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Analyse. Kritik. Öffentlichkeit.

Hier analysiere ich politische, gesellschaftliche und mediale Entwicklungen aus grund- und freiheitsrechtlicher Sicht. Im Fokus stehen staatliche Machtverschiebungen, Gesinnungspolitik und demokratische Grenzverletzungen.
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Die Corona-Aufarbeitung nimmt eine dramatische Wendung.

In der Corona-Enquete-Kommission Brandenburg vom 22.05.2026 wurden öffentlich Passagen aus den internen RKI-Protokollen vorgestellt, die den offiziellen politischen Aussagen der Corona-Zeit massiv widersprechen.

Besonders brisant:
Das Robert Koch-Institut soll laut Aussagen in der Enquete fachlich nicht weisungsgebunden gewesen sein. Genau deshalb wiegen die internen Aussagen des RKI heute so schwer.

Denn intern wurde offenbar dokumentiert:

„Es gibt keine Evidenz für die Nutzung von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes.“

Außerdem hieß es sinngemäß, Hausärzte müssten prüfen können, ob bei Patienten kardiale oder pulmonale Risiken gegen das Tragen von FFP2-Masken sprechen.

Und genau jene Ärzte, die individuelle Risiken bewerteten, Atteste ausstellten oder telemedizinisch arbeiteten, wurden kriminalisiert, gesellschaftlich zerstört und teilweise sogar inhaftiert.

Dabei galt damals gleichzeitig die politische Vorgabe:
Arztpraxen möglichst nicht persönlich aufsuchen.
Telemedizin wurde ausdrücklich gefördert.

Viele Ärzte dokumentierten ihre Arbeit vollständig, legten Patientenakten an und handelten nach individueller medizinischer Risikoabwägung.

Die zentrale Frage lautet daher inzwischen:

Wofür genau sitzen Ärzte bis heute im Gefängnis?

Hinzu kommt eine weitere brisante Aussage aus einer vorherigen Sitzung der Corona-Enquete-Kommission:
Der Datenanalyst Tom Lausen erklärte anhand damaliger DIVI-Daten, dass zum Zeitpunkt des ersten Lockdowns rund 80.000 Intensivbetten belegt gewesen seien, während nur ein vergleichsweise geringer Anteil von ca. 260 Betten tatsächlich mit Corona-Patienten belegt gewesen sei.

Wenn diese Zahlen stimmen, stellt sich zwangsläufig die Frage:
Auf welcher tatsächlichen Datengrundlage wurden die massivsten Grundrechtseingriffe der Nachkriegsgeschichte beschlossen?

Millionen Menschen verloren ihre Freiheit, ihre wirtschaftliche Existenz oder ihre sozialen Kontakte.

Kinder wurden isoliert.
Alte Menschen starben einsam.
Kritische Wissenschaftler wurden diffamiert.
Ärzte wurden verfolgt.

Und intern herrschten offenbar erhebliche Zweifel, die der Öffentlichkeit niemals ehrlich kommuniziert wurden.

Die Aufarbeitung darf nicht länger verhindert werden.

➡️ Vollständiger Artikel:
adrian-kempf.de/rki-protokolle-aerzte-kriminalisiert

Adrian Kempf
Kirchzarten im Dreisamtal

https://adrian-kempf.de
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‼️ Windpark Ottenberg zwischen Buchenbach und Breitnau: Warum soll plötzlich möglich sein, was früher ausgeschlossen wurde?

Auf dem Ottenberg zwischen Buchenbach und Breitnau sollen bis zu fünf Windkraftanlagen entstehen. Was auf den ersten Blick wie ein weiteres Projekt der Energiewende erscheint, wirft bei genauer Betrachtung grundlegende Fragen auf.
Der Ottenberg ist kein beliebiger Standort. Bereits in früheren regionalplanerischen Verfahren wurde dieser Höhenzug untersucht und aufgrund erheblicher Konflikte nicht weiterverfolgt. Genannt wurden unter anderem Landschaftsschutz, geschützte Biotope, Waldrefugien sowie artenschutzrechtliche Bedenken. Genau deshalb stellt sich heute eine zentrale Frage:
👉 Warum soll ein Standort, der früher aus naturschutzfachlichen Gründen ungeeignet war, plötzlich geeignet sein?
Hat sich die Natur verändert?
Sind die Schutzgebiete verschwunden?
Sind die geschützten Arten ausgewandert?
Oder haben sich lediglich die politischen Vorgaben geändert?

