Heidenei, Arte hat alle 3 Staffeln von Twin Peaks - mein Download mit Mediathekview läuft gerade!
https://www.arte.tv/de/videos/RC-027513/twin-peaks/
https://www.arte.tv/de/videos/RC-027513/twin-peaks/
ARTE
Twin Peaks - Fernsehfilme und Serien | ARTE
David Lynchs Meisterwerk, eine einzigartige Symbiose aus Seifenoper und Filmkunst, lässt uns in die Abgründe einer amerikanischen Kleinstadt eintauchen und fühlt sich wie ein böser Traum an, aus dem man niemals erwachen möchte. Diese Anthologieserie vereint…
Forwarded from Lustige Bilder & mehr zum Tot lachen (Phil)
Das erklärt einiges von dem, was gerade so abgeht:
"The strategy came to public light after Bannon told Michael Lewis in 2018 that "The Democrats don't matter... The real opposition is the media. And the way to deal with them is to flood the zone with shit"."
https://en.wikipedia.org/wiki/Flood_the_zone
"The strategy came to public light after Bannon told Michael Lewis in 2018 that "The Democrats don't matter... The real opposition is the media. And the way to deal with them is to flood the zone with shit"."
https://en.wikipedia.org/wiki/Flood_the_zone
Da bin ich dabei - mal wieder mit einem Jahr Verspätung:
500 Jahre Widerstand
Für das Leben – Für das Land
500 Jahre Widerstand
Für das Leben – Für das Land
Saugeil: die hat während ihrer Arbeitszeit bei einem Energiekonzern ein ganzes Buch geschrieben, & denen ist das erst aufgefallen, als sie das Buch veröffentlicht hat! 🤪
https://de.wikipedia.org/wiki/Corinne_Maier
https://de.wikipedia.org/wiki/Corinne_Maier
Evolutionäre Zelle
Saugeil: die hat während ihrer Arbeitszeit bei einem Energiekonzern ein ganzes Buch geschrieben, & denen ist das erst aufgefallen, als sie das Buch veröffentlicht hat! 🤪 https://de.wikipedia.org/wiki/Corinne_Maier
In meinem Krankenbett habe ich nach langer Pause das Buch Die Stein-Strategie. Von der Kunst, nicht zu handeln durchgelesen, da kommt Corinne Maier auch drin vor.
Telegram
Evolutionäre Zelle
Darauf aufmerksam wurde ich in dem auf jeden Fall lesenswerten Buch Die Stein-Strategie von Holm Friebe.
Evolutionäre Zelle
Sehr schön, jemand hat bei Frag den Staat eine Anfrage an die BaFin zum Thema Debanking gestellt: https://fragdenstaat.de/anfrage/debanking-konkrete-vorgaben-fuer-banken-vereine-zu-ueberpruefen-geldwaesche-terrorverdacht-und-konten-aufzuloesen/
Wichtiger Punkt:
"Auch gilt zu bedenken, dass Banken nicht nur von autoritären Regierungen in den USA instrumentalisiert werden können, sondern auch von europäischen Staaten, insbesondere im Zuge autoritärer oder faschistischer Entwicklungen. Vor diesem Hintergrund sollten Diskussionen zum digitalen Euro auch im Lichte der beschriebenen Debanking-Praktiken geführt werden. Gerade in der Debatte um finanzielle Souveränität braucht es eine europäische Diskussion über Debanking und Solidarität auf EU-Ebene."
https://etosmedia.de/politik/trifft-es-eine-trifft-es-alle-herausforderungen-und-perspektiven-von-debanking-praktiken-in-europa/
"Auch gilt zu bedenken, dass Banken nicht nur von autoritären Regierungen in den USA instrumentalisiert werden können, sondern auch von europäischen Staaten, insbesondere im Zuge autoritärer oder faschistischer Entwicklungen. Vor diesem Hintergrund sollten Diskussionen zum digitalen Euro auch im Lichte der beschriebenen Debanking-Praktiken geführt werden. Gerade in der Debatte um finanzielle Souveränität braucht es eine europäische Diskussion über Debanking und Solidarität auf EU-Ebene."
