Forwarded from Vedasāra Dāsa Simhachalam
Kṛṣṇa, I have only You.
Relationships with people
come and go.
Kṛṣṇa only You are still here
all others have gone;
Kṛṣṇa You are always present
Kṛṣṇa when I call out
your name regularly,
then I can know it
through understanding
and within my heart.
...
When the name becomes our shelter then chanting is something that's always accessible. So many things can happen in life, but the name stays. So many surprises, years go by but the holy name stays. And then it becomes a shelter. Then it's not only that we have to tell ourselves to take shelter in the name, but the name automatically becomes a shelter because it's the one thing that's sure. Nothing else is sure - nothing! In this world you never know what may happen. But as long as we chant Hare Kṛṣṇa, that is our shelter.
Jewels of Nectar from HH Kadamba Kanana Swami
Relationships with people
come and go.
Kṛṣṇa only You are still here
all others have gone;
Kṛṣṇa You are always present
Kṛṣṇa when I call out
your name regularly,
then I can know it
through understanding
and within my heart.
...
When the name becomes our shelter then chanting is something that's always accessible. So many things can happen in life, but the name stays. So many surprises, years go by but the holy name stays. And then it becomes a shelter. Then it's not only that we have to tell ourselves to take shelter in the name, but the name automatically becomes a shelter because it's the one thing that's sure. Nothing else is sure - nothing! In this world you never know what may happen. But as long as we chant Hare Kṛṣṇa, that is our shelter.
Jewels of Nectar from HH Kadamba Kanana Swami
Radhe Radhe, liebe Götterfunken.
Im neuen Spezial von Frank Köstler geht’s um ein faszinierendes Konzept: Unser Bewusstsein bewegt sich wie ein Surfer durch unzählige parallele Zeitlinien. Je nach unserer inneren Haltung und Schwingung landen wir in einer leichteren oder schwereren Realität.
Das klingt modern, hat aber tiefe Wurzeln in der vedischen Weisheit. In der Bhagavad Gita, Kapitel 11, zeigt Krishna Arjuna seine Vishvarupa – seine universale Form. Arjuna sieht darin auf einmal das ganze Universum mit unzähligen Welten und Zeitströmen gleichzeitig. Und Krishna offenbart sich dort mit den Worten:
„Kālo ’smi loka-kṣaya-kṛt pravṛddho lokān samāhartum iha pravṛttaḥ ṛte ’pi tvāṁ na bhaviṣyanti sarve ye ’vasthitāḥ pratyanīkeṣu yodhāḥ.“
„Ich bin die mächtige Zeit, der Zerstörer der Welten, gekommen, um die Welten zu vernichten. Auch ohne dich werden all die Krieger, die sich im Kampf gegenüberstehen, nicht mehr sein.“
Ähnliche Bilder finden sich auch in den Puranas, wo Vishnu dem Weisen Narada mehrere parallele Universen zeigt, jedes mit einem eigenen Brahma.
Der entscheidende Unterschied: Beim Transurfing verschiebst du dich bewusst in die gewünschte Linie, indem du Widerstand loslässt und mit hoher Schwingung, also Lichtenergie, surfst. Die Gita lehrt: Handle ohne Anhaftung an die Früchte deiner Taten, übergib alles dem Göttlichen – und du kommst von selbst in die Realität, die für dich bestimmt ist.
Beide Wege treffen sich in einem tiefen Punkt: Kampf und Verkrampfung halten dich in der schweren Linie fest. Leichtigkeit, Vertrauen und Hingabe öffnen die Türen zur besseren Realität.
Lichtenergie statt Kampf – das ist das eigentliche Geheimnis. 🌟
Schaut euch das Video gerne an: https://youtu.be/O1K4_yeHu10
Hare Krishna
Im neuen Spezial von Frank Köstler geht’s um ein faszinierendes Konzept: Unser Bewusstsein bewegt sich wie ein Surfer durch unzählige parallele Zeitlinien. Je nach unserer inneren Haltung und Schwingung landen wir in einer leichteren oder schwereren Realität.
Das klingt modern, hat aber tiefe Wurzeln in der vedischen Weisheit. In der Bhagavad Gita, Kapitel 11, zeigt Krishna Arjuna seine Vishvarupa – seine universale Form. Arjuna sieht darin auf einmal das ganze Universum mit unzähligen Welten und Zeitströmen gleichzeitig. Und Krishna offenbart sich dort mit den Worten:
„Kālo ’smi loka-kṣaya-kṛt pravṛddho lokān samāhartum iha pravṛttaḥ ṛte ’pi tvāṁ na bhaviṣyanti sarve ye ’vasthitāḥ pratyanīkeṣu yodhāḥ.“
„Ich bin die mächtige Zeit, der Zerstörer der Welten, gekommen, um die Welten zu vernichten. Auch ohne dich werden all die Krieger, die sich im Kampf gegenüberstehen, nicht mehr sein.“
Ähnliche Bilder finden sich auch in den Puranas, wo Vishnu dem Weisen Narada mehrere parallele Universen zeigt, jedes mit einem eigenen Brahma.
Der entscheidende Unterschied: Beim Transurfing verschiebst du dich bewusst in die gewünschte Linie, indem du Widerstand loslässt und mit hoher Schwingung, also Lichtenergie, surfst. Die Gita lehrt: Handle ohne Anhaftung an die Früchte deiner Taten, übergib alles dem Göttlichen – und du kommst von selbst in die Realität, die für dich bestimmt ist.
Beide Wege treffen sich in einem tiefen Punkt: Kampf und Verkrampfung halten dich in der schweren Linie fest. Leichtigkeit, Vertrauen und Hingabe öffnen die Türen zur besseren Realität.
Lichtenergie statt Kampf – das ist das eigentliche Geheimnis. 🌟
Schaut euch das Video gerne an: https://youtu.be/O1K4_yeHu10
Hare Krishna
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FF-#289 - Spezial - Zeitlinien! - Surfen wir durch Milliarden Parallelwelten?
Zeitlinien - Wahrscheinlichkeiten - Parallelwelten - navigiert unser Bewusstsein durch eine unendliche Fülle bestehender REalitäten im Alles, dem All-Es? Wir besprechen den Begriff und analysieren Hintergründe bis wir in der Geschichte auch zurückgehen und…
Radhe Radhe, liebe Götterfunken! 🌸
Heute möchte ich euch das kürzlich gesehene Video von Martin Strübin aus dem Blaubeerwald-Institut einmal tief durch das vedische Licht betrachten. Es geht um den „Kollaps im Mai“ – und darum, wie wir uns durch kollektive Dramen und Angst in der Illusion gefangen halten. Aus vedischer Sicht ist das eine sehr vertraute Botschaft.
Jyotish-Transite im Fokus
Ab Ende April 2026 tritt Uranus (Harshal) endgültig in Mithuna (Zwillinge) ein und bleibt dort bis etwa 2033. In der vedischen Astrologie gilt Harshal als ein planetarischer Einfluss, der plötzliche Umbrüche, revolutionäre Ideen und geistige Erschütterungen bringt. In Mithuna, dem Zeichen des Intellekts, der Kommunikation und des Austauschs, wird vor allem unser Denken und Wahrnehmen radikal verändert.
Das passt perfekt zur aktuellen Zeitqualität: Wir erleben eine Beschleunigung von Informationen, neue Technologien und eine Neudefinition dessen, was wir für „Wahrheit“ halten. Gleichzeitig können Rastlosigkeit, Informationsüberflutung und mentale Unruhe zunehmen. Im Jyotish sehen wir hier eine starke Aktivierung des Manas (Geistes). Der Transit kann alte mentale Muster aufbrechen – genau wie Strübin es mit dem „Drama“ beschreibt.
Weitere wichtige Bewegungen im Mai 2026 sind unter anderem der Wechsel von Venus und Merkur, die die Themen Beziehung, Kommunikation und Entscheidungskraft zusätzlich beleben. Insgesamt eine Zeit, in der der Geist sowohl befreit als auch herausgefordert wird.
Die Rolle der drei Gunas
Hier wird es besonders spannend. Strübins Kernbotschaft – dass wir durch die ständige Fütterung von negativen Nachrichten und Dramen unsere Realität mitgestalten – ist im Grunde eine Beschreibung von Tamas in Reinform.
• Tamas steht für Trägheit, Dunkelheit, Verwirrung und Ignoranz. Es bindet uns durch Faulheit, Angst und das Festhalten an alten Mustern. Genau das, was uns in die Opferrolle und ins kollektive Drama zieht.
• Rajas wäre die hektische, leidenschaftliche Reaktion darauf – Aufregung, Wut, ständige Aktivität und Drama-Sucht.
• Sattva hingegen ist Klarheit, Harmonie, Reinheit und Licht. Es ist der Zustand, in dem wir die Illusion durchschauen, unsere Aufmerksamkeit bewusst lenken und uns dem Göttlichen zuwenden.
In der Kali Yuga dominiert Tamas stark – daher die Verdrehung der Wahrheit, die Manipulation durch Medien und die kollektive Angst. Die vedische Lösung lautet daher nicht primär „manifestiere dir eine bessere Illusion“, sondern: Erhöhe Sattva durch Sadhana, Mantra, Meditation, reine Ernährung und Hingabe. Dadurch lösen wir uns nach und nach von der Bindung an alle drei Gunas und erkennen unser wahres Selbst – das Atman, das jenseits von Maya steht.
