Forwarded from HISTORIA MUNDI©
Im Jahr 2012 stießen Archäologen in der Türkei in Antakya, dem antiken Antiochia, auf einen außergewöhnlichen Fund: ein rund 2.400 Jahre altes Mosaik, das einen liegenden Skelett zeigt – mit Brot und Wein an seiner Seite – und die griechische Inschrift trägt: „Sei fröhlich, genieße dein Leben.“
Das Mosaik entstand im 3. Jahrhundert v. Chr., in der hellenistischen Epoche, und wurde im Speisesaal einer wohlhabenden Villa in Antiochia entdeckt. Es zeigt ein Skelett, das entspannt zurückgelehnt liegt und ein Trinkgefäß in der Hand hält. Neben ihm sind ein Brotlaib und ein Weinkrug dargestellt – Symbole für Genuss und Geselligkeit. Begleitet wird die Szene von einer altgriechischen Inschrift, die zur Lebensfreude auffordert und den Betrachter daran erinnert, das Leben in vollen Zügen zu genießen.
Das Mosaik verbindet zwei zentrale antike Motive:
– Carpe diem – die Aufforderung, das Leben zu genießen, solange es währt
– Memento mori – die Erinnerung an die Vergänglichkeit des Menschen
Es zeigt, dass in der hellenistischen Kultur die Spannung zwischen Lebenslust und Todesbewusstsein künstlerisch inszeniert wurde.
🏛️ Der Fund ist Teil der Sammlung des Archäologischen Museums Hatay, Südtürkei, das eine der reichsten Mosaiksammlungen der Welt beherbergt.
📚 Quelle & Referenz:
– Hatay Archaeology Museum
– My Modern Met – Skeleton Mosaic “Be Cheerful, Enjoy Your Life”
– Atlas Obscura – Inscription on Newly Found Mosaic
– ScienceAlert – Ancient Mosaic Skeleton Says “Enjoy Your Life”
#VestigiaHistoriae
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Forwarded from 🪷 ORGONITE WORKSHOP - laboratorio di alchimia orgonica 💎 (william 🪷 wallace)
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Forwarded from Bhagavata Dharma Ashram
https://www.youtube.com/watch?v=-AqqNCb5KwA
🌸 Bevor Śrīla Śukadeva Gosvāmī über die Schöpfung des Herrn spricht, betet er in Dutzenden Versen zu Ihm und bittet um Seine Segnungen, diese richtig zu erklären, denn niemand kann wirklich sagen, wie diese Schöpfung funktioniert.
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Alles unter höherer Kontrolle | Srimad Bhagavatam 2.4.23
Bevor Śrīla Śukadeva Gosvāmī über die Schöpfung des Herrn spricht, betet er in Dutzenden Versen zu Ihm und bittet um Seine Segnungen, diese richtig zu erklären, denn niemand kann wirklich sagen, wie diese Schöpfung funktioniert.
bhūtair mahadbhir ya imāḥ…
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👗 Frauenmode der Geschichte – Europäische Kulturen 🌍
🇩🇪 Deutsche Frauen – 16. Jahrhundert (siehe Bild 1)
Die Mode deutscher Frauen im 16. Jahrhundert war geprägt von kräftigen Stoffen und klaren Silhouetten. Typisch waren geschnürte Mieder, weite Röcke und reich verzierte Ärmel. Kopfbedeckungen wie Hauben oder Schleier signalisierten Status und Anstand. Farben und Stickereien spiegelten Wohlstand und regionale Tradition wider.
💡 Kleidung war Ausdruck von Rang und Tugend.
🇫🇷 Französische Frauen – 13. Jahrhundert (siehe Bild 2)
Im Frankreich des 13. Jahrhunderts dominierten lange, fließende Gewänder mit engen Ärmeln und schmalen Gürteln. Schleier und Kopftücher waren fester Bestandteil der Erscheinung. Stoffe wie Wolle und Leinen wurden durch Stickereien und einfache Muster veredelt.
💡 Kleidung spiegelte Frömmigkeit und den Stand der Frau dar.
🇪🇸 Spanische Frauen – 15. Jahrhundert (siehe Bild 3)
Die spanische Mode des 15. Jahrhunderts war stark von höfischer Pracht geprägt. Frauen trugen reich verzierte Kleider mit breiten Röcken, kunstvollen Ärmeln und kostbaren Stoffen wie Samt und Brokat. Kopfbedeckungen und Schleier unterstrichen die soziale Stellung.