https://etosmedia.de/politik/trifft-es-eine-trifft-es-alle-herausforderungen-und-perspektiven-von-debanking-praktiken-in-europa/
etos.media
Trifft es eine, trifft es alle? Herausforderungen und Perspektiven von Debanking-Praktiken in Europa - etos.media
Kurz nachdem die US-Regierung „Antifa Ost“ als Terrororganisation eingestuft hatte, kündigten im Dezember 2025 mehrere Banken, darunter die GLS Bank, der Roten Hilfe, der DKP und dem Anarchist Black Cross Dresden die Konten. Dies löste in linken Kreisen eine…
Evolutionäre Zelle
Da bin ich dabei - mal wieder mit einem Jahr Verspätung: 500 Jahre Widerstand Für das Leben – Für das Land
Der Artikel im Oya-Almanach 2025 macht klar, worum es im deutschen Bauernkrieg in der Tiefe ging:
"Es sollte jedoch noch über tausend Jahre dauern, bis diese Vorstellung uneingeschränkter Verfügungsgewalt Westeuropa voll durchdrang. Mit dem dominium wurde es möglich, Pacht von den Bauersleuten zu verlangen, ohne dass dies als Raub gegolten hätte. Indem mehr Land unter diese ökonomische Ordnung geriet, waren zunehmend jene Pächter im Vorteil, die durch die Erhöhung ihrer eigenen Produktivität (und die Ausweitung ihres Absatzmarkts) wettbewerbsfähig produzieren und gute Pachten zahlen konnten. Diejenigen, die
am meisten zahlen konnten, bekamen Zugang zu noch mehr Land, während andere die von ihnen bebauten Äcker ganz verloren. Denn vom ökonomischen Erfolg der Bauersleute hing das Einkommen der Grundherren ab; für diese war es somit lukrativ, ihre Pächter dazu zu zwingen, die Arbeitsproduktivität zu erhöhen.
Ökonomisch gewinnen konnte dabei jener Bauer (mit dieser Zeit verbunden ist auch das zunehmende Abdrängen der Frauen in den häuslichen Reproduktionsbereich), der am billigsten produzierte.
Dies erlangte gesellschaftliche Bedeutung. Zum einen war das tägliche Leben fortan durch Konkurrenz bestimmt. Zum anderen mussten, damit der Kapitalismus sich durchsetzen konnte, Lebensquellen billig gemacht und unter einem fadenscheinigen »Natur«-Begriff zusammengefasst werden, der letztlich alles enthielt, was dominiert werden konnte: Frauen, Kinder, Unfreie, Tiere, Böden. Ohne die billig gemachte Nahrung wäre die Arbeit in den frühen Fabriken zu teuer gewesen, um Mehrwert zu generieren. Und solche »billige Natur« konnte es wiederum nur geben, indem die Nahrungserzeugung aus ihrer wurzeltiefen, weitverzweigten Verbindung mit den Bäuerlichen herausgelöst wurde.
Die Ökonomisierung der Landnutzung war nur möglich, indem das oben beschriebene römische Recht eingeführt wurde. Dieses wurde von den Bauersleuten als Gegensatz zum »Alten Recht« angesehen, welches aus dem Gewohnheitsrecht (englisch common law) auf dörfliche Selbstbestimmung (oftmals auf das Thing zurückgehend) und auf Subsistenzwirtschaft der Allmenden bestand."
"Es sollte jedoch noch über tausend Jahre dauern, bis diese Vorstellung uneingeschränkter Verfügungsgewalt Westeuropa voll durchdrang. Mit dem dominium wurde es möglich, Pacht von den Bauersleuten zu verlangen, ohne dass dies als Raub gegolten hätte. Indem mehr Land unter diese ökonomische Ordnung geriet, waren zunehmend jene Pächter im Vorteil, die durch die Erhöhung ihrer eigenen Produktivität (und die Ausweitung ihres Absatzmarkts) wettbewerbsfähig produzieren und gute Pachten zahlen konnten. Diejenigen, die
am meisten zahlen konnten, bekamen Zugang zu noch mehr Land, während andere die von ihnen bebauten Äcker ganz verloren. Denn vom ökonomischen Erfolg der Bauersleute hing das Einkommen der Grundherren ab; für diese war es somit lukrativ, ihre Pächter dazu zu zwingen, die Arbeitsproduktivität zu erhöhen.
Ökonomisch gewinnen konnte dabei jener Bauer (mit dieser Zeit verbunden ist auch das zunehmende Abdrängen der Frauen in den häuslichen Reproduktionsbereich), der am billigsten produzierte.
