Kündigungen nach Ärzt:innenstreik in Paraguay
141 Spezialist:innen an der größten Kinderklinik haben nach einem ergebnislosen Streik ihre Kündigung eingereicht. Gefordert werden bessere Gehälter, Festanstellungen und mehr Ressourcen. Auch Lehrer:innen drohen mit Streik, da keine Einigung mit der Regierung vorliegt.
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141 Spezialist:innen an der größten Kinderklinik haben nach einem ergebnislosen Streik ihre Kündigung eingereicht. Gefordert werden bessere Gehälter, Festanstellungen und mehr Ressourcen. Auch Lehrer:innen drohen mit Streik, da keine Einigung mit der Regierung vorliegt.
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amerika21
Ärzt:innen kündigen nach ergebnislosem Streik in Paraguay
Gewerkschaft fordert Gehaltserhöhungen, Festanstellungen, Verbesserung der Versorgung von Kindern. Ärzt:innen haben Kündigung eingereicht. Auch Lehrer:innen drohen mit Streik
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Mord an Gemeindevorsteher in Guerrero
Im südlichen Mexiko wurde der indigene Lehrer und Gemeindevorsteher Federico García Para Opfer eines gewaltsamen Angriffs. Gemeinden stellen Forderungen an die Behörden und organisieren Widerstand gegen Gewalt und Vertreibungen.
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Im südlichen Mexiko wurde der indigene Lehrer und Gemeindevorsteher Federico García Para Opfer eines gewaltsamen Angriffs. Gemeinden stellen Forderungen an die Behörden und organisieren Widerstand gegen Gewalt und Vertreibungen.
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amerika21
Mexiko: Gemeindevorsteher in Guerrero ermordet
Im Bundesstaat Guerrero wurde am Mittwoch der indigene Lehrer Federico García Para getötet. Bewohner machen kriminelle Gruppen und staatliche Untätigkeit verantwortlich
Venezuela: Diskussion um Erdölabkommen mit den USA
Ein neues Abkommen erlaubt privaten Firmen aus den USA, venezolanische Ölfelder für 25 Jahre zu betreiben. Während die Regierung von einem historischen Schritt spricht, warnen Kritiker:innen vor Intransparenz und verfassungsrechtlichen Problemen. Auch die Forderung nach freien und fairen Wahlen steht im Raum.
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Ein neues Abkommen erlaubt privaten Firmen aus den USA, venezolanische Ölfelder für 25 Jahre zu betreiben. Während die Regierung von einem historischen Schritt spricht, warnen Kritiker:innen vor Intransparenz und verfassungsrechtlichen Problemen. Auch die Forderung nach freien und fairen Wahlen steht im Raum.
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amerika21
Venezuela vor dem "größten Deal der Geschichte" oder Ausverkauf des Landes?
Washington und Caracas vereinbaren ein Erdöl-Abkommen. Private Firmen sollen mindestens 25 Jahre lang Ölfelder betreiben. Rodríguez nennt es historisch, Ex-PDVSA-Chef Ramírez spricht von Plünderung
Expräsident Moreno in Ecuador verurteilt
Lenín Moreno wurde im Zusammenhang mit dem Kraftwerksprojekt Coca Codo Sinclair wegen Bestechlichkeit zu fünf Jahren Haft verurteilt. Auch mehrere Familienmitglieder und Vertraute erhielten Haftstrafen. Das Urteil ist erstinstanzlich und kann noch angefochten werden. Im Artikel findet ihr Hintergründe zu Ermittlungen, Stimmen und Reaktionen.
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Lenín Moreno wurde im Zusammenhang mit dem Kraftwerksprojekt Coca Codo Sinclair wegen Bestechlichkeit zu fünf Jahren Haft verurteilt. Auch mehrere Familienmitglieder und Vertraute erhielten Haftstrafen. Das Urteil ist erstinstanzlich und kann noch angefochten werden. Im Artikel findet ihr Hintergründe zu Ermittlungen, Stimmen und Reaktionen.
