Zwei Umweltschützer in Mexiko ermordet
Nur wenige Tage lagen zwischen den Morden an Lázaro Mendoza und Roberto Chávez. Beide engagierten sich in Michoacán gegen illegale Abholzung und den Ausbau wasserintensiver Avocado-Plantagen. Die Gemeinden verlangen Aufklärung und besseren Schutz für Umweltschützer:innen.
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Nur wenige Tage lagen zwischen den Morden an Lázaro Mendoza und Roberto Chávez. Beide engagierten sich in Michoacán gegen illegale Abholzung und den Ausbau wasserintensiver Avocado-Plantagen. Die Gemeinden verlangen Aufklärung und besseren Schutz für Umweltschützer:innen.
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Basta Ya: Den US-Terror gegen Kuba stoppen
Eine US-Aufklärungsdrohne drang in das kubanische Hoheitsgebiet ein. Die Blockade verschärft das tägliche Leben vieler Kubaner:innen. Netzwerk Cuba fordert eine klare Positionierung und Unterstützung von deutscher Politik und EU.
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Eine US-Aufklärungsdrohne drang in das kubanische Hoheitsgebiet ein. Die Blockade verschärft das tägliche Leben vieler Kubaner:innen. Netzwerk Cuba fordert eine klare Positionierung und Unterstützung von deutscher Politik und EU.
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amerika21
Basta Ya: Den US-Terror gegen Kuba stoppen
Pressemitteilung des Vorstands von Netzwerk Cuba
Kolumbien verstärkt Grenzschutz nach Vorwürfen aus Ecuador
Nach öffentlichen Verleumdungsvorwürfen von Präsident Noboa hat Kolumbiens Präsident Petro eine Anzeige angekündigt. Die diplomatischen Spannungen führen zu mehr Sicherheitspersonal und neuen Grenzmaßnahmen.
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Nach öffentlichen Verleumdungsvorwürfen von Präsident Noboa hat Kolumbiens Präsident Petro eine Anzeige angekündigt. Die diplomatischen Spannungen führen zu mehr Sicherheitspersonal und neuen Grenzmaßnahmen.
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amerika21
Kolumbiens Präsident Petro will Ecuadors Präsident Noboa anzeigen
Noboa wirft Petro Nähe zur Mafia vor. Petro weist Vorwürfe zurück und verstärkt Grenzschutz
Sofa-Abkommen: US-Militärpräsenz in Paraguay als regionales Spannungsfeld
Das zwischen Paraguay und den USA ratifizierte Sofa-Abkommen regelt die temporäre US-Militärpräsenz mit weitreichender Immunität. Während die Regierung von Sicherheit und Kooperation spricht, äußern Politiker:innen und Gesellschaft Kritik: Es drohe ein Souveränitätsverlust und Spannungen mit Nachbarländern wie Brasilien. Auch die Gefahr von Straffreiheit für US-Personal wird diskutiert.
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Das zwischen Paraguay und den USA ratifizierte Sofa-Abkommen regelt die temporäre US-Militärpräsenz mit weitreichender Immunität. Während die Regierung von Sicherheit und Kooperation spricht, äußern Politiker:innen und Gesellschaft Kritik: Es drohe ein Souveränitätsverlust und Spannungen mit Nachbarländern wie Brasilien. Auch die Gefahr von Straffreiheit für US-Personal wird diskutiert.
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amerika21
Sorge über vereinbarte US-Militärpräsenz in Paraguay
Lula sieht Risiko eines möglichen Einmarsches in Brasilien von dort aus
Rekord-Ablehnung für Präsident Kast in Chile
Die Ablehnung von Präsident José Antonio Kast hat mit 53,3 % einen neuen Höchstwert erreicht. Laut aktuellen Umfragen kritisieren viele Menschen die Kürzungen im Bildungsbereich, geplante Steuersenkungen für Konzerne sowie die Nutzung des Präsidentenpalasts für private Zwecke. Auch mehrere Regierungsmitglieder schneiden schlecht ab. Weitere Einblicke zur Situation und den Hintergründen findet ihr im Artikel.