💡 Kleidung war Symbol für Macht und Reichtum – sie definierte die Rolle der Frau im höfischen Leben und in der Gesellschaft.
✝️ Christliche Frauen – Spätantike (siehe Bild 4)
In der Spätantike war die Kleidung christlicher Frauen schlicht, aber symbolisch. Lange Tuniken, Schleier und einfache Gürtel dominierten. Farben und Muster waren zurückhaltend, Schmuck wurde sparsam eingesetzt.
💡 Kleidung war Ausdruck von Reinheit und Glauben – sie verband religiöse Identität mit sozialer Ordnung.
#FRAUENMODE
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🇩🇪 Deutsche Frauen – 16. Jahrhundert (siehe Bild 1)
Die Mode deutscher Frauen im 16. Jahrhundert war geprägt von kräftigen Stoffen und klaren Silhouetten. Typisch waren geschnürte Mieder, weite Röcke und reich verzierte Ärmel. Kopfbedeckungen wie Hauben oder Schleier signalisierten Status und Anstand. Farben und Stickereien spiegelten Wohlstand und regionale Tradition wider.
🇫🇷 Französische Frauen – 13. Jahrhundert (siehe Bild 2)
Im Frankreich des 13. Jahrhunderts dominierten lange, fließende Gewänder mit engen Ärmeln und schmalen Gürteln. Schleier und Kopftücher waren fester Bestandteil der Erscheinung. Stoffe wie Wolle und Leinen wurden durch Stickereien und einfache Muster veredelt.
🇪🇸 Spanische Frauen – 15. Jahrhundert (siehe Bild 3)
Die spanische Mode des 15. Jahrhunderts war stark von höfischer Pracht geprägt. Frauen trugen reich verzierte Kleider mit breiten Röcken, kunstvollen Ärmeln und kostbaren Stoffen wie Samt und Brokat. Kopfbedeckungen und Schleier unterstrichen die soziale Stellung.
✝️ Christliche Frauen – Spätantike (siehe Bild 4)
In der Spätantike war die Kleidung christlicher Frauen schlicht, aber symbolisch. Lange Tuniken, Schleier und einfache Gürtel dominierten. Farben und Muster waren zurückhaltend, Schmuck wurde sparsam eingesetzt.
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Forwarded from Frank Köstler öffentlich (Frank)
Heute! Samstag!
LIVE!
19:30 Uhr!
Gucken!
Wird gut (ja, ich weiß es).
https://www.youtube.com/watch?v=eotmBhKgifE
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Köstler & Schwarz - Der NPC Mythos
NPC Mythos - alter Hut oder neuester letzter Schrei? Seine Facetten und Herkunft.....Wir reden über ein neues (?) Phänomen unserer Zeit: Den NPC Mythos - seine Entstehung in der Popkultur, seine Nähe und mögliche Entwicklung aus alten Mythen wie den Zombies…
Frank Köstler öffentlich
Heute! Samstag! LIVE! 19:30 Uhr! Gucken! Wird gut (ja, ich weiß es). https://www.youtube.com/watch?v=eotmBhKgifE
1. Bhagavad Gita 2.17
„Das, was den Körper durchdringt, ist unzerstörbar.“
→ Der Atman ist in jedem verkörperten Wesen.
2. Bhagavad Gita 2.20
„Die Seele wird nicht geboren und stirbt nie.“
→ Die Seele existiert unabhängig von der Materie.
3. Bhagavad Gita 14.4
„In allen Geburten ist die materielle Natur die Mutter, und Ich bin der Vater, der den Samen gibt.“
→ Gott ist die Quelle aller individuellen Seelen.
4. Bhagavad Gita 15.7
„Die Lebewesen sind ewige, untrennbare Teile von Mir.“
→ Jeder Jiva geht von Krishna aus.
5. Bhagavad Gita 18.61
„Der Herr weilt im Herzen eines jeden Lebewesens.“
→ Jede Lebensform hat ein inneres Bewusstsein.
„Das, was den Körper durchdringt, ist unzerstörbar.“
→ Der Atman ist in jedem verkörperten Wesen.