Dies erlangte gesellschaftliche Bedeutung. Zum einen war das tägliche Leben fortan durch Konkurrenz bestimmt. Zum anderen mussten, damit der Kapitalismus sich durchsetzen konnte, Lebensquellen billig gemacht und unter einem fadenscheinigen »Natur«-Begriff zusammengefasst werden, der letztlich alles enthielt, was dominiert werden konnte: Frauen, Kinder, Unfreie, Tiere, Böden. Ohne die billig gemachte Nahrung wäre die Arbeit in den frühen Fabriken zu teuer gewesen, um Mehrwert zu generieren. Und solche »billige Natur« konnte es wiederum nur geben, indem die Nahrungserzeugung aus ihrer wurzeltiefen, weitverzweigten Verbindung mit den Bäuerlichen herausgelöst wurde.
Die Ökonomisierung der Landnutzung war nur möglich, indem das oben beschriebene römische Recht eingeführt wurde. Dieses wurde von den Bauersleuten als Gegensatz zum »Alten Recht« angesehen, welches aus dem Gewohnheitsrecht (englisch common law) auf dörfliche Selbstbestimmung (oftmals auf das Thing zurückgehend) und auf Subsistenzwirtschaft der Allmenden bestand."
Evolutionäre Zelle
Der Artikel im Oya-Almanach 2025 macht klar, worum es im deutschen Bauernkrieg in der Tiefe ging: "Es sollte jedoch noch über tausend Jahre dauern, bis diese Vorstellung uneingeschränkter Verfügungsgewalt Westeuropa voll durchdrang. Mit dem dominium wurde…
Noch grundlegender:
"Die Nahrungsmittelproduktion wurde in den vergangenen 500 Jahren erheblich verbilligt – im Wesentlichen durch die gewaltsame Aneignung von fruchtbarem Land und der Arbeit versklavter Menschen in den Kolonien, durch fossile Energien und globale Stoffströme. Dadurch verlieren wir ein ko-produktives Verhältnis aus den Augen: Die Pflanzen, die Tiere und die Bäuerlichen produzier(t)en einander gegenseitig. [...]
Auch der Beginn des Mittelalters ist dadurch markiert: Das Römische Reich implodierte im 4. und 5. Jahrhundert unserer Zeitrechnung nach und nach, weil die nicht-menschlichen Wesen ihre Arbeit versagten, nachdem die Böden – durch eine extraktivistische Landwirtschaft, die ohne Rücksicht auf langfristige Bodengesundheit nur auf einen möglichst großen Abtransport von Getreide und anderen Gütern aus war – ihrer Kollektive an produktiven Organismen beraubt waren. Etwa tausend Jahre später, am Ende des Mittelalters um 1500, zeigte sich diese Natur-Kultur-Geschichte nicht minder, denn die Bäuerlichen hielten sich immer an dieser Schnittstelle auf – die Landschaft, die sie schufen, wirkte unmittelbar auf sie zurück.
Ihre Kämpfe rückblickend lediglich als Kämpfe für den Erhalt ihrer Lebensgrundlage zu verstehen, hieße, dass sie nochmals verlören – in unseren Köpfen. Denn in dem langen Prozess, der eine Unzahl an Kleinbäuerlichen unfreiwillig vom Land drängte, wurden nicht bloß die Bauersleute bekämpft, sondern auch das eigentlich Gesellschaftliche, verstanden als ko-produktiver Prozess.
Bäuerlich sein heißt, in Kooperation mit den Wesen der Natur zu treten, seien es Winde, Regen, Flüsse, Böden, seien es die Pflanzen, ohne deren Fotosynthese kein Mensch je den Fuß auf diese Erde gesetzt hätte, oder die Mikroorganismen, ohne deren Tun wir weder Nahrungsmittel erzeugen noch diese verdauen könnten. Bäuerlich sein heißt aber nicht nur, Kooperationen mit der mehr-als-menschlichen, sondern auch mit der menschlichen Mitwelt aufzubauen. Denn bäuerliches Tun ist gesellschaftliches Tun: Es baut immer auf dem Tun anderer auf – darauf, dass vor vielen Jahrtausenden Menschen die Hacke erfanden, diese später zum Pflug entwickelten, oder darauf, dass vorangegangene Generationen die Möglichkeit der Veredelung von Obstbäumen entdeckt haben. Und nicht nur auf die Vergangenheit gerichtet bezieht sich das bäuerliche Tun auf dasjenige von anderen: Eine einzelne Person kann sich immer nur auf eine bestimmte Anzahl an Kulturen fokussieren und kann nur eine bestimmte Bandbreite an Wissen haben. Je mehr die Menschen kooperieren, desto produktiver wird ihr Tun. Um die Gemeinschaft zu versorgen, muss der Fluss des Tuns in Gang gehalten werden. Das bäuerliche Tun ist also ein »Tun im Fließen«, wie John Holloway es ausdrücken würde.
