Verteidigen wir gemeinsam die Revolution in Rojava auf unseren Straßen!
🔥 Demo: Samstag, 24.01.
👉 18:00 Uhr im Rabet
Kurdistan ist ein vom Iran, Irak, Syrien und Türkei besetztes Land im Mittleren Osten. Der im syrischen Staatsgebiet liegende Teil (Nord-Ost Syrien/Rojava) wurde 2012 von der kurdischen Freiheitsbewegung befreit. Seitdem organisiert sich die Gesellschaft, bestehend aus vielen verschiedenen Völkern, demokratisch und ohne Staat selbst. Ziel ist es, eine Gesellschaft frei von Unterdrückung aufzubauen.
Doch gerade wird Rojava von der syrischen Ubergangsregierung unter Al-Jolani angegriffen und damit existenziell bedroht. Sie verüben Massaker an der Bevölkerung und versuchen ihre islamistischen Ideen durchzusetzen. Sie zerstören das Leben und die Ideen - wie eine ökologische Lebensweise und die Befreiung der Frau - die in Rojava über Jahre entwickelt wurden. Al-Jolani, ehemaliger islamistischer Kampfer, ordnete an, tausende gefährliche IS-Terroristen aus den Gefängnissen zu befreien. Einflussreiche Mächte wie die USA und die EU unterstützen diese Zerstörung aktiv, in dem sie über 600 Millionen Euro in die syrische Übergangsregierung pumpen und sich mit Al-Jolani verbünden.
Dieser Angriff ist ein Angriff auf alle, die für demokratische, friedliche Werte kämpfen - in Kurdistan, Deutschland und überall sonst.
🔥 Demo: Samstag, 24.01.
👉 18:00 Uhr im Rabet
Kurdistan ist ein vom Iran, Irak, Syrien und Türkei besetztes Land im Mittleren Osten. Der im syrischen Staatsgebiet liegende Teil (Nord-Ost Syrien/Rojava) wurde 2012 von der kurdischen Freiheitsbewegung befreit. Seitdem organisiert sich die Gesellschaft, bestehend aus vielen verschiedenen Völkern, demokratisch und ohne Staat selbst. Ziel ist es, eine Gesellschaft frei von Unterdrückung aufzubauen.
Doch gerade wird Rojava von der syrischen Ubergangsregierung unter Al-Jolani angegriffen und damit existenziell bedroht. Sie verüben Massaker an der Bevölkerung und versuchen ihre islamistischen Ideen durchzusetzen. Sie zerstören das Leben und die Ideen - wie eine ökologische Lebensweise und die Befreiung der Frau - die in Rojava über Jahre entwickelt wurden. Al-Jolani, ehemaliger islamistischer Kampfer, ordnete an, tausende gefährliche IS-Terroristen aus den Gefängnissen zu befreien. Einflussreiche Mächte wie die USA und die EU unterstützen diese Zerstörung aktiv, in dem sie über 600 Millionen Euro in die syrische Übergangsregierung pumpen und sich mit Al-Jolani verbünden.
Dieser Angriff ist ein Angriff auf alle, die für demokratische, friedliche Werte kämpfen - in Kurdistan, Deutschland und überall sonst.
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📣 Auf die Straßen: Fight Islamism – Bijî Berxwedana Rojava!
🔥 Demo: Samstag
👉 18 Uhr im Rabet
Nachdem die von der islamistischen HTS besetzte syrische Übergangsregierung ein Abkommen mit Israel und der Türkei unterzeichnet hat, hat sie nun letzte Woche begonnen, Rojava anzugreifen. Unterstützt werden sie dabei u.a. von der türkeihörigen SNA und Stammesmilizen. In den Reihen dieser angreifenden Truppen stehen auch Überreste des IS, die nun gegen die Selbstverwaltung marschieren. Täglich erreichen uns neue Schreckensmeldungen von Massakern und ethnischen Säuberungen, vor allem gegen Kurd:innen.
Am Montag wollte Merz den HTS-Anführer, Al-Sharaa, in Berlin empfangen. Dieser Empfang wurde zwar verschoben, aber nicht abgesagt. Nach wie vor ist die Türkei ein wichtiger Partner der BRD und bekommt Geld, Waffen und Informationen. Wir müssen daher hier immer wieder laut werden und unsere Solidarität mit der Revolution in Rojava, die auf die drei Säulen von Feminismus, Ökologie und Demokratie aufgebaut ist, kundtun.
🔥 Demo: Samstag
👉 18 Uhr im Rabet
Nachdem die von der islamistischen HTS besetzte syrische Übergangsregierung ein Abkommen mit Israel und der Türkei unterzeichnet hat, hat sie nun letzte Woche begonnen, Rojava anzugreifen. Unterstützt werden sie dabei u.a. von der türkeihörigen SNA und Stammesmilizen. In den Reihen dieser angreifenden Truppen stehen auch Überreste des IS, die nun gegen die Selbstverwaltung marschieren. Täglich erreichen uns neue Schreckensmeldungen von Massakern und ethnischen Säuberungen, vor allem gegen Kurd:innen.