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amerika21
Expräsident Moreno in Ecuador wegen Korruption verurteilt
Quito. Am Freitag hat der nationale Gerichtshof von Ecuador den ehemaligen Präsidenten Lenín Moreno im Fall Sinohydro in erster Instanz wegen Bestechlichkeit zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Urteil beinhaltet auch das lebenslange Verbot der Ausübung öffentlicher…
Warnung vor Militäroperation in Caracas
Basisgemeinschaften im Stadtteil 23 de Enero sehen sich möglichen US-Operationen gegenüber. Lokale Gruppen und Räte reagieren bereits mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen und Patrouillen. Offizielle Bestätigungen stehen noch aus.
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Basisgemeinschaften im Stadtteil 23 de Enero sehen sich möglichen US-Operationen gegenüber. Lokale Gruppen und Räte reagieren bereits mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen und Patrouillen. Offizielle Bestätigungen stehen noch aus.
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Basisgemeinschaften in Venezuela warnen vor US-Militäroperation
Traditionell widerständiger Stadtteil möglicherweise im Visier der USA. Informationen basieren auf "loyalen Kräften" des Chavismus in der Regierung Rodríguez
Verfahren gegen Expräsident Hernández in Honduras eingestellt
Nur wenige Tage nach Prozessbeginn stellte ein Gericht in Tegucigalpa das Verfahren gegen Juan Orlando Hernández ein. Ihm wurde betrügerische Umleitung von Geldern und Geldwäsche vorgeworfen. Die Entscheidung sorgt für Kritik, insbesondere von Anhänger:innen der linken Libre-Partei, die Proteste gegen das Vorgehen der Justiz angekündigt haben. Zusätzlich richtet sich der Protest gegen die geplante Privatisierung der staatlichen ENEE.
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Nur wenige Tage nach Prozessbeginn stellte ein Gericht in Tegucigalpa das Verfahren gegen Juan Orlando Hernández ein. Ihm wurde betrügerische Umleitung von Geldern und Geldwäsche vorgeworfen. Die Entscheidung sorgt für Kritik, insbesondere von Anhänger:innen der linken Libre-Partei, die Proteste gegen das Vorgehen der Justiz angekündigt haben. Zusätzlich richtet sich der Protest gegen die geplante Privatisierung der staatlichen ENEE.
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amerika21
Gericht in Honduras stellt Verfahren gegen Ex-Präsident ein
Juan Orlando Hernández wegen Betrugs und Geldwäsche angeklagt. Gericht in Tegucigalpa beendete den Prozess wenige Tage nach Beginn. Anhänger der linken Libre kündigen Proteste an
US-Regierung erhält Zugriff auf Öl in Venezuela
Ein neues Erdölabkommen verschafft den USA direkten Zugang zu venezolanischen Ölfeldern. Trotz Zustimmung von Parlament und Armee gibt es parteiübergreifende Kritik: Intransparenz, rechtliche Unklarheiten und Fragen zur Souveränität stehen im Raum.
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Ein neues Erdölabkommen verschafft den USA direkten Zugang zu venezolanischen Ölfeldern. Trotz Zustimmung von Parlament und Armee gibt es parteiübergreifende Kritik: Intransparenz, rechtliche Unklarheiten und Fragen zur Souveränität stehen im Raum.
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Schulstart in Kuba: Bildung trotz Krise
Trotz Energiekrise und Lehrkräftemangel beginnt in Kuba das neue Schuljahr. Flexible Lösungen wie der Einsatz von Studierenden und pensionierten Lehrkräften, regionale Anpassungen beim Unterricht sowie gemeinschaftliche Renovierungen ermöglichen weiterhin Präsenzunterricht für über eine Million Schüler:innen im Land.
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Trotz Energiekrise und Lehrkräftemangel beginnt in Kuba das neue Schuljahr. Flexible Lösungen wie der Einsatz von Studierenden und pensionierten Lehrkräften, regionale Anpassungen beim Unterricht sowie gemeinschaftliche Renovierungen ermöglichen weiterhin Präsenzunterricht für über eine Million Schüler:innen im Land.