Das Video spricht also eine sehr vedische Wahrheit aus, nur verpackt in moderner, esoterischer Sprache: Hör auf, das Drama zu nähren. Richte deine Aufmerksamkeit auf das Ewige.
Möge dieser Transit von Harshal in Mithuna uns allen helfen, alte mentale Ketten zu sprengen und mit klarem, sattvischem Geist durch diese transformative Zeit zu gehen.
Hare Krishna! 🙏
https://youtu.be/Yoco2ZmgiME
Heute möchte ich euch das kürzlich gesehene Video von Martin Strübin aus dem Blaubeerwald-Institut einmal tief durch das vedische Licht betrachten. Es geht um den „Kollaps im Mai“ – und darum, wie wir uns durch kollektive Dramen und Angst in der Illusion gefangen halten. Aus vedischer Sicht ist das eine sehr vertraute Botschaft.
Jyotish-Transite im Fokus
Ab Ende April 2026 tritt Uranus (Harshal) endgültig in Mithuna (Zwillinge) ein und bleibt dort bis etwa 2033. In der vedischen Astrologie gilt Harshal als ein planetarischer Einfluss, der plötzliche Umbrüche, revolutionäre Ideen und geistige Erschütterungen bringt. In Mithuna, dem Zeichen des Intellekts, der Kommunikation und des Austauschs, wird vor allem unser Denken und Wahrnehmen radikal verändert.
Das passt perfekt zur aktuellen Zeitqualität: Wir erleben eine Beschleunigung von Informationen, neue Technologien und eine Neudefinition dessen, was wir für „Wahrheit“ halten. Gleichzeitig können Rastlosigkeit, Informationsüberflutung und mentale Unruhe zunehmen. Im Jyotish sehen wir hier eine starke Aktivierung des Manas (Geistes). Der Transit kann alte mentale Muster aufbrechen – genau wie Strübin es mit dem „Drama“ beschreibt.
Weitere wichtige Bewegungen im Mai 2026 sind unter anderem der Wechsel von Venus und Merkur, die die Themen Beziehung, Kommunikation und Entscheidungskraft zusätzlich beleben. Insgesamt eine Zeit, in der der Geist sowohl befreit als auch herausgefordert wird.
Die Rolle der drei Gunas
Hier wird es besonders spannend. Strübins Kernbotschaft – dass wir durch die ständige Fütterung von negativen Nachrichten und Dramen unsere Realität mitgestalten – ist im Grunde eine Beschreibung von Tamas in Reinform.
• Tamas steht für Trägheit, Dunkelheit, Verwirrung und Ignoranz. Es bindet uns durch Faulheit, Angst und das Festhalten an alten Mustern. Genau das, was uns in die Opferrolle und ins kollektive Drama zieht.
• Rajas wäre die hektische, leidenschaftliche Reaktion darauf – Aufregung, Wut, ständige Aktivität und Drama-Sucht.
• Sattva hingegen ist Klarheit, Harmonie, Reinheit und Licht. Es ist der Zustand, in dem wir die Illusion durchschauen, unsere Aufmerksamkeit bewusst lenken und uns dem Göttlichen zuwenden.
In der Kali Yuga dominiert Tamas stark – daher die Verdrehung der Wahrheit, die Manipulation durch Medien und die kollektive Angst. Die vedische Lösung lautet daher nicht primär „manifestiere dir eine bessere Illusion“, sondern: Erhöhe Sattva durch Sadhana, Mantra, Meditation, reine Ernährung und Hingabe. Dadurch lösen wir uns nach und nach von der Bindung an alle drei Gunas und erkennen unser wahres Selbst – das Atman, das jenseits von Maya steht.
Das Video spricht also eine sehr vedische Wahrheit aus, nur verpackt in moderner, esoterischer Sprache: Hör auf, das Drama zu nähren. Richte deine Aufmerksamkeit auf das Ewige.
Möge dieser Transit von Harshal in Mithuna uns allen helfen, alte mentale Ketten zu sprengen und mit klarem, sattvischem Geist durch diese transformative Zeit zu gehen.
Hare Krishna! 🙏
https://youtu.be/Yoco2ZmgiME
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🔥 Kommt der Kollaps im Mai? Wie wir uns von Dramen manipulieren lassen - Time-Surfing Episode 22 🌍
Das Sendeformat "TIME-SURFING - auf den Wellen der Zuvuya" von Mayakalender-Experte Martin Strübin vom Blaubeerwald nimmt Dich mit in die jeweiligen Zeitqualitäten der brandaktuellen Geschehnisse.
In dieser 22. Episode spricht er über die aktuellen Theater…
In dieser 22. Episode spricht er über die aktuellen Theater…
Forwarded from HISTORIA MUNDI©
Marcus Aurelius im Militärornat
Die Bronzebüste im Louvre zeigt den als Philosophenkaiser bekannten Marcus Aurelius im prunkvollen Militärornat.
Besonders auffällig sind die fein eingeritzten Pupillen und Iris, in die einst farbige Einlagen eingesetzt wurden – eine Technik, die ab dem späten 2. Jahrhundert n. Chr. für höchste Ausdruckskraft in Kaiserporträts sorgte. Das Kunstwerk wird auf Marcus Aurelius’ Regierungszeit (161–180 n. Chr.) datiert.
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Die Bronzebüste im Louvre zeigt den als Philosophenkaiser bekannten Marcus Aurelius im prunkvollen Militärornat.
Besonders auffällig sind die fein eingeritzten Pupillen und Iris, in die einst farbige Einlagen eingesetzt wurden – eine Technik, die ab dem späten 2. Jahrhundert n. Chr. für höchste Ausdruckskraft in Kaiserporträts sorgte. Das Kunstwerk wird auf Marcus Aurelius’ Regierungszeit (161–180 n. Chr.) datiert.
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❤2🔥2
🧱 Die Pyramiden aus Beton – Die größte Baustelle der Geschichte war eine Gießerei
Stell dir vor, du stehst vor der Cheops-Pyramide und merkst plötzlich: Die perfekten Fugen, die haarfeinen Verbindungen, die tonnenschweren Blöcke, die so exakt sitzen, als wären sie gestern gegossen worden – vielleicht waren sie das auch.
Der französische Materialwissenschaftler Joseph Davidovits behauptet seit den 1980er Jahren: Die meisten Kalksteinblöcke der großen Pyramiden wurden nicht mühsam aus dem Steinbruch gehauen und kilometerweit geschleppt. Sie wurden vor Ort gegossen – als antiker Geopolymer-Beton.
Die Idee ist so einfach wie genial: Im Wadi unterhalb des Gizeh-Plateaus liegt weicher, tonhaltiger Kalkstein (reich an Kaolinit). Den haben die Ägypter mit Nilwasser zu einem Schlamm aufgelöst, mit Natron (aus Wadi Natrun), Kalk aus Pflanzenasche und weiteren Zuschlagstoffen vermischt. Diese Masse wurde in Holzkisten direkt am Bauwerk gegossen und härtete innerhalb weniger Tage chemisch aus – ähnlich wie moderner Beton.
Beweise? Es gibt welche.
2006 untersuchten Michel Barsoum und Kollegen von der Drexel University Proben aus der Cheops-Pyramide mit Raster- und Transmissionselektronenmikroskopie. Ergebnis: In den Blöcken fanden sie amorphe Silikat-Phasen, ungewöhnliche Magnesium-Silikat-Verbindungen und runde Luftblasen – alles Merkmale, die in natürlichem, 60 Millionen Jahre altem Kalkstein aus der Mokattam-Formation nicht vorkommen. Die Studie erschien im Journal of the American Ceramic Society.
Davidovits geht noch weiter: In manchen Proben tauchten organische Fasern, Haare und sogar kleine Knochen auf – Dinge, die niemals in geologischem Kalkstein landen würden. Außerdem passen die Blöcke viel zu perfekt aneinander. Bei gehauenen Steinen müsste man massive Absplitterungen und Bearbeitungsspuren finden. Stattdessen wirken viele Fugen wie vergossene Masse.
Die offizielle Archäologie flippt bei dem Thema regelmäßig aus und schreit „Pseudowissenschaft“. Zahi Hawass und klassische Geologen beharren stur darauf, dass alles aus dem Steinbruch stammt. Sie werfen Davidovits vor, die Geologie nicht zu verstehen – während Davidovits ihnen vorwirft, die falschen Gesteinsschichten analysiert und teils sogar falsche Proben verwendet zu haben (Stichwort „Lauer-Sample“).
Interessant wird’s bei der Hungersnot-Stele (Famine Stele). Der Text, der eigentlich von Djoser und Imhotep handelt, listet Mineralien und Chemikalien auf, die auffällig genau zu den Zutaten eines Geopolymers passen – und erwähnt mit keinem Wort das Behauen von Steinen.
Die Theorie erklärt auf einen Schlag mehrere Rätsel: die unglaubliche Präzision, das Fehlen riesiger Schuttberge von Bearbeitungsabfällen, die Logistik von Millionen Tonnen Stein und warum selbst einfache Arbeiter mit wenigen Leuten pro Block auskamen.