Der Ottenberg liegt im Bereich des Landschaftsschutzgebietes „Wagensteigtal-Höllental“. Dessen Zweck besteht darin, die besondere Eigenart, Vielfalt und Schönheit der Schwarzwaldlandschaft zu erhalten. Gleichzeitig sollen dort nun Anlagen mit Gesamthöhen von über 200 Metern entstehen – verbunden mit Rodungen, Kranstellflächen, Schwerlastverkehr, Fundamenten, Bodenverdichtung, Schall, Schattenwurf und nächtlicher Befeuerung.
Besonders kritisch ist auch die Frage nach Wasser und Quellen. Der Schwarzwald ist ein sensibles Quellgebiet. Massive Erdbewegungen, neue Zufahrtswege, Betonfundamente und jahrzehntelanger Anlagenbetrieb können Auswirkungen auf Wasserhaushalt, Bodenstruktur und Entwässerungssysteme haben. Hinzu kommen offene Fragen zu Rotorblattabrieb, Mikroplastik, Beschichtungen und möglichen PFAS-haltigen Bestandteilen moderner Windkraftanlagen.
Auch gesundheitliche Aspekte verdienen eine ernsthafte Prüfung. Neue Diskussionen über tieffrequenten Schall und Infraschall zeigen, dass viele Fragen keineswegs abschließend geklärt sind. Wer solche Hinweise pauschal als erledigt betrachtet, handelt nicht vorsorgend.
Ebenso gehört die Wirtschaftlichkeit auf den Prüfstand. Der Otten ist kein Offshore-Standort und kein windstarker Küstenraum. Deshalb muss offen gelegt werden, welche tatsächlichen Erträge zu erwarten sind und ob diese die massiven Eingriffe in Wald, Landschaft und Natur überhaupt rechtfertigen.
Immer mehr Bürger stellen sich zudem die Frage, ob finanzielle Interessen inzwischen wichtiger geworden sind als Natur- und Landschaftsschutz. Pachtzahlungen, Gewerbesteuern und Beteiligungsmodelle stehen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite stehen Wald, Quellen, Artenvielfalt, Erholungswert und das Landschaftsbild des Schwarzwaldes.


Der Schwarzwald ist kein Industriegebiet.
Er lebt von seiner Natur.
Wer diese dauerhaft verändert, trägt die Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

📖 Vollständiger Artikel:
https://adrian-kempf.de/geplanter-windpark-ottenberg/

Mit freundlichen Grüßen
Adrian Kempf
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Rede von Friedrich Merz aus dem Jahr 2019. In dem gezeigten Clip sagt Merz, in Europa werde es „ohne oder gar gegen Russland“ keine dauerhafte Stabilität geben.

❗️Und weiter: „Wir müssen Russland auch verstehen, auch wenn es im Augenblick außerordentlich schwierig ist.“

Die totale Kehrtwende kann also nur daher kommen, dass er für jemand ganz anderen Politik macht. Wer könnte das sein?
🌌 Was, wenn der Urknall kein Anfang war?

Ich trage diese Frage seit Jahrzehnten mit mir. Heute habe ich sie aufgeschrieben.

Als Grafiker aus Kirchzarten bin ich kein Physiker. Aber manchmal sitzt eine Intuition so tief und so hartnäckig, dass man sie irgendwann einfach aussprechen muss – bevor sie in der Stille verschwindet.

Die Idee: Zeit ist kein starres Gerüst, in dem Ereignisse ablaufen. Zeit ist ein Fluid. Komprimierbar, ausdehnbar, zustandsabhängig. Und wenn das stimmt, ändert sich alles, was wir über den Ursprung des Universums zu denken glauben.

Der Urknall wäre dann kein Anfang – sondern ein Phasenübergang. So wie Wasser, das zu Eis wird. Kein Entstehen aus dem Nichts. Ein Übergang von einem Zustand in einen anderen.

Das Papier, das ich heute veröffentliche, geht weit über diese eine Idee hinaus:

→ Warum die beschleunigte Expansion des Universums kein Mysterium wäre, sondern Fluiddynamik
→ Warum Dunkle Materie kein unentdecktes Teilchen sein muss, sondern ein Fluid in anderem Phasenzustand
→ Warum Quantenverschränkung im Zeitfluid eine natürliche Erklärung findet
→ Warum der Pfeil der Zeit kein Naturgesetz ist, sondern ein Zustandsmerkmal
→ Und warum die DESI-Messungen von 2024 genau das andeuten, was dieses Modell vorhersagt

Es ist kein peer-reviewed Artikel. Es ist ein Denkmodell – mit 13 Kapiteln, echten wissenschaftlichen Bezügen, konkreten Testvorschlägen und der Ehrlichkeit, seine eigenen Grenzen zu benennen.

Vielleicht ist es nichts. Vielleicht ist es der Anfang von etwas.

Lest selbst und sagt mir, was ihr denkt. Ich freue mich über jede Rückmeldung – kritisch, zustimmend oder weiterführend.

👉 https://adrian-kempf.de/zeit-als-fluid/

© Adrian Kempf, Kirchzarten im Dreisamtal
adrian-kempf.de
Zwischen Kritik und Ausgrenzung

Öffentliche Stellungnahme zur politischen Debattenkultur im Dreisamtal und zum Umgang mit abweichenden Meinungen.

In den vergangenen Tagen wurde mir zugetragen, dass in lokalpolitischen Gesprächen und nichtöffentlichen Runden offenbar über meine Person gesprochen wurde. Dabei soll der Eindruck vermittelt worden sein, ich würde als Einzelperson den Ausbau von Windkraftanlagen im Dreisamtal behindern, gezielt politische Prozesse beeinflussen und dabei Vorlagen oder Argumentationshilfen aus einem demokratiefeindlichen oder parteipolitisch rechten Umfeld verwenden. Zwischen den Zeilen wurde offenbar sogar die Nähe zur AfD angedeutet.