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amerika21
Kubas Bildungssystem trotzt der Krise
Beginn des neuen Schuljahres unter erschwerten Bedingungen. Herausforderungen sind die Energiekrise und der Lehrermangel
Kommission in Chile prüft Wahlbeeinflussung
Chile untersucht die Rolle von Fernando Cerimedo bei der Unterstützung ultrarechter Wahlkampagnen. Im Fokus stehen Botfarmen, Desinformation und mutmaßliche Verstrickungen in weiteren Ländern.
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Chile untersucht die Rolle von Fernando Cerimedo bei der Unterstützung ultrarechter Wahlkampagnen. Im Fokus stehen Botfarmen, Desinformation und mutmaßliche Verstrickungen in weiteren Ländern.
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Chile setzt im Fall Cerimedo eine Kommission ein
Festgenommener Milei Berater soll ultrarechte Kandidaten in verschiedenen Ländern unterstützt haben. Möglicherweise auch Negativkampagne gegen traditionelle Recht in Chile
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Gabriel Boric spricht in Berlin über offene Gesellschaften
Der ehemalige chilenische Präsident Gabriel Boric diskutierte in Berlin über Zukunftsfragen: Inklusive demokratische Teilhabe, konkrete Klimapolitik, den Einfluss von KI und Risiken autoritärer Tendenzen. Auch außenpolitisch zeigte er klare Haltung.
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Der ehemalige chilenische Präsident Gabriel Boric diskutierte in Berlin über Zukunftsfragen: Inklusive demokratische Teilhabe, konkrete Klimapolitik, den Einfluss von KI und Risiken autoritärer Tendenzen. Auch außenpolitisch zeigte er klare Haltung.
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amerika21
Gabriel Boric aus Chile diskutiert in Berlin über offene Gesellschaften
Berlin. Der ehemalige chilenische Präsident Gabriel Boric Font nimmt in Deutschland am Musikfest Berlin- ehemalige Berliner Festspielwochen- teil. Boric warb für eine Politik der Hoffnung und plädierte dafür, die gesamte Bevölkerung einzubeziehen, unabhängig…
Venezolanisches Erdöl: Kritik am neuen US-Deal
Die Kommunistische Partei Venezuelas übt scharfe Kritik an der Übergabe von 20 % der Ölreserven an US-Unternehmen. Das Kommuniqué prangert die mangelnde Transparenz und fehlende demokratische Kontrolle an und stellt die Frage nach nationaler Souveränität.
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Die Kommunistische Partei Venezuelas übt scharfe Kritik an der Übergabe von 20 % der Ölreserven an US-Unternehmen. Das Kommuniqué prangert die mangelnde Transparenz und fehlende demokratische Kontrolle an und stellt die Frage nach nationaler Souveränität.
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amerika21
Das illegitime Triumvirat tritt ein Fünftel der Ölreserven Venezuelas an die USA ab
Kommuniqué der Kommunistischen Partei Venezuelas gegen den neuen US-Deal mit der Rodríguez-Regierung
Verfassungsreform in Nicaragua: Parlament stimmt für Ausschluss von Opposition
Das Parlament in Nicaragua hat einer Verfassungsänderung in erster Lesung zugestimmt. Künftig könnten Personen, die mit ausländischer Einflussnahme oder Protesten in Verbindung gebracht werden, von Wahlen ausgeschlossen werden. Internationale Kritik sowie Diskussionen zur Legitimität und Motivation der Reform prägen die Debatte. Die Konsultationen zur Reform werden fortgesetzt.
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Das Parlament in Nicaragua hat einer Verfassungsänderung in erster Lesung zugestimmt. Künftig könnten Personen, die mit ausländischer Einflussnahme oder Protesten in Verbindung gebracht werden, von Wahlen ausgeschlossen werden. Internationale Kritik sowie Diskussionen zur Legitimität und Motivation der Reform prägen die Debatte. Die Konsultationen zur Reform werden fortgesetzt.
