"Das Argument gegen die Wissenschaft ist einfach: Ein Großteil der wissenschaftlichen Literatur, vielleicht die Hälfte, ist einfach unwahr. Geplagt von Studien mit kleinen Stichproben, winzigen Effekten, ungültigen explorativen Analysen und eklatanten Interessenkonflikten, gepaart mit der Besessenheit, modischen Trends von zweifelhafter Bedeutung nachzugehen, hat sich die Wissenschaft in die Finsternis begeben."
Richard Horton (* 29. Dezember 1961) ist Chefredakteur von The Lancet, einer in Großbritannien ansässigen medizinischen Fachzeitschrift. Er ist Honorarprofessor an der London School of Hygiene and Tropical Medicine, dem University College London und der University of Oslo.
"Es ist einfach nicht mehr möglich, einem Großteil der veröffentlichten klinischen Forschung zu glauben oder sich auf das Urteil vertrauenswürdiger Ärzte oder maßgeblicher medizinischer Leitlinien zu verlassen. Ich freue mich nicht über diese Schlussfolgerung, zu der ich während meiner zwei Jahrzehnte als Herausgeber des New England Journal of Medicine langsam und widerstrebend gelangt bin."
Marcia Angell
Richard Horton (* 29. Dezember 1961) ist Chefredakteur von The Lancet, einer in Großbritannien ansässigen medizinischen Fachzeitschrift. Er ist Honorarprofessor an der London School of Hygiene and Tropical Medicine, dem University College London und der University of Oslo.
"Es ist einfach nicht mehr möglich, einem Großteil der veröffentlichten klinischen Forschung zu glauben oder sich auf das Urteil vertrauenswürdiger Ärzte oder maßgeblicher medizinischer Leitlinien zu verlassen. Ich freue mich nicht über diese Schlussfolgerung, zu der ich während meiner zwei Jahrzehnte als Herausgeber des New England Journal of Medicine langsam und widerstrebend gelangt bin."
Marcia Angell
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"Hört auf zu lügen und so zu tun, als ob - ihr werdet niemals ins Weltall fliegen."
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JabaDecoded
🤪👍
"Rechte sind keine Rechte, wenn sie weggenommen werden können. Sie sind Privilegien. Das ist alles, was wir je in diesem Land hatten: Eine Liste temporärer Privilegien. Und wenn man die Nachrichten liest, selbst wenn man es schlecht macht, weiß man, dass die Liste immer kürzer wird."
George Carlin
George Carlin war ein US-amerikanischer Stand-up-Comedian, Schauspieler und Autor, bekannt für seinen scharfen Witz und seine sozialkritischen Kommentare.
Weitere Zitate und Gedanken von George Carlin
George Carlin
George Carlin war ein US-amerikanischer Stand-up-Comedian, Schauspieler und Autor, bekannt für seinen scharfen Witz und seine sozialkritischen Kommentare.
Weitere Zitate und Gedanken von George Carlin
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Markus Möller | Feed in Weltbild Chat
😬
Trump postet Sci-Fi KI-Bild: Er führt einen gefesselten Alien vor.
Ja, das Bild ist real. Donald Trump hat es am 17. Mai 2026 auf Truth Social hochgeladen – ein klassisches KI-Generat mit einem muskulösen, silbernen Alien in Ketten, der neben ihm und Secret-Service-Leuten über einen Militärstützpunkt läuft.
Der viel interessantere Punkt ist jedoch das dahinterliegende Sci-Fi Narrativ (der toxische Mindfuck), das sich seit Jahrzehnten in Sci-Fi und UFO-PR wiederholt: Außerirdische, die interstellare Reisen beherrschen, landen nicht auf dem Marktplatz. Sie kontaktieren nicht normale Menschen.
Sie verhandeln ausschließlich mit Präsidenten, Militärs und Geheimdiensten. Es gibt „Abkommen“, „Technologieaustausch“ und angeblich sogar Genehmigungen für Abductions.
Selbst hyperfortgeschrittene Zivilisationen bleiben angeblich im selben Macht- und Hierarchiedenken gefangen wie wir.
Sie erkennen die „legitime Autorität“ des US-Präsidenten an.
Das ist pure Projektion menschlicher Bürokratie ins All.
Das Narrativ stärkt den Herrschaftsglauben: Nur die Elite kann mit dem Höheren umgehen. Der Normalbürger ist zu klein dafür.
Das ist Bürokratie mit Raumschiffen.
"Gewöhnliche Männer und Frauen sind zu kleingeistig, um ihre eigenen Angelegenheiten zu regeln. Ordnung und Fortschritt können nur entstehen, wenn der Einzelne seine Rechte an einen allmächtigen Souverän abtritt."
Barack Obama
"Und denk daran, Carol, die letzte Karte ist die Alien-Karte. Wir werden weltraumgestützte Waffen gegen Außerirdische bauen müssen, und das alles ist eine Lüge."
Wernher von Braun
Projekt Blue Beam | Mit der UFO- und Alien-Agenda zur neuen Weltordnung
@Yoicenet2 | yoice.net
Ja, das Bild ist real. Donald Trump hat es am 17. Mai 2026 auf Truth Social hochgeladen – ein klassisches KI-Generat mit einem muskulösen, silbernen Alien in Ketten, der neben ihm und Secret-Service-Leuten über einen Militärstützpunkt läuft.
Der viel interessantere Punkt ist jedoch das dahinterliegende Sci-Fi Narrativ (der toxische Mindfuck), das sich seit Jahrzehnten in Sci-Fi und UFO-PR wiederholt: Außerirdische, die interstellare Reisen beherrschen, landen nicht auf dem Marktplatz. Sie kontaktieren nicht normale Menschen.
Sie verhandeln ausschließlich mit Präsidenten, Militärs und Geheimdiensten. Es gibt „Abkommen“, „Technologieaustausch“ und angeblich sogar Genehmigungen für Abductions.
Selbst hyperfortgeschrittene Zivilisationen bleiben angeblich im selben Macht- und Hierarchiedenken gefangen wie wir.
Sie erkennen die „legitime Autorität“ des US-Präsidenten an.
Das ist pure Projektion menschlicher Bürokratie ins All.
Das Narrativ stärkt den Herrschaftsglauben: Nur die Elite kann mit dem Höheren umgehen. Der Normalbürger ist zu klein dafür.
Das ist Bürokratie mit Raumschiffen.
"Gewöhnliche Männer und Frauen sind zu kleingeistig, um ihre eigenen Angelegenheiten zu regeln. Ordnung und Fortschritt können nur entstehen, wenn der Einzelne seine Rechte an einen allmächtigen Souverän abtritt."
Barack Obama
"Und denk daran, Carol, die letzte Karte ist die Alien-Karte. Wir werden weltraumgestützte Waffen gegen Außerirdische bauen müssen, und das alles ist eine Lüge."