2. Bhagavad Gita 2.20
„Die Seele wird nicht geboren und stirbt nie.“
→ Die Seele existiert unabhängig von der Materie.
3. Bhagavad Gita 14.4
„In allen Geburten ist die materielle Natur die Mutter, und Ich bin der Vater, der den Samen gibt.“
→ Gott ist die Quelle aller individuellen Seelen.
4. Bhagavad Gita 15.7
„Die Lebewesen sind ewige, untrennbare Teile von Mir.“
→ Jeder Jiva geht von Krishna aus.
5. Bhagavad Gita 18.61
„Der Herr weilt im Herzen eines jeden Lebewesens.“
→ Jede Lebensform hat ein inneres Bewusstsein.
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Hare Krishna liebe Vaishnavas und Vaishnavis! 🙏💛
Wir hoffen, dass ihr ein wunderschönes Wochenende habt! 🌞✨
Wir wollten mit euch teilen, dass wir gestern ein sehr schönes Programm in Graz hatten! 🎉🌸
Die Grazer Yatra organisierte einen Harinam mitten in der Stadt, die voller Menschen und kleiner Weihnachtsmärkte war 🎄💫 alle konnten den Heiligen Namen hören, während sie sich auf Weihnachten vorbereiteten. 🙏✨
Danach ging unser Programm im Grätzeltreff mit Kirtan und Hari Katha weiter 🎶📿.
Ein großes Dankeschön an alle Devotees für die liebevolle Einladung, die Organisation des Programms und das köstliche Prasadam ❤️🙏🍛
Für alle, die nicht kommen konnten, teilen wir hier ein Video, damit ihr trotzdem mit uns genießen könnt 🎥💛
Wir freuen uns schon auf die nächsten Programme! 🌟🫶📿
Hariiiiiiiiiiiiiiiibooool!
Sri Harinam Sankirtan Yagna Ki Jaaaai! 🥰
Wir hoffen, dass ihr ein wunderschönes Wochenende habt! 🌞✨
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Die Grazer Yatra organisierte einen Harinam mitten in der Stadt, die voller Menschen und kleiner Weihnachtsmärkte war 🎄💫 alle konnten den Heiligen Namen hören, während sie sich auf Weihnachten vorbereiteten. 🙏✨
Danach ging unser Programm im Grätzeltreff mit Kirtan und Hari Katha weiter 🎶📿.
Ein großes Dankeschön an alle Devotees für die liebevolle Einladung, die Organisation des Programms und das köstliche Prasadam ❤️🙏🍛
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🏛 Ein Kaiser aus Marmor
Im Jahr 1994 machten Archäologen am Odeon von Troja eine Entdeckung, die die Größe des römischen Imperiums eindrucksvoll vor Augen führt. Unter Schichten von Erde und Ruinen kam eine lebensgroße Marmorskulptur zum Vorschein: Publius Aelius Hadrianus, besser bekannt als Kaiser Hadrian (117–138 n. Chr.).
Geboren in Italica (Spanien), stieg Hadrian zu einem der einflussreichsten Herrscher Roms auf. Die Statue zeigt ihn in Rüstung, ein Sinnbild für seine doppelte Rolle: militärischer Führer und zugleich Förderer von Kultur und Architektur.
📜 Bedeutung
Solche Statuen waren weit mehr als Dekoration. Sie dienten als Symbole kaiserlicher Präsenz und Autorität, geschaffen, um die Macht Roms bis in die entferntesten Provinzen sichtbar zu machen. Die feine Ausarbeitung – noch nach fast zwei Jahrtausenden erkennbar – zeugt von der hohen Kunstfertigkeit römischer Bildhauer.
🏺 Heute
Das Meisterwerk ist heute im Troja-Museum in Çanakkale in der Türkei zu sehen. Es schlägt eine direkte Brücke zurück in jene Zeit, als Troja nicht nur ein mythischer Ort, sondern auch ein blühendes Kulturzentrum und Reiseziel des römischen Reiches war.