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Die Ablehnung von Präsident José Antonio Kast hat mit 53,3 % einen neuen Höchstwert erreicht. Laut aktuellen Umfragen kritisieren viele Menschen die Kürzungen im Bildungsbereich, geplante Steuersenkungen für Konzerne sowie die Nutzung des Präsidentenpalasts für private Zwecke. Auch mehrere Regierungsmitglieder schneiden schlecht ab. Weitere Einblicke zur Situation und den Hintergründen findet ihr im Artikel.
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amerika21
Ablehnung von Präsident Kast in Chile erreicht Rekordwert
Santiago de Chile. Die Ablehnung des chilenischen Präsidenten José Antonio Kast ist laut einer neuen Umfrage von Pulso Ciudadano auf 53,3 Prozent gestiegen und hat damit einen neuen Höchstwert erreicht. Die am Sonntag veröffentlichte Erhebung untersuchte…
Nach den Stichwahlen: Bedeutender Wandel in Boliviens Regionalpolitik
In mehreren Departamentos verlieren Regierung und Alianza Patria an Einfluss. Rechte und linke Parteien gewinnen, erstmals übernehmen Frauen zwei regionale Regierungsämter. Das künftige Zusammenspiel von Zentralregierung und Regionen sowie ein neuer Fiskalpakt könnten Boliviens politische Landschaft weiter verändern.
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amerika21
Nach regionalen Stichwahlen: Regierung in Bolivien verliert Einfluss in den Departamentos
Regierungslager verliert sieben Departamentos. Linke gewinnen drei Regionalregierungen
Barcelona-Gipfel: Progressive Stimmen für Frieden und Selbstbestimmung
Beim Barcelona-Gipfel riefen Präsident:innen aus Lateinamerika zu Dialog, weltweiter Abrüstung und Solidarität mit Kuba auf. Sie forderten mehr Selbstbestimmung und kritisierten globale Ungleichheit und bestehende Machtverhältnisse.
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amerika21
Barcelona-Gipfel der Progressiven: Lateinamerikas Präsidenten treten für Kuba und gegen Kriege ein
Aufruf zu Dialog im Nahen Osten, Abrüstung weltweit und Selbstbestimmung
Kuba und China prüfen Möglichkeiten im Energiesektor
In Havanna diskutierten Expert:innen beider Länder über gemeinsame Projekte zur Öl- und Gasförderung, geothermischer Energie sowie Rohstofferschließung für erneuerbare Energien. Ein geochemischer Atlas soll die Basis für kommende Vorhaben bilden. Die Kooperation verspricht technologische Innovation und mehr Energiesouveränität für Kuba vor dem Hintergrund der US-Energieblockade.
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In Havanna diskutierten Expert:innen beider Länder über gemeinsame Projekte zur Öl- und Gasförderung, geothermischer Energie sowie Rohstofferschließung für erneuerbare Energien. Ein geochemischer Atlas soll die Basis für kommende Vorhaben bilden. Die Kooperation verspricht technologische Innovation und mehr Energiesouveränität für Kuba vor dem Hintergrund der US-Energieblockade.
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amerika21
Kuba und China prüfen Möglichkeiten der Ölförderung auf der Insel
Havanna. In der Hauptstadt Kubas hat ein Treffen zwischen chinesischen und kubanischen Expert:innen und Wissenschaftler:innen stattgefunden, um die Kooperation der beiden Länder im Energiesektor auszubauen. Ziel dabei ist die langfristige Herstellung von…
Kolumbien verzeichnet die meisten Morde an Umweltaktivist:innen
Eine neue Plattform dokumentiert Angriffe auf Umweltaktivist:innen in Lateinamerika – von Kriminalisierung bis hin zu Mord. Besonders Kolumbien ist betroffen, mit über 85 % der tödlichen Angriffe seit 2020. Die Organisator:innen fordern mehr Schutz und Transparenz sowie die konsequente Umsetzung des Abkommens von Escazú.