Natürlich wurden nicht alle Steine gegossen. Die schweren Granitblöcke in der Königskammer wurden eindeutig bearbeitet. Aber der Großteil des Füllmaterials und der Verkleidung? Sehr gut möglich, dass da Beton im Spiel war.
Die Ägypter waren keine primitiven Steinmetze mit Kupfermeißeln. Sie waren die ersten genialen Chemiker der Menschheitsgeschichte.
Quellen & weiterführende Links:
• Michel W. Barsoum et al., Microstructural Evidence of Reconstituted Limestone Blocks in the Great Pyramids of Egypt, Journal of the American Ceramic Society, 89[12], 3788–3796 (2006)
• Joseph Davidovits, Why the Pharaohs built the Pyramids with fake stones (Buch + PDF auf geopolymer.org)
• Geopolymer Institute: https://www.geopolymer.org/archaeology/pyramids/
• Famine Stele Analyse: https://www.geopolymer.org/archaeology/pyramids/famine-stele-hieroglyphs-pyramids-construction/
Wer jetzt noch glaubt, die Pyramiden wären mit Rampen und 100.000 Sklaven in 20 Jahren hochgezogen worden, der darf gerne weiter an Märchen glauben. Die Chemie lügt nicht
Stell dir vor, du stehst vor der Cheops-Pyramide und merkst plötzlich: Die perfekten Fugen, die haarfeinen Verbindungen, die tonnenschweren Blöcke, die so exakt sitzen, als wären sie gestern gegossen worden – vielleicht waren sie das auch.
Der französische Materialwissenschaftler Joseph Davidovits behauptet seit den 1980er Jahren: Die meisten Kalksteinblöcke der großen Pyramiden wurden nicht mühsam aus dem Steinbruch gehauen und kilometerweit geschleppt. Sie wurden vor Ort gegossen – als antiker Geopolymer-Beton.
Die Idee ist so einfach wie genial: Im Wadi unterhalb des Gizeh-Plateaus liegt weicher, tonhaltiger Kalkstein (reich an Kaolinit). Den haben die Ägypter mit Nilwasser zu einem Schlamm aufgelöst, mit Natron (aus Wadi Natrun), Kalk aus Pflanzenasche und weiteren Zuschlagstoffen vermischt. Diese Masse wurde in Holzkisten direkt am Bauwerk gegossen und härtete innerhalb weniger Tage chemisch aus – ähnlich wie moderner Beton.
Beweise? Es gibt welche.
2006 untersuchten Michel Barsoum und Kollegen von der Drexel University Proben aus der Cheops-Pyramide mit Raster- und Transmissionselektronenmikroskopie. Ergebnis: In den Blöcken fanden sie amorphe Silikat-Phasen, ungewöhnliche Magnesium-Silikat-Verbindungen und runde Luftblasen – alles Merkmale, die in natürlichem, 60 Millionen Jahre altem Kalkstein aus der Mokattam-Formation nicht vorkommen. Die Studie erschien im Journal of the American Ceramic Society.
Davidovits geht noch weiter: In manchen Proben tauchten organische Fasern, Haare und sogar kleine Knochen auf – Dinge, die niemals in geologischem Kalkstein landen würden. Außerdem passen die Blöcke viel zu perfekt aneinander. Bei gehauenen Steinen müsste man massive Absplitterungen und Bearbeitungsspuren finden. Stattdessen wirken viele Fugen wie vergossene Masse.
Die offizielle Archäologie flippt bei dem Thema regelmäßig aus und schreit „Pseudowissenschaft“. Zahi Hawass und klassische Geologen beharren stur darauf, dass alles aus dem Steinbruch stammt. Sie werfen Davidovits vor, die Geologie nicht zu verstehen – während Davidovits ihnen vorwirft, die falschen Gesteinsschichten analysiert und teils sogar falsche Proben verwendet zu haben (Stichwort „Lauer-Sample“).
Interessant wird’s bei der Hungersnot-Stele (Famine Stele). Der Text, der eigentlich von Djoser und Imhotep handelt, listet Mineralien und Chemikalien auf, die auffällig genau zu den Zutaten eines Geopolymers passen – und erwähnt mit keinem Wort das Behauen von Steinen.
Die Theorie erklärt auf einen Schlag mehrere Rätsel: die unglaubliche Präzision, das Fehlen riesiger Schuttberge von Bearbeitungsabfällen, die Logistik von Millionen Tonnen Stein und warum selbst einfache Arbeiter mit wenigen Leuten pro Block auskamen.
Natürlich wurden nicht alle Steine gegossen. Die schweren Granitblöcke in der Königskammer wurden eindeutig bearbeitet. Aber der Großteil des Füllmaterials und der Verkleidung? Sehr gut möglich, dass da Beton im Spiel war.
Die Ägypter waren keine primitiven Steinmetze mit Kupfermeißeln. Sie waren die ersten genialen Chemiker der Menschheitsgeschichte.
Quellen & weiterführende Links:
• Michel W. Barsoum et al., Microstructural Evidence of Reconstituted Limestone Blocks in the Great Pyramids of Egypt, Journal of the American Ceramic Society, 89[12], 3788–3796 (2006)
• Joseph Davidovits, Why the Pharaohs built the Pyramids with fake stones (Buch + PDF auf geopolymer.org)
• Geopolymer Institute: https://www.geopolymer.org/archaeology/pyramids/
• Famine Stele Analyse: https://www.geopolymer.org/archaeology/pyramids/famine-stele-hieroglyphs-pyramids-construction/
Wer jetzt noch glaubt, die Pyramiden wären mit Rampen und 100.000 Sklaven in 20 Jahren hochgezogen worden, der darf gerne weiter an Märchen glauben. Die Chemie lügt nicht
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Radhe Radhe, liebe Götterfunken.
Während uns die offizielle Archäologie weiterhin mit Kupfermeißeln und endlosen Sklavenrampen langweilt, erzählt eine wesentlich intelligentere Tradition eine ganz andere Geschichte: Die tonnenschweren Blöcke der Cheops-Pyramide sind geschwebt.
Laut Swami Sri Yukteswar begann das absteigende Dwapara Yuga – das Energiezeitalter – um 3100 v. Chr. Genau in diese Epoche fällt der Bau der Großen Pyramide (neuere Datierungen sprechen von ca. 2900 v. Chr.). In diesem Yuga verstand der Mensch wieder die „feinen Kräfte und Elektrizitäten“ der Schöpfung. Materie galt nicht mehr als starr, sondern als verdichtete Schwingung, die sich durch die richtige Frequenz beeinflussen lässt.
Und die Pyramide ist akustisch ein Meisterwerk. Der „Dead-end Passage“ im Untergeschoss erzeugt Infraschall bei rund 5 Hz mit klaren Oberwellen bei 16 Hz und 26 Hz. Die Königskammer resoniert bei Frequenzen zwischen 110 und 130 Hz. Die gesamte Struktur ist offenbar darauf ausgelegt, stehende Wellen zu erzeugen und zu verstärken.
Der arabische Historiker Al-Masudi berichtete bereits im 10. Jahrhundert, dass die alten Ägypter Steine mit „magischem Papyrus“ und Metallstäben bewegten, die beim Anschlagen Töne erzeugten – eine klassische Beschreibung akustischer Levitation.
Die Schulwissenschaft hält natürlich eisern an ihrer Rampe-für-Dummies-Version fest. Dass ausgerechnet im Energiezeitalter eine Präzision entsteht, die wir heute kaum nachbauen können, wird geflissentlich ignoriert.
Die Pyramide war kein Grab. Sie war ein Resonanzinstrument einer Hochkultur, die noch wusste, wie man mit der Sprache der Frequenzen spricht.
Dazu findest du hier mehr: https://www.ananda.org/blog/pyramid-giza-yuga-orion-haich/ https://www.ancient-origins.net/artifacts-other-artifacts/great-pyramid-0012166 https://africanexplorermagazine.wordpress.com/2019/06/28/acoustic-levitation-did-the-ancient-egyptians-make-the-pyramids-using-sound/ https://worldastrologyreport.substack.com/p/the-yugas-how-an-ancient-doctrine https://somercanales.substack.com/p/the-acoustics-of-the-great-pyramid
Während uns die offizielle Archäologie weiterhin mit Kupfermeißeln und endlosen Sklavenrampen langweilt, erzählt eine wesentlich intelligentere Tradition eine ganz andere Geschichte: Die tonnenschweren Blöcke der Cheops-Pyramide sind geschwebt.
Laut Swami Sri Yukteswar begann das absteigende Dwapara Yuga – das Energiezeitalter – um 3100 v. Chr. Genau in diese Epoche fällt der Bau der Großen Pyramide (neuere Datierungen sprechen von ca. 2900 v. Chr.). In diesem Yuga verstand der Mensch wieder die „feinen Kräfte und Elektrizitäten“ der Schöpfung. Materie galt nicht mehr als starr, sondern als verdichtete Schwingung, die sich durch die richtige Frequenz beeinflussen lässt.
Und die Pyramide ist akustisch ein Meisterwerk. Der „Dead-end Passage“ im Untergeschoss erzeugt Infraschall bei rund 5 Hz mit klaren Oberwellen bei 16 Hz und 26 Hz. Die Königskammer resoniert bei Frequenzen zwischen 110 und 130 Hz. Die gesamte Struktur ist offenbar darauf ausgelegt, stehende Wellen zu erzeugen und zu verstärken.