📚 Quelle & Referenz:
- Das Troja-Museum in Çanakkale, Türkei
- Archäologische Grabungen am Odeon von Troja (1994)
- Publikationen zur römischen Kaiserzeit
#VestigiaHistoriae
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Im Jahr 1994 machten Archäologen am Odeon von Troja eine Entdeckung, die die Größe des römischen Imperiums eindrucksvoll vor Augen führt. Unter Schichten von Erde und Ruinen kam eine lebensgroße Marmorskulptur zum Vorschein: Publius Aelius Hadrianus, besser bekannt als Kaiser Hadrian (117–138 n. Chr.).
Geboren in Italica (Spanien), stieg Hadrian zu einem der einflussreichsten Herrscher Roms auf. Die Statue zeigt ihn in Rüstung, ein Sinnbild für seine doppelte Rolle: militärischer Führer und zugleich Förderer von Kultur und Architektur.
📜 Bedeutung
Solche Statuen waren weit mehr als Dekoration. Sie dienten als Symbole kaiserlicher Präsenz und Autorität, geschaffen, um die Macht Roms bis in die entferntesten Provinzen sichtbar zu machen. Die feine Ausarbeitung – noch nach fast zwei Jahrtausenden erkennbar – zeugt von der hohen Kunstfertigkeit römischer Bildhauer.
🏺 Heute
Das Meisterwerk ist heute im Troja-Museum in Çanakkale in der Türkei zu sehen. Es schlägt eine direkte Brücke zurück in jene Zeit, als Troja nicht nur ein mythischer Ort, sondern auch ein blühendes Kulturzentrum und Reiseziel des römischen Reiches war.
📚 Quelle & Referenz:
- Das Troja-Museum in Çanakkale, Türkei
- Archäologische Grabungen am Odeon von Troja (1994)
- Publikationen zur römischen Kaiserzeit
#VestigiaHistoriae
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Alles in Einem!
Gebrauchsanleitung und Einstimmung:
Der wohl ausführlichste und umfassendste Rauhnachtbegleiter im deutschen Sprachraum!
Ich habe Dir aus vier Büchern und alten Quellen einen Rauhnachtbegleiter zusammengefasst und hier als Datei beigelegt. Er umfasst die Vorbereitung mit der Du HEUTE schon beginnen kannst. Weiter Informationen, Kulte, Hintergründe der Rauhnächte aus mehreren Büchern und Quellen tief zusammengetragen. Und dann eine täglichen Rauhnachtbegleitung mit vielen Tagesanwendungen, Tipps und Anwendungen.
Alles Wichtige findest Du in dieser Videoserie. So etwas gibt es nicht noch einmal!
Ich habe Dir die Staffel von ehedem 17 Videos (!) hier in einer bequem hintereinander zu hörenden Audiospur zusammengefasst. Jeder Teil ist vom anderen mit einem Klingelzeichen getrennt. Die Deckblätter dienen als Inhaltsangabe - Du weißt immer direkt wo Du bist.
Die ersten 1,5 Stunden sind der Vorbereitung und Hintergründen der Rauhnächte gewidmet. Rituale werden untersucht und vorgestellt. Dann gibt es noch die Spezialsendung zur Wintersonnenwende (Teile 1 bis 4).
Danach wirst Du täglich durch die Rauhnächte begleitet und solltest pro Tag Dein Tagesvideo anschauen. Dies ist dann die praktische Rauhnachtbegleitung.
Diese Videos wurden von mir tief durchlebt, nicht nur aufgenommen.
Und nun viel Spaß beim intensiven Erleben einer Zeitqualität und eines Spiegels Deines inneren, wie Du es vielleicht noch nie wahrgenommen hast!