Am Montag wollte Merz den HTS-Anführer, Al-Sharaa, in Berlin empfangen. Dieser Empfang wurde zwar verschoben, aber nicht abgesagt. Nach wie vor ist die Türkei ein wichtiger Partner der BRD und bekommt Geld, Waffen und Informationen. Wir müssen daher hier immer wieder laut werden und unsere Solidarität mit der Revolution in Rojava, die auf die drei Säulen von Feminismus, Ökologie und Demokratie aufgebaut ist, kundtun.
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Forwarded from Leipzig nimmt Platz
Heute! Mobiabend: Leipzig goes Dresden – Gemeinsam gegen Nazigedenken
Auch in diesem Jahr stellen wir uns dem größten Naziaufmarsch entgegen. Damit wir am 14. Februar in Dresden möglichst stark auftreten können, organisieren wir eine gemeinsame Anreise aus Leipzig. Dafür laden wir heute Abend alle interessierten Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen herzlich zum Mobiabend ein:
🗓 26.01.2026
🕕 18:00 Uhr
📍 Werk 2 (Halle A)
Kommt vorbei, bringt eure Energie und eure Leute mit! Lasst uns gemeinsam mobilisieren, vernetzen und dafür sorgen, dass wir den Nazis ihr „Gedenken“ effektiv versauen. Kein Fußbreit den Faschist:innen! ✊
Auch in diesem Jahr stellen wir uns dem größten Naziaufmarsch entgegen. Damit wir am 14. Februar in Dresden möglichst stark auftreten können, organisieren wir eine gemeinsame Anreise aus Leipzig. Dafür laden wir heute Abend alle interessierten Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen herzlich zum Mobiabend ein:
🗓 26.01.2026
🕕 18:00 Uhr
📍 Werk 2 (Halle A)
Kommt vorbei, bringt eure Energie und eure Leute mit! Lasst uns gemeinsam mobilisieren, vernetzen und dafür sorgen, dass wir den Nazis ihr „Gedenken“ effektiv versauen. Kein Fußbreit den Faschist:innen! ✊
🔥7😡2❤1
Gemeinsames Transpimalen und Kuchenbuffet in der Pixi Bar
Anfang Februar wird Majas Gerichtsurteil in Budapest gefällt und es drohen bis zu 24 Jahre Haft. In Vorbereitung auf die Kundgebung am Tag der Urteilsverkündung (vsl. 4.2.) und Demo in Jena (vsl. 7.2.) möchten wir gemeinsam Transpis malen.
Dafür sind alle herzlich am 31.1. zu Kaffee und Kuchen in die Pixi Bar eingeladen - explizit auch, wenn ihr (noch) keine Ahnung vom Thema habt oder euch nur ein Stück Kuchen schmecken lassen wollt :)
Es wird außerdem die Möglichkeit geben, Briefe an Gefangene zu schreiben und Soli-Merch zu kaufen. Wir freuen uns, wenn ihr einen Kuchen oder anderen Snack beisteuern wollt!
Bild und Text von Wir sind alle LinX
Anfang Februar wird Majas Gerichtsurteil in Budapest gefällt und es drohen bis zu 24 Jahre Haft. In Vorbereitung auf die Kundgebung am Tag der Urteilsverkündung (vsl. 4.2.) und Demo in Jena (vsl. 7.2.) möchten wir gemeinsam Transpis malen.
Dafür sind alle herzlich am 31.1. zu Kaffee und Kuchen in die Pixi Bar eingeladen - explizit auch, wenn ihr (noch) keine Ahnung vom Thema habt oder euch nur ein Stück Kuchen schmecken lassen wollt :)
Es wird außerdem die Möglichkeit geben, Briefe an Gefangene zu schreiben und Soli-Merch zu kaufen. Wir freuen uns, wenn ihr einen Kuchen oder anderen Snack beisteuern wollt!
Bild und Text von Wir sind alle LinX
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Forwarded from Demoaufrufe LE
RISEUP FOR ROJAVA - WIR VERTEIDIGEN DIE FRAUENREVOLUTION
Kommt zur Demonstration am Samstag um 16 Uhr - Startpunkt am Marktplatz!
Biji Berxwedana Rojava
Quelle: https://www.instagram.com/p/DUFz1d3CLIp/
Kommt zur Demonstration am Samstag um 16 Uhr - Startpunkt am Marktplatz!
Biji Berxwedana Rojava
Quelle: https://www.instagram.com/p/DUFz1d3CLIp/
🔥5❤1😡1
Gemeinsam am 07.02. zur Demo nach Jena – Free Maja!