Der arabische Historiker Al-Masudi berichtete bereits im 10. Jahrhundert, dass die alten Ägypter Steine mit „magischem Papyrus“ und Metallstäben bewegten, die beim Anschlagen Töne erzeugten – eine klassische Beschreibung akustischer Levitation.
Die Schulwissenschaft hält natürlich eisern an ihrer Rampe-für-Dummies-Version fest. Dass ausgerechnet im Energiezeitalter eine Präzision entsteht, die wir heute kaum nachbauen können, wird geflissentlich ignoriert.
Die Pyramide war kein Grab. Sie war ein Resonanzinstrument einer Hochkultur, die noch wusste, wie man mit der Sprache der Frequenzen spricht.
Dazu findest du hier mehr: https://www.ananda.org/blog/pyramid-giza-yuga-orion-haich/ https://www.ancient-origins.net/artifacts-other-artifacts/great-pyramid-0012166 https://africanexplorermagazine.wordpress.com/2019/06/28/acoustic-levitation-did-the-ancient-egyptians-make-the-pyramids-using-sound/ https://worldastrologyreport.substack.com/p/the-yugas-how-an-ancient-doctrine https://somercanales.substack.com/p/the-acoustics-of-the-great-pyramid
Ananda
The Great Pyramid: New Evidence and New Theories — Ananda
Ask most people and they will tell you the Great Pyramid was a tomb for a pharaoh. While tombs have been found from this same period, the Great Pyramid was probably never used that way.
Forwarded from Schattenchronist
Willkommen im Schatten. Ein weiteres Kapitel, das nie ans Licht kommen sollte.
Die wohl beeindruckendste dokumentierte Geschichte akustischer Levitation stammt nicht aus grauer Vorzeit, sondern aus den 1930er Jahren – aus Tibet.
Ein schwedischer Flugzeugingenieur namens Henry Kjelson berichtete, wie er gemeinsam mit einem Freund Zeuge wurde, wie tibetische Mönche einen massiven Steinblock zum Schweben brachten. In einer halbkreisförmigen Anordnung von 13 Trommeln und 6 großen Metallhörnern erzeugten die Mönche durch rhythmischen Gesang und Schläge eine präzise Schallkonstruktion. Der Steinblock begann zu schwingen, hob schließlich vom Boden ab und schwebte in einer sanften Parabel etwa 250 Meter weit zu einem Felsvorsprung, wo er für den Bau eines Klosters abgelegt wurde.
Der Bericht wurde später von dem bekannten Alternativforscher David Hatcher Childress in seinem Buch Anti-Gravity and the World Grid veröffentlicht und ist seither eines der meistzitierten Zeugnisse für akustische Levitation.
Die offizielle Wissenschaft tut das Ganze natürlich als Fantasie ab. Keine Originalaufnahmen, kein Video, nur die Aussage eines Ingenieurs. Und doch bleibt die Geschichte hartnäckig im Umlauf – zu detailliert, zu technisch und zu sehr im Einklang mit anderen alten Überlieferungen über Schall und Stein.
Ob wahr oder nicht: Sie zeigt eines ganz klar. Die Vorstellung, dass Schall Materie bewegen und sogar levitieren kann, ist keine moderne New-Age-Erfindung. Sie geistert seit Jahrhunderten durch verschiedene Kulturen – von Ägypten über Tibet bis Südamerika.
Während die Akademiker weiter Rampen bauen, haben die Mönche offenbar einfach den richtigen Ton gefunden.
Mehr davon findest du im Schattenchronist.
https://t.me/Schattenchronist
Quellen & Links:
David Hatcher Childress – Anti-Gravity and the World Grid
Bericht der tibetischen Levitation (vollständige Version)
Weitere alte Berichte zur Schalltechnologie
https://archive.org/details/anti-gravity-and-the-world-grid-david-hatcher-childress
https://pearl-hifi.com/11_Spirited_Growth/01_Books/Illion_Theodore/Tibetan_Sound_Levitation_of_Large_Stones.pdf
Die wohl beeindruckendste dokumentierte Geschichte akustischer Levitation stammt nicht aus grauer Vorzeit, sondern aus den 1930er Jahren – aus Tibet.
Ein schwedischer Flugzeugingenieur namens Henry Kjelson berichtete, wie er gemeinsam mit einem Freund Zeuge wurde, wie tibetische Mönche einen massiven Steinblock zum Schweben brachten. In einer halbkreisförmigen Anordnung von 13 Trommeln und 6 großen Metallhörnern erzeugten die Mönche durch rhythmischen Gesang und Schläge eine präzise Schallkonstruktion. Der Steinblock begann zu schwingen, hob schließlich vom Boden ab und schwebte in einer sanften Parabel etwa 250 Meter weit zu einem Felsvorsprung, wo er für den Bau eines Klosters abgelegt wurde.
Der Bericht wurde später von dem bekannten Alternativforscher David Hatcher Childress in seinem Buch Anti-Gravity and the World Grid veröffentlicht und ist seither eines der meistzitierten Zeugnisse für akustische Levitation.
Die offizielle Wissenschaft tut das Ganze natürlich als Fantasie ab. Keine Originalaufnahmen, kein Video, nur die Aussage eines Ingenieurs. Und doch bleibt die Geschichte hartnäckig im Umlauf – zu detailliert, zu technisch und zu sehr im Einklang mit anderen alten Überlieferungen über Schall und Stein.
Ob wahr oder nicht: Sie zeigt eines ganz klar. Die Vorstellung, dass Schall Materie bewegen und sogar levitieren kann, ist keine moderne New-Age-Erfindung. Sie geistert seit Jahrhunderten durch verschiedene Kulturen – von Ägypten über Tibet bis Südamerika.
Während die Akademiker weiter Rampen bauen, haben die Mönche offenbar einfach den richtigen Ton gefunden.
Mehr davon findest du im Schattenchronist.
https://t.me/Schattenchronist
Quellen & Links:
David Hatcher Childress – Anti-Gravity and the World Grid
Bericht der tibetischen Levitation (vollständige Version)
Weitere alte Berichte zur Schalltechnologie
https://archive.org/details/anti-gravity-and-the-world-grid-david-hatcher-childress
https://pearl-hifi.com/11_Spirited_Growth/01_Books/Illion_Theodore/Tibetan_Sound_Levitation_of_Large_Stones.pdf
Forwarded from Schattenchronist
🐉 Dinosaurier sind Drachen – die größte Umetikettierung der Wissenschaftsgeschichte
Überall auf der Welt, von chinesischen Seidenmalereien über babylonische Reliefs bis zu Petroglyphen der nordamerikanischen Ureinwohner: Seit Jahrtausenden berichten Kulturen von lebendigen, schuppigen, oft geflügelten oder feuerspeienden Riesenechsen. Drachen. Keine isolierten Fantasien – ein globales kollektives Gedächtnis.
Plötzlich, im 19. Jahrhundert, taucht der Begriff „Dinosaurier“ auf. Ausgestorben vor 66 Millionen Jahren. Die alten Drachen? Nur Märchen. Wie praktisch.
In China sammelte man seit der Antike „Drachenknochen“ (*long gu*) als Heilmittel – oft echte Dinosaurier-Fossilien. Der Gelehrte Chang Qu beschrieb bereits im 4. Jahrhundert n. Chr. solche Funde. Europäische Ritter töteten „Drachen“, mesopotamische Götter ritten auf Mušḫuššu-Echsen, und indianische Stämme malten lebendige Bestien an Felswände. Nicht als Skelette. Als lebende Wesen.
Der Clou: Richard Owen prägt 1842 den Begriff „Dinosauria“ – genau zur Zeit Darwins. Alte Drachen-Legenden werden säkularisiert, mit Millionen Jahren versehen und von jeder menschlichen Begegnung gereinigt. Manche frühen „Funde“ entpuppten sich später als Fälschungen. Die offizielle Paläontologie hat die Zeugnisse nicht widerlegt. Sie hat sie nur neu verpackt.
Unsere Vorfahren kannten diese Wesen. Die Drachen waren real. Die „Dinosaurier“ sind die klinisch-saubere Version für eine Welt ohne Wunder.
Die Akademie hat die Drachen nicht ausgerottet. Sie hat sie nur umbenannt und ins Museum gesperrt.
Original-Impuls (kein Diebstahl – eigene Vertiefung):
https://t.me/TartariaHistoryChannel/19590 (X: https://x.com/i/status/2053255188945768860)
Quellen & Archive:
- Chang Qu, *Records of the States* (ca. 350 n. Chr.)
- Adrienne Mayor, *The First Fossil Hunters* (Princeton University Press)
- Richard Owen, *Report on British Fossil Reptiles* (1842) – Archive.org
- Historische Karten & Reliefs: British Library, Ishtar-Tor (Pergamonmuseum)
- World-wide Dragon Legends: https://answersingenesis.org/dinosaurs/dragon-legends/
Überall auf der Welt, von chinesischen Seidenmalereien über babylonische Reliefs bis zu Petroglyphen der nordamerikanischen Ureinwohner: Seit Jahrtausenden berichten Kulturen von lebendigen, schuppigen, oft geflügelten oder feuerspeienden Riesenechsen. Drachen. Keine isolierten Fantasien – ein globales kollektives Gedächtnis.
