Passt doch zusammen:
Die Zeitung „Wall Street Journal“ berichtete heute, dass Russland dem Iran Satellitenbilder sowie Drohnentechnologie zur Verfügung stellt, um amerikanische Truppen in der Region anzugreifen.
Dem Bericht zufolge werden die Zusammenarbeit und die geheimdienstlichen Informationen gezielt weitergegeben, um US-Ziele im Nahen Osten zu treffen.
Die Zeitung „Wall Street Journal“ berichtete heute, dass Russland dem Iran Satellitenbilder sowie Drohnentechnologie zur Verfügung stellt, um amerikanische Truppen in der Region anzugreifen.
Dem Bericht zufolge werden die Zusammenarbeit und die geheimdienstlichen Informationen gezielt weitergegeben, um US-Ziele im Nahen Osten zu treffen.
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Senator Graham zum Thema Iran:
Wir werden nicht in den Iran einmarschieren...
90 % ihrer Einnahmen stammen aus Öl- und Gasverkäufen. Diese gesamte Einnahmequelle befindet sich auf einer einzigen Insel.
Herr Präsident, nehmen Sie die Insel Kharg ein – dann ist dieser Krieg vorbei.
Wir werden nicht in den Iran einmarschieren...
90 % ihrer Einnahmen stammen aus Öl- und Gasverkäufen. Diese gesamte Einnahmequelle befindet sich auf einer einzigen Insel.
Herr Präsident, nehmen Sie die Insel Kharg ein – dann ist dieser Krieg vorbei.
„Die sich öffnenden Weltmärkte im industriellen Bereich boten dem kleinen Liechtenstein, das auf eine bescheidene, aber immerhin fast hundertjährige Industrieerfahrung zurückblicken konnte, ungeahnte Möglichkeiten. Eine gut ausgebildete Bevölkerung, niedrige Steuern, so gut wie keine staatliche Bürokratie, weil sich der Staat dies gar nicht leisten konnte, aber ein doch einigermaßen funktionierender Rechtsstaat zogen ausländische Investoren an und gaben einheimischen Unternehmertalenten die Möglichkeit, sich zu entwickeln. Liechtenstein war außerdem für hoch qualifizierte Fachkräfte aus Deutschland und Österreich attraktiv, deren politische und wirtschaftliche Zukunft nach dem Zweiten Weltkrieg unsicher war. Gingen bis 1945 die Liechtensteiner als Gastarbeiter in die Schweiz, wurde Liechtenstein bald für Schweizer Gastarbeiter attraktiv“.
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Und die EU? Macht das Gegenteil!
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Und die EU? Macht das Gegenteil!
Man darf sich jetzt schon Gedanken darüber machen, welche Konsequenzen die USA aus dieser Erkenntnis, die Präsident Trump gerade gepostet hat, ziehen werden ...
‼️👉🚨 Trump: "Wir brauchen die Hilfe von niemandem!”
“Die Vereinigten Staaten wurden von den meisten unserer NATO-„Verbündeten“ darüber informiert, dass sie sich nicht an unserer Militäroperation gegen das terroristische Regime im Iran im Nahen Osten beteiligen wollen – und das, obwohl fast jedes Land unsere Vorgehensweise nachdrücklich befürwortet hat und es dem Iran unter keinen Umständen gestattet werden darf, Atomwaffen zu besitzen.
❗️ Ich bin jedoch nicht überrascht über ihr Verhalten, denn ich habe die NATO, für die wir jährlich Hunderte von Milliarden Dollar ausgeben, um genau diese Länder zu schützen, immer als Einbahnstraße betrachtet – wir werden sie schützen, aber sie werden nichts für uns tun, insbesondere in Zeiten der Not.
❗️ Glücklicherweise haben wir das iranische Militär dezimiert – ihre Marine ist weg, ihre Luftwaffe ist weg, ihre Flugabwehr und ihr Radar sind weg, und vielleicht am wichtigsten: Ihre Führer auf praktisch jeder Ebene sind weg und werden uns, unsere Verbündeten im Nahen Osten oder die Welt nie wieder bedrohen!
❗️ Aufgrund der Tatsache, dass wir einen solchen militärischen Erfolg erzielt haben, „brauchen“ oder wünschen wir uns die Unterstützung der NATO-Länder nicht mehr – DAS HABEN WIR NIE GETAN! Gleiches gilt für Japan, Australien oder Südkorea.
❗️ Tatsächlich, als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, dem mit Abstand mächtigsten Land der Welt, BRAUCHEN WIR DIE HILFE VON NIEMANDEM!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. Präsident DONALD J. TRUMP”
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Trump hat Recht. Das große Horn braucht niemanden. Aber es wird zerbrechen und ein kleines Horn an seine Stelle treten. Der Prophet Daniel im 8 Kapitel.
