expräsident Moreno in Ecuador verurteilt

Lenín Moreno wurde im Zusammenhang mit dem Kraftwerksprojekt Coca Codo Sinclair wegen Bestechlichkeit zu fünf Jahren Haft verurteilt. Auch mehrere Familienmitglieder und Vertraute erhielten Haftstrafen. Das Urteil ist erstinstanzlich und kann noch angefochten werden. Im Artikel findet ihr Hintergründe zu Ermittlungen, Stimmen und Reaktionen.

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Warnung vor Militäroperation in Caracas

Basisgemeinschaften im Stadtteil 23 de Enero sehen sich möglichen US-Operationen gegenüber. Lokale Gruppen und Räte reagieren bereits mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen und Patrouillen. Offizielle Bestätigungen stehen noch aus.

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Verfahren gegen Expräsident Hernández in Honduras eingestellt

Nur wenige Tage nach Prozessbeginn stellte ein Gericht in Tegucigalpa das Verfahren gegen Juan Orlando Hernández ein. Ihm wurde betrügerische Umleitung von Geldern und Geldwäsche vorgeworfen. Die Entscheidung sorgt für Kritik, insbesondere von Anhänger:innen der linken Libre-Partei, die Proteste gegen das Vorgehen der Justiz angekündigt haben. Zusätzlich richtet sich der Protest gegen die geplante Privatisierung der staatlichen ENEE.

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US-Regierung erhält Zugriff auf Öl in Venezuela

Ein neues Erdölabkommen verschafft den USA direkten Zugang zu venezolanischen Ölfeldern. Trotz Zustimmung von Parlament und Armee gibt es parteiübergreifende Kritik: Intransparenz, rechtliche Unklarheiten und Fragen zur Souveränität stehen im Raum.

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Schulstart in Kuba: Bildung trotz Krise

Trotz Energiekrise und Lehrkräftemangel beginnt in Kuba das neue Schuljahr. Flexible Lösungen wie der Einsatz von Studierenden und pensionierten Lehrkräften, regionale Anpassungen beim Unterricht sowie gemeinschaftliche Renovierungen ermöglichen weiterhin Präsenzunterricht für über eine Million Schüler:innen im Land.

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Kommission in Chile prüft Wahlbeeinflussung

Chile untersucht die Rolle von Fernando Cerimedo bei der Unterstützung ultrarechter Wahlkampagnen. Im Fokus stehen Botfarmen, Desinformation und mutmaßliche Verstrickungen in weiteren Ländern.

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Gabriel Boric spricht in Berlin über offene Gesellschaften

Der ehemalige chilenische Präsident Gabriel Boric diskutierte in Berlin über Zukunftsfragen: Inklusive demokratische Teilhabe, konkrete Klimapolitik, den Einfluss von KI und Risiken autoritärer Tendenzen. Auch außenpolitisch zeigte er klare Haltung.

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Venezolanisches Erdöl: Kritik am neuen US-Deal

Die Kommunistische Partei Venezuelas übt scharfe Kritik an der Übergabe von 20 % der Ölreserven an US-Unternehmen. Das Kommuniqué prangert die mangelnde Transparenz und fehlende demokratische Kontrolle an und stellt die Frage nach nationaler Souveränität.

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Verfassungsreform in Nicaragua: Parlament stimmt für Ausschluss von Opposition

Das Parlament in Nicaragua hat einer Verfassungsänderung in erster Lesung zugestimmt. Künftig könnten Personen, die mit ausländischer Einflussnahme oder Protesten in Verbindung gebracht werden, von Wahlen ausgeschlossen werden. Internationale Kritik sowie Diskussionen zur Legitimität und Motivation der Reform prägen die Debatte. Die Konsultationen zur Reform werden fortgesetzt.

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Kolumbien: Bruch mit Friedenspolitik und neue Gewalt

Die Regierung unter Präsident De la Espriella hat Friedensdialoge mit bewaffneten Gruppen beendet und setzt stattdessen auf militärische Konfrontation. Nach mehreren Luftangriffen, bei denen auch Minderjährige getötet wurden, wachsen Kritik und Proteste gegen die neue Sicherheitspolitik.

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Internationaler Tag der Verschwundenen: Lateinamerika setzt Zeichen

In Mexiko, Kolumbien, Chile und Uruguay gingen am Gedenktag zahlreiche Menschen auf die Straße, um an verschwundene Angehörige zu erinnern und Aufklärung zu fordern. Gedenkveranstaltungen thematisierten Fälle aus der Zeit der Diktaturen ebenso wie aktuelle Entwicklungen. Auch die Gefahren für suchende Familien bleiben groß.

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Panama beschränkt Schiffsverkehr im Kanal

Angesichts des durch El Niño verursachten Wassermangels beschränkt Panama die Durchfahrten im Kanal. Ein geplanter dritter Stausee soll Abhilfe schaffen, bedroht jedoch die Existenz zahlreicher Anwohner:innen und sorgt für Proteste. Die Maßnahme beeinflusst sowohl globale Lieferketten als auch lokale Gemeinschaften.

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Ende der Sechs-Tage-Woche wird zum Wahlkampfthema in Brasilien

Nach Zustimmung im Senatsausschuss steht die Arbeitszeitverkürzung für Millionen Beschäftigte auf der politischen Agenda. Die Entscheidung wird erst nach dem ersten Wahlgang erwartet. Befürworter:innen, Gegner:innen und Gewerkschaften bringen sich positioniert in die Debatte ein.

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USA deportiert 2.900 Mexikaner:innen nach Mittelamerika

Die US-Regierung hat fast 3.000 Menschen aus Mexiko nach Mittelamerika abgeschoben. Mexikanische Konsulate unterstützen die Rückkehr, die Regierung protestiert und betont die Bedeutung von Zusammenarbeit und Unterstützung bei der Reintegration.

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Proteste gegen Peter Thiel in Argentinien

In Buenos Aires protestierten Hunderte gegen Präsenz und Einfluss des US-Milliardärs Peter Thiel, umstrittene Investitionsgesetze, Umweltfolgen und das Engagement seines Unternehmens Palantir. Auch Verbindungen zur Regierung Milei werden kritisch beleuchtet.

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Neue Sicherheitsarchitektur für Südamerika

Die USA verstärken ihre geheimdienstlichen und militärischen Aktivitäten im südlichen Lateinamerika. Regionale Zentren für Informationsaustausch, erweiterte Zusammenarbeit und ein Schwerpunkt auf Logistikkorridore stehen im Mittelpunkt der jüngsten Initiativen, unter anderem beim DEA-Gipfel in Buenos Aires. Wie wirkt sich dies auf Souveränität und regionale Akteure aus?

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Honduras: UN-Expert:innen warnen vor Räumungen

Im Kontext neuer Gesetze für die Agrarindustrie kritisieren UN-Expert:innen verstärkte Räumungsbefehle und drohende Vertreibungen in Honduras. Sie warnen vor einer Verschärfung der Ernährungskrise und einer Zunahme von Gewalt gegen Kleinbäuer:innen sowie Gemeinden, die auf Landflächen leben. Auch konkrete Vorfälle wie das Massaker von Colón werden genannt.

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