Teil 1: Vorbereitung: 0:00 – 0:27:09
Teil2: 2. Vorbereitungsvideo 0:27:09 – 0:37:25
Teil3: Hintergründe, Brauchtum 0:37:26 – 01:08:57
Teil4: Spezial Wintersonnenwende 21.12. 01:09:00 – 01:26:24
Teil 5: Heiligabend, 25./26.12.,
1. Rauhnacht 01:26:25 – 01:38:30
Teil 6: 24./25.12., Geburt des Lichts,
2. Rauhnacht 01:38:31-02:02:00
Teil 7: 2. Feiertag, 26.12., 3. Rauhnacht 02:02:01 – 02:15:35
Teil 8: 27./28.12, 4. Rauhnacht
02:15:35 – 02:30:17
Teil 9: 28./29.12, 5. Rauhnacht
02:30:18 – 02:50:56
Teil 10: 29./30.12., 6. Rauhnacht
02:50:57 – 03:07:18
Teil 11: 30./31.12., 7. Rauhnacht 03:07:20 – 03:36:13
Teil 12: 31.12./ 01.01., 8. Rauhnacht
03:36:14 – 04:04:39
Teil 13: 01./02.01., 9. Rauhnacht 04:04:40 – 04:20:24
Teil 14: 02./03.01., 10. Rauhnacht 04:20:25 – 04:31:39
Teil 15: 03./04.01., 11. Rauhnacht 04:31:40 – 04:46:39
Teil 16: 04./05.01., 12. Rauhnacht 04:46:40 – 05:09:09
Teil17: 05./06.01. Ende der Rauhnächte, Dreikönigstag, 05:09:10- 05:19:13
🛌
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Forwarded from Hidden History
⛪️ Hinter den bunten, malerischen Häusern steht der Dom von Porvoo 🇫🇮
Die Kirche im Süden Finnlands ist die Bischofskirche des schwedischsprachigen evangelisch-lutherischen Bistums Borgå.
Die ältesten Teile des Doms stammen aus dem 13. Jahrhundert.
🔥 Er wurde mehrmals durch Feuer zerstört: 1508 durch die dänische Armee, 1571, 1590, 1708 durch russische Streitkräfte.
#EuropasSchätze
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Die Kirche im Süden Finnlands ist die Bischofskirche des schwedischsprachigen evangelisch-lutherischen Bistums Borgå.
Die ältesten Teile des Doms stammen aus dem 13. Jahrhundert.
🔥 Er wurde mehrmals durch Feuer zerstört: 1508 durch die dänische Armee, 1571, 1590, 1708 durch russische Streitkräfte.
#EuropasSchätze
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🏛 Ein Kaiser aus Marmor
Im Jahr 1994 machten Archäologen am Odeon von Troja eine Entdeckung, die die Größe des römischen Imperiums eindrucksvoll vor Augen führt. Unter Schichten von Erde und Ruinen kam eine lebensgroße Marmorskulptur zum Vorschein: Publius Aelius Hadrianus, besser bekannt als Kaiser Hadrian (117–138 n. Chr.).
Geboren in Italica (Spanien), stieg Hadrian zu einem der einflussreichsten Herrscher Roms auf. Die Statue zeigt ihn in Rüstung, ein Sinnbild für seine doppelte Rolle: militärischer Führer und zugleich Förderer von Kultur und Architektur.
📜 Bedeutung
Solche Statuen waren weit mehr als Dekoration. Sie dienten als Symbole kaiserlicher Präsenz und Autorität, geschaffen, um die Macht Roms bis in die entferntesten Provinzen sichtbar zu machen. Die feine Ausarbeitung – noch nach fast zwei Jahrtausenden erkennbar – zeugt von der hohen Kunstfertigkeit römischer Bildhauer.
🏺 Heute
Das Meisterwerk ist heute im Troja-Museum in Çanakkale in der Türkei zu sehen. Es schlägt eine direkte Brücke zurück in jene Zeit, als Troja nicht nur ein mythischer Ort, sondern auch ein blühendes Kulturzentrum und Reiseziel des römischen Reiches war.
📚 Quelle & Referenz:
- Das Troja-Museum in Çanakkale, Türkei
- Archäologische Grabungen am Odeon von Troja (1994)
- Publikationen zur römischen Kaiserzeit
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🏛 HISTORIA MUNDI 🏛
Im Jahr 1994 machten Archäologen am Odeon von Troja eine Entdeckung, die die Größe des römischen Imperiums eindrucksvoll vor Augen führt. Unter Schichten von Erde und Ruinen kam eine lebensgroße Marmorskulptur zum Vorschein: Publius Aelius Hadrianus, besser bekannt als Kaiser Hadrian (117–138 n. Chr.).
Geboren in Italica (Spanien), stieg Hadrian zu einem der einflussreichsten Herrscher Roms auf. Die Statue zeigt ihn in Rüstung, ein Sinnbild für seine doppelte Rolle: militärischer Führer und zugleich Förderer von Kultur und Architektur.