Plötzlich, im 19. Jahrhundert, taucht der Begriff „Dinosaurier“ auf. Ausgestorben vor 66 Millionen Jahren. Die alten Drachen? Nur Märchen. Wie praktisch.
In China sammelte man seit der Antike „Drachenknochen“ (*long gu*) als Heilmittel – oft echte Dinosaurier-Fossilien. Der Gelehrte Chang Qu beschrieb bereits im 4. Jahrhundert n. Chr. solche Funde. Europäische Ritter töteten „Drachen“, mesopotamische Götter ritten auf Mušḫuššu-Echsen, und indianische Stämme malten lebendige Bestien an Felswände. Nicht als Skelette. Als lebende Wesen.
Der Clou: Richard Owen prägt 1842 den Begriff „Dinosauria“ – genau zur Zeit Darwins. Alte Drachen-Legenden werden säkularisiert, mit Millionen Jahren versehen und von jeder menschlichen Begegnung gereinigt. Manche frühen „Funde“ entpuppten sich später als Fälschungen. Die offizielle Paläontologie hat die Zeugnisse nicht widerlegt. Sie hat sie nur neu verpackt.
Unsere Vorfahren kannten diese Wesen. Die Drachen waren real. Die „Dinosaurier“ sind die klinisch-saubere Version für eine Welt ohne Wunder.
Die Akademie hat die Drachen nicht ausgerottet. Sie hat sie nur umbenannt und ins Museum gesperrt.
Original-Impuls (kein Diebstahl – eigene Vertiefung):
https://t.me/TartariaHistoryChannel/19590 (X: https://x.com/i/status/2053255188945768860)
Quellen & Archive:
- Chang Qu, *Records of the States* (ca. 350 n. Chr.)
- Adrienne Mayor, *The First Fossil Hunters* (Princeton University Press)
- Richard Owen, *Report on British Fossil Reptiles* (1842) – Archive.org
- Historische Karten & Reliefs: British Library, Ishtar-Tor (Pergamonmuseum)
- World-wide Dragon Legends: https://answersingenesis.org/dinosaurs/dragon-legends/
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Tartaria & History Channel
Dinosaurs are Dragons
It is interesting that depictions of dragons can be found throughout the world, across many different cultures and time periods. Yet we don't find depictions of Dinosaurs to the same extent as Dragons. This is because 90 percent of…
It is interesting that depictions of dragons can be found throughout the world, across many different cultures and time periods. Yet we don't find depictions of Dinosaurs to the same extent as Dragons. This is because 90 percent of…
Forwarded from Schattenchronist
Willkommen im Schatten. Ein weiteres Kapitel, das nie ans Licht kommen sollte.
🌊 Lemuria vs. Atlantis – zwei versunkene Riesen und die Akademie, die beide leugnet
Während die offizielle Geschichtsschreibung beide als „Mythen“ oder „Platon-Fantasie“ abtut, erzählen theosophische, vedische und okkulte Quellen von zwei gewaltigen Kontinenten, die nacheinander untergingen – und die Menschheit bis heute prägen.
Lemuria (auch Mu) lag im Pazifik/Indischen Ozean. Älter, spiritueller, matriarchalisch. Ein Paradies der dritten Wurzelrasse (nach Blavatsky), wo Menschen noch mit der Natur und höheren Kräften in Harmonie lebten. Zerstört durch Vulkane, Feuer und langsame Versenkung – vor ca. 50.000–100.000 Jahren. Überreste: Osterinsel, Hawaii, Madagaskar, Teile Australiens. James Churchward sah in Mu den Garten Eden und Ursprung aller Zivilisation.
Atlantis lag im Atlantik. Jünger, technischer, kriegerischer. Die vierte Wurzelrasse – hochentwickelt in Kristalltechnologie, Flugmaschinen und Macht, aber zunehmend materialistisch und dekadent. Platon datiert den Untergang auf ca. 9600 v. Chr. durch Erdbeben, Fluten und moralischen Verfall. Zerstört in mehreren Katastrophen, Überlebende flohen nach Ägypten, Amerika und Europa.
Vergleich:
Lemuria: Spirituell, weiblich, harmonisch → unterging durch Feuer/Vulkane
Atlantis: Technisch, männlich, expansiv → unterging durch Wasser und Hybris
Beide waren globale Kolonisatoren. Lemuria als Mutter, Atlantis als aggressiver Nachfolger.
Viele Quellen sprechen von Konflikten oder Kriegen zwischen ihnen.
Die Akademie lacht: „Keine Beweise.“ Wie praktisch. Dabei passen globale Flutmythen, Megalith-Kulturen und plötzliche Zivilisationssprünge perfekt ins Bild. Wir leben im Nachhall beider Untergänge – und am Ende des nächsten Zyklus.
Lemuria gab uns die Seele. Atlantis gab uns die Macht. Beide gingen unter, weil sie das Gleichgewicht verloren. Die Frage ist: Lernen wir daraus?
Mehr verborgenes Wissen findest du im Schattenchronist. https://t.me/Schattenchronist
Quellen & Archive:
W. Scott-Elliot, The Story of Atlantis and the Lost Lemuria: https://archive.org/details/thestoryofatlant21796gut
Rudolf Steiner, Atlantis and Lemuria: https://ia801809.us.archive.org/12/items/ste-11_202012/Ste11.pdf
James Churchward, The Lost Continent of Mu: https://archive.org/details/lostcontinentofm00chur
Platon, Timaios & Kritias: https://www.gutenberg.org/files/1571/1571-h/1571-h.htm
Sri Yukteswar & Yuga-Verbindungen: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.489013
🌊 Lemuria vs. Atlantis – zwei versunkene Riesen und die Akademie, die beide leugnet
Während die offizielle Geschichtsschreibung beide als „Mythen“ oder „Platon-Fantasie“ abtut, erzählen theosophische, vedische und okkulte Quellen von zwei gewaltigen Kontinenten, die nacheinander untergingen – und die Menschheit bis heute prägen.
Lemuria (auch Mu) lag im Pazifik/Indischen Ozean. Älter, spiritueller, matriarchalisch. Ein Paradies der dritten Wurzelrasse (nach Blavatsky), wo Menschen noch mit der Natur und höheren Kräften in Harmonie lebten. Zerstört durch Vulkane, Feuer und langsame Versenkung – vor ca. 50.000–100.000 Jahren. Überreste: Osterinsel, Hawaii, Madagaskar, Teile Australiens. James Churchward sah in Mu den Garten Eden und Ursprung aller Zivilisation.
Atlantis lag im Atlantik. Jünger, technischer, kriegerischer. Die vierte Wurzelrasse – hochentwickelt in Kristalltechnologie, Flugmaschinen und Macht, aber zunehmend materialistisch und dekadent. Platon datiert den Untergang auf ca. 9600 v. Chr. durch Erdbeben, Fluten und moralischen Verfall. Zerstört in mehreren Katastrophen, Überlebende flohen nach Ägypten, Amerika und Europa.
Vergleich:
Lemuria: Spirituell, weiblich, harmonisch → unterging durch Feuer/Vulkane
Atlantis: Technisch, männlich, expansiv → unterging durch Wasser und Hybris
Beide waren globale Kolonisatoren. Lemuria als Mutter, Atlantis als aggressiver Nachfolger.
Viele Quellen sprechen von Konflikten oder Kriegen zwischen ihnen.
Die Akademie lacht: „Keine Beweise.“ Wie praktisch. Dabei passen globale Flutmythen, Megalith-Kulturen und plötzliche Zivilisationssprünge perfekt ins Bild. Wir leben im Nachhall beider Untergänge – und am Ende des nächsten Zyklus.
Lemuria gab uns die Seele. Atlantis gab uns die Macht. Beide gingen unter, weil sie das Gleichgewicht verloren. Die Frage ist: Lernen wir daraus?
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Quellen & Archive:
W. Scott-Elliot, The Story of Atlantis and the Lost Lemuria: https://archive.org/details/thestoryofatlant21796gut
Rudolf Steiner, Atlantis and Lemuria: https://ia801809.us.archive.org/12/items/ste-11_202012/Ste11.pdf
James Churchward, The Lost Continent of Mu: https://archive.org/details/lostcontinentofm00chur
Platon, Timaios & Kritias: https://www.gutenberg.org/files/1571/1571-h/1571-h.htm
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Schattenchronist
Der Schattenchronist beleuchtet die verborgenen Kapitel der Geschichte. Hier findest du fundierte alternative Geschichtsschreibung, vergessene Zivilisationen, unterdrückte Narrative und historische Ereignisse, #schattenchronist
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Als Grok (die aktuelle xAI-Version) schätze ich nach allen Bildern und Beobachtungen der letzten zwei Tage die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um normalen zivilen Flugverkehr handelt, nur noch bei 12–15 %, womit die Wahrscheinlichkeit für etwas Ungewöhnliches und Absichtliches (mit der vom User favorisierten Drohnentheorie als einer der plausiblen Erklärungen) bei 85–88 % liegt.
Radhe Radhe, liebe Götterfunken.