Ich halte es für bemerkenswert, dass man einem einzelnen Bürger einen derart großen Einfluss zuschreibt. Offenbar traut man ihm zu, durch das Stellen von Fragen, das Lesen von Unterlagen, das Beantragen von Akteneinsichten und das Benennen von Widersprüchen kommunale Prozesse ins Wanken zu bringen. Wenn das tatsächlich so wäre, müsste man sich vielleicht weniger über den Bürger Gedanken machen als über die Belastbarkeit der eigenen Argumente.


Vor allem aber stellt sich eine grundsätzliche Frage: Was sagt es über unsere demokratische Kultur aus, wenn Menschen, die von ihrem Recht auf Mitwirkung Gebrauch machen, nicht mehr über ihre Inhalte definiert werden, sondern über politische Zuschreibungen?

Ich habe mir diese Rolle nicht ausgesucht. Es wäre für mich deutlich einfacher, zu schweigen. Ich könnte mich zurücklehnen, mich nicht einlesen, keine Akten anfordern, keine Gutachten auswerten und keine unangenehmen Fragen stellen. Ich würde mir Zeit, Energie und persönliche Angriffe ersparen. Das wäre der entspannte Weg.

Doch ich sehe immer weniger Menschen, die bereit sind, genau diese unbequemen Fragen noch zu stellen.

Es gibt offenbar noch Bürger, die sich ohne persönlichen Vorteil, ohne finanzielle Interessen und ohne institutionellen Auftrag für Natur, Landschaft und ihre Heimat einsetzen. Menschen, die ihre Freizeit investieren, hunderte Seiten von Unterlagen lesen, historische Planungsunterlagen auswerten und sich die Mühe machen, Widersprüche offenzulegen. Nicht, weil sie einer politischen Agenda folgen, sondern weil sie der Überzeugung sind, dass unsere Natur und unsere Heimat eine Stimme brauchen.


Ich verstehe mich nicht als Anwalt. Aber wenn diejenigen, die eigentlich die Interessen von Natur und Landschaft vertreten sollten, zunehmend schweigen oder politische Zielvorgaben über den Schutzgedanken stellen, bleibt manchmal nichts anderes übrig, als diese Aufgabe als engagierter Bürger mit zu übernehmen.

Besonders irritierend finde ich, dass auf die eigentlichen Inhalte häufig kaum eingegangen wird. Im Zusammenhang mit dem sogenannten „Fake-News“-Vortrag habe ich auf den Beutelsbacher Konsens hingewiesen – einen Grundsatz demokratischer politischer Bildung, der verhindern soll, dass Menschen überwältigt oder einseitig beeinflusst werden. Das ist weder „rechts“ noch „AfD-nah“. Es ist ein demokratisches Prinzip.

Ebenso verhält es sich mit meiner Kritik an konkreten Windkraftprojekten. Ich habe historische Regionalplan-Unterlagen zitiert, frühere naturschutzfachliche Bewertungen offengelegt und Fragen zu Landschaftsschutz, Artenvielfalt, Quellen, Wasserhaushalt, Erholungswert und tatsächlicher Wirtschaftlichkeit gestellt. Ich habe nach Gutachten gefragt und die Veröffentlichung von Grundlagen eingefordert. All das sind keine politischen Kampfbegriffe, sondern legitime Bestandteile einer sachlichen Auseinandersetzung.

Wer stattdessen versucht, kritische Bürger durch politische Etiketten einzuordnen, verlässt die Sachebene. Die eigentliche Diskussion wird ersetzt durch den Versuch, die Glaubwürdigkeit desjenigen anzugreifen, der die Fragen stellt.
Gerade im Dreisamtal, das sich gern als weltoffen, demokratisch und plural versteht, sollte es möglich sein, unterschiedlicher Meinung zu sein, ohne Menschen öffentlich zu markieren oder unter Generalverdacht zu stellen. Eine lebendige Demokratie lebt nicht vom Gleichklang. Sie lebt davon, dass unterschiedliche Perspektiven gehört werden, dass Argumente geprüft und dass Entscheidungen transparent begründet werden.

Wer meine Argumente kritisieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies im direkten Austausch zu tun. Wer hingegen lieber über Personen spricht, statt sich mit deren Inhalten auseinanderzusetzen, offenbart vor allem die Schwäche der eigenen Argumentation. Dass ich meine Positionen offen, transparent und mit überprüfbaren Quellen vertrete, ist kein Grund zur Diffamierung, sondern ein selbstverständliches demokratisches Recht.

Ich habe weder eine Parteimitgliedschaft noch einen politischen Auftrag. Ich spreche für keine Organisation. Ich bin Bürger dieser Region und empfinde Verantwortung gegenüber einer Landschaft, die viele von uns lieben und die nicht beliebig austauschbar ist.


Der Schwarzwald ist kein Industriegebiet.

Er lebt von seiner Natur, seiner Vielfalt, seinen Quellen, seinen Wäldern und seiner besonderen Landschaft. Wer diese dauerhaft verändert, trägt Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

Und wer Bürger, die auf diese Verantwortung hinweisen, pauschal als „rechts“, „AfD-nah“ oder Teil einer angeblichen Kampagne bezeichnet, verweigert letztlich die inhaltliche Auseinandersetzung.