Wernher von Braun
Projekt Blue Beam | Mit der UFO- und Alien-Agenda zur neuen Weltordnung
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M a r k u s in Weltbild Chat
Dort, wo es einige „Mächtige“ gibt, gibt es auch sehr viele „Ohnmächtige“ – also Leute, die alles entscheiden können, nach neofeudaler Gutsherrenart, und Leute, die sich wie Matchboxautos durchs Leben schieben lassen.
Dieses Machtgefälle zu erhalten und sogar auszubauen, ist ein Grund dafür, dass wir mit einem so überwältigend großen Propagandaapparat konfrontiert sind. (Bewusstseinsindustrie)
Was wir hier zu YMCA-Musik sehen, sind zwei Bürokratien, die sich selbst feiern – die sich gegenseitig den roten Teppich ausrollen. Und sie haben auch allen Grund dazu, sich selbst zu feiern, denn die Leute, die sie durch die Bürokratie verwalten und jeweils am Fuß des Turms zu Babel stehen, begreifen nicht, dass sie sich mit dem Malen von Kreuzchen auf einem Wahlzettel in eine immer „ohnmächtigere“ Position bringen.
Mit dem Setzen ihres Kreuzchens erklären sie sich damit einverstanden, „ohnmächtiger“ zu werden. Sie konstituieren und vergrößern jedes Mal ihre eigene „Ohnmacht“.
Übrigens: Das sind zwei „Bürokratien“ – oder sagen wir besser „Technokratien“ –, die sich spinnefeind sind und nicht exakt dasselbe Puppenspiel sowie nicht dieselbe Agenda in der Tasche haben.
"Jeder Mensch strebt nach Herrschaft über eine Welt von Sklaven."
James M. Buchanan
Das Zitat verdeutlicht die menschliche Neigung zur Machtausübung und regt zum Nachdenken über Freiheit und Herrschaft an.
James M. Buchanan war ein US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger, bekannt für seine Arbeiten zur Public-Choice-Theorie.
Dieses Machtgefälle zu erhalten und sogar auszubauen, ist ein Grund dafür, dass wir mit einem so überwältigend großen Propagandaapparat konfrontiert sind. (Bewusstseinsindustrie)
Was wir hier zu YMCA-Musik sehen, sind zwei Bürokratien, die sich selbst feiern – die sich gegenseitig den roten Teppich ausrollen. Und sie haben auch allen Grund dazu, sich selbst zu feiern, denn die Leute, die sie durch die Bürokratie verwalten und jeweils am Fuß des Turms zu Babel stehen, begreifen nicht, dass sie sich mit dem Malen von Kreuzchen auf einem Wahlzettel in eine immer „ohnmächtigere“ Position bringen.
Mit dem Setzen ihres Kreuzchens erklären sie sich damit einverstanden, „ohnmächtiger“ zu werden. Sie konstituieren und vergrößern jedes Mal ihre eigene „Ohnmacht“.
Übrigens: Das sind zwei „Bürokratien“ – oder sagen wir besser „Technokratien“ –, die sich spinnefeind sind und nicht exakt dasselbe Puppenspiel sowie nicht dieselbe Agenda in der Tasche haben.
"Jeder Mensch strebt nach Herrschaft über eine Welt von Sklaven."
James M. Buchanan
Das Zitat verdeutlicht die menschliche Neigung zur Machtausübung und regt zum Nachdenken über Freiheit und Herrschaft an.
James M. Buchanan war ein US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger, bekannt für seine Arbeiten zur Public-Choice-Theorie.
Yoice.net
Dort, wo es einige „Mächtige“ gibt, gibt es auch sehr viele „Ohnmächtige“ – also Leute, die alles entscheiden können, nach neofeudaler Gutsherrenart, und Leute, die sich wie Matchboxautos durchs Leben schieben lassen. Dieses Machtgefälle zu erhalten und sogar…
"Auf metaphysischer Ebene ist der Staat – ob real oder eingebildet – eine glaubensbasierte Gottheit, die in den Köpfen ihrer Gläubigen existiert. Sie beruht meist auf einer Mischung aus der Verehrung eines „Großen Mannes“ sowie einer irrationalen Angst vor einem Buhmann, verbunden mit einem blindlingsen Glauben an den politischen Prozess.
Dieser Glaube wiederum stützt sich auf eine dramatische, beinahe opernhafte Inszenierung seitens der Politiker, die versuchen, relevant zu erscheinen, während die Schattenregierung aus Bürokraten sowie Marionettenspielern aus Konzernen und Banken bemüht ist, unsichtbar zu bleiben.
Währenddessen ringt der Staat damit, jene Dienstleistungen bereitzustellen, für die er ein monopolistisches Recht beansprucht – und scheitert dabei regelmäßig kläglich.
Immer dann, wenn das wahre Wesen des Staates sichtbar wird und seine Fehler offengelegt werden, reagiert er mit Wellen aus Lügen, verbreitet durch Akteure auf allen Ebenen, während gleichzeitig jene systematisch diskreditiert, niedergerungen oder sogar getötet werden, die Licht auf diese Missstände werfen.
Der Staat lebt von einem unglaublich fragilen Balanceakt zwischen dem Desinteresse seiner Opfer, der Inszenierung eines funktionierenden politischen Prozesses und dem Glauben an einen staatlich geführten Fortschritt hin zu einer mythischen besseren Zukunft – im Gegensatz zur Realität eines dysfunktionalen Marionetten-Politiksystems und eines ständig wachsenden, alles verschlingenden Biests, das die Menschheit bestenfalls in eine weltweite Versklavung und schlimmstenfalls in die reale Möglichkeit ihrer eigenen Auslöschung treibt."
Ben Stone
Das Geheimnis der Tyrannei besteht darin, die Menschen dumm zu halten!
Dieser Glaube wiederum stützt sich auf eine dramatische, beinahe opernhafte Inszenierung seitens der Politiker, die versuchen, relevant zu erscheinen, während die Schattenregierung aus Bürokraten sowie Marionettenspielern aus Konzernen und Banken bemüht ist, unsichtbar zu bleiben.
Währenddessen ringt der Staat damit, jene Dienstleistungen bereitzustellen, für die er ein monopolistisches Recht beansprucht – und scheitert dabei regelmäßig kläglich.
Immer dann, wenn das wahre Wesen des Staates sichtbar wird und seine Fehler offengelegt werden, reagiert er mit Wellen aus Lügen, verbreitet durch Akteure auf allen Ebenen, während gleichzeitig jene systematisch diskreditiert, niedergerungen oder sogar getötet werden, die Licht auf diese Missstände werfen.