Am 4. Februar soll mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nach knapp einem Jahr in Budapest ein Urteil über Maja und zwei weitere Mitbeschuldigte gefällt werden. Es drohen bis zu 24 Jahre Knast. Egal wie das Urteil ausfällt, wir werden an Majas Seite stehen. Wir fordern Freiheit für Maja und alle Antifas!
Wir rufen dazu auf, am 4.2., dem Tag der Urteilsverkündung, in Leipzig auf die Straße zu gehen und am Samstag dann mit uns gemeinsam nach Jena zu fahren!
Achtet auf kurzfristige Änderungen, sollte das Urteil ein weiteres Mal verschoben werden.
Demo in Leipzig:
🗓️ Mittwoch, 4.2.
🕕 18:00 Uhr
📍 Wilhelm-Leuschner-Pl.
Anreise zur Demo in Jena:
🗓️ Samstag, 7.2.
🕧 Treff: 12:40 Uhr
📍 Leipzig Hbf, Gleis 9
Am 4. Februar soll mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nach knapp einem Jahr in Budapest ein Urteil über Maja und zwei weitere Mitbeschuldigte gefällt werden. Es drohen bis zu 24 Jahre Knast. Egal wie das Urteil ausfällt, wir werden an Majas Seite stehen. Wir fordern Freiheit für Maja und alle Antifas!
Wir rufen dazu auf, am 4.2., dem Tag der Urteilsverkündung, in Leipzig auf die Straße zu gehen und am Samstag dann mit uns gemeinsam nach Jena zu fahren!
Achtet auf kurzfristige Änderungen, sollte das Urteil ein weiteres Mal verschoben werden.
Demo in Leipzig:
🗓️ Mittwoch, 4.2.
🕕 18:00 Uhr
📍 Wilhelm-Leuschner-Pl.
Anreise zur Demo in Jena:
🗓️ Samstag, 7.2.
🕧 Treff: 12:40 Uhr
📍 Leipzig Hbf, Gleis 9
🔥9❤6😡3
Forwarded from Demos in und um Leipzig (Infos)
FREE ALL ANTIFAS FREE MAJA
04.02.2026 Wilhelm Leuschner Platz, Leipzig 18:00 Uhr Kundgebung URTEIL IN BUDAPEST
Wir wollen euch in Freiheit! Am 04. Februar wird in Budapest voraussichtlich das Urteil gegen Maja und eine weitere Genossin gesprochen. Nach über einem Jahr Isolation und Erniedrigung in Haft für Maja, politisch - motiviertem Vorgehen im Gericht und einer sich zuspitzenden Kriminalisierung der antifaschistischen Prozessbegleitung und Bewegung als Ganzes haben wir von diesem Urteil Nichts zu erwarten. Dieser Prozess wurde international stilisiert, um Antifaschist:innen zu delegitimieren und zu spalten. Für uns heißt das - wir stehen weiter an der Seite der Angeklagten! Wir fordern weiter die sofortige Rücküberstellung nach Deutschland. Lasst uns gemeinsam unsere Empörung, unsere Wut über den Prozess, die Haftbedingungen, die Folter und Isolation auf die Straße bringen. In Leipzig unmittelbar nach dem Urteilsspruch und in Jena am Samstag darauf.
Quelle:
https://www.instagram.com/p/DTqiRvFjldR/
04.02.2026 Wilhelm Leuschner Platz, Leipzig 18:00 Uhr Kundgebung URTEIL IN BUDAPEST
Wir wollen euch in Freiheit! Am 04. Februar wird in Budapest voraussichtlich das Urteil gegen Maja und eine weitere Genossin gesprochen. Nach über einem Jahr Isolation und Erniedrigung in Haft für Maja, politisch - motiviertem Vorgehen im Gericht und einer sich zuspitzenden Kriminalisierung der antifaschistischen Prozessbegleitung und Bewegung als Ganzes haben wir von diesem Urteil Nichts zu erwarten. Dieser Prozess wurde international stilisiert, um Antifaschist:innen zu delegitimieren und zu spalten. Für uns heißt das - wir stehen weiter an der Seite der Angeklagten! Wir fordern weiter die sofortige Rücküberstellung nach Deutschland. Lasst uns gemeinsam unsere Empörung, unsere Wut über den Prozess, die Haftbedingungen, die Folter und Isolation auf die Straße bringen. In Leipzig unmittelbar nach dem Urteilsspruch und in Jena am Samstag darauf.