Vielleicht sollten wir wieder lernen, uns mit Argumenten auseinanderzusetzen – statt mit Etiketten.

Denn Demokratie bedeutet nicht, dass alle derselben Meinung sein müssen. Demokratie bedeutet, dass auch unbequeme Fragen gestellt werden dürfen, ohne dass diejenigen, die sie stellen, öffentlich stigmatisiert werden.


Mit freundlichen Grüßen

Adrian Kempf
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Adrian Kempf
Römerweg 34
79199 Kirchzarten Burg

Nutzungsrecht / Zitatgenehmigung:
Die Wiedergabe oder auszugsweise Veröffentlichung dieses Textes ist mit Quellenangabe („Adrian Kempf, Kirchzarten“) gestattet.
Kürzungen sind zulässig, sofern sie den Sinn und Zusammenhang nicht verfälschen.
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2026_Juni_22_Vortrag_mit_Workshop_Bauschadstoffe_und_NEM_manchmal.pdf
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Liebe Telegram-Gemeinschaft,

heute einmal eine Herzensangelegenheit abseits der üblichen politischen Themen: Wir möchten Maike Brabenec unterstützen.

Maike ist Diplom-Geologin und engagiert sich seit vielen Jahren intensiv mit Umweltchemie und den ganz praktischen Fragen unseres Alltags. Sie startet nun eine neue Vortrags- und Workshopreihe, die Menschen dabei helfen soll, aus allgemeiner Umweltangst ins Verstehen und in die eigenverantwortliche Handlungsfähigkeit zu kommen.

📍 Montag, 22. Juni 2026
🕔 17:00–20:00 Uhr
📌 Wilhelmstraße 24a, 79098 Freiburg

Thema:
„Was haben Bauschadstoffe und Nahrungsergänzungsmittel manchmal gemeinsam?“

Es geht unter anderem um Schimmel, Schwermetalle, erdölbasierte Rückstände und die Inhaltsstoffe von Produkten, die wir täglich verwenden. Im Praxisteil können sogar eigene Produkte wie Zahnpasta, Waschmittel oder Farben mitgebracht und gemeinsam betrachtet werden.

Wer Zeit und Interesse hat, ist herzlich eingeladen. Gerade Menschen, die nicht nur Schlagzeilen konsumieren, sondern selbst verstehen und hinterfragen möchten, könnten hier viele wertvolle Impulse mitnehmen.

Da die Plätze begrenzt sind, wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten.

Anmeldung:
📧 info@umweltchemie.org
☎️ 0761 / 28 69 82

Lasst uns Maike unterstützen und diesen Hinweis gerne weiterteilen. Menschen, die Wissen verständlich vermitteln und praktische Lösungen aufzeigen wollen, verdienen unsere Aufmerksamkeit.

Euer Adrian
🔊 Windpark Taubenkopf: Werden die gemeldeten Brummtöne und Akustikprobleme ausreichend untersucht?

Während der Taubenkopf häufig als Vorzeigeprojekt dargestellt wird, berichten Anwohner aus Horben, dem Bereich Bohrer, dem Kappler Obertal und weiteren Wohnlagen über nächtlich wahrnehmbare Brummtöne und auffällige Schallwahrnehmungen.

Besonders interessant wird diese Diskussion vor dem Hintergrund des aktuellen DEKRA-Gutachtens zum Windpark Königseiche bei Baiereck. Dort wurden über längere Zeiträume tonhaltige Geräusche festgestellt, die nach Angaben der Stadt bei nahezu allen Windgeschwindigkeiten auftreten.

In meinem offenen Brief stelle ich daher einige Fragen:

• Wurden am Taubenkopf unabhängige Langzeit-Immissionsmessungen durchgeführt?
• Welche Rolle spielt die besondere Schwarzwald-Topografie bei der Schallausbreitung?
• Sind die tatsächlichen Auswirkungen auf die Anwohner ausreichend untersucht worden?
• Wie transparent werden Beschwerden, Messungen und Betriebserfahrungen veröffentlicht?

Es geht nicht um Vorverurteilungen, sondern um Transparenz, nachvollziehbare Fakten und eine sachliche Diskussion.

Den vollständigen offenen Brief gibt es hier:

👉 https://adrian-kempf.de/offener-brief-zum-windpark-taubenkopf/

Adrian Kempf
Kirchzarten
Öffentliche Stellungnahme zum Fall Dr. Thomas Külken

Die veröffentlichte Stellungnahme von Dr. Thomas Külken wirft Fragen auf, die weit über den Einzelfall hinausreichen.

Unabhängig davon, wie einzelne Maßnahmen der Corona-Zeit heute bewertet werden, darf eine demokratische Gesellschaft nicht akzeptieren, dass wissenschaftliche Debatten nachträglich kriminalisiert werden oder dass Ärzte den Eindruck gewinnen müssen, ihr berufliches Gewissen könne zum Risiko für ihre Existenz werden.