‼️👉
“Die Vereinigten Staaten wurden von den meisten unserer NATO-„Verbündeten“ darüber informiert, dass sie sich nicht an unserer Militäroperation gegen das terroristische Regime im Iran im Nahen Osten beteiligen wollen – und das, obwohl fast jedes Land unsere Vorgehensweise nachdrücklich befürwortet hat und es dem Iran unter keinen Umständen gestattet werden darf, Atomwaffen zu besitzen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. Präsident DONALD J. TRUMP”
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Trump hat Recht. Das große Horn braucht niemanden. Aber es wird zerbrechen und ein kleines Horn an seine Stelle treten. Der Prophet Daniel im 8 Kapitel.
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„Erstes Fastenbrechen im Bundestag überhaupt“: Grüne 🇵🇸 veranstalten Ramadan-Abend mit Gebet und NGOs
https://nius.de/articles/news/gruene-fastenbrechen-bundestag-ngos-ramadan-islamisierung
https://nius.de/articles/news/gruene-fastenbrechen-bundestag-ngos-ramadan-islamisierung
NiUS.de
„Erstes Fastenbrechen im Bundestag überhaupt“: Grüne veranstalten Ramadan-Abend mit Gebet und NGOs | NIUS.de
Die grüne Bundestagsfraktion hat das ihrer Aussage nach „erste Fastenbrechen im Bundestag überhaupt“ veranstaltet. Es gab ein großes Buffet und ein gemeinsames Gebet. Auch islam-nahe steuergeldgeförderte NGOs waren zu Gast. Auf der offiziellen Veranstaltungsseite…
Pressemitteilung des Verbands Chemie-Industrie und Pharma (VCI):
Auch im letzten Quartal 2025 bleibt die Lage der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie angespannt. Trotz einer leichten Erholung bei einigen Industriekunden am Jahresende – ausgelöst durch vereinzelte Großaufträge – setzte sich in der Chemie die Talfahrt fort: Produktion, Preise und Umsatz waren erneut rückläufig. Die Kapazitätsauslastung blieb erneut unter der Rentabilitätsschwelle. Die Bilanz der Pharmaindustrie war hingegen positiv: Sie stabilisierte mit ihren Zuwächsen das Gesamtbild. Doch auch im Pharmabereich nehmen die Sorgen zu. Fest steht: Die Branche leidet insgesamt unter einer schwachen Industriekonjunktur, hohem Importdruck und einem intensiven Preiswettbewerb. Zudem sorgt der Irankrieg für weitere Risiken durch die Blockade der Straße von Hormus. Diese gehen über die Öl- und Gasversorgung hinaus. Es besteht die Sorge ernster, zunehmender Versorgungsengpässe bei Rohstoffen – zum Beispiel bei Ammoniak und Phosphat, Helium und Schwefel. Zusätzlich gibt es erste Hinweise auf Störungen bei internationalen Lieferketten.
heißt: 🏕Man erwartet steigende Lebensmittelpreise von +50%! 🚨
Auch im letzten Quartal 2025 bleibt die Lage der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie angespannt. Trotz einer leichten Erholung bei einigen Industriekunden am Jahresende – ausgelöst durch vereinzelte Großaufträge – setzte sich in der Chemie die Talfahrt fort: Produktion, Preise und Umsatz waren erneut rückläufig. Die Kapazitätsauslastung blieb erneut unter der Rentabilitätsschwelle. Die Bilanz der Pharmaindustrie war hingegen positiv: Sie stabilisierte mit ihren Zuwächsen das Gesamtbild. Doch auch im Pharmabereich nehmen die Sorgen zu. Fest steht: Die Branche leidet insgesamt unter einer schwachen Industriekonjunktur, hohem Importdruck und einem intensiven Preiswettbewerb. Zudem sorgt der Irankrieg für weitere Risiken durch die Blockade der Straße von Hormus. Diese gehen über die Öl- und Gasversorgung hinaus. Es besteht die Sorge ernster, zunehmender Versorgungsengpässe bei Rohstoffen – zum Beispiel bei Ammoniak und Phosphat, Helium und Schwefel. Zusätzlich gibt es erste Hinweise auf Störungen bei internationalen Lieferketten.
heißt: 🏕Man erwartet steigende Lebensmittelpreise von +50%! 🚨
Ergänzend dazu aus "agrarheute":
Ein großer Düngemittelimporteur warnt: „Europa wird im Frühjahr 2027 … keinen Stickstoffdünger mehr haben.“ Und weiter „Diese Botschaft muss die Regierungen/die EU erreichen.“ Ein Dünger-Händler beschrieb die Situation als „perfekten Sturm“ aus steigenden Kosten, niedrigen Getreidepreisen und einem plötzlichen steilen Anstieg der Stickstoffpreise.