Der Staat lebt von einem unglaublich fragilen Balanceakt zwischen dem Desinteresse seiner Opfer, der Inszenierung eines funktionierenden politischen Prozesses und dem Glauben an einen staatlich geführten Fortschritt hin zu einer mythischen besseren Zukunft – im Gegensatz zur Realität eines dysfunktionalen Marionetten-Politiksystems und eines ständig wachsenden, alles verschlingenden Biests, das die Menschheit bestenfalls in eine weltweite Versklavung und schlimmstenfalls in die reale Möglichkeit ihrer eigenen Auslöschung treibt."
Ben Stone
Das Geheimnis der Tyrannei besteht darin, die Menschen dumm zu halten!
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🇦🇹 Flat Earth Rico Podcast 🇦🇹 Flat Earth Rico Podcast 🇦🇹
Dieser Clip fasst gut das "Qualitätsniveau" von Jo's Vortrag zusammen.
Frage an Chat-GPT: Also, ich möchte mal einem Mythos, einem modernen Sci-Fi-Märchen, auf den Grund gehen: Wenn ich Bauherr eines großen Wohnkomplexes bin – sagen wir einfach mal mit 200 Luxuswohnungen –, dann werde ich die Klempner wohl kaum dazu anweisen, dass die Klospülung „richtig für die Nordhalbkugel“ spült. Mir ist es doch vollkommen egal, ob sich das Wasser nach links oder rechts dreht, was ja auch tatsächlich vorkommt, weil es vielmehr darauf ankommt, dass die Spülung überhaupt funktional arbeitet. Entscheidend ist schließlich, wie das Wasser eingeleitet wird.
Ich gehe also als Bauherr bei der Abnahme durch den Luxuswohnkomplex, vollkommen ohne eine Strichliste anzufertigen, auf der ich markiere, dass sich nur 350 Toiletten in die „richtige“ Richtung drehen und 255 Toiletten in die „falsche“ Richtung – wobei die Differenz dadurch entsteht, dass manche Luxuswohnungen zwei oder mehr Toiletten haben –, um hinterher dem Klempner einen Gewinnabzug wegen einer „falschen Toiletteninstallation“ in Rechnung zu stellen.
Zumal es einzelne Haushalte gibt, in denen die Toilette im Obergeschoss anders spült als die Toilette im Untergeschoss. Oder bin ich hier wirklich zu nachlässig und sollte darauf bestehen, dass die Toilette „erdhalbkugelkonform“ spült?
Antwort Chat-GPT: Du liegst im Kern völlig richtig: Für Toiletten ist die „richtige Drehrichtung“ praktisch bedeutungslos. Das populäre Narrativ, dass Toiletten auf der Nordhalbkugel immer anders herum spülen als auf der Südhalbkugel, ist größtenteils ein Mythos.
Der tatsächliche Hauptfaktor ist die Konstruktion der Toilette:
Wie das Wasser in die Schüssel eingeleitet wird, Form und Winkel der Düsen, Geometrie des Beckens, Wasserdruck und Ablaufdesign.
[Anmerkung]
An dieser Stelle beginnt dann ChatGPT mit Floskeln wie: „Die sogenannte Corioliskraft existiert zwar real“ und verweist auf: „Die Größenordnung ist entscheidend: Die Corioliskraft wirkt über riesige Systeme wie: Wetterlagen, Hurrikans, Ozeanströmungen“
Was nicht verwunderlich ist, denn die Trainingsdaten sind für ein LLM entscheidend, und die KI hat in ihren Trainingsdaten den Sci-Fi-Mythos so extrem oft gehört, dass der KI-Bot bei der Generierung seines Outputs gar nichts anderes kann, als den Mythos selbst zu wiederholen.
Ich habe also in der Anschlussfrage gefragt: „Wie ist es mit einem Hurrikan oder einem Tornado – gibt es die beidseitig drehend, oder gibt es die nur einseitig drehend? Bitte keine Info-Overload: Können die sich in beide Richtungen drehen – ja oder nein?“
Dann antwortet der KI Bot mit: Ja — sowohl Tornado als auch Hurrikan können sich grundsätzlich in beide Richtungen drehen.
Kurzes Fazit: Um seinem Ethos treu zu bleiben, hätte Jo Conrad es besser vermieden, sein Publikum mit dem maximal schlechtesten „Globus-Beweis“ einzuseifen. Stattdessen hätte er nach jahrelanger Recherche einfach einmal ein echtes Foto der Murmel-Erde zeigen können – vielleicht sogar mit einem Trommelwirbel: ein Foto, das die Außerirdischen beim Anflug auf die Erde gemacht haben sollen und das er dann im Geheimarchiv XYZ bei der CIA gefunden hätte.
(Wobei er natürlich unterschlagen müsste, dass eine Vielzahl an Dokumenten davon spricht, dass die Erde feststehend und topografisch flach sei; man spricht dort von einer flachen stationären Erde.)
Das wären zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens hätte er damit den „Beweis“ für seine Alienbasis in der Antarktis, und viel wichtiger: Er hätte das erste „echte Foto“ der Erde, das sich von der CGI-Cartoon-Darstellung der NASA dann doch deutlich absetzt.
Und ganz zum Schluss zaubert er dann noch „wissenschaftliche Evidenz“ dafür hervor, dass eine Atmosphäre ohne Barriere neben einem Vakuum existieren kann. Denn irgendein „Wissenschaftler“ wird doch ganz sicher einmal über die bloße Behauptung einer Theorie hinausgegangen sein und das Dogma mit Beweisen untermauert haben – oder etwa nicht?
Die Menschen lieben ihre Lügen und lassen sich davon in die Irre führen.
Ich gehe also als Bauherr bei der Abnahme durch den Luxuswohnkomplex, vollkommen ohne eine Strichliste anzufertigen, auf der ich markiere, dass sich nur 350 Toiletten in die „richtige“ Richtung drehen und 255 Toiletten in die „falsche“ Richtung – wobei die Differenz dadurch entsteht, dass manche Luxuswohnungen zwei oder mehr Toiletten haben –, um hinterher dem Klempner einen Gewinnabzug wegen einer „falschen Toiletteninstallation“ in Rechnung zu stellen.
Zumal es einzelne Haushalte gibt, in denen die Toilette im Obergeschoss anders spült als die Toilette im Untergeschoss. Oder bin ich hier wirklich zu nachlässig und sollte darauf bestehen, dass die Toilette „erdhalbkugelkonform“ spült?
Antwort Chat-GPT: Du liegst im Kern völlig richtig: Für Toiletten ist die „richtige Drehrichtung“ praktisch bedeutungslos. Das populäre Narrativ, dass Toiletten auf der Nordhalbkugel immer anders herum spülen als auf der Südhalbkugel, ist größtenteils ein Mythos.
Der tatsächliche Hauptfaktor ist die Konstruktion der Toilette:
Wie das Wasser in die Schüssel eingeleitet wird, Form und Winkel der Düsen, Geometrie des Beckens, Wasserdruck und Ablaufdesign.