Quelle:
https://www.instagram.com/p/DTqiRvFjldR/
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Forwarded from JugendInfo
🔴+++EIL+++🔴
Maja T. zu 8 Jahren Haft verurteilt
Maja T. wurde in Budapest zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt. Neben Maja T. ergingen Urteile gegen zwei Mitangeklagte in Abwesenheit: Die in Deutschland lebende Anna M. erhielt 2 Jahre Haft auf Bewährung. 7 Jahre Haft wurden gegen Gabriele M. verhängt. In seinem Fall hatte Italien die Auslieferung verweigert. Die Beweisführung des Verfahrens wurde wiederholt als sehr schwach bis nicht existent kritisiert.
Sven Richwin, Verteidiger von Maja T., zufolge könne nicht mit einer baldigen Überstellung nach Deutschland gerechnet werden. Zuvor habe die Bundesanwaltschaft mitgeteilt, dass eine Haftstrafe von über 15 Jahren eine Rücküberstellung nach Deutschland erschweren würde.
Maja T. befindet sich seit über 600 Tagen in Isolationshaft. Die Bedingungen sind höchst prekär. Die non-binäre Antifaschist:in ist zudem permanent Anfeindungen ausgesetzt.
Hintergrund des Verfahrens sind Angriffe auf Neonazis rund um den SS-Gedenkmarsch am „Tag der Ehre“ in Budapest 2023.
Maja T. zu 8 Jahren Haft verurteilt
Maja T. wurde in Budapest zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt. Neben Maja T. ergingen Urteile gegen zwei Mitangeklagte in Abwesenheit: Die in Deutschland lebende Anna M. erhielt 2 Jahre Haft auf Bewährung. 7 Jahre Haft wurden gegen Gabriele M. verhängt. In seinem Fall hatte Italien die Auslieferung verweigert. Die Beweisführung des Verfahrens wurde wiederholt als sehr schwach bis nicht existent kritisiert.
Sven Richwin, Verteidiger von Maja T., zufolge könne nicht mit einer baldigen Überstellung nach Deutschland gerechnet werden. Zuvor habe die Bundesanwaltschaft mitgeteilt, dass eine Haftstrafe von über 15 Jahren eine Rücküberstellung nach Deutschland erschweren würde.
Maja T. befindet sich seit über 600 Tagen in Isolationshaft. Die Bedingungen sind höchst prekär. Die non-binäre Antifaschist:in ist zudem permanent Anfeindungen ausgesetzt.
Hintergrund des Verfahrens sind Angriffe auf Neonazis rund um den SS-Gedenkmarsch am „Tag der Ehre“ in Budapest 2023.
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Forwarded from Demoaufrufe LE
Heute auf die Straße - Free Maja!
04.02.
18:00 Uhr
Wilhelm-Leuschner-Platz
Quelle: https://www.instagram.com/p/DTqiRvFjldR/
04.02.
18:00 Uhr
Wilhelm-Leuschner-Platz
Quelle: https://www.instagram.com/p/DTqiRvFjldR/
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Aktion Antifa Leipzig
Gemeinsam am 07.02. zur Demo nach Jena – Free Maja! Am 4. Februar soll mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nach knapp einem Jahr in Budapest ein Urteil über Maja und zwei weitere Mitbeschuldigte gefällt werden. Es drohen bis zu 24 Jahre Knast. Egal wie das…
+++ Reminder +++
Morgen alle nach Jena!
Treff für die gemeinsame Anreise ist 12:40 Uhr am Gleis 9 im Hbf.
Morgen alle nach Jena!
Treff für die gemeinsame Anreise ist 12:40 Uhr am Gleis 9 im Hbf.
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🎫 Falls wer für morgen kein Ticket hat, haben wir 1 Soliticket zu vergeben. Komm also bitte zum Fahrkartenautomat am Gleis, wenn du das brauchst.
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Forwarded from Leipzig nimmt Platz
Auf nach Dresden: Am 14. Februar dem Naziaufmarsch wiEdersetzen!
🗓️ Samstag, 14.02.2026
🕐 8:40 Uhr | Abfahrt 9:00 Uhr
📍 Leipzig Hbf Gleis 21
Wir haben keinen Bock auf den Gedenkzirkus, den die Stadt Dresden rund um den 13. Februar veranstaltet und erst recht keinen Bock auf den Opfermythos und die Geschichtsrevision, welche die Neonazis versuchen auf ihrem Aufmarsch (dem größten Neonaziauflauf Europas) zu verbreiten.
Deshalb schließen wir uns dem breiten Gegenprotest von Dresden wiEdersetzen an und fahren am Samstag, 14.02. nach Dresden!
Für alle die kein Deutschlandticket haben, haben wir Soli-Sachsentickets dabei. Seid dafür rechtzeitig am Gleis und sprecht uns an. Wir erwarten einen sehr vollen Zug, also seid pünktlich um 8:40 Uhr am Gleis!