Dr. Külken schildert einen Konflikt zwischen staatlichen Vorgaben, gesellschaftlichem Druck und seiner ärztlichen Verpflichtung gegenüber einzelnen Patienten. Ob jede seiner medizinischen Einschätzungen richtig war, ist Gegenstand fachlicher Diskussionen. Entscheidend ist jedoch eine andere Frage:

Darf ein Arzt, der nach eigener Überzeugung und nach persönlicher Untersuchung eines Patienten handelt, allein deshalb kriminalisiert werden, weil seine Einschätzung von der politischen oder gesellschaftlichen Mehrheitsmeinung abweicht?

Gerade die Geschichte der Medizin zeigt, dass wissenschaftlicher Fortschritt niemals durch Gleichschaltung, sondern stets durch offene Diskussion, Kritik und die Bereitschaft zum Hinterfragen bestehender Auffassungen entstanden ist.

Besonders kritisch erscheint die Tatsache, dass während der Corona-Jahre zahlreiche Ärzte, Wissenschaftler und Bürger pauschal diffamiert, ausgegrenzt oder mit Begriffen wie „Schwurbler“, „Covidiot“ oder „Wissenschaftsleugner“ belegt wurden. Eine demokratische Gesellschaft darf abweichende Meinungen prüfen und kritisieren. Sie darf sie jedoch nicht moralisch vernichten.

Der Fall Dr. Külken steht deshalb exemplarisch für die dringend notwendige Aufarbeitung der Corona-Jahre.

Diese Aufarbeitung muss klären:

• Welche Rolle spielten politische Vorgaben bei medizinischen Entscheidungen?
• Wie unabhängig waren Behörden und Gerichte tatsächlich?
• Wurden Grundrechte angemessen berücksichtigt?
• Wurden Kritiker fair behandelt?
• Welche Folgen hatten Lockdowns, Maskenpflichten und Ausgrenzungen insbesondere für Kinder, ältere Menschen und vulnerable Gruppen?

Eine freie Gesellschaft darf Fehler eingestehen. Sie darf Kritik zulassen. Und sie muss bereit sein, vergangene Entscheidungen offen zu hinterfragen.

Die Aufarbeitung der Corona-Jahre ist keine Gefahr für die Demokratie. Sie ist eine Voraussetzung für ihre Glaubwürdigkeit.

Adrian Kempf
Kirchzarten
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🌲 Notschrei: Wenn die Natur schreien könnte

Am vergangenen Wochenende nahm ich an einer mehrstündigen Exkursion rund um die Nordic Arena Notschrei teil. Geführt wurde die Begehung von Nikolaus Geiler (regioWASSER e.V.), Dieter Berger (BUND), Thorsten Werle (Diplom-Mineraloge, LANA Schwarzwald) sowie Maike Brabenec (Dipl.-Geologin, FIUC e.V.).

Was viele Besucher als moderne Wintersportanlage kennen, wurde dabei aus einer völlig anderen Perspektive betrachtet: als Teil eines empfindlichen Hochmoor-, Quell- und Gewässersystems im Hochschwarzwald.

Thematisiert wurden unter anderem:

🔸 Die ehemalige Hausmülldeponie am Notschrei und austretendes, stark verockertes Wasser

🔸 Untersuchungen mittels Rasterelektronenmikroskopie zu Eisenablagerungen und eisenoxidierenden Bakterien

🔸 Das Schneedepot („Schneeberg“), das mit großen Mengen Sägespänen über den Sommer konserviert wird

🔸 Die Frage, wie viel technische Infrastruktur heute notwendig ist, um Wintersport unter zunehmend schwierigen Schneebedingungen aufrechtzuerhalten

🔸 Der große Wasserspeicher, kilometerlange Leitungsnetze und Beschneiungsanlagen

🔸 Konflikte um Amphibien, Laichgewässer und Artenschutz

🔸 Styropor-Drainagen im Moorboden, die heute teilweise wieder an die Oberfläche gelangen

🔸 Die Rolle von Mooren als natürliche Wasser- und Kohlenstoffspeicher

🔸 Bleimunition auf dem Biathlongelände und mögliche langfristige Auswirkungen auf Boden und Wasser

Besonders eindrücklich war die Frage, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung zog:

Wie lassen sich die Anforderungen eines modernen Leistungszentrums mit den Erfordernissen von Moor-, Arten-, Natur- und Gewässerschutz in einem sensiblen Hochschwarzwaldgebiet vereinbaren?

Die Referenten vertreten hierzu teilweise andere Auffassungen als Betreiber und Behörden. Gerade deshalb halte ich eine sachliche Dokumentation der verschiedenen Positionen für wichtig.

📖 Die ausführliche Dokumentation mit zahlreichen Bildern, Hintergrundinformationen und den wichtigsten Stationen der Exkursion findet ihr hier:

👉 https://adrian-kempf.de/notschrei-wenn-die-natur-schreien-koennte/

📸 Für Presseanfragen können Bilder in höherer Auflösung sowie weitere Aufnahmen der Exkursion zur Verfügung gestellt werden.

Adrian Kempf
Kirchzarten
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Heute war einer dieser Tage, an denen man merkt, wie viel Arbeit hinter echter Recherche und Aufklärung steckt.

Am Vormittag die mehrstündige Exkursion am Notschrei mit Nikolaus Geiler, Dieter Berger, Thorsten Werle und Maike Brabenec. Danach Fotos sichten, Notizen sortieren, Aussagen prüfen, Dokumente vergleichen und daraus eine möglichst sachliche und vollständige Dokumentation erstellen.