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Eine neue Plattform dokumentiert Angriffe auf Umweltaktivist:innen in Lateinamerika – von Kriminalisierung bis hin zu Mord. Besonders Kolumbien ist betroffen, mit über 85 % der tödlichen Angriffe seit 2020. Die Organisator:innen fordern mehr Schutz und Transparenz sowie die konsequente Umsetzung des Abkommens von Escazú.
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amerika21
Kolumbien verzeichnet die meisten Morde an Umweltaktivist:innen
Bogotá/BuenosAires/Guatemala Stadt et al. Anlässlich des „Internationalen Tags der Mutter Erde“ am 22. April hat eine Initiative aus indigenen und Umweltschutzorganisationen unter Leitung der Plattform der Schützer:innen des Landes und Territoriums (PDDTT)…
Bayer unter Druck: Forderungen nach Pestizid-Exportstopp
Die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert, dass Bayer weiterhin in der EU verbotene Pestizide nach Brasilien exportiert. Besonders indigene Gemeinschaften sind betroffen. Die GfbV fordert Transparenz und wirksamen Schutz ihrer Rechte.
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amerika21
Bayer wegen Pestizidexporten nach Brasilien in der Kritik
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Bayer-Konzern bei seiner Hauptversammlung am 24. April aufgefordert, Verantwortung für die Gefährdung Indigener Völker durch in der EU verbotene Pestizide zu übernehmen und den Export dieser Pestizide zu…
Schutz für Investor:innen als Hindernis für Klimapolitik
Eine neue Studie identifiziert das ISDS-System als zentrales Hemmnis für klimapolitische Maßnahmen, vor allem im Globalen Süden. Kolumbien kündigt deshalb seinen Austritt an. Wie Investor:innenrechte internationale Klimapolitik beeinflussen und welche Spannungsfelder zwischen Europa und dem Globalen Süden bestehen, erfahrt ihr im Artikel.
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Eine neue Studie identifiziert das ISDS-System als zentrales Hemmnis für klimapolitische Maßnahmen, vor allem im Globalen Süden. Kolumbien kündigt deshalb seinen Austritt an. Wie Investor:innenrechte internationale Klimapolitik beeinflussen und welche Spannungsfelder zwischen Europa und dem Globalen Süden bestehen, erfahrt ihr im Artikel.
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amerika21
"Schädlicher" Schutz für Investoren stoppt Klimapolitik im Globalen Süden
Europäische Investoren führen die meisten Klagen. Deutschland ganz vorn. Kolumbien kündigt Ausstieg aus dem Investitionsschutzsystem an
Umweltbehörde kürzt Wasserrechte für Coca-Cola in Kolumbien
Die Umweltbehörde CAR in Cundinamarca hat die Wasserrechte der Coca-Cola-Abfüllfirma Indega eingeschränkt. Künftig dürfen nur noch vier Wasserquellen genutzt und 1,9 Liter pro Sekunde entnommen werden. Zusätzlich sind strengere Umweltauflagen und eine Begrenzung der Entnahme bei Trockenheit vorgesehen. Die Entscheidung folgt auf Proteste der lokalen Bevölkerung wegen Wasserknappheit und anhaltender Nutzung während Dürreperioden.
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Die Umweltbehörde CAR in Cundinamarca hat die Wasserrechte der Coca-Cola-Abfüllfirma Indega eingeschränkt. Künftig dürfen nur noch vier Wasserquellen genutzt und 1,9 Liter pro Sekunde entnommen werden. Zusätzlich sind strengere Umweltauflagen und eine Begrenzung der Entnahme bei Trockenheit vorgesehen. Die Entscheidung folgt auf Proteste der lokalen Bevölkerung wegen Wasserknappheit und anhaltender Nutzung während Dürreperioden.