Europas Landwirte trifft der gewaltige Preisanstieg infolge zusätzlicher sehr hoher Importsteuern für russischen Dünger (die eine Einfuhr unmöglich machen) und der CO2-Importsteuer zusätzlich. In Europa liegen die aktuell genannten Importpreise für Harnstoff – etwa in Frankreich bei rund 650 €/t lose ab La Pallice – und die Möglichkeit für einen raschen Anstieg auf 700 €/t und höher ist angesichts der Entwicklung der Harnstoffpreise im Mittleren Osten sehr wahrscheinlich.
Sicher ist, dass ein Drittel des weltweiten Düngemittelhandels durch die Straße von Hormus verläuft. Da die Straße weiterhin gesperrt, und Harnstoff, Gas und Öl können nicht passieren. Damit fehlen dem Weltmarkt enorme Mengen. Allein der Iran exportiert 10 bis 12 % der weltweiten Harnstoffproduktion.
Das Werk in Ras Laffan (Katar), eines der größten Stickstoffwerke der Welt, erklärte am 2. März höhere Gewalt, nachdem die Produktion eingestellt worden war. Die Golfregion und der Nahe Osten sind für 34 bis 50 % des gesamten globalen Harnstoffhandels und 25 bis 35 % des gesamten Stickstoffdüngemittelhandels (nach Volumen) verantwortlich.
https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/duengerpreise-steigen-rasendem-tempo-landwirte-zahlen-horrorpreise-fuer-duenger-639755
Ein großer Düngemittelimporteur warnt: „Europa wird im Frühjahr 2027 … keinen Stickstoffdünger mehr haben.“ Und weiter „Diese Botschaft muss die Regierungen/die EU erreichen.“ Ein Dünger-Händler beschrieb die Situation als „perfekten Sturm“ aus steigenden Kosten, niedrigen Getreidepreisen und einem plötzlichen steilen Anstieg der Stickstoffpreise.
Europas Landwirte trifft der gewaltige Preisanstieg infolge zusätzlicher sehr hoher Importsteuern für russischen Dünger (die eine Einfuhr unmöglich machen) und der CO2-Importsteuer zusätzlich. In Europa liegen die aktuell genannten Importpreise für Harnstoff – etwa in Frankreich bei rund 650 €/t lose ab La Pallice – und die Möglichkeit für einen raschen Anstieg auf 700 €/t und höher ist angesichts der Entwicklung der Harnstoffpreise im Mittleren Osten sehr wahrscheinlich.
Sicher ist, dass ein Drittel des weltweiten Düngemittelhandels durch die Straße von Hormus verläuft. Da die Straße weiterhin gesperrt, und Harnstoff, Gas und Öl können nicht passieren. Damit fehlen dem Weltmarkt enorme Mengen. Allein der Iran exportiert 10 bis 12 % der weltweiten Harnstoffproduktion.
Das Werk in Ras Laffan (Katar), eines der größten Stickstoffwerke der Welt, erklärte am 2. März höhere Gewalt, nachdem die Produktion eingestellt worden war. Die Golfregion und der Nahe Osten sind für 34 bis 50 % des gesamten globalen Harnstoffhandels und 25 bis 35 % des gesamten Stickstoffdüngemittelhandels (nach Volumen) verantwortlich.
https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/duengerpreise-steigen-rasendem-tempo-landwirte-zahlen-horrorpreise-fuer-duenger-639755
agrarheute
Düngerpreise steigen in rasendem Tempo: Landwirte zahlen Horrorpreise für Dünger
Die Düngerpreise steigen an den globalen Handelsplätzen weiter. Vor allem die Preise für die kommenden Termine verteuern sich.
China
Infolge der militärischen Eskalation im Nahen Osten hat die chinesische Regierung ihre Exporte von Düngemitteln drastisch eingeschränkt, so Bloomberg. Berichten zufolge wurden heimische Exporteure angewiesen, die Lieferung von Stickstoff-Kalium-Mischdüngern vorerst auszusetzen. Diese Maßnahme ergänzt bereits bestehende Beschränkungen für Harnstoff (Urea), für den Peking derzeit keine neuen Exportkontingente für das Jahr 2026 freigegeben hat. Ziel ist es, die nationale Versorgung für die anstehende Frühjahrsaussaat zu sichern und die Binnenpreise stabil zu halten.