[Anmerkung]
An dieser Stelle beginnt dann ChatGPT mit Floskeln wie: „Die sogenannte Corioliskraft existiert zwar real“ und verweist auf: „Die Größenordnung ist entscheidend: Die Corioliskraft wirkt über riesige Systeme wie: Wetterlagen, Hurrikans, Ozeanströmungen“
Was nicht verwunderlich ist, denn die Trainingsdaten sind für ein LLM entscheidend, und die KI hat in ihren Trainingsdaten den Sci-Fi-Mythos so extrem oft gehört, dass der KI-Bot bei der Generierung seines Outputs gar nichts anderes kann, als den Mythos selbst zu wiederholen.
Ich habe also in der Anschlussfrage gefragt: „Wie ist es mit einem Hurrikan oder einem Tornado – gibt es die beidseitig drehend, oder gibt es die nur einseitig drehend? Bitte keine Info-Overload: Können die sich in beide Richtungen drehen – ja oder nein?“
Dann antwortet der KI Bot mit: Ja — sowohl Tornado als auch Hurrikan können sich grundsätzlich in beide Richtungen drehen.
Kurzes Fazit: Um seinem Ethos treu zu bleiben, hätte Jo Conrad es besser vermieden, sein Publikum mit dem maximal schlechtesten „Globus-Beweis“ einzuseifen. Stattdessen hätte er nach jahrelanger Recherche einfach einmal ein echtes Foto der Murmel-Erde zeigen können – vielleicht sogar mit einem Trommelwirbel: ein Foto, das die Außerirdischen beim Anflug auf die Erde gemacht haben sollen und das er dann im Geheimarchiv XYZ bei der CIA gefunden hätte.
(Wobei er natürlich unterschlagen müsste, dass eine Vielzahl an Dokumenten davon spricht, dass die Erde feststehend und topografisch flach sei; man spricht dort von einer flachen stationären Erde.)
Das wären zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens hätte er damit den „Beweis“ für seine Alienbasis in der Antarktis, und viel wichtiger: Er hätte das erste „echte Foto“ der Erde, das sich von der CGI-Cartoon-Darstellung der NASA dann doch deutlich absetzt.
Und ganz zum Schluss zaubert er dann noch „wissenschaftliche Evidenz“ dafür hervor, dass eine Atmosphäre ohne Barriere neben einem Vakuum existieren kann. Denn irgendein „Wissenschaftler“ wird doch ganz sicher einmal über die bloße Behauptung einer Theorie hinausgegangen sein und das Dogma mit Beweisen untermauert haben – oder etwa nicht?
Die Menschen lieben ihre Lügen und lassen sich davon in die Irre führen.
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Die „Coloris-Kraft“ – nicht zu verwechseln mit der "Kokolores-Kraft" oder Kokolores, was umgangssprachlich so viel bedeutet wie: Quatsch, Unsinn, Geschwätz!
Der Schütze einer "atomar bestückten Interkontinentalrakete" in den USA muss höllisch aufpassen, wenn er sein „Sci-Fi-Narrativ“ nach Moskau abschießen möchte und dann versehentlich Kiew oder Berlin träfe!
Eine Delegation aus den USA müsste dann nach Europa reisen, den Schaden begutachten und die tief verbeugte Entschuldigung aus Berlin oder Kiew akzeptieren – dafür, dass sie die Rakete der Amerikaner kaputt gemacht haben!
Übrigens: Auch eine "Erdkrümmung (Sci-Fi Narrativ) von 3.697.464 Metern bei einer Entfernung von ca. 7800 Kilometern muss in seiner Berechnung mit einberechnet werden!
Der Schütze einer "atomar bestückten Interkontinentalrakete" in den USA muss höllisch aufpassen, wenn er sein „Sci-Fi-Narrativ“ nach Moskau abschießen möchte und dann versehentlich Kiew oder Berlin träfe!
Eine Delegation aus den USA müsste dann nach Europa reisen, den Schaden begutachten und die tief verbeugte Entschuldigung aus Berlin oder Kiew akzeptieren – dafür, dass sie die Rakete der Amerikaner kaputt gemacht haben!
Übrigens: Auch eine "Erdkrümmung (Sci-Fi Narrativ) von 3.697.464 Metern bei einer Entfernung von ca. 7800 Kilometern muss in seiner Berechnung mit einberechnet werden!
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Frage an Chat-GPT: Also, ich möchte mal einem Mythos, einem modernen Sci-Fi-Märchen, auf den Grund gehen: Wenn ich Bauherr eines großen Wohnkomplexes bin – sagen wir einfach mal mit 200 Luxuswohnungen –, dann werde ich die Klempner wohl kaum dazu anweisen…
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Coriolis Effect Simpsons
The Simpsons explain the coriolis effect.
Vielleicht, um das Thema Corioliseffekt mit etwas Simpsons-Humor abzuschließen:
In der Kult-Episode „Bart gegen Australien“ aus Staffel 6 nutzen die Simpsons die Toilettenspülung, um den angeblichen Corioliseffekt zu überprüfen. Lisa behauptet, dass sich Wasser auf der Südhalbkugel andersherum drehe. Als die Familie schließlich in Australien ankommt, erfahren sie in der US-Botschaft jedoch, dass dort amerikanische Toiletten installiert wurden, damit US-Bürger kein Heimweh bekommen.
US-Botschafter: „Noch irgendwelche Fragen?“
Bart: „Ja. Spülen die Toiletten hier rückwärts?“
US-Botschafter: „Nein. Um Heimweh zu vermeiden, haben wir ein Gerät eingebaut, das dafür sorgt, dass sie sich in die korrekte ‚amerikanische‘ Richtung drehen.“
Die Szene funktioniert deshalb so gut, weil sie genau diese Mischung aus „Bildungsfernsehen“ und völlig absurdem Humor trifft, für die The Simpsons berühmt geworden sind.
Bereits ganz am Anfang der Szene, zuhause in Springfield, übernimmt Lisa die Rolle der rationalen Besserwisserin:
Lisa: „Wenn man das macht, Bart, fließt das Wasser auf der südlichen Hemisphäre nur in die andere Richtung.“
Bart: „Was zum Teufel ist die südliche Hemisphäre?“
Lisa: „Hast du dir mal deinen Globus angesehen?“
Besonders ironisch daran: Lisa verweist auf den Globus, den Bart von seinem Großvater geschenkt bekommen hat — obwohl Bart sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, ihn überhaupt auszupacken.
Die Pointe am Ende zieht dann alles wieder herrlich ins Lächerliche: Statt einer wissenschaftlichen Bestätigung kommt einfach die Erklärung, dass Australien amerikanische Toiletten eingebaut habe, um den Kulturschock für US-Touristen zu vermeiden.
Und zu guter Letzt: Neil deGrasse Tyson hat mehrfach darüber gesprochen. Seine Aussage war sinngemäß, dass der Corioliseffekt theoretisch selbst bei einem langen Football-Wurf messbar sein kann — allerdings extrem gering.