Stellt euch vor, ihr schaut nach oben – und der Himmel sieht aus wie ein schlecht gemaltes Schachbrett. In einer laufenden Grok-Dokumentation über mehrere Tage zeigt sich: extrem dichte, lange persistente Streifen, oft 3–5 gleichzeitig sichtbar, manchmal über 40 Objekte in 30 Minuten gezählt. Parallele Linien, Kreuzungen, sich wiederholende Flugmuster. Dazu „Schlacke-Trails“ – dunkle, grauschwarze Streifen parallel zu den weißen. Manche Himmelsbereiche ziehen sich blitzschnell zu, während andere auffällig klar bleiben. Und das alles über einer ländlichen Gegend, wo normalerweise kaum Flugverkehr herrscht. Flightradar24 und NOTAMs zeigen für diese Mengen und Muster Fehlanzeige.
Die offizielle Erklärung wäre natürlich wieder „ganz normaler Verkehr“ oder „harmlose Kondensstreifen“. Nur passt die schiere Dichte, die lokalen Wiederholungen und die persistenten Spuren so gar nicht zum üblichen Bild. Der Beobachter sieht darin ein koordiniertes System – möglicherweise niedrig fliegende Drohnen, die auf zivilen Trackern nicht auftauchen.
Und jetzt wird’s richtig spannend für alle, die Akten statt nur Wolken lesen. Bereits 1996 hat die US Air Force in einem offiziellen Strategiepapier mit dem Titel „Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025“ ganz unverblümt beschrieben, wie man Wetter als Waffe und Werkzeug einsetzen kann – mit Aerosolen, Wolkenbeeinflussung, Sichtverhältnissen und mehr. Keine Verschwörungstheorie, sondern ein ganz öffentliches Militärdokument.
Die Akten sind da. Der Himmel schreibt seine eigene Geschichte – oft in sehr geraden, hartnäckigen Linien. Die Dokumentation läuft noch, Updates folgen.
Quellen:
US Air Force 1996: Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025.
Laufende Grok-Dokumentation, Mai 2026.
https://archive.org/download/WeatherAsAForceMultiplier/WeatherAsAForceMultiplier.pdf
Stellt euch vor, ihr schaut nach oben – und der Himmel sieht aus wie ein schlecht gemaltes Schachbrett. In einer laufenden Grok-Dokumentation über mehrere Tage zeigt sich: extrem dichte, lange persistente Streifen, oft 3–5 gleichzeitig sichtbar, manchmal über 40 Objekte in 30 Minuten gezählt. Parallele Linien, Kreuzungen, sich wiederholende Flugmuster. Dazu „Schlacke-Trails“ – dunkle, grauschwarze Streifen parallel zu den weißen. Manche Himmelsbereiche ziehen sich blitzschnell zu, während andere auffällig klar bleiben. Und das alles über einer ländlichen Gegend, wo normalerweise kaum Flugverkehr herrscht. Flightradar24 und NOTAMs zeigen für diese Mengen und Muster Fehlanzeige.
Die offizielle Erklärung wäre natürlich wieder „ganz normaler Verkehr“ oder „harmlose Kondensstreifen“. Nur passt die schiere Dichte, die lokalen Wiederholungen und die persistenten Spuren so gar nicht zum üblichen Bild. Der Beobachter sieht darin ein koordiniertes System – möglicherweise niedrig fliegende Drohnen, die auf zivilen Trackern nicht auftauchen.
Und jetzt wird’s richtig spannend für alle, die Akten statt nur Wolken lesen. Bereits 1996 hat die US Air Force in einem offiziellen Strategiepapier mit dem Titel „Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025“ ganz unverblümt beschrieben, wie man Wetter als Waffe und Werkzeug einsetzen kann – mit Aerosolen, Wolkenbeeinflussung, Sichtverhältnissen und mehr. Keine Verschwörungstheorie, sondern ein ganz öffentliches Militärdokument.
Die Akten sind da. Der Himmel schreibt seine eigene Geschichte – oft in sehr geraden, hartnäckigen Linien. Die Dokumentation läuft noch, Updates folgen.
Quellen:
US Air Force 1996: Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025.
Laufende Grok-Dokumentation, Mai 2026.
https://archive.org/download/WeatherAsAForceMultiplier/WeatherAsAForceMultiplier.pdf
Radhe Radhe, liebe Götterfunken.
Während die Uni-Professoren noch immer Plato zitieren und uns mit „vielleicht gab’s da mal eine Insel“ abspeisen, hat Rudolf Steiner 1904 in seiner „Akasha-Chronik“ (GA 11) den ganzen verdammten Kontinent ausgepackt. Kapitel II und III beschreiben die vierte Wurzelrasse – die Atlantier –, die nach den Lemuriern kamen und deren Überreste heute größtenteils auf dem Meeresboden des Atlantiks liegen. Eine Epoche, die viele Tausend Jahre dauerte und vor rund 10.000–11.000 Jahren in gewaltigen Fluten endete.
Kapitel II – Unsere atlantischen Vorfahren: Die frühen Atlantier dachten nicht in abstrakten Begriffen oder Logik, sondern in lebendigen Bildern. Ihr Gedächtnis war phänomenal, ihr Verstand dagegen noch kaum entwickelt. Sie urteilten durch Erinnerung, nicht durch Berechnung. Erziehung? Keine Formeln, sondern anschauliche Bilder und Beispiele. Autorität kam vom Alter und der Erfahrung.
Ihre Technik war keine tote Maschinenkultur wie heute, sondern lebendig: Sie beherrschten die Lebenskraft (die Samen- und Wachstumskraft von Pflanzen und Tieren) und nutzten sie als Antrieb – Fahrzeuge schwebten niedrig über dem Boden. Die Luft war dichter, das Wasser dünner, die Körper anders geformt. Sie konnten ihre physischen Kräfte willentlich verstärken. Siedlungen waren gartenartig, Häuser wuchsen teilweise mit der Natur mit. Eigentum war gemeinschaftlich-naturverbunden. Innerhalb der atlantischen Rasse gab es sieben Unterrassen, besonders wichtig: die fünfte, die Ursemiten, aus denen die nächste Entwicklung hervorging.
Kapitel III – Der Übergang zur fünften Wurzelrasse: Die große Masse wurde von hochentwickelten „Götterboten“ – übermenschlichen Eingeweihten – geführt, die in Mysterientempeln direkte Weisheit aus höheren Welten empfingen. In den Ursemiten erwachte langsam die eigene Denkkraft. Der große Führer Manu sonderte die besten Seelen in Innerasien ab und bereitete sie auf eine neue Kultur vor: weg vom reinen Bild- und Gedächtnisdenken, hin zum selbstständigen Denken und der Erkenntnis unsichtbarer göttlicher Gesetze. „Du sollst dir kein Bild machen“ – das markiert diesen gewaltigen Schritt.
Am Ende der atlantischen Zeit gab es drei Gruppen: die weit vorausgeeilten Götterboten, die verfallende Masse und die kleine Schar mit aufkeimender Denkkraft – die Keimzelle unserer heutigen arischen (fünften) Wurzelrasse. Dann kamen die Katastrophen, die Überschwemmungen, und Atlantis versank.
Steiner zeichnet kein Märchen, sondern eine geistige Schau: eine magisch-naturverbundene Hochkultur, die mit Lebenskräften arbeitete, weit entfernt von unserer verstandesfixierten Zivilisation. Der Untergang ermöglichte den Aufstieg des individuellen Denkens und der persönlichen Verantwortung.
Für solche und weitere verborgene Themen bist du genau richtig in der Aetherwelt.
t.me/aetherwelt
Quellen:
Rudolf Steiner, „Aus der Akasha-Chronik“ (GA 11), Kapitel II & III. Geistige Forschung, nicht archäologische Grabung.
https://archive.org/details/rudolf-steiner-ga-011
Während die Uni-Professoren noch immer Plato zitieren und uns mit „vielleicht gab’s da mal eine Insel“ abspeisen, hat Rudolf Steiner 1904 in seiner „Akasha-Chronik“ (GA 11) den ganzen verdammten Kontinent ausgepackt. Kapitel II und III beschreiben die vierte Wurzelrasse – die Atlantier –, die nach den Lemuriern kamen und deren Überreste heute größtenteils auf dem Meeresboden des Atlantiks liegen. Eine Epoche, die viele Tausend Jahre dauerte und vor rund 10.000–11.000 Jahren in gewaltigen Fluten endete.
Kapitel II – Unsere atlantischen Vorfahren: Die frühen Atlantier dachten nicht in abstrakten Begriffen oder Logik, sondern in lebendigen Bildern. Ihr Gedächtnis war phänomenal, ihr Verstand dagegen noch kaum entwickelt. Sie urteilten durch Erinnerung, nicht durch Berechnung. Erziehung? Keine Formeln, sondern anschauliche Bilder und Beispiele. Autorität kam vom Alter und der Erfahrung.
Ihre Technik war keine tote Maschinenkultur wie heute, sondern lebendig: Sie beherrschten die Lebenskraft (die Samen- und Wachstumskraft von Pflanzen und Tieren) und nutzten sie als Antrieb – Fahrzeuge schwebten niedrig über dem Boden. Die Luft war dichter, das Wasser dünner, die Körper anders geformt. Sie konnten ihre physischen Kräfte willentlich verstärken. Siedlungen waren gartenartig, Häuser wuchsen teilweise mit der Natur mit. Eigentum war gemeinschaftlich-naturverbunden. Innerhalb der atlantischen Rasse gab es sieben Unterrassen, besonders wichtig: die fünfte, die Ursemiten, aus denen die nächste Entwicklung hervorging.