Besonders hart trifft diese Entwicklung Länder wie Indien, den weltweit größten Importeur von Harnstoff. Durch die Blockaden im Nahen Osten und die Schließung der Straße von Hormus kommt es zudem zu einem Mangel an Flüssigerdgas (LNG), das als wichtiger Rohstoff für die heimische Düngemittelproduktion benötigt wird. Dies hat in Indien bereits zur vorübergehenden Stilllegung einiger Fabriken geführt, woraufhin die indische Regierung Peking offiziell um die Freigabe von festsitzenden Harnstoff-Ladungen bat, um die eigene Ernährungssicherheit nicht zu gefährden.
Experten warnen davor, dass die Kombination aus regionalen Kriegen und nationalen Schutzmaßnahmen die globalen Lieferketten für Lebensmittel weiter destabilisieren könnte. Da die Frühjahrsaussaat auf der Nordhalbkugel unmittelbar bevorsteht, führen die steigenden Kosten für Düngemittel zu geringeren Gewinnmargen für Landwirte und könnten letztlich die weltweiten Lebensmittelpreise weiter in die Höhe treiben. Eine Lockerung der chinesischen Beschränkungen wird vor Ende der heimischen Hauptsaison im Mai nicht erwartet.
Quelle: Rohstoffwelt
Infolge der militärischen Eskalation im Nahen Osten hat die chinesische Regierung ihre Exporte von Düngemitteln drastisch eingeschränkt, so Bloomberg. Berichten zufolge wurden heimische Exporteure angewiesen, die Lieferung von Stickstoff-Kalium-Mischdüngern vorerst auszusetzen. Diese Maßnahme ergänzt bereits bestehende Beschränkungen für Harnstoff (Urea), für den Peking derzeit keine neuen Exportkontingente für das Jahr 2026 freigegeben hat. Ziel ist es, die nationale Versorgung für die anstehende Frühjahrsaussaat zu sichern und die Binnenpreise stabil zu halten.
Besonders hart trifft diese Entwicklung Länder wie Indien, den weltweit größten Importeur von Harnstoff. Durch die Blockaden im Nahen Osten und die Schließung der Straße von Hormus kommt es zudem zu einem Mangel an Flüssigerdgas (LNG), das als wichtiger Rohstoff für die heimische Düngemittelproduktion benötigt wird. Dies hat in Indien bereits zur vorübergehenden Stilllegung einiger Fabriken geführt, woraufhin die indische Regierung Peking offiziell um die Freigabe von festsitzenden Harnstoff-Ladungen bat, um die eigene Ernährungssicherheit nicht zu gefährden.
Experten warnen davor, dass die Kombination aus regionalen Kriegen und nationalen Schutzmaßnahmen die globalen Lieferketten für Lebensmittel weiter destabilisieren könnte. Da die Frühjahrsaussaat auf der Nordhalbkugel unmittelbar bevorsteht, führen die steigenden Kosten für Düngemittel zu geringeren Gewinnmargen für Landwirte und könnten letztlich die weltweiten Lebensmittelpreise weiter in die Höhe treiben. Eine Lockerung der chinesischen Beschränkungen wird vor Ende der heimischen Hauptsaison im Mai nicht erwartet.
Quelle: Rohstoffwelt
Großes Drama in Katar: Das iranische Regime hat einen tödlichen Angriff auf die weltweit größte Exportanlage für Flüssigerdgas, Ras Laffan, verübt und diese damit außer Betrieb gesetzt. Infolgedessen fällt Katar auf absehbare Zeit aus dem Energiespiel heraus.
Nachdem Katars Diktator Tamim Präsident Trump über Nacht in Panik angerufen hatte und dabei fast weinte, gab Trump ihm mit einem Tweet nur Lippenbekenntnisse.
Der törichte Tamim glaubte, sowohl den Iran als auch Trump auf seiner Seite zu haben – am Ende haben ihn beide fallen gelassen.
(Guy Bechor)
Nachdem Katars Diktator Tamim Präsident Trump über Nacht in Panik angerufen hatte und dabei fast weinte, gab Trump ihm mit einem Tweet nur Lippenbekenntnisse.
Der törichte Tamim glaubte, sowohl den Iran als auch Trump auf seiner Seite zu haben – am Ende haben ihn beide fallen gelassen.
(Guy Bechor)
Aufnahmen eines Fragments einer iranischen ballistischen Rakete, das in der Altstadt von Jerusalem einschlägt und etwa 400 Meter von der Klagemauer und der Al-Aqsa-Moschee entfernt landet.
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Aufnahmen eines Fragments einer iranischen ballistischen Rakete, das in der Altstadt von Jerusalem einschlägt und etwa 400 Meter von der Klagemauer und der Al-Aqsa-Moschee entfernt landet.
Die Internationale Energieagentur empfiehlt Tempolimits, mehr öffentlichen Nahverkehr und möglichst viel Homeoffice. Der Guardian reicht diese Vorschläge erwartbar weiter und verkauft sie als vernünftige Antwort auf eine Krise.