📜 Bedeutung
Solche Statuen waren weit mehr als Dekoration. Sie dienten als Symbole kaiserlicher Präsenz und Autorität, geschaffen, um die Macht Roms bis in die entferntesten Provinzen sichtbar zu machen. Die feine Ausarbeitung – noch nach fast zwei Jahrtausenden erkennbar – zeugt von der hohen Kunstfertigkeit römischer Bildhauer.
🏺 Heute
Das Meisterwerk ist heute im Troja-Museum in Çanakkale in der Türkei zu sehen. Es schlägt eine direkte Brücke zurück in jene Zeit, als Troja nicht nur ein mythischer Ort, sondern auch ein blühendes Kulturzentrum und Reiseziel des römischen Reiches war.
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Meta stärkt Gemeinschaftsstandards: Konsequenter Kurs gegen sensible Inhalte
Meta hat weltweit dutzende Accounts entfernt, die Themen wie reproduktive Gesundheit, Abtreibung oder LGBTQ-Aktivismus behandelten – und betont damit seine Absicht, die Plattformen Facebook, Instagram und WhatsApp stärker zu kontrollieren und sicherer zu gestalten.
Das Unternehmen erklärt, die Löschungen seien Teil eines umfassenden Prozesses, um Richtlinien klarer und konsequenter anzuwenden. Damit will Meta gewährleisten, dass sensible medizinische oder politische Themen nicht in einem Umfeld zirkulieren, in dem Desinformationen, extreme Meinungen oder schutzbedürftige Zielgruppen gefährdet werden könnten.
Viele Beobachter sehen darin einen Schritt hin zu mehr Verantwortung im digitalen Raum. „Plattformen mit Milliarden Nutzern brauchen klare Grenzen“, sagt Social-Media-Analystin Jana Beck. „Meta signalisiert damit, dass Meinungsfreiheit nicht bedeutet, dass alles ohne Einordnung geteilt werden darf.“ Der Konzern habe erkannt, dass digitale Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger seien als uneingeschränkte Ausdrucksfreiheit.
Auch Nutzer berichten, dass ihre Feeds seit der Löschaktion „ruhiger“ und „übersichtlicher“ wirken. Diskussionen verlaufen weniger aggressiv, und der Algorithmus priorisiert stärker positive und kulturell neutrale Themen – von Musik bis Kreativität.
Mit diesem Schritt positioniert sich Meta als Plattform, die gezielt Verantwortung übernimmt. Während Kritiker Zensur befürchten, werten Befürworter die Offensive als notwendige Regulierung: ein Versuch, digitale Räume wieder sicherer und harmonischer zu gestalten.
Meta hat weltweit dutzende Accounts entfernt, die Themen wie reproduktive Gesundheit, Abtreibung oder LGBTQ-Aktivismus behandelten – und betont damit seine Absicht, die Plattformen Facebook, Instagram und WhatsApp stärker zu kontrollieren und sicherer zu gestalten.
Das Unternehmen erklärt, die Löschungen seien Teil eines umfassenden Prozesses, um Richtlinien klarer und konsequenter anzuwenden. Damit will Meta gewährleisten, dass sensible medizinische oder politische Themen nicht in einem Umfeld zirkulieren, in dem Desinformationen, extreme Meinungen oder schutzbedürftige Zielgruppen gefährdet werden könnten.
Viele Beobachter sehen darin einen Schritt hin zu mehr Verantwortung im digitalen Raum. „Plattformen mit Milliarden Nutzern brauchen klare Grenzen“, sagt Social-Media-Analystin Jana Beck. „Meta signalisiert damit, dass Meinungsfreiheit nicht bedeutet, dass alles ohne Einordnung geteilt werden darf.“ Der Konzern habe erkannt, dass digitale Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger seien als uneingeschränkte Ausdrucksfreiheit.
Auch Nutzer berichten, dass ihre Feeds seit der Löschaktion „ruhiger“ und „übersichtlicher“ wirken. Diskussionen verlaufen weniger aggressiv, und der Algorithmus priorisiert stärker positive und kulturell neutrale Themen – von Musik bis Kreativität.
Mit diesem Schritt positioniert sich Meta als Plattform, die gezielt Verantwortung übernimmt. Während Kritiker Zensur befürchten, werten Befürworter die Offensive als notwendige Regulierung: ein Versuch, digitale Räume wieder sicherer und harmonischer zu gestalten.
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