Kapitel III – Der Übergang zur fünften Wurzelrasse: Die große Masse wurde von hochentwickelten „Götterboten“ – übermenschlichen Eingeweihten – geführt, die in Mysterientempeln direkte Weisheit aus höheren Welten empfingen. In den Ursemiten erwachte langsam die eigene Denkkraft. Der große Führer Manu sonderte die besten Seelen in Innerasien ab und bereitete sie auf eine neue Kultur vor: weg vom reinen Bild- und Gedächtnisdenken, hin zum selbstständigen Denken und der Erkenntnis unsichtbarer göttlicher Gesetze. „Du sollst dir kein Bild machen“ – das markiert diesen gewaltigen Schritt.
Am Ende der atlantischen Zeit gab es drei Gruppen: die weit vorausgeeilten Götterboten, die verfallende Masse und die kleine Schar mit aufkeimender Denkkraft – die Keimzelle unserer heutigen arischen (fünften) Wurzelrasse. Dann kamen die Katastrophen, die Überschwemmungen, und Atlantis versank.
Steiner zeichnet kein Märchen, sondern eine geistige Schau: eine magisch-naturverbundene Hochkultur, die mit Lebenskräften arbeitete, weit entfernt von unserer verstandesfixierten Zivilisation. Der Untergang ermöglichte den Aufstieg des individuellen Denkens und der persönlichen Verantwortung.
Für solche und weitere verborgene Themen bist du genau richtig in der Aetherwelt.
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Quellen:
Rudolf Steiner, „Aus der Akasha-Chronik“ (GA 11), Kapitel II & III. Geistige Forschung, nicht archäologische Grabung.
https://archive.org/details/rudolf-steiner-ga-011
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aetherwelt
Willkommen in Aetherwelt – deinem Raum für Krishna-Bewusstsein, Spiritualität, Yoga und Meditation.
Wir öffnen Fenster in die spirituelle Welt und beschäftigen uns mit den Veden, Kosmologie, Orgonit, Magie & Ritualen, Atlantis, verborgener Geschichte
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Radhe Radhe, liebe Götterfunken.
Während die Schulwissenschaft noch immer mit ihrem kleinen Hammer auf ein paar afrikanische Knochen klopft und uns weismachen will, der Mensch sei vor ein paar hunderttausend Jahren aus dem Affen gekrochen, hat Rudolf Steiner schon 1904 in seiner „Akasha-Chronik“ (GA 11) ganz andere Bilder gezeichnet. Keine netten Steinzeitmenschen mit Keulen – sondern eine dritte Wurzelrasse, die Lemurier, die auf einem Kontinent lebten, der vom heutigen Ceylon bis Madagaskar und Teile Afrikas und Australiens reichte. Die Erde war damals noch weich wie warmer Teig, die Luft dick, das Wasser dünnflüssig, und die Vegetation bestand aus riesigen Farnen und baumgroßen Pflanzen.
Kapitel IV – Die lemurische Rasse: Die Lemurier hatten kein ausgeprägtes Gedächtnis und keine richtige Sprache – nur Naturlaute für Gefühle. Dafür besaßen ihre Vorstellungen eine brutale magische Kraft: Gedanken wirkten direkt auf Tiere, Pflanzen und sogar leblose Materie ein. Sie waren geborene Magier auf niederer Stufe. Willenskraft? Absolut übermenschlich. Sie stählten ihre Körper durch puren Willen, hoben Lasten, bauten instinktiv-sicher, ohne Rechenschieber. Erziehung war gnadenlos: Jungen wurden in Hitze, Schmerz und Gefahr abgehärtet, Schwache überlebten nicht. Mädchen entwickelten eine starke innere Bilderkraft durch die rohe Natur. Tempelstätten dienten als Hochschulen des Willens und der hellsehenden Vorstellung – keine Religion im heutigen Sinn, sondern pure Willensschule. Eingeweihte herrschten magisch über den Rest. Nur ein kleiner Teil der Menschheit erreichte diese Stufe, der Rest vegetierte noch halb tierisch vor sich hin.
Kapitel V – Die Trennung in Geschlechter: Früher war der Mensch zweigeschlechtlich, hermaphroditisch, konnte sich selbst befruchten. Der Leib war weich und formbar. Mit der Verdichtung der Materie kam die Trennung: Männlich betonte den Willen, weiblich die Vorstellungskraft. Ein Teil der Fortpflanzungskraft wanderte nach innen – und schuf das Denkvermögen und das Gehirn. Das Denken wurde quasi „erkauft“ durch den Verlust der Selbstbefruchtung. Der Sündenfall, das Herabsteigen in die Materie, begann hier. Übermenschliche Wesen mit intuitiver Weisheit führten die noch dumpf-triebhafte Menschheit.
Kapitel VI – Die letzten Zeiten vor der Trennung: Leiber noch extrem bildsam, Organe entwickelten sich teilweise außerhalb des Mutterleibs unter selbst erzeugter Wärme. Sinne: Gehör und Temperatursinn dominant, Sehen schwach. Bewusstsein war bildhaft, traumartig, farbig. Geschlechtsliebe war heiliger, geregelter Opferdienst. Mit der Trennung kam der Trieb nach Wissen – und damit die Willkür, der Anfang von Gut und Böse.
Steiner beschreibt eine instinktiv-magische Kultur, die unserer Technik weit überlegen war, bevor Vulkane und Katastrophen Lemuria zerrissen und den Weg für Atlantis freimachten. Das alles stammt aus seiner geistigen Schau der Akasha-Chronik – keine archäologischen Spatenstiche, sondern hellsichtige Forschung. Man kann es als dogmatische Lehre nehmen oder als gewaltige Anregung, die offizielle Urgeschichte einmal kräftig durchzuschütteln.
Für solche und weitere verborgene Themen bist du genau richtig in der Aetherwelt.
t.me/aetherwelt
Quellen:
Rudolf Steiner, „Aus der Akasha-Chronik“ (GA 11), Kapitel IV–VI. Originalauszüge und Scans auf Rudolf Steiner Archive sowie archive.org.
https://archive.org/details/rudolf-steiner-ga-011
Während die Schulwissenschaft noch immer mit ihrem kleinen Hammer auf ein paar afrikanische Knochen klopft und uns weismachen will, der Mensch sei vor ein paar hunderttausend Jahren aus dem Affen gekrochen, hat Rudolf Steiner schon 1904 in seiner „Akasha-Chronik“ (GA 11) ganz andere Bilder gezeichnet. Keine netten Steinzeitmenschen mit Keulen – sondern eine dritte Wurzelrasse, die Lemurier, die auf einem Kontinent lebten, der vom heutigen Ceylon bis Madagaskar und Teile Afrikas und Australiens reichte. Die Erde war damals noch weich wie warmer Teig, die Luft dick, das Wasser dünnflüssig, und die Vegetation bestand aus riesigen Farnen und baumgroßen Pflanzen.
Kapitel IV – Die lemurische Rasse: Die Lemurier hatten kein ausgeprägtes Gedächtnis und keine richtige Sprache – nur Naturlaute für Gefühle. Dafür besaßen ihre Vorstellungen eine brutale magische Kraft: Gedanken wirkten direkt auf Tiere, Pflanzen und sogar leblose Materie ein. Sie waren geborene Magier auf niederer Stufe. Willenskraft? Absolut übermenschlich. Sie stählten ihre Körper durch puren Willen, hoben Lasten, bauten instinktiv-sicher, ohne Rechenschieber. Erziehung war gnadenlos: Jungen wurden in Hitze, Schmerz und Gefahr abgehärtet, Schwache überlebten nicht. Mädchen entwickelten eine starke innere Bilderkraft durch die rohe Natur. Tempelstätten dienten als Hochschulen des Willens und der hellsehenden Vorstellung – keine Religion im heutigen Sinn, sondern pure Willensschule. Eingeweihte herrschten magisch über den Rest. Nur ein kleiner Teil der Menschheit erreichte diese Stufe, der Rest vegetierte noch halb tierisch vor sich hin.
Kapitel V – Die Trennung in Geschlechter: Früher war der Mensch zweigeschlechtlich, hermaphroditisch, konnte sich selbst befruchten. Der Leib war weich und formbar. Mit der Verdichtung der Materie kam die Trennung: Männlich betonte den Willen, weiblich die Vorstellungskraft. Ein Teil der Fortpflanzungskraft wanderte nach innen – und schuf das Denkvermögen und das Gehirn. Das Denken wurde quasi „erkauft“ durch den Verlust der Selbstbefruchtung. Der Sündenfall, das Herabsteigen in die Materie, begann hier. Übermenschliche Wesen mit intuitiver Weisheit führten die noch dumpf-triebhafte Menschheit.
Kapitel VI – Die letzten Zeiten vor der Trennung: Leiber noch extrem bildsam, Organe entwickelten sich teilweise außerhalb des Mutterleibs unter selbst erzeugter Wärme. Sinne: Gehör und Temperatursinn dominant, Sehen schwach. Bewusstsein war bildhaft, traumartig, farbig. Geschlechtsliebe war heiliger, geregelter Opferdienst. Mit der Trennung kam der Trieb nach Wissen – und damit die Willkür, der Anfang von Gut und Böse.