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amerika21
Nicaragua will mit Verfassungsreform Teile der Opposition ausschließen
USA und mehrere Regierungen in Lateinamerika kritisieren den Schritt. Managua verweist auf den Schutz der Souveränität
Kolumbien: Bruch mit Friedenspolitik und neue Gewalt
Die Regierung unter Präsident De la Espriella hat Friedensdialoge mit bewaffneten Gruppen beendet und setzt stattdessen auf militärische Konfrontation. Nach mehreren Luftangriffen, bei denen auch Minderjährige getötet wurden, wachsen Kritik und Proteste gegen die neue Sicherheitspolitik.
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Die Regierung unter Präsident De la Espriella hat Friedensdialoge mit bewaffneten Gruppen beendet und setzt stattdessen auf militärische Konfrontation. Nach mehreren Luftangriffen, bei denen auch Minderjährige getötet wurden, wachsen Kritik und Proteste gegen die neue Sicherheitspolitik.
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Kolumbiens Regierung beendet Friedensdialoge und nimmt Luftangriffe auf
Rechter Staatschef posiert an Leichensäcken Getöteter. Misstrauensantrag gegen Verteidigungsminister
Internationaler Tag der Verschwundenen: Lateinamerika setzt Zeichen
In Mexiko, Kolumbien, Chile und Uruguay gingen am Gedenktag zahlreiche Menschen auf die Straße, um an verschwundene Angehörige zu erinnern und Aufklärung zu fordern. Gedenkveranstaltungen thematisierten Fälle aus der Zeit der Diktaturen ebenso wie aktuelle Entwicklungen. Auch die Gefahren für suchende Familien bleiben groß.
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In Mexiko, Kolumbien, Chile und Uruguay gingen am Gedenktag zahlreiche Menschen auf die Straße, um an verschwundene Angehörige zu erinnern und Aufklärung zu fordern. Gedenkveranstaltungen thematisierten Fälle aus der Zeit der Diktaturen ebenso wie aktuelle Entwicklungen. Auch die Gefahren für suchende Familien bleiben groß.
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amerika21
Internationaler Tag der Verschwundenen in Lateinamerika: Proteste und Gedenken
Proteste in verschiedenen Ländern. Themen sowohl Verschwundene während der Diktatur als auch aktuelle Fälle
Panama beschränkt Schiffsverkehr im Kanal
Angesichts des durch El Niño verursachten Wassermangels beschränkt Panama die Durchfahrten im Kanal. Ein geplanter dritter Stausee soll Abhilfe schaffen, bedroht jedoch die Existenz zahlreicher Anwohner:innen und sorgt für Proteste. Die Maßnahme beeinflusst sowohl globale Lieferketten als auch lokale Gemeinschaften.
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Angesichts des durch El Niño verursachten Wassermangels beschränkt Panama die Durchfahrten im Kanal. Ein geplanter dritter Stausee soll Abhilfe schaffen, bedroht jedoch die Existenz zahlreicher Anwohner:innen und sorgt für Proteste. Die Maßnahme beeinflusst sowohl globale Lieferketten als auch lokale Gemeinschaften.
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amerika21
Panama beschränkt Kanal-Durchfahrten wegen El Niño
Rund 100 Schiffe warten auf Durchfahrt. Behörden sehen neuen Stausee als Lösung, gegen den wird aber protestiert
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Ende der Sechs-Tage-Woche wird zum Wahlkampfthema in Brasilien
Nach Zustimmung im Senatsausschuss steht die Arbeitszeitverkürzung für Millionen Beschäftigte auf der politischen Agenda. Die Entscheidung wird erst nach dem ersten Wahlgang erwartet. Befürworter:innen, Gegner:innen und Gewerkschaften bringen sich positioniert in die Debatte ein.