Das Problem liegt nur nicht in der Verpackung, sondern im Inhalt. Denn hier zeigt sich erneut ein Muster, das man inzwischen gut kennt: Politik und ihr publizistisches Umfeld suchen nicht nach Wegen, die strukturellen Ursachen einer Krise zu beseitigen, sondern erklären den Bürgern, wie sie sich im Mangel gefälligst einzurichten haben.
Statt über günstige Energie, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Vernunft zu sprechen, redet man über Verhaltensanpassung. Der Bürger soll langsamer fahren, weniger pendeln, sich einschränken und das am besten noch als Beitrag zum Gemeinwohl verstehen. Nicht die Politik soll ihre Fehler korrigieren, die Gesellschaft soll ihre Ansprüche herunterschrauben.
Das erinnert nicht zufällig an die Corona-Jahre. Wieder wird der Ausnahmezustand sprachlich normalisiert. Wieder erscheinen Eingriffe in Alltag, Mobilität und wirtschaftliche Abläufe nicht als Notbehelf, sondern als neue Selbstverständlichkeit. Und wieder wird so getan, als sei das alles alternativlos, vernünftig und im Grunde sogar moralisch geboten.
Für ein Land wie Deutschland ist diese Denkweise besonders gefährlich. Eine industrielle Volkswirtschaft lebt nicht von Appellen zum Verzicht, sondern von Energie, Mobilität, Produktivität und Planungssicherheit. Wer das systematisch untergräbt, beschädigt nicht nur den Wohlstand, sondern die ökonomische Grundlage des Landes.
Krisen werden nicht mehr gelöst. Sie werden benutzt, um Einschränkungen zur neuen Normalität zu erklären.
#geopolitik@global_affairs_byelena
🙋♀️ Meldung auch auf TeleGuard
Das Problem liegt nur nicht in der Verpackung, sondern im Inhalt. Denn hier zeigt sich erneut ein Muster, das man inzwischen gut kennt: Politik und ihr publizistisches Umfeld suchen nicht nach Wegen, die strukturellen Ursachen einer Krise zu beseitigen, sondern erklären den Bürgern, wie sie sich im Mangel gefälligst einzurichten haben.
Statt über günstige Energie, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Vernunft zu sprechen, redet man über Verhaltensanpassung. Der Bürger soll langsamer fahren, weniger pendeln, sich einschränken und das am besten noch als Beitrag zum Gemeinwohl verstehen. Nicht die Politik soll ihre Fehler korrigieren, die Gesellschaft soll ihre Ansprüche herunterschrauben.
Das erinnert nicht zufällig an die Corona-Jahre. Wieder wird der Ausnahmezustand sprachlich normalisiert. Wieder erscheinen Eingriffe in Alltag, Mobilität und wirtschaftliche Abläufe nicht als Notbehelf, sondern als neue Selbstverständlichkeit. Und wieder wird so getan, als sei das alles alternativlos, vernünftig und im Grunde sogar moralisch geboten.
Für ein Land wie Deutschland ist diese Denkweise besonders gefährlich. Eine industrielle Volkswirtschaft lebt nicht von Appellen zum Verzicht, sondern von Energie, Mobilität, Produktivität und Planungssicherheit. Wer das systematisch untergräbt, beschädigt nicht nur den Wohlstand, sondern die ökonomische Grundlage des Landes.
Krisen werden nicht mehr gelöst. Sie werden benutzt, um Einschränkungen zur neuen Normalität zu erklären.
#geopolitik@global_affairs_byelena
🙋♀️ Meldung auch auf TeleGuard
Iranische Quellen behaupten, sie hätten zwei Raketen in Richtung Diego Garcia abgefeuert – eine Entfernung von rund 4.000 km. Geht man davon aus, dass diese Berichte zutreffend sind, lassen sich mehrere Schlussfolgerungen ziehen:
1 – Der Abschuss ist in erster Linie eine Botschaft an Europa: „Fast euer gesamter Kontinent liegt in Reichweite unserer Raketen – einschließlich Westeuropas.“
Dies geschieht, nachdem mehrere europäische Länder ihre Bereitschaft signalisiert haben, Seestreitkräfte zu entsenden, um bei der Wiederöffnung der Straße von Hormus zu helfen – auch wenn noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
2 – Die Iraner sind wahrscheinlich näher als bisher angenommen daran, über Interkontinentalraketen (ICBM) zu verfügen – ballistische Langstreckenraketen, die die US-Ostküste und große Ballungszentren wie New York, Washington und Boston bedrohen könnten.
Dies war ein zentraler Faktor für Trumps Entscheidung, in den Wahlkampf einzusteigen – und dieser Faktor hat sich nun noch verstärkt.
3 – Die Fähigkeiten des Iran in diesen Reichweiten bleiben begrenzt – keine Rakete traf ihr Ziel.