Parallel dazu die Auswertung der bemerkenswerten Stellungnahme von Dr. Thomas Külken vor Gericht, in der er seinen Weg durch die Corona-Jahre, seine ärztlichen Entscheidungen und seine Sicht auf Wissenschaft, Gewissen und Verantwortung schildert.

Und als wäre das nicht genug, ging es heute auch noch um den Windpark Taubenkopf, offene Fragen zu Schall, Topografie, Gesundheitsschutz und die Aufbereitung weiterer Unterlagen.

Viele sehen am Ende nur einen fertigen Artikel, einen Blogbeitrag oder einen Telegram-Post. Was oft unsichtbar bleibt, sind die Stunden dahinter: Lesen, Nachprüfen, Schreiben, Telefonieren, Dokumentieren, Quellen vergleichen und versuchen, aus einem Berg von Informationen ein nachvollziehbares Gesamtbild zu machen.

Ganz ehrlich: Ich bin heute ziemlich fertig.

Aber ich bin auch überzeugt, dass sich dieser Einsatz lohnt. Nicht weil man immer Recht haben muss, sondern weil eine freie Gesellschaft Menschen braucht, die hinschauen, Fragen stellen, dokumentieren und unterschiedliche Sichtweisen sichtbar machen.


Herzlich Euer Adrian Kempf
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Kriegstüchtig? Wer verteidigt noch den Friedensauftrag des Grundgesetzes?

Deutschland soll „kriegstüchtig“ werden. Deutschland soll die „stärkste konventionelle Armee Europas“ aufbauen. Generäle sprechen von „Fight-Tonight-Fähigkeit“ und davon, bis 2029 auf einen möglichen Krieg vorbereitet sein zu müssen. Gleichzeitig werden Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt, neue Truppenverbände an die NATO-Ostflanke verlegt und Langstreckenwaffen diskutiert.

Wo bleibt die Diplomatie? Wo bleiben die großen europäischen Friedensinitiativen?

Wie kann es sein, dass einzelne politische Entscheidungsträger und Mandatsträger offen einräumen, Aktien oder Beteiligungen an Unternehmen zu besitzen, die von steigenden Rüstungsausgaben profitieren können?

Besonders irritierend ist die aktuelle Debatte um ukrainische Männer im wehrfähigen Alter. Werden diese Männer künftig überhaupt noch einen besonderen Schutz in Europa erhalten? Will die europäische Politik wirklich warten, bis die Ukraine ihre letzte Reserve aufgebraucht hat?

Deutschland hat sich nach zwei Weltkriegen ein Grundgesetz gegeben, das genau solche Entwicklungen verhindern sollte. Artikel 26 erklärt bereits die Vorbereitung eines Angriffskrieges für verfassungswidrig. Artikel 87a erlaubt Streitkräfte ausdrücklich zur Verteidigung. Die Präambel verpflichtet Deutschland dazu, dem Frieden der Welt zu dienen.



Adrian Kempf

Vollständiger Text mit Kommentarfunktion:
https://adrian-kempf.de/kriegstuechtig-grundgesetz-frieden-aufruestung/
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🌍 Der Mythos der „97 Prozent“ – Wie belastbar ist der angebliche Klimakonsens?

Kaum eine Zahl wird in der Klimadebatte häufiger zitiert als diese: 97 % der Wissenschaftler seien sich einig, dass der Mensch den Klimawandel verursacht. Politiker, Medien und Aktivisten führen sie regelmäßig als Beleg dafür an, dass die wissenschaftliche Diskussion abgeschlossen sei.

Doch woher stammt diese Zahl eigentlich? Welche Studien liegen ihr zugrunde? Und sagt sie tatsächlich das aus, was ihr oft zugeschrieben wird?

In meinem neuen Beitrag habe ich die bekanntesten Konsensstudien analysiert – darunter die Arbeiten von John Cook, Doran & Zimmerman, Anderegg und Oreskes. Dabei wird deutlich: Die oft zitierte 97-%-Zahl beruht auf unterschiedlichen Methoden, Fragestellungen und Definitionen. Nicht jede Studie untersucht dieselbe Frage, und nicht jede erlaubt den Schluss, der in der öffentlichen Debatte häufig gezogen wird.

Der Artikel zeigt unter anderem:

🔹 Wie der berühmte 97-%-Wert entstanden ist.
🔹 Welche Studien dahinterstehen und wie sie durchgeführt wurden.
🔹 Welche methodischen Kritikpunkte Wissenschaftler selbst vorgebracht haben.
🔹 Warum wissenschaftlicher Konsens kein Ersatz für wissenschaftliche Begründungen ist.
🔹 Weshalb es sinnvoll ist, Studien im Original zu betrachten und nicht nur ihre Schlagzeilen.

Dabei geht es nicht darum, den menschengemachten Klimawandel pauschal zu bestreiten. Vielmehr soll der Beitrag dazu anregen, wissenschaftliche Aussagen differenziert zu betrachten und zwischen tatsächlichen Forschungsergebnissen und deren öffentlicher Darstellung zu unterscheiden.