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Ende der Sechs-Tage-Woche wird in Brasilien zum Wahlthema
Senatsausschuss stimmt für Arbeitszeitverkürzung. Entscheidung im Plenum erst nach dem ersten Wahlgang erwartet
USA deportiert 2.900 Mexikaner:innen nach Mittelamerika
Die US-Regierung hat fast 3.000 Menschen aus Mexiko nach Mittelamerika abgeschoben. Mexikanische Konsulate unterstützen die Rückkehr, die Regierung protestiert und betont die Bedeutung von Zusammenarbeit und Unterstützung bei der Reintegration.
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USA deportiert 2.900 Mexikaner in zentralamerikanische Staaten
Sheinbaums Regierung protestiert. Mexikanische Konsulate reagierten schnell und brachten die meisten zurück nach Mexiko
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Proteste gegen Peter Thiel in Argentinien
In Buenos Aires protestierten Hunderte gegen Präsenz und Einfluss des US-Milliardärs Peter Thiel, umstrittene Investitionsgesetze, Umweltfolgen und das Engagement seines Unternehmens Palantir. Auch Verbindungen zur Regierung Milei werden kritisch beleuchtet.
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In Buenos Aires protestierten Hunderte gegen Präsenz und Einfluss des US-Milliardärs Peter Thiel, umstrittene Investitionsgesetze, Umweltfolgen und das Engagement seines Unternehmens Palantir. Auch Verbindungen zur Regierung Milei werden kritisch beleuchtet.
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Proteste gegen Peter Thiel in Argentinien
Buenos Aires. Am 29. August haben erneut Hunderte Menschen gegen die Anwesenheit des deutschstämmigen US-Milliardärs und Unternehmers Peter Thiel in der Stadt protestiert. Die Demonstranten, zum Teil maskiert und bunt kostümiert, versammelten sich vor dessen…
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Neue Sicherheitsarchitektur für Südamerika
Die USA verstärken ihre geheimdienstlichen und militärischen Aktivitäten im südlichen Lateinamerika. Regionale Zentren für Informationsaustausch, erweiterte Zusammenarbeit und ein Schwerpunkt auf Logistikkorridore stehen im Mittelpunkt der jüngsten Initiativen, unter anderem beim DEA-Gipfel in Buenos Aires. Wie wirkt sich dies auf Souveränität und regionale Akteure aus?
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Die USA verstärken ihre geheimdienstlichen und militärischen Aktivitäten im südlichen Lateinamerika. Regionale Zentren für Informationsaustausch, erweiterte Zusammenarbeit und ein Schwerpunkt auf Logistikkorridore stehen im Mittelpunkt der jüngsten Initiativen, unter anderem beim DEA-Gipfel in Buenos Aires. Wie wirkt sich dies auf Souveränität und regionale Akteure aus?
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Die USA richten eine neue Geheimdienstarchitektur für den Südkegel ein
USA vertiefen militärischen Kurs für Südamerika beim Gipfel der Drogenbekämpfung in Argentinien
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Honduras: UN-Expert:innen warnen vor Räumungen
Im Kontext neuer Gesetze für die Agrarindustrie kritisieren UN-Expert:innen verstärkte Räumungsbefehle und drohende Vertreibungen in Honduras. Sie warnen vor einer Verschärfung der Ernährungskrise und einer Zunahme von Gewalt gegen Kleinbäuer:innen sowie Gemeinden, die auf Landflächen leben. Auch konkrete Vorfälle wie das Massaker von Colón werden genannt.
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Im Kontext neuer Gesetze für die Agrarindustrie kritisieren UN-Expert:innen verstärkte Räumungsbefehle und drohende Vertreibungen in Honduras. Sie warnen vor einer Verschärfung der Ernährungskrise und einer Zunahme von Gewalt gegen Kleinbäuer:innen sowie Gemeinden, die auf Landflächen leben. Auch konkrete Vorfälle wie das Massaker von Colón werden genannt.
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UN-Experten fordern Stopp von Räumungsbefehlen und Vertreibungen in Honduras
Neue Gesetze bevorzugen die Agrarindustrie. Gewalt gegen Kleinbauern und eine Ernährungskrise werden befürchtet