Laut dem Wall Street Journal schlug eine Rakete fehl und verfehlte ihr Ziel, während eine andere den Start eines SM-3-Abfangraketen von einem US-Zerstörer aus auslöste. Es ist noch unklar, ob die Abfangaktion erfolgreich war oder ob diese Rakete ebenfalls versagte.
4 – Es ist möglich, dass der Iran Khorramshahr-4-Raketen mit einem reduzierten Sprengkopf einsetzte, um die Reichweite zu vergrößern – indem das Gewicht der Nutzlast verringert und die Treibstoffkapazität erhöht wurde.
Der ursprüngliche Sprengkopf der Khorramshahr ist sehr groß – rund 1.500 kg – was eine erhebliche Flexibilität bei Kompromissen zwischen Gewicht und Reichweite ermöglicht.
Dies ist eines der fortschrittlichsten Raketensysteme des Iran – obwohl davon ausgegangen wird, dass er nur über eine begrenzte Anzahl verfügt.
Anfang dieser Woche wurde zum ersten Mal in der aktuellen Kampagne eine Khorramshahr-Rakete in Richtung Israel abgefeuert.
Quelle: Amir Tsarfati, Israel
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1 – Der Abschuss ist in erster Linie eine Botschaft an Europa: „Fast euer gesamter Kontinent liegt in Reichweite unserer Raketen – einschließlich Westeuropas.“
Dies geschieht, nachdem mehrere europäische Länder ihre Bereitschaft signalisiert haben, Seestreitkräfte zu entsenden, um bei der Wiederöffnung der Straße von Hormus zu helfen – auch wenn noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
2 – Die Iraner sind wahrscheinlich näher als bisher angenommen daran, über Interkontinentalraketen (ICBM) zu verfügen – ballistische Langstreckenraketen, die die US-Ostküste und große Ballungszentren wie New York, Washington und Boston bedrohen könnten.
Dies war ein zentraler Faktor für Trumps Entscheidung, in den Wahlkampf einzusteigen – und dieser Faktor hat sich nun noch verstärkt.
3 – Die Fähigkeiten des Iran in diesen Reichweiten bleiben begrenzt – keine Rakete traf ihr Ziel.
Laut dem Wall Street Journal schlug eine Rakete fehl und verfehlte ihr Ziel, während eine andere den Start eines SM-3-Abfangraketen von einem US-Zerstörer aus auslöste. Es ist noch unklar, ob die Abfangaktion erfolgreich war oder ob diese Rakete ebenfalls versagte.
4 – Es ist möglich, dass der Iran Khorramshahr-4-Raketen mit einem reduzierten Sprengkopf einsetzte, um die Reichweite zu vergrößern – indem das Gewicht der Nutzlast verringert und die Treibstoffkapazität erhöht wurde.
Der ursprüngliche Sprengkopf der Khorramshahr ist sehr groß – rund 1.500 kg – was eine erhebliche Flexibilität bei Kompromissen zwischen Gewicht und Reichweite ermöglicht.
Dies ist eines der fortschrittlichsten Raketensysteme des Iran – obwohl davon ausgegangen wird, dass er nur über eine begrenzte Anzahl verfügt.
Anfang dieser Woche wurde zum ersten Mal in der aktuellen Kampagne eine Khorramshahr-Rakete in Richtung Israel abgefeuert.
Quelle: Amir Tsarfati, Israel
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Der Stabschef der israelischen Streitkräfte, Zamir, bestätigt in einer Erklärung:
„Der Iran hat eine zweistufige Interkontinentalrakete mit einer Reichweite von 4.000 Kilometern auf ein amerikanisches Ziel auf der Insel Diego Garcia abgefeuert. Diese Raketen sind nicht dazu bestimmt, Israel zu treffen. Ihre Reichweite reicht bis in europäische Hauptstädte – Berlin, Paris und Rom liegen alle in direkter Reichweite.“
Somit ist eine der zentralen Annahmen über das iranische Raketenprogramm gerade zusammengebrochen. Jahrelang lag die allgemein akzeptierte Obergrenze bei etwa 2.000 Kilometern. Eine ballistische Rakete, die Diego Garcia erreicht, deutet auf eine Reichweite von etwa 4.000 Kilometern hin, was sie aus der Kategorie der Mittelstreckenraketen in die Klasse der Zwischenstreckenraketen (IRBM) verschiebt. Das ist ein strategischer Sprung.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob die Rakete abgefangen wurde. Es geht darum, dass der Iran möglicherweise eine Reichweite demonstriert hat, die weit über das hinausgeht, was ein Großteil der Welt ihm zugetraut hätte. Eine Reichweite von 4.000 Kilometern verändert die Lage grundlegend. Wichtige europäische Hauptstädte rücken in den Fokus. Paris gerät in Reichweite. London rückt je nach Abschussort und Sprengladung deutlich näher an die Grenze der Verwundbarkeit. Dies würde bedeuten, dass die Raketenbedrohung nicht mehr auf den Golf, Israel oder Teile Südasiens beschränkt ist. Es würde bedeuten, dass sich der Radius der Abschreckung, der Verteidigung und der Angst dramatisch erweitert hat. Falls sich dies bestätigt, war Diego Garcia nicht nur ein Ziel. Es war eine Botschaft.