🗓️ Samstag, 14.02.2026
🕐 8:40 Uhr | Abfahrt 9:00 Uhr
📍 Leipzig Hbf Gleis 21
Wir haben keinen Bock auf den Gedenkzirkus, den die Stadt Dresden rund um den 13. Februar veranstaltet und erst recht keinen Bock auf den Opfermythos und die Geschichtsrevision, welche die Neonazis versuchen auf ihrem Aufmarsch (dem größten Neonaziauflauf Europas) zu verbreiten.
Deshalb schließen wir uns dem breiten Gegenprotest von Dresden wiEdersetzen an und fahren am Samstag, 14.02. nach Dresden!
Für alle die kein Deutschlandticket haben, haben wir Soli-Sachsentickets dabei. Seid dafür rechtzeitig am Gleis und sprecht uns an. Wir erwarten einen sehr vollen Zug, also seid pünktlich um 8:40 Uhr am Gleis!
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Aufruf gefunden auf https://knack.news/15402
Feministische Vorabendkundgebung
7. März | 20 Uhr | Südplatz
Solange unsere Körper normiert und bewertet werden – kommen wir in Schwarz!
Solange wir als Ware gehandelt werden – kommen wir in Schwarz!
Solange Sexismus den öffentlichen Raum bestimmt – kommen wir in Schwarz!
Solange wir nicht lieben dürfen, wie und wen wir wollen – kommen wir in Schwarz!
Solange wir sogar in linken Räumen nicht sicher sind – kommen wir in Schwarz!
Solange Feminismus als Nebenwiderspruch verhandelt wird – kommen wir in Schwarz!
Solange Elternschaft in unseren Bezügen keinen Platz bekommt – kommen wir in Schwarz!
Solange Abtreibung illegalisiert ist – kommen wir in Schwarz!
Solange cis-männliche Gefährten sich von feministischer Kritik nicht gemeint fühlen – kommen wir in Schwarz!
Solange wir pathologisiert werden, wenn wir aufbegehren – kommen wir in Schwarz!
Solange geschlechtsangleichende Maßnahmen ohne Einwilligung durchgeführt werden – kommen wir in Schwarz!
Solange unsere Gefährt_innen in Knästen weggesperrt sind – kommen wir in Schwarz!
Solange wir nicht ehrlich mit uns sind und gegen unsere Prinzipien handeln – kommen wir in Schwarz!
Solange unser Zuhause der gefährlichste Ort für unsere Unversehrtheit ist – kommen wir in Schwarz!
Solange wir fürchten müssen aufgrund unseres Geschlechts getötet zu werden – kommen wir in Schwarz!
Solange wir um eine bessere Welt trauern, kommen wir in schwarz und werden uns kämpferisch versammeln!
______
Anlässlich des feministischen Kampftags 2026 rufen wir zur angemeldeten Vorabendkundgebung auf. In bitteren Zeiten und unter widrigen Voraussetzungen ist es uns ein Anliegen, zusammen zu stehen. Unser Fokus liegt dabei ganz auf uns. Wir wollen einen Abend lang laut, wütend und gemeinsam protestieren. Uns ist klar, dass es viel zu streiten und auszuhandeln gibt. Aber uns ist auch klar, dass Vereinzelung die Fähigkeit nimmt, gegen das Patriachat aufzubegehren.
Der feministische Kampftag bedeutet für uns, uns selbst und den gemeinsamen Kampf in den Mittelpunkt zu stellen. Wir glauben an Selbstermächtigung, Kompliz:innenschaft und Solidarität!
Wir wünschen uns, alle zusammen kämpferisch präsent zu sein. Ohne Partei-, Organisations- und Nationalfahnen. Uns ist es wichtig, dass wir alle Raum auf der Kundgebung finden. Überlegt doch daher, ob eure mitgebrachten Schilder und Transpis dies allen ermöglicht! Wir wünschen uns einen sensiblen Umgang mit linken und feministischen Streitthemen. Vielleicht bedeutet dies auch mal mit eigenen Themen zurück zu stellen, auf Parties, in Hausprojekten oder an unserem Arbeitsplatz schaffen wir das ja auch.
Uns ist es wichtig, einen Abend zusammen kämpferisch gegen Seximus, Queer- und Frauenfeindlichkeit und den Staat zusammen zu stehen.
Unsere Kundgebung ist offen für alle Menschen (keine Tiere!), die unsere Anliegen erkämpfen, verteidigen und supporten wollen. Komm in Schwarz oder worin du dich wohlfühlst!
Raus zum Feministischen Kampftag! – am Vorabend, den 07.03.2026 in Schwarz.
Feministische Vorabendkundgebung
7. März | 20 Uhr | Südplatz
Solange unsere Körper normiert und bewertet werden – kommen wir in Schwarz!
Solange wir als Ware gehandelt werden – kommen wir in Schwarz!
Solange Sexismus den öffentlichen Raum bestimmt – kommen wir in Schwarz!