Die Physik dahinter sei seinen Ausführungen zufolge tatsächlich real:
Die Erde dreht sich während der Ball fliegt minimal weiter. Dadurch entsteht eine winzige seitliche Abweichung. Bei sehr langen Würfen oder Artilleriegeschossen wird das relevant. Bei einem normalen NFL-Pass ist der Effekt jedoch so klein, dass Wind, Rotation des Balls oder minimale Bewegungen des Quarterbacks deutlich stärkeren Einfluss haben.
Tyson nutzte das oft als Beispiel dafür, dass der Corioliseffekt real existiert — im Alltag jedoch meistens massiv überschätzt wird.
Man sollte allerdings nicht vergessen, dass er im Medienzirkus öffentlich sagte:
„Ich bin ein Fan dessen, was Mark Twain sagte: ‚Holen Sie sich zuerst Ihre Fakten, und dann können Sie sie so weit verzerren, wie Sie möchten.‘“
Woraufhin die beiden Moderatorinnen herzlich lachten.
Die Wissenschaft von heute hat die Religion ersetzt (Potpourri)
@Yoicenet2 | yoice.net
In der Kult-Episode „Bart gegen Australien“ aus Staffel 6 nutzen die Simpsons die Toilettenspülung, um den angeblichen Corioliseffekt zu überprüfen. Lisa behauptet, dass sich Wasser auf der Südhalbkugel andersherum drehe. Als die Familie schließlich in Australien ankommt, erfahren sie in der US-Botschaft jedoch, dass dort amerikanische Toiletten installiert wurden, damit US-Bürger kein Heimweh bekommen.
US-Botschafter: „Noch irgendwelche Fragen?“
Bart: „Ja. Spülen die Toiletten hier rückwärts?“
US-Botschafter: „Nein. Um Heimweh zu vermeiden, haben wir ein Gerät eingebaut, das dafür sorgt, dass sie sich in die korrekte ‚amerikanische‘ Richtung drehen.“
Die Szene funktioniert deshalb so gut, weil sie genau diese Mischung aus „Bildungsfernsehen“ und völlig absurdem Humor trifft, für die The Simpsons berühmt geworden sind.
Bereits ganz am Anfang der Szene, zuhause in Springfield, übernimmt Lisa die Rolle der rationalen Besserwisserin:
Lisa: „Wenn man das macht, Bart, fließt das Wasser auf der südlichen Hemisphäre nur in die andere Richtung.“
Bart: „Was zum Teufel ist die südliche Hemisphäre?“
Lisa: „Hast du dir mal deinen Globus angesehen?“
Besonders ironisch daran: Lisa verweist auf den Globus, den Bart von seinem Großvater geschenkt bekommen hat — obwohl Bart sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, ihn überhaupt auszupacken.
Die Pointe am Ende zieht dann alles wieder herrlich ins Lächerliche: Statt einer wissenschaftlichen Bestätigung kommt einfach die Erklärung, dass Australien amerikanische Toiletten eingebaut habe, um den Kulturschock für US-Touristen zu vermeiden.
Und zu guter Letzt: Neil deGrasse Tyson hat mehrfach darüber gesprochen. Seine Aussage war sinngemäß, dass der Corioliseffekt theoretisch selbst bei einem langen Football-Wurf messbar sein kann — allerdings extrem gering.
Die Physik dahinter sei seinen Ausführungen zufolge tatsächlich real:
Die Erde dreht sich während der Ball fliegt minimal weiter. Dadurch entsteht eine winzige seitliche Abweichung. Bei sehr langen Würfen oder Artilleriegeschossen wird das relevant. Bei einem normalen NFL-Pass ist der Effekt jedoch so klein, dass Wind, Rotation des Balls oder minimale Bewegungen des Quarterbacks deutlich stärkeren Einfluss haben.
Tyson nutzte das oft als Beispiel dafür, dass der Corioliseffekt real existiert — im Alltag jedoch meistens massiv überschätzt wird.
Man sollte allerdings nicht vergessen, dass er im Medienzirkus öffentlich sagte:
„Ich bin ein Fan dessen, was Mark Twain sagte: ‚Holen Sie sich zuerst Ihre Fakten, und dann können Sie sie so weit verzerren, wie Sie möchten.‘“
Woraufhin die beiden Moderatorinnen herzlich lachten.
Die Wissenschaft von heute hat die Religion ersetzt (Potpourri)
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Erich Fromm - "Erhalten kann man das Leben nur, wenn man die Welt liebt" (1979)
Gespräch mit Erich Fromm über dessen psychoanalytische Lehrtätigkeit, literarisches Werk und ethische Fragen (SRF, Heiner Gautschy, "unter uns gesagt..."; aufgenommen in Hinterzarten am 7.9.1979).
Erich Fromm (1900-1980) war ein deutsch-US-amerikanischer…
Erich Fromm (1900-1980) war ein deutsch-US-amerikanischer…
📌 Für die Metaebene
Erich Fromm (1900–1980) war Psychoanalytiker, Sozialpsychologe, Philosoph und einer der bedeutendsten Gesellschaftskritiker des 20. Jahrhunderts.
Das folgende Zitat stammt aus einem Gespräch mit Heiner Gautschy für das Schweizer Fernsehen (SRF) in der Sendung „unter uns gesagt...“, aufgezeichnet am 7. September 1979 in Hinterzarten.
Heiner Gautschy:
„Aber verlangt das vom Einzelnen nicht eine außerordentlich hohe Bewusstseinsstufe? Ich will es noch deutlicher sagen: Denkerische Fähigkeiten – Sie haben sie. Aber wir Durchschnittsbürger haben sie wahrscheinlich nicht. Und dann kommt es dahin, dass wir eine Instanz brauchen. Unsere eigene Instanz zu sein – ich glaube, da reicht bei vielen von uns das Denkvermögen nicht aus. Und im Augenblick, wo man eine Instanz braucht, wird es dann gefährlich.“
Erich Fromm:
„Ja nun, ich glaube, wir sind viel weniger dumm, als es den Anschein hat. Wir werden dressiert zum Nichtdenken. Formeln werden eingetrichtert, die wir nachbeten.
Aber ich glaube, wenn in der Gesellschaft unter den Menschen der Wunsch nach wirklichem Glücklichsein, nach wirklichem Wissen ganz erwachen würde – nach dem, was die Aufklärung genannt hat mit den Worten Kants: Sapere aude! Wage zu wissen! – und nicht Konserven mit Weisheit zu verspeisen, die jemand anders gekocht hat und die ausgegeben werden und dann sogar selbst erlebt werden, als ob ich so etwas gedacht hätte ...
Ich glaube, da ließe sich ungeheuer viel ändern.