👉 Der Kanal auch auf TeleGuard
„Der Iran hat eine zweistufige Interkontinentalrakete mit einer Reichweite von 4.000 Kilometern auf ein amerikanisches Ziel auf der Insel Diego Garcia abgefeuert. Diese Raketen sind nicht dazu bestimmt, Israel zu treffen. Ihre Reichweite reicht bis in europäische Hauptstädte – Berlin, Paris und Rom liegen alle in direkter Reichweite.“
Somit ist eine der zentralen Annahmen über das iranische Raketenprogramm gerade zusammengebrochen. Jahrelang lag die allgemein akzeptierte Obergrenze bei etwa 2.000 Kilometern. Eine ballistische Rakete, die Diego Garcia erreicht, deutet auf eine Reichweite von etwa 4.000 Kilometern hin, was sie aus der Kategorie der Mittelstreckenraketen in die Klasse der Zwischenstreckenraketen (IRBM) verschiebt. Das ist ein strategischer Sprung.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob die Rakete abgefangen wurde. Es geht darum, dass der Iran möglicherweise eine Reichweite demonstriert hat, die weit über das hinausgeht, was ein Großteil der Welt ihm zugetraut hätte. Eine Reichweite von 4.000 Kilometern verändert die Lage grundlegend. Wichtige europäische Hauptstädte rücken in den Fokus. Paris gerät in Reichweite. London rückt je nach Abschussort und Sprengladung deutlich näher an die Grenze der Verwundbarkeit. Dies würde bedeuten, dass die Raketenbedrohung nicht mehr auf den Golf, Israel oder Teile Südasiens beschränkt ist. Es würde bedeuten, dass sich der Radius der Abschreckung, der Verteidigung und der Angst dramatisch erweitert hat. Falls sich dies bestätigt, war Diego Garcia nicht nur ein Ziel. Es war eine Botschaft.
👉 Der Kanal auch auf TeleGuard
Der Krieg dürfte noch mehrere Wochen andauern, mindestens zwei bis drei weitere Wochen werden erwartet.
Die USA bereiten offenbar eine Bodenoperation zur Kontrolle der Insel Kharg vor und entsenden dafür Tausende von Marines. Ein solcher Schritt würde Iran wirtschaftlich massiv treffen und seine Fähigkeit, Gehälter zu zahlen, erheblich beeinträchtigen.
Es wird davon ausgegangen, dass ein möglicher Zusammenbruch des Mullah-Regimes erst Monate nach dem Ende der Kampfhandlungen eintreten könnte, nicht während des Krieges selbst.
Parallel dazu führen die USA Gespräche mit Iran, zeigen jedoch keine Bereitschaft zu Kompromissen im Sinne eines klassischen Abkommens, sondern bestehen auf Bedingungen, die faktisch einer Kapitulation gleichkommen.
In Israel wird ein Regimewechsel gegenüber einer Einigung mit der bestehenden Führung bevorzugt. US-Präsident Trump schließt jedoch ein Abkommen mit dem aktuellen Regime nicht aus, vorausgesetzt, Iran akzeptiert die von ihm gesetzten Bedingungen, die ebenfalls als Kapitulationsbedingungen zu verstehen sind.
Quelle: Israel heute
Die USA bereiten offenbar eine Bodenoperation zur Kontrolle der Insel Kharg vor und entsenden dafür Tausende von Marines. Ein solcher Schritt würde Iran wirtschaftlich massiv treffen und seine Fähigkeit, Gehälter zu zahlen, erheblich beeinträchtigen.
Es wird davon ausgegangen, dass ein möglicher Zusammenbruch des Mullah-Regimes erst Monate nach dem Ende der Kampfhandlungen eintreten könnte, nicht während des Krieges selbst.
Parallel dazu führen die USA Gespräche mit Iran, zeigen jedoch keine Bereitschaft zu Kompromissen im Sinne eines klassischen Abkommens, sondern bestehen auf Bedingungen, die faktisch einer Kapitulation gleichkommen.