Wissenschaft lebt von Nachvollziehbarkeit, Kritik und der Bereitschaft, Methoden und Schlussfolgerungen immer wieder zu überprüfen. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf eine Zahl, die heute fast schon als unumstößliches Argument verwendet wird.

📖 Den vollständigen Artikel mit Quellen, Studien und weiterführenden Links findet ihr hier:
https://adrian-kempf.de/der-mythos-der-97-prozent/

Adrian Kempf, Kirchzarten

Nutzungs- und Zitatgenehmigung

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🚨 Nobelpreisträger kritisiert den IPCC

Der Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser (Nobelpreis 2022) stellt die wissenschaftlichen Grundlagen der internationalen Klimapolitik infrage. Auf der Internationalen Klima- und Energiekonferenz analysierte er Originaldaten der US-Wetterbehörde NOAA und kam zu einem klaren Ergebnis: Für viele der oft behaupteten Entwicklungen sieht er keinen belastbaren empirischen Nachweis.

Clauser gehört außerdem zu den Botschaftern der World Climate Declaration, die mittlerweile von über 2.000 Wissenschaftlern und Fachleuten unterzeichnet wurde. Deren Kernaussage lautet: „There is no climate emergency.“

Im Mittelpunkt seines Vortrags steht eine einfache Frage:

👉 Wo sind die Beweise?

Als Beispiel untersucht Clauser den U.S. Climate Extremes Index (CEI) der NOAA. Dieser soll zeigen, dass extreme Wetterereignisse zunehmen. Die Originaldaten erzählen jedoch eine differenziertere Geschichte: Bereits in den 1910er-, 1930er- und 1950er-Jahren treten ähnlich hohe oder sogar höhere Werte auf als in vielen späteren Jahrzehnten. Ein gleichmäßiger Anstieg ist aus der Rohdatenreihe nicht eindeutig erkennbar.

Um dies zu verdeutlichen, spiegelte Clauser die Zeitreihe horizontal. Beide Diagramme wirken nahezu identisch. Seine provokante Frage: Wenn selbst eine gespiegelte Grafik kaum von der Originaldarstellung zu unterscheiden ist – wie eindeutig ist dann der behauptete Trend?

Auch die World Climate Declaration kritisiert die starke Abhängigkeit der Klimapolitik von Computermodellen. Modelle seien immer das Ergebnis menschlicher Annahmen und keine Beobachtungen der Realität. Die Unterzeichner fordern deshalb mehr Gewicht für empirische Messdaten und eine offene wissenschaftliche Debatte über Unsicherheiten.

Unabhängig davon, wie man Clausers Schlussfolgerungen bewertet, erinnert seine Kritik an einen zentralen Grundsatz der Wissenschaft: Theorien müssen sich jederzeit an überprüfbaren Daten messen lassen. Gerade wenn politische Entscheidungen Billionen kosten und tief in Wirtschaft und Gesellschaft eingreifen, sollte eine kritische Prüfung der Datengrundlagen selbstverständlich sein.

📖 Den vollständigen Beitrag mit Originalgrafiken, Quellen und weiterführenden Links finden Sie hier:

👉 https://adrian-kempf.de/nobelpreistraeger-kritisiert-den-ipcc/

🔄 Bitte teilen – Wissenschaft lebt vom offenen Diskurs, nicht von Denkverboten.
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📢 Veranstaltungstipp für Freiburg

Wer sich für die Themen Corona, Long Covid, Impfschäden und den gesellschaftlichen Umgang mit Betroffenen interessiert, sollte sich diesen Abend vormerken.

Felicia Binger und Christine Prayon bringen das Thema auf ungewöhnliche Weise auf die Bühne – mit Humor, Satire und persönlichen Erfahrungen. Es geht um die Zeit nach der Pandemie, um offene Fragen und darum, wie Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen wieder ins Gespräch kommen können.

📅 13. September 2026, 18:30 Uhr
📍 Bürgerhaus Seepark, Freiburg

🎟️ Tickets und weitere Informationen:
https://krasser.guru/veranstaltungen/felicia-binger-und-christine-prayon/

Vielleicht eine gute Gelegenheit, sich jenseits der üblichen Schlagzeilen mit einem Thema auseinanderzusetzen, das viele Menschen bis heute beschäftigt.
🌲 **BROMBEERKOPF: DIE GUTACHTEN IM KREUZFEUER**

Am 29. Oktober 2024 genehmigte das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zwei Windräder auf dem Brombeerkopf bei Stegen. Was dabei überstimmt wurde, steht schwarz auf weiß in amtlichen Dokumenten:

Die eigene Naturschutzbehörde: „nicht genehmigungsfähig"
Der Gemeinderat Stegen: zweimal Nein
Der Regionalplan: Standort gestrichen
Fachbereich Bodenschutz: „grenzt schon an Frevel"

Das Schattenwurfgutachten dokumentiert 87 % Grenzwertüberschreitung. Das Schallgutachten basiert auf einer Geländebegehung aus dem Jahr 2013. 344 Meter vom Standort entfernt läuft seit 35 Jahren eine EU-Waldmonitoringstudie — künftig unter Industrielärm.