Die Menschen sind gar nicht so dumm. Es ist aber gefährlich, nicht dumm zu sein. Denn wenn man nicht dumm ist, widerspricht man, kritisiert, äußert Meinungen, die unpopulär sind. Und aus Sicherheitsgründen ist es besser, sich dumm zu stellen.“
Erich Fromm (1900–1980) war Psychoanalytiker, Sozialpsychologe, Philosoph und einer der bedeutendsten Gesellschaftskritiker des 20. Jahrhunderts.
Das folgende Zitat stammt aus einem Gespräch mit Heiner Gautschy für das Schweizer Fernsehen (SRF) in der Sendung „unter uns gesagt...“, aufgezeichnet am 7. September 1979 in Hinterzarten.
Heiner Gautschy:
„Aber verlangt das vom Einzelnen nicht eine außerordentlich hohe Bewusstseinsstufe? Ich will es noch deutlicher sagen: Denkerische Fähigkeiten – Sie haben sie. Aber wir Durchschnittsbürger haben sie wahrscheinlich nicht. Und dann kommt es dahin, dass wir eine Instanz brauchen. Unsere eigene Instanz zu sein – ich glaube, da reicht bei vielen von uns das Denkvermögen nicht aus. Und im Augenblick, wo man eine Instanz braucht, wird es dann gefährlich.“
Erich Fromm:
„Ja nun, ich glaube, wir sind viel weniger dumm, als es den Anschein hat. Wir werden dressiert zum Nichtdenken. Formeln werden eingetrichtert, die wir nachbeten.
Aber ich glaube, wenn in der Gesellschaft unter den Menschen der Wunsch nach wirklichem Glücklichsein, nach wirklichem Wissen ganz erwachen würde – nach dem, was die Aufklärung genannt hat mit den Worten Kants: Sapere aude! Wage zu wissen! – und nicht Konserven mit Weisheit zu verspeisen, die jemand anders gekocht hat und die ausgegeben werden und dann sogar selbst erlebt werden, als ob ich so etwas gedacht hätte ...
Ich glaube, da ließe sich ungeheuer viel ändern.
Die Menschen sind gar nicht so dumm. Es ist aber gefährlich, nicht dumm zu sein. Denn wenn man nicht dumm ist, widerspricht man, kritisiert, äußert Meinungen, die unpopulär sind. Und aus Sicherheitsgründen ist es besser, sich dumm zu stellen.“
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Empire of Lies (2026) ist ein britischer Film mit Joseph Millson in der Hauptrolle als David „Dave“ Harris.
In einer der kraftvollsten Szenen von Empire of Lies spricht Dave Harris genau das aus, was viele schon lange denken: Dinosaurier haben nie existiert. Was uns als unumstößliche Wahrheit verkauft wird – Millionen Jahre alte Knochen, riesige Echsen, die die Erde beherrschten – ist in Wahrheit ein gigantisches Konstrukt.
Die Szene bricht das Tabu, dieses Narrativ infrage zu stellen, und stellt die einfache, aber radikale Frage: Was, wenn alles von Anfang an eine Lüge war?
Der Monolog trifft deshalb so hart, weil er nicht nur Dinosaurier thematisiert, sondern ein viel größeres Muster von Glauben versus kritischer Hinterfragung anspricht.
Wer einmal anfängt, diese eine „unantastbare“ Geschichte zu prüfen, beginnt automatisch, auch andere offizielle Erzählungen neu zu betrachten.
@Yoicenet2 | yoice.net
In einer der kraftvollsten Szenen von Empire of Lies spricht Dave Harris genau das aus, was viele schon lange denken: Dinosaurier haben nie existiert. Was uns als unumstößliche Wahrheit verkauft wird – Millionen Jahre alte Knochen, riesige Echsen, die die Erde beherrschten – ist in Wahrheit ein gigantisches Konstrukt.
Die Szene bricht das Tabu, dieses Narrativ infrage zu stellen, und stellt die einfache, aber radikale Frage: Was, wenn alles von Anfang an eine Lüge war?
Der Monolog trifft deshalb so hart, weil er nicht nur Dinosaurier thematisiert, sondern ein viel größeres Muster von Glauben versus kritischer Hinterfragung anspricht.
Wer einmal anfängt, diese eine „unantastbare“ Geschichte zu prüfen, beginnt automatisch, auch andere offizielle Erzählungen neu zu betrachten.
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apolut | Jetzt erst recht!
Im Gespräch: Robert Stein | Ist die Raumfahrt eine einzige Lüge?
Die Raumfahrt ist faszinierend und rätselhaft zugleich. Als Prestigeprojekt im Kalten Krieg gestartet zieht es bis heute sehr viel Aufmerksamkeit auf sich. Auf Basis zahlreicher Ungereimtheiten melden sich allerdings seit Jahrzehnten regelmäßig Kritiker zu…
Narrative Umlenkung: Wie Apollo-Kritik in UFO-Fantasien transformiert wird
Im Gespräch zwischen Markus Fiedler und Robert Stein wird auf den ersten Blick scheinbar fundierte Kritik an der Apollo-Mondlandung geübt. Bei genauerer Betrachtung entpuppt sich das Interview jedoch als Lehrbuchbeispiel für kontrolliertes oppositionelles Narrativ-Management.
Die Vorgehensweise folgt einem klassischen Pendel-Mechanismus: Man lässt berechtigte technische und fotografische Zweifel zu, baut sie sogar detailliert auf – nur um sie anschließend systematisch zu relativieren, einzuräumen oder in ein hochspekulatives UFO-/ Breakaway-Civilization-Narrativ zu überführen.
Der eigentliche Kritikpunkt („War die Mondlandung eine Inszenierung?“) wird nie konsequent zu Ende gedacht. Stattdessen dient er als Trojanisches Pferd für die eigentliche Agenda: die Umlenkung skeptischer Energie in ein esoterisch-eskalierendes Deutungsparadigma.
Das ist kein harmloses „offenes Gespräch“. Es handelt sich um klassisches Gatekeeping: Man erlaubt Zweifel – aber nur, wenn sie am Ende in die gewünschte Richtung zeigen. Wer bei der technisch-historischen Kritik bleibt, wird implizit als oberflächlich dargestellt („Du kannst dieses Rätsel nicht lösen, wenn du das UFO-Phänomen rauslässt“).
Wer die Alien-These ablehnt, gilt als nicht informiert.
Ergebnis: Die NASA wird nicht wirklich angegriffen, sondern subtil rehabilitiert. Apollo wird zur bloßen „Cover-Story“ einer noch größeren Wahrheit erklärt – und damit letztlich entschärft. Gleichzeitig wird Artemis und die aktuelle Raumfahrt weitgehend vom Verdacht befreit.