In Israel wird ein Regimewechsel gegenüber einer Einigung mit der bestehenden Führung bevorzugt. US-Präsident Trump schließt jedoch ein Abkommen mit dem aktuellen Regime nicht aus, vorausgesetzt, Iran akzeptiert die von ihm gesetzten Bedingungen, die ebenfalls als Kapitulationsbedingungen zu verstehen sind.
Quelle: Israel heute
🇮🇱🇪🇺🛢❗️ Analyse: Israel als mögliches neues Energiedrehkreuz für Europa?
Die jüngsten Angriffe auf Energieinfrastruktur im Iran und in den Golfstaaten rücken eine größere strategische Frage in den Fokus: Geht es im Konflikt auch um die Neuordnung globaler Energieflüsse?
Ein mögliches Szenario: Die gezielte Destabilisierung wichtiger Förder- und Transportregionen könnte die Abhängigkeit von Energie aus dem Golf als Risiko sichtbar machen – und damit den Druck auf Europa erhöhen, alternative Versorgungswege zu sichern.
In diesem Kontext gewinnt Israel an Bedeutung. Über Projekte wie die EastMed Pipeline könnte das Land zu einem zentralen Energiedrehkreuz für Europa werden.
Die Idee dahinter: Gas aus dem östlichen Mittelmeer würde über Israel nach Europa transportiert und könnte so einen Teil der bisherigen Abhängigkeiten ersetzen.
Im größeren geopolitischen Bild könnte dies auch eine Rolle im Wettbewerb um globale Handels- und Energierouten spielen – insbesondere im Vergleich zu Projekten wie Chinas Neue Seidenstraße.
++
Es gibt aus dem Krieg letztlich zwei Gewinner: USA 🇺🇸 und Israel 🇮🇱. Verlierer sind China 🇨🇳 und Europa 🪣
Die jüngsten Angriffe auf Energieinfrastruktur im Iran und in den Golfstaaten rücken eine größere strategische Frage in den Fokus: Geht es im Konflikt auch um die Neuordnung globaler Energieflüsse?
Ein mögliches Szenario: Die gezielte Destabilisierung wichtiger Förder- und Transportregionen könnte die Abhängigkeit von Energie aus dem Golf als Risiko sichtbar machen – und damit den Druck auf Europa erhöhen, alternative Versorgungswege zu sichern.
In diesem Kontext gewinnt Israel an Bedeutung. Über Projekte wie die EastMed Pipeline könnte das Land zu einem zentralen Energiedrehkreuz für Europa werden.
Die Idee dahinter: Gas aus dem östlichen Mittelmeer würde über Israel nach Europa transportiert und könnte so einen Teil der bisherigen Abhängigkeiten ersetzen.
Im größeren geopolitischen Bild könnte dies auch eine Rolle im Wettbewerb um globale Handels- und Energierouten spielen – insbesondere im Vergleich zu Projekten wie Chinas Neue Seidenstraße.
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Es gibt aus dem Krieg letztlich zwei Gewinner: USA 🇺🇸 und Israel 🇮🇱. Verlierer sind China 🇨🇳 und Europa 🪣
👍3
Reporter: Warum schicken Sie Marines in den Nahen Osten?
Trump: Wenn Sie an meiner Stelle wären und ich Ihnen diese Frage stellen würde, glauben Sie wirklich, ich würde Ihnen eine Antwort geben? Das ist eine verrückte Frage.
FOX News: Die 82. Luftlandedivision ist im Nahen Osten eingetroffen.
Die Amphibious Ready Group der USS Tripoli wird voraussichtlich in den kommenden Tagen mit mehr als 2.000 Marines im Nahen Osten eintreffen, und auch die 11. Marine Expeditionary Unit an Bord der USS Boxer wird erwartet.
Trump verschafft sich Zeit, und mit ein paar Tweets ist es ihm bereits gelungen, die Ölpreise zu senken und den Aktienmarkt anzukurbeln.
Wie ich schon sagte: Hören Sie nicht auf das, was er sagt – der Krieg wird weitergehen.
Trump: Wenn Sie an meiner Stelle wären und ich Ihnen diese Frage stellen würde, glauben Sie wirklich, ich würde Ihnen eine Antwort geben? Das ist eine verrückte Frage.
FOX News: Die 82. Luftlandedivision ist im Nahen Osten eingetroffen.
Die Amphibious Ready Group der USS Tripoli wird voraussichtlich in den kommenden Tagen mit mehr als 2.000 Marines im Nahen Osten eintreffen, und auch die 11. Marine Expeditionary Unit an Bord der USS Boxer wird erwartet.
Trump verschafft sich Zeit, und mit ein paar Tweets ist es ihm bereits gelungen, die Ölpreise zu senken und den Aktienmarkt anzukurbeln.
Wie ich schon sagte: Hören Sie nicht auf das, was er sagt – der Krieg wird weitergehen.