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amerika21
Umweltbehörde in Kolumbien kürzt Wasserrechte für Coca Cola
Behörde CAR in Cundinamarca senkt die Entnahme. Indega nutzt nur noch vier Quellen und 1,9 Liter je Sekunde. Die Genehmigung gilt zunächst fünf Jahre
Präsident Noboa setzt auf US-Sicherheitsallianz
Ecuadors Präsident hat den DEA-Chef und den US-Generalkonsul getroffen: Ziel ist eine verstärkte Kooperation gegen transnationales Verbrechen. Der Einsatz des Militärs, US-Präsenz und Menschenrechtsfragen stehen im Fokus. Auch Analyst:innen und Menschenrechtsorganisationen äußern Kritik an geopolitischen Entwicklungen und möglichen Folgen für die Bevölkerung.
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Ecuadors Präsident hat den DEA-Chef und den US-Generalkonsul getroffen: Ziel ist eine verstärkte Kooperation gegen transnationales Verbrechen. Der Einsatz des Militärs, US-Präsenz und Menschenrechtsfragen stehen im Fokus. Auch Analyst:innen und Menschenrechtsorganisationen äußern Kritik an geopolitischen Entwicklungen und möglichen Folgen für die Bevölkerung.
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amerika21
Präsident von Ecuador Rafael Noboa hat den DEA-Chef in Guayaquil getroffen
Mitte April Treffen mit dem Chef der DEA Terry Cole und dem Generalkonsul der USA Lawrence Petroni. Offizielles Ziel ist engere Zusammenarbeit gegen Kartelle
Bombenserie im Südwesten Kolumbiens
Seit Freitag erschüttern mehrere Anschläge die Departamentos Valle del Cauca und Cauca. Behörden melden mindestens 13 Tote, zahlreiche Verletzte und machen die Ex-FARC-Gruppe ‚Jaime Martínez‘ verantwortlich. Präsident Petro fordert internationale Ermittlungen. Die Gewaltwelle ereignet sich kurz vor den Präsidentschaftswahlen.
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Seit Freitag erschüttern mehrere Anschläge die Departamentos Valle del Cauca und Cauca. Behörden melden mindestens 13 Tote, zahlreiche Verletzte und machen die Ex-FARC-Gruppe ‚Jaime Martínez‘ verantwortlich. Präsident Petro fordert internationale Ermittlungen. Die Gewaltwelle ereignet sich kurz vor den Präsidentschaftswahlen.
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Zugang zu Seltenen Erden: USA investieren in Brasilien
USA Rare Earth übernimmt für 2,8 Mrd. US-Dollar das Bergbauunternehmen Serra Verde – mit Unterstützung des Weißen Hauses. Das strategische Vorkommen bringt Brasilien in den Fokus globaler Rohstoffpolitik und wirft Fragen zu Souveränität, Gesetzgebung und Umwelt auf.
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USA Rare Earth übernimmt für 2,8 Mrd. US-Dollar das Bergbauunternehmen Serra Verde – mit Unterstützung des Weißen Hauses. Das strategische Vorkommen bringt Brasilien in den Fokus globaler Rohstoffpolitik und wirft Fragen zu Souveränität, Gesetzgebung und Umwelt auf.
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amerika21
USA sichern sich Zugang zu Brasiliens seltenen Erden
Weißes Haus unterstützt Kauf durch US-Bergbaukonzern. Größtes Vorkommen außerhalb Chinas. Kritiker sehen darin "Schlag gegen die Souveränität" Brasiliens
🤮1
Sicherheitswarnung im kolumbianischen Wahlkampf
Der Präsidentschaftskandidat Iván Cepeda sieht sich nicht nur einer möglichen Gewaltandrohung, sondern auch einer groß angelegten Verleumdungskampagne gegenüber. Workshops, Social-Media-Fakes und Medienbeteiligung stehen im Verdacht, gezielt gegen ihn zu arbeiten. Behörden und Journalist:innen recherchieren.
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Der Präsidentschaftskandidat Iván Cepeda sieht sich nicht nur einer möglichen Gewaltandrohung, sondern auch einer groß angelegten Verleumdungskampagne gegenüber. Workshops, Social-Media-Fakes und Medienbeteiligung stehen im Verdacht, gezielt gegen ihn zu arbeiten. Behörden und Journalist:innen recherchieren.