Doch während Holloway bei seinem gesellschaftlichen Fluss des Tuns nur die menschlichen Akteure betrachtet, gehören zum Fluss bäuerlichen Tuns auch die nicht-menschlichen Mitspielenden."
"Die Nahrungsmittelproduktion wurde in den vergangenen 500 Jahren erheblich verbilligt – im Wesentlichen durch die gewaltsame Aneignung von fruchtbarem Land und der Arbeit versklavter Menschen in den Kolonien, durch fossile Energien und globale Stoffströme. Dadurch verlieren wir ein ko-produktives Verhältnis aus den Augen: Die Pflanzen, die Tiere und die Bäuerlichen produzier(t)en einander gegenseitig. [...]
Auch der Beginn des Mittelalters ist dadurch markiert: Das Römische Reich implodierte im 4. und 5. Jahrhundert unserer Zeitrechnung nach und nach, weil die nicht-menschlichen Wesen ihre Arbeit versagten, nachdem die Böden – durch eine extraktivistische Landwirtschaft, die ohne Rücksicht auf langfristige Bodengesundheit nur auf einen möglichst großen Abtransport von Getreide und anderen Gütern aus war – ihrer Kollektive an produktiven Organismen beraubt waren. Etwa tausend Jahre später, am Ende des Mittelalters um 1500, zeigte sich diese Natur-Kultur-Geschichte nicht minder, denn die Bäuerlichen hielten sich immer an dieser Schnittstelle auf – die Landschaft, die sie schufen, wirkte unmittelbar auf sie zurück.
Ihre Kämpfe rückblickend lediglich als Kämpfe für den Erhalt ihrer Lebensgrundlage zu verstehen, hieße, dass sie nochmals verlören – in unseren Köpfen. Denn in dem langen Prozess, der eine Unzahl an Kleinbäuerlichen unfreiwillig vom Land drängte, wurden nicht bloß die Bauersleute bekämpft, sondern auch das eigentlich Gesellschaftliche, verstanden als ko-produktiver Prozess.
Bäuerlich sein heißt, in Kooperation mit den Wesen der Natur zu treten, seien es Winde, Regen, Flüsse, Böden, seien es die Pflanzen, ohne deren Fotosynthese kein Mensch je den Fuß auf diese Erde gesetzt hätte, oder die Mikroorganismen, ohne deren Tun wir weder Nahrungsmittel erzeugen noch diese verdauen könnten. Bäuerlich sein heißt aber nicht nur, Kooperationen mit der mehr-als-menschlichen, sondern auch mit der menschlichen Mitwelt aufzubauen. Denn bäuerliches Tun ist gesellschaftliches Tun: Es baut immer auf dem Tun anderer auf – darauf, dass vor vielen Jahrtausenden Menschen die Hacke erfanden, diese später zum Pflug entwickelten, oder darauf, dass vorangegangene Generationen die Möglichkeit der Veredelung von Obstbäumen entdeckt haben. Und nicht nur auf die Vergangenheit gerichtet bezieht sich das bäuerliche Tun auf dasjenige von anderen: Eine einzelne Person kann sich immer nur auf eine bestimmte Anzahl an Kulturen fokussieren und kann nur eine bestimmte Bandbreite an Wissen haben. Je mehr die Menschen kooperieren, desto produktiver wird ihr Tun. Um die Gemeinschaft zu versorgen, muss der Fluss des Tuns in Gang gehalten werden. Das bäuerliche Tun ist also ein »Tun im Fließen«, wie John Holloway es ausdrücken würde.
Doch während Holloway bei seinem gesellschaftlichen Fluss des Tuns nur die menschlichen Akteure betrachtet, gehören zum Fluss bäuerlichen Tuns auch die nicht-menschlichen Mitspielenden."