Solange wir nicht lieben dürfen, wie und wen wir wollen – kommen wir in Schwarz!
Solange wir sogar in linken Räumen nicht sicher sind – kommen wir in Schwarz!
Solange Feminismus als Nebenwiderspruch verhandelt wird – kommen wir in Schwarz!
Solange Elternschaft in unseren Bezügen keinen Platz bekommt – kommen wir in Schwarz!
Solange Abtreibung illegalisiert ist – kommen wir in Schwarz!
Solange cis-männliche Gefährten sich von feministischer Kritik nicht gemeint fühlen – kommen wir in Schwarz!
Solange wir pathologisiert werden, wenn wir aufbegehren – kommen wir in Schwarz!
Solange geschlechtsangleichende Maßnahmen ohne Einwilligung durchgeführt werden – kommen wir in Schwarz!
Solange unsere Gefährt_innen in Knästen weggesperrt sind – kommen wir in Schwarz!
Solange wir nicht ehrlich mit uns sind und gegen unsere Prinzipien handeln – kommen wir in Schwarz!
Solange unser Zuhause der gefährlichste Ort für unsere Unversehrtheit ist – kommen wir in Schwarz!
Solange wir fürchten müssen aufgrund unseres Geschlechts getötet zu werden – kommen wir in Schwarz!
Solange wir um eine bessere Welt trauern, kommen wir in schwarz und werden uns kämpferisch versammeln!
______
Anlässlich des feministischen Kampftags 2026 rufen wir zur angemeldeten Vorabendkundgebung auf. In bitteren Zeiten und unter widrigen Voraussetzungen ist es uns ein Anliegen, zusammen zu stehen. Unser Fokus liegt dabei ganz auf uns. Wir wollen einen Abend lang laut, wütend und gemeinsam protestieren. Uns ist klar, dass es viel zu streiten und auszuhandeln gibt. Aber uns ist auch klar, dass Vereinzelung die Fähigkeit nimmt, gegen das Patriachat aufzubegehren.
Der feministische Kampftag bedeutet für uns, uns selbst und den gemeinsamen Kampf in den Mittelpunkt zu stellen. Wir glauben an Selbstermächtigung, Kompliz:innenschaft und Solidarität!
Wir wünschen uns, alle zusammen kämpferisch präsent zu sein. Ohne Partei-, Organisations- und Nationalfahnen. Uns ist es wichtig, dass wir alle Raum auf der Kundgebung finden. Überlegt doch daher, ob eure mitgebrachten Schilder und Transpis dies allen ermöglicht! Wir wünschen uns einen sensiblen Umgang mit linken und feministischen Streitthemen. Vielleicht bedeutet dies auch mal mit eigenen Themen zurück zu stellen, auf Parties, in Hausprojekten oder an unserem Arbeitsplatz schaffen wir das ja auch.
Uns ist es wichtig, einen Abend zusammen kämpferisch gegen Seximus, Queer- und Frauenfeindlichkeit und den Staat zusammen zu stehen.
Unsere Kundgebung ist offen für alle Menschen (keine Tiere!), die unsere Anliegen erkämpfen, verteidigen und supporten wollen. Komm in Schwarz oder worin du dich wohlfühlst!
Raus zum Feministischen Kampftag! – am Vorabend, den 07.03.2026 in Schwarz.
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Gemeinsame Anreise nach Halle
Am 7. März soll in Halle zum ersten Mal ein Kampfsportevent in der Gladiator Fight Academy stattfinden. Seit Januar 2025 werden dort Neonazis, rechte Fußballfans und vor allem junge Männer trainiert.
Weitere Infos zu den Kämpfenden lassen sich auf https://periskop.noblogs.org/post/2026/03/02/neonazis-und-rechte-hooligans-auf-der-premiere-der-gladiator-fight-series/ nachlesen.
Dagegen regt sich nun Widerstand in Halle und wir werden aus Leipzig anreisen, um den Faschos ihre Fight Night zu versauen!
🗓 Samstag, 7. März
📍 Treff: 14:45 Uhr
🕒 Leipzig Hbf, Gleis 2 (tief)
Am 7. März soll in Halle zum ersten Mal ein Kampfsportevent in der Gladiator Fight Academy stattfinden. Seit Januar 2025 werden dort Neonazis, rechte Fußballfans und vor allem junge Männer trainiert.
Weitere Infos zu den Kämpfenden lassen sich auf https://periskop.noblogs.org/post/2026/03/02/neonazis-und-rechte-hooligans-auf-der-premiere-der-gladiator-fight-series/ nachlesen.
Dagegen regt sich nun Widerstand in Halle und wir werden aus Leipzig anreisen, um den Faschos ihre Fight Night zu versauen!
🗓 Samstag, 7. März
📍 Treff: 14:45 Uhr
🕒 Leipzig Hbf, Gleis 2 (tief)
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Feminusmus pur? Fehlanzeige!