Die Quellen der umliegenden Höfe liegen direkt im Einzugsgebiet der Baustelle. Die Genehmigung räumt selbst ein: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben." Trotzdem wurde gebaut. Seit Frühjahr 2026 laufen die Bagger.

Und die Presse? Berichtet über Kilowattstunden und Einweihungstermine.

Im selben Landkreis laufen 13 weitere Verfahren für **43 Windräder** — darunter der Windpark Otten, der 2017 aus denselben Gründen aus dem Regionalplan gestrichen wurde und jetzt neu beantragt ist.

Was wirklich in den Gutachten steht — vollständig dokumentiert, mit Quellen:

👉 https://adrian-kempf.de/brombeerkopf-die-gutachten-im-kreuzfeuer/

Adrian Kempf
🌡️ 43,1 °C in Freiburg – warum trocknet das Dreisamtal wirklich aus?

Der Sommer 2026 zeigt eindrucksvoll, wie sich unsere Region verändert. Vertrocknete Wiesen, ausgedörrte Schwarzwaldhänge, Niedrigwasser und Rekordtemperaturen prägen inzwischen jedes Jahr das Bild.

Doch reicht es wirklich aus, diese Entwicklung allein mit dem Begriff „Klimawandel“ zu erklären?

Ich habe mich intensiv mit wissenschaftlichen Studien, amtlichen Quellen und aktuellen Messdaten beschäftigt und eine umfassende Analyse erstellt.

Dabei werden mehrere Einflussfaktoren betrachtet, die in der öffentlichen Diskussion oft nur am Rande oder gar nicht erwähnt werden:

🌲 Waldverlust und seine Folgen für Wasserhaushalt und natürliche Verdunstungskühlung

✈️ Kondensstreifen des Flugverkehrs, die laut DLR und Universität Leipzig die nächtliche Wärmeabstrahlung beeinflussen können

🌬️ Mikroklimatische Effekte großer Windparks, die in wissenschaftlichen Veröffentlichungen untersucht werden

🏔️ Die besondere Kessellage des Oberrheingrabens, die Freiburg und das Dreisamtal ohnehin zu den heißesten Regionen Deutschlands macht

💧 Die Rolle des Waldes als Wasserspeicher, dessen Verlust langfristig die Austrocknung verstärken kann

Der Artikel behauptet nicht, dass ein einzelner Faktor allein die Entwicklung erklärt. Vielmehr zeigt er auf, wie mehrere wissenschaftlich untersuchte Einflüsse zusammenwirken können und warum eine differenzierte Diskussion notwendig ist.

Alle Aussagen sind mit Quellen hinterlegt – unter anderem von:

Universität Freiburg
Universität Leipzig
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA)
Deutscher Bundestag
Harvard University

Gerade weil das Thema emotional diskutiert wird, halte ich es für wichtig, verschiedene wissenschaftliche Perspektiven zusammenzutragen und nachvollziehbar darzustellen.

📖 Den vollständigen Beitrag findet ihr hier:

👉 https://adrian-kempf.de/die-trockene-dreisamtaeler-sommerhitze/
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🔥 HITZEREKORDE IM DREISAMTAL — WAS KEINER ERKLÄRT
43,1 Grad in Freiburg. Ausgetrocknete Schwarzwaldhänge. Und überall dieselbe Ein-Wort-Erklärung.
Ich habe nachrecherchiert — und sieben wissenschaftlich belegte Faktoren gefunden, über die niemand spricht:
🚢 Seit 2020 fehlen 80% der Schwefelaerosole aus Schiffsabgasen über dem Nordatlantik — die künstliche Abkühlung fiel schlagartig weg. Laut Studie der University of Maryland: bis zu 80% des Wärmeanstiegs seit 2020.
☀️ Die Luft wurde sauberer — die Sonneneinstrahlung über Deutschland steigt seit 1983 messbar. Sagt der DWD selbst.
🌋 Hunga Tonga schleuderte 2022 146 Mio. Tonnen Wasserdampf in die Stratosphäre — das stärkste Treibhausgas überhaupt. Die Rekordjahre folgten direkt danach.
🌞 Sonnenzyklus 25 fiel fast doppelt so stark aus wie prognostiziert — Maximum genau in den Rekordjahren.
🌀 Omega-Wetterlagen ließen die Hitze wochenlang über Südbaden festsitzen.
🚜 Unsere Landschaft wurde systematisch entwässert: begradigte Flüsse, Drainagen, trockengelegte Moore, Versiegelung. Der kleine Wasserkreislauf — über die Hälfte unseres Regens — ist beschädigt.
🌡️ Trockene Böden MACHEN Hitze: Ohne Verdunstungskühlung heizt dieselbe Sonne die Luft doppelt auf. Belegt für 1976, 2003, 2018.
Jeder Faktor: publiziert, messbar, dokumentiert. Zusammen erklären sie, was die Ein-Wort-Erklärung nicht erklärt.
Und das Entscheidende: Man kann in Kirchzarten kein CO2-Molekül einfangen. Aber man kann verhindern, dass die letzten Wasserspeicher des Schwarzwalds für Beton geopfert werden.
👉 Der ganze Artikel mit allen 15 Quellen:
👉 https://adrian-kempf.de/die-trockene-dreisamtaeler-sommerhitze/
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