Evolutionäre Zelle
Der Artikel im Oya-Almanach 2025 macht klar, worum es im deutschen Bauernkrieg in der Tiefe ging: "Es sollte jedoch noch über tausend Jahre dauern, bis diese Vorstellung uneingeschränkter Verfügungsgewalt Westeuropa voll durchdrang. Mit dem dominium wurde…
Das scheint mir auch ein lesenswertes Buch zu sein (gedruckt nur noch antiquarisch erhältlich):
https://www.rowohlt.de/buch/raj-patel-jason-w-moore-entwertung-9783644100756
https://www.rowohlt.de/buch/raj-patel-jason-w-moore-entwertung-9783644100756
www.rowohlt.de
Entwertung - Raj Patel, Jason W. Moore | Rowohlt Verlag
Wir sind in einem Zeitalter angekommen, in dem der Mensch verschwinden könnte – und mit ihm die Welt, die er so gnadenlos ausbeutet. Denn was ist heute für uns...
Evolutionäre Zelle
Da bin ich dabei - mal wieder mit einem Jahr Verspätung: 500 Jahre Widerstand Für das Leben – Für das Land
Genau genommen ist der Schlamassel ja schon erheblich älter als 500 Jahre, wie James C. Scott herausgearbeitet hat:
https://www.iromeister.de/echte-anarchisten-essen-kaum-getreide/
https://www.iromeister.de/echte-anarchisten-essen-kaum-getreide/
Iromeisters Abenteuerreise
Echte Anarchisten essen kaum Getreide • Iromeisters Abenteuerreise
Wieder mal so eine seltsame Überschrift. Was hat das eine mit dem anderen zu tun, fragt ihr euch jetzt vielleicht. Nun, eine ganze Menge – und darüber kann meines Wissens keiner besser Auskunft geben als James C. Scott.
Der macht gerade in Oya-Kreisen die…
Der macht gerade in Oya-Kreisen die…
In Hessen hängen die Flaggen auf Halbmast:
https://www.hessenschau.de/tv-sendung/badesalz-star-gerd-knebel-gestorben,container-beitrag-37146.html
https://www.hessenschau.de/tv-sendung/badesalz-star-gerd-knebel-gestorben,container-beitrag-37146.html
hessenschau.de
"Badesalz"-Star Gerd Knebel gestorben
Alle Videos zur hessenschau. Haben Sie eine Sendung verpasst? Dann sind Sie hier richtig. Folgen Sie uns hinter die Kulissen und lernen Sie unsere Redaktion sowie Moderatoren kennen.
Forwarded from Mirko Betz Psychonaut, Psychedelic Guide, Grossstadt-Schamane (Mirko Betz)
PLANET ERDE SAFARI: JETZT SOFORT INKARNATION BUCHEN! ALL-INCLUSIVE MENSCHSEIN – NUR FÜR MUTIGE SEELEN
DIE REISE, ÜBER DIE ALLE REDEN…
…und die hinterher niemand erklären kann.
ERLEBE DIE BIG FIVE DES LEBENS
LIEBE – garantierte Thrills & Chills
ANGST – auch garantiert, ohne Aufpreis
VERLUST – echte Gefühle, innerhalb der Simulation
WACHSTUM – durch Schmerz erreichbar
ERWACHEN – meist nach Zusammenbruch, aber inklusive!
IM PAKET ENTHALTEN:
- Verstand (läuft 24/7, Abschaltknopf fehlt)
- Emotionen (unzensiert & explosiv)
- Ego (mit Drama-Modus & Recht-haben-Funktion)
- Körper (mit Wartungsbedarf und Haltbarkeits - Verfalldatum)
- Eltern (Zufallsprinzip! Keine Rücknahme!)
OPTIONALE HIGHLIGHTS:
- Glück ohne Grund (selten, aber möglich)
- Bewusstsein nach Krise
- Dunkle Nacht der Seele – Premium-Reinigungspaket
- Synchronizitäts-Safari – wenn das Universum zurückwinkt
WICHTIGE HINWEISE (bitte ernsthaft ignorieren):
Die Reise enthält:
❗ Trigger, Karma, alte Wunden, Sinnfragen
❗ Beziehungen, die dich verändern (und nerven)
❗ mindestens 3 × „Was mache ich hier eigentlich? Ich will hier raus!“
❗ gelegentliche Schönheit, die den ganzen Stress rechtfertigt
JETZT BUCHEN – LIMITED EDITION!