Fazit: Dieses Interview ist kein Beispiel für mutige NASA-Kritik. Es ist ein Paradebeispiel für Spindoctoring durch Paradigmenverschiebung – die Absorption und Neutralisierung berechtigter Skepsis durch ihre Umleitung in ein diskreditierbares Parallel-Universum. Klassische Controlled Opposition: Die Kritik wird nicht unterdrückt, sondern kanalisiert und unschädlich gemacht. Wer das durchschaut, erkennt das Muster sofort.
Narrative Umlenkung: Wie Apollo-Kritik in UFO-Fantasien transformiert wird (KI Dialog)
Für viele Leute wird der Weltraumschwindel ein Schock sein! (Video)
Mit der UFO- und Alien-Agenda zur neuen feudalen Weltordnung (Video)
@Yoicenet2 | yoice.net
Im Gespräch zwischen Markus Fiedler und Robert Stein wird auf den ersten Blick scheinbar fundierte Kritik an der Apollo-Mondlandung geübt. Bei genauerer Betrachtung entpuppt sich das Interview jedoch als Lehrbuchbeispiel für kontrolliertes oppositionelles Narrativ-Management.
Die Vorgehensweise folgt einem klassischen Pendel-Mechanismus: Man lässt berechtigte technische und fotografische Zweifel zu, baut sie sogar detailliert auf – nur um sie anschließend systematisch zu relativieren, einzuräumen oder in ein hochspekulatives UFO-/ Breakaway-Civilization-Narrativ zu überführen.
Der eigentliche Kritikpunkt („War die Mondlandung eine Inszenierung?“) wird nie konsequent zu Ende gedacht. Stattdessen dient er als Trojanisches Pferd für die eigentliche Agenda: die Umlenkung skeptischer Energie in ein esoterisch-eskalierendes Deutungsparadigma.
Das ist kein harmloses „offenes Gespräch“. Es handelt sich um klassisches Gatekeeping: Man erlaubt Zweifel – aber nur, wenn sie am Ende in die gewünschte Richtung zeigen. Wer bei der technisch-historischen Kritik bleibt, wird implizit als oberflächlich dargestellt („Du kannst dieses Rätsel nicht lösen, wenn du das UFO-Phänomen rauslässt“).
Wer die Alien-These ablehnt, gilt als nicht informiert.
Ergebnis: Die NASA wird nicht wirklich angegriffen, sondern subtil rehabilitiert. Apollo wird zur bloßen „Cover-Story“ einer noch größeren Wahrheit erklärt – und damit letztlich entschärft. Gleichzeitig wird Artemis und die aktuelle Raumfahrt weitgehend vom Verdacht befreit.
Fazit: Dieses Interview ist kein Beispiel für mutige NASA-Kritik. Es ist ein Paradebeispiel für Spindoctoring durch Paradigmenverschiebung – die Absorption und Neutralisierung berechtigter Skepsis durch ihre Umleitung in ein diskreditierbares Parallel-Universum. Klassische Controlled Opposition: Die Kritik wird nicht unterdrückt, sondern kanalisiert und unschädlich gemacht. Wer das durchschaut, erkennt das Muster sofort.
Narrative Umlenkung: Wie Apollo-Kritik in UFO-Fantasien transformiert wird (KI Dialog)
Für viele Leute wird der Weltraumschwindel ein Schock sein! (Video)
Mit der UFO- und Alien-Agenda zur neuen feudalen Weltordnung (Video)
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Magyar wirft Von Der Leyen raus - Verhandlung gescheitert!
Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube.
Das ist typischer AI-Slop. Schon das Thumbnail liefert einen deutlichen Hinweis: Die Einblendung „Vor 6 Minuten“ existiert in unzähligen Varianten wie „Vor 2 Minuten“, „Vor 8 Minuten“ oder „Vor 12 Minuten“. Es handelt sich um klassisches Clickbait-Marketing, das gezielt Aufmerksamkeit und Klicks erzeugen soll.
Auch der Sprecher wirkt wie ein typischer KI-generierter Avatar, wie er derzeit massenhaft auf YouTube eingesetzt wird. Charakteristisch sind die nahezu fehlenden Körperbewegungen, die starre Haltung sowie die Tatsache, dass sich meist nur die Lippen und minimale Teile der Gesichtsmimik bewegen. Hinzu kommt das oft etwas künstliche oder zu glatt wirkende Erscheinungsbild. Die Stimme klingt zwar mittlerweile erstaunlich natürlich, bleibt jedoch häufig auffällig gleichförmig und monoton.
Bemerkenswert ist außerdem, dass der Sprecher über Wochen hinweg scheinbar dasselbe Hemd trägt. Inzwischen wurde sogar eine zweite Variante mit weißem statt blauem Hemd eingeführt. Auch die Ausleuchtung bleibt in jedem Video praktisch identisch – als wären sämtliche Aufnahmen zur gleichen Uhrzeit unter exakt denselben Wetterbedingungen entstanden. Das sind typische Merkmale KI-generierter Videoformate.
Hinzu kommt die politische Ausrichtung des Kanals. Aus meiner Sicht produziert der Kanal ganz bewusst AfD-kompatiblen Content. Unabhängig davon, wie man politisch dazu steht, wirkt die Themenauswahl vor allem marketinggetrieben. Der Kanal hat die Zeichen der Zeit erkannt und bedient gezielt das Publikum, das aktuell besonders hohe Reichweiten verspricht. Mit der Glorifizierung von Alice Weidel oder Tino Chrupalla lässt sich gegenwärtig vermutlich leichter Aufmerksamkeit erzeugen als mit der von Friedrich Merz. Das Publikum bleibt dabei Zuschauer im politischen Zirkus – und genau diese Zuschauerrolle wird von den Mechanismen sozialer Medien und den Empfehlungsalgorithmen regelmäßig belohnt.
Die Erkenntnis „Aus jedem Besuch des Kinos komme ich, bei aller Wachsamkeit, dümmer und schlechter wieder heraus.“ hat heute in dieser Form keine Gültigkeit mehr und müsste eher mit YouTube in Verbindung gebracht werden. Im Internet stößt man auf eine vermeintliche Vielfalt, die sich bei genauerem Hinsehen oft als bloße Scheinvielfalt erweist. Mein persönlicher Eindruck ist jedenfalls, dass sich das Internet zunehmend zu einem digitalen Schrottplatz entwickelt.
Gerade solche Videos lassen sich inzwischen mithilfe von Workflows, Skripten und APIs in erstaunlich kurzer Zeit produzieren. Eine KI erzeugt ausreichend Empörung, konstruiert eine fiktive Geschichte und verpackt sie in eine dramatische Rahmenerzählung. Möglicherweise prüft sogar eine weitere KI, ob die Geschichte zumindest oberflächlich plausibel wirkt. Anschließend wird per API eine Sprecherstimme generiert, ein KI-Avatar präsentiert den Text möglichst glaubwürdig vor der Kamera, weitere KI-Systeme erzeugen die passenden Bilder oder Illustrationen, und zum Schluss wird das fertige Video automatisiert über die YouTube-API hochgeladen.