Gegen Alice Schwarzers Lesungen
im Rahmen der Buchmesse!
Ende März wird in Leipzig wieder zur jährlichen Buchmesse eingeladen. In diesem Rahmen wird die Alt-Feministin Alice Schwarzer ihr neues Buch "Feminismus Pur. 99 Worte" in zwei Lesungen vorstellen. In diesem Text möchten wir deutlich machen, warum wir Schwarzers Positionen klar ablehnen und uns gegen ihr Hofieren auf der Buchmesse aussprechen.
Alice Schwarzer ist transfeindlich!
Dass Alice Schwarzer nicht nur für den deutschen Feminismus eine entscheidende Rolle gespielt hat, möchten wir in keiner Weise ignorieren. Dennoch ist zu beobachten, wie sich Schwarzer vor allem in den vergangenen Jahren immer weiter von emanzipatorisch- feministischen Positionen verabschiedet hat. In ihrem Magazin EMMA fällt sie regelmäßig mit stark trans*feindlichen Positionen auf. Für sie sei Trans*geschlechtlichkeit nur eine Modeerscheinung und durch die gestiegene Sichtbarkeit von trans* Personen sei es "schick" geworden, sich so zu bezeichnen.
Ja, die Sichtbarkeit von trans* Personen ist in den vergangenen Jahren um einiges gestiegen. Das bedeutet aber nicht, es hätte sie bis dahin nicht gegeben! Dass sich immer mehr Menschen wohl fühlen sich zu outen, sollte begrüßt werden und ist einer allgemein gestiegenen Offenheit, Awareness und gesellschaftlicher Akzeptanz, aber eben vor allem queerfeministischen Kämpfen zu verdanken. Diese Umstände zu verklären, verleugnet die Existenz von trans* Personen.
Auch fantasiert Schwarzer regelmäßig, es gäbe nur ein binäres, unveränderliches, biologisches Geschlechtsbild. Dass diese Position nicht erst seit gestern wissenschaftlich klar wiederlegt wurde, hält sie nicht davon ab, alle, die nicht in das uns patriarchal aufgezwungene binäre Menschenbild passen, unsichtbar zu machen.
Alice Schwarzer spricht sich aktiv gegen das, seit 2024 existierende, Selbstbestimmungsgesetz aus und fordert eine Rückkehr zum "Transsexuellengesetz". Dieses war nicht nur veraltet, sondern vor allem demütigend und diskriminierend gegenüber trans* und nichtbinären Menschen. Sie begründet dies mit dem Vorwand, es gefährde Kinder und Jugendliche - auch ein genutztes Scheinargument von Konservativen und Rechten. Häufig sind queere Jugendliche von psychischen Problemen durch Diskriminierung und Mobbing betroffen. Ihnen bietet das Selbstbestimmungsgesetz endlich eine erste Möglichkeit, gesetzlich einen weniger traumatisierenden Prozess zur Änderung des Geschlechtseintrages und der Namensänderung zu gehen. Das Gesetz schützt also Kinder und Jugendliche.
Statt eines teuren, langwierigen und entwürdigenden Prozesses, mit zwei psychiatrischen Gutachten und einem Gerichtsbeschluss, reicht nun der Gang zum Standesamt aus, um die eigene Geschlechtsidentität offiziell anerkennen zu lassen. Dass das Selbstbestimmungsgesetz trotzdem kritisch bleibt und nur ein kleiner Schritt in Richtung der Gleichstellung aller Geschlechter, die nicht ins binäre System passen, sein kann, bleibt klar.
Vor allem Menschen mit Aufenthaltstitel in Deutschland sind von Unsicherheiten betroffen. Beispielswiese können mögliche Änderungen für ungültig erklärt werden, wenn ihnen der Titel entzogen wird.
In Schwarzers Erzählungen schürt sie immer wieder aktiv die Angst, das Gesetz könne von Männern ausgenutzt werden, um in Schutzräume für Frauen einzudringen. Auch wenn die durchaus berechtigte Angst und allgegenwärtige Realität vor übergriffigen Männern ernst genommen werden muss, lässt ein Blick in die Realität doch kaum einen Zusammenhang mit dem Selbstbestimmungsgesetz erkennen. Viel eher stärken solche Argumente weitere Ablehnung, vor allem gegenüber trans* Frauen und trans* Weiblichkeiten, wobei diese eh schon besonders häufig von Gewalt betroffen sind und ebenso Schutzräume benötigen. Übergriffige Männer werden sich nicht durch eine Gesetzesänderung davon abhalten lassen übergriffig zu sein. Das Problem heißt Patriarchat und nicht trans* Person!
Weiterlesen auf aale.noblogs.org
Gegen Alice Schwarzers Lesungen
im Rahmen der Buchmesse!