*Planet Erde ist der einzige Ort, wo du komplett vergisst, wer du bist…
…damit du dich wieder erinnerst.*
⭐⭐⭐⭐⭐
„10/10 – würde wieder inkarnieren… (aber nicht sofort).“
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❗ Trigger, Karma, alte Wunden, Sinnfragen
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„10/10 – würde wieder inkarnieren… (aber nicht sofort).“
Forwarded from Lustige Bilder & mehr zum Tot lachen (Phil)
Forwarded from Chimada - Schamanisches Wissen und Zeremonialmedizin
Im schamanischen Tun setzen wir uns auch ein für eine Verbundenheit mit der Natur und ihren Wesen, für ein Miteinander statt ein Gegeneinander. Daher heute mal der Link zu einer Petition, die das Gegeneinander verhindern will:
Die Bundesregierung will den Wolf wieder bejagen – obwohl Herdenschutz wirkt und die Risszahlen sinken. Jetzt unterzeichnen � https://weact.campact.de/petitions/herdenschutz-statt-wolfsjagd-stoppt-die-novelle-des-bundesjagdgesetzes?source=rec-wa&utm_campaign=260124-Wolf-Info-Mail&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-wa&share=4be725a8-a0b9-4081-a3b5-c0fa706d9e4c
Die Bundesregierung will den Wolf wieder bejagen – obwohl Herdenschutz wirkt und die Risszahlen sinken. Jetzt unterzeichnen � https://weact.campact.de/petitions/herdenschutz-statt-wolfsjagd-stoppt-die-novelle-des-bundesjagdgesetzes?source=rec-wa&utm_campaign=260124-Wolf-Info-Mail&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-wa&share=4be725a8-a0b9-4081-a3b5-c0fa706d9e4c
WeAct
Herdenschutz statt Wolfsjagd – Stoppt die Novelle des...
Die Bundesregierung will den Wolf so schnell wie möglich in das Bundesjagdgesetz aufnehmen und damit eine Bejagung ermöglichen. Die Jagdzeit im Sommer zielt vor allem auf die Welpen. Was als Schutz...
Großartiger Text von Luisa Kleine aus dem ersten Oya-Almanach:
Die Freiheit des Myzels
"Unter jedem Commons, wie unserer gemeinsam verwalteten Fuchsmühle, lebt das Commoning: Gemeinschaffen oder gemeinsames Tun, das Commons erst hervorbringt. Es frisst sich im Verborgenen in weitverzweigten Netzen durch den Boden wie ein Myzel und lässt dann seine Fruchtkörper wie Pilze aus dem Boden schießen.
Begegnet man den Commons, ist es wie bei der Pilzsuche im Wald: Der erste freudige Blick gilt der Entdeckung des Pilzes, eines Commons.
Vielleicht fallen die raffinierten Organisationsstrukturen in den Blick, die gewählte Rechtsform oder die ganz materiellen Strukturen, die das Commons bilden. Will eins aber selbst zum Commoner werden, zu einem, das dieses Commons aktiv erzeugt, pflegt und bewahrt, führt kein Weg daran vorbei, sich selbst vom Myzel essen zu lassen und somit selbst zu einem Teil des Myzels zu werden. Zu glauben, dass ich im Commoning ein einzelnes Individuum bleiben könnte, ist eine Illusion. Die Hyphen, die kleinen fadenförmigen Pilzzellen, verspeisen den Homo oeconomicus in uns, zerfressen Identitätskategorien, Vorstellungen von Fortschritt, Gerechtigkeit, Eigentum, Freiheit. Der unabhängige, starke, rationale Typ in uns, der ständig den Helden spielen will, muss sterben. Das ist ein irritierender, beängstigender, ekeliger und anstrengender Transformationsprozess, in dem Gefühle von Orientierungs- und Schutzlosigkeit auftauchen können. Und doch ist es genau dieser Prozess, der gleichzeitig die Befreiung bedeutet."
Die Freiheit des Myzels
"Unter jedem Commons, wie unserer gemeinsam verwalteten Fuchsmühle, lebt das Commoning: Gemeinschaffen oder gemeinsames Tun, das Commons erst hervorbringt. Es frisst sich im Verborgenen in weitverzweigten Netzen durch den Boden wie ein Myzel und lässt dann seine Fruchtkörper wie Pilze aus dem Boden schießen.
Begegnet man den Commons, ist es wie bei der Pilzsuche im Wald: Der erste freudige Blick gilt der Entdeckung des Pilzes, eines Commons.