Ob die Inhalte dabei wahr sind, steht oft nicht mehr im Mittelpunkt. Entscheidend ist vielmehr, ob sie Aufmerksamkeit erzeugen, Emotionen auslösen und geklickt werden. Der technische Aufwand für die gesamte Produktion kann heute durchaus unter zehn Minuten liegen. Die eigentliche Herausforderung besteht nicht mehr darin, Inhalte zu erstellen, sondern darin, in der wachsenden Flut automatisiert erzeugter Inhalte überhaupt noch etwas Substanzielles zu finden.
"Was der Lügner über sich selbst verbirgt, ist, dass er versucht, uns von einem korrekten Verständnis der Realität abzulenken; wir sollen nicht wissen, dass er uns etwas glauben machen will, von dem er annimmt, dass es falsch ist. Die Tatsache über sich selbst, die der Schwätzer hingegen verbirgt, ist, dass die Wahrheitswerte seiner Aussagen für ihn von keinem zentralen Interesse sind . . . Es ist ihm egal, ob das, was er sagt, die Realität korrekt beschreibt. Er sucht sich die Dinge einfach aus oder erfindet sie, damit sie seinem Zweck dienen."
Harry Gordon Frankfurt
@Yoicenet2 | yoice.net
Auch der Sprecher wirkt wie ein typischer KI-generierter Avatar, wie er derzeit massenhaft auf YouTube eingesetzt wird. Charakteristisch sind die nahezu fehlenden Körperbewegungen, die starre Haltung sowie die Tatsache, dass sich meist nur die Lippen und minimale Teile der Gesichtsmimik bewegen. Hinzu kommt das oft etwas künstliche oder zu glatt wirkende Erscheinungsbild. Die Stimme klingt zwar mittlerweile erstaunlich natürlich, bleibt jedoch häufig auffällig gleichförmig und monoton.
Bemerkenswert ist außerdem, dass der Sprecher über Wochen hinweg scheinbar dasselbe Hemd trägt. Inzwischen wurde sogar eine zweite Variante mit weißem statt blauem Hemd eingeführt. Auch die Ausleuchtung bleibt in jedem Video praktisch identisch – als wären sämtliche Aufnahmen zur gleichen Uhrzeit unter exakt denselben Wetterbedingungen entstanden. Das sind typische Merkmale KI-generierter Videoformate.
Hinzu kommt die politische Ausrichtung des Kanals. Aus meiner Sicht produziert der Kanal ganz bewusst AfD-kompatiblen Content. Unabhängig davon, wie man politisch dazu steht, wirkt die Themenauswahl vor allem marketinggetrieben. Der Kanal hat die Zeichen der Zeit erkannt und bedient gezielt das Publikum, das aktuell besonders hohe Reichweiten verspricht. Mit der Glorifizierung von Alice Weidel oder Tino Chrupalla lässt sich gegenwärtig vermutlich leichter Aufmerksamkeit erzeugen als mit der von Friedrich Merz. Das Publikum bleibt dabei Zuschauer im politischen Zirkus – und genau diese Zuschauerrolle wird von den Mechanismen sozialer Medien und den Empfehlungsalgorithmen regelmäßig belohnt.
Die Erkenntnis „Aus jedem Besuch des Kinos komme ich, bei aller Wachsamkeit, dümmer und schlechter wieder heraus.“ hat heute in dieser Form keine Gültigkeit mehr und müsste eher mit YouTube in Verbindung gebracht werden. Im Internet stößt man auf eine vermeintliche Vielfalt, die sich bei genauerem Hinsehen oft als bloße Scheinvielfalt erweist. Mein persönlicher Eindruck ist jedenfalls, dass sich das Internet zunehmend zu einem digitalen Schrottplatz entwickelt.
Gerade solche Videos lassen sich inzwischen mithilfe von Workflows, Skripten und APIs in erstaunlich kurzer Zeit produzieren. Eine KI erzeugt ausreichend Empörung, konstruiert eine fiktive Geschichte und verpackt sie in eine dramatische Rahmenerzählung. Möglicherweise prüft sogar eine weitere KI, ob die Geschichte zumindest oberflächlich plausibel wirkt. Anschließend wird per API eine Sprecherstimme generiert, ein KI-Avatar präsentiert den Text möglichst glaubwürdig vor der Kamera, weitere KI-Systeme erzeugen die passenden Bilder oder Illustrationen, und zum Schluss wird das fertige Video automatisiert über die YouTube-API hochgeladen.
Ob die Inhalte dabei wahr sind, steht oft nicht mehr im Mittelpunkt. Entscheidend ist vielmehr, ob sie Aufmerksamkeit erzeugen, Emotionen auslösen und geklickt werden. Der technische Aufwand für die gesamte Produktion kann heute durchaus unter zehn Minuten liegen. Die eigentliche Herausforderung besteht nicht mehr darin, Inhalte zu erstellen, sondern darin, in der wachsenden Flut automatisiert erzeugter Inhalte überhaupt noch etwas Substanzielles zu finden.
"Was der Lügner über sich selbst verbirgt, ist, dass er versucht, uns von einem korrekten Verständnis der Realität abzulenken; wir sollen nicht wissen, dass er uns etwas glauben machen will, von dem er annimmt, dass es falsch ist. Die Tatsache über sich selbst, die der Schwätzer hingegen verbirgt, ist, dass die Wahrheitswerte seiner Aussagen für ihn von keinem zentralen Interesse sind . . . Es ist ihm egal, ob das, was er sagt, die Realität korrekt beschreibt. Er sucht sich die Dinge einfach aus oder erfindet sie, damit sie seinem Zweck dienen."
Harry Gordon Frankfurt
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"Politische Korrektheit ist kommunistische Propaganda im Kleinen. Bei meinem Studium der kommunistischen Gesellschaften kam ich zu dem Schluss, dass der Zweck der kommunistischen Propaganda nicht darin bestand, zu überreden oder zu überzeugen, nicht zu informieren, sondern zu demütigen; und deshalb war es umso besser, je weniger sie der Realität entsprach. Wenn Menschen gezwungen werden, zu schweigen, wenn ihnen die offensichtlichsten Lügen erzählt werden, oder noch schlimmer, wenn sie gezwungen werden, die Lügen selbst zu wiederholen, verlieren sie ein für alle Mal ihren Sinn für Redlichkeit. Wer offensichtlichen Lügen zustimmt, wird in gewisser Weise selbst zum Bösen. Die Fähigkeit, sich gegen etwas zu wehren, wird dadurch untergraben und sogar zerstört. Eine Gesellschaft von entmannten Lügnern ist leicht zu kontrollieren. Ich denke, wenn man die politische Korrektheit untersucht, hat sie die gleiche Wirkung und ist auch so beabsichtigt."
Theodore Dalrymple
Theodore Dalrymple