Ende März wird in Leipzig wieder zur jährlichen Buchmesse eingeladen. In diesem Rahmen wird die Alt-Feministin Alice Schwarzer ihr neues Buch "Feminismus Pur. 99 Worte" in zwei Lesungen vorstellen. In diesem Text möchten wir deutlich machen, warum wir Schwarzers Positionen klar ablehnen und uns gegen ihr Hofieren auf der Buchmesse aussprechen.
Alice Schwarzer ist transfeindlich!
Dass Alice Schwarzer nicht nur für den deutschen Feminismus eine entscheidende Rolle gespielt hat, möchten wir in keiner Weise ignorieren. Dennoch ist zu beobachten, wie sich Schwarzer vor allem in den vergangenen Jahren immer weiter von emanzipatorisch- feministischen Positionen verabschiedet hat. In ihrem Magazin EMMA fällt sie regelmäßig mit stark trans*feindlichen Positionen auf. Für sie sei Trans*geschlechtlichkeit nur eine Modeerscheinung und durch die gestiegene Sichtbarkeit von trans* Personen sei es "schick" geworden, sich so zu bezeichnen.
Ja, die Sichtbarkeit von trans* Personen ist in den vergangenen Jahren um einiges gestiegen. Das bedeutet aber nicht, es hätte sie bis dahin nicht gegeben! Dass sich immer mehr Menschen wohl fühlen sich zu outen, sollte begrüßt werden und ist einer allgemein gestiegenen Offenheit, Awareness und gesellschaftlicher Akzeptanz, aber eben vor allem queerfeministischen Kämpfen zu verdanken. Diese Umstände zu verklären, verleugnet die Existenz von trans* Personen.
Auch fantasiert Schwarzer regelmäßig, es gäbe nur ein binäres, unveränderliches, biologisches Geschlechtsbild. Dass diese Position nicht erst seit gestern wissenschaftlich klar wiederlegt wurde, hält sie nicht davon ab, alle, die nicht in das uns patriarchal aufgezwungene binäre Menschenbild passen, unsichtbar zu machen.
Alice Schwarzer spricht sich aktiv gegen das, seit 2024 existierende, Selbstbestimmungsgesetz aus und fordert eine Rückkehr zum "Transsexuellengesetz". Dieses war nicht nur veraltet, sondern vor allem demütigend und diskriminierend gegenüber trans* und nichtbinären Menschen. Sie begründet dies mit dem Vorwand, es gefährde Kinder und Jugendliche - auch ein genutztes Scheinargument von Konservativen und Rechten. Häufig sind queere Jugendliche von psychischen Problemen durch Diskriminierung und Mobbing betroffen. Ihnen bietet das Selbstbestimmungsgesetz endlich eine erste Möglichkeit, gesetzlich einen weniger traumatisierenden Prozess zur Änderung des Geschlechtseintrages und der Namensänderung zu gehen. Das Gesetz schützt also Kinder und Jugendliche.
Statt eines teuren, langwierigen und entwürdigenden Prozesses, mit zwei psychiatrischen Gutachten und einem Gerichtsbeschluss, reicht nun der Gang zum Standesamt aus, um die eigene Geschlechtsidentität offiziell anerkennen zu lassen. Dass das Selbstbestimmungsgesetz trotzdem kritisch bleibt und nur ein kleiner Schritt in Richtung der Gleichstellung aller Geschlechter, die nicht ins binäre System passen, sein kann, bleibt klar.
Vor allem Menschen mit Aufenthaltstitel in Deutschland sind von Unsicherheiten betroffen. Beispielswiese können mögliche Änderungen für ungültig erklärt werden, wenn ihnen der Titel entzogen wird.
In Schwarzers Erzählungen schürt sie immer wieder aktiv die Angst, das Gesetz könne von Männern ausgenutzt werden, um in Schutzräume für Frauen einzudringen. Auch wenn die durchaus berechtigte Angst und allgegenwärtige Realität vor übergriffigen Männern ernst genommen werden muss, lässt ein Blick in die Realität doch kaum einen Zusammenhang mit dem Selbstbestimmungsgesetz erkennen. Viel eher stärken solche Argumente weitere Ablehnung, vor allem gegenüber trans* Frauen und trans* Weiblichkeiten, wobei diese eh schon besonders häufig von Gewalt betroffen sind und ebenso Schutzräume benötigen. Übergriffige Männer werden sich nicht durch eine Gesetzesänderung davon abhalten lassen übergriffig zu sein. Das Problem heißt Patriarchat und nicht trans* Person!
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Wir werden versuchen die Veranstaltung heute Abend in der Eisengießerei im Westwerk und am Samstag an der alten Handelsbörse, kritisch zu begleiten und freuen uns über weitere Aktionen gegen Schwarzers Lesungen.
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