Vielleicht fallen die raffinierten Organisationsstrukturen in den Blick, die gewählte Rechtsform oder die ganz materiellen Strukturen, die das Commons bilden. Will eins aber selbst zum Commoner werden, zu einem, das dieses Commons aktiv erzeugt, pflegt und bewahrt, führt kein Weg daran vorbei, sich selbst vom Myzel essen zu lassen und somit selbst zu einem Teil des Myzels zu werden. Zu glauben, dass ich im Commoning ein einzelnes Individuum bleiben könnte, ist eine Illusion. Die Hyphen, die kleinen fadenförmigen Pilzzellen, verspeisen den Homo oeconomicus in uns, zerfressen Identitätskategorien, Vorstellungen von Fortschritt, Gerechtigkeit, Eigentum, Freiheit. Der unabhängige, starke, rationale Typ in uns, der ständig den Helden spielen will, muss sterben. Das ist ein irritierender, beängstigender, ekeliger und anstrengender Transformationsprozess, in dem Gefühle von Orientierungs- und Schutzlosigkeit auftauchen können. Und doch ist es genau dieser Prozess, der gleichzeitig die Befreiung bedeutet."
Aus der Karibik zieht sich die US Navy stückweise zurück, mission accomplished. Derweil ist USS Abraham Lincoln auf dem Weg Richtung Persischen Golf:
https://news.usni.org/2026/01/26/usni-news-fleet-and-marine-tracker-jan-26-2026
https://news.usni.org/2026/01/26/usni-news-fleet-and-marine-tracker-jan-26-2026
USNI News
USNI News Fleet and Marine Tracker: Jan. 26, 2026
This post has been updated with additional information on destroyer positions as of Jan. 26. These are the approximate positions of the U.S. Navy’s deployed carrier strike groups and amphibious ready groups throughout the world as of Jan. 26, 2026, based…
RiseUp4Rojava
Kobanê is under attack! After the Tishreen Dam and the Arabic towns of Ayn Issa and Sirrin fell into the hands of the jihadist gangs, the frontline reached Kobanê. The city which stopped ISIS in 2014 and became the turning point leading to the territorial…
So sieht's aus:
"Der Angriff auf Rojava wird oft als Akt einer notwendigen staatlichen Konsolidierung dargestellt. Diese Lesart verfehlt den Kern des Konflikts: Rojava stellt keine Frage der Sezession, sondern die Frage der Demokratie selbst. Es geht darum, ob politische Vielfalt anerkannt und politisch institutionalisiert werden kann – oder ob sie autoritär eingehegt und im Zentralismus aufgelöst wird.
Sicher: Auch Rojava ist nicht frei von Widersprüchen, Unrecht und autoritären Strukturen, die nicht zuletzt unter den Bedingungen eines permanenten Krieges gedeihen. Dennoch war und ist die Region geprägt vom unabdingbaren Willen, Gemeinschaft anders und offen zu organisieren – als ein Ort, in dem persönliche Freiheit und eine multiethnische Demokratie gedeihen sollten."
https://www.medico.de/eine-frage-der-demokratie-20376
"Der Angriff auf Rojava wird oft als Akt einer notwendigen staatlichen Konsolidierung dargestellt. Diese Lesart verfehlt den Kern des Konflikts: Rojava stellt keine Frage der Sezession, sondern die Frage der Demokratie selbst. Es geht darum, ob politische Vielfalt anerkannt und politisch institutionalisiert werden kann – oder ob sie autoritär eingehegt und im Zentralismus aufgelöst wird.
Sicher: Auch Rojava ist nicht frei von Widersprüchen, Unrecht und autoritären Strukturen, die nicht zuletzt unter den Bedingungen eines permanenten Krieges gedeihen. Dennoch war und ist die Region geprägt vom unabdingbaren Willen, Gemeinschaft anders und offen zu organisieren – als ein Ort, in dem persönliche Freiheit und eine multiethnische Demokratie gedeihen sollten."
https://www.medico.de/eine-frage-der-demokratie-20376
medico international
Erklärung - Eine Frage der Demokratie - medico international
Der Umgang mit Rojava ist der Prüfstein für ein neues Syrien
Evolutionäre Zelle pinned «Großartiger Text von Luisa Kleine aus dem ersten Oya-Almanach: Die Freiheit des Myzels "Unter jedem Commons, wie unserer gemeinsam verwalteten Fuchsmühle, lebt das Commoning: Gemeinschaffen oder gemeinsames Tun, das Commons erst hervorbringt. Es frisst sich…»