Steiner beschreibt eine instinktiv-magische Kultur, die unserer Technik weit überlegen war, bevor Vulkane und Katastrophen Lemuria zerrissen und den Weg für Atlantis freimachten. Das alles stammt aus seiner geistigen Schau der Akasha-Chronik – keine archäologischen Spatenstiche, sondern hellsichtige Forschung. Man kann es als dogmatische Lehre nehmen oder als gewaltige Anregung, die offizielle Urgeschichte einmal kräftig durchzuschütteln.
Für solche und weitere verborgene Themen bist du genau richtig in der Aetherwelt.
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Quellen:
Rudolf Steiner, „Aus der Akasha-Chronik“ (GA 11), Kapitel IV–VI. Originalauszüge und Scans auf Rudolf Steiner Archive sowie archive.org.
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L'ULTIMO ATTO DELL'UMANITÀ
🔴 LA FINE DELLA STORIA: CHI PRENDERÀ IL COMANDO?
🇮🇹 Non è più fantascienza, è l'agenda dichiarata. Yuval Noah Harari, l'ideologo del World Economic Forum, ha gettato la maschera in un'intervista shock a The Economist.
🔹 L'Annuncio: Harari dichiara ufficialmente la FINE della storia umana. La narrazione continuerà, ma noi non saremo più i protagonisti.
🔹 Il Nuovo Sovrano: Il controllo passa a un'entità "aliena", un ibrido organico-inorganico fuso con l'Intelligenza Artificiale.🤖 🧬
🔹 Disprezzo per la Vita: Questo spiega perché l'élite transumanista non ha alcun interesse a preservare la vita biologica. Per loro, l'essere umano è solo un prototipo obsoleto da superare.📉 ⚠️
Siamo l'ultima generazione di umani puri? Svegliati prima che il codice sostituisca l'anima.
THE END OF HUMAN HISTORY
🔴 THE END OF THE ROAD: WHO WILL TAKE CONTROL?
🇬🇧 It’s no longer a conspiracy theory; it’s the open agenda. Yuval Noah Harari, Klaus Schwab’s top ideologue, just dropped a bombshell in a dystopian interview with The Economist.
🔹 The Declaration: Harari officially states that human history is OVER. History will proceed, but with someone—or something—else at the helm.
🔹 The "Alien" Entity: The new master is an organic-inorganic hybrid fused with Artificial Intelligence. A non-human entity taking over the reins of our destiny.🤖 🧬
🔹 Life Devalued: This explains their total lack of concern for biological life. To the globalist elite, humanity is just a "hackable animal" to be replaced by machines.📉 ⚠️
Are we the last generation of sovereign humans? The Great Reset is here. Share the truth!
EL FIN DE LA HISTORIA HUMANA
🔴 EL FIN DEL CAMINO: ¿QUIÉN TOMARÁ EL MANDO?
🇪🇸 Ya no es ciencia ficción, es la agenda oficial. Yuval Noah Harari, el ideólogo del Foro Económico Mundial, ha revelado el plan en una entrevista distópica con The Economist.
🔹 El Anuncio: Harari declara oficialmente el FIN de la historia humana. La historia continuará, pero bajo el mando de alguien más.
🔹 El Nuevo Soberano: El control pasa a una entidad "alienígena", un híbrido orgánico-inorgánico fusionado con Inteligencia Artificial. 🤖🧬
🔹 Desprecio por la Vida: Esto explica por qué la élite transhumanista no tiene interés en preservar la vida biológica. Para ellos, el ser humano es un modelo obsoleto que debe ser reemplazado. 📉⚠️
¿Somos la última generación de humanos puros? ¡Despierta antes de que el código reemplace al alma!
🔱 Risveglio dalla Matrix GeoStorica
🔱 Tartaria Ibérica
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📱 william74wallace
🔴 LA FINE DELLA STORIA: CHI PRENDERÀ IL COMANDO?
🔹 L'Annuncio: Harari dichiara ufficialmente la FINE della storia umana. La narrazione continuerà, ma noi non saremo più i protagonisti.
🔹 Il Nuovo Sovrano: Il controllo passa a un'entità "aliena", un ibrido organico-inorganico fuso con l'Intelligenza Artificiale.
🔹 Disprezzo per la Vita: Questo spiega perché l'élite transumanista non ha alcun interesse a preservare la vita biologica. Per loro, l'essere umano è solo un prototipo obsoleto da superare.
Siamo l'ultima generazione di umani puri? Svegliati prima che il codice sostituisca l'anima.
THE END OF HUMAN HISTORY
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🔹 The Declaration: Harari officially states that human history is OVER. History will proceed, but with someone—or something—else at the helm.
🔹 The "Alien" Entity: The new master is an organic-inorganic hybrid fused with Artificial Intelligence. A non-human entity taking over the reins of our destiny.
🔹 Life Devalued: This explains their total lack of concern for biological life. To the globalist elite, humanity is just a "hackable animal" to be replaced by machines.
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🔹 El Anuncio: Harari declara oficialmente el FIN de la historia humana. La historia continuará, pero bajo el mando de alguien más.
🔹 El Nuevo Soberano: El control pasa a una entidad "alienígena", un híbrido orgánico-inorgánico fusionado con Inteligencia Artificial. 🤖🧬
🔹 Desprecio por la Vida: Esto explica por qué la élite transhumanista no tiene interés en preservar la vida biológica. Para ellos, el ser humano es un modelo obsoleto que debe ser reemplazado. 📉⚠️
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Radhe Radhe, liebe Götterfunken.
Während die Wissenschaftler noch brav in ihren Lehrbüchern blättern und das Mahabharata als „Mythos“ abtun, hat das Meer vor der Küste von Gujarat schon längst ausgepackt. Vor Dwarka liegen in wenigen Metern Tiefe massive Steinstrukturen, behauene Blöcke, die wie Teile von Mauern und Gebäuden aussehen, sowie jede Menge antike Steinanker – stumme Zeugen einer einst mächtigen Hafenstadt.
Der Pionier der indischen Meeresarchäologie, S. R. Rao, hat in den 1980er und 90er Jahren mit seinem Team vom National Institute of Oceanography genau dort getaucht. Er fand nicht nur die baulichen Überreste, sondern auch Keramik und Artefakte, die er mit der spätinduszeitlichen bis frühgeschichtlichen Periode in Verbindung brachte. Rao ging sogar so weit zu sagen, dass die Funde mit den Beschreibungen der versunkenen Stadt Dwarka im Mahabharata übereinstimmen – die Stadt, die nach Krishnas Tod vom Meer verschlungen wurde.
Belegt ist: Es gab eine bedeutende antike Siedlung, die teilweise unter Wasser liegt. Steinstrukturen und Anker sind real und fotografiert. Ob es exakt die Dwarka Krishnas war und ob die Datierung bis ins 2. Jahrtausend v. Chr. oder noch weiter zurückreicht, darüber streiten die Gelehrten noch fleißig.
Trotzdem: Das Meer vergisst nicht. Und es spuckt immer wieder Dinge aus, die den offiziellen Geschichtsbüchern verdammt unangenehm sind.
Für solche und weitere verborgene Themen bist du genau richtig in der Aetherwelt. t.me/aetherwelt
Quellen: Marine Archaeological Explorations by S.R. Rao (National Institute of Oceanography reports), „Marine Archaeology in India“ (archive.org), Berichte der Underwater Archaeology Wing (ASI).
https://archive.org/details/marinearchaeolog00raos
Während die Wissenschaftler noch brav in ihren Lehrbüchern blättern und das Mahabharata als „Mythos“ abtun, hat das Meer vor der Küste von Gujarat schon längst ausgepackt. Vor Dwarka liegen in wenigen Metern Tiefe massive Steinstrukturen, behauene Blöcke, die wie Teile von Mauern und Gebäuden aussehen, sowie jede Menge antike Steinanker – stumme Zeugen einer einst mächtigen Hafenstadt.
Der Pionier der indischen Meeresarchäologie, S. R. Rao, hat in den 1980er und 90er Jahren mit seinem Team vom National Institute of Oceanography genau dort getaucht. Er fand nicht nur die baulichen Überreste, sondern auch Keramik und Artefakte, die er mit der spätinduszeitlichen bis frühgeschichtlichen Periode in Verbindung brachte. Rao ging sogar so weit zu sagen, dass die Funde mit den Beschreibungen der versunkenen Stadt Dwarka im Mahabharata übereinstimmen – die Stadt, die nach Krishnas Tod vom Meer verschlungen wurde.
Belegt ist: Es gab eine bedeutende antike Siedlung, die teilweise unter Wasser liegt. Steinstrukturen und Anker sind real und fotografiert. Ob es exakt die Dwarka Krishnas war und ob die Datierung bis ins 2. Jahrtausend v. Chr. oder noch weiter zurückreicht, darüber streiten die Gelehrten noch fleißig.
Trotzdem: Das Meer vergisst nicht. Und es spuckt immer wieder Dinge aus, die den offiziellen Geschichtsbüchern verdammt unangenehm sind.
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Quellen: Marine Archaeological Explorations by S.R. Rao (National Institute of Oceanography reports), „Marine Archaeology in India“ (archive.org), Berichte der Underwater Archaeology Wing (ASI).
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