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amerika21
Mordplan und Hetzkampagne gegen linken Kandidaten in Kolumbien angeprangert
Bogotá. Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen Ende Mai hat der kolumbianische Präsident Gustavo Petro einen Mordplan gegen den Kandidaten der progressiven Partei Pacto Histórico, Iván Cepeda, angeprangert. Zudem berichteten Enthüllungsmedien über die Operation…
Unklare Rolle von CIA-Agenten in Mexiko
Der Einsatz und Tod zweier US-Agenten in Chihuahua wirft neue Fragen zur Zusammenarbeit zwischen Mexiko und den USA auf. Unterschiedliche Darstellungen aus Regierung und Behörden verdeutlichen die komplexe Lage.
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amerika21
Unklare Rolle von Agenten der CIA in Mexiko sorgt für Spannungen
Mexiko-Stadt. Zwei CIA-Agenten haben an einer Sicherheitsoperation im Bundesstaat Chihuahua ohne Kenntnis des Sicherheitskabinetts der Zentralregierung teilgenommen. Die Präsidentin Claudia Sheinbaum forderte von der US-Regierung und der oppositionellen Regierung…
Indigene Aktivist:innen verhindern Baubeginn von Methanolfabrik in Mexiko
Mit einer Protestaktion haben Mayo-Yoreme-Indigene den Start der neuen Methanolfabrik „Mexinol“ in Sinaloa gestoppt. Umwelt- und Menschenrechtsbedenken, fehlende Konsultation sowie Risiken für ein geschütztes Feuchtgebiet stehen im Zentrum der Kritik.
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Mit einer Protestaktion haben Mayo-Yoreme-Indigene den Start der neuen Methanolfabrik „Mexinol“ in Sinaloa gestoppt. Umwelt- und Menschenrechtsbedenken, fehlende Konsultation sowie Risiken für ein geschütztes Feuchtgebiet stehen im Zentrum der Kritik.
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Indigene Führungspersonen in Guatemala: Ein Jahr Untersuchungshaft
Seit 2023 befinden sich Luis Pacheco und Héctor Chaclán ohne Prozess in Haft. Trotz Demonstrationen wurde die Untersuchungshaft verlängert. Viele hoffen auf Veränderungen im Justizsystem und mehr Rechtsstaatlichkeit. Im Artikel erfahrt ihr Details zu den Protesten und politischen Hintergründen.
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amerika21
Indigene Autoritäten in Guatemala seit einem Jahr in willkürlicher Haft
Demonstration zum Jahrestag der Festnahme. Untersuchungshaft bis September verlängert. Neue Leitung der Staatsanwaltschaft in Aussicht
Mobilisierung gegen US-Sanktionen in Venezuela
Die venezolanische Regierung hat die "Große Nationale Pilgerfahrt" gestartet, um ein Ende der US-Sanktionen zu fordern. Politische, kulturelle und religiöse Veranstaltungen vereinen verschiedene Gesellschaftsgruppen – auch Oppositionsparteien zeigen Unterstützung. Außerdem wird ein neuer US-Gesandter empfangen und eine Justizreform angekündigt.
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Die venezolanische Regierung hat die "Große Nationale Pilgerfahrt" gestartet, um ein Ende der US-Sanktionen zu fordern. Politische, kulturelle und religiöse Veranstaltungen vereinen verschiedene Gesellschaftsgruppen – auch Oppositionsparteien zeigen Unterstützung. Außerdem wird ein neuer US-Gesandter empfangen und eine Justizreform angekündigt.
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amerika21
Regierung in Venezuela mobilisiert gegen Sanktionen, USA schicken Gesandten
Caracas. In Venezuela hat die Regierung eine landesweite Mobilisierung unter dem Titel "Große Nationale Pilgerfahrt" gestartet, die ein Ende der US-amerikanischen Wirtschaftssanktionen fordert. Die Kampagne begann am 19. April anlässlich des 216. Jahrestags…